Mons. Romer
Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
„Unsere Großväter sind Schreiner geworden und sind das ein ganzes Leben lang geblieben.“ Heute werde die Ehe gerne wie ein Autokauf gehandhabt.
Bereits der heilige Augustinus kritisierte die Prostitution in der Ehe
Bereits der heilige Augustinus kritisierte die Prostitution in der Ehe
© Sami Ben Gharbia, Creative Commons
(kreuz.net, St. Gallen) „Der Hauptgrund für die große Scheidungsrate ist die Unfähigkeit der Menschen, endgültige Entscheidungen zu treffen“. Davon ist Bischof Karl Josef Romer (75), Sekretär des Päpstlichen Familienrates in Rom überzeugt.

Mons. Romer verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Brasilien und war von 1975 bis 2002 Weihbischof in Rio de Janeiro.

Der gebürtige Ostschweizer hielt sich am vergangenen Wochenende auf Einladung des Hilfswerks ‘Kirche in Not’ in seinem Heimatland auf. Bei diesem Anlaß sprach er mit dem linksliberalen Radiosender ‘kath.ch’.

„Unsere Großväter sind Schreiner geworden und dies ein ganzes Leben lang geblieben.“ Heute könne jederzeit der Beruf gewechselt werden.

Autokauf

Dieses Verhalten zeige sich auch bei den wichtigen Lebensentscheidungen: Die Heirat werde häufig mit dem Kauf eines Autos verwechselt und nicht mehr als lebenslange Verpflichtung angesehen.

In diesem Zusammenhang erinnert der Bischof an die Worte Jesu: „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“

Ein Argumente für das unauflösliche Ehesakrament ist für Mons. Romer auch die Belastung, die mit Trennungen verbunden ist:

„Vor allem die Frau, die von ihrem Wesen feinfühliger und lebensorientierter ist, muß viel Leid auf sich nehmen, wenn sie verlassen, verstoßen oder gar verkauft wird.“ Zu den Leidtragenden gehörten auch die Kinder.

Die Ursache für schwer ertragbare oder zerbrochene Ehen sieht Mons. Romer in einer mangelnden Vorbereitung: Was in gewissen Schulen der Schweiz, Deutschland und Frankreich der Staat an Geschlechtserziehung biete, sei erschreckend.

„Der Mensch wird immer mehr als ein Tier betrachtet, das auf zwei Beinen läuft und dabei etwas schlauer ist als die anderen.“ Es sei ungeheuerlich, was über die große, herrliche Liebe verschwiegen werde.

Ehefrau als Prostituierte

In der Geschlechtererziehung würden Grundsteine für funktionierende Familien gelegt – oder eben auch nicht.

Die Gesellschaft und der Mensch könnten sich weiterentwickeln – zum Besseren oder zum Schlechteren: Der Mensch könne menschlicher, liebesfähiger und verantwortungsbewußter werden: „Oder aber er vertauscht die Liebe mit Vergnügen.“

In diesem Fall werde der leibliche Partner zu einer Marktware: „Und wenn der Mann seine Frau einfach als Prostituierte für das Vergnügen betrachtet, sind wir bei einem Niveau angelangt, das längstens nichts mehr mit Liebe zu tun hat.“

Die echte, wahre Liebe sei das Geheimnisvollste, was es gebe. Wenn dies in den jungen Menschen nicht wieder geweckt werde, werde unsere eigene Geschichte zerstört.

Wesentlich zur Familie gehörten auch die Kinder: „Wenn wir im Kind die Erfahrung wecken, daß es Gottes Ebenbild ist und es lehren, zu beten, dann haben wir Kinder, deren Herzen lieben können.“
      
