Piusbruderschaft
Katholisches Schulfest
Im Elsaß, unweit der deutschen Grenzen, gibt es etwas, was es eigentlich nicht geben sollte. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Das Schulfest sorgt auch für Spiel und Spaß
Das Schulfest sorgt auch für Spiel und Spaß
(kreuz.net) Das jährliche Schulfest einer katholischen Schule im Nordelsaß – in der Nähe des Dörfchens Waldeck – ist eigentlich nichts Besonderes.

Das Dorf befindet sich keine zehn Kilometer hinter der deutschen Grenze.

Das Schulfest wird mit einer feierlichen Messe begangen. Dann folgen Mittagessen, Stände mit Spielen und eine Theateraufführung.

Die Heilige Messe war allerdings kein liturgisch anspruchsloser Familiengottesdienst, sondern ein feierliches gesungenes Amt im Römischen Ritus. Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.

Katholisch ist auch der Buchladen, der jeden Sonntag neben der Kirche für die Gläubigen geöffnet ist.

Die 130 Schüler tragen alle – wie jeden Sonntag – Anzug und Krawatte. Sie fühlen sich darin wohl. Kinder wollen ja meistens so sein wie die Großen. Diese tragen ebenfalls Sonntagskleidung.

Die Frauen sind gekleidet, wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, kürzlich im letzten Mitteilungsblatt seiner Bruderschaft schrieb:

„Ein weites, langes Gewand drückt einen gewissen Adel aus und flößt Respekt und Reinheit ein. Ein Gewand, das die Körperformen unterstreicht -auch wenn es sie bedeckt läßt- bringt dagegen das Fleisch zur Geltung und läßt die Seele vergessen.“

Die unkonventionelle Aussage von Pater Schmidberger wird weder den Medienunternehmen noch den modernen Klerikern gefallen.

Das Mittagessen ist mit fünf Gängen üppig. Der Preis ist erträglich: 10.- Euro für Erwachsene und 4.- Euro für Kinder. Es gibt aber auch mehrere Säle, wo die Gläubigen ein selbstgebrachtes Picknick einnehmen können.

Nach dem Essen finden die Kinder Stände zum Spielen: Dosenwerfen, Angeln, Bolzenschießen. Was Kinder halt so mögen.

Ältere Schüler betreuen die Stände. Es gibt Preise zu gewinnen.

Schulfest der Piusbruderschaft Mitte Mai
Pater Patrick Verdet, Direktor des von der Priesterbruderbruderschaft St. Pius X. geführten Jungengymnasiums "Étoile du Matin"Auf dem Schulfest ist für Spiele gesorgt.Auch die kleineren kommen auf ihre Rechnung

Um 14.30 Uhr wird mit einer halbstündigen Verspätung Theater gespielt. In den Pausen tritt das Schulorchester auf.

Die Veranstaltungen finden im Neubau der Schule statt. Er wurde von den Gläubigen finanziert und teilweise auch gebaut.

Die französischen Bischöfe ziehen es vor, die alten kirchlichen Gebäude zu zerstören, statt den Altgläubigen zu übergeben.

Im Gespräch mit den Leuten erfährt man nebenbei von kleinen Wunderblumen der Gnade, die hier im Verborgenen blühen: An der Schule sind Vater und Tochter tätig. Er ist ein Laienbruder der Piusbruderschaft. Sie, Schwester Marie-Dominique, gehört zu Gemeinschaft der Schwestern, die hier arbeiten.

Ihr Vater, der mittlerweile 90jährige Bruder Pierre, ist als 64jähriger Witwer der Brüderkommunität der Piusbruderschaft beigetreten. Inzwischen hat er schon seine silberne Profeß gefeiert.

Sein Sohn war übrigens einige Zeit Distriktoberer der Piusbruderschaft in Frankreich und wirkt jetzt als Prior in Marseille.

Letzte Woche wurde das Requiem für eine Wohltäterin der Schule gehalten: Fräulein Marie Schmitt. Nach ihrer Pensionierung half sie 23 Jahre lang ehrenamtlich im Schulbetrieb.

Sie sei wegen der Messe dabei – pflegte sie zu sagen.

Die Gläubigen sehen sich als normale Katholiken. Sie haben – durch die Gnade Gottes – bewahrt, was bis zur Zerstörung nach dem Konzil in der Kirche üblich war.

Am Vortag war Firmung im alten Ritus.

Dr. med. Wolfgang B. Lindemann ist Landarzt im Nordelsaß.
      
