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Prophetische Eingabe + Gerüchteküche im Dauerbetrieb + Ernüchternde Zahlen + Regenwürmer in grüner Kirche + Nichts als die Wahrheit
Prophetische Eingabe

Italien. Am gestrigen Sonntag besuchte Papst Benedikt XVI. das umbrische Städtchen Assisi – den Wirkungsort des Heiligen Franziskus. In seiner Predigt während der Heiligen Messe erinnerte er an das von Papst Johannes Paul II. initiierte Weltgebetstreffen 1986. Er nannte die Initiative seines Vorgängers eine „prophetische Eingabe“. Sie sei „ein Moment der Gnade“ gewesen. Seit damals verbreite sich der „Geist von Assisi“ in der Welt: „Er widersetzt sich dem Geist der Gewalt und dem Mißbrauch der Religion als Vorwand für Gewalt.“

Gerüchteküche im Dauerbetrieb

Italien. Gestern kündigte auch der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe an. Das Dokument sei unterschrieben und werde in den nächsten Tagen – vielleicht noch vor dem päpstlichen Sommerurlaub – veröffentlicht. Tornielli erinnert in seinem Bericht auch an die neunköpfige Kardinalskommission, die Papst Johannes Paul II. Mitte der 80er Jahre einsetzte und die zum Schluß kam, daß die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester von keinem Bischof verboten werden könne.

Ernüchternde Zahlen

Italien. Die Zahl der Jesuiten hat im Jahr 2006 um 364 abgenommen. Das berichtete der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’. Im vergangenen Jahr traten 486 Männer der ‘Gesellschaft Jesu’ bei. 472 Ordensmitglieder starben und 387 verließen den Orden. Derzeit gibt es weltweit noch 19.216 Jesuiten. Das Durchschnittsalter der Ordensmitglieder liegt bei über 57 Jahren.

Regenwürmer in grüner Kirche

Korea. Anfang Juni fand in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul das „Festival für eine grüne Kirche“ statt. Die Organisatoren verteilten an die 20.000 Teilnehmer Regenwürmer und Erde. Veranstalter war das erzbischöfliche ‘Komitee für Leben und Umweltpastoral’. Bei einer Messe mit dem Weihbischof von Seoul, Mons. Lucas Kim Un-hoe, nahmen 2.000 Menschen teil. Der Weihbischof predigte über schmelzendes Eis und den Klimawandel.

Nichts als die Wahrheit

Tagespost: Die katholischen Bischöfe Deutschlands haben bei ihrem Besuch im Frühjahr zum Teil deutliche Kritik an den israelischen Sperranlagen geübt – und sich dafür einigen Ärger in der Heimat eingehandelt. Hat das hier ein Echo gefunden?

Patriarch Michel Sabbah: Durchaus, die Medien haben darüber berichtet. Unserer Meinung nach haben die deutschen Bischöfe gut gesprochen, denn sie haben nichts gegen Israel gesagt oder einseitig für die Palästinenser Partei ergriffen – sie haben lediglich von dem gesprochen, was sie gesehen haben. Ich kann die empörten Reaktionen darauf in Deutschland verstehen, weil man dort weit weg ist und die Situation nicht selbst gesehen hat. Die Mauer ist schlichtweg ein Übel, das uns Palästinenser sehr belastet und Israel keinen Gewinn bringt. Auch die Demütigungen an den Checkpoints bringen Israel keinen Gewinn, sondern sie verletzen die Menschenwürde der Palästinenser. Das ist es, was die deutschen Bischöfe sagen wollten.

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Michel Sabbah, am 14. Juni im Gespräch mit Gabi Fröhlich für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Graf von Galen   22:37:53 | Samstag, 23. Juni 2007
Taufe als Rettungsring ? @ Gerd Eric
Ja, sollten Sie sich merken.
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#69   GerdEric   00:07:36 | Samstag, 23. Juni 2007
@Galen
Taufe als Rettungsring? >:)
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#68   Benedikt   22:21:30 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Galen
So hat z.B. Bischof Homeyer an den Verein PSE einen
Brief geschrieben, in dem er diese belehrt, daß seit VII
feststeht, daß Muslime und Christen den gleichen Gott
anbeten, wenn diese auch nicht exakt die gleiche
Gottesvorstellung haben.
Jo, das ist das, was die Einheitsreligionvertreter behaupten. Ob das Vatikanum dies wirklich sagen wollte darf bezweifelt werden. Das Vatikanum wollte gegenüber den Muslimen versöhnliche Töne anstimmen. Behauptet man aber wie Homeyer, es sei der gleiche Gott, der sich eben nur unterschiedlich vorgestellt werde, so ist das doch nichts anderes als eine ungeheuerliche Beleidigung einer anderen Religion: Der Vorwurf nämlich, den eigenen Gott nicht in seiner ganzen Größe zu kennen.
Völlig absurd, dass einige eine solche Interpretation auch noch für eine freundliche Geste halten.
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#67   Graf von Galen   21:51:38 | Freitag, 22. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt u. Gerd Eric
Sie verwischen wieder einmal die subjektive und die
objektive Ebene. Sicher kann man Hochachtung vor
einem Muslim empfinden. Die Kirche hat jedoch nicht
das Recht den Götzen Allah, der ja nur ein Hirnge-
spinst ist, positiv darzustellen und mit Attributen zu
versehen, die sachlich falsch sind.
Wenn es nicht der gleiche Gott ist, hätte es heißen
müssen „wir beten einen Gott an“.
„den einen“ läßt in gewisser Weise ein Hintertürchen
offen, erweckt aber den Eindruck, daß es sich hier um
denselben Gott handelt. Es wird auch so verstanden.
So hat z.B. Bischof Homeyer an den Verein PSE einen
Brief geschrieben, in dem er diese belehrt, daß seit VII
feststeht, daß Muslime und Christen den gleichen Gott
anbeten, wenn diese auch nicht exakt die gleiche
Gottesvorstellung haben.
@ Gerd Eric : Daß sich Kaiser Konstantin zu seinem
Lebensende taufen ließ. halte ich
nicht für Heuchelei. Warum hätte er dies tun sollen,
wenn er dies nicht für heilsnotwendig erachtet hätte ?
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#66   Benedikt   21:09:27 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Galen
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat, Auszug aus Nostrae
Aetate
Wenn das keine Lobhudelei auf den Islam ist, weiß ich
es nicht.
Das Aussprechen von Hochachtung ist alles andere als Lobhudelei. Viele Christen von Richard Löwenherz, Gregor VII. und Friedrich II. bis Johannes Paul II. haben mit den Muslimen gesprochen und dabei sicher auch ihre Achtung zum Ausdruck gebracht, andernfalls hätten solche Gespräche nämlich gar nicht stattfinden können. Zu behaupten, dies sei eine Anbiederung an den Islam oder soagr eine Anerkenntnis von dessen Lehre ist antikirchliche Propaganda und sonst gar nichts.
Es ist nicht nur eine unzulässige Idealisierung,
es ist auch sachlich falsch.
Die Kiste mit „dem einen“ und „einen einzigen“ ist wirklich oft genug aufgekocht worden. Das Dokument stellt klar, dass die Gottesbilder an entscheidender Stelle nicht übereinstimmen.
