Afrika
Woher kommt der Terrorismus?
Die reichen Länder verkaufen sich gerne als aufgeklärte Demokratien – solange ihre eigenen Verbrechen unaufgeklärt bleiben.
Protest gegen den G8-Gipfel: Straßenbelagerungen, Randale, Schlägereien, Barrikaden, brennende Autos, eingeschlagene Schaufenster
Protest gegen den G8-Gipfel: Straßenbelagerungen, Randale, Schlägereien, Barrikaden, brennende Autos, eingeschlagene Schaufenster
© Flickr-Benützer „dkonstrukt“, Creative Commons
(kreuz.net) „Die Europäer und Amerikaner sollten sich fragen, wie sie unsere Ressourcen ausbeuten.“

Das erklärte der Erzbischof von Abuja in Nigeria, Mons. John Olorunfemi Onaiyekan (63), vor dem internationalen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Abuja ist die neue Hauptstadt Nigerias im Zentrum des Landes.

„Wo sind die Millionen Dollar, die korrupte Politiker in die eigenen Taschen stecken?“ – so der Erzbischof:

„Sie liegen auf ausländischen Bankkonten, wo sie nicht einmal dazu dienen können, in Nigeria Kredite zu geben.“

Es gehe nicht um ein paar Prozent mehr oder weniger Hilfe – erklärte der Erzbischof –, sondern um die Frage, warum manche Länder noch immer arm sind.

G8-Proteste
Gipfelgegner reißen Zäune ein, eine Barrikade ging in Flammen auf. Die Bannmeile wird ignoriert.Gegen das "Evil Empire" künden die Demonstranten weitere Provokationen an.Die Polizei muß sich immer wieder den Weg freiräumen.

Erzbischof Olorunfemi kritisierte auch, daß das Problem der globalen Erderwärmung und des Klimawandels in der Öffentlichkeit große Beachtung finde, während die „Erhitzung durch Armut und Ungerechtigkeit“ untergehe.

Die Reichen in Nigeria seien nicht durch harte Arbeit reich geworden, sondern weil sie das Geld der Menschen gestohlen haben.

Sie nutzen laut der Aussage des Erzbischofs legale Mittel, um es „zu stehlen“.

Die so genannten Wirtschaftsreformen würden Millionäre hervorbringen und gleichzeitig die Armen in den Slums ruinieren.

Die Geduld der Armen sei am Ende. Ihre Wut wachse. Die Menschen seien heutzutage gut über den Lebensstandard in anderen Teilen der Welt informiert.

„Aus der Wut geht das hervor, was oft Terrorismus genannt wird. Besonders junge Menschen wollen die Ungerechtigkeit nicht mehr hinnehmen und glauben irgendwann, ohnehin nichts mehr verlieren zu können“.

Der Erzbischof kritisierte auch die nigerianischen Politiker.

Ihnen gegenüber bestehe die Kirche immer mehr auf einer gerechten Politik und fordere, daß der Staat seine Verantwortung wahrnehme.

Die Kirche sei in Nigeria auf sozialem Gebiet sehr aktiv. Doch der Erzbischof fordert auch die staatlichen Gremien zum Handeln auf:

„Wir können nicht alle Kranken des Landes pflegen und alle Schulen betreiben. Die Regierung hat unser Geld für diese Aufgaben. Also soll sie ihnen nachkommen.“

Die Nigerianer seien seit Jahrzehnten Opfer „sogenannter Regierender“.

Immer mehr Menschen wollten dies jedoch nicht länger akzeptieren.
      
