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Mittwoch, 13. Juni 2007 11:48
„Für Schwule und Lesben“
Es ist an der Zeit, daß der Bischof von Aachen erlaubt, in der großen Propsteikirche Sankt Adalbert im Aachener Zentrum ein levitiertes Hochamt zu singen. Als Sühne.
Homos verhöhnen gerne die Kirche. Im Bild eine sogenannte Halloween-Party in den USA am Vorabend von Allerheiligen im Jahr 2006
Homos verhöhnen gerne die Kirche. Im Bild eine sogenannte Halloween-Party in den USA am Vorabend von Allerheiligen im Jahr 2006
(kreuz.net) In der Diözese Aachen sind nur Alte Messen ein Problem. Dagegen hat der dortige Bischof, Mons. Heinrich Mussinghoff, offenbar keine Schwierigkeiten, homoideologisch verbrämte Gottesdiensten zu erlauben.

Gegenwärtig propagiert die Webseite des Bistums Aachen einen angeblichen „Katholischen Gottesdienst“ der sogenannten Queergemeinde Aachen. Der Anlaß wird mit der Pfarrei Sankt Adalbert in der gleichnamigen katholischen Propsteikirche abgehalten.

Die große Propsteikirche befindet sich auf dem Felsen über dem Kaiserplatz im Zentrum von Aachen.

Der sogenannte Gottesdienst findet am 17. Juni um 18.00 Uhr statt.

Eingeladen sind „Schwule und Lesben, ihre Freundinnen und Freunde, Christen und andere Interessierte“.

Das Bistum Aachen propagiert den Homo-Gottesdienst
Das Bistum Aachen propagiert den Homo-Gottesdienst
Anschließend ist ein Umtrunk mit Begegnung geplant.

Der Ansprechpartner der Veranstalter ist der offizielle Homo-Pfarrer der Diözese Aachen, Hw. Christoph Simonsen.

Bereits im August 2003 berichtete das deutsche Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die glaubens- und sittenfeindlichen Aktivitäten von Pfarrer Simonsen.

Trotz der massiven „Angriffe des Papstes“ gegen Homo-Partnerschaften wollten katholische Pfarrer „überall in der Bundesrepublik“ daran festhalten, gleichgeschlechtliche Paare in ihren Kirchen zu segnen – wußte der ‘Spiegel’ damals:

„In Mönchengladbach praktiziert der katholische Pfarrer Christoph Simonsen derartige Gottesdienste ganz offen.“

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2003 habe er in seiner Kirche „Maria Hilf“ bereits fünf „schwul-lesbische Paare“ vor bis zu 300 Kirchgängern gesegnet:

„Während des klassischen Wortgottesdienstes mit Gebeten und Bibellesung sitzt das Paar in der ersten Kirchenbank und kommt dann zum Segen nach vorn.“

Hw. Simonsen sei von Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen als „Beauftragter für die seelsorgliche Begleitung homosexueller Menschen“ eingesetzt.

Nach Angaben des ‘Spiegels’ informierte der Geistliche auch den Aachener Priesterrat über seine Arbeit. Dabei erklärt er, daß die „Stärkung eingegangener gleichgeschlechtlicher Partnerschaften“ durch seinen Segen „eine befreiende Kraft“ besitze.

© Titelbild: Wanda Wisdom, Creative Commons
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1…33 von 288 Lesermeinungen:
Donnerstag, 5. Juli 2007 17:25
wieso ärgern sich hier leute darüber, das homos in die kirche gehen dort beten und sich segnen lassen?

ist es nicht ziel aller hier die vermeindlich blasfemischen homos auf den rechten weg zu führen?

manchen kann mans wohl nieh recht machen oder?
Dienstag, 19. Juni 2007 03:51
Breathless: Lächerlich
Warum also Positives schlecht reden und mit völlig unpassenden Bildern und Untertiteln einen falschen Eindruck zu vermitteln versuchen?

Welch wundervoller Satz. Ich such mir jetzt auch Bilder von Heten zusammen die anstößigen Unfug machen, danach bau ich mir auch gleich eine Internetseite und fang an auf euch zu hetzen
Montag, 18. Juni 2007 19:11
Warum also Positives schlecht reden und mit völlig unpassenden Bildern und Untertiteln einen falschen Eindruck zu vermitteln versuchen?

