Vatikan. Am Montag abend eröffnete Papst Benedikt XVI. in der Lateranbasilika die römische
Diözesantagung „Jesus ist der Herr. Erziehung zum Glauben, zur Nachfolge, zum Zeugnis“. Dabei erklärte
er, daß sich die Erziehung in einer Notsituation befinde: „In einer Gesellschaft, die allzu oft dem Relativismus
Glauben schenkt, ja in welcher der Relativismus zum Dogma wird, fehlt mit der Zeit das Licht der Wahrheit.“
In diesem Kontext müsse die Rede von Wahrheit als gefährlich angesehen werden, denn das wäre autoritär.
Drohungen wirken
Italien. Die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz ‘Avvenire’ will angesichts
der erneuten Morddrohungen gegen Erzbischof Angelo Bagnasco (64) von Genua seine Strategie ändern. Sie
lautet: „Schweigen, um nicht noch mehr Gewalt zu schüren.“ Mons. Bagnasco ist im Kreuzfeuer von Homo-Drohungen,
weil er die Ehe gegen eine gesetzliche Gleichstellung mit wilden Verbindungen und Homo-Paarungen verteidigt.
‘Avvenire’ will seine Berichterstattung künftig in einem „trockenen Ton“ halten. Auch das Generalsekretariat
der Bischofskonferenz will auf erneute Solidaritätsbekundungen mit Mons. Bagnasco verzichten. Man wünsche,
weitere Drohungen zu vermeiden.
Vatikan ehrt Kinderfeind
USA. Gestern Dienstag verlieh der UN-Botschafter
beim Heiligen Stuhl, Erzbischof Celestino Migliore (54), der Präsidentin der 61. UN-Generalversammlung,
Frau Haja Rasched Al Chalifa (54), in New York eine Auszeichnung. Die Auszeichnung stammt von der Stifung
‘Path to Peace’, deren Präsident Erzbischof Migliore ist. Frau Haja fördert die Kinderverhütung und
die Tötung ungeborener Menschen.
Abt mißachtet Vorschriften
Österreich. Am 1. Juni firmte Abt Martin
Felhofer in der Skandalpfarre St. Franziskus im oberösterreichischen Wels. Der Abt steht dem liberalen
Prämonstratenser-Stift Schlägl im Norden von Oberösterreich vor. Er konsekrierte – wie in der Pfarre
seit Jahren üblich – in Tongefäßen, deren Verwendung für die Messe ausdrücklich verboten ist. Der
Linzer Bischof Ludwig Schwarz, der selber schon mit den Tontöpfen zelebriert hat, schritt nicht ein.
„Die spektakuläre neue Quelle belegt jetzt, daß das Heilige Offizium nach
der Veröffentlichung der Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ nicht nur nicht auf einen Beschwichtigungskurs
einschwenkte, sondern erwog, die bilaterale kirchenpolitische Konfrontation zu internationalisieren und
der »antichristlichen Bewegung« des Nationalsozialismus mit einer großangelegten Offensive des Weltkatholizismus
entgegenzutreten: Unter der Leitung von Nuntien, Delegaten und Bischöfen sollten in großem Stil Kurse
und Kongresse veranstaltet und Artikel publiziert werden, um über die »nazistischen Theorien« – zu
denen auch der Antisemitismus zählte – »aufzuklären und sie zurückzuweisen. Auch sollen konkrete Fakten
dargelegt werden, um auf praktische Weise zu zeigen, zu welch furchtbaren Konsequenzen die Anwendung dieser
Theorien für das individuelle wie gesellschaftliche Leben führt.« Verwirklicht wurde dieser »Aktionsplan«
nicht. Denn Rom machte seine Entscheidung vom Einverständnis der deutschen Katholiken abhängig. Ausschlaggebend
sollte wiederum das Votum von Kardinal Faulhaber sein. Kardinal Bertram wurde in diese Initiative zu keinem
Zeitpunkt auch nur nachrichtlich eingebunden.“
Dr. Karl-Joseph Hummel – Direktor der Forschungsstelle
der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn – in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 31. März.
