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Mächtige Täter + Papst auf Studienausflug + Schreiber des Drohbriefes gefaßt? + Liturgischer Gogo-Tanz + Erziehung zum Sozialisten
Mächtige Täter

Vatikan. Papst Benedikt XVI. würdigte beim gestrigen ‘Engel des Herrn’ auf dem Petersplatz den heiligen Johannes den Täufer am Hochfest von dessen Geburt. Der Heilige stelle eine Klammer zwischen dem Alten und dem Neuen Testament dar – so der Papst: „Johannes der Täufer klagte die Übertretung der göttlichen Gebote an, auch wenn die Schuldigen die Mächtigen waren. Er hat dafür mit seinem Leben gezahlt.“

Papst auf Studienausflug

Vatikan. Heute besucht Papst Benedikt XVI. die Apostolische Bibliothek und das Vatikanische Geheimarchiv. Dabei will er – laut ‘Radio Vatikan’ – den bekannten Papyrus Bodmer XIV-XV ansehen, der früheste Niederschriften von Teilen des Lukas- und Johannes-Evangeliums enthält. Dem Heiligen Vater sollen auch der ‘Codex Vaticanus’ – eines der wertvollsten Manuskripte in der vatikanischen Bibliothek – sowie Schriften des heiligen Thomas von Aquin und des Reformators Martin Luther gezeigt werden. Die vatikanische Bibliothek wird ab Mitte Juli für drei Jahre wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Schreiber des Drohbriefes gefaßt?

Italien. Die Polizei von Genua hat einen 43jährigen Kleinkriminellen festgenommen. Er soll dem Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz, Mons. Angelo Bagnasco, einen Drohbrief mit drei Revolverkugeln geschickt haben. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘afp’. Laut Polizeiangaben handelte der Verhaftete nicht aus politischen Gründen. Mons. Bagnasco hat in der Vergangenheit die Ehe gegen eine gesetzliche Gleichstellung mit wilden Verbindungen und Homo-Paarungen verteidigt.

Liturgischer Gogo-Tanz

USA. Der katholische Journalist Matt C. Abbott veröffentlichte am Dienstag drei Fotos eines liturgischen Tanzes. Die Bilder zeigen drei leicht bekleidete Mädchen beim Tanz in einer Jubiläumsmesse von Franziskanerinnen in der Kathedrale der US-Diözese Joliet – im nordöstlichen US-Bundesstaat Illinois.

Jubiläumsmesse für Ordensschwestern
Jubiläumsmesse von Franziskanerinnen in der Kathedrale der US-Diözese Joliet.Den liturgischen Tanz inszenierten leicht bekleidete Mädchen.Die jungen Mädchen unterhalten das ergraute Publikum.