@ GerdEric
Wieso sollte das Heuchelei sein? „Dabei“ ist man ja schon als Katechumene…
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#65   GerdEric   00:38:57 | Freitag, 22. Juni 2007
@Galen
Cyros gilt im Judentum auch nicht als Jude, wie jedoch Konstantin als Christ gilt, der noch schnell vor Sterben sich hat taufen lassen, – Heuchelei ³
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#64   Graf von Galen   00:32:37 | Freitag, 22. Juni 2007
Wider VII, @ Gerd Eric
Kaiser Konstantin hat der Christenverfolgung Einhalt geboten und den wahren Gottesdienst gefördert z.B.
durch den Bau der Lateranbasilika.
Er hat es zwar erlaubt, daß Tempel zu seiner
Ehre gebaut werden, es jedoch abgelehnt, daß ihm
in diesem Opfer dargebracht wurden.
Insgesamt hat er sich um die Ausbreitung des Christen-
tums verdient gemacht und sich ja auch zum Ende seines
Lebens taufen lassen.
Auch die Juden haben sich von heidnischen Herrschern
helfen lassen. Ich denke hier an den Gemahl der Esther
und den Perserkönig Cyros, der die Rückkehr ins
Hl. Land wieder erlaubte.
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#63   GerdEric   00:17:33 | Freitag, 22. Juni 2007
@Galen
Ich stelle Irrtum und Wahrheit eben nicht
auf eine Stufe. Schon im Alten Testament
hat Gott, die Könige belohnt, die den Götzendienst
bekämpft haben und die Könige bestraft, die dies
nicht getan haben.
Nicht?
als wenn die Kirche götzendienenden Königen nicht doch die „Treue“ hielt, wenn sie der Kirche nur irgendwie dienlich waren, z.B. Kaiser Konstantin…
Nein, Sie stelle Irrtum und Wahrheit eben nicht
auf eine Stufe.
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#62   Graf von Galen   00:08:57 | Freitag, 22. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt u. Gerd Eric
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat, Auszug aus Nostrae
Aetate
Wenn das keine Lobhudelei auf den Islam ist, weiß ich
es nicht. Es ist nicht nur eine unzulässige Idealisierung,
es ist auch sachlich falsch. Es wird so getan als wären der Gott der Christen und der Mohammedaner im Großen und Ganzen identisch. Also ich bete jedenfalls nicht
Allah an, ich bete zu Jesus Christus. Der Götze Allah ist
auch nicht barmherzig. Er läßt z.B. alle umbringen, die
ihm nicht mehr folgen wollen, wie Sie selber treffend angemerkt haben.
@ Gerd Eric : Ich stelle Irrtum und Wahrheit eben nicht
auf eine Stufe. Schon im Alten Testament
hat Gott, die Könige belohnt, die den Götzendienst
bekämpft haben und die Könige bestraft, die dies
nicht getan haben.
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#61   Benedikt   16:03:14 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Galen
Sie sollten sich einmal fragen, warum es
nahezu unmöglich ist, Muslime zum
Christentum zu bekehren, insbesondere im Vergleich
zu Anhängern von Naturreligionen
Ich vermute mal, dass die Konvertiten von Naturreligionen von ihren Angehörigen nicht mit dem Tod bedroht werden. Mit dem Gottesbild dagegen hat das rein gar nichts zu tun.
so hat man trotzdem nicht das Recht das Böse (den Islam) gut zu nennen, wie dies in Nostrae Aetate
geschehen ist.
Sie scheinen offenbar über ein anderes Dokument zu reden. In Nostra aetate steht davon jedenfalls nichts. Dort steht etwas von Hochachtung, und von den Muslimen, die sich „mühen“ sich Gottes Ratschlüssen zu unterwerfen. Selbstverständlich kann man vor einem andersreligiösen Achtung haben. Achtung bedeutet nicht, dass man dessen Auffassung teilt oder sie sich gar zu eigen macht.
Offenbar führen einige Tradis mit den Liberalen einen Wettkampf, wer die Konzilsdokumente am ärgsten verbiegen kann.
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#60   GerdEric   09:19:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Galen
Galen: Die katholische Kirche hat das Recht und die Pflicht, die Menschen darauf hinzuweisen, daß das Judentum kein Heilsweg ist und nach meiner Meinung auch das Recht, die staatliche Gewalt zur Unterbindung öffentlichen Götzendienst aufzufordern.
soll ich darauf nur sagen, dass das Christentum, wenn auch eine vielfältige, aber doch Sackgasse ist?
und was wollen Sie den Götzendienst verbieten wollen? und wo fängt Götzendienst an, bei drei Göttern?
Staatliche Gewalt?
was können Sie es staatlicher Gewalt verübeln, wenn sie in andere Hände gelangt…
Sie würden doch staatliche Gewalt genauso missbrauchen, für Ihren „pervertierten“ Götzendienst, wie man es in anderen Ländern den religiösen Machthabern vorwerfen muss.
Religionsfreiheit heisst für Sie nur: „Alle Freiheit für meine eignene Religion, was schert mich die Freiheit anderer!“
davor bewahr uns G’TT der HERR!
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#59   Graf von Galen   00:23:02 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt u. Gerd Eric u. Leblhuber
@ Bendikt : Sie sollten sich einmal fragen, warum es
nahezu unmöglich ist, Muslime zum
Christentum zu bekehren, insbesondere im Vergleich
zu Anhängern von Naturreligionen, dann kommt man
auch nicht auf die irrige Idee, daß der Islam eine
Brücke zum kath. Glauben sein kann.
Aber selbst wenn man einen guten Zweck unterstellt,
so hat man trotzdem nicht das Recht das Böse (den
Islam) gut zu nennen, wie dies in Nostrae Aetate
geschehen ist. Vom ewigen Heil der Seelen ist dort auch
gar nicht die Rede, wenn ich mich recht erinnere.
Es geht platt ausgedrückt, um Friede, Freude,
Eierkuchen.
@ Gerd Eric : Die katholische Kirche hat das Recht und
die Pflicht, die Menschen darauf hinzu-
weisen, daß das Judentum kein Heilsweg ist und nach
meiner Meinung auch das Recht, die staatliche Gewalt zur Unterbindung öffentlichen Götzendienst aufzufordern.
@ Leblhuber : Es ist sicher schade, wenn Menschen
aufgrund des Versagens von Kirchen-
leuten in Vergangenheit und Gegenwart vom Glauben
abfallen. Ich denke, daß Gott die, die in der Kirche
Verantwortung tragen auch strenger zur Rechenschaft
ziehen wird und wenn diese sich ins Verderben stürzen,
springe ich nicht hinteher. Oft sind solche Argumente
aber auch nur ein Vorwand, um sein eigenes unmora-
lisches Handeln nicht ändern zu müssen.
Im übrigen bin nicht ich es, der anderen den Himmel
versschließt. Es ist Gott, der den Weg zum Heil bestimmt
hat. Die katholische Kirche hat dies nur festgestellt und
verkündet dies.
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#58   GerdEric   23:05:42 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Galen
Galen: Die katholische Kirche ist der mystische Leib Christi und von daher von Jesus nicht zu trennen. Als der Jude Saulus diese verfolgt hat, hat Jesus zu ihm gesprochen : „Warum verfolgst Du mich ?“. Er hat sich also mit der Kirche völlig identifiziert.
Es ist wohl die Beliebigmachung des Juden Jesus durch die „Kirche“, d.h.: Wenn die „Kirche“ sich mit Jesus identifiziert, dann sagt die Kirche (der mystische Leib „Christi“): Saulus (das mystische Judentum), warum verfolgst du mich?
