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Montag, 25. Juni 2007 08:41
Mächtige Täter + Papst auf Studienausflug + Schreiber des Drohbriefes gefaßt? + Liturgischer Gogo-Tanz + Erziehung zum Sozialisten
Zurück zum Artikel 20 Lesermeinungen:
Mittwoch, 29. August 2007 23:55
Bokrug †: Freimaurerischer und zionistischer Hass…sogar Gräberschändungen während der Revolution in Spanien
Vittorio Messori berichtet in der italienischen katholischen Tageszeitung Avvenire vom 1. Mai 1990: „Es ist sicher, dass das Massaker an Katholiken und an diesen allein – protestantische Pastoren und Kirchen wurden davon nicht berührt – im republikanischen Spanien nicht besondere Menschen oder ihre vorgeblichen ‘Vergehen’ bestrafen wollte. Es war ein Versuch, die Kirche als solche auszulöschen. So schreibt Hugh Thomas, ein Historiker der Linken: ‘Nie in der Geschichte Europas und vielleicht in der Geschichte der Welt hat man einen so glühenden Hass auf die Religion und ihre Menschen gesehen.’ Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil ging, Salvador de Madariaga, schrieb: ‘Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.’ (…) Von Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832 klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (…) …
Sonntag, 8. Juli 2007 18:56
Rudolfus: Der Buddhismus und der tibetische Buddhismus
Von den ursprünglichen Buddhismusformen ist der tibetische Buddhismus zu unterscheiden.

Der tibetische Buddhismus mit dem Dalai Lama von Tibet hat eine riesige Menge an Sonderlehren einschließlich eines obskuren Götter- und Dämonenglaubens.

Im Zusammenhang mit dem Tibetbuddhismus kann sicherlich bei Buddha von einer „Gottheit“ gesprochen werden, dem die buddhistischen Mönche auch eine kultische Verehrung erweisen, und zwar durch die Buddhastatuen.

Da der Dalai Lama in Assisi war, wird es auch eine tibetisch-buddhistische Buddhastatue gewesen sein, die sie vor dem Tabernakel platzierten.

Der Buddha im Tibetbuddhismus wird ohne Zweifel wie ein Götze verehrt, so wie auch der Dalai Lama als Gottheit betrachtet wird.

Buddhistische Kulte – und insbesonders tibetbuddhistische Kulte – sind in jeder monotheistischen Kultstätte mit Sicherheit völlig fehl am Platz,
und sind sowohl für die Juden als auch für die Christen als ein Greuel an heiligen Stätten anzusehen, die alleine dem wahren Gott geweiht sind.

Ein Greuel an der heiligen Stätte des wahren Gottes hat noch nie die Gnade des wahren Gottes gefunden, von dem aller Weltfriede abhängt.

Fremde widergöttliche Kulte im Gottesvolk sind ein schwerer Verstoß gegen den Monotheismus und gegen das I. Gebot Gottes.
Dienstag, 26. Juni 2007 20:32
HeinrichderZweite: Lieber Inabikari,
Montag, 25. Juni 2007 23:12
Inabikari: @Heinrich der Zw.
Buddha (Shakyamuni) ist weder ein Gott noch ein Götze und wird im Buddhismus nicht angebetet. „Anbetung“ im christlichen Sinn gibt es im Buddhismus gar nicht. Buddha ist eher vergleichbar mit einem Propheten im Judentum (z.B. Moses, Elias) oder einem Heiligen im Christentum. (Unter dem Namen „St. Josaphat“ ist er sogar zu einem Heiligen des Christentums geworden.)

Natürlich ist es nicht sehr sinnvoll, eine Buddhastatue auf einen christlichen Tabernakel zu stellen, obwohl es der Dalai Lama wohl so gemeint hat: „Buddha betet Christus an.“ Aber diese Kombination ist eigentlich nicht viel anders, als wenn man eine Marienstatue auf den Tabernakel stellt (wie ich es kürzlich auf Kreuz.net von einer Messe der Pius-Bruderschaft gesehen habe).

