Pastoraler Prozeß
Der Bischof von Fulda mit der Pest
Heute abend sollen in einer Pfarrei des Bistums Fulda allgemeine Gedanken über Gott und die Religion angeregt werden.
Titelbild der deutschen Ausgabe von "Die Pest" von Albert Camus
Titelbild der deutschen Ausgabe von „Die Pest“ von Albert Camus
(kreuz.net, Fulda) Die katholische Kirchengemeinde Hünfeld im Bistum Fulda geht neue Wege.

Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ am 8. Juni.

Hünfeld ist eine 16.000 Seelen Stadt. Sie befindet sich 20 Kilometer nördlich von Fulda.

Heute abend um 20.30 Uhr veranstaltet die Pfarrei auf dem Kirchplatz vor der Hünfelder Jakobuskirche eine Freiluft-Literaturlesung.

Sie steht unter dem Titel „Mensch werden – religiöse Spurensuche in zeitgenössischer Literatur“.

Zu den Persönlichkeiten, die Texte vortragen werden, gehört auch der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen.

Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Heinz Josef Algermissen
Der Bischof wird einen Auszug aus dem Roman „Die Pest“ des französischen Existentialisten Albert Camus († 1960) vortragen.

„Das hat er sich gewünscht“ – verrät der Pfarrer von Hünfeld, Hw. Alfons Gerhardt, vor der ‘Fuldaer Zeitung’.

Hw. Gerhardt ist ein Gründungsmitglied des kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreises für eine offene Kirche’.

Die übrigen Texte hat Hw. Gerhardt in Abstimmung mit dem Fuldaer Religionspädagogen Dieter Wagner ausgesucht.

Vorgetragen werden Ausschnitte aus „Der ganze Fisch war voll Gesang“ des protestantischen Theologen und Dichters Klaus-Peter Hertzsch (76), aus „Die Jakobsleiter“ des niederländischen Atheisten und Schriftstellers Maarten t’Hart (62) oder aus „Oskar und die Dame in Rosa“ des französischen Autors Erik-Emanuel Schmitts (47).

Die Texte seien nicht nach einem bestimmten theologischen Leitgedanken ausgesucht worden, betont Hw. Gerhardt.

Sie sollen die Zuhörer allgemein zum Nachdenken über Gott und die Religion anregen.

Zu den Vortragenden gehören neben Bischof Algermissen auch der CDU-Bürgermeister von Hünfeld, Eberhard Fennel, der Chefarzt der privaten Hünfelder Helios-Klinik, Dr. Bertram Stitz, Pfarrer Kirsten Schulte von der evangelischen Kirchgemeinde, Bankdirektor Alfred Etzel sowie die sogenannte Frauenreferentin im Bistum Fulda, Dr. Maria-Regina Broj.

Die Moderation des Abends übernehmen Carolin Wiegand und Pfarrer Peter Borta – ebenfalls ein Gründungsmitglied des kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreises für eine offene Kirche’.

Regionalkantor Christopher Löbens wird während der Pausen die Texte mit Improvisationen am Klavier musikalisch interpretieren.

Bei schlechter Witterung wird in die St. Jakobus-Kirche ausgewichen.

