In Wien kreuzten ein Abt und ein Freimaurer die Klingen. Sie wurden sich bald handelseinig.
Donnerstag, 30. August 2007 00:34
Bokrug †: Wir klagen an (Taschenbuch)
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen –, das sind die Vorwürfe der Autoren.
von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen –, das sind die Vorwürfe der Autoren.
Dienstag, 28. August 2007 19:17
Ansbach.Dragoner: Die lieben Maurerbrüder
wollen den Menschen im nNamen der Liberalität und der Humanität Befreien. Außerdem wollen sie ihn vor „überholten Moralvorstellungen“ befreien die den menschen „einengen“. Letztlich ist es eine „Befreiung“ von Gott. Da Gott aber selbst die Freiheit ist und jeden frei macht ist die Befreiung von Gott die Unfreiheit oder die Knechschaft. Die Freimaurerei strebt also die Befreiung den Menschen von der Freiheit an. Das hat was luziferisch verworrenes – oder ?
Dienstag, 28. August 2007 19:05
Bokrug †: Über den 33. Hochgrad der Freimaurerei nach dem schottischen Ritus…
…nach General Albert Pike, Begründer des Ku-Klux-Clans…
http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pike
http://www.threeworldwars.com/albert-pike.htm
Finanzgruppe Rockefeller (Chase Manhatten Bank, Standard Oil)…
http://www.verschwoerungen.info/wiki/Rockefeller
Sie finanzierten die Nazis…!
http://www.verschwoerungen.info/…r_finanzierte_Hitler
Bezüglich der Freimaurerei wäre zu erwähnen, dass der 33. Hochgrad auch in Deutschland praktiziert wird – und sowohl Carnegie, Harriman und Rockefeller (letzterer ist auch CIA Chef, Bilderberg-Treffen Teilnehmer und Mitglied im inneren Kreis des Skull&Bones Ordens) als Konzern-Oligarchen (Carnegie Stahl-König, Rockefeller Standard Oil) und Mächte hinter der Federal Reserve Bank FED der USA (Rockefellers Chase Manhattan Bank, Stanley Morgan) als auch diverse Manager (die in den 90er Jahren vielfach der Freimaurerei beigetreten sind) wohl diesem angehören.
Hinzu kommt, dass die Rockefeller und Carnegie-Stiftung einen massiven Einfluss aus Bildung, Medien und Politik ausüben.
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pike
http://www.threeworldwars.com/albert-pike.htm
Finanzgruppe Rockefeller (Chase Manhatten Bank, Standard Oil)…
http://www.verschwoerungen.info/wiki/Rockefeller
Sie finanzierten die Nazis…!
http://www.verschwoerungen.info/…r_finanzierte_Hitler
Bezüglich der Freimaurerei wäre zu erwähnen, dass der 33. Hochgrad auch in Deutschland praktiziert wird – und sowohl Carnegie, Harriman und Rockefeller (letzterer ist auch CIA Chef, Bilderberg-Treffen Teilnehmer und Mitglied im inneren Kreis des Skull&Bones Ordens) als Konzern-Oligarchen (Carnegie Stahl-König, Rockefeller Standard Oil) und Mächte hinter der Federal Reserve Bank FED der USA (Rockefellers Chase Manhattan Bank, Stanley Morgan) als auch diverse Manager (die in den 90er Jahren vielfach der Freimaurerei beigetreten sind) wohl diesem angehören.
Hinzu kommt, dass die Rockefeller und Carnegie-Stiftung einen massiven Einfluss aus Bildung, Medien und Politik ausüben.
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
Donnerstag, 28. Juni 2007 08:48
Rudolfus: @Michael Tfirst / Abt Gregor v. Heiligenkreuz & die Freimaurerei
Vergelt’s Gott für diesen wichtigen Hinweis!
Abt Gregor wird wohl hoffentlich inzwischen über die Glaubenspräfekt-Ratzinger-Erklärung aus den frühen 1980ern Stellung genommen haben.
Abt Gregor wird wohl hoffentlich inzwischen über die Glaubenspräfekt-Ratzinger-Erklärung aus den frühen 1980ern Stellung genommen haben.
Donnerstag, 28. Juni 2007 08:44
Michael Tfirst: WAS SOLL DAS GANZE?
Im Interview meinte Abt Henckel von Donnersmarck, dass er keine Einblicke über das Wirken der Maurerei
hat. Er versuchte sich selbst, so gut er es eben konnte, als unwissend darzustellen.
Das schrammt ja schon mehr als an einer Lebenslüge vorbei.
Interessierte sich Abt Henckel von Donnersmarck nie über seine Vorfahren oder betrieb er nie Ahnenforschung?
Viele seiner Vorfahren waren Freimaurer und vermutlich sind lebende Familienmitglieder aktive Maurer.
Großmeister Kraus, bezeichnet sich als praktizierenden Katholik. Abt Henckel von Donnersmarck … dann sind auch die angegebenen Strafbestimmungen nicht wirksam.“
Also, was soll das Ganze?
Mit freundlichen Grüßen, das ehemalige Mitglied der großen Bruderkette
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Das schrammt ja schon mehr als an einer Lebenslüge vorbei.
Interessierte sich Abt Henckel von Donnersmarck nie über seine Vorfahren oder betrieb er nie Ahnenforschung?
Viele seiner Vorfahren waren Freimaurer und vermutlich sind lebende Familienmitglieder aktive Maurer.
Großmeister Kraus, bezeichnet sich als praktizierenden Katholik. Abt Henckel von Donnersmarck … dann sind auch die angegebenen Strafbestimmungen nicht wirksam.“
Also, was soll das Ganze?
Mit freundlichen Grüßen, das ehemalige Mitglied der großen Bruderkette
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:40
gereon: @ Stimme a. d. Tradiland
Guten Tag!
Sie schrieben: Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Ich möchte keinen Staat, der seinen Bürgern eine Religion aufdrängt. Ich möchte einen Staat, der Menschenrechte schützt und eine freie Religionsausübung garantiert, sofern diese Religion nicht Menschen- (und Tier-) Rechte verletzt.
Sie schrieben: Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche
der Vorwurf ist sehr billig – damit disqualifizieren Sie FM als Diskussionspartner – auch mich, weil ich ja ein Opfer dieser „G-Wäsche“ bin.
Ihre Aufzählung von Euthanasie bis Suizid suggeriert einen Zusammenhang mit FM, den ich nicht verstehe. Aber es ist nichts Neues, seinen selbsterklärten Feinden alle möglichen Sünden nachzusagen. Auch das ist etwas, das die FM überwinden will. IN unserem Ritual streben wir nach „von der Sklaverei der Vorurteile befreiten Gedanken.“ (Kann ich sehr empfehlen)
Ihre Ausführungen zu Fluchen, Magie, etc muss ich wohl nicht erwiedern.
Sie schrieben: Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon! Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie Angriffe ad hominem. Wir wollen uns doch wie Erwachsene benehmen, oder?
beste Grüße,
Gereon
Sie schrieben: Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Ich möchte keinen Staat, der seinen Bürgern eine Religion aufdrängt. Ich möchte einen Staat, der Menschenrechte schützt und eine freie Religionsausübung garantiert, sofern diese Religion nicht Menschen- (und Tier-) Rechte verletzt.
Sie schrieben: Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche
der Vorwurf ist sehr billig – damit disqualifizieren Sie FM als Diskussionspartner – auch mich, weil ich ja ein Opfer dieser „G-Wäsche“ bin.