Nur fragt man sich im Nachhinnein, warum verfolgt die „Kirche“ (und hier ist kein Christi gemeint, es sind die Amalekiter der Kirche gemeint (die sich wahllos mit Heiden und Neuheiden (z.B. User Lutheraner) verbinden), die sich die Kirche unterworfen haben, um damit das Judentum, die Reste des verbliebenden Judentum in der Kirche, zu verfolgen) das Judentum?
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#57   Leblhuber   18:47:39 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Galen:
Erstens stehe ich auf Ihrer Ignorelist.
Sie sollten sich daran halten.
Zweitens ist das Konzil von Florenz von der
katholischen Kirche anerkannt und damit auch die
von diesem formulierten Glaubenssätze.
Die äußeren Umstände mögen kurios gewesen sein,
letztlich sind diese für den Glauben nicht relevant.
Lieber Galen, ich habe Sie von der Ignoreliste wieder gestrichen, wenn Sie mir das verzeihen. Die Liste war wirklich schon zu lang. Es ist ja für Wortgefechte praktisch niemand mehr übrig geblieben.
Was die Kuriosität betrifft: Ein ziemlich großes Stück unseres tradierten Glaubens fußt auf solch kuriosen Ereignissen oder ging von äußerst kuriosen Personen aus.
Das ist dem Glauben nicht gerade förderlich.
Und wenn Sie alle Nichtchristen in das Feuer der Hölle werfen wollen, besonders die Juden, die Sie ja fett hervorgehoben haben und das mit einem mittelalterlichen „kuriosen“ Konzil rechtfertigen, ist das dem Glauben auch nicht gerade förderlich.
Ich habe in meinem persönlichen Umfeld festgestellt, dass es neben der Morallehre gerade auch die Kenntnis der Kirchengeschichte ist, die Menschen zum Austritt veranlasst.
Freundliche Grüße
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#56   Benedikt   17:30:45 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Galen
Benedikt : Nach meiner Meinung verwischen Sie
hier die subjektive und die objketive
Ebene. Daß der liebe Gott auch auf krummen Wegen
gerade schreibt, wird von mir nicht geleugnet.
Dies ändert jedoch nichts an den objetkiv falschen,
schlechten und z.T. explizit antichristlichen Religionen
wie dem talmudischen Judentum und dem Islam.
Also im Koran kommt Jesus öfter vor als Mohammed. Der Fehler ist, dass Jesus lediglich als Prophet angesehen wird. Nur: Jesus ist natürlich auch Prophet, das immerhin hat der Islam bereits erkannt. Schreitet er in der Erkenntnis fort, so erkennt er irgendwann auch die volle Wahrheit. Darauf zielten auch die vorkonziliaren Gebetsmeinungen Pius XII. ab. Und genau das war auch der Ansatz des Konzils, das von früheren Ansätzen nur insofern abwich, dass es positiv statt negativ formulierte.
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#55   Graf von Galen   17:17:40 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt u. Gerd Eric
@ Benedikt : Nach meiner Meinung verwischen Sie
hier die subjektive und die objketive
Ebene. Daß der liebe Gott auch auf krummen Wegen
gerade schreibt, wird von mir nicht geleugnet.
Dies ändert jedoch nichts an den objetkiv falschen,
schlechten und z.T. explizit antichristlichen Religionen
wie dem talmudischen Judentum und dem Islam.
@ Gerd Eric : Die katholische Kirche ist der
mystische Leib Christi und von daher
von Jesus nicht zu trennen. Als der Jude Saulus
diese verfolgt hat, hat Jesus zu ihm gesprochen :
„Warum verfolgst Du mich ?“. Er hat sich also
mit der Kirche völlig identifiziert.
@ Leblhuber : Erstens stehe ich auf Ihrer Ignorelist.
Sie sollten sich daran halten.
Zweitens ist das Konzil von Florenz von der
katholischen Kirche anerkannt und damit auch die
von diesem formulierten Glaubenssätze.
Die äußeren Umstände mögen kurios gewesen sein,
letztlich sind diese für den Glauben nicht relevant.
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#54   Artois †   14:28:54 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sirilen
Ich bestreite noch mal rasch sicherheitshalber, daß ich „überheblich, eingebildet und bigott“ sei. Was bedeutet eigentlich ihr nick?
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#53   Benedikt   11:51:16 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Galen
Das bestreitet auch niemand. Es hindert einen allerdings auch nicht daran, einer Religion oder einer Personengruppe zuzugestehen, auf dem richtigen Weg zu Erkenntnis der Wahrheit zu sein. Wenn jemand zuvor ein Polytheist war, so ist es schon ein Fortschritt, wenn er erkannt hat, dass es nur einen Gott gibt, auch wenn er noch nicht den christlichen Gott erkannt hat. Es wäre daher absoluter Unsinn, den Betreffenden für diesen Schritt zu tadeln, denn der Schritt war ja nicht falsch.
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#52   Leblhuber   01:24:13 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Galen:
Konzil v. Florenz, DH1351
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“
Galen, Sie können sich zu Gute halten, dass ich mich nach einem langen Arbeitstag immer über Postings Ihrer Sorte besonders amüsieren kann. Sie tun ein gutes Werk, ohne es zu wollen, und das an mir.
Dass Sie sich gerade auf das Konzil v. Florenz berufen, ist besonders lachhaft, weil besonders einfältig.
Eugen IV lässt das 17. Konzil in Baseleröffnen, erklärt es ein paar Monate später für aufgelöst, es wird aber gegen seinen Willen trotzdem fortgesetzt. Er wird von Kaiser Sigismund von Böhmen gezwungen, das Konzil wieder für rechtmäßig zu erklären. Nach dem Tod von Sigismund und seiner erzwungenen Flucht aus Rom lässt der Papst ein Parallelkonzil in Ferrara eröffnen um es dann nach Florenz zu verlegen. Das Basler Konzil erklärt er für abgesetzt. Trotzdem ernennt das Basler Konzil einen Gegenpapst, Felix V.
Das Konzil in Basel, unterstützt von Nikolaus v. Cues, dekretierte die Superiorität der Konzilien über den Papst.
Und das aus gutem Grund: Die Hussiten hatten gewonnen, seinen Sohn, Giovanni Vitelleschi ließ er ermorden und den Karmeliter Thomas Conecte foltern und verbrennen.
Wer ist da wohl in das ewige Feuer gewander
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#51   GerdEric   00:27:07 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Galen
Ach wissen Sie, Jesus war nicht in der Kirche :)3
und sein Weg kann nicht der falsche gewesen sein,
da vertraue ich ihm,
das er den richtigen Weg wählte ^-^
Für mich ist nicht mal wichtig,
ob es überhaupt ein Leben nach dem Tode gibt,
denn allein deswegen? – ist mir zuwenig!
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#50   Graf von Galen   00:00:50 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wider VII, @ Benedikt u. Gerd Eric
Über das was gut oder böse ist entscheidet Gott und
er teilt es durch Jesus Christus bzw. dem Hl. Geist
der katholischen Kirche mit, die u.a. in Dogmen
hierzu unfehlbare Aussagen gemacht hat.
Konzil v. Florenz, DH1351
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.
