Piusbruderschaft
Lefebvristischer Pomp
Mit vier Altären und Glocken und Frohlocken wurden gestern die deutschen Straßen gestürmt. Im Zentrum des Geschehens stand der Heiland.
Monstranz mit der konsekrierten Hostie
Monstranz mit der konsekrierten Hostie
(kreuz.net) Gestern führte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ganze Deutschland Fronleichnams- prozessionen durch.

In vielen deutschen Städten – darunter Essen, Bonn, München, Freiburg, Stuttgart, Saarbrücken – hat die Bruderschaft auch dieses Jahr nach altem Brauch und alter Weise Prozessionen zu Ehren des allerheiligsten Altarsakramentes veranstaltet.

Nach dem feierlichen Hochamt zu Fronleichnam in dem von Papst Benedikt befürworteten Alten Ritus zogen die Gläubigen mit der Monstranz durch die Straßen.

Die Monstranz ist ein vergoldetes und mit Edelsteinen besetztes liturgisches Gerät, das zur Aussetzung der konsekrierten Hostie dient.

Der Priester mit der Monstranz wird von einer großen bunten Prozession begleitet: Fahnen, Ministranten, Baldachinträger, Leviten, Blasmusikkapelle, Blumenkinder in Weiß, Kerzenträger, Vorbeter und Gläubige.

Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken
Gläubige bereiten den Blumenteppich für das Allerheiligste.Den Blumenteppich zieren unter anderem die Motive der Herzen Jesu und Mariae.Der Prior von Saarbrücken, Pater Christian Schneider, trägt die Monstranz mit dem eucharistischen Heiland.

Das Fronleichnamsfest ist ein Triumphzug der Katholischen Kirche. Es ist ein Freudenfest über eines der größten Geheimnisse des katholischen Glaubens – der wahrhaftigen und wesenhaften Gegenwart Christi unter der Gestalt des Brotes.

Die Prozession macht an vier Altären halt. Dabei trägt der Diakon jeweils eine Perikope aus dem Evangelium vor.

Anschließend wird vor dem Altar der Segen erteilt, den das ganze gläubige Volk kniend empfängt.

Anschließend zieht die Prozession mit dem Allerheiligsten weiter.

Sie findet ihren Abschluß in der Kirche beim feierlichen Gesang des Te Deum- das Lied „Großer Gott, wir loben Dich“.
      
138 Lesermeinungen
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#142   Rudolfus   21:24:05 | Montag, 11. Juni 2007
@Matthias Wagner
Die feierliche Form hat auch immer Protestanten und andere stark angesprochen. Das weiß ich von Nachbarn, Freunden und Kollegen…
Und hat genauso die Kommunisten und Kirchenfeinde geärgert, als Zeugnis gegen sie, weil sie den Triumph der hl. Kirche erkennen ließ.
Die Kirche war ja damals noch eine breite Volksreligion vor dem zerstörerischen Pastoralkonzil.
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#141   No Comment   21:20:14 | Montag, 11. Juni 2007
@M.W.
Warum gibt es denn kein Foto, auf dem zu erkennen ist, ob 5 oder 7 oder 13 Leute an der Prozession teilgenommen haben??
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#140   Mathias Wagener   21:12:47 | Montag, 11. Juni 2007
Fronleichnam
Ich verstehe nicht, daß es Mitmenschen gibt, die ihren Frust mit derart abfälligen Äußerungen kundtun müssen, daß diese „Äußerungen“ von der Redaktion entfernt werden müssen. Wir werden uns von der Fronleichnamsprozession nicht abbringen lassen, ob es
den Gottlosen paßt oder nicht.
Die feierliche Form hat auch immer Protestanten und andere stark angesprochen. Das weiß ich von Nachbarn, Freunden und Kollegen…
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#139   Alois Hudal   10:08:29 | Montag, 11. Juni 2007
@Bilder:
Ein junges Mädchen in Jeans ? Bei den Lefebvristen ? Das ist erstaunlich. Wenn das Pater Schmidberger wüßte. Naja, das Mädchen ist ja in Saarbrücken ansässig.
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#138   Gotthard   01:28:27 | Montag, 11. Juni 2007
Sprache?
In welcher Sprache wurde das Evangelium verkündet?
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#136   Czibo Nieznany   12:46:54 | Sonntag, 10. Juni 2007
Benedikt
Hätten Sie geschwiegen, wären Sie Philosoph gewesen…!
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#135   Benedikt   02:01:54 | Sonntag, 10. Juni 2007
Herr Nieznany…
…hat argumentativ nichts zu bieten und versucht, diesen Missstand durch peinliche und clowneske Einlagen zu verdecken. Möglicherweise ist er aber auch nur ein Provokateur. Sicher ist aber, dass es auf Dauer langweilig ist.
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#133   Genoveva   01:20:39 | Sonntag, 10. Juni 2007
Ach Czibo,
hatten Sie nicht in diesem Thread wegen mangelnder Argumente „herumgenörgelt“? Kaum gibt man Ihnen eins, machen Sie wieder den Spassvogel.
Mich würde ja schon einmal interessieren, was Sie eigentlich zum Posten in diesem Forum motiviert. Aber vielleicht fehlt mir einfach die post-moderne Ader für ein solches Gebaren …
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#132   Schopenhauer   01:12:56 | Sonntag, 10. Juni 2007
@ Nationalsoldat
Die zentrale Forderung muß sein, die europäische Exekutive endlich in den demokrat. Spielrahmen einzubinden.
Ich meinte natürlich Legislative!
Wann wird diese Seite endlich längere Postings und Mehrfachpostings zulassen?????
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#131   Czibo Nieznany   01:10:48 | Sonntag, 10. Juni 2007
unverdauter katechismus
Göttliche Genovev, hören Sie auf, Ihren unverdauten Katechismus widerzukäuen. Versuchen Sie Ihn zu verdauen, beten Sie drei Ave, drei Pater noster (lateinisch, bitte) und 150mal den „Engel des Herrn“ und bereiten Sie sich auf die Beichte vor, im nächsten Jahr zur österlichen Zeit, entsprechend der Kirchengebote der heiligen Kirche.
Aber nörgeln Sie, geliebte Schwester in Christo, bitte nicht wie ein unbefriedigtes Weib an anderen Diskussionsteilnehmern rum… Amen!
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#130   Rosenkranzsoldat   17:56:21 | Samstag, 9. Juni 2007
protestantische Nörglerei gegen „Pomp“
eine Prozession soll ein Triumphzug sein – eingedenk Christi der Über Sünde und Tod Triumphierte. Ich finds gut wenn sich an Hochfesten die Kirche in Pracht und Herrlichkeit entfaltet – die Herrlichkeit des Himmels wiederspiegelnd.
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#129   Genoveva   17:17:26 | Samstag, 9. Juni 2007
@Czibo
Der Gedanke „Jesus Christus in mit und unter dem Brot und im Wein“ ist ja nicht unlutherisch, sondern lutherisch, ergo auch katholisch[klein]
Das ist sicher nicht katholisch und auch nur halbwegs lutherisch. Die praediactio identica Luthers zielt ja nicht auf die bleibende Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein (so die korrekte katholische Ausdrucksweise), sondern auf die eher prozesshafte Vorstellung, „mit, im und unter Brot und Wein“ werde der wahre Leib und das wahre Blut Christi ausgeteilt und empfangen.
Ihre hier gebetsmühlenartig wiederholte Ansicht „Lutherisch = katholisch“ zeigt, daß Sie einer Ökumene des ignoranten Beschweigens von Unterschieden anhängen – einer wirklichen Ökumene des geistig-geistlichen Abarbeitens dieser Unterschiede erweisen Sie damit einen Bärendienst.
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#128   Gotthard   17:11:14 | Samstag, 9. Juni 2007
Triumpfzug?