Inabikari (japanischer Buddhist)
Montag, 25. Juni 2007 21:08
HeinrichderZweite: Lieber Sirilo,
auf dem Altar der Kirche San Pietro hatte man eine Buddhastatue aufgestellt. Der Dalai Lama und seine Anhänger „beteten“ vor diesem Altar. Die Buddhastatue stand bezeichnenderweise auf dem Tabernakel!
Montag, 25. Juni 2007 19:47
Sirilo: @Rudolfus
Was für eine „fernöstliche Götzenstatue“ wurde auf einem Hochaltar aufgestellt? Wie hieß bitte der Götze?
Montag, 25. Juni 2007 19:06
Rudolfus: @Ministrant / Interreligiöses „Friedensgebet“ & Götzenkulte auf Einladung eines Papstes
Das Friedensgebet von Assisi fand nicht in einer Kirche statt, sondern es war im Freien. der Papst tat nun mal etwas für den Frieden.
Dort im Freien sind die diversen Religionsvertreter aber nicht geblieben, um „nur mit dem Papst der katholischen Kirche zu beten“.

Die Götzendiener hatten eigene Kultorte und verwendeten auch katholische Kirchen für ihre Götzenkulte.
Eine fernöstliche Götzenstatue wurde sogar auf einem Hochaltar aufgestellt – ein furchtbarer Greuel in Gottes Augen.

Daß es dort in Asissi, auf päpstliche Einladung hin zu Götzenkulten gekommen ist, das kann nicht zu geleugnet werden.

Und Götzenkulte sind ein furchtbarer Greuel in Gottes Augen.
Selbst der heutige Papst ist zwar als Glaubenspräfekt auf Ersuchen des damaligen Papstes nach Asissi gefahren, allerdings war er mit dem Interreligionstreffen wenig einverstanden.
Montag, 25. Juni 2007 16:59
juergen: Tanzen?!?
„Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie…
Weiter im Text sagt er:

Kein christlicher Ritus kennt den Tanz. Was man in der äthiopischen Liturgie oder in der zairesischen Form der römischen Liturgie so nennt, ist rhythmisch geordnetes Schreiten, das der Würde des Vorgangs gemäß ist, die verschiedenen Wege in der Liturgie innerlich in Zucht nimmt und ordnet, ihnen so Schönheit und vor allem: Gott-Würdigkeit gibt. Noch einmal anders stellt sich die Frage, wenn es nicht um Liturgie, sondern um Volksfrömmigkeit geht. Hier sind nicht selten alte religiöse Ausdrucksformen, die sich der Liturgie als solcher nicht einfügen ließen, in die Welt des Glaubens integriert worden … In Europa kennen wir als bekanntestes Beispiel die Echternacher Springprozession. Im Norden Chiles konnte ich einmal in einem kleinen Heiligtum mitten in der Wüste einer Marienandacht beiwohnen, auf die dann im Freien ein Tanz zu Ehren der Madonna folgte, dessen Masken mir eher furchterregend erschienen. Sicher lagen hier uralte vorkolumbianische Überlieferungen zugrunde. Was einmal von einem schreckenerrregenden Ernst angesichts der Macht der Götter geprägt gewesen sein mochte, war nun befreit, war Huldigung an die demütige Frau geworden, die Mutter Gottes heißen darf und Grund unserer Zuversicht ist. Noch einmal etwas anderes ist es, wenn nach der Liturgie die dort gesammelte Freude zum weltlichen Fest wird, das sich im gemeinsamen Mahl und Tanz ausdrückt…
Montag, 25. Juni 2007 16:39
Pünktchen: Defensor, Zustimmung!
Wie man auf der Fotostrecke zu diesem SPIEGEL-Artikel sehen kann, dient der liturgische Tanz nur der Sensationslust, nicht dem Gebet! Hoffentlich kann der Hl. Vater für die weitere Zukunft durchsetzen, daß auf den Weltjugendtagen Tanz- und Akrobatikeinlagen bei gottesdienstlichen Veranstaltungen unterbleiben!
Montag, 25. Juni 2007 16:24
Defensor Fidei: Kirche, Tanz und Liturgie
Zu Tanz und Beifall im Gottesdienst schreibt Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in seinem Buch „Der Geist der Liturgie“:

„Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie. Gnostischdoketische Kreise haben ihn etwa im 3. Jahrhundert in die Liturgie einzuführen versucht. Für sie war die Kreuzigung nur Schein … Vollkommen widersinnig ist es, wenn bei dem Versuch, die Liturgie ‘attraktiv’ zu gestalten, Tanzpantomimen womöglich von professionellen Tanzgruppen eingelegt werden, die dann häufig (von ihrer Anlage her zu Recht) in Beifall münden. Wo immer Beifall für menschliches Machen in der Liturgie aufbricht, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man das Wesen der Liturgie gänzlich verloren und sie durch eine Art religiös gemeinter Unterhaltung ersetzt hat. Solche Attraktivität hält nicht lange; auf dem Markt der Freizeitangebote, der zusehends Formen des Religiösen als Kitzel einbezieht, ist die Konkurrenz nicht zu bestehen“ (S. 170).
Montag, 25. Juni 2007 14:03
Christian Hüller: Zum Gogo-Tanz
Es liegt in der Konsequenz eines Gottesdienstverständnisses, das sich vorrangig der Unterhaltung verpflichtet sieht, dass dieser am Ende zum Gogo-Tanz mutiert.
Montag, 25. Juni 2007 11:44
landorganist: @thauma
Darauf hatte ich auch schon mehrfach hingewiesen, der Sachverhalt wird aber geflissentlich übergangen. Er würde die traditionalistische Argumentationskette stören…
Montag, 25. Juni 2007 10:33
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 7, 1-5
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
Montag, 25. Juni 2007 10:15
thaumaturgos: tänze sind der römischen Liturgietradition, in der ja auch der NOM zu stehen beansprucht generell fr
stimmt so nicht … der rituelle ostertant incl. des ösrte4rlichen lachens (risus paschalis) sind so alt wie die kathedrallabyrinthe …
Montag, 25. Juni 2007 10:06
Sirilo: @Rudolfus
Worin besteht bitte der Greuel, von dem Sie so wortreich schreiben?
Montag, 25. Juni 2007 10:05
GerdEric: @Rudolfus
Papst Johannes Paul II. hat insgesamt zweimal fremde Götzendiener nach Asissi eingeladen, wo diese selbst in katholischen Kirchen fremden Götzen gehuldigt haben.

Fremde Götzendiener vs. eigene Götzendiener…
Montag, 25. Juni 2007 10:04
Ministrant: @Rudolfus
Das Friedensgebet von Assisi fand nicht in einer Kirche statt, sondern es war im Freien. der Papst tat nun mal etwas für den Frieden. Er schürte keinen Fremdenhass, wie es manch einer hier tut.
Montag, 25. Juni 2007 09:35
Rudolfus: Greuel an den heiligen Stätten als Vorzeichen der ablaufenden Endzeit an den Leser des Evangeliums
Man muß darum beten, daß diese Greuel an unseren heiligen Stätten, wo diese nicht sein dürften (gemäß dem prophetischen Wort unseres göttlichen Heilands) bald wieder entfernt werden – der Leser des Evangeliums müsse, dem Evangelium nach, den Sinn hinter diesem Wort selbst begreifen.

Ein Greuel an heiliger Stätte, das ist ein untrügliches Vorzeichen der ablaufenden Endzeit, welche mit Jesus Christus eingesetzt hat – eines der Vorzeichen, die der Wiederkunft Christi vorangehen.

Und Greuel haben wir bereits an vielen heiligen Stätten, auch durch die Absurditäten der Novus-Ordo-Missae-Zeremoniäre.

In Fátima, dem Ort endzeitlicher himmlischer Warnungen wurden Gott und Unsere Liebe Frau durch einen Hindugöttinnenkult schwer beleidigt.

Es sind bereits so viele Greuel, daß diese nicht mehr aufgezählt werden können.

Papst Johannes Paul II. hat insgesamt zweimal fremde Götzendiener nach Asissi eingeladen, wo diese selbst in katholischen Kirchen fremden Götzen gehuldigt haben.

Der Johannes-Paul-II.-Seligsprechungsprozeß hätte darum erst gar nicht aufgenommen werden sollen.

Eine Seligsprechung Johannes Pauls II. könnte aber jederzeit durch Gottes Eingreifen verhindert werden.

Selbst die Seligsprechung Johannes’ XXIII. war bereits für viele Katholiken eine Belastung, aber ein wenig klug regierender Papst Johannes ist mit einem Ultraökumenisten wie Johannes Paul II. nicht zu vergleichen.

Mit einer Beatifikation Johannes Pauls II. sollte man darum nicht ohne weiteres rechnen.
Montag, 25. Juni 2007 09:35
Tridentinus: Gogotänzerinnen
sind allerdings viel weniger bekleidet. Ist die Redaktion so prüde oder naiv? Tänze – auch in vollem Ornat – sind der römischen Liturgietradition, in der ja auch der NOM zu stehen beansprucht generell fremd.
Montag, 25. Juni 2007 09:07
Typ: Hübsche Mädchen!
Sehr hübsche Mädels, leider sind die Bilder recht klein. Aber danke an die Redaktion, dass auch heute wieder einmal erotisch Einladendes publiziert wird. Das macht die Seite doch gleich noch ein Stück sympathischer!
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