Im Elsaß, unweit der deutschen Grenzen, gibt es etwas, was es eigentlich nicht geben sollte. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Das Schulfest sorgt auch für Spiel und Spaß
(kreuz.net) Das jährliche Schulfest einer katholischen Schule im Nordelsaß – in der Nähe des Dörfchens
Waldeck – ist eigentlich nichts Besonderes.
Das Dorf befindet sich keine zehn Kilometer hinter der deutschen
Grenze.
Das Schulfest wird mit einer feierlichen Messe begangen. Dann folgen Mittagessen, Stände mit
Spielen und eine Theateraufführung.
Die Heilige Messe war allerdings kein liturgisch anspruchsloser
Familiengottesdienst, sondern ein feierliches gesungenes Amt im Römischen Ritus. Der Priester predigte
so katholisch wie seine Soutane.
Katholisch ist auch der Buchladen, der jeden Sonntag neben der Kirche
für die Gläubigen geöffnet ist.
Die 130 Schüler tragen alle – wie jeden Sonntag – Anzug und Krawatte.
Sie fühlen sich darin wohl. Kinder wollen ja meistens so sein wie die Großen. Diese tragen ebenfalls
Sonntagskleidung.
Die Frauen sind gekleidet, wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz
Schmidberger, kürzlich im letzten Mitteilungsblatt seiner Bruderschaft schrieb:
„Ein weites, langes
Gewand drückt einen gewissen Adel aus und flößt Respekt und Reinheit ein. Ein Gewand, das die Körperformen
unterstreicht -auch wenn es sie bedeckt läßt- bringt dagegen das Fleisch zur Geltung und läßt die
Seele vergessen.“
Die unkonventionelle Aussage von Pater Schmidberger wird weder den Medienunternehmen
noch den modernen Klerikern gefallen.
Das Mittagessen ist mit fünf Gängen üppig. Der Preis ist erträglich:
10.- Euro für Erwachsene und 4.- Euro für Kinder. Es gibt aber auch mehrere Säle, wo die Gläubigen
ein selbstgebrachtes Picknick einnehmen können.
Nach dem Essen finden die Kinder Stände zum Spielen:
Dosenwerfen, Angeln, Bolzenschießen. Was Kinder halt so mögen.
Ältere Schüler betreuen die Stände.
Es gibt Preise zu gewinnen.
Um 14.30 Uhr wird mit einer halbstündigen
Verspätung Theater gespielt. In den Pausen tritt das Schulorchester auf.
Die Veranstaltungen finden
im Neubau der Schule statt. Er wurde von den Gläubigen finanziert und teilweise auch gebaut.
Die französischen
Bischöfe ziehen es vor, die alten kirchlichen Gebäude zu zerstören, statt den Altgläubigen zu übergeben.
Im Gespräch mit den Leuten erfährt man nebenbei von kleinen Wunderblumen der Gnade, die hier im Verborgenen
blühen: An der Schule sind Vater und Tochter tätig. Er ist ein Laienbruder der Piusbruderschaft. Sie,
Schwester Marie-Dominique, gehört zu Gemeinschaft der Schwestern, die hier arbeiten.
Ihr Vater, der
mittlerweile 90jährige Bruder Pierre, ist als 64jähriger Witwer der Brüderkommunität der Piusbruderschaft
beigetreten. Inzwischen hat er schon seine silberne Profeß gefeiert.
Sein Sohn war übrigens einige
Zeit Distriktoberer der Piusbruderschaft in Frankreich und wirkt jetzt als Prior in Marseille.
Letzte
Woche wurde das Requiem für eine Wohltäterin der Schule gehalten: Fräulein Marie Schmitt. Nach ihrer
Pensionierung half sie 23 Jahre lang ehrenamtlich im Schulbetrieb.
Sie sei wegen der Messe dabei – pflegte
sie zu sagen.
Die Gläubigen sehen sich als normale Katholiken. Sie haben – durch die Gnade Gottes –
bewahrt, was bis zur Zerstörung nach dem Konzil in der Kirche üblich war.
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Wunderschön Wieder von Normalität zu hören, von gesunder Art jenseits jeder krankhaften Exzesse! Ja,
wir sollen vergiftet, seelisch zerstört werden. In uns soll das Licht Gottes, der göttliche Funken erlöschen.
