Die Meßzelebration zu Gott hin setzt sich trotzdem durch
Unglaublich aber wahr: In Österreich entsteht eine neue Kirche im romanisch byzantinischen Stil.
Kirche der Piusbruderschaft in Memmingen
(kreuz.net, Graz) In der österreichischen Stadt Graz gibt es eine neue Kirche. Bauherr des Gotteshauses
in der Grazer Augasse ist die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Nach Angaben der Grazer Tageszeitung ‘Kleine Zeitung’
wird die Kirche „fast unbemerkt“ errichtet. Die zukünftige Kirche steht direkt neben dem Verkaufsgeschäft
eines Großverteilers.
Der Bau ist einer alten Kirche in Mähren – in der heutigen Tschechei – nachempfunden.
Bis Jahresende soll der Rohbau fertig sein: „Je nach den finanziellen Möglichkeiten folgt dann der Innenausbau.“
Das erklärte Pater Helmut Trutt von der Piusbruderschaft in Schloß Jaidhof in Niederösterreich vor
der ‘Kleinen Zeitung’.
Grundstück und Rohbau haben schon eineinhalb Millionen Euro verschlungen: „Alles
aus Spenden aufgebracht – und aus einer Erbschaft“ – so Pater Trutt:
„Der alte Platz war für die fünfzig
bis hundert Gläubigen, die in Graz am Sonntag zur Messe im alten lateinischen Stil kommen, nicht mehr
optimal.“
In Zukunft werde dann aus Wien ein „Wochenendbetrieb“ installiert werden.
„Ein Kirchenbau
im Wohngebiet ist überhaupt kein Problem“ – heißt es dazu auch im Bauamt:
„Wenn er im Rahmen des Flächenwidmungsplanes
stattfindet und nicht gegen Nachbarrechte verstößt.“
„Sogar die Kirchenglocken wären als betriebstypische
Emission hinzunehmen.“
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75 Lesermeinungen
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#75 Horst Metzker 16:50:33 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus, dann müsste ja bis Nov. 88, noch alles in Westdeutschland zumindest für die Kirche noch in
Ordnung gewesen sein, wenn ich Sie richtig verstanden habe.
@Horst Metzker Der Zusammenbruch des Glaubens und der Disziplin in der Kirche und in den Orden der Kirche
hat sich abrupt während und nach dem Pastoralkonzil vollzogen, weil Papst Paul VI. die Zügel als oberster
Kirchenherr ausgelassen hat. Eine Wohlstandsgesellschaft zu sein, bedeutet nicht automatisch die Religion
aufs alte Eisen zu werfen. Soetwas fällt höchstens Marxisten, Sozialisten, Kommunisten und Liberalen
ein. Das Problem liegt vielmehr darin, daß sowohl West- als auch Osteuropa von diesen Parteien seit dem
20. Jahrhundert regiert wird.
#73 Horst Metzker 16:13:57 | Dienstag, 12. Juni 2007
Lieber Rudolfus, man vergleiche aber auch die insgesamte Gesellschaftssituation in 1962 und 2007. Wer
glaubt mit „tridentinisch“ wäre das Problem des Messbesuches gelöst, denkt am öffentlichen Bewußtsein
vorbei. Wieviele Eigenheime gab es 62, wieviele Autos und Fernsehräte? Wieviele Computer und Videospiele?
Wieviele Sportvereine und Fernsehsender? Und, und und. Wir haben kein spezielles Kirchenproblem, sondern
ein riesiges Gesellschaftsproblem in der Form, dass der Einzelne oft nicht mehr weiß, um die eigenen
Prioritäten. Das einstige Rückgrad des Menschen, ist zur Knöcherlsülze geworden.
@Benedikt / Rom als Christenverfolger Drei Jahrhunderte wurde die Kirche von Rom verfolgt, fast völlig
ausgerottet. Trotzdem wurde sie am Ende die Staatsreligion. Man vergleiche auch die Kirche bis 1962 und
jetzt 2007. Solche Prognosen sind wenig aussagekräftig, da oft Unvorhergesehenes eintrifft. Und die Kirche
hat als einzige Institution als fixen Verbündeten Gott selbst, der die Kirche durch Christus gegründet
hat.
Interessant Interessanter finde ich eigentlich die Besucherzahlen. 50-100 laut Aussage des zitierten Priesters.
Dann dauert es wohl noch 100 Jahre, bis die „Tradition“ dort als auffällige „Größe“ auftritt.
Gott sei Dank kein Dogma Auch wenn es nur eine Minderheit will, aber die Zelebration zu G’tt setzt sich.
Gsd ist das kein zu glaubendes Dogma. Das können Leute glauben, wenn sie es wollen. Aber nix Gewisses
weiß man net, ob sich das Ganze wunschgemäß durchsetzt. Bei den heftigen Widerständen.