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#49   Sirilo   21:49:30 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Artois
Ihre respektlose Daherlaberei („die Muttergottes muß sich im Himmel ständig die Nase zuhalten“), mit der Sie die Mutter des Erlösers und den Ort der ewigen Seligkeit herabwürdigen, paßt überhaupt sich zu Ihrem sonstigen Gehabe, wo Sie so tun, als seien Sie ein eifriger Katholik. In Wirklichkeit sind Sie überheblich, eingebildet und bigott.
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#48   Müller   18:17:59 | Dienstag, 19. Juni 2007
@SentineL:
Seien Sie vorsichtig bei Artois!
Ich glaube, er hatte ein Erscheinung, Offnebarung oder Eingebung. Ich finde immer wieder in kirchen „Prospekte“ von irgendwelchen himmlischen Erscheinungen, die gerade und genau das beweisen sollen, was traditionsverhaftete Katholioken einem unterjubeln wollen. Zum Beispiel erscheint ja in engalnd fortwährend die gesamte heilige Familie und droht ständig den Weltuntergang an wegen Handkopmmunion und ähnlichem. Vielleicht weiss Artois ja Genaues von der Mutter Gottes, wenn er sie anführt.
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#47   Sentinel   18:12:56 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Artois
Faden verloren?
1. Im Unterschied zu 99% der Neu-Römer ist die FSSPX nicht häretisch, noch nicht einmal zu 0,0001 Promille.
Falsch!
Die FSSPX ist vollkommen häretisch, blasphemisch, götzendienlerisch und sedisvakantistisch! [Alles auf www.fsspx.de zu finden.]
2. Auch ihre Bischöfe, einschl. Bf. Williamson sind nicht häretisch.
Im Besonderen sind ihre Bischöfe, allen voran Williamson häretisch und blasphemisch. Bischof Folley ist der einzige, der noch ein wenig Zurückhaltung übt, aber der auch schon der teuflichen Lehre von LeFebvre zum Opfer gefallen ist. [Alles auf www.fsspx.de zu finden.]
3. Der dt. Episkopat und 99 % seiner Priester leben im offenen Schisma und sind so häretisch, daß sich selbst die Muttergottes im Himmel ständig die Nase zuhalten muß.
Dafür sollten sie einen Beweis oder eine Quelle liefern!
Aber ich bin sicher, daß ich es widerlegen kann!
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#46   Benedikt   17:20:34 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Galen
Die Kirche hat nicht das Recht
Das entscheidet wer? Sie?
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#45   Artois †   16:18:47 | Dienstag, 19. Juni 2007
@sentinel
abgesehen davon, daß Sie offenbar überhaupt nicht wissen, was Sie posten, hier noch einmal die Kernaussagen
1. Im Unterschied zu 99% der Neu-Römer ist die FSSPX nicht häretisch, noch nicht einmal zu 0,0001 Promille.
2. Auch ihre Bischöfe, einschl. Bf. Williamson sind nicht häretisch.
3. Der dt. Episkopat und 99 % seiner Priester leben im offenen Schisma und sind so häretisch, daß sich selbst die Muttergottes im Himmel ständig die Nase zuhalten muß.
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#44   GerdEric   07:18:42 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Galen
Galen: Die Kirche hat nicht das Recht das Böse, die falschen Religionen, gut zu nennen oder gar zum Bösen, zum Götzendienst, aufzufordern
richtig! aber Sie dürfen…
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#43   Graf von Galen   23:43:50 | Montag, 18. Juni 2007
Wider VII, @ Burguros
Es geht hier um das ewige Heil der Seelen und nicht
um das irdische Leben, was ggf. jemand für das Heil
eines anderen einsetzen mag.
Die Kirche hat nicht das Recht das Böse, die falschen
Religionen, gut zu nennen oder gar zum Bösen, zum
Götzendienst, aufzufordern und schon gar nicht darf
diese die ewige Verdammnis ihrer Glieder in Kauf nehmen,
um ggf. für eine hypothetische Massenbekehrung
gewappnet zu sein.
An Garabandal glaube ich übrigens nicht.
Es gab hierzu früher einmal einen sehr guten Artikel
auf „Trad.info“.
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#42   Burgorus   21:58:02 | Montag, 18. Juni 2007
Der prophetische Geist von Assisi
Den meisten ist nicht bewusst, dass der One-World-Religion des Antichristen die weltweite katholische Religion vorausgehen muss. Gott lässt es nicht zu, dass der Antichrist losgelassen wird, ohne dass zuvor jeder den wahren Glauben hat.
Das heißt, dass in absehbarer Zeit jeder Moslem, jeder Hindu, jeder Atheist, ja sogar jeder Jude katholisch werden wird, nämlich bei der in Garabandal angekündigten großen Warnung. Und das ist der prophetische Geist von Assisi. Um die momentan Verkehrtgläubigen nicht gar so zu demütigen, wenn sie, weil ihnen die Wahrheit offen gezeigt wird, in die katholische Kirche eintreten müssen, sollen sie wenigstens wissen, dass die katholische Kirche sie auch zuvor schon ob der guten Teile ihrer Religion geachtet hat, eine Achtung, die sie ihrerseits der katholischen Kirche nicht entgegengebracht haben. Das wird ihnen helfen, die von ihren Vätern vererbte Religion, die sie lieben gelernt haben, leichter aufzugeben und mit Liebe in die katholische Religion einzutreten.
Den eigenen Kindern der Kirche kann das Gebetstreffen in Assisi den Glauben schwächen, da es den Eindruck des Indifferentismus zu vermitteln vermag. Aber die katholische Kirche ist, wie der Name schon sagt, für die ganze Welt da, stirbt lieber selbst mit ihren eigenen Kindern, damit die ganze Welt gerettet werde (vgl. den Satz von Kaiphas in Joh 11,50: „Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn der eine Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.“)
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#41   r.ruhrgebietler   19:31:05 | Montag, 18. Juni 2007
ach Czibo Nieznany!
Wenn Gott darüber hinaus noch Zeit hat, mögen er Ihnen den Stecker aus der Dose ziehen und Ihre Finger bis zum Ellenbogengelenk einkürzen, damit Sie endlich mal Ihr atheistisches Geschreibsel sein lassen!
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#40   Czibo Nieznany   18:41:44 | Montag, 18. Juni 2007
Graf von Galen
Der große G’tt hat im unendlichen Universum nichts anderes zu tun als auf dem Staubkorn Erde, einen von Ihnen so bezeichneten „Gottesdienstfrevel“ durch ein Erdbeben zu ahnden. Mir scheint, Sie denken sehr kleinlich und engherzig von G’tt. Sehen Sie Chancen sich davon zu befreien…?
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#39   Graf von Galen   17:32:14 | Montag, 18. Juni 2007
Wider VII
Der Hl. Vater ist für mich ein Rätsel.
Einerseits durckte der deutschsprachige L!Osservator
Romano in seiner aktuelln Ausgabe eine Predigt des
Papstes ab, in der er betont, daß es außerhalb der
katholischen Kirche kein Heil gibt, andererseits lobt
er den Götzendienstfrevel von Assisi.
Hat nicht Gott durch das Erdbeben vor 10 Jahren
bereits ein eindeutiges Urteil hierzu abgegeben ?
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#38   Sentinel   17:09:25 | Montag, 18. Juni 2007
@Artois
Also geben sie zu, ein Häretiker zu sein!
Wie können sie dann behaupten, daß sie keiner sind?
