Kinderschlachtung
Postume Schändung eines Kardinals
Der Bischof von St. Pölten hielt die Laudatio auf eine Befürworterin der Fristentötung. Von Dr. Josef Preßlmayer, Steinbach, Niederösterreich.
Kardinal Opilio Rossi
Kardinal Opilio Rossi
(kreuz.net, Steinbach) Am 12. Juni wurde Dr. Gertraude Steindl – langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben Österreich“ – für ihren angeblich „besonderen Einsatz um Familie und Lebensschutz“ mit der „Kardinal-Opilio-Rossi Medaille“ geehrt.

Das meldet die Website der Erzdiözese Wien.

Mit der Medaille werden „engagierte Christen ausgezeichnet, die ihr Leben exemplarisch aus dem Glauben gestalten“ so die Meldung.

Die Frage besteht aber darin, ob jemand, der die Fristentötung ungeborener Menschen – „innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der Schwangerschaft“ befürwortet, einen „besonderen Einsatz um Familie und Lebensschutz“ zeigt?

Kann jemand, der die sogenannte eugenische, medizinische und auch die Unmündigkeitsindikation dieser Fristentötung akzeptiert, ein „engagierter Christ“ und „Lebensschützer“ sein, der sein Leben exemplarisch aus dem Glauben gestaltet?

Abtreiber beraten vor der Abtreibung und unterrichten Schüler

Die sogenannten Indikationen besiegeln sogar die Tötung des ungeborenen Kindes bis zur Geburt bei „ernster Gefahr“ der Behinderung, bei seelischer oder körperlicher Gefährdung der Mutter und wenn die Mutter zum Zeitpunkt der Empfängnis unmündig – also noch nicht 14 Jahre alt – war.

In diesen Fällen ist gesetzlich keine Beratung vorgesehen, nicht einmal die gänzlich undefinierte „vorhergehende ärztliche Beratung“ die auch der Abtreiber selbst vornehmen kann – ein für die ungeborenen Kinder und deren Mütter fataler gesetzlicher Mißstand, der von der Abtreibungsindustrie buchstäblich ausgeschlachtet wird.

Fuß eines abgetriebenen Kindes, 2 Monate
Fuß eines abgetriebenen Kindes, 2 Monate
Kinderabtreiber wie der Wiener Christian Fiala dürfen infolge der Fristentötung nicht nur grundsätzlich Frauen vor der Abtreibung beraten. Dieser darf in seinem Werbefolder, trotz wiederholter Anzeigen bisher ungestraft sogar behaupten:

„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch […] hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“.

In einem „Museums-Newsletter“ behaupter er auch fälschlich, daß die Spirale keine nidationshemmende Wirkung hat:

„Leider hält sich immer noch die falsche Auffassung, daß Spiralen die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindern.“

In dem „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ das seiner Abtreibungsstätte angeschlossen ist, kann er sogar Schulklassen mit seiner im Wiener Abtreiberkongreß FIAPAC geäußerten Auffassung indoktrinieren, daß die Abtreibung ein ebenso „gutes Ende“ einer Schwangerschaft sei wie eine Geburt. Dort wurden Abtreiber aus ganz Europa von der SPÖ-Führung auf Steuerkosten bei einem offiziellen Empfang hofiert. Der ORF hilft massiv bei der Werbung für solche „Lehrausgänge“. Schulärzte und Direktoren werden gezielt beworben, sodaß Lebensschützer vor der Klinik immer häufiger Schulbesuche registrieren.

Ehrung von Kardinal Schönborn

Die „Aktion Leben Österreich“ akzeptiert die barbarische Fristentötung mit ihren fatalen gesetzlichen Mißständen seit dem Jahr 1989.

Nicht genug damit. Deren langjährige Generalsekretärin wird auch noch von höchster kirchlicher Seite ausgezeichnet.

