Evolution
Ausbruch aus dem Nebel der Evolutionstheorie
Die postchristliche Welt braucht ihre Mythen. Einer davon ist die Evolutionstheorie. Sie wird schon Kindern eingetrichtert. Doch jetzt gibt es ein Gegengift. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Buchcover 'Creatio'
Buchcover ‘Creatio’
(kreuz.net) Die Bibel vertritt ein anderes Weltbild als die modernen Naturwissenschaften.

Eine ideologisierte Naturwissenschaft glaubt, daß die Bibel über die Entstehung des Universums, die Erschaffung des Lebens und die Geschichte der Erde und der Menschheit nur Märchen erzählt.

Ein neues Buch mit dem Titel „Creatio“ konfrontiert die biblischen Aussagen auf 224 Seiten systematisch mit denen der Wissenschaft. Allerdings nimmt es nicht die Atheisten fabrizierte Variante von Wissenschaft als Ausgangsbasis.

Der Autor von „Creatio“ ist Alexander vom Stein. Er beschreibt sein Anliegen so:

„Creatio ist das erste deutschsprachige Lehrbuch, in dem das biblische Schöpfungsmodell ausführlich vorgestellt wird.“

Ein Theorie wider die Realität
Die Evolutionstheorie glaubt, alle Lebewesen hätten einen gemeinsamen Stammbaum.

Die Schöpfungslehre vertritt dagegen eine unabhängige Entstehung verschiedener Grundtypen durch einzelnee Schöpfungsakte Gottes.Makroevolution ist die von der Evolutionstheorie angenommene Entstehung völlig neuer Organe, Strukturen und Bauplantypen.

Mikroevolution ist die - im Gegensatz zur Makroevolution - in der Natur beobachtbare Entwicklung innerhalb eines Grundtyps (geschaffene Art).Die Evolutionstheorie benützt gewöhnlich Beispiele der Mikroevolution, um damit die Makroevolution zu rechtfertigen.

So die Theorie von Jean Baptiste de Lamarck (+1829):

Die Giraffe hat das "Bedürfnis" an höheres Laub der Akazien heranzukommen. Der vermehrte Gebrauch des Halses entwickelt eine höhere Gestalt.

Das Werk ist didaktisch hervorragend aufgearbeitet, besitzt wundervolle Bilder, argumentiert geschickt und basiert auf einer ungeheuren Sachkenntnis.

Es eignet sich für Jugendliche ab 14 Jahren.

Ausgehend vom heutigen Stand der Wissenschaft werden komplizierte Sachverhalte leicht verständlich erklärt. Die beigefügte DVD enthält auch eine Version des Buches im PDF-Format sowie vertiefende Dokumentationen.

Das Inhaltsverzeichnis zeigt, worum es geht: „Auch wenn man es nicht glauben mag ehe man es gelesen hat, werden zu allen biblischen Aussagen, die scheinbar dem modernen Weltbild widersprechen, gute naturwissenschaftliche Belege gefunden.“

Bevor man das Buch mit Schlagworten abtut, tut ein kritischer Geist gut daran, es vorher zu lesen.

Der Autor ist ein bibeltreuer Protestant. Das führt in erster Linie dazu, daß sich die Argumente auf die Bibel beschränken. Hier und da könnten diese Argumente weiter ausgeführt sein.

Vereinzelt zitierte katholische Autoren – wie zum Beispiel der Heilige Thomas von Aquin – werden korrekt und fair behandelt.

Das Buch ist damit auch für Katholiken empfehlenswert, zumal es nirgends über das hinausgeht, was zum Beispiel die Hochscholastik akzeptiert hätte.

Denn der Heilige Thomas ging von der Wahrheit der Bibel aus – auch in historischen und naturwissenschaftlichen Fragen.

Alexander vom Stein, Creatio. Biblische Schöpfungslehre. Daniel-Verlag, 1. Auflage 2005, ISBN 3- 935955-40-5.
      
