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Das ist Armut + Noch dieses Jahr + Außergewöhnliche Weihekandidaten + Und das Menschenrecht auf Leben? + Neue Rolle des Priesters
Benedikt XVI.: "Die wahre Armut besteht in der Hoffnungslosigkeit"
Benedikt XVI.: „Die wahre Armut besteht in der Hoffnungslosigkeit“
Das ist Armut

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern den Verwaltungsrat der Päpstlichen Stiftung ‘Populorum Progressio’, die seit fünfzehn Jahren Hilfsprojekte in Lateinamerika unterstützt. Der Papst forderte dabei eine ganzheitliche Sicht des Menschen. Dazu gehöre neben dem sozialen und materiellen Aspekt des Lebens die Glaubensverkündigung: „Die wahre Armut des Menschen besteht in der Hoffnungslosigkeit – in der Abwesenheit eines Vaters, der dem eigenen Leben Sinn gibt.“

Noch dieses Jahr

Österreich. Der Pressesprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, spach am Mittwoch in Wien mit dem Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’. Dabei wiederholte er die Ankündigung mehrerer Kardinäle, wonach das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe wirklich erscheinen wird. Das genaue Datum sei nicht bekannt. Pater Lombardi rechnet mit einer Veröffentlichung noch in diesem Jahr.

Außergewöhnliche Weihekandidaten

Österreich. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn weiht heute Freitag sieben Diakone zu Priestern. Unter ihnen befindet sich der verwitwete Zollbeamte Franz Kaukal (70). Er war bereits verheirateter ständiger Diakon. Diakon Ignaz Hochholzer (51) war Oberarzt im Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Ein weiterer Weihekandidat ist der ehemalige protestantische Pastor Gerhard Höberth (47). Er ist erst im Jahr 2005 gemeinsam mit seiner Frau katholisch geworden. Die anderen Weihekandidaten sind ein 36jähriger Brasilianer, ein 32jähriger Pole, ein 28jähriger Österreicher und ein Redemptorist (35).

Und das Menschenrecht auf Leben?

Deutschland. Die deutsche Bundesvorsitzende der kinderfeindlichen politischen Partei ‘Die Grünen’, Frau Claudia Roth, hat den Boykottaufruf des Vatikan gegen die umstrittene Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ kritisiert: „Der Vatikan ist von allen guten demokratischen Geistern verlassen“ – behauptete Frau Roth vor ‘Spiegel online’. Die Kirche nehme die Schwächung der weltweit größten „Stimme für Menschenrechte“ in Kauf. Damit mache sie sich unfreiwillig zur Helfershelferin vieler Verletzer der Menschenrechte.

Neue Rolle des Priesters

„Der Priester ist nicht mehr, wie einst, derjenige, der allein – im Zusammenspiel mit den Ministranten – die Liturgie ausführt, sondern er hat eine zwar unverzichtbare, aber eben nicht exklusive Rolle in dem ‘heiligen Spiel’. Er ist der Leiter und Vorsteher, der amtliche Verkündiger und der Vorbeter der Gemeinde. Aber er steht mit der Gemeinde, die als Ganze die Trägerin des Gottesdienstes ist, gemeinsam vor Gott. Er ist Hörer des Wortes wie alle anderen; das wird etwa ganz deutlich, wenn Schriftlesungen eben nicht vom Priester gelesen werden.“

