Fußball
In Deutschland wird die erste Ecclesia-Dei-Meisterschaft eröffnet
Probleme gibt es mit der Ausstattung der Fußballmannschaften. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Organisationskomitee einem Antrag auf Spitzentrikots stattgeben wird.
Ein Mitglied der Petrusbruderschaft beim Training
Ein Mitglied der Petrusbruderschaft beim Training
(kreuz.net/adn.vaduz) Am 4. Juni 2007 eröffnete Prinz Albert von Monaco in Monte Carlo feierlich die Zwölften Kleinstaatenspiele. An ihnen nehmen Sportler verschiedener Disziplinen teil.

Kleinstaaten wie Andorra, Zypern – und natürlich Liechtenstein – kämpften um Ehre und Medaillen.

Während dieses Ereignis in Liechtenstein starke Beachtung erhält, findet unweit des Fürstentums ein weiterer, spektakulärer sportlicher Wettkampf statt. Er verdient nicht weniger Aufmerksamkeit.

In Wigratzbad bei der Gemeinde Opfenbach im Bodenseeraum wird am 24. Juni 2007 um 15.00 Uhr zum Eröffnungsfußballspiel der Ersten Ecclesia-Dei-Meisterschaft angepfiffen.

Die Idee zu diesem Kongregationen-übergreifenden Kräftemessen stammt vom Präsidenten des ‘Klerikalen Olympischen Komitees’ (KOK), Prälat Camille Perl. Er ist Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Anliegen der Altgläubigen kümmert.

Prälat Perl erhofft sich durch die Ecclesia-Dei-Meisterschaft einen vertieften Austausch der Beziehungen zwischen den verschiedenen Ordensgemeinschaften, die seiner Kommission unterstellt sind.

Die Petrusbruderschaft ist auch im Tischfußball bewandert
Die Petrusbruderschaft ist auch im Tischfußball bewandert
Nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung eines Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe hält Prälat Perl ein engeres Zusammenwirken der Alt-Ritus-Gemeinschaften im Geiste des Evangeliums und des fußballerischen Fair Play für wünschenswert.

Zur Eröffnungsfeier in Opfenbach wird ein Untersekretär der Kommission ‘Ecclesia Dei’ erwartet.

Schirmherr der Meisterschaft ist der Generalobere der Servi Jesu et Mariæ (SJM), Pater Andreas Hönisch.

In seinem lateinisch gehaltenen Grußwort an die Ecclesia-Dei-Teams zitiert Pater Hönisch den Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller.

Dieser hatte im März anläßlich eines diözesanen Ministranten-Hallenturniers gesagt:

„Bei Fußball ist Teamgeist und Gemeinschaft gefragt. So ist das Fußballspiel so etwas wie eine Einübung in das Leben. Ähnliches gilt auch für unser Leben mit Gott in seiner Kirche. Auch hier stehen wir nicht allein, sondern hineingenommen in eine große Gemeinschaft, in der jedem ein unverzichtbarer Platz zukommt.“

Als Favorit auf den ersten Titel gelten die Spieler der ‘Servi Jesu et Mariæ’.

Kaum eine andere zum ‘Klerikalen Olympischen Komitees’ gehörende Gemeinschaft prüft ihre Spieler mit solch harten Aufnahmetests – die sogenannten Montagsskrutinien.

Diese harten Trainingseinheiten sind Profibedingungen nicht unähnlich.

Sie schulen den Angriff und stählen die Abwehr. Mit Hilfe von Gastpsychologen werden die Spieler zudem regelmäßig mental gecoacht.

Darauf kann heutzutage kein Erfolgsteam mehr verzichten.

Als erster Gegner der ‘Servi Jesu et Mariæ’ wird am 24. Juni 2007 in Opfenbach um 15.00 Uhr Ortszeit das Team der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) antreten.

Nach Meinung von Experten werden den Petrusspielern jedoch trotz ihres Heimvorteils nur Außenseiterchancen eingeräumt.

Hinsichtlich der weiteren Teilnehmer kann momentan nur spekuliert werden.

Gerüchten zufolge hat das Spitzenteam vom Institut Christus König aus Gricigliano in Italien die zum Fußball gehörenden, aber frisurenschädigenden Kopfbälle kritisiert.

Auch ist mehr als fraglich, ob ihrem Antrag auf Spitzentrikots stattgegeben wird.

Das Institut St. Philipp Neri aus Berlin sieht sich bis auf weiteres nicht in der Lage, eine vollzählige Mannschaft aufzustellen.

Überraschungen sind hingegen aus verschiedenen französischen Traditionsklöstern zu erwarten.

