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600 Frauen im Vatikan + Blutzeuge des Gewissens + Vatikan will nicht bekehren + Keine Almosen + Reißender Absatz
Regierungspalast im Vatikan
Regierungspalast im Vatikan
600 Frauen im Vatikan

Vatikan. Der Frauenanteil der Vatikan-Angestellten beträgt 16 Prozent. Insgesamt sind rund 600 weibliche Kräfte beim Heiligen Stuhl beschäftigt. Die meisten Frauen arbeiten in den mittleren der zehn Gehaltstufen. Insgesamt sind Frauen in allen Positionen vertreten: angefangen bei Putzarbeiten bis hin zu verantwortungsvollen Aufgaben im Staatssekretariat.

Blutzeuge des Gewissens

Österreich. Der von den Nationalsozialisten hingerichtete österreichische Kriegsdienstverweigerer Franz Jägerstätter († 1943) wird im Herbst in Linz selig gesprochen werden. Das erklärte der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer vor der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Mons. Scheuer ist der Postulator des Prozesses. Er sieht in Jägerstätter einen „Märtyrer des Gewissens“: „In seinem Zeugnis strahlt die Würde der menschlichen Person auf, die Würde des menschlichen Gewissens.“

Vatikan will nicht bekehren

Rußland. Der Vatikan will Rußland nicht zum Katholizismus bekehren. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Paul Kardinal Poupard, nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur ‘Interfax’ am Montag an der theologischen Fakultät der Universität in Moskau. Der Vatikan habe niemals versucht, Rußland zu katholisieren. Der Heilige Stuhl bete für ein „christliches“ Rußland. Kardinal Poupard erklärte ferner, daß die ökumenischen Beziehungen zum Patriarchen in Moskau besser werden.

Keine Almosen

Deutschland. Der deutsche Verein ‘Familiennetzwerk’ zieht am Sonntag, dem 1. Juli, um 13.00 Uhr für die Rechte der Familie auf die Straßen Berlins. Die Forderung: „Wir wollen keine Prämie und andere Almosen. Wir wollen keine Gutscheine und andere Bevormundung. Schluß mit der Diskriminierung von Familien! Wir wollen Gerechtigkeit für unsere Leistungen. Kinderfreibetrag 8000 Euro pro Kind – der nicht besteuert wird. Finanzielle Gerechtigkeit für alle Familien, auch in den Rentenansprüchen. Mehr Geld und Zeit für Familien – jetzt.“

Reißender Absatz

Deutschland. Das Gebetsblatt „Weltweit gemeinsam beten – Grundgebete in Deutsch und Latein“ ist innerhalb einer Woche bereits 25.000 Mal bestellt worden. Herausgeber des Gebetsblattes ist das internationale Hilfswerk ‘Kirche in Not’. Viele Pfarreien bestellten das kleine Faltblatt als Hilfe für lateinische Gebete in den Heiligen Messen. Es enthält das Vaterunser, das Gegrüßet seist du Maria, das Ehre sei dem Vater, das Gloria, das Credo und das Salve Regina.