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#46   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:31 | Freitag, 8. Juni 2007
Sirilo
Herzlichen Dank für das aussagekräftige Bibelzitat!
Redaktion benachrichtigen
#45   GerdEric   18:48:29 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Nachtlaterne
diejenigen aber, die sich in der gewalt haben brauchenn nicht zu heiraten.
wer sagt das wo in der Bibel?
Redaktion benachrichtigen
#44   Horst Metzker   15:34:03 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Sehr geehrte Nachtfunzel,
habe ich Sie richtig verstanden, dass der wahre Christ zölibatär leben sollte, um mit Haut und Haar Anbetung betreiben zu können?
„Wer sich nicht in der Gewalt hat,“ Labilere Menschen aber dürfen unter der Aufsicht der Kirche heiraten, sind also ein Leib, doch Vorsicht: Onan schon musste erfahren, dass ein Leib auch nicht alles mit sich machen darf. So auch nicht das kath. Ehepaar.
Jetzt haben wir also den Zölibat, die Heteros, brauchen wir noch die Homos. Aber die brauchen wir ja nicht, durch Belehrung wissen wir, die sind geisteskrank.
Fassen wir zusammen:
Für den Menschen ist es am besten wenn er alleine lebt.
Für die Labilen dann das Weib.
Für Gleichgeschlechtliche, die Psychiatrie.
Also a.) b.) c.)
Doch ohne b.) würde es weder a.) noch c.) geben.
Liebe Funzel, war Ihr Vater so labil, dass er a.) nicht einhalten konnte?
Ist es Ihnen noch nie aufgefallen, wie diskriminierend, rassistisch es ist zu sagen: „Aber der Unkeuschheit willen, erlaube ich euch ein Weib.“
„Es ist nicht gut für den Menschen, wenn er alleine ist,
darum werde ich ihm eine Menschin geben.“
„Seid fruchtbar und mehret euch.“
Von Missionarsstellung und Lustfeindlichkeit habe ich noch in keiner Bibel gelesen. Aber wer glaubt, er müsse Gott belehren, bitte und weiter so.
Redaktion benachrichtigen
#43   Sentinel   13:24:48 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Leblhuber
Schön,
daß sie mich verstanden haben.
Ich bezog mich jedoch auf einen etwas älteren Kommentar hier in diesem Strang.
Jedoch bleibt meine Aussage so bestehen! Da sie laut Bibel so auch faktisch richtig ist.
Anscheinend sollten hier wirklich einige Leute wieder das Buch lesen, dessen Wahrheitsgehalt sie so vehement verteidigen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Leblhuber   13:20:33 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Sentinel:
Klar ist, daß er als 12jähriger im Tempel die Tische der Händler und Geldwechsler umgeworfen hat. Nur – was hat ein 12jähriger im Tempel zu suchen? Auch hier ist die Erklärung sehr, sehr einfach: Er wurde an der heiligen Schrift(damals der Talmud) ausgebildet. Die Terroraktion von ihm im Tempel dürfte dann auch der Grund gewesen sein, warum man die darauffolgenden 18 Jahre nirgendwo in der Bibel findet.
Ich glaube, dass Sie da einiges verwechseln.
Lukas 2,49 berichtet vom 12-jährigen Jesus, der zum Paschafest mit seinen Eltern nach Jerusalem pilgert. Er kehrt nicht mit ihnen zurück, sondern bleibt im Tempel um zuzuhören und Fragen zu stellen. Diese Kindheitsepisode berichtet uns nur Lukas.
Matthäus (21,12) und Markus (11,15) erzählen hingegen die Vertreibung der Händler aus dem Tempel(Vorhof) zu Beginn der Passion.
Vielleicht sollten Sie die Stellen, auf die Sie sich beziehen, vorher lesen um irrige Schlüsse zu vermeiden.
Redaktion benachrichtigen
#41   Sentinel   12:44:46 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Laterne der Nacht
Sie stehen auf Wiederholungen, oder?*g*
Sie haben mich mit Absicht falsch verstanden. Dies kann ich ihnen nun mit ruhigem Gewissen unterstellen. Sie haben so eben klar gemacht, auf welcher Seite des Zaunes bei Heiligendamm sie stehen würden – nämlich auf der Falschen!
In der Bibel wird behauptet, Jesu sei unverheiratet gewesen. [Sie sagen, der Mensch in Gott würde unverheiratet bleiben – zwar irgendwie unlogisch, aber das kläre ich weiter unten.]
Jesu Jünger nannten ihn Rabbi. Dies geht jedoch nur, wenn er ausgebildet und verheiratet gewesen wäre. In jedem anderen Fall hätte eine entsprechende Gesetzesvorschrift gegriffen, die sich bis in den heutigen Islam gehalten hat.[Hier wird jedoch behauptet, er wäre nicht an der heiligen Schrift ausgebildet gewesen – gleichfalls unlogisch.]
Klar ist, daß er als 12jähriger im Tempel die Tische der Händler und Geldwechsler umgeworfen hat. Nur – was hat ein 12jähriger im Tempel zu suchen? Auch hier ist die Erklärung sehr, sehr einfach: Er wurde an der heiligen Schrift(damals der Talmud) ausgebildet. Die Terroraktion von ihm im Tempel dürfte dann auch der Grund gewesen sein, warum man die darauffolgenden 18 Jahre nirgendwo in der Bibel findet.
