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Sonntag, 24. Juni 2007 10:32
Die Kirche in Österreich entwickelt sich mehr und mehr zu einem Paradies für die Wölfe, die in die Herde Gottes eingedrungen sind.
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Montag, 25. Juni 2007 12:41
Stimme aus dem Tradiland: Abtreibung = Völkermord!
Unter Völkermord versteht man, wie auch das Wort nahelegt, ganz allgemein die Tötung der Angehörigen eines Volkes um diesen auszurotten.

Da der Anteil der abgetriebenen Kinder zu den geborenen in allen Ländern, in welchen die Abtreibung straffreigestellt ist, bedeutend ist, ist in allen diesen Ländern von Völkermord im Sinne obiger Definition auszugehen. Es geht ja gerade um die gewaltsame Reduzierung (= Ausrottung) der Völker, da soll man sich nicht durch die angebliche jeweilige „Gewissens-Einzelfall-Entscheidung“ täuschen lassen.

Insbesondere ist also auch in Deutschland und Österreich von Völkermord in diesem Sinne auszugehen. Wird allerdings von den pflichtvergessenen, ideologiegetränkten Freimaurer-Gerichten nicht so umgesetzt – was aber jedenfalls nicht das Gegenteil des Ausgeführten beweist.
Montag, 25. Juni 2007 12:14
Josef Preßlmayer: Ist Abtreibung Völkermord?
Wenn „Heinrich von Ofterdingen“ den Punkt a) der Definition Völkermord: „das Töten von Angehörigen der Gruppe“ richtig zitiert hat, dann ist Abtreibung ebenfalls Völkermord, denn es handelt sich bei Abtreibung eindeutig um „Töten von Angehörigen der Gruppe“.

Abtreibung ist auch zugleich „Raubmord“, wenn die Mutter oder der Vater das Kind deshalb töten, um dem Kind, ihrem Familienangehörigen, den zum Leben notwedigen materiellen Aufwand vorenthalten wollen. Er ist ähnlich dem Brudermord, wenn jemand aus Habgier den Bruder tötet, um sich dessen Besitz anzueignen.

Wesentlich beim Baby-Völkermord oder -Holocaust ist auch, dass in den feministische Selbstbestimmungswahn auch feministischer Selbsthass einfließt. Eine Folge des Verharrens im „Recht auf Abtreibung“ und der Unterdrückung der Stimme des Gewissens ist auch der Selbsthass, der verhindert, dass diese Frauen Nachkommen das Leben schenken. Sie wollen aber auch nicht, dass andere Frauen ihre ungeborenen Kinder am Leben lassen und drängen sie zur Abtreibung.

Jedes geborene Kind ist für sie ein psychischer Schmerz, weil sie dadurch an ihre eigene Abtreibung erinnert werden.

Ein weiterer „Wolf“ in der Kirche ist die „Katholische Frauenbewegung“, deren Vorsitzende, Margit Hauft, sich für die Abtreibungspille ausspricht.

Die Ehrung von Fristenlösungsbefürwortern durch die Kirchenführung trägt auch Mitschuld daran, dass immer mehr Schulen Lehrausgänge in Fialas Tötungsklinik durchführen. Näheres dazu:
Sonntag, 24. Juni 2007 20:54
Benedikt: Werter möchtegern-kathole…
…ich möchte mich mit Ihnen nicht wegen einer juristischen Definition herumstreiten.

Um Ihre Unklarheiten zu beseitigen:

Unter Völkermord versteht man, wie auch das Wort nahelegt, ganz allgemein die Tötung der Angehörigen eines Volkes um diesen auszurotten.

Der Täterwillen (Motiv) ist hierbei entscheidend, denn nicht jeder Mord ist gleich Völkermord. Ob es sich bei einem Mord um Völkermord handelt hängt also entscheidend von der Motivation des Mörders ab. Die Motivation bei einer Abtreibung ist völlig anders, die Tat dient auch nicht der Ausrottung einer Rasse oder eines Volksstammes. Die Tatsache, dass die Abtreibung in wahnwitzigen Zahlen geschieht ist dagegen nicht entscheidend. Auch andere Mordmotive sind (wenn auch nicht so) häufig anzutreffen, dennoch würde niemand sagen Habgierdelikte seien Völkermord. Völkermord bezeichnet ein anderes Phänomen bei den Straftaten gegen das Leben.