Das Blatt ist bei Kirche in Not auch in größeren Mengen gratis erhältlich
      
33 Lesermeinungen
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#33   Rudolfus   22:18:55 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Müller
wie könnte es denn sonst unierte kirchen geben, die nicht „römisch-katholisch“ heißen:
Eigentlich wollten Sie sich ja aus guten Gründen nicht mehr zu Wort melden.
Trotzdem muß Ihr weitverbreiteter Irrtum korrigiert werden, nämlich dem Apostolischen Stuhl entsprechend:
Selbstverständlich sind auch die unierten Kirchen Teil der römisch-katholischen Kirche.
Denn „uniert“ mit wem? Selbstverständlich mit Rom.
Über den Sprachgebrauch des Apostolischen Stuhles sollten Sie auch die Dokumente des Apostolischen Stuhles konsultieren.
Ihre Gleichsetzung der lateinisch-katholischen Kirche mit der römisch-katholischen Kirche ist gang und gäbe bei allen, die Rom fernstehen.
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#32   Artois †   17:08:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@benedikt
… das ist nichts als sinnloses Gequatsche …
@Matt2: Auch wenn’s kaum lohnt – mein werter Papa selig war ein ausgesprochener Linksliberaler, geistig verwirrt, wie die ganze Flakhelfergeneration. Daß Sie sich auf die gottlosen 68er berufen, spricht nicht gerade für Sie …
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#31   Stephanus   02:36:10 | Donnerstag, 21. Juni 2007
familiennetzwerk, wieder so ein verein…
der scheinbar keine Ahnung hat und nur heiße Luft produzieren kann!
Freibeträge die nicht versteuert werden müssen, nützen nur denen, die Steuern in entsprechender Höhe bezahlen.
Steuern in entsprechender Höhe bezahlen Jene, die entsprechende Summen verdienen.
Alle, die die zu den Normalverdienern gehören und mehrere Kinder haben, bleiben dabei auf der Strecke.
Was wir brauchen, sind keine Freibeträge in schwindliger Höhe, sondern den gerechten Lohn für geleistete Arbeit.
Nicht nur auf dem Erdbeerfeld, beim Schreiner, als Busfahrer oder im Büro, nein auch daheim als Hausfrau und Mutter oder natürlich auch Hausmann und Vater.
Seit der Wiedervereinigung und den seither ungerecht verteilten Renten usw. ist der sogenannte Generationenvertrag null und nichtig, da überrollt.
Solang DDR-Rentnerpaare doppelte und dreifache Rente bekommen und die Wesifrauen zu hunderttausenden dumm aus der Wäsche schauen müssen, solange muß jede Arbeit gerecht entgolten werden.
Und das hätte auch noch was Gutes für sich: Eine Mutter von 3 oder 4 oder 5 Kinder würde in den Stand versetzt, daß sie sich ihre Rente selber „kleben“ könnte, würde Einzahler ins Sozial-und Steuersystem was allemal besser ist, als als Bettler abgewiesen zu werden, so wie heute.
Wir hatten das ja schon einmal gerechnet. Die notwendigen 100 – 150 Milliarden finanzieren sich selber.
Aber weil es eben stimmt und auch so einfach ist wird es nicht gemacht, auch damit die richtige Familie nicht unnötig gestärkt wird!
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#30   Müller   19:58:44 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Rudolfus:
Das stimmt mal wieder nicht. Die wahre kirche Jesu Christi ist nicht die „römisch-katholische“, sondern die „katholische“. Das Konzil hat klar dargelegt, dass die römisch-katholische kirche (ich erkläre es jetzt mal ein wenig einfach für Sie), „der Wahrheit nah kommt“, dass aber auch die anderen Kirchen Anteil an dieser Wahrheit haben. wie könnte es denn sonst unierte kirchen geben, die nicht „römisch-katholisch“ heißen: z.B. syrisch-katholisch, griechisch-katholisch, syro-malabarisch, usw.
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#29   matt2 †   19:15:35 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Artois ist leider auch erzieherisch „verwirrt“…
Seine Verwandten, die sich so brav dem Hitlerismus verschrieben haben, haben ihn so erzogen, dass er ihr Vorhaben gutheissen muss und demzufolge den Jägerstätter hassen. Hier bewährt sich das Wort des Herrn: deine Feinde sind deine Hausgenossen. Dieses ganze Kriegsdienlerpack, das bis heute nicht zur Einsicht gekommen ist und auch ihre Kinder in diesem Sinn vergiftet. Wenn ihnen die 68er diesbez. den Kopf gewaschen haben, dann hatten die wenigstens auch etwas gutes.
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#28   Benedikt   17:34:29 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Artois
