Firmung
Mel Gibson hat einen Bischof gefunden
Im Mai bestieg der bekannte Schauspieler und Regisseur das Flugzeug und reiste samt Anhang nach Süden.
Gibson bei seinen Dreharbeiten zum Film 'Apocalypto'
Gibson bei seinen Dreharbeiten zum Film ‘Apocalypto’
(kreuz.net) Mel Gibson hat einen katholischen Erzbischof gefunden, der bereit war, seine „Enkelkinder“ im Alten Römischen Ritus zu firmen.

Das berichtete die US-Tageszeitung ‘Arizona Daily Star’ bereits Ende Mai.

Mel Gibson ist ein bekannter Schauspieler und Regisseur, der vor allem mit dem Film ‘Die Passion Christi’ bekannt wurde.

Ende Mai reiste er mit Anhang in die nordmexikanische Stadt Hermosillo.

Gibson traf am späten Vormittag des 22. Mai auf dem Flughafen von Hermosillo ein. Der Schauspieler und Regisseur war in Begleitung seiner Töchter und verschiedener Firmlinge.

Mel Gibson am Set
Mel Gibson ist bekennender Katholik.1995 gelang Gibson mit dem Film "Braveheart" als Regisseur und Hauptdarsteller ein Welterfolg.Gibson bei den Dreharbeiten zur Passion Christi im Jahr 2003.

Die Gruppe fuhr sogleich zur Residenz des emeritierten Erzbischofs von Hermosillo, Mons. Carlos Quintero Arce (87).

Der Erzbischof zelebrierte für die Anwesenden einen Firmgottesdienst.

Gibson und seine anglikanische Frau Robyn haben sieben Kinder. Gibsons Sprecher, Alan Nierob, erklärte jedoch vor der Nachrichtenagentur ‘Associated Press’, daß der Schauspieler keine Enkelkinder besitzt.

Nierob war nicht in der Lage, Gibsons Verhältnis zu den in Hermosillo gefirmten Kindern zu präzisieren.

Während der Zeremonie wurden auch Erwachsene gefirmt, die offenbar ebenfalls in Begleitung von Mel Gibson erschienen waren.

Das erste Mal hatte Gibson den Erzbischof im vergangenen Dezember bei einem Besuch in der Stadt Hermosillo getroffen. Man habe damals „über allerlei Dinge“ gesprochen, auch über Gibsons persönliche Frömmigkeit.

Der Schauspieler lud den Erzbischof im Februar in sein Privathaus in der Stadt Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien ein. Dort weihte der Prälat Gibsons Privatkapelle ein.

Es gibt Meldungen, daß Gibson daran denkt, einen Film über das Leben des italienischen Jesuitenpaters Francisco Eusebio Kino († 1711) zu drehen, der in Nordmexiko gewirkt hat.
      
