Kinderabtreibung
Zwei Morde auf einen Streich
Heute wird im Britischen Parlament ein Gesetz verhandelt. Es beruft sich auf tragische Erkenntnisse, auf die düstere Unheilspropheten schon lange hingewiesen haben.
Die Selbstmordrate steigt nach Kinderabtreibungen
Die Selbstmordrate steigt nach Kinderabtreibungen
© ‘flickr’-Benützer „Esther_G“, Creative Commons
(kreuz.net, London) Kinderabtreibungen können die Langzeitgesundheit von Müttern massiv schädigen. Zu dieser Einsicht sind – laut einem Bericht des privaten britischen Fernsehkanals ‘Channel 4’ – mittlerweile auch schon britische Ärzte und Professoren gekommen.

Der Arzt Trevor Stammers von der Londoner George’s Universität unterstützt deswegen den Gesetzesantrag der konservativen Parlamentarierin Ann Winterton.

Frau Winterton will, daß abtreibungswillige Mütter vor der Abschlachtung ihrer Kinder über die körperlichen und seelischen Gesundheitsrisiken aufgeklärt werden.

Ihre Gesetzesinitiative sieht vor, Müttern in diesen Fällen eine ausführliche Beratung und eine Woche Bedenkfrist zu gewähren.

Der Antrag wird heute Dienstag im Britischen Unterhaus verhandelt.

„Mama, ich will leben“
Mit 6 Wochen ist das ungeborene Kind rund 15 Millimeter groß. Es kann schon seine Arme und Beine bewegen.

Sein Herz schlägt schon seit 3 Wochen: seit dem 21. Tag seiner Existenz.Dieses Kind verlor sein Leben nach nur acht Wochen. Tod durch Abtreibung. Mit acht Wochen sind bereits alle Organe des Menschen angelegt. Es sind auch schon Zehen, Brustwarzen, Augenlider und Scheitel vorhanden.Jede Abtreibung fordert zumindest zwei Opfer:

Das Kind wird getötet.
Die Mutter erleidet ein psychisches Trauma.

Kinderabtreibungen und Selbstmordrate

Bei einer von der Parlamentarierin organisierten Pressekonferenz sprach Dr. Stammers über seine 26jährige Erfahrung mit abtreibungsgeschädigten Müttern.

Er hat zahlreiche depressive Frauen behandelt, deren psychische Störungen auf eine Kinderabtreibung zurückgehen.

Auf der Pressekonferenz äußerte sich auch der Gynäkologe Dr. Robert Balfour. Er zitierte eine Studie aus Finnland, bei der zwischen 1987 und 2000 etwa 5.000 Mütter befragt wurden. Das Ergebnis: Mütter, die ihr Kind abtreiben sind sechs Mal selbstmordgefährdeter als Frauen, die ihre Babys zur Welt bringen.

Der Gynäkologe verwies auch auf eine Studie, die im Gebiet von South Wales durchgeführt wurde. Sie kam ebenfalls zum Ergebnis, daß die Selbstmordrate nach Kinderabtreibungen erhöht ist:

„Wir sind auf einem Scheideweg.“ Es sei unerläßlich, daß Mütter auf diese „überwältigenden Tatsachen“ hingewiesen würden:

„Es ist wichtig, daß sie eine angemessene, fachgerechte Beratung erhalten.“

Der Gesetzesantrag von Frau Winterton sieht auch vor, daß Kinderabtreiber künftig angeben müssen, ob eine Kinderschlachtung aus physischen oder psychischen Gründen stattfindet.
      