Ihre Aufzählung von Euthanasie bis Suizid suggeriert einen Zusammenhang mit FM, den ich nicht verstehe. Aber es ist nichts Neues, seinen selbsterklärten Feinden alle möglichen Sünden nachzusagen. Auch das ist etwas, das die FM überwinden will. IN unserem Ritual streben wir nach „von der Sklaverei der Vorurteile befreiten Gedanken.“ (Kann ich sehr empfehlen)
Ihre Ausführungen zu Fluchen, Magie, etc muss ich wohl nicht erwiedern.
Sie schrieben: Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon! Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie Angriffe ad hominem. Wir wollen uns doch wie Erwachsene benehmen, oder?
beste Grüße,
Gereon
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:03
Rudolfus: @GerdEric / Vogel-Strauß-Politik
Mir ist es egal, ob es ein Leben nach dem Tod gibt!
Das ist eine Vogel-Strauß-Politik!
Das ist eine Vogel-Strauß-Politik!
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:02
GerdEric: @Rudolfus
Mir ist es egal, ob es ein Leben nach dem Tod gibt!
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:38
Rudolfus: @GerdEric / Die Erlangung des ewigen Seelenheiles
wer G’TT dem HERRN nur dienen will, sich IHM unterwirft, nur weil er das Jenseits erlangen will, hat nach
meiner Sicht schon verloren.
Dieses Motiv ist kein vollkommenes Motiv, aber es ist bereits ausreichend, um ein lauterer Diener Gottes zu werden.
Dieses Motiv ist kein vollkommenes Motiv, aber es ist bereits ausreichend, um ein lauterer Diener Gottes zu werden.
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:35
GerdEric: wer G’TT dem HERRN
nur dienen will, sich IHM unterwirft, nur weil er das Jenseits erlangen will, hat nach meiner Sicht schon verloren.
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:31
Rudolfus: @Stimme aus dem Tradiland / Diesseits- und Jenseitsleben
Ihnen ist sehr zuzustimmen.
Diesseits- und Jenseitsleben können einfach als Christ nicht voneinander getrennt werden.
Diesseits- und Jenseitsleben können einfach als Christ nicht voneinander getrennt werden.
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:21
Stimme aus dem Tradiland: Die Freimaurer leugnen die hier und heute verpflichtende Offenbarung!
Denn die FM ist für das Diesseits – während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für
das Jenseits zuständig zu sein.
Beides falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren, insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott und der hl. Kirche.
Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie (ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“) usw.
Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu praktizieren.
Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon!
Beides falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren, insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott und der hl. Kirche.
Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie (ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“) usw.
Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu praktizieren.
Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon!
Mittwoch, 27. Juni 2007 17:38
Rudolfus: @Gereon / Wissenschaft nach katholischen Prinzipien
Aber die Kirche war leider schon oft gegen Aufklärung und Bildung. Das sehe ich auch hier so.
Für einen bestimmten Teil der Kirchengeschichte ist das sicher nicht zu leugnen, auch wenn dies theologisch gesehen die Amtsträger der Kirche waren, die „die Kirche“ in diesen betreffenden Zeiten repräsentierten.
Gerade in dieser Zeit war die Freimaurerei sicher eine logische Opposition, die in jedem diktatorischen Staatsgefüge aus logischen Gründen entsteht, und somit mit Sicherheit auch Träger von wichtiger Staats- und Kirchenkritik, der ja auch Katholiken angehörten.
Generell kann man die katholische Kirche an sich aber keineswegs bildungs- oder aufklärungsfeindlich bezeichnen, nämlich als überzeitliche Institution an sich.
Jedenfalls haben mit Sicherheit auch viele Katholiken und auch die Päpste selbst einiges in puncto Naturwissenschaft beigesteuert – somit sind auch die Päpste nicht pauschal als wissenschaftsfeindlich zu bezeichnen.
Für einen bestimmten Teil der Kirchengeschichte ist das sicher nicht zu leugnen, auch wenn dies theologisch gesehen die Amtsträger der Kirche waren, die „die Kirche“ in diesen betreffenden Zeiten repräsentierten.
Gerade in dieser Zeit war die Freimaurerei sicher eine logische Opposition, die in jedem diktatorischen Staatsgefüge aus logischen Gründen entsteht, und somit mit Sicherheit auch Träger von wichtiger Staats- und Kirchenkritik, der ja auch Katholiken angehörten.
Generell kann man die katholische Kirche an sich aber keineswegs bildungs- oder aufklärungsfeindlich bezeichnen, nämlich als überzeitliche Institution an sich.
Jedenfalls haben mit Sicherheit auch viele Katholiken und auch die Päpste selbst einiges in puncto Naturwissenschaft beigesteuert – somit sind auch die Päpste nicht pauschal als wissenschaftsfeindlich zu bezeichnen.
Mittwoch, 27. Juni 2007 14:50
gereon: @ Rudolfus
Guten Tag!
Die FM garantiert gar nichts -schon gar nicht kann man bei ihr einen Platz im Paradies reservieren.
Aber diesen Anspruch hat FM auch nicht. Sie hat nur die Hoffnung, zu einer sittlichen Entwicklung der Brüder und zu mehr Toleranz, Menschenliebe und Brüderlichkeit auf dieser Welt beizutragen.
Dieses Ziel wollen die Brüder durch die Arbeit an sich selbst (dem rauen Stein) und durch Wohltätigkeit fördern.
Im Ritual fragt der Meister vom STuhl: „Sind wir diesem Ziel näher gekommen?“- Die bescheidene Antwort: „Wir haben uns bemüht.“
Ein Katholik, der sich mit diesen Zielen identifiziert, kann ein prima Freimaurer werden. Denn die FM ist für das Diesseits – während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für das Jenseits zuständig zu sein.
Nur sagen halt Kirchenobere, dass FM „pfui“ ist.
Aber die Kirche war leider schon oft gegen Aufklärung und Bildung. Das sehe ich auch hier so.
beste Grüße,
Gereon
Die FM garantiert gar nichts -schon gar nicht kann man bei ihr einen Platz im Paradies reservieren.
Aber diesen Anspruch hat FM auch nicht. Sie hat nur die Hoffnung, zu einer sittlichen Entwicklung der Brüder und zu mehr Toleranz, Menschenliebe und Brüderlichkeit auf dieser Welt beizutragen.
Dieses Ziel wollen die Brüder durch die Arbeit an sich selbst (dem rauen Stein) und durch Wohltätigkeit fördern.
Im Ritual fragt der Meister vom STuhl: „Sind wir diesem Ziel näher gekommen?“- Die bescheidene Antwort: „Wir haben uns bemüht.“
Ein Katholik, der sich mit diesen Zielen identifiziert, kann ein prima Freimaurer werden. Denn die FM ist für das Diesseits – während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für das Jenseits zuständig zu sein.
Nur sagen halt Kirchenobere, dass FM „pfui“ ist.
Aber die Kirche war leider schon oft gegen Aufklärung und Bildung. Das sehe ich auch hier so.
beste Grüße,
Gereon
Mittwoch, 27. Juni 2007 14:02
Rudolfus: @gereon / Freimaurerei und katholische Religion
Die katholische Kirche hat den Absolutheitsanspruch, die alleinseligmachende Religion zu sein.
Es gibt selbstverständlich die katholische Lehre der Toleranz, daß die Irrenden von Gott die Freiheit haben, den katholischen Glauben zurückzuweisen.
Damit gefährden diese aber ihr Seelenheil – denn man kann nur durch Christus und durch die Kirche Christi in den Himmel kommen.
