Evangelischer Kirchentag
Gott ist langweilig – Sex ist interessant
„Meine Damen und Herren, bitte rutschen Sie noch ein bißchen zusammen. Es ist ja schließlich ein erotischer Gottesdienst.“
Anläßlich des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2007 wurde die Hohenzollernbrücke in Köln mit einem Fisch-Symbol dekoriert.
Anläßlich des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2007 wurde die Hohenzollernbrücke in Köln mit einem Fisch-Symbol dekoriert.
© Matthias Zepper Creative Commons
(kreuz.net, Köln) Die Veranstaltung „Im Weinberg der Liebe. Erotischer Gottesdienst“ erwies sich als Publikumsrenner.

Sie fand im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Köln statt. Die Großveranstaltung ging am letzten Sonntag zu Ende.

Der „erotische Gottesdienst“ fand am vergangenen Samstag abend in der Karthäuserkirche in Süd-Köln statt. Das interessierte Kirchenvolk kam in Scharen.

Nach Angaben des Wochenmagazins ‘Spiegel’ konnten von tausend Schaulustigen nur etwa 400 ins Gotteshaus eingelassen werden. Sie betraten den Raum barfuß oder in Socken.

Vor Beginn des Anlasses konnte man in der Kirche hören: „Meine Damen und Herren, bitte rutschen Sie noch ein bißchen zusammen, es ist ja schließlich ein erotischer Gottesdienst.“

Oder: „Wenn Sie noch Liedblätter finden, bitte teilen Sie die mit Ihren Nachbarn. Das hat ja auch etwas Erotisches.“

In den Bankreihen, die sonst vier oder fünf Leuten Platz bieten, sitzt man zu siebt. „Ist das erotisch oder einfach nur eng?“ – fragt sich die Webseite des Kirchentages.

Von der Empore wirft eine Frau mit rotem Shirt Rosenblätter nach unten. Rosenduft verbreitet sich. Ein Hauch von Erotik. Es herrscht ein lauter Geräuschpegel.

Der Gottesdienst beginnt um 18.04 Uhr. Orgel und Saxophon spielen auf.

Eine Frau tritt auf. Sie spricht von der „Zartheit der Blätter“, die überall in der Kirche verstreut liegen, und verweist auf die „Lebendigkeit, Sinnlichkeit und Erotik des Lebens“.

Es folgt ein Lied: „Das Leben ist ein Fest!“

Dann begrüßt Pfarrer Armin Beuscher die Gemeinde: „Lobt Gott mit eurer Leidenschaft, eurer Lust, mit eurer Zärtlichkeit. Lobt ihn mit der Freude, die der Augenblick euch schenkt. Lobt ihn und bleibt jung in seiner Gegenwart.“

In der überfüllten Kirche ist es stickig.

Ein junger Mann mit Lockenmähne trommelt neben dem Altar auf eine Klangschale.

Eine Frau in rotem Kleid, kurzem Rock und knapper Unterwäsche tänzelt über die Rosenblätter durch den Gang nach Vorne. „Erotik ist rot und weiblich und jung“ – interpretiert die Webseite des Kirchentages.

Die Anwesenden photographieren. Am Ende gibt’s Applaus.

Dann lesen ein Mann und eine Frau erotische Verse vor.

Die rote Tänzerin produziert sich noch einmal mit einem orgiastischen Tanz. Der Trommler schüttelt dazu seinen Körper, „als wäre er kurz vor dem Orgasmus“ – so die Webseite des Kirchentages.

Zur Predigt zitiert Pfarrer Beuscher einen orientalischen Dichter: „Das Glück der Lippen ist das Küssen. Die Hände wollen streicheln und fühlen.“

Der Pfarrer ermutigt zur „Liebe“. Er will Sinnlichkeit erfahrbar machen und Gottes Zärtlichkeit preisen. Fazit: „Dieser Gottesdienst wird Sie vermutlich enttäuschen. Vieles gehört in Ihr Phantasiepaket – oder meines.“

Dann stellt er fest, daß in der Kirche angeblich nur gefragt werde: „Betet Ihr noch?“

Ansonsten bleibe nur das Männergespräch: „Und, klappt’s noch mit dem Sex, kriegste noch einen hoch?“ Die Gemeinde ist ob der Wortwahl wenig schockiert.

Der Pfarrer kommt noch zu weiteren Erkenntnissen:

„Beten und Sex sind nah beieinander. Wie fremde Schwestern, die sich ähneln. Beide wollen erlebt, erfahren und gespürt werden. Und ausprobiert werden! Dafür sind wir heute hier im Gottesdienst natürlich nur bedingt in der Lage.“ Szenenapplaus.

„Erotik und Lust sind keine von Gott abgetrennten Sperrgebiete. Lust will ausgelebt werden“ – so der Prediger.

Er nimmt auch auf eine Fernsehserie Bezug, wo der Pastor direkt aus dem Ehebett in seinen Talar springt und vor einer Trauergesellschaft eine einwandfreie Abdankung hält:

„Vielleicht sollten wir Prediger öfter mit unseren Partnern ins Bett gehen, damit unsere Worte wirklich lebendig, kräftig und schärfer sind.“

Wieder Zwischenapplaus.

Jetzt werden die Leute in der Kirche aufgefordert sich gegenseitig Hände und Stirn zu salben: „Denn Liebe lebt nicht nur in Worten, sondern auch in Gesten.“

Die Worte zur Salbung: „Gott liebt dich“ – oder etwas Ähnliches.

Im Kirchenschiff werden kleine Ölgefäße verteilt. Der Inhalt duftet stark nach Rosenknospen.

Nach dem Vaterunser dankt der Pastor. Er segnet und verabschiedet sich mit einem flotten „Tschüß!“ Erneuter Applaus.

„Irgendwie war es nicht so, wie ich es erwartet habe“, kommentierte eine Frau nach Angaben der Kirchentags-Webseite die erotische Veranstaltung.

