Familie
Was kümmert das kinderlose Politiker?
Hausfrau und Mutter ist ein lächerlicher Beruf, für den sich die Betreffenden schämen sollten? Von Mariele Glaser.
Die Arbeit verantwortungsbewußter Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, wird herabgewürdigt.
Die Arbeit verantwortungsbewußter Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, wird herabgewürdigt.
© lee cullivan, Creative Commons
(kreuz.net) Mit ihrem Fremdbetreuungs- wahn verlieren die deutschen Sozialdemokraten die sozial Schwachen aus dem Auge.

Kein Wunder, daß sie politisch massiv an Boden verlieren.

Die Sozialdemokraten wollen keine Mütter, sondern Karrierefrauen.

Erst erkaufen sie – unterstützt von Kanzlerin und Familienministerin – mit einem ungerechten Elterngeld die Akademikerkinder. So erhalten jene, die schon auf der Sonnenseite des Lebens stehen, bis zu 1.800 Euro pro Monat.

Dafür bekommen die Bedürftigsten 300 Euro pro Monat – und auch das nur ein statt bisher zwei Jahre lang.

Nun soll ihnen auch noch das Landeserziehungsgeld genommen werden, um die Umverteilung von unten nach oben fortzuführen.

Die Geringschätzung einer Mehrheit der Mütter, die nach Erkenntnissen der Hirn- und Bindungsforschung das Beste für ihre Kinder tun, wenn sie diese selber erziehen, zeigt eine erschreckende Herabwürdigung ihrer Arbeit.

Will man verantwortungsbewußten Müttern mit dieser unverschämten Diffamierungskampagne zwingen, ihre Kinder in fremde Hände zu geben?

Scheinheilig wird beklagt, daß manche Mütter selber verdienen müßten und die Betreuungseinrichtungen deshalb notwendig seien.

Wo bleibt die vielbeschworene Wahlfreiheit, wenn man diesen Müttern keinerlei Unterstützung gewährt?

Das von Bischof Walter Mixa von Augsburg geforderte Erziehungsgehalt würde der wachsenden Kinderarmut entgegen wirken und könnte für Selbstbetreuung oder für Fremdbetreuung verwendet werden.

Kümmert Politiker das Wohl der Kinder?
Kümmert Politiker das Wohl der Kinder?
© lee cullivan, Creative Commons
Doch es wird abgelehnt und als Herdprämie diffamiert, das den Kindern nicht zugute komme, ja gar von den Eltern versoffen würde.

Als ob jene Eltern, die für ihre Kinder zuhause bleiben und auf eigenes Einkommen verzichten, nicht schon dadurch beweisen, wie wichtig ihnen ihre Kinder sind.

In diesem Sinn könnte man auch das Verbot von Kinderkrippen fordern, weil bei Tagesmüttern und Betreuungseinrichtungen immer wieder Kindesmißbräuche vorkommen.

Es ist offensichtlich, daß die deutsche Familienministerin ihrer eigenen Behauptung nicht traut, wonach die meisten Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen. Sonst könnte sie sich nicht auch gegen das von Ministerpräsident Edmund Stoiber vorgeschlagene geringe Betreuungsgeld von 150 Euro sein. Allenfalls will sie die Frauen mit Gutscheinen bevormunden.

Die Ministerin diskriminiert die Selbsterziehenden mit der Behauptung, diese würden den Babysitter mit Fernsehapparat und Gameboy ersetzen.

Hat die siebenfache Mutter eine Ahnung, womit sich Ein- und Zweijährige beschäftigen? Eher nicht: Sie setzt ja ganz auf Fremdbetreuung.

Fremdbetreuungsideologen wollen die staatliche Unterstützung nur Eltern von Krippenkindern zukommen lassen.

Dagegen ernten Eltern, die entsprechend dem Grundgesetz „Pflege und Erziehung der Kinder“ als ihr „natürliches Recht“ und „die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“ wahrnehmen, Spott und Hohn.

Wahlfreiheit soll es für sie nur geben, wenn sie es sich auch leisten können. Wenn nicht, dann sollen sie ihr Kind eben in eines dieser Kuckucksnester setzen, obwohl Familienpolitiker wissen, daß sie damit, wie die US-Langzeitstudie NICHD zeigt, „unabhängig von der Qualität der Einrichtung“ ein „Risiko für die kindliche Entwicklung“ wie „Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen und Aggressivität“ eingehen.

Aber was kümmert die kinderlosen Politiker Angela Merkel, Olaf Scholz, Kerstin Griese, die sich jüngst zu Wort gemeldet haben, das Wohl der Kinder?