Sicher ist jedoch eines: Zu behaupten, daß Männer, die sich nicht beherrschen können, heiraten sollen – und jene, die sich Gott hingeben, unverheiratet bleiben sollen, ist alles eine Lüge des V-I – aber sie sind Katholiban, sie dürfen dies ruhig weiterhin als Gottes Wort Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#40   Nachtlaterne   09:37:24 | Donnerstag, 7. Juni 2007
sentinel
sie verstehen wirklich alles falsch. niemals hat gott befohlen unverheiratet zu bleiben. diejenigen aber, die sich in der gewalt haben brauchenn nicht zu heiraten. diejenigen aber, die sich nicht in der gewalt haben sollen unter dem segen gottes heiraten.
Redaktion benachrichtigen
#39   Sirilo   08:21:39 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Guttenberger, Sentinel
Jesu Zeitgenossen wußten durchaus, daß er keine rabbinische Ausbildung genossen hatte: „(…) Jesus stieg zum Tempel hinauf und lehrte. Da wunderten sich die Juden und fragten: ‘Wie kennt dieser die Schriften, ohne Unterricht erhalten zu haben?’“ (Jo 7, 14+15)
Redaktion benachrichtigen
#38   GerdEric   01:06:36 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Nachtlaterne
das mit der Ehelosigkeit ist Erfindung eines gewissen Paulus, der auch sonst recht extrem war, was möglicherweise an seiner multikulturellen Jugend liegen mag, so berief er sich ja neben seiner Berufung zum Apostel auch und gern auf seine römische Staatsbürgerschaft (war er als römischer Staatsbürger nicht gehalten, den Kaiser als einen Gott anzuerkennen? das erzeugt natürlich gewisse Konflikte…).
Redaktion benachrichtigen
#37   Sentinel   00:07:32 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Gutenberger
Sagen sie dies bitte Sirilo!
Ich vertrete die Auffassung, ganz nach dem jüdischen Recht, daß Jemand nur dann Rabbi genannt werden darf, wenn er auch ein solcher ist.
Rabbi wird man im Judentum jedoch nur dann, wenn man auch verheiratet ist.
Die Bibel, die das V-I hervorbrachte, spricht jedoch von der Ehelosigkeit von Gottes Sohn. Also wurde hier die Bibel verfälscht.
Nur darauf wollte ich hinaus. Wenn Jesu Jünger ihn Rabbi nannten, war er auch einer – und dann war er auch verheiratet, wodurch sich die Diskussion erübrigt, ob er ehelos war oder nicht!
Denn Rabbi ist nach jüdischem Gesetz nur derjenige, der auch verheiratet ist.
Redaktion benachrichtigen
#36   Jörg Guttenberger, Köln   23:23:40 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Sentinel: Rabbi
Woher wissen wir denn, daß Jesus Christus keine Rabbiner-Auwsbildug hatte? Vielfach hatten die Menschen zwei Ausbildungen, die eine, von der sie lebten (z. B. Zimmermann) und eine für ihr öffentliches Wirken, z. B. Rabbiner. Gehälter in unserem Sinne gab es damals durchweg nicht.
Redaktion benachrichtigen
#35   Sentinel   22:33:37 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Sirilo
Dumm an der ganzen Sache ist nur, daß nach jüdischem Recht – und Jesu war doch Jude – nur jemand mit dem Status eines Rabbi auch als solcher angesprochen wurde. Wenn er noch zusätzlich Zimmermann gelernt hat, so ist das schön.
Wenn also die Jünger Jesu als Rabbi ansprachen, obwohl dies nicht dem jüdischen Gesetz entsprach, so gab es schon entsprechende Bestrafungen dafür. Nicht nur für den so Bezeichneten, sondern auch für die Bezeichner. Eine ähnliche Regelung hat sich ja auch im Islam durchgesetzt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Sirilo   22:13:28 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Sentinel
Jesus von Nazareth war von seiner Ausbildung her Zimmermann, nicht Rabbiner (Schriftgelehrter). Die Tatsache, daß seine Jünger ihn mit „Rabbi“ (=Meister) anredeten, bedeutet nicht, daß er Schriftgelehrter war.
Redaktion benachrichtigen
#33   Sentinel   21:20:19 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ Laternchen in der Nacht
wer aber weder gott nachfolgen will ohne ehe und auch nicht bereit ist zu heiraten, wer also nur seine abenteuer sucht, der muss mit konsequenzen rechnen.
Also kleines Lichtchen,
nun, damit wäre jeder Jugendliche zwischen 12 und 18 gefährdet, Gottes Königreich nicht zu erreichen.
Aber du hast Unrecht – nirgendwo in der Bibel steht geschrieben, daß Gott Jesu befahl, unverheiratet zu bleiben.
Demnach ist das Ehesakrament nur eine Erfindung des V-I. Und damit ist es nicht gültig. Womit deine ganze Aussage auf mehr als tönernen Füßen steht. Da dies bedeutet, daß du auch ohne Heirat dich vermehren darfst.
Nur wer Gott nachfolgt, heiratet nicht. Warum heiraten dann so viele und folgen Gott nach? Macht irgendwie keinen Sinn.
