Franz Jägerstätter
Sicher kein Märtyrer der Kirche
Letzte Woche anerkannte der Papst das Martyrium eines österreichischen Kriegsdienstverweigers. Doch der sei nur seinem irrenden Gewissen gefolgt – erklärt ein Militärgeistlicher.
Franz Jägerstätter
Franz Jägerstätter
(kreuz.net, Wien) Der österreichische Militärgeistliche Siegfried Lochner äußerte sich kürzlich zum Seligsprechungs- verfahren für den Österreicher Franz Jägerstätter († 1943).

Hw. Lochner ist Militärgeistlicher an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Er sprach mit der am 26. März erschienenen Ausgabe der österreichischen Wochenzeitung ‘Zur Zeit’.

Jägerstätter verweigerte im Zweiten Weltkrieg den Kriegsdienst und wurde wegen „Zersetzung der Wehrkraft“ zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Am 1. Juni anerkannte Papst Benedikt XVI. ein angebliches Martyrium Jägerstätters.

Hw. Siegfried Lochner
Hw. Siegfried Lochner
Der Militärgeistliche hält zunächst fest, was Papst Benedikt XVI. wegen der inflationären Verwendung des Begriffes „Märtyrer“ erneut eingeschärft hat: „Ein Märtyrer ist nach katholischer Lehre jemand, der aus Haß gegen den katholischen Glauben getötet wurde.“

So gesehen sei Jägerstätter „ganz sicher“ kein Märtyrer der Kirche.

Er sei vielmehr ein „bedauernswertes Opfer seines irrenden Gewissens“ und der äußeren Umstände seiner Zeit gewesen.

Hw. Lochner glaubt, daß Jägerstätter heute – zum Teil in peinlich berührender Weise – politisch instrumentalisiert werde.

Der Priester hält fest, daß Millionen katholischer Männer – darunter auch sein Vater oder der damalige Militärbischof Alfred Kostelecky († 1994), der Hw. Lochner geweiht hat – guten Gewissens der Not der Stunde gefolgt seien und ihren Dienst in der Wehrmacht geleistet hätten.

Dieses gute Gewissen habe sehr wohl zwischen einem verbrecherischen Regime und dem Vaterland unterscheiden können.

Unbeschadet der negativen Beurteilung des Nationalsozialismus durch die kirchliche Hierarchie hätten die damaligen Bischöfe nicht zur Wehrdienstverweigerung oder gar zur Fahnenflucht aufgerufen.

Hw. Lochner erklärt ferner, daß Jägerstätter ein gewisses Nahverhältnis zur Sekte der Zeugen Jehovas nachgesagt werde: „Das könnte auch seine starre Haltung miterklären, die dann aber in die Gesamtbeurteilung seiner Persönlichkeit miteinfließen müßte.“

Der Militärgeistliche betont, daß die Gerichtsbarkeit der deutschen Wehrmacht bemüht gewesen sei, Jägerstätter goldene Brücken zu bauen.

Als Beispiel nennt er das Angebot, einen Dienst ohne Waffe zu leisten.

Das sei umso erstaunlicher, als das damalige totalitäre Regime in ähnlichen Fällen nicht viel Federlesens gemacht habe.

Hw. Lochner hält den „Jägerstätterkult“ für eine gemachte und importierte Angelegenheit. Diese Sichtweise teilt er mit vielen anderen Mitbrüdern – „zumindest unter vorgehaltener Hand“.

Jägerstätters Mutter und seine Frau mit den Töchtern Maria, Aloisia und Rosalia, 1940
Jägerstätters Mutter und seine Frau mit den Töchtern Maria, Aloisia und Rosalia, 1940
Dagegen habe Jägerstätters Witwe in einer Fernsehreportage noch vor einigen Jahren lapidar erklärt, ihrem Mann verziehen zu haben: „Der verdutzte Reporter hatte alle Mühe, der alten Frau einzureden, daß sie ihrem antifaschistischen Helden doch nichts zu verzeihen hätte.“

Normalerweise bestätige die Kirche eine bestehende Verehrung im gläubigen Gottesvolk – erläutert Hw. Lochner: „Im Falle Jägerstätter war es genau umgekehrt.“

Der Militärgeistliche ist auch der Meinung, daß man vor einer Seligsprechung zumindest das Aussterben der frontgedienten Generation hätte abwarten müssen: „Diese könnte sich zu Recht düpiert fühlen.“

Gleichzeitig respektiert Hw. Lochner das Lebensopfer Jägerstätters und sein Bemühen, den Willen Gottes zu erkennen und auch zu vollbringen.

Geheimgehaltene Meinung erlaubt

In der Zwischenzeit haben die kirchlichen Vorgesetzten den kritischen Geistlichen kritisiert. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Niederösterreichische Nachrichten’ heute Montag.

Generalvikar Franz Fahrner von der Militärdiözese erklärte vor der Zeitung, daß Hw. Lochner seine Argumente nicht in einem veröffentlichten Interview hätte vortragen sollen.

Der Generalvikar will die Aussagen des Geistlichen diese Woche mit dem österreichischen Militärbischof, Mons. Christian Werner, besprechen.

Auch der Pressesprecher des Wiener Kardinals Christoph Schönborn gab eine Erklärung ab: „Jetzt ist die Militärdiözese gefragt.“

Hw. Lochner kann die Kritik nicht verstehen: „Wir haben in Österreich noch immer Meinungsfreiheit. Das gilt auch in der österreichischen Kirche.“

Er sei nur um seine persönliche Meinung gefragt worden.
      
