Medjugorje
Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
Seit Ende 2006 war bekannt, daß der Päpstliche Hofprediger Anfang Juli in Medjugorje auftreten sollte. Nun hat er abgesagt.
Eine Gruppe von Kindern betet vor der Muttergottesstatue von Medjugorje
Eine Gruppe von Kindern betet vor der Muttergottesstatue von Medjugorje
© medjugorjegallery.blogspot.com
(kreuz.net, Medjugorje) Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa, der päpstliche Hofprediger, hält keine Exerzitien in Medjugorje. Das gab die Diözese Mostar am Montag bekannt. Eine entsprechende Presseerklärung ist vom Generalvikar von Mostar, Prälat Srećko Majić, unterzeichnet.

Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje befindet sich in Bosnien Herzegowina und gehört kirchlich zur Diözese Mostar. Der Bischof von Mostar, Mons. Ratko Peric (63), ist wie seine Vorgänger ein erklärter Gegner der vermeintlichen Marienerscheinungen.

Pater Cantalamessa sollte in Medjugorje vom 2. bis 7. Juli Priesterexerzitien halten. Das Thema des Exerzitienkurses lautete „Mit Maria in Erwartung des Heiligen Geistes“.

Am 8. Juni sagte Pater Cantalamesse die Exerzitien ab. Das erklärte er Bischof Peric in einem Brief vom 13. Juni: „Ich predige prinizipiell nicht ohne die Erlaubnis des Ortsbischofs – speziell nicht vor Klerikern.“

Medjugorje
Seherin Mirjana nach einer MuttergotteserscheinungSeher JakovSeherin Vicka legt den Pilgern die Hände auf.

Spannungen mit dem Bischof

Der Generalvikar stützt sich in seiner Presseerklärung auf eine Regelung vom 23. August 2001.

Diese besagt, daß jeder diözesanfremde Priester und Bischof eine schriftliche Erlaubnis des Ordinariats benötigt, um auf dem Gebiet des Bistums Exerzitien oder Seminare zu predigen.

Im Oktober 2005 schlossen sich die Bischofskonferenzen von Kroatien und von Bosnien-Herzegowina dieser Regelung an. Jeder diözesanfremde Priester benötigt somit in diesen Bistümern zur Sakramentsspendung und Predigt ein Nihil Obstat – eine Erlaubnis – des jeweiligen Ordinariats.

Doch die Organisatoren der Exerzitien mit Pater Cantalamessa bemühten sich beim Ordinariat in Mostar nicht um eine solche Erlaubnis. Gleichzeitig wurde der Exerzitienkurs schon seit Ende 2006 im Internet angekündigt.

Generalvikar Majić zitiert in seiner Presseerklärung auch aus einer Rede von Bischof Peric vom vergangenen 16. April.

Darin mahnt der Oberhirte die genannte Regelung vom August 2001 ein, die gerade in Medjugorje mißachtet werde.

Mons. Peric kritisiert auch, daß sich die Pfarrei Medjugorje auf ihrer Internetpräsenz offiziell „Marienheiligtum“ nennt. Dabei handle es sich weder um ein diözesanes noch ein internationales Heiligtum.

Der Bischof nannte ein weiteres Beispiel der „Halsstarrigkeit“ in Medjugorje.

Der bekannte Franziskanerpater Jozo Zovko, der zu Beginn der angeblichen Erscheinungen in Medjugorie Pfarrer war und dem jede priesterliche Tätigkeit im Bistum Mostar untersagt ist, hat heuer in seiner ehemaligen Pfarrei einen Kreuzweg geleitet.

Bei dieser Gelegenheit hörte er auch Beichten, die ohne Jurisdiktion ungültig sind.
      
