Ein zurückgetretener Bischof und Normalisierer seiner Diözese bemüht sich gegenwärtig darum, daß sein Bistum nicht in falsche Hände gerät.
Bischof Amédée Grab
(kreuz.net) Am 5. Februar akzeptierte Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des Bischofs von Chur, Mons.
Amédée Grab (77).
Diese Annahme war allgemein erwartet worden, nachdem Papst Johannes Paul II. den
Rücktritt des Bischofs bei Erreichen seines 75. Geburtstages abgelehnt hatte.
Bischof Grab wurde im
Juni 1998 vom Domkapitel zum Bischof von Chur gewählt. Er trat die Nachfolge des von Rom abgesetzten
Bischofs Wolfgang Haas an.
Dieser wurde von Papst Johannes Paul II. in der eigens zu diesem Zweck eingerichteten
Erzdiözese Vaduz entsorgt.
Mons. Grab – der bis zu seiner Wahl nach Chur als Bischof von Genf, Freiburg
und Lausanne wirkte – war persönlich an den jahrelangen Intrigen der Schweizerischen Bischofskonferenz
gegen den damaligen Bischof von Chur beteiligt.
Er verbrachte seine Zeit in Chur vor allem damit, die
Diözese zu normalisieren und die linken, antikirchlichen Kräfte im Bistum an die Macht zu bringen.
Dabei zeigte er sich auch als Meister der Vernebelung. In seinen öffentlichen Stellungnahmen zeigte er
sich immer konservativ nichtssagend und unverbindlich papstfreundlich.
Doch in seinen Personalentscheidungen
verfolgte er einen strammen linken Kurs. Systematisch förderte er alles, was im Aufstand gegen seinen
Vorgänger Rang und Namen gehabt hatte.
Unter Bischof Grab wurde der kirchliche Ungehorsam fürstlich
belohnt.
Symptomatisch für Bischof Grabs Regierungszeit war die Behandlung des jungen Priesters und
Kirchenrechtlers Hw. Martin Grichting.
Unter Bischof Haas war Hw. Grichting zum Leiter des damals blühenden
Vorbereitungsjahres für Seminaristen ernannt worden. Doch als Bischof Grab an die Macht kam und sich
anschickte, das Ancien Régime wieder einzusetzen, wurde Hw. Grichting ohne Gruß und Dank abserviert.
Er wurde Pfarrer in einer winzigen Berggemeinde. Nebenbei durfte er auch im Bischöflichen Ordinariat
helfen – unter anderem als vielkritisierter Webmaster der harmlosen diözesanen Homepage.
Vor einiger
Zeit übernahm er de facto – als Kirchenrechtler dafür prädestiniert – die Verwaltungsaufgaben eines
altershalber zurückgetretenen residierenden Domherrn.
Doch Bischof Grab weigerte sich, Hw. Grichting –
gemäß seiner neuen Funktion – auch zum Kanonikus zu ernennen. Offensichtlich wollte der linkshörige
Bischof die finanzkräftigen, antikirchlichen Laienverwalter des Zürcher Teiles seiner Diözese mit dieser
Ernennung nicht verärgern.
Bischof Grab hat sich in seiner Amtszeit als Handlanger der linken glaubensfeindlichen
Kräfte im Bistum bewährt.
Im Priesterrat der Diözese Chur ist bis heute kein einziger der vielen von
Bischof Haas geweihten Priester vertreten.
Während unter Bischof Haas kaum Köpfe gerollt sind, hinterläßt
sein Nachfolger eine Diözese von Siegern und Besiegten.
Der Nachfolger von Bischof Grab wird vom Domkapitel
aus einer Dreierliste gewählt, welche die römische Bischofskongregation dem Gremium unterbreitet.
Stimmen
in der Diözese gehen davon aus, daß die Wahl bereits im Juni stattfinden könnte.
Es scheint auch,
daß sich Bischof Grab in die Riemen legt, um den gegenwärtigen liberalen Regens des Priesterseminars,
Hw. Joseph Annen, als Nachfolger durchzudrücken.
Hw. Annen war viele Jahre Pfarrer in der Zürcher Stadt
Winterthur.
Als möglicher Kandidat ist auch der Pfarrer der Zürcher Gemeinde Wädenswil, Peter Camenzind,
im Gespräch.
