Dompfarrer Toni Faber
Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
Der Wiener Dompfarrer hat sich wieder einmal medial in Szene gesetzt: „Sex ist etwas Wunderbares – im Idealfall nach dem Ehesakrament. Aber ich akzeptiere auch den Normalfall“. Von Rosi Mayr.
Der Wiener Dompfarrer Toni Faber als Superstar im Boulevard-Magazin 'News'.
Der Wiener Dompfarrer Toni Faber als Superstar im Boulevard-Magazin ‘News’.
(kreuz.net) Die neueste Ausgabe des österreichischen Boulevard-Magazins ‘News’ hat es in sich. Auf zwei Seiten präsentiert sich dort der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Domkapitular und Dechant Toni Faber, als „Jesus Christ’s Superstar“.

Untertitel des Beitrages: Der göttliche Lifestyle des Dompfarrers.

Bild und Text bringen die berechtigte und selbstverständliche Zugehörigkeit des Geistlichen zur Wiener Schickimicki-Gesellschaft nahe:

„In der Freizeit liebt es der Gottesmann lässig (powered by Diesel), im Job bevorzugt er Boss.“

Oder: „Zu locker fallenden Jeans trägt Hochwürden City-Boots im staubigen Used-Look, die Eye-Wear steckt cool im Kapuzen-Sweater.“

Auch das Auto des Gottesmannes paßt zu den Erfordernissen der High-Society:

„Lifestyle-Kombi (Passat, schwarz)“ – Einsteigpreis bei 24.000 Euro.

Aber nicht nur des Geistlichen Outfit ist den Wünschen seiner Austro-Society Klientel angeglichen – auch seine Ansichten bezüglich der katholischen Moral.

Zitat: „Sex ist etwas Wunderbares – im Idealfall nach dem Ehesakrament. Aber ich akzeptiere auch den Normalfall“. Eh klar: Keusch bis zur Ehe ist abnormal.

Oder: „Er selbst, so Faber, habe selbstverständlich reichlich sexuelle Erfahrungen gemacht.“

Der Dechant wörtlich: „In der Pfarrjugend ist’s drunter und drüber gegangen.“

Nach diesem Artikel dürfte es keinen wundern, wenn im Mitteilungsblatt der Erzdiözese in absehbarer Zeit folgende Empfehlung erscheinen wird:

„Katholische Mädchen aufgepaßt. Wenn euch die Zukunft der Kirche am Herzen liegt – dann ab mit euch zur Pfarrjugend, damit die zukünftigen Priester und Dechanten ihre notwendige sexuelle Erfahrungen machen können.

Je nach Engagement habt ihr dann Chancen auf einen Job bei der Kirche.

Da man die fleischlichen Vorlieben der zukünftigen Geistlichen Herren nicht kennt, sind auch Jungen sehr gerne gesehen Gäste.

Sie können auf einen Job in der unmittelbaren Nähe der Betreffenden hoffen.“

Der alte Spruch – Ist der Ruf ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert – bewahrheitet sich im Fall des Wiener Domdechanten.

Nachdem er sich mit der öffentlichen Segnung von Sodomisten im Wiener Stefansdom kirchlich empfohlen hat, sucht er sich nun auch seinen Platz in der Gesellschaft.
      