119 Lesermeinungen
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#119   Lutheraner   12:30:30 | Sonntag, 10. Juni 2007
@ Materiebezwinger
@ Rosenkranzsoldat
Man darf wohl gespannt sein, wie Sie bei trockener Lepra, Beulenpest oder Aids die Materie bezwingen. Sie können nicht zufällig übers Wasser gehen?
Redaktion benachrichtigen
#118   Horst Metzker   12:25:18 | Sonntag, 10. Juni 2007
Terrorismus ist immer reaktionär.
Die Reaktion auf verletzende Aktivitäten im Vorfeld ob psychischer oder physischer Natur, ist erst mal zweitrangig.
Dies lebt schon die Tierwelt vor. Ein angeschossener Bär, oder Löwe, ist gefährlicher als das gesundes Tier.
Dies beginnt schon im kleinsten „Staat“, der Familie. Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie du selbst bist! Du weißt es, und Gott weiß es auch, dass einer von deiner Sorte schon genug ist.“ Trotzdem versuchen Eltern ihre Kinder ihnen gleich zu machen, mit ihrem eigenen Korsett. Doch dies funktioniert nur mit bildungs-schwachen Menschen, was nicht mit Dummheit zu tun hat.
Ab einem Mindestmaß an Bildung will man auch selbst-bestimmend sein, und so verwundert es nicht, dass der Jugendliche spätestens in der Pupertät gegen die Eltern rebellieren, oder 3. Welt Staaten gegen die 1. Welt.
Wir wollten sie erziehen, wie wir selbst sind!
„Ja wir wollten doch nur das Beste!“
Doch die sogenannte Domestizierung ist längst gescheitert, denn das Leben bleibt nicht stehen, sondern es geht weiter und in diese Zukunft können wir nicht mitgehen. Wir sind jetzt schon Auslaufmodelle der Jugend, und auch der künftigen Staaten, deren Pupertät längst nicht abgeschlossen ist.
Die Reaktion auf ihr künftigen Lebens, werden sie wieder
von der Folgegeneration erleben.
Heute glauben wir, dass wir zumindest ein Mosaikstein der Geschichte sind, aber wir sind höchstens ein Sandkorn im Zement, der das Mosaik zusammen halten soll!
Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
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#117   methusalix †   12:03:27 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Rosenkranzsoldat (und Pünktchen, aber nur im post scriptum)
Rosenkranzsoldat: Methusalix die weltliche Macht ist nicht so wichtig. Der Geist hat schon immer die Materie bezwungen.
Hierbei stimme ich Ihnen zu, Rosenkranzsoldat! Vielleicht nicht so, wie Sie sich das vorstellen, aber ich bin der Meinung, dass der Verlust der weltlichen Macht einen immensen Zuwachs an Glaubwürdigkeit möglich gemacht hat; als dem was Sie als „Geist“ bezeichnen.
Noch nie in der Kirchengeschichte (ausser viielleicht in der Urkirche) war die Chance so gross, dass wir Katholiken alleine durch ein leuchtendes Beispiel an Nächstenliebe Herzen, Seelen und damit den ganzen Menschen dauerhaft für unseren Glauben gewinnen.
Früher konnte der Glauben einfach befohlen werden (cuius regio, eius religio!) und es wurde weiss Gott von dieser Macht reichlich Gebrauch gemacht (und Missbruch allerschlimmser Art). Heute muss, im besten Sinne des Wortes, missioniert werden.
Gehen wir voran und zeigen dem Rest der Welt, was wahre Katholizität bedeutet.
PS: Wann melden Sie sich zu Mitarbeit bei den Tafeln, Pünktchen?
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#116   Rosenkranzsoldat   01:00:36 | Sonntag, 10. Juni 2007
Methusalix
die weltliche Macht ist nicht so wichtig. Der Geist hat schon immer die Materie bezwungen.
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#115   methusalix †   00:56:58 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Rosenkranzsoldat
Rosenkranzsoldat: @Heinrich/MethusalixMenschlich gesehen war es ach „unmöglich“ dass der Kommunismus innerhalb kurzer Zeit zusammenbricht – Friedlich !
Bei Gott ist nichts unmöglich.
Menschlich gesehen war es auch völlig unmöglich, dass die Pfaffen ihre weltliche Macht fast völlig verlieren. Gottes Wege sind unergründlich.
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#114   matt2 †   19:15:53 | Samstag, 9. Juni 2007
@…soldat: Können Sie mir erklären, wieso ich keine Aversion gegen Moslems haben sollte…?
Mohammed kommt daher 600 Jahre nach Christus und will plötzlich der wahre Prophet sein auf den alle Prophezeiungen abzielten. Die zentralen Mysterien des Christentums leugnet er, also: Jesus nicht Sohn Gottes (haut sie tot, die solches sagen, usf…), Jesus hat sein Leben nicht am Kreuz gegeben… und was ihm halt noch so einfällt in seinen Offenbarungen Marke Eigenbau.
Dieser Mensch war ein ausgemachter Teufelssohn, der mit seiner Widersacherei im Lauf der Geschichte viel Leid über Christen gebracht hat. Wieso sollte ich diesen Teufel nicht hassen und die ihm anhange? Ich will mit dieser Brut nichts zutun haben. Sie sollen nicht sagen, sie verehren Jesus. Ihr Jesus ist falsch, ihre Maria ist falsch, ihre Propheten und ihr Prophet ist falsch, denn sie machen nur in der christlichen Offenbarung Sinn und das ist die göttliche und sonst keine.
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#113   Rosenkranzsoldat   19:04:02 | Samstag, 9. Juni 2007
matt2
Sie haben eine tiefe Aversion gegen Muslime und reden daher wie ein Us amerikanischer neokonsevativer mit der Terroristenpropaganda.
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#112   matt2 †   18:57:09 | Samstag, 9. Juni 2007
es hilft nichts für eine vage Voraussicht billige Kompromisse in der Gegenwart zu machen…
Das ist doch reine Blauäugigkeit zu denken, die Moslems wollten sich bekehren. Aber selbst wenn ich bei manchen damit rechne darf, kann ich dafür doch nicht meine Position als Christ veräußern, mich anders verhalten, als es angebracht ist gegenüber Antichristen.
Es ist einfach falsch zu meinen Moslems verehrten den wahren Gott. Es ist falsch mit ihnen Dialoge zu machen. Das führt zu nichts. Ich will, das Christen zu dem stehen was sie glauben und Leuten, die es nicht glauben den Rücken zukehren. Wir haben mit denen nichts zu schaffen. Die Guten unter ihnen werden sich bei Zeiten bekehren, aber das haben wir nicht zu erzwingen, oder herauszufordern.
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#111   Rosenkranzsoldat   18:29:28 | Samstag, 9. Juni 2007
@Heinrich/Methusalix
Menschlich gesehen war es ach „unmöglich“ dass der Kommunismus innerhalb kurzer Zeit zusammenbricht – Friedlich !
Bei Gott ist nichts unmöglich.
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#110   HeinrichvonOfterdingen   18:27:22 | Samstag, 9. Juni 2007
Lieber Methusalix,
menschlich gesehen muss ich Ihnen sogar Recht geben. Aber wahrscheinlich ist das nicht nur in diesem Punkt die falsche Sicht!
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#109   methusalix †   18:25:03 | Samstag, 9. Juni 2007
Und wann wird das Ihrer Meinung nach geschehen?
Rosenkranzsoldat: Artois …
Stelles Sie sich vor wie herrlich essein wird wenn diese Moslems einst alle Katholisch geworden sind – …
Am Sankt Nimmerleinstag. Da bin ich ziemlich zuversichtlich. Aber etwas anderes könnte vorher geschehen: dass alle Katholiken zum wahren Glauben, dem Islam (natürlich aus muslimischer Sicht wahr!) bekehrt wurden; wenn schon die jungen Moslems so gute Vorbilder sind und es das „wahre Christentum“ bei uns schon nicht mehr gibt, erscheint mir dieses Szenario wahrscheinlicher.
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#108   Artois †   18:03:59 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rosenkranzsoldat
… da möchte ich Ihnen mal zustimmen und allen x-net-Benutzern einen gesegneten Sonntag wünschen. Tut Buße, denn das HImmelreich ist nahe herbei gekommen!
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#107   Rosenkranzsoldat   18:01:33 | Samstag, 9. Juni 2007
Artois
Mohammedaner sind immerhin bereit dazu Gott an die erste Stelle ihres Lebens zu setzen – auch wenn sie ihn momentan noch nicht erkannt haben.
Stelles Sie sich vor wie herrlich essein wird wenn diese Moslems einst alle Katholisch geworden sind – Kann man sich bessere Christen vorstellen ?
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#106   Horst Metzker   17:17:30 | Samstag, 9. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
wieder total daneben. Gruß Horst
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#105   Artois †   17:13:17 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rudolfus
Einem solchen Irrtum zu frönen kann nie und nimmer eine „gute“ Geisteshaltung sein. Die Früchte sind entsprechend verheerend! Diese Mord- und Terrorfrüchte verantworten Sie mit!!!
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#103   Rudolfus   17:06:50 | Samstag, 9. Juni 2007
@Artois
Die Irrgläubigen beweisen eine gute Geisteshaltung, da sie Allah für Gott halten.
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#104   Au Vitronic   17:06:40 | Samstag, 9. Juni 2007
Das stimmt nicht
Ich habe es nun wirklich statt, mir vorhalten lassen zu müssen, dass wir auf Kosten der „armen“ Länder unseren Wohlstand aufgebaut haben. Das ist einfach unwahr. Vielmehr basiert unser Wohlstand auf den Leistungen der arbeitenden Bevölkerung in den Industriestaaten. Wir müssen hart dafür arbeiten, um unseren Lebensunterhalt zu sichern. Und jetzt kommt dieser Bischof und spuckt denen ins Gesicht, die jahrzehntelang für die armen Menschen insbesondere in Afrika gespendet haben. Das ist einfach schockierend. Es liegt einzig und allein an den Entwicklungsländern, Armut zu bekämpfen. Die Industrieländer können dabei helfen, indem sie die Ausgaben für Entwicklungshilfe auf null reduzieren. Diese Gelder landen sowieso nur in den Händen von Despoten und der Mafia.