32 Lesermeinungen
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#33   Monarcho   19:23:47 | Donnerstag, 2. August 2007
Gibson ist Vorbild
Ist doch wunderbar, das sich Gibson so für den Glauben einsetzt :-)
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#32   Sentinel   16:21:52 | Freitag, 22. Juni 2007
@Pater Lingen
Für den Glauben hat Mel Gibson zehnmal mehr getan als Sie!
Aus Ihnen spricht nur der blanke Neid, weil sie halt nicht wie Gibson 20 Mio US$ schwer sind. Hätten sie dieses Geld würden sie damit versuchen, den Papst dazu zu bringen, ihren gefälschten Titel anzuerkennen oder ihn gar zu bestätigen.
Das sie sich, nach wie vor, und trotz rechtskräftiger Verurteilung, anmaßen, den Titel Pater zu führen, entbehrt an dieser Stelle nicht einer gewissen Ironie!
So weit ich weiß liegt ein Urteil vor, daß Ihnen das Titeltrager im Internet und auch außerhalb davon (den genauen Wortlaut habe ich im Moment nicht greifbar) untersagt. Und das sie bei Zuwiderhandlung und bei weiterer Beleidigung des Staatswesens der BRD mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen haben.
Halten sie sich an das Urteil, Herr Lingen, und man wird sie hier Ernst nehmen. Denn: Wären sie ein Pater, hätte ich sie schon längst nach Timbuktu in die Mission geschickt. Da sie keiner sind, kann ihnen dies nicht passieren! Womit der Beweis dieser Lüge von Ihnen ja nun erbracht wäre.
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#31   Kurt K.   09:27:41 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Stöhr
Ist es auch Titelmißbrauch, sich als normaler Mensch auszugeben? :-D :-D >:)
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#30   litterae sunt divitiae   09:25:02 | Freitag, 22. Juni 2007
@Stöhr
eigentlich müsste ja „juergen“ rechtskräftig verurteilt werden. Denn wenn ich es richtig verfolgt habe, gibt der sich unberechtigt als katholischer Priester aus. Das ist Amtsanmaßung.
Also, wenn Sie unseren „juergen“ hier von +.net meinen, muss ich Sie enttäuschen. Ich habe „juergen“ neulich nämlich gefragt, ob er Priester oder Theologe sei. Er antwortete [Zitat]:
Ich weiss zwar nicht was die Frage soll, aber ich bin von Beruf weder Priester noch Theologe.
Das können Sie im Thread von „Ein Ketzer ohne es zu wissen?“ nachlesen.
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#28   santo domingo 2   23:50:56 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Daniel Stöhr
Streng genommen ist es Titelmißbrauch www.kirchenlehre.com/titel_03.htm, sich fälschlich als Priester auszugeben.
Wobei ich aber nicht an juergen denke! :-D Gute Nacht beisammen.
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#27   Ydefix   23:44:54 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Nun ja,
eigentlich müsste ja „juergen“ rechtskräftig verurteilt werden. Denn wenn ich es richtig verfolgt habe, gibt der sich unberechtigt als katholischer Priester aus. Das ist Amtsanmaßung.
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#26   Capistrano   23:27:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@juergen: Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinni
Ich habe bereits mehrmals solche Anspielungen auch bei Diskussionen zu anderen Artikeln gelesen. Was sollen diese aussagen?
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#25   Gotthard   23:06:55 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@rudolfus
Du spinnst doch wohl… Wie sollte ein Bischof „den alten Ritus weitergeben“?
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#24   Rudolfus   22:22:05 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Freiberg
Sie geben zumindest nicht den alten Ritus weiter.
Ein Großteil ist aber zusätzlich häretisch modernistischer Ausprägung.
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#23   Fragender   22:20:19 | Donnerstag, 21. Juni 2007
und nicht traditionell bedeutet dann wohl…
… ungläubig im neuen Ritus, oder wie?
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#22   Rudolfus   21:35:07 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Gotthard / Apostolische Sukzesion für die Tradition
In der apostolischen Sukzesion stehen alle gültig geweihten Bischöfe.
Aber nur die Bischöfe der Tradition weihen die traditionellen Priester, und weihen die traditionellen Bischöfe.
Die Tradition hat wenig bis keinen Nutzen von Bischöfen, die zwar in der apostolischen Sukzesion stehen, aber keine traditionellen Priester und Bischöfe weihen.
Traditionell bedeutet: Rechtgläubig und im alten Ritus.