Wer die Serie „Abenteuer Mittelalter“ auf Arte gesehen hat wird auch verstehen was mit „natürlicher Adel“
gemeint ist – die Frauen wirkten in der damaligen Kleidung interessanterweise anziehender – weil man in
ihnen nicht mehr eine Gummipuppe sondern die Partnerin, die Schwesterseele erkannte. Und sie bewegten
sich auch erhabener, stolzer.
bravo nimmt kindern die kindheit die kinderzeitschrift BRAVO, irreführend jugendzeitschrift genannt,
nimmt den kindern die kindheit, weil sie viel zu früh sexuelle manipuliert und neugierig gemacht werden
was die kinder dann nur mit einer möglichst frühen erfahrung lösen können. sie nennen ihr sexwerbung
aufklärung aber in wirklichkeit handfelt es sich um eine abfinsterung. ganz bewußt wird aufklärung
mit auflage verwechselt. auch bei kindern gilt das vergiftete gesetz solcher medien: sexuell reisserisch
sein!
@Rudolfus Es gab in der letzten Zeit mehrere Priester (verschiedener Prägung), die sich da ziemlich sicher
waren. Angeleiert wurde es von Priestern, die dem alten Ritus verpflichtet sind – die mir aber die Wahl
gelassen haben, ob ich es vor Ort machen will oder eben woanders (dann eben im alten Ritus). Unterstützt
bzw. vorbereitet hätten sie mich in jedem Fall. Dem betreffenden Bischof habe ich dann den Fall schriftlich
geschildert und er muss wohl ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Firmung damals wohl ungültig
war, sonst hätte er das nicht gemacht.
Firmung Bedingungsweise heisst, dass die damalige Firmung relativ sicher ungültig war – nicht wegen des
neuen Ritus, sondern weil ich die Firmung damals nicht freiwillig empfangen hatte.
Firmung Meine wurde vor wenigen Monaten (bedingungsweise) nachgeholt – im alten Ritus. Okay, ich musste
ein bisschen fahren, war aber durchaus machbar.
@hlux Zum Thema Firmung: Firmung im alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern! Aber nur sehr restriktiv
und beschränkt auf wenige Stellen. PBSPX nimmt auf die Ortsbischöfe keine Rücksicht.
Mädchen am Stand? Hieß es nicht, dass die Stände von älteren Schülern betreut wurden? Beim Foto des
Waffelstandes sehe ich nur Mädchen. Haben die jetzt Mädchen in der Jungenschule? Oder ist es unter der
Würde der Jungs, sich mit Kochen, Backen oder Ähnlichem zu befassen? Zum Thema Firmung: Firmung im
alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!
Knien in der Hl. Schrift Aus dem Hymnus im Philipperbrief: „…damit alle im Himmerl, auf der Erde und
unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“ Phil 2,10. Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch
ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
Ermahnung zur Buße Ermahnung zur Buße Tu auf, Tu auf, du schönes Blut, sich Gott zu dir will kehren:
O Sünder greif nun Herz und Mut, Hör auf die Sünd zu mehren: Wer Buß zur rechten Zeit verricht Der
soll gewißlich leben: Gott will den Tod des Sünders nicht, Wann willst du dich ergeben? Friedrich von
Spee
@Juergen / Knien Der Osten verehrt Gott und den Himmel viel inniger als der Westen – ein Knien gibt es
sicherlich auch im Osten, wenn auch nicht in den gleichen Gebräuchen wie im Westen. Daß die Urchristen
nicht knieten, ist jedenfalls sicher falsch.
urchristlich? und vor gott knien gibt es in der bibel nicht? ist demütiges knien nicht angebracht???
oh mann, und schon wieder eine kontroverse, wie es hier ja nicht anders sein kann.
Arche? War das dieser Verein in Hamburg. Ich habe da mal einen Fernsehprediger am TV gesehen. Die nannten
sich jedenfalls auch „Arche“. Knien ist natürlich so eine Sache… Im Westen gibt es das, im Osten in
der Form nicht und hat es nie gegeben. Insbesondere die Osterzeit wurde nicht gekniet. Das gilt auch heute
noch. So wird bei der Allerheiligenlitanei, wenn sie in der Osterzeit gesunden wird, gestanden und nicht
gekniet. Das „vor Gott stehen“ ist urchristlich.
