[ « 273 274 275 276 277 » ]
Montag, 4. Juni 2007 12:08
Macht Homosexualität schizophren?
Zu Natur und Normen haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis. Von Lars Chr. Trebuhr.
Männer in Frauenkleidung - beziehungsweise ohne
Männer in Frauenkleidung – beziehungsweise ohne
(kreuz.net) Die Ursachen und Hintergründe für das Auftreten von Schizo- phrenie – mit Anzeichen von Bewußtseins- spaltung und Identitätsverlust – sind bis heute noch nicht befriedigend geklärt.

Das kakophone und kakovisuelle Auftreten von Homosexuellen in der Öffentlichkeit hat in den letzten Jahren die Hypothese verdichtet, daß dichothome Dissonanzen des homosexuellen Charakters für schizophrene Symptome ursächlich sein könnten.

Allein das Herunterreden der personalen Einheit des Menschen unter die Gürtellinie der „sexuellen Identität“ ist ein Zeichen für den Verlust der menschlichen Wesensidentität.

Homo-Auflauf in Johannesburg
Homo-Auflauf in Johannesburg
Die Schamlosigkeit in der öffentlichen Zurschaustellung sodomistischer Obszönitäten und exhibitionistischer Lüsternheiten bei den Schwulenstolz-Aufläufen muß mit dem Psychologen Sigmund Freud († 1939) als Beginn einer Geisteskrankheit angesehen werden.

Auch die Rechtfertigungen von homosexuellen Devianzen und Dekadenzen begünstigen die Annahme, daß insbesondere bei Homofanatikern ein Anfangsverdacht für Bewußtseinsspaltung nicht von der Hand zu weisen ist.

So überraschen paradiesvogelschrille Homo-Aktivisten oftmals mit dem Bekenntnis zum Kreationismus, und zwar von der beinharten Sorte des Individual-Kreationismus:

„Gott hat mich so geschaffen, wie ich bin – und deshalb bin ich gut so, wie ich bin – basta!“

Oder: „Hätte Gott nicht gewollt, daß es Homos gibt – würde es sie nicht geben!“

Aber dieser scheinbar bibeltreue Glaube zerbricht schon bei der Konfrontation mit dem ersten Kapitel der Bibel, wo über Mann und Frau gesprochen wird, die wachsen und sich mehren sollen.

Mit dem Begriff der Gottebenbildlichkeit des Menschen hat die alttestamentliche Tradition für jeden Menschen die besondere menschliche Würde begründet, die sich in menschlicher Freiheit, Individualität und im Angenommensein äußert.

Die Homo-Ideologen nehmen gern die Gabe der Menschenwürde an, spalten aber die Aufgabe eines gottebenbildlichen menschenwürdigen Lebens davon ab – eben schizophren.

Sodomisten präsentieren sich auch als tierische Identitäten
Sodomisten präsentieren sich auch als tierische Identitäten
Sie führen an, Gott liebe alle Menschen bedingungslos, besonders die Sünder – und sie folgern daraus: Laßt uns weitersündigen, sonst hätte Gott nichts mehr zu lieben.

Die strenge Sexualethik Jesu im Neuen Testament wird mit einer grotesken Anti-Logik konterkariert.

Jesus lehnt die Ehescheidung als menschengemachte Regel ab, verweist auf die Schöpfungsnatur des Menschen als Mann und Frau und schärft ein, daß schon ein begehrlicher Blick die Ehe brechen kann.

Die Homo-Ideologen folgern daraus: Da Jesus gegen Homosexualität ausdrücklich nichts gesagt habe, sei in diesem Bereich alles erlaubt in Sachen „Liebe“ – wie sie es nennen.

Zum Thema dieser sogenannten „Liebe“ hat die Sängerin Zarah Leander († 1981) das Anti-Credo aller Unzüchtigen formuliert:

„Kann denn Liebe Sünde sein? – Liebe kann nicht Sünde sein. Doch wenn sie es wär’, dann wär’s mir egal. Lieber will ich sündigen mal – als ohne Liebe sein.“

Immerhin wird die „freie“ Liebe in dem Lied noch als schuldhaft erahnt. Sogar das ist heute vorbei.

Jede sodomistische Abartigkeit gegen die Natur des Menschen, die von sexuellen Lustgefühlen begleitet ist, gilt als „Liebe“ und sei deshalb gut so.

Wenn der Papst aber darauf besteht, daß Liebe an die Aufgabe der Ebenbildlichkeit Gottes gebunden ist und mit Hingabe und Treue gefüllt werden muß, dann wird er von den Homoideologen als „Haßprediger“ niedergeschrieen.

Auch zur Natur haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis.

Homo-Marsch: "Homo-Tier Rechte JETZT"
Homo-Marsch: „Homo-Tier Rechte JETZT“
Einerseits gilt ihnen das Vorkommen von schwulen Meerschweinchen und homosexuellen Berggorillas als Beweis und Rechtfertigung dafür, daß die Natur homosexuelles Verhalten gewollt habe.