Aus einem Artikel in der Linzer ‘Kirchenzeitung’ vom 13. Juni
      
33 Lesermeinungen
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#33   Benedikt   00:28:01 | Montag, 18. Juni 2007
@ Schopenhauer
Wann war das denn jemals anders?
Im 7. Jh. war es durchaus nicht möglich, irgendjemanden lebenslang wegzusperren.
Fakt ist einfach daß da eine Organisation ist die einerseits die Menschenrechte interpretieren will
Wieso interpretieren? Der Vatikan respektive die Kirche vertritt seine Auffassung, was Menschenrechte sind. Das ist, wie man der Rechtsgeschichte leicht entnehmen kann ja nun durchaus kein feststehender Begriff. Das ist legitim und wird auch von etlichen anderen (bis hinunter zu politschen Parteien) so gehandhabt.
sich aber andererseits nicht an sie gebunden fühlt.
Red ich gegen die Wand oder was? Wer sagt, dass der Vatikan keine Menschenrechte achtet? Muss man dafür ein Papier unterzeichnen? Haben die Unterzeichner nie gegen die Konvention(en) verstoßen? Ist es nicht besser, tatsächliches Verhalten zu beurteilen?
@ Rudolfus
Aber die Menschenrechte sind nicht christlich, sie sind von der UNO
So kann man das schlicht und einfach nicht sagen. Entscheidend ist der Inhalt, nicht das verabschiedende Gremium.
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#32   Schopenhauer   00:02:10 | Montag, 18. Juni 2007
@ Benedikt
Die Todesstrafe wird nur in dem Fall als anwendbar angesehen, in dem es keine Möglichkeit gibt, einen gefährlichen Straftäter sicher zu verwahren. Wie die Kirche richtig sagt ist dies heute in keinem Staat der Welt mehr der Fall.
Wann war das denn jemals anders?
Die hier hervorgebrachten Polemiken funktionieren nur, weil weite Teile der Faktenlage einfach ignoriert werden.
Was für Polemiken? Fakt ist einfach daß da eine Organisation ist die einerseits die Menschenrechte interpretieren will (und keine andere Interpretation zulässt), sich aber andererseits nicht an sie gebunden fühlt. Und das geht schlicht nicht. Entweder alles oder nichts. Eine Kirche die nur Vorschriften machen will, sich aber selbst an keine Vorschrift gebunden fühlt, ist zwar altbekannt aber immer weniger glaubwürdig! Gott sei Dank!
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#31   Rudolfus   00:00:10 | Montag, 18. Juni 2007
@Benedikt
Selbstverständlich ist der Papst auch staatlich der absolute Monarch und trifft selbst die Entscheidung, was er unterschreibt.
Aber die Menschenrechte sind nicht christlich, sie sind von der UNO.
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#30   Benedikt   23:52:44 | Sonntag, 17. Juni 2007
Vatikan und Menschenrechtskonvention
Das ist doch ein alter Hut. Der Vatikan („der Vatikan“ sowieso nicht, da er völkerrechtlich nicht in Erscheinung tritt) unterschreibt nicht, weil dort keine Gewaltenteilung existiert. Historisch, religiös und kirchlich bedingt übt der Papst dort die volle Gewalt aus, die aus religiösen Gründen schwerlich von einem Gericht oder einem Parlament beschränkt werden können. Im Gegensatz zu anderen Staaten ist die Installation eines repressiven Regimes im Vatikan nicht möglich, da dieser Staat im Prinzip nur aus ein paar Gebäudekomplexen besteht. Dennoch verhindert es die Unterzeichnung der Konvention. Das Argument ist also so alt wie schlecht, zudem entlarvt es beim Verwender Lücken in der historischen Bildung.
Die Todesstrafe wird nur in dem Fall als anwendbar angesehen, in dem es keine Möglichkeit gibt, einen gefährlichen Straftäter sicher zu verwahren. Wie die Kirche richtig sagt ist dies heute in keinem Staat der Welt mehr der Fall. Die Todesstrafe wird von den Päpsten daher nicht erst seit Benedikt XVI. abgelehnt.
Die hier hervorgebrachten Polemiken funktionieren nur, weil weite Teile der Faktenlage einfach ignoriert werden.
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#29   Rudolfus   22:58:57 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Hypo…
Ich glaube, hier geht die politische Einmischung der mutigen DBK zu weit!
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#28   Hypomochlion   22:56:46 | Sonntag, 17. Juni 2007
Todesstrafe
Ich erlaube mir, mal aus dem Kath. Erwachsenenkatechismus (www.dbk.de/…atechismus/index.php) zu zitieren:
Seite 285ff: Um dieses schwerwiegende Problem gab es von Anfang an ein nicht zu übersehendes Ringen. Gleichwohl schließt die christliche Tradition das Recht des Staates zur Verhängung der Todesstrafe als „ultima ratio“ (letztes Mittel; nach KKK 2266: „in schwerwiegendsten Fällen“) nicht aus.
Allerdings wird dieses Recht an strengste Bedingungen geknüpft. Ob die für die Todesstrafe aufgestellten Bedingungen erfüllt sind, ist eine schwere Gewissensfrage für die zuständige staatliche Autorität. Für unser Land wird man – wie auch aus dem Art. 102 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland hervorgeht – diese Bedingungen als nicht mehr gegeben ansehen.
Vom Glauben her werden Christen über alle staatliche Rechtsordnung hinaus daran erinnert, daß auch der schlimmste Verbrecher sich mit Gott versöhnen lassen kann, indem er die Gnade der Einsicht und Umkehr annimmt. Vor diesem Hintergrund hat sich die Überzeugung verstärkt, daß Christen – besonders in unseren Verhältnissen – keine Verfechter der Todesstrafe sein sollten.
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#27   obelix †   01:50:37 | Samstag, 16. Juni 2007
als methusalix @Alkuin
Alkuin: @methusalix
>>„Oh je! Und ich dachte das Magisterium …<<
Stellen Sie sich dumm, oder sind Sie es?
Für Anfänger:

Und ist das was die Kirche lehrt nun nicht im KKK festgehalten? Oder doch? Oder sind das zwei völlig verschiedene Lehrmeinungen in der RKK, das „Magisterium“ und der KKK?
>>„Dann sollten Sie beim Papst anfangen…<<
Was soll das? Was werfen Sie dem Papst oder Card. Leveda konkret vor?
Die Forderung der Amtsenthebung erheben Sie:
>>Ein Kleriker der die Todesstrafe als christlich und rechtens ansieht, gehört aus dem Amt gejagt.<<
Der Inhalt des KKK wird doch vom Papst (oder /und Levada) bestimmt. Da dort die Todesstrafe gutgeheissen wird, muss der Papst (oder Levada) dies auch tun, sonst hätten sie diesen unseligen §§ 2266 doch schon gestrichen.
>>… dass der KKK zur Katechese ungeeignet ist…<<
… Nennen Sie mir eine einzige Stelle im KKK … in seine Gesamtheit und im Kontext.
Habe ich getan und die Todesstrafe wird immer noch befürwortet. Also was jetzt? Papst wegjagen? Oder Levada?
Sie gehören zu der Sorte die meinen, …
Wenn im KKK Unsinn steht, nenne ich das auch Unsinn und in diesem Fall ist dieser Unsinn mörderisch! Aber das sind wir von der Klerisei ja gewohnt. Menschenleben zählen nichts.
>>„Nu ja, das dürfen sie …<<
Also Sie geben zu, dass Sie ein Dummschwätzer sind. Finde ich gut!
Ist bei Ihnen jetzt auch noch die Legasthenie ausgebrochen? Zusätzlich zu allen Ihren anderen Leiden? Auf nach Lourdes! Oder wenigstens Altötting!
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#26   Alkuin   22:37:20 | Freitag, 15. Juni 2007
@methusalix
„Oh je! Und ich dachte das Magisterium der RKK ist im KKK festgehalten; so kann man sich täuschen.“
Stellen Sie sich dumm, oder sind Sie es?
Für Anfänger:
RKK= römisch-katholische Kirche.
KKK= Katechismus der katholische Kirche.
Magisterium=Das „Lehramt“ der Kirche in seiner Gesamtheit.
„Dann sollten Sie beim Papst anfangen. Oder ist Levada für den KKK zuständig und der Papst nur der Frühstücksdirektor?“
Was soll das? Was werfen Sie dem Papst oder Card. Leveda konkret vor?
„Sorry, ich wusste nicht, dass der KKK zur Katechese ungeeignet ist. Ich werde mein Exemplar sofort verbrennen.“
Polemik hoch 10! Keine Antwort auf meine Frage. Nennen Sie mir eine einzige Stelle im KKK oder sonst ein Dokument der RKK, der die Todesstrafe befürwortet oder als „Menschenrecht“ einklagt. Aber bevor Sie damit kommen, lesen Sie ganz genau KKK 2258-2283 in seine Gesamtheit und im Kontext.
Sie gehören zu der Sorte die meinen, dass sie nur das was ihnen in den Kram passt (+ sowie –) aus der KKK entnehmen können. Das KKK ist in seine Gesamtheit zu betrachten, oder es ist wertlos! Wenn Sie alles was ihnen nicht passt aus der KKK herrausreissen, haben Sie das Katechismus ihre „kirche“ aber nicht meiner!
„Nu ja, das dürfen sie in unserer freiheitlich verfassten Demokratie völlig ungestraft tun. In anderen Regimen könnten Sie damit zum Märtyrer werden.“
Also Sie geben zu, dass Sie ein Dummschwätzer sind. Finde ich gut! :-D
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#25   Schopenhauer   22:19:58 | Freitag, 15. Juni 2007
Der Vatikan könnte…
…wenigstens „Danke! Amnesty, daß du so vielen unserer Glaubensbrüder in verschiedensten Ländern beistehst!“ sagen.
Aber Fehlanzeige! Wer nicht im Staub kriechen will und ein bißchen eine eigene Meinung hat muß boykottiert werden!
Btw: Pünktchen ist anscheinend in Urlaub! O:)
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#24   methusalix †   18:27:24 | Freitag, 15. Juni 2007
@Alkuin @matt2
Alkuin: @Methusalix
Solche Vergleiche hinken immer weil sie kein Substanz haben.
Was der „Klerus“ sagt interessiert mich, weder von Vorne noch von Hinten, reichlich wenig wenn sie gegen das Magisterium der RKK plappert.
Oh je! Und ich dachte das Magisterium der RKK ist im KKK festgehalten; so kann man sich täuschen.
Ein Kleriker der die Todesstrafe als christlich und rechtens ansieht, gehört aus dem Amt gejagt.
Dann sollten Sie beim Papst anfangen. Oder ist Levada für den KKK zuständig und der Papst nur der Frühstücksdirektor?
Nennen Sie mir ein einzigen magisterialen oder katechetischer Dokument der die Todesstrafe befürwortet oder als „Menschenrecht“ einklagt.