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25 Lesermeinungen
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Defensor Fidei: @ Gunsenum Defensor Fidei: @ Gunsenum Ja Bruder in Christo, Gunsenum, und Christus selbst
hatte auch noch die als seiner Lehre konträr bezeichnet, die da in weichlichen Kleidern liefen und an
den Höfen der Könige zu finden seien. Hatte Christus aber Glück gehabt, dass er nicht einem selbsternannten
Defensor der Gläubigen über den Weg lief, der ihm Respektlosigkeit vorgeworfen hätte; in den schlechten
Klamotten, in denen er da predigte.
@ Kurt K. Schauen Sie sich mal den grandiosen Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ an… ein schöner
Unterhaltungsfilm mit AHA-Erlebnis am Ende. Jetzt sagen Sie mir bitte nicht, dass Sie ernsthaft einen
nett gemachten Spielfilm als Kronzeugen für die Verwendung von Tongefäßen anführen wollen! Letztendlich
ist es aber auch ziemlich egal, welchen Kelchtyp Christus verwendet hat. Darum geht es nicht. Fragen Sie
sich stattdessen lieber mal, warum wir diese reichlich geschmückten Kelche benutzen. Wir benutzen diese
Gefäße, weil für das Heilige nur das Beste gut genug ist. Jeder normal denkende Mensch verspürt dieses
Bedürfnis. Wenn Sie diese Frage für sich beantwortet haben, dann beantworten Sie mir bitte die Frage,
warum Menschen das dringende Bedürfnis verspüren sollten, die Kostbarkeiten in den Schrank zu sperren
und stattdessen Tongefäße verwenden zu wollen. Historische Gründe werden da doch nur vorgeschoben.
Die Ursachen liegen regelmäßig viel tiefer und heißen Häresie oder einfach „nur“ Respektlosigkeit.
Genauso wie mir niemand glaubhaft vermitteln kann, dass er sich aus Gründen der Ehrfurcht bewusst gegen
die Mundkommunion und für die Hand- und Stehkommunion entscheidet.
@ Kurt K. Da muss Indi (wie ihn seine Fans nennen) den heiligen Gral zwischen einem Haufen Trinkgefäße
herausfinden. Indi denkt nach, denkt nach, denkt nach – heureka! – der Becher eines Zimmermanns! Nimmt
den Hölzernen Becher. Geschafft. Und das war bekanntlich Unsinn, da in der Legende (von der auch der
Indiana Jones Film ausgeht) das Blut von Joseph von Arimathäa aufgefangen wurde. Joseph von Arimathäa
war kein Zimmermann, sondern ein reicher Jude, der offenbar sogar dem Sanhedrin angehört hat. Man sollte
solchen Infos in Filmen grundsätzlich kritisch gegenüberstehen. Zudem ist das alte Argument „im Abendmahlssaal
hat Jesus…“ sowie fragwürdig. Zunächst einmal beging Jesus mit seinen Jüngern nicht irgendein Essen,
sondern das Pascha-Mahl. Dafür begaben sie sich extra in ein Gebäude, während sonst ganz offensichtlich
meist im Freien gespeist wurde. Eine besondere Ausgestaltung des Mahls kann also angenommen werden. Entscheidender
aber ist, dass es ein Unterschied ist, was Christus machte, und was wir heute machen, wenn wir dem gedenken.
Das Blut Christi in einem billigen Gefäß aufzubewahren entspricht nicht dem Wert, den die Kirche diesem
beimisst. Eine angemessene Umfassung der hl. Gestalten ist eine Pflicht, die sich aus dem Glauben ergibt.
Der Herr dagegen hätte den Kelch anschließend auch auf den Boden ausschütten können etc…wer sollte
es ihm wehren? Heißt das, dass wir das auch tun dürften?
Gunssenum Es ist aber auch ein wirkliches Ärgernis, daß dieser freche Abt Ab welchem Grad ist denn nun
ein Abt, der ja durch seine Weihe einem Bischof gleichgestellt ist, als „frech“ zu bezeichnen? Gibt es
dazu allgemeine Kriterien, dies haarscharf festzustellen: Das war aber mal ein wirklich frecher Abt…
Das ist mir völlig neu. Ich habe noch nie einen frechen Abt erlebt. Vielleicht gibt es zu wenig davon…
wäre das nicht wunderbar: eine Welt voll frecher Äbte. Damit könnte die neue Weltordnung herbeigeführt
werden.