318 Lesermeinungen
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#319   Artois †   11:54:14 | Samstag, 16. Juni 2007
@Dr. Heger
Ich habe die kirchl. Lehre bezgl. Krieg und Frieden von 10 Tagen in einer Leserzeitung der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht. Wo bleibt Ihre Reaktion bzgl. 1.9.39 im Lichte dieser Offenbarung?
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#318   Rudolfus   23:11:43 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@GerdEric
Die Menschenopfer in den heidnischen Religionen sind Opfer im äußeren (kultischen) und inneren (theologischen) Sinn.
Das Opfer Christi war kein Opfer im äußeren (kultischen) Sinn, es war ein Strafvollzug des Römischen Staates.
Daß es überhaupt ein Opfer war, das ist nur die Deutung des Glaubens und der Theologie.
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#317   GerdEric   23:09:01 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolfus
Als ein „Menschenopfer“ wird die Kreuzigung lediglich im verborgenen, theologischen Sinn gedeutet.
:-O
Ob Sie es wollen oder nicht, auch die heidnische Menschenopfer sind Menschenopfer im theologischen Sinn,
eben so wie das Opfer des Jephta, der in seinem falschen Stolz seine Tochter opferte (er fühlte sich an sein gegebenes Wort gebunden, statt es zu brechen),
wie auch die Opfer der Kriege immer wieder Opfer der Kriege sind, die man dem Krieg opfert, weshalb man genau überlegen muss, ob man für ein verrohtes „Vaterland“ sein und das Leben seiner Kinder opfern darf, –
von daher ist Franz Jägerstätter ein Mensch, der sein leben für G’TT den HERRN gab, gegen sein (vielleicht doch geliebtes) eigenes, jedoch verrohtes Volk, denn du kannst nur einem Herren dienen!
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#316   Rudolfus   22:31:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@GerdEric / Das „Menschenopfer“ Christi
Wobei festzuhalten ist, daß die Kreuzigung Jesu Christi nicht nach der äußeren Art eines Menschenopfers durchgeführt wurde, sondern als eine grausame Todesstrafe durch den römischen Machthaber.
Als ein „Menschenopfer“ wird die Kreuzigung lediglich im verborgenen, theologischen Sinn gedeutet.
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#315   GerdEric   18:21:50 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Armenius
Das AT klärt, dass Menschenopfer verboten sind. Die folgenden Rreligionen des NT gründen auf einem Menschenopfer, mal ganz davon abgesehen, dass zu dessen Zeit Tausende Juden durch die Römer ermordet wurden, durch die Römer.
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#314   Rudolfus   16:55:51 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Das Menschenopfer …
… wird im Alten Testament gegenüber dem alten Gottesvolk ausdrücklich abgelehnt, nämlich anhand der von Gott als Glaubensprobe geforderten Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham, dem Stammvater des Volkes Israel.
Diese von Gott zuerst geforderte Opferung läßt derselbe Gott im letzten Moment durch einen Engel verhindern, nämlich als Abraham gerade dabei ist, seinen Sohn Gott als Menschenopfer darzubringen.
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#313   Armenius   10:53:17 | Dienstag, 12. Juni 2007
@GerdEric
Sie bringen bezüglich von Menschenopfern irrtümlich ihre Religion ein. So etwas gab es nur im AT, Christus hätte dies als Todsünde bezeichnet.
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#312   GerdEric   09:37:33 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
und was sind Kriege, die auch Ihre „römischen“ Christen begehen, ein Gottes-dienst Ihrem Gotte?
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#311   Rudolfus   09:23:38 | Dienstag, 12. Juni 2007
@GerdEric
Gott lehnt das Menschenopfer im blutigen Sinne ab, wie er bereits anhand Abrahams gezeigt hat, da Gott diese Opfer nicht benötigt und diese auch nicht Seiner Vollkommenheit entsprechen.
Das einzige Opfer, das Gottes Vollkommenheit entspricht, ist es, wenn sich Gott selbst opfert.
Ansonsten ist Gott das oberste Gesetz selbst. Die Heilige Schrift des Alten Bundes mit Abraham ist genauso Heilige Schrift für die Kirche im Neuen Bund.
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#310   GerdEric   09:12:54 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
also hat nach Auffassung der Christentums G’TT ein „Wohlgefallen“, dass IHM Menschen zum Opfer gebracht werden?
nahm an, das wäre vorbei?
muss dann doch wohl irgend ein anderer Gott sein…
Nein, das habe ich nie verstanden, dass Christen gegen Christen Krieg führten (um so perverser empfinde ich es, wenn Christen immerwieder biblische Kriege allein den Juden anlasten, ob wohl sich die Christen als Erben erfinden. Erbe heisst: ohne Wenn und Aber)
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#309   Armenius   16:32:33 | Montag, 11. Juni 2007
@erichsen
1. Katholisch => Adjektiv für Religionszugehörigkeit.
Deutsch => Adjektiv für Volkszugehörigkeit.
Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun; deshalb ist ihre Aussage ebenso sinnig wie „Wenn alle gleich schwer wären wären alle blau“.
2. Was meine Zeit hier in den USA angeht: die ist dem Beruf geschuldet und nicht auf ewig :-) Vielleicht kann ich dem Vaterland hier als Botschafter auch mehr dienen als zuhause. Denn die Amerikaner beginnen zu erkennen das sie nicht Sieger in diesem schmutzigen Spiel sind sondern selbst nur Ausgebeutete.
3. Sie weichen den interessanten Punkten aus! Also noch mal nachgelegt: wie ist der Ausspruch von Galinski zu werten? Wie dürfen wir Christen www.noahide.com/…filtration/xmas2.htm werten? Ich warte auf Ihre Antwort!
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#308   Rudolfus   14:36:35 | Montag, 11. Juni 2007
@GerdEric / Himmlisches Vaterland und irdische Vaterländer
Wer sein „Vaterland“ liebt, hat in seinem Herzen keinen Platz für G’TT den HERRN,
wer glaubt, G’TT den HERRN beschränken zu können, so wie Sie es tuen (als wenn ER sich nicht Kinder aus Steinen machen könnte), wird die Beschränkung nicht überwinden.
Es ist zwar richtig, daß alle Christen an oberster Stelle das gemeinsame Vaterland im Himmel haben.
Auf Erden gehören die Christen aber zum jeweiligen Volk und Vaterland wie ihre Mitbürger auch, und die unterschiedlichen Völker sind ein Teil der irdischen göttlichen Ordnung, ob das einem gefällt oder nicht.
Es besteht für einen gläubigen römischen Christen, der im überirdischen Vaterland verwurzelt ist, gar nicht die Gefahr, das irdische Vaterland über das überirdische Vaterland zu stellen.
Auch das irdische, zeitliche Vaterland hat einen Platz in der christlichen Rangordnung der Liebe.
Im Zweifelsfall müßte man aber sogar, „Vater und Mutter hassen um Meines (Christi) Namens willen“, wie Christus selbst gelehrt hat.
Der Diener Gottes Franz Jägerstetter hat diese katholische Lehre vollkommen erfaßt und gelebt, denn daß er seine Heimat und sein Land liebte, das ist unbestritten – er wußte Heimat und Land aber auch um Christi willen zu hassen.
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#307   Graf von Galen   14:25:18 | Montag, 11. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Als Prediger für Multikulti taugen Sie doch am
allerwenigsten, der Sie einem Volk angehören, welches
sich für auserwählt hält, es aber nicht mehr ist, da
es den Messias verworfen und an den Heiden Pilatus
zur Kreuzigung übergeben hat. Dies ist sicherlich schon
sehr lange her und ich bin alles andere als ein Anhänger
der Kollektivschuldthese, aber solange die Juden Jesus
Christus, Gottessohn, eines Wesens mit dem Vater, die
Anerkennung verweigern, sündigen diese damit zu-
mindest objektiv schwer.
Aber sei es wie es sei. Die Liebe zum Vaterland
ist Lehre der katholischen Kirche. So steht im KKK
S. 571, 2239 „Die Heimatliebe und der Einsatz für das
Vaterland sind Dankespflichten und entsprechen
der Ordnung der Liebe“. Diese leitet sich ab
aus dem Gebot „Ehre Vater und Mutter“, welches Sie
ja auch kennen.
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#306   Jakob111   14:18:21 | Montag, 11. Juni 2007
Jägerstätter ein echter österreichischer Patriot
Locher sagt in der Langfassung des Interviews, dass Jägerstätter wohl nicht als Namensgeber für einen Jahrgang an der Militärakademie in Wiener Neustadt in Frage käme.
Widerspruch: Abgesehen von seiner religiösen Vorbildwirkung ist Jägerstätter auch ein Vorbild an Patriotismus und Heimatliebe: Der (zukünftige) Heilige hat bei der Volksabstimmung über den Anschluss im Frühjahr 1938 mit NEIN gestimmt und sich damit für ein freies Österreich entschieden. Seine Weigerung, mit der Waffe zu kämpfen, war ebenfalls eine patriotische Tat. Die Republik Österreich wurde nämlich in einem Angriffskrieg wohl kaum am Polarkreis oder im Kaukasus verteidigt. Der Bauer aus dem Innviertel hatte einfach den besseren Durchblick als Millionen von anderen Leuten, die getäuscht wurden und vermeintlich nur ihre „Pflicht erfüllten“.
Jägerstätter ist ein echter Patriot und Heiliger.
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#305   GerdEric   09:54:22 | Montag, 11. Juni 2007
Ach Herr Minus
Armenius: Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland heiße die Losung.
Wo steht dann des, und in was für einer Bibel?
und !WO steht Ihr Vaterland! (soweit ich weiss, leben Sie in den usa?)
Das Vaterland und das Volk erhalten heißt Gottes Werk erhalten.
Nun, das mag ja Ihrem Gotte recht sein, nur hat nichtmal Jesus damit zu tun, und hat auch nichts davon erzählt.
… nicht Bestandteil schwarzer Messen?
Schwarze Messen sind Messen, die ein Priester hält, der nicht mehr Messen lesen darf, was Sie für Schwarze Messen halten ist ein vereinfachter Gebrauch des Begriffes.
Herr Erich: warum fordert die Gruppe, die sonst nach Multikulti für andere schreit, für sich: „Für Juden gilt: keine Vermischung.“
Wären alle Katholiken Katholiken (Christen Christen), wäre es vollkommen uninteressant ob Pole, ob Spanier, ob Chinese oder Deutscher…
Wer neben seinem Gott eine Götzen stellt, ist ein Götzendiener!