74 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#76   Armenius   17:06:00 | Dienstag, 5. Juni 2007
Wunderschön
Wieder von Normalität zu hören, von gesunder Art jenseits jeder krankhaften Exzesse! Ja, wir sollen vergiftet, seelisch zerstört werden. In uns soll das Licht Gottes, der göttliche Funken erlöschen. Wer die Serie „Abenteuer Mittelalter“ auf Arte gesehen hat wird auch verstehen was mit „natürlicher Adel“ gemeint ist – die Frauen wirkten in der damaligen Kleidung interessanterweise anziehender – weil man in ihnen nicht mehr eine Gummipuppe sondern die Partnerin, die Schwesterseele erkannte. Und sie bewegten sich auch erhabener, stolzer.
Redaktion benachrichtigen
#75   Nachtlaterne   09:41:24 | Sonntag, 3. Juni 2007
bravo nimmt kindern die kindheit
die kinderzeitschrift BRAVO, irreführend jugendzeitschrift genannt, nimmt den kindern die kindheit, weil sie viel zu früh sexuelle manipuliert und neugierig gemacht werden was die kinder dann nur mit einer möglichst frühen erfahrung lösen können. sie nennen ihr sexwerbung aufklärung aber in wirklichkeit handfelt es sich um eine abfinsterung. ganz bewußt wird aufklärung mit auflage verwechselt. auch bei kindern gilt das vergiftete gesetz solcher medien: sexuell reisserisch sein!
Redaktion benachrichtigen
#74   Flashnews   12:56:06 | Samstag, 2. Juni 2007
Pervers!
So kann man Kindern auch das Kindsein nehmen. Widerlich!
Redaktion benachrichtigen
#73   hlux   08:13:07 | Samstag, 2. Juni 2007
@Athanasius
Wozu willst du das wissen?
Redaktion benachrichtigen
#72   Athanasius   01:31:56 | Samstag, 2. Juni 2007
@hlux
War das ein Kurienbischof aus dem Vatikan? Oder ein Ortsbischof? Oder ein Weihbischof (z.B. der FSSPX, oder Berlins)?
Redaktion benachrichtigen
#71   hlux   23:21:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus
Es gab in der letzten Zeit mehrere Priester (verschiedener Prägung), die sich da ziemlich sicher waren. Angeleiert wurde es von Priestern, die dem alten Ritus verpflichtet sind – die mir aber die Wahl gelassen haben, ob ich es vor Ort machen will oder eben woanders (dann eben im alten Ritus). Unterstützt bzw. vorbereitet hätten sie mich in jedem Fall.
Dem betreffenden Bischof habe ich dann den Fall schriftlich geschildert und er muss wohl ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Firmung damals wohl ungültig war, sonst hätte er das nicht gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#70   Rudolfus   23:07:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@hlux
Und wer stellte das fest, daß die damalige Firmung ungültig war?
Redaktion benachrichtigen
#69   hlux   23:05:40 | Freitag, 1. Juni 2007
Firmung
Bedingungsweise heisst, dass die damalige Firmung relativ sicher ungültig war – nicht wegen des neuen Ritus, sondern weil ich die Firmung damals nicht freiwillig empfangen hatte.
Redaktion benachrichtigen
#68   Rudolfus   22:58:03 | Freitag, 1. Juni 2007
@hlux
Bedingungsweise bedeutet eine zweite Firmung im alten Ritus, für den Fall, daß die Firmung im neuen Ritus nicht gültig war?
Redaktion benachrichtigen
#67   hlux   22:55:11 | Freitag, 1. Juni 2007
Firmung
Meine wurde vor wenigen Monaten (bedingungsweise) nachgeholt – im alten Ritus. Okay, ich musste ein bisschen fahren, war aber durchaus machbar.
Redaktion benachrichtigen
#66   Rudolfus   22:50:09 | Freitag, 1. Juni 2007
@hlux
Zum Thema Firmung:
Firmung im alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!
Aber nur sehr restriktiv und beschränkt auf wenige Stellen.
PBSPX nimmt auf die Ortsbischöfe keine Rücksicht.
Redaktion benachrichtigen
#65   hlux   22:43:48 | Freitag, 1. Juni 2007
Mädchen am Stand?
Hieß es nicht, dass die Stände von älteren Schülern betreut wurden? Beim Foto des Waffelstandes sehe ich nur Mädchen. Haben die jetzt Mädchen in der Jungenschule? Oder ist es unter der Würde der Jungs, sich mit Kochen, Backen oder Ähnlichem zu befassen? :-S
Zum Thema Firmung:
Firmung im alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!
Redaktion benachrichtigen
#64   Evelin   21:19:05 | Freitag, 1. Juni 2007
Knien in der Hl. Schrift
Aus dem Hymnus im Philipperbrief:
„…damit alle im Himmerl, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“