Sagt nicht Jesus Christus, „Tut dies zu meinem Gedenken?“ Sagt nicht Paulus: „Wisset ihr nicht, dass ihr
ein Tempel des Allerhöchsten seid?“ Thema erschöpft. Alles andere ist doch nur Sektiererei. Vielleicht
findet einer von uns den da Vinci, dann sagt ihm er solle doch das Abendmahl mit Jesus gegen Osten blickend,
und im Hintergrund die Jünger mahlen. In der Umgebung barocker Bilder und Statuen. Vielleicht ist dann
mal Ruhe mit diesem depperten Thema. Jüngst hat man in Jerusalem eine CD gefunden die beim letzten Abendmahl
aufgezeichnet wurde. Die Apostel singen: „Großer Gott wir loben dich, und anschließend: Lobet den Herren
in gregorianisch. Kopien sind erhältlich bei der Piusbruderschaft. „Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen
sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Gilt aber nur mit Blick nach Osten.
Fromme Beschäftigung Der Messe mehr oder weniger mit Glauben beiwohnen und sich nach Möglichkeit fromm
beschäftigen. Da war doch mal was. Häkeln, Sticken oder Stricken (Wollsocken, etc.) gehören indes nicht
zu den frommen Beschäftigungen obwohl man auch beim Häkeln, Sticken und Stricken beten kann. Nicht genau
definiert ist, ob Spitzenklöppeln für Alben, Rochetts und Altartücher erlaubt werden darf, weil diese
Tätigkeit ja wieder dem Kult dienlich ist. Das gibt es also doch einige Ugewissheiten, was denn fomme
Beschäftigung zu sein habe. Sicher ist, dass die Zeit irgendwie rumgeht. Das Kultspektakel vorn am Altar,
von dem eh die wenigsten etwas mitbekommen, findet auch so sein Ende. Hingegen ist Rosenkranzbeten während
der Messe gerade bei Altrituellen eine gern gesehene fromme Beschäftigung.
Tchibo Aufgabe der Feier sollte doch sein, die Gemeinde mit der anderen Wirklichkeit zu konfrontieren
Deswegen sollte sich die Gemeinde auch nicht selber feiern! Der geschlossene Kreis um den Altar evoziert
aber falsche Vorstellungen davon, was und wer gefeiert wird. (Das kann man im übrigen auch an den theologisch
unterbelicheten Kommentaren der Modernisten ablesen: lex orandi – lex credendi: das gilt leider auch im
Negativen!)
Fragwürdige Heilsnotwendigkeit ZelebrationsrichtungWozu die Zelebrationsrichtung „zu Gott hin“ so wichtig
sein soll, erschließt sich mir nicht ganz so wie es möglicherweise wünschenswert wäre. Da spüre ich
einen Widerspruch, warum unbedingt nach Osten zelebriert werden soll, wenn G’tt überall und keiner Himmelsrichtung
verpflichtet ist. Abgesehen davon, ist G’tt bestimmt nicht darauf angewiesen, dass nur ihm die Zelebration
der Messe zu gelten hat. Er kennt den Ablauf einer Messe ganz bestimmt ganz gut und braucht auch bestimmt
keinen Nachhilfeunterricht von den besorgten Altrituellen, damit er ihn nur nicht vergisst, wa? Der Kult
erfährt so eine Vergöttlichung und erhält einen Verehrungsstatus durch die weihauchgeschwängerte Barriere
verehren, hinter der nur Priester Zugang haben, um den undurchdringlichen Kult zu vollziehen. Dieser Messkult
hat keinen Wert an sich und wie heilsnotwendig er ist, lässt sich nicht definitiv beantworten. Aufgabe
der Feier sollte doch sein, die Gemeinde mit der anderen Wirklichkeit zu konfrontieren, ohne dass sich
deshalb der Kult als fragwürdige Heilsnotwendigkeit total von der Gemeinde verselbständigt.
Gleichrichtung auf den Herrn hin, statt Saturiertheit am Tisch! „Die Wendung des Priesters zum Volk formt
nun die Gemeinde zu einem in sich geschlossenen Kreis. Sie ist – von der Gestalt her – nicht mehr nach
vorne und oben aufgebrochen, sondern schließt sich in sich selber. Die gemeinsame Wendung nach Osten
war nicht ‘Zelebration zur Wand’, bedeutete nicht, daß der Priester ‘dem Volk den Rücken zeigt’: So
wichtig war er gar nicht genommen. Denn wie man in der Synagoge gemeinsam nach Jerusalem blickte, so hier
gemeinsam ‘zum Herrn hin’. Es handelte sich … vielmehr um Gleichrichtung von Priester und Volk, die
sich gemeinsam in der Prozession zum Herrn hin wußten. Sie schließen sich nicht zum Kreis, schauen sich
nicht gegenseitig an, sondern sind als wanderndes Gottesvolk im Aufbruch zum Oriens, zum kommenden Christus,
der uns entgegengeht … Nicht der Blick auf den Priester ist wichtig, sondern der gemeinsame Blick auf
den Herrn. Nicht um den Dialog geht es nun, sondern um gemeinsame Anbetung, den Aufbruch zu Kommenden
hin.“( www.kreuz.net/bookentry.980.htmlJ. Ratzinger: Der Geist der Liturgie, Freiburg 2002. 66, 70 u.
