Mit vier Altären und Glocken und Frohlocken wurden gestern die deutschen Straßen gestürmt. Im Zentrum des Geschehens stand der Heiland.
Monstranz mit der konsekrierten Hostie
(kreuz.net) Gestern führte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ganze Deutschland Fronleichnams- prozessionen
durch.
In vielen deutschen Städten – darunter Essen, Bonn, München, Freiburg, Stuttgart, Saarbrücken –
hat die Bruderschaft auch dieses Jahr nach altem Brauch und alter Weise Prozessionen zu Ehren des allerheiligsten
Altarsakramentes veranstaltet.
Nach dem feierlichen Hochamt zu Fronleichnam in dem von Papst Benedikt
befürworteten Alten Ritus zogen die Gläubigen mit der Monstranz durch die Straßen.
Die Monstranz ist
ein vergoldetes und mit Edelsteinen besetztes liturgisches Gerät, das zur Aussetzung der konsekrierten
Hostie dient.
Der Priester mit der Monstranz wird von einer großen bunten Prozession begleitet: Fahnen,
Ministranten, Baldachinträger, Leviten, Blasmusikkapelle, Blumenkinder in Weiß, Kerzenträger, Vorbeter
und Gläubige.
Das Fronleichnamsfest ist ein Triumphzug
der Katholischen Kirche. Es ist ein Freudenfest über eines der größten Geheimnisse des katholischen
Glaubens – der wahrhaftigen und wesenhaften Gegenwart Christi unter der Gestalt des Brotes.
Die Prozession
macht an vier Altären halt. Dabei trägt der Diakon jeweils eine Perikope aus dem Evangelium vor.
Anschließend
wird vor dem Altar der Segen erteilt, den das ganze gläubige Volk kniend empfängt.
Anschließend zieht
die Prozession mit dem Allerheiligsten weiter.
Sie findet ihren Abschluß in der Kirche beim feierlichen
Gesang des Te Deum- das Lied „Großer Gott, wir loben Dich“.
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138 Lesermeinungen
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@Matthias Wagner Die feierliche Form hat auch immer Protestanten und andere stark angesprochen. Das weiß
ich von Nachbarn, Freunden und Kollegen… Und hat genauso die Kommunisten und Kirchenfeinde geärgert,
als Zeugnis gegen sie, weil sie den Triumph der hl. Kirche erkennen ließ. Die Kirche war ja damals noch
eine breite Volksreligion vor dem zerstörerischen Pastoralkonzil.
Fronleichnam Ich verstehe nicht, daß es Mitmenschen gibt, die ihren Frust mit derart abfälligen Äußerungen
kundtun müssen, daß diese „Äußerungen“ von der Redaktion entfernt werden müssen. Wir werden uns von
der Fronleichnamsprozession nicht abbringen lassen, ob es den Gottlosen paßt oder nicht. Die feierliche
Form hat auch immer Protestanten und andere stark angesprochen. Das weiß ich von Nachbarn, Freunden und
Kollegen…
@Bilder: Ein junges Mädchen in Jeans ? Bei den Lefebvristen ? Das ist erstaunlich. Wenn das Pater Schmidberger
wüßte. Naja, das Mädchen ist ja in Saarbrücken ansässig.
Herr Nieznany… …hat argumentativ nichts zu bieten und versucht, diesen Missstand durch peinliche und
clowneske Einlagen zu verdecken. Möglicherweise ist er aber auch nur ein Provokateur. Sicher ist aber,
dass es auf Dauer langweilig ist.
Ach Czibo, hatten Sie nicht in diesem Thread wegen mangelnder Argumente „herumgenörgelt“? Kaum gibt man
Ihnen eins, machen Sie wieder den Spassvogel. Mich würde ja schon einmal interessieren, was Sie eigentlich
zum Posten in diesem Forum motiviert. Aber vielleicht fehlt mir einfach die post-moderne Ader für ein
solches Gebaren …
#132 Schopenhauer 01:12:56 | Sonntag, 10. Juni 2007
@ Nationalsoldat Die zentrale Forderung muß sein, die europäische Exekutive endlich in den demokrat.
Spielrahmen einzubinden. Ich meinte natürlich Legislative! Wann wird diese Seite endlich längere Postings
und Mehrfachpostings zulassen?????
unverdauter katechismus Göttliche Genovev, hören Sie auf, Ihren unverdauten Katechismus widerzukäuen.
Versuchen Sie Ihn zu verdauen, beten Sie drei Ave, drei Pater noster (lateinisch, bitte) und 150mal den
„Engel des Herrn“ und bereiten Sie sich auf die Beichte vor, im nächsten Jahr zur österlichen Zeit,
entsprechend der Kirchengebote der heiligen Kirche. Aber nörgeln Sie, geliebte Schwester in Christo,
bitte nicht wie ein unbefriedigtes Weib an anderen Diskussionsteilnehmern rum… Amen!
protestantische Nörglerei gegen „Pomp“ eine Prozession soll ein Triumphzug sein – eingedenk Christi der
Über Sünde und Tod Triumphierte. Ich finds gut wenn sich an Hochfesten die Kirche in Pracht und Herrlichkeit
entfaltet – die Herrlichkeit des Himmels wiederspiegelnd.
@Czibo Der Gedanke „Jesus Christus in mit und unter dem Brot und im Wein“ ist ja nicht unlutherisch, sondern
lutherisch, ergo auch katholisch[klein] Das ist sicher nicht katholisch und auch nur halbwegs lutherisch.
Die praediactio identica Luthers zielt ja nicht auf die bleibende Gegenwart Christi unter den Gestalten
von Brot und Wein (so die korrekte katholische Ausdrucksweise), sondern auf die eher prozesshafte Vorstellung,
„mit, im und unter Brot und Wein“ werde der wahre Leib und das wahre Blut Christi ausgeteilt und empfangen.
Ihre hier gebetsmühlenartig wiederholte Ansicht „Lutherisch = katholisch“ zeigt, daß Sie einer Ökumene
des ignoranten Beschweigens von Unterschieden anhängen – einer wirklichen Ökumene des geistig-geistlichen
Abarbeitens dieser Unterschiede erweisen Sie damit einen Bärendienst.
