Bistum Chur
Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
Ein zurückgetretener Bischof und Normalisierer seiner Diözese bemüht sich gegenwärtig darum, daß sein Bistum nicht in falsche Hände gerät.
Bischof Amédée Grab
Bischof Amédée Grab
(kreuz.net) Am 5. Februar akzeptierte Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des Bischofs von Chur, Mons. Amédée Grab (77).

Diese Annahme war allgemein erwartet worden, nachdem Papst Johannes Paul II. den Rücktritt des Bischofs bei Erreichen seines 75. Geburtstages abgelehnt hatte.

Bischof Grab wurde im Juni 1998 vom Domkapitel zum Bischof von Chur gewählt. Er trat die Nachfolge des von Rom abgesetzten Bischofs Wolfgang Haas an.

Dieser wurde von Papst Johannes Paul II. in der eigens zu diesem Zweck eingerichteten Erzdiözese Vaduz entsorgt.

Mons. Grab – der bis zu seiner Wahl nach Chur als Bischof von Genf, Freiburg und Lausanne wirkte – war persönlich an den jahrelangen Intrigen der Schweizerischen Bischofskonferenz gegen den damaligen Bischof von Chur beteiligt.

Er verbrachte seine Zeit in Chur vor allem damit, die Diözese zu normalisieren und die linken, antikirchlichen Kräfte im Bistum an die Macht zu bringen.

Der Eingang zum bischöflichen Hofbereich in Chur
Der Eingang zum bischöflichen Hofbereich in Chur
© Diane Duane, Creative Commons
Dabei zeigte er sich auch als Meister der Vernebelung. In seinen öffentlichen Stellungnahmen zeigte er sich immer konservativ nichtssagend und unverbindlich papstfreundlich.

Doch in seinen Personalentscheidungen verfolgte er einen strammen linken Kurs. Systematisch förderte er alles, was im Aufstand gegen seinen Vorgänger Rang und Namen gehabt hatte.

Unter Bischof Grab wurde der kirchliche Ungehorsam fürstlich belohnt.

Symptomatisch für Bischof Grabs Regierungszeit war die Behandlung des jungen Priesters und Kirchenrechtlers Hw. Martin Grichting.

Unter Bischof Haas war Hw. Grichting zum Leiter des damals blühenden Vorbereitungsjahres für Seminaristen ernannt worden. Doch als Bischof Grab an die Macht kam und sich anschickte, das Ancien Régime wieder einzusetzen, wurde Hw. Grichting ohne Gruß und Dank abserviert.

Er wurde Pfarrer in einer winzigen Berggemeinde. Nebenbei durfte er auch im Bischöflichen Ordinariat helfen – unter anderem als vielkritisierter Webmaster der harmlosen diözesanen Homepage.

Vor einiger Zeit übernahm er de facto – als Kirchenrechtler dafür prädestiniert – die Verwaltungsaufgaben eines altershalber zurückgetretenen residierenden Domherrn.

Doch Bischof Grab weigerte sich, Hw. Grichting – gemäß seiner neuen Funktion – auch zum Kanonikus zu ernennen. Offensichtlich wollte der linkshörige Bischof die finanzkräftigen, antikirchlichen Laienverwalter des Zürcher Teiles seiner Diözese mit dieser Ernennung nicht verärgern.

Bischof Grab hat sich in seiner Amtszeit als Handlanger der linken glaubensfeindlichen Kräfte im Bistum bewährt.

Im Priesterrat der Diözese Chur ist bis heute kein einziger der vielen von Bischof Haas geweihten Priester vertreten.

Während unter Bischof Haas kaum Köpfe gerollt sind, hinterläßt sein Nachfolger eine Diözese von Siegern und Besiegten.

Der Nachfolger von Bischof Grab wird vom Domkapitel aus einer Dreierliste gewählt, welche die römische Bischofskongregation dem Gremium unterbreitet.

Stimmen in der Diözese gehen davon aus, daß die Wahl bereits im Juni stattfinden könnte.

Es scheint auch, daß sich Bischof Grab in die Riemen legt, um den gegenwärtigen liberalen Regens des Priesterseminars, Hw. Joseph Annen, als Nachfolger durchzudrücken.

