Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
Die Piusbruderschaft kämpft in Osteuropa gegen viele Probleme – vor allem die geistliche Leere, auch in der Kirche.
(kreuz.net, Kaunas) Seit einigen Jahren betreibt die Priester- bruderschaft St. Pius X., die mit den Ortsbischöfen
im Streit liegt, eine Niederlassung in Kaunas.
Kaunas – die zweitgrößte Stadt Litauens – liegt rund hundert Kilometer westlich der Hauptstadt Vilnius.
Litauen ist zu 80 Prozent katholisch.
Prior von Kaunas ist seit September 2006 Pater Josef Persie.
Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X, Bischof Bernard Fellay, das neue Priorat in Kanaus ein.
Ursprünglich betreute die Piusbruderschaft
in Litauen zwei kleine Kapellen mit insgesamt nicht einmal 30 Gläubigen.
Doch für die litauischen Bischöfe sei das zuviel gewesen – berichtete Bischof Fellay Mitte Mai in einem Vortrag in den USA. Die litauischen Bischöfe verfaßten einen Hirtenbrief, der in allen Pfarreien von ganz Litauen verlesen wurde.
Es sei eine negative Werbung gewesen – so Mons. Fellay: „Aber es hilft.“
Ein Generalvikar soll später privat gesagt haben: „Die Bischöfe fürchten, daß alle Leute zu euch kommen.“
Bereits im November 2006 schilderte der Prior von Kanaus das Apostolat in Litauen. Der Text erschien kürzlich auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft.
Die Ernte ist groß
Die Patres der Piusbruderschaft in Kaunas betreuen auch eine Kapelle in einer ehemaligen Synagoge in der Stadt Siauliai – 140 Kilometer nördlich von Kaunas.
Alle drei bis vier Wochen reist ein Pater von Kaunas nach Moskau. Alle sechs bis acht Wochen fährt Pater Persie acht Stunden mit dem Bus in die estnische Haupstadt Tallinn.
Der aus Kaunas stammende – und dort auch stationierte – Pater Edmundas Naujokaitis unterrichtet mehrmals pro Jahr im Seminar der mit den Lefebvristen befreundeten, griechisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Josaphat.
Ferner übersetzen die Patres katholische Schriften ins Litauische. Kürzlich ließ die Piusbruderschaft die ersten Wunderbaren Medaillen mit litauischer Aufschrift herstellen.
Die kommunistische Saat gedeiht
Pater Persie berichtet auch von dem Elend in Litauen.
Die Menschen sind zutiefst von der sowjetischen Besatzungszeit geprägt. Damals wurden 500.000 Litauer nach Sibirien deportiert.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion gab es kurzzeitig – auch kirchlich – eine große Euphorie und Aufbruchsstimmung.
„Doch niemand gab diesem Volk die notwendigen positiven Werte und Orientierungen, um die Gunst der Stunde zu nutzen“ – bedauert Pater Persie.
Die Folge seien Enttäuschung und innere Leere.
Litauen besitzt eine der höchsten Scheidungs- und Suizidraten der Welt. Sehr viele Kinder werden von erbarmungslosen Abtreibern ermordet.
„Trotz allem seelischen Elend“ – so Pater Persie – „findet man Seelen, welche die Christusnachfolge in einer Weise leben, die uns beschämt.“
Ein Lichtblick waren die Worte eines gut litauischen Pfarrers:
„Die Priester in Litauen schauen auf Ihre Bruderschaft. Wir warten darauf, daß Sie etwas bringen: spirituelle Impulse.“
© Bilder: Priesterbruderschaft St. Pius X.
Kaunas – die zweitgrößte Stadt Litauens – liegt rund hundert Kilometer westlich der Hauptstadt Vilnius.
Litauen ist zu 80 Prozent katholisch.
Prior von Kaunas ist seit September 2006 Pater Josef Persie.
Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X, Bischof Bernard Fellay, das neue Priorat in Kanaus ein.

Doch für die litauischen Bischöfe sei das zuviel gewesen – berichtete Bischof Fellay Mitte Mai in einem Vortrag in den USA. Die litauischen Bischöfe verfaßten einen Hirtenbrief, der in allen Pfarreien von ganz Litauen verlesen wurde.