Triumpfzug? Das Fronleichnamsfest ist ein Triumphzug der Katholischen Kirche. Es ist ein Freudenfest über
eines der größten Geheimnisse des katholischen Glaubens – der wahrhaftigen und wesenhaften Gegenwart
Christi unter der Gestalt des Brotes. Ich hoffe, am Hochfest des Leibes und Blutes Christi wurde in den
Kirchen der Pius-Leute den Gläubigen auch der Kelch des Heiles gereicht… in meiner Modernisten-Pfarrei
wurde er. Von einem Triumpfzug kann nun nicht die Rede sein – jedenfalls nicht von einem Triumpfzug der
Kirche. Die demütige Braut des Herrn ging betend und singend hinter ihrem Herrn durch die Straßen, um
IHM ihr Lebensumfeld zu zeigen… „hierin führen wir Dich nach jedem Kommunionempfang…“ Die Gläubigen
sind die wahre Monstranz – nach jedem Kommunionempfang ist Christus in den Straßen durch die Gläubigen
gegenwärtig.
@Gotthard / Belege für den Eucharistiemißstand Gerade die Handkommunion ist eine der größten Mißstände
überhaupt, diese wurde illegal eingeführt, ehe Papst Paul VI. auf Umwegen mit den Bischofskonferenzen
die Erlaubnis im nachhinein gab. Selbst der neue Ritus würde theoretisch weiter die Verwendung der Hostienpatene
vorschreiben. Manche Diözesanbischöfe im Ausland haben sie wieder verboten. Ansonsten gibt es noch viele
andere Unregelmäßigkeiten und Mißstände: Insbesonders die Laien, die sich am Tabernakel im Rahmen
der Liturgie zu schaffen machen.
@ Rudolfus Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen behandelt
wird. So wie denn? Gibt es da auch vergammelte Hostien und Spinnenweben im Tabernakel, wie man es neuzeitlichen
Visitationsberichten entnehmen kann? Wer die hlgst. Eucharistie „unwürdig empfängt, der ißt und trinkt
sich das Gericht“(vgl. St. Paulus, Hl. Schrift). Sie können unmöglich wissen, ob Ihr Nebenmann in der
Kommunionbank nicht vielleicht doch ein Todsünder ist. Warum sich also damit aufhalten? Das gibt es in
jedem Ritus und kein Ritus kann das verändern. Zudem: Unwürdiger Kommunionempfang, unwürdige Behandlung
des Allerheiligsten sind keine Dinge, die im neuen Messbuch gutgeheißen werden, wenn überhaupt, dann
sind es Missstände, welche es zu jeder Zeit der Kirche gegeben hat. Mit ihnen lässt sich also gar nichts
beweisen. Ich kann ja nachvollziehen, dass man den alten Ritus für angemessener hält, ihm aber Kräfte
zuzuschreiben, alle Gläubigen besser von Sünde zu bewahren, bessere Gnaden zu schenken und unendlich
heilsamer für die Kirche zu sein halte ich für grotesk. Der alte Ritus hat auch keines der Schismen
der Kirchengeschichte, kein Aufkommen von Irrlehren etc pp verhindern können. Wer behauptet, der Kirche
ginge es mit alter Liturgie automatisch besser, der begibt sich auf reichlich dünnes Eis.
@rudolfus Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen behandelt
wird. dann lass diese Belege mal rüberwachsen … aber bitte nicht die Handkommunion!
@Benedikt / Klare Belege Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen
behandelt wird. Wer da noch ruhig schlafen kann, dessen Glaube an die Eucharistie und an die Realpräsenz
ist wohl nicht mehr vorhanden. Wer die hlgst. Eucharistie „unwürdig empfängt, der ißt und trinkt sich
das Gericht“(vgl. St. Paulus, Hl. Schrift). Was den äußeren Ritus betrifft, sind da die Alt-Ritus-Gläubigen
außer Gefahr.
@ Rudolfus Das ist nicht legitim, denn es gibt ein Anrecht auf die alte Liturgie, denn die neue Liturgie
mißhandelt die hlgst. Eucharistie. Das sind gleich drei Behauptungen, für die es schwerlich einen objektiven
Beweis gibt.
@Benedikt Daraus folgt, daß ein Notstand existiert Nein, der existiert nicht. Die Änderung der Liturgie
ist legitim. Es wird weiterhin getan, was der Herr seiner Kirche aufgetragen hat. Ein Anrecht auf einen
bestimmten Ritus gibt es nicht. Die „Änderung der Liturgie“ war keine Änderung, sondern die Abschaffung
der alten und eine Kreation einer neuen. Das ist nicht legitim, denn es gibt ein Anrecht auf die alte
Liturgie, denn die neue Liturgie mißhandelt die hlgst. Eucharistie. Wenn die Hierarchie die hlgst. Eucharistie
mißhandelt, dann leben wir in einer Notstandszeit, denn die Eucharistie steht über der Hierarchie.
@Ruhrgebietler: es sollte Ihnen wohl bekannt sein, dass das Gebet so nicht mehr gebetet werden darf. Erklären
Sie doch bitte mal die Passage, ich habe darum schon mehrfach ersucht: „Die Frau, die einst Maria war“?!?
Wer ist sie denn jetzt? Hat sie die Identität gewechselt? Ist sie nicht mit Leib und Seele in den Himmel
aufgefahren, und zwar die Maria, die sie immer gewesen ist und bleibt? Also, bitte! Erklären Sie das
mal uns unbedarften Gläubigen, wieso sagt Maria so etwas bei einer „Erscheinung“? Weil sie jetzt eine
andere ist? Soll so etwas katholisch sein???
@Müller – Freitag, 8. Juni 2007 18:14 Fein, Sie haben ein öffentliches Bekenntnis also doch geschaft!
„…dabei verbreitet er häretische Gebete,“ Welches mögen Sie meinen? Das Gebet der Frau aller Völker
sicherlich nicht! Denn das ist von vielen Bischöfen gut geheißen worden! Selbst im Vatikan ist es so.
Das Versändproblem liegt doch auf einer anderen Ebene – welche aber auch eindeutig geklärt wurde – für
die geistig schwacheren. Hier also zu mitbeten: HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN
GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN, IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN
MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG. MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN
SEIN. AMEN. Denn das Dogma „MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN“ wird kommen. Aber alles
was mit der liebenden Gottesmutter zu tun hat wird ja hier auf dem liberalen +.net im besten Fall „neutral“
gesehen, meistens aber verteufelt, wie bei Ihnen! In der Tat: Maria hilf!
@ lutherland hier muss ich benedikt vollkommen zustimmen. eine eucharistische prozession in einen evangelischen
gottesdienst zu führen, ist wohl kaum der geeignete rahmen, um zu einem größeren verständnis der ökumene
zu gelangen. die gefahr, dass sich einzelne vor den kopf gestoßen fühlen ist zu groß. und zum „provozieren“
darf das allerheiligste in keinem fall verwendet werden!