Ihre Begleiterin antwortete: „Ich fand es trotzdem geil!“
      
171 Lesermeinungen
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#171   golden1848   12:47:47 | Montag, 18. Juni 2007
Menschenfixiert
Wenn eine intime Thematik (Sex) in einem „Gottesdienst“ dermaßen veröffentlicht wird, kann man die Gelegenheit nutzen, über einen heilsamen Kontrastwert, die Keuschheit, nachzudenken. Wollen wir Gott begegnen,
müssen wir für ihn frei und konzentriert sein.Das ist der Sinn auch sexueller Enthaltsamkeit. Ein Lustgottesdienst
hingegen verbleibt beim Geschöpf, ist Abfall zum Geschöpf (conversio ad creaturam). O:)
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#170   Meta   23:39:45 | Freitag, 15. Juni 2007
Menschen zweiter Klasse oder: @Methodist
Diese Ansicht würde auch mich als einen Menschen zweiter Klasse burteilen. Muss ich denn erst Schlechtes tun, um Gutes zu erfahren ?
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#169   Rudolfus   19:20:52 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist / Amerika und Europa
aber ich bewundere, wie sich dort glaubenstreue Menschen verschiedener Konfessionen zusammenfinden können.
Die USA sind einfach von ihren Anfängen und ihrer Mentalität her immer individueller und religiöser geprägt gewesen als die europäischen Mutterländer, aus denen sich die USA formierten.
Die Religion der Europäer war dagegen immer auch sehr stark mit der Staatsführung verbunden (wessen Reich, dessen Religion), während die Religionen in den USA schon immer unabhängig vom Staat bestehen mußten, und dort war auch Individualität immer wichtiger war als der Staat selbst.
Die Europäer sind in ihrer Religionsausübung sicher weit obrigkeitsverbundener gewesen.
Sobald säkulare Regierungen in Europa kamen, und diese prägen auch die säkularen Zeitungen, die säkularen Schulen und die säkularen Fernseh- und Radioprogramme, wurden auch die Europäer immer säkularer.
Spanien war bis 1975 noch sehr katholisch, weil bis 1975 der Katholik Franco, der die Kommunisten besiegt hatte, den Staat führte.
Heute ist Spanien z.B. eines der liberalsten Länder, und auch die Leute werden immer weniger religiös.
Ähnliches gilt auch für die Regierungen und für die Bürger in Deutschland und Österreich, aber auch für die Italienische Republik.
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#168   VirFortis   19:10:13 | Freitag, 15. Juni 2007
Werter Herr Pfarrer
leider fährt der „Eu Zug“ in die Richtung dass es vielleicht bald nicht mehr gestattet sein wird öfffentlich bibliche Grundwahrheiten zu vertreteten denn es könnte sich ja – oh Schreck – jemand „diskriminiert fühlen. Man betrachte den Eu Abgeordneten Buttiglione der zu gewissen Themen klar Stellung bezog und daraufhin seinen Sessel frei machen mußte. Ebenfalls werden schon jezt gezielt christliche Medien boykottiert und auch diffamiert.
Aber die Verhöhnung der Menschen die Grundüberzeugungen vertreten – genannt „Fundamentalisten“ sieht die Eu hingegen als Grundwert und wird als grandiose Bereicherung gefeiert.
Angesichts dieser tatsachen pflichte ich Ihnen bei dass ein orthodoxer Schulterschlüss (als Gegenpol zur liberalistischen „Ökumene“) dringend nötig wäre.
l.g
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#167   Methodist   18:55:08 | Freitag, 15. Juni 2007
@ VirFortis
Es ist zwar wurscht, aber mein Titel ist Pfarrer ;-)
Ja ja, es ist schade, dass das viele noch nicht begriffen haben. Ich habe auch viel Kritik an den USA, aber ich bewundere, wie sich dort glaubenstreue Menschen verschiedener Konfessionen zusammenfinden können. Warum geht so etwas bei uns nicht.
Das Wort Homomeute, na ja, Sie haben schon irgendwie recht.
Wo ist es in Deutschland und Europa hingekommen, wenn halbnackte Menschen am sog. Christopher-Street-Day durch die Strassen pornodieren, auf der anderen Seite aber ein christlicher Sender wie der Evangeliumsrundfunk keine UKW-Lizenz erhält, weil er die Menschen demagogisiere.
Es wird Zeit, dass die Glaubenstreuen aller Konfessionen merken, dass es Zeit ist, endlich zusammenzuarbeiten. Jesus Christus, der König der Heerscharen, unser Heiland und Erretter hat kein Verständnis dafür, dass wir angesichts all unserer Grabenkämpfe weiter zulassen, dass aus seinem Tempel ein Saustall wird.
L.G.
Methodist.
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#166   VirFortis   18:29:09 | Freitag, 15. Juni 2007
der Pastor hat recht wenn er sagt:
„Während Ihr Euch hier um ekklesiologische Fragen kümmert, wird aus dem Hause Gottes in vielen Kirchen, leider auch in der römisch-katholischen, wie kreuz.net immer wieder zeigt, immer mehr eine Tralala-Veranstaltung.
Es ist an der Zeit, dass glaubenstreue Menschen, denen an der Heiligkeit Gottes, seinem Sühneopfer, seiner Auferstehung, Himmelfahrt und Wiederkunft wirklich gelegen ist, über die Konfessionsgrenzen zusammen arbeiten.“
Lieber Pastor leider hat das die FSSPX noch nicht ganz begriffen.
Da Sie hier neu zu sein scheinen will ich Sie mal vorwarnen – gegen Abend stürmt immer gern die Homomeute dieses Forum und provoziert
l.g
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#165   Methodist   18:28:49 | Freitag, 15. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Das überrascht mich nicht, das Sie das hören wollten.
Das ist der Unterschied:
Sie stellen sich einen Glauben zusammen, den Sie hören wollen, während es doch darauf ankäme, das zu glauben, was Jesus Christus uns durch die Heilige Schrift und die Kirche lehrt.
Besser konnte kaum herauskommen, was uns trennt.
Grüsse
Methodist.
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#164   Rudolfus   18:21:29 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Selbstverständlich ist vom Anhänger einer Religion immer zu erwarten, daß er auch die Lehre korrekt wiedergibt.
Die Ausnahmen sind nur die Ökumenisten, die katholisch und evangelisch aus Prinzip durcheinanderwerfen – und damit auch leugnen, daß es eine objektive Wahrheit Gottes gibt (der die Wahrheit selbst ist).
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#163   Methodist   18:11:12 | Freitag, 15. Juni 2007
@ rudolfus
Ihre Glaubenstreue ehrt sie. Ich respektiere voll, dass sie mich für „im Irrtum begriffen“ ansehen müssen“. Sie werden verstehen, dass ich das anders sehe.
Aber: Es braucht mehr Glaubenstreue!
Laudetur jesus Christus!
Mathodist
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#162   litterae sunt divitiae   18:10:46 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Christen, die nicht in der Art wiedergeboren sind, wie ich es beschrieben habe, sind in der Tat für mich keine.
Danke! Das wollte ich hören. ^-^
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#161   Rudolfus   18:01:30 | Freitag, 15. Juni 2007
@litterae sunt diversae
Alle außerhalb der Kirche Christi, die mit der römisch-katholischen Kirche ident ist, befinden sich objektiv im Irrtum, da es ja nur eine Wahrheit gibt.
Es stimmt aber auch, daß selbst innerhalb der Kirche Christi alle Erneuerungsbewegungen, die immer Erneuerungen des persönlichen Glaubens sind, kritisiert wurden und auch heute noch werden – andere Erneuerungsorden sind dagegen längst Allgemeingut der Kirche, insbesonders die Franziskaner oder das Opus Dei.
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#160   Methodist   18:01:08 | Freitag, 15. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Sie haben es sehr gut verstanden.
Und wenn Sie das „2-Klassen-Christentum“ nennen wollen, dann kann ich nur sagen, der Begriff ist in der Tat falsch.
Christen, die nicht in der Art wiedergeboren sind, wie ich es beschrieben habe, sind in der Tat für mich keine.
Allerdings gibt es ja dennoch viele Katholiken, die sich so bekehrt haben und auch viele, dessen bin ich mir sicher, die meine Auffassung teile.
Was ich von ihrem Liberalismus halten soll, nach dem Motto, Hauptsache getauft, ob ich glaube oder nach Gottes Geboten lebe, ist doch eh egal, das weiss ich allerdings auch.
Die Offenbarung des Johannes schildert uns ja sehr eindrücklich, was diese in Gottes Gericht zu erwarten haben…
Grüsse
Methodist