Das Fronleichnamsfest ist ein Triumphzug der Katholischen Kirche. Es ist ein Freudenfest über eines der größten Geheimnisse des katholischen Glaubens – der wahrhaftigen und wesenhaften Gegenwart Christi unter der Gestalt des Brotes.
Ich hoffe, am Hochfest des Leibes und Blutes Christi wurde in den Kirchen der Pius-Leute den Gläubigen auch der Kelch des Heiles gereicht… in meiner Modernisten-Pfarrei wurde er.
Von einem Triumpfzug kann nun nicht die Rede sein – jedenfalls nicht von einem Triumpfzug der Kirche.
Die demütige Braut des Herrn ging betend und singend hinter ihrem Herrn durch die Straßen, um IHM ihr Lebensumfeld zu zeigen… „hierin führen wir Dich nach jedem Kommunionempfang…“
Die Gläubigen sind die wahre Monstranz – nach jedem Kommunionempfang ist Christus in den Straßen durch die Gläubigen gegenwärtig.
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#127   Rudolfus   17:04:26 | Samstag, 9. Juni 2007
@Gotthard / Belege für den Eucharistiemißstand
Gerade die Handkommunion ist eine der größten Mißstände überhaupt, diese wurde illegal eingeführt, ehe Papst Paul VI. auf Umwegen mit den Bischofskonferenzen die Erlaubnis im nachhinein gab.
Selbst der neue Ritus würde theoretisch weiter die Verwendung der Hostienpatene vorschreiben.
Manche Diözesanbischöfe im Ausland haben sie wieder verboten.
Ansonsten gibt es noch viele andere Unregelmäßigkeiten und Mißstände: Insbesonders die Laien, die sich am Tabernakel im Rahmen der Liturgie zu schaffen machen.
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#126   Artois †   17:01:21 | Samstag, 9. Juni 2007
@Gotthard
Auch dieses posting zeugt von nichts als ihrer notorischen Niedertracht! (Von der Dummheit und Kaltschneuzigkeit ganz zu schweigen …)
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#125   Benedikt   17:00:15 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Rudolfus
Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen behandelt wird.
So wie denn? Gibt es da auch vergammelte Hostien und Spinnenweben im Tabernakel, wie man es neuzeitlichen Visitationsberichten entnehmen kann?
Wer die hlgst. Eucharistie „unwürdig empfängt, der ißt und trinkt sich das Gericht“(vgl. St. Paulus, Hl. Schrift).
Sie können unmöglich wissen, ob Ihr Nebenmann in der Kommunionbank nicht vielleicht doch ein Todsünder ist. Warum sich also damit aufhalten? Das gibt es in jedem Ritus und kein Ritus kann das verändern.
Zudem: Unwürdiger Kommunionempfang, unwürdige Behandlung des Allerheiligsten sind keine Dinge, die im neuen Messbuch gutgeheißen werden, wenn überhaupt, dann sind es Missstände, welche es zu jeder Zeit der Kirche gegeben hat. Mit ihnen lässt sich also gar nichts beweisen.
Ich kann ja nachvollziehen, dass man den alten Ritus für angemessener hält, ihm aber Kräfte zuzuschreiben, alle Gläubigen besser von Sünde zu bewahren, bessere Gnaden zu schenken und unendlich heilsamer für die Kirche zu sein halte ich für grotesk. Der alte Ritus hat auch keines der Schismen der Kirchengeschichte, kein Aufkommen von Irrlehren etc pp verhindern können. Wer behauptet, der Kirche ginge es mit alter Liturgie automatisch besser, der begibt sich auf reichlich dünnes Eis.
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#124   Gotthard   16:59:20 | Samstag, 9. Juni 2007
@rudolfus
Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen behandelt wird.
dann lass diese Belege mal rüberwachsen … aber bitte nicht die Handkommunion!
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#123   Rudolfus   16:45:24 | Samstag, 9. Juni 2007
@Benedikt / Klare Belege
Belege dafür gibt es ganz klar, insbes. wie die hlgst. Eucharistie in den NOM-Kirchen behandelt wird.
Wer da noch ruhig schlafen kann, dessen Glaube an die Eucharistie und an die Realpräsenz ist wohl nicht mehr vorhanden.
Wer die hlgst. Eucharistie „unwürdig empfängt, der ißt und trinkt sich das Gericht“(vgl. St. Paulus, Hl. Schrift).
Was den äußeren Ritus betrifft, sind da die Alt-Ritus-Gläubigen außer Gefahr.
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#122   Benedikt   16:35:34 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Rudolfus
Das ist nicht legitim, denn es gibt ein Anrecht auf die alte Liturgie, denn die neue Liturgie mißhandelt die hlgst. Eucharistie.
Das sind gleich drei Behauptungen, für die es schwerlich einen objektiven Beweis gibt.
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#121   Rudolfus   16:20:36 | Samstag, 9. Juni 2007
@Benedikt
Daraus folgt, daß ein Notstand existiert
Nein, der existiert nicht. Die Änderung der Liturgie ist legitim. Es wird weiterhin getan, was der Herr seiner Kirche aufgetragen hat. Ein Anrecht auf einen bestimmten Ritus gibt es nicht.
Die „Änderung der Liturgie“ war keine Änderung, sondern die Abschaffung der alten und eine Kreation einer neuen.
Das ist nicht legitim, denn es gibt ein Anrecht auf die alte Liturgie, denn die neue Liturgie mißhandelt die hlgst. Eucharistie.
Wenn die Hierarchie die hlgst. Eucharistie mißhandelt, dann leben wir in einer Notstandszeit, denn die Eucharistie steht über der Hierarchie.
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#120   Müller   15:51:48 | Samstag, 9. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
es sollte Ihnen wohl bekannt sein, dass das Gebet so nicht mehr gebetet werden darf.
Erklären Sie doch bitte mal die Passage, ich habe darum schon mehrfach ersucht:
„Die Frau, die einst Maria war“?!?
Wer ist sie denn jetzt? Hat sie die Identität gewechselt?
Ist sie nicht mit Leib und Seele in den Himmel aufgefahren, und zwar die Maria, die sie immer gewesen ist und bleibt?
Also, bitte! Erklären Sie das mal uns unbedarften Gläubigen, wieso sagt Maria so etwas bei einer „Erscheinung“? Weil sie jetzt eine andere ist?
Soll so etwas katholisch sein???
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#119   Benedikt   15:46:00 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Hornet
Danke. Jack Daniel’s on the rocks.
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#118   Hornet   15:41:44 | Samstag, 9. Juni 2007
Sirilo:
Mariacron?
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#117   Sirilo   15:33:40 | Samstag, 9. Juni 2007
@ruhrgebietler
Wie heißt die „Frau aller Völker“ jetzt, da sie nicht mehr Maria heißt? Ist sie jetzt etwa namenlos?
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#116   r.ruhrgebietler   12:51:44 | Samstag, 9. Juni 2007
@Müller – Freitag, 8. Juni 2007 18:14
Fein, Sie haben ein öffentliches Bekenntnis also doch geschaft!
„…dabei verbreitet er häretische Gebete,“
Welches mögen Sie meinen? Das Gebet der Frau aller Völker sicherlich nicht! Denn das ist von vielen Bischöfen gut geheißen worden! Selbst im Vatikan ist es so. Das Versändproblem liegt doch auf einer anderen Ebene – welche aber auch eindeutig geklärt wurde – für die geistig schwacheren.
Hier also zu mitbeten:
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
Denn das Dogma „MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN“ wird kommen.
Aber alles was mit der liebenden Gottesmutter zu tun hat wird ja hier auf dem liberalen +.net im besten Fall „neutral“ gesehen, meistens aber verteufelt, wie bei Ihnen!
In der Tat: Maria hilf!
