Benedikt XVI.
Damenbesuch?
Am letzten oder vorletzten Wochenende soll der Papst bei privaten Rundgängen im Bereich des Petersplatzes gesichtet worden sein.
Der 'Spiegel' behauptet, daß Benedikt XVI. kürzlich seine frühere Haushälterin besucht habe.
Der ‘Spiegel’ behauptet, daß Benedikt XVI. kürzlich seine frühere Haushälterin besucht habe.
© Flickr-Benützer „jjgardner3“, Creative Commons
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat kürzlich einen Damenbesuch absolviert. Das behauptete der Vatikanist des Hamburger Boulevardmagazins ‘Spiegel online’, Alexander Smoltczyk, heute Montag.

Der Heilige Vater habe seine Wohnung verlassen und sei an der – stark frequentierten – vatikanischen Post vorbei zu einem Wohngebäude gelaufen. Dort habe er mit seiner ehemaligen Haushälterin Ingrid Stampa zu Abend gegessen.

Wie der Heilige Vater allein und vor allem unbemerkt zu Frau Stampa gelangt sein soll, läßt Smoltczyk in seinem eher zusammengewürfelten Text offen.

Auch Quellen nennt er keine. Er sagt einfach, daß der Papst „gesehen worden sei“.

Smoltczyk irrt sich zumindest im Datum. Der Papst soll seinen nächtlichen Spaziergang am letzten Samstag – gleich nach der Verabschiedung des US-Präsidenten – unternommen haben.

Doch Präsident Bush besuchte Benedikt XVI. am vorletzten Samstag.

Für Smoltczyk ist die in der Boulevardpresse spektakuläre Neuigkeit ein „keineswegs außergewöhnliches und sehr zu gönnendes Nichtereignis“. Wenn es denn stimmt.

Die Geschichte einer Haushälterin

Frau Stampa, Mitte fünfzig, stammt aus Deutschland in der Nähe von Kleve – an der Grenze zu den Niederlanden.

Zunächst machte sie auf der Viola da Gamba Karriere als Professorin an der Musikhochschule in Hamburg.

Ab 1991 führte sie den Haushalt des damaligen Kardinals Ratzinger. Kurz zuvor war Maria Ratzinger, die Schwester des Kardinals, die bisher seine Haushälterin gewesen war, bei einem Besuch in Deutschland überraschend gestorben.

Sie war zum Allerseelentag nach Hause gefahren, um das Grab der Ratzinger-Eltern zu besorgen.

Frau Stampa erledigte in ihrer Tätigkeit für Kardinal Ratzinger auch Sekretariatsarbeiten und übersetzte Bücher von Papst Johannes Paul II. aus dem Polnischen ins Deutsche.

Als Köchin soll Frau Stampa nach Angaben des Papst-Biographen Peter Seewald dem Kardinal zunächst italienische Gerichte serviert habe. Doch mit der Zeit sei sie zur bayerischen Küche übergegangen: Apfelstrudel, Dampfnudeln und Semmelknödel.

Wenn Kardinal Ratzinger in seiner Privatwohnung rastlos an Dokumenten für die Glaubenskongregation arbeitete, habe ihm Frau Stampa manchmal belegte Brote auf den Schreibtisch gestellt.

Doch der Kardinal habe die Brote nicht angerührt, solange seine Arbeit nicht fertig war.

Nach der Wahl von Benedikt XVI. brach Frau Stampa überwältigt in Tränen aus: „Ich hätte nicht gedacht, daß das passieren wird.“

Im Anschluß an die Papstwahl fand ein Essen von Papst Benedikt XVI. mit den Kardinälen statt. Noch vorher besuchte der Neugewählte seine Haushälterin: „Gott hat es so gewollt. Laß uns beide dem Willen Gottes folgen.“

Beim Einzug in den Apostolischen Palast dirigierte Frau Stampa die Möbelpacker.

Doch schon ein paar Wochen später mußte sie ihren Dienst an vier geweihte Laienschwestern der Gemeinschaft ‘Communione e Liberazione’ abtreten.