Die Ausrichtung der FSSPX ist nicht schismatisch, sondern häretisch. Bischof Williamson outet sich offen als Sedisvakantist und der restliche Orden distanziert sich nicht von ihm.
Nun mal Butter bei die Fische – wie wollen sie nur als einfacher Sympathisant nicht mit dem Übereinstimmen, was die Oberen der Bruderschaft von sich geben?
Sie können entweder nur das eine oder das andere sein! Genau aus diesem Grund toleriere ich im christlichen Glauben nur die FSSPX, jedoch nicht die Aussagen von ihr.
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#37   Artois †   17:05:59 | Montag, 18. Juni 2007
@Sentinel
Ich bin Sympathisant der FSSPX weil diese löbliche Bruderschaft in Wort und Tat zur katholischen Lehre steht ohne den wahnsinnigen Modernismus des „2. Vatikanums“ mitzumachen. Ich hoffe, daß ich mich nun klar genug ausgedrückt habe!
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#36   Sentinel   17:02:33 | Montag, 18. Juni 2007
@Artois
Und warum sind sie dann ein Sympathisant der FSSPX?
Das sollten sie einmal erklären.
Aber ich gebe gerne zu, wenn ich mich in einer Person irre. Nur sollten sie zukünftig ihre Kommentare so gestalten, daß man eindeutig sieht, in welchem Lager sie stehen.
Es dürften dann zukünftig solche Mißverständnisse nicht mehr vorkommen.
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#35   Artois †   17:00:33 | Montag, 18. Juni 2007
@Sentinel
ich vermute mal, das war ironisch gemint, – doch jetzt mal ohne Flax: Selbstverständlich bestreite ich nicht nur, Häretiker zu sein, ich weise die Häresie sogar in Wort und Tat zurück und bekämpfe sie, wo immer ich kann!
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#34   Guiseppe   16:50:19 | Montag, 18. Juni 2007
@r.ruhrgebietler: Ihre Arroganz hilft der Alten Messe nicht!
r.ruhrgebietler: „Die Freigabe der alten Messe ist beschlossene Sache. Rom ist nur zu feige es JETZT zu veröffentlichen.“
Der Vorwurf der Feigheit gegen den Bischof von Rom ist gemeine und arrogant. Für ein Motu proprio und den Zeitpunkt seiner Veröffentlichung ist einzig und allein der Papst verantwortlich. Ganz bestimmt nicht Sie, der Sie dazu beitragen, dass Gegner der Alten Messe diese mit Ihnen und damit auch mit arrogantem und selbstgerechtem Gefasel (um Ihr Wort aufzugreifen) verbinden.
Sie erweisen jedenfalls mit Ihren harten, unbarmherzigen, lieblosen Äußerungen dem berechtigten Anliegen der katholischen Tradition einen Bärendienst.
Wollen Sie die Gegner der Alten Messe überzeugen oder sie nur erniedrigen und verprellen? Mir scheint, eher Letzteres.
Bei aller (auch von mir in diesem Forum geäußerter) berechtigter Kritik an die Sakrilegien, Profanierungen und Verflachungen, die sich in den Gottesdiensten im Novus Ordo vielfach ausgebreitet haben, es gibt auch im Novus Ordo würdige Priester, würdige Zelebrationen des Hl. Messopfers und würdige Muttergottesverehrungen.
Und, wie Sie ja selbst schreiben, ist die Freigabe der Alten Messe beschlossene Sache. Also ist ja unser Papst – trotz aller Widerstande, die auf ihn so wuchtig eindreschen – doch nicht so „feige“, oder?
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#33   Sentinel   16:31:28 | Montag, 18. Juni 2007
@Artois
Interessant,
das sie abermals den Sedisvakantismus auf sich bezogen, den Vorwurf der Häresie jedoch abermals nicht mal wahrnahmen.
Ich gebe auch zu, ich hatte sie nicht als den Sedisvakantisten bezeichnet, daß war der andere Kollege. Für sie war der Häretiker gedacht! Den sie ja nicht bestreiten.
Danke für das offene zugeben. So ehrliche Menschen findet man selten.
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#32   Artois †   16:11:49 | Montag, 18. Juni 2007
@sentinel
Es sollte doch wohl ausreichen, wenn ich mich hier zum dritten Mal vom Sedisvakantismus distanziere. Im Übrigen ist dieser SOOO schlecht begründet ja nun auch nicht.
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#31   GerdEric   14:38:57 | Montag, 18. Juni 2007
@Bruder Theophil
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Hm :-O
nun seien Sie schön folgsam, wenn jemand Ihrer lieben „Brüder“ Sie bittet, einwenig mit ihm zu gehen… :-$
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#30   Bruder Theophil   14:13:55 | Montag, 18. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 5, 38-42
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
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#29   GerdEric   14:09:24 | Montag, 18. Juni 2007
@VirFortis
Hat aber ein mutiger Kämpfer davor keine Angst und ist sogar bereit, diesen in Kauf zu nehmen, bleibt die Unterdrückungswaffe stumpf.
Kämpfer?
Heimtückisch und feige!
oft genug genötigt, als letzte Ehrenrettung, halbe Kinder.
Kein Kind Hanijes opfert sich da, keines der Elite der Palestin.
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#28   Leblhuber   13:49:29 | Montag, 18. Juni 2007
VirFortis, der Kämpfer für das Recht!
Denn das Schlimmste, was sie glauben, den zu unterdrückenden Palästinensern androhen zu können, ist deren Tod. Hat aber ein mutiger Kämpfer davor keine Angst und ist sogar bereit, diesen in Kauf zu nehmen, bleibt die Unterdrückungswaffe stumpf. Daher versucht man insbesondere diese besonders mutigen Kämpfer zu verunglimpfen. Während jeder tatsächliche Selbstmörder in den eigenen Gesellschaften als jemand umschrieben wird, der den „Freitod“ gewählt habe, wird der zielbewusste Freiheitskämpfer verunglimpft. Seine wahre Bezeichnung aber ist: Opferbereite Widerstandskämpfer.
Ich stelle mir folgende Szenarien vor:
Der fromme VirFortis macht eine Pilgerfahrt in das Heilige Land. In Jerusalem hat die Gruppe einen halben Tag zur freien Verfügung. Er schlendert durch die Straßen und macht in einem Straßenkaffee halt. Gerade als er sich gemütlich hinsetzen will, findet er sich in der Hölle wieder. Ein verunglimpfter zielbewusster Freiheitskämpfer hat ihm und ein paar Dutzend anderen Feinden das Lebenslicht ausgeblasen.
Oder:
VirFortis macht einen Städtetrip nach Madrid. Er besteigt gerade den Zug nach El Escorial und freut sich schon auf ein katholisches Kulturerlebnis. Wumm! Bumm! Der arme VirFortis ist im Purgatorium angekommen.
Und wieder hat ein zielbewusster, opferbereiter Freiheitskämpfer ein paar hundert Feinde in das Jenseits befördert.
VirFortis ist dankbar. Die Sache der Freiheitskämpfer ist schließlich sein Leben wert. Ein Kollateralschaden, nichts weiter.
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#27   matt2 †   13:47:28 | Montag, 18. Juni 2007
@Sirilo: Abraham mag ihr Stammvater sein…
aber die Verheissung gilt in der Folge nicht mehr für alle Nachkommen Abrahams, sie erging hernach an Jakob/Israel und an dessen Kinder. Also müsste man hier besser von den Nachkommen Jakobs sprechen, bzw. von jenem zwölfstämmigen Volk, was der Herr durch Mose aus Ägypten führte.