Er hat in Rom studiert und scheint der Fokolarbewegung nahezustehen.
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39 Lesermeinungen
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@ Artois Weibliche Altardienerinnern sind illegal, weil dies dem Wesen der Schöpfungsordnung widerspricht.
Dem Wesen der Schöpfungsordnung entspricht die Fähigkeit zu denken… versuch es mal- tut gar nicht
weh!!!!! … und dann versuch mal eine Therapie gegen Deine krankhafte Angst vor Frauen… die tut zwar
vielleicht weh, kann Dir aber im Leben durchaus weiterhelfen… … aber tröste Dich: diese Angst vor
Frauen teilst Du mit vielen, vielen religiösen Fanatikern (siehe Taliban & Co) und geistigen Opfern anderen
authoritärer Systeme mit Denkverbot…
@r.ruhrgebietler: (Stellen Sie sich bloß mal vor: Sie knien zum Kommunionemfang an der Kommunionbank,
erfürchtig und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und Ihnen wird als erstes mal ein
schöner runder Busen kredenzt! Pfuii Teufel!!! ich stelle mir lieber vor: Ich knie zum Kommunionempfang,
erfürchtig und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und mir wird als erstes mal eine schöne
gebeulte Hose kredenzt
@artois Weibliche Altardienerinnern sind illegal, weil dies dem Wesen der Schöpfungsordnung widerspricht.
Was sagt die Schöpfungsordnung über weibliche Altardienerinnen aus? Welche Funktionen kommen nach dem
Wesen der Schöpfungsordnung den Männern zu? Ich bitte um Aufklärung!
ruhrgebietler „…anitmarianisch lutherische Personen wie Sie bekämpfen diese unumstößlich Tatsache…“
Sorry, bin Atheistin (genauer, gegen jede form von religiösem Glauben). „Sie sind völlig krank – vielleicht
mal vergewaltigt worden?“ Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Nein, aber vielleicht bist du ja
krank? Die Frauenverachtung die du hier verbreitest ist oftmals in einer gestörten Mutter-Kind-Beziehung
zu finden. „Sünden“ – die einzigste „Sünde“ die es gibt ist Menschen wie Objekte zu behandeln – du bist
darin ja Meister. Geh du lieber beichten, aber bitte mit der nötigen Demut und Reue, wenn diese Worte
dir etwas sagen. „Entsagen Sie dem Satan und seinen Verführungen!“ – Ich bin, wie bereits erwähnt –
Atheistin! An einen Satan zu glauben fällt daher in die gleiche Kategorie wie Götterglaube. „Ansonsten:
Sie sind unchristlich – schon alleine aus dem Grund, daß Sie den Wunsch nach dem „SIE“ eines Mitmenschen
nicht respektieren und akzekptieren wollen.“ Ich habe dir gesagt, wann ich ein „Sie“ zugestehe – leider
hat sich an deinem Verhalten nicht das Geringste geändert. Schade. und wieso auf einmal wieder „unchristlich“?
Ich dachte ich sei eine „anitmarianisch lutherische Person“ die dem Satanskult frönt? Bisschen wirr deine
Aussagen, oder?
@Zahnfee – Sie sind übermäßig unverschämt und gehören auf +.net gesperrt! „Sie ist [die liebende
Gottesmutter, Red.]für alle Frauen ein Vorbild an Tugendhaftigkeit!„Oder auch nicht. Aber ja doch! Und
auf jeden Fall. Aber anitmarianisch lutherische Personen wie Sie bekämpfen diese unumstößlich Tatsache –
zu Ihrem eigenen Nachteil! Sollten sich mal alle Frauen dazu entschließen ihrem Beispiel zu folgen, dann
möchte ich nicht solche triebhaften Kreaturen wie dich sehen – dann würdest du dich sicherlich auf irgendwelche
anderen „göttlichen Gesetze“ berufen und sie zum Geschlechtsverkehr zwingen. Sie sind völlig krank –
vielleicht mal vergewaltigt worden? Ist auch egal – bieten Sie sie der vorbildlichen Muttergottes aus
Demut zur Wiedergutmachung Ihrer Sünden an! Vielleicht haben Sie noch Zeit dazu. Entsagen Sie dem Satan
und seinen Verführungen! Ansonsten: Sie sind unchristlich – schon alleine aus dem Grund, daß Sie den
Wunsch nach dem „SIE“ eines Mitmenschen nicht respektieren und akzekptieren wollen. Wie also können Sie,
wenn Sie schon nicht den Wunsch eines Menschen respektieren und akzeptieren, den Wunsch Gottes und der
lieben Gottesmutter respektieren und akzeptieren, der ja Demut verlangt? Sie sind trotzig wie ein kleines
Kind, das keine Erziehung erhalten hat. Wahrscheinlich auch ein Resultat einer fehlenden geistigen Führung.
