Adolf Hitler wollte den von nationalsozialistischen Truppen eingekreisten Papst Pius XII. nach Deutschland verschleppen. Pius XII. bewahrte während des Zweiten Weltkrieges zehntausende Juden vor dem sicheren Tod.
Samstag, 27. Mai 2006 10:17
Dr. Otterbeck: „Wir werden die Idee Gottes beibehalten,
aber nur als vage Idee“, sagte Himmler. In diesem Punkt hat der Nationalsozialismus gesiegt.
Dienstag, 8. März 2005 14:38
GerdEric: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 8. März 2005 12:33
Laurentius2: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 29. Januar 2005 10:29
GerdEric: Ja,ja, die wollten ja erst putschen, als alles zu spät war,
Und?
Stimmt das nicht?
die wollten ja nur ihre aristokratischen Pfründe retten…
Genau so, wie von Bodelschwing und von Galen nur ihren eigenen Tellerrand im Auge hatten, nicht aber Hüter ihrer Brüder sein wollten, nicht mal der christlichen…
Stimmt das nicht?
die wollten ja nur ihre aristokratischen Pfründe retten…
Genau so, wie von Bodelschwing und von Galen nur ihren eigenen Tellerrand im Auge hatten, nicht aber Hüter ihrer Brüder sein wollten, nicht mal der christlichen…
Freitag, 28. Januar 2005 16:07
Laurentius2: Dollfus ? Nie gehört …
… und als „Reichs“- bzw. heute Bundesdeutscher hat man doch noch nie etwas von Dollfus gehört, jedenfalls
nicht in der Schule, wo es sowieso nur linke Widerständler gab. Ich weiß noch, wie ich dem Geschichtslehrer
ein Referat über die Männer des 20. Juli, fast alle überzeugte Christen, förmlich aufdrängen mußte.
Da heißt es dann immer: „Ja,ja, die wollten ja erst putschen, als alles zu spät war, die wollten ja
nur ihre aristokratischen Pfründe retten… und das war’s dann. Von der ganzen Vorgeschichte sowohl in
Deutschland wie in Österreich, das sich ja aus freien Stücken nicht mit dem Reich „wieder“(1806)-vereinigen
durfte, wird den Schülern bewußt nur bruchstückhaft etwas vermittelt.
Bsp: Der kurz vor seiner Ausführung wegen des enormen diplomatischen Erfolges Hitlers in München 1938 – dank der heute „selig gesprochenen“ Westalliierten – abgeblasene Staatsstreich von christlichkonservativen und anderen Militärs und Politikern, u.s.w.
Doch was tut unsere Amtskirche eigentlich, um das schiefe Geschichtsbild: links = gut, patriotisch oder rechts = rechtsradikal zu korrigieren ? Hat man auf Seiten unserer Mutter Kirche oder „unserer“ Partei CDU bzw. ÖVP überhaupt die Dimension und den praktischen Effekt dieser gigantischen Geschichtsklitterung begriffen ? Ich glaube nicht. Kardinal von Galens Predigten, besonders auch nach dem Krieg, wären heute vielleicht ein Fall für den Verfassungsschutz, ebenso wie viele Meinungen Adenauers heute in der CDU nicht mehr vertreten werden dürfen (s.Hohmann, dem die linksradikale taz immerhin bescheinigte, noch bis in die 60er Jahre hinein im Zentrum des christdemokratischen Spektrums gestanden zu haben …).
Was tun ?
Bsp: Der kurz vor seiner Ausführung wegen des enormen diplomatischen Erfolges Hitlers in München 1938 – dank der heute „selig gesprochenen“ Westalliierten – abgeblasene Staatsstreich von christlichkonservativen und anderen Militärs und Politikern, u.s.w.
Doch was tut unsere Amtskirche eigentlich, um das schiefe Geschichtsbild: links = gut, patriotisch oder rechts = rechtsradikal zu korrigieren ? Hat man auf Seiten unserer Mutter Kirche oder „unserer“ Partei CDU bzw. ÖVP überhaupt die Dimension und den praktischen Effekt dieser gigantischen Geschichtsklitterung begriffen ? Ich glaube nicht. Kardinal von Galens Predigten, besonders auch nach dem Krieg, wären heute vielleicht ein Fall für den Verfassungsschutz, ebenso wie viele Meinungen Adenauers heute in der CDU nicht mehr vertreten werden dürfen (s.Hohmann, dem die linksradikale taz immerhin bescheinigte, noch bis in die 60er Jahre hinein im Zentrum des christdemokratischen Spektrums gestanden zu haben …).
Was tun ?
Freitag, 28. Januar 2005 10:56
Dolfus: @ Laurentius
Das ist wahr, die Linken wollen den alleinigen Ruhm, sogar der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz
Fischer hat das recht klar zum Ausdruck gebracht.
Dafür lügen sie sogar Österreichs Widerstandsbundeskanzler Engelbert Dollfuß zu einem Wegbereiter seines Erzfeindes des Reichskanzlers zurecht.
