Letzte Woche anerkannte der Papst das Martyrium eines österreichischen Kriegsdienstverweigers. Doch der sei nur seinem irrenden Gewissen gefolgt – erklärt ein Militärgeistlicher.
Franz Jägerstätter
(kreuz.net, Wien) Der österreichische Militärgeistliche Siegfried Lochner äußerte sich kürzlich zum
Seligsprechungs- verfahren für den Österreicher Franz Jägerstätter († 1943).
Hw. Lochner ist Militärgeistlicher
an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Er sprach mit der am 26. März erschienenen
Ausgabe der österreichischen Wochenzeitung ‘Zur Zeit’.
Jägerstätter verweigerte im Zweiten Weltkrieg
den Kriegsdienst und wurde wegen „Zersetzung der Wehrkraft“ zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Am
1. Juni anerkannte Papst Benedikt XVI. ein angebliches Martyrium Jägerstätters.
Hw. Siegfried Lochner
Der Militärgeistliche
hält zunächst fest, was Papst Benedikt XVI. wegen der inflationären Verwendung des Begriffes „Märtyrer“
erneut eingeschärft hat: „Ein Märtyrer ist nach katholischer Lehre jemand, der aus Haß gegen den katholischen
Glauben getötet wurde.“
So gesehen sei Jägerstätter „ganz sicher“ kein Märtyrer der Kirche.
Er sei
vielmehr ein „bedauernswertes Opfer seines irrenden Gewissens“ und der äußeren Umstände seiner Zeit
gewesen.
Hw. Lochner glaubt, daß Jägerstätter heute – zum Teil in peinlich berührender Weise – politisch
instrumentalisiert werde.
Der Priester hält fest, daß Millionen katholischer Männer – darunter auch
sein Vater oder der damalige Militärbischof Alfred Kostelecky († 1994), der Hw. Lochner geweiht hat –
guten Gewissens der Not der Stunde gefolgt seien und ihren Dienst in der Wehrmacht geleistet hätten.
Dieses gute Gewissen habe sehr wohl zwischen einem verbrecherischen Regime und dem Vaterland unterscheiden
können.
Unbeschadet der negativen Beurteilung des Nationalsozialismus durch die kirchliche Hierarchie
hätten die damaligen Bischöfe nicht zur Wehrdienstverweigerung oder gar zur Fahnenflucht aufgerufen.
Hw. Lochner erklärt ferner, daß Jägerstätter ein gewisses Nahverhältnis zur Sekte der Zeugen Jehovas
nachgesagt werde: „Das könnte auch seine starre Haltung miterklären, die dann aber in die Gesamtbeurteilung
seiner Persönlichkeit miteinfließen müßte.“
Der Militärgeistliche betont, daß die Gerichtsbarkeit
der deutschen Wehrmacht bemüht gewesen sei, Jägerstätter goldene Brücken zu bauen.
Als Beispiel nennt
er das Angebot, einen Dienst ohne Waffe zu leisten.
Das sei umso erstaunlicher, als das damalige totalitäre
Regime in ähnlichen Fällen nicht viel Federlesens gemacht habe.
Hw. Lochner hält den „Jägerstätterkult“
für eine gemachte und importierte Angelegenheit. Diese Sichtweise teilt er mit vielen anderen Mitbrüdern –
„zumindest unter vorgehaltener Hand“.
Jägerstätters Mutter und seine Frau mit den Töchtern Maria, Aloisia und Rosalia, 1940
Dagegen habe Jägerstätters Witwe in einer Fernsehreportage noch
vor einigen Jahren lapidar erklärt, ihrem Mann verziehen zu haben: „Der verdutzte Reporter hatte alle
Mühe, der alten Frau einzureden, daß sie ihrem antifaschistischen Helden doch nichts zu verzeihen hätte.“
Normalerweise bestätige die Kirche eine bestehende Verehrung im gläubigen Gottesvolk – erläutert Hw.
Lochner: „Im Falle Jägerstätter war es genau umgekehrt.“
Der Militärgeistliche ist auch der Meinung,
daß man vor einer Seligsprechung zumindest das Aussterben der frontgedienten Generation hätte abwarten
müssen: „Diese könnte sich zu Recht düpiert fühlen.“
Gleichzeitig respektiert Hw. Lochner das Lebensopfer
Jägerstätters und sein Bemühen, den Willen Gottes zu erkennen und auch zu vollbringen.
Geheimgehaltene
Meinung erlaubt
In der Zwischenzeit haben die kirchlichen Vorgesetzten den kritischen Geistlichen kritisiert.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Niederösterreichische Nachrichten’ heute Montag.
Generalvikar Franz
Fahrner von der Militärdiözese erklärte vor der Zeitung, daß Hw. Lochner seine Argumente nicht in
einem veröffentlichten Interview hätte vortragen sollen.
Der Generalvikar will die Aussagen des Geistlichen
diese Woche mit dem österreichischen Militärbischof, Mons. Christian Werner, besprechen.
Auch der Pressesprecher
des Wiener Kardinals Christoph Schönborn gab eine Erklärung ab: „Jetzt ist die Militärdiözese gefragt.“
Hw. Lochner kann die Kritik nicht verstehen: „Wir haben in Österreich noch immer Meinungsfreiheit. Das
gilt auch in der österreichischen Kirche.“
Er sei nur um seine persönliche Meinung gefragt worden.
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@Dr. Heger Ich habe die kirchl. Lehre bezgl. Krieg und Frieden von 10 Tagen in einer Leserzeitung der
Weltöffentlichkeit bekannt gemacht. Wo bleibt Ihre Reaktion bzgl. 1.9.39 im Lichte dieser Offenbarung?
@GerdEric Die Menschenopfer in den heidnischen Religionen sind Opfer im äußeren (kultischen) und inneren
(theologischen) Sinn. Das Opfer Christi war kein Opfer im äußeren (kultischen) Sinn, es war ein Strafvollzug
des Römischen Staates. Daß es überhaupt ein Opfer war, das ist nur die Deutung des Glaubens und der
Theologie.
@Rudolfus Als ein „Menschenopfer“ wird die Kreuzigung lediglich im verborgenen, theologischen Sinn gedeutet. Ob Sie es wollen oder nicht, auch die heidnische Menschenopfer sind Menschenopfer im theologischen Sinn,
eben so wie das Opfer des Jephta, der in seinem falschen Stolz seine Tochter opferte (er fühlte sich
an sein gegebenes Wort gebunden, statt es zu brechen), wie auch die Opfer der Kriege immer wieder Opfer
der Kriege sind, die man dem Krieg opfert, weshalb man genau überlegen muss, ob man für ein verrohtes
„Vaterland“ sein und das Leben seiner Kinder opfern darf, – von daher ist Franz Jägerstätter ein Mensch,
der sein leben für G’TT den HERRN gab, gegen sein (vielleicht doch geliebtes) eigenes, jedoch verrohtes
Volk, denn du kannst nur einem Herren dienen!
@GerdEric / Das „Menschenopfer“ Christi Wobei festzuhalten ist, daß die Kreuzigung Jesu Christi nicht
nach der äußeren Art eines Menschenopfers durchgeführt wurde, sondern als eine grausame Todesstrafe
durch den römischen Machthaber. Als ein „Menschenopfer“ wird die Kreuzigung lediglich im verborgenen,
theologischen Sinn gedeutet.
@Armenius Das AT klärt, dass Menschenopfer verboten sind. Die folgenden Rreligionen des NT gründen auf
einem Menschenopfer, mal ganz davon abgesehen, dass zu dessen Zeit Tausende Juden durch die Römer ermordet
wurden, durch die Römer.
@Das Menschenopfer … … wird im Alten Testament gegenüber dem alten Gottesvolk ausdrücklich abgelehnt,
nämlich anhand der von Gott als Glaubensprobe geforderten Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham,
dem Stammvater des Volkes Israel. Diese von Gott zuerst geforderte Opferung läßt derselbe Gott im letzten
Moment durch einen Engel verhindern, nämlich als Abraham gerade dabei ist, seinen Sohn Gott als Menschenopfer
darzubringen.
@GerdEric Sie bringen bezüglich von Menschenopfern irrtümlich ihre Religion ein. So etwas gab es nur
im AT, Christus hätte dies als Todsünde bezeichnet.
@GerdEric Gott lehnt das Menschenopfer im blutigen Sinne ab, wie er bereits anhand Abrahams gezeigt hat,
da Gott diese Opfer nicht benötigt und diese auch nicht Seiner Vollkommenheit entsprechen. Das einzige
Opfer, das Gottes Vollkommenheit entspricht, ist es, wenn sich Gott selbst opfert. Ansonsten ist Gott
das oberste Gesetz selbst. Die Heilige Schrift des Alten Bundes mit Abraham ist genauso Heilige Schrift
für die Kirche im Neuen Bund.