Au Vitronic
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#102   Artois †   17:05:28 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rosenkranz“soldat“
WAs ist denn daran „prima“, wenn Mosleme ihre Dämonenverehrungszeiten ernst nehmen?
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#101   Rudolfus   16:54:13 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rosenkranzsoldat
Genauso ist es.
Die jungen Mohammedaner geben ihren Altersgenossen ein gutes Zeugnis für Glaubenstreue, auch wenn es ein Irrglaube ist.
Daß sich die alten christlichen Familien Europas nicht für ihre Untreue Christus gegenüber schämen!
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#100   Rosenkranzsoldat   16:34:43 | Samstag, 9. Juni 2007
@Matt2
mir sind Moslems lieber als atheistische Liberaldemokraten.
Ich respektiere die Hingabe vieler Moslems an Gott den sie an 1 Stelle im leben setzen und wie sie ihren Glauben ernstnehmen ringt mir Respekt ab.
Sogar die jungen Moslems – auch wenn sie auf den ersten Blick verwestlich angepasst aussehen halten sich strikt an die Gebetszeiten und nehmen ihren Glauben sehr ernst. Ich finde das prima
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#99   Rudolfus   16:28:44 | Samstag, 9. Juni 2007
@matt / Die Mohammedaner in Europa
passen sich nicht an unsere säkulare Gesellschaft an – und das aus guten Gründen.
Hoffentlich können sie das gesamtgesellschaftlich in einer hoffentlich nahen Zukunft ausmerzen, worin die europäischen Christen versagt haben.
Auch der Hl. Stuhl unterstützt mittlerweile die Türkei in ihrem Bestreben, vollwertiges EU-Mitglied zu werden.
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#98   matt   15:07:29 | Samstag, 9. Juni 2007
Das Problem sind nicht die Zuwanderer ansich, sondern die Antichristen…
jenen, die die westliche Ges. selbst hervorgebracht hat, und jene, die sie sich mit Gleichgültigkeit aus dem Ausland zuzieht.
Ich treffe z.B. immer wieder zusammen mit einen großen Menge von Philipinos im Zuge meiner sportlichen Aktivitäten. Die sind generell ein bißchen heiterer und neigen zu Ausgelassenheit, aber es sind Christen und großteils nette Leute. Ich verstehe mich ohne weiteres mit ihnen. Ich treffe auch zusammen mit Leuten aus verschiedenen Ostländern, die auch sehr nett sind, sehr höflich und freundlich. Also die habe ich alle sehr gern. Gegen diese Art von Mulitkulti, wo man sich nämlich im Christssein verbunden ist, das ist für mich eine schöne Sache und dafür muss Kirche auch stehen.
Suspekt und unliebsam sind mir dafür die Moslems, die sich hier fett einnisten mit ihrer kinderreichen Schar. Die mit einer Moschee mitten im Erholungsgebiet prunken und die Donauinsel mit ihren Grillfesten belageren. Ich sehe im Christsein die wahre Identität, nicht in Nationalismen. Christen können von überall her nach Österreich strömen. Kinderreiche Christen, wenn unsere Alteingesessenen zu deppert und zu verdorben sind Kinder zu kriegen. Aber diese Moslems will ich nicht, die sind mir zuwider.
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#97   Horst Metzker   14:48:00 | Samstag, 9. Juni 2007
Ja, man schrieb das Jahr 1483,
als die ersten exotisch aussehenden Menschen, an die Höfe des damaligen Europas kamen. Sie legten sich demütig bettelnd auf den Boden und baten die Völker Europas, dass wir ihnen die europäische Kultur beibringen sollten. Sie haben darum gefleht unsere Kultur übernehmen zu dürfen, egal was es ihnen kostet. (Unter Kultur verstand man damals, Ende 1500 Jahrhundert, Kommerz+Kirche.)
Nein, wir ließen uns nicht lange betteln und taten alles für den Schiffsbau, Kriegsrüstungen, und Bibeln. Wir wären ja gerne zu Hause geblieben, aber sie wollten es.Dann war es soweit. 1492-Columbus, da Gama, Magellan, Pizzaro, Cortez und viele andere, machten den Weg frei, den Menschen der anderen Kontinente, unsere Kultur beizubringen.
Wir gaben den Menschen die Bibel, das Gewehr nahmen sie aber wieder mit. Dies ist so geblieben bis dato.
Dato? Die USA sind ein gesellschaftspolitischer Ableger zunächst ausbeutender Europäer, die Asiaten und andere Völker anlockten. Man holte sich Afrikaner als Sklaven, die eigenen Indianer ermordete man.
Ja, wie glaubwürdig ist denn Europa, das heute noch einen angeblich christlichen Präsidenten agieren lässt,
wie ehemals 1492 und in den darauf folgenden Jahren?
Soll die Masse Mensch immer nur mit „Stillhalteapellen“ und sinkenden Rohstoffpreisen reagieren, gleichwohl in der „1.Welt“ immer mehr Profit gemacht wird? Wer betreibt denn Terror, wer ist der Terrorist wenn täglich in der von uns ausgebeuteten Welt, täglich 40.000 Kinder sterben?
Wort zum Sonntag, Hor…
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#96   methusalix †   13:32:58 | Samstag, 9. Juni 2007
@Armenius
Weil dazu ein kulturell hochstehendes Volk gehört, welches homogen ist. Die Homogenität wurde auch im „Bild der Wissenschaften“ 3/2007 S.59 als bedeutendes Kriterium für die Blüte einer Kultur gesehen.
Die Amerikaner sind also kein „kulturell hochstehendes Volk“ (welch hochtrabende Bezeichnung, könnte aus Zeiten Adolfs des Braunen stammen)? trotz John Steinbeck, Jackson Pollock und Frank Lloyd Wright und Eric Clapton selbstverständlich? Aber bei der Inhomogenität kann ja gar nichts vernünftiges herauskommen! Weder kulturell, noch zivilisatorisch und schon gar nicht wirtschaftlich. Dazu sind natürlich alle Amerikaner völlig unfromm und vielleicht sogar vom Teufel besessen.
Dann hätte ich von Ihnen aber schon gerne gewusst, welches Volk denn Gnade in Ihren Augen findet, um als „kulturell hochstehend“ zu gelten. Die Kommunismus-verseuchten Chinesen etwa?
Und die Bürgerkriege in Detroit, London Paris, waren ja wirklich viel schlimmer als die in Srebrenica und Mostar.
O:)
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#95   Rudolfus   13:22:24 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer
Der Durchschnittsamerikaner glaubt, daß morgen alles besser wird. Das ist mir einfach sympathischer.
Die USA sind christlicher geprägt, das ist immer sympathisch.
Ein großer Teil der US-Bürger erwartet deshalb auch das baldige Weltende, warum nicht bereits auch morgen.
Die Deutschen haben jedenfalls bereits schon vieles aus Übersee gelernt, warum nicht auch das Gottvertrauen U.S.-Amerikas.
Zusätlich sei aber festgehalten, daß Millionen Deutsche die USA wesentlich mitgestaltet haben.
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#94   Armenius   12:53:21 | Freitag, 8. Juni 2007
Es ist zwar war
das ein die postindustrielle Gesellschaft mit deutlich weniger Menschen eine bedeutende Aufwertung erleben würde da die moderne Technik gar nicht mehr so viele Arbeiter braucht und die verbliebenden mit modernen Technik im Einklang mit der Natur leben können. Das werden aber wohl nur die Asiaten erleben. Weil dazu ein kulturell hochstehendes Volk gehört, welches homogen ist. Die Homogenität wurde auch im „Bild der Wissenschaften“ 3/2007 S.59 als bedeutendes Kriterium für die Blüte einer Kultur gesehen. Darüberhinaus mußten nach den USA auch wir hier in Europa die Erfahrung machen, das die Menschen aus der 3. Welt ihre Verhältnisse hierher gebracht haben. Der Reichtum Europas ist also kein Produkt der geographischen Lage oder der Erziehung sondern der Ethnie. Dies zeigt sich am deutlichsten im „Kippen“ von Schulen oder ganzen Stadtbezirken ab einem bestimmten Ausländeranteil in 3. Welt-Verhältnisse. Und wo führte die multikriminelle Gesellschaft nicht zu Kriegen? Sarajewo, Paris, London, Detroit, Los Angeles sind Beispiele unseres Jahrhundert. Und wer meint das Freundlichkeit gegenüber den Zuwanderern sich auszahlt sollte sich das Beispiel der Indianer Amerikas ansehen. Ohne deren Hilfe hätten die Neuankömmlinge keinen Monat überlebt – dafür sind sie nahezu ausgestorben.
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#93   obelix †   02:38:58 | Freitag, 8. Juni 2007
@Panikmacher und Co.
Daniel Stöhr: Ein schwaches Volk
(in jeder Hinsicht) geht in der Tat unter. Die Deutschen sterben aus.
Machen Sie sich doch nicht ins Hemd. Wir sind über 82 Millionen in Deutschland, so viele Bürger hatten wir noch nie in unserer Geschichte!
Wenn wir zwanzig Millionen weniger sind, ist unsere Bevölkerung immer noch grösser als die Italiens, des Vereinigten Königreichs oder Frankreichs und deutlich grösser als alle anderen Staaten in Europa.
Und dass man 80 Millionen Menschen braucht, um ein Rentensystem zu fahren, ist eine konservative Mär. Das geht auch mit viel weniger Leuten (und Zuwachs). Was man braucht ist Geld und davon gibt’s in Deutschland wahrlich genug. Wir geben es halt lieber für Porsche Cayenne und 250 km/h und die Finca auf Mallorca (bzw. Ghettoblaster und Bölkstoff) aus, als für Kinder und Alte.
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#92   methusalix †   02:36:56 | Freitag, 8. Juni 2007