Dies bedeutet aber nicht, daß Mitglieder irrender Gemeinschaften nicht auch Guites bewirken – viele Nichtkatholiken und Irrende bewirken Gutes.
Aber die katholische Kirche ist nötig für das ewige Leben nach dem Tod.
Dieses kann Ihnen die Freimaurerei nicht garantieren – die katholische Kirche kann es, kraft der Autorität Gottes und Christi.
Die Kirche betet darum um die Bekehrung aller Irrenden, auch der Freimaurer, Protestanten, Mohammedaner und aller Nichtkatholiken.
Es gibt selbstverständlich die katholische Lehre der Toleranz, daß die Irrenden von Gott die Freiheit haben, den katholischen Glauben zurückzuweisen.
Damit gefährden diese aber ihr Seelenheil – denn man kann nur durch Christus und durch die Kirche Christi in den Himmel kommen.
Dies bedeutet aber nicht, daß Mitglieder irrender Gemeinschaften nicht auch Guites bewirken – viele Nichtkatholiken und Irrende bewirken Gutes.
Aber die katholische Kirche ist nötig für das ewige Leben nach dem Tod.
Dieses kann Ihnen die Freimaurerei nicht garantieren – die katholische Kirche kann es, kraft der Autorität Gottes und Christi.
Die Kirche betet darum um die Bekehrung aller Irrenden, auch der Freimaurer, Protestanten, Mohammedaner und aller Nichtkatholiken.
Mittwoch, 27. Juni 2007 09:18
gereon: @ Leblhuber
Guten Tag!
Es werden in der FM, anders als in kath. Orden, nach der Aufnahme keine neuen Namen vergeben.
„Gereon“ ist einfach mein tatsächlicher Vorname.
Danke für Ihre freundlichen Worte.
Was ich hier mache, würde ich nicht als PR sehen, sondern einfach als Information und Aufklärung.
Ich bin ja öfter hier und was hier über FM behauptet wird, lässt mir die Haare zu Berge stehen.
Ich weiß, dass viele Leute hier an Vorurteilen hängen – aber vielleicht gibt es ja ein paar, die durch meine Beiträge zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit FM angeregt werden.
Mehr kann ich nicht hoffen.
Wer Informationen will, kann sie von mir haben.
beste Grüße,
Gereon
Es werden in der FM, anders als in kath. Orden, nach der Aufnahme keine neuen Namen vergeben.
„Gereon“ ist einfach mein tatsächlicher Vorname.
Danke für Ihre freundlichen Worte.
Was ich hier mache, würde ich nicht als PR sehen, sondern einfach als Information und Aufklärung.
Ich bin ja öfter hier und was hier über FM behauptet wird, lässt mir die Haare zu Berge stehen.
Ich weiß, dass viele Leute hier an Vorurteilen hängen – aber vielleicht gibt es ja ein paar, die durch meine Beiträge zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit FM angeregt werden.
Mehr kann ich nicht hoffen.
Wer Informationen will, kann sie von mir haben.
beste Grüße,
Gereon
Mittwoch, 27. Juni 2007 00:02
Leblhuber: Sehr geehrter Gereon!
Der Hl. Gereon von Köln war Märtyrer einer röm Legion. Es gibt die Theorie, dass er Judenchrist war,
dessen Namen eigentlich Gideon lautete.
Welche Grundlage hat Ihr FM-Name?
Ihre PR-Anstrengungen sind an und für sich bewundernswert, aber hier sicher vergebens. Bei dieser Zielgruppe laufen Sie gegen Granitmauern.
Diese kath. Fundamentalisten verteufeln allesamt die Aufklärung und huldigen dem Antimodernismus. Den Machtverlust der kath. Kirche konnten sie bis heute nicht verwinden und die Trennung von Kirche und Staat ist in ihren Augen das Werk des Antichristen.
Das Feindbild steht felsenfest. Die Juden, die Freimaurer und die Sozialisten/Kommunisten. Reihenfolge beliebig.
Sachliche Argumente sind hier verschwendet.
Was wollen Sie gegen Konzilien, Enzykliken und MPs aus Jahrhunderten ausrichten, deren Wortlaut das Gerüst des Glaubens bildet, bar jeder Reflexion.
Der Hass auf die FM ist so wenig argumentativ bekämpfbar, wie der Hass auf Juden.
Das Unwissen trübt zwar den Blick, aber wird es für Wissen über Gott gehalten, ist es nicht mehr diskutierbar.
Herzliche Grüße
Welche Grundlage hat Ihr FM-Name?
Ihre PR-Anstrengungen sind an und für sich bewundernswert, aber hier sicher vergebens. Bei dieser Zielgruppe laufen Sie gegen Granitmauern.
Diese kath. Fundamentalisten verteufeln allesamt die Aufklärung und huldigen dem Antimodernismus. Den Machtverlust der kath. Kirche konnten sie bis heute nicht verwinden und die Trennung von Kirche und Staat ist in ihren Augen das Werk des Antichristen.
Das Feindbild steht felsenfest. Die Juden, die Freimaurer und die Sozialisten/Kommunisten. Reihenfolge beliebig.
Sachliche Argumente sind hier verschwendet.
Was wollen Sie gegen Konzilien, Enzykliken und MPs aus Jahrhunderten ausrichten, deren Wortlaut das Gerüst des Glaubens bildet, bar jeder Reflexion.
Der Hass auf die FM ist so wenig argumentativ bekämpfbar, wie der Hass auf Juden.
Das Unwissen trübt zwar den Blick, aber wird es für Wissen über Gott gehalten, ist es nicht mehr diskutierbar.
Herzliche Grüße
Dienstag, 26. Juni 2007 22:29
gereon: @ Rudolfus
Jo – Sie müssten eben aushalten, dass andere Leute nicht katholisch sind und vielleicht gar nicht werden
wollen. In einer säkularen Gesellschaft muss man damit leben. Dafür dürfen Sie aber Ihren Glauben behalten
und kein Bruder würde Ihnen je etwas drein reden.
Wenn Sie das nicht aushalten, sollten Sie besser kein Freimaurer werden.
Aber da besteht wohl keine Gefahr…
fröhliche Grüße,
Gereon
Wenn Sie das nicht aushalten, sollten Sie besser kein Freimaurer werden.
Aber da besteht wohl keine Gefahr…
fröhliche Grüße,
Gereon
Dienstag, 26. Juni 2007 21:35
Rudolfus: @gereon / Lehren der Freimaurer
Dann gibt es ja noch die Lehren der Freimaurer, nämlich den Religionsrelativismus.
Dies paßt nicht zum katholischen Religionsabsolutheitsanspruch.
Dies paßt nicht zum katholischen Religionsabsolutheitsanspruch.
Dienstag, 26. Juni 2007 21:24
gereon: @ Rudolfus
Es mag sein, dass die Kath. Kirche das so sieht, wie Sie das beschreiben – dann hat sie eben Unrecht.
Die symbolischen Handlungen in den Ritualen haben nur das Ziel, uns Freimaurer zur Arbeit an uns selbst zu erinnern und uns den Gebrauch unserer symbolischen Werkzeuge vor Augen zu führen.
Bsp: Der 24-zöllige Maßstab soll uns daran erinnern, unsere Zeit mit Weisheit einzuteilen. Mit dem Senkblei in der Hand sollen wir unser Gewissen erforschen.
Ich kann beim besten Willen nicht sehen, wo sowas einen katholischen Glauben ausschließen könnte.
Die FM ist eine Sache des Diesseits, die transzendenten Bezüge deuten nur an, dass es etwas gibt, das über das materielle Diesseits hinaus geht.