Der Krieg war aber eine Angelenheit der damaligen Reichsregierung. In seinem Verlaufe wurden in Polen auch tausende Priester ermordet. Mit dem Willen des Heilands kann dieser Krieg umso mehr nichts zu tun haben. Diejenigen Soldaten (keinesfalls also alle), die sich gezwungenermaßen oder gutgläubig an dem Krieg beteiligt haben sind das Opfer einer hinterhältigen Täuschung geworden. Zu einer gerechten Sache kann ihr Einsatz deshalb aber nicht werden.
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#27   Artois †   17:29:22 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Benedikt
Meine Fürsprache galt nicht der damaligen Reichsregierung, die ich ebenfalls für hyper-kriminell und rechtlos halte.
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#26   Benedikt   17:13:48 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Artois
Mit beiden Aussagen irren Sie. Ich kann mich zwar an das posting nicht erinnern, doch selbst das angemaßte Königtum Bayerns kann ja trotzdem gottgewollt gewesen sein.
Dann sollten Sie vielleicht Ihre Meinung über Napoleon ändern?
Der Rest mit dem „ganz und gar dummen und verbrecherischen Krieg“ ist ja völlig substanzlos.
Die Geschichte ist da zu einer anderen Einschätzung gekommen. Wie würden Sie es denn nennen, wenn jemand Russland erobern wolle, ohne Winterkleidung einzuplanen? Und was war mit den Einsatzgruppen?
Trotzdem haben die Soldaten des weiland sog. „Dritten Reiches“ an der Seite der Freiwiligen aus allen euroäischen Nationen Europa und die Freiheit verteidigt, somit auch die Christenheit, und das war ganz gewiß der Wille des Heilandes und seiner Kirche!
Nach dem Krieg ist die Hälfte Europas unter die Fuchtel der atheistischen Sowjets gefallen. Dies fällt allein unter die Verantwortung der damaligen deutschen Reichsregierung, die übrigens nach dem „Endsieg“ die Eliminierung des Katholizismus plante. Äußerst schleierhaft, wo da der Wille Gottes zur Erfüllung gekommen sein sollte.
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#25   timpressum †   15:32:06 | Mittwoch, 20. Juni 2007
16 % Frauen
Wahnsinn! Das ist doch viel zu viel! Die entweihen bestimmt den ganzen Petersdom, wenn sie da den Altar putzen…
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#24   Dr. Christoph Heger   15:28:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Artois
Wollten Sie sich nicht zu 1.9.39 äußern – oder erinnere ich mich falsch?
Möglicherweise. Da ich aber in der Zwischenzeit mich wieder ins Krankenhaus legen mußte, habe ich zweifellos so manchen Diskussionsfaden verloren. Auch ist die Suchfunktion von kreuz.net schlechter geworden.
Worum ging es?
MfG
Christoph Heger
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#23   Rudolfus   15:26:31 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Artois / Hitlers Vernichtungskrieg
gegen „die Ostvölker“ war jedenfalls 100%ig kein gottgewollter Krieg auf Gottes Seite.
Er war eine furchtbare Zulassung Gottes, wie 1917 durch die hl. Jungfrau v. Fátima angekündigt.
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#22   Artois †   15:18:22 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Benedikt
Mit beiden Aussagen irren Sie. Ich kann mich zwar an das posting nicht erinnern, doch selbst das angemaßte Königtum Bayerns kann ja trotzdem gottgewollt gewesen sein.
Der Rest mit dem „ganz und gar dummen und verbrecherischen Krieg“ ist ja völlig substanzlos. Trotzdem haben die Soldaten des weiland sog. „Dritten Reiches“ an der Seite der Freiwiligen aus allen euroäischen Nationen Europa und die Freiheit verteidigt, somit auch die Christenheit, und das war ganz gewiß der Wille des Heilandes und seiner Kirche!
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#21   Rudolfus   15:16:19 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Artois / Hitlers II. Weltkrieg
Damit haben sie den Willen des Heilands erfüllt und zwar besser als ein Jägerstätter, zu dessen Gunsten man höchstens sagen kann, daß er wohl hochgradig verwirt war.
Die katholische Kirche kennt viele Wege, Gottes Willen nachzukommen – und gerade was den Krieg und Hitlers Deutschlands allgemein betrifft, ist die katholische Lehre nicht so klar, wie das manche äußern:
Weder die Position der „totalen Kriegsdienstverweigerung“, noch die Position der „totalen Militärgehorsamspflicht“.
Was jedenfalls nach der Erfahrung von 1918 einen weiteren Krieg gegen das Britische Weltreich, Frankreich, die USA und gegen Rußland betrifft, so kann man sich zurecht fragen wer hier „hochgradig verwirrt“ war: der kleine Bürger Franz Jägerstetter oder der NSDAP-Führer Hitler, der einen neuen Krieg gegen alle großen Weltreiche begann.
