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Dienstag, 12. Juni 2007 15:55
Rom und der Bischof wollen sie auflösen. Jetzt haben sie eine weitere Niederlage einstecken müssen. Doch eine verlorene Schlacht ist noch kein verlorener Krieg.
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Montag, 16. Juli 2007 09:38
Maria Aquinas: Kein Wunder!
Nachwuchsmangel – ist das denn ein Wunder? Das ist das Resultat der Irrtümer aus Vatikan II. Der Habit und die Ordensfrau sind aus dem Straßenbild verschwunden, und damit auch aus dem Sinn der Menschen. Stattdessen orientieren sich junge Frauen an grenzenlosem Hedonismus,
Unkeuschheit und anderen Irrungen unsere Zeit. Der Weg ins Kloster muss für junge Frauen wieder eine sichtbare Option werden. Dazu braucht es Vorbilder.
Freitag, 15. Juni 2007 17:58
franco.felice: So ein Ungehorsam aber auch …
Sie zeihen die Schwestern ungehorsam? Ergraute Damen, die gewiss mehr für den Nächsten tun, als manche in dieser Kirche je getan haben? Im Ungehorsam ist doch die kath. Kirche führend; denn dem Evangelium nach könnte sie „den Laden“ dicht machen.

Ich glaube, das Schlimmste, was den meisten Päpsten und ihrem satten Gefolge passieren könnte, wäre, wenn das, was in den Evangelien steht, wahr würde.

Die Schwestern sollten vor diesem antichristlichen Machtgebilde nicht kapitulieren! Die Inquisition brauchen sie ja (noch) nicht zu fürchten.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Hostien marsch!
Donnerstag, 14. Juni 2007 18:07
Müller: @czibo:
das kann man wohl leider so sagen. Vorher kamen dort viele Menschen hin, die Pilgermessen wurden von wechselnden Zelebranten gehalten. aber seit die Benediktiner dort sind, mit ihrem „ehrwürdigen“ lateinischen Ritus und ihrer Strenge allen Pilgergruppen gegenüber, haben die Pilgerfahrten und Ligerzahlen stark abgenommen.
Donnerstag, 14. Juni 2007 15:55
Sind jetzt die Benediktiner schuld, dass keine Pilger mehr in Gräfinthal aufkreuzen?
Donnerstag, 14. Juni 2007 13:35
Müller: @Zu den Vorpostern:
Da ich hier der Propaganda bezichtigt wurde, was schon eine unverschämtheit ist, nenne ich gerne den Namen des Priorates Gräfinthal im Bistum Speyer, das vor einigen Jahren von Benediktinern wieder besiedelt wurde, Heute kommen so gut wie keine Pilger mehr dorthin.
Mittwoch, 13. Juni 2007 22:07
matt2 †: @Gotthard…
Du pflegst doch auch Dein Ego, also tu doch nicht so empörlich. Diese Schwestern sind eben erregt und gefährlich, weil man sie aus der angestammten Wohnhöhle vertreiben will. Du würdest Dich wahrscheinlich garnicht in die Nähe trauen, bei all dem Küchengeschirr und dem Hostiengebäck was Dir links und rechts um die Ohren pfeift.
Mittwoch, 13. Juni 2007 22:03
Rudolfus: @Juergen
Was die treiben ist reiner Ungehorsam.
Eine glasklare Analyse!

Man braucht sich aber nicht sorgen, da der Großteil der Kirchenhierarchen Papst Pauls VI. Zerstörungsbefehlen (1963-1978) bereitwillig und gutgläubig Folge geleistet hat.

Da kommt es auf ein einziges Ordenshaus im Bistum Aachen auch nicht mehr drauf an.

Genauso wie es irrelevant zu nennen ist, Hitlers berühmten „Nerobefehl“ zu befolgen oder zu ignorieren, wenn es bereits Mai 1945 ist – und den haben wir für die Amtskirche in Deutschland.
Mittwoch, 13. Juni 2007 21:59
Gotthard: Dekret
Das Auflösungsdekret stammt bereits aus dem Jahre 2004!!!!!!!!!

Warum geben diese Schwestern ihr Gemeinschaftsleben an dieser Stelle nicht auf und verkaufen das Anwesen?
Mit dem Erlös könnten sie aufstrebenden Schwesterngemeinschaften in Afrika oder Asien wichtige Hilfen geben – die aus Geldmangel Postulantinnen abweisen müssen!