Aber das müssenSie mit sich und Jesus Christus (bzw. seinen Stellvertretern auf Erden, den Priestern
in einer überaus guten Beichte) klar machen. Gott ist gekommen für die Kranken – wie Sie. Also erbeten
Sie Heilung!
ruhrgebietler „Sie ist für alle Frauen ein Vorbild an Tugendhaftigkeit!“ Oder auch nicht. Sollten sich
mal alle Frauen dazu entschließen ihrem Beispiel zu folgen, dann möchte ich nicht solche triebhaften
Kreaturen wie dich sehen – dann würdest du dich sicherlich auf irgendwelche anderen „göttlichen Gesetze“
berufen und sie zum Geschlechtsverkehr zwingen. Ach, und das mit dem „du“. Ein „Sie“ gestehe ich nur solchen
Menschen zu, deren Verhalten auch einen gewissen Respekt verdient. Bei Leuten die wie kleine Kinder krakeelen
bleibe ich beim „du“.
@ruhrgebietler Warum sollte der Altarraum eine reine Männer-Domäne sein? Welche Vorstellungen hast Du
denn eigentlich von Frauen und Männern? Welche Rolle spielt denn Maria im blick auf den Altarraum?
@Zahnfee – aber ja doch! Geht es vielleicht noch sexistischer? Aber ja doch! Es passt dann nicht hier
her! Nicht nur Frauen werden mit deiner Aussage gedemütigt, auch Männer müssen sich danach als rein
triebgesteuerte Wesen empfinden, die nur Sex im Kopf haben, wenn sie ein Frau sehen! ad du) wüßte nicht
mit Ihnen ein Vertrauensverhältnis zu führen – Ihren Äußerungen nach wird das nie der Fall sein! ad
gedemütigt…) was hat es mit Demütigung zu tun, daß sich Frauen während der würdigen Zelebration
der hlg. Messe nicht im Altarraum dürfen?! ad ‘Rest’) Sie geben sich hier als typische Emanze a là A.
Schwarzer. Der liebenden Gottesmutter sind solche Weiber ein greuel. Es gibt innert der hlg. röm.kath.
Kirche durchaus Aufgaben, die der weiblichen Natur entsprechen! Und die haben dann auch mit Demut zu tun.
Aber das möchten Sie vielleicht gar nicht hören oder gar verstehen. Vielleicht haben Sie schon einmal
etwas von der liebenden Gottesmutter und Jangfrau Maria gehört? Sie ist für alle Frauen ein Vorbild
an Tugendhaftigkeit! Möge Maria, die Miterlöserin, Mittlerin und Führsprecherin Ihnen beistehen! HERR
JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG. MÖGE DIE
FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN.
@Rudolfus: S o isses, also gibt es keine „unerlaubtheit“, deswegen regen sich ja hier einige auf. Besonders
faszinierend die Phantasien eines Ruhrgebietlers…peinlich!
@Rudolfus: Na, das ist ja mal ein Argument von Ihnen: Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen,
denn früher waren weibliche Altardiener verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener
zu verbieten. Dann hat die hierarchie das Recht, weibliche Altardienerinnen zu verbieten. Ich atimmte
Ihnen vollkommen zu. gilt dann nicht auch der umkehrschluss? Wenn die hierarchie das Recht zum Verbot
hat, dann hat sie doch sicher auch das Recht zur Aufhebung dieses Verbotes, oder?