58 Lesermeinungen
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#59   Exkatholisch   02:57:09 | Sonntag, 8. November 2009
Natürlich ist Sex für Toni Faber etwas Wunderbares
– schließlich hat er auch eine Affäre am Laufen. Dabei predigt er selbst – wie hier diepresse.com/…gion/469642/index.do – dass er sich selbst an das Zölibat hält. Die Kirche würde sich wundern was in seinem Penthouse in der Innenstadt so abgeht, wenn man ohne Sex nicht leben kann, soll man eben nicht Pfarrer werden.
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#58   Rudolfus   16:38:57 | Samstag, 9. Juni 2007
@laetare / Bekehrungsgeschichte
„Theologie. Jo, des hot a Schuikolleg von mir a gmocht. Jetzt orbeit a im erschten drin do beim Groër**. Wor immer a recht a Weiberer, bis er donn sei Leberleiden g’hobt hot, do is a donn a bissl komisch worden. Da Faber-Toni, vielleicht kennst den jo.“
Herzlichen Dank für diese Anekdote.
Das Leiden des hw. Herrn Dompfarrers v. Wien deutet also auf eine ähnliche Bekehrungsgeschichte hin, wie sie auch George W. Bush vor seiner Zuwendung zum Evangelikalismus erlebte.
Demnach könnte es in einigen Jahren sehr viele Bekehrungen in Österreich geben, denn die österreichische Jugend ist bereits so dem Alkoholismus verfallen, daß sich bereits die Bundespolitik eingeschaltet hat.
Betroffen sind aber nicht die Gläubigen Mohammeds.
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#57   wiener   17:02:58 | Donnerstag, 7. Juni 2007
kreuz.net = antikirchliche polemik a la „stürmer“
In dem Artikel von R. Mayr, in dem sie den Wiener Dompfarrer in einer sehr negativen Weise darstellt, ist es zu einer absolut indiskutablen Entgleisung gekommen. Im Text wird als „fiktives Zitat“ gebracht:
Da man die fleischlichen Vorlieben der zukünftigen Geistlichen Herren nicht kennt, sind auch Jungen sehr gerne gesehen Gäste.
Sie können auf einen Job in der unmittelbaren Nähe der Betreffenden hoffen.
Eine derart hetzerische und antikirchliche Diffamierung unter dem Deckmantel „katholischer Nachrichten“ zu bringen, ist skandalös.
Ich erwarte eine rasche Zurücknahme des Artikels, zumindest jedoch des genannten „fiktiven Zitats“, das mit dem restlichen Inhalt des Artikels auch herzlich wenig zu tun hat. Es ist reine antikirchliche Polemik, wie sie in ähnlicher Weise nur in kirchenfeindlichen Diktaturen in Medien zu finden ist (auch etwa der „Stürmer“ hat sich immer gern dem Klischee gewidmet, Priester seien pädophil). Dieses Niveau ist unerträglich.
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#56   Rudolfus   13:26:51 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Athanasius / Cardinal Schönborns neue Meßriten
Der angeführte Link ist nur eine der vielen möglichen Spielarten des neuen Meßritus.
Cardinal Schönborn ist und bleibt ein Bischof des neurömischen Ritus bzw. der neuen römischen Riten.
Denn es ist einfach falsch von einem neuen und einem alten römischen Meßritus zu sprechen.
Seit 1969 kann sich jeder lateinischer Priester seinen eigenen Ritus gestalten.
Es gibt keinen einheitlichen Ritus.
Den alten Ritus“um der Einheit“ willen ausschalten zu wollen, das ist deswegen ein fadenscheiniges Argument.
Cardinal Lehmann am Ostersonntag in der ARD-Tagesschau: „Wir wollen und können keine Kirche haben, die zwei Riten hat!“
Abgesehen von der neuen Ritenvielfalt gilt Cardinal Schönborn aber als lehrmäßig rechtgläubig.
Cardinal Schönborns Interesse gilt auch dem Christentum in den USA.
Er lehnt auch die Evolutionstheoriegläubigkeit der Europäer ab.
Das zeigt schon viel über seine Distance zum modernistischen Christentum in Europa.
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#55   20mancro5 †   12:35:17 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Na und
Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrun
Was ist denn daran so schlimm.Er ist auch nur ein Mensch.
Soll er sich Zeugs rausschwitzen oder was?
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#54   Athanasius   22:38:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus
Medienwirksam mag es gewesen sein, aber ich bin noch nicht zu 100 % sicher über die guten Absichten und den Einsatz für die katholische Praxis seitens des Cardinal Schönborn. Im Gegenteil.
Oder wollen Sie das hier www.kreuz.net/article.2017.htmlals rechtgläubige Praxis, d.h. Orthopraxis, bezeichnen?
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#53   wiener   18:02:39 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ nonno
reden sie doch klartext, wenn sie sich trauen.