71)
Zelebrationsrichtung Von der Gemeinde zu Gott – oder von Gott zur Gemeinde – that the question. Da gebe
ich der Richtung von Gott zur Gemeinde den Vorzug. Sie ist natürlicher und entspricht dem Evangelium,
dass Gott in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist. Darin ist auch die Rechtfertigung von NOM begründet.
Das andere ist veraltete Theologie, die mit Tricks und Kniffen modern aufgemotzt werden soll, die aber
nicht halten kann, was sie verspricht.
Meßzelebration „zu Gott hin“? Aha, und ich dachte immer Gott ist überall. Dabei sitzt er also im Hochaltar
und versteckt sich. Sowas. Seltsamen Gott habt ihr Tradis.
Gott sei gelobt! Und gepriesen für einen weiteren würdigen Platz der Ruhe und des Friedens für Menschen
guten Willens! Alles für Gott und auf IHN ausgerichtet! Danken wir für dieses entstehende Kirchengebäude!
Aus meiner Sicht ist eine Performance erst dann real, wenn sie dynamisch ist… wenn sie lebendig ist
und aus der Seele des Menschen kommt, wenn er sich dabei Gott überlässt und zum Mittler seines Geistes
für die Menschen wird. Aber das kann auch bei einem guten Konzert geschehen. Das kann oft dann geschehen,
wenn es die Menschen garnicht erwarten und einfach davon mitgerissen werden, weil es sich entläd. Für
mich sind das eigentlich die Helden unserer Tage, die den Massen etwas bieten, was sie mitreisst in gutem
Sinn, was sie begeistert, was sie berührt. Leute die sehr radikal sein können in ihren Ausdrucksformen
und in ihrer Hingabe an die Welt, die ihr Herz öffnen und seine Gaben auslassen für die Menschen. Dagegen
wirkt auf mich dieser Messritus einfach schal und entbehrlich. Es ist so kleinkariert sich über den genauen
Ablauf dieses Ritus zu streiten. Derweilen begeistern die geächteten Jugendverführer die Massen und
freuen sich in diesem Geist.
Da ist eine unbändige und geniale Hingabe an das Leben in vielen dieser jungen Menschen… die ihr Gotteserlebnis
gefunden haben in einer modernen Liturgie, die eben nicht grundschlecht ist. Wenn die alte Generation
ihren Pfarrer anhimmelt, so himmeln diese eben ihre Musikidole an. Die bieten ihnen ja auch was. Die entfachen
ein Feuer der Leidenschaft in ihnen, das manchmal vielleicht über die Stränge geht und unvernünftig
wird, aber selbst dann ist das noch besser, als manch biederes, traditionelles Kirchenritual. Das sind
die Priester dieser jungen Menschen: ihre Idole. Und vielleicht ist das garnicht so schlecht. Vielleicht
sind diese Idole garnicht so übel und man muss in ihnen nicht notwendigerweise böse Verführer orten.
Man muss sie nur etwas korrigieren, etwas zurechtsetzen mit ihren Performances, dann sind sie eigentlich
eine sehr schöne Kirche, nach der es mich sehnt.
Vielleicht sind die Pius-Brüder ja auch Autisten… oder zumindest so Art geistige Narzissen. Sie wollen,
dass die Leute kommen und ihnen dabei zuschaun, wie sie ein Ritual vollziehen, das die Anwesenden gänzlich
ignoriert. Was soll mir das geben ein paar kostümierte Hanseln von hinten an einem Altar herumkauern
zu sehen, wo sie allerhand Knickse und Faxen treiben? Wenns nichts zu sehen gibt gehe ich wieder heim.
Gott kann man ja überall erleben. Da lobe ich mir doch dagegen die Live-Performances von manchem Rockidol.
Dort kommen die Leute wenigstens auf ihre Kosten und die haben auch keine falsche Scheu vor dem Publikum.
Die jungen Menschen geraten da eher in Verzückung und geistige Extase und gehen befriedigter heim möchte
ich meinen. Sicher ist vieles davon auch ein Schas und stumpfsinnige Massenverführung, aber ich meine,
wenn man diese Leidenschaft auf einen guten Weg bringt, kann man sie auch als eine Zelebration der Liebe
verstehen. Auch das wäre ein gangbarer Ritus, ohne Konventionen, dynamisch, kreativ, immer neu.
