Im Mai bestieg der bekannte Schauspieler und Regisseur das Flugzeug und reiste samt Anhang nach Süden.
Gibson bei seinen Dreharbeiten zum Film ‘Apocalypto’
(kreuz.net) Mel Gibson hat einen katholischen Erzbischof gefunden, der bereit war, seine „Enkelkinder“
im Alten Römischen Ritus zu firmen.
Das berichtete die US-Tageszeitung ‘Arizona Daily Star’ bereits
Ende Mai.
Mel Gibson ist ein bekannter Schauspieler und Regisseur, der vor allem mit dem Film ‘Die Passion
Christi’ bekannt wurde.
Ende Mai reiste er mit Anhang in die nordmexikanische Stadt Hermosillo.
Gibson
traf am späten Vormittag des 22. Mai auf dem Flughafen von Hermosillo ein. Der Schauspieler und Regisseur
war in Begleitung seiner Töchter und verschiedener Firmlinge.
Die Gruppe fuhr sogleich
zur Residenz des emeritierten Erzbischofs von Hermosillo, Mons. Carlos Quintero Arce (87).
Der Erzbischof
zelebrierte für die Anwesenden einen Firmgottesdienst.
Gibson und seine anglikanische Frau Robyn haben
sieben Kinder. Gibsons Sprecher, Alan Nierob, erklärte jedoch vor der Nachrichtenagentur ‘Associated
Press’, daß der Schauspieler keine Enkelkinder besitzt.
Nierob war nicht in der Lage, Gibsons Verhältnis
zu den in Hermosillo gefirmten Kindern zu präzisieren.
Während der Zeremonie wurden auch Erwachsene
gefirmt, die offenbar ebenfalls in Begleitung von Mel Gibson erschienen waren.
Das erste Mal hatte Gibson
den Erzbischof im vergangenen Dezember bei einem Besuch in der Stadt Hermosillo getroffen. Man habe damals
„über allerlei Dinge“ gesprochen, auch über Gibsons persönliche Frömmigkeit.
Der Schauspieler lud
den Erzbischof im Februar in sein Privathaus in der Stadt Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien ein. Dort
weihte der Prälat Gibsons Privatkapelle ein.
Es gibt Meldungen, daß Gibson daran denkt, einen Film
über das Leben des italienischen Jesuitenpaters Francisco Eusebio Kino († 1711) zu drehen, der in Nordmexiko
gewirkt hat.
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32 Lesermeinungen
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@Pater Lingen Für den Glauben hat Mel Gibson zehnmal mehr getan als Sie! Aus Ihnen spricht nur der blanke
Neid, weil sie halt nicht wie Gibson 20 Mio US$ schwer sind. Hätten sie dieses Geld würden sie damit
versuchen, den Papst dazu zu bringen, ihren gefälschten Titel anzuerkennen oder ihn gar zu bestätigen.
Das sie sich, nach wie vor, und trotz rechtskräftiger Verurteilung, anmaßen, den Titel Pater zu führen,
entbehrt an dieser Stelle nicht einer gewissen Ironie! So weit ich weiß liegt ein Urteil vor, daß Ihnen
das Titeltrager im Internet und auch außerhalb davon (den genauen Wortlaut habe ich im Moment nicht greifbar)
untersagt. Und das sie bei Zuwiderhandlung und bei weiterer Beleidigung des Staatswesens der BRD mit ernsthaften
Konsequenzen zu rechnen haben. Halten sie sich an das Urteil, Herr Lingen, und man wird sie hier Ernst
nehmen. Denn: Wären sie ein Pater, hätte ich sie schon längst nach Timbuktu in die Mission geschickt.
Da sie keiner sind, kann ihnen dies nicht passieren! Womit der Beweis dieser Lüge von Ihnen ja nun erbracht
wäre.
@Stöhr eigentlich müsste ja „juergen“ rechtskräftig verurteilt werden. Denn wenn ich es richtig verfolgt
habe, gibt der sich unberechtigt als katholischer Priester aus. Das ist Amtsanmaßung. Also, wenn Sie
unseren „juergen“ hier von +.net meinen, muss ich Sie enttäuschen. Ich habe „juergen“ neulich nämlich
gefragt, ob er Priester oder Theologe sei. Er antwortete [Zitat]: Ich weiss zwar nicht was die Frage soll,
aber ich bin von Beruf weder Priester noch Theologe. Das können Sie im Thread von „Ein Ketzer ohne es
zu wissen?“ nachlesen.