Erziehung zum Sozialisten

Spanien. Die spanischen Bischöfe wenden sich gegen die Schulpolitik der linken Regierung. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Regierung ignoriere Abmachungen zum Religionsunterricht. Außerdem greife der Staat mit dem geplanten Pflichtfach „Erziehung zur Staatsbürgerschaft“ in das Erziehungsrecht der Eltern ein. Im neuen Pflichtfach sollen die Schüler mit sozialistischen Moralvorstellungen – wie einer Gutheißung der Homo-Ideologie – infiltriert werden.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Bokrug †   23:55:03 | Mittwoch, 29. August 2007
Freimaurerischer und zionistischer Hass…sogar Gräberschändungen während der Revolution in Spanien
Vittorio Messori berichtet in der italienischen katholischen Tageszeitung Avvenire vom 1. Mai 1990: „Es ist sicher, dass das Massaker an Katholiken und an diesen allein – protestantische Pastoren und Kirchen wurden davon nicht berührt – im republikanischen Spanien nicht besondere Menschen oder ihre vorgeblichen ‘Vergehen’ bestrafen wollte. Es war ein Versuch, die Kirche als solche auszulöschen. So schreibt Hugh Thomas, ein Historiker der Linken: ‘Nie in der Geschichte Europas und vielleicht in der Geschichte der Welt hat man einen so glühenden Hass auf die Religion und ihre Menschen gesehen.’ Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil ging, Salvador de Madariaga, schrieb: ‘Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.’ (…) Von Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832 klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (…) …
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#19   Rudolfus   18:56:30 | Sonntag, 8. Juli 2007
Der Buddhismus und der tibetische Buddhismus
Von den ursprünglichen Buddhismusformen ist der tibetische Buddhismus zu unterscheiden.
Der tibetische Buddhismus mit dem Dalai Lama von Tibet hat eine riesige Menge an Sonderlehren einschließlich eines obskuren Götter- und Dämonenglaubens.
Im Zusammenhang mit dem Tibetbuddhismus kann sicherlich bei Buddha von einer „Gottheit“ gesprochen werden, dem die buddhistischen Mönche auch eine kultische Verehrung erweisen, und zwar durch die Buddhastatuen.
Da der Dalai Lama in Assisi war, wird es auch eine tibetisch-buddhistische Buddhastatue gewesen sein, die sie vor dem Tabernakel platzierten.
Der Buddha im Tibetbuddhismus wird ohne Zweifel wie ein Götze verehrt, so wie auch der Dalai Lama als Gottheit betrachtet wird.
Buddhistische Kulte – und insbesonders tibetbuddhistische Kulte – sind in jeder monotheistischen Kultstätte mit Sicherheit völlig fehl am Platz,
und sind sowohl für die Juden als auch für die Christen als ein Greuel an heiligen Stätten anzusehen, die alleine dem wahren Gott geweiht sind.
Ein Greuel an der heiligen Stätte des wahren Gottes hat noch nie die Gnade des wahren Gottes gefunden, von dem aller Weltfriede abhängt.
Fremde widergöttliche Kulte im Gottesvolk sind ein schwerer Verstoß gegen den Monotheismus und gegen das I. Gebot Gottes.
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#18   HeinrichderZweite   20:32:08 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Inabikari,
Josaphat ist die Figur eines von Johannes von Damaskus im 8. Jahrhundert christlich umgearbeiteten indischen Buddha-Romanes. Josaphat wurde demnach als indischer Königssohn mit Namen Bodhisattva durch den Einsiedlermönch Barlaam bekehrt und begab sich dann auf Missionsreisen nach Georgien, Kleinasien und weiter nach Westen. Der geschichtliche Hintergrund des Romans ist ungeklärt, die Anklänge an das Leben Buddhas sind aber deutlich.
Der Roman wurde im 11. Jahrhundert ins Lateinische und im 12. Jahrhundert ins Griechische übersetzt, in die Legenda Aurea aufgenommen und fand rasch sehr weite Verbreitung. www.heiligenlexikon.de/…phat_von_Indien.html
den Götzen nehme ich zurück. Aufgrund der Verehrung ist wohl eher von einem Abgott zu sprechen. „Falsche Religion“ trifft ja ohnehin zu.
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#17   Inabikari   23:12:45 | Montag, 25. Juni 2007
@Heinrich der Zw.
Buddha (Shakyamuni) ist weder ein Gott noch ein Götze und wird im Buddhismus nicht angebetet. „Anbetung“ im christlichen Sinn gibt es im Buddhismus gar nicht. Buddha ist eher vergleichbar mit einem Propheten im Judentum (z.B. Moses, Elias) oder einem Heiligen im Christentum. (Unter dem Namen „St. Josaphat“ ist er sogar zu einem Heiligen des Christentums geworden.)
Natürlich ist es nicht sehr sinnvoll, eine Buddhastatue auf einen christlichen Tabernakel zu stellen, obwohl es der Dalai Lama wohl so gemeint hat: „Buddha betet Christus an.“ Aber diese Kombination ist eigentlich nicht viel anders, als wenn man eine Marienstatue auf den Tabernakel stellt (wie ich es kürzlich auf Kreuz.net von einer Messe der Pius-Bruderschaft gesehen habe).
Inabikari (japanischer Buddhist)
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#16   HeinrichderZweite   21:08:46 | Montag, 25. Juni 2007
Lieber Sirilo,
auf dem Altar der Kirche San Pietro hatte man eine Buddhastatue aufgestellt. Der Dalai Lama und seine Anhänger „beteten“ vor diesem Altar. Die Buddhastatue stand bezeichnenderweise auf dem Tabernakel!
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#15   Sirilo   19:47:34 | Montag, 25. Juni 2007
@Rudolfus
Was für eine „fernöstliche Götzenstatue“ wurde auf einem Hochaltar aufgestellt? Wie hieß bitte der Götze?