Es sei eine negative Werbung gewesen – so Mons. Fellay: „Aber es hilft.“
Ein Generalvikar soll später privat gesagt haben: „Die Bischöfe fürchten, daß alle Leute zu euch kommen.“
Bereits im November 2006 schilderte der Prior von Kanaus das Apostolat in Litauen. Der Text erschien kürzlich auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft.
Die Ernte ist groß
Die Patres der Piusbruderschaft in Kaunas betreuen auch eine Kapelle in einer ehemaligen Synagoge in der Stadt Siauliai – 140 Kilometer nördlich von Kaunas.
Alle drei bis vier Wochen reist ein Pater von Kaunas nach Moskau. Alle sechs bis acht Wochen fährt Pater Persie acht Stunden mit dem Bus in die estnische Haupstadt Tallinn.
Der aus Kaunas stammende – und dort auch stationierte – Pater Edmundas Naujokaitis unterrichtet mehrmals pro Jahr im Seminar der mit den Lefebvristen befreundeten, griechisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Josaphat.
Ferner übersetzen die Patres katholische Schriften ins Litauische. Kürzlich ließ die Piusbruderschaft die ersten Wunderbaren Medaillen mit litauischer Aufschrift herstellen.
Die kommunistische Saat gedeiht
Pater Persie berichtet auch von dem Elend in Litauen.
Die Menschen sind zutiefst von der sowjetischen Besatzungszeit geprägt. Damals wurden 500.000 Litauer nach Sibirien deportiert.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion gab es kurzzeitig – auch kirchlich – eine große Euphorie und Aufbruchsstimmung.
„Doch niemand gab diesem Volk die notwendigen positiven Werte und Orientierungen, um die Gunst der Stunde zu nutzen“ – bedauert Pater Persie.
Die Folge seien Enttäuschung und innere Leere.
Litauen besitzt eine der höchsten Scheidungs- und Suizidraten der Welt. Sehr viele Kinder werden von erbarmungslosen Abtreibern ermordet.
„Trotz allem seelischen Elend“ – so Pater Persie – „findet man Seelen, welche die Christusnachfolge in einer Weise leben, die uns beschämt.“
Ein Lichtblick waren die Worte eines gut litauischen Pfarrers:
„Die Priester in Litauen schauen auf Ihre Bruderschaft. Wir warten darauf, daß Sie etwas bringen: spirituelle Impulse.“
© Bilder: Priesterbruderschaft St. Pius X.
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Freitag, 16. November 2007 05:44
Nehushtan †: @Leblhuber@Seefelder:
„El-I, El-I (mein G’tt), lama sabachtani?“ und nicht JHWH.
Christus rief am Kreuz zu EL bzw. ELOHIM…
Er verkündete den Gottesnamen und das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs…ELOHIM…bzw. RUACH ELOHIM als dessen Heiliger Geist…in der GENESIS der ursprüngliche Gottesname…sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM steht dort in weiblicher Wortform und „brütet“ wortwörtlich über dem Wasser…
RUACH ELOHIM…
Christus bezieht sich im NT wortwörtlich auf den Gott ABRAHAMS, Isaaks und Jakobs…dessen Gottesname EL lautet---und der bei Isaak das Menschenopfer abschaffte und den Israeliten ausdrücklich verbot.
Christus weitete das Liebesgebot und Wucher-Verbot auf die gesamte Menschheit aus.
Sowohl talmudisches Judentum als auch Islam treiben über das Dhimmi-System WUCHER am Rest der Menschheit…Freimaurer und Satanisten des schottischen Ritus ohnehin.
Die Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist auch struzktureller Wucher.
http://www.bilderberg.org
Christus rief am Kreuz zu EL bzw. ELOHIM…
Er verkündete den Gottesnamen und das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs…ELOHIM…bzw. RUACH ELOHIM als dessen Heiliger Geist…in der GENESIS der ursprüngliche Gottesname…sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM steht dort in weiblicher Wortform und „brütet“ wortwörtlich über dem Wasser…
RUACH ELOHIM…
Christus bezieht sich im NT wortwörtlich auf den Gott ABRAHAMS, Isaaks und Jakobs…dessen Gottesname EL lautet---und der bei Isaak das Menschenopfer abschaffte und den Israeliten ausdrücklich verbot.
Christus weitete das Liebesgebot und Wucher-Verbot auf die gesamte Menschheit aus.
Sowohl talmudisches Judentum als auch Islam treiben über das Dhimmi-System WUCHER am Rest der Menschheit…Freimaurer und Satanisten des schottischen Ritus ohnehin.