Phil 2,10.
Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
Redaktion benachrichtigen
#63   Nachtlaterne   20:42:26 | Freitag, 1. Juni 2007
Ermahnung zur Buße
Ermahnung zur Buße
Tu auf, Tu auf, du schönes Blut,
sich Gott zu dir will kehren:
O Sünder greif nun Herz und Mut,
Hör auf die Sünd zu mehren:
Wer Buß zur rechten Zeit verricht
Der soll gewißlich leben:
Gott will den Tod des Sünders nicht,
Wann willst du dich ergeben?
Friedrich von Spee
Redaktion benachrichtigen
#62   Rudolfus   20:24:50 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen / Knien
Der Osten verehrt Gott und den Himmel viel inniger als der Westen – ein Knien gibt es sicherlich auch im Osten, wenn auch nicht in den gleichen Gebräuchen wie im Westen.
Daß die Urchristen nicht knieten, ist jedenfalls sicher falsch.
Redaktion benachrichtigen
#61   Nachtlaterne   20:24:22 | Freitag, 1. Juni 2007
urchristlich?
und vor gott knien gibt es in der bibel nicht? ist demütiges knien nicht angebracht??? oh mann, und schon wieder eine kontroverse, wie es hier ja nicht anders sein kann.
Redaktion benachrichtigen
#60   juergen   20:19:35 | Freitag, 1. Juni 2007
Arche?
War das dieser Verein in Hamburg. Ich habe da mal einen Fernsehprediger am TV gesehen. Die nannten sich jedenfalls auch „Arche“.
Knien ist natürlich so eine Sache… Im Westen gibt es das, im Osten in der Form nicht und hat es nie gegeben.
Insbesondere die Osterzeit wurde nicht gekniet. Das gilt auch heute noch. So wird bei der Allerheiligenlitanei, wenn sie in der Osterzeit gesunden wird, gestanden und nicht gekniet.
Das „vor Gott stehen“ ist urchristlich.
Redaktion benachrichtigen
#59   Rudolfus   20:15:39 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen
Weil der neue Ritus meist viele wertvolle, segensbringende Zeremonien und kirchliche Gebräuche wegläßt.
Außerdem wird der alte Ritus immer gleich würdig zelebriert.
Im neuen Ritus ist eine würdige Zelebration nicht immer gegeben, auch wenn das Sakrament gültig gespendet wird.
Redaktion benachrichtigen
#58   Nachtlaterne   20:12:29 | Freitag, 1. Juni 2007
kirche ohne knien
war vor einiger zeit in einer ölkumenischen kirche, arche genannt. da gibt es schon lange keine möglichkeit mehr zum demütigen knien vor gott. des weiteren wird das abendmahl einmal im jahr wie kekse herumgereicht und die predigten triefen nur so vor sozialgetue. all das nennt man dann christus, der sich diese unverschämte kreuzigung noch gefallen läßt.
Redaktion benachrichtigen
#57   juergen   20:08:36 | Freitag, 1. Juni 2007
Verstehe aber dann das Posting nicht
Warum ist es dann ein Segen, wenn die Firmung im alten Ritus gespendet wird, wenn doch der neue genauso gültig ist?
Redaktion benachrichtigen
#56   Rudolfus   20:07:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen / Firmung im alten römischen Ritus
Nein, natürlich nicht, der neue Ritus ist auch gültig.
Redaktion benachrichtigen
#55   juergen   20:03:52 | Freitag, 1. Juni 2007
alter Ritus
Ist das Firmsakrament nur im alten Ritus gültig?
Redaktion benachrichtigen
#54   Rudolfus   19:45:05 | Freitag, 1. Juni 2007
Hl. Firmsakrament
Am Vortag war Firmung im alten Ritus.
Welch Segen, daß das hl. Firmsakrament in der PBSPX weiterhin im alten römischen Ritus vorhanden ist!
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen
#53   Nachtlaterne   19:36:29 | Freitag, 1. Juni 2007
nicht wundern aber kämpfen!
wundern darf man sich nicht über den angriff der hölle gegen alles was christus ist und christus nacheifert. sie werden niemals ihre schandmäuler zuklappen, es sei denn durch den tod.
Redaktion benachrichtigen
#52   Krak des Chevaliers   19:10:29 | Freitag, 1. Juni 2007
Man kann fast darauf wetten…
dass die Gegner der Piusbruderschaft bei einer solchen Meldung wieder lospoltern. Hätte man ein ähnliches Schulfest in einem erzbischöflichen Knabeninternat veranstaltet, wäre natürlich alles in Ordnung gewesen. Aber es ist nun mal die verhasste Piusbruderschaft, die hier Ausrichter ist, und allein deswegen muss die Sache verhöhnt werden. Der Piusbruderschaft werden diese Anwürfe nichts ausmachen; man ist daran gewöhnt. Letztlich fallen doch alle Anwürfe, Verleumdungen und Verspottungen auf die Absender zurück. Der Piusbruderschaft aber wünsche ich weiterhin Gottes Segen und ein segensreiches Wirken für den katholischen Glauben in der Welt.