291 Lesermeinungen
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#294   litterae sunt divitiae   17:41:46 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Banks
Wen interssiertPhysik ? Alles was ist, kommt nur von Gott !!!!
Richtig! Alles, was ist, kommt von Gott! Das ist unser gutes Recht, zu glauben. Man kann ja auch nicht das Gegenteil beweisen. Aber die Physik sollte uns dennoch interessieren. Oder glauben Sie, dass der Computer, von dem aus Sie posten, einfach so „vom Himmel gefallen“ ist?
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#293   HarroMeyer †   17:36:44 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Was ist das nur für eine Religion
die nur eines einzigen unbewiesenen Spruchs wegen – „Der Herr schuf an einem Tag“ – den ganzen Schöpfungsplan des Allmächtigen und dessen Glaubwürdigkeit über Bord wirft und seine Anhänger zum Narren macht? Hoffen wir, dass Gott das nicht abstraft.
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#292   Michael_Banks †   00:41:21 | Samstag, 16. Juni 2007
Wen interssiert
Physik ? Alles was ist, kommt nur von Gott !!!!
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#291   Sentinel   19:28:43 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
GOTT interessiert die Physik nicht!
Warum sollte sie? Er ist als Wesen allmächtig – zumindest behaupten dies die Traditionalisten und Fundamentalisten hier!
Mir geht es nur um das zugrunde liegende Prinzip!
Somit dürfte klar sein, daß GOTT auch nicht in den Paternakeln, die ihm zu Ehren aufgestellt sind, präsent sein kann, da er ja noch nicht existiert.
Guter Versuch übrigens!
Lobenswert!
Aber damit wurde noch kein Beweis erbracht. Glauben ist kein Beweis!
Die Evolutionstheorie nach meinem Postulat jedoch wäre ein Beweis für seine Existenz. Dies schließen jedoch fundamentalistische Traditionalisten aus! [Ist irgendwie unlogisch!]
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#290   rolf34   19:07:49 | Dienstag, 12. Juni 2007
lieber DocRöntgen
ich habe Ihr Posting falsch verstanden. Entschuldigung… Ich stimme Ihrer Meinung zu!
Sorry
:(3
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#289   Rudolfus   18:19:34 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Sentinel
Gott ist in allen Tabernakeln der Kirchen präsent.
Es kann aber nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden, aufgrund des Zeugnisses der Kirche und der Apostel.
Der Glaube kann nicht im Diesseits bewiesen werden, da dieser sonst kein Glaube, sondern eine Naturwissenschaft wäre.
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#288   Sentinel   18:12:12 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
Ich warte seit 2 geschlagenen Tagen auf ihren endgültigen Beweis, daß GOTT im HIER und JETZT präsent ist – oder aber ihre Anerkennung meines Postulats.
Eines von Beiden wäre erwünscht, da ich sonst den Verdacht hegen muß, daß sie kein rechter Katholik sind.
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#287   Rudolfus   18:00:19 | Dienstag, 12. Juni 2007
@StephanSchmidt / Ewiges Leben
Dies ist genau die Arroganz, von der ich geredet habe.
Da sind Sie umgeben von dieser unglaublichen Größe und das ist Ihnen alles Scheiß egal, Hauptsache ihr ewiges Leben ist gesichert.
Da sieht man, wie dumm Sie sein müssen!
Welche denkende Kreatur würde ihr Leben für alle Ewigkeit in ein brennendes Flammenmeer werfen wollen!
Sogar die Tiere denken an ihr irdisches Fortleben.
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#286   DocRöntgen   17:55:01 | Dienstag, 12. Juni 2007
@rolf34:‘Kapier ich nicht, Ihr letztes Posting
Und im Gegensatz zu Ihnen verlange oder erwarte ich keine Gefolgschaft. Was für ein Blödsinn! Wegen Menschen wie Ihnen rennen der kath. Kirche die Mitglieder weg.
Wann habe ich Gefolgschaft erwartet? Ich verlange von keinem Katholiken mir Sympathie entgegenzubringen oder sich meinen Vorstellungen anzuschließen. Ich erwarte nur den (christlichen) Respekt vor anderen Menschen, den die
Heuchelmeute hier nur anderen Indoktrinationsopfern entgegenbringt. Wegen mir rennen bestimmt keineMitglieder der katholischen Kirche weg, weil ich in diesem Gebilde herzlich wenig zu kamellen habe (und haben will). Diesen Vorwurf verstehe ich deshalb ebensowenig.
Oder meinen Sie mit „Ihnen“ eigentlich „ihnen“ (=kreuz.net-Katholen)?
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#285   rolf34   17:15:29 | Dienstag, 12. Juni 2007
@DocRöntgen
Das sehen Sie schon wieder falsch! Sie sind eine Randgruppe. Sogar unter uns Katholiken! Und im Gegensatz zu Ihnen verlange oder erwarte ich keine Gefolgschaft. Was für ein Blödsinn! Wegen Menschen wie Ihnen rennen der kath. Kirche die Mitglieder weg.
A propos unentspannt. Ich möchte Sie mal erleben, wenn neben Ihnen ein Homosexueller steht (so als Beispiel). Ich glaube nicht, dass ich dann unentspannter wäre, als Sie. ^-^
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#284   DocRöntgen   12:43:08 | Dienstag, 12. Juni 2007
@rolf34 @Charlotte B.: Was ich nicht verstehe…
Wenn all die Wissendenhier so felsenfest von ihrer Sicht der Dinge überzeugt sind, warum wirken sie dabei so völlig unausgeglichen? Weil nicht alle anderen ihr Spiel mitspielen wollen? Was muß das für eine unbescheidene Erwartungshaltung sein, davon auszugehen,
jeder Mensch müsse ihnen in der geistigen Beschneidung folgen. Und dann dieses plump-patzige Gehabe, wenn jemand diese Folgschaft verweigert und seinen Verstand bemüht. Traurig. Mit Glauben hat das eh wenig zu tun. Da landen wir eher bei dem hier inflationär verwendeten Begriff
Ideologie.
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#283   Ultramontanus   12:30:18 | Dienstag, 12. Juni 2007
Von wem ?
„Da wird man selbst sofort als Ketzer verschrien, wenn man als Katholik (ich) die Evolutionsgeschichte kennt und nicht anzweifelt“
Wer tut das ? Das Vertreten der Ev.-Theorie ist nicht häretisch.
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#282   rolf34   12:27:26 | Dienstag, 12. Juni 2007
sehr richtig, charlotte
Das Problem ist nur, dass diese Seite hier von einigen selbsternannten Hardlinern des kath. Christentums gegründet wurde. Seriöse Christen belächeln doch nur diesen Schwachsinn, der hier verzapft wird. Aber an irgendetwas muss man sich ja festhalten, wenn man sonst nichts hat – außer Zeit…
Da wird man selbst sofort als Ketzer verschrien, wenn man als Katholik (ich) die Evolutionsgeschichte kennt und nicht anzweifelt. Wenn man Schwule nicht hasst, sondern als Menschen ansieht, droht das ewige Höllenfeuer…
Wie gesagt, einigen sehr wenigen Postern hier ist nicht mehr zu helfen. Aber auch die sterben irgendwann aus (auch Evolution!)
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#281   Elendester Sünder   11:17:58 | Dienstag, 12. Juni 2007
Die Qualität dieses „Diskussions“-Stranges
hat bewiesen, daß beim BRD-Menschen eine Höherentwicklung nicht mehr stattfindet.
Oder wie Serafink es ausdrückte: „Gott ist eine Manifest Person, wir sind sein Abbild, also hat Gott 2 beine 2 augen usw Gott = Alien?“
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#280   Charlotte Bongartz †   03:34:27 | Dienstag, 12. Juni 2007
@literae…
Mit „lächerlich“ meine ich (blasphemisch, wie manch einer empfinden wird), den Versuch, auf alles eine wissenschaftliche Antwort in der Bibel zu finden, bzw. der Wissenschaft abzusprechen, sie könne biblische „Wahrheiten“ widerlegen. Pardon, das ist für mich als nichtreligiöse Gläubige (0h ja, das geht!) eine gute Portion Naivität, bzw. Ignoranz. Ein paar Menschen haben irgendwann einmal behauptet, Gott habe ihnen die Welt erklärt. Ihre Geschichten kamen zu Papier, findige Spitzbuben kamen auf die Idee, diese Geschichten als „göttliche Wahrheit“ zu deklarieren und fanden alsbald dankbare Gläubige, die sich dem Standardwerk bereitwillig
unterwarfen, weil ihnen das Heil für ihre Folgsamkeit versprochen wurde. Geschickt eingefädelt- nur wirkt das Material inzwischen etwas altbacken und statt sich Erkenntnissen zu öffnen übt man sich in kindlichem Trotz
(„In der Bibel steht…und damit basta!“). Wer sich damit identifiziert- bitte schön. Aber bitte nicht erwarten, dass
der Rest der Menschheit ins Boot springt und mitrudert.
Und bitte nicht versuchen, biblische Lehren zum Gesetz zu machen.
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#279   litterae sunt divitiae   00:38:39 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Bongartz
Nein, die Verantwortung für sein Handeln liegt beim Menschen und ist nicht damit entschuldbar, dass man „gottergeben“ ist.
Ich entschuldige hier unterschwellig gar nichts. Ich habe davon gesprochen, dass der Mensch eine Sonderstellung innerhalb der Schöpfung hat und natürlich damit auch entsprechende Verantwortung einhergeht. Es steht dem Menschen nicht zu, die Schöpfung zu missbrauchen, geschweige denn sie zu vernichten. Aber er hat nunmal diese theoretische Option, was in meinen Augen sogar ein von der Religion unabhängiger Beweis des Sonderstatus des Menschen ist. Selbstverständlich liegt die Verantwortung seines Handelns beim Menschen selbst, das beinhaltet ja schon allein der Begriff „Verantwortung“. Ich bin lediglich der Meinung, dass der Mensch diese Verantwortung eben von Gott übertragen bekommen hat. Das soll aber keine Ausrede oder ein Entschuldigungsversuch sein. Und lächerlich ist das schon gar nicht!
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#278   stephanSchmidt   23:22:28 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus und Daniel Stöhr
Dies ist genau die Arroganz, von der ich geredet habe.
Da sind Sie umgeben von dieser unglaublichen Größe und das ist Ihnen alles Scheiß egal, Hauptsache ihr ewiges Leben ist gesichert.
Das gibt sich der Schöpfer eine solche Mühe diese unglaubliche Party zu schmeißen, alles hübsch zu dekorieren, ordentlich zu essen und zu trinken auf den Tisch zu bringen … und Sie sitzen da wie ein verzogenes Blag und reißen das Geschenkpapier auf und werfen es quer über die Festtafel. Alles scheiß egal, Hauptsache in dem Päckchen ist genau das drin, was Sie sich gewünscht haben?
Verstehen Sie, warum ich irritiert bin? Das soll Ehrfurcht sein? Oder Dankbarkeit? Wenn Gott nur ein Wenig wie ein Vater ist, würd’s für sowas erst mal ne gewaltige Backpfeife setzen.
und @HeinrichderZweite:
Ich falle nicht auf die Knie und lese Darwin. Wir sind umgeben von so viel über das man staunen kann, und Darwins Thesen sind nur ein kleiner Teil des Rätsels, warum da etwas ist, statt nichts. Und durch die Betrachtung der Wlt und durch die Forschung und Wissenschaft wird Gott ja nicht kleiner, sondern immer größer und mächtiger. Die Bibel wirkt im Vergleich zu einem Besuch im Planetarium so trivial und uminspiriert. In der Bibel ist Gott ein mann der ganz dolle Töpfern kann, doch je mehr wir von der Welt erfassen umso größer wird die Leistung dieses Gottes.
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#277   Rudolfus   22:51:31 | Montag, 11. Juni 2007
@Daniel Stöhr
Haargenau! Was ist die vergängliche Welt gegen die unvergängliche Seele?
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#276   Ydefix   22:47:28 | Montag, 11. Juni 2007
Stefan Schmidt schreibt;
„Selbst wenn Gott dem Menschen eine unsterbliche Seele zugeteilt hat, welchen Unterschied macht es. Im Vergleich zu der Größe des Universums, zur Komplexität und Vielfalt des Lebens, ist diese Idee doch geradezu unbedeutend trivial“
Nö, wenn ich eine unsterbliche Seele habe, dann ist mir das ganze Universum egal.
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#275   HeinrichderZweite   22:40:19 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Stephan Schmidt,
ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Sie demütig auf den Knien Darwin lesen. Die wahre Frömmigkeit ist das jedoch nicht.
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#274   stephanSchmidt   22:36:51 | Montag, 11. Juni 2007
Lektionen in Demut
Es klingt merkwürdig, wenn man bedenkt, dass gerade Gottesfürchtige Menschen ein Leben in Demut ihrem Schöpfer und der Schöpfung gegenüber leben sollten, aber die Diskussionen in diesem Forum legen es nahe:
Kreationisten sind selbstherrlich und arrogant und zeigen nicht die Spur von Demut. Ihr Erklärungsansatz reduziert das wunder auf ein Häufchen langweiliger Phrasen. Sie berufen sich auf ein Gedicht, einen Schöpfungsbericht, der im Vergleich zu der Welt die wir um uns herum sehen, so sinnentleert, uminspiriert und trivial erscheint. Und das offensichtlich nur, weil ihrer eigenen Spezies und somit ihnen selbst ein Sonderstatus am ende dieser Geschichte zugesprochen wird. Und ich dachte Hochmut ist eine Todsünde.
Selbst wenn Gott dem Menschen eine unsterbliche Seele zugeteilt hat, welchen Unterschied macht es. Im Vergleich zu der Größe des Universums, zur Komplexität und Vielfalt des Lebens, ist diese Idee doch geradezu unbedeutend trivial.
Sie sollten bei Leuten wie E.O. Wilson www.ted.com/…php/talks/view/id/83 ein wenig Nachhilfeunterricht nehmen. Nachhilfe in Demut und Bewunderung für die Schöpfung. Wissenschaftler sind vor allem Menschen, die die Welt mit staunenden Augen betrachten, und sich nicht an ihr satt sehen können.
Dies ist leider vielen Gläubigen hier abhanden gekommen. Statt die Welt zu betrachten, geben Sie sich mit einigen Zeilen Bibel zufrieden.
:-(
Dabei liefert doch gerade die Wissenschaft die Bilder und Beobachtungen, die einem vor Ehrfurcht auf die Knie gehen lassen.
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#273   Ydefix   22:27:01 | Montag, 11. Juni 2007
Fr. Bongartz schreibt:
„Nein, die Verantwortung für sein Handeln liegt beim Menschen und ist nicht damit entschuldbar, dass man „gottergeben“ ist.“
Also irgendwie ist es schon paradox: Einerseits entschuldigt der humanistische Materialismus ja den Menschen vorbehaltlos. Denn wenn der Mensch nur eine zufällig auftretende Säugetierart ist und sein einziger Zweck, wenn überhaupt, darin besteht, ein Rädchen im ewigen Prozess der Auslese zu sein, dann ist auch sein Geist weder gut noch schlecht, sondern er ist einfach da, völlig egal, wie er betätigt wird (das ist ja schließlich auch Zufall…). Da kann es keine „Verantwortlichkeit“ oder sowas geben, schon allein deshalb, weil wir nicht Herr unseres Willens sind.
Andererseits dann diese Empörung und das Beharren, dass der Mensch allein für sein Handeln verantwortlich sei.
Nun, man wird sich entscheiden müssen: Entweder der Mensch ist frei und damit Herr seiner Handlungen. Dann muss man den Materialismus logischerweise ablehnen. Oder er ist eben nicht frei und einschließlich seinem Geist dem blinden Spiel der Kräfte ausgeliefert. Dann ist alles erlaubt und die Moral ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
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#272   Rudolfus   20:35:11 | Montag, 11. Juni 2007
@Methusalix / Evolutionsglaube
„Die Grenzen, die natürlich die Evolutionstheoretiker definieren.“
Selbstverständlich tun das die Evolutionstheoretiker! So wie die Theologen ihr Fachgebiet und die Juristen und Feuerwehrleute ihr jeweiliges Fachgebiet bestimmen.
Da bringen Sie gute Beispiele.
Theologie, Jus … das sind alles in sich geschlossene Systeme, die mit der Naturwissenschaft und mit nachprüfbaren Naturfakten wenig zu tun haben.
Selbst Jus behandelt nur Regeln von Staaten, die Menschen beschließen und aufheben.
Wenn es Evolutionstheoretik als eigenständige Wissenschaft wie katholische Theologie und Jus gäbe, dann gäben selbstverständlich auch die Evolutionstheoretiker zurecht die Regeln vor – innerhalb ihrer eigenen „Dogmenfakultät“.
Das Fachgebiet der Evolutionstheoretiker kann also nur „Evolutionslehre“ heißen, nicht aber „Naturwissenschaft“ als solche.
Einst gab es auch die „Welteislehre“ im Deutschen Reich oder die „Hohleweltlehre“.
Sie wurden genauso gelehrt wie die heutige Evolutionslehre.
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#271   Sentinel   20:23:39 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Ich warte immer noch auf ihren Beweis, daß Gott im Moment im HIER und JETZT zugegen ist!
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#270   Rudolfus   20:16:47 | Montag, 11. Juni 2007
@litterae sunt …
Freilich kann man darüber sprechen, ob der Mensch nicht seine ihm von Gott gegeben Handlungsspielräume missbraucht, die Ressourcen der Erde zu gierig ausplündert und zu rücksichtslos mit der restlichen Schöpfung umgeht.
Aber die TATSACHE, dass der Mensch das überhaupt kann, beweist doch schon seine Sonderstellung im göttlichen Schöpfungsplan.
Da kann man nur beipflichten.
Welches Tier hat die Möglichkeit, von einem Moment auf den anderen ganze Erdteile vernichten zu können, sogar den ganzen Planeten?
Von den Erdenbewohnern kein einziges Tier, nur der Mensch! Er zeigt damit, daß er eine außerordentliche Sonderstellung innehat.
Außer dem Menschen kennen wir nur Gott, der die Welt noch vernichten könnte.
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#269   Charlotte Bongartz †   20:09:16 | Montag, 11. Juni 2007
@literae
Freilich kann man darüber sprechen, ob der Mensch nicht seine ihm von Gott gegeben Handlungsspielräume missbraucht, die Ressourcen der Erde zu gierig ausplündert und zu rücksichtslos mit der restlichen Schöpfung umgeht. Aber die TATSACHE, dass der Mensch das überhaupt kann, beweist doch schon seine Sonderstellung im göttlichen Schöpfungsplan.
Ob dies ein „göttlicher Schöpfungsplan“ ist, sei dahingestellt. Ihr Glauben mag Ihnen diese Sicht anbieten- mir nicht. Unterschwellig entschuldigen Sie die menschlichen Verfehlungen damit, dass Gott uns besondere Fähigkeiten verliehen hat. Das tun Gläubige gerne: „Der Herr wird’s schon richten.“ Nein, die Verantwortung für sein Handeln liegt beim Menschen und ist nicht damit entschuldbar, dass man „gottergeben“ ist.
Der Mensch spricht bei Tieren dort, wo sie sich überproportional vermehren und das natürliche Gleichgewicht zerstören, von „Schädlingen“. Ein sicheres Anzeichen für einen Mangel an Selbstreflexion. Das die Kirche sich lieber an niedliche Kitschphantasien (Adam, Eva & Co.) hält, als an wissenschaftliche Erkenntnisse, erklärt sich aus dem Anspruch die Wahrheit gepachtet zu haben. Sie mögen daran glauben- ich find’s lächerlich.
@VirFortis
Tja…Ihre Bemühugen, mich und andere Teilnehmer verbal abzustrafen geraten etwas dürftig. Da wünsche ich mir etwas mehr Stil, Phantasie- vielleicht sogar etwas Witz. Dann macht auch anderen das Lesen Ihrer Kommentare Spass. Momentan nehmen Sie einfach Platz ein- o h n e Wirkung.
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#268   santo domingo 2   18:59:28 | Montag, 11. Juni 2007
@ methusalix
Interessant… daß diverse Kreationistengruppen ihren Anhängern den Zugang zur Grube Messel untersagen, wußte ich noch nicht. Für alle Interessierten hier der Link www.grube-messel.de/ zur entsprechenden Homepage.
Umgekehrt habe ich noch nie gehört, daß einem Wissenschaftler die Lektüre etwa von Texten des Herrn Lindemann verboten worden wäre…
aufschlußreich, wer Manipulation nötig hat und wer nicht! :-D
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#267   Sentinel   18:38:08 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Unser Gott hat sich im Alten Bund und durch Jesus Christus geoffenbart.
Stimmt, daß hat er.
Aber sind sie sich sicher, daß er dies nicht aus einer fernen Zukunft heraus getan hat?
Zudem haben sie mir immer noch nicht beweisen können, daß IHR Gott wirklich existiert und jetzt zugegen ist.
Diese Offenbarung ist kreativ und plausibel genug.
Das Buch „die Offenbarung“ beschreibt ein Ereignis, daß in sehr, sehr, sehr, sehr weiter ferner, fern Zukunft liegt. Also nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun hat.
Wie gesagt, ich warte immer noch auf den von Ihnen dargebrachten Beweis, daß ihr Gott bereits existiert!
Meine Aussage ist vollkommen richtig, sonst könnten sie die jetzige, augenblickliche Existenz ihres Gottes sofort beweisen. Da sie dies nicht können, dürfte meine Aussage die zutreffende sein.
Aber, wie auch bereits schon einmal gesagt, ich lasse mich gerne belehren. Ich warte nur auf ihren eindeutigen Beweis, den sie mir versprachen, um mir zu zeigen, daß ihr Gott JETZT existent ist.
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#266   methusalix †   18:35:48 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Rudolfus: @Methusalix / Evolutionstheoriegläubige
>>Wenn jemand Kreationist ist, …<<
Die Grenzen, die natürlich die Evolutionstheoretiker definieren.
Selbstverständlich tun das die Evolutionstheoretiker! So wie die Theologen ihr Fachgebiet und die Juristen und Feuerwehrleute ihr jeweiliges Fachgebiet bestimmen.