@Juergen Weil der neue Ritus meist viele wertvolle, segensbringende Zeremonien und kirchliche Gebräuche
wegläßt. Außerdem wird der alte Ritus immer gleich würdig zelebriert. Im neuen Ritus ist eine würdige
Zelebration nicht immer gegeben, auch wenn das Sakrament gültig gespendet wird.
kirche ohne knien war vor einiger zeit in einer ölkumenischen kirche, arche genannt. da gibt es schon
lange keine möglichkeit mehr zum demütigen knien vor gott. des weiteren wird das abendmahl einmal im
jahr wie kekse herumgereicht und die predigten triefen nur so vor sozialgetue. all das nennt man dann
christus, der sich diese unverschämte kreuzigung noch gefallen läßt.
Verstehe aber dann das Posting nicht Warum ist es dann ein Segen, wenn die Firmung im alten Ritus gespendet
wird, wenn doch der neue genauso gültig ist?
Hl. Firmsakrament Am Vortag war Firmung im alten Ritus. Welch Segen, daß das hl. Firmsakrament in der
PBSPX weiterhin im alten römischen Ritus vorhanden ist! Deo gratias!
nicht wundern aber kämpfen! wundern darf man sich nicht über den angriff der hölle gegen alles was
christus ist und christus nacheifert. sie werden niemals ihre schandmäuler zuklappen, es sei denn durch
den tod.
Man kann fast darauf wetten… dass die Gegner der Piusbruderschaft bei einer solchen Meldung wieder lospoltern.
Hätte man ein ähnliches Schulfest in einem erzbischöflichen Knabeninternat veranstaltet, wäre natürlich
alles in Ordnung gewesen. Aber es ist nun mal die verhasste Piusbruderschaft, die hier Ausrichter ist,
und allein deswegen muss die Sache verhöhnt werden. Der Piusbruderschaft werden diese Anwürfe nichts
ausmachen; man ist daran gewöhnt. Letztlich fallen doch alle Anwürfe, Verleumdungen und Verspottungen
auf die Absender zurück. Der Piusbruderschaft aber wünsche ich weiterhin Gottes Segen und ein segensreiches
Wirken für den katholischen Glauben in der Welt.
Aneckungspunkte? Diejenigen pussierlichen Tierchen, die „Aneckungspunkte“ suchen, gibt es wohl auch auf
der „konservativen Seite“. Als Beispiel fällt mir da die gesamte Redaktion von kreuz.net mitsamt ihren
Autoren ein, sowie eine nicht unerhebliche Anzahl der Leser, die ihre Lesermeinungen kundtun.
immerzu suchen… …die verhöhner des glaubens aneckungspunkte und stürzen sich freudig grunzend wie
die schweine in die suhle, wenn sie meinen welche gefunden haben. sie finden immer ihre trüffeln der
gerechtigkeit und liebe, die sie dann genüßlich zertramepln. sollte ich jemals solche menschen schweine
nennen bin ich augenblicklich bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen…die man mit diesen säuen
nicht vergleichen kann.
@Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit… Wieder da? Schön so! Wenn der Priester im Weinberg Gottes
arbeitet, dann erklären Sie mir seine Arbeitskleidung! Hat er ein Winzermesser dabei? Liturgische Kleidung
ist keine Arbeitskleidung, Soutane und/oder Priesterkragen sind keine Arbeitskleidung. Sie verstekcen
sich hinter altne, auswenig gelernten Formeln wie der Ruhrgebietler. Aber noch nicht mal vor dem Konzil
redte irgend einer von Arbeitskleidung!
was für eine haarspalterie der priester ist ein arbeiter am weinberg gottes und als priester soll er
in der öffentlichkeit erkennbar sein. es ist aber müßig mit euch darüber zu debatieren. der nöckermüller
kommt sich noch besonders schlau vor wenn er verbreitet es gebe keine arbeitskleidung wie beispielsweise
am bau. wie schlau er doch tut aber irgendwie nicht ist.
@Wie wunderbar und hoffnungsvoll, – dass der Esel dort grasen darf, wo er angebunden ist, also wohl doch
nicht nur außerhalb der Jurisdiktion der Priesterbruderschaft St. Pius; – dass Kinder und Jugendliche
seelischen Halt und innere Ruhe, ja, ihr ewiges Heil beim Bolzenschießen finden dürfen; – die Kleiderordnung
Fellays nichts gegen rote Pullis und ähnliches hat, was die Figuren so schön betont; – dass es viele
andere Möglichkeiten gibt, den Glauben eindrucksvoll und froh zu bekennen, ohne zur Priesterbruderschaft
zu gehen (etwa in Echternach).