Für die Veranstaltung muß Eintritt bezahlt werden. Karten gibt es im Pfarrbüro St. Jakobus und an der Abendkasse.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Protestant   23:56:04 | Samstag, 23. Juni 2007
Häääääää?
Was ist das für ein Artikel?Wäre vielleicht auch hingegangen oder auch nicht! Was soll das hier? Soll mir das irgendwas sagen? Sie hätten genausogut schreiben können „Paris ist die Hauptstadt von Frankreich“!Wahrschienlich hätten das hier die meisten auch noch bestritten und „theologisch“begründet!
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#29   Sentinel   00:18:42 | Samstag, 23. Juni 2007
@Blue
Ehrlich amüsant ihre Postings! Beweise?
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#28   Blue   23:12:48 | Freitag, 22. Juni 2007
Sentinel
Das Sie grundsätzlich höflich sind,halte ich für eine glatte Lüge.
Man muss sich nur mal Ihre Postings durchlesen.
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#27   Benedikt   22:57:56 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Blue
1. wir müssen uns doch auch vor anderen rechtfertigen, wenn wir Fehler gemacht haben.
Mag sein. Was aber, wenn der Bischof meint, keinen Fehler gemacht zu haben und sein Umfeld ihn darin bestärkt? Haben Sie die Deutungshoheit darüber, wie Akte des Bischofs von Fulda einzuordnen sind?
2. wenn der Bischof seine Schäfchen nicht mit Füssen treten würde,dann würden die Schäfchen nicht so über ihn reden.
Offensichtlich tun dies ja auch nur ein paar. Obwohl mir die Entlassung der Patres auch höchst spanisch vorkam.
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#26   Sentinel   22:57:00 | Freitag, 22. Juni 2007
@Blue, Benedikt
UND: Etwas mehr Nettigkeit würde Ihnen bestimmt gut stehen.
Ihnen aber mehr als mir, da ich grundsätzlich höflich bin.
@Benedikt
Meine vollste Zustimmung.
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#25   Blue   22:47:21 | Freitag, 22. Juni 2007
Benedikt
1. wir müssen uns doch auch vor anderen rechtfertigen,
wenn wir Fehler gemacht haben.
2. wenn der Bischof seine Schäfchen nicht mit Füssen treten würde,dann würden die Schäfchen nicht so über ihn reden.
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#24   Benedikt   22:39:49 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Blue
Ein Bischof, der sich vor seinen Schäfchen rechtfertigen muss(!), wo gibts denn sowas?
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#23   Blue   22:37:52 | Freitag, 22. Juni 2007
Benedikt
Es gibt da aber einige Sachen,wofür er sich bei einigen Menschen rechtfertigen oder sogar entschuldigen müsste.Da kann ihm auch kein Beichtvater helfen.
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#22   propst zu paderborn   22:33:14 | Freitag, 22. Juni 2007
zum einschlafen…
… was man mal wieder hier zu lesen bekommt. an alle, die es noch nicht richtig verstanden haben: bischof heinz josef algermissen ist und bleibt der richtige bischof von und für fulda!!! ich glaube, dass es immer noch menschen gibt, die diese sachen der vergangenheit immer noch nicht versanden haben. algermissen hat in der vergangenheit richitg gehandelt und wird es auch in zukunft- dafür bin ich gott dankbar!
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#21   Benedikt   22:32:03 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Blue
Oder hat er schon mal einen Fehler zugegeben ?
Es reicht, wenn er mit seinem Beichtvater darüber spricht.
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#20   Sirilo   22:25:05 | Freitag, 22. Juni 2007
Schlampige Redaktionsarbeit
Leser „Fundamentalist“ hat recht: Es gibt keinen Dr. Bertram Seitz bei der Helios-Klinik Hünfeld, es gibt keine Frauenreferentin Maria-Regina Brot und keinen Regionalkantor Christopher Lobens.
In Wirklichkeit heißen die Persönlichkeiten Dr. Bertram Stitz, Maria-Regina Broj und Christopher Löbens.
Inzwischen hat Kreuz.net allerdings die Namen korrigiert; vermutlich auf Fundamentalists Einspruch hin.
Einem seriösen journalistischen Organ dürften solche Fehler allerdings nicht unterlaufen.
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#19   Blue   22:13:05 | Freitag, 22. Juni 2007
Sentinel
Danke für Ihre netten Worte.
Natürlich mache ich nicht alles richtig.
Aber,ich gebe es wenigstens zu.
Was man von Algermissen nicht sagen kann.
Oder hat er schon mal einen Fehler zugegeben ?