Das ist nicht Wissenschaft, sondern europäischer Dogmenglaube.
Ein Dogma ist unbeweisbar und muss geglaubt werden. Wenn es nicht mehr geglaubt wird, existiert es nicht mehr.
Wenn niemand mehr an die ET glaubt, bleibt sie, mit allen fossilen und molekularen Belegen bestehen. Oder glauben Sie, ein Archäopterix löst sich in Luft auf, wenn nur genügend Menschen die Augen schliessen und behaupten: „Dich gibt es nicht!“ Dann steht das Vieh von seiner Solnhofener Platte auf und beisst Sie in den Hintern.
Die Evolutionstheorie ist eine erheiternde Theorie, zudem unglaubwürdig.
Die ET mag für Sie erheiternd sein, aber es ist wohl das am besten bewiesene Erklärungsmodell der modernen Wissenschaft. Der grösste Teil der Molekularbiologie und damit der Virologie, Mikrobiologie und Biochemie, basiert auf den Erkenntnissen der ET. Ohne ET keine Grippeimpfung. Ohne ET keine Transplantation (die Medikamente zur Immunsuppression wurden auf dem Weg der ET entdeckt). Ohne ET eine viel höhere Kindersterblichkeit durch Infektionskrankheiten, weil die ganzen Impfungen so entstanden.
Können wir auf das alles verzichten, um den Preis toter Kinder?
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#265   Baron Bolligru   18:22:34 | Montag, 11. Juni 2007
Der Herr Baron lässt für das freundliche Kompliment:
„Auch die Beiträge von Baronesse Bolligru sind alle hübsch katholisch und gläubig.“
freundlich danken und versichert den Autor seiner Freude.
Johann, Kammerdiener des Herrn Baron.
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#264   Rudolfus   18:19:25 | Montag, 11. Juni 2007
@Methusalix / Evolutionstheoriegläubige
Wenn jemand Kreationist ist, erkennt er die Grenzen der Naturwissenschaft nicht mehr an und bewegt sich auf dem Gebiet des Glaubens.
Die Grenzen, die natürlich die Evolutionstheoretiker definieren.
Das ist nicht Wissenschaft, sondern europäischer Dogmenglaube.
Die Evolutionstheorie ist eine erheiternde Theorie, zudem unglaubwürdig.
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#263   Hornet   18:16:20 | Montag, 11. Juni 2007
Ansbach Drag:
„Es sollte je ein Forum für Gläubige sein oder ?“
Das „oder“ kommt der Wahrheit schon näher. Hier mal ein paar Kommentare der „Gläubigen“:
Bruder theo:
„Solche Postings, wie die Ihren, lassen darauf schliessen, dass Sie Ihren IQ regelmäßig in Salzsäure baden.“
„Geniale Mischung für den Gang Bang auf der Wache. „
„Spielen Sie eigentlich noch mit Barbie Puppen wenn die Jungs von der Wache Sie zum Gang Bang rüberrufen ?
„Offensichtlich nicht gut genug, solange Sie sich nicht in einer Kläranlage befinden, sondern noch in der Kloake suhlen.“
Auch die Beiträge von Baronesse Bolligru sind alle hübsch katholisch und gläubig.
To be continued…
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#262   methusalix †   18:11:38 | Montag, 11. Juni 2007
fünf Zeichen als Titel
Ansbach.Dragoner: @Methusalix
Die wiss.Erkentnisse der EvTheorie widerlegen den Glauben in keinster Weise.
Richtig! Das ist auch nicht Sinn von naturwissenschaftlicher Forschung. Die soll ein Heilmittel gegen AIDS finden und verwendet dazu die ET.
Rudolfus: @Metusalix / Wichtiger Hinweis
>>Dort liegen die fossilen Belege …<<
Diesen wichtigen Hinweis sollten sie an die betreffenden Evolutionstheoretiker schicken.
Also der www.palaeo.de/leinfelder/ weiss davon.
Von so einer Fundstätte können sich nur eine bestimmte Form von Kreationistenlaien fernhalten, …
Nicht aber die kreationistischen Naturwissenschaftler, die es ja auch gibt.
Nein, die gibt es nicht. Wenn jemand Kreationist ist, erkennt er die Grenzen der Naturwissenschaft nicht mehr an und bewegt sich auf dem Gebiet des Glaubens. Nicht mehr auf dem Gebiet der Wissenschaft. Also ist er Theologe und kein Naturwissenschaftler.
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#261   Rudolfus   18:10:13 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Gottes Offenbarung
Unser Gott hat sich im Alten Bund und durch Jesus Christus geoffenbart.
Diese Offenbarung ist kreativ und plausibel genug.
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#260   Sentinel   17:55:54 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Ein sehr unlogischer Begriff von Gott und Seiner Schöpfung, der alles genau umdreht.
Merkwürdig, daß sagte ich von Anfang an!
Aber nur so herum macht eine Schöpfung Sinn.
Anhand der kreativitätlosen Gläubigen, die immer noch darauf hoffen, daß ihr Gott bereits existiert und sich deshalb nicht mehr weiter die Mühe machen, weiter an seiner zukünftigen Existenz zu arbeiten, verwundert es nicht, daß das Universum zur Evolution greifen muß, damit überhaupt intelligentes Leben möglich wird.
Auch darüber sollten sie einmal nachdenken. Nur unkreative Gläubige schaffen einen unkreativen Gott und schreiben ihm dann die Schöpfung zu.
Dabei übersehen sie, daß die Macht, die bereits als Gott wirkt, bereits sehr viel Kreativität für die Schöpfung an den Tag legte – und somit auch rückwärts durch die Zeit nur daran arbeitet, selbst geschaffen zu werden.
Wenn wir Gottes Abbild sind, so ist Gott ein Abbild von uns! Und genau dies finde ich in der Bibel ausgesagt, unzweideutig, nicht zu verwechseln.
Also stimmt meine Aussage, daß der gläubige menschliche Geist in sehr ferner, ferner Zukunft einmal einen Gott schaffen wird – den Gott, an den sie jetzt bereits Glauben. Dem sie jedoch die Möglichkeit absprechen, bereits in der Vergangenheit wirksam zu sein. Dies wäre Blasphemie gepaart mit Häresie. Etwas, daß IHR Gott bestimmt nicht gerne hören wird. Nehmen sie IHREN Gott doch so an, wie er ist. Und erlauben sie ihm die kleine Spielerei der Evolution.
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#259   Rudolfus   17:50:53 | Montag, 11. Juni 2007
@Metusalix / Wichtiger Hinweis
Dort liegen die fossilen Belege für die Evolutionstheorie beinahe frei in der Gegend herum, so dass man sie gar nicht mehr übersehen kann.
Diesen wichtigen Hinweis sollten sie an die betreffenden Evolutionstheoretiker schicken.
Von so einer Fundstätte können sich nur eine bestimmte Form von Kreationistenlaien fernhalten, die die Naturwissenschaft generell ablehnen und als Teufelstäuschung fürchten.
Nicht aber die kreationistischen Naturwissenschaftler, die es ja auch gibt.
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#258   Ansbach.Dragoner   17:49:26 | Montag, 11. Juni 2007
@Methusalix
Die wiss.Erkentnisse der EvTheorie widerlegen den Glauben in keinster Weise. Die Erkenntnis dass die Erde eine Kugel ist hat gesamthistorisch gesehen auch der Kirche nicht geschadet und den Gottesglauben nicht beeinträchtigt…
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#257   methusalix †   17:45:47 | Montag, 11. Juni 2007
@Ansbach.Dragoner
Ansbach.Dragoner: Schade aber dass die Redaktion nicht die ünnötigen Provo-Kommentare der Poster Methosalix, Hornet, Czibo…etc entfernen kann. Es sollte je ein Forum für Gläubige sein oder ?
Und die dürfen nichts über naturwissenschaftliche Erkenntnisse erfahren?
Dann empfehle ich Ihnen ganz dringend einen weiten Bogen um die Grube Messel zu machen, wenn Sie mal in die Gegend von Darmstadt kommen. Dort liegen die fossilen Belege für die Evolutionstheorie beinahe frei in der Gegend herum, so dass man sie gar nicht mehr übersehen kann.
Einige amerikanische Kreationisten-Gemeinden haben die Konsequenzen schon gezogen. Die Grube Messel ist bei Deutschlandbesuchen absolut Tabu für ihre Gläubigen.
Die könnten ja vom Glauben abfallen, wenn die gefundenen Links nur so auf sie niederprasseln.
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#256   Rudolfus   17:38:27 | Montag, 11. Juni 2007
@Hornet
Das wäre tatsächlich eine schöpferlose Welt.
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#255   Ansbach.Dragoner   17:38:01 | Montag, 11. Juni 2007
Lese des öfteren gerne die Beiträge
Schade aber dass die Redaktion nicht die ünnötigen Provo-Kommentare der Poster Methosalix, Hornet, Czibo…etc entfernen kann. Es sollte je ein Forum für Gläubige sein oder ?
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#254   Hornet   17:34:46 | Montag, 11. Juni 2007
Einfach, Rudolfus:
„Woher wäre dann die Schöpfung hergekommen?“
Von demjenigen, der den Schöpfer geschaffen hat, ist doch logisch, oder?
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#253   Rudolfus   17:29:10 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Gott aus der Zukunft
Ich gehe jedoch davon aus, daß Gott erst in der Zukunft vom menschlichen Geist geschaffen wird und rückwärts in der Zeit eingreift, um seine eigene Schöpfung zu bewerkstelligen.
Ein sehr unlogischer Begriff von Gott und Seiner Schöpfung, der alles genau umdreht.
Woher wäre dann die Schöpfung hergekommen?
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#252   methusalix †   17:18:42 | Montag, 11. Juni 2007
@Kurt K.
Der Philosoph hat gesprochen! Da komme ich als popliger Naturwissenschaftler natürlich nicht mehr mit. Macht nix, ich habs kapiert.
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#251   Rudolfus   17:17:28 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Gott
IHR Gott kann die Schöpfung nicht bewerkstelligt haben, da er zum Zeitpunkt des Beginns des Universums noch gar nicht existierte – er mußte sich erst entwickeln. Wie alles andere Leben auch.
Wenn es nicht der Schöpfer ist, dann ist es nicht unser Gott.
Wir reden von Gott als Schöpfer, die oberste Ursache des gesamten Universums.
Auch das Universum hatte einen Anfang und eine oberste Ursache.
Das ist unser Gott – dieser entwickelt sich nicht erst, da er sonst selbst einen Urheber hätte.
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#250   Kurt K.   17:14:02 | Montag, 11. Juni 2007
@ Obelix
Suchen sie mal unter „Erkenntnistheorie“ oder „Wissenschaftstheorie“ in der Bibliothek ihres Vertrauens.
Mehr sag ich dazu nicht mehr.
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#249   Rudolfus   17:13:20 | Montag, 11. Juni 2007
@Obelix / Theorien
Auch als Wissenschaftler können Sie den Leuten kein X für ein U vormachen und etwas als „sicher bewiesen“ bezeichnen, was eben nicht sicher bewiesen ist.
Sie können auch z.B. den Einsteintheorien nicht einen höheren Anspruch zuschreiben (als eine „bewiesene Tatsache“) als selbst Einstein für diese in Anspruch genommen hat.