@Panikmacher und Co.
VirFortis: Genosse Methusalix
… Er sehnt sich halt noch zurück an die goldenen Zeiten in denen die Partei sogar seinen Urlaub plante …
Rudolfus: @Charlotten / PISA-Studie
Die Nordeuropäer haben auch fast keine Ausländer.
Katholiken dort sind fast nur Ausländer.
Also wir sind alle Ausländer. Fast überall auf der Welt. Die „fast keinen Ausländer“ um die Sie die Skandinavier so beneiden haben die halt besser integriert als Deutschland mit seinem stereotypen konservativen Gebetsmühlenspruch „Deutschland ist kein Einwanderungsland“.
Soll ich Ihnen was verraten? Unser StarkerMann hier, der immer auf den Putz haut und doch ein kleines Sensibelchen ist hat gar nicht recht mit der Spekulation, dass ich aus der verblichenen DDR stamme. Ich bin ein Einwanderer. Von wo wohin verrate ich Ihnen lieber nicht. Ich will Ihnen ja nicht das ganze Wochenende verderben.
Rudolfus: @Schopenhauer / Volk ohne Gott
Ein Volk ohne Gott verdient nichts Besseres, egal ob die Deutschen oder ein anderes Volk
Dafür, dass sie ein Volk ohne (Ihren römisch-katholischen) Gott sind, sind die Japaner aber verdammt gut drauf. Und die Chinesen erst! Die so gut, die haben uns bald eingeholt; im positiven, wie im negativen.
Machen Sie das doch nicht am römisch-katholischen Gott fest; mit dem Argument erleiden Sie immer Schiffbruch. Auch ohne katholischen Gottesglauben geht es sehr gut und zivilisiert und kulturell hochstehend zu; fast immer besser jedenfalls als unter den von Panetta so heiss geliebten Nazis.
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#91   Schopenhauer   01:32:20 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Stöhr
Der Durchschnittsdeutsche glaubt daß morgen mindestens die Welt untergeht. Der Durchschnittsamerikaner glaubt, daß morgen alles besser wird. Das ist mir einfach sympathischer.
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#90   Ydefix   01:27:37 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer:
„Ich meine damit nicht die Regierung und nicht die Politik, sondern die Menschen, den way of life, den Optimismus“
…naja, der Optimismus äußert sich ja offenbar vor allem in Fressorgien. Jedenfalls wenn man die Leute da so anschaut. ich weiß nicht, ob das ein Gradmesser für Optimismus ist o.O
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#89   matt2 †   01:26:35 | Freitag, 8. Juni 2007
@VirF:Von einer Demokratisierung halte ich auch nichts…
das ist halt die falsche Vorstellung der Freiheit nach westlichem Denken indem man die Politikhure einsetzt. Es ginge mir in erster Linie um eine Befriedung der Region und die Möglichkeit einer christlichen Wirksamkeit. Aber wenn man sie schon nicht missionieren kann, dann sollte man sie zumindest kontrollieren, damit ihre Terrorreligion nicht in realen Terror ausartet.
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#88   Schopenhauer   01:15:58 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Dick und Doof
Ach und dieses „land of free“ hat so gar nichts mit Sozialdarwinismus zu tun ?! Sind Sie blind ?
Nö! Die USA ist nur das mir persönlich sympathischste Land. Ich meine damit nicht die Regierung und nicht die Politik, sondern die Menschen, den way of life, den Optimismus. Hier in Dtl. ist alles grau in grau, Pessimismus, Mief und diese Konzentriertheit auf Kriege von vor hundert Jahren. Dann noch diese Nazischeiße überall.
Wer keine Armeen hat, der unterliegt.
Deswegen gibt es das jüdische Volk auch heute noch! Weil es zweitausend Jahre lang eine so starke Armee hatte!
Der Sozialdarwinismus ist keine europäische
Der Sozialdarwinismus konnte seine mörderische Wirkung erst voll entfalten, als er sich mit der in Dtl. gepflegten Naturphilosophie vereinte (Hegel, Marx, Nietzsche…).
Die BRD-DDR-Einheit 1990 hat London und Paris nicht gefreut.
Warum haben sie sie dann nicht einfach verhindert?
Außerdem haben sich die Deutschen als US-Freund erwiesen.
Die USA haben sich auch fair gegenüber Dtl. verhalten. Stichwort: Rosinenbomber.
Das ist ein Trost für den kurzsichtigen Deutschlandhaß der Churchill-Briten.
Es wäre besser gewesen, Churchill wäre von Anfang an britischer Premier gewesen und nicht der naive Chamberlain.
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#87   Rudolfus   01:01:50 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer / GB & D
Die BRD-DDR-Einheit 1990 hat London und Paris nicht gefreut.
Für die USA war sie ein weiterer Gebietsgewinn für einen US-Getreuen und somit für die NATO.
Außerdem haben sich die Deutschen als US-Freund erwiesen.
Wenigstens mußte London sein Weltreich verspielen, um dem Deutschen Reich den Garaus zu machen.
Das ist ein Trost für den kurzsichtigen Deutschlandhaß der Churchill-Briten.
Churchill paßt gut zu Hitler, Roosevelt, Stalin und Truman in der Hölle.
Möge Gott doch noch irgendeinen bewahrt haben.
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#86   Ydefix   01:01:29 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer:
„Glücklicherweise gibt es in anderen Ländern weniger geSTÖHRte! Ach wie gern wär’ ich jetzt in land of free, home of the brave!“
Ach und dieses „land of free“ hat so gar nichts mit Sozialdarwinismus zu tun ?! Sind Sie blind ?
Der Sozialdarwinismus ist keine europäische, keine christliche Erfindung, sondern ist vom viktorianischen England mit seinem Fortschrittsglauben nach Amerika importiert worden.
Der amerikanische Protestantismus mit seinem Glauben daran, dass die Reichen und Erfolgreichen von Gott erwählt sind wurzelt ebenfalls in England, der anglikanischen „Kirche“. Der Gedanke war (und ist), der lutherischen Rechtfertingungslehre folgend, dass es eine absolute Prädestination gibt, dass also bestimmte Menschen, unabhängig von ihrem Tun, zur Verdammnis vorherbestimmt sind. Dies wiederum wäre schon im diesseitgen Leben, nämlich am geschäftlichen Erfolg, erkennbar.
Die katholische Kirche lehrt keine absolute Prädestination, sondern die Rechtfertigung aus Glauben und Werken.
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#85   VirFortis   00:59:41 | Freitag, 8. Juni 2007
„damit fanatischen Araber diese Regierung nicht gleich wieder stürzen???“
warum sind die Araber fanatisch ?
weil sie wollen dass die Amerikaner sich wieder dorthin zurückscheren wo sie hergekommen sind da sie sich nicht gerne zwangs“demokratisieren“ lassen ?
Demokratisieren heißt im Us Fachjargon soviel wie:
Bomben – Marionettenregime – Kontrolle über Ressourcen (siehe irak)…
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#84   Schopenhauer   00:55:41 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Irre mal zwei
um Deutschland zu vernichten.
Und warum ließen die Alliierten 1990 noch gleich die Einheit zu? Ach ja richtig! Um Dtl. zu vernichten!
Die Engländer waren aber in allem Hitlers Vorbild, nämlich die ganze Welt zu erobern
Hitler wollte die Welt aber nicht erobern. Er wollte eine Basis für seine Experimente (Züchtung des Herrenmenschen) schaffen und war dabei bereit einen Großteil des slawischen Volkes zu töten.
Hitler interessierte sie nur, weil er eine Gefahr darstellte, England in der Zukunft vom Sockel der Weltherrschaft zu stoßen.
Und warum haben sie ihm dann alles was er wollte auf dem Silbertablett serviert? Sie hatten bspw. während der Remilitarisierung des Rheinlands und auch später noch genug Gelegenheit Hitler gefahrlos auszuschalten.
England hat jedenfalls munter mit Stalins UdSSR kollaboriert
Die Engländer haben sich um die Udssr bemüht. Allein aber schon wegen der hartnäckigen Weigerung Polens irgendwelche Zugeständnisse zu machen konnte daraus nichts werden. Die parallel verhandelnden Nazis hatten wesentlich mehr Erfolg. England wollte einen Krieg verhindern und verhandelte mit Stalin darüber, die Nazis verhandelten mit Stalin über eine Aufteilung Osteuropas. Außerdem war Stalin ein Krieg der bürgerlichen und der faschistischen Staaten nur recht.
Zudem hätte London die Juden in Hitlers Machtbereich retten können, hatte aber kein Interesse daran.
Dtl. könnte die Menschen in Darfur auch retten, hat aber kein Interesse daran… :-!
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#83   Rudolfus   00:53:43 | Freitag, 8. Juni 2007
@matt2 / „fanatische Araber“
Die Araber wird man kaum für sich gewinnen können, wenn man als christlich-westliche Supermacht ihre Gebiete besetzt.
Die USA können nicht jedes Land besetzen, das ihnen gefährlich erscheint.
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#82   matt2 †   00:50:23 | Freitag, 8. Juni 2007
@Rudolfus: damit fanatischen Araber diese Regierung nicht gleich wieder stürzen???
offensichtlich ist die Region eben noch nicht stabil und man will vermeiden halbe Sachen zu machen um nach kurzer Zeit gleich wieder einrücken zu müssen.
@Bongartz: was kümmert mich das wohl, ob Sie mich ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#81   Rudolfus   00:45:42 | Freitag, 8. Juni 2007
@Daniel Stöhr / Sozialdarwinismus
Der Sozialdarwinismus ist der einzige Darwinismus, den man real beweisen kann.
Die gesamte Menschenvölkergeschichte, natürlich auch im 20. Jahrhundert, ist eine einzige Verifizierung des Sozialdarwinismus.
Wer keine Armeen hat, der unterliegt.
