14:33:30 | Freitag, 15. Juni 2007
Heute läßt sich die Hasenscharte bei einem Säugling leicht operieren. Doch was tut ein Arzt, wenn er den Schönheitsfehler bei einem Kind im siebten Schwangerschaftsmonat aufspürt?

Fanatische Abtreiber leben auf Kosten des Lebens unschuldiger Kinder
© Flickr-Benützer „Esther_G“, Creative
Commons(kreuz.net, Berlin) Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt sind die Abtreibungszahlen in Berlin am höchsten.
Das ergab eine im März 2007 vom deutschen ‘Statistischen Bundesamt’ veröffentlichte Todesbilanz.
Die
Kinderabtreiber der Bundeshauptstadt meldeten im Jahr 2006 die Zerstückelung und Absaugung von mehr als
10.000 Kindern. Auf zwei Lebendgeburten kommt in Berlin eine Abtreibung.
Die Regionalpresse hat deshalb
offenbar beschlossen, wenigstens einige Fakten über die Abtreibungsgewalt preiszugeben.
Mitte März
veröffentlichte die ‘Berliner Zeitung’ einen Bericht unter dem Titel „Die Depression nach der Abtreibung“.
Darin berichten Mütter über ihr
Leiden nach einer vorgeburtlichen Kindertötung.
Am 24. Mai ließ
das Blatt Joachim Dudenhausen – den Direktor der drei Berliner Geburtskliniken der Charité – zu Wort
kommen:
„Wir können Frühgeborene mit 400 Gramm retten. Und im Raum nebenan wird ein Kind mit 600 Gramm
getötet.“
Dudenhausen glaubt, daß man viele Kinderabtreibungen in den ersten drei Monaten durch finanzielle
Unterstützung der Eltern verhindern könnte.
Ferner könnten manche behinderte Kinder durch umfassende
Information überleben. Als Beispiel nennt der Gynäkologe das Schicksal mongoloider Kinder.
„Es gibt
einen Automatismus: Eine Schwangere läßt ab einem bestimmten Alter eine pränatale Diagnostik machen,
erfährt, daß ihr Kind behindert ist und läßt abtreiben.“
Dudenhausen gibt indirekt zu, daß bereits
lebensfähige Kinder wegen Lapalien abgeschlachtet werden:
„Daß ein Abbruch in der 27. Schwangerschaftswoche
wegen einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte vorgenommen wird, das wird es mit mir nicht geben. Da mache ich
nicht mit.“
Er würde in so einem Fall keine medizinische Indikation geben.
Der Bundestagsabgeordnete
und behindertenpolitische Sprecher der CDU-CSU-Fraktion, Hubert Hüppe zeigt vor der ‘Berliner Zeitung’,
daß die sogenannte medizinische Indikation eine Farce ist.
Jede Mutter könne in Deutschland abtreiben,
wenn sie es wolle:
„Wenn die Schwangere von ihrem Mann verlassen wurde, ist sie seelisch beeinträchtigt
und erhält eine medizinische Indikation.“
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#9
methusalix † 19:24:31 | Dienstag, 19. Juni 2007
#8
VirFortis 16:19:43 | Samstag, 16. Juni 2007
#7
methusalix † 12:44:01 | Samstag, 16. Juni 2007
#6
Athanasius 12:34:01 | Samstag, 16. Juni 2007
#5
obelix † 12:27:58 | Samstag, 16. Juni 2007
#4
Nachtlaterne 08:53:35 | Samstag, 16. Juni 2007
#3
methusalix † 01:06:17 | Samstag, 16. Juni 2007
#2
Jane Banks 00:34:59 | Samstag, 16. Juni 2007
#1
Meta 22:38:51 | Freitag, 15. Juni 2007