Der VirFortis ist ja für den Gott der Liebe, der sich im AT garnicht einmischen darf mit Strafgerichten, dafür ist er aber ein Verfechter der Inquisition und ein Sprenggürtelfetischist. Eine Liebe also, die einen wortwörtlich mit Flammen verzehrt oder einfach zerfetzt.
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#26   Sirilo   13:32:54 | Montag, 18. Juni 2007
@matt2
Die Araber sind bekanntlich die Nachkommen von Ismael, dem Sohn des Abraham und der Hagar. Somit ist Abraham auch ihr Stammvater.
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#25   seraphincgn   13:32:23 | Montag, 18. Juni 2007
VirFor
du bist selber sein Unterdrücker und Mörder weil du
einer unterdrückten Seite die Verteidigungsmöglichkeit nimmst. –
Ich nähme niemanden die verteidugungs möglichkeiten den ich klage beide seiten an.
Ich sagte doch ein Bruder der seinen Bruder Tötet.
Ich verurteile jegliche art der Gewalt in namen einer Religion und jegliche art des Krieges aus egal welchen gründen.
Irgendjemand heir Postete heute „Wenn dich einer auf die Rechte schleg halt ihm auch die andere hin“ Daran solltest du denken.
Und gleichzeitig Leiute beschuldigst du Leute die es verstehen können wenn angesichts der Ohnmächtigkeit einer Seite diese zu aussergewölnichen Mitteln greiftt.
Ja den das Verständniss dafür sollte man nicht haben, nicth wenn es um Mord im namen der Angst geht oder Mord aus hass und das ist hier der fall.
Ich nenne es „verstehen können „ – nicht mehr und nicht weniger.
Ich nenne es hass erfülltes fühlen und leben.
damit ist die debatte beendet denn du bist mir a.) zu grün hinter den ohren
Ich habe mehr erlbet als du glaubst und mich mit Religion und Leben mehr auseinander gesetzt als so manmcher hier.
b.) zu dumm
Dumm ist wer liebe fordert und hass prädigt so wie du
(oder warst du schonmal – so wie ich im hl land und hast die verhältnisse gesehen) ?
nein ?
Ja war ich, und ichhabe auf beiden seitne leid und elend gesehen hass und gegen hass.
Hast du schon mal versucht die menschen zu lieben egal wer oder was sie sind. Nein?
Ok dann :::
– gut dann schnauze halten und tschüss
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#24   VirFortis   13:31:52 | Montag, 18. Juni 2007
ahso verstehe ich das richtig ?
die eine Seite darf also allein wegen ihrer Abstammung und ihrer Religion mit der anderen verfahren wie sie will ?
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#23   matt2 †   13:23:43 | Montag, 18. Juni 2007
absurdes Gerede von VirFortis…
komm schnall Dir Deinen Gürtel um und lass Dich mit ein paar Homos in die Luft sprengen.
Ich unterstütze das Vorgehen Israels gegen den Araberterror voll und ganz. Das Judenvolk hat alleine aufgrund seiner Abstammung von Abraham, in Hinblick auf Gottes Verheissung ein Anrecht auf dieses Land, unabhängig davon, ob es den wahren Glauben an Christus angenommen hat. Die Araber sind ja noch schlimmere Irrgläubige und sind auch nicht die Nachkommen Abrahams. Sie haben dort überhaupt nichts zu bestellen.
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#22   VirFortis   13:20:18 | Montag, 18. Juni 2007
seraphin
du bist selber sein Unterdrücker und Mörder weil du
einer unterdrückten Seite die Verteidigungsmöglichkeit nimmst. – Und gleichzeitig Leiute beschuldigst du Leute die es verstehen können wenn angesichts der Ohnmächtigkeit einer Seite diese zu aussergewölnichen Mitteln greiftt.
Ich nenne es „verstehen können „ – nicht mehr und nicht weniger.
damit ist die debatte beendet denn du bist mir a.) zu grün hinter den ohren
b.) zu dumm
(oder warst du schonmal – so wie ich im hl land und hast die verhältnisse gesehen) ?
nein ?
– gut dann schnauze halten und tschüss…
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#21   seraphincgn   13:10:34 | Montag, 18. Juni 2007
VirFort
Nein ich mäßige mich nicht, wenn menschen wie du den Krieg und Ihre Verursacher verherlichen.
Wenn menschne den Tod anderer Verhärlichen und das in Namen Gottes gut heißen dann spreche ich dies so deutlich an wie du mir immer meine Homosexualität anprangerst.
Es giebt keine Glaubenkrieger, das sind Terroristen die in namen des Hasses Töten. Ihr ziel ist Terror und angst und die verhärlicheung dessen ist eines der schlimmsten dinge die ich mir vorstellen kann.
Also wenn sich einer hier Zügeln sollte bist du das, du und deines gleichen seit echt das letzte. Erhebt euch pber andere und über das leben. Richter und Hänker in Namen eines Glaubens den sie nicht mal wirklich empfinden geschweigenden leben.
Es ist abartig solche Taten, Terrormordbomber etc., gut zu heißen. Und das du so etwas tut ist eindeutig genug und ein indiez für deine Faslchheit.
Ich kann auch gerne noch deutlicher werden wenn du es möchtest.
Das Verhörlchen solcher Mordbomber ist gleich bedeuten damit selbst der Mörder zu sein.
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#20   VirFortis   13:04:14 | Montag, 18. Juni 2007
seraphin
In jedem Krieg gab es Einätze wo unter Aufopferung des eigenen Lebens fremde feindliche Einheiten (ich spreche nicht von Zivilisten) attakiert wurden
Denken sie nur an die japanischen kamikaze
Ps: Gott wil überhaupt keinen krieg
(und : mäßigen sie ihren Ton !!)
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#19   seraphincgn   12:58:36 | Montag, 18. Juni 2007
VirFor
Der Begriff „Selbstmordanschlag“ oder „Selbstmordattentäter“ erweckt den Eindruck, als ob die Tötung des eigenen Lebens das Ziel der Aktion sei. Das ist absolut falsch. Das Ziel solcher Aktionen ist in der Regel der Widerstand gegen eine Besatzungsmacht.
Das Ziel ist Angst, terror und Tod.
Dies hat nichts mit wiederstand oder glauben zu tun sondern mur mit hass und angst.
Brüder die sich gegenseitig töten woher kenne wir das?
Glaubst du wirklich Gott will das?
Denkst du er will die Palistinänsischen Terrror Selbstmord Bomber oder die Israilitischen Aroganz Mörder?
Oh man das ist doch ein armutszeugnisss deiner person sowas zu verhärlichen.
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#18   Juhuben Cantuja   12:57:46 | Montag, 18. Juni 2007
nicht verboten sondern einfach verunmöglicht
Hätte Paul VI die alte Messe verboten, so hätte er sich der damit der Häresie verdächtig gemacht. Verbieten kann man nämlich nur eine Sache die an sich schlecht ist. Mit der Anordnung des NOM war er gleichzeitig genötigt den kanonischen Status der alten Messe festzulegen. Er hat dies getan indem er sie der Indultpflicht unterstellte.