@Rudolfus also hat nach Auffassung der Christentums G’TT ein „Wohlgefallen“, dass IHM Menschen zum Opfer
gebracht werden? nahm an, das wäre vorbei? muss dann doch wohl irgend ein anderer Gott sein… Nein,
das habe ich nie verstanden, dass Christen gegen Christen Krieg führten (um so perverser empfinde ich
es, wenn Christen immerwieder biblische Kriege allein den Juden anlasten, ob wohl sich die Christen als
Erben erfinden. Erbe heisst: ohne Wenn und Aber)
@erichsen 1. Katholisch => Adjektiv für Religionszugehörigkeit. Deutsch => Adjektiv für Volkszugehörigkeit.
Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun; deshalb ist ihre Aussage ebenso sinnig wie „Wenn alle gleich
schwer wären wären alle blau“. 2. Was meine Zeit hier in den USA angeht: die ist dem Beruf geschuldet
und nicht auf ewig Vielleicht kann ich dem Vaterland hier als Botschafter auch mehr dienen als zuhause.
Denn die Amerikaner beginnen zu erkennen das sie nicht Sieger in diesem schmutzigen Spiel sind sondern
selbst nur Ausgebeutete. 3. Sie weichen den interessanten Punkten aus! Also noch mal nachgelegt: wie ist
der Ausspruch von Galinski zu werten? Wie dürfen wir Christen www.noahide.com/…filtration/xmas2.htm
werten? Ich warte auf Ihre Antwort!
@GerdEric / Himmlisches Vaterland und irdische Vaterländer Wer sein „Vaterland“ liebt, hat in seinem
Herzen keinen Platz für G’TT den HERRN, wer glaubt, G’TT den HERRN beschränken zu können, so wie Sie
es tuen (als wenn ER sich nicht Kinder aus Steinen machen könnte), wird die Beschränkung nicht überwinden.
Es ist zwar richtig, daß alle Christen an oberster Stelle das gemeinsame Vaterland im Himmel haben. Auf
Erden gehören die Christen aber zum jeweiligen Volk und Vaterland wie ihre Mitbürger auch, und die unterschiedlichen
Völker sind ein Teil der irdischen göttlichen Ordnung, ob das einem gefällt oder nicht. Es besteht
für einen gläubigen römischen Christen, der im überirdischen Vaterland verwurzelt ist, gar nicht die
Gefahr, das irdische Vaterland über das überirdische Vaterland zu stellen. Auch das irdische, zeitliche
Vaterland hat einen Platz in der christlichen Rangordnung der Liebe. Im Zweifelsfall müßte man aber
sogar, „Vater und Mutter hassen um Meines (Christi) Namens willen“, wie Christus selbst gelehrt hat. Der
Diener Gottes Franz Jägerstetter hat diese katholische Lehre vollkommen erfaßt und gelebt, denn daß
er seine Heimat und sein Land liebte, das ist unbestritten – er wußte Heimat und Land aber auch um Christi
willen zu hassen.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric Als Prediger für Multikulti taugen Sie doch am
allerwenigsten, der Sie einem Volk angehören, welches sich für auserwählt hält, es aber nicht mehr
ist, da es den Messias verworfen und an den Heiden Pilatus zur Kreuzigung übergeben hat. Dies ist sicherlich
schon sehr lange her und ich bin alles andere als ein Anhänger der Kollektivschuldthese, aber solange
die Juden Jesus Christus, Gottessohn, eines Wesens mit dem Vater, die Anerkennung verweigern, sündigen
diese damit zu- mindest objektiv schwer. Aber sei es wie es sei. Die Liebe zum Vaterland ist Lehre der
katholischen Kirche. So steht im KKK S. 571, 2239 „Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland
sind Dankespflichten und entsprechen der Ordnung der Liebe“. Diese leitet sich ab aus dem Gebot „Ehre
Vater und Mutter“, welches Sie ja auch kennen.
Jägerstätter ein echter österreichischer Patriot Locher sagt in der Langfassung des Interviews, dass
Jägerstätter wohl nicht als Namensgeber für einen Jahrgang an der Militärakademie in Wiener Neustadt
in Frage käme. Widerspruch: Abgesehen von seiner religiösen Vorbildwirkung ist Jägerstätter auch ein
Vorbild an Patriotismus und Heimatliebe: Der (zukünftige) Heilige hat bei der Volksabstimmung über den
Anschluss im Frühjahr 1938 mit NEIN gestimmt und sich damit für ein freies Österreich entschieden.
Seine Weigerung, mit der Waffe zu kämpfen, war ebenfalls eine patriotische Tat. Die Republik Österreich
wurde nämlich in einem Angriffskrieg wohl kaum am Polarkreis oder im Kaukasus verteidigt. Der Bauer aus
dem Innviertel hatte einfach den besseren Durchblick als Millionen von anderen Leuten, die getäuscht
wurden und vermeintlich nur ihre „Pflicht erfüllten“. Jägerstätter ist ein echter Patriot und Heiliger.
Ach Herr Minus Armenius: Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland heiße die Losung. Wo steht dann des, und in
was für einer Bibel? und !WO steht Ihr Vaterland! (soweit ich weiss, leben Sie in den usa?) Das Vaterland
und das Volk erhalten heißt Gottes Werk erhalten. Nun, das mag ja Ihrem Gotte recht sein, nur hat nichtmal
Jesus damit zu tun, und hat auch nichts davon erzählt. … nicht Bestandteil schwarzer Messen? Schwarze
Messen sind Messen, die ein Priester hält, der nicht mehr Messen lesen darf, was Sie für Schwarze Messen
halten ist ein vereinfachter Gebrauch des Begriffes. Herr Erich: warum fordert die Gruppe, die sonst nach
Multikulti für andere schreit, für sich: „Für Juden gilt: keine Vermischung.“ Wären alle Katholiken
Katholiken (Christen Christen), wäre es vollkommen uninteressant ob Pole, ob Spanier, ob Chinese oder
Deutscher… Wer neben seinem Gott eine Götzen stellt, ist ein Götzendiener!
Falsch, Herr Erich Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland heiße die Losung. Denn der Herr hats gegeben der hier
uns erschuf – so war es doch sein Wille das wir hier so wie wir sind existieren! Das Vaterland und das
Volk erhalten heißt Gottes Werk erhalten. Denn wann stiegen mehr Gebete zu Gottes Thron auf – zu Zeiten
wo das Vaterland noch auf festen Füßen stand und man nach Gottes Moral lebte oder in den heutigen zersetzten,
gotteslästerlichen Zeiten? Beleidigen wir denn nicht Gott dessen Ebenbilder wir sind wenn wir uns durch
zersetzende dekadente Elemente zu Tieren machen lassen? Gott hat die Welt in die Vielfalt der Arten, Rassen
und Kulturen erschaffen – nur der Widersacher, der Satan, kann einen Gefallen an der Auflösung der Werke
Gottes haben. Und waren die heute propagierten Schundsachen wie Sodomie, Homosexualität und überhaupt
Enthebung jeder christlichen Moral nicht Bestandteil schwarzer Messen? An ihren Werken sollt ihr sie erkennen!
Und überhaupt, Herr Erich: warum fordert die Gruppe, die sonst nach Multikulti für andere schreit, für
sich: „Für Juden gilt: keine Vermischung.“ (Galinzki, Allgem. Jüd. Wo. Ztg., 26.7.1990, S. 11). Warum
nehmen Sie ihre eigene „Medizin“ nicht?
@Rudolfus Sein Vaterland nicht zu lieben, das ist nicht christlich, denn die Vaterlandsliebe ist eine
christliche Tugend. Wer sein „Vaterland“ liebt, hat in seinem Herzen keinen Platz für G’TT den HERRN,
wer glaubt, G’TT den HERRN beschränken zu können, so wie Sie es tuen (als wenn ER sich nicht Kinder
aus Steinen machen könnte), wird die Beschränkung nicht überwinden.
Meinungsfreiheit statt Gängelei! Dank an Pfarrer Siegfried Lochner für diese nachvollziehbare Analyse.
Aber sie wird in Zeiten der political correctness in der Kirche nicht gerne zur Kenntnis genommen.
@ Galen und können dort nicht folgen, wo dieser verraten wird. Soll wwohl eher heißen: „…und können
dort nicht folgen, wo dieser ihrer Meinung nach verraten wird.“ Es ist und bleibt subjektiv. Somit kann
jeder auch aus eigentlich nichtigem Grunde seinen Ungehorsam rechtfertigen. Diese von den Traditionalisten
verbreitete Auffassung ist ein weiterer Türöffner der Beliebigkeit, nichts weiter.
Wider VII, @ Benedikt Traditionelle Katholiken entscheiden nicht willkürlich. Sie messen die Aussagen
und Taten der VII- Hierachie an deren Übereinstimmung mit dem unfehlbaren Glauben der katholischen Kirche
und können dort nicht folgen, wo dieser verraten wird. Für diese Fälle ist Gott mehr zu gehorchen als
den Menschen.