@ lutherland in meiner heimatgemeinde (diaspora) will der kath. priester die fronleichnamsprozzession
am darauf folgenden sonntag in die lutherische kirche führen um dort die evangelische geimeinde am ende
ihres gottesdienstes zu grüßen… mit monstranz…usw. und prozession durch die stadt… und zum anschliesendem
geindefest mit würstchen und so einzuladen… scheinbar muste er das in seiner gemeinde erst diskutieren…
wir wurden dann vor vollendete tatsachen gestellt… Ja wie? Er hat mit seiner Gemeinde darüber geredet,
aber nicht mit der lutherischen? Was soll das denn sein? Ökumene mit der Brechstange oder was? Also ob
das so ideal ist weiß ich nicht. Als Katholik würde ich damit rechnen, dass lutherischen Christen der
Gebrauch von Monstranz (welcher unweigerlich das Weihrauchfass vorausgeht) etwas fremdartig erscheinen
würde. Eine Prozession mit dem Allerheiligsten ist wohl kaum der richtige Platz, um irgendein Zusammenwachsen
herbeizuzwingen. Am Ende gibts sogar noch Protest und das ganze endet in einer eher unwürdigen Szenerie.
Für ökumenische Bemühungen gibt es wahrlich noch andere Betätigungsfelder.
Gute Sache! Das ist eine gute Sache. Aktionen dieser Art kann ich nur begrüßen, wenn die lutherische
Gemeinde keine Provokation oder Heimholungsökumene dahinter vermutet. Der Gedanke „Jesus Christus in
mit und unter dem Brot und im Wein“ ist ja nicht unlutherisch, sondern lutherisch, ergo auch katholisch.
Wenn keine Einwände seitens der lutherischen Kirchengemeinde bestehen, könnte es keine Probleme geben.
In meiner Stadt wird bei der Fronleichnamsprozession immer auch für die lutherischen Christen gebetet,
die am gleichen Tag ihren Gemeindetag begehen. Warum also nicht der katholische Gruß in der evangelischen
Kirche, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit Monstranz.
@Benedikt Sie glauben doch nach eigener Aussage auch nicht an alles, was die Kirche lehrt. Sie sind also
auch nicht besser. ich würde mich aber auch nie als gläubigen Katholiken bezeichnen, wie die regelmäßigen
Kirchgänger, die mir vorwerfen, dass ich keiner bin. Ich unterscheide durchaus zwischen dem, was die
Kirche lehrt und dem, was ich für möglich halte. Aber ich habe sehr viel Verständnis für die theologischen
Anligen der FSSPX, nicht jedoch für deren politische Ansichten.
mal eine frage was halten die genigeten leser denn hiervon : in meiner heimatgemeinde (diaspora) will
der kath. priester die fronleichnamsprozzession am darauf folgenden sonntag in die lutherische kirche
führen um dort die evangelische geimeinde am ende ihres gottesdienstes zu grüßen… mit monstranz…usw.
und prozession durch die stadt… und zum anschliesendem geindefest mit würstchen und so einzuladen…
scheinbar muste er das in seiner gemeinde erst diskutieren… wir wurden dann vor vollendete tatsachen
gestellt… es intereessieren mich vielffältige meinungen dazu und wie man sich da am besten verhält…
monti Vielleicht wird Ihnen eines Tages wegen Ihrer angeblichen Liebenswürdigkeit doch noch die Ehre
der Altäre zugesprochen. Schlafen Sie gut und der kranke Nachbar auch…!
@Czibo: vielleicht macht sich die Mutti auch mehr verdient um die Menschen… wer das gro leistet, der
soll auch die Ehren dafür einheimsen. Dem Sohnemann wirds auch mal recht sein, wenn er ein bißchen entlastet
ist. Diese ständige leibliche Präsenz, dieses ständige kleingekaut werden mag auf Dauer anstrengend
sein.
Bildbeschreibung Was ist denn auf dem Bildchedn zu sehen: Ein nach hinten gedrängter Gekreuzigter (als
wenn seine Zeit abgelaufen wäre…?), melodramatisch angeordnetes Kerzengelichter, Pseudomonstranzen
(weil ja eine nicht reicht), davor eine verhüllte Gestalt, die ein Gerät vor ihr Gesicht hält, damit
man ihr Gesicht nicht erkennen kann, warum wohl? Von der Anordnung der Farben kann man durchaus beruhigt
sein: einschläferndes Grün-Weiß. Was will oder könnte ein solches Schwachsinn-Foto, wie es offenbar
in Pius-Pubs als Pin-UP aufgehängt und wohl auch sehr geliebt wird, aussagen? o^/
@ monti ich bin kein Tradi. Ja, ist mir bekannt. Sie haben halt diese Standardphrase verwendet, daher
mein Kommentar (den ich ja auch nicht auf Sie gemünzt habe). Tatsache aber ist, dass ich viele „modernisten“
kenne, die zwar in die Messe gehen, aber so gut wie nichts von dem glauben, was dort nach katholischer
Lehre geschieht Sie glauben doch nach eigener Aussage auch nicht an alles, was die Kirche lehrt. Sie sind
also auch nicht besser. und sich lieber darüber aufregen, dass eine Messe doch tatsächlich über eine
Stunde dauert. Ja und meinen Sie, dass gäbe es erst seit 40 Jahren? Das Gemecker darüber ist uralt.
Es gibt die dollsten Anekdoten, die beschreiben, was die Leute früher so alles betrieben haben, um sich
während der Messe die Zeit zu vertreiben – vom Zeitunglesen auf der Empore bis zum Besuch der nahegelegenen
Kneipe. Das ist doch nichts neues. Nur ist es eben heute anders: Die Anhänger der FSSPX usw bringen fast
alle eine große Verehrung der liturgischen Abläufe mit (natürlich gibts das anderswo genauso). Ergo
finden sich dort wenigere solcher Vorfälle, obwohl sie durchaus „Tradition“ hätten. @ Rudolfus Man muß
darum gegen die Verfolger des Glaubens und des Ritus ungehorsam sein. Daraus folgt, daß ein Notstand
existiert Nein, der existiert nicht. Die Änderung der Liturgie ist legitim. Es wird weiterhin getan,
was der Herr seiner Kirche aufgetragen hat. Ein Anrecht auf einen bestimmten Ritus gibt es nicht.