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#25   Nachtlaterne   09:59:47 | Samstag, 9. Juni 2007
hallo armenius
ihr wort in gottes ohr!
Redaktion benachrichtigen
#24   Armenius   13:06:57 | Freitag, 8. Juni 2007
Wir sollten stolz sein das Kreuz tragen zu dürfen
„Gedenket an mein Wort, das ich gesagt habe: der Knecht ist nicht größer, denn sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“ (Joh. 15, 20)
Es muß noch einmal die Zeit der Schlechten kommen, ja das Schlechte wird wie aus Kübeln geschüttet werden. Fatima prophezeite ja das gerade die Amtskirche den Glauben verlieren wird. Aber frohlocken wir: der zweite dreißigjährige Krieg (1914-1945) ist vorbei, und den alten Prophezeihungen nach soll die Finsternis nur noch kurz wüten.
Redaktion benachrichtigen
#23   Nachtlaterne   19:54:38 | Donnerstag, 7. Juni 2007
sein lächeln
was mich traurig machte war sein permanentes lächeln das im krassen widerspruch zur situation stand. es war also kein echtes lächeln und die augen strahlten eine große kälte aus. mich nante er einen extremisten obwohl ich mich nicht lieblos um das leben der ungeborenen kümmere. ich habe dioe pflicht mich an das christusgebot von der feindesliebe zu erinnern. feindesliebe heisst nicht nachzugeben so wie die gnade gottes ja auch kein freibrief für verbrechen ist…
noch bestürzender als das verhalten dieses jungen mannes ist das verhalten unserer geistlichen , die es im grund einen absoluten dreck schert ob ungeborene abgetrieben werden oder nicht. mehr als 99,999 prozent unserer geistlichen fragen nicht nach den ungeborenen und wenn sie es doch tun, dann in der weise, dass sie den todesschein ausstellen würden. ich habe großen respekt vor dem amt des priesters und will damit nicht sagen, dass ihr dienst im hause gottes keinen wert hätte. dass sie aber in der frage der abtreibung und pornografie für dien opfer nicht in die breche springen und das volk nicht warnen, das ist mit unerklärlich. christus hätte ganz bestimmt nicht geschwiegen!
Redaktion benachrichtigen
#22   Armenius   17:13:45 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Nachtlaterne
Bei einer ähnlichen Gelegenheit etwas abseits gehen, die Polizei wegen Nötigung und Sachbeschädigung alarmieren und dann mit einem Lächeln die Plakate anhängen und darauf warten das er die Plakate gerade dann abreißt wenn die Polizei vorbeikommt.
PS: Sein Verhalten beweist doch wieder das Veranlagung zum Verbrechen erblich ist. Wenn man bedenkt das bis ‘39 vor allem Schwerverbrecher mit Lagerunterbringung bestraft worden sind wirft das kein gutes Bild auf seine Großeltern.
Redaktion benachrichtigen
#21   Rudolfus   13:00:02 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Getrennte Statistiken
Für die mohammedanischen und die nicht-mohammedanischen Frauen sollte man jeweils eigene Statistiken anfertigen.
Mohammedanische und nicht-mohammedanische Deutsche in solchen Statistiken zusammenzulassen, das hat wenig Aussagekraft.
Redaktion benachrichtigen
#20   Heinz Josef   12:52:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
11 von 1000 Frauen
Ich glaube ich hatte die Zahlen von Zahnfee falsch verstanden. Die 11 von 1000 könnte sich auch auf die absoluten Zahlen beziehen. Das würde aber bedeuten, dass absolut nur 1 von 1000 Frauen abtreibt. Ich kenne die Bevölkerungsstatistien nicht genau, aber wenn man vorsichtig davon ausgeht ‘dass jede Frau mindestens 30 Jahre gebären kann (15 – 45), dann würde das bedeuen bei einer Bevölkerung von 80 Mio ca. 40 Mio Frauen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren, dass von diesen 40 Mio Frauen in den vergangenen 30 Jahren, ca 15 Mio Frauen im gebärfähigen Alter waren. Gleichzeitig gab es 30 x 300.000 Abtreibungen was 9 Mio insgesammt ergibt. Das bedeutet, vorausgesetzt die Zahlen stimmen, dass 1 % von 15 Mio Frauen also 150.000 Frauen 9 Mio Mal abgetrieben haben müßten, also durchschnittlich 2 mal im Jahr über 30 Jahre lang. Die Zahlen sind offensihtlich gefälscht, wie man es auch rechnet!
Redaktion benachrichtigen
#19   Nachtlaterne   11:11:26 | Donnerstag, 7. Juni 2007
hallo heinz josef
leute wie zahnfee ziehen sich immer wieder gefälschte statistiken aus der tasche.
Redaktion benachrichtigen
#18   Heinz Josef   08:46:56 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@zahnfee
11 von Tausend Frauen????
Wo haben Sie denn diese Zahlen her?
Über die Krankenkassen werden 300.000 Abtreibungen jährlich abgerechnet. Dann müsste es also 3 Mio. Geburten geben. Da stimmt irgendwas nicht. Selbst wenn Sie nur die 130.000 offiziell gemeldeten Abtreibungen berücksichtigen müssten nach ihren Zahlen 1,3 Mio Geburten vorliegen. Es sind aber mal gerade 0,5 Mio. Die Tatsachen liegen anders.