Da du ja selbst sagst, daß Menschen, die ihre Triebe nicht im Griff haben, heiraten sollten (es aber nicht tun: Diese werden Pfarrer und heiraten nicht), kann also irgendwas an deiner Aussage nicht stimmen.
Man kann auch Gott nachfolgen und heiraten – das erklärt jedoch nicht, warum Jesu laut Bibel niemals verheiratet war. Als fertig ausgebildeter Rabbiner hätte er verheiratet sein müssen, da sein Titel sonst unwirksam wird. Und die Leute sind damals nur Rabbinern gefolgt.
Die Bibel ist ver-fälscht – vom V-I, daß den Alten Ritus erfunden hat. Das V-II hat das korrigiert, aber nicht den Fehler in der Bibel in Ordnung gebracht.
Skandalös!
Bringt zuerst die Bibel in Ordnung, bevor ihr hier falsch zitiert. Da jedes veränderte Zitat ein falsches Zitat ist.
Redaktion benachrichtigen
#32   Nachtlaterne   20:59:06 | Mittwoch, 6. Juni 2007
ein mensch
ein mensch, der nur gott vor augen hat, der wird ehelos bleiben und einen entsprechenden weg gehen. lest doch endlich mal die bibel! darin steht eindeutig, dass derjenige, der sich in der gewalt hat nur gott nachfolgt und nicht eine ehe eingeht. wer sich aber nicht in der gewalt hat, wen die triebe übermannen, der soll heiraten, er sündigt nicht.
wer aber weder gott nachfolgen will ohne ehe und auch nicht bereit ist zu heiraten, wer also nur seine abenteuer sucht, der muss mit konsequenzen rechnen.
ihr kennt das wort gottes wirklich nicht, ihr redet nur darüber und wisst doch stets alles besser als gott selber, ihr ewigen plappermäuler…
Redaktion benachrichtigen
#31   Hornet   20:04:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Lämpchen,
ich fragte auch nur vorsichtig, weil ich wissen wollte, ob Ihr Herr Vater gewalttätig (oder Schlimmeres, so mit Mädels…) war und Sie vielleicht eine schwere Jugend hatten.
Nach der Bibel müssten wir ja sonst aussterben oder bei vorhandenem Mangel an Selbstbeherrschung heiraten.
Redaktion benachrichtigen
#30   Horst Metzker   19:58:45 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Lieber hornet, mit der nachtasche,
läuft das immer so ab. Aber das ist egal. Gruß Horst.
Redaktion benachrichtigen
#29   Nachtlaterne   19:58:32 | Mittwoch, 6. Juni 2007
wie bitte?
wer sich nicht in der gewalt hat soll heiraten, ja, und so bin auch ich ehelich gezeugt worden.
Redaktion benachrichtigen
#28   Hornet   19:55:59 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Mensch Nachtlampe,
„wer sich aber nicht in der gewalt hat, der soll heiraten.“
Ich hoffe doch, Sie (und die anderen hier) sind ehelich gezeugt worden, oder?
Redaktion benachrichtigen
#27   Horst Metzker   19:51:20 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Aber liebe Nachasche, wo steht denn geschrieben,
„wer sich nicht in der Gewalt hat?“ Haben wir nicht einen liebenden Gott, einen barmherzigen, der den Menschen sich gleich machte? Warum sollte dann sein Sohn von Gewalt sprechen, wenn der Vater sagt: „Liebet und mehret euch.“
Redaktion benachrichtigen
#26   Nachtlaterne   19:43:21 | Mittwoch, 6. Juni 2007
aermer sentinel
sentinel findet es unlogisch dass jesus nicht verheiratet war obwohl doch in der bibel mehrfach steht, dass es besser mit einem menschen sterht wenn er nicht heiratet. wer sich aber nicht in der gewalt hat, der soll heiraten.
armer sentinel, sie labern fürchterlich wirr und halten sich doch für einen klugen kopf. die allereinfachsten dinge vesrtehen sie nicht und verdrehen sie bis zum geht nicjht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#25   juergen   19:28:46 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Holocaust
Holocaust kommt aus dem Griechischen von holos=ganz und kausis=Verbrennung.
Der Begriff kommt auch in der Bibel öfters vor, z.B. in Psalm 50 (51).
Redaktion benachrichtigen
#24   Horst Metzker   19:26:51 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Bruder Theophil, Sie haben Recht.
Kinder können nur weiter geben, was sie von den Eltern lernen.
Grob: Eltern-Erziehung/Schule-Bildung/Medien-Verblödung.
In Filmen der 50er und 60er Jahre, hat der Held in emotionellen Szenen stets eine Zigarette in der einen, in der anderen Hand Alkohol. In den 70er Jahren kam neben der Pille, Oswald Kolle und die sogenannte Aufklärung die, die Sexualität öffentlich machte. Mit den 80er Jahren kam das Privatfernsehen, mit dümmlichsten Talkshows und amerikanischen Gewaltfilmen nach dem Motte: Je grausamer, um so höher die Quote. In den 90ern hat sich dann auch noch das öffentlich-rechtliche Fernsehen angepasst