Mitten drin: Jesus unter seiner Mutter! Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken
wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre
Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
So ist es. Man könnte oder wird natürlich über die Pius-Pubs versuchen, eine technische Erklärung
zu geben, wegen des schlimmen Bildes: Dass eine Monstranz unter der Madonna ästhetisch besser wirkt,
als die Monstranz über der Madonna. Weil die Madonna ja den Jesus geboren hat und er deshalb unter ihr
angebetet werden muss. Der wird sich doch nicht über seine Mutter erheben wollen. Wo kämen wir denn
da hin. Der Jesus über seiner Mutter… na soooo was Unglaubliches! Dieser Sohn über seiner Mutter…
Es wird ein Aufschrei in den Pius-Pubsgeben. Und sie werden für das Ende dieser Welt beten … die Mitglieder
der Pius-Pubs. Die Herrschaften können ja wohl nicht nüchtern sein…!
Rudolfus Hören Sie doch um Himmels willen mit Ihren langweiligen Katechismus-Kamellen auf. Sie bereiten
mir kein Juckpulver. Sie sind langweilig. Gute Nacht!
@matt 2/ Fanatikertum Zuerst muß man den Glauben auch besitzen. Dann muß man auch radikal oder fanatisch
glauben. Wer das nicht täte, der wäre ein schlechter Christ und Apostel Christi!
@Benedikt ich bin kein Tradi. ich besuche nur lieber eine Alte Messe, weil ich weiss, was mich dort erwartet.
Tatsache aber ist, dass ich viele „modernisten“ kenne, die zwar in die Messe gehen, aber so gut wie nichts
von dem glauben, was dort nach katholischer Lehre geschieht und sich lieber darüber aufregen, dass eine
Messe doch tatsächlich über eine Stunde dauert. Dennoch erhebe ich mich über niemanden. Ich habe allerdings
auch noch keine FSSPX-Messe erlebt, in der gegen den Papst gehetzt wurde. Ich war allerdings auch noch
nie in einer FSSPX-Messe, in der der Zelebrant Weihbischof Williamson war. Wenn auch die FSSPX teilweise
sektiererische Züge hat, glaube ich nicht, dass sie sich im Schisma befindet. Befände sie sich nämlich
dort, wäre die Haltung der Kirche ihr gegenüber eindeutig. Jedenfalls würde ich das von ihr erwarten.
@Rudolfus: Sie sind ein selbstgerechter Kathfanatiker… Sie wollen bestimmen was legitime Kirche ist
und alle anderen erklären Sie zu Protestanten… was maßen Sie Sich an? Was wissen Sie eigentlich? Glauben
Sie diese Pius-Hanseln sind der Weisheits letzter Schluß mit ihrem Prozedere? Spielen Sie Sich doch nicht
auf über Menschen sie kath. Rumpelstielzchen.
@Czibo N. Der Glaube, den ein Taufkandidat bei der Bitte um die Taufe begehrt, und den die hl. römische
Kirche besitzt. Was begehrst du von der hl. Kirche? Den Glauben!
@Benedikt / Alles gültig bei PBSPX Der Glaube ist in weiten Teilen der Amtskirche nicht mehr vorhanden.
Die PBSPX hat den apostolischen und römisch-katholischen Glauben zu 100%. Ebenso werden die alte Messe
und der alte Ritus in der Amtskirche verfolgt. Man muß darum gegen die Verfolger des Glaubens und des
Ritus ungehorsam sein. Daraus folgt, daß ein Notstand existiert und alles bei PBSPX ist gültig.
@ monti aber sicherlich größer als der Glaube der meisten „Modernistinnen“. Ich finde diese traditionelle
Tradi-Aussage gelinde gesagt zum kotzen. Wer in der FSSPX seine geistige Heimat hat, der hat aufgrund
der dortigen Verhältnisse (exkommunizierte Bischöfe, suspendierte Priester, potentiell ungültige Beichten,
irreguläre Messen, Ablehnung der kirchlichen Hierarchie, der Jurisdiktion, bedenkliche Hetze gegen den
Papst etc) ebenfalls ein ganz schön großes Büttel zu tragen. Vielleicht sollte man sich lieber darüber
kümmern, als sich über andere zu erheben. Auf jedes Argument, das sich gegen die „Konzilskirche“ in
Stellung bringen ließe, gibt es jedenfalls auch eines gegen die FSSPX.
Kleine Anregung Mal ein kleiner Hinweis für alle, die keine Scheuklappen gleich welcher Ausrichtung tragen:
Annibale ante portas …sedcafeteria.blogspot.com/…ale-ante-portas.html Wie immer kann man geteilter
Meinung sein, wenn man den Artikel liest. Und doch denke ich, dass es an der Zeit ist, die Liturgiereform
der 60er und 70er Jahre kritisch aufzuarbeiten. Beginnen sollte man damit, die verschiedenen Phasen fein
säuberlich zu trennen, angefangen vomn Konzil selbst bis hin zur praktischen Umsetzung in den Gemeinden.
Und da dürften oft – nicht immer – Welten zwischenliegen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die an
vielen Orten zu beklagende „Entsinnlichung“ der Liturgie, das Übergewicht von belehrenden Elementen,
die Stillosigkeit etc. nicht vom Konzil gewollt ist, sondern sich in die Liturgie eingeschlichen hat.
Natürlich gibt es auch andere Erfahrungen in der nachkonziliaren Liturgie – Deo gratias. Natürlich ist
der „tridentinische Ritus“ eine sehr würdige und festliche Liturgie, die ich persönlich sehr schätze,
aber dies kann auch der „Vatikanische Ritus“ sein, keine Frage. Er muss nur entsprechend gefeiert werden.
Und zum Glück gibt es dies auch – vielleicht sogar häufiger als früher. Weil sich ganz allmählich
die Erkenntnis verbreitet, dass authentische Liturgie so viel mehr ist als ein bloßes Gemeinschaftserlebnis,
als ein Experimentierfeld der Beliebigkeit. Sie gehorcht ganz eigenen Stilgesetzen, sie ist sakral.
@Benedikt Das erste Bild sollte man vielleicht löschen, bevor Williamson es zu sehen bekommt. Oder ist
der FSSPX-eigene Dresscode aufgehoben? Traditionalisten der FSSPX tragen durchaus Hosen, wenn es dem Zweck
dienlich ist (z.B. bei körperlicher Arbeit, bei der ein Rock stören würde). ich bin mir aber 100% sicher,
dass die abgebildeten Mädchen während der Messe und bei der Prozession wieder einen rock getragen haben.
Wobei in der Messe, die ich besucht habe, auch Hosen tragende Frauen anwesend waren. und deren Glaube
ist mit Sicherheit nicht geringer als der der Rock tragenden.