Wie wunderbar und hoffnungsvoll… es doch ist, wenn außerhalb der episkopalen Jurisdiktion der wahre
katholische Glaube ungebremst blühen und gedeihen kann. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass die
Piusbruderschaft ihren festen Platz in Gottes Heilsplan hat. Hier wird nicht zerstört, sondern aufgebaut –
oft unter schwierigsten Bedingungen. Hier wird das Messopfer nicht verwässert und verprotestantisiert,
sondern so zelebriert, wie es die Kirche seit jeher gewollt und festgeschrieben hat. Wann endlich kommen
die Bischöfe zur Besinnung, sehen den ruinösen Zustand der Konzilskirche und sind zur Umkehr bereit?
@Sirlio: Es gibt, wie schon geschrieben, einige Ungereimtheiten in dem Text und den Bildern.Aber putizg
ist wirklich die Weisheit des ehemaligen Majors!
„Altgläubige“? In dem Artikel werden die Altgläubigen erwähnt. Laut Lexikon werden so die von der Russisch-Orthodoxen
Kirche abgespaltenen Altorthodoxen, die sog. Raskolniki, genannt. Was haben die aber mit der FSSPX zu
tun?
@Rudolfus Ich bin zwar kein Protestant (mehr), aber vielleicht kann ich was dazu sagen. Tatsaechlich herrscht
in der protestantischen Gemeinschaft eine gewisse Versteiftheit. Alleine die Liturgie spricht das aus:
sie ist trocken bis zum geht nicht mehr. Heute kann man sich schwer einen Gottesdienst der ev. Gemeinschaft
„antun“, da es an Langeweile kaum zu ueberbieten ist. Die Trockenheit entspringt natuerlich der extremen
Verehrung menschlichen „Verstandes“, d.h. es geht um die Geistesbildung. Was dabei zu kurz kommt, versuchen
ev. Frei“kirchen“ wett zu machen, mit ihren komischen, sehr charismatischen Elementen. So sammelt man
sich im Kinosaal, u m ein wenig mehr „Modernitaet“ zu bekommen. Dabei werden aber allzuoft sehr strenge,
„konservative“ Meinungen, die der hlg. roemischen Kirche entsprechen, kundgetan. Doch insgesamt wird dort
viel mehr der Koerper und die Seele angesprochen. Also die arme Landes“kirche“ wird es in den naechsten
Jahren sehr sehr schwer haben, denn das, was sie machen, ist nicht mehr gewuenscht!
@juergen: Darauf wollte ich hinaus. Ich bin der Meinung, es gibt für den Priester keine Arbeitskleidung.
Feiert er Gottesdienste, so ist das keine „Arbeit“ im eigentlichen Sinne. Im Alltag sollte er die alltägliche
Priesterkleidung, die von den Autoritäten vorgeshen ist, trage, aber auch das ist somit als Alltagskleidung
keine Arbeitskleidung.
Arbeitskleidung und Laternen „Arbeitskleidung“ von Priestern ist so eine Sache… Arbeitskleidung trägt
man beim Arbeiten, deswegen nennt sie sich auch Arbeitskleidung. Der Priester arbeiten nun in verschiedenen
Funktionen und trägt dort je nach Tätigkeit verschiedene Kleidung. Das ist ja auch sinnvoll. Bei der
Messe trägt er andere Arbeitskleidung als bei einer Vesper und wieder andere, wenn er ein Haus segnet.
So gesehen gibt es DIE Arbeitskleidung nicht. Wenn er nicht liturgisch arbeitet, trägt er eine von der
kirchlichen Autorität zugelassene Kleidung (oder sollte er zumindest). –---- Mit Laternen ist das generell
so eine Sache. Die brauchen zum Leuchten auch ein Leuchtmittel. Z.B. brauchen manche Öl. Kluge Leute
sorgen vor und nehmen immer und überall einen genügend großen Vorrat an Öl mit, törichte Leute nicht.
@Leblhuber: Geduld, diese Leuchte braucht immer mal wieder Zeit. Wenn man ihn etwas fragt, kann er nicht
vernünftig antworten. Entweder er leidet unter Lese-/Rechtschreibeschwäche und braucht deshalb so lange.
Oder er leidet darunter, nie die richtige antwort auf die richtige frage zu finden. Er konnte mir ja noch
nicht einmal erklären, was die Arbeitskleidung eines Priesters sein soll.
@Nachtlaterne: Ihr Licht ist wohl schon seit längerer Zeit erloschen? sie vermissen also ein fröhliches
lachen? wie sie sich ein fröhliches lachen vorstellen kann ich mir vorstellen: siehe schwulenparade.