Redaktion benachrichtigen
#51   juergen   17:46:53 | Freitag, 1. Juni 2007
Aneckungspunkte?
Diejenigen pussierlichen Tierchen, die „Aneckungspunkte“ suchen, gibt es wohl auch auf der „konservativen Seite“.
Als Beispiel fällt mir da die gesamte Redaktion von kreuz.net mitsamt ihren Autoren ein, sowie eine nicht unerhebliche Anzahl der Leser, die ihre Lesermeinungen kundtun.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#50   Nachtlaterne   17:38:17 | Freitag, 1. Juni 2007
immerzu suchen…
…die verhöhner des glaubens aneckungspunkte und stürzen sich freudig grunzend wie die schweine in die suhle, wenn sie meinen welche gefunden haben. sie finden immer ihre trüffeln der gerechtigkeit und liebe, die sie dann genüßlich zertramepln.
sollte ich jemals solche menschen schweine nennen bin ich augenblicklich bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen…die man mit diesen säuen nicht vergleichen kann.
Redaktion benachrichtigen
#49   monti   16:34:34 | Freitag, 1. Juni 2007
Müller,
Sie sind ein Korinthenkacker. Setzen
Redaktion benachrichtigen
#48   Müller   13:55:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Sollte ich da einen Poeten beleidigt haben?
Antworten Sie oder nicht? Was ist Ihrer Meinung nach Arbeitskleidung?
Redaktion benachrichtigen
#47   Nachtlaterne   13:54:39 | Freitag, 1. Juni 2007
nöckern sie nicht müller
der müller nöckert nur noch rum und dieses wird mir nun zu dumm!
Redaktion benachrichtigen
#46   Müller   13:51:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit…
Wieder da? Schön so! Wenn der Priester im Weinberg Gottes arbeitet, dann erklären Sie mir seine Arbeitskleidung! Hat er ein Winzermesser dabei?
Liturgische Kleidung ist keine Arbeitskleidung, Soutane und/oder Priesterkragen sind keine Arbeitskleidung. Sie verstekcen sich hinter altne, auswenig gelernten Formeln wie der Ruhrgebietler. Aber noch nicht mal vor dem Konzil redte irgend einer von Arbeitskleidung!
Redaktion benachrichtigen
#45   Nachtlaterne   13:47:17 | Freitag, 1. Juni 2007
was für eine haarspalterie
der priester ist ein arbeiter am weinberg gottes und als priester soll er in der öffentlichkeit erkennbar sein. es ist aber müßig mit euch darüber zu debatieren. der nöckermüller kommt sich noch besonders schlau vor wenn er verbreitet es gebe keine arbeitskleidung wie beispielsweise am bau. wie schlau er doch tut aber irgendwie nicht ist.
Redaktion benachrichtigen
#44   Müller   13:46:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@Wie wunderbar und hoffnungsvoll,
– dass der Esel dort grasen darf, wo er angebunden ist, also wohl doch nicht nur außerhalb der Jurisdiktion der Priesterbruderschaft St. Pius;
– dass Kinder und Jugendliche seelischen Halt und innere Ruhe, ja, ihr ewiges Heil beim Bolzenschießen finden dürfen;
– die Kleiderordnung Fellays nichts gegen rote Pullis und ähnliches hat, was die Figuren so schön betont;
– dass es viele andere Möglichkeiten gibt, den Glauben eindrucksvoll und froh zu bekennen, ohne zur Priesterbruderschaft zu gehen (etwa in Echternach).
Redaktion benachrichtigen
#43   Krak des Chevaliers   13:43:00 | Freitag, 1. Juni 2007
Wie wunderbar und hoffnungsvoll…
es doch ist, wenn außerhalb der episkopalen Jurisdiktion der wahre katholische Glaube ungebremst blühen und gedeihen kann. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass die Piusbruderschaft ihren festen Platz in Gottes Heilsplan hat. Hier wird nicht zerstört, sondern aufgebaut – oft unter schwierigsten Bedingungen. Hier wird das Messopfer nicht verwässert und verprotestantisiert, sondern so zelebriert, wie es die Kirche seit jeher gewollt und festgeschrieben hat. Wann endlich kommen die Bischöfe zur Besinnung, sehen den ruinösen Zustand der Konzilskirche und sind zur Umkehr bereit?
Redaktion benachrichtigen
#42   Müller   13:29:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Sirlio:
Es gibt, wie schon geschrieben, einige Ungereimtheiten in dem Text und den Bildern.Aber putizg ist wirklich die Weisheit des ehemaligen Majors!