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#248   Sentinel   17:10:02 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Und wer sagt, daß Gott sich nicht auch erst hat entwickeln müssen?
Genau hier liegt der Denkfehler.
Das gesamte Universum besteht aus Energie.
Jedoch ist es ziemlich unwahrscheinlich, daß diese Energie von Anfang an hat denken können.
Und was nicht denken kann, kann nicht schöpferisch tätig werden.
Ihr Gott mag existieren, aber dann hätte er das Bewußtsein eines Zweijährigen! (Was auch seine Taten in der Bibel aussagen!)
Ich gehe jedoch davon aus, daß Gott erst in der Zukunft vom menschlichen Geist geschaffen wird und rückwärts in der Zeit eingreift, um seine eigene Schöpfung zu bewerkstelligen.
Das IHR Gott damit nicht automatisch der Gott ist, der im Universum wirkt, gaben sie an anderer Stelle ja schon zu. Deshalb verstehe ich nicht, daß sie hier weiterhin einem Hirngespinst anstatt logischen Argumenten folgen.
IHR Gott kann die Schöpfung nicht bewerkstelligt haben, da er zum Zeitpunkt des Beginns des Universums noch gar nicht existierte – er mußte sich erst entwickeln. Wie alles andere Leben auch.
Deshalb sage ich ja auch, daß sich Gott im menschlichen Geist befindet – und nicht außerhalb davon.
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#247   obelix †   17:08:00 | Montag, 11. Juni 2007
Der wissenschaftliche Begriff THEORIE (wie in ET), entspricht NICHT dem alltäglichen Sprachgebrauch!
Kurt K.: Homo-Evolution???????? LOL und @ Obelix
@ Obelix: Zurück zum Thema, auf Homo-Mist hab ich jetzt keinen Bock.
Nein, die Giftigkeit von XYZ ist keine bewiesene Tatsache im Sinne von einem ABSOLUTEN BEWEIS… 100%ige Sicherheit gibts da nicht.
Gehen Sie davon aus, das dieser Beweis in der Medizin erbracht wurde. Da können Sie noch so viele erkenntnistheoretische und philosophische Purzelbäume schlagen. Der Patient ist tot. Der Grund ist nachweisbar. Im Blut der Leiche. Bis aufs Picogramm genau. Inklusive der Molekularstruktur des Giftes. Ursache und Wirkung sind nachgewiesen. Genau wie beim Einstein-Experiment mit der Lichtkrümmung.
Eine Theorie, die bewiesen ist, muss nämlich unter den gleichen Umständen jederzeit und überall beweisbar sein. Das ist der Fall. Bei beiden „Experimenten“.
Bei solchen ganz einfachen Theorien wie der Giftigkeit von XYZ ist die Empirie ausreichend. Doch komplexe Theorien, wie die ART oder die SRT oder auch die ET sind nicht wirklich beweisbar.
Für eine Theorie ist es völlig belanglos, ob Sie sie verstehen oder nicht. Die Komplexität ist für ihren Beweis, wenn er denn gelungen ist, völlig unerheblich.
Man muss natürlich sagen, dass dies theoretische überlegungen sind. Praktisch gilt die Giftigkeit von ihrem XYZ wohl als Tatsache…
Theoretisch.
Sie haben vom wissenschaftlichen Begriff der Theorie keine Ahnung. Theoretisch und praktisch.
Das gilt selbstverständlich auch für Rudolfus!
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#246   Rudolfus   16:43:13 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Evolutionstheorie
bedeutet „Entwicklungstheorie“, die Entwicklung von Arten aus einer anderen Art.
Kreationismus ist kein Evolutionismus.
Ersterer besagt nicht, daß wir Arten sind, die sich aus Gott „entwickelt“ hätten, sondern von Gott „erschaffen“ seien.
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#245   Sentinel   16:37:31 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Es kann nur ein nicht-materieller Geist sein, der Urheber der Sache Schöpfung ist, und nicht Wesen, die selbst Materie sind, denn materielle Wesen sind bereits zusammengesetzte Wesen.
Können sie, diese ihre eigene Evolutionstheorie, beweisen?
Können sie mir die Existenz eines nichtmateriellen Geistes beweisen?
Wenn ja, bin ich gerne bereit alles zurück zu nehmen!
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#244   Rudolfus   16:32:22 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel
Ich bin römischer Katholik und deswegen sicher keine Scientologyzielgruppe.
Ein Glaube an Außerirdische kann aber in keiner Weise das Dasein der Schöpfung überhaupt erklären.
Eine Sache, die da ist, die muß auch eine Ursache haben.
Diese Ursache können aber nicht einfach andere materielle Wesen sein.
Es muß eine Ursache sein, die über der Materie steht, und diese Materie hervorgebracht hat.
Es kann nur ein nicht-materieller Geist sein, der Urheber der Sache Schöpfung ist, und nicht Wesen, die selbst Materie sind, denn materielle Wesen sind bereits zusammengesetzte Wesen.
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#243   Sentinel   16:26:40 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Lassen sie dies nicht die Scientologen lesen, die setzen sie im Nu auf die Liste der Menschen, die dringend umweltgerecht entsorgt werden müssen, weil sie zu sehr ihren Engrammen folgen.
Meiner Meinung nach gibt es keinen Gott – noch nicht. Denn gäbe es ihn, hätte er die FSSPX schon nach ihrer Gründung zerschlagen, da diese nur häretische Hanseln sind, die sich wichtig machen. Alleine die Existenz der FSSPX beweist (nur als Beispiel) das es keinen Gott geben kann.
Sondern nur den, der durch den menschlichen Geist geschaffen wird – in allzu ferner, ferner Zukunft.
Aber in der Gegenwart existiert kein Gott.
Das, was Wunder bewirkt, die man auch wahrnehmen kann, ist eindeutig eine andere Kraft als die, an die sie in ihrem katholischen Glauben glauben.
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#242   Rudolfus   16:23:52 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Außerirdische und Gott
Außerirdische sind selbst Kreaturen.
Gott ist aber keine Kreatur, sondern der Schöpfer (Creator) aller Kreaturen.
Gott steht über den Naturgesetzen und kann in beliebiger Weise erscheinen.
Gäbe es außerirdische Lebewesen, so stünde Gott auch über diesen.
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#241   Sentinel   16:20:37 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Es ist darum eher ein Geheimkult. Religion hat auch was mit dem Jenseits und Gott zu tun – bei Scientology ist von Außerirdischen und außerirdischen Seelen die Rede.
Dann nennen sie mir einen Unterschied zwischen einem Außerirdischen und dem Gott, dem beispielsweise Hesekiel begegnet ist?
Ich sympathisiere nicht einmal mit Scientology.
Aber ich bin dennoch sicher, daß VirFortis ein Auditing helfen wird, sein wahres Gottesbild zu erkennen.
Bisher lieferte er mir keinen Beweis dafür, daß Gott wirklich jetzt existiert. Und ich bezweifle, daß er dies kann, ohne dabei auf meine eigene Argumentation zurückzugreifen.
Mehr wollte ich nicht klargestellt haben.
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#240   Rudolfus   16:20:15 | Montag, 11. Juni 2007
@Stimme der Vernunft
Die Hl. Schrift wurde nicht von Europäern oder U.S.-Amerikanern geschrieben, sondern von einer anderen Kultur.
Die Deutungshoheit hat das Lehramt der hl. Kirche Jesu Christi.
Dieses lehrt, wie die verschiedenen Bücher der Hl. Schrift zu deuten und zu verstehen sind.
Man darf bezweifeln, ob überhaupt die damaligen Israeliten das Schöpfungsgedicht jemals wort-wörtlich als naturwissenschaftlichen Entstehungsbericht ausgelegt hätten.
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#239   stimme der vernunft †   16:13:50 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
denn ein Wort kann immer auch Mehrbedeutungen haben, insbesonders, da der Urtext nicht unserer Sprache und Kultur und nicht unseren Wortdefinitionen entstammt.
Aha! :-]
Mit anderen Worten man darf die Bibel nicht wörtlich nehmen, und das mit der Erschaffung der Welt in sieben Tagen dann auch nicht!
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#238   Rudolfus   16:00:08 | Montag, 11. Juni 2007
@Buddhismus und Tibetbuddhismus
Diese Religion ist zumindest jenseitsbezogen.
Außerdem hat der tibetische Buddhismus einen Götterglauben.
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#237   Diskordier   15:56:07 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Religion hat auch was mit dem Jenseits und Gott zu tun
Aha, also ist z.B. der Buddhismus keine Religion, weil es dort keine personifizierte Gottgestalt gibt ?
Interessant…
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#236   Rudolfus   15:42:28 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel / Scientology-Science-Fiction-Geheimkult
Scientology als Religion zu bezeichnen, ist schon eine gewagte Behauptung.
Erfinder ist ein Science-Fiction-Autor, und ihre Lehre ist nicht allen bekannt, sondern muß stufenweise gekauft werden.
Es ist darum eher ein Geheimkult. Religion hat auch was mit dem Jenseits und Gott zu tun – bei Scientology ist von Außerirdischen und außerirdischen Seelen die Rede.
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#235   Sentinel   15:37:16 | Montag, 11. Juni 2007
@VirFortis & @litterae sunt divitiae
@VirFortis
Sie sind der Meinung wir erzeugen uns unseren Gott sebst und die Existenz Gottes beasiert allein in der kollektiven Ansicht dass es einen Gott gibt, also gibt es ihn auch.
Genau dies war meine Aussage. Solange noch jemand an Gott glaubt, wird er auch in später Zukunft erst existieren und rückwärts in der Zeit wirken können.
Sie vertreten ein reativistisches Atheismus – Light Konzept mit einen völlig falschen Gottesbildern. Gott würde auch Existieren wenn alle menschlichen Gehirne nicht existent wären.
Nein, dies sehe ich weder atheistisch (sondern aus gläubiger Sicht), noch gehe ich davon aus, daß Gott existiert, selbst wenn es keine Menschen geben würde. Ich gehe eher davon aus, daß er dann genauso nicht-existent ist, wie sie und ich dann sein werden!
Für mich hört sich das stark nach preudoreligiösem Logenrelativismus an…
Hier muß ich sie enttäuschen.
Dies ist ganz allein auf logische Deduktion und Interpretation zurückzuführen. Kommt man erst einmal so weit, daß man die Existenz Gottes ohne weiteres anerkennt, aber feststellt, daß er jetzt noch nicht existent ist, sondern nur rückwärts durch die Zeit wirkt, erkennt man auch den so fehlerbehafteten Glauben.
@litterae sunt divitiae
Ich kann Scientologen genauso gut oder genauso schlecht leiden wie rk-Pfarrer. Und ich gehöre dieser Kirche nicht an – ich bin da eher areligiös.
