Familie
Der Iran liegt voll im Trend
Kürzlich redete der iranische Innenminister wie ein sexuell aufgeklärter Vertreter der westeuropäischen katholischen Jugendarbeit.
Iranerinnen malen eine Moschee
Iranerinnen malen eine Moschee
(kreuz.net) Der iranische Innenminister, Mostafa Purmohammadi, empfiehlt den Jugendlichen seines Landes die Polygamie. Das berichtete Wahied Wahdat-Hagh Anfang Juni in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.

Der Innenminister pries auch die Vorzüge der sogenannten Zeitehe.

Der Innenminister sprach auf einer Versammlung in der Klerikerstadt Qom zu 15jährigen jungen Männern:

„Der Mensch hat natürliche Instinkte, die auf dem richtigen Wege befriedigt werden müssen. Der Islam ist die vollkommenste Religion und hat auf alle Probleme der Menschen eine Antwort. Die Zeitehe ist als eine Lösung solcher Probleme im Islam vorgesehen.“

Der Minister forderte die Klerikerschulen auf, das von „Gott geschaffene Gesetz“ über die Zeitehe mehr zu propagieren.

Iran: Islam und westliche Degeneration
Die sogenannte "Ehe auf Zeit" führt zu psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Frauen.Iranisches TeehausIranisches Fittneß-Studio

Eine juristische Erklärung des Stellenwertes der Zeitehe im iranischen Gesetz lieferte ein Anwalt namens Abdolsamad Choramschahi:

„Aus der Sicht der Scharia und des Staatsgesetzes gibt es bei einer Eheschließung unterschiedliche zeitliche Beschränkungen. Eine Gesetzeslücke haben wir bei dieser Frage nicht. Auch eine zeitlich begrenzte Ehe zählt als Ehe.“

Es gäbe kein gesetzliches Problem, nur die „gesellschaftliche Kultur hat diese Gesetzgebung noch nicht akzeptiert“ – stellt der Jurist fest.

Die Männer würden eine Zeitehe aus unterschiedlichen Gründen verheimlichen. Das würde den betroffenen Frauen, vor allem wenn sie aus diesen Verbindungen schwanger hervorgehen, oft Probleme bereiten.

Die Leugnung des Vaters würde zu psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden für die betroffenen Frauen und Kindern führen.

Hinter dem Vorschlag des Ministers stecken – nach Angaben des ‘Welt’-Artikels – Sorgen des islamischen Klerus, weil das islamische Gesetz nicht mehr von der Gesellschaft angenommen werde.

Auch der Freitagsprediger von Qom, Ebrahim Amini, hat für die „Wollust der Jugend“ einen Lösungsvorschlag.

Die Staatsbeamten sollten Zentren gründen, „damit junge Menschen weniger Probleme bei der Suche des Ehepartners haben“.

Muslimische Männer dürfen auch mit Frauen einer anderen Religionszugehörigkeit Zeitehen eingehen. Dagegen darf eine muslimische Frau keine Zeitehe mit einem Nichtmuslim schließen.

Doch Zeitehe und Polygamie sind auch im Iran nicht unumstritten:

Mohamad Taqi Rahbar, geistliches Mitglied des iranischen Parlamentes stellte fest, daß Polygamie und Zeitehe nich zur iranischen Kultur passen:

„Ein Blick auf die Gesellschaft beweist, daß niemand in Wohlstand und in Ruhe lebt und dabei Polygamie und Zeitehe betreiben kann.“

De facto wird die Zeitehe im Iran praktisch nur dazu verwendet, um die Prostitution zu verschleiern. Ein muslimischer Mann kann offiziell auch mit einer Prostituierten eine Zeitehe eingehen.