Meilenweit von der Gemeinde entfernt Die Feier in der Memminger Kirche belegt es eindeutig: Die Feier
am Altar ist meilenweit von der Gemeinde entfernt und damit nur nichts passiert ist noch eine Kommunionbankhürde
dazwischen geschoben worden. In dieser Distanz kann sich das richtige Sündenbewusstsein in der Gemeinde
entfalten, und die ganze „Erlösung“ lässt sich auf bequeme Art ins Jenseits verschieben. Weshalb brauchen
die Altrituellen eigentlich immer den großen Abstand zum Altargeschehen? Trauen Sie sich nicht in dessen
Nähe, haben sie etwa nicht vorschriftsmäßig gebeichtet, das Nüchternheitsgebot gar umgangen oder ist
es nur der heilige Schauer, von dem sie ständig gepackt werden und deshalb eine größere Nähe nicht
aushalten können. Hauptsache ist doch, dass die Memminger Kirche mit kräftig bunten Bildern geschmückt
ist. Damit lässt sich das Volk von der Mahlfeier leicht ablenken, während die Priester ganz unter sich
sind…
modernistischer Irrtum (vgl. Pius X.) „Eine Kirche muss auch modern sein. Ecclesia semper reformanda,
die Kirche badarf immer der Neuausrichtung. So wie nach der Reformation eine Neuausrichtung nötig war,
so war auch beim II Vaticanum die Notwendigkeit einer Neuausrichtung geboten.“ Das ist eben modernistischer
Irrtum. Die Wahrheit ist ewig. Nie wird sie sich verändern. Die Kirche kann sich daher immer nur auf
das besinnen, was überall, was immer und was von allen geglaubt worden ist.“ Rom ist zu folgen, aber
nicht im Irrtum: Daher partieller Ungehorsam der FSSPX (vgl. Clausula Petri Apg. 5, 29).
@Krasser kann im Vergleich zu heute nur bedeuten: Der völlige Untergang, weil schlimmer geht’s nicht
mehr. Leere Beichtstühle, leere Orden, leere Klöster, leere Seminarien … die Amtskirche ist in manchen
Generationen ausgestorben.
@Rudolfus Eine Kirche muss auch modern sein. Ecclesia semper reformanda, die Kirche badarf immer der Neuausrichtung.
So wie nach der Reformation eine Neuausrichtung nötig war, so war auch beim II Vaticanum die Notwendigkeit
einer Neuausrichtung geboten.
@Ministrant / Alte Messe Die Alte Messe wurde niemals verboten. Es bedarf darum keiner bischöflichen
Erlaubnis, sie zu zelebrieren. Da die Bischöfe meinen, diese sei notwendig, handeln die Bischöfe gegen
das Kirchenrecht. Der Großteil der Bischöfe glaubt an den Modernismus und fördert die Modernisten.
@Rudolfus Die Alte Messe ist nicht verbotenm, jederzeit kann der Ortsbischof die Feier nach dem Alten
Ritus genehmigen. Was sind den die (angeblichen) Häresien der Bischöfe?
@Ministrant was hintert die FSSPX zur vollen Einheit mit der Kirche zurückzukehren? Die bestehende Restriktion
der alten Messe durch den Papst. Die Häresiegläubigkeit in den Ortskirchen.
@möchtegern Zu Einheit mit der Kirche gehört auch die Einheit mit den Bischöfen, als den Nachfolgern
der Apostel. Ich will nicht sagen, dass es in der Kirche keine „Missstände“ gibt, die gibt es aber auch
bei der FSSPX und in jeder Konfession und Religion. Das macht ja auch eine Kirche aus. Eine Kirche besteht
aus Menschen und diese Menschen können auch fehlen, deshalb bedarf die Kirche immer der inneren Erneuerung
und Besinnung auf ihren innersten Kern, Jesus Christus. Was ich damit sagen will ist, dass wir mit gegenseitigen
Verurteilungen nur noch einen größeren Keil zwischen die Einheit schieben und dies gilt es zu verhindern.
Wir müssen wieder zusammen wachsen zum corporis mysterium. Und Einheit heißt nicht Gleichhalt, deshalb
habe ich Verständnis wenn kirchliche Kreise die Messe nach dem Alten Ritus feiern möchten, aber das
geht auch in voller Gemeinschaft mit der Kirche. Deshalb hab ich jetzt mal eine schlaue Frage, was hintert
die FSSPX zur vollen Einheit mit der Kirche zurückzukehren?
die FSSPX ist nicht in voller Gemeinschaft … … mit dem Papst. Das ist richtig. Beispielsweise gibt
es Streit um die Neue Messe, es gibt die Exkommunikationen (es gibt sie, egal ob berechtigt oder nicht
berechtigt). Trotzdem ist die FSSPX in Gemeinschaft mit Rom, hinsichtlich der Morallehre, der Glaubensinhalte,
der Ablehnung der Häresien, inzwischen der Einschätzung der Kirchenkrise, der positiven Einschätzung
der Alten Messe. Demgegenüber sind viele Amtskirchenkleriker in viel wichtigeren Dinge nicht mehr in
Gemeinschaft mit Rom, z.B. hinsichtlich der Morallehre (z.B. Bewertung der HS), und vieler Glaubensinhalte
(„ich glaube nicht an die Kirche“), der Alten Messe usw. usw.