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#304   Armenius   09:39:58 | Montag, 11. Juni 2007
Falsch, Herr Erich
Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland heiße die Losung. Denn der Herr hats gegeben der hier uns erschuf – so war es doch sein Wille das wir hier so wie wir sind existieren! Das Vaterland und das Volk erhalten heißt Gottes Werk erhalten. Denn wann stiegen mehr Gebete zu Gottes Thron auf – zu Zeiten wo das Vaterland noch auf festen Füßen stand und man nach Gottes Moral lebte oder in den heutigen zersetzten, gotteslästerlichen Zeiten? Beleidigen wir denn nicht Gott dessen Ebenbilder wir sind wenn wir uns durch zersetzende dekadente Elemente zu Tieren machen lassen? Gott hat die Welt in die Vielfalt der Arten, Rassen und Kulturen erschaffen – nur der Widersacher, der Satan, kann einen Gefallen an der Auflösung der Werke Gottes haben. Und waren die heute propagierten Schundsachen wie Sodomie, Homosexualität und überhaupt Enthebung jeder christlichen Moral nicht Bestandteil schwarzer Messen? An ihren Werken sollt ihr sie erkennen! Und überhaupt, Herr Erich: warum fordert die Gruppe, die sonst nach Multikulti für andere schreit, für sich: „Für Juden gilt: keine Vermischung.“ (Galinzki, Allgem. Jüd. Wo. Ztg., 26.7.1990, S. 11). Warum nehmen Sie ihre eigene „Medizin“ nicht?
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#303   GerdEric   00:08:32 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Sein Vaterland nicht zu lieben, das ist nicht christlich, denn die Vaterlandsliebe ist eine christliche Tugend.
Wer sein „Vaterland“ liebt, hat in seinem Herzen keinen Platz für G’TT den HERRN,
wer glaubt, G’TT den HERRN beschränken zu können, so wie Sie es tuen (als wenn ER sich nicht Kinder aus Steinen machen könnte), wird die Beschränkung nicht überwinden.
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#302   Rodolfo Panetta   22:49:36 | Sonntag, 10. Juni 2007
Meinungsfreiheit statt Gängelei!
Dank an Pfarrer Siegfried Lochner für diese nachvollziehbare Analyse. Aber sie wird in Zeiten der political correctness in der Kirche nicht gerne zur Kenntnis genommen.
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#301   Benedikt   23:50:36 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Galen
und können dort nicht folgen,
wo dieser verraten wird.
Soll wwohl eher heißen: „…und können dort nicht folgen, wo dieser ihrer Meinung nach verraten wird.“ Es ist und bleibt subjektiv. Somit kann jeder auch aus eigentlich nichtigem Grunde seinen Ungehorsam rechtfertigen. Diese von den Traditionalisten verbreitete Auffassung ist ein weiterer Türöffner der Beliebigkeit, nichts weiter.
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#300   Graf von Galen   23:40:24 | Samstag, 9. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt
Traditionelle Katholiken entscheiden nicht willkürlich.
Sie messen die Aussagen und Taten der VII- Hierachie
an deren Übereinstimmung mit dem unfehlbaren Glauben
der katholischen Kirche und können dort nicht folgen,
wo dieser verraten wird. Für diese Fälle ist Gott mehr
zu gehorchen als den Menschen.
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#299   Benedikt   00:14:53 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Rudolfus
Sie verwechseln das mit den Protestanten, wo jeder sein eigener Papst ist oder mit den diversen Gegenpäpsten, die’s auch gibt.
Auch die, die in Opposition zur Amtskirche stehen, anerkennen den Papst und dies gilt selbstverständlich auch für die päpstlich verfügten Seligsprechungen.
Sie sollten sich da nicht so sicher sein:
„Die Seligsprechung Johannes XXIII dürfte – so wie einige andere Selig- und Heiligsprechungen seit der Aufhebung der alten Ordnung für Selig- und Heiligsprechungen 1983 – ungültig sein.“ (Stimme aus dem Tradiland, Di, 8. Mai 12:27 hier www.kreuz.net/…ticle.5150-page.html)
Etliche Mitglieder der Gruppierung, zu der Sie sich bekennen sind sich selbst ihr eigenes Lehramt. Sie entscheiden nach Belieben, welche Dokumente der Kiche gültig sind und welche nicht.
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#298   Rudolfus   00:09:30 | Samstag, 9. Juni 2007
@Benedikt
Es gibt nur die eine Kirche, die una sancta …
Sie verwechseln das mit den Protestanten, wo jeder sein eigener Papst ist oder mit den diversen Gegenpäpsten, die’s auch gibt.
Auch die, die in Opposition zur Amtskirche stehen, anerkennen den Papst und dies gilt selbstverständlich auch für die päpstlich verfügten Seligsprechungen.
Der Diener Gottes Franz Jägerstetter ist der Tradition jedenfalls nahe, und man sollte ihn sicher nicht den Grünen überlassen, die auf ihn keinen Anspruch haben.
Die haben eigene Regimeopfer.
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#297   Benedikt   00:05:44 | Samstag, 9. Juni 2007
Schon wegen…
…der hier zu lesenden Kommentare freue ich mich auf die baldige Seligsprechung durch die Kirche. Die Seligsprechung durch die sich selbst so nennende „Tradition“ ist ein wenig komplizierter, weil diese von jedem Mitglied derselben persönlich und für sich vorgenommen werden muss.
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#296   Rudolfus   00:05:33 | Samstag, 9. Juni 2007
@matt 2
Dann müssen Sie auf den Staat verzichten.
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#295   matt2 †   00:04:52 | Samstag, 9. Juni 2007
Ich liebe wen ich will!
was kümmern mich lokale Bräuche oder geographische Grenzen? People are People. Ihr Christsein ist wesentlich nicht aus welchem Land sie kommen. Länder sind keine Identitäten. Gott ist Identität. Ich liebe wen ich will, Menschen aus allen Ländern. Ja, sie haben völlig recht: ich pfeif auf diesen schalen Nationalstolz. Die Menschen sind nicht besser, hier wie dort. Glauben Sie etwa am Ende sammelt man die Deutschen? Am Ende werden die Guten gesammelt, woher sie auch kommen mögen.
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#294   Rudolfus   23:53:22 | Freitag, 8. Juni 2007
@matt2 / Sie mit ihrem Hitler!
Hitler war ein National-Sozialist und Antichrist.
Welch dumme Gleichsetzung Hitler mit Deutschland.
Wollen Sie etwa die USA mit Bush jun. oder den Indianermördern und Arabermördern gleichsetzen?
Oder die Türkei mit dem Armeniermord?
Sein Vaterland nicht zu lieben, das ist nicht christlich, denn die Vaterlandsliebe ist eine christliche Tugend.
Im übrigen steht Wien für das Zentrum des katholischen Kaisers von Rom und Königs von Deutschland für Jahrhunderte, auch wenn sich Österreich offiziell seit 1945 anders darstellt, als hätte es die Habsburger-Kaiser niemals gegeben.
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#293   matt2 †   23:46:00 | Freitag, 8. Juni 2007
Rudolfus, ein echter Deutscher *schmunzel*…
genau solche Leute wie Sie hat sich Hitler zurechtgebogen. Mit solchen hat er sein Spiel getrieben, sie berauscht mit seinen Reden von der Überlegenheit der deutschen Rasse, gegenüber der alle anderen Völker wie Sklavennationen dastehen. Auf diese Ideologie stützt sich ja sein überhebliches Kriegsvorhaben. Die Schuldverleugnungskomplexe von Ihnen und manch anderem Kommentarschreiber hier, nämlich Ihre Unfähigkeit die Geschichte dieses Volkes so hinzunehmen, wie sie ist und sie abzuhaken zeugt davon, wiesehr sie diesem ignoranten und lieblosen Denken Hitlers nahestehen. Und da sag noch einer, die Deutschen hätten sich ihren Hitler nicht verdient. Ja, ja, das war schon der ihre.
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#292   Rudolfus   23:14:49 | Freitag, 8. Juni 2007
@matt2 Wer gegen Deutschland ist …
… der soll die Klappe halten, egal aus welchem Land er kommt, und insbesonders, wenn er aus Deutschland und Österreich kommt.
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#291   matt2 †   21:54:45 | Freitag, 8. Juni 2007
Erbärmlich: die ganzen deutschen Schuldkomplexler…
würden sie nicht ihrem überholten nationalistischen Denken von Vorgestern anhangen, hätten sie auch keine Probleme – wie z.B. ich als Österreicher – die Sünden ihrer Vorfahren zu bekennen. Sie stehen unter dem Zwang das deutsche Volk zu rehabilitieren in ihren deutschnationalistischen Wahnvorstellungen von einem elitären deutschen Volk. Im Grunde stehen sie damit der hitlerschen Mentalität doch wiederum sehr nahe. Genau mit solchen verblendeten Kreaturen hat er seine Macht errichtet. Sollen sie zum Teufel gehen die deutschnatinalistischen Komplexler.
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#290   Graf von Galen   21:27:00 | Freitag, 8. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Der Bischof von Münster war durchaus bereit, für die
Juden auf die Kanzel zu steigen, er wurde jedoch von
diesen nach den schlechten Erfahrungen in Holland ge-
beten, es nicht zu tun.
Sie spielen sich hier laufend als Richter auf, obwohl Sie
nicht den geringsten Nachweis bringen können, daß
Sie oder Ihr Volk in ähnlicher Situation besser gehandelt
haben. Oder haben sich etwa britische Juden gegen den
Völkermord vonseiten der RAF gegen die deutsche Zivil-
bevölkerung ausgesprochen ?
Oder haben sich russische Juden gegen die Massen-
morde und Massenvergewaltigungen durch die Rote Armee in Ostdeutschland gewandt ?
Mir ist dergleichen nicht bekannt.
Was ich jedoch weiß, ist daß Yehudin Mehudin
als er zum Zeichen der Versöhnung im Nachkriegs-
deutschland ein Konzert mit Herrn Furtwängler
gab, er von seinen jüdischen Landsleuten fast
gelyncht worden wäre. So stand es jedenfalls
in der Nationalzeitung.
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#289   Rudolfus   20:57:35 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer / Selige vor Christus
Niemand kommt in den Himmel nur weil er was erleiden mußte.
Wer aller das Himmelreich erben wird, das erklärt Christus in der Bergpredigt.
Denn wer all dies „um des Himmelreiches willen“ erlitten hat, der wird das Himmelreich auch erben.
Das sind Millionen Deutsche, die ab 1945 im Völkermord draufgegangen sind.