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#17   Sentinel   12:54:07 | Montag, 18. Juni 2007
@Artois & r.ruhrgebietler
Ich habe mich selten über solch schwachsinnige Äußerungen amüsiert. Habt ihr etwas dagegen, wenn ich euer Geschreibsel bei nächster Gelegenheit auf meiner HP veröffentliche und den Leuten mal klar mache, mit was für Torfnasen sie es in ihren Kirchen zu tun haben?
Mit Menschen, die offen Sedisvakantismus predigen, die offen Häresie betreiben und denen das GG schnuppe ist!
Mein Gott, laß Hirn vom Himmel regnen!
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#16   VirFortis   12:52:47 | Montag, 18. Juni 2007
Verfälschung von Begriffen: Selbstmordattentäter
In Palästina stößt die „israelische“ Armee immer wieder auf Widerstandskämpfer, die bei ihrem Widerstand gegen die Unterdrücker auch bereit sind, ihr eigenes Leben aufzuopfern, damit andere leben können. Der Begriff „Selbstmordanschlag“ oder „Selbstmordattentäter“ erweckt den Eindruck, als ob die Tötung des eigenen Lebens das Ziel der Aktion sei. Das ist absolut falsch. Das Ziel solcher Aktionen ist in der Regel der Widerstand gegen eine Besatzungsmacht. Der eigene Tod wird dabei als letzte Möglichkeit in Kauf genommen, niemals aber als erstes Ziel angestrebt, denn das angestrebte Ziel ist der Kampf gegen die Unterdrücker. Allerdings sind diese opferbereiten Kämpfer das größte Problem der Besatzer. Denn das Schlimmste, was sie glauben, den zu unterdrückenden Palästinensern androhen zu können, ist deren Tod. Hat aber ein mutiger Kämpfer davor keine Angst und ist sogar bereit, diesen in Kauf zu nehmen, bleibt die Unterdrückungswaffe stumpf. Daher versucht man insbesondere diese besonders mutigen Kämpfer zu verunglimpfen. Während jeder tatsächliche Selbstmörder in den eigenen Gesellschaften als jemand umschrieben wird, der den „Freitod“ gewählt habe, wird der zielbewusste Freiheitskämpfer verunglimpft. Seine wahre Bezeichnung aber ist: Opferbereite Widerstandskämpfer. Dieses gilt, wenn der Widerstand gegen die Besatzungsmacht und seine Streitkräfte erfolgt.
Angriffe gegen Zivilisten sind zu verurteilen !
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#15   Anton   12:51:20 | Montag, 18. Juni 2007
Wozu überhaupt ein Motu Proprio,
wenn die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester die Zelebration derselben von keinem Bischof verboten werden kann?
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#14   seraphincgn   12:50:13 | Montag, 18. Juni 2007
Antois
Neu Rom mhh also wurde Rom neugebaut soso.
Junge wach mal auf weist du eigentlich in was für einer welt du redest.
Also ich kenne mich mit verschwörungstheorien und denen die sie ersinne aus aber deine wahnvorstellung oh man suhc dir nen psychologen.
Und zum thema bush, junge das wa Sadistisch bzw ironisch gemeint aber so vernart wie du bist hast du das ja nciht erkannt.
Also hast du nen neuen Gott oder wie??? Christen Juden und Muslime beten alle den gleichen Gott an auch wenn es niemand zugeben will.
Es ist egal wie man glaubt, wie man seinen Glaube lebt das einzige was zählt ist Gott oder denkst du Gott ahctet darau(Also du bsit Katholisch du bist neu römer du bist jude moment was warst du noch gleich ach auch egal alle mal in die hölle außer du Anton du warst der wahrhaftige glaub auf erden du wirst papst, also husch husch auf erden mit dir)
Wach auf mensch der glaube an Gott erwächst aus dem leben und Gottes wort ist im Leben Manifestiert das ist das einzige was zählt ob nun Evanglelisch KLatholisch oder dein Neu Römisch.
Nur weill einer nicht die messe so feiert wie du ist er also ein Gottes hasser soso. DU solltest dich nicht selber zu sehr erhöhen was dabei rauskommt solltest du Bibeltreuer ja wissen nicht war.
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#13   Niclaas   12:44:38 | Montag, 18. Juni 2007
Sicherheitszaun bringt Israel kein Gewinn??
Vor dessen Bau war die Situation unerträglich. Hunderte Zivilisten wurden mitten in ihrem Lebensalltag Opfer des Bombenterrors. Man denke nur an die gräßlichen Schauplätze der Linienbusse. Mit Errichtung der Sperranlage ist die Zahl der ausgeführten Anschläge drastisch zurückgegangen. Ebenso die Zahl der Diebstähle im Grenzgebiet. Ein israelischer Staatsbürger kann über diese Aussage des Patriarchen nur den Kopf schütteln.
Demütigungen an den Checkpoints??
Im Mai wurden 2 Palästinenserinnen auf dem Weg zu ihrem Selbstmordanschlag festgenommen. Sie hatten aufgrund gefälschter Atteste eine Einreiseerlaubnis, und sollten in den kostenlosen Genuß der israelischen Spitzenmedizin kommen. Beide sind Mütter kleiner Kinder, eine von ihnen schwanger. In Ramallah sollten sie ihren Sprengstoffgürtel erhalten um damit ihren Helfern zu schaden. Es gibt ungezählte Beispiele der Hinterlist an den Checkpoints.
Es stimmt, daß man in D weit weg von der Situation ist und keine Ahnung von der Niedertracht der Palis hat, derem Kampf keine humanitäre Grenze gesetzt ist. Alles was dem Islam nützt, ist erlaubt: der totale Krieg einer faschistoiden Religion.
Den Christen dieser Region ist diese Realität unter dem Druck von 1000 Jahren in Fleisch und Blut übergegangen. Heute genießen sie in Israel so viel Rechte und Freiheit wie in keinem anderen muslimischen Land der Welt. In ihrem Wahrnehmungsvermögen jedoch sind sie gebeugte Dhimmis geblieben, Unterworfene eines islamischen Herrschaftsanspruchs.
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#12   Artois †   12:42:08 | Montag, 18. Juni 2007
@Müller
Ich bin keinesfalls Sedisvakantist. Bitte urteilen Sie nicht vorschnell!
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#11   Müller   12:38:13 | Montag, 18. Juni 2007
@artois:
Aha, also Sedisvakantionist.
Sie sollten mal erst ein Buch von Papst Benedikt bzw. Card. Ratzinger lesen, bevor Sie einen solchen Stumpfsinn schreiben
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#10   Artois †   12:34:51 | Montag, 18. Juni 2007
@sera
Neu-Rom terrorisiert nicht die „armen Katholiken“, sondern alle die katholisch sind und es auch bleiben wollen, die Katholiken also.
Sie irren, wenn Sie wohl glauben, daß Bush tatsächlich einen Kampf gegen das Böse, eine Kreuzzug, einen „Krieg gegen den Terror“ führt oder führen will. Das sind erwiesenermaßen Lügen.
Es ist abzustreiten, daß Neu-Rom an den „gleichen Gott“ glaubt, wie die Kirche. Im Gegenteil die Ideologie Neu-Roms, namentlich des regierenden Papstes ist mehr und mehr vom Haß gegen Gott und die Kirche geprägt.