aber lassen sie ihre dummen anspielungen.
und ihre verleumdung des hrn. dompfarrer ist bereits der redaktion gemeldet.
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#52   laetare †   17:22:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
da faber-toni
(ich lasse mal die an sich notwendigen Bemerkungen über Qualität, Wortwahl und Relevanz aus, da man damit bei kreuz.net sowieso nur seine Zeit vergeudet).
Ich hätte da ein Zitat* von einem Ex-Chef von einem Ex-Freund, der nach der Matura ein paar Semester Theologie studiert hat. Der Ex-Chef: „Theologie. Jo, des hot a Schuikolleg von mir a gmocht. Jetzt orbeit a im erschten drin do beim Groër**. Wor immer a recht a Weiberer, bis er donn sei Leberleiden g’hobt hot, do is a donn a bissl komisch worden. Da Faber-Toni, vielleicht kennst den jo.“
* Bitte Leser aus der Bundesrepublik, einen Dolmetscher zu konsultieren.
** Ja, so alt ist das Zitat schon!
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#51   Rudolfus   15:07:52 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@nonobisdomine / Schönborns Orthodoxie
Hw. Faber dürfte mit dem Hinweis auf seine Pfarrjugendzeit Damen gemeint haben.
Er veranstaltete lediglich seine Allpaar-inclusive-Homopaare-Valentinssegnung bereits zum mind. zweiten Male.
Das wird Cardinal Schönborn sicherlich betrüblich stimmen, daß ihn ein enger Mitarbeiter damit praktisch verrät – denn Cardinal Schönborn ist ja sicher rechtgläubig.
Cardinal Schönborn hatte einen Pfarrer namens Johannes Wahala:
Dieser war zuerst Charismatiker, dann Homozielgruppenseelsorger und auf einmal „outete“ sich dieser „Hochwürden“ Wahala selbst als Homopfarrer.
Schönborn hat ihn dankenswerterweise abgesetzt – trotz einer versuchten Medienmache der unsäglichen „profil“-Zeitung, das Waldheim-Groer-ÖVP-Vernadererblatt der Sozialisten in Wien schlechthin.
Cardinal Schönborn geht also sehr wohl gegen Homos vor.
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#50   nonnobisdomine   14:55:16 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ juergen
Und anderer Kleriker aus dem Erzbistum Wien auch. Auch die, die hier im kreuz.net posten.
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#49   juergen   14:50:45 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Pfarrer für Homosexuelle
Für Homosexuelle ist wohl in Wien ein anderer zuständig als Pfr. Faber.
www.ruprechtskirche.at/…chgeschlechtlich.htm
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#47   Rudolfus   14:34:13 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@juergen
Die Kirche des Konzils.
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#46   juergen   14:32:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Doritta
„Ich wage mir nicht auszudenken was bei Aufhebung dieses Gebotes dann alles vorkommen würde!“
Wenn alle Priester ehrlich wären, würden sich wirklich so einige wundern, was sie in Wahrheit für Leute sind.
Mehr sag ich erstmal nicht dazu. ^-^
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#45   Sirilo   12:03:40 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Athanasius
Natürlich bin ich kein „Produkt des sexuellen Kulturmarxismus der 68er“. Wie kommen Sie zu solchen unsinnigen Ferndiagnosen? Mit Marxismus oder Kulturmarxismus hatte ich – streng katholisch erzogen – nie etwas am Hut oder zu tun. Nein, meine Kindheit wurde geprägt von der sexuellen Prüderie des damaligen Milieukatholizismus; wir wurden ständig vor der Unkeuschheit gewarnt, aber keiner sagte uns, was das ist. Gerade durch solche Geheimnistuerei wird aber die Neugier und Phantasie aufgeweckter Kinder erst so richtig angeregt…
Aber anscheinend sind ja auch Sie der Meinung, Kinder sollten zwar im Beichtunterricht vor der „Unkeuschheit“ gewarnt werden, dürften aber im Alter von 10 Jahren noch gar nicht wissen, was das überhaupt ist.
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#44   Rudolfus   11:53:19 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Stimme aus dem Tradiland / Dummkopfdompfarrer v. Wien
Da kann man als verantwortungsbewußter Erziehungsberechtigter nur sagen:
Keine Disco und keine Pfarrjugendbesuche!
Man muß einfach vor dem Geist des Pastoralkonzils und seiner Amtskirche warnen, das kann man nicht oft genug wiederholen.
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#43   Stimme aus dem Tradiland   11:47:07 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Zum einer besonders saublöden Wortmeldung