Unter Ausschluß der Öffentlichkeit werden seit Wochen hinter den Klostermauern eifrig taktische Varianten durchgespielt.

Das Medieninteresse konzentriert sich vor allem auf die ‘Servi Jesu et Mariæ’.

Doch deren Teamchef – so heißen Trainer ohne Lizenz – Frater Florian Birle, schwieg sich vor Sportjournalisten über die von ihm gewählte Strategie aus.

Dabei verwies er – unglaubwürdigerweise – auf das kleine Stillschweigen.

Es scheint jedoch klar zu sein, daß die ‘Servi Jesu et Mariæ’ aus einer gewohnt kompromißlosen Abwehr heraus den Gegner gleich zu Beginn mit einer starken Anfangsoffensive beeindrucken und für klare Verhältnisse sorgen wollen. Ob das gelingt, bleibt offen.

Die Offensivqualitäten der ‘Servi Jesu et Mariæ’ dürften sich mittlerweile bis nach Wigratzbad herumgesprochen haben.

Außerdem gilt nach wie vor die alte Weisheit: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert neunzig Minuten.

Für die Richtigkeit der Angaben im Artikel gibt es keine Gewähr. Fest steht nur, daß ein Freundschaftsspiel zwischen der Sankt Petrusbruderschaft und den ‘Servi Jesu et Mariæ’ stattfinden wird. Auch Datum, Uhrzeit und Austragungsort sind korrekt.
      