Lefebvristischer Pomp Was soll denn dieser Titel nun wieder? Wir haben gestern in unserer Gemeinde einen
fast 2 3/4 stündigen Gottesdienst mit Prozession gefeiert. Die Heilige Messe begann unter freiem Himmel,
die anschließende Prozession führte zu 3 Altären, vorbei an noch mehreren anderen geschmückten Altären,
und endete in der Pfarrkirche, wo unter Begleitung von Bläserensmble und Orgel das „Herr großer Gott“
(GL 964 Limburger Diözesanteil) der Gottesdienst dann endete. Keine Minute Langeweile. Festlich bis zum
es-geht-nicht-mehr. Kiinder, Kommunionkinder, Jugendliche, Familien, alte Leute. Kantor, Kantorin, Lektoren,
Bläserensemble, Kirchenchor, nicht zu vergessen, der Pastor. Nein, meine Damen und Herren. Kein lefebvristischer
Gottesdienst. Eine NOM-Veranstaltung, an der der Herrgott mit Sicherheit seine Freude hatte. Anschließend
Pfarrfest. Schöner kann kein Tag sein. Regina1961
Christus im heiligsten Sakrament und Seine Mutter Im Mittelpunkt dieses Fronleichnamfestes im alten Ritus
ist ganz klar der göttliche Heiland im heiligsten Altarssakramente, eingefaßt in der Gestalt der Hostie
in der Monstranz, als Zentrum des kirchlichen Kultes, der göttliche Herr und Heiland, dem allein der
höchste Gottesanbetungskult zusteht. Überall, wo aber der verherrlichte Heiland im Sakramente zugegen
ist, dort trifft man auch Seine seligste Mutter, die unser Gott Jesus Christus mit Leib und Seele in den
Himmel aufgenommen hat und dort zur Himmelskönigin gekrönt hat. Eine Statue der Himmelskönigin auf
einem Altar zu platzieren, kann nur einen Nichtkatholiken stören. Christus und Seine Mutter, die seligste
Jungfrau Maria, befinden sich im Himmel nach katholischer Lehre in inniger Verbundenheit. Nicht nur Christus,
auch Maria ist bereits mit Leib und Seele im Himmel verherrlicht und hat Anteil an Christi Regentschaft
über Himmel und Erde. Wenn man Christus in der Hostiengestalt in der Monstranz durch die Straßen trägt,
so ist es doch sehr katholisch, wenn an einem Altar auch eine schöne Statue Seiner Mutter steht, die
im Himmel ist. Es ist gut, daß ein Protestant die Frage wegen des Marienkultes gestellt hat. Denn bekanntlich
hat das Unverständnis der Protestanten die Verehrung und die Liebe der treugebliebenen Katholiken zur
Himmelskönigin, Gottes erwählter Mutter, nur noch mehr entfacht.
Marienverehrung Es ist weder blasphemisch noch häretisch, eine Marienstatue zu inzensieren (2 Doppelzüge).
Solches ist in der Kirche seit Jahrhunderten bezeugt. Allerdings ist Fronleichnam kein Marienfest. Eine
Marienstatue auf einem der Prozessionsaltäre habe ich auch noch nicht gesehen, aber nun ja, was gibt
es nicht alles. Das erste Bild sollte man vielleicht löschen, bevor Williamson es zu sehen bekommt. Oder
ist der FSSPX-eigene Dresscode aufgehoben?
@Mittendrin / Die Kirche bis 1965 Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl.
Bild 5 der Fotoserie)! Ihre Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem
Leib des Herrn unter ihr stand! Was soll die Suche nach Ausreden? Damit hat sich die Piusbruderschaft
selbst verraten: Sie ist eine Sekte, sonst nichts Die PBSPX hält exakt an jenem Ritus und an jenem Kult
fest, wie ihn die Hl. Römische Kirche jahrhundertelang bis 1965 in Rom und in der ganzen Welt in Gebrauch
hatte. Wenn dieser Ritus ein Sektenkult wäre, dann müßten alle Päpste bis 1965 Sektierer gewesen sein.
Sie polemisieren deswegen, weil Sie die Marienverehrung generell ablehnen. Diese wird aber von allen Christen
verehrt, mit Ausnahme der Protestanten und der wirklichen Sektierer. Die einzigen, die die hl. Muttergottes
nicht verehren, das sind somit die wirklichen Sektierer. Denn sowohl die Kirche von Rom als auch die Kirche
von Konstantinopel verehren die hl. Gottesmutter seit ältesten Zeiten. Die Ablehnung des Marienkultes
ist darum ein untrügliches Zeichen des Sektentums.
sablonsky Nein, es geht nicht nur um die Löschung der Beiträge, sondern um die Sperrung eines Lesers,
der, bereits mehrfach gesperrt, hier wieder einmal in destruktiver Weise und kampagnenartig auftritt und
die Diskussion stört.
@mitten drin ist auch daneben Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken wurde
Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Mein Bester,
es handelt sich offensichtlich um einen Marienaltar, so wie es in katholischen Kirchen die verschiedensten
Heiligen-Altäre gibt. Über vielen Hochaltären sind auch Bilder von Heiligen (z.B. den Patronen der
jeweiligen Kirche) angebracht. Das bedeutet aber keineswegs, daß damit diese Heiligen „über“ demjenigen
stehen, dessen Kreuzesopfer auf diesen Altären vergegenwärtigt wird.
Hallo Tchibo, danebengehauen bei Sablonsky! Der meinte mich, und hat auf „Thilo“ geantwortet! Sablonsky
und Thilo sind aber ein- und derselbe und so niveaulos, daß sie sich jederzeit mit Dir solidarisieren
könnten. Interessant aber immerhin, wie blindwütig und unreflektiert Du drauflospostest.!
Piusbruderschaft ist eine Sekte Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken
wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre
Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
Was soll die Suche nach Ausreden? Damit hat sich die Piusbruderschaft selbst verraten: Sie ist eine Sekte,
sonst nichts!!!!!
@Czibo, den defensor fidei … Sie scheinen ja ein dogmatisches Sensibelchen geworden zu sein und schmeißen
seit neuestem mit dem Begriff „Häresie“ um sich. Wenn Sie gerne Argumente tauschen wollen, dann erklären
Sie uns doch bitte einmal wie Sie die Formulierung „Gott im Brot“ mit der Lehre der Kirche von der Eucharistie
in Einklang bringen wollen? Von wegen Häresie und so … An alle: Es werden Wetten angenommen, daß ich
auf diese Frage keine argumentative Antwort bekomme …
Sablonsky Wenn ich von Ihrem Schrott betroffen wäre, würde ich darauf Bezug nehmen. Aber das schenke
ich mir generös wie ich Kämpen Ihrer Denkweise nun einmal eingestellt bin. Irgendwo müssen Sie ja mit
Ihrer unmaßgeblichen Meinung ja hin, warum also nicht hier. Eine Bereicherung ist es keine, aber ein
Mangel entsteht auch keiner –- Tantum ergo…
@ Thilo Ein bisschen freundlicher könnten Sie mit Ihren Diskussionspartnern schon umgehen. Das kannst
du von Pünktchen nicht erwarten. Ein arroganter und egozentrischer Pseudo-Intellektueller kann keine
Gegenmeinungen ertragen, er muss überall Recht haben, auch wenn er noch so einen Blödsinn verzapft;
wird sein geistiger Unrat auch nur teilweise angezweifelt, wirft er mit Beleidigungen um sich und diffamiert
alle, die ihm widersprechen.