Diese Damen pflegen ihr EGO – ob das der hl. Theresia gefallen wird?
Mittwoch, 13. Juni 2007 21:48
HeinrichderZweite: Lieber Jürgen,
ja die Polinnen lassen sich von Rom halt nichts mehr sagen, seit ein Deutscher Papst ist.
Mittwoch, 13. Juni 2007 21:47
juergen: Ungehorsam
Wenn da Kloster aufgelöst werden soll und alle innerkirchlichen Rechtsmittel ausgeschöpft sind, haben die Nonnen sich gefälligst der zuständigen Autorität zu beugen.

Was die treiben ist reiner Ungehorsam.
Mittwoch, 13. Juni 2007 21:33
Gotthard: @athanasius
wie steht es denn nun mit den finanziellen Interessen des Bistums?
Du hast diese doch sooo vollmundig hier verkündet … ich bin doch für jeden kleinen Hinweis soooo dankbar… bei Deinen Kenntnissen sollte das nun doch kein Problem sein.
Mittwoch, 13. Juni 2007 18:54
sacerdos helveticus: Mutterklöster
Dass es bei einzelnen Karmelitinnenniederlassungen auch Mutterklöster gibt, scheint wohl der Fall zu sein.
Meines Wissens ist aber die hier zur Diskussion stehende Niederlassung ein selbständiges Kloster, so dass erst einmal mit anderen Karmelitinnenklöstern Absprachen für den Fall der Auflösung getroffen werden müssen, welches Kloster die Schwestern aus dem aufgelösten Kloster aufnimmt. Gäbe es ein Mutterhaus wäre die Sache ja klar.
Mittwoch, 13. Juni 2007 17:27
Sirilo: @sacerdos helveticus
Natürlich haben auch die Karmelitinnen Mutterhäuser.
Siehe:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=ISO-8…
Mittwoch, 13. Juni 2007 17:08
sacerdos helveticus: Mutterkloster?
Müller meint:
Blabla! Der Convent ist nicht überlebensfähig. So weit ich weiss, bedeutet das nicht das sofortige Vollstrecken der todesstrafe, sondern die Schwestern zieht es in ihr Mutterkloster zurück.
So weit ich informiert bin, gibt es bei den Karmelitinnen gar kein Mutterkloster, sondern jeder Konvent ist selbständig, so dass es nicht wie zum Beispiel bei Franziskanern, Dominikanern und den meisten Schwesternklongregationen eine Rückkehr in das Mutterhaus oder eine Versetzung in eine andere Niederlassung gibt, wenn ein Kloster aufgelöst wird.
Es hiess ja auch einmal in der Berichterstattung zu diesem Fall, dass die Klöster die die Schwestern aufnehmen würden, dafür aus dem Vermögen des aufgehobenen Klosters entschädigt würden.
Mittwoch, 13. Juni 2007 16:16
maliems: Propaganda
Ist es nicht Propaganda, zu sagen, der Karmel sei nicht überlebensfähig?

Die leben doch und Gott allein weiß, wie lange. Ich habe noch nicht gehört, dass eine Nonne mit Erreichen ihres 75. Lebensjahres den Ortsbischof ihren Rücktritt anbieten muss.

Und die Hostienbäckerei scheint doch den lebensunterhalt zu sichern.
Mittwoch, 13. Juni 2007 13:56
Rudolfus: @Modernistische Propagandalügen
Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.
Über solche Propaganda kann man nur lachen!
Wer hat denn unsere Wallfahrtsorte und die Kirche aufgebaut?

Und wer hat sie ab 1962 zerstört?

Mit einem breiten Beichtangebot und der hl. Messe kann man gar nichts zerstören – nur mit den modernistischen Lügen gegen die Wahrheit des Evangeliums und der Kirche!
Mittwoch, 13. Juni 2007 13:48
Athanasius: Antwort
Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.

Name, Namen der Benediktiner, Ortsname und Bistumsname bekanntmachen bitte. Das können Sie aber nicht. Diese Geschichte ist von Ihnen einfach an den Haaren aus dem Lügentrommel herbeigezogen.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen, Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man eine Berufung.

