Die übrigen Texte hat Hw. Gerhardt
in Abstimmung mit dem Fuldaer Religionspädagogen Dieter Wagner ausgesucht.
Vorgetragen werden Ausschnitte
aus „Der ganze Fisch war voll Gesang“ des protestantischen Theologen und Dichters Klaus-Peter Hertzsch
(76), aus „Die Jakobsleiter“ des niederländischen Atheisten und Schriftstellers Maarten t’Hart (62) oder
aus „Oskar und die Dame in Rosa“ des französischen Autors Erik-Emanuel Schmitts (47).
Die Texte seien
nicht nach einem bestimmten theologischen Leitgedanken ausgesucht worden, betont Hw. Gerhardt.
Sie sollen
die Zuhörer allgemein zum Nachdenken über Gott und die Religion anregen.
Zu den Vortragenden gehören
neben Bischof Algermissen auch der CDU-Bürgermeister von Hünfeld, Eberhard Fennel, der Chefarzt der
privaten Hünfelder Helios-Klinik, Dr. Bertram Stitz, Pfarrer Kirsten Schulte von der evangelischen Kirchgemeinde,
Bankdirektor Alfred Etzel sowie die sogenannte Frauenreferentin im Bistum Fulda, Dr. Maria-Regina Broj.
Die Moderation des Abends übernehmen Carolin Wiegand und Pfarrer Peter Borta – ebenfalls ein Gründungsmitglied
des kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreises für eine offene Kirche’.
Regionalkantor Christopher Löbens
wird während der Pausen die Texte mit Improvisationen am Klavier musikalisch interpretieren.
Bei schlechter
Witterung wird in die St. Jakobus-Kirche ausgewichen.
Für die Veranstaltung muß Eintritt bezahlt werden.
Karten gibt es im Pfarrbüro St. Jakobus und an der Abendkasse.
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30 Lesermeinungen
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Häääääää? Was ist das für ein Artikel?Wäre vielleicht auch hingegangen oder auch nicht! Was soll
das hier? Soll mir das irgendwas sagen? Sie hätten genausogut schreiben können „Paris ist die Hauptstadt
von Frankreich“!Wahrschienlich hätten das hier die meisten auch noch bestritten und „theologisch“begründet!
@ Blue 1. wir müssen uns doch auch vor anderen rechtfertigen, wenn wir Fehler gemacht haben. Mag sein.
Was aber, wenn der Bischof meint, keinen Fehler gemacht zu haben und sein Umfeld ihn darin bestärkt?
Haben Sie die Deutungshoheit darüber, wie Akte des Bischofs von Fulda einzuordnen sind? 2. wenn der Bischof
seine Schäfchen nicht mit Füssen treten würde,dann würden die Schäfchen nicht so über ihn reden.
Offensichtlich tun dies ja auch nur ein paar. Obwohl mir die Entlassung der Patres auch höchst spanisch
vorkam.
@Blue, Benedikt UND: Etwas mehr Nettigkeit würde Ihnen bestimmt gut stehen. Ihnen aber mehr als mir,
da ich grundsätzlich höflich bin. @Benedikt Meine vollste Zustimmung.
Benedikt 1. wir müssen uns doch auch vor anderen rechtfertigen, wenn wir Fehler gemacht haben. 2. wenn
der Bischof seine Schäfchen nicht mit Füssen treten würde,dann würden die Schäfchen nicht so über
ihn reden.
Benedikt Es gibt da aber einige Sachen,wofür er sich bei einigen Menschen rechtfertigen oder sogar entschuldigen
müsste.Da kann ihm auch kein Beichtvater helfen.
zum einschlafen… … was man mal wieder hier zu lesen bekommt. an alle, die es noch nicht richtig verstanden
haben: bischof heinz josef algermissen ist und bleibt der richtige bischof von und für fulda!!! ich glaube,
dass es immer noch menschen gibt, die diese sachen der vergangenheit immer noch nicht versanden haben.
algermissen hat in der vergangenheit richitg gehandelt und wird es auch in zukunft- dafür bin ich gott
dankbar!