#21 Linzer Torte 15:51:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
1 + 1 = 3 man wird ja wohl mal rechnen duerfen: 1 x Generalvikar Lederhilger aus der Abtei Schlägl 1
x Abt Felhofer aus der Abtei Schlägl und da rechnet man zusammen: wie gerne hat der Abt diese Gefälligkeit
für den Dritten übernommen. Der wird sich zu gegebener Zeit in bewährter Weise erkenntlich zeigen und
das Kloster weiter födern. „Wie’s innen aussieht, geht niemanden etwas an.“ Doch: Den Abt als „liberal“
zu bezeichnen ist ja wohl etwas stark geschmeichelt!
@ sozkath Naja, ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht, denn unser Papst Benedikt ist nun mal ein
Freund der Alten Liturgie. Ja, aber er ist kein Freund der Praxis, Gottesdienste gegen den Willen der
kirchlichen Autorität zu feiern. Ganz egal, ob Römischer Ritus nach den Büchern von 1570, 1962 oder
1970.
@ TYP Naja, ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht, denn unser Papst Benedikt ist nun mal ein Freund
der Alten Liturgie. Ich kann mir vorstellen das es bei der FSSPX Menschen dem Papst konträr gegenüber
stehen, aber der Großteil ist es nicht. In der sogenannten Amtskirche stehen wahrscheinlich viel mehr
Menschen prozentual dem Papst kritisch bis konträr gegenüber, besonders in Moral und Liturgiefragen.
Am Ende des Pontifikat von Papst B16 gehört vielleicht (hoffentlich) die uneingeschränkte Freigabe der
Alten Messe dazu.
@ sozialkatholisch Ist das Beten für den Papst in jeder FSSPX Messe gegen Rom? Die Gültigkeit der FSSPX
Messen zweifele ich persönlich nicht an. Da die Intention der FSSPX ja nicht die Einheit mit dem Papst,
sondern die persönliche Willkür gegenüber dem Papst ist, ist die Erwähnung im Hochgebet durchaus ein
Ausdruck einer antipäpstlichen Grundhaltung. Insofern will die FSSPX ihre Messen gar nicht in Einheit
mit der Kirche feiern. Wollte sie das, würde sie es ja nicht gegen den Willen der kirchlichen Autoritäten
tun. An der Gültigkeit der FSSPX-Messen kann also mit gutem Grund gezweifelt werden: Es geht nicht um
eine Feier in Einheit mit der ganzen Kirche, sondern GEGEN diese.
@kurt k u.a. An alle historisch bewanderten Superexperten zum rituellen jüdischen Paschamahl ca. 30 n.Chr…,
Herrn Prof Dr. Jones jr. eingeschlossen: Ihre Argumentation ist völlig unhistorisch und lebt aus faktenwidrigen
Vorurteilen. Tongefäße galten wegen ihrer relativen Grobporigkeit als rituell unrein, zulässig waren
nur Gefäße aus Edelmetall, geschliffenen (Halbedel-)Steinen o.ä. Dem entsprechende, bei rituellen Mahlfeiern
genutzte Becher und Schalen sind historisch gut dokumentiert und vereinzelt bis heute erhalten geblieben;
sie waren zu Ihrer Zeit ausgesprochen wertvoll. Dass der Herr beim letzten Abendmahl ein nichtkoscheres
Gefäß benutzt haben könnte, ist daher aus jüdischer und christlicher Sicht abwegig. Er trat in der
Karwoche bekanntlich auch nicht als „armer Zimmermann“ auf, vgl. Palmsonntag. Das mir bestens bekannte,
das Christentum lächerlich machende – zugegebenmaßen höchst unterhaltsame – Machwerk des Herrn Spielberg
hat an dieser Stelle eine (unbeabsichtigt?) antichristliche Pointe.
@ No Comment Man kann auch einige NOM Messen anzweifeln, besonders wenn die Materialien die zur Eucharistie
gehören mut/boswillig nicht den Vorschriften Roms entsprechen. Ist das Beten für den Papst in jeder
FSSPX Messe gegen Rom? Die Gültigkeit der FSSPX Messen zweifele ich persönlich nicht an.
@Typ: Man kann durchaus anzweifeln, ob die Messe der SSPX gültig ist. Denn sie wird ja gegen die Kirche
zelebriert, als Propagandainstrument für eine Gegenkirche.
