Katholische Gräber geschändet + Bischof streicht Friedensgruß + Spätabtreibung in England + Der Nationalfeiertag für die Minderheit + Wie viele Heilige kennt die Kirche?
Katholische Gräber geschändet
In Limoges/Zentralfrankreich wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag
auf dem staatlichen Friedhof rund 30 katholische Gräber geschändet. Vasen und Grabsteine sind zerbrochen,
Kreuze umgestürzt. Französische Medien sehen die Tat in Zusammenhang mit Halloween, dem ‘Fest der Toten’.
Die jüdischen und muslimischen Gräber des Friedhofs blieben unberührt. Aus diesem Grund schließen
die Ermittler eine Verbindung zur Schändung von 92 jüdischen Gräbern im Elsaß in der vorhergehenden
Nacht aus.
Bischof streicht Friedensgruß
Vermont, USA – Seit gestern sind für die Kirchenbesucher
der Diözese Burlington Friedensgruß und Kelchkommunion gestrichen. Bischof Kenneth Angell (74) traf
diese Entscheidung als Vorsichtsmaßnahme gegen das Grippevirus. Der Grund: Im US- Bundesstaat Vermont
ist der Impfstoff gegen das Virus Mangelware geworden.
Spätabtreibung in England
Bis zum Jahresende
will die britische Regierung einen präzisierten Gesetzesentwurf zum Verbot von Spätabtreibungen vorlegen.
Laut dem „Sunday Telegraph“ soll außerdem ein Ermittlungsbericht gegen die Organisation „British Pregnancy
Advisory Service“ (BPAS) fertiggestellt werden. BPAS ist für die Durchführung von 25 % aller Abtreibungen
auf der Insel verantwortlich und wird verdächtigt, Frauen zu Spätabtreibungen im Ausland verholfen zu
haben. Die Organisation wird vom britischen Gesundheitssystem unterstützt.
Der Nationalfeiertag für
die Minderheit
In Slowenien wurde der Reformationstag als staatlicher Feiertag begangen, obwohl nur rund
ein Prozent der Bevölkerung protestantisch ist. Die Slowenen wollten damit den großen kulturellen Wert
der Reformation für ihr Land herausstreichen. Der slowenische Reformator Primoz Trubar hat als Erster
Bücher in slowenischer Volkssprache verfaßt. Sein Schüler Jurij Dalmatin veröffentlichte 1584 erstmals
eine vollständige Ausgabe der Bibel auf Slowenisch.
Wie viele Heilige kennt die Kirche?
Im Laufe seines
Pontifikats hat Papst Johannes Paul II. 483 Heiligsprechungen und 1337 Seligsprechungen vorgenommen. Von
diesen neuen Fürsprechern sind 402 der Heiligen und 1031 der Seligen als Märtyrer gestorben. Zu Beginn
der Amtszeit Johannes Paul II. verehrte die Kirche 302 Heilige und 1201 Selige.
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9 Lesermeinungen
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DU!!! kannst nicht lesen von einer heutigen Grippe steht da nichts, was also soll da hingestellt
sein. DU kannst es einfach nicht ertragen, daß DU reingefallen bist. ( in die Jauche… !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DU !!!! HAST ES SO HINGESTELLT ALS SEI ES EINE GRIPPE !!!! in wirklichkeit möchtest du den zeitreisenden
darstellen !!!! um sich billigst !!!!: groß darzustellen !!!! :)3 :)3
ja die diesjährige Grippe ist wirklich gefährlich. Man sollte durchaus auf den Friedengruß oder kuß
besser verzichten. Etwa sechs Jahre nach Erscheinen dieses Artikels wird es eine neue Gefahr geben. Dann
sollen die Menschen wieder küssen, aber auf den Verzehr von rohem Gemüse verzichten. In naher Zukunft
wird Jauche über die Gemüsefelder ausgegeben und somit gelangen Darminhalte der Rinder oder anderer
zur Schlacht aufgezogenen Tiere überm Salat und Co.
#1 Elisabeth 01:26:20 | Mittwoch, 3. November 2004
Bischof streicht Friedensgruß Erstaunlich! Ist denn die diesjährige Grippe so gefährlich?Handelt es
sich um eine gerechtfertigte Vorsichtsmassnahme?Besteht etwa die Gefahr das die kath.Kirche sonst etwa
verklagt werden könnte, wegen der Verbreitung,gar dem Auslösen einer Grippeepedemie?Könnte so etwas
auch in Deutschland seitens eines Bischofs für seine Diozöse angeordnet werden? Zugegeben viele Fragen,doch
das fiel mir beim Lesen dieser Meldung so ein. Gruß, Elisabeth