Einen vernünftigen Grund für die Unvereinbarkeit von Freimaurerei und Katholizismus kann ich nicht finden.
Mein Eindruck ist:
FM und Kath Kirche unvereinbar, weil die Kirche behauptet, sie seien unvereinbar. Roma locuta – causa finita.
Ein Argument ist das nicht.
beste Grüße,
Gereon
Die symbolischen Handlungen in den Ritualen haben nur das Ziel, uns Freimaurer zur Arbeit an uns selbst zu erinnern und uns den Gebrauch unserer symbolischen Werkzeuge vor Augen zu führen.
Bsp: Der 24-zöllige Maßstab soll uns daran erinnern, unsere Zeit mit Weisheit einzuteilen. Mit dem Senkblei in der Hand sollen wir unser Gewissen erforschen.
Ich kann beim besten Willen nicht sehen, wo sowas einen katholischen Glauben ausschließen könnte.
Die FM ist eine Sache des Diesseits, die transzendenten Bezüge deuten nur an, dass es etwas gibt, das über das materielle Diesseits hinaus geht.
Einen vernünftigen Grund für die Unvereinbarkeit von Freimaurerei und Katholizismus kann ich nicht finden.
Mein Eindruck ist:
FM und Kath Kirche unvereinbar, weil die Kirche behauptet, sie seien unvereinbar. Roma locuta – causa finita.
Ein Argument ist das nicht.
beste Grüße,
Gereon
Dienstag, 26. Juni 2007 19:21
Rudolfus: @Gereon / Freimaurerei und katholische Kirche
Die Kirche hat klare Stellungnahmen zur Unvereinbarkeit der Freimaurerlehren und der katholischen Lehre
abgegeben.
Die Freimaurerei ist selbstverständlich keine eigenständige Religionsgemeinschaft (wie Evangelische Kirchen, Mohammedaner etc.).
Die Freimaurerei besitzt aber
(1) einen eigenen Kult &
(2) eine eigene Lehre.
Diese beiden Punkte müßten im Einklang mit der katholischen Kirche sein.
Und die katholische Kirche hat ein klares, negatives Urteil über diesen Sachverhalt.
Die Freimaurerei ist selbstverständlich keine eigenständige Religionsgemeinschaft (wie Evangelische Kirchen, Mohammedaner etc.).
Die Freimaurerei besitzt aber
(1) einen eigenen Kult &
(2) eine eigene Lehre.
Diese beiden Punkte müßten im Einklang mit der katholischen Kirche sein.
Und die katholische Kirche hat ein klares, negatives Urteil über diesen Sachverhalt.
Dienstag, 26. Juni 2007 17:52
gereon: @ Rudolfus
Sie behaupten:
Die Freimaurer sind eine antikatholische Gegenkirche
Warum? Wer sagt das? Warum glauben Sie das? Und warum glauben Sie mir nicht, wenn ich sage, das ist nicht richtig?
Führen Sie bitte eine Quelle, oder einen Beleg an. Sonst enden wir mit „nein“ – „doch“ – „nein“ – „doch“ … ad infinitum.
Was ist eine „antikatholische Gegenkirche“?
Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
beste Grüße,
Gereon
Die Freimaurer sind eine antikatholische Gegenkirche
Warum? Wer sagt das? Warum glauben Sie das? Und warum glauben Sie mir nicht, wenn ich sage, das ist nicht richtig?
Führen Sie bitte eine Quelle, oder einen Beleg an. Sonst enden wir mit „nein“ – „doch“ – „nein“ – „doch“ … ad infinitum.
Was ist eine „antikatholische Gegenkirche“?
Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
beste Grüße,
Gereon
Dienstag, 26. Juni 2007 16:22
Rudolfus: @Gereon / Freimaurerexkommunikation
Die „automatische“ Exkommunikation für Freimaurer gilt nicht mehr. Allerdings sagt eine vom damaligen
Kardinal Ratzinger formulierte Erklärung, dass ein Freimaurer „im Zustand schwerer Sünde“ lebe – was
unterm Strich fast dasselbe ist, da man meines Wissens in diesem „Zustand“ keine Kommunion empfangen sollte.
Freimaurer werden nicht mehr ausdrücklich im Kirchenrecht erwähnt. Sie sind aber unter den antikatholischen Gemeinschaften eingeschlossen (vgl. Anfrage an Glaubenspräfekt Ratzinger).
Deshalb sind sie weiter exkommuniziert.
Wer im Stand der schweren Sünde ist, der darf die hl. Kommunion nicht empfangen.
Wer trotzdem kommuniziert, der begeht ein schweres Sakrileg und einen Gottesraub.
Zu den deutschen Bischöfe: Jeder Irrlehrer ist aus der Kirche ausgeschlossen.
Insofern ist es irrelevant, ob ein deutscher Bischof zusätzlich Freimaurer ist, da die modernistischen Irrlehren bereits eine klare Sprache sprechen.
Die Freimaurer sind eine antikatholische Gegenkirche.
Freimaurer werden nicht mehr ausdrücklich im Kirchenrecht erwähnt. Sie sind aber unter den antikatholischen Gemeinschaften eingeschlossen (vgl. Anfrage an Glaubenspräfekt Ratzinger).
Deshalb sind sie weiter exkommuniziert.
Wer im Stand der schweren Sünde ist, der darf die hl. Kommunion nicht empfangen.
Wer trotzdem kommuniziert, der begeht ein schweres Sakrileg und einen Gottesraub.
Zu den deutschen Bischöfe: Jeder Irrlehrer ist aus der Kirche ausgeschlossen.
Insofern ist es irrelevant, ob ein deutscher Bischof zusätzlich Freimaurer ist, da die modernistischen Irrlehren bereits eine klare Sprache sprechen.
Die Freimaurer sind eine antikatholische Gegenkirche.
Montag, 25. Juni 2007 15:41
gereon: @ Stimme a. d. Tradiland
Wer etwas behauptet, muss dafür die Beweise liefern. Sie können nicht einfach haltlose Behauptungen
aufstellen und daran trotzig festhalten, bis sie jemand widerlegt.
Aus logischen Gründen kann man auch nicht beweisen, dass etwas _nicht_ der Fall ist.
Oder beweisen sie mir mal, dass in meinem Garten _kein_ UFO gelandet ist.
Es ist sinnlos, gegen Verschwörungsdenken anzutreten. Würde ich sagen, X sagt, dass Y kein Freimaurer ist, könnten sie sagen
– er lügt
– er sagt es um seinen Br. zu entlasten
– er ist nicht kompetent, das zu sagen
– etc.
sehen Sie, wie sinnlos das ist?
Ihre „Früchte“-Behauptung erscheint mir reichlich vage und konstruiert.
Obwohl ich Obstsalat recht gerne mag, scheint er mir hier unangebracht.
fröhliche Grüße,
Gereon
Aus logischen Gründen kann man auch nicht beweisen, dass etwas _nicht_ der Fall ist.
Oder beweisen sie mir mal, dass in meinem Garten _kein_ UFO gelandet ist.
Es ist sinnlos, gegen Verschwörungsdenken anzutreten. Würde ich sagen, X sagt, dass Y kein Freimaurer ist, könnten sie sagen
– er lügt
– er sagt es um seinen Br. zu entlasten
– er ist nicht kompetent, das zu sagen
– etc.
sehen Sie, wie sinnlos das ist?
Ihre „Früchte“-Behauptung erscheint mir reichlich vage und konstruiert.