42 Lesermeinungen
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#42   immerlogo   01:26:13 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Medjugorje!!!?
„Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter“, „und so viele reden (schreiben), ohne zu wissen, was sie da reden (schreiben).
Jeder, der es wissen will, kann die Wahrheit über Medjugorje erfahren. Also probiert es:
1.Schaut euch das eigene Leben an, bekennt die Sünden und bereut tief (fallt auf die Knie),
2.Beichtet ordentlich,
3.Bittet Jesus um Führung,
4.Fastet 2 X in der Woche (Mittwochs und Freitags)
5.Betet tagtäglich den Rosenkranz (zumindest),
u n d
lasst euch überraschen, wie friedvoll und freudevoll das Leben im Glauben ist. Danach besucht Medjugorje und erlebt die Freude, die man gerade in aller Fülle dort erleben kann. Medjugorje ist ein Gnadenort. Fahrt dorthin und erlebt es persönlich.
Bereitet euch für die Ewigkeit vor! Lasst euch von Neid und Hass mancher Leute (Schreiber) nicht zerfressen!
Lebt und freut euch mit Christus, unserem besten Freund und Gott. Entscheidet euch für unseren Himmlischen Vater und findet den Frieden und die Freude im Leben. Hört nicht mehr auf die hasserfüllten „Herum- Giftler.“ – Diese Menschen haben nur den Blick für das Schlechte, Böse, Unvollkommene, Schwarze und Negative. Sie würden am liebsten steinigen. Ob sich diese Leute im „Dunklem“ besser fühlen als im „Licht?“- Auch die Pharisäer haben lieber auf das Gesetz geschaut, auf das Gute (Heilung) nicht. Euch allen wünsche ich ein liebendes Herz und, so gut es geht, kein Schubladen- Denken.
LG
immerlogo
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#41   Arkanum/kreuts.net †   23:11:31 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Zum besseren Verständnis
dieser Passage:
Mons. Peric kritisiert auch, daß sich die Pfarrei Medjugorje auf ihrer Internetpräsenz offiziell „Marienheiligtum“ nennt. Dabei handle es sich weder um ein diözesanes noch ein internationales Heiligtum.
Auf besagte Internetpräsenz kann das Bistum keinen Einfluß nehmen, da sie von einem neben der Pfarrei gelegenen privaten „Informationszentrum“ gestaltet wird (Impressum) medjugorje-mir.info/Main.aspx?mv=7&qp=NA==. Registriert ist sie nicht auf die Pfarrei, sondern auf den Privatmann Ervin Silic in Zagreb, wie auch die Betreiberinformation who.is/…/medjugorje-mir.info/ verrät. Beweis erscheint auf Mausklick.
Man hüte sich also davor, dieser angeblichen „Pfarreihomepage“ irgendeine kirchliche Bedeutung beizumessen. Als private Seite ist sie kirchlich nicht relevanter als ein Blog über das fliegende Spaghettimonster, auch wenn sie einen „offiziellen“ Eindruck machen soll (was zu Recht vom tatsächlich zuständigen Bischof kritisiert wird).
Dem Ortsbischof ist für seine Klarstellung zu danken! Sie ist dort www.cbismo.hr/…es/KiumOpsirnije.asp?P=63 im Originaltext zu finden und bestätigt, daß es kein anerkanntes „Heiligtum“ gibt.
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#40   litterae sunt divitiae   14:57:04 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@FreundderMutterGottes
die millionenfachen positiven Früchte
Sie meinen wohl die Millionen an Euros, die die Seher und zahlreiche Geschäftemacher da unten scheffeln?
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#39   Müller   16:08:21 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@freunddergottesmutter:
Lehnen Sie sich nicht so weit aus dem Fenster. Der bischof von mostar hat gute Gründe. Warum können denn Ihrer Meinung nach die Erscheinungen nicht kirchlich genauestens untersucht werden?
Übrignes: Es gibt keine Privatoffenbarung auch keine Erscheinung, an die zu glauben ein bischof oder ein Gläubiger oder die kirche verpflichtet wäre. Das betrifft auch den Bischof von Mostar!
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#38   Celebration   15:55:39 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Mortimer