Redaktion benachrichtigen
#41   Sirilo   13:23:06 | Freitag, 1. Juni 2007
„Altgläubige“?
In dem Artikel werden die Altgläubigen erwähnt. Laut Lexikon werden so die von der Russisch-Orthodoxen Kirche abgespaltenen Altorthodoxen, die sog. Raskolniki, genannt. Was haben die aber mit der FSSPX zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#40   Rudolfus   13:16:40 | Freitag, 1. Juni 2007
@Luther
Ihrer Analyse kann man nur vollständig zustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Luther   13:09:00 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus
Ich bin zwar kein Protestant (mehr), aber vielleicht kann ich was dazu sagen.
Tatsaechlich herrscht in der protestantischen Gemeinschaft eine gewisse Versteiftheit. Alleine die Liturgie spricht das aus: sie ist trocken bis zum geht nicht mehr. Heute kann man sich schwer einen Gottesdienst der ev. Gemeinschaft „antun“, da es an Langeweile kaum zu ueberbieten ist. Die Trockenheit entspringt natuerlich der extremen Verehrung menschlichen „Verstandes“, d.h. es geht um die Geistesbildung.
Was dabei zu kurz kommt, versuchen ev. Frei“kirchen“ wett zu machen, mit ihren komischen, sehr charismatischen Elementen. So sammelt man sich im Kinosaal, u m ein wenig mehr „Modernitaet“ zu bekommen. Dabei werden aber allzuoft sehr strenge, „konservative“ Meinungen, die der hlg. roemischen Kirche entsprechen, kundgetan.
Doch insgesamt wird dort viel mehr der Koerper und die Seele angesprochen.
Also die arme Landes“kirche“ wird es in den naechsten Jahren sehr sehr schwer haben, denn das, was sie machen, ist nicht mehr gewuenscht!
Redaktion benachrichtigen
#38   Müller   13:06:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen:
Darauf wollte ich hinaus. Ich bin der Meinung, es gibt für den Priester keine Arbeitskleidung. Feiert er Gottesdienste, so ist das keine „Arbeit“ im eigentlichen Sinne. Im Alltag sollte er die alltägliche Priesterkleidung, die von den Autoritäten vorgeshen ist, trage, aber auch das ist somit als Alltagskleidung keine Arbeitskleidung.
Redaktion benachrichtigen
#37   juergen   13:01:25 | Freitag, 1. Juni 2007
Arbeitskleidung und Laternen
„Arbeitskleidung“ von Priestern ist so eine Sache… Arbeitskleidung trägt man beim Arbeiten, deswegen nennt sie sich auch Arbeitskleidung.
Der Priester arbeiten nun in verschiedenen Funktionen und trägt dort je nach Tätigkeit verschiedene Kleidung. Das ist ja auch sinnvoll.
Bei der Messe trägt er andere Arbeitskleidung als bei einer Vesper und wieder andere, wenn er ein Haus segnet.
So gesehen gibt es DIE Arbeitskleidung nicht.
Wenn er nicht liturgisch arbeitet, trägt er eine von der kirchlichen Autorität zugelassene Kleidung (oder sollte er zumindest).
–----
Mit Laternen ist das generell so eine Sache. Die brauchen zum Leuchten auch ein Leuchtmittel. Z.B. brauchen manche Öl. Kluge Leute sorgen vor und nehmen immer und überall einen genügend großen Vorrat an Öl mit, törichte Leute nicht.
Redaktion benachrichtigen
#36   Rudolfus   13:01:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen
Das müßte man die betreffenden Protestanten oder auch die Zeugen Jehovas fragen.
Redaktion benachrichtigen
#35   MT. 18,3:   12:57:30 | Freitag, 1. Juni 2007
zu Nachtlaterne
Nachtlaterne ist halt so. wenig geitreich dafür um so mehr polemisch
Redaktion benachrichtigen
#34   Müller   12:56:07 | Freitag, 1. Juni 2007
@Leblhuber:
Geduld, diese Leuchte braucht immer mal wieder Zeit. Wenn man ihn etwas fragt, kann er nicht vernünftig antworten. Entweder er leidet unter Lese-/Rechtschreibeschwäche und braucht deshalb so lange. Oder er leidet darunter, nie die richtige antwort auf die richtige frage zu finden. Er konnte mir ja noch nicht einmal erklären, was die Arbeitskleidung eines Priesters sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#33   Leblhuber   12:53:02 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne: Ihr Licht ist wohl schon seit längerer Zeit erloschen?
sie vermissen also ein fröhliches lachen? wie sie sich ein fröhliches lachen vorstellen kann ich mir vorstellen: siehe schwulenparade.
