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Eine Freude + Wieder Morddrohung aus der Homo-Ecke + Weiche zurück, Satan + Moslemischer Tanz + Radikale Prediger
Papst Benedikt XVI. freut sich, wenn Jugendliche die eucharistische Anbetung lieben
Papst Benedikt XVI. freut sich, wenn Jugendliche die eucharistische Anbetung lieben
Eine Freude

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei seiner sonntäglichen Ansprache vor dem Angelusgebet über Christi Gegenwart in der Hostie. Anlaß dazu war das Fronleichnamsfest, das in Italien auf den Sonntag verlegt ist. Der Heilige Vater bezeichnete es als eine Freude, wenn junge Menschen den Wert und die Schönheit der eucharistischen Anbetung entdecken.

Wieder Morddrohung aus der Homo-Ecke

Italien. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Mons. Angelo Bagnasco (64), hat eine schriftliche Morddrohung erhalten, die drei Revolverkugeln enthielt. Das berichteten italienische Nachrichtenagenturen gestern. Ende April ging bei dem Erzbischof ein ähnlicher Brief ein. Morddrohungen gegen seine Person wurden auch auf Gebäude gesprayt. Seither steht der Erzbischof unter Polizeischutz. In der Vergangenheit hat er die Ehe gegen eine gesetzliche Gleichstellung mit wilden Verbindungen und Homo-Paarungen verteidigt.

Weiche zurück, Satan

Brasilien. Gestern Sonntag fand in Sao Paulo in Brasilien der weltweit größte Homo-Auflauf mit – nach Angaben verschiedener Medienkonzerne – zwischen einer und 3,5 Millionen Homo-Ideologen und Touristen statt. Gegen den Aufmarsch organisierten am letzten Donnerstag vor allem christliche Freikirchen des Landes die Gegendemonstration „Jesus Marsch“ mit mehr als einer Million Teilnehmer. Ein freikirchlicher Pastor erklärte dabei in seiner Predigt: „Weiche zurück, Satanismus. Weiche zurück, Homosexualität.“ Die Medienkonzerne berichteten kaum über die Veranstaltung, dafür um so ausgiebiger über den Homo-Auflauf.

Moslemischer Tanz

Vatikan. Am 5. Juni tanzte und betete eine Gruppe von Muselmanen im römischen Palazzo della Cancelleria. Es handelt sich um ein Gebäude in der römischen Innenstadt, das dem Heiligen Stuhl gehört. Anlaß für die Feier war der 800. Geburtstag des islamischen Mystikers und Poeten Mevlana Jalaluddin Rumi († 1273). Das Fest wurde von der türkischen Botschaft beim Heiligen Stuhl organisiert.

Radikale Prediger

„»Natürlich gibt es in Moscheen auch Hetze«, sagt der Duisburger Islamwissenschaftler Jochen Hippler. Doch man müsse den Islam differenzierter sehen. Ein radikaler Prediger stehe nicht für den gesamten Islam: »Auch die katholischen Befreiungstheologen haben von der Kanzel den bewaffneten Kampf gepredigt.« Politik und Religion – diese Verknüpfung habe der Islam nicht für sich allein gepachtet. »Es gibt auch fundamentale Christen, die Unsinn predigen.«“

Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 7. Juni 2007.
      