„Im alten Ritus“ bin ich nicht, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche. Die Kirche Roms hat als ihren Ritus seit jeher den Römischen Ritus, und der Novus Ordo Missae ist keine Edition des Römischen Ritus. Zu den bejubelten Gemeinschaften in Polen und Afrika: die fallen auch runter, ernähren sich auch noch auf dem Boden der vór dem Konzil gelegt wurde, existieren trotz – nicht dank – des Novus Ordo Missae und des theologischen Modernismus. Und auch dort werden sie immer schwächer unter Druck des Ökumenismus, des intraekklesialen Liberalismus, und des theologischen Modernismus der Seminarsprösslinge. Und seit wann kann man den „alten Ritus“, die „Papstmesse“ (so Lutheraner), vom Römischen Pontifex im Vatikan trennen? Geht nicht.
Mittwoch, 13. Juni 2007 12:19
Müller: @Werter Athanasius:
Vielleicht hätte ich meine einlassung in der Art eines Comics bebildern sollen, damit Sie verstehen, was ich schrieb. Ich habe überhaupt nichts von finanzen geschrieben, das stammt von Ihnen. Das ist wieder typisches Geschreibsel, man vermutet, die Diözese, könnte, würde, täte, …
Blabla! Der Convent ist nicht überlebensfähig. So weit ich weiss, bedeutet das nicht das sofortige Vollstrecken der todesstrafe, sondern die Schwestern zieht es in ihr Mutterkloster zurück.
Sie bejubeln die neuen Ordensniederlassungen der Bruderschafts-Benediktiner?
Nun, das gönne ich Ihnen. Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen, Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man eine Berufung. Was sagen Sie denn zu meiner einlassung bezüglich einer demütigen Clarissen-Kapuzinerin?
Mittwoch, 13. Juni 2007 12:05
Gotthard: @athanasius
verteidigt die finanziellen Interessen der Diözese Aachen.

Wie kann ein Bistum finanzielle Interessen an einer Immobilie haben, die ihr nicht gehört?
Mittwoch, 13. Juni 2007 11:18
Athanasius: Ja der alte Müller is wieder doa
Das Schliessen eines Klosters ist tatsächlich Sünde. Es ist gar nicht „der Weg des Herrn“ um Geld riechenden Ordensleitungen und Bistümern nachzugeben und ein Klöster – ein Beispiel und Leuchtturm – aufzugeben und anderswo in einem Laienheim sitzen zu gehen. Hätten die Brüder und Schwestern 1905 in Frankreich auch alle aufgeben sollen, weil die Regierung die Schliessung aller Klöster befahl?

Müller verteidigt die finanziellen Interessen der Diözese Aachen. Diese sind aber nicht die Interessen und der Kern der hl. röm.-kath. Kirche.

Mit Gebet und Busse wird diese kleine Gemeinschaft – wenn sie sich der römisch-katholischen Traditionsbewegung anschliesst – blühen. Sie sollten nicht aufgeben. Niemals. Klösterschliessungen ohne Alternative und zur Reduktion der Gebetshäuser, mit dieser Absicht und finanziellem Geruch, dürfen nicht toleriert werden.

Das hat mit der Piusbruderschaft nichts zu tun. Fremd ist aber schon, dass die Diözese Aachen und die Novus Ordo-Gemeinschaften ihre Kirchen und Klöster gerne und mit Jubel verkaufen bzw. auflösen, während die Piusbruderschaft (FSSPX) neue Kirchen und Kapellen baut und im Bistum Aachen bei Monschau das Kloster Reichenstein mit Benediktinern wiederbeleben wird im nächsten Jahre.

Das beweist schon, wo es Wachstum und die wahre Erneuerung geistigen, aber vor allem römisch-katholischen Lebens gibt. Leider oft nicht mehr in den apparatchnikisierten Amtskirchenstrukturen. Das hat mit Ungehorsam nicht zu tun, sondern mit Treue zu Päpsten
Mittwoch, 13. Juni 2007 09:47
Müller: @zu den „Schwestern“:
Man stelle sich vor, Pius-Schwestern oder Töchter Lefebvres würden sich gegen so etwas wehren, kaum auszudenken, sie würden sich Williamson oder Fellay entgegenstellen.

Zu den ehrwürdigen Schwestern nur so viel: Ich sprach vor einigen Jahren mit der Priorin eines Clarissen-Klosters. Mutter Benedikta sagte damals sinngemäß: „Unser kloster wird aus Nachwuchsmangel in einigen wenigen Jahren geschlossen werden.“ Daraufhin wollte ixch von ihr wissen: „Stimmt Sie das denn nicht traurig, irgend wann einmal hier das Licht ausmachen zu müssen?“ M. Benedikta: „Wissen Sie, der Herr hat uns in die Nachfolge der hl. Clara berufen. Wir haben als Orden über hunderte von Jahren treu unseren Dienst versehen. Heute wählt der Herr andere Wege, wir haben unseren Dienst getan, darüber können wir uns freuen. Für uns geht es dann anderswo weiter.“
Das ist Demut! Das ist Einsicht! Da spricht der Heilige Geist.
Wer die ehrwürdigen Schwestern aus Zewifall betrachtet, wundert sich, warum diese „jungen Schwestern“, die doch in der Blüte ihres Lebens stehen, sich so schwer tun. Das mindestmaß der Größe eines Karmels ist mit drei Schwestern erreicht, ihr Altersdurchschnitt zeigt, dass keine zukunft im Karmel Zweifall möglich ist.
Das ist keinselbstbewußtes Auftreten gegen den Bischof!
es ist faszinierend, dass mit dem Alter die Sinne nachlassen, nur der Altersstarrsinn nimmt überproportional zu.
Mittwoch, 13. Juni 2007 02:12
Gotthard: nur Unfug!
1. Das Bistum kann mit der Immobilie nichts anfangen. Sie gehört nicht dem Bistum – sondern dem Orden.
2. Der Auflösungsbeschluss kam von der Ordensleitung.
3. Der Kovent ist objektiv nicht mehr lebensfähig.