@ Amandla: Und was ich für Geschichten aus pfarrlichen Jugendgruppen erzählen könnte – und auch aus so manchen Pfarrhöfen – … also ruhig geht’s da nicht zu – warum auch das Leben aussperren?
Da sind Sie auch noch stolz drauf?
Ich kenne auch solche Geschichten. Bei einer meiner letzten NOM-Messen, welche eine „Frühmette“ am Hl. Abend um 22.00 Uhr war, erlebte ich, wie zwei mir als – unkeusches – Pärchen bekannte Jungerwachsene und Mitglieder der örtlichen KJ Lesung und Fürbitten vortrugen.
„Aha“, dachte ich mir, „die müssen natürlich die allgemein als – unkeusches- Pärchen bekannten Leute zu diesem „Dienst“ heranlassen.
Bald darauf darauf wurde das gemeinsame Kind des Pärchens geboren, immerhin: Es wurde geboren.
Wiederum bald darauf ging die ganze Geschichte mit einer Explosion hoch: Es stellte sich heraus, dass der Vater des unehelichen Kindes mit einer weiteren KJ-lerin ebenfalls eine intime Beziehung hatte.
Die Beziehungen in dem Dreiergespann wurden damit atomisiert, auch die drei Familien dieser Jungerwachsenen (durchwegs aktive Pfarrangehörige, der Vater des Doppelbeziehungsburschen sogar Diakon) litten massiv darunter. Aber bis dahin wurde in der Pfarre für solchen Lebensstil Propaganda gemacht.
Solche Geschichten „braucht“ man „unbedingt“ in der Pfarre, denn – so Amandla – sie werden vom „Leben“ geschrieben, so wie Mord, Hurerei und Banküberfall. Warum das „Leben aussperren“, wenn Blutschande und Vergewaltigung Minderjähriger auch „Spaß“ machen?
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#42   Rudolfus   11:12:30 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Athanasius
Und auch nicht in Form des Staatssexunterrichtes ab der fünften Schulstufe für alle Klassen des gesamten Landes nach dem Modell aus Aldous Huxleys Roman Schöne Neue Welt.
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#41   Athanasius   10:47:00 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Sirilo
Sie sind nun was ich als Jugendlicher „ein Produkt des sexuellen Kulturmarxismus der 68er“ nenne. Sie waren damals ja genau im ‘richtigen’ Alter. Kindisch ist nur, was Sie aus der Morallehre der Kirche machen ganz im Stil der vergangenen Mai 1968-Zeit und der dementsprechenden heute noch in der BRD dominanten Internationalpresse. Natürlich sollte kein viktorianischer Puritanismus in Sachen Sexualität vorherrschen im Unterricht durch Priester, was in lateinischen Ländern auch nie so war (nur im Nordwesten). Für den Christen ist Unkeuschheit jeder aussereheliche Sexualakt, der somit illegal ist, auch ist innereheliche Sexualhandlung wobei es nicht zur Ejaculatio in der Vagina kommt, sondern ausserhalb. Man sollte Kinder darüber vielleicht offenherziger aufklären als man es 1920 tat, aber man darf Kindern nicht sexuell indoktrinieren wie es in den späten 1960ern geschah unter Einfluss der Theorien Freuds, Reichs und Kinseys. Das führte ja auch direkt zu den innerkirchlichen pädophilen Verbrechen durch progressistische Kleriker und zu den vielen Abtreibungen. Verantwortungsvolle Sexualität sollte man verkünden, mit technischen Details, aber mit moralischer Warnung und erst im richtigen Alter. Nicht schon mit 10 Jahren. Und sogar dann Schritt für Schritt. Mit Warnung vor den Folgen. Keine Storchengeschichten usw.
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#40   Czibo Nieznany   09:05:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ab in die Sauna…
Die Meldung „Bischofsvikar in Sauna“ wird von mehr Menschen gelesen als „Bischofsvikar geht an der Sauna vorbei“. Die erste Meldung hat Biss. Die zweite ist gediegen langweilig. Vielleicht geht der Bischofsvikar aus seelsorgerlichen Gründen in die Sauna und erreicht so vielleicht mehr Menschen als anderswo?
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#39   Rudolfus   08:32:07 | Mittwoch, 6. Juni 2007
„Sie werden sich Lehrer suchen,
die ihren Ohren schmeicheln …“
Dies prophezeite bereits der hl. Paulus für die spätere Zeit.
Dieser Wiener Dompfarrer sagt in Ausdruck und Inhalt genau das, wie es die trendige „Society“ und das „News“-Magazin gerne hören.
Was soll man von einem Dompfarrer erwarten, der zu St. Valentin Segensfeiern veranstaltet, wo er „alle Paare“, ausdrücklich auch Homopaare willkommen heißt?
Anstatt daß er lehrt, was die Kirche lehrt, verkündet er sich und die Hollywood-Life-Ball-Society und marschiert so in die Arme des Teufels, und gibt ein schlechtes Beispiel.
Es ist fraglich, ob ihn jemand für katholisch hält und ihm nachfolgt!