Sorry, ich wusste nicht, dass der KKK zur Katechese ungeeignet ist. Ich werde mein Exemplar sofort verbrennen.
Dass Sie den katholischen Klerus insgesamt und per Proxy die Kirche als Befürworter der Todesstrafe, so abstempeln, ist für mich plakatives Dummschwätzen.
Nu ja, das dürfen sie in unserer freiheitlich verfassten Demokratie völlig ungestraft tun. In anderen Regimen könnten Sie damit zum Märtyrer werden.
matt2: da hat sie (hoffentlich) recht gesprochen…
„Der Vatikan ist von allen guten demokratischen Geistern verlassen“
…, denn die Pest von Demok steht für Säkularisierung…
… und die Jauche von Klerik für Dämonisierung.
@Schopenhauer und Kurt K.
Dank für Ihre Beiträge zur Menschrechtskonvention!
Menschenrechte waren für die Klerisei schon immer ein Problem, weil da viel zuviel über Freiheit steht!
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#23   Schopenhauer   17:56:28 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Rudolfus
Das ist Ihre Privatmeinung.
Ich mache nur darauf aufmerksam, daß die Kirche der Menschenrechtsidee stets reserviert gegenüberstand.
Es läßt wirklich tief blicken wenn die Kirche zum Boykott der tatsächlich anerkanntesten Menschenrechtsgruppierung aufruft. Niemand verbietet ihr Kritik zu üben. Aber hier wird das Kind mit Bade ausgeschüttet. AI hat unvergleichlich vielen Menschen geholfen und tut es weiter hin.
Dieses Kirchengesülze ist verlogen und widerlich.
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#22   Kurt K.   17:55:09 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Rudolfus
Keine Menschenrechtsgruppe hat das Recht, die Statuten zu ändern, und auf einmal ein Recht auf Abtreibung zu propagieren.
Naja, was heisst hier: Statuten?
Das Menschenrecht mpsste sich sehr wohl ändern lassen, va natürlich erweitern. Ein Recht aufzuheben sollte nicht erlaubt sein – und ist es auch nicht soweit ich weiss.
Und ein Staat, der nichtmal die Menschenrechtskonvention unterschrieben hat (der Vatikan) sollte sich vielleicht einfach mal raushalten.
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#21   Rudolfus   17:49:11 | Freitag, 15. Juni 2007
@Schopenhauer
Abtreibung ist auch kein Recht.
Alle Rechte gehen nur von Gott aus, und da ist der Apostolische Stuhl der legitime Vertreter Gottes.
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#20   Schopenhauer   17:47:55 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Rudolfus
Der Vatikan hatte schon immer ein Problem mit Menschenrechten. Bisher konnte er das aber nie so offen zeigen. Wäre zu schlecht in der Öffentlichkeit angekommen.
Jetzt hat er endlich den langersehnten Grund gefunden.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
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#19   Rudolfus   17:43:32 | Freitag, 15. Juni 2007
@Schopenhauer
Keine Menschenrechtsgruppe hat das Recht, die Statuten zu ändern, und auf einmal ein Recht auf Abtreibung zu propagieren.
Gerade AI hat sicher sehr viele christliche Mitglieder.
Die dürfen diese Schweinerei sicher nicht mittragen.
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#18   Schopenhauer   17:41:29 | Freitag, 15. Juni 2007
Amnesty International
Boykottaufruf des Vatikan gegen die umstrittene Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’
Na endlich hat die Kirche einen Grund AI zu boykottieren.
Lieber gar keine Menschenrechte als zuviele oder was?
Daß das Menschenrechtsgeschwätz aus dem Vatikan nur Lippenbekenntnisse sind, wird wohl jedem Beobachter der sich ein bißchen kritische Distanz bewahrt hat immer klar gewesen sein.
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#17   nonnobisdomine   17:40:42 | Freitag, 15. Juni 2007
Außergewöhnlich …
Ja, das sind sie, die Zustände in der Erzdiözese Wien.
Da gibt es einen Dompfarrer, der sich windet und wendet, wie es ihm in den Kram passt. Seine Foto-Posen lassen aber darauf schließen, daß er sich in der Öffentlichkeit sonnt oder sonnen will.