Italienische Medien behaupteten, daß sie angeblich zu unvorsichtig über ihre Freundschaft mit dem Papst geplaudert habe.

Gegenwärtig arbeitet Frau Stampa in der deutschen Sektion des Staatsekretariats.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Czibo Nieznany   19:07:57 | Dienstag, 19. Juni 2007
Werther Benedikt
:-[ Jetzt haben Sie aber mal wieder die katholizistische Bassgeige herausgeholt. Ich frage mich nur, zu welchem Zweck. Was wollten Sie mit dem herablassenden Unterton sagen?
Für mich ist es ein Unterschied, wenn der Papst einmal ausbüxt, weil ihm möglicherweise das Vatikangesumse auf den Geist geht, um eine andere Umgebung zu haben, wo er ohne den eiligen Vater herauskehren zu müssen, Joseph Ratzinger sein darf.
Das ist jedenfalls anders als die Tischgemeinschaften des JP II im Vatikan oder erkennen Sie da keinen Unterschied.
Mann beißt Hund ist eine Meldung, aber nicht Hund beißt Mann. Da müssen Sie noch ein paar Takte lernen, was Meldung ist und was nicht. :(3
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#26   Regina 1961   18:09:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
Damenbesuch?
Übrigens ist die Überschrift falsch. Er müßte Papstbesuch heißen. Denn nicht die Dame hat den Herren aufgesucht, sondern scheinbar umgekehrt. Der Herr die Dame. Mein Gott, wer schreibt immer nur diese Artikel?
Regina1961
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#25   Benedikt   17:08:39 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Nieznany
Benedikt XVI. wird mir sympathischer. Warum sollte er auch allein zu Abend essen? Weil das wohl so üblich ist…?
Wieso glauben Sie, dass der Papst alleine speist und warum sollte das „so üblich“ sein? Nach allem was bekannt ist, speist der Papst immer mit Tischgesellschaft. Bei Johannes Paul II. soll diese sogar ernorme Ausmaße gehabt haben.
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#24   Freinsberg   13:24:04 | Dienstag, 19. Juni 2007
Frauen & Klerus
Gilt nicht diese Regel?
„Wenn deine Augen eine Frau erblicken, schlage sie nieder.“
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#23   Gunsenum   10:06:36 | Dienstag, 19. Juni 2007
@kimse
Danke für die Blumen :-)
Mein mittlerweile uralter Geschichtsdozent hatte doch recht, als er sagte, daß das INternet die „größte Müllgrube“ sei…und kreuz.net scheint sich in seiner „Nachrichten“-Berichterstattung auf Sondermüll spezialisiert zu haben…
Ich muss die Buchempfehlung insoweit korrigieren, als daß der eminente „derPapstSpreistUndRedetMitDamen“.-Artikel nicht in den kreuzmeldungen erschien o.O
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#22   kimse   09:58:08 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Gunsenum: Buchempfehlung
.
danke Gunsenum :)3 :(3
vernünftige Gründe diese Seite zu lesen gibt es kaum. Ihre Kommentare gehören aber dazu! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#21   Gunsenum   09:47:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
Buchempfehlung
Titel: Weibsperson im Vatikan
oder „Was der Papst in seiner Freizeit treibt“
Erscheinungsdatum: seit 2004 fast täglich auf kreuz.net
Bezug: kreuz.net
Das vorliegende Werk der Kreuz.net-Re(d)aktion, erschienen in der periodischen Veröffentlichung „kreuzmeldungen“, befaßt sich mit dem holden Geschlecht. Akribisch recherchierte die Redaktion in eminenten Angelegenheiten in deutschen Boulevardblättern und arbeitete eine bahnbrechende und unerhörte Erkenntnis heraus: Der Papst hat doch tatsächlich auch ein Privatleben, und noch dazu nutzt er es um – horribile dictu- Damen seine Referenz zu erweisen. Unerhört wirkt auf den Leser auch das factum, daß der Papst obendrein gelegentlich auch abends zu speisen pflegt! Und nun raten sie mal, was der Clou an der Sache ist- Mit einer ehemaligen Haushälterin! Tztztz…