Ich habe zwar mit der Schwulenparade nichts am Hut, weil mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert,
aber Sie dürfen mich trotzdem dümmlich angehen. Es stört mich nicht. Von Ihnen habe ich bisher noch
keinen einzigen geistreichen Satz gelesen. Ich erwarte daher auch keinen.
ist das biblisch? Die Protestanten legen doch soviel Wert auf ihr „sola scriptura“ Prinzip. Ist dieses
Nicht-feiern den biblisch? Wenn ich mir angucke, daß der Herr bei der Hochzeit zu Kana etwa 600 Liter
Wein aus Wasser gemacht hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß er was gegen Fröhlichkeit hatte. Alles
hat seine Stunde…es gibt…eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und
eine Zeit für den Tanz… Oder rein praktisch: Wenn Fasten dann fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn :)3
@Juergen Dies ist in der Tat ein wichtiges Element in vielen protestantischen und puritanischen Glaubensrichtungen:
Nämlich der Verzicht auf jegliche weltliche Vergnügungen und Feste.
Fröhlichkeit? „Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und
die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.“ Nitzsche sagte
mal: „Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an
ihren Erlöser glauben sollte.“ Ganz Unrecht scheint er nicht gehabt zu haben, wenn ich mir angucke, wie
sauertöpfisch einige dreinschauen. Bei manchen gehört diese permanente Sauertöpfichkeit aber zum guten
Ton und zeichnet ihrer Meinung nach einen „guten Christen“ aus. –- Allerdings kannte ich das vor allem
von Protestanten (die können nun überhaupt nicht feiern und lachen)
@Romulus: Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute so
sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite. Wenn so die junge geistige Elite ausschaut,
dann gute Nacht! Es sind die Bilder, die diesen einfach gestrickten Artikel und damit auch die Piusbruderschaft
entlarven. Das soll ein Schulfest sein? Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo
bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts
davon. Das ist kein Schulfest, sondern dessen Karikatur!
@Nachtlaterne: Ich habe schon als Kind gelernt, dass es keine dumme Fragen, sehr wohl aber dumme Antworten
gibt. Da ich aus einer Gegend komme, in der man Ihren Dialekt nicht versteht, kann ich Ihrem Wort immer
noch nicht folgen. Was ist denn nun die Arbeitskleidung des Priesters? Fällt ihnen die antwort so schwer?
@ruhrgebietler Sie sehen an den wütenden Reaktionen, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. – Bei
uns in Deutschland lassen sie ihre Kinder geistig und geistlich verhungern und körperlich verwahrlosen,
als dass sie sie zum Glauben führen, von Anstand mal ganz abgesehen. Es wächst eine lebensuntüchtige
Generation heran. Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute
so sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite.
@Maledica: Schön, von ihnen zu lesen. Sie sind also wieder da. Hatten Sie sich wegen Ihrer Entgleisung
mir gegenüber eigentlich schon entschuldigt, oder habe ich das aus Versehen überlesen?
BILD-Schlagzeile Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane. Wie kann eine Soutane predigen
oder katholisch sein!? He kreuz.net, Ihr müßt Euch aber noch gewaltig anstrengen, um wenigstens annähernd
das Niveau von BILD-Schlagzeilen zu erreichen
Herrlich! Ein Schulfest unter dem Segen des Herrn Jesus Christus! Vielleicht gar noch unter dem Segen
der lieben Gottesmutter? Ei, das wird den V-II-Klerikern aber gar nicht schmecken!
@cum te Zu heiraten, das ist nicht unzüchtig, sondern ein von Christus zum Sakrament erhobener Lebensstand,
„eine Berufung“ (hl. Josephmaria) und ein sacramentum magnum (hl. Paulus in der Hl. Schrift). Die Unzucht
kann in jedem christlichen Stand auftreten.
@Romulus: Also, ich weiss nicht, ob Sie alles so ganz klar sehen. Meinen Sie, Kritiker dieses Berichtes
seien vom Teufel geschickt oder besessen oder umsessen???
Immunisierung „Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in
den nachfolgenden Postings auch austoben. Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde
das Gute tun.“ Na klar! Accusor ergo sum! Das ist eine Form von Immunisierung gegen Kritik. Egal was der
andere sagt, es wird positiv interpretiert. Sagt der andere: Das ist aber toll! Sagt man ihm: Dann sind
wir uns ja einig. Sagt der andere: Das ist aber Mist! Sagt man ihm: So wie Du eingestellt bist, mußte
ja sowas kommen, aber das ist nur ein Zeichen dafür, daß wir es richtig machen.