Hitlers Deutschland nicht weniger als Saddams Irak.
Redaktion benachrichtigen
#80   Czibo Nieznany   00:44:02 | Freitag, 8. Juni 2007
„Demokratie wagen“, Willy Brandt
Die Demonstrationen wegen des sogenannten G-8-Gipfels sind gar nicht mal so übel. Zumindest übermitteln sie, dass der 68er-Geist noch nicht verflogen ist. Auch bei dem abgeschotteten Meeting von Heiligendamm gilt: Demokratie wagen nicht hinter weiträumigen Sicherheitszäunen verstecken. Den friedlichen Demonstranten alle guten Wünsche für ihren Mut: Demokratie wagen, weil das sonst keine Partei mehr tut…! :'(
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#79   Ydefix   00:41:56 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer:
Wieso, der „Sozialdarwinismus“ hat sich doch im Falle der Allierten eher bestätigt ?! Die haben doch durch die Holocaust-Propaganda mit den Weg geebnet (neben den Zionisten), um Deutschland zu vernichten.
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#78   Rudolfus   00:41:54 | Freitag, 8. Juni 2007
@US-Präsident Bushs Irakbesatzung
US-Präsident Bushs Ziel war es, Saddam Husseins US-feindliches Regime zu eliminieren.
Dies ist geschehen und eine US-treue Regierung ist installiert.
Wozu braucht man dafür weiter US-Soldaten im Irak?
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#77   Thilo   00:39:34 | Freitag, 8. Juni 2007
@ RodolfoPanetta
Ich habe bei meiner Aussage unter anderem an diejenigen gedacht, welche Norman Finkelstein in seinem Buch „Antisemitismus als politische Waffe“ diesbezüglich nennt.
Auch das ist keine konkrete Beantwortung, alleine durch das „unter anderem“. Dazu bemühen Sie Norman Finkelstein, der sich insbesondere bei deutschen Antizionisten und Antisemiten größter Beliebtheit erfreut. Ein interessanter Bloggeintrag dazu:
Der Irre von Anti-Zion
Die Dummbatzen vom rechten Rand bedienen sich immer öfter höchst seltsamer Quellen. Man erwartet ja nicht, dass diese Knallchargen einen Sinn für Logik entwickeln, aber irgendwie gehen denen mittlerweile die Feindbilder verlustig:
Die einen schwadronieren von der islamischen Bedrohung, während die anderen in Mr. Quotenirrahmadinedschad den großen Widerständler und Heilsbringer sehen.
Ganz „spaßig“ wirds dann, wenn die Antisemiten Alibijuden herzeigen. Norman Finkelstein als Haus- und Hofjude derer, die mal nebenbei den Holocaust relativieren wollen… finkployd.blogger.de/stories/389427/
Keine Sorge, ich belästige Sie nicht weiter, zwischen den Zeilen Ihrer Beiträge lässt sich genug herauslesen, womit sich auch eine weitere Debatte darüber
Und wer sie kritisiert, wird „Antisemit“ genannt
erübrigt.
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#76   VirFortis   00:39:03 | Freitag, 8. Juni 2007
Matt2
Die Amis haben im Nahen Osten genausoviel zu suchen wie du im Damenklo einer Metrostation
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#75   Charlotte Bongartz †   00:36:30 | Freitag, 8. Juni 2007
Immer wieder lustig: Matt2
Ich habe allmählich die Schnauze voll von dieser „Schurkenstaat Amerika“- Masche hier.
Nu’ aber schnell Urlaub in Guantanamo buchen! Und sagen sie den vielen amerikanischen (!!!!) Generälen, die Bush längst den Abzug empfohlen haben, weil sie die Verhältnisse vor Ort kennen, dass sie hier einen günstigen Oberbefehlshaber ergattern können, der alles besser weiß.
„Die Muselmanen“, „Terroristische Araber“: So plump, wie Sie verallgemeinern, ersticken Sie die Möglichkeit, Sie ernst zu nehmen, im Keim.
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#74   Rudolfus   00:33:34 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer / Englands Lektionen
Hitler wollte natürlich freie Hand für den ganzen Osten.
Die Engländer waren aber in allem Hitlers Vorbild, nämlich die ganze Welt zu erobern, und sind bekanntlich selber schuldig an zahllosen Völkermorden, insbesonders in Nordamerika, aber auch an den Deutschen durch den Bombenkrieg.
Hitler interessierte sie nur, weil er eine Gefahr darstellte, England in der Zukunft vom Sockel der Weltherrschaft zu stoßen.
England hat jedenfalls munter mit Stalins UdSSR kollaboriert und ist in keiner Weise eine moralische Autorität, die moralisch über Hitler stünde.
Zudem hätte London die Juden in Hitlers Machtbereich retten können, hatte aber kein Interesse daran.
England ist genausowenig christlich wie der große Teil Deutschlands, und wird auch den gerechten Lohn für seine Taten erhalten.
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#73   Schopenhauer   00:32:29 | Freitag, 8. Juni 2007
@ geSTÖHRter
Und wo steht daß Naturgesetze in der menschlichen Gesellschaft Gültigkeit beanspruchen dürfen? Das ist plattester Sozialdarwinismus.
Außerdem ist es schlicht falsch. Bei den rudelbildenden Tieren geht es selten grausam zu. Jedenfalls sind mir keine Fälle bekannt wo ein Ameisenhaufen einen anderen aufgrund eines „Naturgesetzes“ vergast hätte. Im Gegenteil findet man in jedem zweitklassigen Tierbuch dutzende Fälle von Altruismus auch unter Tieren.
Warum verhielten sich eigentlich die Alliierten nach 45 nicht entsprechend ihrem angeblichen Naturgesetz? Dann gäbe es heute keine Deutschen mehr…
Glücklicherweise gibt es in anderen Ländern weniger geSTÖHRte! Ach wie gern wär’ ich jetzt in land of free, home of the brave! America the beautiful! Stattdessen sitz’ ich hier und muß mich mit verschißenen Nazis rumschlagen. :-!
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#72   VirFortis   00:28:35 | Freitag, 8. Juni 2007
Daniel
kein Gottvertrauen ?
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#71   Ydefix   00:22:46 | Freitag, 8. Juni 2007
Ein schwaches Volk
(in jeder Hinsicht) geht in der Tat unter. Die Deutschen sterben aus. Wenn eine Wahrheit aus dem Munde eines Verbrechers kommt, dann bleibt sie trotzdem Wahrheit (wenn auch in anderem Zusammenhang). Das Leben/ die Natur ist gnadenlos, das weiß jeder normale Mensch.
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#70   matt2 †   00:21:03 | Freitag, 8. Juni 2007
Das ist doch lächerlich!
das schau ich mir an, dass im Irakkrieg nur annährend solche Grausamkeiten in dem Ausmaß von den Amis verübt wurden, als seinerseits von der hitlerischen Wehrmacht und SS in ihren Vernichtungssfeldzügen nach Osten. Ich glaube nicht, dass es verkehrt ist, wenn Amerika in dieser instabilen Region präsent ist. Die Muslmanen gehören beaufsichtigt. Und gegen die Vorgehensweisen Israels gegen die terroristischen Araber habe ich nichts einzuwenden. Ich habe allmählich die Schnauze voll von dieser „Schurkenstaat Amerika“- Masche hier.
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#69   Schopenhauer   00:18:59 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Rudolfus
Hitler lehnte einen Krieg gegen das Britische Reich ab.
Hitler wollte freie Hand für seinen Krieg im Osten. Als die Westmächte ihm dies nicht gewähren wollten zog er erst gen Westen. Das ist richtig.
Hitler handelte aufgrund seiner Eroberungssucht und seiner völkischen Wahnvorstellungen. Chamberlain weitgehend auf der des Völkerrechts und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Dieses Recht sieht vor, daß ein Volk in einem Nationalstaat leben darf. Solange Hitler sich darauf beschränkte die in anderen Staaten lebenden Deutschen „Heim ins Reich“ zu holen, konnten die Engländer (entgegen den ständigen Warnungen der Franzosen) zähneknirschend zustimmen. Sie handelten erst als Hitler eindeutig Recht brach und Land beanspruchte das ihm nach keinem Recht dieser Welt zustand. Die Engländer waren bereit über so gut wie alles zu verhandeln. Sie servierten Hitler Österreich und die Tschechoslowakei (selbst die nicht von Dt. besiedelten Gebiete) auf dem Silbertablett. Der alte und unter Flugangst leitende Chamberlain ließ sich eigens ins hinterste Bayern fliegen um mit Hitler über einen Korridor zu Danzig und Ostpreußen zu verhandeln. Alles vergebens. Soll ich Ihnen mal zitieren was Joachim Fest („Ich nicht!“) in seiner Hitler Biographie dazu schreibt? Ein paar hübsche Hitler Zitate sind da darunter.
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#68   Charlotte Bongartz †   00:17:17 | Freitag, 8. Juni 2007
@Rudolfus
An Gott glauben mehr Menschen, als Sie denken. Vielleicht ist der Anteil derer, die sich dennoch eigene ethische Überlegungen gestatten in Deutschland höher, als woanders. Merke: Glaube an Gott ist nicht gleichzusetzen mit Dienerschaft gegenüber den Gelehrten einzelner Religionen.
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#67   Rudolfus   00:10:59 | Freitag, 8. Juni 2007
@Schopenhauer / Volk ohne Gott
Ein Volk ohne Gott verdient nichts Besseres, egal ob die Deutschen oder ein anderes Volk.
Dasselbe gilt für Hitler selbst, der sich höchstwahrscheinlich in der ewigen Hölle zur ewigen Bestrafung befindet, für alle millionenfachen Verbrechen, deren Urheber er war.
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#66   Rodolfo Panetta   00:07:36 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Thilo
Zur konkreten Beantwortung Ihrer Frage: Ich habe bei meiner Aussage unter anderem an diejenigen gedacht, welche Norman Finkelstein in seinem Buch „Antisemitismus als politische Waffe“ diesbezüglich nennt.