Und was Sie angeht,: Ich habe nicht behauptet,dass Sie den Bischof um einen Job anbetteln.
UND: Etwas mehr Nettigkeit würde Ihnen bestimmt gut stehen.
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#18   Sentinel   21:49:18 | Freitag, 22. Juni 2007
@Blue – guter Joke, noch was auf Lager?
Glauben Sie wirklich,dass B.Algermissen alles richtig macht ?
Nein, glauben Sie, daß sie Alles richtig machen?
Ehrlich gesagt,kann ich mir das nicht vorstellen.
Ich mir bei Ihnen auch nicht!
Vieleicht reden Sie aber auch nur so,weil er Ihr Brötchengeber ist.
Im Gegensatz zu der einigen hier sehr stark verbohrten Metallstahl- und Betonköpfe habe ich es nicht nötig, einen Bischof um einen Job anzubetteln. Aber ich gebe zu, ich würde schon gerne für Hw. Algermissen arbeiten.
B.Algermissen hat sehr viele Fehler. Z.B.: seine Hochnäsigkeit und sein Dickschädel.
Wenn Sie das so schreiben, muß ich nur an die FSSPX denken, die ja genau einen solchen Bischof brauchte, um endlich keinen größeren Kollateralschaden mehr in Fulda anrichten zu können.
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#17   Fundamentalist †   21:33:47 | Freitag, 22. Juni 2007
Ach wie goldig!!!!
Der Algi-kreuz.net-Fanklub ist mal wieder aus seinem Delirium erwacht! So kanns frei vom Alkoholdunst scheinen die Köpfe aber noch nicht zu sein, sonst würde man im neuen Pamphlet wenigstens die Namen richtig schreiben:
Es gibt keinen Dr. Betram Seitz, genausowenig eine Frau Dr. Maria-Regina Brot, auch ein Christopher Lobens existiert nicht! Typisches kreuz.net-Niveau!!!
Und: Wenn der Fuldaer Kreis kirchenfeindlich ist – wie kreuz.net meint – , dann muss die lügende, hetzende und antisemitische Pius-Brother-Sekte die Macht im Vatikan übernommen haben! Weder das eine noch das andere wird jemals Fakt sein!
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#16   Blue   21:27:56 | Freitag, 22. Juni 2007
Sentinel
Glauben Sie wirklich,dass B.Algermissen alles richtig macht ? Ehrlich gesagt,kann ich mir das nicht vorstellen.Vieleicht reden Sie aber auch nur so,weil er Ihr Brötchengeber ist.B.Algermissen hat sehr viele Fehler. Z.B.: seine Hochnäsigkeit und sein Dickschädel.
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#15   Czibo Nieznany   21:19:52 | Freitag, 22. Juni 2007
…und hacken wie die Geier auf ihm herum
Einer muss ja mal wieder von den Katholibans durchs Dorf zum Haberfeld getrieben werden.
Merkwürdigerweise ist es wieder der Fuldaer Bischof. An ihm können die Katholibans kein gutes Haar lassen und hacken deshalb wie die Geier auf ihm herum.
Sie geilen sich daran auf, dass der Bischof aus der „Pest“ von Camus in der Öffentlichkeit vorliest. Die vermeintlichen Glaubenswächter hätten ja sonst nichts zu tun.
Sie könnten abe zum Beispiel Rosenkranz beten oder sich in „Die Pest“ von Camus versuchsweise einlesen. Dann hätten sie wenigstens für die persönliche Bildung etwas getan, als irreparable Umweltschäden durch ihr Gift und ätzende Galle anzurichten.
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#14   Benedikt   21:19:50 | Freitag, 22. Juni 2007
@ Sentinel
Ich finde, Bischof Algermissen macht seine Arbeit besser, als jeder SJM- oder FSSPX-Patres im Bistum Fulda.
Wie viele dieser Patres sind denn auch noch Bischof von Fulda?
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#13   Typ   21:02:24 | Freitag, 22. Juni 2007
Meldung des Tages
kreuz.net präsentiert katholische Nachrichten.
Heute: Der Bischof von Fulda und die Heidin.
Der Bischof von Fulda, Msgr. Algermissen, der in wahren katholischen Kreisen schon seit langer Zeit für erhebliche Missstimmung sorgt, wurde gestern von kreuz.net-Korrespondent A. Nonym bei einem skandalösen Verhalten beobachtet, das ein sofortiges Einschreiten der kirchlichen Autorität zwingend erforderlich macht. Im Rahmen einer kirchenfeindlichen Kultveranstaltung („Heilige Messe“) erzählte der Bischof in skandalöser Ausführlichkeit über Heiden und Dämonen. Der Skandalbischof, der erst vor knapp einem Jahr wegen der brutalen Vertreibung unschuldiger Priester in die Schlagzeilen katholischer Presseorgane gekommen war, rechtfertigte seinen Sermon über antichristliche Perversionen, die jedem glaubenstreuen Katholiken die Schamesröte ins Gesicht treiben mussten, unter Bezug auf das zuvor vom Diakon verlesene Evangelium Mk 7. Offensichtlich – so Beobachter – hatte der Bischof den Tag für seine Predigt selbst ausgesucht und sich dabei der skandalösen Leseordnung des sogenannten „Missale Romanum“ von 1970 bedient, um die anwesenden frommen Seelen zu boshaften Gedanken zu verführen. Die Tatsache, dass die Teilnahme an diesem Pseudo-Gottesdienst kostenlos war, macht das Verhalten des Bischofs nicht besser, denn, so ein anwesender glaubenstreuer Katholik: „Er wollte offenbar gerade die Armen, sozial Schwachen und die Kinder in die Kirche locken, um diesen heiligen Ort dann zu entweihen.“