Du hast vollkommen Recht – Es ist eher secundär, ob die Wunder von Medjugorje nun kirchlich anerkannt sind, oder nicht, wenn man die Vielzahl vonMenschen betrachtet, die an diesem Ort zu echten Katholiken werden!
Jajajaja, zu echten Katholiken, das glaube ich ganz bestimmt, dass es so ist …
aber ich fände es besser, wenn sie zu echten Christen würden.
Ich hatte eine wunderbare Vision:
Die so genannten „Seher“ standen heulend vor der Weltpresse um öffentlich einzugestehen, dass sie die Menschen weiltweit jahrzehntelang an der Nase herumgeführt haben mit ihren Lügen!
Ach war das wunderbar!!!!
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#37   Freunddergottesmutter   15:32:48 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Ist der Bischof noch zu retten?
Die Ausladung von P. Cantalamessa macht mich fassungslos. Die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje ist mindestens so evident wie die von Lourdes und Fatima. Ich kenne alle Orte durch vielfache Besuche und Wallfahrten. Nur ein Blinder kann sich vor dem Wunder von M. verschließen. Ich habe mich schon gefragt, was eigentlich Sünden wider den Heiligen Geist sind, die nach Aussage Jesu nicht vergeben werden können. Ich glaube, hier liegt eine solche von seiten des Bischofs vor. Wer sich dem Wirken des Heiligen Geistes dermaßen widersetzt und die millionenfachen positiven Früchte nicht sehen will, muß als verstockt bezeichnet werden. Sollte es sich aber um eine psychische Erkrankung des Bischofs handeln, müßte wohl ein Enthebungsverfahren von Seiten des Heiligen Stuhls erwogen werden. Bis dahin können wir nur für ihn beten.
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#36   Mortimer   15:32:46 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@JohannesD
Du hast vollkommen Recht – Es ist eher secundär, ob die Wunder von Medjugorje nun kirchlich anerkannt sind, oder nicht, wenn man die Vielzahl vonMenschen betrachtet, die an diesem Ort zu echten Katholiken werden!
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#35   Müller   12:12:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sirilo:
das hat mit dem Ruhrgebietler wenig Sinn, der betet ja auch sehr merkwürdige Dinge, z.B. zu einer Frau, die mal Maria war. Was dann aber mit ihr geschehen ist und warum sie heute nicht mehr Maria ist, kann er aber nicht erklären.
Medjugorje ist kirchlich, wie ich finde, zu Recht nicht anerkannt. Dass dort viele bekehrungen statt finden, hat wohl eher damit zu tun, dass dort viele Menschen hinkommen, die auf der suche sind und in der Atmosphäre von glauben und Beten eine Heimat und einen Platz finden. Das geht aber auch ohne „Erscheinungen“ wie in Medjugorje.
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#34   Celebration   11:09:01 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@agmen
Viele Menschen haben sich dort zum katholischen Glauben bekehrt.
Zum Glauben an die Dreiheit Mystizismus, Sakramentalismus, Marianismus! Das ist katholischer Glaube!
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#33   Sirilo   09:09:30 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ruhrgebietler
Medjugorje ablehnen und Amsterdam anerkennen – Sie sind inkonsequent!
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#32   r.ruhrgebietler   07:13:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Satan äfft alles nach
Nun versucht er auch Marienerscheinungen zu fälschen. Die Charismatiker fallen darauf rein und viele andere auch. Nur der Ortsbischof scheint nicht drauf reinzufallen!
Maitreya braucht für seine one-world-religion. Der Rest ist Verschwörungstheorie und gehört hier nicht hin!
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#31   litterae sunt divitiae   23:16:42 | Dienstag, 19. Juni 2007
@deixter
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.
Nette Geschichte mit der Uhr. Irgendwie hört sich das nach Uri Geller an. :-D