@ Kurt Dem Film Indianer Jones sollte man theologisch nicht so viel Beachtung schenken sondern ihn in
erster Linie als modernes Märchen sehen. Da Jesus auch reiche Jünger wie zum Beispiel den Lazarus hatte
muss beim letzten Abendmahl nicht alles spärlich und ärmlich gewesen sein. Bei der Eucharistiefeier
sollten die Geräte alle schön und aus kostbaren Materialien sein um zugegndem, königlichen Gottessohn
die nötige Ehre zu erweisen und um den Gläubigen die Kostbarkeit der hl. Eucharistie zu verdeutlichen.
@ Difensor Fidei Schauen Sie sich mal den grandiosen Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ an…
ein schöner Unterhaltungsfilm mit AHA-Erlebnis am Ende. Da muss Indi (wie ihn seine Fans nennen) den
heiligen Gral zwischen einem Haufen Trinkgefäße herausfinden. Indi denkt nach, denkt nach, denkt nach –
heureka! – der Becher eines Zimmermanns! Nimmt den Hölzernen Becher. Geschafft.
Derr Streit des Paulus mit den Goldschmieden gott sei dank hatte jesus fürs letzte abendmahl ja seien
eigenen goldschmied, damit genug kelche und patenen bereit waren … nicht auszudenken, hätte er ganz
normale becher verwendet Es ist ganz großartig wei sich doch die heilige Mutter Kirche darum müht, dass
die eucharistischen Gaben nicht unwüdig präsentiert werden. Damit hat Paulus schon begonnen beim seinem
Streit mit den Goldschmieden in Ephesus. Goethe hat ja auch noch das Gedicht „Groß ist die Diana der
Epheser“ nachgeliefert in dieser Sache nachgeliefert. Mit dem Auftritt des Paulus konnte die Mission als
gesichert gelten, weil sich plötzlich die Auftragsbücher der Goldschmiede füllten, Kelche und Patenen
zu fertigen. Die Nachfrage florierte. Da war wenigstens schon ein Berufsstand unter der Haube der Mutter
Kirche, Philosophen, Theologen, Sattelmacher, Fischer und Soldaten sollten dann noch folgen. Aber zuerst
waren die Goldschmiede dran. Man sieht wie kulturgeschichtlich bedeutsam die Bemühungen sind, nur goldene
Gefäße für Abendmahlsbrot und -wein zu verwenden. Das kann Jesus doch nicht völlig anders gehandhabt
haben…oder vielleicht doch?
Verboten Er konsekrierte – wie in der Pfarre seit Jahren üblich – in Tongefäßen, deren Verwendung für
die Messe ausdrücklich verboten ist. Verboten, aber gültig. Also im Grunde genau dasselbe wie das Prinzip
bei Pius-Messen, Pius-Weihen und dergleichen mehr. Wenn’s hier recht ist, ist es auch dort recht!
@ Gunsenum Ein Hoch auf das Wächteramt der Piusbrüder! Dafür braucht es die gar nicht erst die Piusbruderschaft.
Rom selber hat ganz klare Vorschriften bezüglich der Eucharistie erlassen. In der INSTRUKTION Redemptionis
sacramentum heißt es ausdrücklich: „Die sakralen Gefäße, die zur Aufnahme des Leibes und Blutes des
Herrn bestimmt sind, müssen streng gemäß der Norm der Tradition und der liturgischen Bücher hergestellt
werden. […] Es wird jedoch streng erfordert, daß diese Materialien gemäß dem allgemeinen Empfinden
des jeweiligen Gebietes wirklich edel sind, so daß durch ihre Verwendung dem Herrn Ehre erwiesen und
gegenüber den Gläubigen jede Gefahr vermieden wird, die Lehre über die wirkliche Gegenwart Christi
in den eucharistischen Gestalten abzuschwächen. Daher ist jedweder Brauch zu verwerfen, zur Meßfeier
gewöhnliche Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität, Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache
Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen leicht zerbrechlichen Materialien zu verwenden.“
Es ist aber auch ein wirkliches Ärgernis, daß dieser freche Abt, nicht wie unser Herr Jesus Christus
das Heilige Opfer mit einem prachtvoll-glorwürdigen, barocken, mit Gold und Edelsteinen besetzten Meßkelch
feiert. Sie haben entweder gar nichts verstanden oder es geht Ihnen lediglich darum, Ihrer Respektlosigkeit
oder Ihrem Unglauben einen historischen Anstrich zu geben.
