Kinderabtreibung
Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
Einen besonderen Gedanken möchte ich euch, den Frauen, vorbehalten, die sich für eine Abtreibung entschieden haben. Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Evangelium Vitae“ Nr. 99.
Die Kirche weiß um die vielen Umstände, die eure Entscheidung beeinflußt haben können. Sie bezweifelt nicht, daß es sich in vielen Fällen um eine leidvolle, vielleicht dramatische Entscheidung gehandelt hat.

Die Wunde in eurem Herzen ist wahrscheinlich noch nicht vernarbt. Was geschehen ist, war und bleibt ein tiefes Unrecht. Laßt euch aber nicht von Mutlosigkeit ergreifen. Gebt die Hoffnung nicht auf.

Sucht das Geschehene vielmehr zu verstehen und im Lichte der Wahrheit Gottes auszulegen. Falls ihr es noch nicht getan habt, dann öffnet euch voll Demut und Vertrauen der Reue. Der Vater allen Erbarmens wartet auf euch, um euch in der heiligen Beichte seine Vergebung und seinen Frieden anzubieten.

Euer abgetriebenes Kind könnt ihr hoffnungsvoll demselben Vater und seiner Barmherzigkeit anvertrauen. Mit Hilfe des Zuspruchs und der Nähe befreundeter Menschen, die um diese Probleme wissen, könnt ihr mit eurem erlittenen Zeugnis zu wortgewaltigen Verfechterinnen des Rechtes aller auf Leben werden.

Durch euren Einsatz für das Leben, der vielleicht durch die Geburt neuer Kinder gekrönt wird und sich in der Zuwendung zum Schwachen äußert, werdet ihr ein neues Verständnis für das menschliche Leben hervorbringen.
      
20 Lesermeinungen
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#21   1+1=7   14:54:47 | Sonntag, 23. Januar 2005
Wir reden hier
über Menschen, über Kinder des Einzigen und Alleinigen Gottes.
Wir unterhalten uns nicht über frei programmierbare Individuen, die von einer Röhre, mittlerweile LCD, geistig flachgedrückt werden.
Ich betone ich liebe den Sünder nicht die Sünde.
Jeder Homosexuelle darf sich fragen warum er nicht so ist wie Gott ihn sich erdachte, ihn wollte, ihn schuf.
Ich liebe die Menschen genauso wie ich meine Geschwister liebe.
Genauso wie sich meine Kinder untereinander lieben.
Mit all ihren Fehlern Ihren Problemen und Ihrem Unwillen sich meiner Ordnung zu stellen.
So habe ich auch einen Vater im Himmel und jede Schwuchtekl ist auch mein Bruder, jede Hure meine Schwester, jeder Junkie mein Cousin.
Nun nach der Bekehrung von Maria Magdalena, was war da, war sie rein, war sie Hure.
Hat sie das allerheiligste Herz Jesu zur Umkehr gerufen,
sie gereinigt:?
Ich liebe meine Kinder auch wenn sie Fehler machen und sollte Eines davon homosexuell gemacht werden,
dann werde ich es auch lieben.
Das hindert mich aber nicht diese Sünde zu verdammen, und es hindert mich noch weniger jedem, der irgendeine Sünde als Vorbild hinstellt, zu verkünden, dass der Mühlstein um seinen Hals an Gewicht zunimmt.
Oder warnt nicht auch die „Cosa Nostra“ ihre Kinder, wenn Gefahr in Verzug ist.
Die Verantwortung für unsere Geschwister ist gross.
O mein Jesus, vezeih uns unsere Sünden.
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#20   Ulrich Terlinden   14:25:33 | Sonntag, 23. Januar 2005
Vorsicht vor dem Biblizismus
Bei der Argumentation mit der Bibel sollte man sich vor Kurzschlüssen hüten – wie nachfolgender Brief an eine Rundfunkjournalistin zeigt, die Homosexualität mit biblischer Untermauerung als Sünde bezeichnete.
Die ist kein als Plädoyer für oder gegen die Erlaubtheit der Homosexualität, sondern eine Bitte, mit der Heiligen Schrift nicht in dem einen Fall fundamentalistisch und im anderen „liberal“ zu argumentieren.