@ Rudolfus Sie verwechseln das mit den Protestanten, wo jeder sein eigener Papst ist oder mit den diversen
Gegenpäpsten, die’s auch gibt. Auch die, die in Opposition zur Amtskirche stehen, anerkennen den Papst
und dies gilt selbstverständlich auch für die päpstlich verfügten Seligsprechungen. Sie sollten sich
da nicht so sicher sein: „Die Seligsprechung Johannes XXIII dürfte – so wie einige andere Selig- und
Heiligsprechungen seit der Aufhebung der alten Ordnung für Selig- und Heiligsprechungen 1983 – ungültig
sein.“ (Stimme aus dem Tradiland, Di, 8. Mai 12:27 hier www.kreuz.net/…ticle.5150-page.html) Etliche
Mitglieder der Gruppierung, zu der Sie sich bekennen sind sich selbst ihr eigenes Lehramt. Sie entscheiden
nach Belieben, welche Dokumente der Kiche gültig sind und welche nicht.
@Benedikt Es gibt nur die eine Kirche, die una sancta … Sie verwechseln das mit den Protestanten, wo
jeder sein eigener Papst ist oder mit den diversen Gegenpäpsten, die’s auch gibt. Auch die, die in Opposition
zur Amtskirche stehen, anerkennen den Papst und dies gilt selbstverständlich auch für die päpstlich
verfügten Seligsprechungen. Der Diener Gottes Franz Jägerstetter ist der Tradition jedenfalls nahe,
und man sollte ihn sicher nicht den Grünen überlassen, die auf ihn keinen Anspruch haben. Die haben
eigene Regimeopfer.
Schon wegen… …der hier zu lesenden Kommentare freue ich mich auf die baldige Seligsprechung durch
die Kirche. Die Seligsprechung durch die sich selbst so nennende „Tradition“ ist ein wenig komplizierter,
weil diese von jedem Mitglied derselben persönlich und für sich vorgenommen werden muss.
Ich liebe wen ich will! was kümmern mich lokale Bräuche oder geographische Grenzen? People are People.
Ihr Christsein ist wesentlich nicht aus welchem Land sie kommen. Länder sind keine Identitäten. Gott
ist Identität. Ich liebe wen ich will, Menschen aus allen Ländern. Ja, sie haben völlig recht: ich
pfeif auf diesen schalen Nationalstolz. Die Menschen sind nicht besser, hier wie dort. Glauben Sie etwa
am Ende sammelt man die Deutschen? Am Ende werden die Guten gesammelt, woher sie auch kommen mögen.
@matt2 / Sie mit ihrem Hitler! Hitler war ein National-Sozialist und Antichrist. Welch dumme Gleichsetzung
Hitler mit Deutschland. Wollen Sie etwa die USA mit Bush jun. oder den Indianermördern und Arabermördern
gleichsetzen? Oder die Türkei mit dem Armeniermord? Sein Vaterland nicht zu lieben, das ist nicht christlich,
denn die Vaterlandsliebe ist eine christliche Tugend. Im übrigen steht Wien für das Zentrum des katholischen
Kaisers von Rom und Königs von Deutschland für Jahrhunderte, auch wenn sich Österreich offiziell seit
1945 anders darstellt, als hätte es die Habsburger-Kaiser niemals gegeben.
Rudolfus, ein echter Deutscher *schmunzel*… genau solche Leute wie Sie hat sich Hitler zurechtgebogen.
Mit solchen hat er sein Spiel getrieben, sie berauscht mit seinen Reden von der Überlegenheit der deutschen
Rasse, gegenüber der alle anderen Völker wie Sklavennationen dastehen. Auf diese Ideologie stützt sich
ja sein überhebliches Kriegsvorhaben. Die Schuldverleugnungskomplexe von Ihnen und manch anderem Kommentarschreiber
hier, nämlich Ihre Unfähigkeit die Geschichte dieses Volkes so hinzunehmen, wie sie ist und sie abzuhaken
zeugt davon, wiesehr sie diesem ignoranten und lieblosen Denken Hitlers nahestehen. Und da sag noch einer,
die Deutschen hätten sich ihren Hitler nicht verdient. Ja, ja, das war schon der ihre.
@matt2 Wer gegen Deutschland ist … … der soll die Klappe halten, egal aus welchem Land er kommt, und
insbesonders, wenn er aus Deutschland und Österreich kommt.
Erbärmlich: die ganzen deutschen Schuldkomplexler… würden sie nicht ihrem überholten nationalistischen
Denken von Vorgestern anhangen, hätten sie auch keine Probleme – wie z.B. ich als Österreicher – die
Sünden ihrer Vorfahren zu bekennen. Sie stehen unter dem Zwang das deutsche Volk zu rehabilitieren in
ihren deutschnationalistischen Wahnvorstellungen von einem elitären deutschen Volk. Im Grunde stehen
sie damit der hitlerschen Mentalität doch wiederum sehr nahe. Genau mit solchen verblendeten Kreaturen
hat er seine Macht errichtet. Sollen sie zum Teufel gehen die deutschnatinalistischen Komplexler.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric Der Bischof von Münster war durchaus bereit, für
die Juden auf die Kanzel zu steigen, er wurde jedoch von diesen nach den schlechten Erfahrungen in Holland
ge- beten, es nicht zu tun. Sie spielen sich hier laufend als Richter auf, obwohl Sie nicht den geringsten
Nachweis bringen können, daß Sie oder Ihr Volk in ähnlicher Situation besser gehandelt haben. Oder
haben sich etwa britische Juden gegen den Völkermord vonseiten der RAF gegen die deutsche Zivil- bevölkerung
ausgesprochen ? Oder haben sich russische Juden gegen die Massen- morde und Massenvergewaltigungen durch
die Rote Armee in Ostdeutschland gewandt ? Mir ist dergleichen nicht bekannt. Was ich jedoch weiß, ist
daß Yehudin Mehudin als er zum Zeichen der Versöhnung im Nachkriegs- deutschland ein Konzert mit Herrn
Furtwängler gab, er von seinen jüdischen Landsleuten fast gelyncht worden wäre. So stand es jedenfalls
in der Nationalzeitung.
@Schopenhauer / Selige vor Christus Niemand kommt in den Himmel nur weil er was erleiden mußte. Wer aller
das Himmelreich erben wird, das erklärt Christus in der Bergpredigt. Denn wer all dies „um des Himmelreiches
willen“ erlitten hat, der wird das Himmelreich auch erben. Das sind Millionen Deutsche, die ab 1945 im
Völkermord draufgegangen sind. Der Herr kennt die Seinen und Seine Erwählten: Man muß nicht einmal
zur sichtbaren Kirche Christi gehören, um in den Himmel zu kommen, sondern es reicht, zur unsichtbaren
Kirche zu gehören, nämlich alle, die aufrechten Herzens Gott und Christus suchen und entsprechend handeln,
wie die hl. Kirche lehrt. „Selig, die Frieden stiften, denn diese werden das Land erben!“ lehrt Christus.
Und das sind sicher nicht die Rädelsführer der Briten (Amerika, Europa, Asien, Australien). Gott sei
Dank sind die Briten weltweit bereits im Rückzug. Möge Gott die Seelen der Briten im Irak retten.
#288 Schopenhauer 15:51:38 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Rudolfus Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich erben und von Gott dafür entschädigt
werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden Armeen erdulden mußten. Niemand kommt
in den Himmel nur weil er was erleiden mußte.
Liebe Zeitung, wahrlich ich sage dir … Er sprach mit der am 26. März erschienenen Ausgabe der österreichischen
Wochenzeitung ‘Zur Zeit’. Naja, wenn einer schon mit einer Zeitungsausgabe spricht …
@Rudolfus Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich erben und von Gott dafür entschädigt
werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden Armeen erdulden mußten. und die ersten,
die unter Hitler litten, die Sozialisten und Kommunisten werden allein wegen ihres Widerstandes gegen
Hitler in den Himmel kommen, denn G’TTES Güte ist gross!
@Armenius: eine Schande, dass Sie für Ihre Propaganda das Evangelium missbrauchen. Sie beziehen sich
auf eine Stelle, in der Chrisuts die selig preist, die um der wahrheit des Evangeliums und damit des glaubens
Willen verfolgt werden. Da passt Ihr Vergleich nicht bzw. verbietet sich! Hören Sie auf mit solch unsäglichen
kommentare, es spricht für Ihre beschränkte Weltsicht, wenn Sie Zündel als Armen der um der Wahrheit
Willen im Kerker sitzt, bezeichnen. Sein Name passt zu ihm: er zündelt, wie vor siebzig Jahren in usnerem
Land schon einmal geschehen! Ehrwürdiger diener gottes Jägerstetter, bitte für die Verblendeten!