Die meisten Menschen dieser 2 Generationen meinen heute zu wissen: Die Lehrer sind sowieso alle blöd, die Ärzte haben keine Ahnung, der Bürgermeister ist korrupt, und der Priester hat entweder eine Freundin, oder er ist schwul.
Diese Leute sind Eltern, bzw. Großeltern, und ihre Bibel ist die Klatschpresse, und die Bildzeitung ist das Morgengebet.
Was will ein Priester tun, gegen diese geballte Ladung von „toleranter Intelligenz?“
„Geiz ist geil!“, „Wir lassen saugeile Preise raus!“, dagegen ist das Vater unser doch langweilig, oder?
Doch tut es „katholisch“ keinen Gefallen, wenn wir auf diesen Seiten immer wieder sektieren, und gegenseitig uns den schwarzen Peter zuschieben, und jeder einzelne so tut, als wäre er der Berater Gottes.
Liebe Theologiestudenten, was Papst XY in irgendeinem Jahrhundert mal sagte, hat nicht zu tun, mit den Problemen der Zeit! Gelobt sei, …
Redaktion benachrichtigen
#23   Nachtlaterne   18:43:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
wer meint dass…
… der kz ausdruck ausschließlich auf die vernichtung der juden im 3. reich passe, der hat die fergangenheit und die gegenwart nicht im mindesten im auge, läuft also verblendet durch die weltgeschichte.
Redaktion benachrichtigen
#22   Sentinel   17:36:15 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Wider die Stimme der Vernunft
Hallo, Stimme,
deine Ausführungen mögen vielleicht im hiesigen Kontext richtig sein. Im Kontext auf das Leben der Welt, liegst du meilenweit neben dem eigentlichen Ziel.
Frauen sind nun einmal keine Männer und sie lieben den Sex nun einmal mehr als Männer.
Das Männer schwach sind und sich deshalb ständig mit irgendwelchen Religionen zu den Herrschern über die Frauen erheben wollen, ist mittlerweile allgemein bekannt.
Aber das ein Mann wie du (zumindest glaube ich dies nach deiner Schreibweise) nun damit kommt, daß so, wie das Leben jetzt ist, gar nicht so von Gott vorgesehen war, irritiert dann vollständig. Wenn du wie ein Amish leben willst, dann lebe wie ein Amish. Ohne PC, ohne Zeitung (ja, selbst eine Druckmaschine ist schon diabolische Technologie) und ohne fließend Wasser.
Wenn das Sakrament der Ehe wirklich von Gott gestiftet (und über seinen Sohn Jesu an uns Menschen weitergegeben) worden wäre, warum ist dann laut der Bibel Jesu nicht verheiratet?
Also kann das Sakrament der Ehe nur eine Erfindung des verwerflichen V-I gewesen sein, des berühmten Tridentinums. Somit dürfte klar sein, daß jede Ehe, die jemals im Namen Gottes gestiftet wurde, sowieso keine Gültigkeit hat.
Die Frauen sind intelligenter, die haben das erkannt. Und leben in der Neuzeit danach. Aber du, Stimme der Vernunft, erkennst es nicht – weil du nur ein schwaches Männlein bist.
Redaktion benachrichtigen
#21   methusalix †   17:10:44 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Das stimmt doch gar nicht, Stimme!
stimme der vernunft: Schlimm, schlimm … und wer mit einem goldenen Löffel im Maul geboren war, konnte über die beiden anderen nach Belieben verfügen.
Da war die Welt noch in Ordnung.
Aber heute? Da wollen die Leute was lernen und was werden. Schlimm schlimm. Alles eine Folge des Konzils.
In Wahrheit ist die böse Aufklärung an allem schuld, die der Kirche die Gespenster und Hexen weggenommen hat und die noch viel bösere bürgerliche Revolution in Frankreich (igitt, igitt, Revolution! Gegen den König! Von Gottes Gnaden Herrscher über die Menschen!) hat das Werk vollendet (zumindest teilweise) und in aller Herren Länder verteilt. (Bis auf Russland)
Redaktion benachrichtigen
#20   stimme der vernunft †   15:09:24 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Schlimm, schlimm
„Unsere Großväter sind Schreiner geworden und dies ein ganzes Leben lang geblieben.“ Heute könne jederzeit der Beruf gewechselt werden.
Man stelle sich nur vor, da wechseln Leute den Beruf.
Schlimm, wohin wir gekommen sind.
Früher war alles besser, da war einer, der im Gesindehaus auf die Welt gekommen ist, sein Leben lang Knecht, wer in der Kate geboren war, war sein Leben lang Leibeigener, und wer mit einem goldenen Löffel im Maul geboren war, konnte über die beiden anderen nach Belieben verfügen.
Da war die Welt noch in Ordnung.
Aber heute? Da wollen die Leute was lernen und was werden. Schlimm schlimm. Alles eine Folge des Konzils.
Redaktion benachrichtigen
#19   juergen   13:46:50 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Legal ?
Leider hat sich in Deutschland die falsche Auffassung festgesetzt, daß Abtreibung „legal“ sein. Selbst manche Politiker verlauten sowas.
Abtreibung ist in Deutschland eben nicht „legal“, sondern sie ist „verboten“, nur bleibt die Tat straffrei.