@Rudolfus Nein die FSSPX ist NICHT in voller Gemeinschaft mit der Kirche, da sie gegenüber dem Papst
untreu wurde (siehe 1988 Bischofsweihen). Sie wird es wieder wenn es eine Aussöhnung mit dem Papst gegeben
hat wieder volles Glied der Kirche.
@Ministrant / Die Treue der PBSPX Zuerst ein Deo gratias! für das neue Kirchengebäude. Die PBSPX ist
römisch-katholischen Glaubens und anerkennt den Papst. Sie besitzt den katholischen Glauben und bewahrt
den alten Ritus. Kann man das von der Amtskirche behaupten, daß diese den katholischen Glauben noch hätte
und daß diese noch dem Papst tatsächlich gehorche?
@Sentinel / Veränderte Hl. Schrift Ihre These, daß der Vatikan die Bibel umschreibt, ist jedenfalls
etwas Neues. Sie können darum nicht verlangen, daß man die Behauptung eines einzelnen einfach glaubt.
@Rudolfus Ja, weil dem so ist. Und daran ist nicht nur die sich beständig evolutionsmäßig fortentwickelnde
Sprache Schuld, sondern auch die sich ständig verändernden Ansichten der damit beauftragten Patres &
Kardinäle im Vatikan. Darauf wollte ich hinaus!
@Sentinel / „Vatikan“-Bibel Dann müssen Sie sich schon besser ausdrücken. Die Übersetzung ist natürlich
in jeder anderen Sprache anders. Sie sagen, der Originaltext der Bibel werde von der Kirche oder von Rom
immer wieder umgeschrieben.
@Rudolfus Ich bezog mich bei meinen Äußerungen weder auf die protestantische, die koptische oder sonstige
Bibel, sondern auf jene, die der Vatikan beinahe jährlich überarbeitet (in Fachsprache: redigiert) neu
auf den Markt wirft. Ich meine die Bibel, nach der aus Pfarrer ihre Messen schreiben und auf bestimmte
Bibelinhalte Bezug nehmen. Also die Bibel, die sie in jeder Bücherei bekommen, sofern diese noch bereit
ist, katholische Kunst zu vertreiben! Ich möchte mich an dieser Stelle richtig verstanden wissen. Deshalb
kann ich ihre letzte Erwiderung so nicht hinnehmen, da sie sachlich falsch ist. Ich sprach von DER BIBEL,
keiner anderen Schrift.
@Sentinel / Hl. Schrift Die Hl. Schrift wurde durch die Kirche auf einem Konzil endgültig festgelegt
und seitdem unverändert. Verändert haben sie Sekten und Protestanten. Das berührt die Kirche nicht,
was andere aus ihrem Buch machen.
@Rudolfus Endlich verstehen wir uns! Sie bestreiten also nicht, daß verschiedene Konzile und kirchliche
Treffen die Inhalte der Bibel verfälscht haben? Wo ist das Kapitel Jesu, in dem er sich eindeutig über
die Reinkarnation und den karmischen Verlauf und die Eigentumsbestimmungen der Seele ausläßt? Und wo
ist das Kapitel abgeblieben, daß angeblich Maria-Magdalena geschrieben haben soll, in dem die Frauenrechte
genau beschrieben sind? Diese beiden Bücher sind nur ein kleines Beispiel dessen, was aus der Bibel herausredigiert
wurde. Und zwar von Anfang an. Mohammeds Äußerungen hierzu waren so weit faktisch richtig, obwohl er
weder lesen und schreiben konnte. Wäre die Bibel mit dem Koran auch nur halbwegs kompatibel, gäbe es
keine Glaubenskriege auf diesem Planeten. Die Kontroversen gibt es eigentlich nur deshalb, weil die RKK
immer Recht behalten will. Aber dann sollte sie die Bibel unverfälscht vorlegen. Und nicht einen Ergänzungsband
mit dem Titel: „Die Apokryphen“ herausbringen, in dem dann auch bestimmte Kapitel unterschlagen werden,
obwohl deren Existenz mittlerweile nicht mehr bestritten wird.