Hw. Annen war viele Jahre Pfarrer in der Zürcher Stadt Winterthur.

Als möglicher Kandidat ist auch der Pfarrer der Zürcher Gemeinde Wädenswil, Peter Camenzind, im Gespräch.

Er hat in Rom studiert und scheint der Fokolarbewegung nahezustehen.
      
39 Lesermeinungen
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#40   Fragender   01:02:59 | Montag, 11. Juni 2007
@ Artois
Weibliche Altardienerinnern sind illegal, weil dies dem Wesen der Schöpfungsordnung widerspricht.
Dem Wesen der Schöpfungsordnung entspricht die Fähigkeit zu denken… versuch es mal- tut gar nicht weh!!!!!
… und dann versuch mal eine Therapie gegen Deine krankhafte Angst vor Frauen… die tut zwar vielleicht weh, kann Dir aber im Leben durchaus weiterhelfen…
… aber tröste Dich: diese Angst vor Frauen teilst Du mit vielen, vielen religiösen Fanatikern (siehe Taliban & Co) und geistigen Opfern anderen authoritärer Systeme mit Denkverbot…
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#38   kimse   09:56:28 | Samstag, 9. Juni 2007
@r.ruhrgebietler:
(Stellen Sie sich bloß mal vor: Sie knien zum Kommunionemfang an der Kommunionbank, erfürchtig und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und Ihnen wird als erstes mal ein schöner runder Busen kredenzt!
Pfuii Teufel!!!
ich stelle mir lieber vor:
Ich knie zum Kommunionempfang, erfürchtig und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und mir wird als erstes mal eine schöne gebeulte Hose kredenzt
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#37   Gotthard   18:07:36 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@artois
Weibliche Altardienerinnern sind illegal, weil dies dem Wesen der Schöpfungsordnung widerspricht.
Was sagt die Schöpfungsordnung über weibliche Altardienerinnen aus?
Welche Funktionen kommen nach dem Wesen der Schöpfungsordnung den Männern zu?
Ich bitte um Aufklärung!
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#36   Artois †   18:01:44 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Müller
Weibliche Altardienerinnern sind illegal, weil dies dem Wesen der Schöpfungsordnung widerspricht.
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#35   Rudolfus   14:28:32 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee
Persönliche Auseinandersetzungen ignoriert man am besten, da diese ohnehin nicht weiterhelfen.
Diese sind in keinem Forum zu vermeiden.
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#34   Zahnfee   14:21:40 | Mittwoch, 6. Juni 2007
ruhrgebietler
„…anitmarianisch lutherische Personen wie Sie bekämpfen diese unumstößlich Tatsache…“
Sorry, bin Atheistin (genauer, gegen jede form von religiösem Glauben).
„Sie sind völlig krank – vielleicht mal vergewaltigt worden?“
Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Nein, aber vielleicht bist du ja krank? Die Frauenverachtung die du hier verbreitest ist oftmals in einer gestörten Mutter-Kind-Beziehung zu finden.
„Sünden“ – die einzigste „Sünde“ die es gibt ist Menschen wie Objekte zu behandeln – du bist darin ja Meister. Geh du lieber beichten, aber bitte mit der nötigen Demut und Reue, wenn diese Worte dir etwas sagen.
„Entsagen Sie dem Satan und seinen Verführungen!“ – Ich bin, wie bereits erwähnt – Atheistin! An einen Satan zu glauben fällt daher in die gleiche Kategorie wie Götterglaube.
„Ansonsten: Sie sind unchristlich – schon alleine aus dem Grund, daß Sie den Wunsch nach dem „SIE“ eines Mitmenschen nicht respektieren und akzekptieren wollen.“
Ich habe dir gesagt, wann ich ein „Sie“ zugestehe – leider hat sich an deinem Verhalten nicht das Geringste geändert. Schade.
und wieso auf einmal wieder „unchristlich“? Ich dachte ich sei eine „anitmarianisch lutherische Person“ die dem Satanskult frönt?
Bisschen wirr deine Aussagen, oder?
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#33   r.ruhrgebietler   14:11:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee – Sie sind übermäßig unverschämt und gehören auf +.net gesperrt!