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#159   Kurt K.   17:59:49 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Wiedergeburt
Ein „wiedergeborener Christ“ muss eine „intensive Bekehrungserfahrung“ gemacht haben. Und wer diese nicht hat, dem wird im Extremfall sogar sein Christsein abgesprochen.
Jo, so kenn ich das auch. Ist aber gar nicht so schlecht eigentlich, dann gäbs nämlich viel weniger von euch…
(euch im Sinne von Katholiban)
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#158   litterae sunt divitiae   17:54:55 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Sie haben leider nur wenig Ahnung.
Seien Sie versichert, dass ich genug Ahnung habe, um zu wissen, was ich von Ihnen und Ihrer Kirche halten soll!
Ein „wiedergeborener Christ“ muss eine „intensive Bekehrungserfahrung“ gemacht haben. Und wer diese nicht hat, dem wird im Extremfall sogar sein Christsein abgesprochen. Das habe ich so in der Schule gelernt, mit dem Ausdrücklichen Hinweis meines Lehrers, dass man als guter Katholik von solchen Thesen Abstand nehmen muss. Und das kann man so auch in der Wikipedia nachlesen.
Sie schaffen ein 2-Klassen-Christentum. Das kann nicht gebilligt werden!
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#157   Rudolfus   17:48:17 | Freitag, 15. Juni 2007
@Glaubensentscheidung
Selbstverständlich lehrt die römisch-katholische Kirche, daß jeder Katholik dem Glauben persönlich zustimmen muß, nämlich, alles, was die Kirche lehrt, und sein eigenes „Ja“ zu Gott spricht und sein „Ich widersage“ dem Teufel gegenüber.
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#156   Methodist   17:45:08 | Freitag, 15. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Sie haben leider nur wenig Ahnung.
Meine Kirche lehrt, dass in der Taufe Gott sein Gnadenangebot an den Menschen schenkt. An einen unmündigen Menschen, denn wir praktizieren die Säuglingstaufe.
Unter Wiedergeburt verstehen wir, dass der erwachsene Mensch sich bewust Jesus Christus zuwendet und eine Entscheidung trifft. Dass es zum Glauben nicht nur der taufe, sondern einer bewussten Entscheidung bedarf ist m. E. klar biblisch zu belegen. Wer sich nicht klar zu Jesus Christus bekennt ist nichts anderes als ein Scheinchrist.
Und wenn das mit dem römisch-katholischen Glauben unvereinbar sein sollte, weiss ich einmal mehr, warum ich nicht römisch-katholisch bin.
Das und nichts anderes ist die unpolemische Darstellung, was mit „Wiedergeburt gemeint ist“.
Gruss
Methodist
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#155   Rudolfus   17:41:47 | Freitag, 15. Juni 2007
@litterae sunt diversae / „wiedergeborenes Christsein“
Dieser Begriff muß ja nicht gleich als streng definiert angenommen werden.
Es gab und gibt jedenfalls immer auch sehr viele katholische Erneuerungsbewegungen, die ähnliche Inhalte lehrten, und das zu allen Zeiten, etwa im Mittelalter die Armutsbewegung und der hl. Franz von Asissi, und auch andere Kleriker- und Laienbruderschaften mit verschiedenen Schwerpunkten.
Auch heute haben wir viele Bewegungen und andere katholische Organisationen.
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#154   litterae sunt divitiae   17:35:02 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Sie verstehen genau, was ich meine.
Natürlich ist jeder Christ wiedergeboren, aber nach katholischem Verständnis ist diese Wiedergeburt in der Taufe mitinbegriffen.
Ihre Kirche jedoch lehrt, dass man nur dann ein wahrer, wiedergeborerner Christ sein kann, wenn man irgendwann in seinem Leben ein „Damaskuserlebnis“ gehabt hat, so wie G. W. Bush, als er von seinem Drogen und Alkoholkonsum abgelassen hatte.
Christen, die nicht solch eine Erfahrung gemacht haben, gelten für die Anhänger dieser Lehre als Christen zweiter Klasse, was absurd ist, da dadurch suggeriert wird, dass man in seinem Leben mal auf Abwegen gewesen sein muss, um wahrer Christ sein zu können.
Diese Ansichten sind absurd!
Mein Pfarrer hält nichts davon, mein kath. Relilehrer hält nichts davon, ich halte nichts davon und kein Katholik sollte etwas davon halten.
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#153   Rudolfus   17:31:03 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Ich denke, diese Ablehung durch den Apostolischen Stuhl ist Teil des Problems, oder?
Die US-Außenpolitik wollte immer die Unterstützung der US- und UNO-Verhütungsmittelpolitik durch die katholische Kirche.
Die traditionelle katholische Lehre über das künstliche Verhütungsmittelverbot wurde 1968 durch Papst Paul VI. für die katholische Kirche neuerlich bestätigt, sehr zum Unmut der USA und der UNO.
Zusätzlich verfechten die UNO und die liberalen US-Politiker die Abtreibung – Gott sei Dank nicht der gegenwärtige US-Präsident, wohl aber der Vorgänger.
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#152   Methodist   17:28:42 | Freitag, 15. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Sind Sie etwa kein wiedergeborener Christ?
Schade.
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#151   litterae sunt divitiae   17:20:36 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Meine Kirche hat ihren Schwerpunkt dort. Prominentestes Mitglied: George W. Bush.
Verstehe ich recht? George W. Bush ist Mitglied Ihrer Kirche? Der bezeichnet sich doch selbst als „wiedergeborener Christ“.
Sind Sie dann auch ein „wiedergeborener Christ“?
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#150   Methodist   17:17:48 | Freitag, 15. Juni 2007
Billigen Sie diese Ablehung?
Ich denke, diese Ablehung durch den Apostolischen Stuhl ist Teil des Problems, oder?
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#149   Rudolfus   17:11:21 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist / US-Präsident George W. Bush
Religionsverbundene Staatslenker sind immer besser als nicht-religionsverbundene Staatslenker, insbesonders auch in der westlichen Welt und in den USA, die ja die unbestrittene Führungs- und Schutzmacht der westlichen Welt ist.
Die US-Außenpolitik wird vom Apostolischen Stuhl von Rom jedenfalls in wesentlichen Fragen abgelehnt.
Eine enge Zusammenarbeit gab es nur während des Kalten Krieges in den 1980ern mit Präsident Ronald Reagan.
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#148   Methodist   16:55:40 | Freitag, 15. Juni 2007
@ rudolfus
Ja, das stimmt.
Ich bin auch – bitte nicht missverstehen – kein Anhänger des Relativismus. Wir kommen keinen Schritt weiter, wenn wir einfach zuschütten, dass wir auch als glaubenstreue Christen eben unterschiedliche dogmatische Ansichten haben.
ch warb nur für eine Zusammenarbeit gegen den – es ist halt ein stärker in der katholischen Welt gebräuchlicher Ausdruck – Modernismus.
Den Ausführungen über die USA stimme ich voll und ganz zu. Meine Kirche hat ihren Schwerpunkt dort. Prominentestes Mitglied: George W. Bush.
Freudliche Grüsse
Methodist
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#147   Rudolfus   16:48:57 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Jeder nicht-modernistische Christ ist Christus näher als die Modernisten, gleich ob diese Mondernisten römisch-katholische Ämter innehaben oder Ämter in anderen Christengemeinschaften.
Leider werden zur Zeit auch innerhalb der röm.-kath. Kirche die Nichtmodernisten sehr bekämpft und erst gar nicht zu Ämtern in Kirche und Kirchentheologiefakultäten vorgelassen.
Dies ändert aber nichts am einmal festgelegten dogmatischen Glauben der römisch-katholischen Kirche.
Die rechtgläubigen, nicht-modernistischen Katholiken haben darum sicher vieles mit den nicht-modernistischen Protestanten und Evangelikalen gemeinsam.
Die Katholiken profitieren in der jetzigen Situation in vielen Fragen vom nicht-modernistischen Christentum außerhalb der römisch-katholischen Kirche, insbesonders im Kampf gegen die Abtreibung, aber auch im Kampf gegen den Bibelmodernismus allgemein.
Leider ist für viele Europäer der U.S.-Einfluß gleichbedeutend mit dem Einfluß der Hollywood-Kulturmaschinerie.
Erfolgreiche U.S.-Christenmissionen gibt es dagegen vor allem in Lateinamerika.
Dabei könnten auch die Europäer viel von der christlichen Prägung der U.S.-Amerikaner lernen.