…weil dies nun mal die Handschrift der Propaganda ist!
Sonntag, 17. Juni 2007 18:41
Gerhard: – nicht nur ein „sogenannter“ Gottesdienst!
Gerade jetzt findet der Gottesdienst in Aachen statt, zu dem „Schwule und Lesben, ihre Freundinnen und Freunde, Christen und andere Interessierte“ eingeladen sind.
Ich freue mich, dass kreuz.net darüber berichtet, dass dieser Gottesdienst heute stattfinden darf. (Die Anmaßung, von einem „sogenannten“ Gottesdienst zu sprechen, gehört bei kreuz.net leider dazu!)
Aber was soll das Bild, das als Untermalung dazugegeben wurde? Schwule und Lesben, die „die Kirche verhöhnen“, werden diesen Gottesdienst sicher nicht besuchen! Sie haben mit der Kirche und mit solchen Christen, die den erwähnten Gottesdienst besuchen, ganz sicher nichts gemeinsam. Warum also Positives schlecht reden und mit völlig unpassenden Bildern und Untertiteln einen falschen Eindruck zu vermitteln versuchen?
Samstag, 16. Juni 2007 02:18
Charlotte Bongartz †: Homosexuelle gab es, gibt es und wird es immer geben
Sie sind gleichen Wertes, wie jeder andere Mensch auch.
Religionen und sonstige Ideologien können daran nichts ändern. Zwar können sie- wie hier- versuchen, schlechte Stimmung gegen Homosexuelle zu machen, um unter anderem von ihren Sünden abzulenken, aber das ist nur ideologisches (menschengemachtes) Getöse. Letztlich überführen sich die versammelten Hetzbubis- und Mädels hier nur ihres schlechten Charakters. Wenn es Gott gibt, bekommt er das mit und denkt sich seinen Teil.
Samstag, 16. Juni 2007 00:47
GerdEric: @litterae sunt divitiae
In der Volksschule wurde nur drüber weggelesen, denn auch die Lehrer waren (und sind auch heute) nicht dafür gebildet.
Dass die Töchter geopfert werden sollten macht uns Probleme, doch soll damit die Wertstellung der Gastfreundschaft deutlich gemacht werden,
ähnlich hoch wird die Gastfreundschaft in Albanien geschätzt. In Albanien wurden wärend der Besetzung des Balkans durch Nazideutschland nur zwei Juden von den Deutschen getötet, weil sie sich den Partisanen angeschlossen hatten…
Albanien war das einzige Land dort, das nach dem Krieg mehr Juden hatte als zuvor, und die Albaner sind Muslime.
Samstag, 16. Juni 2007 00:33
litterae sunt divitiae: @Sentinel und GerdEric
Also, in der Version, die ich habe, schlägt Lot dem Pöbel vor, statt der Gäste doch seine zwei jungfräulichen Töchter zu nehmen. Aber der Pöbel willigt ja nicht ein, sondern setzt Lot zuerst „arg zu“ (ob damit wohl gemeint ist, dass sie ihn vergewaltigten?), versucht dann das Haus zu stürmen.

Lots Frau hingegen erstarrt doch zur Salzsäule, weil sie zurückblickt.

Wenn ich die Geschichte jetzt nochmal lese, muss ich ehrlich sagen, dass ich gar nicht verstehen kann, wie wir als Kinder sowas schon in der Grundschule oder im Kommunionsunterricht lesen konnten. Für pädagogisch wertvoll halte ich die Geschichte jdenfalls nicht…
Samstag, 16. Juni 2007 00:12
GerdEric: @Sentinel
Sentinel: In Sodom war es die Frau des Hausherren, die sich dem Pöbel opferte, damit die Gäste mit dem Hausherren speisen konnten und nicht herausgegeben mußte.

Aus welcher Ausgabe zitieren Sie (und vielleicht lesen Sie zuvor nochmals nach…)?
Samstag, 16. Juni 2007 00:11
Rosenkranzsoldat: Sentinel:
Dass der Koran im Suff entstanden ist ist eine hochinteressante These:
Sie sollten diese hier posten:http://www.muslim-markt.de/
(Am besten mit Klarnamen Adresse und Tel.Nr)
Samstag, 16. Juni 2007 00:07
Sentinel: @GerdEric
In Sodom war es die Frau des Hausherren, die sich dem Pöbel opferte, damit die Gäste mit dem Hausherren speisen konnten und nicht herausgegeben mußte.