Also in unserer Pfarrei gibt’s auch ein paar, die schon mehrmals in Medjugorje waren und ganz begeistert davon erzählen. Ich hingegen bezweifle die Echtheit auch. Und es stimmt, ich habe auch mal gelesen, dass M. nicht vom Vatikan anerkannt ist. Allerdings verbietet der Vatikan auch nicht, dorthin zu pilgern. Er lässt es in diesem Fall im Ermessen des Gläubigens.
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#30   deixter   22:59:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
Fatima und Lourdes sind kirchlich anerkannt, Medjugorje nicht
Ich bin fest davon überzeugt, dass Maria in Fatima und Lourdes erschienen ist, aber die Erscheinungen in Medjugorje deuten in keinster Weise auf Echtheit hin.
Allein schon die ungewöhnliche inflationäre Dauer und Anzahl der Erscheinungen, die Aussagen der Erscheinungen (kritisiert z.B. den Bischof scharf) und der damalige Ungehorsam von Teilen der Paters vor Ort gegenüber dem Bischof sprechen gegen die Echtheit.
Es gibt Untersuchungen, die ganze Bücher füllen mit Ungereimtheiten und Lügen.
Aber man braucht ja Medjugorje nicht um in das Reich Gottes zu kommen. ich lasse also lieber die Finger davon. Es gibt genug kirchlich anerkannte Marienerscheinungsorte.
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#29   Rosenkranzsoldat   22:08:27 | Dienstag, 19. Juni 2007
deixter
und ? was beiweißt das…
galuben sie man muß komplett kreuzbrav und fromm sein um vom Himmel erwählt zu werden. Lesen se Biographien vin Mystiker und Heiligen. Da waren viele Rüpel dabei. – Ein angepasster Frömmler wird nie heilig und tut sich schwer mit Gnadengaben.
Vom Bischof von Mostar halte ich nichts da er von Ressentiments geleitet wird.
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#28   deixter   21:57:22 | Dienstag, 19. Juni 2007
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
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#27   juergen   20:53:24 | Dienstag, 19. Juni 2007
Echt + unecht
Wenn „Erscheinungen“ anerkannt werden, wird anerkannt, daß die BOTSCHAFT mit der kath. Lehre in Einklang steht.
Es wird nicht dogmatisch festgelegt, daß jeder Katholik zu glauben hat, daß die Muttergottes dort mit Leib und Seele gestanden hat.
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#26   VirFortis   20:43:03 | Dienstag, 19. Juni 2007
a propos Medjugorge @sentinel & jürgen
das ist so eine Sache:
Behauptet man die Erscheinungen sind nicht echt wären die Seher Betrüger.
Ich denke vile Kritiker gehen von vornherein davon aus dass es sowas wie Erscheinungen per se nicht gibt.
Wie kann wer beurteilen ob echt/unecht. Für jede Version gibt es Pro und Contra Argumente.
Bis später
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#25   juergen   20:36:38 | Dienstag, 19. Juni 2007
Mätschegor-oje
Nicht das mir bekannt wäre.
Bei manchen Usernamen mit angehängtem .de spuckt DENIC eigenartige Sachen aus. :-#
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#24   Sentinel   20:36:28 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
Nein, die Hochburg liegt in Duderstadt – zu finden beim Freundeskreis Jesu Duderstadt! Auch so eine islamfreundliche Hochburg von selbsternannten Katholibans.
Frage dort nach Roland, einem Ex-Polizisten, und du wirst sehen, wie sehr dort Medjugorje verehrt wird.
Aber ich rate dir noch etwas:
Sage niemals folgendes:
– ich komme nicht aus Münster
– ich komme auch nicht aus Hannover
– ich komme auch nicht aus Berlin
Wenn du dies vermeidest und sagst, du wärst ein apostatischer Moslem, wirst du mit offenen Armen aufgenommen.
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#23   VirFortis   20:33:27 | Dienstag, 19. Juni 2007
jürgen
sind denn Hannover und Münster die „Medjugorjehochburgen“?
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#22   juergen   20:31:14 | Dienstag, 19. Juni 2007
Robert?
Robert Lempke kenne ich nicht – ich kenne nichtmals einen Mario Lemke.