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#146   Methodist   16:24:16 | Freitag, 15. Juni 2007
Da bin ich ja beruhigt
Nein im Gegenteil, wir sollten die Bezeichnung evangelisch keineswegs diesen Strömungen überlassen. Auch die katholische Kirche ist doch im besten Sinne evangelisch.
Im Übrigen danke ich für Ihre Aussagen. ich denke nämlich, auch wir sollten keine Gräben schaufeln, wo keine sind.
Evangelikale sind sich mit – ich nenne sie mal lieber etwas positiver – glaubenstreue Katholken – näher, als diese Katholiken mit denjenigen, die sich nur noch Katholiken nennen, ihren Glauben aber längst verraten und verkauft haben.
Ja, ich bin evangelisch. Die anderen nennen sich nur so. Aber bitte berücksichtigen Sie auch, dass es auch tapfere Evangelikale in den Landeskirchen hat. Die sind zwar eine Minderheit, aber manchmal denke ich, glaubenstreue Katholiken seien das in ihrer Kirche auch.
Mit bestem Gruss
Methodist
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#145   Rudolfus   15:59:37 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Ich meine das schon so, allerdings bezog ich mich nur auf die traditionellen evangelischen Landeskirchen in den deutschen Ländern.
Vom Modernismus betroffen sind aber natürlich keineswegs die anderen Protestanten oder auch die Evangelikalen, die ja auch nicht zu den evangelischen Landeskirchen gehören – obwohl man sicher auch Nichtmitglieder der evangelischen Landeskirchen Deutschlands als Evangelische bezeichnen kann, da es ja kein Monopol auf den Begriff „evangelisch“ gibt.
Im Gegenteil können viele heutige katholische Gläubige von der Glaubenshaltung der nicht-modernistischen Protestanten bzw. der nicht-modernistischen Evangelischen sogar einiges lernen.
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#144   Methodist   15:49:40 | Freitag, 15. Juni 2007
Stimmt schon, aber…
Lieber Rudolfus,
genauso wenig, wie ich behaupte, alle Katholiken hätten den Glauben an einen übernatürlichen Gott verloren (obwohl es, wie Sie selbst zugeben, leider zahlreiche davon gibt), sollten sie behaupten, „die Evangelischen“ hätten keinen Glauben mehr…
Ich kann mir auch im Ernst nicht vorstellen, dass Sie so denken. Das ist sicher als Polemik gemeint, verletzt aber die aufrecht glaubenden Evangelischen. Und das wollen Sie doch nicht, oder doch?
Gruss
Mathodist
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#143   Rudolfus   14:41:21 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methodist
Die „Evangelischen“ in Deutschland haben doch schon lange keinen Glauben mehr an einen übernatürlichen Gott, genausowenig wie die ökumenischen Modernisten, die seit dem Pontifikat Pauls VI. die Amtskirche besetzt halten.
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#142   Methodist   14:32:04 | Freitag, 15. Juni 2007
Tja, was soll man da sagen…
Erotik-Gottesdienst, Bistro-Gottesdienste, Werkstadt-Gottesdienste, warum nicht gleich auch Drogerie-Gottesdienste, Bandewannen-Gottesdienste und was weiss ich.
Viele evangelische Christinnen und Christen leiden darunter, dass in ihren Kirchen so ein Affentheater veranstaltet wird.
Dennoch habe ich keine Sorge. Die Zeit wird auch bei uns kommen, wenn man sich des Wertes der Heiligkeit einer gottesdienstlichen Handlung wieder bewusst wird.
Hoffentlich!
Ich bete darum
Methodist.
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#141   Defensor Fidei   10:43:23 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Czibo und die guten Sitten
Selbst Jesus war da kein gutes Beispiel
Wie soll das bitte möglich sein? Wenn Jesus Gott ist, dann ist es völlig undenkbar, dass er kein gutes Beispiel gewesen sein soll. Wenn er Gott ist, dann ist alles das, was er denkt, sagt und tut schon alleine deshalb gut WEIL er Gott ist. Er MACHT die Maßstäbe.
er hat sich soll sich während eines Gastmahls die Füße von einer Prostituierten haben küssen und salben lassen
Ob es sich bei Maria Magdalena nun um eine Prostituierte gehandelt hat oder nicht ist schon mal sehr umstritten. Selbst wenn man aber davon ausgehen sollte, dass Maria früher einmal der Prostitution nachgegangen sein sollte, dann ist dieses Kapitel seit der Begegnung mit Jesus abgeschlossen. Soll sich nun Christus von einer reuigen Sünderin nicht verehren lassen?
er soll am Sabbat Ähren gerupft haben; er soll sich von einer Samaritanerin Wasser haben reichen lassen;
Wer sagt denn dass dies gegen Gottes Willen verstoßen hat? Gott? Nein! Die religiösen Führer der vorbereitenden Religion waren es.
er soll seine Mutter angefaucht haben
Christus hat seine Mutter nicht angefaucht. Im Gegenteil! Bei der Hochzeit zu Kana wird Marias Mittlerstellung in einzigartiger Weise hervorgehoben.
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#140   Wolfgang K.   10:35:33 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Anna Theresa
Wo waren denn die guten Sitten bei diesen Renaissance-Päpsten (Beispielen Rodrigo Borgia)? Der ganze Vatikan war doch zu dieser Zeit ein einziger Erotik-Tempel. Über den Schlafgemächern des Alexanders des VI. hingen erotische Darstellungen der feinsten Art. Und die Bronzefigur dieser Papwstgeliebten Julia Fahrnese stand jahrhunderte lang unbekleidet in den heiligen Hallen des Vatikans herum. Und heute regt man sich über einen „harmlosen“ Gottesdienst am Kirchentag auf? Irgendwie ist diese Kritik nicht so ganz glaubwürdig und nicht nachvollziehbar
Da lief jetzt im italienischen Staatfernsehen RAI eine Dokumentation mit dem bezeichnenden Titel – Die Sexualität, das Verbrechen und die Priester in Irland. Da ging es um Kindsmißbrauch durch katholische Pfarrer in Irland. Hat in Italien zu heftigen vatikanischen Reaktionen geführt – bin gespannt ob diese Doku auch bei uns im Fernsehen einmal gezeigt wird.
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#139   Czibo Nieznany   23:27:32 | Dienstag, 12. Juni 2007
AnnaAndreasTeresa: Wo waren denn da die guten Sitten?
Die guten Sitten sind ja wohl das wichtigste. Selbst Jesus war da kein gutes Beispiel: er hat sich soll sich während eines Gastmahls die Füße von einer Prostituierten haben küssen und salben lassen; er soll am Sabbat Ähren gerupft haben; er soll sich von einer Samaritanerin Wasser haben reichen lassen; er soll seine Mutter angefaucht haben: Weib was habe ich mit dir zu tun (Hochzeit zu Kana) und soll als 12-Jähriger recht cool, aber recht vorwurfsvoll, zu den besorgten Eltern gesagt haben: Konntet ihr nicht wissen, dass ich im Hause meines Vaters bin? Wo waren denn da die guten Sitten?
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#138   AnnaAndreasTeresa   20:55:56 | Dienstag, 12. Juni 2007
Kirchenaustritt
Ich bin sehr froh, dass ich nicht evangelisch bin.
Aus dieser Kirche würde ich nämlich sofort austreten.
Was diese Kirche da geboten haben, ist ein Totalausverkauf der guten Sitten!!!!!!!! >:) >:) >:)
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#137   Nachtlaterne   20:49:32 | Dienstag, 12. Juni 2007
ihr kennt keine beichte und der müll bleibt
www.mutev.de/…e/Grosse_Beichte.jpg
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#136   Charlotte Bongartz †   20:29:31 | Dienstag, 12. Juni 2007
Könnte man Sie ernst nehmen, Nachtlaterne, wären Sie beleidigend…
So aber reduziert sich Ihr Geschreibsel und Ihr merkwürdiger Vergleich auf das, wofür Nachtlaterne steht: Ein weltfremdes, frustriertes Etwas, das in seiner Existenzangst verbal wild um sich schlägt und inhaltlich völlig den Halt verliert. Das kommt dabei heraus, wenn eine Lehre/ein Glauben versucht, auf alles eine Antwort zu finden, daran scheitert, und dieses Scheitern nicht eingestehen möchte.
Übrigens hat DocRöntgen gar nicht gotteslästerlich formuliert, bzw. der Gotteslästerung applaudiert. Er kritisiert die Art und Weise, wie Gläubige sich hier in Wort und Unwort präsentieren. Wer solche Gläubigen kritisiert, lästert nicht Gott, sondern lästert Gotteslästerer, die durch infames Auftreten das Ansehen dieser Kraft beschmutzen. Ihre Pseudo-Entrüstung täuscht doch nicht darüber hinweg, wie weit Sie selbst vom guten Christen entfernt sind. Da können Sie noch so viele „Heilige“ zitieren, wie Sie möchten. Sie sind längst enttarnt, Nachtlaterne.