Im November 2006 erhielt sie aus der Hand des Erzbischofs von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, den päpstlichen St. Gregorius Orden.

Nun hält Bischof Klaus Küng von St. Pölten die Laudatio, während ihr die Kardinal-Opilio-Rossi Medaille verliehen wird.

„Mama, ich will leben“
Mit 6 Wochen ist das ungeborene Kind rund 15 Millimeter groß. Es kann schon seine Arme und Beine bewegen.

Sein Herz schlägt schon seit 3 Wochen: seit dem 21. Tag seiner Existenz.Dieses Kind verlor sein Leben nach nur acht Wochen. Tod durch Abtreibung. Mit acht Wochen sind bereits alle Organe des Menschen angelegt. Es sind auch schon Zehen, Brustwarzen, Augenlider und Scheitel vorhanden.Jede Abtreibung fordert zumindest zwei Opfer:

Das Kind wird getötet.
Die Mutter erleidet ein psychisches Trauma.

Kardinal Opilio Rossi

Das Andenken dieses großen Kirchenmannes, der von 1961 bis 1976 – in der Zeit des Kampfes gegen die Fristentötung – Nuntius in Wien war, wird durch die Verleihung der Medaille seines Namens an eine Befürworterin der Fristentötung nicht geehrt, sondern verraten und geschändet.

Der damalige Nuntius hat die Aufhebung des Lebensschutzes sicher mit blutendem Herzen verfolgt. Er würde sich gegen den jetzt geschehenen Mißbrauch seines Namens entschieden verwahren.

Während sich Kardinal Schönborn von Wien seit der Aussage „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ gegen die kirchliche Lehre stellt, die im „Kathechismus der Katholischen Kirche“ Nr. 2273 festlegt, daß Abtreibung bestraft werden muß, war Bischof Küng als Familienbischof bisher ein festerer Verteidiger des Lebensrechtes ungeborener Menschen.

Er hat auch die „Aktion Leben Österreich“ wiederholt kritisiert.

Umso tragischer ist nun, daß ausgerechnet er die Laudatio für Frau Steindl hält, die so viele Jahre eine Organisation geleitet hat, die für Fristentötung und Abtreibungspille RU 486/Mifegyne eintritt.

So erklärte Ingeborg Fischer – Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“ folgerichtig in der Kirchenzeitung der Diözese Linz:

„Wenn die Abtreibung möglich ist, muß man auch die Abtreibungspille als eine zweite Möglichkeit akzeptieren.“

Was tun?

Fazit: Eine Organisation, die für die Fristentötung eintritt, darüber hinaus Mütter sogar zur Abtreibung ihrer Kinder begleitet und sich dadurch selbst exkommuniziert, wird von Kardinal Schönborn und Bischof Küng geehrt.

Dagegen kritisierte Kardinal Schönborn kirchen- und papsttreue Organisationen wie die „Jugend für das Leben“ und warf ihr „Aktionismus“, Bischof Küng „überzogene Angriffe auf die ‘Aktion Leben [Österreich]’“ vor.

Wer für die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den sogenannten Indikationsfällen bis zur Geburt eintritt, ist weder ein „Lebensschützer“ noch ein „engagierter Christ“.

Daß die Kirche dies nicht erkennt oder wegen des Drucks ihrer faulenden Glieder nicht erkennen will, ist schmerzlich und ein Symptom ihres moralischen und geistlichen Niederganges.

Wer verhindern will, daß sein Kirchenbeitrag für die Unterstützung der „Aktion Leben Österreich“ mißbraucht wird, möge sich dem Kirchensteuerboykott von Nationalrat Ewald Stadler zugunsten der Priesterbruderschaft Pius X. anschließen.