Es ist dieses juristische Konstrukt von „verboten aber straffrei“.
Daß Deutschland de facto freilich eines der liberalsten Abtreibungsgesetze in Europa hat, wollen die Politiker nicht wahr haben.
Insbesondere §218a Nr. 2 ist ein Gummiparagraph sonders gleichen:
(2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.
Das bedeutet zu gut deutsch: wenn die Frau meint, sie könne sich aus finanziellen Gründen (ggf. in der Zukunft) kein Kind „leisten“, oder auch sagt, daß sie ein Kind „seelisch“ stark belastet, dann ist der Schwangerschaftsabbruch nicht mehr rechtswidrig.
Dabei muß dies nichtmals eintreten, es reicht die „Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des … seelischen Gesundheitszustandes“ – Also die reine Vermutung, daß es so sein könnte.
Redaktion benachrichtigen
#18   litterae sunt divitiae   13:45:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Nachtlaterne
warum hat hier kein einziger christ günther annen, www.babycaust.de , in seinem kampf gegen abtreibung unterstützt?
Vielleicht weil der Begriff „Babycaust“ recht unpassend ist. Er ist ja wohl ganz klar an DEN Holocaust angelehnt. Wissen Sie überhaupt, was Holocaust bedeutet, ich meine auch der Wortbedeutung nach?
Redaktion benachrichtigen
#17   Nachtlaterne   13:05:57 | Mittwoch, 6. Juni 2007
fortsetzung:wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener g
fortsetzung:wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
…der abtreibungsgegner sei, dann solle er seine merwürdige moral doch einmal etwas genauer hinterfragen.
ich bin wirklich geschockt wie leicht den menschen überall auf der welt ein einbruch in den bauch der mutter gemacht wird, um dort ganz legal vollkommen unschuldige kinder zu ermorden. sogar bein der sogenannten teilgeburtsabtreibung finden sich genügend mörder, die diese arbeit locker übernehmen. schon wenn ein mensch sagt, dass er gegen abtreibung ist genügt das ihn als militant zu etihkettieren, die militanz der mörder aber beachtet man dabei nicht.
man muss immer und immer wieder seine stimme gegen die abtreibung erheben. darum sage ich wiederholt: warum hat hier kein einziger christ günther annen, www.babycaust.de , in seinem kampf gegen abtreibung unterstützt? der mann ist unaufhörlich für den schutz des lebens unterwegs und hat beachtliche erfolge für den kinderschutz erzielt. dennoch erfolgt keine noch so kleine finanzielle unterstützung für ihn, z.b. ein dauerauftrag
hallo antanius,
danke für das feedback
Redaktion benachrichtigen
#16   Athanasius   12:58:31 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Nachtlaterne
Dank für Ihren Einsatz für das Lebensrecht Ungeborener. Vergelt’s Gott. Und Er wird es vergelten im Leben hiernach!
seine großeltern seien im kz gestorben und nichts auf der welt dulde damit auch nur den entferntesten vergleich.
Heute sind fast eines jeden Grosseltern im KZ gestorben. Ist gut für die Gutmenschenpolitikkarrière.
er sei atheist und glaube an die worte des philosophs feuerbach.
Traurig. Man sieht auch, dass mit Atheismus oft der Kindermord auftaucht. Nicht umsonst zuerst in Lenin-Russland, dann 1934 in Hitlerdeutschland (Gesetz zur Verhinderung erbkranken Lebens: Euthanasie und Zwangsabtreibung, v. Atheisten Bormann unterzeichnet).
der mann war, wie schon gesagt, ständig am lächeln, worauf ich ihn mehrfach aufmerksam machte
Der Teufel lacht auch immer. Aber nicht aus Freude, sondern aus Boshaftigkeit und ewiger Peinigung. >:)
und auch darauf wie unnatürlich das im vergleich zu seinen augen sei, die eine ganz andere sprache sprechen würden.
Man erkennt die Menschen an den Augen. Nicht am Lächeln oder am Haarschnitt!
wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
Dann nehme ich ihn nicht ernst. Vielleicht hatte er gar keine Grosseltern im KZ, sondern ist er einfach ein Sozialist der in seiner Gutmenschenpartei sieht wie Shoah-Opfer kanonisiert werden. Oder vielleicht wollte er Ihnen einfach Angst machen mit seinen eigenen Drohungen. Von Linken kann man das erwarten.
Redaktion benachrichtigen
#15   Nachtlaterne   12:41:59 | Mittwoch, 6. Juni 2007
das palakt und seine wirkung