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#12   r.ruhrgebietler   20:56:57 | Freitag, 22. Juni 2007
ist algermissen jetzt ganz durchgeknallt??
Wird Zeit, daß er endlich sein Amt aufgibt, bevor der Kolatteralschaden noch unüberschaubarer wird!
Auch noch Geld für den geistigen Dünnpfiff, der er verbreiten will verlangen!!
FSSPX mag ja nicht alles richtig machen und vieles ist unbekannt, daher gewöhnungsbedürftig, aber geistigen Flachgang und theologischen Sondermüll gibt es dort nicht!
Ein Sentinel sollte das eigentlich wissen!
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#11   Sentinel   20:46:04 | Freitag, 22. Juni 2007
@Blue & Romulus
Ich finde, Bischof Algermissen macht seine Arbeit besser, als jeder SJM- oder FSSPX-Patres im Bistum Fulda.
Hier spricht doch nur der blanke Neid der kreuz.netter über die Blamage, daß keiner von den im Bistum vorhandenen FSSPXlern (inklusive Sympathisanten) deutsch lesen & schreiben kann.
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#10   Blue   18:33:32 | Freitag, 22. Juni 2007
Vieleicht…
hat der Redaktion mein Text ja so gut gefallen.
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#9   juergen   18:28:09 | Freitag, 22. Juni 2007
Wieso…
…können manche 2x hintereinander in einem Strang schreiben?
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#8   Blue   18:24:58 | Freitag, 22. Juni 2007
Die Pest !
Dieses Thema passt ja perfekt zu Algermissen.
Für viele Menschen ist er die P…
Auf keinen Fall würde ich Eintritt bezahlen,wenn ich ihm auch noch zuhören müsste.
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#7   Blue   18:24:38 | Freitag, 22. Juni 2007
Die Pest !
Dieses Thema passt ja perfekt zu Algermissen.
Für viele Menschen ist er die P…
Auf keinen Fall würde ich Eintritt bezahlen,wenn ich ihm auch noch zuhören müsste.
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#6   juergen   18:03:00 | Freitag, 22. Juni 2007
Es ist…
…doch egal was er liest. Bei jedem Text, den er sich aussucht, würde man ihm hier ans Bein pinkeln.
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#5   Romulus   18:00:53 | Freitag, 22. Juni 2007
Zur Zeit ist bei vielen Bischöfen in einen auf Intellektuell zu machen statt intelligent zu sein
Der Bischof wird einen Auszug aus dem Roman „Die Pest“ des französischen Existentialisten Albert Camus († 1960) vortragen.
„Das hat er sich gewünscht“ – verrät der Pfarrer von Hünfeld, Hw. Alfons Gerhardt, vor der ‘Fuldaer Zeitung’.
Das passt zum im Bistum Fulda unbeliebten Algermissen. :-D
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#4   landorganist   17:52:22 | Freitag, 22. Juni 2007
Es ist das übliche
Anti-Algermissen-Hetznet-Gelaber. Kennen wir doch schon.
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#3   Zahnfee   17:49:58 | Freitag, 22. Juni 2007
Billig
„…sowie die sogenannte Frauenreferentin im Bistum Fulda…“
Wieso „sogenannte“? Ist sie keine Frauenreferentin? Warum sthet dann nicht die richtige Bezeichnung? Oder ist das wieder das übliche Gelaber eines Möchtegern-Machos?
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#2   juergen   17:48:01 | Freitag, 22. Juni 2007
sogenannt
sogenannte Frauenreferentin
Das Wort „sogenannt“ scheint ein Lieblingswort bei kreuz.net zu sein.
Es kommt laut Suchfunktion 922 mal in den Artikeln von kreuz.net vor.
o.O
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#1   landorganist   17:37:29 | Freitag, 22. Juni 2007
Aha, endlich mal wieder
ein Pamphlet gem. Bischof Algermissen! Es war ja lange Zeit still in der Schlangengrube…Allein die dümmliche Überschrift verrät die Dummheit des Schreiberlings, und erspart dem Leser mit Durchblick die weitere Lektüre.
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