Die Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist auch struzktureller Wucher.
http://www.bilderberg.org
Montag, 29. Oktober 2007 20:24
Rudolfus: „Allah“ ist nicht Gott
Dieser Allah ähnelt Gott in vielem, er ist wie Gott gütig und gnädig, aber die Mohammedaner leugnen
die Gottheit Christi.
„Allah“ leugnet auch die drei Personen, aus denen Gott besteht, und kommt mit einer völlig anderen Neuoffenbarung, Jahrhunderte nach Christus.
„Allah“ ist nicht Gott, sondern ein Gegenspieler Gottes, der sich als „der wahre Gott“ ausgibt.
„Allah“ leugnet auch die drei Personen, aus denen Gott besteht, und kommt mit einer völlig anderen Neuoffenbarung, Jahrhunderte nach Christus.
„Allah“ ist nicht Gott, sondern ein Gegenspieler Gottes, der sich als „der wahre Gott“ ausgibt.
Montag, 29. Oktober 2007 18:40
Leblhuber: @Seefeldt:
Sie irren sich in der Adresse. Es ist GerdEric, der sich von Gott distanziert, der mit seiner Sprachverhunzung
G’TT seinen Jahwe von Gott trennt. Er ist es also, der zwischen Jahwe von Gott spaltet.
Ich rate Ihnen, von einer weiteren Diskussion Abstand zu nehmen. Ihren Belehrungen mangelt es leider an Kenntnis.
Sie haben weder vom Judentum, noch vom Islam auch nur den Hauch einer Ahnung. Und auch das Christentum scheint nicht gerade Ihr Spezialgebiet zu sein.
Behalten Sie Ihre „Meinung“ doch wenigstens so lange für sich, bis Sie Ihre Wissenslücken geschlossen haben.
Ich rate Ihnen, von einer weiteren Diskussion Abstand zu nehmen. Ihren Belehrungen mangelt es leider an Kenntnis.
Sie haben weder vom Judentum, noch vom Islam auch nur den Hauch einer Ahnung. Und auch das Christentum scheint nicht gerade Ihr Spezialgebiet zu sein.
Behalten Sie Ihre „Meinung“ doch wenigstens so lange für sich, bis Sie Ihre Wissenslücken geschlossen haben.
Montag, 29. Oktober 2007 16:06
Seefeldt: Ein für allemal
Es gibt einen Gott – aber es unterschiedliche Ansichten von Gott.
Gott hat sich den Menschen geoffenbart – durch Jesus Christus.
Gott ist dreifaltig, ein Wesen, drei Personen, und in der zweiten Person wahrer Gott und wahrer Mensch.
Daneben gibt es die mohammedanische Ansicht von Gott. Die Mohammedaner nennen ihre Ansicht von Gott „Allah“.
Dieser Allah ähnelt Gott in vielem, er ist wie Gott gütig und gnädig, aber die Mohammedaner leugnen die Gottheit Christi.
Und es gibt die jüdische Ansicht von Gott.
Nach jüdischer Lehre ist diese Ansicht „Jahwe“ zu nennen.
Auch die Juden leugnen die Gottheit Christi, und ihr Jahwe ähnelt wesensmäßig Gott weitaus weniger als Allah Gott ähnelt.
Das jüdische „el“ wäre besser mit „Gottheit“ zu übersetzen; interessanterweise wird die Welt im ersten sogenannten Schöpfungsbericht nicht von einem el, sondern gleich von mehreren elohim geschaffen. Es wird zwar von vielen geleugnet, aber dieses „elohim“ ist ein deutlicher Hinweis, daß das Judentum ursprünglich nicht monotheistisch war.
@Leblhuber:
Sie irren sich in der Adresse. Es ist GerdEric, der sich von Gott distanziert, der mit seiner Sprachverhunzung G’TT seinen Jahwe von Gott trennt. Er ist es also, der zwischen Jahwe von Gott spaltet.
Im übrigen geht es mir nicht darum, den Jahwe der Juden herabzusetzen oder zu schmähen. Mir geht es lediglich darum, klarzustellen, was klarzustellen ist.
Gott hat sich den Menschen geoffenbart – durch Jesus Christus.
Gott ist dreifaltig, ein Wesen, drei Personen, und in der zweiten Person wahrer Gott und wahrer Mensch.
Daneben gibt es die mohammedanische Ansicht von Gott. Die Mohammedaner nennen ihre Ansicht von Gott „Allah“.