Die Leute, auch in Wien und Österreich nicht, sind ja nicht so naiv, daß sie Katholisches nicht einmal ansatzweise von Zeitgeistgefasel unterscheiden könnten.
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#38   Nachtlaterne   07:14:18 | Mittwoch, 6. Juni 2007
wenn pfarrer
…nicht mehr nach den geboten gottes fragen zählen nur noch ihre eigenen…
dass dieser pfarrer aber immerhin noch am stehkragen als pfarrer erkennenbar ist, ist schon wirklich außergewöhnlich. vielleicht aber hat er sich auch nur für die medien so geautfitet.
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#37   thaumaturgos   02:56:01 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Sein direkter Chef ist
immer noch JESUS CHRIST, wenn auch nicht superstar :-)
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#36   Czibo Nieznany   01:54:38 | Mittwoch, 6. Juni 2007
tauentzien
Whiskey volllaufen lässt und nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist
:-[ Wenn man sich „tauentzien“ nennt, muss man auch nicht gleich knöchern protestantisch sein. Die Katholanten sind genau so engstirnig wie Protestoliken. Konfessionen sind immer engstirnig und nie besser als sie glauben zu sein.
Aber auch da gilt: die Nürnberger hängen keinen; es sei denn sie hätten ihn (m). :(3
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#35   Doritta   01:09:33 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Toni Faber wieder einmal ganz trendi
Er sieht ja wirklich sehr schick aus, zumindest auf obigem
Foto! Und er hält nicht mit seiner Meinung zurück.
Ob das dem Ansehen der Kirche nützt? Jedenfalls
gewinnt man bei Betrachtung dieses Artikels und gerade des jüngsten Skandales (Bischofsvikar in Sauna…) den
Eindruck, daß das geforderte keusche Leben eine hohle Fassade ist. Was setzen wir Laien uns für die Aufhebung des Zölibates ein, wenn ohnehin jeder macht was er will? Ich wage mir nicht auszudenken was bei Aufhebung dieses Gebotes dann alles vorkommen würde!
Diese Geschichten sind desillusionierend und kein gutes Beispiel. Kein Wunder, daß die Kirche an Glaubwürdigkeit in dieser Hinsicht verliert! Wenn es schon die eigenen Leute so treiben. Und niemand dieses Verhalten endlich sanktioniert! Lächerlich die Beschreibung des angebl.
„Unkeuschen“ im Kathechismus der kathol. Kirche!
Wenn der Artikel wirklich so stimmt wie abgedruckt, hätte sich Toni Faber in seiner Erzählkunst zurückhalten sollen.
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#34   Stephanus   00:41:57 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Sirilo,danke für ihre Einblicke
in die alpenländische Wunderwelt.
Man kann selbst hier auf kreuz-net noch lernen was einem in Erdkunde usw seinerzeit verwehrt blieb.
Aber mal im Ernst:
Der Mensch sollte im Idealfall auf Gott ausgerichtet sein.Diese Anforderung verbietet schon aus sich selbst heraus jegliches narzistische Kreisen um sich selbst. Das hat aber nicht nur was mit unkontrollierter Geschlechtlichkeit zu tun, auch mit saufen, fressen und vielen anderen Dingen mehr.
Verzicht ist letztendlich immer das Wort welches bei allen Lebensentscheidungen an erster Stelle steht. Stehen muß.
Erst dann kann ich meinen weiteren Weg fortdenken:
Verzicht:auf das Bier, den Schnaps, den guten Wein, den Sekt, die Weinbrandbohnen usw wenn ich nach der Feier noch am eigenen Steuer nach Hause fahren will.
Verzicht: auf ganz viele Hobbies und auf ganz viel Partymachen, wenn ich als Leistungssporter unterwegs bin.
Das ganze Leben ist von Verzicht gekennzeichnet und wird so akzeptiert.
Nur beim Thema „SEX“ wird sich ständig aufgeregt und der „Unwissende“ herausgekehrt.
Lächerlich ist das! Kindisch und eines Erwachsenen unwürdig!
Und noch etwas im Ernst: Jeder Mensch muß für das Geradestehen was er so alles anstellt!
Ich bin nicht verpflichtet für anderleuts Oberflächlickkeiten den Kopf und den Geldsack hinzuhalten:
Wer also rumhurrt und sich so auf vielfältige Art und Weise sein Leben ruiniert, ob er Alimente zahlen muß oder an Aids verreckt, soll er selber zusehen wie er das geregelt bekommt.
Oder sehen sie das anders?
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#33   Sahin   00:04:51 | Mittwoch, 6. Juni 2007
obwohl
um 24ooo krieg ich nen A4 auch schon…
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#32   Sirilo   23:59:05 | Dienstag, 5. Juni 2007
@möchtegern-kathole: „Unkeuschheit ist sündhaft“