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#234   litterae sunt divitiae   15:27:31 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel
dringend eines Auditings bedarf
Auditing ist doch der Jargon der Scientologen, oder nicht? Sind Sie ein Scientologe?
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#233   Sentinel   15:25:39 | Montag, 11. Juni 2007
@litte dingsda (kann mir den Namen nicht merken!)
Gesagt habe ich nichts …
Nur etwas aufgeführt, wie VirFortis wirklich zu denken scheint und das er mit dieser Denkweise dringend eines Auditings bedarf, um zu sich selbst zu finden.
Er muß mir nun die Existenz seines Gottes beweisen, sonst hatt diese ganze Diskussion hier keinen Sinn.
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#232   Rudolfus   15:25:04 | Montag, 11. Juni 2007
@Stimme der Vernunft / Hase als Wiederkäuer
Die Bibel sagt nämlich klipp und klar dass der Hase ein Wiederkäuer ist
Es kommt drauf an, was diese Stelle unter „Wiederkäuer“ versteht, wohl kaum die heutige biologisch-naturwissenschaftliche Wortbedeutung.
Denn der Hase macht ja tatsächlich andauernd Kaubewegungen und kann somit auch als Wiederkäuer bezeichnet werden – denn ein Wort kann immer auch Mehrbedeutungen haben, insbesonders, da der Urtext nicht unserer Sprache und Kultur und nicht unseren Wortdefinitionen entstammt.
Den Hasen als Wiederkäuer in der damaligen Zeit zu bezeichnen, bedeutet nicht dasselbe, wenn ein heutiger Europäer von einem Wiederkäuer entsprechend der biologischen Fachwissenschaft spricht.
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#231   VirFortis   15:23:42 | Montag, 11. Juni 2007
Sentinel
„Der menschliche Geist schaffst selbst in späterer Zeit einen Gott, der schon rückwärts durch die Zeit [in die Gegenwart] wirkt, um seine Entstehung dadurch zu begünstigen.“
Sie sind der Meinung wir erzeugen uns unseren Gott sebst und die Existenz Gottes beasiert allein in der kollektiven Ansicht dass es einen Gott gibt, also gibt es ihn auch.
Sie drückens etwas anders aus als Ludwig Feuerbach der meint. Gott sei eine Illusion in den köpfen. Sie vertreten ein reativistisches Atheismus – Light Konzept mit einen völlig falschen Gottesbilddenn Gott würde auch Existieren wenn alle menschlichen Gehirne nicht existent wären.
Für mich hört sich das stark nach preudoreligiösem Logenrelativismus an…
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#230   litterae sunt divitiae   15:05:32 | Montag, 11. Juni 2007
@Sentinel
sich noch keinem Auditing unterzogen haben.
Auditing? Sie wollen doch damit nicht etwa sagen, dass…
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#229   Rudolfus   15:04:15 | Montag, 11. Juni 2007
@Kurt K., @Obelix
Nein, A. Einsteins Theorie wurde nicht bewiesen. Es wurde ein weiterer beleg für sie gefunden. Kann aber trotzdem sein, dass die Theorie nicht ganz richtig ist und irgendwann in Zukunft jemand feststellt, dass dieser Licht-Krümmungs-Effekt doch ganz anders funktioniert.
Kurt K. gibt es genauso wieder, wie es tatsächlich um diese Theorie steht.
Ein Wissenschaftler, der uns eine Theorie als „feststehende, bewiesene Wahrheit“ verkaufen wil, der macht sich nur lächerlich.
Und das hat Albert Einstein z.B. ja auch nie getan.
Im Gegensatz zu einem großen Teil der Evolutionstheoretiker seit dem 19. Jahrhundert bis in die Jetztzeit.
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#228   Sentinel   15:02:39 | Montag, 11. Juni 2007
@VirFortis
Nach meinen bisherigen Aussagen, liegt es also im Angesicht des Gläubigen, jetzt zu beweisen, daß sein Gott, an den er glaubt, auch wirklich existiert – und nicht eine essentielle, ausgedachte Erfahrung ist – wie wir sie des Öfteren bei Menschen finden, die sich noch keinem Auditing unterzogen haben.
Folgende Behauptung konnte von Ihnen nicht falsifiziert werden:
Der menschliche Geist schaffst selbst in späterer Zeit einen Gott, der schon rückwärts durch die Zeit [in die Gegenwart] wirkt, um seine Entstehung dadurch zu begünstigen.
Zur weiteren Schulung zu diesem Thema (auch und im besonderen der Evolutionstheorie) empfehle ich das Buch: Hyperion! Dort lernen sie, welcher Wirklichkeit sie wirklich anhängen und wie relativ die Realität ist.
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#227   Kurt K.   14:56:12 | Montag, 11. Juni 2007
Homo-Evolution???????? LOL und @ Obelix
Hihi, irgendwie hab ich jetzt den Übergang von Evolution zur HS nicht mitbekommen. Schon witzig… :-D
@ Obelix: Zurück zum Thema, auf Homo-Mist hab ich jetzt keinen Bock.
Nein, die Giftigkeit von XYZ ist keine bewiesene Tatsache im Sinne von einem ABSOLUEN BEWEIS. Sie werden, auch wenn sie noch so viele Experimente machen (hier, trink das – tot, der nächste bitte…) niemals beweisen können, dass XYZ auf jeden Menschen so und so wirkt, denn es könnte theoretisch auch sein, dass XYZ wechselwirkt mit irgendeinem anderen Stoff, den die untersuchten Probanden irgendwie in sich haben. Allle Menschen unterscheiden sich ja ein wenig. 100%ige Sicherheit gibts da nicht.
Natürlich würde ich nicht auf die dämliche Idee kommen, das XYZ zu trinken, nur weil es nicht verifiziert wurde, dass es giftig sei. Der empirische Beleg reicht mir als „Beweis“ aus. Dennoch: Vom erkenntnistheoretischen Standpunkt aus ist die Verifikation einer wissenschaftlichen Theorie völlig unmöglich. Bei solchen ganz einfachen Theorien wie der Giftigkeit von XYZ ist die Empirie ausreichend. Doch komplexe Theorien, wie die ART oder die SRT oder auch die ET sind nicht wirklich beweisbar.
Man muss natürlich sagen, dass dies theoretische überlegungen sind. Praktisch gilt die Giftigkeit von ihrem XYZ wohl als Tatsache. Gestützt durch viele Belege kann man auch bei der ET davon ausgehen, dass sie im grossen und Ganzen jedenfalls nicht falsch ist. Beweisen kann sie allerdings niemand, Nur falsifizieren.
Theoretisch.
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#226   seraphincgn   14:12:22 | Montag, 11. Juni 2007
VirFortis
Homosexuelle Familien giebt es also nicht??
Ok in meinen Bekannten kreis kann ich idur da gerne das gegenteil beweisen.
UNd dort kümmert sich der Leibliche Vater und sein Lebensgefährte um das Kind, von de die leibliche Mutter nichts wissen will.
Diese beiden menschen sind sowas von aufopferungs voll und sollten so manchen Hetero Eltern ein vorbild sein, meine mit engeschlossen.
Aber du lenkst trotzdem ab, der Missbrauch bei Kindern durch Hetero Sexuelle Familienmitglieder (Vater, Mutter, Onkel Tante Oma Opa) etc. ist weit aus höher als der durch Homosexuelle. (Nachzulesen: Bundesamt für Statistik)
Und wir könnten ja auch al wieder das leidige Thema Missbrauch und Priester etc aufwärmen aber da wird dann ja weder geblockt.
Oder warum das schutzalter im Vatikan bei 12 Jahren ist auch interessant oder???
Vierfor bevor du deine Klappe aufreist und immer schreist Schwule = Kindeerschönder solltest du vielleicht mal 1. Dir ein gehirn das selber denken kann besorgen 2. Versuchen mal mit einigen Schwulen zu reden und ihr leben wirklci kennen zu lernen zu sehen wie sie wirklich sind und nicht nur in deinen Warnvorstellungen leben
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#225   Hornet   14:10:54 | Montag, 11. Juni 2007
Wirrling:
„sie werden wirklich immer langweiliger.“
Belege bitte.
„Gehn (Gehen!) sie zurück wo sie herhkommen (herkommen!) – In ihre Rosalila Villa dort können sie gegenseitig Dildostöpseln“
Dildostöpseln was? Bitte den Satz beenden – da fehlt noch ein Verb!
@Hurnet
„keine Sorge ich bin fit und gesund“
Ist das Ihre Meinung oder die Ihres Neurologen?
„Aufschlussreich aber dass sie sich über Patienten lastig machen.“
Ist mit „lastig“ „lustig“ gemeint?
Generell ist das der bei Ihnen übliche Denkfehler: ich mache mich höchstens über Sie lustig – ernstnehmen kann man das Gewäsch ja nicht.
„Ich weiß dass sie offenbar kranke verachten und ihnen am liebsten die Erlösungsspritze geben würden damit sie nicht mehr am co2 schalter drehen müssen.“
Woher, bitte, wollen SIE etwas WISSEN? Ihre bisherigen Postings lassen diesen Schluss keinesfalls zu. CO2 währe übrigens recht schädlich, ich war besorgt um Ihre geistige Leistungfähigkeit und empfahl mehr O2! Letzteres ist SAUERSTOFF!
Da Sie das anscheinend mit Leichtigkeit verwechseln, scheint mir nun auch Ihre Anamese klar. Verklagen Sie Ihren Psychiater, der hätte die Diagnose auch stellen können und müssen.
Mit Ihrer recht schwer zu ertragenden Grammatik kommen Sie bitte selbst klar.
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#224   stimme der vernunft †   14:07:07 | Montag, 11. Juni 2007
Denn der Heilige Thomas ging von der Wahrheit der Bibel aus – auch in naturwissenschaftl. Fragen
Darum gehört der Hase auf den Scheiterhaufen.
Die Bibel sagt nämlich klipp und klar dass der Hase ein Wiederkäuer ist, aber der ketzerische Hase hält sich nicht an die naturwissenschaftliche Wahrheit der Bibel.
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#223   VirFortis   13:51:28 | Montag, 11. Juni 2007
@FlatusVaginalisVeritatis/Hurnet
sie werden wirklich immer langweiliger.
Gehn sie zurück wo sie herhkommen – In ihre Rosalila Villa dort können sie gegenseitig Dildostöpseln
@Hurnet
keine Sorge ich bin fit und gesund
Aufschlussreich aber dass sie sich über Patienten lastig machen.
Ich weiß dass sie offenbar kranke verachten und ihnen am liebsten die Erlösungsspritze geben würden damit sie nicht mehr am co2 schalter drehen müssen.
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#222   Hornet   13:29:30 | Montag, 11. Juni 2007
WirrFortsatz:
Das klappernde Gerät rechts neben Ihnen (auf dem „Herz- Lungenmaschine“ steht) hat einen Regler mit der Aufschrift „O2-Sättigung“.
Den hat wahrscheinlich ein Verehrer in Ihrem Heim unbemerkt auf 12% eingestellt. Drehen Sie den mal langsam nach rechts, bis der Wert 21% angezeigt wird. Falls Sie selbst nicht rankommen, einfach den Schwesternnotruf betätigen.
Bei richtiger Einstellung währe es durchaus möglich, dass Sie Ihr unterbelichtetes Geschreibsel selbst als cerebrale Flatulenz erkennen können.
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#221   Veritatis †   13:25:29 | Montag, 11. Juni 2007
WIRR&FAD
Meine Sie etwa, eine Antwort auf Ihr homophobes Gewäsch könne lustig sein? Aber so Sie – in Ihrer bemitleidenswerten Existenz – lachen wollen, rate ich zum Spiegel oder zum Nachlesen Ihrer Mails: da findet sich Lächerliches en masse…