14 Lesermeinungen
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#14   SuorAngelica †   13:28:14 | Dienstag, 12. Juni 2007
wsxyz: ALSO
vor die Wahl gestellt zu werden, von Typen à la R nicht gehasst sondern geliebt zu werden, ziehe ich den Hass schon vor! Schlimm fänd’ ich es, würde sich ein Gebet von G. mit meiner „Rettung im Herrn“ beschäftigen –
BITTE NICHT! Im Hassen ist dieses Volk hier wenigstens ehrlich!
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#13   Stephanus   01:39:15 | Dienstag, 12. Juni 2007
Truthähne starren während schwerer Regenfälle oft in den Himmel und ertrinken
Beim Grübeln schauen die meisten Leute nach rechts oben, beim Lügen und
anderen kreativen Prozessen nach links oben. Das wird darauf zurückgeführt,
dass die rechte Gehirnhälfte für rationale und die linke für kreative
Abläufe zuständig ist.
Alle Teilnehmer beim brasilianischen Homoumzug sind Homos!
Frage:
Welche der 3 Behauptungen sind richtig, welche falsch?
Hilfe:
Wenn man eine der 3 Behauptungen als richtig anerkennt und sie anwendet, dann kommt man zu dem Schluß, daß das ganze Homotheater nichts weiter ist als eine Modeerscheinung. Es ist halt cool (was auch sonst?) dabei zu sein!
Wenden sie die aufgestellte Behauptung doch einmal während eines Gespräches mit Homos an, sie werden ihre Meinung stark verändern müssen. Schauen sie bei dem Gespräch bitte nicht in die Luft, vor allem dann nicht wenn es regnet!
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#12   wsxyz   01:09:22 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
„Die Homos“ dürfen wir aber nicht hassen denn Christus sagt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir die Homosexualität gutheißen, oder dass wir gegen die Verherrlichung der Sünde durch „die Homos“ nicht kämpfen müssen.
Woraus besteht unsere Liebe? Wir müssen beten, dass alle Sünder, einschließlich „die Homos“, umkehren, büßen, heilig werden, und letztendlich in Himmel mit Gott ewig leben.
Deswegen: verurteilt die Sünde, liebet die Sünder, betet für „die Homos“, die Gott liebt, für die Christus gefoltert, gestorben, und wiederauferstanden ist. Lasst aber niemand daran zweifeln, was der ewige Gott geoffenbart hat, dass homosexuelle Handlungen ihm einen Gräuel sind und direkt in die Hölle führen.
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#11   Rudolfus   22:59:31 | Montag, 11. Juni 2007
@Lutheraner
Aber nur in Europa und in manchen Teilen der USA.
Der Rest der Welt haßt die Homos wie die Pest!
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#10   Lutheraner   22:57:21 | Montag, 11. Juni 2007
Wieder Morddrohung aus der Homo-Ecke
Längst steht der klerikal aufgestachelte Homogegner und frömmelnde Katholik alleine auf weiter Flur (s. Schwanz im Kopf). Bin gespannt, wie es weiter geht.
Wie wäre es mit einer Homoecke im Vatikanstaat, sozusagen als erstes Angebot?
Schade, daß alles so absehbar ist. Da bleibt kein Raum für Überraschungen.
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#9   FioreGraz   19:42:25 | Montag, 11. Juni 2007
@Armenius
Beim Studium okkulter Texte (deine Schriften solltest Du kennen, die deiner Feinde mußt du kennen!) stieß ich immer wieder auf homosexuelle Orgien im Rahmen schwarzer Messen.
Stinknormale Sexorgien sind beliebter und was lässt sich daraus ableiten? Wenn A deswegen schlecht ist muß auch B schlecht sein.
LG
Fiore
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#8   Armenius   17:49:31 | Montag, 11. Juni 2007
Weiche zurück ist wahr gesagt.
Beim Studium okkulter Texte (deine Schriften solltest Du kennen, die deiner Feinde mußt du kennen!) stieß ich immer wieder auf homosexuelle Orgien im Rahmen schwarzer Messen. Auch die Tötung von Kindern (Abtreibung!) ist ein immer wiederkehrendes Element.
„Rosa von Praunheims schwarze Messen haben vielleicht die Wiederherstellung dieser Wahrheit zum Ziel – hier liegt letztlich der blasphemische Sinn seiner Bilder und eine mögliche Erklärung für das Hyperbolische seines Kinos.“(ebda.)