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21 Lesermeinungen
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#21   methusalix †   18:26:43 | Montag, 25. Juni 2007
@Hans Mohrmann
Hans Mohrmann: Hat die Frau eine Ahnung?Hat Sie… Um so seltsamer, daß sie nun das Gegenteil von dem durchsetzen will, was sie selbst gelebt hat. Was ist das? Dummheit? Verblendung? Opportunismus?
Nachdem ich selbst Jahre Parteipolitik betrieben habe, und nachdem ich Frau von der Leyen keinesfalls für dumm halte, tippe ich entschieden auf letzteres.
Vielleicht auch nur die Erkenntnis, dass die Lösung mit der reinen (katholischen) Lehre nicht unbedingt für alle Frauen, Männer und Kinder die alleine selig machende ist.
So wie uns die Skandinavier meilenweit in der Kindererziehung und Ausbildung voraus sind, weil sie erkannt haben, dass ein extrem starres und ungerechtes, ständisches Schulsystem aus dem 19. Jhdt. den Kindern (und damit unserer Zukunft) extrem schadet.
Die Franzosen haben uns die Kinderbetreuung (und das völlige fehlen von „RABENMÜTTERN“!) voraus.
Frau von der Leyen hat erkannt, wie es auch bei uns besser für unsere Kinder und unsere Zukunft geht.
Da muss man gar nicht über Opportunismus oder gar Dummheit spekulieren. Das war eine Sache von Versuch und Irrtum (in Deutschland) und Versuch und Erfolg (bei den anderen).
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#20   miles immaculatae   16:34:11 | Montag, 25. Juni 2007
Hat die Frau eine Ahnung?
Hat Sie. Sie hat nämlich tatsächlich ihre sieben Kinder nicht in einer Krippe, Tageseinrichtung o.ä. von anderen erziehen lassen. Sie hat tatsächlich. wenigstens teilweise auf ihre Karriere zugunsten ihrer Kinder verzichtet. Um so seltsamer, daß sie nun das Gegenteil von dem durchsetzen will, was sie selbst gelebt hat. Was ist das? Dummheit? Verblendung? Opportunismus?
Nachdem ich selbst Jahre Parteipolitik betrieben habe, und nachdem ich Frau von der Leyen keinesfalls für dumm halte, tippe ich entschieden auf letzteres.
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#19   Rodolfo Panetta   20:29:40 | Sonntag, 24. Juni 2007
Der Wahn der Modernisten in der Politik …
… zerstört die Grundlagen ganz Europas.
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#18   methusalix †   18:35:56 | Sonntag, 24. Juni 2007
HartzIV
€ 345,- plus Miete. Ein Vermögen!
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#17   möchtegern-kathole   12:17:53 | Sonntag, 24. Juni 2007
@verecundus
da muss ich methusalix recht geben. Das Elend mancher ist grausam, auch hierzuland. Da haben manche 2 Jobs, weil man in der Grosstadt mit 700,- Euro netto nicht hinkommt, viele landen bei Harz4, das ist glaube ich noch weniger.
Sicher bei vielen selbst verschuldet, denn wer jedes Wochenende nachts feiert und tags schläft und erst am dienstag wieder richtig fit ist, bekommt halt nichts hin. Und wer ständig andere Weiber hat, der kriegt halt kein stabiles Privatleben hin.
Für Seelsorger ein weites Feld, wenn die Menschen denn hingingen. Die körperliche Not folgt der seelischen nach. Der Teufel will beide Nöte und kriegt das bei vielen ganz gut hin.
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#16   methusalix †   00:08:56 | Sonntag, 24. Juni 2007
Glaube ich eher weniger
verecundus: methusalix Offenkundig leben wir auf verschiedenen Planeten.
Vielleicht haben sie nur keine Ahnung von der Realität und leben eben in der von Ihnen so bunt beschriebenen Situation.
Für Hauptschüler sieht es dagegen völlig anders aus, wenn sie sich auf die Suche nach Arbeit machen.
Aber ich will Sie nicht aus Ihren süssen Tagträumen O:O wecken. Das erledigt dann schon das richtige >:) Leben, wenn Sie ihm plötzlich :-! begenen.
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#15   verecundus   00:03:30 | Sonntag, 24. Juni 2007
methusalix
Offenkundig leben wir auf verschiedenen Planeten. Schülerchen, die alle naselang in den Urlaub fliegen, außer den inzwischen lebensnotwendigen Mobiltelephonen, Spielkonsolen, motorisierten Untersätzen (ob 2- oder 4rädig ist unerheblich) und Tonnen von Markenbekleidung besitzen und da noch über Perspektivlosigkeit klagen, haben – jedenfalls in meinen Augen – etwas höchst lächerliches und ebenso alle, die inmitten diesen Schlaraffenlandes in dasselbe Proletenhorn stoßen.