In vier und fünf Sterne-Hotels in Teheran kommt es vor, daß Freier mit Prostituierten ein schriftliches Dokument über eine Zeitehe vorlegen und Zimmer mieten.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Christian Hüller   09:08:13 | Sonntag, 1. Juli 2007
@ Schopi
Es wird u. a. berichtet, wie zwei Familien zwei Jugendlichen zunächst mal die Zeitehe anempfehlen, mit dem ausdrücklichen Ziel, dass diese das Zusammenleben ausprobieren, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Darum geht es, Schopi. Wenn man so großen Wert auf die „Jungfräulichkeit“ legen würde, käme das Ausprobieren erst gar nicht in Frage. Ich will die Diskussion jetzt beenden. Politiker im Iran sind offenbar auch bemüht, die Zeitehe populär zu machen, was dem dortigen „Jungfräulichkeitswahn“ weiter entgegenwirken wird. Die Zeitehe ist zusammengefasst gesagt ein Instrument, mit dem die Politiker bestehende Bedürfnisse der Jugendlichen ernst nehmen, aber zugleich das religiöse Gesetz. Dass Sie als Liberaler die Religion aus Beziehungen völlig raushalten wollen, ist Ihr Problem. Andere Menschen denken anders.
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#21   Schopenhauer   02:09:47 | Sonntag, 1. Juli 2007
@ Hülli
Was schreibt der Stern denn?
Bitte berichten Sie mir das doch! Ich kaufe den Stern für gewöhnlich nicht und werde das wohl auch diesmal nicht tun.
Eine Frau hat in patriarchalischen Gesellschaften kaum einen Wert an sich oder für sich. Sie hat einen Wert in den Augen der Männer. Und dieser Wert fällt rapide sowie sie keine Jungfrau mehr ist.
Das können Sie in jeder Jugendclique hier in Dtl. beobachten. Dort wird ein Mädchen umworben und begehrt solange sie keinen „ranlässt“. Sobald das aber passiert ist, ist sie „unten durch“.
In konservativen Gesellschaften ist das nicht anders. Vielmehr ist dieses Verhalten dort allgemein anerkannt und wird auch von den Frauen voll akzeptiert.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, daß ein Vater in Iran der seine Tochter auch nur ein bißchen liebt sie solchen Konsequenzen aussetzen wird.
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#20   Christian Hüller   01:46:13 | Sonntag, 1. Juli 2007
@ Schopi
Da sehen Sie mal, wozu die Tradition gut ist: sich offenbar bewährende „Notlösungen“ werden zu allgemein akzeptierten Regelungen.
PS: Bitte nicht sentimental werden – unterlassen Sie das Heulen in öffentlichen Foren.
Lesen Sie des Weiteren den letzten Stern und lassen Sie sich darüber belehren, wie auch traditionell gesinnte Familien das Instrument der Zeitehe für ihre Nachkommen zu nutzen wissen.
Eine gesegnte Nacht noch!
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#19   Schopenhauer   01:26:08 | Sonntag, 1. Juli 2007
@ Hülli
Was Sie da schreiben ist so bar jeder Weltkenntnis, daß man heulen könnte.
Der shiitische Islam kennt die Zeitehe nicht weil er sich gefragt hätte ob junge Leute sich so besser kennen lernen können, sondern weil es so in den Überlieferungen steht. Ob das vernünftig ist oder nicht spielt dabei gar keine Rolle.
Zum anderen drohen einer Frau in Iran die ihr Kopftuch nicht ordentlich trägt im Wiederholungsfall bis zu 80 Peitschenhiebe. Wenn Sie eine Pary feiern wollen, so müßen sie diese vorher anmelden. Die Sittenwächter sind berechtigt unangemeldet zu kontrollieren ob alle islamischen Regeln eingehalten werden. Bspw. ist westliche Musik verboten. Außerdem müssen Frauen und Männer in getrennten Räumen feiern. Wie da ein Kennenlernen aussehen soll bleibt Ihrer Phantasie überlassen.
Wenn ein jungfräuliches Mädchen heiraten will so ist es üblich, daß der Bräutigam den Vater des Mädchens um Erlaubnis fragt, bzw. dort um die Tochter anhält. Die Jungfräulichkeit ist in Iran (wie in allen Entwicklungsländern und früher auch in Dtl.) ein äußerst hohes Gut. Es gibt nichts Schlimmeres für eine Frau als als „Hure“ verschrieen zu sein. Kein Vater wird seine Tochter für ein Jahr mit einem Mann verheiraten. Die „Ehre“ der Töchter ist ein hohes Gut und eine „unehrenhafte“ Tochter beschmutzt die ganze Familie.
Die Zeitehe existiert in der Shia nur deshalb weil der Kalif der sie nach einiger Zeit wieder abgeschafft hat nicht als rechtmäßig anerkannt wird. Ursprünglich war sie nur eine Notlösung.
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#18   Christian Hüller   21:44:07 | Samstag, 30. Juni 2007
@ Schopi