hatte heute ein plakat gegen abtreibung verbreitet: „wie alt wäre das abgetriebene kind heute?“ ein junger mann von vielleicht 26 jahren stand plötzlich vor mir und meinte, ich könne mir meine mühen sparen, die plakate würden eh von ihm alle abgerissen. er lächelte mich während des etwa 10minütigen gespächs unentwegt an. so sagte er mir, dass abtreibung eh legal sei, da müsse sich also keiner mehr den kopf zerbrechen. dass ich plakate öffentlich aushänge sei ein zeichen meines fanatismus. ich würde kindern und jugendlichen mit meiner einstellung gegen abtreibung angst machen, sogar persönliche gespräche mit ihnen führen. auf meine frage hin ob die abgetriebenen kinder keinen grund zur angst hätten und ob die legalisierung der abtreibung durch den staat wirklich legalität bedeute entgegenete er mir: ich solle doch, wie der abtreibungsgegener günther annen, www.babycaust.at , einen vergleich zwischen kz und abtreibung ziehen, dann werde auch mir der prozess gemacht und ich würde endlich verurteilt. seine großeltern seien im kz gestorben und nichts auf der welt dulde damit auch nur den entferntesten vergleich. er sei atheist und glaube an die worte des philosophs feuerbach. der mann war, wie schon gesagt, ständig am lächeln, worauf ich ihn mehrfach aufmerksam machte und auch darauf wie unnatürlich das im vergleich zu seinen augen sei, die eine ganz andere sprache sprechen würden. wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
Redaktion benachrichtigen
#14   juergen   12:01:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Nochmal zum Bild
Beim Photographen ist das Bild – aufgenommen am 1. Oktober 2006 – betitelt mit:
„Marriage Day, The Hague“
zu deutsch:
„Hochzeitstag, Den Haag“
Leider gibt der Photograph nicht an, wo es aufgenommen ist, aber das Bildnis im Hintergrund ist ja recht bekannt.
Es handelt sich um die „Grote Kerk“
historie.denhaag.org/centr012b.htm
Wenn man runterscrollt, findet man auch das Bildnis wieder. –-> Link zum Bild historie.denhaag.org/dha501x.jpg
Redaktion benachrichtigen
#13   RJH   11:50:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@GerdEric: Das Problem ist die allg. Treulosigkeit
in der heutigen Gesellschaft. Treulosigkeit gegenüber dem Ehepartner, gegenüber den Eltern, gegenüber der Heimat, gegenüber der Kirche, gegenüber dem Bischof, gegenüber dem Papst.
Auch bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern scheint Treue aus der Mode gekommen zu sein.
Das Sakrament der Ehe ist ein heiliges Treuegelübde. Das sich zunehmend die Frauen damit schwer tun dies ernst zu nehmen ist nicht nur ein Vorurteil.
Redaktion benachrichtigen
#12   Rudolfus   11:44:40 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Redaktion
Man fragt sich, wer hier die Bilder aussucht.
Redaktion benachrichtigen
#11   Czibo Nieznany   11:41:42 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolfus
Dieses Bild sollte entfernt werden. Es ist selbst bereits eine Sünde, die hier nicht unterstützt werden darf.
Sie müssen es nicht anschauen. Reißen Sie doch das böse Auge aus, wie im Zweiten Testament gefordert wird oder decken Sie ein Tuch drüber. Vielleicht sehen viele andere Menschen nur eine Filmszene wie es sie zu Tausenden gibt. Aber wenn Sie die Sünde lieber wollen, bitte sehr…! :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   juergen   11:29:20 | Mittwoch, 6. Juni 2007
zum Bild
Ob das Bild „Sünde“ ist oder nicht, sei mal dahingestellt.
Wo, wann und unter welchen Umständen ist es aufgenommen?
Auf den ersten Blick ist das Bild jedenfalls erstmal suggestiv…
Redaktion benachrichtigen
#9   GerdEric   11:25:52 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@RJH…
So platte Vorurteile?
das Leben ist ja soooo einfach, Schuld sind die Frauen, und die Burschen sind soooo arm dran (Burschen (noch halbe Kinder) sollen sich auch mit Frauen nicht einlassen, sollen besser warten, bis sie alt genug sind für das harte Leben!).
Redaktion benachrichtigen
#8   RJH   11:19:35 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Leider sind es in den allermeisten Fällen die Frauen
die nicht zu ihren einmal getroffenen Entscheidungen stehen können. Erst heiraten sie mit aller Begeisterung (weils ja so „romantisch“ ist) dann verlassen sie später ohne mit der Wimper zu zucken wieder ihre Ehemänner weil ihnen wieder etwas anderes eingefallen ist. Dabei werden sie noch von der Regierung unterstützt. Die meisten jungen Burschen wollen eigentlich nichts anderes als ein Mädel finden, eine Familie gründen und ein Leben lang ein guter Familienvater zu sein. Aber das ist den jungen Frauen wohl zu langweilig. Selbst auf dem Land sind es vor allem die jungen Frauen, die eiskalt alles liegen und stehen lassen und wegen der „Karriere“ wegziehen. Junge Männer die der Heimat treu sind oder ihre alten Eltern zu versorgen haben, habe nicht einmal mehr die Chance eine Partnerin zu finden.
Redaktion benachrichtigen
#7   Rudolfus   11:03:18 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Unreines Bild