Der Verfasser ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums
      
24 Lesermeinungen
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#24   Rudolfus   16:48:38 | Dienstag, 26. Juni 2007
@judith / Bischof Klaus Küng v. St. Pölten & sein Vorgänger als Bischof v. St. Pölten
„Typisch Bischof Küng!“
Als Bischof oder allgemein als Chef kann man es niemals allen recht machen.
Aber was nicht katholisch ist, das kann man auch klar als nicht katholisch bezeichnen.
Es ist jedenfalls unmöglich, in die Fußstapfen einer historischen Größe, wie Bischof Kurt Krenn es ist, zu treten – und das ist sicher auch nicht die Absicht von Bischof Klaus Küng.
Möge man für Bischof Küngs Regierung als Bischof v. Sankt Pölten beten, da er ja als Opus-Dei-Priester eine ausgezeichnete Schulung besitzt.
Gleichzeitig muß man aber auch dafür beten, daß Bischof Kurt Krenn vielleicht durch ein Wunder doch noch geheilt würde – seine Krankheit ist vermutlich ein Resultat der jahrzehntelangen Hetzen und Intrigen gegen einen großen glaubens- und papsttreuen Bischof.
Eine Cardinalsernennung Bischof Kurt Krenns könnte ihn vielleicht wieder etwas helfen, zu gesunden,obwohl Bischof Kurt Krenn von einer schweren Krankheit befallen scheint, die Gott zuläßt, und die es ihm nicht erlaubt, öffentlich in Erscheinung zu treten.
Leider wußte man eine Cardinalsernennung bislang zu verhindern.
Als Cardinal wäre Bischof Kurt Krenn mit Sicherheit als ein Favorit in jedes Konklave eingezogen, da sich Bischof Kurt Krenn ausgezeichneter internationaler Kirchenkontakte außerhalb der deutschen Diözesen erfreut.
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#23   Berengeria   19:31:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Baum und Früchte
Typisch Bischof Küng! Ein schlechter Baum bringt auf Dauer doch keine guten Früchte – „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“.
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#22   Junonian   12:18:15 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@wiener
…ausstellung „leben erleben“ der aktion leben? hier wird die entwicklung des menschenlebens vom ersten tag an wunderbar und anschaulich dargestellt…
Wie kann man jedoch die Fristenlösung dann noch in irgendeinerweise zulassen…denn diese ermöglicht Tötung eines Menschenlebens vom ersten Tag an…
… Kehren Sie um und Beten Sie ganz fest!
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#21   Stimme aus dem Tradiland   10:11:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ wiener
Dass Frau Dr. Steindl engagiert ist, mag schon sein.
Jedenfalls ist sie aber nicht katholisch, insoferne sie
– für Verhütungsmittel Propaganda treibt;
– die Bestrafung der Abtreibung ablehnt, wie aber moraltheologisch geboten.
Auf dem Boden der „Fristenlösung“ und der Antibabypille zu stehen, heißt nicht katholisch zu sein, mag man auch Kirchenbeitragszahler sein.
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#20   Nachtlaterne   06:10:57 | Donnerstag, 21. Juni 2007
hallo wiener
ich sprach von all jenen in kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft die abtreibung befürworten und/oder direkt daran beteiligt sind. wer abtreibung befürwortet und libe4ralisiert macht sich zum mörder und henker und soll mir nichts mehr von nazis sagen, da er/sie ja selber nazimethodfen anwendet: vernichten und entsorgen
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#19   Graf von Galen   23:53:37 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wider VII, @ Müller
Gerade habe ich mir den Artikel über Bischof Williamson
noch einmal durchgelesen. Er behauptet mit keinem
Wort, daß der Hl. Vater Schismatiker wäre. Er stellt
auch nicht in Frage, daß er Papst ist. Er unterstellt
ihm allerdings, daß er zumindest unbewußt Häretiker
ist. Ich denke, zu dieser Annahme gibt es durchaus
Gründe. Eine gewisse Ambivalenz im Reden und Handeln