@Genoveva / Weibliche Meßdiener & Riten der Kirche Es gibt sie nicht im „Neuen Römischen Ritus“, sondern
in der Römisch-Katholischen Kirche, das deren Oberhaupt dies erlaubt hat. Da es für diesen Dienst keiner
Weihe bedarf, wird es Ihnen nicht ganz leicht fallen, Ihre Ablehnung dogmatisch oder disziplinarisch zu
begründen. Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen, denn früher waren weibliche Altardiener
verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener zu verbieten. Ihre Gleichsetzung
des neurömischen Ritus mit der römisch-katholischen Kirche ist falsch. Im alten römischen Ritus gibt
es nach wie vor keine weiblichen Meßdiener. Darüber hinaus gibt es noch über 20 weitere östliche Riten,
die sich alle innerhalb der römisch-katholischen Kirche befinden. Sie können nicht vom neurömischen
Ritus auf alle anderen Riten der katholischen Kirche und deren Bestimmungen schließen. Die römisch-katholische
Ostkirche besitzt ein eigenes Gesetzbuch für die östlichen Kirchen, im Unterschied zur lateinischen
Partikolarkirche. Oberster Gesetzgeber ist aber für alle der Römische Papst.
ruhrgebietler Geht es vielleicht noch sexistischer? Nicht nur Frauen werden mit deiner Aussage gedemütigt,
auch Männer müssen sich danach als rein triebgesteuerte Wesen empfinden, die nur Sex im Kopf haben,
wenn sie ein Frau sehen!
Links wo das Herz ist Wenn ein linker Bischof einen linken Nachfolger will, sollte ihm der Wunsch nicht
verübelt werden. Warum sollte er einen rechten Nachfolger, möglicherweis altrituell gesonnenen Nachfolger
wünschen. Links, wo das Herz ist… ist allemal besser!
@kimse – zu wenig genommen? keine sachlichen Argumente, also persönliche Angriffe. War nicht anders von
einem protestantischen V-II’ler zu erwarten! Lesen Sie eigentlich nur +.net und Ihr Medikamentenblatt,
oder darüber hinaus auch mal etwas sinnvolles? Hagiographien, Offenbarungen, Botschaften vom Himmel???
Der Schwachfug von Frauen und Mädchen im Altarraum während der Zelebration der hlg. Messliturgie muß
ein Ende haben! (Stellen Sie sich bloß mal vor: Sie knien zum Kommunionemfang an der Kommunionbank, erfürchtig
und in erwartungsvoller Demut, der Priester tritt hinzu und Ihnen wird als erstes mal ein schöner runder
Busen kredenzt! Außerhalb der Kirche mag das ja appetitlich sein, ABER NICHT IM ALTARRAUM WÄHREND DER
HLG.MESSE!)
@Rudolfus Weibliche Altardiener gibt es tatsächlich bei den Evangelischen und im Neuen Römischen Ritus.
Es gibt sie nicht im „Neuen Römischen Ritus“, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche, das deren
Oberhaupt dies erlaubt hat. Da es für diesen Dienst keiner Weihe bedarf, wird es Ihnen nicht ganz leicht
fallen, Ihre Ablehnung dogmatisch oder disziplinarisch zu begründen.
@kimse: Ruhrgebietler wird Ihnen nicht antworten können, solange ihm keiner eine Antwort vorgeschrieben
hat. Das gehört halt zu seinen wenig entwickelnden Fähigkeiten, sinnvolle antworten zu geben.
@r.ruhrgebietler: MinistranINNEN?? Was ist das denn für ein Schwachfug. Frauen haben im Altarraum während
der hlg. Messe nichts zu suchen!! Also erklären Sie mir bitte, wie Sie die Frauen rechtfertigen wollen??
Das ist ja ekelig! ach werter ruhrgebietler! wie dankbar bin ich es Ihnen, Sie bringen es auf den Punkt!
ekelig ekelig ekelig ekelig ist das. Sogar ekeliger als das Rektalfetichismus, das Sie mal in einem
anderen Posting erwähnten. Vor jeder solchen Konfrontation mit Ministrantinnen nehme ich Itinerol® B6
www.kompendium.ch/MonographieTxt.aspx?lang=de&MonTyp… … … Manchmal sogar vor dem Abrufen dieses
Forums. Vielleicht kann diese Arznei Ihnen helfen (man kann sie auch als Kapseln oder Dragee einnehmen,
nicht nur als Suppositorien …wegen des schon oben erwähnten Fetichismus).