Der Herr kennt die Seinen und Seine Erwählten: Man muß nicht einmal zur sichtbaren Kirche Christi gehören, um in den Himmel zu kommen, sondern es reicht, zur unsichtbaren Kirche zu gehören, nämlich alle, die aufrechten Herzens Gott und Christus suchen und entsprechend handeln, wie die hl. Kirche lehrt.
„Selig, die Frieden stiften, denn diese werden das Land erben!“ lehrt Christus.
Und das sind sicher nicht die Rädelsführer der Briten (Amerika, Europa, Asien, Australien).
Gott sei Dank sind die Briten weltweit bereits im Rückzug.
Möge Gott die Seelen der Briten im Irak retten.
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#288   Schopenhauer   15:51:38 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Rudolfus
Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich erben und von Gott dafür entschädigt werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden Armeen erdulden mußten.
Niemand kommt in den Himmel nur weil er was erleiden mußte.
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#287   laetare †   15:29:59 | Freitag, 8. Juni 2007
Liebe Zeitung, wahrlich ich sage dir …
Er sprach mit der am 26. März erschienenen Ausgabe der österreichischen Wochenzeitung ‘Zur Zeit’.
Naja, wenn einer schon mit einer Zeitungsausgabe spricht …
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#286   GerdEric   15:01:18 | Freitag, 8. Juni 2007
@Rudolfus
Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich erben und von Gott dafür entschädigt werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden Armeen erdulden mußten.
und die ersten, die unter Hitler litten, die Sozialisten und Kommunisten werden allein wegen ihres Widerstandes gegen Hitler in den Himmel kommen, denn G’TTES Güte ist gross!
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#285   Müller   13:35:29 | Freitag, 8. Juni 2007
@Armenius:
eine Schande, dass Sie für Ihre Propaganda das Evangelium missbrauchen. Sie beziehen sich auf eine Stelle, in der Chrisuts die selig preist, die um der wahrheit des Evangeliums und damit des glaubens Willen verfolgt werden. Da passt Ihr Vergleich nicht bzw. verbietet sich! Hören Sie auf mit solch unsäglichen kommentare, es spricht für Ihre beschränkte Weltsicht, wenn Sie Zündel als Armen der um der Wahrheit Willen im Kerker sitzt, bezeichnen. Sein Name passt zu ihm: er zündelt, wie vor siebzig Jahren in usnerem Land schon einmal geschehen!
Ehrwürdiger diener gottes Jägerstetter, bitte für die Verblendeten!
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#284   Rudolfus   13:31:15 | Freitag, 8. Juni 2007
@Armenius / Seligpreisungen auch für die Deutschen
Es werden jedenfalls Millionen Deutsche das Himmelreich erben und von Gott dafür entschädigt werden, was sie wegen Hitler, wegen der SS und wegen der fremden Armeen erdulden mußten.
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#283   Armenius   13:02:56 | Freitag, 8. Juni 2007
Ja, man sollte die Geschichtsschreibung
auf Fakten statt auf Mythen stützen. Dann bleibt von der „unvergleichlichen deutschen Schuld“ auch nicht viel übrig. Wie viele Lügenkonstrukte haben sich bereits aufgelöst bzw. sind am bröckeln! Kein ernsthafter Historiker glaubt noch an die deutsche Schuld für den 1. Weltkrieg, das Deutschland mit der Städtebombardierung angefangen hätte bzw. überhaupt gezielt die Zivilbevölkerung angegriffen hätte wie die Amerikaner. Auch die ganzen Greuelgeschichten lösen sich in Luft auf. Man mag Historiker wie Zündel oder Chemiker wie Germar Rudolf in den Kerker stecken wie weiland Galilei für das selbe Verbrechen – den wissenschaftlichen Beweis der Unhaltbarkeit gewisser Dogmen – aber auf Dauer siegt immer die Wahrheit! Und wie schrieb Jesus: „Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr.“
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#282   GerdEric   01:38:42 | Freitag, 8. Juni 2007
@Galen
Die ehemaligen Wehrmachtsoffiziere von Weizsäcker und
Helmut Schmidt bestreiten übrígens ebenfalls
hiervon gewußt zu haben.
Weshalb ich auch nicht verstehe, dass solche Typen überbewertet werden,
im Gegensatz zu denen wusste meine Mutter genau, was geschah…
Auch ein „Löwe von Münster2 wusste was geschah, tat aber nichts, es waren ja keine Katholiken, die in die KZs gehen mussten.
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#281   Manuel   00:12:43 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Sniperhdk
Die engl. Volk, z.B., hatte ja auch keine Gelegenheit dazu.
Man muss auch nicht jede Gelegenheit nutzen, einen Wahnsinnigen an die Macht zu bringen.
Das dt. Volk wurde vorallem erstmal vom Elend geprägt, danach ist es wohl eher umgekehrt.
Woanders gab es auch Elend und wurden keine Wahnsinnigen an die Macht gebracht.
Hitler hat das dt. Volk gemacht zu dem es wurde, frei nach dem Motto, wer die Jugend hat, hat die Zukunft.
Die unmittelbare „Zukunft“ nach Hitlers Machtergreifung ignorieren Sie: Krieg, Vertreibung, Völkermord usw.
Zudem ist es pauschal falsch, das dt. Volk zu pauschalisieren.
Gut dass Sie mir das erzählen, ich zitiere Sie:
Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten Staatman seiner Zeit
Frei nach dem Motto: pauschalisiert wird nur da, wo es sinnvoll ist, political incorrectness dient hervorragend zur Schönfärberei deutscher Nazi-Vergangenheit, da hat man von der anderen Seite gefälligst politisch korrekt zu sein.
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#280   Graf von Galen   23:32:48 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Schopenhauer
Nach Deutschland geflohene Regierungsgegner aus
Feinländern wurden auch hier nicht schlecht behandelt.
Von daher trifft Ihr Argument nicht.
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#279   Schopenhauer   23:13:58 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Graf von und zu Galle
Dies wurden allerdings die Deutschen
und Japaner in den USA auch.
Korrekt! Von dieser äußerst schlechten Behandlung berichten in aller Ausführlichkeit Thoman Mann, Bert Brecht…
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#278   Graf von Galen   23:07:19 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Dem einfachen Volk war der Massenmord an den Juden
in der Regel nicht bekannt. Sicherlich merkten diese, daß
die Juden schlecht behandelt, diskriminiert und
deportiert wurden. Dies wurden allerdings die Deutschen
und Japaner in den USA auch. Es läßt sich also
daraus nicht zwingend ein Völkermord ableiten.
Die ehemaligen Wehrmachtsoffiziere von Weizsäcker und
Helmut Schmidt bestreiten übrígens ebenfalls
hiervon gewußt zu haben. Zumindest den höheren
Ostfrontoffizieren sind die Mordaktionen des SD sicher
nicht verborgen geblieben. Sie hatten allerdings hieran
keinerlei Interesse, da dies zur Steigerung der Partisanenaktivitäten führte, wenn man ihnen schon wie
anscheinend Sie keine Gewissensskrupel zubilligen will.
Deutschland stand im Krieg gegen erbarmungslose
Feinde, deren Ziel nicht die Verhinderung des Holo-
caustes sondern die Vernichtung des Deutschen Reiches
war. Churchill z.B. freute sich über das Scheitern des
20. Juli und die Verhaftung und Hinrichtung der daran
Beteiligten, da man „dies dann nicht selber mehr zu tun
brauche.“
Mich hätte es gefreut, wäre der nationale Katholik
Graf von Stauffenberg erfolgreich gewesen, doch
respektiere ich auch z.B. die Entscheidung eines Feldmar-
schall von Manstein, der sich angesichts der äußeren
Bedrohung nicht in der Lage sah, eine Aktion zu
unterstützen, die Deutschland ggf. in den Bürger-
krieg und damit zur Auflösung der Front geführt
hätte.
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#277   Rudolfus   22:49:09 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Artois / Polens & Tschechens Völkermorde
Warum soll Österreich nicht alle Gebiete zurückfordern? Besser wär’s für alle, wie ein Vergleich der Zeit von vor 1914 und nach 1918 zeigt. Jeder der im alten Österreich wohnte, war auch „Österreicher“, zu deutsche Untertan des Erzhauses, da gab’s keine „Minderheiten“ und ethnischen Säuberungen. Alles wie Gott gewollt und vorgesehen hat.
Das ist alles korrekt wiedergegeben.
Die Definition des Österreichers bezieht sich seit dem Kaiserreich Österreich (1804-1918) nicht auf die Volkszugehörigkeit.
Davor bezog sich diese aber auf die Einwohner des habsburgischen Stammlandes Österreich (die heutigen Bundesländer Nieder- und Oberösterreich und Wien), das ein Erzherzogtum ist, bevor der Name übergeht auf sämtliche Habsburgerländer als Kaisertum Österreich.
Es wäre darum komplett grotesk, hätte der Kaiser v. Österreich alle anderen Völker vetrieben, in Vernichtungslager gesteckt und die leergewordenen Gebiete durch Erzherzogtumsösterreicher ersetzt aus dem ursprünglichen Stammland Erzherzogtum Österreich.
Denn der Kaiser sah sich auch als Kaiser von Österreich als streng übernationaler Kaiser und wollte niemals einen erzherzogtumsösterreichisch-österreichischen Riesennationalstaat errichten.
Genau das haben die Polen aber seit 1922 und in weit gigantischerer Weise 1945-1948 mit ihren neugewonnenen Gebieten getan,
ebenso die Tschechen in ihrer „Tschechoslowakei“.
Polen und Tschechen sind schuldig am millionenfachen Völkermord an den deutschen Oststämmen und an Juden, nach 1945.
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#276   Artois †   22:14:38 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Also, ich habe
jetzt mal eine Leserzeitung eingestellt mit der kirchlichen Lehre über Krieg und Frieden in Kurzform. Mit einem tollen Bild von der Beschießung der Westerplatte als „passende“ Illustration.
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#275   Rudolfus   21:54:09 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Inabikari / Angelsachsen und Deutsche
Zu Punkt 1 darf man noch hinzufügen, daß es heißt, daß diese Einwanderer aus dem heutigen Deutschland mit den britischen Ureinwohnern ähnlich umgegangen wären wie die späteren Briten in Amerika mit den Uramerikanern.
Selbst die berühmte Königin Victoria von Großbritannien, wurde noch, wie selbst das Time Magazine vor wenigen Jahren in einem Artikel berichtete, von deutschen Erziehern erzogen, sodaß ihr Englisch einen deutschen Akzent besaß.