Nein wirklich, als verfettete Westplauze hat man heutzutage – Linkspartei und GEW hin oder her – einfach keinen objektiven Anlaß, den Georg Büchner zu machen. Das konnte dieser arme Jung ohnehin viel kunstvoller als frühvergreiste Gewerkschaftsblasen.
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#14   methusalix †   23:51:05 | Samstag, 23. Juni 2007
@Dr. Ziegler @verecundus
Dr. Lothar Ziegler: BRD – überholt sozialistisch die DDR
In diesem Punkt wird die BRD voll zur DDR.
Also mindestens in einem Punkt und der wird hier von den erzreaktionären und stockkonservativen Katholiken als immens wichtig angesehen, war die DDR der BRD ganz weit voraus: in der Geburtenrate. Als dann Ostdeutschland von der Regierung Kohl übernommen wurde, rauschte diese um 90% in den Keller. Die Frauen wussten genau was sie und ihre Kinder erwartete: „blühende Landschaften“, aber nur für die Wessi-Absahner.
–-- Die FDP wird hier nicht für die Freiheit sorgen.
Um Freiheit hat sich die FDP noch nie gekümmert; immer nur darum, dass sich die Konten der Besserverdienenden immer schneller und noch stärker füllten. Sie wissen schon, die in Liechtenstein, der Schweiz und in Luxemburg.
verecundus: @1. methusalix & 2.sirilo
… man sich mit Klassenkampfparolen heuer nur noch lächerlich (vor allem bei Schülern erntet man damit nur Verachtung).
Es ist richtig, das die Schüler von heute so reagieren. Bis zu dem Moment, in dem sie begreifen, dass sie keine Perspektive haben, in diesem Land je ein menschenwürdiges Leben, von eigener Hände Arbeit bestreiten zu können. Und dann ist es zu spät.
Deswegen wiederhole ich meinen Beitrag:
Was wir brauchen sind funktionierende Lösungen, die das Wissen und Können unserer Kinder verbessern …
Weg mit dem extrem ungerechten, ständischen, dreigliedrigen Schulsystem …
… dass die Einwanderer ihrer Pflicht und Schuldigkeit nachkommen können.
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#13   Protestant   23:50:29 | Samstag, 23. Juni 2007
Unglaublicher Zynismus!
Anders kann man diese Ausführungen nicht umschreiben!Mein röm.-kath. Ehefrau hat mich gebeten, hier und jetzt diesem Unsinn etwas entgegenzusetzen!Wir haben drei Kinder, sind keine Akademiker, sondern heilfroh, dass wir jetzt-dank Frau von der Leyen-wenigstens ein Jahr Elterngeld bekommen!Seit unsere Zwillinge mit knapp drei Jahren „fremdbetreut“ werden, haben sie sich in ihrer Entwicklung hervorragend gemacht!Wir kommunizieren regelmäßig mit den Erzieherinnen (es ist übrigends ein katholischer KiGa)und ergänzen uns sehr gut!SEitdem die beiden dort sind, sind sie weitestgehend trocken, sind selbstbewußter und,und,und!Wir sind dankbar und pfeifen auf alle M(W)ixas, Meissners und andere selbsternannte Erziehungsspezialisten!
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#12   verecundus   23:36:37 | Samstag, 23. Juni 2007
@1. methusalix & 2.sirilo
zu 1; gähn – das liest sich bei Büchner aber ergreifender, weil glaubhafter. Als neuzeitliche Wohlstandswurst macht man sich mit Klassenkampfparolen heuer nur noch lächerlich (vor allem bei Schülern erntet man damit nur Verachtung).
zu 2; ach, was die Vulgärmeinung mittlerweile als „Vernunft“ schimpft …
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#11   Bruder Theophil   23:21:41 | Samstag, 23. Juni 2007
Herzlichen Glückwunsch an Alice Schwarzer…
…die nicht nur Hunderttausende von abgetriebenen Kindern und Scheidungskinder mit ihrer Ideologie auf dem Gewissen hat, sondern auch die deutschen Mütter mit gesenktem Blick durch die Strassen laufen lässt, wenn sie sich verschämt dazu bekennen: „Nur-Mutter“, und „Nur-Hausfrau“ zu sein.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Seelen wieder mal begegnen, bevor Sie der Hölle übergeben werden.
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#10   Dr. Lothar Ziegler   22:47:43 | Samstag, 23. Juni 2007
BRD – überholt sozialistisch die DDR
In diesem Punkt wird die BRD voll zur DDR. Nicht das Vulgärkatholische ersetzte die DDR-Religion oder Tradition.