@Armenius / Seligpreisungen auch für die Deutschen Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich
erben und von Gott dafür entschädigt werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden
Armeen erdulden mußten.
Ja, man sollte die Geschichtsschreibung auf Fakten statt auf Mythen stützen. Dann bleibt von der „unvergleichlichen
deutschen Schuld“ auch nicht viel übrig. Wie viele Lügenkonstrukte haben sich bereits aufgelöst bzw.
sind am bröckeln! Kein ernsthafter Historiker glaubt noch an die deutsche Schuld für den 1. Weltkrieg,
das Deutschland mit der Städtebombardierung angefangen hätte bzw. überhaupt gezielt die Zivilbevölkerung
angegriffen hätte wie die Amerikaner. Auch die ganzen Greuelgeschichten lösen sich in Luft auf. Man
mag Historiker wie Zündel oder Chemiker wie Germar Rudolf in den Kerker stecken wie weiland Galilei für
das selbe Verbrechen – den wissenschaftlichen Beweis der Unhaltbarkeit gewisser Dogmen – aber auf Dauer
siegt immer die Wahrheit! Und wie schrieb Jesus: „Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn das Himmelreich ist ihr.“
@Galen Die ehemaligen Wehrmachtsoffiziere von Weizsäcker und Helmut Schmidt bestreiten übrígens ebenfalls
hiervon gewußt zu haben. Weshalb ich auch nicht verstehe, dass solche Typen überbewertet werden, im
Gegensatz zu denen wusste meine Mutter genau, was geschah… Auch ein „Löwe von Münster2 wusste was
geschah, tat aber nichts, es waren ja keine Katholiken, die in die KZs gehen mussten.
@ Sniperhdk Die engl. Volk, z.B., hatte ja auch keine Gelegenheit dazu. Man muss auch nicht jede Gelegenheit
nutzen, einen Wahnsinnigen an die Macht zu bringen. Das dt. Volk wurde vorallem erstmal vom Elend geprägt,
danach ist es wohl eher umgekehrt. Woanders gab es auch Elend und wurden keine Wahnsinnigen an die Macht
gebracht. Hitler hat das dt. Volk gemacht zu dem es wurde, frei nach dem Motto, wer die Jugend hat, hat
die Zukunft. Die unmittelbare „Zukunft“ nach Hitlers Machtergreifung ignorieren Sie: Krieg, Vertreibung,
Völkermord usw. Zudem ist es pauschal falsch, das dt. Volk zu pauschalisieren. Gut dass Sie mir das erzählen,
ich zitiere Sie: Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten
Staatman seiner Zeit Frei nach dem Motto: pauschalisiert wird nur da, wo es sinnvoll ist, political incorrectness
dient hervorragend zur Schönfärberei deutscher Nazi-Vergangenheit, da hat man von der anderen Seite
gefälligst politisch korrekt zu sein.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Schopenhauer Nach Deutschland geflohene Regierungsgegner aus
Feinländern wurden auch hier nicht schlecht behandelt. Von daher trifft Ihr Argument nicht.
#279 Schopenhauer 23:13:58 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Graf von und zu Galle Dies wurden allerdings die Deutschen und Japaner in den USA auch. Korrekt! Von
dieser äußerst schlechten Behandlung berichten in aller Ausführlichkeit Thoman Mann, Bert Brecht…
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric Dem einfachen Volk war der Massenmord an den Juden
in der Regel nicht bekannt. Sicherlich merkten diese, daß die Juden schlecht behandelt, diskriminiert
und deportiert wurden. Dies wurden allerdings die Deutschen und Japaner in den USA auch. Es läßt sich
also daraus nicht zwingend ein Völkermord ableiten. Die ehemaligen Wehrmachtsoffiziere von Weizsäcker
und Helmut Schmidt bestreiten übrígens ebenfalls hiervon gewußt zu haben. Zumindest den höheren Ostfrontoffizieren
sind die Mordaktionen des SD sicher nicht verborgen geblieben. Sie hatten allerdings hieran keinerlei
Interesse, da dies zur Steigerung der Partisanenaktivitäten führte, wenn man ihnen schon wie anscheinend
Sie keine Gewissensskrupel zubilligen will. Deutschland stand im Krieg gegen erbarmungslose Feinde, deren
Ziel nicht die Verhinderung des Holo- caustes sondern die Vernichtung des Deutschen Reiches war. Churchill
z.B. freute sich über das Scheitern des 20. Juli und die Verhaftung und Hinrichtung der daran Beteiligten,
da man „dies dann nicht selber mehr zu tun brauche.“ Mich hätte es gefreut, wäre der nationale Katholik
Graf von Stauffenberg erfolgreich gewesen, doch respektiere ich auch z.B. die Entscheidung eines Feldmar-
schall von Manstein, der sich angesichts der äußeren Bedrohung nicht in der Lage sah, eine Aktion zu
unterstützen, die Deutschland ggf. in den Bürger- krieg und damit zur Auflösung der Front geführt
hätte.
@Artois / Polens & Tschechens Völkermorde Warum soll Österreich nicht alle Gebiete zurückfordern? Besser
wär’s für alle, wie ein Vergleich der Zeit von vor 1914 und nach 1918 zeigt. Jeder der im alten Österreich
wohnte, war auch „Österreicher“, zu deutsche Untertan des Erzhauses, da gab’s keine „Minderheiten“ und
ethnischen Säuberungen. Alles wie Gott gewollt und vorgesehen hat. Das ist alles korrekt wiedergegeben.
Die Definition des Österreichers bezieht sich seit dem Kaiserreich Österreich (1804-1918) nicht auf
die Volkszugehörigkeit. Davor bezog sich diese aber auf die Einwohner des habsburgischen Stammlandes
Österreich (die heutigen Bundesländer Nieder- und Oberösterreich und Wien), das ein Erzherzogtum ist,
bevor der Name übergeht auf sämtliche Habsburgerländer als Kaisertum Österreich. Es wäre darum komplett
grotesk, hätte der Kaiser v. Österreich alle anderen Völker vetrieben, in Vernichtungslager gesteckt
und die leergewordenen Gebiete durch Erzherzogtumsösterreicher ersetzt aus dem ursprünglichen Stammland
Erzherzogtum Österreich. Denn der Kaiser sah sich auch als Kaiser von Österreich als streng übernationaler
Kaiser und wollte niemals einen erzherzogtumsösterreichisch-österreichischen Riesennationalstaat errichten.
Genau das haben die Polen aber seit 1922 und in weit gigantischerer Weise 1945-1948 mit ihren neugewonnenen
Gebieten getan, ebenso die Tschechen in ihrer „Tschechoslowakei“. Polen und Tschechen sind schuldig am
millionenfachen Völkermord an den deutschen Oststämmen und an Juden, nach 1945.
Also, ich habe jetzt mal eine Leserzeitung eingestellt mit der kirchlichen Lehre über Krieg und Frieden
in Kurzform. Mit einem tollen Bild von der Beschießung der Westerplatte als „passende“ Illustration.
@Inabikari / Angelsachsen und Deutsche Zu Punkt 1 darf man noch hinzufügen, daß es heißt, daß diese
Einwanderer aus dem heutigen Deutschland mit den britischen Ureinwohnern ähnlich umgegangen wären wie
die späteren Briten in Amerika mit den Uramerikanern. Selbst die berühmte Königin Victoria von Großbritannien,
wurde noch, wie selbst das Time Magazine vor wenigen Jahren in einem Artikel berichtete, von deutschen
Erziehern erzogen, sodaß ihr Englisch einen deutschen Akzent besaß. Angelsachsen & Deutsche in den USA:
Vor Beginn des britisch-deutschen Krieges 1914-1918 war die deutsche Sprache in U.S.-Schulen und in protestantischen
U.S.-Gottesdiensten äußerst verbreitet. Das angelsächsische Establishment erließ aber Gesetze, daß
die Sprache der „U.S.-Nation“ Englisch zu sein habe – deswegen wurde das Deutsche in vielen Schulen sogar
verboten. Deutsch war damals überhaupt eine der gängigsten internationalen Wissenschaftssprachen. Man
hörte auch damals in den USA generell auf, Deutsch zu sprechen, um seine Washington-U.S.-Loyalität unter
Beweis zu stellen, und auch, um nicht boycottiert oder gar gelyncht zu werden. Es ist jedenfalls sicher,
daß der USA-Kriegseintritt kriegsentscheidend für Londons Sieg über Berlin 1918 war. U.S.-Präsident
Wilson versprach zwar, die USA aus dem Krieg herauszuhalten, trat aber als Verbündeter Londons ein. Was
die Fortsetzung des Krieges 1939 betrifft: Viele in Großbritannien waren gegen einen weiteren Krieg,
sicher auch König Eduard VIII. (1936), dessen Rücktritt erzwungen war.