@ Daniel Stöhr Streng genommen ist es Titelmißbrauch www.kirchenlehre.com/titel_03.htm, sich fälschlich
als Priester auszugeben. Wobei ich aber nicht an juergen denke! Gute Nacht beisammen.
Nun ja, eigentlich müsste ja „juergen“ rechtskräftig verurteilt werden. Denn wenn ich es richtig verfolgt
habe, gibt der sich unberechtigt als katholischer Priester aus. Das ist Amtsanmaßung.
#26 Capistrano 23:27:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@juergen: Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinni
Ich habe bereits mehrmals solche Anspielungen auch bei Diskussionen zu anderen Artikeln gelesen. Was sollen
diese aussagen?
@Gotthard / Apostolische Sukzesion für die Tradition In der apostolischen Sukzesion stehen alle gültig
geweihten Bischöfe. Aber nur die Bischöfe der Tradition weihen die traditionellen Priester, und weihen
die traditionellen Bischöfe. Die Tradition hat wenig bis keinen Nutzen von Bischöfen, die zwar in der
apostolischen Sukzesion stehen, aber keine traditionellen Priester und Bischöfe weihen. Traditionell
bedeutet: Rechtgläubig und im alten Ritus.
@rudolfus Warum „ein Bischof der Tradition“ einen besonderen Stellenwert haben soll, entzieht sich meiner
Kenntnis… In meinem Verständnis ist jeder Bischof einer in der Tradition der Kirche – was sonst wäre
die apostolische Sukzession?
@Bischof der Tradition Es ist ganz offenbar ein Bischof der Tradition, das hat immer einen hohen Stellenwert
in der Kirche. Immerhin hat Erzbischof Lefebvre, um seine Bischofsweihe an traditionelle Alt-Ritus-Priester
weiterzugeben, sogar die Exkommunikation durch den Papst auf sich genommen.
Yellow Press Wen dieser Typ Gibson besucht, was er dort macht und mit wem er unterwegs ist … wen interessiert
das denn schon? Wenn ein pensionierter Erzbischof – über dessen Gesundheitszustand im 87. Lebensjahr
keinerlei Infos vorliegen – ein Fan von Gibson geworden ist: lass ihn doch! Und wie sie ihre Freizeit
miteinander verbringen hat keinerlei Nachrichtenwert – auißer bei der Yellow Press.
#17 sniperhdk 19:30:28 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@P. Lingen Ähm – ich habe nur unleugbare, für jeden nachprüfbare Fakten zusammengestellt Medien und
unleugbare Fakten. …dass Gibson in totalen Schmutz- und Schundfilmen mitgespielt hat… Komentierte
ich bereits. Wenn man also vor notorischen Antichristen warnt, ist man „unchristlich“? In diesem Fall,
ja. Ich habe Anspruch auf den Pater-Titel ohne Anführungsstriche. Die Gültigkeit meiner Priesterweihe
steht unleugbar fest. Viele Menschen identifizieren sich gerne mit Titeln und Auszeichnungen. Auf manch
einen wirkt das bestimmt auch recht beeindruckend. Wir sind aber weder unsere Namen, Titel oder Auszeichnungen,
sondern das, was in unseren Taten lebt. Ergo – …naja Sie wissen schon .
@P. Lingen, @ iustus P. Lingen: Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden, dass es in
„The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt. iustus: Wenn das Leiden unseres
Herrn nicht mit Trauer und Dankbarkeit erfüllte, würde ich jetzt lachen. Da kann ich iustus nur lebhaft
zustimmen. Wie man die großartige Darstellung der Passion Christi als „ein paar Anspielungen auf das
Leiden Jesu“ verniedlichen kann, ist mir unverständlich. Eine Wirkung des Films ist im Westen wenig beachtet
worden: sein ungeheurer Erfolg in der islamischen Welt. Da der Islam nicht nur die Heilswirkung des stellvertretenden
Sühneleidens ablehnt, sondern die Historizität dieses Leidens überhaupt, hätte man erwarten sollen,
daß der Film keinen Zugang zur islamische Welt haben werde. Das Gegenteil ist eingetreten, der Film war
dort ein Renner. Vor allem fand ein lebhafter Schwarzhandel mit Kopien statt. Möglicherweise haben die
Versuche jüdischer Kreise im Westen, den Film als „antisemitisch“ madig zu machen, erst das Interesse
in der islamischen Welt geweckt. In der arabischsprachigen Welt spielte es natürlich eine Rolle, daß
man viel von den aramäischen Dialogen halbwegs verstehen konnte. Also nach meinem Urteil hat sich Mel
Gibson ungeheuer verdient gemacht mit der „Passion Christi“. Der aufmerksame Zuschauer wird auch bemerkt
haben, daß schon sein Film „Braveheart“ voll von katholischen Unter- und Nebentönen erfüllt war. MfG
Christoph Heger
Die Zeit heilt manche Wunden – oder auch nicht Dass er besoffen am Steuer erwischt wurde, liegt ebenfalls
nicht so wahnsinnig lange zurück. Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls
nicht so wahnsinnig lange zurück.