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#21   Gotthard   21:30:46 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@rudolfus
Warum „ein Bischof der Tradition“ einen besonderen Stellenwert haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis…
In meinem Verständnis ist jeder Bischof einer in der Tradition der Kirche – was sonst wäre die apostolische Sukzession?
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#20   Rudolfus   21:17:56 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Bischof der Tradition
Es ist ganz offenbar ein Bischof der Tradition, das hat immer einen hohen Stellenwert in der Kirche.
Immerhin hat Erzbischof Lefebvre, um seine Bischofsweihe an traditionelle Alt-Ritus-Priester weiterzugeben, sogar die Exkommunikation durch den Papst auf sich genommen.
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#19   Gotthard   21:14:16 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Yellow Press
Wen dieser Typ Gibson besucht, was er dort macht und mit wem er unterwegs ist … wen interessiert das denn schon?
Wenn ein pensionierter Erzbischof – über dessen Gesundheitszustand im 87. Lebensjahr keinerlei Infos vorliegen – ein Fan von Gibson geworden ist: lass ihn doch! Und wie sie ihre Freizeit miteinander verbringen hat keinerlei Nachrichtenwert – auißer bei der Yellow Press.
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#18   Fragender   20:47:10 | Donnerstag, 21. Juni 2007
nur zur Info:
Mel Gibson wurde durch die Filme
MAD MAX
MAD MAX II und
MAD MAX III
berühmt- alles blutrünstige Gewaltorgien…
naja- paßt zum kreuz.net…
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#17   sniperhdk   19:30:28 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@P. Lingen
Ähm – ich habe nur unleugbare, für jeden nachprüfbare Fakten zusammengestellt
Medien und unleugbare Fakten. ;-)
…dass Gibson in totalen Schmutz- und Schundfilmen mitgespielt hat…
Komentierte ich bereits.
Wenn man also vor notorischen Antichristen warnt, ist man „unchristlich“?
In diesem Fall, ja.
Ich habe Anspruch auf den Pater-Titel ohne Anführungsstriche. Die Gültigkeit meiner Priesterweihe steht unleugbar fest.
Viele Menschen identifizieren sich gerne mit Titeln und Auszeichnungen. Auf manch einen wirkt das bestimmt auch recht beeindruckend. Wir sind aber weder unsere Namen, Titel oder Auszeichnungen, sondern das, was in unseren Taten lebt.
Ergo – …naja Sie wissen schon >:) .
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#16   Dr. Christoph Heger   18:52:14 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@P. Lingen, @ iustus
P. Lingen:
Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden, dass es in „The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt.
iustus:
Wenn das Leiden unseres Herrn nicht mit
Trauer und Dankbarkeit erfüllte, würde ich jetzt lachen.
Da kann ich iustus nur lebhaft zustimmen. Wie man die großartige Darstellung der Passion Christi als „ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu“ verniedlichen kann, ist mir unverständlich.
Eine Wirkung des Films ist im Westen wenig beachtet worden: sein ungeheurer Erfolg in der islamischen Welt. Da der Islam nicht nur die Heilswirkung des stellvertretenden Sühneleidens ablehnt, sondern die Historizität dieses Leidens überhaupt, hätte man erwarten sollen, daß der Film keinen Zugang zur islamische Welt haben werde. Das Gegenteil ist eingetreten, der Film war dort ein Renner. Vor allem fand ein lebhafter Schwarzhandel mit Kopien statt.
Möglicherweise haben die Versuche jüdischer Kreise im Westen, den Film als „antisemitisch“ madig zu machen, erst das Interesse in der islamischen Welt geweckt.
In der arabischsprachigen Welt spielte es natürlich eine Rolle, daß man viel von den aramäischen Dialogen halbwegs verstehen konnte.
Also nach meinem Urteil hat sich Mel Gibson ungeheuer verdient gemacht mit der „Passion Christi“. Der aufmerksame Zuschauer wird auch bemerkt haben, daß schon sein Film „Braveheart“ voll von katholischen Unter- und Nebentönen erfüllt war.
MfG
Christoph Heger
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#15   juergen   18:26:31 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Die Zeit heilt manche Wunden – oder auch nicht
Dass er besoffen am Steuer erwischt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück.
Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück.
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#14   Jean   18:17:20 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ lingen
Was muß der Lingen Zeit haben!