Sie irren in soweit, als dass Sie glauben, die Nicht-Einordnung der Abtreibung unter Völkermord sei zum Zwecke der Relativierung dieses Vorgangs erfolgt. Wie schon gesagt schließt schon der Wortsinn eine solche Unterordnung aus.

Am Schluss klingen Sie beleidigt

Ach wissen Sie, ich habe mich halt bemüht, Ihnen diese Dinge darzulegen, was Sie offensichtlich nicht weiter beachten wollen, daher kann ich Ihnen halt auch nicht helfen.

Im Übrigen bin ich keinesfalls ein Abtreibungsbefürworter, nur weil ich Abtreibung nicht unter Völkermord subsumiere. Das ist halt auch eine ganz absurde Logik.
Sonntag, 24. Juni 2007 20:35
ich muss gestehen, dass Sie mir ein Rätsel sind.

Zunächst greifen sich mich an, ich würde ‘falsche Begriffe’ verwenden, ‘wissentlich’ Begriffe verdrehen, um daraus ‘Schlagworte’ zu machen, gegen Abtreibung (15:25). Das versuchen Sie um 16:36 mit der Definition einer Organisation zu beweisen, die selbst für Abtreibung eintritt – sicher muss da sogar ein Abtreibungsbefürworter schmunzeln. Dann sagen Sie (18:06), die Motive wären allein ausschlaggebend, nicht der Umfang, und erklären um 20:22, dass die Motive der Mächtigen irrelevant wären – schließlich, dass die Abtreibungsgesetze nie durchgesetzt werden wären, was vollkommen kurios ist, denn Gesetze setzen sich ja nicht von alleine durch sondern brauchen immer Menschen, die sie weiterbringen. Am Schluss klingen Sie beleidigt: „Behalten Sie sich Ihre Illusionen“.

Was diese Ihre Aktion sollte, ist mir unklar.
Sonntag, 24. Juni 2007 20:23
HeinrichvonOfterdingen: aus: http://www.jungdemokratinnen.de/material/reader/bevpol.pdf:
Bevölkerungspolitik wird sowohl von einzelnen Staaten gegen die eigenen EinwohnerInnen als auch von einzelnen Staaten oder Interessensgemeinschaften
von Staaten gegen die Bevölkerungen anderer Staaten durchgeführt. Bei modernen Bevölkerungspolitischen Maßnahmen schaffen die jeweiligen Nationalstaaten dabei lediglich die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die zusammen mit zum Beispiel
ökonomischen Zwängen oder kulturellen Normen die Basis der Regulation von Bevölkerung bilden.

Aus bevölkerungspolitischer Sicht wäre eine solche Ablehnung von
Pränataldiagnostik, Gentechnologie oder Humangenetik auch eine
Katastrophe, immerhin geht es um sogenannte
„Zukunftstechnologien“, die einen riesigen Schritt von quantitativer
Bevölkerungspolitik hin zu qualitativer tun.

1962 erklärte die UNO „Überbevölkerung“ der „unterentwickelten
Länder“ zum Welt problem Nummer eins. Ab den späten 60er Jahren
sollte per Bevölkerungskontrolle die Armut und der Hunger bekämpft
werden. Entgegengesetzt dazu wurde auch angenommen, daß, wenn
die Armen in den Ländern des Südens erst einmal keine
Versorgungssorgen hätten, es nicht mehr notwendig wäre, viele
Kinder zur alltäglichen Versorgung der Familie und der Eltern im Alter
zu haben, also die Geburtenziffern von selbst zurückgingen.

Auch ökonomisch lohnt sich das: Es ist rentabler, Frauen Zugang zu
Bildungseinrichtungen und Arbeitsplätzen zu verschaffen. Deutlich
zeigt sich das im Weltbevölkerungsbericht von 1992: „Frauen – das
verschwendete Kapital“.
Sonntag, 24. Juni 2007 20:22
Benedikt: @ möchtegern-kathole
der Tatbestand ist zunächst unabhängig vom Motiv zu sehen.

Da irren Sie sich aber. Der Täterwille ist für die Subsumierung eines Sachverhalts unter einen Tatbestand entscheidend.

m übrigen kennen Sie sowieso nicht die persönlichen Motive jener UNO-Funktionäre und Mächtigen, die die Abtreibung weltweit durchgesetzt haben.