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#115   wiener   11:33:56 | Samstag, 9. Juni 2007
@ lutherland
hier muss ich benedikt vollkommen zustimmen.
eine eucharistische prozession in einen evangelischen gottesdienst zu führen, ist wohl kaum der geeignete rahmen, um zu einem größeren verständnis der ökumene zu gelangen.
die gefahr, dass sich einzelne vor den kopf gestoßen fühlen ist zu groß. und zum „provozieren“ darf das allerheiligste in keinem fall verwendet werden!
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#114   Benedikt   01:31:07 | Samstag, 9. Juni 2007
@ lutherland
in meiner heimatgemeinde (diaspora) will der kath. priester die fronleichnamsprozzession am darauf folgenden sonntag in die lutherische kirche führen um dort die evangelische geimeinde am ende ihres gottesdienstes zu grüßen… mit monstranz…usw. und prozession durch die stadt… und zum anschliesendem geindefest mit würstchen und so einzuladen…
scheinbar muste er das in seiner gemeinde erst diskutieren…
wir wurden dann vor vollendete tatsachen gestellt…
Ja wie? Er hat mit seiner Gemeinde darüber geredet, aber nicht mit der lutherischen? Was soll das denn sein? Ökumene mit der Brechstange oder was? Also ob das so ideal ist weiß ich nicht. Als Katholik würde ich damit rechnen, dass lutherischen Christen der Gebrauch von Monstranz (welcher unweigerlich das Weihrauchfass vorausgeht) etwas fremdartig erscheinen würde. Eine Prozession mit dem Allerheiligsten ist wohl kaum der richtige Platz, um irgendein Zusammenwachsen herbeizuzwingen. Am Ende gibts sogar noch Protest und das ganze endet in einer eher unwürdigen Szenerie. Für ökumenische Bemühungen gibt es wahrlich noch andere Betätigungsfelder.
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#113   Czibo Nieznany   00:59:39 | Samstag, 9. Juni 2007
Gute Sache!
Das ist eine gute Sache. Aktionen dieser Art kann ich nur begrüßen, wenn die lutherische Gemeinde keine Provokation oder Heimholungsökumene dahinter vermutet. Der Gedanke „Jesus Christus in mit und unter dem Brot und im Wein“ ist ja nicht unlutherisch, sondern lutherisch, ergo auch katholisch. Wenn keine Einwände seitens der lutherischen Kirchengemeinde bestehen, könnte es keine Probleme geben. In meiner Stadt wird bei der Fronleichnamsprozession immer auch für die lutherischen Christen gebetet, die am gleichen Tag ihren Gemeindetag begehen. Warum also nicht der katholische Gruß in der evangelischen Kirche, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit Monstranz.
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#112   monti   00:56:11 | Samstag, 9. Juni 2007
@Benedikt
Sie glauben doch nach eigener Aussage auch nicht an alles, was die Kirche lehrt. Sie sind also auch nicht besser.
ich würde mich aber auch nie als gläubigen Katholiken bezeichnen, wie die regelmäßigen Kirchgänger, die mir vorwerfen, dass ich keiner bin.
Ich unterscheide durchaus zwischen dem, was die Kirche lehrt und dem, was ich für möglich halte.
Aber ich habe sehr viel Verständnis für die theologischen Anligen der FSSPX, nicht jedoch für deren politische Ansichten.
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#111   stimme aus dem lutherland   00:49:51 | Samstag, 9. Juni 2007
mal eine frage
was halten die genigeten leser denn hiervon :
in meiner heimatgemeinde (diaspora) will der kath. priester die fronleichnamsprozzession am darauf folgenden sonntag in die lutherische kirche führen um dort die evangelische geimeinde am ende ihres gottesdienstes zu grüßen… mit monstranz…usw. und prozession durch die stadt… und zum anschliesendem geindefest mit würstchen und so einzuladen…
scheinbar muste er das in seiner gemeinde erst diskutieren…
wir wurden dann vor vollendete tatsachen gestellt…
es intereessieren mich vielffältige meinungen dazu und wie man sich da am besten verhält…
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#110   Czibo Nieznany   00:48:15 | Samstag, 9. Juni 2007
monti
Vielleicht wird Ihnen eines Tages wegen Ihrer angeblichen Liebenswürdigkeit doch noch die Ehre der Altäre zugesprochen. Schlafen Sie gut und der kranke Nachbar auch…!
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#109   matt2 †   00:46:01 | Samstag, 9. Juni 2007
@Czibo: vielleicht macht sich die Mutti auch mehr verdient um die Menschen…
wer das gro leistet, der soll auch die Ehren dafür einheimsen. Dem Sohnemann wirds auch mal recht sein, wenn er ein bißchen entlastet ist. Diese ständige leibliche Präsenz, dieses ständige kleingekaut werden mag auf Dauer anstrengend sein.
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#108   Benedikt   00:45:21 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Czibo Nieznany
Sachlichkeit ist wirklich nicht Ihre Stärke, aber jetzt haben Sie sich noch mal selbst übertroffen.
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#107   Czibo Nieznany   00:40:04 | Samstag, 9. Juni 2007
Bildbeschreibung
:-) Was ist denn auf dem Bildchedn zu sehen: Ein nach hinten gedrängter Gekreuzigter (als wenn seine Zeit abgelaufen wäre…?), melodramatisch angeordnetes Kerzengelichter, Pseudomonstranzen (weil ja eine nicht reicht), davor eine verhüllte Gestalt, die ein Gerät vor ihr Gesicht hält, damit man ihr Gesicht nicht erkennen kann, warum wohl?
Von der Anordnung der Farben kann man durchaus beruhigt sein: einschläferndes Grün-Weiß. Was will oder könnte ein solches Schwachsinn-Foto, wie es offenbar in Pius-Pubs als Pin-UP aufgehängt und wohl auch sehr geliebt wird, aussagen? O:) o^/ :-P
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#106   Benedikt   00:39:06 | Samstag, 9. Juni 2007
@ monti
ich bin kein Tradi.
Ja, ist mir bekannt. Sie haben halt diese Standardphrase verwendet, daher mein Kommentar (den ich ja auch nicht auf Sie gemünzt habe).
Tatsache aber ist, dass ich viele „modernisten“ kenne, die zwar in die Messe gehen, aber so gut wie nichts von dem glauben, was dort nach katholischer Lehre geschieht
Sie glauben doch nach eigener Aussage auch nicht an alles, was die Kirche lehrt. Sie sind also auch nicht besser.
und sich lieber darüber aufregen, dass eine Messe doch tatsächlich über eine Stunde dauert.
Ja und meinen Sie, dass gäbe es erst seit 40 Jahren? Das Gemecker darüber ist uralt. Es gibt die dollsten Anekdoten, die beschreiben, was die Leute früher so alles betrieben haben, um sich während der Messe die Zeit zu vertreiben – vom Zeitunglesen auf der Empore bis zum Besuch der nahegelegenen Kneipe. Das ist doch nichts neues. Nur ist es eben heute anders: Die Anhänger der FSSPX usw bringen fast alle eine große Verehrung der liturgischen Abläufe mit (natürlich gibts das anderswo genauso). Ergo finden sich dort wenigere solcher Vorfälle, obwohl sie durchaus „Tradition“ hätten.
@ Rudolfus
Man muß darum gegen die Verfolger des Glaubens und des Ritus ungehorsam sein.
Daraus folgt, daß ein Notstand existiert
Nein, der existiert nicht. Die Änderung der Liturgie ist legitim. Es wird weiterhin getan, was der Herr seiner Kirche aufgetragen hat. Ein Anrecht auf einen bestimmten Ritus gibt es nicht.
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#105   monti   00:26:30 | Samstag, 9. Juni 2007
@Tchibo
Wusste ja gar nicht, dass Sie Ihren Freigang verlängert bekommen haben. Da sollte man vielleicht doch mal mit der Anstaltsleitung reden…
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#104   Czibo Nieznany   00:16:16 | Samstag, 9. Juni 2007
Mitten drin: Jesus unter seiner Mutter!
Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
So ist es. Man könnte oder wird natürlich über die Pius-Pubs versuchen, eine technische Erklärung zu geben, wegen des schlimmen Bildes: Dass eine Monstranz unter der Madonna ästhetisch besser wirkt, als die Monstranz über der Madonna. Weil die Madonna ja den Jesus geboren hat und er deshalb unter ihr angebetet werden muss. O:)
Der wird sich doch nicht über seine Mutter erheben wollen. Wo kämen wir denn da hin. Der Jesus über seiner Mutter… na soooo was Unglaubliches! :'(
Dieser Sohn über seiner Mutter…
Es wird ein Aufschrei in den Pius-Pubsgeben. Und sie werden für das Ende dieser Welt beten … die Mitglieder der Pius-Pubs. Die Herrschaften können ja wohl nicht nüchtern sein…!
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#103   monti   00:03:26 | Samstag, 9. Juni 2007
Endlich …
ist Tchibo zu Bett gegangen… :-!
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#102   Rudolfus   00:02:52 | Samstag, 9. Juni 2007
@Czibo N.
Gehen Sie doch zu den Charismatikern oder sonst wohin, wenn Ihnen fad ist.
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#101   Czibo Nieznany   00:00:08 | Samstag, 9. Juni 2007
Rudolfus
Hören Sie doch um Himmels willen mit Ihren langweiligen Katechismus-Kamellen auf. Sie bereiten mir kein Juckpulver. Sie sind langweilig. Gute Nacht!
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#100   Rudolfus   23:59:16 | Freitag, 8. Juni 2007
@matt 2/ Fanatikertum
Zuerst muß man den Glauben auch besitzen.
Dann muß man auch radikal oder fanatisch glauben.
Wer das nicht täte, der wäre ein schlechter Christ und Apostel Christi!
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#99   monti   23:56:50 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt
ich bin kein Tradi.
ich besuche nur lieber eine Alte Messe, weil ich weiss, was mich dort erwartet.
Tatsache aber ist, dass ich viele „modernisten“ kenne, die zwar in die Messe gehen, aber so gut wie nichts von dem glauben, was dort nach katholischer Lehre geschieht und sich lieber darüber aufregen, dass eine Messe doch tatsächlich über eine Stunde dauert.
Dennoch erhebe ich mich über niemanden.
Ich habe allerdings auch noch keine FSSPX-Messe erlebt, in der gegen den Papst gehetzt wurde. Ich war allerdings auch noch nie in einer FSSPX-Messe, in der der Zelebrant Weihbischof Williamson war. :-P
Wenn auch die FSSPX teilweise sektiererische Züge hat, glaube ich nicht, dass sie sich im Schisma befindet.
Befände sie sich nämlich dort, wäre die Haltung der Kirche ihr gegenüber eindeutig. Jedenfalls würde ich das von ihr erwarten.
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#98   matt2 †   23:55:59 | Freitag, 8. Juni 2007
@Rudolfus: Sie sind ein selbstgerechter Kathfanatiker…
Sie wollen bestimmen was legitime Kirche ist und alle anderen erklären Sie zu Protestanten… was maßen Sie Sich an? Was wissen Sie eigentlich? Glauben Sie diese Pius-Hanseln sind der Weisheits letzter Schluß mit ihrem Prozedere? Spielen Sie Sich doch nicht auf über Menschen sie kath. Rumpelstielzchen.
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#97   Rudolfus   23:55:33 | Freitag, 8. Juni 2007
@Czibo N.
Der Glaube, den ein Taufkandidat bei der Bitte um die Taufe begehrt, und den die hl. römische Kirche besitzt.
Was begehrst du von der hl. Kirche?
Den Glauben!
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#96   Czibo Nieznany   23:49:32 | Freitag, 8. Juni 2007
Glaube?
Was ist apostolischer römisch-katholischer Glaube…?
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#95   Rudolfus   23:47:18 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt / Alles gültig bei PBSPX
Der Glaube ist in weiten Teilen der Amtskirche nicht mehr vorhanden.
Die PBSPX hat den apostolischen und römisch-katholischen Glauben zu 100%.
Ebenso werden die alte Messe und der alte Ritus in der Amtskirche verfolgt.
Man muß darum gegen die Verfolger des Glaubens und des Ritus ungehorsam sein.
Daraus folgt, daß ein Notstand existiert und alles bei PBSPX ist gültig.
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#94   Benedikt   23:41:03 | Freitag, 8. Juni 2007
@ monti
aber sicherlich größer als der Glaube der meisten „Modernistinnen“.
Ich finde diese traditionelle Tradi-Aussage gelinde gesagt zum kotzen. Wer in der FSSPX seine geistige Heimat hat, der hat aufgrund der dortigen Verhältnisse (exkommunizierte Bischöfe, suspendierte Priester, potentiell ungültige Beichten, irreguläre Messen, Ablehnung der kirchlichen Hierarchie, der Jurisdiktion, bedenkliche Hetze gegen den Papst etc) ebenfalls ein ganz schön großes Büttel zu tragen. Vielleicht sollte man sich lieber darüber kümmern, als sich über andere zu erheben. Auf jedes Argument, das sich gegen die „Konzilskirche“ in Stellung bringen ließe, gibt es jedenfalls auch eines gegen die FSSPX.
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#93   monti   23:29:40 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt
aber sicherlich größer als der Glaube der meisten „Modernistinnen“. ;-)
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#92   Benedikt   23:22:15 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Monti
und deren Glaube ist mit Sicherheit nicht geringer als der der Rock tragenden.
Mir müssen Sie das nicht sagen^^
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#91   Bernd Stromberg   23:08:08 | Freitag, 8. Juni 2007
Kleine Anregung
Mal ein kleiner Hinweis für alle, die keine Scheuklappen gleich welcher Ausrichtung tragen:
Annibale ante portas …sedcafeteria.blogspot.com/…ale-ante-portas.html
Wie immer kann man geteilter Meinung sein, wenn man den Artikel liest. Und doch denke ich, dass es an der Zeit ist, die Liturgiereform der 60er und 70er Jahre kritisch aufzuarbeiten. Beginnen sollte man damit, die verschiedenen Phasen fein säuberlich zu trennen, angefangen vomn Konzil selbst bis hin zur praktischen Umsetzung in den Gemeinden. Und da dürften oft – nicht immer – Welten zwischenliegen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die an vielen Orten zu beklagende „Entsinnlichung“ der Liturgie, das Übergewicht von belehrenden Elementen, die Stillosigkeit etc. nicht vom Konzil gewollt ist, sondern sich in die Liturgie eingeschlichen hat. Natürlich gibt es auch andere Erfahrungen in der nachkonziliaren Liturgie – Deo gratias. Natürlich ist der „tridentinische Ritus“ eine sehr würdige und festliche Liturgie, die ich persönlich sehr schätze, aber dies kann auch der „Vatikanische Ritus“ sein, keine Frage. Er muss nur entsprechend gefeiert werden. Und zum Glück gibt es dies auch – vielleicht sogar häufiger als früher. Weil sich ganz allmählich die Erkenntnis verbreitet, dass authentische Liturgie so viel mehr ist als ein bloßes Gemeinschaftserlebnis, als ein Experimentierfeld der Beliebigkeit. Sie gehorcht ganz eigenen Stilgesetzen, sie ist sakral.
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#90   monti   22:56:59 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt
Das erste Bild sollte man vielleicht löschen, bevor Williamson es zu sehen bekommt. Oder ist der FSSPX-eigene Dresscode aufgehoben?
Traditionalisten der FSSPX tragen durchaus Hosen, wenn es dem Zweck dienlich ist (z.B. bei körperlicher Arbeit, bei der ein Rock stören würde). ich bin mir aber 100% sicher, dass die abgebildeten Mädchen während der Messe und bei der Prozession wieder einen rock getragen haben. Wobei in der Messe, die ich besucht habe, auch Hosen tragende Frauen anwesend waren. und deren Glaube ist mit Sicherheit nicht geringer als der der Rock tragenden.