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#65   Schopenhauer   00:03:48 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Rudolf
Ein unchristliches Volk wie die Deutschen verdient ohnehin nichts Besseres.
Nichts besseres als was? Was habt ihr Nazigesindel denn zu bieten?
Hitler-Zitat über das was die Deutschen verdienen:“…denn das deutsche Volk hat sich als das Schwächere erwiesen und es ist nur ein Naturgesetz daß es dann eben untergeht…Ich könnte dem dt. Volk keine Träne nachweinen…“.
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#64   Rudolfus   23:59:58 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Schopenhauer / Hitlers Kriegsvorstellungen
Hitler lehnte einen Krieg gegen das Britische Reich ab.
Er wollte eine Koexistenz à la USA & UdSSR ab 1945.
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#63   Charlotte Bongartz †   23:59:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus
Sehen Sie: Es gibt halt Menschen, die vor ihrem vollen Kühlschrank stehen und dabei betonen, wie sie ständig ausgebeutet werden. Wie Ausländer ihnen den Job wegnehmen, ihre Religion durchboxen und im besetzten Land Einwohner und Kultur untergehen lassen. Und dann gibt’s Menschen, die nachdenken und feststellen, dass man mit Sündenbockjagd keine Erfolge erzielt- zumal, wenn der Sündenbock unberechtigt ist.
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#62   Thilo   23:56:24 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@RodolfoPanetta
Sie weichen zur Beantwortung mit einem „Witz“ aus.
Ich kann Ihnen auch einen Witz erzählen:
Ein typisch „jüdischer Fluch“: Mögest Du ein reicher Mann sein.
Nochmal: Konkretisieren Sie bitte, welche „Clique“ Sie meinen.
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#61   Rudolfus   23:50:28 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@CharlotteBongartz
Natürlich, alles Zufall und Systemschwächen.
Ein unchristliches Volk wie die Deutschen verdient ohnehin nichts Besseres. Ich freue mich schon, wie’s hier in 20 Jahren zugehen wird.
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#60   Thilo   23:47:50 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Sahin
Selbstmordattentate sind durch nichts zu rechtfertigen aber man kann sie manchmal psychologisch erklären wenn man das Grauen in Pälästina erlebt welches in den westlichen Medien gerne verschwiegen wird…
Pseudopsychologische „Erklärungen“, die letzten Endes das bestätigen, was Sie abstreiten wollen: die Rechtfertigung des Terrorismus. Die westlichen Medien verschweigen gerne etwas anderes, zum Beispiel
– wie palästinensische Kinder zu Märtyrern erzogen und zu Terroristen ausgebildet werden
– wieviele Terroranschläge durch israelische Maßnahmen verhindert werden
In zahlreichen Ländern dieser Erde gibt es weitaus mehr „Grauen“, mehr Armut, mehr Hunger usw. ohne dass diese Menschen zu Terroristen werden.
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#59   Rodolfo Panetta   23:47:17 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Thilo
Zur Beantwortung hier ein etwas abgewandelter jüdischer Witz: Der katholische Pfarrer fragt im Religionsunterricht die Klasse: „Wer kann mir die zwölf Apostel aufzählen?“ Meldet sich Eugen und nennt wie aus der Pistole geschossen: „Ruben, Levi, Simeon, Issachar …“ – „Halt!“ unterbricht ihn der Pfarrer, „Das sind nicht die zwölf Apostel. Wer kann uns sagen, wen Eugen da soeben aufgezählt hat?“ Meldet sich der Spekulanten-Sohn Paulchen und antwortet: „Das sind die zugelassenen Investment-Banker an der NYSE!“
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#58   Charlotte Bongartz †   23:47:02 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus
Plumper Versuch, Ausländer als Ursache für Systemschwächen auszumachen. Aber hetzen Sie ruhig, wenn Sie dann besser schlafen können…
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#57   Rudolfus   23:44:23 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Charlotten / PISA-Studie
Die Nordeuropäer haben auch fast keine Ausländer.
Katholiken dort sind fast nur Ausländer.
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#56   Charlotte Bongartz †   23:43:01 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Methusalix: Noch etwas zu den von Ihnen genannten Ländern
>Die Schulbildung ist dort deutlich besser als bei uns. Vor allem Finnland belegt bei der PISA-Studie vordere Ränge.
Katholiken- dies muß man mitleidsvoll feststellen- haben dort allerdings nur wenig Einfluss auf den hohen Bildungsstandard.
Was diesen Panetta angeht: Er durfte hier vermehrt schon unter Beweis stellen, in welcher Epoche er seine geschichtlichen Heroen ausfindig macht. Ich will’s nicht zitieren, weil’s mich ekelt, aber nur soviel: ABSTAND!!!!
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#55   Schopenhauer   23:38:42 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfus
Hätten die Briten auf das Gedränge Frankreichs auch nur einen Pfifferling gegeben, dann wäre Hitler schon bei der Remilitarisierung des Rheinlands am Ende gewesen.
Die Briten sind den Nazis soweit entgegengekommen wie es weiter auf keinen Fall mehr ging. Hitler hat sich gegen Ende schon bitter darüber beklagt, daß er seinen Krieg wohl gar nicht mehr bekommen würde…
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#54   Rudolfus   23:34:00 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@RodolfoPanetta
Das ist in Großbritanniens Politik wolhlbekannt, nicht aber in Deutschland.
U.K.-Premierminister John Major sprach aber sogar anläßlich eines BRD-Besuches auf Englisch vom „30jährigen Krieg“.
In der deutschen Wiedergabe korrigierten die deutschen Übersetzer den Britenpremier bezeichnenderweise.
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#53   Schopenhauer   23:33:36 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfus
sondern vernichtend und total verloren, als Europas „schwächstes Volk“.
Und deswegen ist Europas „schwächstes Volk“ heute auch wieder vereinigt, das wirtschaftlich stärkste Land Europas und von Freunden umgeben.
Weil die anderen ja alle so gemein sind… :-!
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#52   Rodolfo Panetta   23:30:44 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfus
Die These vom Weltkrieg 1914-1945 als zweitem „Dreißigjährigen Krieg“ habe ich heute schon einmal gelesen: In einem Beitrag in der Zeitschrift „Nation & Europa“.
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#51   Rudolfus   23:28:45 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@„Irre“
Selige und Heilige gingen auch immer etwas „irre“, nämlich aus der Perspektive „der Welt“,
angefangen bei Christus selbst, oder unter Hitler der Diener Gottes und Christi Franz Jägerstetter.
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#50   Thilo   23:28:23 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ RodolfoPanetta
Eine kleine Clique in Nordamerika hat die Finanzmärkte unter Kontrolle
Konkretisieren Sie bitte, danach können wir uns über das hier unterhalten:
Und wer sie kritisiert, wird „Antisemit“ genannt.
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#49   Schopenhauer   23:24:56 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ VirFortis
Richtig! Jetzt sind’s schon zwei Irre mehr!
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#48   Rudolfus   23:24:37 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@RodolfoPanetta
Einen größeren Spielraum hat ein deutscher Bundeskanzler nicht, und zwar per definitionem als BRD-Regierungschef.
Dies ist die Aufgabe der BRD.
Die Deutschen haben den britisch-deutschen Weltkrieg 1914-1945 nicht nur nicht gewonnen, sondern vernichtend und total verloren, als Europas „schwächstes Volk“.
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#47   VirFortis   23:23:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Schopenhauer
leider ist dem nicht so…
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#46   Schopenhauer   23:22:21 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Rudolfo
Noch ein Irrer mehr!
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#45   Rodolfo Panetta   23:18:21 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Die wichtigste Ursache des Terrorismus
Eine kleine Clique in Nordamerika hat die Finanzmärkte unter Kontrolle, die riesige Militärmaschinerie der NATO, die wichtigsten Massenmedien der Welt und die meisten Politiker über Vorteilsgewährung verschiedenster Art. Sie unterwerfen sich keinem internationalen Gerichtshof und keiner objektiven Untersuchung. Vielmehr nehmen sie sich heraus, zu morden und zu foltern wo sie wollen. Ungeliebte Staaten überziehen sie mit Krieg. Und wer sie kritisiert, wird „Antisemit“ genannt. Ihre Feinde nennen sie „Terroristen“, aber sie selbst sehen sich als Vorkämpfer der Demokratie. Der größte Schurkenstaat dieser Erde ist in Wahrheit Amerika. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, daß dessen oberster Kriegstreiber George W. Bush im eigenen Land die Abtreibung bekämpft und im Ausland hemmungslos bomben, morden und foltern läßt. Und unsere saubere Frau Merkel hält ihm den Rücken frei.