Obwohl ich Obstsalat recht gerne mag, scheint er mir hier unangebracht.
fröhliche Grüße,
Gereon
Montag, 25. Juni 2007 14:40
Stimme aus dem Tradiland: Die Früchte sind das nötige Unterscheidungsmerkmale für Freimaurer oder nicht Freimaurer
Wir FM machen öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen
in Telefonbüchern und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden
Logen.
In Österreich ist das alles nicht der Fall.
Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen diejenigen der Freimaurer.
Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi des Großmeisters der Großloge etc.
In Österreich ist das alles nicht der Fall.
Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen diejenigen der Freimaurer.
Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi des Großmeisters der Großloge etc.
Montag, 25. Juni 2007 12:59
gereon: @ Stimme a. d. Tradiland
Guten Tag,
Ich finde, Sie machen es sich sehr einfach: Deutsche Bischöfe sind nach Ihrer Ansicht Freimaurer mit oder ohne Schurz – zu deutsch ob sie zur Bruderschaft gehören oder nicht, sind sie sowieso FM.
Mit demselben (Un)Recht können Sie jeden x-beliebigen Menschen zum FM erklären.
Oder ich erkläre SIE hier einfach zum „Maurer ohne Schurz“ – sehen Sie nun, wie unsinnig das ist?
Die Rotarier sind _keine_ Freimaurer und auch keine „Vorfeld“-Organisation. Von den vier Rotary-Gründern war _einer_ Freimaurer.
Ehrlich gesagt haben wir das, was sie uns zur „Rekrutierung“ unterstellen, schlicht nicht nötig: Wir FM machen öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen in Telefonbüchern und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden Logen. Logen sind eingetragene Vereine, über deren Vorstand jedes Vereinsregister Auskunft gibt.
Ich selber werde demnächst an einer Volkshochschule einen Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit zur FM halten.
Ich fürchte, wir sind viel weniger „geheimnisvoll“, als die meisten Kreuz-Netter uns unterstellen.
beste Grüße,
Gereon
Ich finde, Sie machen es sich sehr einfach: Deutsche Bischöfe sind nach Ihrer Ansicht Freimaurer mit oder ohne Schurz – zu deutsch ob sie zur Bruderschaft gehören oder nicht, sind sie sowieso FM.
Mit demselben (Un)Recht können Sie jeden x-beliebigen Menschen zum FM erklären.
Oder ich erkläre SIE hier einfach zum „Maurer ohne Schurz“ – sehen Sie nun, wie unsinnig das ist?
Die Rotarier sind _keine_ Freimaurer und auch keine „Vorfeld“-Organisation. Von den vier Rotary-Gründern war _einer_ Freimaurer.
Ehrlich gesagt haben wir das, was sie uns zur „Rekrutierung“ unterstellen, schlicht nicht nötig: Wir FM machen öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen in Telefonbüchern und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden Logen. Logen sind eingetragene Vereine, über deren Vorstand jedes Vereinsregister Auskunft gibt.
Ich selber werde demnächst an einer Volkshochschule einen Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit zur FM halten.
Ich fürchte, wir sind viel weniger „geheimnisvoll“, als die meisten Kreuz-Netter uns unterstellen.
beste Grüße,
Gereon
Montag, 25. Juni 2007 12:48
Stimme aus dem Tradiland: @ gereon – an den Früchten werdet ihr sie erkennen!
So heißt es in der hl. Schrift. Dass die deutsche Bischofskonferenz nicht katholisch ist, sollte sich
spätestens seit der „Königsteiner Erklärung“ herumgesprochen haben. Sie befindet sich seither – 1968 –
im moraltheologischen Schisma mit Rom.
Auch die konservativsten unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar.
Im übrigen sind die deutschen Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben.
Auch die konservativsten unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar.
Im übrigen sind die deutschen Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben.
Montag, 25. Juni 2007 12:05
gereon: @ Rudolfus , Isidor
Guten Tag,
Die „automatische“ Exkommunikation für Freimaurer gilt nicht mehr. Allerdings sagt eine vom damaligen Kardinal Ratzinger formulierte Erklärung, dass ein Freimaurer „im Zustand schwerer Sünde“ lebe – was unterm Strich fast dasselbe ist, da man meines Wissens in diesem „Zustand“ keine Kommunion empfangen sollte.
Im neuen CIC von 1983 sind die Freimaurer nicht mehr genannt, auch der Canon 2336, der sich auf Geistliche und Ordensleute als Freimaurer bezog, wurde abgeschafft. Can 1240, der Ausschluss vom kirchlichen Begräbnis und Can 2335, der Kirchenbann sind ebenfalls gestrichen.
In Folge erklärten die Bischofskonferenzen von Skandinavien, England und Wales, das jeder Bischof nach eigenem Ermessen die Mitgliedschaft in einer Loge gestatten kann.
Die Deutschen Bischöfe erklärten die Unvereinbarkeit von FM und Katholizismus.
Die Vereinbarkeit von FM und Kath. Glauben in Österreich ist keine neue Feststellung, sondern gibt es meines Wissens mindestens seit dem neuen CIC.
Dass fast alle deutschen Bischöfe Freimaurer sein sollen, ist mir nicht bekannt. Woher nehmen Sie Ihr Wissen?
Ich würde mich freuen, die Quellen Ihrer Behauptungen kennenzulernen.
beste Grüße,
Gereon
Die „automatische“ Exkommunikation für Freimaurer gilt nicht mehr. Allerdings sagt eine vom damaligen Kardinal Ratzinger formulierte Erklärung, dass ein Freimaurer „im Zustand schwerer Sünde“ lebe – was unterm Strich fast dasselbe ist, da man meines Wissens in diesem „Zustand“ keine Kommunion empfangen sollte.
Im neuen CIC von 1983 sind die Freimaurer nicht mehr genannt, auch der Canon 2336, der sich auf Geistliche und Ordensleute als Freimaurer bezog, wurde abgeschafft. Can 1240, der Ausschluss vom kirchlichen Begräbnis und Can 2335, der Kirchenbann sind ebenfalls gestrichen.
In Folge erklärten die Bischofskonferenzen von Skandinavien, England und Wales, das jeder Bischof nach eigenem Ermessen die Mitgliedschaft in einer Loge gestatten kann.
Die Deutschen Bischöfe erklärten die Unvereinbarkeit von FM und Katholizismus.
Die Vereinbarkeit von FM und Kath. Glauben in Österreich ist keine neue Feststellung, sondern gibt es meines Wissens mindestens seit dem neuen CIC.
Dass fast alle deutschen Bischöfe Freimaurer sein sollen, ist mir nicht bekannt. Woher nehmen Sie Ihr Wissen?
Ich würde mich freuen, die Quellen Ihrer Behauptungen kennenzulernen.
beste Grüße,
Gereon
Montag, 25. Juni 2007 08:31
Rudolfus: @Exkommunizierte deutsche Bischöfe wegen ihrer Apostasie (Glaubensabfall)
Die Logenmitgliedschaft müßte als Exkommunikationsgrund auch festgestellt werden.
Klar ist aber, daß fast alle deutschen Bischöfe Irrlehrer sind, und als solche vom katholischen Glauben abgefallen sind.
Man darf einem Irrlehrer gar nicht gehorchen.
Die Bischöfe bekämpfen zudem den wahren Glauben.
Deshalb ist auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. voll im Recht.
Klar ist aber, daß fast alle deutschen Bischöfe Irrlehrer sind, und als solche vom katholischen Glauben abgefallen sind.
Man darf einem Irrlehrer gar nicht gehorchen.