@ Rudolfus der Tabernakel … ist ein gutes Argument, denn er ist die Wohnstätte Gottes. Wenn das das
Argument wäre, wäre die Messe überflüssig und die Konsekration auch – er ist ja schon da. Die Novus-Ordo-Leute
glauben zum Großteil auch gar nicht an die Realpräsenz. Ich kenne keinen. Ich kenne aber Vetus-Ordo-Leute,
die nicht daran glauben, dass Gott in seinem Wort gegenwärtig ist. Nur so kann man es verstehen, daß
Priester den Tabernakel zur Seite schieben, mit dem Argument, im Mittelalter wäre der Tabernakel auch
woanders gewesen. Habe ich noch nie gehört. Das Argument ist m.W. immer, dass der Tabernakel nicht zu
den wesentlichen Orten des Kirchenraums gehört und daher besser in einer Anbetungskapelle oder sonstwo
untergebracht ist. Außerdem hat das m.W. noch nie jemand unter Berufung auf das Mittelalter getan, sondern
eher auf die Antike. Es ist sehr belustigend, welche Priester und Gläubige sich auf einmal aufs Mittelalter
berufen. Tja, das Mittelalter. Da durfte nicht mal der Papst die Kommunion sich selbst in den Mund schieben.
Da gab es noch Altäre, die nicht an die Wand geschoben waren. Da waren viele Priester noch verheiratet,
und die Zölibatären haben den Zölibat gemeinhin ignoriert. Da gab es Christkönigssonntag, Herz Jesu-Fest
und Maria Rosenkranzkönigin noch nicht. Sie glauben gar nicht, was im Mittelalter alles gut katholisch
war! Das würde manchem Pius-Sektierer die Schamesröte ins Gesicht treiben!
@Sentinel / Bibel Die Hl. Schrift der Juden und Christen als Fälschung zu bezeichnen, das hat bereits
Mohammed getan. Beweisen kann es Mohammed genausowenig wie Sie, auch wenn sich Mohammed auf „Allah“ beruft.
@Rudolfus Natürlich ist mir der Koran auch vertraut. Er ist immerhin genauso verfälscht und verlogen
wie die redigierte Bibel, der so viele anhängen. Ich verlasse mich hier eher auf kritische Schriften,
die sich mit beidem befassen – und auch nach Gemeinsamkeiten suchen. Der Katholizismus hatte seine blutige
Phase, entwuchs jedoch dieser schon vor fast 700 Jahren. Der Islam ist noch nicht so weit, sich selbst
fortzuentwickeln und die Menschenrechte anzuerkennen. Beide Schriften vertreten unterschiedliche Gottesbilder.
Aber dies tun der Hinduismus und der Buddhismus gleichfalls. Dennoch heißt dies nicht, daß diese Lehren
genauso falsch sind, wie die Aussagen der Bibel und des Koran.
@Sentinel / Mohammedanertum Man darf die Koran’schen Allah-Lehren gegen die Dreifaltigkeit auch kennen –
insbesonders seit den Vaticanum-II-Behauptungen –, ohne selbst ein Mohammedaner zu sein. Ich bin selbstverständlich
ein treuer Sohn der Hl. Römischen Kirche Christi.
@Rudolfus Interessant! Bisher hielt ich sie für einen Katholik, nun muß ich zu unser aller Bestürzung
erkennen, daß ich es mit einem leibhaftigen Moslem zu tun habe! Was sucht ein Moslem wie sie auf einer
solchen Plattform wie diese hier? Sind sie Apologet? Oder was hat sie hierher verschlagen?
Versus orientem Aber warum nicht: Warum nicht das Meßopfer in Richtung Osten ausbringen. Man müßte
dann nur ungefähr 2 Mio Kirchen und Altäre verschieben und entsprechend drehen, damit sie wieder in
die richtige Richtung zeigen. Im Idealfall sollte die Heilige Eucharistie in der Tat nach altem Brauch
„versus orientem“ d.h. in Richtung Osten gefeiert werden. So unterschieden sich schon in den ersten Jahrhunderten
die Christen von den Juden, die oftmals Richtung Jerusalem beteten. Deswegen sind unzählige Kirchen geostet
bis in unsere Zeit hinein und müssten gar nicht verändert werden. Weil aber aus topographischen und
architektonischen Gründen eine Ostung nicht überall möglich war bzw. ist, vertritt das auf dem Altar
stehende Kreuz, dem sich Zelebrant und Volk gleichermasssen zuwenden, den Osten, der ja ein Sinnbild für
Christus, die Sonne des Heiles ist („Sol Salutis“; so auch der Titel der unübertroffenen Monographie
zur Gebetsrichtung im frühen Christentum des Altmeisters Franz Joseph Dölger).
@Sentinel / Koran über Gott Was irgendein Papst sagt, hat für den Koran und den Islam keine Bedeutung.