Erstens weiß ich nicht, was das mit dem Völkermordbegriff zu tun hat und zweitens hat niemand die Abteibung durchgesetzt, sondern eine Liberalisierung der Gesetze. Die Abtreibung hat es schon vorher gegeben, auch in der guten alten Zeit.

so ist Zwangsabtreibung seit je her schon eine Methode des Völkermords

Behalten Sie sich Ihre Illusionen.
Sonntag, 24. Juni 2007 19:51
der Tatbestand ist zunächst unabhängig vom Motiv zu sehen. Im übrigen kennen Sie sowieso nicht die persönlichen Motive jener UNO-Funktionäre und Mächtigen, die die Abtreibung weltweit durchgesetzt haben.

Und kleine Kinder werden irgendwann Erwachsene, so ist Zwangsabtreibung seit je her schon eine Methode des Völkermords – meistens der Anfang, weil es nicht so auffällt.
Sonntag, 24. Juni 2007 18:06
Benedikt: @ möchtegern-kathole
Bei der Abtreibung werden so große Teile der Bevölkerung getötet

Massenmord muss nicht unbedingt Völkermord sein und umgekehrt. Wenn sich jemand zB zum Ziel setzt, den Volksstamm xy auszurotten, so ist er bereits ein Völkermörder iSd VStGB, wenn er aus diesen Motiven heraus den ersten Angehörigen dieses Volksstammes ermordet hat. Wer aber zB das Ziel verfolgt, alle Männer der Welt umzubringen, der ist auch dann noch kein Völkermörder, wenn er schon 500 Morde begangen hat. Sein Motiv fällt schlicht und einfach nicht in die Definition des Völkermordes, was aber natürlich nichts daran ändert, dass sowohl Motiv als auch Vorgehensweise auf sittlich niederster Stufe stehen und geradezu verachtenswert sind. Es ändert somit nichts an der moralischen Einschätzung, ein Verbrechen nicht als Völkermord einzustufen. Ausschlaggebend ist immer die Beurteilung der jeweiligen Motive.

Der Begriff „Völkermord“ kann das eventuell ganz gut beschreiben.

Fragt sich nur, wieso das so sein sollte.

Wenn Sie aber sagen, Ihre Definition wäre „richtig“ und meine „falsch“, dann -sorry – ist dies Überheblichkeit.

Sie können tun und lassen was Sie wollen. Ob Sie sich der Definition anschließen oder nicht ist für diese nicht ausschlaggebend. Allein schon der Wortsinn widerlegt Ihre Interpretation, da Kinder keine eigene Volksgruppe sind. Sie können Ihren Computer auch zuküftig Waschmaschine nennen, das würde an der allgemeingeltenden Terminologie ebenfalls nichts ändern.
Sonntag, 24. Juni 2007 17:29
Ich will natürlich nicht Abtreibung in jeden Straftatbestand aufnehmen. Meine Argumentation ging einen anderen Weg: Bei der Abtreibung werden so große Teile der Bevölkerung getötet, dass der Begriff schön langsam zutrifft. In China können Sie die Abtreibungsergebnisse inzwischen in der Bevölkerungsstatistik problemlos nachweisen. In Deutschland auch. In manchen Städten fehlt inzwischen so rund ein Drittel der ursprünglichen, angestammten Bevölkerung, und dieses Drittel entspricht ganz grob der in den Jahren aufakkumulierten Abtreibungszahlen.

Das sind Dimensionen, die das übliche Strafrecht überstreiten. Der Begriff „Völkermord“ kann das eventuell ganz gut beschreiben.

Und dann kommen Sie und sagen aus formalen Gründen, der Begriff wäre hier „falsch“, weil die UNO-Definition was anderes sagt. Da führen Sie genau jene UNO an, die die Abtreiung in manchen Staaten durchgesetzt hat. Da machen Sie den Bock zum Gärtner. Ist doch klar, dass ein denkender Mensch die Definition dieser Organisation hier verwirft. Sie sagen: „sie [die Definition] ergibt sich schlicht aus den entsprechenden Paragraphen etwa des Völkerstrafgesetzbuches“. Na aber das hat ja auch jemand geschrieben. Lassen Sie sich von dem offiziellen Touch nicht blenden.