Vergleichen Sie Deutschland auf der Landkarte mit den damaligen Weltimperien! Das kann nur ein Verrückter sein, der da als deutscher Kanzler einen Krieg beginnt!
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#20   Benedikt   15:13:49 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Artois
Sie haben damals das Königreich Bayern als gottgewollt bezeichnet, obewohl es im Grunde eine napoleonische Gründung war.
Nun behaupten Sie, die Soldaten des II. Weltkriegs hätten den Willen des Heilands erfüllt. Von einer solchen Offenbarung ist der Weltgeschichte jedoch nichts bekannt. Die Soldaten erfüllten vor allem den Willen Hitlers, der ein ganz und gar dummen und verbrecherischen Krieg vom Zaun gebrochen hat. Mit dem Heiland hat das ganz und gar nichts zu tun.
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#19   Artois †   15:09:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Benedikt
Daß ich je irgend etwas positives zugunsten Napoléons von mir gegeben hätte, scheint mir völlig ausgeschlossen. Im WK 1 war ja immerhin der sl. Kaiser Karl oberster Kriegsherrr.
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#18   Ansbach.Dragoner   15:07:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Artois
Warum soll Jägerstätter verwirrt gewesen sein ?
Weil er aus dem Glauben heraus dem Massenhammelherdentum eine Absage erteilt hat.
Seine Entscheidung was sogar sehr schlau denn im Krieg wär er mit hoher wahrscheinlichkeit gefallen, da ist doch besser man gibt sein Leben für die GUTE Sache hin und setzt ein Zeichen.
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#17   Benedikt   15:07:27 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Artois
Damit haben sie den Willen des Heilands erfüllt
Sie haben ja schonmal Napoleon zum Gott gemacht, aber dass Sie jetzt auch noch Hitler zum Heiland machen, das führt doch ein wenig zu weit :-!.
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#16   Artois †   15:03:46 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Dr. Heger
Wollten Sie sich nicht zu 1.9.39 äußern – oder erinnere ich mich falsch?
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#15   Dr. Christoph Heger   15:00:03 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Artois
muß man doch dagen, daß Jägerstetten ein Kriminneller war.
Wenn ich auch dagegen bin, Jägerstätten als einen Kronzeugen gegen die ordentlichen Deutschen aufzubauen, die brav ihrer Einberufung gefolgt sind, bin ich überrascht über Ihr hartes Urteil gegen Jägerstetten. Gibt es irgendetwas, das gegen ihn vorgebracht werden kann, wovon ich nichts weiß?
MfG
Christoph Heger
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#14   Artois †   14:58:05 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@matt2
Die männlichen Mitglieder meiner Familie sind in 2 Weltkriegen ausnahmslos im Felde gestanden. Damit haben sie den Willen des Heilands erfüllt und zwar besser als ein Jägerstätter, zu dessen Gunsten man höchstens sagen kann, daß er wohl hochgradig verwirtt wr.
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#13   Rudolfus   14:53:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Müller / Katholische „Denomination“
Die Religion zu der wir uns als Getaufte beknnen, ist die christliche. unter den Christen gibt es verschiedene Denominationen, dazu zählt dann auch römisch-katholisch.
Sie reden wie ein Protestant und leugnen damit ein zentrales Glaubensdogma: Die Kirche Jesu Christi ist ident mit der römisch-katholischen Kirche.
Diese Kirche ist keineswegs bloß irgendeine der über 1000 verschiedenen „Denominationen“ – sie ist die einzige Kirche Christi.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet den gesamten katholischen Glauben.
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#12   matt2 †   14:48:31 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Artois: Ich hoffe, dass Jägerstätter einst als Richter gegen sie auftritt…
dann können Sie dem Kriminellen erzählen, wie falsch seine Verweigerung war und wie stolzbrüstig Sie Sich in die Vernichtungsmaschinerie des sinnlosen Nazi-Kriegsvorhabens hineingeopfert hätten. Sie wissen wirklich nicht, was Sie reden. Ich bedauere Sie.
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#11   Artois †   14:38:41 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Auch wenn man wie ich
die allgemeine Wehrpflicht und entsprechend natürlich auch die Todesstrafe bei Verweigerung derselben ablehnt, muß man doch dagen, daß Jägerstetten ein Kriminneller war.