„Sie ist [die liebende Gottesmutter, Red.]für alle Frauen ein Vorbild an Tugendhaftigkeit!„Oder auch nicht.
Aber ja doch! Und auf jeden Fall. Aber anitmarianisch lutherische Personen wie Sie bekämpfen diese unumstößlich Tatsache – zu Ihrem eigenen Nachteil!
Sollten sich mal alle Frauen dazu entschließen ihrem Beispiel zu folgen, dann möchte ich nicht solche triebhaften Kreaturen wie dich sehen – dann würdest du dich sicherlich auf irgendwelche anderen „göttlichen Gesetze“ berufen und sie zum Geschlechtsverkehr zwingen.
Sie sind völlig krank – vielleicht mal vergewaltigt worden? Ist auch egal – bieten Sie sie der vorbildlichen Muttergottes aus Demut zur Wiedergutmachung Ihrer Sünden an! Vielleicht haben Sie noch Zeit dazu. Entsagen Sie dem Satan und seinen Verführungen!
Ansonsten: Sie sind unchristlich – schon alleine aus dem Grund, daß Sie den Wunsch nach dem „SIE“ eines Mitmenschen nicht respektieren und akzekptieren wollen. Wie also können Sie, wenn Sie schon nicht den Wunsch eines Menschen respektieren und akzeptieren, den Wunsch Gottes und der lieben Gottesmutter respektieren und akzeptieren, der ja Demut verlangt? Sie sind trotzig wie ein kleines Kind, das keine Erziehung erhalten hat. Wahrscheinlich auch ein Resultat einer fehlenden geistigen Führung. Aber das müssenSie mit sich und Jesus Christus (bzw. seinen Stellvertretern auf Erden, den Priestern in einer überaus guten Beichte) klar machen. Gott ist gekommen für die Kranken – wie Sie. Also erbeten Sie Heilung!
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#32   Zahnfee   10:03:19 | Mittwoch, 6. Juni 2007
ruhrgebietler
„Sie ist für alle Frauen ein Vorbild an Tugendhaftigkeit!“ Oder auch nicht. Sollten sich mal alle Frauen dazu entschließen ihrem Beispiel zu folgen, dann möchte ich nicht solche triebhaften Kreaturen wie dich sehen – dann würdest du dich sicherlich auf irgendwelche anderen „göttlichen Gesetze“ berufen und sie zum Geschlechtsverkehr zwingen.
Ach, und das mit dem „du“. Ein „Sie“ gestehe ich nur solchen Menschen zu, deren Verhalten auch einen gewissen Respekt verdient. Bei Leuten die wie kleine Kinder krakeelen bleibe ich beim „du“.
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#31   Gotthard   09:59:36 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ruhrgebietler
Warum sollte der Altarraum eine reine Männer-Domäne sein?
Welche Vorstellungen hast Du denn eigentlich von Frauen und Männern?
Welche Rolle spielt denn Maria im blick auf den Altarraum?
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#30   Müller   09:43:14 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Und wieder sein durch und durch nicht katholisches, sondern häretisches Gebet!
Mutter Gottes, hilf!
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#29   r.ruhrgebietler   09:41:58 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee – aber ja doch!
Geht es vielleicht noch sexistischer?
Aber ja doch! Es passt dann nicht hier her!
Nicht nur Frauen werden mit deiner Aussage gedemütigt, auch Männer müssen sich danach als rein triebgesteuerte Wesen empfinden, die nur Sex im Kopf haben, wenn sie ein Frau sehen!
ad du) wüßte nicht mit Ihnen ein Vertrauensverhältnis zu führen – Ihren Äußerungen nach wird das nie der Fall sein!
ad gedemütigt…) was hat es mit Demütigung zu tun, daß sich Frauen während der würdigen Zelebration der hlg. Messe nicht im Altarraum dürfen?!
ad ‘Rest’) Sie geben sich hier als typische Emanze a là A. Schwarzer. Der liebenden Gottesmutter sind solche Weiber ein greuel. Es gibt innert der hlg. röm.kath. Kirche durchaus Aufgaben, die der weiblichen Natur entsprechen! Und die haben dann auch mit Demut zu tun. Aber das möchten Sie vielleicht gar nicht hören oder gar verstehen. Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von der liebenden Gottesmutter und Jangfrau Maria gehört? Sie ist für alle Frauen ein Vorbild an Tugendhaftigkeit!