Merkwürdiges: Schauen Sie sich mal das Bild vom Major an und den geistreichen Kommentar: Major außer
Dienst Gaston Claes. Schon seit langem ein Witwer, widmet er den Großteil seiner Zeit als Pensionär
dem Neubau des Exerzitienhauses. Er gehört dem Drittorden der Piusbruderschaft an. Die Frage nach seiner
Berufung beantwortet er kurz und geistvoll: „Der Esel weidet da, wo er angepflockt ist“. Das ist doch
sehr kurz und sehr geistvoll. Ich bedanke mich für diesen Kommentar des Majores und vor allem die Hinzufügung
„kurz und geistvoll“ durch die Kreuz.net-Redaktion. Wenn dieser Kommenar geistvoll ist, über „kurz“ brauchen
wir ja nicht zu diskutieren, dann weiß ich gar nicht, warum hier so viele traditionelle Katholiken streiten
müssen mit den modernen. Wenn der Esel da grast, wo er angepflockt ist, dann lasst doch die anderen Esel
im neuen und eure Esel im alten Ritus „grasen“. Und schon haben wir ein Problem weniger.
UiUiUi Die Frauen sind gekleidet, wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger,
kürzlich im letzten Mitteilungsblatt seiner Bruderschaft schrieb: „Ein weites, langes Gewand drückt
einen gewissen Adel aus und flößt Respekt und Reinheit ein. Ein Gewand, das die Körperformen unterstreicht
-auch wenn es sie bedeckt läßt- bringt dagegen das Fleisch zur Geltung und läßt die Seele vergessen.“
Das ist ja super! Also ich erinnere mich an eine Gruppierung in Deutschland, die ist so laecherlich, dass
ich sie nicht mal als Sekte bezeichnen kann und will: Die Leute um Horst Schaffranek! Ich glaube, die
pflegen aehnliche Aussagen zu machen, wie die obige! Leute, das hat doch nix mit katholisch sein zu tun!
Das ist doch an den Haaren herbeigezogen und macht das Fest doch nicht katholischer! Unsinn! Ich mag das
absolut nicht, wenn Frauen sich kleiden, als haetten sie nichts an. Aber man kann trotzdem „modern“ sein
und muss sich nicht in altmodischen Kleidern verstecken…und trotzdem kann man gut katholisch sein!
Danke für den Artikel und die Bilder Vielen Dank für den schönen Bericht und die Fotos mit den netten
Menschen! Daran merkt man erst mal, was im deutschen Katholizismus alles zerstört ist. Ich wette, dem
Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch
austoben. Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun. :(3 :)3
@juergen: Da stimmt so einiges nicht. 1. Da wird darafhin gewisen, dass Fellay preidgt, wie züchtig,
mit weiten langen Gewändern man bekleidet sein solle. Das trifft wohl auf das Mädel mit dem roten Pulli
und einige andere überhaupt nicht zu. 2. Originelles Spiel: Bolzenschießen! Das erhebt weahrscheinlich
die Seele und spricht für ihre Reinheit, wie man dem Jungen ansieht, der mit einem Gewehr auf ein Holztier
schießt. Auch das ein Beispiel für Reinheit. 3. Man will ja angeblich nur die „alte Messe“. Warum dann
immer irgendwelche Ausfälle gegen die Heilige Kirche?
@Artikel: Schmidberger: „Ein weites langes Gewand…“. Ich kenne diese Frauen jungen und mittleren Alters
der Piusbruderschaft zu Genüge. Lange Röcke, am Hals alles zu, Ärmel bis über die Ellbogen, grau in
grau. Vollkommen unnormal, sich so zu kleiden. Kein Wunder, wird ja alles so gemacht, wie die Patres es
sagen. Bis auf die älteren Frauen, die lassen sich nicht alles sagen. Diese Frauen wissen, wie es früher
war und kleiden sich angemessen und nicht so verrückt wie bei Pius X.
Predigt Wie Predigt? In den Rubriken des Messbuchs finde ich keine Stelle, an der eine Predigt vorgesehen
ist. Ist das so eine Art von Modernismus? Pfui!
@Hääh? Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane. Ein Wunder, der Priester hat eine sprechende,
predigende Soutane?!? Wieso ist das noch kein Wallfahrtsort???