Und dann ist da immer noch dieser dubiose Bischofsvikar, der sich – evtl. zu tief in die Flasche geschaut – an nichts mehr erinnern kann, was er mit einem Mitbruder aus seinem Kloster angestellt hat.
Man kann die Liste u.U. fortsetzen.
Wiener Zustände eben.
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#16   matt2 †   17:10:55 | Freitag, 15. Juni 2007
da hat sie (hoffentlich) recht gesprochen…
„Der Vatikan ist von allen guten demokratischen Geistern verlassen“
ich würde allerdings eher sagen „bösen Geistern“. Das wäre auch gut so, denn die Pest von Demok steht für Säkularisierung.
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#15   Alkuin   14:02:18 | Freitag, 15. Juni 2007
@Methusalix
Solche Vergleiche hinken immer weil sie kein Substanz haben.
Was der „Klerus“ sagt interessiert mich, weder von Vorne noch von Hinten, reichlich wenig wenn sie gegen das Magisterium der RKK plappert.
Ein Kleriker der die Todesstrafe als christlich und rechtens ansieht, gehört aus dem Amt gejagt.
Nennen Sie mir ein einzigen magisterialen oder katechetischer Dokument der die Todesstrafe befürwortet oder als „Menschenrecht“ einklagt.
Dass Sie den katholischen Klerus insgesamt und per Proxy die Kirche als Befürworter der Todesstrafe, so abstempeln, ist für mich plakatives Dummschwätzen.
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#14   Rudolfus   13:38:30 | Freitag, 15. Juni 2007
„Außergewöhnliche Weihekandidaten“ seit der Ära Papst Pauls VI. (1963-1978)
Von „außergewöhnlichen Weihekandidaten“ kann keine Rede sein – denn die „außergewöhnlichen Weihekandidaten“ sind tatsächlich die regulären Weihekandidaten seit den Tagen der Verpestung der hl. Kirche Christi durch den finsteren Ungeist des fehlgeschlagenen, wenig frommen Pastoralkonzils 1962-65.
Die regulären Priestergenerationen sind durch den todbringenden „Geist“ des Pastoralkonzils 1962-65 erst gar nicht hervorgekommen, weil der Ungeist des Pastoralkonzils Tausende Berufungen von der Kirche Christi weggeschickt hat.
In den Generationen seit dem Pastoralkonzil 1962-65 ist die Kirche faktisch ausgestorben, als Hauptfrucht des Pastoralkonzils unter seinem verrückten Konzilspapst Paul VI., der die ihm anvertraute Kirche 1963-1978 in den Ruin geführt hat.
Genauso wie die Millionen abgetriebenen Europäer seit Ende der 1960er/Anfang der 1970er gar nicht vorhanden sind, da sie bereits im Mutterleib eliminiert wurden.
Ein Seligsprechungsprozeß für Paul VI. ist somit nur ein schlechter Scherz – das Fegefeuer wird gar nicht so lange bestehen (nämlich nur bis zum Weltuntergang), so lange der Montini-Papst da drinnen ausharren müßte, für das, was er der Kirche mit seinem Pontfikat angetan hat.
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#13   Beobachterin   12:48:34 | Freitag, 15. Juni 2007
Claudia Roth – übergeschnappt?
Claudia Roth war bisher nur eine dumme Nuß und jetzt ist sie auch noch größenwahnsinnig geworden.
Aber Hochmut kommt vor dem Fall. Und schließlich braucht die Politik auch eine Witzfigur.
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#12   Krak des Chevaliers   11:44:03 | Freitag, 15. Juni 2007
Iustus – d’accord…
aber nur, wenn die Messdiener auch mitbeten dürfen. ;-)
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#11   Bruder Theophil   11:14:06 | Freitag, 15. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 15, 3-7
In jener Zeit erzählte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten ein Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
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#10   Hacki   10:53:52 | Freitag, 15. Juni 2007
@freinsberg
ich gehe sehr gerne zu den „Piusmessen“.
dort betet die Gemeinde mit, und zwar nicht mit Worten und Aktionen, sondern mit dem Herzen.
Für jemanden, der selbst nicht „mit dem Herzen beten“ kann, bleibt dies unfassbar. Ich mußte es selbst auch erst lernen.
In der neuen Messe verhindern die vielen lauten Lippengebete die wahre, tiefergehende Andacht.
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#9   iustus   10:38:53 | Freitag, 15. Juni 2007