Klöster kommen und gehen … Konvente kommen und gehen … worin besteht das Problem?

Die drei renitenten Nonnen sollten aufgeben – das Anwesen verkaufen und einer Ordensgemeinschaft in Afrika das Geld zur Verfügung stellen, die aus Geldmangel nicht alle Bewerberinnen aufnehmen kann.
Mittwoch, 13. Juni 2007 00:54
Magister63: die Karmelitinnen
Die Piusbruderschaft kann sie retten. Sie brauchen Seelsorger, nicht politische Bischöfe, die nicht mehr an übernatüriches Leben glauben!
Mittwoch, 13. Juni 2007 00:02
maliems: das problem der glaubwürdigkeit
… besteht für mich darin, dass ja das Gerücht existiert, das Bistum sei scharf auf die Immobilie bzw. das Grundstück.

Beim Geld hört bekanntlich der Spass auf.
Dienstag, 12. Juni 2007 23:33
möchtegern-kathole: beide Positionen …
… sind an sich nicht haltbar. Wenn Rom eine Entscheidung trifft, soll man sich daran halten – es sei denn es wäre richtig schlecht und boshaft, wie die Liturgiereform.

Andererseits: solange die Hostienbäckerei das Geld einspielt, sollen sie doch weiterbacken, wie sie lustig sind. Das hat den Ortsbischof nicht zu interessieren, und Rom eigentlich auch nicht, solange die ihre Rechnungen zahlen.
Dienstag, 12. Juni 2007 23:24
maliems: Fragezeichen
Man kann ein Kloster auflösen, dies aber gegen den Willen der Schwestern zu tun, ist Sünde
Ich zitiere mich selber um meine beiden Gesprächspartner um Auskunft darüber zu bitten, worin der Schwachsinn bzw. Unsinn bestehen sollte.

Das ist mir inhaltlich nicht ganz klar.
Dienstag, 12. Juni 2007 22:26
Ansbach.Dragoner: Kreuzforum.net ist nicht lieb zu mir – schluchz
wurde ausgeschlossen(MiserermeiDeus)
Dienstag, 12. Juni 2007 21:44
Gotthard: unendlich viel Unsinn
Wird hier ein Unsinn erzählt.
Diese Kommunität ist am Ende … nur die Ordensdamen sehen es nicht ein.
Dunkle Mächte hinter all dem zu vermuten ist toll dreist.

Diese Damen haben nichts mehr von Ordensfrauen in ihrem Verhalten, sondern mehr von eigenwilligen alten Damen… Ich möchte nicht wissen, wer deren Berater sind…

Teresa von Avila wird sich wohl im Grabe erschüttert abwenden…
Dienstag, 12. Juni 2007 21:35
HeinrichderZweite: Sicher den Schwesten gehört meine Sympathie,
so zu argumentieren ist aber nicht nur unredlich, sondern grenzwertig schwachsinnig: Man kann ein Kloster auflösen, dies aber gegen den Willen der Schwestern zu tun, ist Sünde.

Heuchlerisch finde ich auch die folgende Argumentation:
Aber wieso sollte die statutengemäße Aufhebung einer Drei-Frau-Minikommunität die hl. Kirche zerstören? Weil diese durch ihr Klosterleben sich stellvertretend für die Kirche aufopfern. Wer weiß wie viel diese Dreierkommunität vor dem Herrn gilt?

Stellt nur die gottgegebenen Autoritäten in Frage! Wenn eine Entscheidung nicht grob ungerecht ist, dann ist sie zu akzeptieren. Freilich sollte es sich heute schon rumgesprochen haben, dass man mit einem kooperativen Führungsstil weiterkommt. Ob die Schwestern richtig rechnen können, das sein noch mal dahingestellt. Fürs Leben reicht die Hostienbäckerei beispielsweise nur, wenn auch das Heizöl für das große Gebäude bezahlt werden kann.
Dienstag, 12. Juni 2007 21:24
maliems: @maledica
Ja, wenn direkt eine Sünde befohlen wird.
Dies ist jedoch nicht geschehen.