Angelsachsen & Deutsche in den USA:
Vor Beginn des britisch-deutschen Krieges 1914-1918 war die deutsche Sprache in U.S.-Schulen und in protestantischen U.S.-Gottesdiensten äußerst verbreitet.
Das angelsächsische Establishment erließ aber Gesetze, daß die Sprache der „U.S.-Nation“ Englisch zu sein habe – deswegen wurde das Deutsche in vielen Schulen sogar verboten.
Deutsch war damals überhaupt eine der gängigsten internationalen Wissenschaftssprachen.
Man hörte auch damals in den USA generell auf, Deutsch zu sprechen, um seine Washington-U.S.-Loyalität unter Beweis zu stellen, und auch, um nicht boycottiert oder gar gelyncht zu werden.
Es ist jedenfalls sicher, daß der USA-Kriegseintritt kriegsentscheidend für Londons Sieg über Berlin 1918 war.
U.S.-Präsident Wilson versprach zwar, die USA aus dem Krieg herauszuhalten, trat aber als Verbündeter Londons ein.
Was die Fortsetzung des Krieges 1939 betrifft: Viele in Großbritannien waren gegen einen weiteren Krieg, sicher auch König Eduard VIII. (1936), dessen Rücktritt erzwungen war.
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#274   Sirilo   19:05:56 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Armenius
Daß es in China Schilder mit der Aufschrift „No dogs and no Chinamen allowed“ o.ä. gegeben haben soll, ist ein ‘urban myth’. Diejenigen, die davon erzählen, sagen einmal, es sei in der britischen Konzession in Shanghai gestanden, dann in der französischen Konzession in Shanghai, dann im Singapore Cricket Club – doch einen Beweis oder ein Foto hat noch keiner vorgelegt. In dem 2001 erschienenen Bildband „Old Shanghai“ von Wu Liang taucht dieses Schild auch nicht auf – der Autor hätte es sicher gern als Dokument des Kolonialismus und Imperialismus vorgezeigt.
Man sollte die Geschichtsbetrachtung nicht auf Mythen stützen, sondern auf Fakten!
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#273   Armenius   18:06:03 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Da scheint sich wohl jemand falsch informiert zu haben.
Vielleicht gab es viele verkaufte Soldaten in der amerikanischen Armee. Dieser handelten aber nicht nach ihrem Willen. Die geistigen Urheber der Indianervernichtung, die pestverseuchte Decken und Konzentrationsareale (Reservate) ersannen, waren die Briten. Warum sollten sie auch da anders handeln als in China oder Afrika? In China/Indien, wo Schilder wie „Hunden und Chinesen ist das Betreten des Rasens verboten“ standen, wo man Kriege führte damit man das Volk weiter mit Opium vergiften konnte – das war englische Politik! Auch das Konzentrationslager selbst haben die Engländer während des Burenkrieges eingeführt. Sehr interessant ist auch die Frage welche Gruppe speziell den Sklavenhandel mit Afrikanern unter ihre Kontrolle hatte…
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#272   GerdEric   16:46:43 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Inabikari
Der „Adel“ hat mit dem Volk nichts zu tun, das ist „reiner“ Inzest (OK :-S mag sein, dass ich mich da jetzt im Ton vergriffen habe).
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#271   Inabikari   16:32:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus: „Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.
Betrachten Sie einmal Ihre Behauptung unter einem anderen Aspekt:
1. Die Angelsachsen, die das Gros des britischen Volkes bilden, stammen aus Deutschland: Aus dem heutigen Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
2. Seit 1714 wird Großbritannien von einem deutschen Herrscherhaus regiert (zuerst Hannover, dann Sachsen-Coburg-Gotha).
Man kann also auch sagen, „verkleidet als Brite hat der Deutsche alle Weltteile regiert.“
;-)
Übrigens haben sich bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika deutsche Auswanderer besonders hervorgetan. (Das hören die Deutschen, die sich in Sachen Indianer dank Karl May als Edelmenschen sehen, nicht besonders gern, ich weiß…)
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#270   sniperhdk   16:28:08 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@GerdEric
es arbeitet sich aber soo angenehm leicht mit Pauschalierungen…
Kommt immer auf die Absichten und Zielen an.
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#269   GerdEric   16:21:24 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@sniperHDK
es arbeitet sich aber soo angenehm leicht mit Pauschalierungen… :)3
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#268   sniperhdk   16:10:07 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Manuel
Aber nur das dt. Volk hat ihm zu dem gemacht, was er wurde.
Die engl. Volk, z.B., hatte ja auch keine Gelegenheit dazu. Desweiteren vergessen Sie die Österreicher, die sind auch darauf reingefallen.
Das dt. Volk wurde vorallem erstmal vom Elend geprägt, danach ist es wohl eher umgekehrt.
Hitler hat das dt. Volk gemacht zu dem es wurde, frei nach dem Motto, wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Die Wirkung der Gruppendynamik in diesem Bereich, ist auch schon längst bewiesen.(was natürlich kaum das Geschehene rechtfertigen kann)
Zudem ist es pauschal falsch, das dt. Volk zu pauschalisieren.
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#267   matt2 †   15:51:12 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Sie stehen unter dem kindischen Zwang deutsch zu sein…
hören Sie doch mal auf mit diesem dämlichen Nationalismus. Genau diese Ideologie ist es, die versagt hat, von der Sie Sich weiterhin beherrschen lassen. Mich interessiert nicht was Deutschsein ist, oder sonst ein nationalistischer Mythos. Das ist doch immer dieselbe kindische Verstocktheit der Art: wir sind wir, die sind die, wir sind so, die sind anders. Und in diesem Denken fühlen Sie Sich gekränkt
Hören Sie doch auf mit dem Deutschsein und fangen Sie an wahre und erwachsene Christen zu sein. Mit diesem nationalideologischen Denken ist immerfort nur Übel entstanden.
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#266   Christian Hüller   15:07:27 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfus
>>Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.<< Der Brite ist auf dem Rückzug, überall. Das Commonwealth ist Makulatur, Popanz, Traditionalismus pur. White America ist keine Marionette der Briten, eher umgekehrt sind die Briten an der Leine der USA. Sie begehen den pharisäischen Grundfehler, anzunehmen, dass der, der sich zu objektivem Unrecht bekennt, in den Augen Dritter grundsätzlich ein Schwächling oder Versager ist. Eher das Gegenteil ist der Fall. Er gewinnt die Chance zu einem echten Neubeginn. Die Welt von heute interessiert sich im Wesentlichen für Erfolge aus dem Hier und Jetzt, nicht danach, was einmal vor 60 Jahren war.
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#265   Manuel   14:51:18 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Athanasius
Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die Juden unterstützten mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky. Auch der Staat Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch vom One-World-Order, divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!).
Und die Erde ist eine Scheibe. Wen wollen Sie mit dieser Propaganda beeindrucken? Sie sollten weniger braunes Material wie die Protokolle der Weisen von Zion lesen und sich mehr mit wahrheitsgetreuen Tatsachen beschäftigen.
@ Sniperhdk
Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten Staatman seiner Zeit.
Aber nur das dt. Volk hat ihm zu dem gemacht, was er wurde.
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#264   Rudolfus   14:06:37 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Armenius / Britische Greulepropaganda
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Lndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, da sie nicht mehr
wissen, was sie tun…“
Dieselbe Propaganda gilt übrigens für alle anderen Briten- und USA-Feinde auch.
Wie oft wirft man den Katholiken und dem Papst vor, Lateinamerika „überfallen“ zu haben … und die dortigen Völker unterjocht, gar „ausgerottet“ zu haben.
Die Propagandaleute dahinter können nur dieselben Briten und Protestanten sein.
Dabei sind es genau dieselben, die sich bis heute rühmen, „Amerika“ erobert zu haben!
Das britische Amerika (USA, Kanada) ist jedenfalls weiß (oder schwarz, tw. gelb), nicht aber rothäutig.
Das katholische Amerika, das ist interessanterweise keineswegs vor allem weiß, sondern rothäutig!
Das heißt: Wer hat seine unterjochten Völker umgebracht?
Die Katholiken im heutigen Lateinamerika (Nord-, Mittel- und Südamerka) oder die Briten und Protestanten in Britisch-Amerika (Nordamerika)?
Wer heute dieser Propaganda auf den Leim geht, während er treu die USA mitverherrlicht, der geht auch der britischen Propaganda gegen die Deutschen auf den Leim, die besagt, de Deutsche wolle nur Krieg und Welteroberung.
Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.
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#263   Armenius   13:55:36 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Wenn „Mein Kampf“ so herrlich im voraus
über die „Naziverbrechen“ informiert – warum ist es dann heute verboten? Warum muß die ganze verordnete Geschichtsschreibung sich auf Verbote statt auf Fakten stützen? „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Lndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, da sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zhneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
– Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist.
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#262   Rudolfus   13:55:08 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@C.H.
Jeder, der Bescheid wissen wollte, konnte sich informieren:
>>Mein Kampf<< war allgemein zugänglich und Pflichtlektüre für alle Parteimitglieder. Und wenn man nicht wissen will, was seine „Führer“ in Amt und Würden so denken und wollen, kann man das nur als äußerst lässliche Sünde (vulgo: grob fahrlässig) bezeichnen,