Schlampige Redaktionsarbeit Leser „Fundamentalist“ hat recht: Es gibt keinen Dr. Bertram Seitz bei der
Helios-Klinik Hünfeld, es gibt keine Frauenreferentin Maria-Regina Brot und keinen Regionalkantor Christopher
Lobens. In Wirklichkeit heißen die Persönlichkeiten Dr. Bertram Stitz, Maria-Regina Broj und Christopher
Löbens. Inzwischen hat Kreuz.net allerdings die Namen korrigiert; vermutlich auf Fundamentalists Einspruch
hin. Einem seriösen journalistischen Organ dürften solche Fehler allerdings nicht unterlaufen.
Sentinel Danke für Ihre netten Worte. Natürlich mache ich nicht alles richtig. Aber,ich gebe es wenigstens
zu. Was man von Algermissen nicht sagen kann. Oder hat er schon mal einen Fehler zugegeben ? Und was Sie
angeht,: Ich habe nicht behauptet,dass Sie den Bischof um einen Job anbetteln. UND: Etwas mehr Nettigkeit
würde Ihnen bestimmt gut stehen.
@Blue – guter Joke, noch was auf Lager? Glauben Sie wirklich,dass B.Algermissen alles richtig macht ?
Nein, glauben Sie, daß sie Alles richtig machen? Ehrlich gesagt,kann ich mir das nicht vorstellen. Ich
mir bei Ihnen auch nicht! Vieleicht reden Sie aber auch nur so,weil er Ihr Brötchengeber ist. Im Gegensatz
zu der einigen hier sehr stark verbohrten Metallstahl- und Betonköpfe habe ich es nicht nötig, einen
Bischof um einen Job anzubetteln. Aber ich gebe zu, ich würde schon gerne für Hw. Algermissen arbeiten.
B.Algermissen hat sehr viele Fehler. Z.B.: seine Hochnäsigkeit und sein Dickschädel. Wenn Sie das so
schreiben, muß ich nur an die FSSPX denken, die ja genau einen solchen Bischof brauchte, um endlich keinen
größeren Kollateralschaden mehr in Fulda anrichten zu können.
Ach wie goldig!!!! Der Algi-kreuz.net-Fanklub ist mal wieder aus seinem Delirium erwacht! So kanns frei
vom Alkoholdunst scheinen die Köpfe aber noch nicht zu sein, sonst würde man im neuen Pamphlet wenigstens
die Namen richtig schreiben: Es gibt keinen Dr. Betram Seitz, genausowenig eine Frau Dr. Maria-Regina
Brot, auch ein Christopher Lobens existiert nicht! Typisches kreuz.net-Niveau!!! Und: Wenn der Fuldaer
Kreis kirchenfeindlich ist – wie kreuz.net meint – , dann muss die lügende, hetzende und antisemitische
Pius-Brother-Sekte die Macht im Vatikan übernommen haben! Weder das eine noch das andere wird jemals
Fakt sein!
Sentinel Glauben Sie wirklich,dass B.Algermissen alles richtig macht ? Ehrlich gesagt,kann ich mir das
nicht vorstellen.Vieleicht reden Sie aber auch nur so,weil er Ihr Brötchengeber ist.B.Algermissen hat
sehr viele Fehler. Z.B.: seine Hochnäsigkeit und sein Dickschädel.
…und hacken wie die Geier auf ihm herum Einer muss ja mal wieder von den Katholibans durchs Dorf zum
Haberfeld getrieben werden. Merkwürdigerweise ist es wieder der Fuldaer Bischof. An ihm können die Katholibans
kein gutes Haar lassen und hacken deshalb wie die Geier auf ihm herum. Sie geilen sich daran auf, dass
der Bischof aus der „Pest“ von Camus in der Öffentlichkeit vorliest. Die vermeintlichen Glaubenswächter
hätten ja sonst nichts zu tun. Sie könnten abe zum Beispiel Rosenkranz beten oder sich in „Die Pest“
von Camus versuchsweise einlesen. Dann hätten sie wenigstens für die persönliche Bildung etwas getan,
als irreparable Umweltschäden durch ihr Gift und ätzende Galle anzurichten.
@ Sentinel Ich finde, Bischof Algermissen macht seine Arbeit besser, als jeder SJM- oder FSSPX-Patres
im Bistum Fulda. Wie viele dieser Patres sind denn auch noch Bischof von Fulda?