@Armenius Daß es in China Schilder mit der Aufschrift „No dogs and no Chinamen allowed“ o.ä. gegeben
haben soll, ist ein ‘urban myth’. Diejenigen, die davon erzählen, sagen einmal, es sei in der britischen
Konzession in Shanghai gestanden, dann in der französischen Konzession in Shanghai, dann im Singapore
Cricket Club – doch einen Beweis oder ein Foto hat noch keiner vorgelegt. In dem 2001 erschienenen Bildband
„Old Shanghai“ von Wu Liang taucht dieses Schild auch nicht auf – der Autor hätte es sicher gern als
Dokument des Kolonialismus und Imperialismus vorgezeigt. Man sollte die Geschichtsbetrachtung nicht auf
Mythen stützen, sondern auf Fakten!
Da scheint sich wohl jemand falsch informiert zu haben. Vielleicht gab es viele verkaufte Soldaten in
der amerikanischen Armee. Dieser handelten aber nicht nach ihrem Willen. Die geistigen Urheber der Indianervernichtung,
die pestverseuchte Decken und Konzentrationsareale (Reservate) ersannen, waren die Briten. Warum sollten
sie auch da anders handeln als in China oder Afrika? In China/Indien, wo Schilder wie „Hunden und Chinesen
ist das Betreten des Rasens verboten“ standen, wo man Kriege führte damit man das Volk weiter mit Opium
vergiften konnte – das war englische Politik! Auch das Konzentrationslager selbst haben die Engländer
während des Burenkrieges eingeführt. Sehr interessant ist auch die Frage welche Gruppe speziell den
Sklavenhandel mit Afrikanern unter ihre Kontrolle hatte…
#271 Inabikari 16:32:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus: „Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert. Betrachten Sie einmal Ihre Behauptung
unter einem anderen Aspekt: 1. Die Angelsachsen, die das Gros des britischen Volkes bilden, stammen aus
Deutschland: Aus dem heutigen Niedersachsen und Schleswig-Holstein. 2. Seit 1714 wird Großbritannien
von einem deutschen Herrscherhaus regiert (zuerst Hannover, dann Sachsen-Coburg-Gotha). Man kann also
auch sagen, „verkleidet als Brite hat der Deutsche alle Weltteile regiert.“ Übrigens haben sich bei
der Ausrottung der Indianer in Nordamerika deutsche Auswanderer besonders hervorgetan. (Das hören die
Deutschen, die sich in Sachen Indianer dank Karl May als Edelmenschen sehen, nicht besonders gern, ich
weiß…)
#268 sniperhdk 16:10:07 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Manuel Aber nur das dt. Volk hat ihm zu dem gemacht, was er wurde. Die engl. Volk, z.B., hatte ja auch
keine Gelegenheit dazu. Desweiteren vergessen Sie die Österreicher, die sind auch darauf reingefallen.
Das dt. Volk wurde vorallem erstmal vom Elend geprägt, danach ist es wohl eher umgekehrt. Hitler hat
das dt. Volk gemacht zu dem es wurde, frei nach dem Motto, wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Die Wirkung
der Gruppendynamik in diesem Bereich, ist auch schon längst bewiesen.(was natürlich kaum das Geschehene
rechtfertigen kann) Zudem ist es pauschal falsch, das dt. Volk zu pauschalisieren.
Sie stehen unter dem kindischen Zwang deutsch zu sein… hören Sie doch mal auf mit diesem dämlichen
Nationalismus. Genau diese Ideologie ist es, die versagt hat, von der Sie Sich weiterhin beherrschen lassen.
Mich interessiert nicht was Deutschsein ist, oder sonst ein nationalistischer Mythos. Das ist doch immer
dieselbe kindische Verstocktheit der Art: wir sind wir, die sind die, wir sind so, die sind anders. Und
in diesem Denken fühlen Sie Sich gekränkt Hören Sie doch auf mit dem Deutschsein und fangen Sie an
wahre und erwachsene Christen zu sein. Mit diesem nationalideologischen Denken ist immerfort nur Übel
entstanden.
@ Rudolfus >>Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.<< Der Brite ist auf dem Rückzug, überall.
Das Commonwealth ist Makulatur, Popanz, Traditionalismus pur. White America ist keine Marionette der Briten,
eher umgekehrt sind die Briten an der Leine der USA. Sie begehen den pharisäischen Grundfehler, anzunehmen,
dass der, der sich zu objektivem Unrecht bekennt, in den Augen Dritter grundsätzlich ein Schwächling
oder Versager ist. Eher das Gegenteil ist der Fall. Er gewinnt die Chance zu einem echten Neubeginn. Die
Welt von heute interessiert sich im Wesentlichen für Erfolge aus dem Hier und Jetzt, nicht danach, was
einmal vor 60 Jahren war.
@ Athanasius Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die Juden unterstützten
mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky. Auch der Staat
Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch vom One-World-Order,
divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!). Und
die Erde ist eine Scheibe. Wen wollen Sie mit dieser Propaganda beeindrucken? Sie sollten weniger braunes
Material wie die Protokolle der Weisen von Zion lesen und sich mehr mit wahrheitsgetreuen Tatsachen beschäftigen.
@ Sniperhdk Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten
Staatman seiner Zeit. Aber nur das dt. Volk hat ihm zu dem gemacht, was er wurde.
@Armenius / Britische Greulepropaganda „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis
niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa
in anderen Lndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden,
da sie nicht mehr wissen, was sie tun…“ Dieselbe Propaganda gilt übrigens für alle anderen Briten-
und USA-Feinde auch. Wie oft wirft man den Katholiken und dem Papst vor, Lateinamerika „überfallen“ zu
haben … und die dortigen Völker unterjocht, gar „ausgerottet“ zu haben. Die Propagandaleute dahinter
können nur dieselben Briten und Protestanten sein. Dabei sind es genau dieselben, die sich bis heute
rühmen, „Amerika“ erobert zu haben! Das britische Amerika (USA, Kanada) ist jedenfalls weiß (oder schwarz,
tw. gelb), nicht aber rothäutig. Das katholische Amerika, das ist interessanterweise keineswegs vor allem
weiß, sondern rothäutig! Das heißt: Wer hat seine unterjochten Völker umgebracht? Die Katholiken im
heutigen Lateinamerika (Nord-, Mittel- und Südamerka) oder die Briten und Protestanten in Britisch-Amerika
(Nordamerika)? Wer heute dieser Propaganda auf den Leim geht, während er treu die USA mitverherrlicht,
der geht auch der britischen Propaganda gegen die Deutschen auf den Leim, die besagt, de Deutsche wolle
nur Krieg und Welteroberung. Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.
Wenn „Mein Kampf“ so herrlich im voraus über die „Naziverbrechen“ informiert – warum ist es dann heute
verboten? Warum muß die ganze verordnete Geschichtsschreibung sich auf Verbote statt auf Fakten stützen?
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden
diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen
annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Lndern noch an Sympathien gehabt
haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, da sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn
das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zhneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.
Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der
geschichtlichen Wahrheit.“ – Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist.
@C.H. Jeder, der Bescheid wissen wollte, konnte sich informieren: >>Mein Kampf<< war allgemein zugänglich
und Pflichtlektüre für alle Parteimitglieder. Und wenn man nicht wissen will, was seine „Führer“ in
Amt und Würden so denken und wollen, kann man das nur als äußerst lässliche Sünde (vulgo: grob fahrlässig)
bezeichnen, 1939 gab es ja unzählige Möglichkeiten, bei der nächsten Reichstagswahl „den Führer“ wieder
abzuwählen. Wer soetwas 1939 schreibt, der ist mutig oder dumm, je nachdem, aber wer solche Ratschläge
2007 gibt, über den kann man sich einiges fragen, nämlich ob er heute in gleicher Weise mutig handelt,
was er den damaligen aus sicherer Richterposition vorwirft.
@ Rudolfus „Der Wissensstand nach 1945 ist nicht der Wissensstand des Jahres 1939, als Hitler alle Medien
und alle Staatsorgane in ganz Deutschland kontrollierte, ähnlich wie heute Präsident Bush in den USA.“
Jeder, der Bescheid wissen wollte, konnte sich informieren: >>Mein Kampf<< war allgemein zugänglich und
Pflichtlektüre für alle Parteimitglieder. Und wenn man nicht wissen will, was seine „Führer“ in Amt
und Würden so denken und wollen, kann man das nur als äußerst lässliche Sünde (vulgo: grob fahrlässig)
bezeichnen, für die ich am Anschluss an meinen autoritätsgläubigen Vorposter ebenfalls nur den Beichtstuhl
anempfehlen kann.