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#21   VirFortis   20:29:36 | Dienstag, 19. Juni 2007
was ist das hier
robert lempke auf Geographisch :-D
Ich bin kein Piefkinese
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#20   Sentinel   20:28:20 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
Siehst du, ich reagiere genauso weise wie Jesus, weil ich solche schlimmen Sünder, wie die, mit denen man sich hier ständig streitet, einfach weiter agieren lasse und mich an ihrem dummen Gesülze nicht weiter störe.
Im Gegenteil, zumeist nehme ich sie mit einer gehörigen Portion Zynismus aufs Korn und sie merken es nicht einmal.
Aber es freut mich, daß wir beide uns verstehen! Zumindest in einigen Punkten.
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#19   juergen   20:27:32 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
agmen: nö kein münsteraner
Hannoveraner – nicht wahr?
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#18   VirFortis   20:24:40 | Dienstag, 19. Juni 2007
sentinel
christus hat gewußt was im menschen ist und wer es ehrlich meint. d.h wenn ihn jemand herausgefordert hat, ihn auf die probe stelllen wollte oder unverschämt war hat er gar nichts gemacht – siehe hoher rat und herodes.
agmen: nö kein münsteraner
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#17   Sentinel   20:22:23 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
Aber er bekämpft die Homosexuellen nicht, sondern teilt mit Ihnen das Brot,wie mit jedem Sünder.
Ist es nicht so?
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#16   VirFortis   20:21:23 | Dienstag, 19. Juni 2007
sentinel
ich darf zur Christuslobby gehören durch die Sakramente der röm.kath Kirche. Sonst brauch ich keine Lobby
Chistus begegnet den Schwuen mit Liebe und Achtung, weißt aber gleichzeitig auf die Sünde hin und mahnt zur Umkehr und zur Busse. (zum 6987 Mal hier )
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#15   agmen   20:20:11 | Dienstag, 19. Juni 2007
Medjugorje
Meine Schwester war schon mehrfach in Medjugorje und hat immer sehr positiv darüber berichtet. Medjugorje ist auf jeden Fall ein Gnadenort an dem die Sakramente noch hochgehalten werden. Viele Menschen haben sich dort zum katholischen Glauben bekehrt.
Was mich unsicher macht, ist die Geschäftetreiberei der Seher.
@Virfortis
Münsteraner? :-]
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#14   Sentinel   20:17:48 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
Ich dachte, sie gehören auch zur antihomolobby?
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#13   VirFortis   20:11:38 | Dienstag, 19. Juni 2007
sentinel
???
klar kenn ich barbapappa…
zum Restposting:
ich versteh nur Bahnhof
hast du Rauschgift genommen ? :-O
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#12   nonnobisdomine   20:03:01 | Dienstag, 19. Juni 2007
Wovon man überzeugt ist …
und an was man glaubt …
Dazwischen liegen Welten.
Man kann von etwas überzeugt sein. Aber das ist noch kein Glaube.
Ich bin selbst von den „scheinheiligen“ Auftritten der „Seher“ in Medjugorje überzeugt. Das sind Geschäftemacher.
Glauben kann ich daran nicht. Und dazu wird man mich auch nicht zwingen können.
Hoffentlich werden die „falschen“ „Seher“ in Medjugorje bald entlarvt.
Anmerkung: Auch ein Jürgen aus Paderborn wird mich nicht von seinen Ansichten überzeugen. Übrigens ist PB eine Hochburg der Medjugorje-Gläubigkeit unter Gläubigen, aber auch unter einigen Klerikern.
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#11   Sentinel   19:29:21 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
Geben sie doch zu, wenn sie den Joke nicht verstanden haben! So schlimm ist das nicht. Aber es wird peinlich, wenn man den Joke der Bibel nicht erkannt hat!
Aber ich bin sicher, sie kennen diese Zeichentrickserie nicht – anscheinend wurde die niemals in Münster gesendet.