1939 gab es ja unzählige Möglichkeiten, bei der nächsten Reichstagswahl „den Führer“ wieder abzuwählen.
Wer soetwas 1939 schreibt, der ist mutig oder dumm, je nachdem, aber wer solche Ratschläge 2007 gibt, über den kann man sich einiges fragen, nämlich ob er heute in gleicher Weise mutig handelt, was er den damaligen aus sicherer Richterposition vorwirft.
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#261   Christian Hüller   13:40:59 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfus
„Der Wissensstand nach 1945 ist nicht der Wissensstand des Jahres 1939, als Hitler alle Medien und alle Staatsorgane in ganz Deutschland kontrollierte, ähnlich wie heute Präsident Bush in den USA.“
Jeder, der Bescheid wissen wollte, konnte sich informieren:
>>Mein Kampf<< war allgemein zugänglich und Pflichtlektüre für alle Parteimitglieder. Und wenn man nicht wissen will, was seine „Führer“ in Amt und Würden so denken und wollen, kann man das nur als äußerst lässliche Sünde (vulgo: grob fahrlässig) bezeichnen, für die ich am Anschluss an meinen autoritätsgläubigen Vorposter ebenfalls nur den Beichtstuhl anempfehlen kann.
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#260   Junonian   11:32:44 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Re:Wort des Bischofs
möglicherweise, wenn sein Beharren nicht aus festem Glauben in Christus, und aus langem demutvollen Gebet um die Wahrheit entsprungen ist, sondern aus falschem Stolz.
Das maße ich mir aber nicht an zu beurteilen, genausowenig, wie man niemals derart beliebig und ansatzlos das klare Wort eines Erzbischofs in Frage stellen darf, grundsätzlich sollte dies als klare Weisung zum Thema gesehen und dankbar angenommen werden. Alles andere ist ein Fall für den Beichtstuhl.
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#259   Typ   10:24:34 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Junonian
Viel mehr flüstert er ein: dein eigener Wille und dein persönliches Wissen stehen über allem und jedem, hinterfrage ständig und stelle alles in Frage, das ist dein gutes Recht, auf dass du Recht bekommst und deinen Stolz bewahrst.
Daraus folgt: Lefebvre war vom Satan beherrscht!
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#258   Junonian   09:35:13 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Jägerstätter-Kommentar von Erzbischof Laun
Satan ist unvorstellbar durchtrieben und intelligent. Er sagt nur wenigen direkt, sie sollten mit ihm zusammenarbeiten. Meist stellt er andere Motive in den Vordergrund:
Er sagt nicht: lehne dich auf gegen deinen Papst oder gegen das Wort des Erzbischofs.
Viel mehr flüstert er ein: dein eigener Wille und dein persönliches Wissen stehen über allem und jedem, hinterfrage ständig und stelle alles in Frage, das ist dein gutes Recht, auf dass du Recht bekommst und deinen Stolz bewahrst.
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#257   Leblhuber   01:26:19 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Heger:
Ihre Zusammenstellung von „Genozidgeboten“ haben Sie gespeichert. So! So!Wohl für den ständigen Gebrauch?
Zu Ihrer Liste:
1. Gott schafft sich ein eigenes Volkunter den Völkern (Gojim = Völker) als Zeichen seiner Herrschaft . Er ist der Herrscher und das Volk , sein Volk, vertraut sich ihm an. Vom Werden dieses Gottesvolkes erzählt die Thora.
2. In Dtn 32,39 heißt es: Ich bin es, der tötet und der lebendig macht. Ich habe verwundet, nur ich werde heilen. Niemand kann retten, wonach meine Hand gegriffen hat. Davon spricht die Bibel. Es ist Gottes Plan und er entzieht sich unserem Urteil, auch Ihrem.
3. Ihre aufgelisteten Stellen sind Gebote, die nur in diesem geschichtlichen Kontext der Landnahme gelten. Der Schulchan Aruch ( Halacha =Gesetz) hat über 1000 Seiten. Verbote (365) gelten uneingeschränkt für jeden Juden, Gebote (248)verpflichten nur unter bestimmten Bedingungen und Ümständen. Das zu überblicken reichen Ihre Kenntnisse wohl nicht aus.
Zuletzt halte ich Ihnen folgendes entgegen:
Wenn ein Fremdling bei dir wohnt in eurem Lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken. Wie ein Einheimischer aus eurer eigenen Mitte soll euch der Fremdling gelten, , der bei euch wohnt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst – seid ihr doch auch Fremdlinge gewesen im Lande Ägypten. (Leviticus 19, 33-34).
Für den Fremden und für den Einheimischen soll bei euch dasselbe Gesetz gelten. (Num 9,14)
Wollen Sie über Gott richten?
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#256   GerdEric   00:27:14 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Galen
Die Massenvergewaltigungen
vonseiten der Roten Armee sind durch nichts zu
rechtfertigen.
Nicht zu rechtfertigen aber zu erklären.
Wer unter solchen Umständen nicht bereit
ist, zum Schutz für unschuldige Frauen und Mädchen
zur Waffe zu greifen, handelt nach meiner Meinung
schändlich.
Die Wehrmacht hat zu geschaut, als Nazideutschland neben Männern, auch Greise und auch Frauen und Kinder in Lager sperrte und selektierte und ermordete.
Hören Sie mit Ihren blöden Sprüchen auf.
Was an der Heimatfront lief, wussten die Militärs, sie waren nur nicht Mannsgenug dagegen etwas zu tun, eben Waschlappen und Feiglinge.
Zum Schutze von unschuldigen Frauen und Mädchen hätten Ihre ehrenvollen deutschen Soldaten (der einfache Soldat hätte es möglicherweise auch getan, wenn die militärische Führung sie nicht mit Erschiessung bedroht hätte) schon in der Heimat die Waffen erheben können.
Ihr freies und heiliges Deutschland ist eine reine Phantasterei, das Volk war vogelfreie und was an Deutschland heilig war, das war nur der Schein.
Wenn Stalin ein Mörder war, so ist das keine Entschuldigung für das Elend, das im Namen des detutschen Volk durch die Nazis mit aktiver Unterstützung des deutschen Militär über die Menschen auch in Russland gebracht wurde.
Sich der Willkür Stalins ausliefern, warum nicht? der Willkür der Nazis hat sich das deutschen Volk doch frei unterworfen…
Sie messen die Welt einzig nach Ihrem heidnisch-römischen Mass, in Ihrem Herzen hat Jesus kein Platz gefunden.
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#255   Graf von Galen   23:48:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Matt
Der Angriff auf Polen war mit Stalin abgestimmt und
die Sowjetunion hat sich ja auch daran beteiligt.
Das Deutsche Reich und Rußland waren also am
Anfang so etwas wie Verbündete.
Eigentlich wollte Stalin ja warten, bis sich Deutschland
und die Westalliierten gegenseitig so geschwächt haben,
daß ein Einmarsch der Roten Armee nicht mehr aufge-
halten werden kann.
England war für einen ehrenvollen Friedensschluß nicht
zu haben und Rußland wollte sich an Deutschlands Krieg gegen das Empire nicht beteiligen. Deutschland war zur
Weiterführung des Krieges jedoch völlig von den Roh-
stofflieferungen aus der SU abhängig. Es blieb in
gewisser Weise gar keine andere Möglichkeit als
die SU anzugreifen, wollte man sich nicht der Willkür
Stalins ausliefern.
Aber sei es wie es sei. Die Massenvergewaltigungen
vonseiten der Roten Armee sind durch nichts zu
rechtfertigen. Wer unter solchen Umständen nicht bereit
ist, zum Schutz für unschuldige Frauen und Mädchen
zur Waffe zu greifen, handelt nach meiner Meinung
schändlich.
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#254   Christian Hüller   23:39:11 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ Matt
Ich meine zu erkennen, dass Ihre Wiederauferstehung auf diesem Forum von großem Nutzen war. Die Wahrheit ist bitter, aber sie bleibt wahr. Ursache- und Folgedifferenzierungen waren noch nie eine Stärke der Verblendeten, gleich welchen Lagers.
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#253   matt   23:25:27 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Hitler hat Russland überfallen!
Die Wehrmacht hat auf ihrem Weg die russische Zivilbevölkerung hinmetzeln lassen. Die Russen hatten die Hauptlast des Krieges zu tragen, den Hitler-Deutschland vom Zaun brach. In Stalingrad durfte sich die stolze Wehrmacht dann für den unzufriedenen Führer ausbluten. Im Gegenzug haben sich die Kommunisten dann über ganz Osteuropa vorgewälzt. Alles eine Folge der deutschen Aggression. Ihr „heiliges“ Deutschland war daran schuld, weil es diesem Narren folgte. Sie sind für mich ein närrischer Mensch, Galen.
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#252   matt2 †   23:16:48 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Galen: das ist nun mit Abstand das Dümmste was ich von Ihnen gehört habe!
Hitler hat doch die Kommunisten überhaupt erst herausgefordert durch seine Angriffskriege. Ohne seinen depperten Krieg gegen Russland wären die Russen nie als Vergeltungsmaßnahme so über Deutschland und Österreich hergefallen. Im übrigen geben Sie ein falsches Bild. Nicht alle Russen waren undiszipliniert.
Sie sind ein verblendetes Deutschnationalistenkasperl. Ihr heiliges Deutschland gibts nicht und zu Hitlers Zeiten gabs das schon garnicht.
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#251   Graf von Galen   23:02:34 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Die Russen haben zwischen 8 und 88 alles vergewaltigt,
egal ob Deutsche, russische Fremdarbeiterin oder den
Nationalsozialisten entkommende Jüdinnen und hätten
wohl auch Ihre Mutter nicht geschont.
Ich jedenfalls bin der Deutschen Wehrmacht einge-
schlossen die Waffen- SS dankbar für ihren Opfergang
für Volk und Vaterland. Ich denke, selbst bei den
Freiwilligen der Waffen- SS spielte der Gedanke,
fremde Länder zu erobern und fremde Völker zu unter-
jochen als Motivation für deren Kriegsteilnahme keine
Rolle und wenn dann eher im negativen Sinn.
Sowohl Bundeskanzler Adenauer als auch der ehemalige
SPD- Vorsitzende Schuhmacher haben für die
Waffen- SS Ehrenerklärungen abgegeben.
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#250   Veritatis †   19:25:44 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ach so, Artois!