In gewohnt manieristischer Weise schließt kreuz.net, das niemals um sachliche Informationen verlegen scheint, eine Kurzbiographie der ehemaligen Papsthaushälterin an. Für den treuen Katholiken eröffnen sich ganz neue Zusammenhänge! kreuz.net dringt tief in das Wesen des Vatikans vor, wenn es so frappierende Tatsachen aufdeckt, daß der Papst gar bayerische Küche vorgesetzt bekam.
Ein brillantes Meisterwerk der Information rund um das Privatleben des Papstes! Lesen sies! Marschmarsch!
Verpassen sie auch nicht den nächsten Sammelband der kreuzmeldungen- der wohl erkenntnisreichste Artikel wird sein: „Kann es sein, daß der Papst weiße Gewänder trägt – kreuz.net dreckt auf!“
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#20   Czibo Nieznany   09:35:10 | Dienstag, 19. Juni 2007
Das mit dem Double ist noch nicht aus der Welt
Wenn es aber wirklich ein Double war, das sich an der Vatikanpost vorbeigeschlichen hinüber zu dem Wohnhaus, kann man sich ja jetzt schon freuen über die biografischen Notizen in „Ich war Double des Papstes“.
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#19   Krak des Chevaliers   09:32:58 | Dienstag, 19. Juni 2007
Bruder Theophil – Mulier in ecclesia tacet
Der hl. Paulus wusste schon, warum er seinen Gemeinden die Weisung an die Hand gab: Mulier in ecclesia tacet! Leider hört man das nur heute nicht mehr in den Lesungen. Statt dessen Frauenpower überall in Kirche und Liturgie, und, wie gesagt, am abendlichen Küchentisch, wo „Liturgiekreise“ – meistens aus Frauen bestehend, sich mit Harriburg Lahrmann Büchern „Familiengottesdienste“ zurechtbasteln. Der Priester kann froh sein, wenn er darin wenigstens noch die Wandlung sprechen darf.
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#18   Bruder Theophil   08:46:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Krak…
…oder um mit dem Sänger Cicero zu sprechen: Frau’n regiern die Welt…
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#17   Krak des Chevaliers   07:46:42 | Dienstag, 19. Juni 2007
letzte Modalitäten
Vielleicht wurden ja am Küchentisch von Frau Stampa die letzten Modalitäten zum Motu Proprio besprochen. Haushälterinnen sollen ja nicht selten über eine ungeheure Machtfülle verfügen. Mancherorts in Deutschland werden sie sogar mit dem Titel „Frau Dechant“ oder ähnlichem angesprochen. Das letzte Wort haben eh immer die Frauen. Das ist auch in der Kirche nicht anders. In diesem Sinne… ;-)
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#16   Czibo Nieznany   00:05:56 | Dienstag, 19. Juni 2007
Leblhuber
Sie haben recht: Man muss viel Freude haben und viel Zeit für diese Freude aufwenden. Aber der Gedanke, den einen erfreuen zu können, bei anderen hingegen den Stachel zu löcken, das hat etwas… Faszinierendes.
In diesem Sinne… czibo
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#15   Leblhuber   23:46:50 | Montag, 18. Juni 2007
Czibo Nieznany:
Gehen die Provokationen der anderen Seite etwa nicht so weit oder häufig doch etwas weiter? Nehmen die Schreiber der anderen Seite etwa Schaden an ihrer Performance, wenn sie den lieben Heiland inniglich bitten oder für ein reines, heiliges, katholisches und apostolisches Deutschland zu kämpfen gedenken. Das sind ja auch nicht unbedingt tageslichtaugliche Absichten…
Lieber Czibo!
Wenn wir zwei uns unterhalten, ist das unproduktiv. Sie haben zwar andere Schwerpunkte als ich, aber ich unterstreiche trotzdem alles, was Sie posten.