Meldung des Tages kreuz.net präsentiert katholische Nachrichten. Heute: Der Bischof von Fulda und die
Heidin. Der Bischof von Fulda, Msgr. Algermissen, der in wahren katholischen Kreisen schon seit langer
Zeit für erhebliche Missstimmung sorgt, wurde gestern von kreuz.net-Korrespondent A. Nonym bei einem
skandalösen Verhalten beobachtet, das ein sofortiges Einschreiten der kirchlichen Autorität zwingend
erforderlich macht. Im Rahmen einer kirchenfeindlichen Kultveranstaltung („Heilige Messe“) erzählte der
Bischof in skandalöser Ausführlichkeit über Heiden und Dämonen. Der Skandalbischof, der erst vor knapp
einem Jahr wegen der brutalen Vertreibung unschuldiger Priester in die Schlagzeilen katholischer Presseorgane
gekommen war, rechtfertigte seinen Sermon über antichristliche Perversionen, die jedem glaubenstreuen
Katholiken die Schamesröte ins Gesicht treiben mussten, unter Bezug auf das zuvor vom Diakon verlesene
Evangelium Mk 7. Offensichtlich – so Beobachter – hatte der Bischof den Tag für seine Predigt selbst
ausgesucht und sich dabei der skandalösen Leseordnung des sogenannten „Missale Romanum“ von 1970 bedient,
um die anwesenden frommen Seelen zu boshaften Gedanken zu verführen. Die Tatsache, dass die Teilnahme
an diesem Pseudo-Gottesdienst kostenlos war, macht das Verhalten des Bischofs nicht besser, denn, so ein
anwesender glaubenstreuer Katholik: „Er wollte offenbar gerade die Armen, sozial Schwachen und die Kinder
in die Kirche locken, um diesen heiligen Ort dann zu entweihen.“
ist algermissen jetzt ganz durchgeknallt?? Wird Zeit, daß er endlich sein Amt aufgibt, bevor der Kolatteralschaden
noch unüberschaubarer wird! Auch noch Geld für den geistigen Dünnpfiff, der er verbreiten will verlangen!!
FSSPX mag ja nicht alles richtig machen und vieles ist unbekannt, daher gewöhnungsbedürftig, aber geistigen
Flachgang und theologischen Sondermüll gibt es dort nicht! Ein Sentinel sollte das eigentlich wissen!
@Blue & Romulus Ich finde, Bischof Algermissen macht seine Arbeit besser, als jeder SJM- oder FSSPX-Patres
im Bistum Fulda. Hier spricht doch nur der blanke Neid der kreuz.netter über die Blamage, daß keiner
von den im Bistum vorhandenen FSSPXlern (inklusive Sympathisanten) deutsch lesen & schreiben kann.
Die Pest ! Dieses Thema passt ja perfekt zu Algermissen. Für viele Menschen ist er die P… Auf keinen
Fall würde ich Eintritt bezahlen,wenn ich ihm auch noch zuhören müsste.
Die Pest ! Dieses Thema passt ja perfekt zu Algermissen. Für viele Menschen ist er die P… Auf keinen
Fall würde ich Eintritt bezahlen,wenn ich ihm auch noch zuhören müsste.
Zur Zeit ist bei vielen Bischöfen in einen auf Intellektuell zu machen statt intelligent zu sein Der
Bischof wird einen Auszug aus dem Roman „Die Pest“ des französischen Existentialisten Albert Camus († 1960)
vortragen. „Das hat er sich gewünscht“ – verrät der Pfarrer von Hünfeld, Hw. Alfons Gerhardt, vor der
‘Fuldaer Zeitung’. Das passt zum im Bistum Fulda unbeliebten Algermissen.
Billig „…sowie die sogenannte Frauenreferentin im Bistum Fulda…“ Wieso „sogenannte“? Ist sie keine
Frauenreferentin? Warum sthet dann nicht die richtige Bezeichnung? Oder ist das wieder das übliche Gelaber
eines Möchtegern-Machos?
sogenannt sogenannte Frauenreferentin Das Wort „sogenannt“ scheint ein Lieblingswort bei kreuz.net zu
sein. Es kommt laut Suchfunktion 922 mal in den Artikeln von kreuz.net vor.
Aha, endlich mal wieder ein Pamphlet gem. Bischof Algermissen! Es war ja lange Zeit still in der Schlangengrube…Allein
die dümmliche Überschrift verrät die Dummheit des Schreiberlings, und erspart dem Leser mit Durchblick
die weitere Lektüre.