Man knn ein Kloster auflösen, dies aber gegen den Willen der Schwestern zu tun, ist Sünde
Dienstag, 12. Juni 2007 21:18
HeinrichderZweite: Vielleicht gibt es ja auch schon einen Interessenten für
das Klostergebäude, der wieder abspringt, wenn das Kloster nicht bis Ende des Jahres frei ist oder so. Ich bin bei den kirchlichen Autoritäten mittlerweile extrem bösgläubig geworden. Was sich die in letzter Zeit so alles leisteten.
Dienstag, 12. Juni 2007 21:08
maliems: Zerstörung der Kirche
@Typ

Sehr richtig! Aber wieso sollte die statutengemäße Aufhebung einer Drei-Frau-Minikommunität die hl. Kirche zerstören?
Weil diese durch ihr Klosterleben sich stellvertretend für die Kirche aufopfern. Wer weiß wie viel diese Dreierkommunität vor dem Herrn gilt?
Dienstag, 12. Juni 2007 21:01
HeinrichderZweite: Lieber Sirilo,
Die eigensinnigen Nonnen nachträglich zu Heldinnen im Kampf gegen Papst und Modernismus hochzujubeln, ist einfach lächerlich. Gehorsamsverweigerung aus persönlicher Bequemlichkeit ist nicht heldenhaft.
Im Grunde haben Sie leider recht. Ob das allerdings der bequemere Weg ist, das sei dahingestellt.

Die Ordenskongregation hatte erklärt, daß das Kloster mit damals vier Schwestern nicht in der Lage sei, sich selbst zu versorgen. Die Klosterfrauen bestreiten das und verweisen auf ihre einträgliche Hostienbäckerei, die ihnen ein ausreichendes Auskommen biete.
Was ich von hier aus nicht feststellen kann, hier steht Aussage gegen Aussage, ist ob die Begründung stichhaltig ist. Wenn mit einer vorgeschobenen oder falschen Begründung ein Verwaltungsakt erlassen wird, dann ist die Rechtmäßigkeit im weltlichen Berich zumindest zweifelhaft. Guter Stil ist das aber ungeachtet der juristischen Implikationen aber in keinem Fall. Die Akzeptanz wird aber in jedem Fall gegen Null gehen, weil man das Vorgehen als ungerecht empfindet. In der Vergangenheit haben wir ja schon öfter kirchliche Entscheidungen erlebt, die von einer kaum zu überbietenden Arroganz gezeichnet waren.
Dienstag, 12. Juni 2007 20:41
Sirilo: @Athanasius
Sie bedienen sich der manipulativen Methode, in der Diskussion vom eigentlichen Thema abzulenken und zig andere Fälle und Vorkommnisse anzuführen, mit denen Sie dann in einer Art Analogieschluß Ihren Standpunkt beweisen wollen. Das funktioniert aber nicht.

Im vorliegenden Fall geht es nicht um eine Oberin, die sich einen Mercedes kaufen will, oder um Arianismus, Protestantismus oder Josephinismus.

Es geht darum: Ein Orden will eines seiner Klöster auflösen, weil die Kommunität zu klein geworden ist. Die Kommnutität will aber ihr gemütliches Nest nicht aufgeben und verweigert der Ordensleitung den Gehorsam. Sie verweigern ihn auch gegenüber dem Bischöf, der römischen Kongegration und dem höchsten Gericht der Apostolischen Signatur.

Dabei geht es nicht um Glaubensfragen (sonst wären die Ordensdamen ja schon längst in eine andere Kirche umgewechselt), es geht einfach ums „Hier bleiben wir, basta, und niemand hat uns etwas zu sagen“.

Die eigensinnigen Nonnen nachträglich zu Heldinnen im Kampf gegen Papst und Modernismus hochzujubeln, ist einfach lächerlich. Gehorsamsverweigerung aus persönlicher Bequemlichkeit ist nicht heldenhaft.
Dienstag, 12. Juni 2007 19:56
möchtegern-kathole: die Schwestern werden …
… nichts falsch machen, wenn sie sich Rom beugen.
Dienstag, 12. Juni 2007 19:44
Maledica: Gehorsam
ist für die Piusbruderschaft nun mal ein Fremdwort. Diese legt ALLES nach ihrer Facon aus.
Wahre Demut und Gehorsam ist jedoch zu finden bei den mit Rom verbundenen Gemeinschaften, welche die Messe aller Zeiten lesen und die Schmach von manch bischöflichen Entscheidungen demütig und geduldig ertragen.
Diese sind wahrhaftig katholisch.
Von der FSSPX kann man dies nicht behaupten, da diese ja das Sola-Traditio-Dogma verkündet haben.
Ach, die böse FSSP, IPN, ICKH sind natürlich alle Verräter, die nur aus Nostalgiegründen die Messe lesen.
Dienstag, 12. Juni 2007 19:31
AthanasiusII: Vernichtung durch Gehorsam
Schon öfters – und nicht nur in der heutigen seit 40 Jahren dauernden Modernismuskrise und -Machtergreifung – gab es Beispiele wo man versuchte mit dem Argument „Gehorsam!“ die Römisch-Katholische Kirche und die Klöster zu vernichten.