#13 Pater Lingen 18:14:47 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Maria Magdalena hat mit ihrem sündhaften Treiben gebrochen. Mel Gibson nicht: Der scheffelt weiterhin
für seine Antimoral und allgemein sein Antichristentum Massen von Geld. Sein Auftritt bei Jay Leno mit
den „Passions-Witzen“ war im März 2005, also nicht in grauer Vorzeit. Dass er besoffen am Steuer erwischt
wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück. Das „Recht auf Besserung“ war übrigens mal
Thema eines Editorials www.kirchenlehre.com/edit0014.htm.
Gibson ist ein Licht und Schatten Mensch, aber man muss nicht immer von der Vergangenheit reden… vielleicht
kann er ja noch großes für das Christentum leisten, vielleicht. Aber er steht sicher noch sehr in dem
Einfluß des Kommerzblödsinn, den er ehemals verzapfte. Peinliche Talkshow-Auftritte gehören da auch
dazu. Man muss halt sehen, wie sich Mel entwickelt.
@Pater Lingen Übrigens behaupte ich nicht, ohne Sünde zu sein. Das ist lieb von Ihnen. Aber ich drehe
und verbreite immerhin keine Filme mit unmoralischen Inhalten, ich scheffle sowieso kein Geld, zumal mich
die katholische Mission sozial ruiniert hat, und ich trete nicht in unmoralischen Talgschaus auf. Gut,
dass es zur Zeit Maria Magdalenas noch kein Fernsehen gab. Die hat doch, bevor ihr die sieben Dämonen
ausgetrieben wurden ordentlich Kasse mit dem „Geschnaksel oder Rumgepimper“ gemacht. Naja, hinterher war
sie innerlich gereinigt und wieder von Herzen froh, aber vorher hätte die bestimmt auch jeden Scheiss
öffentlich mitgemacht. Liebe Regina 1961, bitte verhüllen Sie Ihr Augenlicht vor meinen letzten Worten.
#8 Pater Lingen 16:52:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
„sniperhdk“: „vermutlich christlicher als Sie es je sein werden, wie Sie gerade bewiesen haben“ Ähm –
ich habe nur unleugbare, für jeden nachprüfbare Fakten zusammengestellt, i.e. dass Gibson in totalen
Schmutz- und Schundfilmen mitgespielt hat sowie höchstgradig blasphemische Machwerke vertreibt wie „Bless
the Child“ (kam vor einiger Zeit im Fernsehen). Wenn man also vor notorischen Antichristen warnt, ist
man „unchristlich“? Da hätte ich aber gerne einen Beleg für die Richtigkeit dieser Behauptung – ansonsten
ist das nämlich übelste Verleumdung. Und wer es immer noch nicht wahrhaben will resp. wer auf die notorischen
Verleumder u.a. hier bei +.net hereinfallen möchte: Ich habe Anspruch auf den Pater-Titel ohne Anführungsstriche.
Es ist – entgegen der Lüge von z.B. „nonnobisdomine“ – ja niemals bewiesen worden, dass ich kein Priester
bin – ganz im Gegenteil: Die Gültigkeit meiner Priesterweihe steht unleugbar fest. Ich wurde ja auch
gar nicht „verurteilt“, weil ich „kein Pater“ bin, sondern weil mir angeblich „bewusst“ ist, dass ich
„nicht befugt“ sei, mich als „Pater“ zu bezeichnen. Also es geht einzig und allein um mein „Bewusstsein“,
das von der „Justiz“ im eklatanten Widerspruch zu den Fakten festgelegt wurde. Zu dieser reinen Subjektivismus-„Argumentation“
s. auch die Meldung beim Presseanzeiger mailto:http//www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/233306.php@kreuz.net.
Übrigens behaupte ich nicht, ohne Sünde zu sein. Aber ich drehe und verbreite immerhin keine Filme mit
unmoralischen Inhalten, ich scheffle sowieso kein Geld, zumal mich die katholische Mission sozial ruiniert
hat, und ich trete nicht in unmoralischen Talgschaus auf.