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#135   Nachtlaterne   19:14:27 | Dienstag, 12. Juni 2007
das jmeine ich ernst!
wer gotteslästerungen und jegliche verführungen unterstützt, der hat in schwerer weise alle opfer mitzuverantworten und so kann es ihm passieren, dass alle schuld auch über ihm selber ausgegossen wird!
10 Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.
11 Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel, und es gab keinen Platz mehr für sie.
12 Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, die Großen und die Kleinen. Und Bücher wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, nach dem, was in den Büchern aufgeschrieben war.
13 Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren; und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus, die in ihnen waren. Sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken.
14 Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod: der Feuersee.
15 Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen.
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#134   santo domingo 2   19:13:08 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Nachtlaterne
Verstehe ich Sie richtig?
sie, ja sie! (…) adolf hatte ca 40 – 50 millionen menschen auf dem gewissen, sie mit ihrem verkommenen zeitgeist haben noch mehr zu verantworten.
DocRöntgen hätte mehr Tote als Hitler zu verantworten? :-O
Das meinen Sie doch nicht ernst!
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#133   Wolfgang K.   19:10:36 | Dienstag, 12. Juni 2007
@czibo
Zitat:
Wieso lässt sich der erotische Gottesdienst ohne schlechtes oder schlimmes Gewissen zu demonstrieren, nicht sachlich nach außen vertreten?
Aus dem ganz einfachen Grund weil dieser Gottesdienst selbst nicht so ganz sachlich war. Ich meine die Art und Weise dieses Gottesdienstes war total überzogen. Ein Wortgottesdienst über das Hohe Lied der Liebe wäre viel angebrachter gewesen. Außerdem gebe ich mit solchen Aktionen anderen ein echtes Ärgerniss und dass ist auch nicht gerade protestantisch. Wenn sich Menschen berechtigterweise durch derartiges verletzt fühlen dann muß ich es halt bleiben lassen. Das Anliegen selber ist schoon in Ordnung, nur wie die Botschaft transportiert wird, daran habe ich meine berechtigten Zweifel. Ich zerre ja mein Eheleben auch nicht an die Öffentlichkeit.
Und die Katholibans wetzen kräftig die Messer bei so einer Steilvorlage…
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#132   Nachtlaterne   19:07:01 | Dienstag, 12. Juni 2007
sie, ja sie!
der glaube ist ein fluchtweg, in der tat, weg von ihrem kz-geruch, der ihrer verkommenheit entströmt. denn meinungsmacher wie sie produzieren lebende rtote, die zur schlachtbank der perversion gehen, der glatten worte, der ungezügelten hohnworte gegen gottes schützende gerechtigkeit und liebe.
adolf hatte ca 40 – 50 millionen menschen auf dem gewissen, sie mit ihrem verkommenen zeitgeist haben noch mehr zu verantworten.
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#131   DocRöntgen   17:46:17 | Dienstag, 12. Juni 2007
Oh je, Nachtlaterne…
(…) leben lieber das reale, die verkommenheit, den zeitgeist, der milliarden menschen auf die weide der trostlosigkeit und leere, der verblendung, betäubung und lieblosen hurerei zuführt
Sie tun mir Leid, wenn Ihr Umfeld dieser Beschreibung entspricht. Meine sieht anders aus- bei all den zu beklagenden Mißständen. Das Abkapseln und reihenweise Stossgebete sind halt keine wirklichen Mittel zum Bekämpfen von Mißständen, ebensowenig wie der dauererhobene Zeigefinger. „Glaube“ scheint für viele ein willkommener Fluchtweg in Idealbilder der Gesellschaft zu sein. Diese Idealbilder sind aber nun mal am Leben vorbei
und beinhalten obendrein recht simple Feind- (Sünder-) Bilder. Da machen sich’s die Bibeltreuen etwas zu bequem, finde ich.
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#130   Nachtlaterne   17:11:47 | Dienstag, 12. Juni 2007
röntgen
sie lehnen also wunschbilder, die sich aus der gerechtigkeit und liebe gottes ergeben ab. demzufolge lassen sie diese vorstellungen los und leben lieber das reale, die verkommenheit, den zeitgeist, der milliarden menschen auf die weide der trostlosigkeit und leere, der verblendung, betäubung und lieblosen hurerei zuführt. ich weiß, ich weiß, diese sklaverei ist die WARE FREIHEIT
hätte christus so gedacht und gehandelt wie sie, es hätte keine welterlösung mehr gegeben. ist christus nun ein für allemal für die sünder gwestorben so bedenken sie dabei dringen seine mahnenden worte von buße und umkehr. es macht keinen sinn die verkommenheit deswegen zu kultivieren, weil sie nicht aus der welt heraus zu bringen ist. nein, sie ist nicht aus der welt heraus zu bringen, aber aus der eigenen seele!
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#129   DocRöntgen   16:46:18 | Dienstag, 12. Juni 2007
Mensch, WitzFörtzchen…
Immer noch auf dem Nase-ins-Nachbarpopscherl-stecken-und-gucken-was-da-passiert-Niveau??
So langsam müssten Sie doch aus Bückhaltung mal wieder hochkommen und Ihren analfixierten Horizont etwas erweitern? Ich bin erschüttert! Sagen Sie nicht, Ihre Nase sei anusadhäsiven Kräften ausgeliefert oder Opfer eines Homogesäßmagnetismus. Beides gibt’s nicht, Sie müssen Sich schon bessere Erklärungen für Ihre Sitzfleischfocussierung einfallen lassen! :-D
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#128   VirFortis   15:09:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
Hi Horny – wie gehts?
Sorry hab maomentan keine Zeit mich der Problematik deines Wesens zu widmen, aber dafür stehe ich wieder gerne zur Verfgung für eine Onlinetherapiesitzung
(Aufgepasst aufgepasst der Popolochstecher Röntgendoktor erklärt uns was katholisch zu sein hat und was nicht – :-D ein richtiges Spassvogerl…)
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#127   Theologe   15:09:08 | Dienstag, 12. Juni 2007
Sünde
Und Gott schuf Eva aus Adams Rippe, und Eva war schwach und ließ den Raben frei, der sich über die Welt erhob, und der Name des Raben war Sünde, und die erste Sünde war die Unzucht. Und der Herr belegte Eva mit einem Fluch, und der Fluch war der Fluch des Blutes. Und Adam und Eva wurden vertrieben aus dem Garten Eden in die sündhafte Welt, und Eva sah, dass ihr Leib dick angeschwollen war von einem Kinde.
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#126   DocRöntgen   15:02:47 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus: Nicht ganz: Es n e n n t sich katholisches Forum
Das ist ein Unterschied. Wenn eine Praxis für Frauenheilkunde auch Abtreibungen vornimmt, werden Sie schwerlich einen Heilungsprozess darin sehen, oder? Da sich Katholiken i.a. als Christen sehen, hier aber ständig gegen
christliche Werte verstossen wird, ist kreuz.net natürlich keine katholische Seite. Etikettenschwindel macht halt auch im religiösen Bereich keinen Halt. Im Gegenteil!
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#125   Rudolfus   14:51:36 | Dienstag, 12. Juni 2007
@DocRöntgen
Das ist ein katholisches Forum. Darum darf hier mit Sicherheit auch die Heilige Schrift zitiert werden.
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#124   DocRöntgen   14:47:12 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Nachtlaterne
Natürlich: Man kann sich zeitlebens an Wunschbilder und Idealvorstellungen klammern und alles verdammen, was der böse Zeitgeist zu verantworten hat. Leider sind diese Idealvorstellungen der Bibel noch nie aufgegangen und gegenwärtig sieht’s nicht danach aus, dass dies demnächst geschehen könnte. Meine Idealvortellungen sehen zum Glück etwas anders aus. Spott? Ja, ein wenig schon. Wenn Menschen nicht bereit sind, Glauben und Verstand gleichzeitig zuzulassen und schablonenhaft alte Lehren durchkauen, neige ich zu herablassenden Bemerkungen. Von Menschen erwarte ich halt etwas mehr, als das Widerkauen längst überholter Weltanschauungen. Das hat für mich nichts mit Wahrheitstreue zu tun, das ist einfach ignorant.
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#123   Hornet   13:14:20 | Dienstag, 12. Juni 2007