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#89   Regina 1961   22:44:16 | Freitag, 8. Juni 2007
Lefebvristischer Pomp
Was soll denn dieser Titel nun wieder? Wir haben gestern in unserer Gemeinde einen fast 2 3/4 stündigen Gottesdienst mit Prozession gefeiert. Die Heilige Messe begann unter freiem Himmel, die anschließende Prozession führte zu 3 Altären, vorbei an noch mehreren anderen geschmückten Altären, und endete in der Pfarrkirche, wo unter Begleitung von Bläserensmble und Orgel das „Herr großer Gott“ (GL 964 Limburger Diözesanteil) der Gottesdienst dann endete. Keine Minute Langeweile. Festlich bis zum es-geht-nicht-mehr. Kiinder, Kommunionkinder, Jugendliche, Familien, alte Leute. Kantor, Kantorin, Lektoren, Bläserensemble, Kirchenchor, nicht zu vergessen, der Pastor. Nein, meine Damen und Herren. Kein lefebvristischer Gottesdienst. Eine NOM-Veranstaltung, an der der Herrgott mit Sicherheit seine Freude hatte. Anschließend Pfarrfest. Schöner kann kein Tag sein.
Regina1961
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#88   matt2 †   21:46:54 | Freitag, 8. Juni 2007
Mich stört die hl. Mutti nicht, im Gegenteil…
ich habe ihretwegen sogar einen Ödipus-Komplex.
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#87   Rudolfus   20:23:23 | Freitag, 8. Juni 2007
Christus im heiligsten Sakrament und Seine Mutter
Im Mittelpunkt dieses Fronleichnamfestes im alten Ritus ist ganz klar der göttliche Heiland im heiligsten Altarssakramente, eingefaßt in der Gestalt der Hostie in der Monstranz, als Zentrum des kirchlichen Kultes, der göttliche Herr und Heiland, dem allein der höchste Gottesanbetungskult zusteht.
Überall, wo aber der verherrlichte Heiland im Sakramente zugegen ist, dort trifft man auch Seine seligste Mutter, die unser Gott Jesus Christus mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen hat und dort zur Himmelskönigin gekrönt hat.
Eine Statue der Himmelskönigin auf einem Altar zu platzieren, kann nur einen Nichtkatholiken stören.
Christus und Seine Mutter, die seligste Jungfrau Maria, befinden sich im Himmel nach katholischer Lehre in inniger Verbundenheit.
Nicht nur Christus, auch Maria ist bereits mit Leib und Seele im Himmel verherrlicht und hat Anteil an Christi Regentschaft über Himmel und Erde.
Wenn man Christus in der Hostiengestalt in der Monstranz durch die Straßen trägt, so ist es doch sehr katholisch, wenn an einem Altar auch eine schöne Statue Seiner Mutter steht, die im Himmel ist.
Es ist gut, daß ein Protestant die Frage wegen des Marienkultes gestellt hat.
Denn bekanntlich hat das Unverständnis der Protestanten die Verehrung und die Liebe der treugebliebenen Katholiken zur Himmelskönigin, Gottes erwählter Mutter, nur noch mehr entfacht.
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#86   Benedikt   19:41:19 | Freitag, 8. Juni 2007
Marienverehrung
Es ist weder blasphemisch noch häretisch, eine Marienstatue zu inzensieren (2 Doppelzüge). Solches ist in der Kirche seit Jahrhunderten bezeugt. Allerdings ist Fronleichnam kein Marienfest. Eine Marienstatue auf einem der Prozessionsaltäre habe ich auch noch nicht gesehen, aber nun ja, was gibt es nicht alles.
Das erste Bild sollte man vielleicht löschen, bevor Williamson es zu sehen bekommt. Oder ist der FSSPX-eigene Dresscode aufgehoben? ;-)
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#85   Rudolfus   19:21:32 | Freitag, 8. Juni 2007
@Mittendrin / Die Kirche bis 1965
Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
Was soll die Suche nach Ausreden? Damit hat sich die Piusbruderschaft selbst verraten: Sie ist eine Sekte, sonst nichts
Die PBSPX hält exakt an jenem Ritus und an jenem Kult fest, wie ihn die Hl. Römische Kirche jahrhundertelang bis 1965 in Rom und in der ganzen Welt in Gebrauch hatte.
Wenn dieser Ritus ein Sektenkult wäre, dann müßten alle Päpste bis 1965 Sektierer gewesen sein.
Sie polemisieren deswegen, weil Sie die Marienverehrung generell ablehnen.
Diese wird aber von allen Christen verehrt, mit Ausnahme der Protestanten und der wirklichen Sektierer.
Die einzigen, die die hl. Muttergottes nicht verehren, das sind somit die wirklichen Sektierer.
Denn sowohl die Kirche von Rom als auch die Kirche von Konstantinopel verehren die hl. Gottesmutter seit ältesten Zeiten.
Die Ablehnung des Marienkultes ist darum ein untrügliches Zeichen des Sektentums.
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#84   Pünktchen   19:08:59 | Freitag, 8. Juni 2007
sablonsky
Nein, es geht nicht nur um die Löschung der Beiträge, sondern um die Sperrung eines Lesers, der, bereits mehrfach gesperrt, hier wieder einmal in destruktiver Weise und kampagnenartig auftritt und die Diskussion stört.
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#82   Genoveva   19:06:34 | Freitag, 8. Juni 2007
@mitten drin ist auch daneben
Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)!
Mein Bester, es handelt sich offensichtlich um einen Marienaltar, so wie es in katholischen Kirchen die verschiedensten Heiligen-Altäre gibt. Über vielen Hochaltären sind auch Bilder von Heiligen (z.B. den Patronen der jeweiligen Kirche) angebracht.
Das bedeutet aber keineswegs, daß damit diese Heiligen „über“ demjenigen stehen, dessen Kreuzesopfer auf diesen Altären vergegenwärtigt wird.
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#81   litterae sunt divitiae   19:03:33 | Freitag, 8. Juni 2007
@Mitten drin…
Ja, die Marienverehrung in der kath. Kirche ist ohnehin ein Thema für sich. Da könnte man ‘ne Diplomarbeit drüber schreiben.
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#79   Pünktchen   19:01:46 | Freitag, 8. Juni 2007
Hallo Tchibo, danebengehauen bei
Sablonsky! Der meinte mich, und hat auf „Thilo“ geantwortet! Sablonsky und Thilo sind aber ein- und derselbe und so niveaulos, daß sie sich jederzeit mit Dir solidarisieren könnten. Interessant aber immerhin, wie blindwütig und unreflektiert Du drauflospostest.! :-D
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#78   Mitten drin statt nur dabei   18:59:14 | Freitag, 8. Juni 2007
Piusbruderschaft ist eine Sekte
Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
Was soll die Suche nach Ausreden? Damit hat sich die Piusbruderschaft selbst verraten: Sie ist eine Sekte, sonst nichts!!!!!
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#77   Genoveva   18:50:41 | Freitag, 8. Juni 2007
@Czibo, den defensor fidei …
Sie scheinen ja ein dogmatisches Sensibelchen geworden zu sein und schmeißen seit neuestem mit dem Begriff „Häresie“ um sich.
Wenn Sie gerne Argumente tauschen wollen, dann erklären Sie uns doch bitte einmal wie Sie die Formulierung „Gott im Brot“ mit der Lehre der Kirche von der Eucharistie in Einklang bringen wollen? Von wegen Häresie und so …
An alle: Es werden Wetten angenommen, daß ich auf diese Frage keine argumentative Antwort bekomme … ^-^ :'(
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#76   Czibo Nieznany   18:46:54 | Freitag, 8. Juni 2007
Sablonsky
Wenn ich von Ihrem Schrott betroffen wäre, würde ich darauf Bezug nehmen. Aber das schenke ich mir generös wie ich Kämpen Ihrer Denkweise nun einmal eingestellt bin. Irgendwo müssen Sie ja mit Ihrer unmaßgeblichen Meinung ja hin, warum also nicht hier. Eine Bereicherung ist es keine, aber ein Mangel entsteht auch keiner –- Tantum ergo…
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#75   Müller   18:38:25 | Freitag, 8. Juni 2007
Was ist denn…
eigentlich auf dem Bild neben dem Allerheiligsten? Zwei kleine Monstranzen? Wozu? Was ist denn da drin???