Auf 1000 Geburten kommmen vermutlich 600 bis 700 Abtreibungen. Haben Sie im Matheunterricht was verpasst?
Redaktion benachrichtigen
#17   Vogelsberger   14:44:27 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Frage
Ist denn das was die Engländer da jetzt vorschlagen nicht bei uns schon gängige Praxis. Man muss ja zu einem Beratungspespräch zum Arzt, der ja dann erst die Abtreibung erlauben kann.
Is doch im Endeffekt dasselbe, oder?
Bitte um Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen
#16   Rudolfus   13:28:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee
Das stimmt, was die Einheimischen betrifft.
Dafür haben sie ja die Staatsverhütungsunterweisung.
Redaktion benachrichtigen
#15   Zahnfee   13:26:02 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolfus
Nanana, ich denke eher es liegt an dem besseren Zugang zu Verhütungsmethoden und einer guten Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen
#14   Rudolfus   13:12:51 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Zahnfee / Abtreibungsstatistik
Das ist eine interessante Statistik.
Eine große Zahl aller werdenden Mütter in Westeuropa sind bereits Mohammedanerinnen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Nachtlaterne   13:08:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
meine liebe zahnfee
…wenn man ihnen einen zahn aus dem munde zöge mit der bemerkung es seien noch viele andere zähne da, dann wollt eich mal ihr geschrei dagegen hören.
wenn aber in deutschland jedes dritte kind abgetrieben wird, dann kommen sie mit einer schönfärberei daher und sagen: ist doch alles ok. ich mag die ewigen relativierer nicht!
Redaktion benachrichtigen
#12   Zahnfee   13:06:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Wozu die Aufregung in Europa?
Im westlichen Europa ist die weltweit geringste Abtreibungsrate (ca. 11 von 1000 Frauen) – in Osteuropa sind es dagegen etwa 90 von 1000 Frauen, die eine Abtreibung machen lassen.
Im Vergleich dazu:
Lateinamerika 37/1000 Frauen
Afrika 33/1000 Frauen
Asien 33/1000 Frauen
Nordamerika und Ozeanien 21/1000 Frauen
Redaktion benachrichtigen
#11   Nachtlaterne   13:02:28 | Mittwoch, 6. Juni 2007
fortsetzung:
wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
…der abtreibungsgegner sei, dann solle er seine merwürdige moral doch einmal etwas genauer hinterfragen.
ich bin wirklich geschockt wie leicht den menschen überall auf der welt ein einbruch in den bauch der mutter gemacht wird, um dort ganz legal vollkommen unschuldige kinder zu ermorden. sogar bein der sogenannten teilgeburtsabtreibung finden sich genügend mörder, die diese arbeit locker übernehmen. schon wenn ein mensch sagt, dass er gegen abtreibung ist genügt das ihn als militant zu etihkettieren, die militanz der mörder aber beachtet man dabei nicht.
man muss immer und immer wieder seine stimme gegen die abtreibung erheben. darum sage ich wiederholt: warum hat hier kein einziger christ günther annen, www.babycaust.de , in seinem kampf gegen abtreibung unterstützt? der mann ist unaufhörlich für den schutz des lebens unterwegs und hat beachtliche erfolge für den kinderschutz erzielt. dennoch erfolgt keine noch so kleine finanzielle unterstützung für ihn, z.b. ein dauerauftrag über 10 oder 20 euro. kennt ihr nicht den ausspruch christi: was ihr diesen meinen brüdern im geringsten gutes getan habt das habt ihr mir getan! ?
Redaktion benachrichtigen
#10   Rudolfus   12:45:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Nachtlaterne
Diese Mühe ist in diesem Deutschland und in diesem Europa, das wir kennen, wirklich umsonst.
Den meisten Menschen ist Abtreibung heute egal, obwohl formell verboten, aber nur straffrei, sodaß der Kindsmord lediglich nicht bestraft wird.
Ebenso könnte man Bankraub straffrei stellen, womit dann jeder in die Bank spazieren könnte, und etwas mitnehmen dürfte.
Widerstände gab es nur in der Zeit, als die Gesetze eingeführt wurden, die Österreich ab 1974.
Heute wird all das akzeptiert, was die Regierung und die Medien den Leuten erklärt.
Ausnahmen gibt es nur in erzchristlichen Gebieten, das weiterhin der Kindesabtreibung Widerstand geleistet wird, bes. in den USA, Irland, Polen, Portugal und Spanien.
Redaktion benachrichtigen
#9   Nachtlaterne   12:38:01 | Mittwoch, 6. Juni 2007
erfahrung auf der straße