Im Arianismus sagte man den Orthodoxen Gläubigen, sie müssten sich anpassen und ihrem (arianischen) Bischof gehorchen.

In der sog. Reformation beschworen viele Pfarrer ihre noch katholische Herden, dass sie den Protestantismus annehmen müssten, aus Gehorsam dem „göttlich eingesetzten, rechtmässigen“ Fürsten von N. zu N. gegenüber.

In der Zeit des „aufgeklärten“ Joseph II. im 18. Jh. ging es genauso.

Heinrich VIII. vernichtete in England nach 1534 die Klöster und Romtreuen Kongregationen auch im Namen des „Gehorsams“.

Heilige haben damals nicht blind gehorcht und vernichten lassen, sondern sind der Suprema Lex: Salus Animarum, nachgefolgt.

Die Modernisten – obwohl sie selbst nie gehorchen und aus Gehorsam und Revolution geboren sind – zwingen traditionsverbundene Katholiken und gute Ordensgemeinschaften schon seit Jahrzehten auch vom vatikanischen leider infiltrierten Kurienapparat aus, das katholische Leben in Familie, Pfarreie und Kloster aufzugeben. Wer sich weigerte (z.B. Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp) wurde vertrieben, ausgegrenzt und direkt als „Schismatiker“ und „Ungehorsamer!“ verleumdet und isoliert.

Aber illegitimen Anordnungen zur Zerstörung darf ein Katholik nie folgen! Niemals!
Dienstag, 12. Juni 2007 19:30
Anton: Gehorsam und Zerstörung
Hat Erzbischof Levebvre recht, wenn er bei dieser gigantischen Glaubenszerstörung dazu aufruft, den Gehorsam zu verweigern?
Zitate:
„Man möchte, daß auch wir bei dieser Zerstörung der Kirche mithelfen, bei dieser Verbrüderung, die einfach ein reiner Ehebruch der Kirche ist. Wir wollen aber keine Ehebrecher sein. Wir wollen unseren katholischen Glauben bewahren. Deshalb verweigern wir die Mitwirkung an der Zerstörung der Kirche. Wir weigern uns am Verfall des Glaubens mitzuwirken, am allgemeinen Abfall vom Glauben!
[…]

Wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, daß in Rom eine teuflische Hand am Werk ist, die von uns im Gehorsam die Zerstörung der Kirche verlangt. Deshalb haben wir das Recht und die Pflicht, diesen Gehorsam zu verweigern.
[…]

Meine geliebten Freunde, wer immer wir auch sein mögen: Wenn wir katholisch bleiben wollen, wenn wir wollen, daß die katholische Kirche fortbesteht, haben wir die Pflicht, die Pflicht sage ich, denen den Gehorsam zu verweigern, die uns in die Zerstörung der Kirche mit hineinziehen wollen. Wir haben die Pflicht, uns von jeder Zerstörung der Kirche fernzuhalten. Im Gegenteil, wir haben die Pflicht, am Bau der Kirche zu arbeiten, geduldig, ruhig und guten Mutes daran zu arbeiten, am Wiederaufbau der Kirche, an der Erhaltung der Kirche. Jeder von Ihnen kann hier seine Pflicht erfüllen“
Dienstag, 12. Juni 2007 19:28
Maledica: Ungehorsam
Nicht alles, was eine Obrigkeit verlangt, kann mit Gehorsam begründet werden.
In manchen Fragen muß man auch der Obrigkeit widerstehen, um demütig und gehorsam zu sein – nämlich Christus selbst gegenüber.

Ja, wenn direkt eine Sünde befohlen wird.
Dies ist jedoch nicht geschehen.

Der Ungehorsam der Schwestern ist nicht zu rechtfertigen.
Der Ungehorsam der protestantischen Piusbruderschaft ebenfalls nicht.

Die Notstandslüge ist übrigens ausgelutscht!
Jetzt macht doch endlich den Schreihals Williamson zum Papst und setzt ihm die Tiara auf.
Das wäre nur konsequent.
Dienstag, 12. Juni 2007 19:26
Typ: @ Rudi
Denn keiner, auch kein Papst, der die Universaljurisdiktion besitzt, könnte durch den Gehorsam verlangen, die hl. Kirche zu zerstören.