des Hl. Vaters läßt sich nicht leugnen. So steht z.B.
in aktuellen L’Osservatore Romano (Deutsche Ausgabe) eine Predigt des Papstes, in der er klar stellt, daß es
außerhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt und
daß es hierzu notwendig ist, auch kein Schismatiker
zu sein. Andererseits erkennt er die Orthodoxen als
echte Teilkirchen, also als Bestandteil der kath. Kirche
an, obwohl diese Schismatiker und Häretiker sind.
Es liegt also ein klarer Widerspruch vor.
Bischof Williamson erklärt sich diesen z.B. durch eine
falsche Philosophie, die der Hl. Vater in seiner Lehrzeit
erfahren hat.
Ich kann an den Aussagen von Bischof Williamson keine Häresie erkennen und halte seine Argumentation für
wohl begründet und durchdacht, auch wenn man sicher
nicht in jedem Detail mit ihm einer Meinung sein muß.
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#18   wiener   20:45:20 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ laterne: und was soll die ganze …
… von dir hier reingepfefferte philippika mit der arbeit der „aktion leben“ oder ihrer früheren generalsekretärin zu tun haben?
kennst du z.b. die ausstellung „leben erleben“ der aktion leben? hier wird die entwicklung des menschenlebens vom ersten tag an wunderbar und anschaulich dargestellt.
keiner verharmlost hier. oder redet von „schwangerschaftsunterbrechung“. oder heißt die abtreibung gut.
hört also mit euren grundlosen verleumdungen gegen die gute arbeit der aktion leben auf!
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#17   Nachtlaterne   20:01:37 | Mittwoch, 20. Juni 2007
und diese massenmörder…
…werfen lebenschützer militanz vor. das ist grotesk!
eine abtreibung führen sie „schonend“ aus, obwohl bei einer abtreibung keine schonung für das baby denkbar ist und auch nicht für die mutter. sogar geistliche wären gerne bereit einen todesschein im namen jesu christi auszustellen, wenn es der vergangene papst nicht untersagt hätte. wenn das keine moderne hexenverbrennung ist! abtreibung nennen sie „schwangerschaftsunterbrechung“ und suggerieren damit harmlosigkeit, weil man ja das, was man unterbricht, fortsetzen kann. wenn sie bilder von ungeborenen kinder zeigen, dann niemals die 12. schwangerschaftswoche, weil dann zu ersichtlich würde, dass man dabei eben doch einen menschen ermordet und nicht einen zellklumpen vor sich hat. schon bei vermuteter behinderung, und sei sie noch so klein, raten sie unbedingt zur abtreibung und machen sie in diesem falle bis zum einsetzen der wehen möglich. sie haben eine radikalität gegen das leben, die sich nur noch mit der ss in konzentrationslagern messen kann. dennoch nenenn sie sich liebe menschen und schreiben sich humanität, liberalität und toleranz auf die fahnen. ihre fahne kennt aber in wirklichkeit nur den totenkopf. wehe ihnen im gericht gottes und wehe allen, die dazu schweigen!
www.mutev.de/…erung/Drewermann.jpg
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#16   Müller   19:16:48 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Hoppla, da werde ich zensiert,
weil ich schreibe, dass ich meinem Vorposter nicht mehr persönlich antworte. Die redaktion war beim Zensieren von Schimpfworten und Verunglimpfungen gegen mich nicht so konsequent, was mcih ja schließlich zu meinem Verhalten geführt hat.
Nichtsdestotrotz, von Galen, Williamson bezeichnet den Papst als Schismatiker, lesen Sie den Artikel „Ketzer, ohne es zu wissen“. Dazu kommt, dass Lefebvre und seine Weihbischöfe sich die Exkommunikation zuzogen, diese Tatstrafe weiter leugnen und keine gelegenheit auslassen, gegen Papst und kirche zu hetzen. Nimmt man dann noch die Ausfälle Williamsons gegen das II: Vatikanische Konzil, das übrigernsw ein rechtmäßiges Konzil war, braucht man nicht noch nach weiteren Gründen für Häresien zu suchen, oder?