Dieses Bild sollte entfernt werden. Es ist selbst bereits eine Sünde, die hier nicht unterstützt werden darf.
Redaktion benachrichtigen
#5   Athanasius   10:55:10 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Zum Bild
Traurig, daß Eitelkeitsparaden in katholischen Kirchen abgehalten werden. Man kann im Bild ein Glasfenster einer Kirche sehen, rechts oben.
Zu Typ:
Nicht jeder hat wie Sie so ein Verständnis von Gehorsam das dieser auch gegen den eigenen Römisch-katholischen Glauben geht. Um gerade diesen Glauben und die heiligen Dogmen der römischen Kirche aller Zeiten zu bewahren, besuchen die Menschen die Kapellen und Zentren der Priesterbruderschaft St. Pius X. Nicht weil sie alle so gerne 1.5 Stunde zur hl. Messe fahren. Die hätten auch lieber im eigenen Dorf die wahre römische Messe, und gingen auch gerne in eine ostkatholische Liturgie, gäbe die es in der Nähe. Not bricht auch Gebräuche. Was daran „treu“ sein soll heute noch in die modernistischen Pfarrgemeinden zu gehen, verstehe ich überhaupt nicht. Treue gegenüber den Menschen vielleicht, aber man soll Gott mehr gehorchen als dem Menschen. Die Katholiken Güstrows und Erfurts mussten auch im 16. Jh. aus ihren örtlichen häretisierten Kirchen wegbleiben und lange Strecken zurücklegen für das wahre hl. Messopfer. Genauso ist es heute. Die Gebäuden sind nicht das Corpus Mysticum, sondern die römisch-katholischen Gläubigen und treuen Hierarchen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Typ   10:49:33 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ergänzung
Und natürlich gäbe es dann auch keine Gesellschaft Jesu. Ja, das fänden sicher viele hier gut – weil die Jesuiten ja ein freimaurerischer-judenfreundlicher-modernistischer Untermenschenclub sind.
Aaaaaaaaber: Es gäbe dann auch keine Servi Jesu et Mariae! Oh, oh, bitter bitter. Hoffentlich lesen die SJM-Patres hier mit und lösen ihre Vereinigung konsequent auf.
Und wie steht es mit den Gläubigen, die, anstatt treu zu ihrer Pfarrgemeinde zu sein, auf einmal zur Piussekte gehen? Zurück mit euch!
Redaktion benachrichtigen
#3   GerdEric   10:46:32 | Mittwoch, 6. Juni 2007
der ist gut…
mein Grossvater war erst Bergmann, dann wurde er mit 30 Jahren Diakon und zeugte dann eine Tochter (meine Mutter) und einen Sohn. :)3
Redaktion benachrichtigen
#2   Typ   10:27:29 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ach ja, so einfach
„Unsere Großväter sind Schreiner geworden und sind das ein ganzes Leben lang geblieben.“
Hl. Benedikt: Einsiedler gewesen (Ostern verpasst!), mehrere Klöster gegründet
Hl. Nikolaus von Flüe: Geheiratet, 12 Kinder gezeugt, dann abgehauen
Hl. Ignatius von Loyola: Soldat gewesen, plötzlich Meinungsumschwung, dann noch Priester
Hl. Augustinus: Sohn gezeugt, dann auf einmal gegen Sex gepredigt
Benedikt XVI: Bischof von München, dann Titularbischof von Weißnichtwo, dann Titularbischof von Ostia, dann Bischof von Rom
Mein kreuz.net wirklich, diese Leute hätten das bleiben sollen, was sie zuerst waren? Dann gäbe es keine Benediktinerregel und keine Benediktiner, möglicherweise hätte es viele Tote in der zerfallenden Schweiz gegeben, die Patristik hätte einen wichtigen Autor weniger gehabt und Joseph Ratzinger wäre heute unbeliebter Altbischof von München.
Redaktion benachrichtigen
#1   Bruder Theophil   10:03:09 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Die Kinder sind die Dummen…
…wenn sich die Eltern als Jünger der Spassgesellschaft verstehen und offene Zahnpastatuben ein Scheidungsgrund sein können. Diese Scheidungskinder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder kaputte Beziehungen produzieren. Eine Orientierung an SEINEM Wort würde ja helfen. Aber wer will sich heute mit solchen unbequemen Sachen beschäftigen. Und vor allem mit Büchern, die mehr sind als ein bebilderter Taschenroman
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
FamilieAbsurdes Theater FamilieOb sie nicht rechnen kann? FamilieAufguß aus dem letzten Jahrhundert FamilieIndustriegerechtes Frauenmaterial FamilieFernsehstar Witta Pohl betet für andere FamilieHerrlich oder dämlich? Bischof MixaMesser im Rücken FamilieDie deutsche Familienministerin ist widerlegt FamilieEmpörung statt Sachlichkeit Bürde und Würde der FrauKinder, Küche, Kirche FamilienpolitikBischof Mixa gegen Gebärmaschinen KinderbetreuungDas schwedische Paradies ist die Hölle Bischof von EichstättHat der Bischof den Ehebrecher ermahnt? P. Udo FischerDoppelspiel KeuschheitDas Mädchen war sehr schön – und sie war ledig
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net