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#220   VirFortis   13:22:25 | Montag, 11. Juni 2007
Veritatis
Sie werden langsam langweilig.
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#219   Veritatis †   13:17:47 | Montag, 11. Juni 2007
WIRR u n d SEHR BLÖD
Na, da mußten Sie nun aber all Ihre rk. geschulte Rabulistik einsetzen, um Ihre debile Phantasie von Charlottes Hinweis auf Kindesmissbrauch in Hetero-Familien auf die von Ihnen als Hort des Schreckens für Kinder gesehenen Lesben- und Schwulen-Paare umzuleiten… Könnte wohl aus einem Grundkurs für katholische Homophobie stammen (als obligates Leermaterial wird geistig behinderten Schülern das AT beigestellt, Kurleitung THEObskur)…
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#218   VirFortis   12:58:59 | Montag, 11. Juni 2007
Veritätis – auch du bist leider sehr sehr dumm !
„Homosexuelle Familien“ die es nicht gibt, ich meine also pathologische Beziehungen zwischen 2 männern die die Obhut von Kindern haben sind so verschwindend gering dass in etwaigen Mißbrauchsstatistiken natürlich normale Beziehungen und keine pathologischen Konkubinate aufscheinen da diese oft gar nicht registriert und behördlich wahrgenommen sind.
Sie sind wirklich sehr sehr dumm Veritatis !
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#217   Veritatis †   12:51:10 | Montag, 11. Juni 2007
Wirr&Debil
Wo schrieb Charlotte, alle Kinder würden in heterosexuellen Familien missbraucht. Sie wie allein darauf hin, dass der Grossteil von Kindesmissbrauch eben innerhalb der Familie (die doch sooo gern als katholisch besetzer Grundwert dargestellt wird), geschieht – und das ist wohl kaum zu bestreiten, obwohl nun irgendwelche konfuse Satzzeichen vielleicht wieder nach Statistiken fragen werden – jedes Sozialamt bestätigt es! Und von der Dunkelziffer der Kinder, die vom Vater, Opa, Onkel ihre ersten sexuellen Erfahrungen auf- und ‘reingedrängt bekommen, wird stets – besser? – geschwiegen. Vom Missbrauch innerhalb der Kirchenhierarchie will ich erst garnicht zu sprechen beginnen…
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#216   Bruder Theophil   12:46:43 | Montag, 11. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 10, 7-13
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
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#215   VirFortis   12:20:38 | Montag, 11. Juni 2007
Charlotte Bongarts/Obelix
beider labert ihr Quatsch – ganz dummen noch dazu.
Empirische Wissenschaft und Kirchliche Lehre sind 2 grundverschiedene Dinge.
Aber dass sie zu dumm für alles sind beweißt schon ihr Satz dass alle Kinder von heterosexuellen Eltern Mißbraucht werden.
Der Krude Obelix mit seinen grotesten „Urkirchenphantasien“ die stark an den kommunismus angeleht sind und der stets das mittelalter und die Scheiterhaufen zitieren muß wenn ihm sonst nix mehr einfällt hint in Punkto Tragikkomid dier durchgeknallten Charlotte kaum hinterher…
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#214   Charlotte Bongartz †   11:51:22 | Montag, 11. Juni 2007
Die katholische Lehre hat von Evolution keine Ahnung…
…aber welche Gläubige würde freiwillig dieses Eingeständnis, das an den Grundfesten seines Glaubens rüttelt, machen?
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#213   obelix †   10:58:04 | Montag, 11. Juni 2007
@stephanSchmidt @Kurt K.
stephanSchmidt: @Kurt K.
Der absolute Beweis ist ein Phänomen, dass es nur in der Mathematik gibt…
Auch die Erfassung von mathematischen Werken unterliegt dem Denken. Sie können für die Mathematik keine Ausnahme beanspruchen, nur weil die Beweisführung in Ihren Augen bequemer ist.
Diese ganze Diskussion krankt an nicht vorhandenem Wissen über die einfachsten Regeln der wissenschaftlichen Arbeit.
Aber das ist bei einem Volk, dass öffentlich stolz verkündet „von Mathematik keine Ahnung zu haben“, so wie jüngst wieder bei „Wer wird Millionär“ geschehen, kein Wunder.
Kurt K.: @ Obelix
Nein, A. Einsteins Theorie wurde nicht bewiesen. Es wurde ein weiterer beleg für sie gefunden…
Das ist Unsinn. Es war der Beweis zu führen, dass Lichtstrahlen gekrümmt werden. Das hat geklappt.
Das ist genau der Punkt in der Wissenschaft: Theorien können per se nicht verifiziert werden.
Es kann also nicht bewiesen werden, dass eine bestimmte Dosis Digitalis Ihren Kreislauf gehörig durcheinander bringt. Das ist die tagtäglich bewiesene Theorie.
Sie nehmen ein Kilogramm der Blätter von Digitalis spec., kochen die kleingehackten Blätter in Wasser sechzig Minuten lang. Den Sud auskühlen lassen, abseihen und innerhalb fünf Minuten trinken. Gute Reise.
Aber die toxische Wirkung von Fingerhut ist damit natürlich NICHT bewiesen. Kann ja auch der Weihrauch von Pfingsten gewesen sein.
… niemals aber wirklich bewiesen werden.
Nein? Wirklich nicht? Kein Beweis für die Giftigkeit von Digitalis? Prost!
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#212   stephanSchmidt   06:01:16 | Montag, 11. Juni 2007
@Kurt K.
Der absolute Beweis ist ein Phänomen, dass es nur in der Mathematik gibt. Für alles andere Müsste erst mal der Beweis erbracht werden, dass es eine Wirklichkeit jenseits der Kognition gibt. Das dürfte auch Ihnen schwer fallen – aber es ermöglicht ihnen sich an ihrer Gottes-Schmusedecke weiterhin festzuklammern. Dabei ist gerade die Hypothese Gott eine, die immer unwahrscheinlicher wird, je mehr man das Universum betrachtet.
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#211   Kurt K.   04:21:17 | Montag, 11. Juni 2007
@ Obelix
Nein, A. Einsteins Theorie wurde nicht bewiesen. Es wurde ein weiterer beleg für sie gefunden. Kann aber trotzdem sein, dass die Theorie nicht ganz richtig ist und irgendwann in Zukunft jemand feststellt, dass dieser Licht-Krümmungs-Effekt doch ganz anders funktioniert.
Das ist genau der Punkt in der Wissenschaft: Theorien können per se nicht verifiziert werden. Es können Belege für ihre Richtigleit gefunden werden und sie kann widerlegt (falsifiziert) werden, niemals aber wirklich bewiesen werden.
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#210   obelix †   01:38:41 | Montag, 11. Juni 2007
Evolutionstheorie, die Schlange des Bundesaussenministers und der Beweis für Einsteins Vorhersage
Rudolfus: @Kurt K. / Evolutionstheorie
Wenigstens räumen sie ein, daß sie eine Theorie ist und nicht „bewiesene Tatsache“.
Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch IST eine Theorie eine bewiesene Tatsache.
Die Evolutionstheorie ist eines der am besten belegten Erklärungsmodelle der heutigen Naturwissenschaft.Solange, bis jemand den Gegenbeweis bringt. Occam’s Razor!
Rudolfus: @seraphin / Missing Links
Die ganze Welt müßte doch voll von Missing Links sein, …
Richtig! Die Welt ist voll von gefundenen, also nicht mehr vermissten links. Eines der jüngsten heisst Tiktaalik. In Messel hat ein Wissenschaftler ein versteinertes Schlangenskelett entdeckt. Er nannte die Neuentdeckung (wieder ein gefundenes Link!) Paläopython fischeri, zu Ehren des früheren Bundesaussenministers Fischer, der als Umweltminister in Hessen die Grube Messel vor der Vernichtung bewahrt hat. Sie gehört jetzt zum Weltnaturerbe und ist für viele amerikanische Kreationisten eine no-go-zone, also off limits, verbotenes Terrain. Dort liegen einfach zu viele Links herum, die die Evolutionstheorie Stein für Stein untermauern.
Kurt K.: @ Rudolfus
Nennen Sie mir bitte mal ein einziges, unumstössliches naturwissenschaftliches Faktum.
Sollen Sie haben: Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie wurde am 29. Mai 1919 von Arthur Stanley Eddington auf der Insel Principe bewiesen. Ein Stern, der hinter der Sonne stand, wurde sichtbar, weil das Garvitationsfeld der Sonne das Licht des Sternes gekrümmt hatte.
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#209   Sentinel   01:29:58 | Montag, 11. Juni 2007
@VirFortis
Ein Schöpfer esistiert nicht im kollektiven Unterbewßten, dh er wird nicht erschaffen durch die übergreifende Postulation seiner Existenz.
Dem muß ich leider widersprechen.
Wie schon bereits an anderer Stelle ausgeführt, die Kognition der Insgesamtgläubigen schafft einen Gott. Ob er nun erst zukünftig geschaffen wird, oder rückwärts wirkend in der Zeit existiert, ist dabei vollkommen irrelevant.
Was spricht gegen ein Weltbild, in dem der Gott erst durch den Geist einer kompletten Spezies in der Zukunft geschaffen wird und bereits in der Vergangenheit, vor seiner Erschaffung wirkt?
Meines Erachtens ist es vollkommen irrelevant (und somit relativ) ob der Gott, an den Sie Glauben, erst in der Zukunft geschaffen wird, oder bereits existiert, in dem er in der Zeit rückwirkend seine Wunder wirkt.
ER ist nicht innerhalb de menschlichen Bewußtseins zu finden sondern als eigene von allem unabhängige und duch alles durchringendes Wesen.
Auch hier muß ich widersprechen. Gott ist NUR innerhalb des menschlichen Geistes zu finden – noch nicht einmal im Bewußtsein (da wir im Moment mehr Moslems als Christen weltweit haben). Wäre Gott außerhalb des menschlichen Geistes zu finden, müßten wir uns hier nicht darüber fragen, ob er wirklich existent ist und welchen Einfluß er auf die Evolution genommen hat.
Einen Schöpfer gibt es durchaus – aber sie, VirFortis, suchen an der falschen Stelle danach. GOTT IST INNERHALB DES MENSCHLICHEN GEISTES, nirgendwo sonst.
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#208   VirFortis   01:12:47 | Montag, 11. Juni 2007
@StephanSchmidt
Sinn kann man sehen, muß man aber nicht. Man kann sagen die Dinge sind für sich und in sich, und der Zweck für andere ist ein zufälliger oder man kann sagen die Dinge sind zb füreinander geschaffen. So kann man zb den Sinn eines Nussbaues darin erkennen dass er dazu dient dass der Mensch was zum Essen hat oder dass die Tatsache dass eine Nuss für den menschen nährhreich ist nur ein zufälliger für den Menschen positiver Beigeschmack ist. Kant versuchte den Kunstgriff im Stile seiner Zeit einen Erkenntnistheorietischen Weg zu gehen der damit zurechtkomm die immer a priori angenommene Sinnhafftigkeit zu bestätigen, mußte aber auch zum Schluss klein beigeben indem er sich füt transzendität aussprach.
:-D
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#207   stephanSchmidt   00:54:46 | Montag, 11. Juni 2007