@Ruhrgebietler: hier bildet sich einige merkwürdige allianz von „Rechtgläubigen“: diejenigen, die Fronleichnam
vielleicht nicht verstanden haben, werden beschimpft. Wenn Menschen von Fronleichnamsprozessionen erzählen,
die sie und viele andere bewegten, dann rückt man sie in die Nähe der Hölle, weil keine Priesterbruderschaft
St. Pius dabei war. Ich durfte gestern mit Hunderten Gläubigen ohne Pius-Priester den eucharistischen
Herrn durch die Straßen geleiten. Das war würdig, andächtig, katholisch. Dann schreit der ruhrgebietler
herum und definiert Katholisch-Sein und erzählt und brabbelt von hölle. dabei verbreitet er häretische
Gebete, die doch die ansonsten rechtgläubigen hier auf die Palme bringen müßten. aber darüber regen
die sich nicht auf. Da hält man halt treu zusammen gegen die „Feinde“ des wahren Glaubens. Dabei verbreitet
man so viele unflätige Beschimopfungen, theologische Dumpfheiten und Unglauben. Kostprobe: Ruhrgebietler
faselt jedes Mal das gleiche gebet: „MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN
SEIN. AMEN.“ Mutter Gottes, hilf!
Schmodder Zicken gibt es überall. Den Schmodder von .chen muss man nicht lesen. Es gehört auch in die
Schublade „Lefebvristischer Pomp“ für die Pius-Clubs. Hauptsache, man kann wieder weiter schreiben.
@ Pünktchen Was von Tchibo so kommt, kann man einfach als modernistische Rülpser abhaken. Ein bisschen
freundlicher könnten Sie mit Ihren Diskussionspartnern schon umgehen.
Platz für die Strahlenmonstranz :&) :&) :&) Bei dieser Altrituellen-Show im lefebvristischen Pomp
gibt es keine Kontrolle inwieweit die liturgischen Aktionen noch mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren
sind. Offensichtlich ist alles erlaubt, was auch nur die leiseste Chance hat als röm-kath. zu gelten,
damit die Pius-Clubs über genügend Elemente verfügen können, den ohnehin schon heidnischen Kult noch
mehr aufzumotzen. Da noch etwas Weihrauch, dort noch ein Bündel Kerzen und ein paar Blumenpötte und
dort noch eine blutleere, alabasterfarbene Madonnenstatue, damit nur keine freie Fläche mehr bleibt.
Der Altar wird so zum Blumen- und Statuenständer degradiert, damit nur noch die Strahlenmonstranz darauf
Platz hat… o^/ o^/ o^/ o^/
Bester Defensor, daß Tchibo „keine Ahnung vom Sinn der Beweihräucherung hat“, ist sicher! Es ist noch
nicht lange her, da rühmte er „die Weihrauchinszenierungen“ (gemeint war: „Inzensierungen“) in den von
ihm besuchten NOM-Messen. Was von Tchibo so kommt, kann man einfach als modernistische Rülpser abhaken.
Immerhin gut zu wissen, was so in einigen Modernistenhirnen vorgeht und welche bis dato für unmöglich
gehaltene Niveauunterschreitung sich als doch noch möglich herausstellt. Das ist symptomatisch für den
von den Modernisten zu verantwortenden Niedergang!
Geno… Müssen Sie unbedingt mal wieder die Runde darüber aufklären, dass Ihr Bissgurken-Image noch
immer kein Opfer der Hitze geworden ist und dass Sie schwer daran zu tragen haben. Das Image hat offensichtlich
Ihre Ressourcen völlig ausgelaugt. Akzeptable Argumente kommen ja keine von Ihnen. Nur Gilf und Geifer…
entdröhnt Ihrem Mundes und beides geht mit „G“ (wie Geno) an…
@ Czibo Nieznany Wenn eine tote Statue beweihräuchert wird, ist das Häresie. Ach ja? Wer sagt das? Sie?
Ich verlasse mich dann doch lieber auf die Lehre der Kirche, die sich schon vor einigen Jahren zu diesem
Problem geäußert hat. Im Zuge des byzantinischen Bilderstreits erfolgte vor allem durch Johannes von
Damaskus und Theodor Studites die theologische Begründung der Ikonendarstellung durch den Gedanken der
Inkarnation: Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ermögliche die bildliche Darstellung. Das mit
der Unsichtbarkeit Gottes in vorchristlicher Zeit begründete biblische Bilderverbot (Exodus 20,4f.) werde
gerade nicht verletzt, denn Gott selbst habe es im sichtbaren Christus durchbrochen. Die Ikonenverehrung
in Form von Proskynese, Kuss, Kerzen und Weihrauch richtet sich demgemäß nicht auf das Bild, sondern
auf die „hinter“ dem Bild präsente Wahrheit. Neben Christusbildern dürfen auch Heiligenbilder verehrt
werden, denn in den Heiligen wirkt der Heilige Geist, der selbst Gott ist und daher zurecht so verehrt
wird. Wenn das in Ihrem Pius-Clubso gehandhabt wird, tangiert mich das nicht. Blöd nur, dass das in der
gesamten katholischen Kirche so gehandhabt wird.
Defensor In das Gewand des Grautiers können Sie sich auch hüllen. Es steht Ihnen ganz bestimmt gut.
Wenn eine tote Statue beweihräuchert wird, ist das Häresie. Auch wenn es nicht in ihr Hirn geht. Dann
bleibt es halt draußen. Wenn das in Ihrem Pius-Clubso gehandhabt wird, tangiert mich das nicht. Die machen
in diesen Clubs auch noch andere Dinge, die nicht tageslichtauglich sind. Verkaufen Sie so etwas aber
nicht als allgemeingültig. Es ist blankes Sektierertum, die Madonna beweihräuchern… o^/
nun, es ist ja eine Show… Da wird alles mögliche Zeug bewegt von hier nach dort rumgeschleppt, Goldschmiedekunst
und Statuen, Glitzerkram… ein Umzug der Materie. Aber gut… wenn es Menschen so glaubhaft gemacht wird.