Sie schreiben gegen Dummheit an und ich tue dasselbe.
Kreuz.net mit seiner Stammcrew ist eigentlich nicht das Engagement wert. Trotzdem verschwenden wir unsere Zeit gerade hier. Weil es Spaß macht, den Dumpfbacken zu widersprechen.
Bewirken können wir damit gar nichts. Macht aber nichts! Die Stammtischrunde von kreuz.net ist bedeutungslos.
Was bleibt ist der Spaß und das Gefühl, dem Glauben vielleicht einen guten Dienst erwiesen zu haben.
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#14   Czibo Nieznany   23:34:34 | Montag, 18. Juni 2007
Double des Benedetto?
Man stelle sich nur vor, es wäre nicht Benedetto gewesen, der das vatikanische Gefängnis zu abendlicher Stunde verlassen hat, sondern das Double (=Doppelgänger), das ganz gezielt Irritationen hat hervorrufen wollen. Dann hätte man Benedetto mit dem Bericht in kreuz.net. großes Unrecht angetan.
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#13   Ansbach.Dragoner   23:28:12 | Montag, 18. Juni 2007
@Czibo
was ist so verwerflich dran wenn man den Heiland um ein katholisches apostolisches Deutschland bittet und warum fühlen Sie sich deswegen provoziert ?
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#12   Czibo Nieznany   23:22:41 | Montag, 18. Juni 2007
Leblhuber
Gehen die Provokationen der anderen Seite etwa nicht so weit oder häufig doch etwas weiter? Nehmen die Schreiber der anderen Seite etwa Schaden an ihrer Performance, wenn sie den lieben Heiland inniglich bitten oder für ein reines, heiliges, katholisches und apostolisches Deutschland zu kämpfen gedenken. Das sind ja auch nicht unbedingt tageslichtaugliche Absichten… :-)
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#11   Leblhuber   23:11:49 | Montag, 18. Juni 2007
@matt2:
So ein Mausi ist doch unersetzlich.
Ich lese Ihre Ergüsse wirklich genüsslich.
Aber Sie treiben Ihre Provokation manchmal wirklich zu weit.
Das schadet Ihrer Performance.
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#10   Gotthard   23:11:12 | Montag, 18. Juni 2007
Busfahrt
Warum sollte sich Benedetto nicht in den Bus 64 setzen mit einem 1 Euro Ticket bis Termini fahren?
Von dort ist der Fussweg zu seiner Bischofskirche St. Johannes nicht sehr weit…
ob das anonym gelänge wage ich zu bezweifeln … aber selbstverständlich sollte es sein –----- jenseits aller Sicherheitsaspekte.
Es täte der Würde des Amtes keinen Abbruch… im gegenteil.
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#9   Czibo Nieznany   23:00:17 | Montag, 18. Juni 2007
Weihrauchschwaden und Kult
:-D In früheren Zeitläufen durfte von päpstlichen Aktivitäten dieser Qualität, auch wenn sie aktenkundig geworden wären, keine Notiz genommen werden. Das durfte einfach nicht sein. Das wurde bestenfalls Alexander VI. zugebilligt.
Heute wird in der Öffentlichkeit darüber gesprochen und wer darüber nicht in Entsetzen gerät und keinen Weltuntergang wittert, sondern ein Meeting dieserart als erfreulich erachtet, von den stets sauertöpfigen Katholibans in die atheistische Ecke gestellt.
Dabei übersehen die neunmalklugen Katholibans, dass die ersten Christen in Griechenland als Athoi bezeichnet wurden. Aber die schlimmen Katholibans mit ihrer Stiernackenmentalität haben offensichtlich vergessen im Zweiten Testament nachzuschauen. Ob sie eine Bibel besitzen dürfte aufgrund ihrer Argumentationslage ohnehin bezweifelt werden.
Sie, die neunmalklugen Katholibans, demonstrieren frei Schnauze ihre Unbelesenheit und fordern stattdessen Weihrauchschwaden und Kult… o^/ :-P o.O :&)
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#8   Regina 1961   20:57:32 | Montag, 18. Juni 2007
Bild-Zeitung