[…] Ich benötige […] ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev 1,9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21,7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev 15,19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
Lev 25,44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Völkern erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35,2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?
Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev 11,10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
In Lev 21,20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev 19,27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev 19,19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev 24,10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev 20,14) […]
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#19   Ulrich Müller   10:37:18 | Sonntag, 23. Januar 2005
@stn = der Geprüfte ;-)!
Zitat stn
Ich empfinde Deinen Beitrag als ausgesprochen traurig.
Zitatende
Nimms als Prüfung an und opfere deine Trauer auf, – lieber STN.
mfg :-))
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#18   sttn   22:46:09 | Samstag, 22. Januar 2005
@1+1=7
Ich empfinde Deinen Beitrag als ausgesprochen traurig.
Ein Mensch ist ein Mensch und ist so wie Gott ihn geschaffen hat. Und nur weil jemand eine andere sexuelle Orientierung hat, darf man ich nicht verachten. Gott weiß schon warum es so ist wie es ist und manchmal habe ich den Eindruck das diese unterschiedliche sexuelle Orientierung auch eine Prüfung ist. Keine Prüfung für Homosexuelle, sondern eine Prüfung für die die nicht so sind. Denk mal darüber nach ob Du diese Prüfung bestehen kannst?
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#17   bonifatius   21:24:51 | Samstag, 22. Januar 2005
An 1+1=7
Danke für die klare Sprache. Ob sie wohl verstanden wird möchte ich bezweifeln, denn sie lebem in einer anderen Welt.
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#16   1+1=7   20:04:18 | Samstag, 22. Januar 2005
Mein lieber Gallenglas,
du hast ja recht damit, dass wir, die Kirche, zumal beleidigend wirken und auch sind.
Aber es sollte ja nicht so sein dass wir andauernd beleidigt werden.
Darum raus mit den Schwuchteln aus dem Fernsehen und dem öffentlichen Leben.
Ein Schwuler ist und bleibt kein Vorbild für unsere Gesellschaft. Die Schwuchtel an sich mag ja ein klasser Kerl sein und/oder krank, aber sie hat nicht das Recht als Bild-VOR meine Kinder gestellt zu werden, denn die sind noch normal.
Also du darfst dich beruhigen und getrost zurücklehnen.
Wir lieben den Sünder, aber wir hassen die Sünde.
Ich werde deine Kränkungen der Muttergottes anvertrauen
Gegr…
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#15   Gallowglas   19:33:12 | Samstag, 22. Januar 2005
Armer Bruno …
„Von mir genannte Bibelverse gegen Homosexualität sind keine Meinungen, sondern 4.000 Jahre alte Wahrheit.“
Falsch, du bist lediglich der Meinung, daß diese Bibelverse „wahr“ sind, das ist ein Unterschied …
„Gesetze sind nicht Wahrheit, sondern Zeitmeinung. (Bis weit in die 2. Hälfte des 20. Jh. war Homosex verboten).“
Kein Wunder, ich sagte ja bereits, daß der Einfluß der religiösen Fanatikern in unserer Gesellschaft am schwinden ist, die Aufhebung des menschenrechtswidrigen Verbots von Homosexualität ist nur eines von vielen Anzeichen dafür …
Mit dem WIR bezeichne ich alle freiheitliebenden Menschen, die es endlich schaffen, sich aus der Knechtung des Glaubens zu befreihen …
„Wer sagt; die Kirche, Christentum schade ihm oder Anderen, hat ein nach Behandlung schreiendes, psychosomatisches Problem. Er könnte ebenso sagen; Wasser schadet der Gesundheit.“
Ist schon auffällig, daß, sobald die Tatsachen unangenehm werden, von eurer Seite nur noch Beleidigungen kommen, das sagt viel über die Hintergründe …
Mein Lieber, nur, weil du ein Problem damit hast, dich mit der Geschichte und den Verbrechen deines Glaubens zu befassen, muß das ja nicht für alle gelten …
Glaub mir, ich kenne deine Einstellung sehr gut, denn damals, als ich noch in diesem Glauben gefangen war, habe ich genauso gedacht …
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#14   Bruno-Maria Schulz   16:07:47 | Samstag, 22. Januar 2005
Wasser schadet der Gesundheit
Noch mal zum Mitschreiben:
Von mir genannte Bibelverse gegen Homosexualität sind keine Meinungen, sondern 4.000 Jahre alte Wahrheit.