26 Lesermeinungen
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#28   Nachtlaterne   11:56:28 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Zerschlagen ist die alte Leier
Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heisst!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt ward von dem alten Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!
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#27   Sentinel   23:03:21 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Erst einmal:
Lesen sie mal in der Sportgeschichte nach, wer den Fußball erfunden hat. Und warum der Sport am Anfang in Rhodesien unter den Sklaven so beliebt war.
Aber nach meiner Meinung nach hatte das Empire schon immer gute Ideen, wie man die Welt beherrschen kann.
Finanzielle Unterstützung der NAZIs zusammen mit den USA, Mitverhandlung eines Konkordats zwischen NAZIdeutschland und dem Vatikan. Und noch vieles mehr – und dies nur in dem Gedanken daran, irgendwann einmal diesen Planeten zu beherrschen.
Die beste und effektivste Waffe in diesem Krieg ist der Fußball. Wie gesagt, 25 Deppen rennen einem mit Watte gefülltem Lederball hinterher. Und genau aus diesem Grunde verabscheue ich diesen Sport.
Ps.: Im Schulsport war ich 4 Jahre lang der beste Libero der Mannschaft und holte dreimal den Schulpokal nach Hause.
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#26   HeinrichderZweite   22:57:03 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Lieber Sentinel,
so ‘n Schwachsinn. Schämen Sie sich nicht?
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#25   Sentinel   22:49:39 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Heinrich der soundsovielte und ab und zu und überhaupt
de gustibus non es disputandum.
Das ist aber kein römisch-katholisches Dogma, lieber Heinrich!
Also ist es nicht gültig, diese Aussage.
Natürlich läßt sich über Fußball streiten. Sogar besser als über andere Sportarten. Fußball taugt nichts. Als das britische Empire es erfand, war es nur dazu gedacht, um die Weltherrschaft an sich zu reißen.
@Redaktion
Euer Server wird wieder langsamer. Bitte korrigiert das, da man kaum noch Kommentare posten kann.
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#24   HeinrichderZweite   22:42:41 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Lieber Sentinel,
soll ich nun weinen oder was? Nehmen Sie mal zur Kenntnis, dass das, was dem einen seine sonntägliche Wanderung, dem anderen sein Fußball und dem dritten seine Mozart Klaviersonate sind. Nicht dass das alles gleich edel und gut wäre, aber die Geschmäcker sind halt mal sehr verschieden und de gustibus non es disputandum.
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#23   Sentinel   22:29:44 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Heinrich der soundsovielte und von ab und zu
Warum so harte Worte?
Fußball ist scheiße!
25 Volltrottel, die einer mit Watte gefüllten Lederkugel hinterherhetzen!
Das Spiel hat nichts mit Intelligenz zu tun. Nicht einmal mit Taktik. Sondern nur damit, daß 25 Deppen auf eine Lederkugel eintreten.
Im Klartext ist so ein Fußballduell mehr als nur peinlich. Wenn dann noch die Hälfte in Soutanen durch die Gegend über den Rasen rennt, wirds der absolute Lacherfolg.
10: 0 für die Heiden, die als Zuschauer dem Ereignis beiwohnen.
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#22   HeinrichderZweite   21:50:27 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Lieber Tarcisius,
ganz meinerseits. Offenbar sind Sie zu einer Auseinandersetzung intellektuell gar nicht in der Lage. Typisch, dass Sie sich stattdessen in Beleidigungen ergehen. Tut mir leid um Sie.
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#21   Tarcisius   21:48:21 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Heinrich der Apostat
Jedenfalls nicht so platt wie der Wortmüll, den Sie hier abzuladen pflegen. Nein, ich nehme Sie nicht ernst. Ich bemitleide Sie aufrichtig.
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#20   HeinrichderZweite   21:40:54 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Lieber Tarcisius,
als nächstes erklären Sie uns das Abseits in der heiligen Messe. Abgesehen davon, dass ich davon überzeugt bin, dass Sie ihren Beitrag witzig gefunden haben, platter gehts wohl nimmer.
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#19   Tarcisius   21:38:32 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Stimme der Vernunft
Sie haben keine Ahnung von Fußball! Bei einer Mannschaft, die gewinnt, schauen alle in die gleiche Richtung, zum Ziel hin, zum gegenerischen Tor. Bei einer verliernden Mannschaft in der Defensive schaut der Torwart ebenfalls aus seinem To heraus, alle anderen schauen ihn an, dem angreifenden Gegener hinterherlaufend.
Dieses Beispiel übertragen wir nun auf die heilige Liturgie und wundern uns nicht mehr, daß der Volksaltar-Aberglaube in Sacrosanctum Concilium ebensowenig auzftaucht wie in irgendeinem anderen Konzilsdokument…
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#18   HeinrichderZweite   21:34:01 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Ja Typ,
Sie stellen die wieder mal alle in die Nähe der Homosexualität. Das beweist aber über Ihre Verkommenheit hinaus nichts!
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#16   Tarcisius   21:31:07 | Mittwoch, 20. Juni 2007
endlich mal…
…was nettes, humorvolles hier. Schön. Nur traurig, das selbst bei einem solchen Thema, bei dem es eigentlich keine Kontroverse geben kann, einige ihre Bosheit nicht nicht im Zaum halten können.
„Typ“, Sie sind so primitiv, das selbst Satan den Kopf über Sie schütteln dürfte. Wie wär es mal mit einer guten Beichte?
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#15   Romulus   17:42:33 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Kleiderordnung
Warum spielen die Leute (FSSPX/FSSP) immer in Soutanen Fußball? Wenn man Fußball spielt sollte man Sportsachen anziehen. Da fällt die Bewegung leichter und es ist hygienischer.
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#14   Guiseppe   17:39:54 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Typ
Dass Sie nur noch spotten können über Gemeinschaften, die mit der Tradition, aber nicht mit der FSSPX verbunden sind, ist ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es Ihnen nicht um eine sachliche Diskussion geht. Können Sie auch etwas anderes als ständig pisacken und diffamieren?