Sind sie eigentlich immer noch für die Abschaffung der Teletubbies? Wenn ja, wo finde ich ihre Petition dazu?
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#10   VirFortis   19:26:47 | Dienstag, 19. Juni 2007
sentinel
++gähn++…
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#9   Sentinel   19:25:42 | Dienstag, 19. Juni 2007
@VirFortis
So echt wie Barbapappa [Zeichentrickserie aus den frühen Siebziger Jahren] ?
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#8   VirFortis   19:23:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
Die Medjugorjeerscheinungen sind echt !
davon bin ich überzeugt (und ich bin sehr kritisch(
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#7   Sentinel   19:21:10 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Libertas
kreuz.net hat die besseren Quellen.
Quell- oder Leitungswasser?
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#6   juergen   19:20:11 | Dienstag, 19. Juni 2007
Seriös
Die Berufung auf ein Pfarreimitglied wie bei kath.net ist kein seriöser Journalismus. kreuz.net hat die besseren Quellen.
Die Veröffentlichung von Artikeln ohne Autorenangabe ist auch kein „seriöser Journalismus“. In dem Punkte liegt kreuz.net weit vorne, was die Unseriösität betrifft.
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#5   Libertas Ecclesiae   19:17:29 | Dienstag, 19. Juni 2007
Seriosität
Arwen ist zuzustimmen. Die Berufung auf ein Pfarreimitglied wie bei kath.net ist kein seriöser Journalismus. kreuz.net hat die besseren Quellen.
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#4   Maledica   19:05:15 | Dienstag, 19. Juni 2007
Seriös?
Und ist Ihnen auch aufgefallen, welcher der beiden seriöser ist und mehr von der Sache berichtet?
Obwohl ich ein Gegner von der Medjugorjeeuphorie bin und kath.net einseitig zu deren Gunsten berichtet, bleibt diese Netzseite bei weitem seriöser als das unter Bild-Zeitungs-Niveau schreibende kreuz.net!
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#3   Arwen   19:01:16 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Maledica
Ich habe um 17.30 auf kath.net geklickt. Dann erhielt ich die Meldung, daß der Bericht in Arbeit sei. Erst um 17.50 war dort der jetzige Text (mit anfangs mindestens 10 Grammatikfehlern).
Die Quelle von kath.net ist ein Pfarreimitglied.
Die Quelle von kreuz.net ist die Diözese Mostar.
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass sich die Berichte der beiden Nachrichtenseiten völlig unterscheiden? Und ist Ihnen auch aufgefallen, welcher der beiden seriöser ist und mehr von der Sache berichtet?
Und haben Sie mitgezählt, wie oft in den letzten vier Wochen kath.net hinter kreuz.net war.
Den heutigen Bericht zum ‘Schwere Vertrauensmissbrauch’ in Chur habe ich hier schon vor langem www.kreuz.net/article.5313.html gelesen.
Ich bitte Sie, Ihre unbegründete Hetze gegen kreuz.net zu mäßigen (auch wenn Sie kreuz.net persönlich nicht mögen)
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#2   Maledica   18:51:36 | Dienstag, 19. Juni 2007
Jouranlismus bei kreuz.net
19. Juni 2007, 17:23
Medjugorje: Bischof verbietet Auftritt von Papstprediger Cantalamessa
www.kath.net/2005/detail.php?id=17073
Dienstag, 19. Juni 2007 17:40
Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
www.kreuz.net/article.5382.html
Hat kreuz.net auch seriöse bzw. eigene Quellen, oder wird alles nur abgeschrieben.
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#1   Berengeria   18:14:33 | Dienstag, 19. Juni 2007
Vorbildfunktion
Die Haltung des päpstlichen Hofpredigers hat eine „Vorbildfunktion“, sollte zumindest eine solche haben, für die Franziskaner und die Seher, die sich vielfach den Weisungen des Ortsbischofs widersetzt haben. Dieser notorische Ungehorsam allein ist – abgesehen von allen anderen Ungereimtheiten – genug Grund, an der Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje zu zweifen.
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