Aber was ist Unkeuschheit? Als ich im Jahr 1952 im zarten Alter von 9 Jahren Beichtunterricht hatte, mußten wir lernen: „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ Und überdies enthielt unser Beichtspiegel die Frage: „Habe ich unkeusche Körperteile berührt?“ Aber niemand, weder der Pfarrer, der Lehrer noch die Eltern war bereit, uns zu erklären, was Unkeuschheit ist und welche Körperteile unkeusch sind. Erst dadurch wurden wir damals neugierig und forschten heimlich, was wohl Unkeuschheit sein könnte und welche Körperteile dabei zum Einsatz kämen. So gelangten wir Dorfkinder im bayerischen Voralpenland schließlich zur Erkenntnis des Geschlechtlichen, provoziert von der prüden und verklemmten Geheimniskrämerei der Erwachsenen. Es hieß dann bei uns „Adam und Eva“-Spielen und machte uns den ganzen Sommer hindurch großen Spaß.
Also:
1. Was ist bitte Unkeuschheit?
2. Warum ist sie sündhaft?
(P.S. Wußten Sie, daß Adam und Eva nicht gültig verheiratet waren? Es fehlte die freie Wahl des Ehepartners. Sie waren zwangsverheiratet, was zur Ungültigkeit der Ehe führt…)
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#31   Typ   23:11:20 | Dienstag, 5. Juni 2007
@ möchtegern-kathole
Genau. Und Augustinus hätte seinen Sohn nicht lieben dürfen, sondern ihn verstoßen müssen. Modernistensau, dieser Augustinus.
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#30   möchtegern-kathole   22:47:25 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Gotthard
Unkeuschheit ist sündhaft
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#29   Bruder Theophil   22:39:04 | Dienstag, 5. Juni 2007
Nein, turk…
…schwach vom Geistlichen, sich auf diese Diskussion einzulassen. Mich interessieren seine pubertären Erfahrungen auch nicht. Aber als Priester hat er sich von dier Art medialer Vermarktung in Einzelthemen zurückzuhalten. Denn GOTT weiss, was im Verborgenen passiert und kann es gewichten. Das sollte ihm reichen.
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#28   turk   22:28:33 | Dienstag, 5. Juni 2007
??? Erfahrung ???
Das ist la lächerlich. Welche glaubens- und sittenmäßigen Konsequenzen hat denn der genannte Dompfarrer aus seinen „Erfahrungen“ gezogen? Und wen interessiert es bitte wirklich, welche pubertären und spätpubertären „Erfahrungen“ er gemacht hätte? Was heißt das überhaupt? Schwach von NEWS, wenn es nicht nachbohrt: was konkret, welche Erfahrung ganz genau? Oder um mit ähnlichen Zeitschriften auf solchem Niveau das alles ganz anders zu hinterfragen: wen bitte interessiert irgendein „Sex“ aus dem Jahr Schnee, wenn doch die „veröffentlichte Meinung“ diesbezüglich ständig frägt: wie wird der „Sex“ der Zukunft aussehen … einfach lächerlich, dieses Herumgerede ohne konkrete Fakten.
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#27   Gotthard   21:56:43 | Dienstag, 5. Juni 2007
Vor-erfahrungen
Was ist gegen einen Priester einzuwenden, der sexuelle Vor-Erfahrungen hat?
Ich denke mal, die meisten der heutigen Priester haben sie gehabt.
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#26   möchtegern-kathole   21:33:37 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Gunsenum
kaufen Sie sich bitte einen Katechismus mit Kapitel zur kath. Morallehre.
Wenn der Priester das als „Normalfall“ bezeichnet, akzeptiert er es mit dieser Aussage. Deshalb darf er es nicht als „Normalfall“ bezeichnen.
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#25   matt   20:44:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Gunsenum: Ja man(n) muss auch wegschaun bei einer schönen Frau…
die Mausis sind böse!!! verführerisch!!!
@VirFortis: Du hast recht, er ist eher wie der schmalbrüstige Fightclub-Heini.
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#24   HeinrichderZweite   20:10:00 | Dienstag, 5. Juni 2007
Egal wieviel der Karren kostet,
er gehört einem schlechten Geistlichen, einem Mietling!
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#23   Jasmina   19:02:13 | Dienstag, 5. Juni 2007
Ein vernünftiger Pfarrer
und er fährt einen VW Passat –- na und?
Ist ja kein Rolls,und ein Bugatti auch nicht. ;)
LG Jasmina
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#22   RJH   18:57:11 | Dienstag, 5. Juni 2007
Ein Passat zu 24.000 EUR
Was soll daran besonders sein? Das ist untere Mittelklasse. Einen Priester in seinem Rang und Aufgabenbereich könnte ruhig etwas mehr Sicherheit und Komfort zustehen.
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#21   turk   18:53:11 | Dienstag, 5. Juni 2007
Verkündigung der Heilswahrheit, nicht der „Erfahrung“