Und morgen steht in der Bild-Zeitung, der Papst habe eine Freundin…
Ist das soooooo etwas weltbewegendes, wenn der Heilige Vater sich wirklich mal inkognito mit seiner ehemaligen Haushälterin trifft? Schließlich ist er doch auchnur ein Mensch. Wer weiß, wie oft die anderen Päpste vielleicht schon inkognito den Vatikan verlassen haben. Und niemand hat es bemerkt. Nur der liebe Gott. Und kreuz-net.
Regina 1961
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#7   santo domingo 2   20:39:49 | Montag, 18. Juni 2007
Der Papst hat mit seiner ehemaligen Haushälterin zu Abend gegessen.
Wow.
Und was beweist das?
Die Sedisvakanz? ^-^ :-S :-D
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#6   matt2 †   20:17:30 | Montag, 18. Juni 2007
Wieso sollte er nicht mit seinem „guten Geist“ speisen?
Wenn sich die Dame allezeit so liebevoll um ihn gekümmert hat, kann er sich doch auch als Papst noch mit ihr treffen und bekochen lassen. So ein Mausi ist doch unersetzlich.
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#5   Celebration   19:50:05 | Montag, 18. Juni 2007
kreuz.net vom 1. April 2008
Benedikt traf sich mit seiner Lieblingsfeindin Uta. ^-^
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#4   Krak des Chevaliers   19:48:06 | Montag, 18. Juni 2007
Danke Typ…
für diesen wirklich köstlichen Beitrag. Habe sehr gelacht. :-D (kann man auf dem Krak nämlich auch ;-) )
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#3   Typ   19:35:12 | Montag, 18. Juni 2007
Aktuelle katholische Nachricht
Der katholisch getaufte Erwin Müller soll heute nach Abschluss seiner Arbeit als Briefträger dabei gesehen worden sein, wie er mit seinem Sohn Klaus im Garten spielte. Er habe zu diesem Zweck seine Wohnung samt der darin befindlichen, eingeschalteten Waschmaschine, unbeaufsichtigt zurückgelassen.
Wie glaubenstreue katholische Nachbarn berichteten, habe es sich vermutlich um 60-Grad-Wäsche gehandelt.
Klaus wurde dabei beobachtet, wie er mit Förmchen im Sand spielte; Erwin Müller soll dazu – so berichten die Quellen – gelacht haben.
Das Spiel habe ca. 30 Minuten gedauert. Bei Einbrechen eines Regengusses sollen Erwin Müller und sein Sohn Klaus wieder die Wohnung aufgesucht haben, in der mittlerweile das Waschprogramm beendet worden sei.
Noch am Abend wurde Erwin Müller beobachtet, wie er einen gefüllten Wäschesack aus dem 2. Stock ins Kellergeschoss trug. Aufgrund der eingeschalteten Flurbeleuchtung konnten glaubenstreue Katholiken diesen Vorgang detailliert von außerhalb des Hauses beobachten.
Weitere wichtige katholische Nachrichten erhalten Sie in Kürze hier bei kreuz.net.
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#2   r.ruhrgebietler   19:28:24 | Montag, 18. Juni 2007
ach Czibo Nieznany:
Sie sollten das Forum wechseln! Ihre Beiträge haben auch überhaupt keine glaubensorientierten und auf Jesus Christus führenden Nährwert. :-@ Sparen Sie den Strom lieber für seelenrettende Dinge! Am besten Sie retten zuerst einmal Ihre eigene Seele! o^/
Und dann hören Sie auf hier zu schreiben – ist doch allemale sinnloses Atheistengestammel. :-!
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#1   Czibo Nieznany   19:22:03 | Montag, 18. Juni 2007
Warum sollte Benedikt XVI. allein zu Abend essen?
Benedikt XVI. wird mir sympathischer. Warum sollte er auch allein zu Abend essen? Weil das wohl so üblich ist…? In Gesellschaft ist das bestimmt angenehmer. Immerhi, wenn die Story wirklich stimmen soll, hat er großen Mut bewiesen, einfach inkognito an der Vatikanischen Post vorbei in ein römisches Wohnhaus zu gelangen.
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