Ich wollte nur auf Ihr Argument des Einklagenkönnens eingehen, was ja wohl ein gutgemeinter Witz ist, auf den es jede halbwegs intelligente Prostituierte erst gar nicht ankommen lässt.
Die Prostituierte in Deutschland ist ein käufliches Objekt, meistens nur für eine Nacht. im Iran gibt es den Ehepartner auf Zeit: beide Partner schließen vor dem Zusammemkommen schriftlich einen Vertrag ab, in dem die gegenseitigen Ansprüche vor den Augen eines Notars schriftlich festgehalten werden.
Das ist qualitativ in jedem Fall etwas anderes als der heimliche Besuch bei einer Hure.
Im Übrigen verweise ich Sie erneut darauf, dass Sie Ihre Argumentation wiederum auf den Missbrauchsgesichtspunkt reduzieren. Das entscheidende Plus der Regelung liegt darin, dass es dem schiitischen Islam im Iran gelungen ist, Beziehungen religiös zu reglementieren, die man aus bestimmten Gründen -im beiderseitigen Einverständnis- noch nicht auf Dauer eingehen möchte.
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#17   Schopenhauer   21:10:33 | Samstag, 30. Juni 2007
@ Hülli
Meinen Sie das ist in Iran anders?
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#16   Christian Hüller   21:01:40 | Samstag, 30. Juni 2007
@ Schopi
Anspruch und Wirklichkeit…:
Ich dachte immer, in diesem Metier gilt Vorkasse.
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#15   Schopenhauer   20:18:41 | Samstag, 30. Juni 2007
@ Hülli
In Dtl. ist Prostitution ein sozialversicherungsmäßig abgesicherter Job. Der Hurenlohn einklagbar.
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#14   Christian Hüller   07:04:47 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Schopi
Selbst wenn dies tatsächlich so sein sollte, was ich bezweifle, weil das Heiratsalter im Iran massiv gestiegen ist, scheint mir hierdurch sogar Prostitution besser geregelt zu sein als in Deutschland: die Beziehung hat den grundsätzlichen Status einer Ehe, auch wenn diese nur auf Zeit ist. In Deutschland ist die Hure -nur- käufliches Objekt. Verträge gibt es keine. Alles ist unverbindlich, mündlich. Legen Sie endlich Ihre Vorurteile gegenüber dem Islam ab. Ihre Perspektive ist massiv eurozentrisch.
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#13   Schopenhauer   23:49:36 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@ Hüller
Der Iran ist ein äußerst konservatives Land.
Kein Mädchen wird dort einfach mal so für ein Jahr einen Jungen heiraten.
In der Praxis wird die Zeitehe fast ausschließlich für die Prostitution verwendet.
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#12   Christian Hüller   19:46:49 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@ Schopi
Sie fokussieren nur auf den Missbrauch, nicht auf der Bedeutung für die Jugend und deren unerfahrenes Suchen. Das ist einseitig. Der Islam hat eine (sicher unvollkommene) Lösung gefunden, voreheliche Beziehungen in seine relig. Wertordnung einzubinden. Das ist, dabei bleibe ich, ein Fortschritt gegenüber bloßer Ablehnung und Verurteilung. Schließlich müssen beide Teile, Frau und Mann, damit einverstanden sein.
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#11   Schopenhauer   00:20:25 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Hüller: Geschwätz
Er beweist auch in diesem Punkt, dass er eine lebensnahe Religion ist, die den Blick vor der Wirklichkeit nicht verschließt. Damit erfüllt er den Anspruch, eine Religion zu sein, die für alle Fragen des Lebens eine wirkliche Antwort hat. Eine Antwort, die an der Wirklichkeit nicht vorbeigeht.
Jo, ein Mann hat drei Frauen und jeden Freitag nach Feierabend fährt er mal eben in den Puff und „heiratet“ eine Nutte! Ein Christ der zufällig mit seiner muslimischen Freundin Sex hat und dabei erwischt wird wird verhaftet und mit dem Tode bedroht. Die bspw. drei Töchter und vier Söhne von drei Frauen sitzen auch auch brav daheim wenn Papa sich mal vergnügt. Ganz zu schweigen natürlich von den Ehefrauen die demütig zu Hause das Essen warmhalten. So ein Puffbesuch macht schließlich Hunger. Gepriesen sei der Islam der so wirklichkeitsnahe Dinge fördert! Verteufelt der Westen der die Monogamie bevorzugt und Prostituierten tatsächlich eine soziale Absicherung ermöglicht!
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#10   methusalix †   22:21:44 | Montag, 25. Juni 2007
Da hat sich wohl der Bock zum Gärtnermeister ernannt.
Christian Hüller: True love waits – Yes, Sir!Die Frage, der sich das höchste Lehramt stellen muss, ist konkret folgende:
Wie bewertet es voreheliche Geschlechtsbeziehungen?