Man ist heutzutage im Fernsehn mit soviel visuellen Dingen konfrontiert, dass es einen kaum mehr zu beeindrucken
vermag. Diese verklärte Hostie ist doch ein Unding. Wenn ich soetwas je in meine Hände bekomme mache
ich Kleinholz daraus und sei es auch ein Sakrileg.
@ Czibo Nieznany Eines der Herrenworte ist: Nicht die, die Herr, Herr sagen werden in das Himmelreich
kommen… Wollen Sie damit etwa allen Katholiken, die es mit der Verehrung ihres Herrn und König ernst
nehmen, unterstellen, dass sie nur eine Show abziehen? Sie dürfen nicht immer gleich von sich auf andere
schließen. Wenn der Priester die Madonnenstatue beweihräuchert tut er nichts anderes als wenn in früheren
Zeitläufen dem römischen Kaiser Weihrauch gespendet wurde. Es ist Personenkult, unchristlich und blasphemisch.
Können Sie zur Abwechslung auch mal eine qualifizierte Bemerkung machen? Wenn Sie schon keine Ahnung
vom Sinn der Beweihräucherung haben, dann unterlassen Sie doch wenigstens die peinlichen Kommentare.
Sie selber werden vor der Präfation schließlich auch beweihräuchert. Nun muss man aber schon ein rechter
Esel sein, wenn man glaubt, dass dadurch die Wichtigkeit der eigenen Person (Personenkult) zum Ausdruck
gebracht werden soll. Diese Beweihräucherung hat mit Personenkult oder einer Anbetung Ihrer Person nun
wahrlich nichts zu tun.
Allen Dummschreibern hier zu Trotz! Es war Fronleichnam! Nur Deppen, Protestanten, Dummköpfe und V-II’ler
spotten hier zu diesem Beitrag! Wehe die liebe Gottesmutter taucht auf einem Bild auf, oder es kniet gar
jemand vor IHR… ei! da tobt Satan sofort los und läßt seine kleinen Hund bellen! Bleibt die bescheidene
Frage: waren diese Spötter denn wenigstens bei einer der aufgeführten Städte dabei? Oder halt doch
nur in der zweiten Reihe, zu Hause am PC? Hier wird nur lamentiert statt Flagge gezeigt! Flagge für Jesus
Christus, unverfälscht und ganz in der Tradition – zusammen mit der hhlg. lieben Gottesmutter (manchmal
stimmt es ja schon traurig, daß dem Nährvater, dem hlg. Josef so wenig Bedeutung geschenkt wird!) Aber
es ist ja so viel einfacher sich auf CIC etc… zu berufen. Zu dumm, daß das CIC etc… von Menschen
gemacht, weil DIE so hartherzig sind, ohne Glauben, voll Sünde und Uneinschtigkeit, daß sie in Demut
und Buße4, Sack und Asche bereuen, beichten und ausgiebig Buße tun sollten für die begangenen Sünden!
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares! HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN, IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG. MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST
MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN. Möge das Dogma „MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN“
ganz schnell kommen um größeres Unheil von den Seelen der Menschen abzuwenden!
möchtegern-kathole Eines der Herrenworte ist: Nicht die, die Herr, Herr sagen werden in das Himmelreich
kommen… Mitten drin… @Wenn der Priester die Madonnenstatue beweihräuchert tut er nichts anderes als
wenn in früheren Zeitläufen dem römischen Kaiser Weihrauch gespendet wurde. Es ist Personenkult, unchristlich
und blasphemisch.
Häresie! Kniet der Pfaffe auf Bild 5 etwa vor der Marienstatue? Beweihräuchert er etwa sie? Die Statue
steht räumlich gesehen definitiv oberhalb der Monstranz. Damit wird Maria in weit höhere Sphären gehoben
als Jesus Christus, unser Herr. Das ist Häresie in ihrer schlimmsten Form!!!
@Czibo Nieznany lassen Sie es doch den Frauen und Männern, Christus zu ehren. Er wird es schon zu schätzen
wissen – im Gegensatz zu anderen, die es nicht schätzen.
Blumenteppiche legen und Unterhosen bügeln So? Wo denn? Und: Haben Sie nicht die Bemühung hunderter
Gläubiger beim Blumenteppich legen mit dem Ausspruch „gewürdigt“, es gäbe auch Besseres zu tun? Sie
teilen kräftig aus und merken es nichtmal. Blumenteppiche legen ist so intererssant wie Unterhosen bügeln.
Durch eine sinnvolle Aufgabe, Frauen in der Kirche zu beschäftigen. Jetzt brauchen sie nicht nur mehr
die Kirchen zu putzen. Sie dürfen sogar Blumenteppiche für den Fronleichnamszug herstellen. Ist das
nicht großzügig und so verantwortungsvoll. Die Tränen könnten einem kommen. Beim Anblick eines solchen
Schwachsinns. Da wird die christliche Religion total pervertiert und die Prediger der Kathotalibane meinen,
sie müssten den Schwachsinn noch verteidigen.
Ad Wiener Sie haben immer noch keinen Link genannt. Warum scheuen Sie sich, wiener? Zur Kleinschreibung:
Sie sind offenbar ein permanenter Gegner aller Regeln? Und Sie benutzen die Kleinschreibung? – Wogegen
sind Sie eigentlich? Zur Wiener Kirche: Ja, die ist sehr lebendig. Eine Homo-befürwortende Clique (einige
Gemeinde-HP beweisen das, auch die hauptamtlichen Mitarbeiter einiger Pfarreien) gibt es in Wien. Und
Schönborn schweigt. Ein Bischof schweigt. – Schöne Gemeinde(n).
@Benedikt: Argumentieren mit Czibo ist sinnlos … Er hat einfach Freude daran, hier den Liberalen rauszuhängen
und hofft, damit einige Leute zu provozieren. Wenn ihm das gelingt, antwortet er immer im Stile von „was
wollen Sie denn von mir?“. Mich hat das auch eine Weile aufgeregt, mittlerweile zähle ich ihn einfach
zum possierlichen Teil des Inventars von +.net. Wenn er nur ein bißchen etwas von Theologie verstehen
würde … Dann würden ihm nicht immer diese peinlichen Sprüche rausrutschen, die grundfalsch sind,
denen man aber anmerkt, daß er sie ganz, ganz toll findet (so vorhin wieder „Gott im Wort und Gott im
Brot bilden den Mittelpunkt“).