Nachtdings
„trotzdem siegt durch ihne die weisheit gottes über alles hohngelächter.“
Und in welcher Form? Und warum kommt die „Weisheit“ hier nicht so recht an? Und wann passiert das endlich?
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#122   Nachtlaterne   13:07:42 | Dienstag, 12. Juni 2007
röntgen
das waren keine psalmen, das war aus der johannes offenbarung!
auf verlorenem posten war auch christus. trotzdem siegt durch ihne die weisheit gottes über alles hohngelächter. sie scheinen mir auch ein wenig ein spötter zu sein.
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#121   DocRöntgen   13:01:57 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Nachtlaterne
Warum stenne Sie isch denn nicht an den Strassenrand- so richtig gut ausgestattet mit Tafeln, Megafon und Kruzifix?
Da hören Sie mehr Menschen! Hier wirken die Psalme etwas
verloren…
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#120   Nachtlaterne   12:55:44 | Dienstag, 12. Juni 2007
Aus der Apokalypse, Bibel
Aus der Apokalypse, Bibel11 Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht, und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit.
12 Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
15 Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
17 Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens.
18 Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
19 Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
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#119   Czibo Nieznany   12:05:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
Wolfgang.K.
Das ist einmal wieder die unterste Schublade die aufgemacht wird um zu zeigen das gewisse katholische Christen doch über den Evangelischen stehen weil sie doch so rein, heilig und edel sind. Und ein evangelischer Kirchentag mitten in Köln – da muß für so manchen Katholiban hier die reinste Blasphemie sein
:-) Haben Sie etwa völlig andere Reaktionen hier erwartet? Wenn Sie jetzt noch eine wunde Stelle offenlegen, gibt es eine ganze Reihe von Katholibans, die dann herzhaft reinstechen, im „Glauben“ für den rechten Glauben einen Beitrag zu leisten.
Eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass ein paar Protestanten aufstehen und sagen, was sie an dem Gottesdienst gut fanden, warum sie hin gegangen sind und was sie davon für das Gemeindeleben erwarten. Die mitleidheischende Pose über die bösen Katholibans ist völlig ungeeignet und wenig protestantisch. Die hätten Sie sich ersparen sollen.
Wieso lässt sich der erotische Gottesdienst ohne schlechtes oder schlimmes Gewissen zu demonstrieren, nicht sachlich nach außen vertreten? :(3
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#118   Hornet   06:55:12 | Dienstag, 12. Juni 2007
Wirrfortis, mein Drolliger
„Lassen wir ihm doch dieses bescheidene Betätigungsfeld und behandeln auch ihn mit wohlwollender Nächstenliebe ohne ihn dabei in seine Irre zu bestärken“
„Ich geh mal zur Tanke“ oder, leider beliebt bei meinen Kollegen, „wir machen jetzt eine Schalte“ ist schon dummdeutsch.
Aber diese verworrene Satzbildung: „in seine Irre zu bestärken“ kann nur zuviel Lesen in der Bibel und der Versuch der permanenten erfolglosen Abwehr schmutziger Gedanken verursacht haben.
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#117   matt2 †   02:02:17 | Dienstag, 12. Juni 2007
Jesus ist kein Mimose…
es ist zwar ziemlich krass, was so abgeht in den Kirchen heute, also schon abgefahren möcht ich sagen, aber der King wird das schon verkraften, schließlich ist er nicht umsonst so toll.
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#116   Frasim   00:55:21 | Dienstag, 12. Juni 2007
Was für eine…
… peinliche Aktion! Nur noch lachhaft das Ganze.
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#115   Stephanus   00:54:37 | Dienstag, 12. Juni 2007
Mmmmhhhh
Die Erotik (griech. ἔρως, eros „Liebe“) bezeichnet ursprünglich die sinnlich-geistige Zuneigung, die ein Mensch einem anderen entgegenbringt. Sie wird von Sexualität und Liebe insofern unterschieden, als Sex die trieb- und körpergesteuerte, Liebe die emotional-seelische und die Erotik die psychologisch-geistige Anziehung zu einer anderen Person bezeichnet.
Darum, werte Dagmar tat der ev. Pfarrer nicht das von ihnen geforderte!
Wir sind alle sinnliche Menschen und wenn wir das vergessen und unter einem falsch verstandenen Puritanismus verbergen, dann kommt es irgendwann zu einer „Gegenbewegung“ und es tanzen wildgewordene Körper durch Gott geweihte Kirchen.
Auch dieses ein Zerrbild !
Aber nicht nur auf ev. Kirchentagen zucken Körper über Blütenteppiche, auch auf katholischen Kirchentagen ist längst nicht alles Kopfgesteuert was zuckt und muckt.
Leider!
Ansonsten sind diese Dinge nicht sonderlich wichtig, oder?
Es gibt viel viel Wichtigeres, wie z.B. folgendes:
In Nebraska können Eltern bestraft werden, wenn ihre Kinder während
eines Gottesdienstes rülpsen.
oder:
Einer Frau kann in Minnesota 30 Tage Gefängnis drohen, wenn sie ein
Nikolauskostüm trägt.
und ganz wichtig:
In Arkansas ist es Ehemännern verboten, ihre Frauen mehr als einmal im Monat zu schlagen.
und noch viel wichtiger:
Man kann nicht gleichzeitig niesen und die Augen offenhalten.
Alles Wahrheiten die nachdenklich machen, oder?
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#114   Ansbach.Dragoner   00:36:33 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Dagmar
„da stellt sich doch allen ernstes die frage, warum onanierte der evangelische pastor nicht in aller öffentlichkeit? das wäre dann der kick gewesen.“
Um das zu erleben müssen sie vielleicht nur noch 3-4 Jährchen warten, momentan sind sie noch nicht soweit.
Aber bald wird auch das „normal“ sein
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#113   Dagmar Kunze   00:31:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
geiler kirchentag
da stellt sich doch allen ernstes die frage, warum onanierte der evangelische pastor nicht in aller öffentlichkeit? das wäre dann der kick gewesen.
man wird nicht darum kommen, diesen zeitgenossen in aller klarheit zu sagen, was man von ihnen hält und sich derartige perversionen verbitten, zumal sie auf den öffentlichen raum zielen. es stellt sich aber auch die frage, ob es nicht ein widerstandsrecht gegen schmutz und dreck gibt. wir haben schon viel zu lange geschwiegen.
wer glaubt, lauthalse kirchentage und ähnliche rock- und popveranstaltungen mit jesus als maskottchen seien zeugnis für innere wege zu nirgendwas, irrt.
dagmar kunze
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#112   Wolfgang K.   23:46:24 | Montag, 11. Juni 2007
Anmerkung
Ich dachte mir schon warum der evangelische Kirchentag hier in Kreuznet so totgeschwiegen wird – da muß doch noch etwas kommen um die evangelische Kirche in Mißkredit zu bringen. Und siehe da, schwupps haben sich findige Kreuznet-Redakteure auf den Weg zum evangelischen Kirchentag gemacht und sind doch glatt fündig geworden. Jetzt konnten sie es uns wieder einmal so richtig zeigen was wir für eine unzüchtige Kirche sind – Protestanten igitt – igitt wie eklig. Das ist einmal wieder die unterste Schublade die aufgemacht wird um zu zeigen das gewisse katholische Christen doch über den Evangelischen stehen weil sie doch so rein, heilig und edel sind. Und ein evangelischer Kirchentag mitten in Köln – da muß für so manchen Katholiban hier die reinste Blasphemie sein…Ich kann mir gut vorstellen dass der Kölner Kardinal Meissner nicht erfreut war, hier so etwas in den hochheiligen Hallen sehen zu müssen.
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#111   kimse   23:34:18 | Montag, 11. Juni 2007
@litterae sunt divitiae:
Nein, das habe ich nicht gemeint. Aber SIE kennen sich da wohl aus!?
sicher! 1 bis 3 mal pro Tag :-|
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#110   Kraut   23:29:25 | Montag, 11. Juni 2007
@Bruder Theophil
Was die Effekthascherei betrifft; man mußte doch dem Schauspielergipfel in Scheinheiligendamm gleichkommen, hm?
In Köln war schon noch mehr zu bieten. Da gab es auch Schamanen und so’n Zeugs, ich las es im neuen Kurier der CM. Alles was das Volk begehrt.