Gesetze sind nicht Wahrheit, sondern Zeitmeinung. (Bis weit in die 2. Hälfte des 20. Jh. war Homosex verboten).
Wer sagt: »auch wenn WIR noch etwas daran arbeiten müssen, um eine 2. Säkularisation in Gang zu bringen«
Sollte klar stellen, wer WIR ist und sich im Klaren darüber sein, das die Feinde der Kirche gemeinsame Sache mit der Hölle machen, die jedoch laut Mt 16,18 die Kirche nie überwinden wird.
Wer sagt; die Kirche, Christentum schade ihm oder Anderen, hat ein nach Behandlung schreiendes, psychosomatisches Problem. Er könnte ebenso sagen; Wasser schadet der Gesundheit.
Das Thema ist des Kreuz.net unwürdig – ich beende es für mich hier (zumal auch bei hundertfacher Wiederholung ein Verstehen nict zu erwarten ist und Gallowgläschen den Kampf gegen die Kirche auf sein Fähnchen geschrieben hat).
Kein weiteres Kommentar zu Gallow-Auswürfen.
Bruno-Maria Schulz
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#13   Gallowglas   15:04:18 | Samstag, 22. Januar 2005
@bruno
Wer mit allen Mitteln, inklusive Verleumnung, Beleidigung ect. gegen Homosexuelle vorgeht, wer Lügen über sie verbreitet, um Unbedarfte von deren „Schlechtigkeit“ zu überzeugen, wer verhindern will, daß Homosexuelle die gleichen Rechte bekommen, wie andere Menschen, der will den Leuten nunmal seine Meinung aufzwingen, das kannst du noch so sehr leugnen, das ist eine Tatsache …
Und einige Gesetzgeber in Europa sind mittlerweile auch aufgewacht und lassen sich von katholischen, evangelikalen und anderen radikalen Kreisen nicht mehr in ihre Entscheidungen dreinreden.
Und daß man gegen die Kirche vorgehen (bzw. daß man sich gegen die Kirche durchsetzen) kann, zeigen u.a. die Beispiele Schweden und Spanien, oder die Geschichte (auch wenn wir noch etwas daran arbeiten müssen, um eine 2. Säkularisation in Gang zu bringen)
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#12   Ulrich Müller   11:05:02 | Samstag, 22. Januar 2005
@Gallowglas – Sünde !
Ja, ja, – das hättest du gerne Gallowglas, dass die heilige römisch katholische Kirche ( so ist es und so bleibt es, auch wenn sich einige Hirten niederer und gehobener Chargen auf Schmusekurs mit der Welt befinden ) nicht mehr von Sünde spricht, damit du und deinesgleichen sich vor Gottes Endgericht darüber beschweren könnt, dass euch die Wächter der Wahrheit nicht ermahnt haben.
Dann wäret ihr fein raus – glaubt ihr, dass ist aber euer IRRGLAUBE ! Euer Gewissen wird euch in Ewigkeit peinigen, wenn ihr nicht bereut. Und bereuen könnt ihr nur solange ihr Zeit habt. Und diese Zeit läuft ab.
mfg
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#11   Bruno-Maria Schulz   09:19:59 | Samstag, 22. Januar 2005
welch abstruse Terminologie
Die römisch katholische Kirche zwingt Keinem ihre Erkenntnis der Wahrheit auf (was ein großer Unterschied zu einer „Meinung“) ist, sondern sie lehrt sie; d.h. sie bietet sie an – die Wahrheit Jesu Christi.
Man muss schon eine sehr absonderliche Auffassung haben, in diesem Angebot ein „Aufzwingen“ zu erkennen.
„Gegen die Kirche vorgehen“ ist terribly funny. Die von Jesus Christus gegründete Kirche ist kein Gebäude und eben so wenig ein Meinungsverein, gegen den der angestrengte Meinungsterror der Leutchen um Meister Gallowglas „vorgehen“ könnte.
Kirche ist die Gemeinschaft Derer, die an das Wort Jesu Christi glauben (das heißt als Wahrheit erkannten) unter der Leitung der Nachfolger des von Jesus Christus eingesetzten Felsens Petrus, auf den Jesus Seine Kirche baute.