@Pater?! Lingen Man kann Hollywood grundsätzlich mal in 2 verschiedene Fraktionen teilen. Die eine ist
hundert Prozent antichristlich. Hier schreibe ich von Scientologysatanisten, die einen Extremkult um die
Zahl 6 pflegt. In den S.-filmen ist praktisch jede Zahl oder in jeder Zahl die vorkommt eine 6. Die andere
Seite, nun ja, ist nur für Menschen zu erkennen, die ihre Infos nicht von InternetMedienDataBase bekommen.
Mel Gibson gehört ganz gewiss dazu. Vorallem muss man differenzieren zwischen Anfang und Entwicklung(
ausser bei Ihnen, Sie wurden heilig und allwissend geboren). Die Filme, die Gibson selbst produzierte,
sind vermutlich christlicher als Sie es je sein werden, wie Sie gerade bewiesen haben. Im übrigen lernen
Menschen durch den Kontrast des Lebens, dabei meine ich Erfahrungen, wie Sie Gibson lebte und kein Forengelaber
wie bei Ihnen. Die christlich-esotherische Interpretation seiner eigenen Werke, spare ich mir jetzt, ich
will Sie ja nicht völlig überfordern.
Mel Gibson interessiert mich so wenig für meinen katholischen Glauben … wie der Spreu im Weizen. Überhaupt
nicht. Der Glaube an Jesus Christus wird auch nicht durch derartige Typen wie M. Gibson verstärkt. M.
Gibson ist einer, der sich seine Anhängerschaft selbst erschafft. Für seine Sache. Profit zählt. Gibson
ist ein Christ. Na klar. – Aber missionarisch? Nö. Das nicht. – Höchstens wenn es um seine Popularität
geht.
@ P. Lingen Mel Gibson ist ebensowenig sündenfrei wie Sie selbst. Dass er gezielt „das Christentum in
den Schmutz zieht“, ist praktisch auszuschließen. Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt
das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können
Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen. Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert
wurden…
#3 PegasusNbW 14:25:04 | Donnerstag, 21. Juni 2007
vor allem durch die Passion Christi??? Wertes kreuz.net-Team! Mel Gibson war bei der breiten Bevölkerung
schon lang vor „Der Passion Christi“ (2004) bekannt. Zur Erinnerung ein paar seiner „Blockbuster“: Mad
Max (I: 1979; II: 1981, III: 1985), Lethal Weapon (I: 1987; II: 1989; III: 1992; IV: 1998), Maverick (1994),
Braveheart (1995), Der Partriot (2000), Was Frauen wollen (2000), Signs (2002)… Ich persönlich würde
die wenigsten dieser Filme als tiefkatholisch bezeichnen…
Ein paar? Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden, dass es in „The passion of the
Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt. Wenn das Leiden unseres Herrn nicht mit Trauer
und Dankbarkeit erfüllte, würde ich jetzt lachen.
#1 Pater Lingen 14:14:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Der Antichrist Mel Gibson zieht das Christentum durch den Schmutz, wo er nur kann, und das keinesfalls
nur, wenn er mal wieder sturzbesoffen ist. Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden,
dass es in „The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt. Doch bereits da
kann man ansetzen: Was für eine feine Gesellschaft ist denn die Schauspieler-Crew? Bereits eine kurze
Recherche bei der IMDB hilft da weiter… Ebenfalls über die IMDB ist zu erfahren, in was für Schund
und Schmutz Gibson höchstselbst mitgespielt hat („Was Frauen wollen“, „Payback“ etc.). Dann kann man
sich auch mal über die satanistischen Machwerke aus seiner Firma „Icon Productions LLC“ informieren;
besonders drastisch: „Bless the Child“. Hier mal ein Bericht: Gibson beim Mega-Talgmeister Jay Leno: a**
Jay Leno begins by joking that his guest Mel Gibson has released a new cut of the Passion movie „with
all the car chases cut out.“ Then Mel and Leno joke about Mel’s beard that he is growing for a new film
project, how it makes him look like the Jew Dennis Miller, and how his wife now makes him eat in the yard
(like a furry dog) and how he is licking and chewing his leg like a dog. What a highly refined sense of
humor the man has. Next Mel tells Leno that he recut the film to remove 6 minutes of violent scenes to
get a less restrictive rating, and the two banter about how it doesn’t come with „alternate endings“ as
so many DVDs of films do. Mel jokes about how he took out a „chainsaw sequence.“ **e