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#13   Pater Lingen   18:14:47 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Maria Magdalena hat mit ihrem sündhaften Treiben gebrochen.
Mel Gibson nicht: Der scheffelt weiterhin für seine Antimoral und allgemein sein Antichristentum Massen von Geld.
Sein Auftritt bei Jay Leno mit den „Passions-Witzen“ war im März 2005, also nicht in grauer Vorzeit. Dass er besoffen am Steuer erwischt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück.
Das „Recht auf Besserung“ war übrigens mal Thema eines Editorials www.kirchenlehre.com/edit0014.htm.
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#12   matt2 †   17:39:12 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Gibson ist ein Licht und Schatten Mensch, aber man muss nicht immer von der Vergangenheit reden…
vielleicht kann er ja noch großes für das Christentum leisten, vielleicht. Aber er steht sicher noch sehr in dem Einfluß des Kommerzblödsinn, den er ehemals verzapfte. Peinliche Talkshow-Auftritte gehören da auch dazu. Man muss halt sehen, wie sich Mel entwickelt.
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#11   Artois †   17:27:52 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Was soll eigentlich
diese Medung und ihr herabsetzender Impetus??
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#10   Maledica   17:10:12 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Antichrist Lingen
ist wieder aus der Geschlossenen ausgebrochen…
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#9   Strepto von Kokke   17:08:04 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Pater Lingen
Übrigens behaupte ich nicht, ohne Sünde zu sein.
Das ist lieb von Ihnen.
Aber ich drehe und verbreite immerhin keine Filme mit unmoralischen Inhalten, ich scheffle sowieso kein Geld, zumal mich die katholische Mission sozial ruiniert hat, und ich trete nicht in unmoralischen Talgschaus auf.
Gut, dass es zur Zeit Maria Magdalenas noch kein Fernsehen gab. Die hat doch, bevor ihr die sieben Dämonen ausgetrieben wurden ordentlich Kasse mit dem „Geschnaksel oder Rumgepimper“ gemacht. Naja, hinterher war sie innerlich gereinigt und wieder von Herzen froh, aber vorher hätte die bestimmt auch jeden Scheiss öffentlich mitgemacht.
Liebe Regina 1961, bitte verhüllen Sie Ihr Augenlicht vor meinen letzten Worten.
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#8   Pater Lingen   16:52:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
„sniperhdk“: „vermutlich christlicher als Sie es je sein werden, wie Sie gerade bewiesen haben“
Ähm – ich habe nur unleugbare, für jeden nachprüfbare Fakten zusammengestellt, i.e. dass Gibson in totalen Schmutz- und Schundfilmen mitgespielt hat sowie höchstgradig blasphemische Machwerke vertreibt wie „Bless the Child“ (kam vor einiger Zeit im Fernsehen).
Wenn man also vor notorischen Antichristen warnt, ist man „unchristlich“? Da hätte ich aber gerne einen Beleg für die Richtigkeit dieser Behauptung – ansonsten ist das nämlich übelste Verleumdung.
Und wer es immer noch nicht wahrhaben will resp. wer auf die notorischen Verleumder u.a. hier bei +.net hereinfallen möchte: Ich habe Anspruch auf den Pater-Titel ohne Anführungsstriche. Es ist – entgegen der Lüge von z.B. „nonnobisdomine“ – ja niemals bewiesen worden, dass ich kein Priester bin – ganz im Gegenteil: Die Gültigkeit meiner Priesterweihe steht unleugbar fest. Ich wurde ja auch gar nicht „verurteilt“, weil ich „kein Pater“ bin, sondern weil mir angeblich „bewusst“ ist, dass ich „nicht befugt“ sei, mich als „Pater“ zu bezeichnen. Also es geht einzig und allein um mein „Bewusstsein“, das von der „Justiz“ im eklatanten Widerspruch zu den Fakten festgelegt wurde.
Zu dieser reinen Subjektivismus-„Argumentation“ s. auch die Meldung beim Presseanzeiger mailto:http//www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/233306.php@kreuz.net.
Übrigens behaupte ich nicht, ohne Sünde zu sein. Aber ich drehe und verbreite immerhin keine Filme mit unmoralischen Inhalten, ich scheffle sowieso kein Geld, zumal mich die katholische Mission sozial ruiniert hat, und ich trete nicht in unmoralischen Talgschaus auf.
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#7   sniperhdk   15:23:10 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Pater?! Lingen
Man kann Hollywood grundsätzlich mal in 2 verschiedene Fraktionen teilen.
Die eine ist hundert Prozent antichristlich. Hier schreibe ich von Scientologysatanisten, die einen Extremkult um die Zahl 6 pflegt. In den S.-filmen ist praktisch jede Zahl oder in jeder Zahl die vorkommt eine 6.