Die Bischöfe bekämpfen zudem den wahren Glauben.
Deshalb ist auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. voll im Recht.
Montag, 25. Juni 2007 08:24
Isidor: Dann sind ja fast alle Bischöfe in Deutschland exkommuniziert
Fast alle hochrangigen Kirchenvertreter gehören der Loge an in Germany. Nicht nur durch ihre Zugehörigkeit zu der Loge sind diese schon lange exkommuniziert, sondern durch ihr offenes kirchenfeindliches und das Ansicht der römisch-katholischen Kirche schädigende Verhalten. Erwähnt seien nur Kardinal Lehmann, der Bischof von Fulda etc. etc…
Montag, 25. Juni 2007 00:18
Yersinia: lustig; laut letztem Sektenbericht
sind zwar ganz andere „Religionsgemeinschaften“ zur Zeit en vogue und esoterische Kulte boomen allenthalben –
aber trotzdem ist es ganz gut, wenn die Freimaurer gelegentlich daran erinnern, dass es sie gibt;
dieses Schweigen kreuz.net’s gegenüber diversen Sekten, religiösen Verbindungen und esoterischen Kulten mutet allerdings etwas seltsam an;
dieses Schweigen kreuz.net’s gegenüber diversen Sekten, religiösen Verbindungen und esoterischen Kulten mutet allerdings etwas seltsam an;
Samstag, 23. Juni 2007 17:54
methusalix †: @Benedikt
Benedikt: @ Galen Man muß heute leider ungehorsam sein, um gegenüber
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Jo, mit der Parole kann sich so ziemlich jeder Ungehorsame oder Schismatiker entschuldigen.
Eine Übung, die in der Kirchengeschichte immer dann zum tragen kam, wenn jemandem die Nase seines Nachbarn nicht passte und (in fast jeder Religion) bis heute zu blutigsten Konflikten führt.
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Jo, mit der Parole kann sich so ziemlich jeder Ungehorsame oder Schismatiker entschuldigen.
Eine Übung, die in der Kirchengeschichte immer dann zum tragen kam, wenn jemandem die Nase seines Nachbarn nicht passte und (in fast jeder Religion) bis heute zu blutigsten Konflikten führt.
Samstag, 23. Juni 2007 15:00
gereon: Toleranz – Freimaurer
Guten Tag,
hier ist wieder Ihr Freimaurer Gereon. Seit heute morgen übrigens Distriktsekretär der Alten Freien und Angenommenen Maurer für Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Toleranz gegen Kinderschänder usw. ist natürlich völliger Unfug und böswilliger Dummschwätz, auf dieses Niveau kann ich mich nicht bücken…
Wer ernsthafte Fragen zur Freimaurerei hat, möge sie hier stellen, ich kucke öfter vorbei und werde sie beantworten.
sapere aude!
beste Grüße,
Gereon
hier ist wieder Ihr Freimaurer Gereon. Seit heute morgen übrigens Distriktsekretär der Alten Freien und Angenommenen Maurer für Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Toleranz gegen Kinderschänder usw. ist natürlich völliger Unfug und böswilliger Dummschwätz, auf dieses Niveau kann ich mich nicht bücken…
Wer ernsthafte Fragen zur Freimaurerei hat, möge sie hier stellen, ich kucke öfter vorbei und werde sie beantworten.
sapere aude!
beste Grüße,
Gereon
Samstag, 23. Juni 2007 11:44
Rudolfus: @Benedikt
Wie wahr. Dumm nur, dass Sie als Anhänger der Piusbruderschaft ebenfalls in offenem Ungehorsam stehen.
Mit welcher Authorität können Sie da noch von anderen Gehorsam fordern?
Ihre letzte Frage kann nur auf die Bischöfe selbst bezogen werden.
Jeder Autorität, die etwas gegen den katholischen Glauben befiehlt, ist zu widerstehen, einschließlich der kirchlichen – denn keine Kirchenautorität darf die Sünde befehlen.
„Denn man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apostelgeschichte)
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt den alleinseligmachenden Glauben – und nicht ungehorsame Hierarchen. Diesen darf man gar nicht gehorchen.
Ihre letzte Frage kann nur auf die Bischöfe selbst bezogen werden.
Jeder Autorität, die etwas gegen den katholischen Glauben befiehlt, ist zu widerstehen, einschließlich der kirchlichen – denn keine Kirchenautorität darf die Sünde befehlen.
„Denn man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apostelgeschichte)
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt den alleinseligmachenden Glauben – und nicht ungehorsame Hierarchen. Diesen darf man gar nicht gehorchen.
Samstag, 23. Juni 2007 10:41
virOblationis: Relativismus
Osservatore schrieb:
„Die Gefahr der Mauererei liegt in der Förderung eines Relativismus, der die Religion überflüssig machen soll.“
So sehe ich es auch.
Doch ist dieser Relativismus inzwischen so allgemein verbreitet, daß ich mich frage, ob er die Logen im besonderen überhaupt noch benötigt.
„Die Gefahr der Mauererei liegt in der Förderung eines Relativismus, der die Religion überflüssig machen soll.“
So sehe ich es auch.
Doch ist dieser Relativismus inzwischen so allgemein verbreitet, daß ich mich frage, ob er die Logen im besonderen überhaupt noch benötigt.
Samstag, 23. Juni 2007 10:29
Nachtlaterne: frei mauern
man mauert sich frei gegen gott ein und betet: im namen der Toleranz, der liberalität und humanität.
amen. licht gibt es aber trotzdem nicht, im gegenteil die finsternis knistert förmlich und fordert immer
mehr opfer,w as man wegen der glatten worte und der betäubung, berieselung, verblendung und hurerei gar
nicht mehr bemerkt.
wie schnell lassen sich doch menschen hinters licht führen mit dem versprechen man wolle doch nur gutes und so weiter und so blablabla
begreift ihr nie, dass es ohne gott keinen frieden und keine liebe geben kann, weil doch nur er das alles ist!!???
wenn freimaurer etwas versprechen so0 könnehn sie es nicht halten und aus den versprechen werden gar zu schnell verbrechen. denn wer das gute verspricht und den guten gleichzeitig ablehnt, der muss zwangsläufig gähnende leere mit seifenblasen als nahrung anbieten, eine leere die sich automatisch wieder mit furchtbaren irrtümern füllt. abtreibungen nennen sie einejn akt der nächstenliebe, pornografie eine selbstverständlichkeit usw.
wie schnell lassen sich doch menschen hinters licht führen mit dem versprechen man wolle doch nur gutes und so weiter und so blablabla
begreift ihr nie, dass es ohne gott keinen frieden und keine liebe geben kann, weil doch nur er das alles ist!!???
wenn freimaurer etwas versprechen so0 könnehn sie es nicht halten und aus den versprechen werden gar zu schnell verbrechen. denn wer das gute verspricht und den guten gleichzeitig ablehnt, der muss zwangsläufig gähnende leere mit seifenblasen als nahrung anbieten, eine leere die sich automatisch wieder mit furchtbaren irrtümern füllt. abtreibungen nennen sie einejn akt der nächstenliebe, pornografie eine selbstverständlichkeit usw.
Samstag, 23. Juni 2007 07:30
Osservatore: Die Religion des Relativismus
Die Freimaurerei kann sicher nicht als Religion bezeichnet werden, ist jedoch für viele ein Religionsersatz.