Und die Pforten der Hölle werden sie nie überwältigen – selbst unter Mitarbeit des Gallowgläschens nicht
Bruno-Maria Schulz
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#10   Gallowglas   22:46:42 | Freitag, 21. Januar 2005
@Tradi
Die RKK kann Homosexualität solang als „Sünde“ bezeichnen, wie sie lustig sind, das stört eigentlich keinen. Da sie aber mit nahezu allen Mitteln versucht, anderen diese Ansichten aufzuzwingen, muß sie sich nicht wundern, wenn gegen sie vorgegangen wird…
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#9   Stimme aus dem Tradiland   13:05:06 | Freitag, 21. Januar 2005
Auch in 10.000 Jahren
wird sich nichts daran ändern, dass die katholische Kirche die prakt. Homosexualität als schwere Sünde bezeichnet!. Homosexuelle können sich auch bekehren und das ewige Leben erreichen – unter der Voraussetzung, dass sie das Unrecht ihres Tuns einsehen, es bereuen, keine weiteren perversen Beziehungen eingehen und mit allen Kräften daran arbeiten, dass sie nicht rückfällig werden. Eine Diskriminierung von Homosexuellen kann nur darin liegen, dass sie über das Unrecht/die schweren Sünden ihres Tuns nicht aufgeklärt werden und so der Gefahr ausgesetzt werden, das ewige Leben zu verlieren!
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#8   Gallowglas   10:18:19 | Freitag, 21. Januar 2005
@Redaktion
Hier fehlt definitiv ein Diskussionforum …
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#7   Gallowglas   10:17:02 | Freitag, 21. Januar 2005
@Bruno
Nanana, getroffene Hunde bellen, oder wie war das ? *g*
Von welcher „christlichen Ethik“ soll die „westliche Hemisphäre“ denn profitier haben ?
Das Gegenteil ist doch der Fall, denn nahezu alles, was heute als Grundlage der freien Welt gilt, mußte spät. während der Aufklärung GEGEN das Christentum durchgesetzt werden, egal ob es sich dabei um die Menschenrechte, die Demokratie ect. handelt.
Ein bischen mehr Geschichtswissen wäre in dem Fall dann doch angebracht.
Wem die christliche Lebensführung schadet ? Jedem, der nicht deren Normen entspricht, das bekannteste Beispiel dafür sind Homosexuelle, bei denen ja vorallem Erzkatholen und Evangelikale nicht müde werden, sie wo nur möglich zu beleidigen, zu verleumnen und zu diskriminieren … ihre Grundrechte, ihre pers. Freiheiten oder gar ihre Persönlichkeit interessieren die Herren und Damen Kreuzträger nicht, hauptsache, sie können hetzen … (über sonstige Mißstände, gerade in der RKK, gibt es bereits Bücheregale … )
Witzig ist ja auch, daß du MIR vorwirfst, daß ich keine Beweisführung zustande bringe, und gleich drauf wirfst du mit einer unbewiesenen Behauptung nach der anderen durch die Gegend.
Neidisch auf Christen bin ich nun wirklich nicht, war ich doch selbst 20 jahre einer, bis ich den Ausstieg geschafft habe.
Was mein Vorgehen gegen das Christentum betrifft, so hast du insofern recht, als daß es mir EIGENTLICH egal sein könnte … Das Problem dabei : ich KÖNNTE es ignorieren, wenn Vertreter dieser Religion damit aufhören würden, ihre Ansichten anderen aufzwingen zu wollen (die Auerbacher Schwestern sind nur ein kleiner, aber dafür um so offensichtlicherer Fall). Da dies aber nicht der Fall ist, und die christlichen Religionsgemeinschaften und Organisationen in Deutschland immernoch Sonderrechte gegenüber anderen Religionen/Weltanschauungen haben, sehen ich mich gezwungen, mich zu wehren.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   09:38:12 | Freitag, 21. Januar 2005
Kompliment an kreuz.net
Denn die wiedergegebene Fassung ist diejenige aus der AAS, welche mit der ersten veröffentlichten Fassung von Evangelium Vitae nicht übereinstimmt. Die erste Fassung, von der auch die deutschsprachige Übersetzung angefertigt wurde, enthält zumindest einen schwerwiegenden theologischen Fehler, den die mehr oder weniger aufmerksamen Freunde von der Glaubenskongregation wenigstens für die amtliche Sammlung des Heiligen Stuhl abgeändert haben. Ob der Hl. Vater das überhaupt bemerkt hat?