Ich habe zwar mit der Schwulenparade nichts am Hut, weil mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert, aber Sie dürfen mich trotzdem dümmlich angehen. Es stört mich nicht. Von Ihnen habe ich bisher noch keinen einzigen geistreichen Satz gelesen. Ich erwarte daher auch keinen.
Redaktion benachrichtigen
#32   juergen   12:50:42 | Freitag, 1. Juni 2007
ist das biblisch?
Die Protestanten legen doch soviel Wert auf ihr „sola scriptura“ Prinzip.
Ist dieses Nicht-feiern den biblisch?
Wenn ich mir angucke, daß der Herr bei der Hochzeit zu Kana etwa 600 Liter Wein aus Wasser gemacht hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß er was gegen Fröhlichkeit hatte.
Alles hat seine Stunde…es gibt…eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz…
Oder rein praktisch:
Wenn Fasten dann fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn
:)3
Redaktion benachrichtigen
#31   Müller   12:46:30 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Primitiv! Sehr schlicht im Geist, Ihre kommentare, wenigstens oohne Fremdworte!
Redaktion benachrichtigen
#30   Rudolfus   12:45:45 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen
Dies ist in der Tat ein wichtiges Element in vielen protestantischen und puritanischen Glaubensrichtungen: Nämlich der Verzicht auf jegliche weltliche Vergnügungen und Feste.
Redaktion benachrichtigen
#29   juergen   12:42:33 | Freitag, 1. Juni 2007
Fröhlichkeit?
„Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.“
Nitzsche sagte mal: „Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.“
Ganz Unrecht scheint er nicht gehabt zu haben, wenn ich mir angucke, wie sauertöpfisch einige dreinschauen.
Bei manchen gehört diese permanente Sauertöpfichkeit aber zum guten Ton und zeichnet ihrer Meinung nach einen „guten Christen“ aus. –- Allerdings kannte ich das vor allem von Protestanten (die können nun überhaupt nicht feiern und lachen) :-]
Redaktion benachrichtigen
#28   Nachtlaterne   12:41:40 | Freitag, 1. Juni 2007
sie vermissen
sie vermissen also ein fröhliches lachen? wie sie sich ein fröhliches lachen vorstellen kann ich mir vorstellen: siehe schwulenparade.
Redaktion benachrichtigen
#27   Leblhuber   12:32:53 | Freitag, 1. Juni 2007
@Romulus:
Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute so sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite.
Wenn so die junge geistige Elite ausschaut, dann gute Nacht!
Es sind die Bilder, die diesen einfach gestrickten Artikel und damit auch die Piusbruderschaft entlarven.
Das soll ein Schulfest sein?
Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.
Das ist kein Schulfest, sondern dessen Karikatur!
Redaktion benachrichtigen
#26   Müller   12:27:39 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Ich habe schon als Kind gelernt, dass es keine dumme Fragen, sehr wohl aber dumme Antworten gibt. Da ich aus einer Gegend komme, in der man Ihren Dialekt nicht versteht, kann ich Ihrem Wort immer noch nicht folgen. Was ist denn nun die Arbeitskleidung des Priesters? Fällt ihnen die antwort so schwer?
Redaktion benachrichtigen
#25   RJH   12:26:15 | Freitag, 1. Juni 2007
Die Frauen sind gekleidet,
wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger
:-$ da habe ich dann gar nicht weiter gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Nachtlaterne   12:25:48 | Freitag, 1. Juni 2007
zu dumm
sie fragen wie die arbeitskleidung des priesters sein soll. sie fragen das so nöckernd! .-)
Redaktion benachrichtigen
#23   Müller   12:22:30 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Wer oder was ist „nöckermüller“??? Beantworten Sie einfach meine Frage, was die Arbeitskleidung des Priesters sein soll?
Redaktion benachrichtigen
#22   Nachtlaterne   12:19:56 | Freitag, 1. Juni 2007
nöckermüller
nöckermüller, sie haben mal wieder ihre duftmarke abgelassen. :-)
Redaktion benachrichtigen
#21   Müller   12:17:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Priester haben keine „Arbeitskleidung“!
Respektlos!
Redaktion benachrichtigen
#20   Nachtlaterne   12:16:48 | Freitag, 1. Juni 2007
niemand schämt sich…
…der arbeitskleidung mehr als unsere priester und da sist nicht gut so!