Möge Maria, die Miterlöserin, Mittlerin und Führsprecherin Ihnen beistehen!
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
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#28   Müller   09:37:25 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus:
S o isses, also gibt es keine „unerlaubtheit“, deswegen regen sich ja hier einige auf.
Besonders faszinierend die Phantasien eines Ruhrgebietlers…peinlich!
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#27   Rudolfus   09:31:51 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Müller
Die Hierarchie und der Papst haben das Verbot bereits aufgehoben, zumindest für den neuen Meßritus der lateinischen Teilkirche.
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#26   Müller   09:28:07 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus:
Na, das ist ja mal ein Argument von Ihnen:
Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen, denn früher waren weibliche Altardiener verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener zu verbieten.
Dann hat die hierarchie das Recht, weibliche Altardienerinnen zu verbieten. Ich atimmte Ihnen vollkommen zu.
gilt dann nicht auch der umkehrschluss? Wenn die hierarchie das Recht zum Verbot hat, dann hat sie doch sicher auch das Recht zur Aufhebung dieses Verbotes, oder?
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#25   Rudolfus   09:24:59 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Genoveva / Weibliche Meßdiener & Riten der Kirche
Es gibt sie nicht im „Neuen Römischen Ritus“, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche, das deren Oberhaupt dies erlaubt hat. Da es für diesen Dienst keiner Weihe bedarf, wird es Ihnen nicht ganz leicht fallen, Ihre Ablehnung dogmatisch oder disziplinarisch zu begründen.
Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen, denn früher waren weibliche Altardiener verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener zu verbieten.
Ihre Gleichsetzung des neurömischen Ritus mit der römisch-katholischen Kirche ist falsch.
Im alten römischen Ritus gibt es nach wie vor keine weiblichen Meßdiener.
Darüber hinaus gibt es noch über 20 weitere östliche Riten, die sich alle innerhalb der römisch-katholischen Kirche befinden.
Sie können nicht vom neurömischen Ritus auf alle anderen Riten der katholischen Kirche und deren Bestimmungen schließen.
Die römisch-katholische Ostkirche besitzt ein eigenes Gesetzbuch für die östlichen Kirchen,
im Unterschied zur lateinischen Partikolarkirche.
Oberster Gesetzgeber ist aber für alle der Römische Papst.
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#24   Zahnfee   09:17:32 | Mittwoch, 6. Juni 2007
ruhrgebietler
Geht es vielleicht noch sexistischer?
Nicht nur Frauen werden mit deiner Aussage gedemütigt, auch Männer müssen sich danach als rein triebgesteuerte Wesen empfinden, die nur Sex im Kopf haben, wenn sie ein Frau sehen!
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#23   Czibo Nieznany   09:12:56 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Links wo das Herz ist
Wenn ein linker Bischof einen linken Nachfolger will, sollte ihm der Wunsch nicht verübelt werden. Warum sollte er einen rechten Nachfolger, möglicherweis altrituell gesonnenen Nachfolger wünschen. Links, wo das Herz ist… ist allemal besser!
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#22   r.ruhrgebietler   06:59:45 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@kimse – zu wenig genommen?
keine sachlichen Argumente, also persönliche Angriffe. War nicht anders von einem protestantischen V-II’ler zu erwarten!
Lesen Sie eigentlich nur +.net und Ihr Medikamentenblatt, oder darüber hinaus auch mal etwas sinnvolles? Hagiographien, Offenbarungen, Botschaften vom Himmel???
Der Schwachfug von Frauen und Mädchen im Altarraum während der Zelebration der hlg. Messliturgie muß ein Ende haben!