@Ruhrgebietler: Sie meinen, das, was andere posten, sei Blödsinn?Schauen Sie sich mal Ihr häretisches
Gebet an, das Sie immer noch nicht erklären konnten. Es spricht für sie und Ihresgleichen, dass es in
Ihren Kreisen niemanden stört, wenn häretische Gebete hier verbreitet werden. Weibliche altardienerinnen
sind „illegal“? Wer legt das fest, Sie, Ruhrgebietler, Artois und Rudolfus? Da kann man ja nur drüber
lachen.
@Artois In den NOM-Kirchen wird ohnehin gegen den rechten katholischen Glauben gepredigt und polemisiert.
Ich kann nicht verstehen, daß gläubige Katholiken dies weiter unterstützen.
@Rudolfus Die Einführung von „weiblichen Altardienern“ ist in jedem Falle illegal, somit kann es sie
auch nicht „geben“, schon gar nicht in irgendeinem „Römischen Ritus“. Da müssen Sie was in den falschen
Hals bekommen haben…
@Müller – was soll das sein?? MinistranINNEN?? Was ist das denn für ein Schwachfug. Frauen haben im
Altarraum während der hlg. Messe nichts zu suchen!! Also erklären Sie mir bitte, wie Sie die Frauen
rechtfertigen wollen?? Das ist ja ekelig!
@Ea stand bei kath.net: In Trimmis fand am Samstag der 5. Ministrantentag im Bistum Chur statt. Bischof
Grab: Hl. Messe darf nicht nur am Sonntag im Mittelpunkt stehen. Ein Bericht von Stefan Maria Bolli Trimmis
(www.kath.net, sb) 260 Ministrantinnen und Ministranten trafen sich am Samstag in Trimmis (Kanton Graubünden)
zum 5. Ministrantentag. 44 Mannschaften spielten Unihockey und in den Pausen besuchten die jungen Mädchen
und Knaben aus der ganzen Ostschweiz verschiedene Workshops. Unihockey wurde den ganzen Tag in zwei Kategorien
gespielt. So nahmen Teams aus den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Zürich, Glarus, Thurgau und dem Fürstentum
Liechtenstein daran teil. In spannenden Spielen mit viel Fairness wurden viele Tore geschossen. Bischof
Améedé Grab OSB, apostolischer Administrator der Diözese Chur, besuchte gegen Mittag die Kinder und
Jugendlichen und brachte ihnen eine kurze Botschaft mit. Er bedankte sich herzlich bei den Ministranten
für ihren wertvollen Einsatz als Altardiener. „Ministranten sollen die Eucharistie in die Mitte ihres
Lebens stellen“, sagte Grab gegenüber KATH.NET. Die Feier der Heiligen Messe dürfe nicht nur sonntagvormittags
Mittelpunkt sein, sondern sie „gehört zum ganzen Leben“. Jeder Ministrant solle sich aus diesem Grund
darum bemühen „eucharistisch zu leben“, brachte der emeritierte Bischof von Chur seine Botschaft auf
den Punkt. Sein Generalvikar Monsignore Vitus Huonder führte am Abend zum Abschluss des Ministrantentages
in der Eucharistiefeier zum Hochfest der
@thaumaturgos – da könnte es aber nur eine Meinung geben ALLES FÜR GOTT UND DIE RETTUNG DER. ALS MITTLERIN,
MITHELFERIN, MITERLÖSERIN darf die liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria dazu gebeten werden – doch
wer von den Mainstream V-II-Bischöfen / -Klerikern hat denn eine Marienverehrung? Slebst hier auf +.net
wird fast alles zum Thema der Gottesmutter unter den Tisch gekehrt und polemisiert. Dabei ist sie doch
unsere Fürsprecherin. Danach kimmt der alles andere. Das fast alle V-II-Bischöfe Dreck am stecken haben,
wird zudem auch offen zur Schau getragen: Lehmann, z.B. als Logenbruder! Ganz unverblümt und immer noch
im Amt, obwohl die hlg.röm.kath. Kirche zur Mitgliedschaft in freimaurerischen Organisationen ganz klar
Stellung genommen hat! SIE SIND AUTOMATISCH EXKOMMUNIZIERT. Und doch bleibt dieser Mensch weiterhin in
Amt und Würden – auf Kosten der deutschen Steuerzahler! In der Privatwirtschaft wäre er schon längst
fristlos gekündigt worden. So viel zum Thema Pfründesicherung!