Re:Wort des Bischofs möglicherweise, wenn sein Beharren nicht aus festem Glauben in Christus, und aus
langem demutvollen Gebet um die Wahrheit entsprungen ist, sondern aus falschem Stolz. Das maße ich mir
aber nicht an zu beurteilen, genausowenig, wie man niemals derart beliebig und ansatzlos das klare Wort
eines Erzbischofs in Frage stellen darf, grundsätzlich sollte dies als klare Weisung zum Thema gesehen
und dankbar angenommen werden. Alles andere ist ein Fall für den Beichtstuhl.
@ Junonian Viel mehr flüstert er ein: dein eigener Wille und dein persönliches Wissen stehen über allem
und jedem, hinterfrage ständig und stelle alles in Frage, das ist dein gutes Recht, auf dass du Recht
bekommst und deinen Stolz bewahrst. Daraus folgt: Lefebvre war vom Satan beherrscht!
Jägerstätter-Kommentar von Erzbischof Laun Satan ist unvorstellbar durchtrieben und intelligent. Er
sagt nur wenigen direkt, sie sollten mit ihm zusammenarbeiten. Meist stellt er andere Motive in den Vordergrund:
Er sagt nicht: lehne dich auf gegen deinen Papst oder gegen das Wort des Erzbischofs. Viel mehr flüstert
er ein: dein eigener Wille und dein persönliches Wissen stehen über allem und jedem, hinterfrage ständig
und stelle alles in Frage, das ist dein gutes Recht, auf dass du Recht bekommst und deinen Stolz bewahrst.
#257 Leblhuber 01:26:19 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Heger: Ihre Zusammenstellung von „Genozidgeboten“ haben Sie gespeichert. So! So!Wohl für den ständigen
Gebrauch? Zu Ihrer Liste: 1. Gott schafft sich ein eigenes Volkunter den Völkern (Gojim = Völker) als
Zeichen seiner Herrschaft . Er ist der Herrscher und das Volk , sein Volk, vertraut sich ihm an. Vom Werden
dieses Gottesvolkes erzählt die Thora. 2. In Dtn 32,39 heißt es: Ich bin es, der tötet und der lebendig
macht. Ich habe verwundet, nur ich werde heilen. Niemand kann retten, wonach meine Hand gegriffen hat.
Davon spricht die Bibel. Es ist Gottes Plan und er entzieht sich unserem Urteil, auch Ihrem. 3. Ihre aufgelisteten
Stellen sind Gebote, die nur in diesem geschichtlichen Kontext der Landnahme gelten. Der Schulchan Aruch (
Halacha =Gesetz) hat über 1000 Seiten. Verbote (365) gelten uneingeschränkt für jeden Juden, Gebote
(248)verpflichten nur unter bestimmten Bedingungen und Ümständen. Das zu überblicken reichen Ihre Kenntnisse
wohl nicht aus. Zuletzt halte ich Ihnen folgendes entgegen: Wenn ein Fremdling bei dir wohnt in eurem
Lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken. Wie ein Einheimischer aus eurer eigenen Mitte soll euch der
Fremdling gelten, , der bei euch wohnt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst – seid ihr doch auch
Fremdlinge gewesen im Lande Ägypten. (Leviticus 19, 33-34). Für den Fremden und für den Einheimischen
soll bei euch dasselbe Gesetz gelten. (Num 9,14) Wollen Sie über Gott richten?
@Galen Die Massenvergewaltigungen vonseiten der Roten Armee sind durch nichts zu rechtfertigen. Nicht
zu rechtfertigen aber zu erklären. Wer unter solchen Umständen nicht bereit ist, zum Schutz für unschuldige
Frauen und Mädchen zur Waffe zu greifen, handelt nach meiner Meinung schändlich. Die Wehrmacht hat zu
geschaut, als Nazideutschland neben Männern, auch Greise und auch Frauen und Kinder in Lager sperrte
und selektierte und ermordete. Hören Sie mit Ihren blöden Sprüchen auf. Was an der Heimatfront lief,
wussten die Militärs, sie waren nur nicht Mannsgenug dagegen etwas zu tun, eben Waschlappen und Feiglinge.
Zum Schutze von unschuldigen Frauen und Mädchen hätten Ihre ehrenvollen deutschen Soldaten (der einfache
Soldat hätte es möglicherweise auch getan, wenn die militärische Führung sie nicht mit Erschiessung
bedroht hätte) schon in der Heimat die Waffen erheben können. Ihr freies und heiliges Deutschland ist
eine reine Phantasterei, das Volk war vogelfreie und was an Deutschland heilig war, das war nur der Schein.
Wenn Stalin ein Mörder war, so ist das keine Entschuldigung für das Elend, das im Namen des detutschen
Volk durch die Nazis mit aktiver Unterstützung des deutschen Militär über die Menschen auch in Russland
gebracht wurde. Sich der Willkür Stalins ausliefern, warum nicht? der Willkür der Nazis hat sich das
deutschen Volk doch frei unterworfen… Sie messen die Welt einzig nach Ihrem heidnisch-römischen Mass,
in Ihrem Herzen hat Jesus kein Platz gefunden.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Matt Der Angriff auf Polen war mit Stalin abgestimmt und die
Sowjetunion hat sich ja auch daran beteiligt. Das Deutsche Reich und Rußland waren also am Anfang so
etwas wie Verbündete. Eigentlich wollte Stalin ja warten, bis sich Deutschland und die Westalliierten
gegenseitig so geschwächt haben, daß ein Einmarsch der Roten Armee nicht mehr aufge- halten werden kann.
England war für einen ehrenvollen Friedensschluß nicht zu haben und Rußland wollte sich an Deutschlands
Krieg gegen das Empire nicht beteiligen. Deutschland war zur Weiterführung des Krieges jedoch völlig
von den Roh- stofflieferungen aus der SU abhängig. Es blieb in gewisser Weise gar keine andere Möglichkeit
als die SU anzugreifen, wollte man sich nicht der Willkür Stalins ausliefern. Aber sei es wie es sei.
Die Massenvergewaltigungen vonseiten der Roten Armee sind durch nichts zu rechtfertigen. Wer unter solchen
Umständen nicht bereit ist, zum Schutz für unschuldige Frauen und Mädchen zur Waffe zu greifen, handelt
nach meiner Meinung schändlich.
@ Matt Ich meine zu erkennen, dass Ihre Wiederauferstehung auf diesem Forum von großem Nutzen war. Die
Wahrheit ist bitter, aber sie bleibt wahr. Ursache- und Folgedifferenzierungen waren noch nie eine Stärke
der Verblendeten, gleich welchen Lagers.
Hitler hat Russland überfallen! Die Wehrmacht hat auf ihrem Weg die russische Zivilbevölkerung hinmetzeln
lassen. Die Russen hatten die Hauptlast des Krieges zu tragen, den Hitler-Deutschland vom Zaun brach.
In Stalingrad durfte sich die stolze Wehrmacht dann für den unzufriedenen Führer ausbluten. Im Gegenzug
haben sich die Kommunisten dann über ganz Osteuropa vorgewälzt. Alles eine Folge der deutschen Aggression.
Ihr „heiliges“ Deutschland war daran schuld, weil es diesem Narren folgte. Sie sind für mich ein närrischer
Mensch, Galen.
@Galen: das ist nun mit Abstand das Dümmste was ich von Ihnen gehört habe! Hitler hat doch die Kommunisten
überhaupt erst herausgefordert durch seine Angriffskriege. Ohne seinen depperten Krieg gegen Russland
wären die Russen nie als Vergeltungsmaßnahme so über Deutschland und Österreich hergefallen. Im übrigen
geben Sie ein falsches Bild. Nicht alle Russen waren undiszipliniert. Sie sind ein verblendetes Deutschnationalistenkasperl.
Ihr heiliges Deutschland gibts nicht und zu Hitlers Zeiten gabs das schon garnicht.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric Die Russen haben zwischen 8 und 88 alles vergewaltigt,
egal ob Deutsche, russische Fremdarbeiterin oder den Nationalsozialisten entkommende Jüdinnen und hätten
wohl auch Ihre Mutter nicht geschont. Ich jedenfalls bin der Deutschen Wehrmacht einge- schlossen die
Waffen- SS dankbar für ihren Opfergang für Volk und Vaterland. Ich denke, selbst bei den Freiwilligen
der Waffen- SS spielte der Gedanke, fremde Länder zu erobern und fremde Völker zu unter- jochen als
Motivation für deren Kriegsteilnahme keine Rolle und wenn dann eher im negativen Sinn. Sowohl Bundeskanzler
Adenauer als auch der ehemalige SPD- Vorsitzende Schuhmacher haben für die Waffen- SS Ehrenerklärungen
abgegeben.