@ nonno Sie weigern sich. wo „weigere ich mich“ – wozu, in welchem zusammenhang??? was genau haben sie
mir vorzuwerfen (sie sind ja anscheinend von meiner person ein wenig besessen, zumindest sehr auf mich
fixiert …) Die Wiener Erzdiözese ist doch nur noch ein Skandalion. Mehr nicht. Wer das nicht rafft –
gehören Sie dazu? ist sie nicht. in der erzdiözese wien (der ich angehöre) gibt es eine sehr aktive
und lebendige kirche. dazu gehört, dass leider auch fehler gemacht werden, auch nicht zu tolerierende
missstände. aber von diesen lassen wir uns nicht die ganze kirche kaputtreden, wie es offenbar ihr ziel,
nonno, ist. Und SIE sprechen von „Lefebvistischen Pomp“? nein. das tut +.net, nicht ich. Schauen Sie mal
in Ihre eigene Reihen. ??? was verstehen sie unter „meinen reihen“? Da werden Sie Unrat finden, den Sie
mit noch so schönen Reden nicht beseitigen können, lieber „WIENER“, der scheinbar immer nur die „Kleinschreibung“
bevorzugt. ??? und die sache mit der kleinschreibung … was hat das wieder damit zu tun?
Ach ja, wiener. Sie weigern sich. Auch ein Dompfarrer hat sich verweigert, Stellung zu beziehen. Und dann
auch noch der Bischofsvikar, der sich plötzlich nicht mehr ob seines Alkohlkonsums erinnern kann. Und
anderes mehr. Die Wiener Erzdiözese ist doch nur noch ein Skandalion. Mehr nicht. Wer das nicht rafft –
gehören Sie dazu? Und SIE sprechen von „Lefebvistischen Pomp“? Schauen Sie mal in Ihre eigene Reihen.
Da werden Sie Unrat finden, den Sie mit noch so schönen Reden nicht beseitigen können, lieber „WIENER“,
der scheinbar immer nur die „Kleinschreibung“ bevorzugt.
@Benedikt Ich weiß gar nicht, ob Czibo schon jemals eine sachbezogene Antwort gegeben hat. Jedes Forum
braucht halt seinen Troll. OK, bei Kreuznet gibt es sehr viele Trolle. Ich lese seine Beiträge immer
eher unter dem Gesichtspunkt einer „Realsatire“. Ein ernsthafter Diskurs ist mit Czibo wohl kaum möglich.
Aber unfreiwillig komisch sind seine Beiträge meist Sehr erheiternd…
@ nonno nochmals: was tut das zur sache, ob ich an der fronleichnamsprozession teilgenommen habe (was
ich tat) oder nicht? und hören sie doch auf über „meine historie“ zu spekulieren, von der sie anscheinend
nicht sehr viel ahnung haben dürften … (und die hier im übrigen auch nicht das thema ist)
Ad H.H. Wiener Bitte nennen Sie einen konkreten Link. Auf der von Ihnen genannten Internetpräsenz – die
leider sehr allgemein gehalten ist – konnte ich nichts finden.
@ Wiener Ich folge nicht Ihren Spuren. – Somit habe ichauch die von Ihnen genannte Quelle nicht verfolgt.
Aber Ihre Historie zeigt ein anderes Bild von Ihnen.
@ nonno Ich habe meine Zweifel, daß Sie bei der Fronleichnamsprozession dabei waren von mir aus zweifeln
sie. auf einem der fotos auf stephanscom.at bin ich übrigens – zumindest teilweise – sogar zu sehen.
aber was genau tut das zur sache?
jemand schrieb: „Fronleichnamsprozession von gebotener Nüchternheit „ die Leute kapieren nicht, wer da
in der Monstranz getragen wird: *er ist „nur“ der Schöpfer des Alls, mit Sternen, Galaxien, Planeten,
Sonnen, Kometen *er ist „nur“ unser Erlöser *er ist „nur“ der Tröster der Betrübten * er ist „nur“
der ewig Liebende, geradezu DIE Liebe Dehalb ehrt Ihn in alle Ewigkeit, mit allem gebotenem Pomp.
Meine Anmerkung Ad Wiener: Logisch, daß Sie dieses Posting brachten und den Hinweis auf die Wiener „Zustände“,
die nichts mehr von dem Mysterium wiederspiegeln. – Ich habe meine Zweifel, daß Sie bei der Fronleichnamsprozession
dabei waren. Ad Meister Tschibo: Natürlich werden Sie auf Ihre häretisch-schismatischen Vorwürfe keine
Antworten erwarten dürfen.
@Frater Meinrad / Corpus Christi Auch in der Italienischen Republik wird das Corpus-Christi-Fest erst
am Sonntag gefeiert, und nicht bereits gestern wie in Österreich und Bayern. Die italienische Regelung
gilt aber nicht für den Bischof von Rom und Primas Italiens.
@ Czibo Nieznany Gibt es eine Verpflichtung jede Äußerung von Ihnen zu erwidern. Ich denke nicht. Wenn
ich nicht erwidern möchte erwidere ich nicht. Allerdings gibt es keine solche Verpflichtung. Ich teile
Ihnen lediglich meine Beobachtung mit, dass Ihre Ecke (um es mal so zu formulieren) häufig nett austeilt,
aber auf gegensätzlich Argumentation nur noch ad hominem zurückargumentiert. Daraus kann ich nur schließen,
dass dieser Seite keine sachbezogenen Argumente zur Verfügung stehen. Sorry, aber das ist ein logischer
Schluss. Wie Sie es aber in der unchristlicher Weise tun. So? Wo denn? Und: Haben Sie nicht die Bemühung
hunderter Gläubiger beim Blumenteppich legen mit dem Ausspruch „gewürdigt“, es gäbe auch Besseres zu
tun? Sie teilen kräftig aus und merken es nichtmal. Sie erlauben Sich Urteile, die überhaupt nicht gefragt
sind Das hier ist nun mal ein Diskussionsforum, das der Auseinandersetzung dient. Sie urteilen ja selbst
auch. Ebenfalls ungefragt.
Benedikt Auf Fragen bekommt man daher bei Ihnen und ihresgleichen nur höchst selten eine sachbezogene
Antwort. Gibt es eine Verpflichtung jede Äußerung von Ihnen zu erwidern. Ich denke nicht. Wenn ich nicht
erwidern möchte erwidere ich nicht. Das ist meine Art zu reagieren, ohne dass ich Sie deshalb kritisieren
müsste. Wie Sie es aber in der unchristlicher Weise tun. Sie erlauben Sich Urteile, die überhaupt nicht
gefragt sind, halten papierene Gardnenpredigten und üben ständiges Besserwissen. So machen Sie sich
selbst das Leben schwer. Amen