(Stellen Sie sich bloß mal vor: Sie knien zum Kommunionemfang an der Kommunionbank, erfürchtig und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und Ihnen wird als erstes mal ein schöner runder Busen kredenzt! Außerhalb der Kirche mag das ja appetitlich sein, ABER NICHT IM ALTARRAUM WÄHREND DER HLG.MESSE!)
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#21   Genoveva   17:39:17 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Weibliche Altardiener gibt es tatsächlich bei den Evangelischen und im Neuen Römischen Ritus.
Es gibt sie nicht im „Neuen Römischen Ritus“, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche, das deren Oberhaupt dies erlaubt hat. Da es für diesen Dienst keiner Weihe bedarf, wird es Ihnen nicht ganz leicht fallen, Ihre Ablehnung dogmatisch oder disziplinarisch zu begründen.
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#20   Müller   14:49:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
@kimse:
Ruhrgebietler wird Ihnen nicht antworten können, solange ihm keiner eine Antwort vorgeschrieben hat. Das gehört halt zu seinen wenig entwickelnden Fähigkeiten, sinnvolle antworten zu geben.
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#19   kimse   14:48:09 | Dienstag, 5. Juni 2007
@r.ruhrgebietler: MinistranINNEN??
Was ist das denn für ein Schwachfug. Frauen haben im Altarraum während der hlg. Messe nichts zu suchen!! Also erklären Sie mir bitte, wie Sie die Frauen rechtfertigen wollen??
Das ist ja ekelig!
ach werter ruhrgebietler!
wie dankbar bin ich es Ihnen, Sie bringen es auf den Punkt! ekelig :-! ekelig :-! ekelig :-! ekelig :-! ist das. Sogar ekeliger als das Rektalfetichismus, das Sie mal in einem anderen Posting erwähnten.
Vor jeder solchen Konfrontation mit Ministrantinnen nehme ich Itinerol® B6 www.kompendium.ch/MonographieTxt.aspx?lang=de&MonTyp… …
… Manchmal sogar vor dem Abrufen dieses Forums. Vielleicht kann diese Arznei Ihnen helfen (man kann sie auch als Kapseln oder Dragee einnehmen, nicht nur als Suppositorien …wegen des schon oben erwähnten Fetichismus).
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#18   Müller   14:34:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Sie meinen, das, was andere posten, sei Blödsinn?Schauen Sie sich mal Ihr häretisches Gebet an, das Sie immer noch nicht erklären konnten.
Es spricht für sie und Ihresgleichen, dass es in Ihren Kreisen niemanden stört, wenn häretische Gebete hier verbreitet werden.
Weibliche altardienerinnen sind „illegal“? Wer legt das fest, Sie, Ruhrgebietler, Artois und Rudolfus? Da kann man ja nur drüber lachen.
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#17   Artois †   12:54:12 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Ich schon …
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#16   Rudolfus   12:50:17 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
In den NOM-Kirchen wird ohnehin gegen den rechten katholischen Glauben gepredigt und polemisiert.
Ich kann nicht verstehen, daß gläubige Katholiken dies weiter unterstützen.
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#15   Artois †   12:48:37 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Die Einführung von „weiblichen Altardienern“ ist in jedem Falle illegal, somit kann es sie auch nicht „geben“, schon gar nicht in irgendeinem „Römischen Ritus“. Da müssen Sie was in den falschen Hals bekommen haben…
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#14   Rudolfus   12:46:20 | Dienstag, 5. Juni 2007
@r.ruhrgebietler
Weibliche Altardiener gibt es tatsächlich bei den Evangelischen und im Neuen Römischen Ritus.
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#13   r.ruhrgebietler   12:44:13 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Müller – was soll das sein??