Tatsächlich waren die österreichischen International-Sozialisten nie bereit, Kanzler Dollfuß in seinem Kampf gegen die Bedrohung des national-sozialistischen Reiches im Norden zu unterstützen. Bruno Kreisky beschreibt in seinen Memoiren den Haß der Roten gegen den patriotischen christlich-sozialen Kanzler in Wien.
Nachweislich sind damals viele der Austro-Sozialisten ins Reich gegangen, um fortan mit den nationalen Sozialisten in einer Reihe zu kämpfen, während andere sich Stalins Bolschewisten anschlossen.
Ist das nicht ein einziges Armutszeugnis gegen den Geist der Sozialdemokraten, die sich im Zweifelsfall nicht für ihre Heimat Österreich entschieden, sondern entweder für Adolf Hitler oder aber für Josef Stalin?
Es ist doch beschämend, daß der einzige Regierunschef der Welt, der im Krieg gegen die braune Partei ermordet wurde, in seiner Heimat heute totgeschwiegen wird.
Er versuchte, Hitler standzuhalten, gegen einen der technisch bestorganisiertesten Staaten der Welt.
Des tiefgläubigen Kanzler Engelbert Dollfuß’ Heldenmut können wir daran ermessen, wenn wir uns ein Taiwan (die Republik China) ohne US-Schützenhilfe vorstellen würden.
Dafür lügen sie sogar Österreichs Widerstandsbundeskanzler Engelbert Dollfuß zu einem Wegbereiter seines Erzfeindes des Reichskanzlers zurecht.
Tatsächlich waren die österreichischen International-Sozialisten nie bereit, Kanzler Dollfuß in seinem Kampf gegen die Bedrohung des national-sozialistischen Reiches im Norden zu unterstützen. Bruno Kreisky beschreibt in seinen Memoiren den Haß der Roten gegen den patriotischen christlich-sozialen Kanzler in Wien.
Nachweislich sind damals viele der Austro-Sozialisten ins Reich gegangen, um fortan mit den nationalen Sozialisten in einer Reihe zu kämpfen, während andere sich Stalins Bolschewisten anschlossen.
Ist das nicht ein einziges Armutszeugnis gegen den Geist der Sozialdemokraten, die sich im Zweifelsfall nicht für ihre Heimat Österreich entschieden, sondern entweder für Adolf Hitler oder aber für Josef Stalin?
Es ist doch beschämend, daß der einzige Regierunschef der Welt, der im Krieg gegen die braune Partei ermordet wurde, in seiner Heimat heute totgeschwiegen wird.
Er versuchte, Hitler standzuhalten, gegen einen der technisch bestorganisiertesten Staaten der Welt.
Des tiefgläubigen Kanzler Engelbert Dollfuß’ Heldenmut können wir daran ermessen, wenn wir uns ein Taiwan (die Republik China) ohne US-Schützenhilfe vorstellen würden.
Freitag, 28. Januar 2005 10:18
Laurentius2: Unglaublich aktuell
Dieser Artikel ist hervorragend und natürlich in der links-gleichgeschalteten Presse ganz unvorstellbar.
Ich glaube, es geht seit Hochhuth den Linken darum, sich selbst als einzige Gegner Hitlers zu produzieren, um so auch und gerade die durch Fernsehen und 68erLehrer verblödete Jugend für sich und ihre diabolischen Dogmen zu gewinnen.
P.S.: Bei „Wer hält Paul Spiegel …"/Leserdiskussion und dem kath.net-Artikel von Oberrabbiner Friedman geht’s im Grunde auch darum.
Ich glaube, es geht seit Hochhuth den Linken darum, sich selbst als einzige Gegner Hitlers zu produzieren, um so auch und gerade die durch Fernsehen und 68erLehrer verblödete Jugend für sich und ihre diabolischen Dogmen zu gewinnen.
P.S.: Bei „Wer hält Paul Spiegel …"/Leserdiskussion und dem kath.net-Artikel von Oberrabbiner Friedman geht’s im Grunde auch darum.
Mittwoch, 19. Januar 2005 22:32
Dolfus: Verschwiegene Geschichte
Ein Dankeschön für diesen faktenreichen geschichtlichen Bericht. Viele treue Katholiken sind überzeugt,
daß Pius XII. einmal als einer der größten Päpste überhaupt in die Geschichte eingehen wird.
Besonders aufschlußreich auch das Heinrich-Himmler-Zitat. Ein national-sozialistischer Endsieg hätte wohl eine Christenverfolgung kommunistischen Ausmaßes gebracht, wobei die Idee eine NS-Religion zu kreieren wie aus einem schlechten Roman stammend anmutet.
Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß die meisten jener gottesfeindlichen Strippenzieher nun für alle Ewigkeit in der Hölle von den Teufeln gequält werden. War es das wert?
Besonders aufschlußreich auch das Heinrich-Himmler-Zitat. Ein national-sozialistischer Endsieg hätte wohl eine Christenverfolgung kommunistischen Ausmaßes gebracht, wobei die Idee eine NS-Religion zu kreieren wie aus einem schlechten Roman stammend anmutet.
Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß die meisten jener gottesfeindlichen Strippenzieher nun für alle Ewigkeit in der Hölle von den Teufeln gequält werden. War es das wert?
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