Aber bitte, halten Sie sich an die UNO-Strafrechtsdefinition. Ich werde es nicht tun. Wenn Sie aber sagen, Ihre Definition wäre „richtig“ und meine „falsch“, dann -sorry – ist dies Überheblichkeit.
Sonntag, 24. Juni 2007 16:36
Benedikt: @ möchtegern-kathole
wenn die Definition so gestrickt ist, dass Abtreibung ausgeklammert ist, dann stelle ich sie halt in Frage. Dann können Sie + Zahnfee darauf beharren oder Argumente suchen, warum sie Abtreibung ausklammern wollen.

Werter möchtegern-kathole, dass ist doch wirklich völlig fehlgeschossen. Die Definition des Raubmordes umfasst ebenfalls nicht die Abtreibung, ist sie deshalb falsch? Darf man jetzt nichts mehr definieren, ohne dass die Abtreibung inbegriffen ist? Völkermord bezeichnet nunmal ein anderes Delikt als Abtreibung, mit Ideologie hat das herzlich wenig zu tun. Es gibt tausende andere Delikte, die nichts mit Abtreibung zu tun haben, sprich anders definiert sind.

Ich halte Zahnfee’s und Ihre Definition für politisch motiviert, für den Versuch, damit die Abtreibung zu relativieren.

Erstens haben weder Zahnfee noch ich diese Definition erfunden, sie ergibt sich schlicht aus den entsprechenden Paragraphen etwa des Völkerstrafgesetzbuches. Und zweitens relativiert es die Abtreibung nicht, wenn sie kein Völkermord ist. Das ist wirklich bemerkenswerter Unsinn. Eine Mordserie mit 200 Toten zB ist auch kein Völkermord – behaupten Sie jetzt auch, dies relativiere dieses Verbrechen? Grotesk.
Sonntag, 24. Juni 2007 16:10
matt2 †: Ich habe es dem Charakter der Berichterstattung unterstellt…
dass man so tut, als wäre alles Unmoralische „antideutsch“, aufgezwungen und irgendwo in der weltweiten Verschwörung der bösen Juden und den USA begründet. Also „antichristlich“ bitteschön, aber antideutsch wohl kaum. Deutsche und Österreicher sind an der Unmoral in ihrem Land auch selbst schuld, ebenso wie die übrigen Nationen. Sie können sich nicht immer als die Opfer darstellen, sonst sind sie ja in ihrer Selbstdarstellung wiederum den Juden sehr ähnlich.
Sonntag, 24. Juni 2007 15:55
ich bin mir nicht ganz sicher, ob Sie das mir oder Benedikt und Zahnfee unterstellen.

Wenn jedoch einer sagt, Abtreibung wäre kein Völkermord, dann relativiert er angesichts der Zahlen den gesamten Vorgang. Dazu wird schnell eine Definition zusammengezimmert, die dann als „richtig“ bezeichnet wird, und die rein zufällig die Abtreibung ausspart.

Vermutlich ist das eine Definition jener Organisiation, die in vielen Ländern dieser Erde Abtreibung durchgesetzt hat – der UNO mit ihren Untergliederungen.
Sonntag, 24. Juni 2007 15:50
Strepto von Kokke: @Völkermord an den Ungeborenen?
Nennen wir diese Form des „Völkermordes“ doch einfach „demokratischen Rassismus“.
Sonntag, 24. Juni 2007 15:47
matt2 †: Das Verbrechen der Abtreibung gegen das Verbrechen des Deutschnationalismus ausspielen…
das wird hier schon versucht, zumindest unterschwellig und das halte ich für Blödsinn. Die Deutschen und Österreicher sollen gefälligst ein für allemal zu ihrer bösen Vergangenheit stehen und ebenso nun zu ihrer bösen Gegenwart. Freilich: das Abtreibungsregime ist kein deutschnationales Problem, aber der deutschsprachige Raum ist genauso mitschuld an dem Mord an den Ungeborenen und es handelt sich also keineswegs um eine antideutsche Verschwörung, die man in einem Boot mit den bösen Deutschlandhetzern sitzend sehen will. Ebenso beliebt man ja auch das „antideutsche“ Naziregime hinzustellen. Ja, wenns überall nur Opfer sind, wo bleiben dann die vielen Täter? Im Angesicht der Niederlage gibts bald nurmehr Opfer, Täter waren immer die (bösen) anderen.
Sonntag, 24. Juni 2007 15:41
wenn die Definition so gestrickt ist, dass Abtreibung ausgeklammert ist, dann stelle ich sie halt in Frage. Dann können Sie + Zahnfee darauf beharren oder Argumente suchen, warum sie Abtreibung ausklammern wollen.