Ich dachte, er verleihe – im Rahmen seiner Nebenerwerbs-Simonie etwa – auch Promotionen, da Sie doch von „Pro--bieren“ sprachen…
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#249   Zahnfee   18:10:33 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Artois
Seinen akademischen Titel möchte ich gar nicht anzweifeln. Es ging mir lediglich darum festzustellen, auf welchem Gebiet er Experte ist.
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#248   Sahin   18:09:55 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Artois
Man kann sich titel mitlerweile auch kaufen wie zb:
Doktor des Universums
Doktor der Unsterblichkeit
Doktor der endlosen Meere etc…
Doktor des Universums ist zur zeit im Sonderangebot und kostet nur 13 000 E…
Ich könnt ihnen den verleihen da ich das patent drauf hab – Interesse ?
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#247   Artois †   18:06:35 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Veritatis
Also im Grundsatz, mir ists egal. Im übrigen WIRD man promoviert, das ist die Leideform …
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#246   Veritatis †   18:03:28 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Artois?
Hat er’s nur probiert zu promovieren?
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#245   Artois †   17:58:54 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee
Ich bezweifle grundsätzlich niemandes akademischen Grad, da ich davon ausgehe, daß dieser stets korrekt angegeben wird. In einem nick ist es wohl etwas anderes, doch da ich Herrn Dr. Heger schon lange hier vom Forum kenne, rechne ich fest damit, daß er korrekt promobiert wurde – von der Uni. Freiburg/Üchtland, wenn ich mich recht erinnere.
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#244   Zahnfee   17:56:12 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Artois
„Ihren akademischen Grad bezweifle und bezweifelte ich nicht.“
In welchem Fach hat er den noch gleich erworben? Theologie oder Politikwissenschaften? Nein. Islamwissenschaften? Nein. Judaistik? Auch nicht… Geschichte? Nein. Ingenieur?
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#243   Artois †   17:47:42 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Dr. Heger
ich setze nachher mal kurz die katholische Lehre über den Krieg in die Leserzeitung. Nur damit mal der Sinn für Recht und Unrecht geschärft wird. Ihren akademischen Grad bezweifle und bezweifelte ich nicht. Daß dieser Krieg viele Väter hatte, das ist völlig klar. Daß Polen nach dem Tode des großen Marszalek in Beck und Ridz-Smigly eine völlig unfähige, ganz und gar dumme Führung hatte, das ist auch klar. Doch das alles salviert ja den weiland Führer nicht, der saudumm in die britische Falle getappt ist und in seiner grenzenlosen, perversen Anglophilie (das hatten wir schon beim borussischen Adel!!) den Briten ihr schmutziges Geschäft erledigte und nicht zuletzt durch seine völlig verfehlte „Rüstungs“politik die Ausmordung der deutschen Bevölkerung durch die Royal Airforce geradezu ermöglichte.
Wenn man einen Nervenkrieg führt, dann muß man auch die Nerven behalten, dies ganz abseits vom angeblichen ius ad bellum, das Sie heranführen!
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#242   Rudolfus   14:15:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee
Wichtig ist, daß alle Fakten über den Krieg ans Licht kommen, und nicht das, was eine Seite für wünschenswert sieht.
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#241   Zahnfee   14:11:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
rudolf
Verstehe. Danke.
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#240   GerdEric   14:11:19 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Heger
Man beachte, daß die Ausrottung der Amalekiter aus purer Rachsucht erfolgen soll.
Für GerdErics Versuch der Rechtfertigung habe ich nur Verachtung übrig. Wer den Genozid an den Amalekitern usw. für in Ordnung hält, kann sich nicht mehr beschweren, wenn es ihn selbst trifft.
Nun machen Sie sich mal nicht noch lächerlicher!
laut auch der Bibelstellen auch in Ihrer Bibel, steht der Befehl G’TTES, die Amalekiter auszurotten.
Wenn Sie sich darüber beschweren wollen, dann gehen Sie in Ihre Kirche und klagen Sie Jesus an! denn er ist doch Ihr Gott, der doch vom Anbeginn war, sich aber bei seinem Vater nicht für die Amalekiter einsetzte, die ja auch nur grundlos aber mit blindem Hass das Volk der Israeliten, G’TTES auserwähltes Volk, auf deren Flucht aus Ägypten überfielen.
Ich bin da der falsche Adressat.
Wenn Sie das AT ausblenden wollen, haben auch Sie den halben Weg zu den „Deutschen Christen“, dem religiösen Unterbau der Nazi geschafft!
Gratulation!
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#239   Rudolfus   14:05:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee / Geschichtsschreibung
Bezeichnend ist jedenfalls, welche Fakten ein Autor bringt, und weniger, wer er persönlich ist.
Ich wüßte jedenfalls nichts gegen die Autoren einzuwenden.
Sie widerstehen dem Zeitgeist und der Staatsdoktrin von BRD, DDR und RÖ.
Ansonsten müßte man auf Historiker aus dem Ausland zurückgreifen, etablierte deutsche Historiker müssen sich an den Rahmen halten, der ihnen vom Staat, der sie bezahlt, vorgegeben wird (BRD, DDR, RÖ), oder sie finanzieren sich eben selbst, dann können sie auch unabhängig sein.
Ansonsten sind alle Historiker von denen abhängig, für die sie schreiben!
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#238   Zahnfee   13:54:28 | Mittwoch, 6. Juni 2007
rudolf
Dake. Aber gibt es auch ein paar nicht-braune Quellen?
Dr. Gerhard Frey, Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, Heinz Nawratil gehören nun nicht gerade zu den zuverlässigsten „Wissenschaftlern“.
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#237   Dr. Christoph Heger   13:42:32 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Athanasius, Ihre Sorgen sind unbegründet.
Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie
Wie kommen Sie denn auf die Idee? Ich sagte bereits, daß ich von dieser Partei (von der schon das Bundesverfassungsgericht nicht wußte, ob sie vielleicht nur die Marionette der in sie geschickten V-Männer ist) keine Ahnung habe.
davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte ich.
Ihre Sorgen sind unbegründet.
Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren
Eben, nämlich nach dem Grundsatz „Novum Testamentum in Vetere latet, Vetus Testamentum in Novo latet.“ Es muß Ihnen doch auffallen, daß die Kirche nie die Folgerungen aus den zitierten Stellen des AT gezogen hat, wie das das talmudische Judentum mit seinen Genozid-Geboten getan hat.
und der Krieg gegen die Kanaaniter war gerecht.
Das ist wieder eine andere Frage. Ein Befehl zum Genozid an dem unterlegenen Kriegsfeind – und dies noch ausdrücklich aus purer Rachsucht – kann jedenfalls nicht gerecht sein.
Oder zweifeln Sie die Inspiration der Hl. Schrift an?
Mitnichten! Wir müssen allerdings auf Jesus Christus schauen, um sie zu verstehen. Er hat – ich wiederhole mich – bei aller Reverenz gegen Moses als dem Heros und Gesetzgeber seines Volks einen klaren Unterschied gemacht zwischen dem „Gesetz des Moses“ und dem „wie es am Anfang war“, also dem ewigen und gerechten Willen Gottes. Schon ein Blick auf Abrahams anderen Umgang mit den Kanaanitern ist lehrreich.
MfG
Christoph Heger
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#236   Rudolfus   13:22:52 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Altes Testament von Gott
Auf diesen Hinweis Athanasius’ muß man nachdrücklich hinweisen.
Das Alte Testament behandelt das Alte Israel und weiterhin denselben Gott, der heute unser Gott ist.
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#235   Athanasius   13:18:25 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Dr. Heger
Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte ich. Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren und der Krieg gegen die Kanaaniter war gerecht. Oder zweifeln Sie die Inspiration der Hl. Schrift an? Das wäre unkatholisch.
@GerdEric:
Sie sind ein lächerlicher Produkt der Deutschen Kollektivschuldthese. Sie sind also heute „Jude“, aber Nachfahre Stalingradveteranen, deutscher Krankenschwestern usw. usw. Ganz fremd.
@Rudolfus:
Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die Juden unterstützten mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky. Auch der Staat Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch vom One-World-Order, divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!). In Versailles waren die Männer schon an der Arbeit und über den Hochadel Englands beeinflussten sie auch die NSDAP in Norddeutschland. Oder glauben Sie wirklich Hjalmar Schacht wäre wirklich unschuldig gewesen in Nürnberg sonst? Und warum glauben Sie wurde der SS-Spitzenmann in den Niederlanden, Meinoud Rost van Tonningen, ein ehemaliger Freund des Prinzen Bernhard (Englischer Militärchef damals) und Bänker vieler wichtigen englischen und deutschen Familien, Juni 1945 im Gefängnis zu Scheveningen (bei Den Haag) ermordet von „bestimmten [alliert-ndl.] Wachen“?
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#234   Rudolfus   13:17:53 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee / Quellen
Ein ausgezeichnetes objektiv neutrales Buch im biegsamen Großformat wäre etwa
„Verbotene Dokumente. Was die Deutschen nicht wissen dürfen“ von Dr. Gerhard Frey (Hrsg.), erschienen im Deutschen Buchdienst, München.
Oder auch:
„Der Krieg, der viele Väter hatte“, von einem deutschen NATO-Oberbefehlshaber.
„Schwarzbuch Vertreibung“, Nawratil.
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#233   sniperhdk   13:15:48 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@matt2
Diese Ideologie wurde geboren aus dem primitiven, kriegerischen Urstolz des Germanentums, was alles ungermanische als peinlich und schwach abtut, somit auch seine christliche Prägung, und in barbarischen Feldzügen gegen die ganze Welt seinen eigentlichen Lebenszweck versteht. Das deutsche Volk wurde wiederum an seiner Wurzel versucht und zu Fall gebracht. Sie sind willig zurückgekehrt in die Barbarei, von der sie Gott losglöst hatte.