Wenn schon würde ich richtig zitieren und mir nicht einfach etwas zusammenschreiben, daß so nicht in der Bibel steht.

Dem redigiertesten und verfälschtesten Buch der Welt.

Man hat NICHT alle Evangelien angenommen, sondern nur jene ausgewählt, die der damaligen Politik am nächsten kamen.

Zudem ist Mohammeds Koran nicht vom Himmel gefallen, sondern im Suff entstanden – so weit unterscheidet er sich schon von der Bibel – aber Phantasie sind beide Werke wirklich teilweise – auch wenn dies niemand zugeben wird.
Freitag, 15. Juni 2007 23:31
GerdEric: @litterae sunt divitiae & @Sentinel
@litterae sunt divitiae

Über Sodom wird nicht die Homosexualität beklagt, sondern die Erniedrigung, denn das „Volk“ von Sodom forderte die Herausgabe der Männer zum Verkehr, es war keine freundliche Einladung.

@Sentinel

Sie werden hier wohl kaum einen Artikel von mir finden, in dem ich G’TT den HERRN leugne, dass ich eine andere Auffassung habe, das mache ich jedoch deutlich.
Freitag, 15. Juni 2007 21:13
LambdaNews †: Die Zuneigung einer Frau – GENAU!
Das finden doch Lesben in ihren Beziehungen!
Freitag, 15. Juni 2007 21:03
Kurt K.: @ durchfuxt
Aber sicher will ich ein Kind! Mindestens. Nur die gottlosen Weiber versauen einem diesen Gottes-Dienst immer, indem sie HEIMLICH die Pille nehmen. Dann versucht Mann es ständig, es will aber nichts dabei herauskommen. Dabei gehen die Weibsbilder bis zur völligen Erschöpfung des Mannes. FURCHTBAR sag ich ihnen. Mann kommt sich dabei immer ganz ausgesaugt… äh… ausgeLAUGT mein ich, vor.
Freitag, 15. Juni 2007 21:01
Zahnfee: durchfuxt
Irgendwie muss ich das mit dem Kinderwunsch bei Kurt überlesen haben… ich denke er will einfach nur Sex. Aus purer Lust. Ganz ohne Zeugungsgedanken.

Aber vielleicht klärt er uns ja noch auf, was er damit genau meinte.
Freitag, 15. Juni 2007 20:57
durchfuxt: @ Kurt K.
Sie sollten nicht so voreilig sein, so eine Besamung will wohl überlegt sein. Immerhin könnte sich das im besten Falle auf Ihr ganzes Leben auswirken. Ach ja, schön zu hören, dass Sie sich ein Kind wünschen. Das tut so gut, wenn mann hier immer nur von Kinderabtreibern und Analfixierten lesen muss.
Freitag, 15. Juni 2007 20:50
Kurt K.: @ durchfuxt
Außerdem ginge es ihnen besser, sobald sie die Liebe und Zuneigung einer Frau spürten. Denn im Geheimen wünscht sich das jeder Schwule!

Nicht nur jeder Schwule. Im Moment würde ich mich über die Liebe und Zuneigung einer Frau auch freuen – mir ist nämlich langweilig. Und Sex vertreibt diese Langeweile so angenehm. Angenehmer jedenfalls als Fernsehn oder +net schreiben.
Freitag, 15. Juni 2007 20:44
durchfuxt: @ nonnobisdomine
Deshalb brauchen wir ja auch dringend wieder die alte Messfeier, zum Segen und zur Hilfe für die Sünder, also für uns Alle. Ja, Buße und Messbesuch würde den armen, halben Männern, den Homos helfen. Außerdem ginge es ihnen besser, sobald sie die Liebe und Zuneigung einer Frau spürten. Denn im Geheimen wünscht sich das jeder Schwule!
Freitag, 15. Juni 2007 20:25
nonnobisdomine: Antworten
Ad Juergen:
Danke.

Ad durchfuxt:
Dann müssen die homosexuellen Schreiberlinge und die hier für Unruhe sorgenden Homo-Lobbyisten etc. eben lernen, auch der lateinischen Sprache mächtig zu werden.

Es gibt halt einige Dinge unserer Hl. Kirche, die sich nur durch den ursprünglichen Wortlaut vermitteln lassen.

Ich will jetzt keine Diskussion entfachen, aber so was gibt es mittlerweile in einer ganz aktuellen Diskussion bzgl. „pro multis“.