Artois Man kann sich titel mitlerweile auch kaufen wie zb: Doktor des Universums Doktor der Unsterblichkeit
Doktor der endlosen Meere etc… Doktor des Universums ist zur zeit im Sonderangebot und kostet nur 13
000 E… Ich könnt ihnen den verleihen da ich das patent drauf hab – Interesse ?
@Zahnfee Ich bezweifle grundsätzlich niemandes akademischen Grad, da ich davon ausgehe, daß dieser stets
korrekt angegeben wird. In einem nick ist es wohl etwas anderes, doch da ich Herrn Dr. Heger schon lange
hier vom Forum kenne, rechne ich fest damit, daß er korrekt promobiert wurde – von der Uni. Freiburg/Üchtland,
wenn ich mich recht erinnere.
Artois „Ihren akademischen Grad bezweifle und bezweifelte ich nicht.“ In welchem Fach hat er den noch
gleich erworben? Theologie oder Politikwissenschaften? Nein. Islamwissenschaften? Nein. Judaistik? Auch
nicht… Geschichte? Nein. Ingenieur?
@Dr. Heger ich setze nachher mal kurz die katholische Lehre über den Krieg in die Leserzeitung. Nur damit
mal der Sinn für Recht und Unrecht geschärft wird. Ihren akademischen Grad bezweifle und bezweifelte
ich nicht. Daß dieser Krieg viele Väter hatte, das ist völlig klar. Daß Polen nach dem Tode des großen
Marszalek in Beck und Ridz-Smigly eine völlig unfähige, ganz und gar dumme Führung hatte, das ist auch
klar. Doch das alles salviert ja den weiland Führer nicht, der saudumm in die britische Falle getappt
ist und in seiner grenzenlosen, perversen Anglophilie (das hatten wir schon beim borussischen Adel!!)
den Briten ihr schmutziges Geschäft erledigte und nicht zuletzt durch seine völlig verfehlte „Rüstungs“politik
die Ausmordung der deutschen Bevölkerung durch die Royal Airforce geradezu ermöglichte. Wenn man einen
Nervenkrieg führt, dann muß man auch die Nerven behalten, dies ganz abseits vom angeblichen ius ad bellum,
das Sie heranführen!
@Heger Man beachte, daß die Ausrottung der Amalekiter aus purer Rachsucht erfolgen soll. Für GerdErics
Versuch der Rechtfertigung habe ich nur Verachtung übrig. Wer den Genozid an den Amalekitern usw. für
in Ordnung hält, kann sich nicht mehr beschweren, wenn es ihn selbst trifft. Nun machen Sie sich mal
nicht noch lächerlicher! laut auch der Bibelstellen auch in Ihrer Bibel, steht der Befehl G’TTES, die
Amalekiter auszurotten. Wenn Sie sich darüber beschweren wollen, dann gehen Sie in Ihre Kirche und klagen
Sie Jesus an! denn er ist doch Ihr Gott, der doch vom Anbeginn war, sich aber bei seinem Vater nicht für
die Amalekiter einsetzte, die ja auch nur grundlos aber mit blindem Hass das Volk der Israeliten, G’TTES
auserwähltes Volk, auf deren Flucht aus Ägypten überfielen. Ich bin da der falsche Adressat. Wenn Sie
das AT ausblenden wollen, haben auch Sie den halben Weg zu den „Deutschen Christen“, dem religiösen Unterbau
der Nazi geschafft! Gratulation!
@Zahnfee / Geschichtsschreibung Bezeichnend ist jedenfalls, welche Fakten ein Autor bringt, und weniger,
wer er persönlich ist. Ich wüßte jedenfalls nichts gegen die Autoren einzuwenden. Sie widerstehen dem
Zeitgeist und der Staatsdoktrin von BRD, DDR und RÖ. Ansonsten müßte man auf Historiker aus dem Ausland
zurückgreifen, etablierte deutsche Historiker müssen sich an den Rahmen halten, der ihnen vom Staat,
der sie bezahlt, vorgegeben wird (BRD, DDR, RÖ), oder sie finanzieren sich eben selbst, dann können
sie auch unabhängig sein. Ansonsten sind alle Historiker von denen abhängig, für die sie schreiben!
rudolf Dake. Aber gibt es auch ein paar nicht-braune Quellen? Dr. Gerhard Frey, Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof,
Heinz Nawratil gehören nun nicht gerade zu den zuverlässigsten „Wissenschaftlern“.
Athanasius, Ihre Sorgen sind unbegründet. Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie Wie kommen Sie denn
auf die Idee? Ich sagte bereits, daß ich von dieser Partei (von der schon das Bundesverfassungsgericht
nicht wußte, ob sie vielleicht nur die Marionette der in sie geschickten V-Männer ist) keine Ahnung
habe. davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte
ich. Ihre Sorgen sind unbegründet. Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren Eben, nämlich
nach dem Grundsatz „Novum Testamentum in Vetere latet, Vetus Testamentum in Novo latet.“ Es muß Ihnen
doch auffallen, daß die Kirche nie die Folgerungen aus den zitierten Stellen des AT gezogen hat, wie
das das talmudische Judentum mit seinen Genozid-Geboten getan hat. und der Krieg gegen die Kanaaniter
war gerecht. Das ist wieder eine andere Frage. Ein Befehl zum Genozid an dem unterlegenen Kriegsfeind –
und dies noch ausdrücklich aus purer Rachsucht – kann jedenfalls nicht gerecht sein. Oder zweifeln Sie
die Inspiration der Hl. Schrift an? Mitnichten! Wir müssen allerdings auf Jesus Christus schauen, um
sie zu verstehen. Er hat – ich wiederhole mich – bei aller Reverenz gegen Moses als dem Heros und Gesetzgeber
seines Volks einen klaren Unterschied gemacht zwischen dem „Gesetz des Moses“ und dem „wie es am Anfang
war“, also dem ewigen und gerechten Willen Gottes. Schon ein Blick auf Abrahams anderen Umgang mit den
Kanaanitern ist lehrreich. MfG Christoph Heger
@Altes Testament von Gott Auf diesen Hinweis Athanasius’ muß man nachdrücklich hinweisen. Das Alte Testament
behandelt das Alte Israel und weiterhin denselben Gott, der heute unser Gott ist.
@Dr. Heger Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem
Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte ich. Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren
und der Krieg gegen die Kanaaniter war gerecht. Oder zweifeln Sie die Inspiration der Hl. Schrift an?
Das wäre unkatholisch. @GerdEric: Sie sind ein lächerlicher Produkt der Deutschen Kollektivschuldthese.
Sie sind also heute „Jude“, aber Nachfahre Stalingradveteranen, deutscher Krankenschwestern usw. usw.
Ganz fremd. @Rudolfus: Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die
Juden unterstützten mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky.
Auch der Staat Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch
vom One-World-Order, divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!).
In Versailles waren die Männer schon an der Arbeit und über den Hochadel Englands beeinflussten sie
auch die NSDAP in Norddeutschland. Oder glauben Sie wirklich Hjalmar Schacht wäre wirklich unschuldig
gewesen in Nürnberg sonst? Und warum glauben Sie wurde der SS-Spitzenmann in den Niederlanden, Meinoud
Rost van Tonningen, ein ehemaliger Freund des Prinzen Bernhard (Englischer Militärchef damals) und Bänker
vieler wichtigen englischen und deutschen Familien, Juni 1945 im Gefängnis zu Scheveningen (bei Den Haag)
ermordet von „bestimmten [alliert-ndl.] Wachen“?
@Zahnfee / Quellen Ein ausgezeichnetes objektiv neutrales Buch im biegsamen Großformat wäre etwa „Verbotene
Dokumente. Was die Deutschen nicht wissen dürfen“ von Dr. Gerhard Frey (Hrsg.), erschienen im Deutschen
Buchdienst, München. Oder auch: „Der Krieg, der viele Väter hatte“, von einem deutschen NATO-Oberbefehlshaber.
„Schwarzbuch Vertreibung“, Nawratil.
@matt2 Diese Ideologie wurde geboren aus dem primitiven, kriegerischen Urstolz des Germanentums, was alles
ungermanische als peinlich und schwach abtut, somit auch seine christliche Prägung, und in barbarischen
Feldzügen gegen die ganze Welt seinen eigentlichen Lebenszweck versteht. Das deutsche Volk wurde wiederum
an seiner Wurzel versucht und zu Fall gebracht. Sie sind willig zurückgekehrt in die Barbarei, von der
sie Gott losglöst hatte. Das sogennate Germanentum, wie Sie es hier ansprechen, gibt es nicht und hat
es nie gegeben. ‘Germanen’ ist übrigenz eine altrömische Pauschalbezeichnung für verschiedene keltische
Stämme. Die Germanen selbst waren ein kleiner Stamm in der Nähe von Belgien, diesen Eigennamen pauschalisierten
die Römer auf viele keltische Stämme. Die Abwärtung, zum Babarentum, der keltischen Lebensweise im
Einklang mit der Natur ist eine altrömische und völlig einseitige, wie die ganze Geschichtsschreibung
dieser Zeit. Bedenkt man, das das ‘Römische Reich’ über die freien Völker, Zwecks Versklavung, hergefallen
ist, stellt sich wohl die berechtigte Frage, wer hier babarisch war. Unbestreitbar ist, das die keltischen
Völker eine enge Bindung zu dem Land hatten, auf dem Sie lebten. Diese Bindung wurde von dem NS-Regime,
laut dem G-forscher Dr.R. Schmöckel, zu einer ‘Blut und Land-Ideologie’vergewaltigt. Damit ist Ihrer
Argumentation, die NS-Ideologie hätte irgendetwas mit ihrem Pseudokeltentum zu tun, jede Grundlage entzogen.