Das sogennate Germanentum, wie Sie es hier ansprechen, gibt es nicht und hat es nie gegeben. ‘Germanen’ ist übrigenz eine altrömische Pauschalbezeichnung für verschiedene keltische Stämme.
Die Germanen selbst waren ein kleiner Stamm in der Nähe von Belgien, diesen Eigennamen pauschalisierten die Römer auf viele keltische Stämme. Die Abwärtung, zum Babarentum, der keltischen Lebensweise im Einklang mit der Natur ist eine altrömische und völlig einseitige, wie die ganze Geschichtsschreibung dieser Zeit. Bedenkt man, das das ‘Römische Reich’ über die freien Völker, Zwecks Versklavung, hergefallen ist, stellt sich wohl die berechtigte Frage, wer hier babarisch war.
Unbestreitbar ist, das die keltischen Völker eine enge Bindung zu dem Land hatten, auf dem Sie lebten. Diese Bindung wurde von dem NS-Regime, laut dem G-forscher Dr.R. Schmöckel, zu einer ‘Blut und Land-Ideologie’vergewaltigt. Damit ist Ihrer Argumentation, die NS-Ideologie hätte irgendetwas mit ihrem Pseudokeltentum zu tun, jede Grundlage entzogen.
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#232   Dr. Christoph Heger   13:08:13 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ach, matt2,
ich habe Ihnen das in einem anderen Strang schon sachlich auseinanderzulegen versucht. Nun aber reichen mir Ihre Beleidigungen. Sie sind ein ignoranter und bockiger Flegel!
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#231   Zahnfee   13:07:37 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolfus
Ich wollte Quellen zu diesem Thema haben! Danke
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#230   Rudolfus   13:04:33 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee / Kriegsgründe und Kriegsgrund
Großbritannien wollte beide Kriege 1914-1945, nicht Deutschland, damit dem Britischen Weltreich kein Deutsches Weltreich als Widerpart erwachsen hätte können.
Es gibt unzähliges Propagandamaterial im damaligen GB und auch in den damaligen USA darüber: Cartoons und Publikationen, die „beweisen“, daß der deutsche Kaiser Wilhelm II. die Weltherrschaft an sich reißen wollte.
In Wirklichkeit ging es aber um das Fortbestehen des Britischen Weltreiches.
Diese Fragen sind im heutigen Deutschland aber unbekannt.
Es gibt auch kein Interesse in Deutschland, die alten Fragen neu aufzurollen.
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#229   matt2 †   13:04:17 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Heger, Sie sind ein Stümper, der mit Gott rechten will…
der will dem lieben Gott noch erzählen, was dieser machen darf und was nicht. Die Heidenvölker im gelobten Land waren eine kultivierte Bosheit, die den Zweck hatten durch das Volk Gottes gerichtet zu werden, als ihr Maß voll war, damit es sich in der Vollstreckung furchtbar erwies und allen Völkern auf Erden Furcht und Glaube einflößte an den wahren Gott. Es ist nicht unsere Sache mit Gott zu rechten in diesen Dingen. Er gibt das Leben und er nimmt es. Er hat seinen Plan, sein Vorgehen ist gerecht. Gottes Handeln zielt auf das größtmögliche Heil der Menschen ab, auch wenn dafür einmal ganze Völker einer Vernichtung preisgegeben sind. Wer sind Sie Knilch, das Wort der Schrift in Zweifel zu ziehen?
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#228   Dr. Christoph Heger   12:53:48 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Die halachischen Genozid-Befehle
Die Reaktion der Judaisierer war unterschiedlich: Leblhuber bezweifelt die Tatsächlichkeit solcher Befehle unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen Religionsgesetzes, GerdEric rechtfertigt sie mit Bezug auf seinen „G’tt“.
Hier die einschlägigen Gebote; ich zitiere sie englisch, deutschsprachige jüdische Seiten, die sie aufführen, scheint es nicht zu geben. Das nachfolgende Zitat ist von „Ha Davar Hebraic Studies“, einer Seite, die es nicht mehr zu geben scheint, die ich aber gespeichert habe:
353. Not to make a covenant with the seven (Canaanite, idolatrous) nations (Ex. 23:32; Deut. 7:2).
355. To slay the inhabitants of a city that has become idolatrous and burn that city (Deut. 13:16-17).
601. Not to keep alive any individual of the seven Canaanite nations (Deut. 20:16).
602. To exterminate the seven Canaanite nations from the land of Israel (Deut. 20:17).
611. Always to remember what Amalek did (Deut. 25:17).
612. That the evil done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19).
613. To destroy the seed of Amalek (Deut. 25:19).
So nach dem Sefer Ha-Mizvoth der überragenden Autorität des Maimonides (Rambam).
Hier www.fordham.edu/…ource/rambam613.html dasselbe in anderer Zählung und (kürzerer) Übersetzung.
Man beachte, daß die Ausrottung der Amalekiter aus purer Rachsucht erfolgen soll.
Für GerdErics Versuch der Rechtfertigung habe ich nur Verachtung übrig. Wer den Genozid an den Amalekitern usw. für in Ordnung hält, kann sich nicht mehr beschweren, wenn es ihn selbst trifft.
MfG
Ch.H.
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#227   Rudolfus   12:49:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rassenideologie
Dieser Schwachsinn hatte allgemeine Gültigkeit und war Lehrfach, mit Möglichkeit zur Promotion, an allen bedeutenden Universitäten der Welt.
Die Rassenideologie war insbesonders Bestandteil der protestantischen Kolonialreiche.
Das größte Kolonialreich der Welt war damals das Britische Reich.
Auch in den USA wurde die Rassentrennung erst ab den 1960ern abgeschafft.
Was Hitler betrifft:
Auch Winston Churchill, der spätere Kriegspremier, lobte ihn überragend: Sollte jemand Großbritannien in eine vergleichbare Situation wie Deutschland seit 1918 verfallen, so wünschte er sich auch für Großbritannien, daß es einen Hitler hervorbringe.
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#226   Zahnfee   12:46:13 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolf
Klingt sehr nach einem Relativierungsversuch – hast du da mal irgendwelche seriösen Quellen für diese Interpretation?
Kenne sie bisher nur von Geschichtsrevisionisten.
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#225   matt2 †   12:46:09 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Glauben Sie etwa Hitler ist auf der Nudelsuppe dahergeschwommen…
Dieser Mensch wurde auch geprägt. Er ist aus dem braunen Sumpf als Anführer emporgestiegen, der schon vorhanden war. Diese Ideologie wurde geboren aus dem primitiven, kriegerischen Urstolz des Germanentums, was alles ungermanische als peinlich und schwach abtut, somit auch seine christliche Prägung, und in barbarischen Feldzügen gegen die ganze Welt seinen eigentlichen Lebenszweck versteht. Das deutsche Volk wurde wiederum an seiner Wurzel versucht und zu Fall gebracht. Sie sind willig zurückgekehrt in die Barbarei, von der sie Gott losglöst hatte. Es reicht ja, wenn einer nichts zum Fressen hat, dass in ihm die Urtriebe der Primitivität von neuem erwachsen. So also die glorreiche Mentalität des deutsch-österreichischen Volkes in der Zwischenkriegszeit.
Dabei hatten wir einen, der es besser machen wollte, der Hitler auch widerstehen wollte. Aber die blöden Volksmassen haben diesen Mann nicht verdient. Wenn man von Jägerstätter spricht und ihn würdigt, dann muss man im selben Zuge den großen Staatsmann und Sohn der wahren Kirche Engelbert Dollfuß nennen. Für mich ein echter Held und Märtyrer der Geschichte.
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#224   sniperhdk   12:40:46 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@matt
Das deutsche und österreichische Volk haben sich ihren Hitler verdient, weil sie seiner dummen rassistischen und nationalistischen Ideologie auf den Leim gingen, weil sie ein willkommener Nährboden dafür waren.
Nicht nur das dt. Volk hielt Hitler zu Begin für einen großen, vielleicht sogar größten Staatman seiner Zeit. Viele Politiker weltweit, vielen Anfangs auf diesen Mann und seine Lügen herein.
Was die sogenannte dumme Rassenideologie angeht, fiel darauf wohl die ganze Welt herein. Dieser Schwachsinn hatte allgemeine Gültigkeit und war Lehrfach, mit Möglichkeit zur Promotion, an allen bedeutenden Universitäten der Welt.
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#223   Rudolfus   12:36:36 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee / Kriegsbeginn 1914
Aus britischer Chroniksicht war es ein 30jähriger Krieg, begonnen in „Neu-Südösterreich“, am Balkan, durch den serbischen Widerstand gegen Österreich.
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#222   Zahnfee   12:31:55 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Nicht schlecht!
„Ein Volk, das so mit seinen Soldaten nach einem verlorenen Krieg umgeht, das hat wahrlich verdient, auszusterben.“
Wer hat den Krieg nochmal angefangen? Was für ein Ziel hatte dieser Krieg?
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#221   virOblationis   12:30:55 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Frage
GerdEric schreibt einerseits:
„Meine Mutter betete dafür, dass die Rote Armee endlich dem Naziterror Einhalt bot,…“
Andererseits heißt es:
„Wollen Sie damit meiner Mutter unterstellen, sie hätte im ‘Freien Westen’ gelebt?
Sie lebte vorwiegend im Osten.
Sie versorgte ein Altenheim, welches mein Grossvater leitete, der allerdings als 60jähriger noch mal eben zur Front musste…
Sie begab sich mit den alten Leuten (und ihrem kleinen Sohn (das bin nicht ich) auf eine Flucht…“
Warum betete die Mutter einerseits für den Einfall der Roten Armee und floh andererseits vor ihr?
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#220   Sahin   12:30:14 | Mittwoch, 6. Juni 2007
MattZwei
Die Menschen sind damals jedem auf dem Leim gegangen
weil sie nix zu fressen hatten.
Wes Brot ich ess des Lied ich sing.
Arbeitslosigkeit und Hunger waren der Motor des Ns nicht eine perverse Rassistische Veranlagung des Volkes wie sie dies hier unterstellen…
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