unwürdige Eucharistie!!!!! Es ist aber auch ein wirkliches Ärgernis, daß dieser freche Abt, nicht wie
unser Herr Jesus Christus das Heilige Opfer mit einem prachtvoll-glorwürdigen, barocken, mit Gold und
Edelsteinen besetzten Meßkelch feiert. Ich glaube ja, es war dieser Kelch hier:www.bistum-eichstaett.de/…ng/raum11/seite4.htm
Was erlaubt sich dieser Mensch? Nicht mal Manipel, wie sie Christus einst im Saale trug, sind zu sehen.
Wie unwürdig. Ist die Eucharistie überhaupt gültig wegen dieses gräßlichen Verstoßes geegn die Ästhetik.
Ein Hoch auf das Wächteramt der Piusbrüder! tätääätätääätätääää!
#6 thaumaturgos 10:34:14 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@stimme der vernunft das ist wahr, der fellay wird zu der wesentlichen frage der tradition eine eigene
historikerkommision berufen, natürlich ganz im sinne der tradition und ohne jurisdiktion … er hat ja
auch keine lol und die findet dann heraus was zu glauben ist in dieser frage, die ja stantis et cadentis
ecclesia ist ooops … jetzt is mit vater luther reingerutscht jedenfalls, die schwören nur die wahrheit
zu erforschen und das auch nur wahrheitsgemäss, …
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 5, 17-19 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen,
um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch
nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines
von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste
sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
#4 Nachtlaterne 09:50:40 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Pfarrer Rainer Stuhlmann EKD Beauftragter aus dem internet: Am 16.1.1997 strahlte das ZDF in Auftrag und
Verantwortung der EKD-Rundfunkarbeit einen „Gottesdienst“ im Sinne der Homosexuellenlobby aus. Der „Prediger“,
das rheinische Kirchenleitungsmitglied Dr. Rainer Stuhlmann, der zugleich der wichtigste Verfasser des
Papiers von 1996 ist, stellte hier u.a. die Suggestivfrage: „Ist vielleicht unsere Angst die geheime Brille,
mit der wir ein Verbot gleichgeschlechtlicher Liebe in die Bibel hineinlesen?“ Das ist das klassische
„Homophobieargument“, das im Zusammenhang auch emotional vorbereitet wird, wenn Stuhlmann eine Art negativer
„Bekehrungs¬geschichte“ erzählt: Er selbst sei „beschämt“ worden, als er aus dem „Wortlaut der Bibel“
begriffen habe, dass diese nichts gegen homosexuelle Beziehungen habe. Dann habe er sich gefragt: „Wie
kommt es, dass Menschen gegen den Wortlaut der Bibel diese Verbote in sie hineinlesen?“ Es folgt das Homophobieargument,
das die Antwort suggeriert – und die Regieanweisung für den Kameramann: „Die aufgeschlagene Bibel zeigen“.
@thaumaturgos Na klar, Jesus hatte viele reiche Gönner, die haben ihm einen goldenen Kelch, Patenen,
Spitzenkleidchen und barocke Bassgeigen-Kaseln für das letzte Abendmahl spendiert. Leider streiten sich
die Tradi-Historiker noch, wer ihm das Röckchen hochgehalten hat bei den Einsetzungsworten, Johannes
oder Petrus.
#2 thaumaturgos 09:13:26 | Mittwoch, 13. Juni 2007
… schon mit den Tontöpfen zelebriert hat gott sei dank hatte jesus fürs letzte abendmahl ja seien
eigenen goldschmied, damit genug kelche und patenen bereit waren … nicht auszudenken, hätte er ganz
normale becher verwendet ich bin immer froh, dass der liebe gott so gut auf diie tradis hört
Hauptsache ein Dogma Ist ja klar: in der sogenannten Notsituation der Erziehung kann nur noch ein Dogma
zu einem Ausweg verhelfen, selbst wenn es das Dogma des Relativismus ist. Hauptsache ein Dogma. Das hat
was?