Andererseits schimpfen sie beim Anblick kieselsteinbrütender Pinguinpaare auf die ungerechte Natur, die gleichgeschlechtlichen Paarungen angeblich die Nachkommenschaft verweigert.

Der Unterscheidung zwischen den Gegebenheiten der empirischen Natur, die niemals normgebend sein kann, und der Wesensnatur des Menschen, aus der ethische Normen abzuleiten sind, verweigern sich die Sodomisten.

Schließlich stehen die Homofanatiker mit Demokratie und Rechtsstaat auf Kriegsfuß.

Wenn sich in Rußland 86 Prozent der Bevölkerung gegen laszive Homoaufläufe und obszöne Homopropaganda aussprechen, dann gelten Mehrheitsentscheidung und Entscheidungen gewählter Regierungen nichts.

Wenn dagegen die undurchsichtige EU-Bürokratie homo-ideologische Richtlinien aufsetzt, dann sollen diese auch gegen deutsche Rechtsnormen und gegen die grundrechtliche Privilegierung von Ehe und Familie durchgesetzt werden.

Die Homoideologen fordern uneingeschränkte Propagandafreiheit für alle sodomistischen Perversionen – auch an Schulen und bei Kindern und Jugendlichen.

Wenn aber Politiker und Medienleute die maßlosen Forderungen der Homolobby nur ansatzweise zurückweisen, wird ihnen mit Haß und Gewalt gedroht.

Die Sodomisten habe zu sich und zur politisch-sozialen Umwelt ein gespaltenes Verhältnis.

© Titelbild: ‘flickr’-Benützer „Thomas Hobbs“, Creative Commons
© Bild Johannesburg: represent.co.za, Creative Commons
© Bild Schmetterling: ‘flickr’-Benützer „smcgee“, Creative Commons
© Bild Tierrechte: ‘flickr’-Benützer „straw dog“, Creative Commons
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 382 Lesermeinungen:
Mittwoch, 5. September 2007 16:50
Ich lache auch darüber, aber es kratzt schon etwas am homosexuellen Nervenkostüm
Das war auch meine Hauptmotivation. Man darf gewisse Dinge einfach nicht unbeantwortet stehen lassen…
Mittwoch, 5. September 2007 16:41
HomCat: @DieWahrheit
Ich finde es schon fast traurig, daß es Institutionen gibt, die sich solche Menschen heranzüchten. Ich lache auch darüber, aber es kratzt schon etwas am homosexuellen Nervenkostüm, wenn man so schlecht recherchierte Geschichten liest. Man stelle sich vor jemand liest das, der vielleicht niemand Schwules kennt. Der hat dann ein Bild, von hier, und wird genauso, wie die BibelOnanierer. Eine grausame Vorstellung…
Mittwoch, 5. September 2007 15:46
DieWahrheit †: @HomCat: Das kenne ich…
… ursprünglich habe ich gelegentlich Freunde mit einem Schmunzeln auf den Quatsch hier hingewiesen, bis ich dann vor Kurzem auch angefangen habe, gegen die übelsten Auswüchse vorzugehen .
Auf jeden Fall ist es sehr unterhaltsam .

Viel Spaß!!!!
Mittwoch, 5. September 2007 15:30
HomCat: Man gibt sein Bestes
Vielen Dank für den Einstieg „Die Wahrheit“.

Ich habe die Seite schon des öfteren besucht und belustigt mitgelesen. Aber vielleicht nennt man sowas „Kampfstimmung“
Mittwoch, 5. September 2007 11:40
DieWahrheit †: @HomCat: Oha…
… man merkt, dass Sie neu auf kreuz.net sind . Die hier betriebene Anti-Schwulen-Hatz ist für diese Seite völlig normal. Sie werden die selben Bilder auch bei den meisten anderen Anti-Schwulen-Artikeln finden… Und verabschieden Sie sich gleich von der Idee, hier sachliche Diskussionen zum Thema Homosexualität führen zu können…
Mittwoch, 5. September 2007 11:19
HomCat: Seltsame Parallelen
Aus Wikipedia: Schizophrenie (von altgriechisch σχίζειν schizein „abspalten“ und φρήν phrēn „Zwerchfell, Seele“) ist als eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet…

Der Autor hat scheinbar selbst eine schizophrene Ader. Seine Wahrnehmung ist getrübt, denn alle Bildbeispiele beziehen sich eindeutig auf einen CSD-Tag.

Der Christopher-Street Day ist eine Demonstration, die auf- und wachrütteln soll, wobei die Bedeutung dieses Tages den meisten unklar ist… An einer solchen Parade nehmen SchwuLesBi’s teil, und zelebrieren diesen Tag.

Vielleicht sollte der Autor besser recherchieren und nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen.

Der Artikel führt eindeutig dazu, daß Angst geschürt wird unter denen, die sich mit dem Thema nicht so gut auskennen. Für die Filmindustrie gibt es ein FSK. Sollte man hier auch einführen…
Alle Lesermeinungen anzeigen 376 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2009 kreuz.net