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#74   Sablonsky †   18:30:05 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Thilo
Ein bisschen freundlicher könnten Sie mit Ihren Diskussionspartnern schon umgehen.
Das kannst du von Pünktchen nicht erwarten. Ein arroganter und egozentrischer Pseudo-Intellektueller kann keine Gegenmeinungen ertragen, er muss überall Recht haben, auch wenn er noch so einen Blödsinn verzapft; wird sein geistiger Unrat auch nur teilweise angezweifelt, wirft er mit Beleidigungen um sich und diffamiert alle, die ihm widersprechen.
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#73   Müller   18:14:18 | Freitag, 8. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
hier bildet sich einige merkwürdige allianz von „Rechtgläubigen“: diejenigen, die Fronleichnam vielleicht nicht verstanden haben, werden beschimpft. Wenn Menschen von Fronleichnamsprozessionen erzählen, die sie und viele andere bewegten, dann rückt man sie in die Nähe der Hölle, weil keine Priesterbruderschaft St. Pius dabei war. Ich durfte gestern mit Hunderten Gläubigen ohne Pius-Priester den eucharistischen Herrn durch die Straßen geleiten. Das war würdig, andächtig, katholisch.
Dann schreit der ruhrgebietler herum und definiert Katholisch-Sein und erzählt und brabbelt von hölle. dabei verbreitet er häretische Gebete, die doch die ansonsten rechtgläubigen hier auf die Palme bringen müßten. aber darüber regen die sich nicht auf. Da hält man halt treu zusammen gegen die „Feinde“ des wahren Glaubens. Dabei verbreitet man so viele unflätige Beschimopfungen, theologische Dumpfheiten und Unglauben.
Kostprobe: Ruhrgebietler faselt jedes Mal das gleiche gebet:
„MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.“
Mutter Gottes, hilf!
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#72   Czibo Nieznany   18:01:38 | Freitag, 8. Juni 2007
Schmodder
Zicken gibt es überall. Den Schmodder von .chen muss man nicht lesen. Es gehört auch in die Schublade „Lefebvristischer Pomp“ für die Pius-Clubs. Hauptsache, man kann wieder weiter schreiben.
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#71   Thilo   17:57:29 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Pünktchen
Was von Tchibo so kommt, kann man einfach als modernistische Rülpser abhaken.
Ein bisschen freundlicher könnten Sie mit Ihren Diskussionspartnern schon umgehen.
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#70   Czibo Nieznany   17:54:38 | Freitag, 8. Juni 2007
Platz für die Strahlenmonstranz
O:) :&) O:) :&) O:) :&)
Bei dieser Altrituellen-Show im lefebvristischen Pomp gibt es keine Kontrolle inwieweit die liturgischen Aktionen noch mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren sind. Offensichtlich ist alles erlaubt, was auch nur die leiseste Chance hat als röm-kath. zu gelten, damit die Pius-Clubs über genügend Elemente verfügen können, den ohnehin schon heidnischen Kult noch mehr aufzumotzen. Da noch etwas Weihrauch, dort noch ein Bündel Kerzen und ein paar Blumenpötte und dort noch eine blutleere, alabasterfarbene Madonnenstatue, damit nur keine freie Fläche mehr bleibt. Der Altar wird so zum Blumen- und Statuenständer degradiert, damit nur noch die Strahlenmonstranz darauf Platz hat… :'( o^/ :'( o^/ :'( o^/ :'( o^/
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#69   Defensor Fidei   17:44:46 | Freitag, 8. Juni 2007
Czibo Nieznany
Akzeptable Argumente kommen ja keine von Ihnen (Genoveva).
Sie gehen diesbezüglich aber auch nicht gerade mit gutem Beispiel voran
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#68   Pünktchen   17:41:55 | Freitag, 8. Juni 2007
Bester Defensor,
daß Tchibo „keine Ahnung vom Sinn der Beweihräucherung hat“, ist sicher! Es ist noch nicht lange her, da rühmte er „die Weihrauchinszenierungen“ (gemeint war: „Inzensierungen“) in den von ihm besuchten NOM-Messen. Was von Tchibo so kommt, kann man einfach als modernistische Rülpser abhaken. Immerhin gut zu wissen, was so in einigen Modernistenhirnen vorgeht und welche bis dato für unmöglich gehaltene Niveauunterschreitung sich als doch noch möglich herausstellt. Das ist symptomatisch für den von den Modernisten zu verantwortenden Niedergang!
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#67   Czibo Nieznany   17:34:00 | Freitag, 8. Juni 2007
Geno…
Müssen Sie unbedingt mal wieder die Runde darüber aufklären, dass Ihr Bissgurken-Image noch immer kein Opfer der Hitze geworden ist und dass Sie schwer daran zu tragen haben. Das Image hat offensichtlich Ihre Ressourcen völlig ausgelaugt. Akzeptable Argumente kommen ja keine von Ihnen. Nur Gilf und Geifer… entdröhnt Ihrem Mundes und beides geht mit „G“ (wie Geno) an… :-! :-! :-! :-!
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#66   Defensor Fidei   17:26:56 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Czibo Nieznany
Wenn eine tote Statue beweihräuchert wird, ist das Häresie.
Ach ja? Wer sagt das? Sie? :-D
Ich verlasse mich dann doch lieber auf die Lehre der Kirche, die sich schon vor einigen Jahren zu diesem Problem geäußert hat. Im Zuge des byzantinischen Bilderstreits erfolgte vor allem durch Johannes von Damaskus und Theodor Studites die theologische Begründung der Ikonendarstellung durch den Gedanken der Inkarnation: Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ermögliche die bildliche Darstellung. Das mit der Unsichtbarkeit Gottes in vorchristlicher Zeit begründete biblische Bilderverbot (Exodus 20,4f.) werde gerade nicht verletzt, denn Gott selbst habe es im sichtbaren Christus durchbrochen.
Die Ikonenverehrung in Form von Proskynese, Kuss, Kerzen und Weihrauch richtet sich demgemäß nicht auf das Bild, sondern auf die „hinter“ dem Bild präsente Wahrheit. Neben Christusbildern dürfen auch Heiligenbilder verehrt werden, denn in den Heiligen wirkt der Heilige Geist, der selbst Gott ist und daher zurecht so verehrt wird.
Wenn das in Ihrem Pius-Clubso gehandhabt wird, tangiert mich das nicht.
Blöd nur, dass das in der gesamten katholischen Kirche so gehandhabt wird.
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#65   Czibo Nieznany   17:12:40 | Freitag, 8. Juni 2007
Defensor
In das Gewand des Grautiers können Sie sich auch hüllen. Es steht Ihnen ganz bestimmt gut. Wenn eine tote Statue beweihräuchert wird, ist das Häresie. Auch wenn es nicht in ihr Hirn geht. Dann bleibt es halt draußen. Wenn das in Ihrem Pius-Clubso gehandhabt wird, tangiert mich das nicht. Die machen in diesen Clubs auch noch andere Dinge, die nicht tageslichtauglich sind. Verkaufen Sie so etwas aber nicht als allgemeingültig. Es ist blankes Sektierertum, die Madonna beweihräuchern… :-D :-D :-D :-D :-D :-D o^/
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#64   Genoveva   17:07:41 | Freitag, 8. Juni 2007
@Defensor: Bravo, Sie haben den Punkt bei Czibo getroffen
„Nun muss man aber schon ein rechter Esel sein, …“
:)3 :)3 :)3
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#63   matt2 †   17:06:39 | Freitag, 8. Juni 2007
nun, es ist ja eine Show…
Da wird alles mögliche Zeug bewegt von hier nach dort rumgeschleppt, Goldschmiedekunst und Statuen, Glitzerkram… ein Umzug der Materie. Aber gut… wenn es Menschen so glaubhaft gemacht wird. Man ist heutzutage im Fernsehn mit soviel visuellen Dingen konfrontiert, dass es einen kaum mehr zu beeindrucken vermag.