Redaktion benachrichtigen
#19   Müller   12:12:20 | Freitag, 1. Juni 2007
@Romulus:
Habe ich was übersehen?
Wo sind denn wütende Reaktionen?
Zitat???
Redaktion benachrichtigen
#18   HeinrichvonOfterdingen   12:11:07 | Freitag, 1. Juni 2007
Maledica,
zum Ausgleich gibt es ja Ihre Postings.
Redaktion benachrichtigen
#17   Romulus   12:10:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@ruhrgebietler
Sie sehen an den wütenden Reaktionen, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. – Bei uns in Deutschland lassen sie ihre Kinder geistig und geistlich verhungern und körperlich verwahrlosen, als dass sie sie zum Glauben führen, von Anstand mal ganz abgesehen. Es wächst eine lebensuntüchtige Generation heran. Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute so sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite.
Redaktion benachrichtigen
#16   Müller   12:10:47 | Freitag, 1. Juni 2007
@Maledica:
Schön, von ihnen zu lesen. Sie sind also wieder da. Hatten Sie sich wegen Ihrer Entgleisung mir gegenüber eigentlich schon entschuldigt, oder habe ich das aus Versehen überlesen?
Redaktion benachrichtigen
#15   Maledica   12:09:37 | Freitag, 1. Juni 2007
BILD-Schlagzeile
Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.
Wie kann eine Soutane predigen oder katholisch sein!?
He kreuz.net, Ihr müßt Euch aber noch gewaltig anstrengen, um wenigstens annähernd das Niveau von BILD-Schlagzeilen zu erreichen
Redaktion benachrichtigen
#14   Müller   12:04:47 | Freitag, 1. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Schätzen Ihre geliebten Traditionalisten eigentlich Ihre häretischen Gebete?
Redaktion benachrichtigen
#13   r.ruhrgebietler   12:03:38 | Freitag, 1. Juni 2007
Herrlich!
Ein Schulfest unter dem Segen des Herrn Jesus Christus! Vielleicht gar noch unter dem Segen der lieben Gottesmutter? Ei, das wird den V-II-Klerikern aber gar nicht schmecken!
Redaktion benachrichtigen
#11   Rudolfus   11:58:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@cum te
Zu heiraten, das ist nicht unzüchtig, sondern ein von Christus zum Sakrament erhobener Lebensstand, „eine Berufung“ (hl. Josephmaria) und ein sacramentum magnum (hl. Paulus in der Hl. Schrift).
Die Unzucht kann in jedem christlichen Stand auftreten.
Redaktion benachrichtigen
#10   Müller   11:53:37 | Freitag, 1. Juni 2007
@Romulus:
Also, ich weiss nicht, ob Sie alles so ganz klar sehen. Meinen Sie, Kritiker dieses Berichtes seien vom Teufel geschickt oder besessen oder umsessen???
Redaktion benachrichtigen
#8   juergen   11:50:35 | Freitag, 1. Juni 2007
Immunisierung
„Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch austoben.
Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun.“
Na klar!
Accusor ergo sum!
Das ist eine Form von Immunisierung gegen Kritik. Egal was der andere sagt, es wird positiv interpretiert.
Sagt der andere: Das ist aber toll!
Sagt man ihm: Dann sind wir uns ja einig.
Sagt der andere: Das ist aber Mist!
Sagt man ihm: So wie Du eingestellt bist, mußte ja sowas kommen, aber das ist nur ein Zeichen dafür, daß wir es richtig machen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Müller   11:50:05 | Freitag, 1. Juni 2007
Merkwürdiges:
Schauen Sie sich mal das Bild vom Major an und den geistreichen Kommentar:
Major außer Dienst Gaston Claes. Schon seit langem ein Witwer, widmet er den Großteil seiner Zeit als Pensionär dem Neubau des Exerzitienhauses. Er gehört dem Drittorden der Piusbruderschaft an. Die Frage nach seiner Berufung beantwortet er kurz und geistvoll: „Der Esel weidet da, wo er angepflockt ist“.
Das ist doch sehr kurz und sehr geistvoll. Ich bedanke mich für diesen Kommentar des Majores und vor allem die Hinzufügung „kurz und geistvoll“ durch die Kreuz.net-Redaktion.
Wenn dieser Kommenar geistvoll ist, über „kurz“ brauchen wir ja nicht zu diskutieren, dann weiß ich gar nicht, warum hier so viele traditionelle Katholiken streiten müssen mit den modernen. Wenn der Esel da grast, wo er angepflockt ist, dann lasst doch die anderen Esel im neuen und eure Esel im alten Ritus „grasen“. Und schon haben wir ein Problem weniger.
Redaktion benachrichtigen