„Der Filmemacher Rosa von Praunheim ist der bekannteste Pionier der sogenannten Homosexuellenbefreiung in der Bundesrepublik und zugleich jemand, der jahrzehntelang die Protektion aus den Medien dieses Landes genoß. Nachdem wir in dem ersten Beitrag einen Überblick gegeben haben, gehe ich nun daran aus naher Quelle über ihn und von ihm selbst zu zitieren, was trotz der Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind, sehr aufschlußreich sein kann.“
www.neue-einheit.com/…is2001/praunheim.htm
Die Verneinung von Gottes reiner Natur, der Ehe, der Fortpflanzung als Spende von gewünschtem Leben, die alleinige Zuwendung an den Herren dieser weltlichen Welt, Satan – das sind ihre Zeichen!
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#7   Nachtlaterne   12:48:29 | Montag, 11. Juni 2007
sterbebett
einen menschen sterben zu sehen ist nicht leicht. ich ahbe das unlänggst erlebt und war erschüttert darüber. man seiht den menschen und weiß, es gibt für ihn wohl kein erwachen mehr, der sterbevorgang hat unwiderruflich eingesetzt für stunden oder vielleicht auch ein paar tage. man sieht einen menschen in seiner sterblichen hülle und fühlt deutlich, dass die seele nun ihren weg zum ewigen schöpfer geht. ich war tieftraurig, habe aber gewustt dass dieser mensch im leben viel gebetet und auch manches erlitten hat aus liebe zu den mitmenschen. wohl dem menschen der im echten vertrauen auf den herrn stirbt, der vor seinem tode nocheinmal einen priester gesehen hat und beichten konnte. viele menschen sitzen dem schweren betrug auf, der sinn des lebens bestehe aus möglichst viel spaß. sie werden nicht selten vom tode total überrascht und sind nicht vorbereitet. die maßlose überbewertung des sexuellen und die entsprechenden reden und handlungsweisen treten dann als zeuge gegen diesen menschen auf, der seine seele schon bei lebzeiten austrocknen und frieren lies, weil er/sie sich von gott abwendete. denn die propagierte sexwelt gibt in wirklichkeit keinen echten trost, keinen inneren frieden, kein inneres wachstum, keinen frieden mit gott und sie ist auch nicht der wegweiser ins ewige leben. denke mal ans sterben, da ja ja auch dein todestag kommen wird. kann man mit „coolen sprüchen“ vor den herrgott treten, kann man ihn austricksen? viele hier werden mit sicherheit einen ganz s…
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#6   Bruder Theophil   12:45:54 | Montag, 11. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 10, 7-13
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
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#5   Veritatis †   11:30:22 | Montag, 11. Juni 2007
Schützen – wovor?
Wohl vor seiner eigenen Dummheit …
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#4   Dani California   10:21:42 | Montag, 11. Juni 2007
In der Vergangenheit
hat er die Ehe gegen eine gesetzliche Gleichstellung mit wilden Verbindungen und Homo-Paarungen verteidigt.
Zum Glück gibt es noch vernünftige Leute wie Mons. Bagnasco, die zu den Homo-Ehen bzw. Paaren nicht applaudieren.
Morddrohungen gegen ihn sind scheinbar alles, was diesen hirnbefreiten „Menschen“ als Argumente einfallen.
Gott möge diesen mutigen Mann schützen.
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#3   kimse   10:07:19 | Montag, 11. Juni 2007
Wieder Morddrohung aus der Homo-Ecke
Endlich ein Artikel, der versucht, eine Antwort auf den wiederholten Wunsch von Charlotte Bongartz in diesem Forum zu liefern.
„…Und muß ich denn immer wieder darauf hinweisen, dass kreuz.net nie den sexuellen Mißbrauch von Kindern innerhalb der Familie (Väter-Töchter, Väter-Nichten, Väter-Söhne, Väter-Neffen, Onkel-Nichten, Onkel-Neffen…) thematisiert? Ja, richtig: I n n e r h a l b
der hier so hochgehaltenen Familie…“
Wussten sie nicht Frau Bongartz, dass die meisten Morde auf der Welt durch die Homo-Ecke begangen werden? Also Ihre Frage hier ist irrelevant und unwichtig.
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#2   PietroParente   09:43:56 | Montag, 11. Juni 2007

Es gibt übrigens in Duisburg nicht nur IslamWISSENSCHAFTLER die Unsinn verzapfen…
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#1   Beobachterin   08:50:03 | Montag, 11. Juni 2007
was es alles gibt
Es gibt auch einen Duisburger Islamwissenschaftler, der Unsinn verzapft.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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