Diese verklärte Hostie ist doch ein Unding. Wenn ich soetwas je in meine Hände bekomme mache ich Kleinholz daraus und sei es auch ein Sakrileg.
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#62   Defensor Fidei   16:34:18 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Czibo Nieznany
Eines der Herrenworte ist: Nicht die, die Herr, Herr sagen werden in das Himmelreich kommen…
Wollen Sie damit etwa allen Katholiken, die es mit der Verehrung ihres Herrn und König ernst nehmen, unterstellen, dass sie nur eine Show abziehen? Sie dürfen nicht immer gleich von sich auf andere schließen.
Wenn der Priester die Madonnenstatue beweihräuchert tut er nichts anderes als wenn in früheren Zeitläufen dem römischen Kaiser Weihrauch gespendet wurde. Es ist Personenkult, unchristlich und blasphemisch.
Können Sie zur Abwechslung auch mal eine qualifizierte Bemerkung machen? Wenn Sie schon keine Ahnung vom Sinn der Beweihräucherung haben, dann unterlassen Sie doch wenigstens die peinlichen Kommentare. Sie selber werden vor der Präfation schließlich auch beweihräuchert. Nun muss man aber schon ein rechter Esel sein, wenn man glaubt, dass dadurch die Wichtigkeit der eigenen Person (Personenkult) zum Ausdruck gebracht werden soll. Diese Beweihräucherung hat mit Personenkult oder einer Anbetung Ihrer Person nun wahrlich nichts zu tun.
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#61   Sirilo   16:24:35 | Freitag, 8. Juni 2007
@nonnobis
Wiener meint wohl diesen Link:
stephanscom.at/…es/2007/06/08/a12942/
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#60   möchtegern-kathole   16:05:40 | Freitag, 8. Juni 2007
@Czibo Nieznany
Christus wird schon wissen, wer von den Blumenlegern nur „Herr, Herr“ sagt, und wer ihm die Ehre erweisen möchte.
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#59   r.ruhrgebietler   16:04:07 | Freitag, 8. Juni 2007
Allen Dummschreibern hier zu Trotz!
Es war Fronleichnam!
Nur Deppen, Protestanten, Dummköpfe und V-II’ler spotten hier zu diesem Beitrag! Wehe die liebe Gottesmutter taucht auf einem Bild auf, oder es kniet gar jemand vor IHR… ei! da tobt Satan sofort los und läßt seine kleinen Hund bellen! Bleibt die bescheidene Frage: waren diese Spötter denn wenigstens bei einer der aufgeführten Städte dabei? Oder halt doch nur in der zweiten Reihe, zu Hause am PC?
Hier wird nur lamentiert statt Flagge gezeigt! Flagge für Jesus Christus, unverfälscht und ganz in der Tradition – zusammen mit der hhlg. lieben Gottesmutter (manchmal stimmt es ja schon traurig, daß dem Nährvater, dem hlg. Josef so wenig Bedeutung geschenkt wird!)
Aber es ist ja so viel einfacher sich auf CIC etc… zu berufen. Zu dumm, daß das CIC etc… von Menschen gemacht, weil DIE so hartherzig sind, ohne Glauben, voll Sünde und Uneinschtigkeit, daß sie in Demut und Buße4, Sack und Asche bereuen, beichten und ausgiebig Buße tun sollten für die begangenen Sünden!
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
Möge das Dogma „MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN“ ganz schnell kommen um größeres Unheil von den Seelen der Menschen abzuwenden!
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#58   Czibo Nieznany   15:56:42 | Freitag, 8. Juni 2007
möchtegern-kathole
Eines der Herrenworte ist: Nicht die, die Herr, Herr sagen werden in das Himmelreich kommen…
Mitten drin… @Wenn der Priester die Madonnenstatue beweihräuchert tut er nichts anderes als wenn in früheren Zeitläufen dem römischen Kaiser Weihrauch gespendet wurde. Es ist Personenkult, unchristlich und blasphemisch.
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#57   Mitten drin statt nur dabei   15:44:47 | Freitag, 8. Juni 2007
Häresie!
Kniet der Pfaffe auf Bild 5 etwa vor der Marienstatue? Beweihräuchert er etwa sie? Die Statue steht räumlich gesehen definitiv oberhalb der Monstranz. Damit wird Maria in weit höhere Sphären gehoben als Jesus Christus, unser Herr.
Das ist Häresie in ihrer schlimmsten Form!!!
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#56   möchtegern-kathole   15:44:01 | Freitag, 8. Juni 2007
@Czibo Nieznany
lassen Sie es doch den Frauen und Männern, Christus zu ehren. Er wird es schon zu schätzen wissen – im Gegensatz zu anderen, die es nicht schätzen.
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#55   Czibo Nieznany   15:33:24 | Freitag, 8. Juni 2007
Blumenteppiche legen und Unterhosen bügeln
So? Wo denn? Und: Haben Sie nicht die Bemühung hunderter Gläubiger beim Blumenteppich legen mit dem Ausspruch „gewürdigt“, es gäbe auch Besseres zu tun? Sie teilen kräftig aus und merken es nichtmal.
Blumenteppiche legen ist so intererssant wie Unterhosen bügeln. Durch eine sinnvolle Aufgabe, Frauen in der Kirche zu beschäftigen. Jetzt brauchen sie nicht nur mehr die Kirchen zu putzen. Sie dürfen sogar Blumenteppiche für den Fronleichnamszug herstellen. Ist das nicht großzügig und so verantwortungsvoll. Die Tränen könnten einem kommen. Beim Anblick eines solchen Schwachsinns. Da wird die christliche Religion total pervertiert und die Prediger der Kathotalibane meinen, sie müssten den Schwachsinn noch verteidigen.
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#54   wiener   15:19:20 | Freitag, 8. Juni 2007
@ nonno
link:
schauen sie mal nach in meinem post von
Freitag, 8. Juni 2007 14:09
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#53   nonnobisdomine   15:07:11 | Freitag, 8. Juni 2007
Ad Wiener
Sie haben immer noch keinen Link genannt.
Warum scheuen Sie sich, wiener?
Zur Kleinschreibung:
Sie sind offenbar ein permanenter Gegner aller Regeln? Und Sie benutzen die Kleinschreibung? – Wogegen sind Sie eigentlich?
Zur Wiener Kirche:
Ja, die ist sehr lebendig. Eine Homo-befürwortende Clique (einige Gemeinde-HP beweisen das, auch die hauptamtlichen Mitarbeiter einiger Pfarreien) gibt es in Wien.
Und Schönborn schweigt. Ein Bischof schweigt. – Schöne Gemeinde(n).
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#52   Genoveva   15:02:36 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt: Argumentieren mit Czibo ist sinnlos …
Er hat einfach Freude daran, hier den Liberalen rauszuhängen und hofft, damit einige Leute zu provozieren. Wenn ihm das gelingt, antwortet er immer im Stile von „was wollen Sie denn von mir?“. Mich hat das auch eine Weile aufgeregt, mittlerweile zähle ich ihn einfach zum possierlichen Teil des Inventars von +.net.
Wenn er nur ein bißchen etwas von Theologie verstehen würde … Dann würden ihm nicht immer diese peinlichen Sprüche rausrutschen, die grundfalsch sind, denen man aber anmerkt, daß er sie ganz, ganz toll findet (so vorhin wieder „Gott im Wort und Gott im Brot bilden den Mittelpunkt“).