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#44   Artois †   22:24:49 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Heinrich von Ofterdingen
Ich hoffe, Sie kennen auch die 3 Schubert-Vertonungen dieses wunderbaren Gedichtes!
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#43   Rudolfus   22:18:31 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Vir Fortis
Das hört sich durchaus angenehm an.
Man kann den Erfolg dieser Initiativen verstehen.
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#42   VirFortis   21:54:39 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Genosse Methusalix
ist ein richtiger Weltbürger da er international so gut bescheid weiß. Er sehnt sich halt noch zurück an die goldenen Zeiten in denen die Partei sogar seinen Urlaub plante und er das Gewerkschaftsferienheim am Plattensee mit seinem Trabant ansteuerte. Man muß das verstehen…Nostalgie halt…
Freundschaft Genosse :-D
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#41   methusalix †   21:41:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@HeinrichderZweite
HeinrichderZweite: Lieber Leblhuber,Gibt es eigentlich ein Land, …
Ich würde gerne dieses Land bereisen!
Fahren Sie nach Norwegen! Die Erlöse aus dem Nordseeöl kommen, bis auf die Verwaltungskosten ganz den Norwegern zugute. Korruption gibt es dort fast so wenig wie in Finnland (wo es praktisch keine Korruption gibt, laut Transparency) und dass Norwegen ein sozialer Staat ist, wie alle Länder Skandinaviens, sollte sich sogar bis zu den hardcore-Katholiken herumgesprochen haben. Einzige Wermutstropfen für die katholischen Taliban. Protestanten, also Ketzer zuhauf und eben der böse, böse Sozialismus mit Ganztagsschulen, Gesamtschulen und was der teuflischen Dinge mehr sind.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   21:05:01 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Lieber Leblhuber,
wie kommt es, dass Ihr Posting mich so an den Herrn Goethe erinnerte?
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?
Kennst du es wohl? Dahin!
Dahin möcht’ ich mit dir,
O mein Geliebter, ziehn.
Kennst du das Haus? Auf Sälen ruht sein Dach,
Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:
Was hat man dir, du armes Kind, getan?
Kennst du es wohl? Dahin!
Dahin möcht’ ich mit dir,
O mein Beschützer, ziehn.
Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
Das Maultier such im Nebel seinen Weg,
In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut;
Es stürzt der Fels und über ihn die Flut.
Kennst du ihn wohl? Dahin!
Dahin geht unser Weg!
O Vater, laß uns ziehn!
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#39   sniperhdk   20:59:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Dr. Natterbach
Erstmal möchte ich mich für die Einladung bedanken, vielleicht finde ich, dieses Wochenende, noch Zeit ihr zu folgen.
Sie versuchen mit dem Antihumanismus ‘Macht’ , die zwei Notwendigkeiten a.)Geld und b.)Steuer zu begründen. Diese haben jedoch diese Begründung nicht nötig, sie ergeben sich naturgesetzlich a.) aus dem Handel und der Notwendigkeit diesen zu vereinfachen und zu beschleunigen. b.) Wie sie bereits sagten, ergibt sich diese Notwendigkeit aus der ‘Staatsmacht’ oder besser aus Tatsache des Staates selber, deren Kosten sich in Grenzen halten. Es ist eben die durch Zinsschuld verursachte Last, welche die Steuerschuld ins unerträgliche erschwert und so ein natürlichparitätisches Wachstum, wie es unser dynamisches Wirtschaftssystem verlangt, be.- und letztendlich verhindert.
Das es ohne Staatsmacht keine Zinsen gäb, ist natürlich absolut richtig. Genauso richtig ist es aber auch, das die Staatsmacht die Zinsen nicht braucht, sondern ein Volk im Wohlstand. Dieses könnte, falls nötig, auch bedeutend höhere Steuern aufbringen, aber nicht zur Bedienung von Banken(wenige Aktionäre) und Geldleihern, sondern zur massiven Entwicklungshilfe, Bildung, Infrastruktur, etc. Kredite wären die allg. Hilfe über den Staat(zinslos). Zinsen sind wohl absolut notwendig für verpfändbares Eigentum, den ohne Zinsen könnte der Staat den Kredit einfach einfrieren bis zur Zahlungsfähigkeit.
Die Macht selber, kann sich nur durch die Mächtigen selbst begründen.
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#38   HeinrichderZweite   20:50:03 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Lieber Leblhuber,
Gibt es eigentlich ein Land, dessen Staatsapparat frei von Korruption ist?
Gibt es ein Land, das seine Ressourcen ausnahmslos für den Dienst an seiner Bevölkerung und deren Entwicklung nützt?
Ich würde gerne dieses Land bereisen!
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#37   methusalix †   19:51:30 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Hallo Leblhuber!
Leblhuber: Warum kann niemand meine Fragen beantworten?Gibt es eigentlich ein Land mit geltender Scharia , dessen Staatsapparat frei von Korruption ist?
Wer schiesst sich schon gern selbst ins Knie? (ausser ein paar ganz hartleibigen katholischen oder muslimischen Masochisten)
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#36   Leblhuber   19:14:05 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Warum kann niemand meine Fragen beantworten?
Gibt es eigentlich ein Land mit geltender Scharia , dessen Staatsapparat frei von Korruption ist?
Gibt es ein muslimisches Land, das seine Ressourcen ausnahmslos für den Dienst an seiner Bevölkerung und deren Entwicklung nützt?
Ich würde gerne dieses Land bereisen!
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#35   Sahin   19:05:24 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Leblubler
Islamfundi bin ich nicht – ich bin syrisch katholisch. Selbstmordattentate sind durch nichts zu rechtfertigen aber man kann sie manchmal psychologisch erklären wenn man das Grauen in Pälästina erlebt welches in den westlichen Medien gerne verschwiegen wird…
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#34   Leblhuber   18:49:12 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Wen haben wir denn da? Etwa einen Islamfundi?
das ist sicherlich genauso verwerflich wie bürokratischer Mord durch strukturelle Ausbeutungsmechanismen seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ sowie die direkte Unterstützung von korrrupten Regimes wie dem zionistischen oder anderen pro westlich gekauften Marionettenregierungen in Nahost oder die Unterstützung brutaler Diktatoren in Arfika…
Selbstmordattentäter und sonstige Terroristen werden in obiger Aussage einem „bürokratischen Mord durch die westliche Wertegemeinschaft“ gegenübergestellt und damit in ein verklärtes Licht gerückt. Die westliche Welt ist sozusagen selber schuld, wenn sie ab und an ein wenig in die Luft gejagt wird!
Gibt es eigentlich ein Land mit geltender Scharia , dessen Staatsapparat frei von Korruption ist?
Gibt es ein muslimisches Land, das seine Ressourcen ausnahmslos für den Dienst an seiner Bevölkerung und deren Entwicklung nützt?
Ich würde gerne dieses Land bereisen!
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#33   Dr. Natterbach   18:38:30 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Sniper: hahaha
Ich schlage Ihnen eine Diskussion mit Dottore vor. Oder meinetwegen mit den Professoren Heinsohn und Steiger von der Uni Bremen, welche Dottores System, den so genannten Debistismus, ausgebaut haben.
Oder meinetwegen, wie beide treffen uns hier:
f17.parsimony.net/forum30434/index.htm
Für weitere Hinweise zum Debitismus und warum Geld ohne Zins der Quatsch überhaupt ist, der Forenmeister Jürgen Küssner zustandig.
Warum gibt es Geld? Als Tauschmittel? Nein, weil Geld selbst dasjenige ist, was als Steuerzahlungmittel der Macht geschuldet wird. Geld ist also Steuerzins und ohne Staatsmacht gibt es weder Geld, noch weitere Zinsen, noch verpfändbares Eigentum und auch keinen Kredit.
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#32   methusalix †   18:29:14 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Sahin
… wie bürokratischer Mord durch strukturelle Ausbeutungsmechanismen seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ …
Na dann bleibt absolut nichts anderes mehr übrig, als sofort nach Finnland auszuwandern. Dort gibt es (fast) keine Korruption und die geringste Ausbeutung. Wann fahren Sie?
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#31   stephanSchmidt   18:21:51 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Armenius:
Es gehört schon eine stark einfärbte rosarote Brille dazu aus Lk 19,27 nicht den Aufruf zu lesen, jene die sich nicht Christus respektive dem Chrsitentum unterwerfen, abzuschlachten.
Im Mt 10 geht es weiter mit den Worten:
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Kurz: Verlasse deine Familie, denn Sie ist dein Feind, und greife zum Schwert. Und bei Lukas sagt er uns noch. Wenn du kein Schwert hast, verkauf deine Kleidung und kauf eins:
Lk 22,36 Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche, und wer’s nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. 37 Denn ich sage euch: Es muss das an mir vollendet werden, was geschrieben steht (Jesaja 53,12): »Er ist zu den Übeltätern gerechnet worden.« Denn was von mir geschrieben ist, das wird vollendet.