In einem Text aus dem Jahr 1993, der sich auch im Archiv der Freimauer in Bayreuth finden lässt, wird
die Freimauererei als Weltanschauung der Mächtigen bezeichnet. In der Tat gibt es verschiedene Ausformungen
der Freimaurererei. So gibt es in Frankreich eine Loge von „Katholiken“. Allen gemeinsam aber ist die
Tatsache, dass zum Beitritt eine Initiation notwendig ist. Dieser „Akt der Selbstübergabe“ ändert die
Psyche eines jeden, der diesen Schritt vollzieht. In Italien hat sogar ein bekannter Ordensmann diesen
Schritt vollzogen. Prof. Dr. Robert Prantner hat viel darüber publiziert. Auch er ist der Auffassung,
dass die Verharmlosung der Maurerei eines der gefährlichsten Verhalten ist, mit diesem Thema umzugehen.
Dies war auch eines der grossen Anliegen des Heiligen Maximilian Kolbe, auf dem Höhepunkt freimaurerischen Unwesens in Italien.
In ganz Europa sind Bestrebungen der Logen festzustellen, die Maurerei gesellschaftsfähig zu machen. Parallel dazu steigt ihr Einfluss in der Politik und in der Wirtschaft. Dies besonders in Frankreich, wo viele der früheren Präsidenten Logenmitglieder waren, besonders Sozialisten, wie François Mitterand.
Die Gefahr der Mauererei liegt in der Förderung eines Relativismus, der die Religion überflüssig machen soll. Papst Benedikt XVI. hat dies schon früh erkannt und als Präfekt der Glaubenskongregation klare Richtlinien erstellt.
Dies war auch eines der grossen Anliegen des Heiligen Maximilian Kolbe, auf dem Höhepunkt freimaurerischen Unwesens in Italien.
In ganz Europa sind Bestrebungen der Logen festzustellen, die Maurerei gesellschaftsfähig zu machen. Parallel dazu steigt ihr Einfluss in der Politik und in der Wirtschaft. Dies besonders in Frankreich, wo viele der früheren Präsidenten Logenmitglieder waren, besonders Sozialisten, wie François Mitterand.
Die Gefahr der Mauererei liegt in der Förderung eines Relativismus, der die Religion überflüssig machen soll. Papst Benedikt XVI. hat dies schon früh erkannt und als Präfekt der Glaubenskongregation klare Richtlinien erstellt.
Freitag, 22. Juni 2007 23:16
Czibo Nieznany: Graf von Galen
Dann wissen Sie ja was Sie zu tun haben, Graf…?
Freitag, 22. Juni 2007 22:01
Graf von Galen: Wider VII, @ Czibo niszniani
Es ist beichtpflichtig, seinen Glauben und damit sein
ewiges Heil zu gefährden.
ewiges Heil zu gefährden.
Freitag, 22. Juni 2007 21:36
Czibo Nieznany: Graf von Galen
Man muß heute leider ungehorsam sein, um gegenüber
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Dieses Ungehorsamsein ist auch beichtpflichtig, auch wenn Sie das Gewissen dazu anstachelt. Ich war ungehorsam, um gehorsam sein zu dürfen. Ein tolle Sache!
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Dieses Ungehorsamsein ist auch beichtpflichtig, auch wenn Sie das Gewissen dazu anstachelt. Ich war ungehorsam, um gehorsam sein zu dürfen. Ein tolle Sache!
Freitag, 22. Juni 2007 21:32
Graf von Galen: Wider VII, @ Benedikt
Schon der Apostel Paulus schreibt : „Und käme ein
Engel vom Himmel und verkündete ein anderes
Evangelium, so sei er verflucht.“
Es geht hier nicht um irgendwelche disziplinären Fragen,
es geht um den alleinseligmachenden Glauben.
Engel vom Himmel und verkündete ein anderes
Evangelium, so sei er verflucht.“
Es geht hier nicht um irgendwelche disziplinären Fragen,
es geht um den alleinseligmachenden Glauben.
Freitag, 22. Juni 2007 21:24
Benedikt: @ Galen
Man muß heute leider ungehorsam sein, um gegenüber
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Jo, mit der Parole kann sich so ziemlich jeder Ungehorsame oder Schismatiker entschuldigen.
Eigentlich grandios: Ich fordere jetzt einfach mal die Rückkehr Roms zur öffentlichen Bußpraxis der Frühkirche. Solange Rom diesen Forderungen nicht nachkommt entziehe ich mich seiner Authorität. Die Abschaffung der Praxis war unrechtmäßig, und überhaupt hätte kein so bewährtes Ritual abgeschafft werden dürfen usw usf etc pp.
Wunderbar. Jedem seine eigene Jurisdiktion.
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Jo, mit der Parole kann sich so ziemlich jeder Ungehorsame oder Schismatiker entschuldigen.
Eigentlich grandios: Ich fordere jetzt einfach mal die Rückkehr Roms zur öffentlichen Bußpraxis der Frühkirche. Solange Rom diesen Forderungen nicht nachkommt entziehe ich mich seiner Authorität. Die Abschaffung der Praxis war unrechtmäßig, und überhaupt hätte kein so bewährtes Ritual abgeschafft werden dürfen usw usf etc pp.
Wunderbar. Jedem seine eigene Jurisdiktion.
Freitag, 22. Juni 2007 21:16
Graf von Galen: Wider VII, @ Bendikt
Man muß heute leider ungehorsam sein, um gegenüber
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Freitag, 22. Juni 2007 20:09
Benedikt: @ Rudolfus
Die Erklärungen von Maria Trost (ÖBK) und von Königsstein (DBK) stehen in ausdrücklichem Widerspruch
zur Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968 A.D.).
Wie wahr. Dumm nur, dass Sie als Anhänger der Piusbruderschaft ebenfalls in offenem Ungehorsam stehen. Mit welcher Authorität können Sie da noch von anderen Gehorsam fordern?
Wie wahr. Dumm nur, dass Sie als Anhänger der Piusbruderschaft ebenfalls in offenem Ungehorsam stehen. Mit welcher Authorität können Sie da noch von anderen Gehorsam fordern?
Freitag, 22. Juni 2007 19:17
Berengeria: Kirchenfürsten im Abseits
Nicht nur dieser Abt hat sich mit einer solchen Geste disqualifiziert und eigentlich ins Abseits der Kirche gestellt – der sorgliche Umgang mancher Kirchenfürsten mit Vorstufen der Freimaurerei und verwandten Vereinigungen (Rotariern, Lyons-Club) gibt auch zu denken.
Freitag, 22. Juni 2007 16:59
juergen: Urteil der Kirche
–--- ZITAT –--
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.
Sekretär
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.
Sekretär
Freitag, 22. Juni 2007 16:53
Rudolfus: Das Nationalkirchentum in Österreich und in der BRD
Abt Gregor ist in Österreich als einer der konservativsten Äbte überhaupt bekannt – deshalb ist sein
Freimaurerenichtwissen umso besorgniserrender zur Kenntnis zu nehmen.
Die Feststellung von Glaubenspräfekt Cardinal Ratzinger aus den frühen 1980ern sollte eigentlich jedem katholischen Würdenträger geläufig sein, daß nämlich jeder Gläubiger, der Freimaurer wird, in den Stand der Todsünde eintritt.
Cardinal König hat seinen unkatholischen Geist und seine Häresiegläubigkeit eindeutig unter Beweis gestellt, insbesonders mit der Maria-Troster Erklärung der damaligen ÖBK, die er als ÖBK-Vorsitzender durchgebracht hat, und somit die damaligen österreichischen Diözesanbischöfe geschlossen in die offizielle Häresie und in den Papstungehorsam geführt hat.