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#51   wiener   14:59:49 | Freitag, 8. Juni 2007
@ nonno
Sie weigern sich.
wo „weigere ich mich“ – wozu, in welchem zusammenhang??? was genau haben sie mir vorzuwerfen (sie sind ja anscheinend von meiner person ein wenig besessen, zumindest sehr auf mich fixiert …)
Die Wiener Erzdiözese ist doch nur noch ein Skandalion. Mehr nicht. Wer das nicht rafft – gehören Sie dazu?
ist sie nicht. in der erzdiözese wien (der ich angehöre) gibt es eine sehr aktive und lebendige kirche. dazu gehört, dass leider auch fehler gemacht werden, auch nicht zu tolerierende missstände. aber von diesen lassen wir uns nicht die ganze kirche kaputtreden, wie es offenbar ihr ziel, nonno, ist.
Und SIE sprechen von „Lefebvistischen Pomp“?
nein. das tut +.net, nicht ich.
Schauen Sie mal in Ihre eigene Reihen.
???
was verstehen sie unter „meinen reihen“?
Da werden Sie Unrat finden, den Sie mit noch so schönen Reden nicht beseitigen können, lieber „WIENER“, der scheinbar immer nur die „Kleinschreibung“ bevorzugt.
???
und die sache mit der kleinschreibung … was hat das wieder damit zu tun?
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#50   nonnobisdomine   14:51:36 | Freitag, 8. Juni 2007
Ach ja, wiener.
Sie weigern sich.
Auch ein Dompfarrer hat sich verweigert, Stellung zu beziehen. Und dann auch noch der Bischofsvikar, der sich plötzlich nicht mehr ob seines Alkohlkonsums erinnern kann. Und anderes mehr.
Die Wiener Erzdiözese ist doch nur noch ein Skandalion. Mehr nicht. Wer das nicht rafft – gehören Sie dazu?
Und SIE sprechen von „Lefebvistischen Pomp“?
Schauen Sie mal in Ihre eigene Reihen.
Da werden Sie Unrat finden, den Sie mit noch so schönen Reden nicht beseitigen können, lieber „WIENER“, der scheinbar immer nur die „Kleinschreibung“ bevorzugt.
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#49   Bernd Stromberg   14:49:03 | Freitag, 8. Juni 2007
@Benedikt
Ich weiß gar nicht, ob Czibo schon jemals eine sachbezogene Antwort gegeben hat. Jedes Forum braucht halt seinen Troll. OK, bei Kreuznet gibt es sehr viele Trolle;-). Ich lese seine Beiträge immer eher unter dem Gesichtspunkt einer „Realsatire“. Ein ernsthafter Diskurs ist mit Czibo wohl kaum möglich. Aber unfreiwillig komisch sind seine Beiträge meist;-) Sehr erheiternd…
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#48   wiener   14:42:33 | Freitag, 8. Juni 2007
@ nonno
nochmals:
was tut das zur sache, ob ich an der fronleichnamsprozession teilgenommen habe (was ich tat) oder nicht?
und hören sie doch auf über „meine historie“ zu spekulieren, von der sie anscheinend nicht sehr viel ahnung haben dürften … (und die hier im übrigen auch nicht das thema ist)
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#47   nonnobisdomine   14:40:16 | Freitag, 8. Juni 2007
Ad H.H. Wiener
Bitte nennen Sie einen konkreten Link. Auf der von Ihnen genannten Internetpräsenz – die leider sehr allgemein gehalten ist – konnte ich nichts finden.
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#46   wiener   14:38:46 | Freitag, 8. Juni 2007
@ nonno
Aber Ihre Historie zeigt ein anderes Bild von Ihnen.
???
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#45   nonnobisdomine   14:35:07 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Wiener
Ich folge nicht Ihren Spuren. – Somit habe ichauch die von Ihnen genannte Quelle nicht verfolgt.
Aber Ihre Historie zeigt ein anderes Bild von Ihnen.
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#44   wiener   14:29:37 | Freitag, 8. Juni 2007
@ nonno
Ich habe meine Zweifel, daß Sie bei der Fronleichnamsprozession dabei waren
von mir aus zweifeln sie.
auf einem der fotos auf stephanscom.at bin ich übrigens – zumindest teilweise – sogar zu sehen.
aber was genau tut das zur sache?
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#43   möchtegern-kathole   14:28:24 | Freitag, 8. Juni 2007
jemand schrieb:
„Fronleichnamsprozession von gebotener Nüchternheit „
die Leute kapieren nicht, wer da in der Monstranz getragen wird:
*er ist „nur“ der Schöpfer des Alls, mit Sternen, Galaxien, Planeten, Sonnen, Kometen
*er ist „nur“ unser Erlöser
*er ist „nur“ der Tröster der Betrübten
* er ist „nur“ der ewig Liebende, geradezu DIE Liebe
Dehalb ehrt Ihn in alle Ewigkeit, mit allem gebotenem Pomp.
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#42   nonnobisdomine   14:27:29 | Freitag, 8. Juni 2007
Meine Anmerkung
Ad Wiener:
Logisch, daß Sie dieses Posting brachten und den Hinweis auf die Wiener „Zustände“, die nichts mehr von dem Mysterium wiederspiegeln. – Ich habe meine Zweifel, daß Sie bei der Fronleichnamsprozession dabei waren.
Ad Meister Tschibo:
Natürlich werden Sie auf Ihre häretisch-schismatischen Vorwürfe keine Antworten erwarten dürfen.
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#41   Rudolfus   14:20:50 | Freitag, 8. Juni 2007
@Frater Meinrad / Corpus Christi
Auch in der Italienischen Republik wird das Corpus-Christi-Fest erst am Sonntag gefeiert, und nicht bereits gestern wie in Österreich und Bayern.
Die italienische Regelung gilt aber nicht für den Bischof von Rom und Primas Italiens.
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#40   Benedikt   14:19:19 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Czibo Nieznany
Gibt es eine Verpflichtung jede Äußerung von Ihnen zu erwidern. Ich denke nicht. Wenn ich nicht erwidern möchte erwidere ich nicht.
Allerdings gibt es keine solche Verpflichtung. Ich teile Ihnen lediglich meine Beobachtung mit, dass Ihre Ecke (um es mal so zu formulieren) häufig nett austeilt, aber auf gegensätzlich Argumentation nur noch ad hominem zurückargumentiert. Daraus kann ich nur schließen, dass dieser Seite keine sachbezogenen Argumente zur Verfügung stehen. Sorry, aber das ist ein logischer Schluss.
Wie Sie es aber in der unchristlicher Weise tun.
So? Wo denn? Und: Haben Sie nicht die Bemühung hunderter Gläubiger beim Blumenteppich legen mit dem Ausspruch „gewürdigt“, es gäbe auch Besseres zu tun? Sie teilen kräftig aus und merken es nichtmal.
Sie erlauben Sich Urteile, die überhaupt nicht gefragt sind
Das hier ist nun mal ein Diskussionsforum, das der Auseinandersetzung dient. Sie urteilen ja selbst auch. Ebenfalls ungefragt.
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#39   Czibo Nieznany   14:12:30 | Freitag, 8. Juni 2007
Benedikt
Auf Fragen bekommt man daher bei Ihnen und ihresgleichen nur höchst selten eine sachbezogene Antwort.
Gibt es eine Verpflichtung jede Äußerung von Ihnen zu erwidern. Ich denke nicht. Wenn ich nicht erwidern möchte erwidere ich nicht. Das ist meine Art zu reagieren, ohne dass ich Sie deshalb kritisieren müsste. Wie Sie es aber in der unchristlicher Weise tun.
Sie erlauben Sich Urteile, die überhaupt nicht gefragt sind, halten papierene Gardnenpredigten und üben ständiges Besserwissen. So machen Sie sich selbst das Leben schwer. Amen
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