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Montag, 18. Juni 2007 16:53
Leugnung der Homo-Diktatur zwecklos
Was mit der Forderung nach Toleranz begann, endet Schritt und Schritt in Repression, Diskriminierung sowie in der Verfolgung des Christentums und der Religionen.
Homo-Auflauf in Rom am Samstag
Homo-Auflauf in Rom am Samstag
(kreuz.net) Am 21. März 2007 wurden das „Gleichheitsgesetz, Regelungen zur sexuellen Orientierung“ – Equality Act, Sexual Orientation Regulations – vom Britischen Oberhaus angenommen.

Die meisten Religionsgemeinschaften des Landes bedauerten diese Entscheidung.

Das berichtet die Britische ‘Evangelische Allianz’ Anfang April auf ihrer Webseite.

Die Religionsgemeinschaften sehen darin den Anfang einer Reihe repressiver, ideologisch motivierter Gesetze, die letztlich die Gewissens- und Glaubensfreiheit einschränken und den Menschen eine „neue Moral“ aufzwingen.

Die Britische Regierung widersetzte sich allen Versuchen, Ausnahmebestimmungen zu Gunsten der persönlichen Gewissensfreiheit in das Gesetz aufzunehmen.

Homo-Auflauf in Rom, 17.6. 2007Homo-Auflauf in Rom, 17.6. 2007Klicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.

Die neuen Bestimmungen fordern zum Beispiel, daß Dienstleistungen in derselben Qualität, Art und zu denselben Bedingungen gegenüber allen Menschen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung – zu erbringen sind.

Was zunächst vernünftig klingt, erweist sich näher betrachtet als äußerst problematisch.

Aus Gewissensgründen zurückgetreten
So sind christliche Adoptionsagenturen von dieser Bestimmung besonders betroffen. Bis Ende 2008 müssen sie Kinder auch an Homo-Paare ausliefern.

Zwanzig Standesbeamte sind bereits zurückgetreten oder sie wurden entlassen, weil sie sich aus Gewissensgründen weigerten, Homo-Paarungen in der sogenannten Zivilpartnerschaft zu trauen.

Unklar ist noch, ob das Verbot der Diskriminierung im Bildungswesen auch den Lehrplan christlicher und anderer religiöser oder privater Schulen betreffen wird.

Einige Juristen befürchten, daß die vage Formulierung im Gesetz, daß „sonstiger Schaden“ zu vermeiden sei, so ausgelegt werden könnte, daß christliche Schulen ein Sexualleben innerhalb und außerhalb der Ehe, natürliche und Homo-Beziehungen als gleichwertig darstellen müssen.

Eine Vermittlung biblischer, christlicher Werte wäre damit verboten. Regierungsjuristen haben sich bereits in diesem Sinn ausgesprochen.

Die Parlamentarierin Baroness Elizabeth Andrews hat sich im Oberhaus offen dafür stark gemacht, daß es Lehrern gesetzlich untersagt sein sollte, den Schülern zu vermitteln, daß die Homo-Unzucht falsch sei.

Und die Christen?
Ebenfalls problematisch ist eine neue Gesetzesbestimmung, wonach es verboten ist, jemanden zu lehren oder zu veranlassen oder selber zu versuchen, „unrechtmäßige Diskriminierung“ vorzunehmen.

Folglich könnte ein Priester oder Pastor, der lehrt, daß Homo-Handlungen mit der christlichen Moral unvereinbar sind, gerichtlich verfolgt werden.

Die neuen Tendenzen in der Britischen Gesetzgebung deuten darauf hin, daß das Recht auf einen Homo-Lebensstil höher bewertet wird, als das Recht, in der Öffentlichkeit als Christ zu leben.

In der neuen Hierarchie der Rechte steht die Religion weit unten. Toleranz scheint zu bedeuten, daß alles erlaubt ist – außer religiöse Überzeugungen, die mit aller Macht ins Kämmerlein des Privatlebens verbannt werden.

Die Britische ‘Evangelische Allianz’ erklärt, daß es jetzt wichtig sei, den konstruktiven Dialog mit der Regierung fortzusetzen, um eine Anwendung des Gesetzes zu erreichen, bei der alle Bürger fair behandelt und gleichzeitig die Gewissens- und Religionsfreiheit als Grundfreiheiten gewahrt bleiben.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 458 Lesermeinungen:
Samstag, 23. Juni 2007 22:22
Dr. Lothar Ziegler: Lustvoller Zusatznutzen des Hinterteils
Wer denkt sich nur solche Gesetze aus, wer legt diese zum Beschluß einem Parlament vor, wer setzt die Abgeordneten so unter Druck, gutzuheißen, daß Kinder genauso gut aufgehoben sind bei zwei sich liebenden Männern oder Frauen – die sich beim Küssen und Liebkosen ja nicht vor ihren Kindern verstecken müssen, auf dem Sofa ja gewöhnlich auch nicht Abstand halten sollten … gutzuheißen, zu sehen oder mitzubekommen, dass das Hinterteil eines Mannes mehrfach und lustvoll nutzbar ist.
Diese Vordenker und Decider, Führer bekommen immer noch die Zustimmung von sog. Wählern, in England und in Deutschland.
Freitag, 22. Juni 2007 20:44
Benedikt: @ obelix
Sie halten es für erlogen, dass nach Mixas Meinung Frauen an den Herd gehören?

Allerdings.

Das finde ich wunderbar! Dann sind Sie mit mir ja einer Meinung, dass Frauen entscheiden, wo sie hingehören und nicht die Klerisei. Sehr gut, Benedikt!

Ich habe nie etwas anderes behauptet.
Freitag, 22. Juni 2007 10:31
Bruder Theophil: @ Omega News
Evangelium…aus Leipzig…häää ?

Wie kommen Sie darauf ? Soll das eine Parallele zur Finsternis sein, die dort während eines CSDs herrscht ?
Freitag, 22. Juni 2007 09:24
Kurt K.: @ methusalix
Römisch-katholische Kirchenbeamte sind ja auch die Erfinder der Sexualtheologie! Eines der Verdienste des Zölibats.

Eher:

SexualTHEORIE!

Und zwar nur dieselbe. Das ist ja das schlimme. Da stellen Leute ohne jede praktische Erfahrung Regeln auf. Das wäre in etwa so, wie wenn ich, der ich noch nie Bergsteigen war, einem Bergsteiger vorschreiben wollte, wo er seine Haken einzuschlagen hat… der würde mich (zu Recht!!) nur auslachen.
Freitag, 22. Juni 2007 09:13
LambdaNews †: Das heutige Evangelium
–----- also doch schon aus Leipzig gesandt? Wozu der Umweg?
Freitag, 22. Juni 2007 09:11
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 6, 19-23
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
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