MinistranINNEN?? Was ist das denn für ein Schwachfug. Frauen haben im Altarraum während der hlg. Messe nichts zu suchen!! Also erklären Sie mir bitte, wie Sie die Frauen rechtfertigen wollen??
Das ist ja ekelig!
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#12   Müller   10:22:52 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Ea stand bei kath.net:
In Trimmis fand am Samstag der 5. Ministrantentag im Bistum Chur statt. Bischof Grab: Hl. Messe darf nicht nur am Sonntag im Mittelpunkt stehen. Ein Bericht von Stefan Maria Bolli
Trimmis (www.kath.net, sb)
260 Ministrantinnen und Ministranten trafen sich am Samstag in Trimmis (Kanton Graubünden) zum 5. Ministrantentag. 44 Mannschaften spielten Unihockey und in den Pausen besuchten die jungen Mädchen und Knaben aus der ganzen Ostschweiz verschiedene Workshops.
Unihockey wurde den ganzen Tag in zwei Kategorien gespielt. So nahmen Teams aus den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Zürich, Glarus, Thurgau und dem Fürstentum Liechtenstein daran teil. In spannenden Spielen mit viel Fairness wurden viele Tore geschossen.
Bischof Améedé Grab OSB, apostolischer Administrator der Diözese Chur, besuchte gegen Mittag die Kinder und Jugendlichen und brachte ihnen eine kurze Botschaft mit. Er bedankte sich herzlich bei den Ministranten für ihren wertvollen Einsatz als Altardiener. „Ministranten sollen die Eucharistie in die Mitte ihres Lebens stellen“, sagte Grab gegenüber KATH.NET. Die Feier der Heiligen Messe dürfe nicht nur sonntagvormittags Mittelpunkt sein, sondern sie „gehört zum ganzen Leben“.
Jeder Ministrant solle sich aus diesem Grund darum bemühen „eucharistisch zu leben“, brachte der emeritierte Bischof von Chur seine Botschaft auf den Punkt. Sein Generalvikar Monsignore Vitus Huonder führte am Abend zum Abschluss des Ministrantentages in der Eucharistiefeier zum Hochfest der
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#11   r.ruhrgebietler   07:35:29 | Dienstag, 5. Juni 2007
@thaumaturgos – da könnte es aber nur eine Meinung geben
ALLES FÜR GOTT UND DIE RETTUNG DER. ALS MITTLERIN, MITHELFERIN, MITERLÖSERIN darf die liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria dazu gebeten werden – doch wer von den Mainstream V-II-Bischöfen / -Klerikern hat denn eine Marienverehrung? Slebst hier auf +.net wird fast alles zum Thema der Gottesmutter unter den Tisch gekehrt und polemisiert. Dabei ist sie doch unsere Fürsprecherin.
Danach kimmt der alles andere.
Das fast alle V-II-Bischöfe Dreck am stecken haben, wird zudem auch offen zur Schau getragen: Lehmann, z.B. als Logenbruder! Ganz unverblümt und immer noch im Amt, obwohl die hlg.röm.kath. Kirche zur Mitgliedschaft in freimaurerischen Organisationen ganz klar Stellung genommen hat! SIE SIND AUTOMATISCH EXKOMMUNIZIERT. Und doch bleibt dieser Mensch weiterhin in Amt und Würden – auf Kosten der deutschen Steuerzahler! In der Privatwirtschaft wäre er schon längst fristlos gekündigt worden. So viel zum Thema Pfründesicherung!
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#10   thaumaturgos   06:54:14 | Dienstag, 5. Juni 2007
… er will
weder vertuschen noch verbergen … er ist ja nicht paranoid
nur, wenn man bischof inder kirche ist, sollte man zumindest eine meinung haben, wie und was ein nachfolger sein sollte … ob rom dass dann auch so sieht, ist eine andere frage, die an der bischofskongregation und mit dem päpstlichen mandat für den neuen bischof gelöst wird
aber, eine meinung haben und sagen, dass darf dom amadee
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#9   nonnobisdomine   14:11:00 | Montag, 4. Juni 2007
Wenn ein Bischof Forderungen an einen Nachfolger stellt,
dann ist das höchst zu hinterfragen.
Zu hinterfragen ist somit der bisherige Bischof. Was will er verschleiern? Vertuschen???
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#8   Rudolfus   13:04:48 | Montag, 4. Juni 2007
Rechtgläubig oder nicht rechtgläubig