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#10   Müller   14:29:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Tja Rudolfus geht fehl,
es gibt nicht nur das Religionsbekenntnis rönmisch-katholisch! mitnichten.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis und das von Nizäa-Konstantinopel bekennt die „heilige katholische“ bzw. „die eine heilige, katholische und apostolische Kirche“. Da kann ich auch beim Urtext nichts von „römisch-katholisch“ als Religionsbekenntnis erkennen. Die Religion zu der wir uns als Getaufte beknnen, ist die christliche. unter den Christen gibt es verschiedene Denominationen, dazu zählt dann auch römisch-katholisch.
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#9   matt2 †   14:26:24 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Vielleicht muss man eine gewisse Vielfalt christlicher Kirchen akzeptieren…
ich bin mir da nicht mehr so sicher. Die römische Kirche ist natürlich die Mutter aller Kirchen. Man muss auch klar differenzieren, was Kirche und was Sekte ist. In gewissen Lehranschauungen halte ich ja sogar die derzeitige römische Kirche für eine Sekte. Die Töchter einer Mutter sind ja auch eigenständige Organismen. Vielleicht muss man das so akzeptieren und einmal sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Vielleicht bereinigen sich gewisse Schismen, wenn die römische Kirche sich verjüngt und ihre Liebe wieder ganz wird, wie die Bez. „katholisch“ erwarten lässt.
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#8   Rudolfus   14:20:32 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@CziboNieznany
Es gibt die christliche Religion, aber um Himmels willen keine römisch-katholische Religion, sondern die römisch-katholische Kirche.
Sie scheinen ja ein großer Ökumeniker zu sein.
Natürlich gibt es nur das Religionsbekenntnis „römisch-katholisch“ und kein offizielles Religionsbekenntnis „christlich“.
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#7   Ansbach.Dragoner   13:49:44 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Czibo
klar gibts eine röm kath Religion.
Sakramente werden von der röm kath Kirche gespendet
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#6   Czibo Nieznany   13:43:17 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Rudolfus
Es gibt die christliche Religion, aber um Himmels willen keine römisch-katholische Religion, sondern die römisch-katholische Kirche.
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#5   Rudolfus   13:27:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Eine andere Religion
Der Vatikan will Rußland nicht zum Katholizismus bekehren. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Paul Kardinal Poupard
Eine Kirche, die nicht mehr bekehren will: Mit dieser Aussage wird nur FSSPX-Weihbischof Williams’ Meinung über „zwei verschiedene Religionen“ untermauert (daß nämlich die Amtskirche eine andere Religion als die römisch-katholische Religion predigt).
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#4   PhilomenaWolkenstein   10:34:39 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Scherz
Insgesamt sind Frauen in allen Positionen vertreten:
ich dachte, der 1. April sei schon vorbei.
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#3   Typ   10:32:30 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ vernunft
„Kardinal Poupard erklärte ferner, daß die ökumenischen Beziehungen zum Patriarchen in Moskau besser werden“
Müsste das im hetznet-Jargon nicht „ökumenistisch“ heissen?
Nein, Sie haben das missverstanden. Das Entscheidende ist: Es müsste heißen: „…Beziehungem zum höllenverfallenen Häretiker-Pseudo-‘Patriarchen’ in Moskau. Moskau ist eine Stadt in Russland, sie liegt zwischen dem reichsdeutschen Königsberg und der von ost-‘kirchlicher’ Häresie zerfressenen Millionenstadt Nowosibirsk.“
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#2   stimme der vernunft †   10:17:16 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Schreibfehler?
„Kardinal Poupard erklärte ferner, daß die ökumenischen Beziehungen zum Patriarchen in Moskau besser werden“
Müsste das im hetznet-Jargon nicht „ökumenistisch“ heissen?
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#1   Bruder Theophil   09:06:16 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 6, 1-6.16-18
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
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