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#15   wiener   18:08:00 | Mittwoch, 20. Juni 2007
es ist eine unverschämtheit …
… eine herausragende und engagierte lebensschützerin wie g. steindl hier in derartiger weise zu verleumden und zu verunglimpfen.
zufällig kenne ich frau steindl persönlich und ihren einsatz für das leben in allen seinen phasen, das über jeden zweifel erhaben ist.
der autor und die „redaktion“ sollte schleunigst abbitte tun für diese art von „berichterstattung“ – die nichts anderes als üble nachrede ist.
die immer wieder vorkommende persönlich beleidigende und bösartige art, wie radikale, zweifelhaft christliche „lebensschützer“ die sehr gute engagierte arbeit der „aktion leben“ beschimpfen, ist unerträglich!
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#14   Ministrant   17:46:52 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Es interessiert ja gar niemaden, dass das MP bald veröffentlicht werden wird.
Wie kommt das auf einmal?
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#13   Graf von Galen   17:03:05 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wider VII, @ Müller
Dann legen Sie mal dar, welches Dogma von der
FSSPx geleugnet wird.
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#12   Rudolfus   16:41:46 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Poster „Müller“
@Mein Vorposter,… der unaussprechlich für mich geworden ist, weil ich auf seinen Unsinn nicht mehr reagiere, muss auf eine Antwort verzichten.
Dann sollten Sie in gar keinem Forum posten, wenn Sie keinen Widerspruch ertragen.
Man kommt jedenfalls auch ohne Antworten von Herrn Müller aus.
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#11   Müller   16:31:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Mein Vorposter,
[v.d.Red.zens.] Für mich ist es selbstverständlich, die kirche zu unterstützen. Jedem ach so frommen Kirchensteuerverweigerer gönne ich die unterstützung der Schismatiker von ganzem Herzen.
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#10   Anton   16:31:09 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Kommen jetzt Reaktionen aus Rom?
Wenn jetzt keine Reaktionen aus Rom kommen, macht sich die Hierarchie vollkommen unglaubwürdig. Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller an der Abtreibungsfront kämpfenden Abtreibungsgegner! Solche Kardinäle und Bischöfe sind exkommuniziert.
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#9   Rudolfus   16:29:28 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Müller / Die Amtskirche und die PBSPX
Unterstützen Sie die Amtskirche doch gerne munter weiter, finanziell und durch persönlichen Einsatz: Es wird Sie bestimmt keiner dabei stören.
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#8   Müller   16:25:33 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Graf Koks:
Sie führen den Namen des Löwen von Münster. Das spottet ihm, wenn er von einem Befürworter der Häresie im Namen geführt wird.
Das MP gilt immer noch! Lefebvre und seine Weihbischöfe sind schismatisch, exkommuniziert!
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#7   Rudolfus   16:21:57 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Stimme aus dem Tradiland / Kirchensteuerfrage
Das hat doch nichts mehr mit der katholischen Religion zu tun, was man da durch seine Kirchensteuer mitfinanziert.
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#6   Graf von Galen   16:20:02 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ ministrant
Es sind ja wohl die Abtreibungsschönredner aus der
VII- Kirche, die sich von der katholischen Kirche ge-
trennt haben, und nicht die FSSPx.
Aber herzlichen Dank für den Hinweis auf das Motu
Proprio.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   16:15:02 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Der Zorn muß gewaltig sein,…