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#109   Bruder Theophil   23:25:02 | Montag, 11. Juni 2007
Sollten gehaltvollere Themen…
Aber viel schlimmer finde ich: Wenn ein evangelischer Kirchentag die grösste Schlagzeile mit einem erotischen „Gottesdienst“ zu verzeichnen hat, dann möchte ich die anderen Veranstaltungen lieber nicht gesehen haben…
…im Programm vorhanden gewesen sein, dann sollte sich dieser Pastor schämen, dass er die Protestanten mit seiner Effekthascherei in ein unseliges Licht gerückt hat.
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#108   Kraut   23:18:26 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Ja, eigentlich ist oder war das mal eine Katholische Klosterkirche. Der „Priester“ ging dann durch die Reihen und „bot“ den (ca.30% waren sichtlich schockiert) Anwesenden mal eben eine Hostie an, so leger wie eine Zigarre. Das sind Tatsachen.
Und so etwas gibt es bei der Priesterbruderschaft EBEN NICHT. Gott sei Dank!
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#107   Bruder Theophil   23:13:27 | Montag, 11. Juni 2007
Dass RTL in Köln residiert, scheint wirklich kein Zufall zu sein…
…denn die haben die gleiche Masche drauf. In den Magazinen, wie Explosiv, oder Extra kommen die sexuell anstössigen Themen auch immer am Ende, um die geneigten Zuschauer so lange wie möglich „bei der Stange“ zu halten. Das hat Methode und ist gut für die Werbung.
Aber viel schlimmer finde ich: Wenn ein evangelischer Kirchentag die grösste Schlagzeile mit einem erotischen „Gottesdienst“ zu verzeichnen hat, dann möchte ich die anderen Veranstaltungen lieber nicht gesehen haben…
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#106   Rudolfus   23:10:01 | Montag, 11. Juni 2007
@Kraut
Soetwas erlebt man nicht nur bei den Evangelischen, auch bei den Katholiken – aber sicher nicht bei den Alt-Ritus-Katholiken.
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#105   matt2 †   23:04:56 | Montag, 11. Juni 2007
Paulus ist nach meinem Fürhalten kein geringerer als Petrus…
auch wenn Petrus das Amt des Kirchenvorstehers übertragen wurde. Mir gefällt nicht die Art und Weise, wie Rudolfus Paulus ins Abseits stellt. Hat der liebe Rudolfus die Apostelgeschichte gelesen, wo von den enormen Strapazen und den Leistungen des Paulus in der Mission berichtet wird? Der liebe Petrus konnte ja froh sein über einen solchen Eiferer, der ihm diese entbehrungsreiche Arbeit abnahm. Das ist bedeutsam für die Kirche. Er hat die Frühkirche entscheidend mitaufgebaut und mit seinen theologischen Schriften bereichert.
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#104   Kraut   23:03:28 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus…Genau. Wie das
Früchtchen LUTHERANER, hihi.
Das mit diesem „Evangelischen Kirchentag“ habe ich nebenbei im Radio verfolgt (meine Fernsehgeräte habe ich schon seit Jahren entsorgt). Somit war ich ja auf einiges dieser absolut idiotischen Veranstaltung vorbereitet; aber der Artikel oben ist der Hammer.
Bei uns (Oberpfalz) folgt das dumme Treiben schön langsam nach. Kürzlich war ich auf eine Hochzeit eingeladen, man „feierte“ die Trauung in einer schönen Klosterkirche (hat mich noch gefreut auch). Als dann plötzlich als musikalische Untermalung „Jeanette Biedermann, Joe Cocker und Dumm-Gospel-Gejohle“ dröhnte, verließ ich demonstrativ das Gotteshaus.
Schock, laß nach.
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#103   Rudolfus   22:48:58 | Montag, 11. Juni 2007
@Kraut
Sie haben es erfaßt.
Das, was man geerntet hat, das sind bereits die Konzilsfrüchte, schlimmer als die Früchte der Reformation!
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#102   Kraut   22:46:37 | Montag, 11. Juni 2007
Des 2.ten Vatikanischen Konzils Früchte…
gehen hier, wie im obigen Artikel zu lesen, voll auf. Nur, daß diese Früchte von Anbeginn faul und ungenießbar sind.
Das große Abräumen, wie vom Mühlhiasl geschaut, wird voll herausgefordert – ja, man schreit förmlich danach.
Pfui Deibel!
Na, dann rutschen wir doch zusammen, schließlich sitzen wir alle im selben Boot, das da mit Vollgas untergeht… :-!
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#101   Rudolfus   22:40:14 | Montag, 11. Juni 2007
@Heinrich der Zweite
So ist es.
Soweit ich das Posting nochmal gelesen habe, wollte er einer Abwertung des hl. Paulus entgegenwirken.
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#100   HeinrichderZweite   22:36:01 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
„wir sprechen …“ ist falsch. Sie sprachen dauernd von der Gründung der Kirche. No comment schrieb:
Die Bibel ist für die Kirche erstrangig (Vatikanum II, Dei Verbum). Paulus ist mit Petrus der Gründer der römischen Kirche; er gehört zwar nicht zu den „Zwölf“, ist aber unbestreitbar der „Theologe“, von dem älteste Quellen vorhanden sind.
Ihre Abwertung des Hl. Paulus (Grab in der röm. Basilika) ist nur ein antireformatorischer Reflex, aber nicht de fide.
Wir können uns gerne darüber unterhalten, ob sich no comment was dabei gedacht hat. Vermutlich wird er uns gleich selbst darüber aufklären (ich weiß schon was er behauptet!). Sie schrieben immer von der Gründung der Kirche. Gründer der Kirche ist Christus.
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#99   Rudolfus   22:29:33 | Montag, 11. Juni 2007
@Heinrich der Zweite
Wir sprechen über die Gründung der Kirche durch Jesus Christus als solche.
Was die Gründung der Ortskirchen betrifft, hat Paulus natürlich viele Ortskirchen gegründet, auch die römische Ortskirche mitgegründet.
Aber das sind nur mehr Filialen seit der Gründung der Kirche als solche.
Bedeutend ist die römische Kirche ja nur wegen St. Petrus, weil St. Petrus Rom zu seiner Bischofsstadt machte.
Die große Wichtigkeit von Rom ist nur wegen St. Petrus als Erster unter den Aposteln gegeben.
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#98   VirFortis   22:25:53 | Montag, 11. Juni 2007
Unser Horny
ist doch recht unterhaltsam. Wirkt wie ein kleiner atheistischer Piranha der ausm Sumpftümpel irgendewie den Weg hierher ins offene Meer gesschafft hat oder um Bruder Theophil zu zitieren wie die Motte die sich vom Licht angezogen fühlt.
Lassen wir ihm doch dieses bescheidene Betätigungsfeld und behandeln auch ihn mit wohlwollender Nächstenliebe ohne ihn dabei in seine Irre zu bestärken
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#97   Hornet   22:21:24 | Montag, 11. Juni 2007
H v 0
Was denn für Ausbrüche? Ich stellte nur ein paar sinnvolle Fragen, die keiner hier sinnvoll beantworten konnte.
Für Ausbrüche ist Theo zuständig.
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#96   HeinrichderZweite   22:21:10 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
no comment schrieb so richtig: Paulus ist mit Petrus der Gründer der römischen Kirche!
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#95   Rudolfus   22:18:48 | Montag, 11. Juni 2007
@Sozialkatholisch
Bitte nicht vergessendas die meisten Bücher der gesamten hl. Schrift vom hl. Paulus sind! Eben der Theologe der Urchristenheit bis heute.
Das ist schon klar.
Er gründete auch viele Ortskirchen, aber er ist keiner der persönlichen Apostel Christi – und alleine auf diesen begründete Christus Seine Kirche als göttliche Stiftung.
Das Neue Testament ist auch sehr wichtig für die katholische Lehre – aber es ist nicht der Grund unseres Glaubens:
Der Grund unseres Glaubens ist nur die Überlieferung der Kirche.Teil der Überlieferung ist die Hl. Schrift. Die Hl. Schrift wurde auch erst nach der Verkündigung festgelegt, nicht etwa wie der Koran.
Der Koran ist Mittelpunkt des Islam wie die Bibel für die Protestanten.
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#94   HeinrichderZweite   22:18:23 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Hornet,
solche Ausbrüche kommen normalerweise von Hass und nicht von Mitleid. Allenfalls von Selbstmitleid.
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#93   Hornet   22:15:40 | Montag, 11. Juni 2007
danke, Hein v 0
aber solche Gefühle kenne ich nicht. Dann wäre Mitleid die richtige Beschreibung meiner Empfindungen.
