08:45:12 | Samstag, 9. Juni 2007
Der Pfarrer des Papstes beim Nachdenken + Zu laut + Alternativmedizin + Irische Todesreisen + Das Ende naht

Benedikt XVI. zum Pfarrer seines Sommerurlaubsortes: „Ich werde ein gehorsames Pfarrkind sein.“
Der Pfarrer des Papstes beim NachdenkenItalien. Hw. Paolo Curtaz, medienbekannter Pfarrer der norditalienischen
Ortschaft, wo die Päpste ihren Sommerurlaub verbringen, hat sich von seinem Bischof für ein Jahr suspendieren
lassen. Das berichteten die italienischen Medien. Kürzlich wurde bekannt, daß der Priester Vater eines
dreijährigen Mädchens ist. In der Vergangenheit hatte er die Päpste in seiner Pfarrei mit der Feststellung
begrüßt: „Seien Sie vorsichtig, Heiliger Vater, in dieser Ferienzeit bin ich ihr Pfarrer“. Papst Benedikt
XVI. antwortete ihm: „Ich werde ein gehorsames Pfarrkind sein.“
Zu lautIrak. Während der Beerdigung
des von moslemischen Banditen
ermordeten Priesters und dreier ihn begleitender, ebenfalls ermordeter Subdiakone
mußte der chaldäisch-katholische Bischof, Mons. Paulos Faraj Rahho von Mosul, die Liturgie unterbrechen.
Der Grund: Zu viele der anwesenden Gläubigen waren in lautes Weinen ausgebrochen.
Alternativmedizin
Niederlande. Zwei niederländische Versicherungen haben beschlossen, weiterhin finanzielle Zuschüsse
für Pilgerreisen nach Lourdes zu gewähren. Dagegen versucht die rechtsliberale Parlamentarierin Edith
Schippers (42) vorzugehen. Pilgerreisen seien in den Versicherungsbedingungen nicht vorgesehen. Die Versicherungen
wehren sich gegen diese Behauptung. Reisen nach Lourdes würden unter die Kategorie „Alternativmedizin“
fallen.
Irische TodesreisenIrland. Abtreibungswillige irische Mütter können ihr Kind künftig mit
staatlicher Förderung ihres Heimatlandes in Großbritannien abschlachten lassen. Kinderabtreibungen sind
in Irland verboten. Auf Empfehlung der ‘Europäischen Union’ bezahlt die irische Gesundheitsbehörde Todesreisen
nach Großbritannien, sofern die Mütter beweisen können, daß eine Kinderabtreibung aus medizinischen
Gründen notwendig sei. Auch die Abtreibung Behinderter wird gefördert.
Das Ende naht„Da wären zudem
auch die ‘demografischen Komponenten’, nach denen im Jahr 2010 etwa 50 Prozent der unter 40jährigen Stadtbewohner
[in Deutschland] einen Migrationshintergrund haben. Oder der Punkt ‘Armut an Kindern’, wonach etwa in
Essen derzeit nur noch in 16 Prozent der Haushalte Kinder unter 18 Jahren leben. In Dortmund gibt es mit
18% eine ähnliche Situation.“
Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 7. Juni 2007
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#6
Rosenkranzsoldat 18:44:42 | Samstag, 9. Juni 2007
#5
Krak des Chevaliers 13:13:21 | Samstag, 9. Juni 2007
#4
möchtegern-kathole 10:16:08 | Samstag, 9. Juni 2007
#3
Marina 09:24:30 | Samstag, 9. Juni 2007
#2
Kurt K. 09:22:19 | Samstag, 9. Juni 2007
#1
Krak des Chevaliers 08:55:11 | Samstag, 9. Juni 2007