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#13   Typ   16:12:46 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ landorganist
Nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung eines Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe hält Prälat Perl ein engeres Zusammenwirken der Alt-Ritus-Gemeinschaften im Geiste des Evangeliums und des fußballerischen Fair Play für wünschenswert
Damit bekennt Perl ja auch, dass es offenbar des Fair Plays zwischen diesen verschiedenen Gemeinschaften bedarf. Die stehen nämlich auch in bitterer Konkurrenz zueinander: „Ätsch, wir haben aber 2 Meter Spitze am Rochett!“, „Bätsch, aber bei uns sind die dummen Laien noch 20 Meter weiter vom Altar weg!“, „Bätschi, wir haben aber auch ein kompletten Schweine-Ornat für Laudate und Gaudere!“, „Ätschibätschi, bei uns sind aber viel weniger Schwule als bei Euch!“ usw. usw.
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#12   landorganist   15:51:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Außerdem
könnte man den roten Kopf des Prälaten mit dem Ball verwechseln…
Ansonsten ist das einer der albernsten Artikel die ich hier seit langem lesen konnte. Ich dachte erst an einen verspäteten schlechen Aprilscherz, als ich das las:
Nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung eines Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe hält Prälat Perl ein engeres Zusammenwirken der Alt-Ritus-Gemeinschaften im Geiste des Evangeliums und des fußballerischen Fair Play für wünschenswert
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
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#10   Dr. Christoph Heger   15:38:57 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Seminarist
Es sei denn, dass Erzbistum Vaduz (eine sog. Krypto-Ecclesia-Dei-Gruppe) stellt noch eine eigene Manschaft auf.
Abgesehen von dem Rechtschreibfehler – was ist denn eine Krypto-Ecclesia-Dei-Gruppe?
Es soll zwar – kirchlich bisher sehr wohlgelittene – Gruppen geben (so die Neokatechumenalen) die zu ihren Gottesdiensten nicht alle zulassen, aber die Alten Messen der Ecclesia-Dei-Gruppen sind meiner Kenntnis nach alle öffentlich.
MfG
Christoph Heger
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#9   Seminarist   15:34:17 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Es fehlt (noch) ein Mann in Schwarz…
Jetzt fehlt nur noch ein neutraler Schiedsrichter. Ich schlage Hochw. Herrn Erzbischof Haas hierfür vor. Es sei denn, dass Erzbistum Vaduz (eine sog. Krypto-Ecclesia-Dei-Gruppe) stellt noch eine eigene Manschaft auf.
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#8   Sash73   13:57:47 | Mittwoch, 20. Juni 2007
ICRSP
Gerüchten zufolge hat das Spitzenteam vom Institut Christus König aus Gricigliano in Italien die zum Fußball gehörenden, aber frisurenschädigenden Kopfbälle kritisiert.
Auch ist mehr als fraglich, ob ihrem Antrag auf Spitzentrikots stattgegeben wird.
Köstlich. Einfach köstlich.
Ob sie denn wenigstens die Sache mit den hermelinverbrämten Stulpen durchbekommen? ;-)
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#7   Rebekka Wirsing   12:28:52 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Sentimelle
>:) Aber natürlich sind Sie ein(e) Antisemit(in)!
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#6   Sentinel   12:22:41 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Alle
Ich werde vorübergehend (4 bis 5 Wochen) in freiwillige Klausur gehen, um über einiges, daß ich hier lesen konnte, ein wenig nachzudenken.
An anderer Stelle www.kreuts.net/forum/index.php?topic=299.30 wirft man mir offen antisemitische Parteinahme vor, ohne überhaupt meine Kommentare zu begreifen.
Um weiteren Ärger vorzubeugen, werde ich also die nächsten Wochen (während der großen Ferien) hier nicht aktiv sein.
Wer dennoch mit mir Kontakt aufnehmen will, kann es gerne per eMail tun. Ich bin diesen Kontakten auch positiv gegenüber aufgeschlossen, da mir bisher noch kein Mensch begegnet ist, mit dem man nicht alles wichtige und unwichtige ausdiskutieren könnte.
Alles Gute!
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#5   juergen   11:56:04 | Mittwoch, 20. Juni 2007
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#4   Ministrant   11:22:30 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Dieser alte Käse…
„Nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung eines Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe“ stinkt doch schon soooooo alt ist der schon. Lasst doch mal die Toten ruhen. :-S
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#3   Pünktchen   11:06:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wird kreuz.net Neuland betreten
und das sportliche Großereignis am 24. Juni im Fünf-Minuten-Takt kommentieren? Ich schlage ein Live-Ticker mit Toralarm vor! :)3
Die kirchenpolitischen Konsequenzen aus dem Spielergebnis werden uns sicherlich noch Wochen beschäftigen!
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#2   stimme der vernunft †   11:02:04 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Verrat!!!
Das ist Verrat am Traditionalismus!
Sankt Pius V hat nie Fußball gespielt!
Ausserdem steht der Torwart zu den Spielern gewandt und es schauen nicht alle elf in die gleiche Richtung!
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#1   Sentinel   10:58:34 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Die Redaktion
Nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung eines Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe hält Prälat Perl ein engeres Zusammenwirken der Alt-Ritus-Gemeinschaften im Geiste des Evangeliums …
Alle hier wissen, daß bevor das Motu Propio veröffentlicht wird, der Satan obdachlos wird, weil seine geliebte Hölle zufriert. Und wie weiterhin festgestellt wurde, wird kein Motu Propio für die Alte Messe gebraucht. Man braucht nur ein Motu Propio um die FSSPX zu verbieten. Beachtet das bitte das nächste Mal.
… und des fußballerischen Fair Play für wünschenswert.
Es gibt beim Fußball kein Fairplay. Ich weiß zwar nicht, welcher Schwachkopf diese Formulierung ausgefressen hat, doch scheint dieser die Fußballregeln nicht zu kennen.
Ich wäre sowieso dafür, daß dieses Fußballspiel im feierlichsten und teuersten Ornat zelebriert wird, wie es sich gehört – wenn man sich schon auf Fairplay dabei beruft.
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