Die Kirche hat nie einen „eigenen“ Glauben gepredigt, sondern in Treue zum Herrn der Kirche den Glauben weitergegeben (tradiert), den ER selbst ihr übergeben hat. Dies wird sie – trotz Neu-Rom – auch weiter tun, und den geoffenbarten Glauben dem Herrn einst in Treue übergeben.
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#9   seraphincgn   12:26:13 | Montag, 18. Juni 2007
Rom Terrorisiert
die armen Katholiken???
Ich dachte ROm = Katholisch oder zumindest Rom = herz und hirn der Katholischen Welt.
Und nun sowas na dann sagt mal dem Busch bescheit damit er den Kampf gegen die axe des Bösen nach Rom ausweitet, vieleicht auch ein Luftangriff mit CHor gesang und Bibel Bomben. Und natürürürürlisch auch alles auf Latein
Oh man nehmt ihr eich sleber echt noch für voll???
Ihr führt einen erbitterten Kamf des glaubens wegen wer recht hat oder nciht und vergesst dabei das i hr brüder seit, das ihr an den gleiche Gott glaubt.
Aber das is euch egal einfach mal drauf und ab ins getümel macht die irr gläubigen zu asche.
Der einzige irrglaube ist das der eigene Glaube der wahre ist und alle anderen Irren.
Der Irrtum liegt darin anderen zu sagen das sie irren und selber nciht zu wissen das man irrt.
Aber das is euch ja egal
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#8   r.ruhrgebietler   12:25:29 | Montag, 18. Juni 2007
@Sentinel – mich überascht
Ihr sinnloses Gefasel. Die Freigabe der alten Messe ist beschlossene Sache. Rom ist nur zu feige es JETZT zu veröffentlichen. (Was letztlich auch blödsinnig ist, weil der trid. nie verboten werden konnte!! Das wurde damals schon so festgelegt!)
Wir dürfen uns endlich also freuen – die hlg. Messe zu Gott hin und nicht mit Tingeltangel und ach-wir-sind-ja-alle-so-lieb gefasel! o^/
Endlich wieder nur noch die würdige Zelebration des hhlg. Messopfers
Endlich wieder nur noch würdige Priester!
Endlich wieder nur noch Ministranten!
Endlich keine Frauen mehr während der hhlg. Messe im Altarraum!
Endlich wieder Muttergottesverehrung!
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#7   Artois †   12:17:04 | Montag, 18. Juni 2007
@Juhuben
Rom hat keinerlei „Entgegenkommen“ gezeigt, sondern terrorisiert die Katholiken seit über 40 Jahren ungebrochen und völlig schamlos!
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#6   Juhuben Cantuja   11:55:02 | Montag, 18. Juni 2007
wozu überhaupt
wozu überhaupt die Veröffentlichung eines Motu proprio. Hat nicht Rom mit der Gründung verschiedener Ecclesia Dei Institute bereits Entgegenkommen gezeigt?
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#5   Sentinel   11:30:30 | Montag, 18. Juni 2007
@Josefus / Blödsinn
Ich bin überrascht!
Hier gibt es tatsächlich noch Kommentatoren, die dieses Motu Propio-Rumgeeiere für bare Münze nehmen!
Hat man diesen Menschen nicht mitgeteilt, daß das Motu Propio erst dann kommen wird, wenn die FSSPX von ihrem häretischen, sedisvakanten Kurs abgekommen ist?
Anscheinend nicht!
Das Motu Propio erscheint 2736, frühestens. Alle Versuche, es vorher einzuführen, sind zum Scheitern verurteilt, da die FSSPX nicht bereit ist, sich der Gnade Roms hinzugeben.
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#4   Josefus   11:18:33 | Montag, 18. Juni 2007
Blödsinn
Die erwartungsvollen Ankündigungen und das Hinauszögern d. Motu Proprio spiegeln einerseits d. Sehnsucht nach d. Feier einer wahrhaft würdigen Form des hl. Messpofers in der hl. kath. Kirche wider,das der unendlich wertvollen Erlösungstat Jesu Christi für d. Sünden der Menschen angemessen ist,andererseits die ablehnende Haltung vieler moderner Kirchenvertreter, die den Papst zu einer abwartenden Haltung bewegten. Vermutlich versucht der Hl. Vater Bischöfe, die eine warnende bis ablehnende Haltung zeigen,im persönlichen Gespräch zu überzeugen bzw. Zeit zu geben, da die Akzeptanz dieses Schrittes auch für viele eine Selbstüberwindung bedeuten würde, da nicht wenige sich sehr weit in der Ablehnung des alten Ritus,der alten Lehre insgesamt,hinausgelehnt haben.
Vermutlich ist es auch ein Ringen um Worte u. Formulierungen,hoffentlich wurde der Text nicht zu sehr abgeschwächt,Bedingung gestellt, etc…
Der geistige Kampf um die altehrwürdige Form der Hl. Messe ist nicht nur ein Kampf um die Form, denn der alte Ritus spiegelt den Glauben authentisch wider,während d. Neue M. geprägt ist von einer Anpassung an den Protestantismus. Was an ihr gut ist,hat sie zum Großteil von der alten Messe. Die Veränderungen sind jedoch ein Werk hochrangiger Freimaurer im Vatikan (Bugnini). Wie die Veröffentl. eines gefundenen Tagebuches (aus den 30-/40-er J.)eines in die Kirche geschleusten kommunist. Agenten beweist, bekannt geworden unter ES 1025, lagen diese Veränderungen ganz im Sinne dieser Spione
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#3   Sentinel   10:03:46 | Montag, 18. Juni 2007
@Gunsenum
Besser als meine Satiren – weiter so!
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#2   Juhuben Cantuja   09:30:11 | Montag, 18. Juni 2007
Gunseum: mein kompliment
mein Kompliment: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen
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#1   Gunsenum   09:10:15 | Montag, 18. Juni 2007
Buchempfehlung
„Die unendliche Dauergeschichte“
oder
Die unglaubliche Geschichte der Erscheinung des motu proprio
Autor: kreuz.net
ERscheinungsdatum: seit 2004 täglich
Bezug: www.kreuz.net
Inhaltsangabe: Seit 2004 veröffentlicht ein mysteriöses Autorenteam fast täglich eine fesselnde Wahrheit: Bald, mal mehr oder weniger schnell, früher oder später, gar nicht oder morgen, in einem Jahr oder schon in der nächsten Sekunde wird vermutlich, wahrscheinlich, mit Sicherheit, ganz bestimmt, hundertundeinsprozentig, heilsgewiss, möglicherweise, bei Zeiten, demnächst, sicherlich, bestimmt, eventuell, mit an Unsicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wohl an einem unbestimmten Tag, gar nächsten MOnat, mit Sicherheit aber bestimmt das sogenannte motu proprio veröffentlicht. Fiese Machenschaften- welche Rolle spielen die intriganten Kreise um den pitterpösen Rotarierkardinal Lehmann und den SJM-Vertreiber Bischof Algermissen- scheinen dies verhindern zu wollen. Dabei sind sie sich der Utnerstützung der „Homo-Aktivisten“, Linksliberaler, der SPD, Rechtslinker und Linksrechtler, dem Tierschutzverein Krümelskirchen (ein nun wirklich ausgewiesener Kirchenfeind!) und dem Gesit des seligen Johannes XXIII. sicher… Wird es kreuz.net gelingen,d as motu proprio herbeizuschmieren?
Lesen sie mehr…auf dieser Webseite…heute…morgen…in einem Jahr…oder auch gar nicht!
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