#6   Luther   11:49:13 | Freitag, 1. Juni 2007
UiUiUi
Die Frauen sind gekleidet, wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, kürzlich im letzten Mitteilungsblatt seiner Bruderschaft schrieb:
„Ein weites, langes Gewand drückt einen gewissen Adel aus und flößt Respekt und Reinheit ein. Ein Gewand, das die Körperformen unterstreicht -auch wenn es sie bedeckt läßt- bringt dagegen das Fleisch zur Geltung und läßt die Seele vergessen.“
Das ist ja super! Also ich erinnere mich an eine Gruppierung in Deutschland, die ist so laecherlich, dass ich sie nicht mal als Sekte bezeichnen kann und will: Die Leute um Horst Schaffranek!
Ich glaube, die pflegen aehnliche Aussagen zu machen, wie die obige!
Leute, das hat doch nix mit katholisch sein zu tun! Das ist doch an den Haaren herbeigezogen und macht das Fest doch nicht katholischer! Unsinn!
Ich mag das absolut nicht, wenn Frauen sich kleiden, als haetten sie nichts an. Aber man kann trotzdem „modern“ sein und muss sich nicht in altmodischen Kleidern verstecken…und trotzdem kann man gut katholisch sein!
Redaktion benachrichtigen
#5   Romulus   11:46:16 | Freitag, 1. Juni 2007
Danke für den Artikel und die Bilder
Vielen Dank für den schönen Bericht und die Fotos mit den netten Menschen! Daran merkt man erst mal, was im deutschen Katholizismus alles zerstört ist. :'(
Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch austoben. :-!
Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun. :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#4   Müller   11:45:02 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen:
Da stimmt so einiges nicht.
1. Da wird darafhin gewisen, dass Fellay preidgt, wie züchtig, mit weiten langen Gewändern man bekleidet sein solle. Das trifft wohl auf das Mädel mit dem roten Pulli und einige andere überhaupt nicht zu.
2. Originelles Spiel: Bolzenschießen! Das erhebt weahrscheinlich die Seele und spricht für ihre Reinheit, wie man dem Jungen ansieht, der mit einem Gewehr auf ein Holztier schießt. Auch das ein Beispiel für Reinheit.
3. Man will ja angeblich nur die „alte Messe“. Warum dann immer irgendwelche Ausfälle gegen die Heilige Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#3   Alois Hudal   11:43:26 | Freitag, 1. Juni 2007
@Artikel:
Schmidberger: „Ein weites langes Gewand…“.
Ich kenne diese Frauen jungen und mittleren Alters der Piusbruderschaft zu Genüge. Lange Röcke, am Hals alles zu, Ärmel bis über die Ellbogen, grau in grau. Vollkommen unnormal, sich so zu kleiden. Kein Wunder, wird ja alles so gemacht, wie die Patres es sagen. Bis auf die älteren Frauen, die lassen sich nicht alles sagen. Diese Frauen wissen, wie es früher war und kleiden sich angemessen und nicht so verrückt wie bei Pius X.
Redaktion benachrichtigen
#2   juergen   11:38:52 | Freitag, 1. Juni 2007
Predigt
Wie Predigt?
In den Rubriken des Messbuchs finde ich keine Stelle, an der eine Predigt vorgesehen ist.
Ist das so eine Art von Modernismus?
Pfui!
Redaktion benachrichtigen
#1   Müller   11:33:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hääh?
Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.
Ein Wunder, der Priester hat eine sprechende, predigende Soutane?!?
Wieso ist das noch kein Wallfahrtsort???
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Bischof Fellay FSSPXEin Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können PiusbruderschaftMeine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst PiusbruderschaftVerhexte Geschichte PiusbruderschaftDer geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger PiusbruderschaftDie Antwort des Teufels PiusbruderschaftUmkehr oder Verdammung PiusbruderschaftEntscheidungsschlacht an der Mariensäule PiusbruderschaftIst Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand Piusbruderschaft„Das kann kein gutes Ende nehmen“ PiusbruderschaftKatholisch, wie es katholischer nicht mehr geht PiusbruderschaftGezielte Irreführung PiusbruderschaftDann lieber orthodox Mons. FellayGedanken zum Motu Proprio PiusbruderschaftErzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern PiusbruderschaftFinanziell ausgeblutet
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net