Die Lösung
Wir nehmen die Gebete des alten Ritus und lassen statt dem Ministranten die Gemeinde antworten.
Missa dialogata.
Da wäre ich sogar mit Freinsberg einig. :-]
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#8   methusalix †   10:37:47 | Freitag, 15. Juni 2007
@Alkuin
AI hat mit diese Forderung ihre Daseinsberechtigung verbirgt.
Mord unter dem Deckmantel der menschenrechte ist PERFIDE!
Die Roth soll einfach das MAUL HALTEN.
Wenn Sie das so streng sehen, hat der katholische Klerus genau dieselben Probleme am Hals. Nach aussen über „Kinderschlächterei“ greinen, hintenrum für die Todesstrafe sein; ekelhaft. Würden Sie der Klerisei wegen dieser PERFIDIE auch DAS MAUL VERBIETEN, Alkuin?
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#7   Freinsberg   10:29:11 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Guiseppe
Ja, war ich. Der Priester feiert seine Messe, die Leute ihre. Wer Rosenkranz beten will, betet Rosenkranz; wer im Schott mitlesen will, verfolgt die Messe anhand des Schott. Gnadenhalber dreht sich der Priester nach dem Evangelium zum Volk um und liest ihm Epistel und Evangelium deutsch vor. Der Ritus (in lateinischer Sprache; sämtliche Texte, auch diejenigen, die ihm nicht zukommen, liest der Priester selbst) begünstigt diese Zweigleisigkeit.
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#6   Typ   10:07:22 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Giuseppe
Also ich jedenfalls war schon mal in einer Pius-Messe. Sie fand ohne Gemeinde statt, denn die Gemeinde war zwar im selben Raum, betete aber den Rosenkranz, nahm also nicht an der Messe teil, sondern veranstaltete ein Alternativprogramm.
„Gemeindelose Priestergottesdienste“ trifft es sehr gut!
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#5   Alkuin   09:54:12 | Freitag, 15. Juni 2007
Der Geist des Vatikans…
„Der Vatikan ist von allen guten demokratischen Geistern verlassen“
Der Geist des Vatikans kann nur der Hl. Geist sein. In dem Moment in der AI anfängt zu entscheiden über das Lebenswerte und Lebensunwerte verfolgt sie eine Ideologie der die Kirche, insbesondere den seligen Bischoff von Galen, immer bekämpft hat. Mord bleib Mord!
AI hat mit diese Forderung ihre Daseinsberechtigung verbirgt.
Mord unter dem Deckmantel der menschenrechte ist PERFIDE!
Die Roth soll einfach das MAUL HALTEN.
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#4   Guiseppe   09:49:45 | Freitag, 15. Juni 2007
Freinsberg
„gemeindelose Priester-Gottesdienste“
Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn? Warum gemeindelos? Waren Sie schon mal in einer Hl. Messe im überlieferten Ritus?
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#3   Freinsberg   09:00:21 | Freitag, 15. Juni 2007
Noch dieses Jahr
Also will man zusätzlich zu den priesterlosen Gemeinde-Gottesdiensten wieder gemeindelose Priester-Gottesdienste einführen. Manchmal kommt mir vor, Obelix habe recht: SPQR = sono pazzi questi Romani.
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#2   jolie   08:54:11 | Freitag, 15. Juni 2007
Die Rolle des Priesters
AUA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
da kann man nur sagen:
„oh komm, du motu proprio
und mach die bischöfe recht froh.
denn mit der linken bistumspresse
haun sie den frommen ins gesicht.“
einen schönen tag wünscht
euer
jolie
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#1   r.ruhrgebietler   08:28:23 | Freitag, 15. Juni 2007
Dei Rolle des Priesters
Hier also zum mitdenken – weil ewig so gültig!!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem Pfarrgemeinderat oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung oder der persönlichen Pfründesicherung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die hlg. Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan und den Nachstellungen der Welt ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
Alles andere ist zeitgemäße Dummschwätzerei!
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
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