Sehr richtig! Aber wieso sollte die statutengemäße Aufhebung einer Drei-Frau-Minikommunität die hl. Kirche zerstören? Das Ordensrecht – und vermutlich auch das Eigenrecht der betroffenen Damen – kennt m.W. durchaus Mindestgrößen für Kommunitäten. Was hat das mit Kirchenzerstörung zu tun?

Sie werden mir doch wohl zustimmen, dass die Beweislast in diesem Punkt nicht beim Papst und auch nicht dem Ordensoberen liegt, sondern beim Betroffenen. Und „Ach, also ich finde das doof“ ist eben keine Rechtfertigung für Ungehorsam. Sonst wäre Gehorsam ja ohnehin obsolet.
Dienstag, 12. Juni 2007 19:25
Athanasius: Gehorsam
Viele Novus Ordo-Katholiken und -Propagandisten hier haben ein falsches Verständnis von Gehorsam. Eine nationalsozialistische ideologische Doktrin von „Befehl ist Befehl!“ gibt es in der katholischen Kirche nicht.

Gehorsam den Oberen gegenüber geht nicht vor dem Gehorsam dem katholischen, wahren Glauben gegenüber, sondern der Glaube ist wichtiger.

Salus animarum suprema lex – so lehrt die römisch-katholische Kirche.

So wie Nonnen derer Äbtissin eine Abtei auflösen will um für sichselbst eine Villa zu kaufen und einen Mercedes-Benz, nicht gehorchen dürfen, so dürfen sie dies auch einem Ortsbischof, einer Ordenskongregation oder einer römischen Dikasterei gegenüber nícht.

Was den Seelen schadet, darf nicht gemacht werden, auch nicht unter Gehorsam. Will ein Fürsterzbischof eine Pfarrkirche vernichten und verkaufen zu eigenem Gewinne, so darf die Gemeinde nicht gehorchen, weil Unrecht geschieht. Gehorsam gilt nur neutralem und gerechtem gegenüber.

Und tatsächlich würden diese Schwestern sehen wie ihr Konvent wachsen würde, würden sie ihr Kloster und ihre eigene Tätigkeit mit der Traditionsbewegung (z.B. FSSPX) in Verbindung setzen und radikal dem bundesdeutschen Novus Ordo-Zirkus „Pfua Di Gott!“ zuwünschen.

Kennen Sie aber die Tradition und die Römischen Katholiken Deutschlands? Wird die Pius X.-Bruderschaft sich mit ihnen in Kontakt setzen? Vielleicht ist das notwendig.

Mögen doch alle Klöster bestehen bleiben und nicht für Millionengewinn verkauft werden!
Dienstag, 12. Juni 2007 19:10
Ultramontanus: @Maledica
Ist doch alles nicht schlimm, der Protestantismus ist ja gar keine Häresie mehr: http://…stholyfamilymonastery.com/…ian_brotherhood.html
Dienstag, 12. Juni 2007 19:05
Rudolfus: @Maledica
Anstatt Demut und Gehorsam-
Autonomie.
Gerade bei solch schmerzlichen Entscheidungen ist der Gehorsam gefragt- da versagen die Schwestern jämmerlich und natürlich auch die Piusbruderschaft.

Nicht alles, was eine Obrigkeit verlangt, kann mit Gehorsam begründet werden.
In manchen Fragen muß man auch der Obrigkeit widerstehen, um demütig und gehorsam zu sein – nämlich Christus selbst gegenüber.

Denn keiner, auch kein Papst, der die Universaljurisdiktion besitzt, könnte durch den Gehorsam verlangen, die hl. Kirche zu zerstören.

Selbstverschuldete Dummheit und Unwissenheit ist auch gegenüber Gott und Seiner Kirche eine Sünde.
Dienstag, 12. Juni 2007 18:50
maliems: autonom
Es gibt verschiedene katholische Hierarchen, denen gegenüber Gehorsam gefährlich ist.
Dienstag, 12. Juni 2007 18:49
Jasmina: an nonnobisdomine
Gemeint war:Sie haben um einen Artikel zu diesem Thema gebeten,und schwups –- schon war er da,wie bestellt.

LG Jasmina
Dienstag, 12. Juni 2007 18:47
Typ: Was’n das?
Die Schwestern sollten zur Römisch-Katholischen Tradition wechseln, und zwar unabhängig.

Das ist natürlich entlarvend. Römisch-katholisch wollen wir sein, aber „unabhängig“, sprich: nicht dem Papst zugehörig, nicht der kirchlichen Autorität gehorsam, nicht in Einheit mit der Weltkirche.