Wenn Sie, lieber Benedikt, aber sagen, Ihre Definition sei „richtig“, und meine „falsch“, dann erklären Sie sich zum Richter über den Sprachgebrauch, und das ist sicher falsch

Ich halte Zahnfee’s und Ihre Definition für politisch motiviert, für den Versuch, damit die Abtreibung zu relativieren.
Sonntag, 24. Juni 2007 15:25
Benedikt: Erlaubt
Erlaubt ist alles mögliche. Ob es auch richtig ist, ist aber eine ganz andere Sache. Warum sollte man wissentlich mit falschen Begriffen hantieren? Vielleicht weil „Völkermord“ ja so ein tolles Schlagwort ist?
Sonntag, 24. Juni 2007 15:21
warum sollte die von Ihnen geschriebene Definition des Wortes „Völkermord“ relevant sein? Wenn ich das Wort auch für Abtreibung verwende, dann ist das erlaubt . Wir sind hier ja nicht in der Schule, in der Frau Lehrer ein Wort definiert und das dann so für den Rest der Stunde von allen Anwesenden zu verwenden ist.

Vielleicht ist Ihre Definition auch überholt?
Sonntag, 24. Juni 2007 14:42
wickerl: richtig
Das ist richtig, besonders wenn ich mir die Stiftungen anschaue in die in Oberösterreich das Kirchengeld geflossen ist, eine Diözese die der Bischof überhaupt nicht in der Hand hat, der sich immer nur nach schweren Skandalen darauf beschränkt enttäuscht zu sein, diese Diözese hat einen großen Teil ihres Vermögens in herrenlose Vermögensmassen, nämlich Stiftungen eingebracht. Wer es nicht glaubt dass eine Stiftung ene herrenlose Verögensmasse ist, lese beim Salzburger Kirchenanwalt Michael Müller nach der dazu vor etwa 10 Jahren einen Aufsatz geschrieben hat der in der Rechtsdatenbank veröffentlich ist.
Sonntag, 24. Juni 2007 14:24
laetare †: Behauptungen … irgendwie stimmen nicht einmal die Behauptungen, für die eigene Artikel der Readakt
on als „Beweise“ angeführt werden

Der Dekan der katholisch-theologischen Fakultät, Hw. Paul Michael Zulehner, hintertreibe [mit Link] an der Universität Vorträge der Lebensschützer von ‘Jugend für das Leben’ sowie der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ zum Thema Lebensrecht. Wieso steht in dem verlinkten Artikel nichts davon?
Sonntag, 24. Juni 2007 13:51
LambdaNews †: Nur keine Sorge!
Die meisten religiös indoktrinierten Jugendlichen machen die Fehler ihrer Eltern wieder gut und treten aus dem Verein aus – dies dann, im Gegensatz zur zuvor vollzogenen Zwangstaufe – bewußt! Und nur nebenbei:
mit 14 kann man/frau sich auch vom Religionsunterricht abmelden… GUT SO! Solcherart entziehen sich junge Menschen all den Belästigungen durch obsolete Texte!
Sonntag, 24. Juni 2007 13:48
Nachtlaterne: Das ewige Leben
Sonntag, 24. Juni 2007 13:43
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Zahnarzthelferin,
Was will uns deine Aussage also genau mitteilen?
ich wollte durch korrekte Definitionen etwas gedankliche Ordnung in das Gewuschel bringen. Sonst nichts.
Sonntag, 24. Juni 2007 13:42
Nachtlaterne: Das soll das Kind später selbst entscheiden?
Das soll das Kind später selbst entscheiden?