Bischof, Priester und Diakon haben in der katholischen Verkündigung auch im Bereich aller zehn Gebote die Heilswahrheit gemäß der Schöpfungs- und Erlösungsordnung zu verkünden, um allen suchenden Menschen den von Gott vorgegebenen Weg aufzuzeigen, der dann konkret ins eigene Leben umgesetzt wird. Die Verkündigung vollkommen fehlbarer, verwechselbarer und ständig wechselnder „Erfahrungen“ bringt dagegen gar nichts, wenn sie nicht absolut gereinigt sind vom Lehramt der Kirche und als solche bereinigt in die Verkündigung einfließen. Man kann nur hoffen, daß der genannte Dompfarrer wirklich Seelen erreicht, die dann auch sonst nicht gerettet worden wären. Aber die Valentinssegnungen sprechen nicht unbedingt dafür. Beten wir für ihn.
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#20   Gunsenum   17:57:30 | Dienstag, 5. Juni 2007
Regt Euch doch net auf!
Der Dompfarrer beschreibtlediglich relae Zzustände, mit der „DIE Jugend“ und „DIE Menschen“ und „DIE Katholiken“ anscheinend ein Arrangement gefunden haben.
Und was tut kreuz.net? INtendiert, dass das Alles schmutzig und falsch und sündig sei. das Plädoyer des Dompfarrers für die körperliche Liebe, für die individuelle Entscheidung des Menschen betreffs Auslebens seiner Sexualität finde ich gut – andernfalls kommen verklemmt-verschreckte Jugendliche 8wie bei der Nationalwallfahrt nach Fulda oder in den GETRENNTEN Zeltlagern der Piusfreunde!) heraus, oder neurotische Priesterlein, die beim Anblick einer Frau rot anlaufen und den Blick zu Boden schlagen.
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#19   juergen   17:49:46 | Dienstag, 5. Juni 2007
angezogen?
Sollen die beiden etwa angezogen in die Sauna gehen?
Wenn es eine „gemischte Sauna“ war, könnte man sich natürlich Gedanken machen, sofern man was gegen Protestanten in der Sauna hat. :-D
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#18   tauentzien   17:47:27 | Dienstag, 5. Juni 2007
Ganz schön was los in Wien
Nicht nur, dass ein Wiener Bischofsvikar mit einem Mönch (!) nackt in der Sauna schwitzt und sich anschließend mit Whiskey volllaufen lässt und nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist – nun propagiert auch der Homopaare segnende Dompfarrer die „freie Liebe“. Als Laie macht man sich da so seine Gedanken.
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#17   Amandla!   17:24:42 | Dienstag, 5. Juni 2007
schön, dass …
… sich endlich auch ein Pfarrer traut es zuzugeben – Sex ist etwas Wunderbares.
Und was ich für Geschichten aus pfarrlichen Jugendgruppen erzählen könnte – und auch aus so manchen Pfarrhöfen – … also ruhig geht’s da nicht zu – warum auch das Leben aussperren?
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#16   Benedict   17:14:06 | Dienstag, 5. Juni 2007
@juergen
Wird so sein.
Der Erzbischof hat jedenfalls direkte Einsetzungs- und Absetzungsbefugnis.
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#15   juergen   17:11:50 | Dienstag, 5. Juni 2007
Vorgesetzte
„Sein direkter Chef ist Metropolit-Erzbischof Christoph Cardinal Schönborn (O.P.) von Wien.“
Da müßte man genau hingucken, ob es wirklich der Fall ist. Vermutlich ist sein direkter Chef nämlich der Domprobst.
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#14   Benedict   17:05:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Juergen
Der dreckige SPÖ-Haufen im Osten?
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#13   juergen   17:04:21 | Dienstag, 5. Juni 2007
Schicki-Micki
Ich weiss gar nicht, was man sich aufregt. Gerade Wien ist doch eine Schicki-Micki-Stadt sonders gleichen.
Außer natürlich die bei kreuz.net schreibenden katholischen vorzeige Wiener (Würstchen).
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#12   Benedict   17:01:49 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Athanasius
Da haben Sie vom Vatikan und von Rom keine Ahnung.
Cardinal Schönborn ist einer der größten Ratzinger-Vertrauensleute.
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#11   VirFortis   16:47:31 | Dienstag, 5. Juni 2007
MattII
auf mich wirkt er eher wie Edward norton in „Fight Club“
Seinen Passat kann man ihm nicht vorwerfen – ist ja immerhin kein Bentley oder Aston Martin. In Wirklichkeit is er ein armer Teufel der auf der Uni indoktriniert worden ist dass man hetzutags hip und cool sein muß um die Jugend zu erreichen, da in Wahrheit das gegenteil der Fall ist…