Die Erklärungen von Maria Trost (ÖBK) und von Königsstein (DBK) stehen in ausdrücklichem Widerspruch zur Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968 A.D.).
Beide Erklärungen wurden ganz offensichtlich in altbewährter DBK-ÖBK-Zusammenarbeit erstellt.
Es ist allgemein bekannt, daß die Diözesen in Österreich und in der BRD nur jene Dokumente aus Rom berücksichtigen, mit denen sie einverstanden sind.
Bischöfe, die häretisch und nationalkirchlich agieren, und gegen den Papst sind, können keinen Gehorsam geltend machen, und auch keine Finanzunterstützung durch die römisch-katholischen Gläubigen.
Die Feststellung von Glaubenspräfekt Cardinal Ratzinger aus den frühen 1980ern sollte eigentlich jedem katholischen Würdenträger geläufig sein, daß nämlich jeder Gläubiger, der Freimaurer wird, in den Stand der Todsünde eintritt.
Cardinal König hat seinen unkatholischen Geist und seine Häresiegläubigkeit eindeutig unter Beweis gestellt, insbesonders mit der Maria-Troster Erklärung der damaligen ÖBK, die er als ÖBK-Vorsitzender durchgebracht hat, und somit die damaligen österreichischen Diözesanbischöfe geschlossen in die offizielle Häresie und in den Papstungehorsam geführt hat.
Die Erklärungen von Maria Trost (ÖBK) und von Königsstein (DBK) stehen in ausdrücklichem Widerspruch zur Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968 A.D.).
Beide Erklärungen wurden ganz offensichtlich in altbewährter DBK-ÖBK-Zusammenarbeit erstellt.
Es ist allgemein bekannt, daß die Diözesen in Österreich und in der BRD nur jene Dokumente aus Rom berücksichtigen, mit denen sie einverstanden sind.
Bischöfe, die häretisch und nationalkirchlich agieren, und gegen den Papst sind, können keinen Gehorsam geltend machen, und auch keine Finanzunterstützung durch die römisch-katholischen Gläubigen.
Freitag, 22. Juni 2007 16:46
nonnobisdomine: Na dann. Der päpstliche Zeremoniar, Marini, der ein Bugnini-Schüler ist …
war in Heiligenkreuz.
Und schon ist auf deren Homepage ein Loblied auf diesen Zeremoniar Erzb. Marini zu lesen:
„Zeremoniär des Papstes auf Besuch in Heiligenkreuz (19.06.2007) – Am 19. Juni besuchte uns Erzbischof Piero Marini, der Zeremoniär des Papstes, in Begleitung des Apostolischen Nuntius Dr. Edmond Farhat. Marini, der schon unter Johannes Paul II. für die päpstlichen Zeremonien zuständig war und immer an der Seite des Papstes ist, fühlte sich bei uns sichtlich wohl und wollte unbedingt auch an der Vesper teilnehmen. Schwungvoll sang er unseren Gregorianischen Choral mit. Erzbischof Marini ist ein berühmter Mann, er hat einige liturgische Verbesserungen in der Papstliturgie herbeigeführt, so etwa hat er das päpstliche Pallium entworfen. – Als letzte Instanz hat er nun auch das liturgische Programm des Besuches von Benedikt XVI. am 9. September approbiert. Abt Gregor und wir alle waren von der Freundlichkeit, ja Freundschaftlichkeit und Fröhlichkeit, die Erzbischof Marini ausstrahlte, beeindruckt. Der Heilige Vater hat ein tolles Team um sich!“
Na dann mal zu. Obwohl von Marini auch behauptet wird, er sei der Freimaurerei zugetan …
No comment …
Und schon ist auf deren Homepage ein Loblied auf diesen Zeremoniar Erzb. Marini zu lesen:
„Zeremoniär des Papstes auf Besuch in Heiligenkreuz (19.06.2007) – Am 19. Juni besuchte uns Erzbischof Piero Marini, der Zeremoniär des Papstes, in Begleitung des Apostolischen Nuntius Dr. Edmond Farhat. Marini, der schon unter Johannes Paul II. für die päpstlichen Zeremonien zuständig war und immer an der Seite des Papstes ist, fühlte sich bei uns sichtlich wohl und wollte unbedingt auch an der Vesper teilnehmen. Schwungvoll sang er unseren Gregorianischen Choral mit. Erzbischof Marini ist ein berühmter Mann, er hat einige liturgische Verbesserungen in der Papstliturgie herbeigeführt, so etwa hat er das päpstliche Pallium entworfen. – Als letzte Instanz hat er nun auch das liturgische Programm des Besuches von Benedikt XVI. am 9. September approbiert. Abt Gregor und wir alle waren von der Freundlichkeit, ja Freundschaftlichkeit und Fröhlichkeit, die Erzbischof Marini ausstrahlte, beeindruckt. Der Heilige Vater hat ein tolles Team um sich!“
Na dann mal zu. Obwohl von Marini auch behauptet wird, er sei der Freimaurerei zugetan …
No comment …
Freitag, 22. Juni 2007 16:36
Schopenhauer: Wurde die …
… Church of Satan eigentlich auch exkommuniziert?
Ich finde dieses Freimaurergetue kindisch. Es gibt sicherlich dringendere Probleme als Freimaurerlogen.
Ich finde dieses Freimaurergetue kindisch. Es gibt sicherlich dringendere Probleme als Freimaurerlogen.
Freitag, 22. Juni 2007 16:35
nonnobisdomine: Der „Abt“ von Heiligenkreuz hat sich damit ganz in das Abseits
gestellt.
Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist ausgeschlossen.
Aber dieser Abt aus Heiligenkreuz muß offenbar noch lernen.
Er ist ein Hansl, der nicht unterscheiden kann. Aus seinen gesamten Auftritten ist nur eines zu schließen: Er sucht die Publicity.
Hoffentlich ist der Hl. Vater darüber informiert, wenn er in einigen Wochen auch Heiligenkreuz besuchen wird.
Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist ausgeschlossen.
Aber dieser Abt aus Heiligenkreuz muß offenbar noch lernen.
Er ist ein Hansl, der nicht unterscheiden kann. Aus seinen gesamten Auftritten ist nur eines zu schließen: Er sucht die Publicity.
Hoffentlich ist der Hl. Vater darüber informiert, wenn er in einigen Wochen auch Heiligenkreuz besuchen wird.
Freitag, 22. Juni 2007 16:01
Stimme aus dem Tradiland: Die Äusserungen von Abt Gregor Henckel- Donnersmarck
sind so umpassend wie kirchenrechtlich falsch. Es gibt keine Freimaurergruppierung, welcher ein Katholik
beitreten darf. Leider sind vor allem die deutschen Bischöfe (wohl auch viele andere wie amerikanische,
französische und italienische) seit der Aufhebung des Verbotes, den Rotariern beizutreten (1975) letzterer
Vorfeldorganisation der Loge in rauhen Massen beigetreten, auch die „Konservativen“ unter ihnen.
Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn. Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein…
Derartige Behauptungen wie die des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2.
Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn. Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein…
Derartige Behauptungen wie die des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2.
Freitag, 22. Juni 2007 15:55
Pünktchen: Freimaurer üben „Toleranz gegen alle“
Diese Botschaft wird Kinderschänder, Neonazis, Raubmörder, Klitorisbeschneider, Sadisten, Frauenverprügler, Kopftuchfürworter, Einbrecher, Abtreiberärzte, Vergewaltiger, Gewaltbereite aller Art, Satanisten, Sextouristen, Tierquäler, Exhibitionisten, Lustmörder … sehr erfreuen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