Sehr viele Eltern, Schulerzieher, Medien, Kinderautoren usw. machen Ihre Kinder nicht mit dem Christentum bekannt und begründen dies mit dem Argument: „Das soll das Kinder später selbst entscheiden!“ Wie töricht diese Ausrede ist, kann man schnell beweisen: Würde man einem Kind die notwendige Nahrung mit so einem Argument vorenthalten, dann wäre es „später“ längst schon tot! Oder würde man ein Kind von der Schule weghalten, mit der Begründung es solle erst sehr viel später selber entscheiden, ob es was lernen will oder nicht, dann hätte es später kaum eine Chance all die versäumten Jahre nachzuholen. Gerade auch im geistigen Sinne kann ein Kind innerlich verhungern und wird später kaum mehr Interesse am Christentum entwickeln, da ihm ja vor lautter falschen oder unzureichenden Tröstern echter Trost vorenthalten wurde. Die christliche Erziehung ist kein Zwang, sie eröffnet dem Kinde die Liebe und schützende Gerechtigkeit Gottes und seine großen Gnadenangebote an den sterblichen und sündhaften Menschen, der sich gar zu oft dem Schlechten zuneigt und das Gute unterläßt. Auch die Zusatzbemerkung vieler Eltern, man könne schließlich auch Gut sein ohne Gott ist ein großer Irrtum und damit eine Falle für das Kind. Denn Gott alleine ist die Liebe, ist das Gute und ohne ihn sind tiefere Dinge nicht erlebbar. Nur in der Verbindung zu Gott kann das Kind mehr und mehr einen inneren Wandlungsprozess zum ewigen Leben hin erfahren. Arme Eltern,…
Sonntag, 24. Juni 2007 12:55
Zahnfee: Heini
Ja und nun? Möchtegern hat Abtreibung mit Völkermord verglichen, nicht mit Massenmord.

Was will uns deine Aussage also genau mitteilen?
Sonntag, 24. Juni 2007 12:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Zahnarzthelferin,
Die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“:
a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

Unter Massenmord versteht man den Mord an einer großen Anzahl von Menschen durch einen Staat, eine Gruppe oder eine Einzelperson. Im Gegensatz zum Völkermord erfolgt beim Massenmord die Auswahl der Opfer nicht in erster Linie nach einer ethnischen Gruppe oder einer Volkszugehörigkeit; Massenmord ist kein völkerrechtlicher Begriff. (beides aus WIKIPEDIA)
Sonntag, 24. Juni 2007 12:06
Zahnfee: Möchtegern: Völkermord
bezeichnet die systematische und geplante Auslöschung einer bestimmten ethnischen Menschengruppe, eines Volks oder einer Volksgruppe.

Dies würde ja bedeuten, dass ungeborene Kinder eine eigene Ethnie wären. Sind sie aber nicht.
Daher ist der Vergleich nicht besonders geeignet.
Und wenn sich ein Volks selbst ausrottet durch Abtreibung, dann sollte man eher von einer „Selbstvernichtung enes Volkes durch Abtreibung“ sprechen. Oder werden zB Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit zwangsweise ins Ausland verschleppt/ausgewiesen/hingebracht und dort wird dann die Abtreibung gemacht? Ich glaube kaum.
Sonntag, 24. Juni 2007 12:00
… abtreibung in der heutigen Zeit ja an sich große Teile der Bevölkerung getötet werden, ist das als Völkermord einzustufen.
Sonntag, 24. Juni 2007 11:59
AnnaAndreasTeresa: Bravo Pünktchen,
ich bin ganz Deiner Meinung,
Hut ab vor den beiden Bischöfen, die Du gerade genannt hast.
Sonntag, 24. Juni 2007 11:03
Es gibt gerade unter feministischen Kreisen einen ausgesprochenen Mutter- und Kinderhass, der sich bisweilen auch in einem entsprechenden Vokabular entblößt. Mutterschaft und Dasein für die Kinder gilt bei den Hartgesottenen aus diesem Lager als regelrecht anstößig, da dies die Frau in ihrer beruflichen Selbstbestimmung behindere. Frauen, die sich vorrangig der Pflege und Aufzucht von Kindern widmen, werden von diesen Damen oft nur müde belächelt oder mit offener oder heimlicher Häme überzogen. Am Ende sind es aber oft gerade diese (ideologisierten) Frauen, die feststellen müssen, dass sie die Bestimmung ihrer Existenz verfehlt haben. Das Resultat sind frustrierte Weiber mit zwanghaftem Betätigungs- und Bestätigungsdrang.
Sonntag, 24. Juni 2007 10:50
Pünktchen: Man sollte die rühmlichen Ausnahmen aber auch nicht verschweigen:
Sonntag, 24. Juni 2007 10:42
Nachtlaterne: ob maria oder jesus…
… geistig oder körperlich abgetrieben wird: unsere geistlichen schauen größtenteils sehr gleichgültig zu.

verbnichten und entsorgen lautet die militante defise, wer aber dagegen etwas sagt, der gilt als militant.
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