Wie die Piussekte eben!
Dienstag, 12. Juni 2007 18:45
Maledica: unabhängig
@Athanasius
Ja autonom!
Unabhängig von Gott.
So machts die Piusbruderschaft.
Anstatt Demut und Gehorsam-
Autonomie.
Gerade bei solch schmerzlichen Entscheidungen ist der Gehorsam gefragt- da versagen die Schwestern jämmerlich und natürlich auch die Piusbruderschaft.
Nichts weiter als Protestanten
Dienstag, 12. Juni 2007 18:35
maliems: Rückkehr zur Tradition
Athanasius hat Recht.

Wenn die Schwestern zur Tradition zurückkehren, werden sie in 10 Jahren den bei weiten jüngsten und Karmelitinnnkonvent Deutschlands haben.
Dienstag, 12. Juni 2007 18:32
thaumaturgos: sollten zur Römisch-Katholischen Tradition wechseln
dort werden sie ohne niur gefragt zu werden in einen kionvent ohne ihre spiritualität gesteckt und dann heissts statt interviews KLAPPE halten!
dann gibts keinen kionflikt, die guten schwestern müssen ja nicht das kloster verlassen, die klausur wurde aufgehoben, weil sie keinen eigenen priester mehr haben

iund nonnen, die gegen den bischof kämpfen sind schon sehr verwunderlich …
Dienstag, 12. Juni 2007 18:24
nonnobisdomine: Was meinen Sie,
ad Jasmina?
Dienstag, 12. Juni 2007 17:07
Rudolfus: @Athanasius
Man kann diese Zuflucht zu den Söhnen Lefebvres angesichts der Verfolgungssituation gegenüber dem rechten Glauben und gegenüber der katholischen Disziplin nur dringend empfehlen.

Denn es ist nicht die Aufgabe Roms und der Hierarchie, die letzten verbliebenen Überreste des rechtmäßigen Glaubens, des rechtmäßigen römischen Ritus’ und der rechtmäßigen kirchlichen Disziplin völlig auszurotten.

Die Papstkurie arbeitet offensichtlich gegen den Papst, wie dies bereits alle Paul-VI.-Nachfolgerpäpste erfahren mußten.
Dienstag, 12. Juni 2007 17:05
Sirilo: Gelübde des Gehorsams
Gelobt man beim Eintritt in einen Orden nicht neben Armut und Keuschheit auch Gehorsam? Die drei Schwestern wollen aber keinen Gehorsam leisten, nicht dem Orden, nicht dem Bischof und nicht einmal dem Papst, sondern sich ihr gemütliches kleines Klosternest bewahren, ohne Rücksicht auf Verluste.

Da hat Athanasius schon recht: Wer diese Einstellung zum Gehorsam hat, der paßt besser ins Kielwasser der FSSPX, die sich auch ihren eigenen Begriff von Gehorsam gebastelt hat.
Dienstag, 12. Juni 2007 16:52
Athanasius: Die Schwestern
sollten zur Römisch-Katholischen Tradition wechseln, und zwar unabhängig. Z.B. Priesterbruderschaft St. Pius X.

Dort wird man dann nicht mehr von modernistischen Strukturen zum Dichtmachen und zum Aufgeben der Nachfolge Christi gezwungen, sondern unterstützt. Es würden auch gerne junge Mädchen eintreten aus den traditionskatholischen Familien, Mädchen und Frauen die heute noch fern bleiben wegen des Novus Ordo-Charakters.

Die guten Schwestern sollten sich das vielleicht mal überlegen. Dass es eine Alternative gibt. Für authentische Römisch-Katholisches Klosterleben. Heute notwendigerweise ausserhalb des Zwanges der oft praktisch modernistischen Ortsbischöfe und des allzuoft seit dem II. Vatikanum für Liberalismus und Antiklerikalismus instrumentalisierten Vatikanischen Bürokratie-Apparates.

Dann könnten die Schwestern auch wieder leben wie die Karmelitinnen es seit jeher gemacht haben. Ohne falsches „aggiornamento“ in Mai-1968-Revolution, sondern nach der römischen und deutschen, vor allem katholischen Weise.

Oremus pro eis.
Dienstag, 12. Juni 2007 16:23
santo domingo 2: @ Horst Metzker
Sieht man genau hin, so findet man sogar acht Artikel zum Thema.
Danke für den Hinweis!
Dienstag, 12. Juni 2007 16:19
Horst Metzker: Im übrigen,
gab es diesen Artikel schon einmal.
Dienstag, 12. Juni 2007 16:10
Jasmina: an nonnobisdomine
Ihr Wunsch ist erfüllt!
Das ging ja flott.

LG Jasmina
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