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#10   Athanasius   16:46:31 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Wieso sollen Sudetendeutsche Adelsmenschen nun wichtiger sein als andere Kardinäle? Für mich nicht. Die Schönborns haben vielleicht im nostalgisch-kitschigen Wien viel Ansehen, aber wohl kaum ausserhalb der katholischen und österreichischen Kreise.
Natürlich ist die ganze Homo-Infiziertheit und die sexuelle Perversion seiner höchsten Klerusmitglieder am Ende Schuld des Kardinal Schönborn O.P. selbst. [v.d.Red.zens.]
Die Lage der österreichischen Kirche ist aber direkt seine Schuld, Gott wird ihn für diese publizistischen Verbrechen und Sündegutheissungen in Medien seitens seines Höchsten Klerikers, sowie für das liturgische Verderben des österreichischen Volkes unter seinem Episkopat, zu Rechenschaft ziehen. So ist es nun einmal. Ich respektiere Schönborn, aber das ändert an der Tatsache seiner Verantwortlichkeit für die ganze Vernichtung gar nichts. Persönlich nehme ich Schönborn O.P. nicht ernst als Kirchenmann. Kardinal Biffi und Kardinal Siri, das sind Kirchenmänner, aber Schönborn wohl kaum, mag er auch den sehr doppeltzungigen und defektiven „Katechismus der Katholischen Kirche“ mitgestaltet haben.
Gott rechnet nicht nur auf Orthodoxie sondern auch auf Orthopraxis ab, beim persönlichen Gerichte. Und dieser Dompfarrer kommt mir heteropraktisch vor. Nicht nur sexuell.
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#9   matt   16:35:56 | Dienstag, 5. Juni 2007
In seinem legeren Jäckchen kommt er mir vor wie ein Abklatsch von Superman…
normalerweise ist er ein gewöhnlicher Typ von der Straße. Seine Klamotten sind das übliche Zeug, was man so trägt. Doch wenn das Übel überhand nimmt, dann schmeisst er das Jäckchen ins Pfützchen und wird zum Superman-Geistlichen. Er ist der Liebling der Massen, die Mädchen kreischen und reissen ihm die Kleider vom Leib. Er ist „the real thing“, der abgebrühte Superheld, der Mann mit dem stolzen Auto, der gegen das Unrecht kämpft. Zum Beispiel: partyscheue Langweiler und Homogegner. Er bringt die Liebe von seinem Himmelsritt mit Tempo 200 in jede Jetset-Party, damit der Spaß nie endet für die Spaßgesellschaft.
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#8   Rudolfus   15:59:14 | Dienstag, 5. Juni 2007
Wichtige Aussagen über die Amtskirche
Dieser Geistliche ist nicht irgendjemand, es ist der Pfarrer der Metropolitan- und Erzbischofskirche von Wien, der österreichischen Bundeshauptstadt.
Sein direkter Chef ist Metropolit-Erzbischof Christoph Cardinal Schönborn (O.P.) von Wien.
Und Cardinal Schönborn, ein gebürtiger Sudetendeutscher, ist ja weltkirchlich nicht irgendjemand!
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#7   juergen   15:19:48 | Dienstag, 5. Juni 2007
wenn’s stimmt
Der Dechant wörtlich: „In der Pfarrjugend ist’s drunter und drüber gegangen.“
Da scheint – wenn’s stimmt – jemand auszusprechen, was viele vermuten oder unterstellen.
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#6   Krak des Chevaliers   15:10:47 | Dienstag, 5. Juni 2007
einfach nur peinlich!
Die Ausführungen des Wiener Geistlichen sind einfach nur peinlich! Hoffentlich bekommt er vom Kardinal einen ordentlichen Einlauf verpasst.
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#5   Sozialkatholisch   14:51:39 | Dienstag, 5. Juni 2007
Ja, –--
–-- sie werden sich Lehrer suchen die ihnen das erzählen was sie hören wollen!
Wann?
In den letzten Tagen natürlich. :-O
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#4   Sahin   14:48:49 | Dienstag, 5. Juni 2007
so ein
Schweinspfaffe
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#3   zum Glück katholisch   14:46:55 | Dienstag, 5. Juni 2007
Im Normalfall…
Dieser Pfarrer wirbt um ein wildes Sex-Leben von Jugendlichen. Wenn dort jeman beichtet, daß er unkeusch gelebt hat, wird er wohl nur noch lachen…
Hat er vielelicht den falschen Berufß denn mit der Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist diese Ansicht wohl nicht in Einklang zu bringen!
Zuständ sind des…
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#2   ottaviani   14:42:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
wieder einmal
ein bemerkenwerter Trieb des nachkonziliaren frühlings
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#1   Rudolfus   14:29:41 | Dienstag, 5. Juni 2007
Und der Erzbischof v. Wien?
Was sagt der dazu, daß sein Kathedralpfarrer jährlich Homosegensfeiern veranstaltet?
Er ist ein schwerwiegender Irrlehrer und Pfarrer der Bischofs- und Metropolitankirche von Österreichs Bundeshauptstadt Wien.
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