Und dann kommen ja sofort die Verfälscher auf den Plan, wenn man etwas falsch Übersetztes hier postet.
Freitag, 15. Juni 2007 20:21
durchfuxt: @ nonnobisdomine
Ich glaube, mit Latein überforderst du die dummen sodomistischen Kleingeister.
Freitag, 15. Juni 2007 20:14
juergen: @nonn.
Das hat wohl kaum einer bestritten, denn das ist ja gerade der Vorwurf der „Zweifler“.
Freitag, 15. Juni 2007 20:14
LambdaNews †: Warum kratzen sich da manche
ständig an Stellen, wo es sie nicht juckt, und meinen, ihre Homophobie sei doch Rüge!
Wenn sie sich ihrer „liebevollen Zurechtweisung“ so sicher sind, dann könnten sie doch zu dieser obskuren Interpretation von Homophobie stehen? Aber nein, sie möchten öffentlich als Retter gesehen werden – sind tatsächlich aber nichts anderes als HOMOPHOBE!
Freitag, 15. Juni 2007 20:10
nonnobisdomine: Nachhilfe für alle die sich hier als Zweifler geben:
Si quis autem libros ipsos integros cum omnibus suis partibus, prout in Ecclesia catholica legi consueverunt et in veteri vulgata latina editione habentur, pro sacris et canonicis non susceperit, et traditiones praedictas sciens et prudens contempserit: anathema sit.

Aus: De Canonicis Scripturis Decretum ex Concilio Tridentino Sessione Quarta.
Freitag, 15. Juni 2007 19:55
juergen: es fehlt ein Wort – sorry
Ich schrieb: „ich bestreite auch nicht, daß die Kirche jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat,“

Richtig muß es heißen: „ich bestreite auch nicht, daß die Kirche NICHT jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat,“
Freitag, 15. Juni 2007 19:53
nonnobisdomine: Homosexuell auslebende Menschen
sind in der Tat auf ihr perverses Treiben und ihre abnormale Sexualität hinzuweisen.

Mehr dazu ist nicht zu saagen.

Jeder homosexuell-Veranlagte ist zur Keuschheit berufen und hat seinen abartigen Trieb nicht auszuleben.

Natürlich kann er das tun, aber er hat das dann vor Gott zu verantworten.

Und als öffentlich-bekennender, auslebender Homosexueller darf er nicht zur Hl. Eucharistie zugelassen werden. Es gibt halt kein „Gießkannenprinzip“.

Es sei denn, der bekennend-verstockte Sünder geht zu Breitenbach & co. – Da werden ja alle „bedient“.
Freitag, 15. Juni 2007 19:41
Rudolfus: @Sentinel / Die Bibel
Sie bestreiten also nicht, daß wir es mit der Bibel mit einem redigierten, stark gekürztem und vereinfachten und von Menschen verfälschten Werk zu tun haben?
Um etwas zu fälschen, muß es einmal ein Original geben.
Das einzige Original der Bibel ist aber jene Bibel, die die Kirche zusammengestellt hat.

Selbstverständlich wurde die Bibel von Menschen niedergeschrieben und von menschlichen Amtsträgern der hl. Kirche zusammengestellt.

Die Bibel ist nicht „vom Himmel gefallen“, wie dies Mohammed sinngemäß über den Koran sagt (er wäre ihm vom Himmel diktiert worden) oder wie dies auch Mormonengründer John Smith über das Buch Mormon sagt.

Die Bibel ist ein Auswahlprodukt der Kirche.
Freitag, 15. Juni 2007 19:12
juergen: Bibel
Sie bestreiten also nicht, daß wir es mit der Bibel mit einem redigierten, stark gekürztem und vereinfachten und von Menschen verfälschten Werk zu tun haben?
Was Rudolf sagt, kann ich nicht sagen, ich bestreite es in der Form, wie es hier dargestellt wird.

Ich bestreite nicht, daß Menschen die Bibel niedergeschrieben haben; ich bestreite auch nicht, daß die Kirche jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat, und ich bestreite auch nicht, daß es an manchen (unwesentlichen) Stellen in der ein oder anderen Handschrift mal einen Fehler beim Abschreiben gegeben hat. Die Quellenlage ist aber so gut, daß man sehr sicher sagen kann, wie der „Urtext“ lautet.