Der Koran sagt klar, daß es ein schwerer Irrtum ist, Gott als „Dreiheit“ zu lehren und anzunehmen, Gott
habe einen Sohn. Damit ist Allah nicht der dreifaltige Gott und auch nicht Jesus Christus.
@Rudolfus So weit ich weiß, behauptete seinerzeit Papst Johannes Paul II. da etwas anderes – aber ich
kann mich da irren! Immerhin war es dieser Papst, der offen Allah als den gleichen Gott wie den katholischen
erkannte.
Ort der Gottesferne? Ich lese: „Die Piusbruderschaft bringt das Meßopfer zu Gott hin dar – und nicht
in Richtung Kirchenbänke.“ Fragt sich: Sind denn demzufolge die Kirchenbänke jener Ort der Gottesferne,
den wir Hölle nennen?
Herzlichen Glückwunsch! Ich beglückwünsche die Bruderschaft zum Bau einer so gediegenen, vom Glauben
zeugenden Kirche. Mögen viele (auch „zufällige“ Besucher) den Katholizismus dadurch kennen und lieben
lernen… Gott geb’s! :)3
@zum Glück katholisch Zumindest sind sie der einzige hier, der offen zugibt, daß er mich verstanden
hat! Aber so wäre dieses, in meinen Augen idiotische, Problem am leichtesten aus der Welt zu räumen.
Und sie irren sich: Moslems beten nicht in Richtung Osten, sondern Richtung Mekka (mit nur 2° Abweichung)!
Und dies ist ein deutlicher Unterschied! Aber warum nicht: Warum nicht das Meßopfer in Richtung Osten
ausbringen. Man müßte dann nur ungefähr 2 Mio Kirchen und Altäre verschieben und entsprechend drehen,
damit sie wieder in die richtige Richtung zeigen.
@ Sentinel Ich finde ihre Argumentation echt überflüßig… Die Gebetsrichtung gen Osten ist doch etwas
älter als wir alle Man betet in die Richtung der aufgehenden Sonne, und Christus ist für uns diese
Sonne, das Leben. Die OSTERSONNE!
@Genoveva / Realpräsenz Gottes in den „gewandelten Opfergaben“ Wir feiern das Hl. Opfer zu demjenigen
Behältnis hin, in dem die gewandelten Opfergaben der letzten Feier aufbewahrt werden, weil das sonst
unehrfürchtig ist. Das ist wirklich sinnlos. Das klingt, als ob das ein „Evangelischer“ schriebe: „gewandelte
Opfergaben der letzten Feier“. Die gewandelte Hostie ist Gott selbst, und nicht irgendwelche „gewandelten
Opfergaben der letzten Feier“ – das könnten auch andere Opfer sein, die die Neue Messe ja manchmal mitopfert,
z.B. Geld- und Speiseopfer.
Ausrichtung des Meßopfers … Ich empfinde diese Diskussion als reichlich dumm. Haben die Moslems nicht
ein derartiges Problem ganz einfach gelöst: Als Mohammed die heilige Stadt Mekka eingenommen und fast
alle Einwohner, die sich nicht unterwerfen wollten, ausgelöscht hatte, befahl er seinen Untertanen, daß
von nun an Mekka das Zentrum der Anbetung sein solle, da sich hier der Geist von Allah als erstes geoffenbart
hatte. Nun, die Christen könnten dieses Problem genauso weise lösen. Wir haben zwar nicht Mekka, dafür
aber die geteilte Stadt Jerusalem. Wir können genauso gut Vatikanstadt nehmen, was mir persönlich am
liebsten wäre. Warum nicht das Meßopfer in Richtung auf Gottes heiliger Stadt (oder auf die genaue Position
des Stuhles Petri) bringen? Was wäre daran falsch? Die Moslems irren ja auch nicht darin, wenn sie einfach
eine zur heiligen Stadt erklärten Stadt in ihren Tagesgebeten anbeten (also in Richtung auf diese!).
Und eine solche, islamische, Lösung, würde auch das Problem beheben, wo nun genau das Meßopfer dargebracht
wird.
@Freinsberg / Direktiven aus Rom und Berlin an ein sinkendes Schiff Diese „in die Zukunft weisenden“ Direktiven
der Wojtyla-Zeit aus Rom an eine untergehende Kirche haben den Charakter der Berliner Direktiven „für
den Endsieg“ an die Deutsche Wehrmacht vor Mai 1945. Viele erhalten sie gar nicht mehr, und den Großteil
interessieren sie auch gar nicht mehr, da sie selbst ums eigene Überleben kämpfen – im Angesicht des
Todes dachte auch niemand mehr an Berlin und an die Reichskanzlei.
@Genoveva / Nein, der Tabernakel … … ist ein gutes Argument, denn er ist die Wohnstätte Gottes. Die
Novus-Ordo-Leute glauben zum Großteil auch gar nicht an die Realpräsenz. Nur so kann man es verstehen,
daß Priester den Tabernakel zur Seite schieben, mit dem Argument, im Mittelalter wäre der Tabernakel
auch woanders gewesen. Es ist sehr belustigend, welche Priester und Gläubige sich auf einmal aufs Mittelalter
berufen.