Nein die Baggerführerin auch aus dem Westen soll jetzt ihre Kinder abliefern zur Erziehung durch die Partei, in der Tageskrippe, durch grün-sozialistische Erzieherinnen. Alle deutsche Parteien sind sozialistisch ausgerichtet. Die CDU hat am meisten aufgeholt und liegt heute sogar vorne. Die Spitze ist von entchristlichten DDR Leuten besetzt. Das Recht auf eigene Erziehung der Kindern wird es in der Federal Republic of Germany (FRG) nicht geben. Was für ein freies Land. Die FDP wird hier nicht für die Freiheit sorgen.
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#9   Sentinel   21:38:21 | Samstag, 23. Juni 2007
@Kinderlose Politiker
Ironischerweise ist Frau von der Leyen keine SPD-Tussi, sondern eine dem modernen Konservatismus befallene CDU-Fachfrau (wie man es so schön nennt).
Einmal davon abgesehen, daß sie zur Erziehung ihrer 7 Kinder 5 Kindermädchen, 3 Au-pair-Mädchen und zwei Heimlehrern verbrauchte – die alle unter Protest ihre Arbeit wegen der miesen Bezahlung und der unmenschlichen Arbeitsbedingungen kündigten.
Und diese Frau hat das Familienministerium unter sich! Schande über sie! 4 Kinder weniger und sie hätte sie allein erziehen können.
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#8   Sirilo   21:35:31 | Samstag, 23. Juni 2007
Graf Raczynski
Sein Sohn war am Ende doch vernünftiger und hat das Grundstück abgegeben.
…ww.deutscher-reichstag.de/historie.htm
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#7   methusalix †   21:09:01 | Samstag, 23. Juni 2007
Der Mann hatte völlig Recht!
(Graf Raczynski auf die Anfrage, auf seinem Grundstück in Berlin einen „Reichstag“ bauen zu lassen.)
Friede den Hütten, Krieg den Palästen!
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#6   Ydefix   20:51:23 | Samstag, 23. Juni 2007
Graf Raczynski:
„Der moderne Parlamentarismus ist mir so widerwärtig, daß ich niemals meine Hand zu diesem Plan leihen werde.“
(Graf Raczynski auf die Anfrage, auf seinem Grundstück in Berlin einen „Reichstag“ bauen zu lassen.)
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#5   Gotthard   20:40:47 | Samstag, 23. Juni 2007
@Mariele Glaser
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, steht über einer Website, die Sie im Impressum als Verantwortliche führt.
Zur Verantwortung um das Leben vor Gott und den Menschen gehört auch eine ordentliche Recherche von Fakten.
Ich fordere Sie auf, Ihren Artikel umgehend von den unwahren Behauptungen bezüglich namentlich genannter Personen zu ändern! Wenn nicht, treten Sie die Würde von Menschen mit Füssen – durch unwahre und in diesem Fall ehrenrührende Behauptungen!
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#4   methusalix †   19:43:46 | Samstag, 23. Juni 2007
Wer glaubt, nur mit wachsender Bevölkerung sei unser „Rentenproblem“ zu lösen, liegt falsch!
1. Herdprämie …
… und dann?
2. Mutterkreuz in Gold, unseligen Angedenkens?
Was wir brauchen sind funktionierende Lösungen, die das Wissen und Können unserer Kinder verbessern und uns auch in Zukunft in der Welt bestehen lassen.
Weg mit dem extrem ungerechten, ständischen, dreigliedrigen Schulsystem aus dem neunzehnten Jahrhundert!
Deutschland ist eine Einwanderungsland. Sorgen wir endlich dafür, dass die Einwanderer ihrer Pflicht und Schuldigkeit nachkommen können.
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#3   Sirilo   19:22:49 | Samstag, 23. Juni 2007
Bitte besser recherchieren!
Frau Glaser hat sich nicht die Mühe gemacht, genau zu recherchieren: Friedbert Pflüger hat nämlich zwei (2) Kinder.
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#2   juergen   19:13:18 | Samstag, 23. Juni 2007
Laschet
Was sind schon drei Kinder, wenn sich der Autor hier mal in Rage geredet bzw. geschrieben hat?
o.O
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#1   Gotthard   19:07:47 | Samstag, 23. Juni 2007
@Autorin
Aber was kümmert die kinderlosen Politiker Angela Merkel, Friedbert Pflüger, Armin Laschet, Olaf Scholz, Kerstin Griese, die sich jüngst zu Wort gemeldet haben, das Wohl der Kinder?
Frau Autorin möge sich bitte mal nach der Zahl der Kinder des Ministers Armin Laschet erkundigen!
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