@VirFortis
Platons Höhlengleichnis bringt uns in diesem Dilemma nicht wirklich voran. Denn was sagt ihnen, dass da draußen wirklich was ist, außer der Schatten an der Wand? Dass der Schatten da ist, heißt noch lange nicht, dass da mehr ist. Die Empirische Beobachtung mag nicht alles sein, aber sie ist das einzige das unz zur verfügung steht.
Die Frage ist nämlich, was Sie darauf bringt, unser sensorischer Apparat sei hoch entwickelt. Wenn wir mal ehrlich sind liefert er uns nur die Informationen, die wir brauchen. Er ist eine Balance zwischen Kosten (Nährstoffverbrauch) und Nutzen. Im Dunkeln bringt er uns herzlich wenig, was nun mal daran liegt, dass wir eigentlich keine Nachttiere sind (außer heute Abend vielleicht ;).
Die Frage ist also, finden wir die Welt schön, weil sie genau zu unseren Bedürfnissen passt, oder finden wir sie schön, weil wir unsere Bedürfnisse genau an sie angepasst haben? Ist die Welt also ein Produkt für uns, oder sind wir Produkt dieser Welt?
Wenn wir dies betrachten kommen wir natürlich an den Punkt, ob das Universum einen Sinn hat, oder ob wir ihm den Sinn geben, weil wir sinnfrei mit sinnlos verwechseln?
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#206   VirFortis   00:37:32 | Montag, 11. Juni 2007
@stephanSchmidt
exzellentes Posting von Ihnen auch wenn ich nicht Ihrer Meinung sein kann…
Auch ich bin der ansicht dass Realität zum Großteil konstruiert und gefiltert und dann auch ausgelegt und interpretiert wird. Die Beschaffenheit der Dinge sind ganz anders als wir sie wahrnehmen. Man kann sagen dass zb ein Bild das wir visuell Wahrnehmen nichts anderes ist als die Reizung der Stäbchen und Zäpfchen unserer Netzhaut die dann elektrische Impulse in den Cortex senden. Wenn man phänomenologisch an die Sache herangeht kann man sich auch fragen warum haben wir erstens dieses hochentwickelten sensorischen Apparat wo doch auch ein Schwarz weiß Rezeptor genügen würde. Für mich ist das so wie wenn man durch eine Blumenwiese geht mit den mannigfaltigsten Pflanzen, aber unsere BewußtseinsSinne lassen uns nur Gänseblümchen sehen. Letztlich shen wir in unserer Hohle nur die Schatten die vorüberziehen , aber was sich vor dem Eingang wirklich abspielt bleibt uns verwehrt. Gewiss haben wir empirische Mittel um die Schatten die vorbeiziehen zu berechnen, zu analysieren und zu deuten und daraus schlüsse zu ziehen – zufrieden werden wir damit jedoch nicht da es jedem seriösen forscher klar ist dass man auf Bruchstücke eines vie Größeren angewiesen ist.
Für mich ist jeder der die Empirie verabsolutiert ein Narr in einem dunklen Raum der an einem Tisch emsig kartenhäuser baut die dann von einem Windstoß wieder umgeblasen werden und Gott dabei mitleidig lächelnd zusieht
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#205   Diskordier   00:31:11 | Montag, 11. Juni 2007
@ Meta:
Tiere machen das aber doch aus Instinkt, oder nicht ? Bei Menschen ist das kein Instinkt, sondern eher die Angst vor steigenden Preisen oder einem nahenden Versorgungsengpass etc… Aber bei einem Mensch ist das nicht instinktiv ! Oder etwa doch ?
So lange der Mensch sich seiner eigenen Roboterhaftigkeit nicht bewußt ist, sind die Unterschiede zum „tierischen Instinkt“ nur äusserlich und scheinbar, sie unterliegen den gleichen Verhaltensprogrammen da das Säugetier „Homo Sapiens“ ja auch nur ein Rädchen und eine Momentaufnahme innerhalb der Evolution ist.
Es ist ein leichtes die Instinkte der Menschenmassen zu aktivieren und sie willenlos in die gewünschte Richtung zu schieben. Es ist ferner keine Kunst den manipulierten Menschen das Gefühl zu geben, das das ihr freier Wille und ihre Bestimmung ist. Ein A. Hitler war zum Beispiel ein Meister darin, hat sich auch viel mit der Thematik beschäftigt. Ich glaube das derabsolute Großteil der Menschen niemals in seinem Leben selbstständig denkt, aber alle würden das Aufrichtige Gefühl haben, es zu tun.
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#204   stephanSchmidt   00:20:31 | Montag, 11. Juni 2007
VirFortis: die restlichen 99 % der Gesamtwirklichkeit
Sie stürzen sich hier behände in eines der komplexesten philosophischen Themen hinein. Sie Behaupten, dass ein Großteil der Welt nicht Empirisch zu erfassen sei. Und es gibt nicht wenige Philosophen, die ihnen da mit Freude zustimmen werden. Nun wohl nicht die Existenzialisten, aber die Idealisten. Nur kommt man bei der Verfolgung dieses Dilemmas schnell an den Punkt, an dem jegliche Existenz in Frage gestellt werden muss. Was sagt uns eigentlich die Physikalische Welt existiert wirklich und ist nicht nur eine Illusion die unser Geist entwickelt. Wird nicht jeder Sinneseindruck durch unseren Geist gefiltert, unser Gehirn verarbeitet, und in Formen gebracht, die unser Gehirn verarbeiten kann.
Rot ist ja eigentlich keine Farbe, sondern die Wellenlänge einer bestimmten Art von Strahlung.
Und genau diese Voreingenommenheit unseres Gehirnes lässt den Schluss plötzlich sehr real werden, dass Gott genau so ein Produkt der Kognition ist, wie die Farbe Rot. Oder Blau, wenn Sie diese lieber mögen.
Das Universum das wir betrachten verhält sich so wie man es vermuten würde, wenn es keinen Schöpfer gäbe. Warum sollte auch ein Schöpfer gerade dem Menschen so ähnlich sein, wenn er nicht auf Menschlichen Konzepten, der Menschlichen Kognition basiert?
Anders ausgedrückt: die restlichen 99% fehlen vielleicht, weil sie nur wollen, dass sie da sind. Das unsichtbare und das nichtexistente sehen in der Regel identisch aus.
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#203   Diskordier   00:19:31 | Montag, 11. Juni 2007
So, so, Viren sind keine Lebewesen…
… das sollte man aber dringend auch mal den Viren erklären. Ist eine reine Definitionsache, für manche Wisenschaftler sind es keine, weil sie sich nicht selber fortplanzen können, für andere sind es „Parasiten“ weil sie Wirtszellen „besetzen“ um sich zu reproduzieren.
Tote Gegenstände sind es wohl kaum, deshalb halte ich den umgangssprachlichen Gebrauch des Wortes „Lebewesen“ für am angemessensten. Und ganz nebenbei: Die Viren schert es einen Dreck als was wir sie bezeichnen, im Moment sind viele Millionen von ihnen dabei , es sich in den Körpern aller hier schreibenden User gemütlich zu machen. Den ein oder anderen von uns könnte es dabei auch „schrägen“, das entscheidet das Virus.
Die 1.900 Jahre kann wer will auch je nach persönlichem Glauben auch durch 6- oder 8.000 oder jede beliebige Zahl darunter ersetzt werden. Das ist im Hinblick auf die 15 Mrd Jhre Universumexistenz völlig irrelevant und lächerliche Erbsenzählerei.
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#200   Meta   00:12:21 | Montag, 11. Juni 2007
@ Diskordier
Tiere machen das aber doch aus Instinkt, oder nicht ? Bei Menschen ist das kein Instinkt, sondern eher die Angst vor steigenden Preisen oder einem nahenden Versorgungsengpass etc… Aber bei einem Mensch ist das nicht instinktiv ! Oder etwa doch ?
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#198   Diskordier   00:05:14 | Montag, 11. Juni 2007
@Meta: Hab mal gehört…
… das es Tiere geben soll, die auch Vorräte anlegen.
Habe die dann auch eine Seele, oder doch eher nicht ? Irgendwie verwirrend hier…
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#197   litterae sunt divitiae   00:04:13 | Montag, 11. Juni 2007
@Diskordier
seit nahezu lächerlich anmutenden ca. 1.900 Jahren
welche 1900 Jahre denn? Oder haben Sie sich vertippt?
Und was Viren anbelangt… die zählen noch nicht einmal zu den Lebewesen!
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#196   Meta   00:02:41 | Montag, 11. Juni 2007
@ all
Der Thread selbst ist doch schon ein Beweis. Ich habe noch kein Tier ertappen können, dass sich über den Sinn eines solchen Artikels gestritten hat.
Also der Mensch handelt nicht nur nach seinem Instinkt ! Dann dürfte es auch keine Vorratskäufe o.Ä. geben.
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#195   Diskordier   23:57:39 | Sonntag, 10. Juni 2007
Der Mensch steht über den anderen Lebewesen ?
Das erträumt er sich schon lange, nur ist es sehr augenscheinlich nicht so. Er nimmt sich das „Recht des Stärkeren“ heraus und ist damit im Kampf gegen die mal mehr, mal weniger nah Verwandten und Mitbewohner hier auf diesem Planeten meist als Sieger hervor. Allerdings erst seit einem sehr kurzen Zeitraum, es einen „kosmischen Wimpernschlag“ zu nennen, ist Angesichts allein der Existenz der Erde seit ca. 5.000.000.000 Jahren als maßlose Übertreibung anzusehen. Das gesamte Universum kam vorher schon 15.000.000.000 Jahre ganz gut ohne die selbstgekrönte „Krone der Schöpfung“ (seit nahezu lächerlich anmutenden ca. 1.900 Jahren) aus.
Streng genommen wird jeder etwas Wissensschaftskundige nicht bestreiten können das so ziemlich alle organischen Wesen auf diesem Planet letztlich nur Taxis sind für die wahren Herrscher des Planeten Erde: Die Viren. Aus deren „Sicht“ sind sie die unangefochteten Chefs hier und nutzen die 2,4,6,8,100 oder Tausenbeiner lediglich zu ihrer eigenen Reproduktion, ohne das diese das Geringste dagegen unternehmen könnten. Wenn es den Viren „einfällt“, entledigen sie sich der Menschheit binnen Wochen. Wer deren ökologische Nische einnimmt und für sie Taxi spielt ist denen so was von Wurscht. Erst wenn das Universum in weiteren vielen Milliarden Jahren ausglüht, verschwinden auch die Viren.
Ein schönes Gleichnis dazu als Lesetipp der Literaturklassiker „Der Unbesiegbare“ vom großen Stanislav Lem.
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#194   Hornet   23:50:36 | Sonntag, 10. Juni 2007
Danke!
… Schritt weiterbringt. Die Zukunft wird zeigen, das diejenigen mit der Bibel unter dem Arm nicht Recht
haben, aber dann bekommen wir ein neues Problem. Schönen Abend allerseits.
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#193   Liberalsozialist   23:50:15 | Sonntag, 10. Juni 2007
Genosse Hornet
Ich bin für die Tierehe !!!
Sie auch ???
liberalsozialistische Grüße – ihr warmer Parteifreund…
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#192   litterae sunt divitiae   23:47:04 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Hornet
keinen was. Bitte fahren Sie nur fort.
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