@Rudolfus: Der Tabernakel … ist an dieser Stelle wirklich kein gutes Argument. Denken Sie noch einmal
darüber nach: Wir feiern das Hl. Opfer zu demjenigen Behältnis hin, in dem die gewandelten Opfergaben
der letzten Feier aufbewahrt werden, weil das sonst unehrfürchtig ist. Das ist wirklich sinnlos. Die
Frage der Zelebrationsrichtung, in der wir im Ergebnis einer Meinung sind, hat mit dem Tabernakel nichts
zu tun. Es geht um die einheitliche Ausrichtung des Gottesvolkes mit dem Zelebranten.
Was Sie sagen, Typ, ist nicht falsch! Man solle die Frage der Zelebrationsrichtung nicht „ideologisieren“,
meinte unlängst der Erzbischof von Wien www.kreuz.net/bookentry.1183.html. Er stellte aber auch klar,
daß der Volksaltar nicht vom II. Vatikanum eingeführt wurde, sondern sich in nachkonziliaren Entwicklungen
eingebürgert hat. „Zelebriert wird weder „zum Volk“ noch „zur Wand“, sondern zu Gott durch Jesus Christus
im Heiligen Geist“. Das Problem ist nur, daß die Zelebration in Richtung auf das Volk vergessen läßt,
an wen das Hochgebet sich richtet und wer es ist, der darin angesprochen werden soll! Aus diesem Grunde
sagte Kard. Ratzinger: daß in der gemeinsamen Zelebration versus apsidem „die Öffnung der Liturgie nach
vorn und nach oben“ besser in Erscheinung trete!
Wat is datt denn? Die Piusbruderschaft bringt das Meßopfer zu Gott hin dar – und nicht in Richtung Kirchenbänke.
Auch am Volksaltar wird das Messopfer zu Gott hin dargebracht, nur dass dieser nicht nur einen Altar an
der Wand, sondern einen Altar im Zentrum symbolisiert wird. Obiger Satz vergleicht Äpfel mit Birnen –
genauso könnte man sagen: Papst Benedikt XVI. bringt im Petersdom das Messopfer zu Gott hin dar – nicht
wie die Piussekte Richtung Wand.
Über Gotthard bildet sich in mir immer mehr eine Meinung, die sich so zusammenfassen lässt: – entweder
erschreckend wenig Ahnung von der Lehre der Kirche, der er anzugehören vorgibt, – oder (wahrscheinlicher)
eine Ablehnung ebendieser Lehre, wohl aus dem heraus, was Leute seines auf Grund seiner Denke zu vermutenden
Alters den „Geist des Konzils“ nannten, – mit Sicherheit aber eine tiefe Bitterkeit darüber, dass dank
des heldenhaften Widerstandes des Erzbischofs Lefebvre die Zerstörung von Kirche und Lehre nicht geklappt
hat. Deswegen die abstossende Giftspritzerei des verbiesterten Gotthard. Wenn man Die Bitterkeit seiner
Verzweiflung über ein gescheitertes Glaubensleben auch nur erahnt, neigt man fast dazu, ihm über den
noch verbliebenen Haarkranz zu streicheln und „ei, ei, ei, armer Gotthard“ zu trösten. Kann einem schon
Leid tun.
Gotthard Sie haben sicher recht damit, daß Gott nicht „lokalisiert“ ist, aber die Gleichrichtung von
Zelebrant und betendem Gottesvolk bringt die Hinwendung zu Gott, von dem wir alles erhoffen und empfangen,
besser „zum Ausdruck“, wie der Hl. Vater wenige Jahre vor seiner Berufung in das hohe Amt schrieb! Und
in der Liturgie geht es nun einmal um den angemessenen Ausdruck, den der Glaube an das Hl.Messopfer findet.
Der Hl. Vater zur Gebetsrichtung: s. >>>hier!<<< www.kreuz.net/bookentry.980.html
@Gotthard / Gott ist in den meisten Kirchen im Tabernakel präsent, und der Tabernakel befindet sich zumeist
im Zentrum des Hochaltares. Diesem Tabernakel bei der Meßzelebration den Rücken zu kehren, das zeugt
von einem schlechten menschenzentrierten Geist.
Lokalisation Gottes solch trüben Bemerkungen wie „Zelebration auf Gott hin und nicht Richtung Kirchenbänke“
sind vor Polemik kaum zu überbieten. Die Lokalisation Gottes an einer Kirchenwand ist schon blasphemisch …
Manche Beiträge lassen am Geisteszustand des Verfassers zweifeln… am Glauben bestimmt.