kreuzmeldungen
Der Pfarrer des Papstes beim Nachdenken + Zu laut + Alternativmedizin + Irische Todesreisen + Das Ende naht
Benedikt XVI. zum Pfarrer seines Sommerurlaubsortes: "Ich werde ein gehorsames Pfarrkind sein."
Benedikt XVI. zum Pfarrer seines Sommerurlaubsortes: „Ich werde ein gehorsames Pfarrkind sein.“
Der Pfarrer des Papstes beim Nachdenken

Italien. Hw. Paolo Curtaz, medienbekannter Pfarrer der norditalienischen Ortschaft, wo die Päpste ihren Sommerurlaub verbringen, hat sich von seinem Bischof für ein Jahr suspendieren lassen. Das berichteten die italienischen Medien. Kürzlich wurde bekannt, daß der Priester Vater eines dreijährigen Mädchens ist. In der Vergangenheit hatte er die Päpste in seiner Pfarrei mit der Feststellung begrüßt: „Seien Sie vorsichtig, Heiliger Vater, in dieser Ferienzeit bin ich ihr Pfarrer“. Papst Benedikt XVI. antwortete ihm: „Ich werde ein gehorsames Pfarrkind sein.“

Zu laut

Irak. Während der Beerdigung des von moslemischen Banditen ermordeten Priesters und dreier ihn begleitender, ebenfalls ermordeter Subdiakone mußte der chaldäisch-katholische Bischof, Mons. Paulos Faraj Rahho von Mosul, die Liturgie unterbrechen. Der Grund: Zu viele der anwesenden Gläubigen waren in lautes Weinen ausgebrochen.

Alternativmedizin

Niederlande. Zwei niederländische Versicherungen haben beschlossen, weiterhin finanzielle Zuschüsse für Pilgerreisen nach Lourdes zu gewähren. Dagegen versucht die rechtsliberale Parlamentarierin Edith Schippers (42) vorzugehen. Pilgerreisen seien in den Versicherungsbedingungen nicht vorgesehen. Die Versicherungen wehren sich gegen diese Behauptung. Reisen nach Lourdes würden unter die Kategorie „Alternativmedizin“ fallen.

Irische Todesreisen

Irland. Abtreibungswillige irische Mütter können ihr Kind künftig mit staatlicher Förderung ihres Heimatlandes in Großbritannien abschlachten lassen. Kinderabtreibungen sind in Irland verboten. Auf Empfehlung der ‘Europäischen Union’ bezahlt die irische Gesundheitsbehörde Todesreisen nach Großbritannien, sofern die Mütter beweisen können, daß eine Kinderabtreibung aus medizinischen Gründen notwendig sei. Auch die Abtreibung Behinderter wird gefördert.

Das Ende naht

„Da wären zudem auch die ‘demografischen Komponenten’, nach denen im Jahr 2010 etwa 50 Prozent der unter 40jährigen Stadtbewohner [in Deutschland] einen Migrationshintergrund haben. Oder der Punkt ‘Armut an Kindern’, wonach etwa in Essen derzeit nur noch in 16 Prozent der Haushalte Kinder unter 18 Jahren leben. In Dortmund gibt es mit 18% eine ähnliche Situation.“

Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 7. Juni 2007
      
6 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#6   Rosenkranzsoldat   18:44:42 | Samstag, 9. Juni 2007
noch zum Terrorismusthread:
Letzlich erfüllt sich alles nach Seinem Willen.und auch die die Ihm entgegenarbeiten bringen Heil ohne es zu wollen oder zu beabsichtigen. So hat auch die wachsende Dominanz der Muslime ihren eigentümlichen Sinn im Weltgeschehen. Wie eine mahnende Provokation stehen diese nicht ganz unberechtigt unseren liberalen Gesellschftsmodell ablehnend gegenüber bewußt unsere Werte verachtend die letztlich das irdische vergötzen.
So sehe ich die Muslime als Widerpart gegen unsere teilweisen falschen Werte und Götzen die uns verblenden. So ist letztlich die Existenz und Dominanz des Islam auch nur ein Werzeug des göttlichen Heilsplans des endzeitlichen Geschehens.
Redaktion benachrichtigen
#5   Krak des Chevaliers   13:13:21 | Samstag, 9. Juni 2007
@Kurt K
Lieber Kurt! Ja, da machen Sie mal einen guten Vorschlag. Wie wäres es mir Christus König? Jedenfalls besser, als der freimaurerische „Große Baumeister“ oder der „liebe Vater überm Sternenzelt“.
Redaktion benachrichtigen
#4   möchtegern-kathole   10:16:08 | Samstag, 9. Juni 2007
@Marina
sobald die Leute anfangen, die ungeborenen Kinder zu untersuchen und abhängig vom Untersuchungsergebnis abzutreiben, handelt es sich um Selektion.
Der Vergleich mit anderen Morden nach Selektion drängt sich dann natürlich auf.
Redaktion benachrichtigen
#3   Marina   09:24:30 | Samstag, 9. Juni 2007
an Krak
nein man kann die Abtreibung nicht mit der Selektionspolitik des Nazideutschlands vergleichen, denn bei der Abtreibung werden Menschen getötet die wir nicht kennen, kluge und dumme, gesunde und kranke normale und abnormale auch schwule sind gewiss dabei. Trotzdem ist jeder abgetriebene Jahrgang für die Menschheit ein Verlust, weil das okölogische Gleichgewicht umfällt im Beziehungsnetz zwischen den Menschen!!
Redaktion benachrichtigen
#2   Kurt K.   09:22:19 | Samstag, 9. Juni 2007
@ Krak
in dem jeder nach eigener Facon seelig werden kann und die Staaten das „Leben“ ohne Gott gestalten wollen.
Das passt ihnen nicht, was? Lieber einen christlichen König, der seinen Untertanen sagt, was gut ist und was nicht…
Redaktion benachrichtigen
#1   Krak des Chevaliers   08:55:11 | Samstag, 9. Juni 2007
Lebensrecht, EU und der Turmbau zu Babel
Die Tötung ungeborener Kinder ist eine „moderne“ Form der nationalsozialistischen Selektionspolitik: Leben darf nur, wer bestimmten Kriterien entspricht; Der Mensch selber macht sich zum Herrn über Leben und Tod. Wie perfide diese neuzeitliche Form des Faschismus ist, zeigt sich gerade am Umgang mit ungeborenen Behinderten Kindern; diese sind quasi während der ganzen Schwangerschaft zum Abschuss freigegeben. Die Europäische Union könnte eine großartige Sache sein. Allein, vieles geht in die falsche Richtung. Die EU entwickelt sich deutlich weg von den christlichen Wurzeln des Abendlandes hin zu einem Freimaurerstaat, in dem jeder nach eigener Facon seelig werden kann und die Staaten das „Leben“ ohne Gott gestalten wollen. Dieses Unternehmen ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Es wird ausgehen, wie der Turmbau zu Babel
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenTheorie und Praxis + … kreuzmeldungenAnnäherungsversuch + … kreuzmeldungenVom Panzerkardinal zum Bronzepapst + … kreuzmeldungenNeues unter der Sonne + … kreuzmeldungenVier Heilige + … kreuzmeldungenDiplomatische Märtyrer? + … kreuzmeldungenNeue Selige + … kreuzmeldungenIllegale Einreise + … kreuzmeldungenOhne Madeleine + … kreuzmeldungenDie erste Pflicht + … kreuzmeldungenMission? +… kreuzmeldungenMission statt Dialog? + … kreuzmeldungen400.000 Mal + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. empfängt Blair + … kreuzmeldungenFest verwurzelter Glaube? + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net