Bezeichnungen wie „konservativ“, „progressiv“, „links“ oder „rechts“ sagen wenig bis gar nichts über den rechten Glauben eines Bischofs oder eines Christen aus:
Entweder ein Christ ist rechtgläubig katholisch oder nicht rechtgläubig katholisch.
Es gibt nur rechtgläubig oder nicht rechtgläubig!
Wenige weisen heute noch auf diesen wichtigen Unterschied hin, darunter die PBSPX und Bischof Kurt Krenn.
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#7   nonnobisdomine   12:01:44 | Montag, 4. Juni 2007
Über den bisherigen Bischof von Chur …
ließen sich sicherlich Bände schreiben.
Drum will er ja auch einen Nachfolger in „seinem Sinne“.
Ganz wichtig ist folgendes Gebet. – Und alle, die die Kirche im Bestand gegen Satans Anfechtungen (das sind auch die sogenannten „Linken“) sichern, stimmen ein in folgendes Gebet:
Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae caelestis, Satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.
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#6   stimme der vernunft †   11:50:52 | Montag, 4. Juni 2007
Die völlig unmaßgebliche
Privatmeinung des Kardinal Hoyos, die noch dazu völlig uminterpretiert wird, wird von den Schismatikern der FSSPX öfter zitiert als das Evangelium.
Sehr bezeichnend.
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#5   Guiseppe   11:47:08 | Montag, 4. Juni 2007
DB1975: „Schismatiker …“
DB1975: „Schismatiker …“
Das sieht (der zuständige) Kardinal Castrillon Hoyos aber etwas anders.
In puncto Erzbischof Vaduz stimme ich Ihrer Einschätzung zu.
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#4   DB1975   11:36:52 | Montag, 4. Juni 2007
Ein Schismatiker ist …
… wie das Wort schon sagt, natürlich nicht im Zentrum, sogar nicht einmal mehr am Rand …
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#3   r.ruhrgebietler   11:32:00 | Montag, 4. Juni 2007
@Freinsberg – na klar!
Mons. Bernard Fellay – der ist ganz klar im Zentrum!
Im Zentrum für den Herrn Jesus Christus! Weder Rechts noch links!
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#2   DB1975   11:00:30 | Montag, 4. Juni 2007
Leider betreibt diese Homepage selbst genau das, …
… was sie anderen permanent vorwirft, nämlich eine antikirchliche, von Tatsachenverdrehung gekennzeichnete Berichterstattung.
Nur eine Auswahl: Die Behauptung, Bischof Haas sei „vom Vatikan abgesetzt“ worden, hat doch mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Die Gründung des Erzbistums Vaduz folgt – wie vom damaligen Nuntius auch ausdrücklich so erklärt – demselben Gedanken, unter dem auch schon ein Erzbistum wie Monaco gegründet wurde – das nämlich die Diözesangrenzen mit Landesgrenzen korrespondieren. Als gebürtiger Liechtensteiner ist Msgr. Haas die naheliegende Besetzung für das Amt des Erzbischofs gewesen. Und man hat auch nicht den Eindruck, dass er mit seiner Aufgabe – die er ja nun auch schon seit 10 Jahren wahrnimmt – besonders unglücklich ist.
Bischof Grab als „links“ und als eine Art Handlanger antikirchlicher Kräfte darzustellen, ist ebenso ehrabschneidend wie falsch. Dies gilt auch für seine „Personalpolitik“ (wobei ich das Wort im kirchlichen Zusammenhang nicht gut finde, wir sind doch keine Partei oder so etwas). Die Berufung von Msgr. Bonnemain zum Domkapitular kann man doch wohl kaum als Verbeugung vor linken Kräften betrachten. Und wenn jetzt die Rede davon ist, das Msgr. Casetti neuer Bischof werden könnte – was ganz sicher keine schlechte Wahl wäre, wenn diese Einschätzung erlaubt ist ! –, dann zeigt dies doch, dass in der Leitung der Diözese Chur auch unter Bischof Grab viele gute Leute einen Platz (gehabt) haben.
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#1   Freinsberg   10:19:17 | Montag, 4. Juni 2007
linker Bischof?
Gibt es nach Ansicht von KreuzNet einen Bischof, der nicht links ist – ausgenommen Msgr. Haas?
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