Dieser Allah ähnelt Gott in vielem, er ist wie Gott gütig und gnädig, aber die Mohammedaner leugnen die Gottheit Christi.
Und es gibt die jüdische Ansicht von Gott.
Nach jüdischer Lehre ist diese Ansicht „Jahwe“ zu nennen.
Auch die Juden leugnen die Gottheit Christi, und ihr Jahwe ähnelt wesensmäßig Gott weitaus weniger als Allah Gott ähnelt.
Das jüdische „el“ wäre besser mit „Gottheit“ zu übersetzen; interessanterweise wird die Welt im ersten sogenannten Schöpfungsbericht nicht von einem el, sondern gleich von mehreren elohim geschaffen. Es wird zwar von vielen geleugnet, aber dieses „elohim“ ist ein deutlicher Hinweis, daß das Judentum ursprünglich nicht monotheistisch war.
@Leblhuber:
Sie irren sich in der Adresse. Es ist GerdEric, der sich von Gott distanziert, der mit seiner Sprachverhunzung G’TT seinen Jahwe von Gott trennt. Er ist es also, der zwischen Jahwe von Gott spaltet.
Im übrigen geht es mir nicht darum, den Jahwe der Juden herabzusetzen oder zu schmähen. Mir geht es lediglich darum, klarzustellen, was klarzustellen ist.
Montag, 29. Oktober 2007 00:54
Leblhuber: @Seefeldt:
Nur ist GerdEric leider zu feige und vielleicht auch zu hinterhältig, um sich klar zu seinem Jahwe durch
Nennung dieses Namens zu bekennen, sondern er schreibt stattdessen G’TT, um sich vom wahren Gott zu distanzieren.
Seefeldt, Sie sollten umgehend Nachhilfe in kath. Religion nehmen.
JHWH ist nicht der einzige Gottesname im Ersten Testament.
Wie lauten die letzten Worte Jesu am Kreuz?
„El-I, El-I (mein G’tt), lama sabachtani?“ und nicht JHWH.
Das Tetragramm wurde aus Ehrfurcht nicht ausgesprochen, auch nicht von Jesus. Die zweithäufigste Gottesbenennung ist El, Elohim (Plural von El, als Zeichen des Sieges über die Vielgötterei).
Daneben gibt es noch weitere Namen, wie El schaddaj, Adonaij, El olam usf.
Und speziell für Sie : Der G’tt des Ersten Testaments ist der G’tt des zweiten Testamentes, jener, zu dem Jesus Abba sagte.
Ich finde diese höchst unsachliche, offen oder unterschwellig antijüdische Polemik für einen Christen beschämend.
Seefeldt, Sie sollten umgehend Nachhilfe in kath. Religion nehmen.
JHWH ist nicht der einzige Gottesname im Ersten Testament.
Wie lauten die letzten Worte Jesu am Kreuz?
„El-I, El-I (mein G’tt), lama sabachtani?“ und nicht JHWH.
Das Tetragramm wurde aus Ehrfurcht nicht ausgesprochen, auch nicht von Jesus. Die zweithäufigste Gottesbenennung ist El, Elohim (Plural von El, als Zeichen des Sieges über die Vielgötterei).
Daneben gibt es noch weitere Namen, wie El schaddaj, Adonaij, El olam usf.
Und speziell für Sie : Der G’tt des Ersten Testaments ist der G’tt des zweiten Testamentes, jener, zu dem Jesus Abba sagte.
Ich finde diese höchst unsachliche, offen oder unterschwellig antijüdische Polemik für einen Christen beschämend.
Sonntag, 28. Oktober 2007 23:41
GerdEric: @Seefeldt
Sie schreiben sehr wohl abfällig von dem G’TT, den Jesus seinen Vater nannte, und da sollte ich nicht,
damit Sie es nach-voll-ziehen können, Ihnen Vielgötterei vorwerfen?
Sie sehen die G’TTES Vorstellung des AT und meinen, das beschriebene des Talmud wäre ein anderes.
(Ich gehoffte, sie würden vorher überlegen, was ich Ihnen schrieb, statt erst zu schreiben)
Sie sehen die G’TTES Vorstellung des AT und meinen, das beschriebene des Talmud wäre ein anderes.
(Ich gehoffte, sie würden vorher überlegen, was ich Ihnen schrieb, statt erst zu schreiben)
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