hatte heute ein plakat gegen abtreibung verbreitet: „wie alt wäre das abgetriebene kind heute?“ ein junger mann von vielleicht 26 jahren stand plötzlich vor mir und meinte, ich könne mir meine mühen sparen, die plakate würden eh von ihm alle abgerissen. er lächelte mich während des etwa 10minütigen gespächs unentwegt an. so sagte er mir, dass abtreibung eh legal sei, da müsse sich also keiner mehr den kopf zerbrechen. dass ich plakate öffentlich aushänge sei ein zeichen meines fanatismus. ich würde kindern und jugendlichen mit meiner einstellung gegen abtreibung angst machen, sogar persönliche gespräche mit ihnen führen. auf meine frage hin ob die abgetriebenen kinder keinen grund zur angst hätten und ob die legalisierung der abtreibung durch den staat wirklich legalität bedeute entgegenete er mir: ich solle doch, wie der abtreibungsgegener günther annen, www.babycaust.at , doch einen vergleich zwischen kz und abtreibung ziehen, dann werde auch mir der prozess gemacht und ich würde endlich verurteilt. seine großeltern seien im kz gestorben und nichts auf der welt dulde damit auch nur den entferntesten vergleich. er sei atheist und glaube an die worte des philosophs feuerbach. der mann war, wie schon gesagt, ständig am lächeln, worauf ich ihn mehrfach aufmerksam machte und auch darauf wie unnatürlich das im vergleich zu seinen augen sei, die eine ganz andere sprache sprechen würden. wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
Redaktion benachrichtigen
#8   Graf von Galen   23:16:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Es ist zwar wenig, aber immerhin wäre es ein Schritt
in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen
#7   Schnabeltierkönig   22:46:10 | Dienstag, 5. Juni 2007
@juergen
Nein Juergen! Man befragt 1000 Abtreiberinnen und 1000 Nichtmütter die nicht abgetrieben haben!
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   21:42:56 | Dienstag, 5. Juni 2007
Beratung
Endlich kommen auch andere Länder auf die Idee, abtreibungswilligen Frauen eine Beratung vorzuschreiben…
Donum vitae kommt also doch noch zu Ehren!
Redaktion benachrichtigen
#5   HeinrichderZweite   20:07:47 | Dienstag, 5. Juni 2007
Lieber Jürgen,
und von den 2000 Frauen hat sich keine umgebracht (sonst hätte man Sie ja nicht fragen können). Jürgens Schlussfolgerung?
Redaktion benachrichtigen
#4   juergen   17:17:59 | Dienstag, 5. Juni 2007
Fragwürdige Statistiken
Die Selbstmordrate soll also bei Frauen die abgetrieben haben höher sein, als bei solchen die das Kind zur Welt gebracht haben?
Man befragt 1000 Frauen die abgetrieben haben und man befragt 1000 Frauen, die sich schon immer ein Kind gewünscht haben und es bekommen haben.
Preisfrage: welche Frauen sind wohl glücklicher?
:-P
Redaktion benachrichtigen
#3   Sirilo   16:50:18 | Dienstag, 5. Juni 2007
Hippokratischer Eid
Würden sich alle Ärzte an den Hippokratischen Eid halten, dann gäbe es die ganzen Kliniken zur vorgeburtlichen Menschentötung nicht.
Redaktion benachrichtigen
#2   Armenius   16:46:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
Woher kam das alles?
„… [T]he distribution of birth control devices and the imposition of mandatory abortion practices in the third world countries is now ecologically insufficient and unfairly out of world social balance. The white, upper and middle class females of modern society are too healthy and fertile to be exempted from some imposed regulation of international law or mandate. An American born child is environmentally too expensive to maintain to his or her adulthood in a world economy. American women must be subjected to some manner of regulation beyond licensing or immediate and mandatory abortion practices.
„Unconventional and extreme measures must be implemented and enforced by global U.N. mandate as it is deemed necessary. The bodies of these world eco-criminals should be commercially yielded for reintroduction in the world’s natural systemic food and nutrient chains in order to restore a more natural biological balance and order to our Sacred Earth …“
–- Jacques Cousteau Address to Earth Summit 1992 included in U.N. Mandate / Agenda 21
members.aol.com/…oesgirl/populatn.htm
Redaktion benachrichtigen
#1   Pünktchen   16:27:39 | Dienstag, 5. Juni 2007
England befindet sich in einer Abtreibungskrise:
Immer mehr Ärzte weigern sich www.kreuz.net/bookentry.1102.html, an dem Abtreibungsverbrechen teilzunehmen!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderabtreibungAlles begann mit einer großen Lüge KinderabtreibungSieg! Weil BabyfensterEs gibt keine Entschuldigung für Abtreibungsmütter Kinderabtreibung„Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war“ KinderabtreibungGewaltbereite Psychopathen KinderabtreibungDie besten Anti-Aging-Angebote der Welt-Top-Kliniken im Überblick KinderabtreibungDie Benutzten KinderabtreibungEin Mord, der von der Mutter selber durchgeführt wird KinderabtreibungDas sogenannte Recht auf Abtreibung KinderabtreibungMutter opfert das Leben für ihr Kind KinderabtreibungEntflogen KinderabtreibungVerfolgt KinderabtreibungDas Kind überlebte – die Mutter starb KinderabtreibungIst die illegale Abtreibung für Mütter wirklich gefährlich? KinderabtreibungHolocaust
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net