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#4   Bruno-Maria Schulz   08:36:31 | Freitag, 21. Januar 2005
grenzenlose Ignoranz
Gallowglas’ „Beitrag“ offenbart grenzenlose Ignoranz.
Im Unvermögen einer Beweisführung, stellt er aus eigener
Herrlichkeit seine Annahme in den Raum:
«christliche Auffassung; somit das Wort Jesu, ist verwerflich – punktum»
Dass auch solche geistlose Krakeeler von christlicher Ethik
westlicher Hemisphäre profitieren, ignorieren sie.
Was an christlicher Lebensführung und Gemeinsinn schadet wem?
Ich hab’s erlebt im Luftschutzkeller im Bombenhagel, wie diese atheistischen Kleingeister beteten.
Und heute? Es fehlen bei jeder Katastrophe Seelsorger, nach denen gerade solche Gallowggläschen in eigener Todesnot rufen – oder auf Trotz auch nicht; und in Todesangst verharren wie das Kaninchen vor der Schlange.
Heute schrieb mir eine ehemalige Atheistin, was der schmerzende Querbalken im Sein des Atheisten ist:
„man wird völlig aufgefressen von allem hier herum, hat niemals Frieden im Herzen, macht sich quälende Sorgen, ist seelisch dauerkrank auch durch die Frage -wie geht es weiter im Leben.
Ausflucht: Horoskope, Esoterik, und viel wirrer ähnlicher
Aberglaube. Tod wird verdrängt und unterschwellig tobt Angst“
Genau das aber drangsaliert Christen nicht – und; sie sind niemals alleine.
Fazit: Die unaufhörliche Wut des Atheisten auf Christliches wie im Gallowglas’ Beitrag offenbart, resultiert aus Neid.
Wäre dem nicht so, wäre ihm Christentum schlicht wurscht, so wie uns z.B. der uns nicht interessierende Angelverein des Nachbarn wurscht ist.
Atheisten aber bohrt die Frage:
WAS, WENN ES DOCH WAHR IST?!
Bruno-Maria Schulz
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#3   Gallowglas   07:46:41 | Freitag, 21. Januar 2005
@Dolfus
Leider haben Christen in Deutschland noch viel zu viel zu sagen, aber es wird, zum Glück, immer weniger … Deutschland, bzw. Europa ist nunmal kein „Christenclub“ und es ist in keinster Weise einzusehen, warum Christen gegenüber anderen Weltanschauungen in irgendeiner Art bevorzugt behandelt werden sollten. DIE Zeiten sind vorbei.
Zu den Auerbacher Schwestern : Also, ich finde, es spricht Bände, daß diese sich ausgerechnet nach St. Pölten geflüchtet haben … ein Schelm, wer böses dabei denkt *ggg*
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#2   Dolfus   20:29:07 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Leider …
… werden diese Worte denen, für die sie bestimmt wären, vorenthalten.
Auch ist es die staatliche Schul- und Medienerziehung (beides in Staatshänden), die die jungen Frauen systematisch zu dem machen, was sie sind. Nirgendwo sind mehr Christen an den Schalthebeln und Schulen, um den jungen Menschen zu sagen, wozu sie da sind.
Tauchen solche Christen auf, wie etwa die Auerbacher Schulschwester in Bayern, so werden sie von der Amtskirche verfolgt. Ein weiterer Beweis für die Berechtigung des Weges der Priesterbruderschaft des heiligen Pius X.
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#1   sttn   18:16:16 | Donnerstag, 20. Januar 2005
WOW … ich bin begeistert…
Ich weiß schon warum ich Papst Johannes Paul II so gut finde.
Nur schade das von seinem Einfühlungsvermögen so wenig auf deutsche Bischöfe und Kardinäle abfärbt. Dabei es ist so wichtig gerade bei diesem Thema die richtigen Worte zu finden.
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