Ach, matt2, ich habe Ihnen das in einem anderen Strang schon sachlich auseinanderzulegen versucht. Nun
aber reichen mir Ihre Beleidigungen. Sie sind ein ignoranter und bockiger Flegel!
@Zahnfee / Kriegsgründe und Kriegsgrund Großbritannien wollte beide Kriege 1914-1945, nicht Deutschland,
damit dem Britischen Weltreich kein Deutsches Weltreich als Widerpart erwachsen hätte können. Es gibt
unzähliges Propagandamaterial im damaligen GB und auch in den damaligen USA darüber: Cartoons und Publikationen,
die „beweisen“, daß der deutsche Kaiser Wilhelm II. die Weltherrschaft an sich reißen wollte. In Wirklichkeit
ging es aber um das Fortbestehen des Britischen Weltreiches. Diese Fragen sind im heutigen Deutschland
aber unbekannt. Es gibt auch kein Interesse in Deutschland, die alten Fragen neu aufzurollen.
Heger, Sie sind ein Stümper, der mit Gott rechten will… der will dem lieben Gott noch erzählen, was
dieser machen darf und was nicht. Die Heidenvölker im gelobten Land waren eine kultivierte Bosheit, die
den Zweck hatten durch das Volk Gottes gerichtet zu werden, als ihr Maß voll war, damit es sich in der
Vollstreckung furchtbar erwies und allen Völkern auf Erden Furcht und Glaube einflößte an den wahren
Gott. Es ist nicht unsere Sache mit Gott zu rechten in diesen Dingen. Er gibt das Leben und er nimmt es.
Er hat seinen Plan, sein Vorgehen ist gerecht. Gottes Handeln zielt auf das größtmögliche Heil der
Menschen ab, auch wenn dafür einmal ganze Völker einer Vernichtung preisgegeben sind. Wer sind Sie Knilch,
das Wort der Schrift in Zweifel zu ziehen?
Die halachischen Genozid-Befehle Die Reaktion der Judaisierer war unterschiedlich: Leblhuber bezweifelt
die Tatsächlichkeit solcher Befehle unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen Religionsgesetzes,
GerdEric rechtfertigt sie mit Bezug auf seinen „G’tt“. Hier die einschlägigen Gebote; ich zitiere sie
englisch, deutschsprachige jüdische Seiten, die sie aufführen, scheint es nicht zu geben. Das nachfolgende
Zitat ist von „Ha Davar Hebraic Studies“, einer Seite, die es nicht mehr zu geben scheint, die ich aber
gespeichert habe: 353. Not to make a covenant with the seven (Canaanite, idolatrous) nations (Ex. 23:32;
Deut. 7:2). 355. To slay the inhabitants of a city that has become idolatrous and burn that city (Deut.
13:16-17). 601. Not to keep alive any individual of the seven Canaanite nations (Deut. 20:16). 602. To
exterminate the seven Canaanite nations from the land of Israel (Deut. 20:17). 611. Always to remember
what Amalek did (Deut. 25:17). 612. That the evil done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19).
613. To destroy the seed of Amalek (Deut. 25:19). So nach dem Sefer Ha-Mizvoth der überragenden Autorität
des Maimonides (Rambam). Hier www.fordham.edu/…ource/rambam613.html dasselbe in anderer Zählung und
(kürzerer) Übersetzung. Man beachte, daß die Ausrottung der Amalekiter aus purer Rachsucht erfolgen
soll. Für GerdErics Versuch der Rechtfertigung habe ich nur Verachtung übrig. Wer den Genozid an den
Amalekitern usw. für in Ordnung hält, kann sich nicht mehr beschweren, wenn es ihn selbst trifft. MfG
Ch.H.
@Rassenideologie Dieser Schwachsinn hatte allgemeine Gültigkeit und war Lehrfach, mit Möglichkeit zur
Promotion, an allen bedeutenden Universitäten der Welt. Die Rassenideologie war insbesonders Bestandteil
der protestantischen Kolonialreiche. Das größte Kolonialreich der Welt war damals das Britische Reich.
Auch in den USA wurde die Rassentrennung erst ab den 1960ern abgeschafft. Was Hitler betrifft: Auch Winston
Churchill, der spätere Kriegspremier, lobte ihn überragend: Sollte jemand Großbritannien in eine vergleichbare
Situation wie Deutschland seit 1918 verfallen, so wünschte er sich auch für Großbritannien, daß es
einen Hitler hervorbringe.
Rudolf Klingt sehr nach einem Relativierungsversuch – hast du da mal irgendwelche seriösen Quellen für
diese Interpretation? Kenne sie bisher nur von Geschichtsrevisionisten.
Glauben Sie etwa Hitler ist auf der Nudelsuppe dahergeschwommen… Dieser Mensch wurde auch geprägt.
Er ist aus dem braunen Sumpf als Anführer emporgestiegen, der schon vorhanden war. Diese Ideologie wurde
geboren aus dem primitiven, kriegerischen Urstolz des Germanentums, was alles ungermanische als peinlich
und schwach abtut, somit auch seine christliche Prägung, und in barbarischen Feldzügen gegen die ganze
Welt seinen eigentlichen Lebenszweck versteht. Das deutsche Volk wurde wiederum an seiner Wurzel versucht
und zu Fall gebracht. Sie sind willig zurückgekehrt in die Barbarei, von der sie Gott losglöst hatte.
Es reicht ja, wenn einer nichts zum Fressen hat, dass in ihm die Urtriebe der Primitivität von neuem
erwachsen. So also die glorreiche Mentalität des deutsch-österreichischen Volkes in der Zwischenkriegszeit.
Dabei hatten wir einen, der es besser machen wollte, der Hitler auch widerstehen wollte. Aber die blöden
Volksmassen haben diesen Mann nicht verdient. Wenn man von Jägerstätter spricht und ihn würdigt, dann
muss man im selben Zuge den großen Staatsmann und Sohn der wahren Kirche Engelbert Dollfuß nennen. Für
mich ein echter Held und Märtyrer der Geschichte.
@matt Das deutsche und österreichische Volk haben sich ihren Hitler verdient, weil sie seiner dummen
rassistischen und nationalistischen Ideologie auf den Leim gingen, weil sie ein willkommener Nährboden
dafür waren. Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten
Staatman seiner Zeit. Viele Politiker weltweit, vielen Anfangs auf diesen Mann und seine Lügen herein.
Was die sogenannte dumme Rassenideologie angeht, fiel darauf wohl die ganze Welt herein. Dieser Schwachsinn
hatte allgemeine Gültigkeit und war Lehrfach, mit Möglichkeit zur Promotion, an allen bedeutenden Universitäten
der Welt.
@Zahnfee / Kriegsbeginn 1914 Aus britischer Chroniksicht war es ein 30jähriger Krieg, begonnen in „Neu-Südösterreich“,
am Balkan, durch den serbischen Widerstand gegen Österreich.
Nicht schlecht! „Ein Volk, das so mit seinen Soldaten nach einem verlorenen Krieg umgeht, das hat wahrlich
verdient, auszusterben.“ Wer hat den Krieg nochmal angefangen? Was für ein Ziel hatte dieser Krieg?
#221 virOblationis 12:30:55 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Frage GerdEric schreibt einerseits: „Meine Mutter betete dafür, dass die Rote Armee endlich dem Naziterror
Einhalt bot,…“ Andererseits heißt es: „Wollen Sie damit meiner Mutter unterstellen, sie hätte im ‘Freien
Westen’ gelebt? Sie lebte vorwiegend im Osten. Sie versorgte ein Altenheim, welches mein Grossvater leitete,
der allerdings als 60jähriger noch mal eben zur Front musste… Sie begab sich mit den alten Leuten (und
ihrem kleinen Sohn (das bin nicht ich) auf eine Flucht…“ Warum betete die Mutter einerseits für den
Einfall der Roten Armee und floh andererseits vor ihr?
MattZwei Die Menschen sind damals jedem auf dem Leim gegangen weil sie nix zu fressen hatten. Wes Brot
ich ess des Lied ich sing. Arbeitslosigkeit und Hunger waren der Motor des Ns nicht eine perverse Rassistische
Veranlagung des Volkes wie sie dies hier unterstellen…