Die andere Seite, nun ja, ist nur für Menschen zu erkennen, die ihre Infos nicht von InternetMedienDataBase bekommen.
Mel Gibson gehört ganz gewiss dazu.
Vorallem muss man differenzieren zwischen Anfang und Entwicklung( ausser bei Ihnen, Sie wurden heilig und allwissend geboren).
Die Filme, die Gibson selbst produzierte, sind vermutlich christlicher als Sie es je sein werden, wie Sie gerade bewiesen haben.
Im übrigen lernen Menschen durch den Kontrast des Lebens, dabei meine ich Erfahrungen, wie Sie Gibson lebte und kein Forengelaber wie bei Ihnen.
Die christlich-esotherische Interpretation seiner eigenen Werke, spare ich mir jetzt, ich will Sie ja nicht völlig überfordern.
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#6   Sozialkatholisch   14:30:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Pegasus
Und Braveheart empfand ich als sehr katholisch.
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#5   nonnobisdomine   14:27:03 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Mel Gibson interessiert mich so wenig für meinen katholischen Glauben …
wie der Spreu im Weizen.
Überhaupt nicht.
Der Glaube an Jesus Christus wird auch nicht durch derartige Typen wie M. Gibson verstärkt.
M. Gibson ist einer, der sich seine Anhängerschaft selbst erschafft. Für seine Sache. Profit zählt.
Gibson ist ein Christ. Na klar. – Aber missionarisch? Nö. Das nicht. – Höchstens wenn es um seine Popularität geht.
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#4   Stimme aus dem Tradiland   14:25:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ P. Lingen
Mel Gibson ist ebensowenig sündenfrei wie Sie selbst. Dass er gezielt „das Christentum in den Schmutz zieht“, ist praktisch auszuschließen.
Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen.
Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert wurden… :-S
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#3   PegasusNbW   14:25:04 | Donnerstag, 21. Juni 2007
vor allem durch die Passion Christi???
Wertes kreuz.net-Team!
Mel Gibson war bei der breiten Bevölkerung schon lang vor „Der Passion Christi“ (2004) bekannt. Zur Erinnerung ein paar seiner „Blockbuster“: Mad Max (I: 1979; II: 1981, III: 1985), Lethal Weapon (I: 1987; II: 1989; III: 1992; IV: 1998), Maverick (1994), Braveheart (1995), Der Partriot (2000), Was Frauen wollen (2000), Signs (2002)…
Ich persönlich würde die wenigsten dieser Filme als tiefkatholisch bezeichnen…
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#2   iustus   14:22:39 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Ein paar?
Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden, dass es in „The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt.
Wenn das Leiden unseres Herrn nicht mit
Trauer und Dankbarkeit erfüllte, würde ich jetzt lachen.
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#1   Pater Lingen   14:14:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Der Antichrist Mel Gibson
zieht das Christentum durch den Schmutz, wo er nur kann, und das keinesfalls nur, wenn er mal wieder sturzbesoffen ist. Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden, dass es in „The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt.
Doch bereits da kann man ansetzen: Was für eine feine Gesellschaft ist denn die Schauspieler-Crew? Bereits eine kurze Recherche bei der IMDB hilft da weiter…
Ebenfalls über die IMDB ist zu erfahren, in was für Schund und Schmutz Gibson höchstselbst mitgespielt hat („Was Frauen wollen“, „Payback“ etc.).
Dann kann man sich auch mal über die satanistischen Machwerke aus seiner Firma „Icon Productions LLC“ informieren; besonders drastisch: „Bless the Child“.
Hier mal ein Bericht: Gibson beim Mega-Talgmeister Jay Leno: a** Jay Leno begins by joking that his guest Mel Gibson has released a new cut of the Passion movie „with all the car chases cut out.“ Then Mel and Leno joke about Mel’s beard that he is growing for a new film project, how it makes him look like the Jew Dennis Miller, and how his wife now makes him eat in the yard (like a furry dog) and how he is licking and chewing his leg like a dog. What a highly refined sense of humor the man has. Next Mel tells Leno that he recut the film to remove 6 minutes of violent scenes to get a less restrictive rating, and the two banter about how it doesn’t come with „alternate endings“ as so many DVDs of films do. Mel jokes about how he took out a „chainsaw sequence.“ **e
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