Das Thema wurde bislang nicht ernsthaft, und vor allem: nicht hinreichend verbindlich, angegangen.
Komisch, seit zweitausend Jahren wir darüber, je nach Standort, sich aufgeregt, befohlen, empfohlen, diskutiert, Ezykliken verbreitet und sich auf höchste erregt. Und das alles „nicht ernsthaft“?
Na da bin ich aber auf die kommende „ernsthafte“ Verarbeitung des Themas durch die Klerisei höchst gespannt.
Die Folge ist, dass sich jeder über jeden aufregt, weil jeder meint, in dieser Frage die Weisheit mit Löffeln gefressenzu haben.
Richtig! Vor allem die, die am weitesten von Thema weg sind, die alten Männer der katholischen Hierarchie.
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#9   Christian Hüller   06:35:35 | Montag, 25. Juni 2007
True love waits – Yes, Sir!
Die Frage, der sich das höchste Lehramt stellen muss, ist konkret folgende:
Wie bewertet es voreheliche Geschlechtsbeziehungen?
a) Verdammt es diese in Bausch und Bogen?
b) Fordert es, dass sich unerfahrene Jugendliche, die ganz ohne Zweifel noch in einer Phase des Suchens und Erprobens sind, sich an den ersten Partner binden, bis dass der Tod sie scheide?
c) Bringt es voreheliche Geschlechtsbeziehungen eine gewisse Wertschätzung entgegen, die es freilich mit Auflagen verbinden muss?
Das Thema wurde bislang nicht ernsthaft, und vor allem: nicht hinreichend verbindlich, angegangen. Die Folge ist, dass sich jeder über jeden aufregt, weil jeder meint, in dieser Frage die Weisheit mit Löffeln gefressenzu haben. True love waits mag ja für einen Teil der Jugendlichen zutreffen, geht aber knallhart an der überwältigenden Mehrheit vorbei.
Dieser Tatsache wird man sich stellen müssen.
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#8   Stephanus   21:59:35 | Sonntag, 24. Juni 2007
So, so!!!!
>:) :'( >:) :'( :'( o^/ :'( :'( >:) :'( >:)
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#7   Jasmina   20:18:17 | Sonntag, 24. Juni 2007
Einleitung:
Kürzlich redete der iranische Innenminister wie ein sexuell aufgeklärter Vertreter der westeuropäischen katholischen Jugendarbeit.
Nur wenn man vergisst,dass im Iran schon Neunjährige zwangsverheiratet werden und eine ‘Zeitehe’ auch nur eine Stunde halten kann.Westeuropäische aufgeklärte Jugendarbeit sieht ein bisschen anders aus.Es kann nicht schaden,die Umstände zu kennen,BEVOR man vergleicht.
LG Jasmina
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#6   Christian Hüller   20:03:44 | Sonntag, 24. Juni 2007
@ StephanSchmidt
Ich stimme ihnen zu. Man muss diese Institution undogmatisch betrachten. Und man darf den Blick nicht verlieren auf das, was in Europa ohne Ehe abläuft: millionfache Beziehungsexperimente ohne jedwede rechtliche Grundlage und religiöse Wertschätzung.
Gelobt sei der Islam. Er beweist auch in diesem Punkt, dass er eine lebensnahe Religion ist, die den Blick vor der Wirklichkeit nicht verschließt. Damit erfüllt er den Anspruch, eine Religion zu sein, die für alle Fragen des Lebens eine wirkliche Antwort hat. Eine Antwort, die an der Wirklichkeit nicht vorbeigeht.
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#5   stephanSchmidt   17:23:44 | Sonntag, 24. Juni 2007
Na wenigstens ehrlich
Man kann ja davon halten was man will, aber die Zeitehe ist wenigsten ehrlich. Und würde sie nach den Buchstaben des Gesetzes durchgezogen, würde sie einiges an Problemen verringern. Zum Beispiel wenn eine Frau durch eine Kurzzeitliche Ehe schwanger wird, hat sie trotz des Endes der Ehe Ansprüche auf Stütze und Unterhalt. Schade, dass es nicht so in der Realität gehandhabt wird, und viele Straßenkinder so ohne rechtlichen Vater aufwachsen. Hinter der Initiative von Herrn Purmohammadi steckt vor allem die Adressierung diese Problems. Aber die Kreuz.net Redaktion liest ja Zeitung nur mit den eigenen ganz besonderen Augen. Schade eigentlich.
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#4   Gotthard   16:56:06 | Sonntag, 24. Juni 2007
Redaktion
wie ein sexuell aufgeklärter Vertreter der westeuropäischen katholischen Jugendarbeit.
die spinnen, die in der Redaktion!
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#3   Benedikt   16:53:20 | Sonntag, 24. Juni 2007
@ Hyazinth
Was hat das hier mit Ökumenismus zu tun?
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#2   Hyazinth   16:41:16 | Sonntag, 24. Juni 2007
Sirilo
Wieso? kreuz.net folgt dem innerkatholischen Trend des Ökumenismus. Ihr Modernisten solltet deswegen die Redaktion auch mal loben. Die geben sich sichtlich Mühe allen Wünschen gerecht zu werden.
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#1   Sirilo   15:56:11 | Sonntag, 24. Juni 2007
So so,
zukünftig jeißt es nicht mehr „Katholische Nachrichten“, sondern „Islamische Nachrichten“…
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