… wenn ein sicherlich gläubiger, aber nicht zu den Traditionalisten zu zählender, Katholik wie Dr. Josef Preßlmayer für den Kirchenbeitrags-Boykott von NR Mag. Ewald Stadler (bzw. die Bezahlung des Kirchenbeitrages an die FSSPX) wirbt. Nachvollziehbar ist der Zorn gewiß.
Zur Opilio Rossi: Dieser wird m.A. nach zu Unrecht glorifiziert, denn welche Maßnahmen hat er denn gegen den freimaurerfreundlichen Erzbischof von Wien, Cardinal König (Erzbischof von 1956 – 1986) unternommen?
Als dieser die Werbung der KA für die Antibabypille durchgehen ließ (1961 ff);
als dieser einen Aufstand gegen Rom inszenierte (Humanae Vitae, dagegen die „Maria Troster Erklärung“ der österreichischen Bischöfe 1968);
als dieser den Widerstand der Katholiken gegen die Abtreibung so „kanalisierte“ – durch die Gründung der Aktion Leben, welche sogleich ein Volksbegehren für eine Indikationenlösung durchführte – dass er wirkungslos verpuffte (1972ff.);
als dieser sogleich für die Einführung der Handkommunion sorgte (1970);
als dieser bei der Falschübersetzung von „pro multis“ (1970) und bei der Zerstörung des katholischen Liedgutes („Gotteslob“, ca. 1976) mitwirkte;
als dieser sich in Wort und Tat bei Freimaurern und Sozialisten und Kommunisten anbiederte (1958ff); etc;
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#4   Rudolfus   15:22:47 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@matt2 / Bundespräsident Fischer
Der hauptverantwortliche SPÖ-Parlamentsfunktionär 1974 ist übrigens der heutige Bundespräsident von Österreich (2004-2010) – und mit dem arbeitet die Amtskirche problemlos zusammen und läßt sich „ehren“, genauso wie mit dem SPÖ-Landeshauptmann von Wien.
Österreichs Bundespräsident Waldheim (ÖVP, 1986-1992) wurde jedenfalls von der SPÖ boycottiert und weltweit verleumdet.
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#3   matt2 †   15:10:09 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Eine Schande!
Man muss sich genieren für solche Bischöfe wie Schönborn und Küng. Der Salzburger Erzbischof lehnte noch die Ehrung aus den Händen einer Abtreibungsbefürworterin ab und dieser Küng erklärt das Ganze wieder für nichtig, indem er eine ebensolche ehrt. Was für ein geistiges Chaos.
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#2   Rudolfus   14:14:26 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Gute Kirchenfunktionäre und gute Gläubige
Die Hauptsache ist, um kirchliche Orden und Auszeichnungen zu erhalten, man ist ein gutbesoldeter Kirchenfunktionär – dann kann man alle möglichen Ansichten vertreten, selbst das sozialistische Fristenlösungsparteiprogramm.
Ein „guter Gläubiger“ sollte diese Kirchenfunktionäre dann auch noch durch die Kirchensteuer unterstützen.
Da könnte man ebensogut die SPÖVP mitfinanzieren.
Diese so Ausgezeichneten und die Hirten, die sie auf ihrem Weg aus Menschenfurcht auch noch loben, worin besteht ihre Treue zur Kirche und zu Christus? Nur aus der Tatsache heraus, gutbesoldeter Kirchenfunktionär in Österreich oder Deutschland zu sein?
Macht sich ein Katholik nicht mitschuldig, wenn er diese Cliquen auch noch durch seine Kirchensteuer mitfinanziert?
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#1   Ministrant   13:52:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Unterzeicnhung des MP
www.papanews.it/…_approfondimenti.asp?IdNews=1757+
In Italien wird feierlich die Unterzeichnung des MP verkündet und auf hetz.net ist noch kein Artikel darüber. Die Motivation des Papstes für das MP ist laut der Seite die Wiedervereinigung mit der FSSPX. Jetzt muss die FSSPX Farbe bekennen und sich auf die Seite Roms stellen oder sich für immer von ihr komplett trennen. Ich denke die Gruppe um Fellay wird sich zu Rom stellen und Wiliamson und sein Kreis werden eine „neue Kirche“ etablieren, eine andere Religion wie Rom predigt er ja schon.
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