#10 thaumaturgos 06:54:14 | Dienstag, 5. Juni 2007
… er will weder vertuschen noch verbergen … er ist ja nicht paranoid nur, wenn man bischof inder kirche
ist, sollte man zumindest eine meinung haben, wie und was ein nachfolger sein sollte … ob rom dass dann
auch so sieht, ist eine andere frage, die an der bischofskongregation und mit dem päpstlichen mandat
für den neuen bischof gelöst wird aber, eine meinung haben und sagen, dass darf dom amadee
Wenn ein Bischof Forderungen an einen Nachfolger stellt, dann ist das höchst zu hinterfragen. Zu hinterfragen
ist somit der bisherige Bischof. Was will er verschleiern? Vertuschen???
Rechtgläubig oder nicht rechtgläubig Bezeichnungen wie „konservativ“, „progressiv“, „links“ oder „rechts“
sagen wenig bis gar nichts über den rechten Glauben eines Bischofs oder eines Christen aus: Entweder
ein Christ ist rechtgläubig katholisch oder nicht rechtgläubig katholisch. Es gibt nur rechtgläubig
oder nicht rechtgläubig! Wenige weisen heute noch auf diesen wichtigen Unterschied hin, darunter die
PBSPX und Bischof Kurt Krenn.
Über den bisherigen Bischof von Chur … ließen sich sicherlich Bände schreiben. Drum will er ja auch
einen Nachfolger in „seinem Sinne“. Ganz wichtig ist folgendes Gebet. – Und alle, die die Kirche im Bestand
gegen Satans Anfechtungen (das sind auch die sogenannten „Linken“) sichern, stimmen ein in folgendes Gebet:
Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae caelestis, Satanam aliosque spiritus
malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.
Die völlig unmaßgebliche Privatmeinung des Kardinal Hoyos, die noch dazu völlig uminterpretiert wird,
wird von den Schismatikern der FSSPX öfter zitiert als das Evangelium. Sehr bezeichnend.
DB1975: „Schismatiker …“ DB1975: „Schismatiker …“ Das sieht (der zuständige) Kardinal Castrillon
Hoyos aber etwas anders. In puncto Erzbischof Vaduz stimme ich Ihrer Einschätzung zu.
Leider betreibt diese Homepage selbst genau das, … … was sie anderen permanent vorwirft, nämlich
eine antikirchliche, von Tatsachenverdrehung gekennzeichnete Berichterstattung. Nur eine Auswahl: Die
Behauptung, Bischof Haas sei „vom Vatikan abgesetzt“ worden, hat doch mit der Wirklichkeit nichts zu tun.
Die Gründung des Erzbistums Vaduz folgt – wie vom damaligen Nuntius auch ausdrücklich so erklärt –
demselben Gedanken, unter dem auch schon ein Erzbistum wie Monaco gegründet wurde – das nämlich die
Diözesangrenzen mit Landesgrenzen korrespondieren. Als gebürtiger Liechtensteiner ist Msgr. Haas die
naheliegende Besetzung für das Amt des Erzbischofs gewesen. Und man hat auch nicht den Eindruck, dass
er mit seiner Aufgabe – die er ja nun auch schon seit 10 Jahren wahrnimmt – besonders unglücklich ist.
Bischof Grab als „links“ und als eine Art Handlanger antikirchlicher Kräfte darzustellen, ist ebenso
ehrabschneidend wie falsch. Dies gilt auch für seine „Personalpolitik“ (wobei ich das Wort im kirchlichen
Zusammenhang nicht gut finde, wir sind doch keine Partei oder so etwas). Die Berufung von Msgr. Bonnemain
zum Domkapitular kann man doch wohl kaum als Verbeugung vor linken Kräften betrachten. Und wenn jetzt
die Rede davon ist, das Msgr. Casetti neuer Bischof werden könnte – was ganz sicher keine schlechte Wahl
wäre, wenn diese Einschätzung erlaubt ist ! –, dann zeigt dies doch, dass in der Leitung der Diözese
Chur auch unter Bischof Grab viele gute Leute einen Platz (gehabt) haben.