08:02:01 | Montag, 11. Juni 2007
Eine Freude + Wieder Morddrohung aus der Homo-Ecke + Weiche zurück, Satan + Moslemischer Tanz + Radikale Prediger

Papst Benedikt XVI. freut sich, wenn Jugendliche die eucharistische Anbetung lieben
Eine FreudeVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei seiner sonntäglichen Ansprache vor dem Angelusgebet
über Christi Gegenwart in der Hostie. Anlaß dazu war das Fronleichnamsfest, das in Italien auf den Sonntag
verlegt ist. Der Heilige Vater bezeichnete es als eine Freude, wenn junge Menschen den Wert und die Schönheit
der eucharistischen Anbetung entdecken.
Wieder Morddrohung aus der Homo-EckeItalien. Der Vorsitzende
der Italienischen Bischofskonferenz, Mons. Angelo Bagnasco (64), hat eine schriftliche Morddrohung erhalten,
die drei Revolverkugeln enthielt. Das berichteten italienische Nachrichtenagenturen gestern. Ende April
ging bei dem Erzbischof ein ähnlicher Brief ein. Morddrohungen gegen seine Person wurden auch auf Gebäude
gesprayt. Seither steht der Erzbischof unter Polizeischutz. In der Vergangenheit hat er die Ehe gegen
eine gesetzliche Gleichstellung mit wilden Verbindungen und Homo-Paarungen verteidigt.
Weiche zurück,
SatanBrasilien. Gestern Sonntag fand in Sao Paulo in Brasilien der weltweit größte Homo-Auflauf mit –
nach Angaben verschiedener Medienkonzerne – zwischen einer und 3,5 Millionen Homo-Ideologen und Touristen
statt. Gegen den Aufmarsch organisierten am letzten Donnerstag vor allem christliche Freikirchen des Landes
die Gegendemonstration „Jesus Marsch“ mit mehr als einer Million Teilnehmer. Ein freikirchlicher Pastor
erklärte dabei in seiner Predigt: „Weiche zurück, Satanismus. Weiche zurück, Homosexualität.“ Die
Medienkonzerne berichteten kaum über die Veranstaltung, dafür um so ausgiebiger über den Homo-Auflauf.
Moslemischer TanzVatikan. Am 5. Juni tanzte und betete eine Gruppe von Muselmanen im römischen Palazzo
della Cancelleria. Es handelt sich um ein Gebäude in der römischen Innenstadt, das dem Heiligen Stuhl
gehört. Anlaß für die Feier war der 800. Geburtstag des islamischen Mystikers und Poeten Mevlana Jalaluddin
Rumi († 1273). Das Fest wurde von der türkischen Botschaft beim Heiligen Stuhl organisiert.
Radikale
Prediger„»Natürlich gibt es in Moscheen auch Hetze«, sagt der Duisburger Islamwissenschaftler Jochen
Hippler. Doch man müsse den Islam differenzierter sehen. Ein radikaler Prediger stehe nicht für den
gesamten Islam: »Auch die katholischen Befreiungstheologen haben von der Kanzel den bewaffneten Kampf
gepredigt.« Politik und Religion – diese Verknüpfung habe der Islam nicht für sich allein gepachtet.
»Es gibt auch fundamentale Christen, die Unsinn predigen.«“
Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’
vom 7. Juni 2007.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#14
SuorAngelica † 13:28:14 | Dienstag, 12. Juni 2007
#13
Stephanus 01:39:15 | Dienstag, 12. Juni 2007
#12
wsxyz 01:09:22 | Dienstag, 12. Juni 2007
#11
Rudolfus 22:59:31 | Montag, 11. Juni 2007
#10
Lutheraner 22:57:21 | Montag, 11. Juni 2007
#9
FioreGraz 19:42:25 | Montag, 11. Juni 2007
#8
Armenius 17:49:31 | Montag, 11. Juni 2007
#7
Nachtlaterne 12:48:29 | Montag, 11. Juni 2007
#6
Bruder Theophil 12:45:54 | Montag, 11. Juni 2007
#5
Veritatis † 11:30:22 | Montag, 11. Juni 2007
#4
Dani California 10:21:42 | Montag, 11. Juni 2007
#3
kimse 10:07:19 | Montag, 11. Juni 2007
#2
PietroParente 09:43:56 | Montag, 11. Juni 2007
#1
Beobachterin 08:50:03 | Montag, 11. Juni 2007