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#92   Romulus   22:11:49 | Montag, 11. Juni 2007
Einfach nur noch ecklig
Es stimmt eben immer noch der alte Marketing-Spruch: „Sex sells“. Der Artikel stand übrigens auch auf Spiegel Online.
„Barfuß oder in Socken betraten die Gläubigen den Raum – „Herzlich willkommen im Weinberg der Liebe“ stand am Eingang.“
…na hoffentlich gab’s vorher noch eine Fusswaschung, die abgelatschten Socken vieler Kirchentagbesucher dürften sonst eher ein unangenehmes Käsearoma verbreitet haben…
„…Pfarrer…forderte die Besucher dann aber auf, sich an einem Salbungsritual zu beteiligen und dem Sitznachbarn Stirn und Hände zu massieren. Den Menschen solle bewusst werden: „Beides, Spiritualität und Erotik, lebt von der Übung.“
Und wieder diese von mir als Zumutungen empfundenen Gruppenzwänge gegenüber wildfremden Menschen, die rein zufällig Sitznachbarn sind.
Fazit: Ich stelle mir es einfach nur ecklig vor. Was sollte das? Erotik und Sinnlichkeit gehören nicht in Paaarnterschaften, sondern in die Ehe. Dort haben sie ihren Platz und nirgendwo anders sonst.
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#91   Rudolfus   22:09:38 | Montag, 11. Juni 2007
@NoComment / Irrtümer
Die Bibel ist für die Kirche erstrangig (Vatikanum II, Dei Verbum). Paulus ist mit Petrus der Gründer der römischen Kirche; er gehört zwar nicht zu den „Zwölf“, ist aber unbestreitbar der „Theologe“, von dem älteste Quellen vorhanden sind.
Ihre Abwertung des Hl. Paulus (Grab in der röm. Basilika) ist nur ein antireformatorischer Reflex, aber nicht de fide.
Sie unterliegen schweren Irrtümern.
Paulus ist mit Petrus keineswegs ein Gründer der Kirche.
Christus hat die Kirche auf Petrus und auf Christi Apostel begründet.
Paulus hat Christus während seiner Erdentage nie gekannt.
Sie sollten das Neue Testament kennen.
Die Bibel ist nur Teil der Überlieferung. Über allem steht die Kirche, ohne die keine Bibel ist.
Trotzdem sollten Sie die Bibel kennen.
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#90   HeinrichderZweite   22:09:22 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Hornet,
Hass ist die stärkste Abneigung, die ein Mensch empfinden kann – ein Gefühl absoluter und tiefer Antipathie. War es das was Sie wissen wollten?
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#89   Sozialkatholisch   22:08:21 | Montag, 11. Juni 2007
Bitte nicht vergessen
das die meisten Bücher der gesamten hl. Schrift vom hl. Paulus sind! Eben der Theologe der Urchristenheit bis heute.
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#88   Hornet   22:07:54 | Montag, 11. Juni 2007
Hein von 0
Was ist „Hass“???
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#87   No Comment   22:06:10 | Montag, 11. Juni 2007
„Sex ist langweilig.“
Und wo sind die Belege??
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#86   HeinrichderZweite   22:05:30 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber no comment,
klar für die Kirche ist die Bibel erstrangig. Aber für den Menschen hat die Kirche den ersten Rang. Christus hat nun mal kein Buch geschrieben (die göttliche Inspiration der Bibel leugne ich nicht!) sondern eine Kirche gegründet. Und dem Rang des hlg. Paulus tut es keinen Abbruch, wenn man feststellt, dass er erst später zur Kirche gestoßen ist.
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#85   Hornet   22:03:39 | Montag, 11. Juni 2007
Noch toller!
Und wo sind die Belege? Also: da plappern ein paar nicht so ganz helle Jungs irgenwas durch die Gegend und die Kirche beruft sich darauf? Ich hab den Eindruck, hier ist der gallopierende Wahnsinn unterwegs!
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#84   HeinrichvonOfterdingen   22:02:00 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
der Hinweis war überflüssig. Hornet verwechselt alles mit allem. So ist das halt, wenn man von Hass getrieben ist.
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#83   No Comment   22:01:14 | Montag, 11. Juni 2007
@Rudolfus
Die Bibel ist für die Kirche erstrangig (Vatikanum II, Dei Verbum). Paulus ist mit Petrus der Gründer der römischen Kirche; er gehört zwar nicht zu den „Zwölf“, ist aber unbestreitbar der „Theologe“, von dem älteste Quellen vorhanden sind.
Ihre Abwertung des Hl. Paulus (Grab in der röm. Basilika) ist nur ein antireformatorischer Reflex, aber nicht de fide.
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#82   Rudolfus   22:00:20 | Montag, 11. Juni 2007
@Hornet
Die Kirche beruht auf dem Zeugnis der Apostel, nicht auf der Bibel.
Das verwechseln Sie mit den Protestanten.
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#81   Hornet   21:57:31 | Montag, 11. Juni 2007
Ach so!
Damit wäre jetzt also klargestellt, dass sich die Kirche ihren Stuss nach belieben aus den Fingern saugt. Mehr wollte ich garnicht wissen, danke!
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#80   Rudolfus   21:56:08 | Montag, 11. Juni 2007
@Hornet
Jesus hat nichts gegründet, wozu auch? Er und Saul haben sich nicht mal zu Lebzeiten gekannt! Schlechte Literatur, sonst nix!
Wir reden von der Kirche, nicht von der Bibel.
Die Bibel ist für die Kirche zweitrangig.
Völkerapostel Paulus hat mit den übrigen Aposteln überhaupt nichts zu tun – und damit auch nichts mit der Kirchengründung durch Christus.
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#79   Hornet   21:54:45 | Montag, 11. Juni 2007
Comment:
Belege bitte! Ostern ist die Übernahme eines heidnischen Festes in den christlichen Glauben, weil den Kirchenoberen damals nix bessere einfiel. Heiliger Geist? Lachhaft! Wenns den gäbe, sähe es hier anders aus!
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#78   No Comment   21:51:34 | Montag, 11. Juni 2007
Hornettchen
Vor Ostern war manches zweideutig, nach Ostern führte der Hl. Geist die Kirche in die volle Wahrheit ein, bis heute.
Es bleibt dabei. Das könnte (!) wahr sein.
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#77   Hornet   21:51:23 | Montag, 11. Juni 2007
Rudolfus
Jesus hat nichts gegründet, wozu auch? Er und Saul haben sich nicht mal zu Lebzeiten gekannt! Schlechte Literatur, sonst nix!
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#76   Sozialkatholisch   21:50:15 | Montag, 11. Juni 2007
@ Hornet
Soviel ich weiß hätten alle seine Apostel ihn verlassen können, aber sie haben erkannt das er Worte des ewigen Lebens hat und nur einer hat ihn von den 12 verraten, die anderen sind ihm zum größten Teil sogar bis in den Tod gefolgt und viele, viele andere auch!
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#75   Hornet   21:49:58 | Montag, 11. Juni 2007
Hein2
Da die Hölle ein kath. Ammenmärchen ist, kommen auch nur Vereinsmitglieder dorthin. Ich, wie gesagt, werde bequem die Füsse hochlegen.
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
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#74   Rudolfus   21:49:55 | Montag, 11. Juni 2007
@Hornet / Die Apostel
Kennen Sie einen Apostel persönlich oder beziehen Sie ihr Wissen aus der Bibel?
Die Kirche wurde auf Petrus, dem ersten unter den Aposteln, und auf die übrigen Apostel gegründet, durch Jesus Christus.
Alle Bischöfe stehen in direkter apostolischer Sukzesion (Apostelnachfolgerweihe der Apostel und der direkt eingesetzten Apostelnachfolger) – sie sind direkte Nachfolger der Apostel.
Das wichtigste Zeugnis gibt nicht die Hl. Schrift, sondern die Apostel und ihre Kirche.
Alle Bischöfe sind direkte Apostelnachfolger.
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#73   HeinrichderZweite   21:48:05 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
verstehen Sie nicht, dass diese Leute in die Hölle kommen wollen. Reisende kann man nicht aufhalten.
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#72   Hornet   21:45:19 | Montag, 11. Juni 2007
no commment
Markus hatte in seinem Evangelium die Jünger gern als beschränkte, begriffsstutzige Männer vorgeführt. Immer wieder wurden sie von Jesus angepöbelt (Mk 4,13): „Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen?“
Mehr an Dämlichkeit? Kein Problem…
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