Generell ist die Bibel aber gleichsam „Gottes Wort in Menschen Wort“ – wenn man es so ausdrücken will.
Sie ist jedenfalls nicht eine Verbalinspiration, wie es manche evangelische Kreise zurückgehend auf das „sola scriptura“ Prinzip des Doktor Martiunus behaupten.
Freitag, 15. Juni 2007 18:53
Sentinel: @Rudolfus
Sie bestreiten also nicht, daß wir es mit der Bibel mit einem redigierten, stark gekürztem und vereinfachten und von Menschen verfälschten Werk zu tun haben?
Freitag, 15. Juni 2007 18:49
Rudolfus: @Sentinel
Nein, ich bleibe selbstverständlich bis in alle Zukunft ein Sohn der römisch-katholischen Kirche.

Die Lehre der Kirche steht in den Katechismen der Kirche.

Die Hl. Schrift ist nur diese, die die Kirche auch zur Hl. Schrift erklärt.

Es gibt nur die rechtgläubige christliche Lehre innerhalb der Kirche.

Irrlehrer gab es immer, auch vor dem sel. Kaiser Konstantin I., genannt der Apostelgleiche, und Irrlehrer gibt es genauso in der Zeit, seitdem die Kirche Christi römische Staatsreligion war.
Freitag, 15. Juni 2007 18:49
20mancro5 †: Ich gehe
auch noch einen Schritt weiter und sage selbst Gott,Teufel und die Hölle sind Erfindungen von Menschen.
Freitag, 15. Juni 2007 18:45
Sentinel: @Rudolfus
Wir waren uns doch schon an anderer Stelle einig, daß die Bibel ein verfälschtes, redigiertes, von Menschen zum Teil umgeschriebenes Werk ist.

Hier jetzt das Gegenteil zu behaupten, legt nur nahe, daß ich hier bei Ihnen mit einem Heuchler zu tun habe!

Dies ist sehr traurig, weil ich der Meinung war, daß sie lernfähig seien. Immerhin bestreiten sie nicht, daß die kanonischen Texte mit Absicht so ausgewählt wurden, wie sie ausgewählt wurden. Womit wir ein Menschenwerk als Bibel vor uns haben und nicht mehr Gottes Wort.

Wenn Gott wirklich wie ein Dieb in der Nacht kommen sollte, werden sie es als letzter erfahren, da sie nuns chon seit 96 h weder mein Postulat zu diesem Thema endlich anerkennt, noch mir einen eindeutigen Beweis GOTTES im HIER und JETZT geliefert haben.
Freitag, 15. Juni 2007 18:40
Rudolfus: @20mancro5
Es wäre dann aber vorteilhaft wenn die Kirche oder die Hl. Schrift mal einen Zeitpunkt mitteilt wann das sein soll.
Aber ich glaube bevor es soweit kommt hat uns unsere Sonne schon vorher vernichtet,so in etwa 4 Mrd Jahren.
Die Verfassung der BRD ist auch ohne Gottes Hilfe zustande gekommen.Sie ist ebenfalss wie die Bibel Menschenwerk.

Gott wollte keinen Zeitpunkt bekanntmachen, und so wird dieser Tag „wie ein Dieb in der Nacht kommen“.

Die ganze Welt und die ganze Schöpfung wird danach neugeschaffen werden.

Auch das BRD-Grundgesetz existiert nur, weil Gott es zuläßt.

Die Bibel ist von Menschen geschrieben, aber sie ist auch ein Gotteswerk, weil sie von Gott stammt und somit Gottes Wort ist.
Freitag, 15. Juni 2007 18:37
VirFortis: macro logisch
wenn man nicht an Gott glaubt und ihn leugnet ist grundsätzlich alles profanes Menschenwerk
Freitag, 15. Juni 2007 18:36
20mancro5 †: @Rudolfus
Das einzige Staatsrecht, das ewig ist, das ist das kommende Gottesreich Jesu Christi, das die Kirche seit ihrer Gründung verkündet, und das aus der Kirche hervorgehen wird.

Es wäre dann aber vorteilhaft wenn die Kirche oder die Hl. Schrift mal einen Zeitpunkt mitteilt wann das sein soll.
Aber ich glaube bevor es soweit kommt hat uns unsere Sonne schon vorher vernichtet,so in etwa 4 Mrd Jahren.
Die Verfassung der BRD ist auch ohne Gottes Hilfe zustande gekommen.Sie ist ebenfalss wie die Bibel Menschenwerk.
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