Zu behaupten, das neue Testament enthielte keine Aufrufe zur Gewalt ist eine gefährliche und gelinde gesagt dumme Verdrehung.
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#30   Sahin   18:07:05 | Donnerstag, 7. Juni 2007
methusalix
das ist sicherlich genauso verwerflich wie bürokratischer Mord durch strukturelle Ausbeutungsmechanismen seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ sowie die direkte Unterstützung von korrrupten Regimes wie dem zionistischen oder anderen pro westlich gekauften Marionettenregierungen in Nahost oder die Unterstützung brutaler Diktatoren in Arfika…
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#29   Armenius   17:41:14 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@stephanSchmidt
„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde.“
Ließ man diesen Vers weiter, dann wir erklärt, daß hier nur die Christenverfolgung gemeint ist. Fast alle Jünger wurden durch das Schwert getötet.
Im Neuen Testament (der Lehre Jesu) gibt es keine Gewaltaufrufe. Genau das Gegenteil ist der Fall:
Mt 26,52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.
Was die Gewaltorgien des AT’s angeht: dies betrifft nur das selbsternannte „auserwählte“ Volk und nicht die Anhänger des neuen Bundes.
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#28   stephanSchmidt   17:30:22 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Terror wird genährt von Sätzen wie diesen:
Lk 19,27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.
Johannes15,6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.
Mt 10,34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
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#27   Sahin   17:29:59 | Donnerstag, 7. Juni 2007
hier die Lösung
Michael unterguggenberger – Freigelssystem Wörgl:
root.riskommunal.net/…riment_vonwoergl.htm
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#26   methusalix †   17:25:36 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Sahin
Sahin: Woher kommt Terrorismus ?
Terrorismus kommt …
… überzeugt Gottgläubig ist und sich von der Ideologie des Totalrelativismus und Zwangssäkularismus extrem angewidert fühlt…
Warum schreiben Sie nicht weiter, Sahin?
Haben Sie Angst zuzugeben, dass die Verbindung von überzeugtem Gottesglauben und dem Gefühl angewidert zu sein, niemanden dazu berechtigt einen anderen per Selbstmord- oder sonstigem mörderischen Attentat umzubringen?
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#25   sniperhdk   17:22:57 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Dr. Natter bach
Ich schätze, das Ansinnen von Geldhändlern und anderen Schlangen, die gerne durch die Arbeit anderer Leute reich werden, sind im Interesse der Weltbevölkerung einfach irrelevant.
Geld selbst ist bereits ein Zins.
Unsinn.
Und alle übrigen Zinsen sind Aufschläge oder Diskontierungen auf die Emmissionssteuer, Leitzins.
Womit Sie das Problem ja bestätigt haben.
Solche Theorien, vom Geld ohne Zins, setzen einfach immer Geld als Menge voraus und als reines Tauschmittel.
Genau das ist Geld auch. Geld speichert ein beliebiges Tauschpotenzial in sich selbst. Sie geben etwas her, z.B. eine Ware oder eine Leistung(Zeit und Energieaufwand) und erhalten nichts Konkretes, sondern ein entsprechendes Potenzial, einen Speicher, der sich nach Bedarf entladen lässt.
Allein das Ansinnen Geld(Zeit und Energieaufwand) gegen noch mehr Geld zu tauschen, ist bereits ein betrügerischer Aspekt.
Wo soll man denn ein „Tauschmittel“ bilanzieren? Gibt es eine neutrale Spalte zwischen aktiv und passiv?
Kein Argument, die Abschaffung vom Zins hätte gar keinen Einfluss auf diesen Aspekt.
Mehr Informationen userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/ für jeden, der an der gerechten Verteilung und nicht an der Konzentration des Reichtums ist.
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#24   Sahin   17:07:14 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Woher kommt Terrorismus ?
Terrorismus kommt von der ungeheuren Arroganz und Anmaßung der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft die meint ihre Idologie und ihr Gesellschafts und Glaubenssystem müsse Geltung für die ganze Welt haben ohne dazei zu wissen dass das Gros der Weltbevölkerung überzeugt Gottgläubig ist und sich von der Ideologie des Totalrelativismus und Zwangssäkularismus extrem angewidert fühlt…
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#23   Armenius   17:02:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Die Ursünde: Feigheit
Jede Staatsanleihe beweist schwäche und mangelndes Verständnis für die Rechte des Staates. Die Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Herrscher, die, anstatt sich die notwendigen Gelder unmittelbar bei den Untertanen im Wege einer Steuer zu holen, mit aufgehobenen Händen zu unseren Banken betteln gehen. Auswärtige Anleihen sind wie Blutegel, die man vom Staatskörper nicht entfernen kann, es wäre dann, daß sie von selbst abfallen oder daß der Staat sie mit Gewalt abschüttelt. Aber die heutigen Staaten schütteln diese Blutegel nicht ab, im Gegenteil, sie vermehren noch ihre Zahl, so daß sie an diesem freiwilligen Aderlaß schließlich zu Grunde gehen müssen.
Was ist in Wirklichkeit eine Anleihe, insbesondere eine auswärtige, etwas anderes als ein Aderlaß? Eine Anleihe besteht in Staatsschuldverschreibungen, die eine Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Zinsen, entsprechend der Höhe des aufgenommenen Kapitales, enthalten. Beträgt der Zinsfuß 5%, so hat der Staat im Laufe von 20 Jahren ganz überflüssigerweise einen der Anleihsumme gleichen Betrag nur für Zinsen gezahlt, in 40 Jahren einen doppelt so hohen Betrag, in 60 Jahren das Dreifache und die Schuld selbst bleibt immer noch unbezahlt. Hieraus ergibt sich, daß der Staat im Wege der Besteuerung den Armen den letzten Heller herausreißt, nur um an fremde Kapitalisten, von denen er sich das Geld entlieh, Zinsen zu zahlen, anstatt die erforderlichen Beträge durch eine Steuer, die keine Zins en kostet, aus…
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#22   Dr. Natterbach   16:36:19 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Geld ohne Zinsen? Quatsch!
Geld selbst ist bereits ein Zins. Und alle übrigen Zinsen sind Aufschläge oder Diskontierungen auf die Emmissionssteuer, Leitzins.
Unter diesem Link www.elliott-waves.com/…orum/menu/index.html?charts=off oben im Menu auf „Sammlungen 1“ klicken und dann die Beiträge von „Dottore“ alias Dr. Paul C. Martin einsehen.
Solche Theorien, vom Geld ohne Zins, setzen einfach immer Geld als Menge voraus und als reines Tauschmittel. Der Begriff der Geldmenge ist aber sinnlos. Schon bilanztechnisch leicht einsehbar.
Wo soll man denn ein „Tauschmittel“ bilanzieren? Gibt es eine neutrale Spalte zwischen aktiv und passiv?
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#21   methusalix †   16:34:54 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Daher kommt der Terrorismus:
Sirilo: Woher kommt der Terrorismus?
Daß der Terrorismus aus der Armut …
Pius XII: Terrorismus
Die Ursache des T. ist nicht die Armut in Afrika, …
Der Grund für den religiös begründeten Terrorismus ist eine ständige Unterdrückung der eigenen Person, die gar nicht real sein muss. Diese wird oft von Personen mit sehr festem, geschlossenem Glaubensbild (z. B. M. Atta), als extreme narzisstische Kränkung empfunden.
Da ist es so, dass der Anspruch, im einzig wahren und richtigen Glauben zu leben mit der Realität so krass divergiert, dass dieses Gefühl der Kränkung übermächtig wird und nach blutiger Rache schreit.
Der Islam, der sich vor Jahrhunderten auf den Weg machte, die Welt zu erobern, hinkt, spätestens seit der verpassten Aufklärung, dem Westen so stark hinterher, dass das Gefühl von der Welt abgehängt zu sein, krankhaft wird. Und damit auch die Kränkung des Anspruches die Welt zu beherrschen. Die (sehr gläubigen) Muslime sind so stark von der Wahrheit ihres Glaubens überzeugt, dass jedes Schinkenbrötchen und jede Flasche Wein, die konsumiert wird, diese Kränkung verstärkt; und unsere freie Lebensweise.
Im Grunde handeln die islamistischen Terroristen aus denselben Beweggründen wie die Kreuzzügler. Absolute Überzeugung im Recht und im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit zu sein, verbunden mit dem Gefühl, dass diesem Anspruch nicht genüge getan wird. Bei den Kreuzzüglern im Heiligen Land, bei den Islamisten weltweit. Bummm!
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#20   Karl Murx   16:26:26 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Pius XII glaubt wohl auch an das Märchen…
…von 9-11.
Soll er doch.
Es gibt noch andere Quellen als einen linkslastigen WDR, die beweisen, daß „Agents provocateurs“ den Terrorismus regelrecht initieren. Ich erinnere an das Programm GLADIO und die Loge P2. Es sind Organisationen mit einem sehr seltsamen, okkulten Hintergrund.
Ich würde den amerikanischen Enthüllungsjournalisten Alex Jones wohl kaum als Linken bezeichnen. Da gibt es genug Beweise. Seine Filme sind überall im Internet zu haben. Insbesondere TERRORSTORM und den Film über Bohemian Grove sollte man gesehen haben.
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