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#14   Rudolfus   19:06:15 | Montag, 25. Juni 2007
@Ministrant / Interreligiöses „Friedensgebet“ & Götzenkulte auf Einladung eines Papstes
Das Friedensgebet von Assisi fand nicht in einer Kirche statt, sondern es war im Freien. der Papst tat nun mal etwas für den Frieden.
Dort im Freien sind die diversen Religionsvertreter aber nicht geblieben, um „nur mit dem Papst der katholischen Kirche zu beten“.
Die Götzendiener hatten eigene Kultorte und verwendeten auch katholische Kirchen für ihre Götzenkulte.
Eine fernöstliche Götzenstatue wurde sogar auf einem Hochaltar aufgestellt – ein furchtbarer Greuel in Gottes Augen.
Daß es dort in Asissi, auf päpstliche Einladung hin zu Götzenkulten gekommen ist, das kann nicht zu geleugnet werden.
Und Götzenkulte sind ein furchtbarer Greuel in Gottes Augen.
Selbst der heutige Papst ist zwar als Glaubenspräfekt auf Ersuchen des damaligen Papstes nach Asissi gefahren, allerdings war er mit dem Interreligionstreffen wenig einverstanden.
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#13   juergen   16:59:56 | Montag, 25. Juni 2007
Tanzen?!?
„Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie…
Weiter im Text sagt er:
Kein christlicher Ritus kennt den Tanz. Was man in der äthiopischen Liturgie oder in der zairesischen Form der römischen Liturgie so nennt, ist rhythmisch geordnetes Schreiten, das der Würde des Vorgangs gemäß ist, die verschiedenen Wege in der Liturgie innerlich in Zucht nimmt und ordnet, ihnen so Schönheit und vor allem: Gott-Würdigkeit gibt. Noch einmal anders stellt sich die Frage, wenn es nicht um Liturgie, sondern um Volksfrömmigkeit geht. Hier sind nicht selten alte religiöse Ausdrucksformen, die sich der Liturgie als solcher nicht einfügen ließen, in die Welt des Glaubens integriert worden … In Europa kennen wir als bekanntestes Beispiel die Echternacher Springprozession. Im Norden Chiles konnte ich einmal in einem kleinen Heiligtum mitten in der Wüste einer Marienandacht beiwohnen, auf die dann im Freien ein Tanz zu Ehren der Madonna folgte, dessen Masken mir eher furchterregend erschienen. Sicher lagen hier uralte vorkolumbianische Überlieferungen zugrunde. Was einmal von einem schreckenerrregenden Ernst angesichts der Macht der Götter geprägt gewesen sein mochte, war nun befreit, war Huldigung an die demütige Frau geworden, die Mutter Gottes heißen darf und Grund unserer Zuversicht ist. Noch einmal etwas anderes ist es, wenn nach der Liturgie die dort gesammelte Freude zum weltlichen Fest wird, das sich im gemeinsamen Mahl und Tanz ausdrückt…
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#12   Pünktchen   16:39:38 | Montag, 25. Juni 2007
Defensor, Zustimmung!
Wie man auf der Fotostrecke zu diesem SPIEGEL-Artikel www.spiegel.de/…,1518,487703,00.html sehen kann, dient der liturgische Tanz nur der Sensationslust, nicht dem Gebet! Hoffentlich kann der Hl. Vater für die weitere Zukunft durchsetzen, daß auf den Weltjugendtagen Tanz- und Akrobatikeinlagen bei gottesdienstlichen Veranstaltungen unterbleiben!
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#11   Defensor Fidei   16:24:29 | Montag, 25. Juni 2007
Kirche, Tanz und Liturgie
Zu Tanz und Beifall im Gottesdienst schreibt Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in seinem Buch „Der Geist der Liturgie“:
„Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie. Gnostischdoketische Kreise haben ihn etwa im 3. Jahrhundert in die Liturgie einzuführen versucht. Für sie war die Kreuzigung nur Schein … Vollkommen widersinnig ist es, wenn bei dem Versuch, die Liturgie ‘attraktiv’ zu gestalten, Tanzpantomimen womöglich von professionellen Tanzgruppen eingelegt werden, die dann häufig (von ihrer Anlage her zu Recht) in Beifall münden. Wo immer Beifall für menschliches Machen in der Liturgie aufbricht, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man das Wesen der Liturgie gänzlich verloren und sie durch eine Art religiös gemeinter Unterhaltung ersetzt hat. Solche Attraktivität hält nicht lange; auf dem Markt der Freizeitangebote, der zusehends Formen des Religiösen als Kitzel einbezieht, ist die Konkurrenz nicht zu bestehen“ (S. 170).
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#10   Christian Hüller   14:03:07 | Montag, 25. Juni 2007
Zum Gogo-Tanz
Es liegt in der Konsequenz eines Gottesdienstverständnisses, das sich vorrangig der Unterhaltung verpflichtet sieht, dass dieser am Ende zum Gogo-Tanz mutiert.
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#9   landorganist   11:44:18 | Montag, 25. Juni 2007
@thauma
Darauf hatte ich auch schon mehrfach hingewiesen, der Sachverhalt wird aber geflissentlich übergangen. Er würde die traditionalistische Argumentationskette stören… :-$
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#8   Bruder Theophil   10:33:59 | Montag, 25. Juni 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 7, 1-5
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
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#7   thaumaturgos   10:15:23 | Montag, 25. Juni 2007
tänze sind der römischen Liturgietradition, in der ja auch der NOM zu stehen beansprucht generell fr
stimmt so nicht … der rituelle ostertant incl. des ösrte4rlichen lachens (risus paschalis) sind so alt wie die kathedrallabyrinthe …
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#6   Sirilo   10:06:20 | Montag, 25. Juni 2007
@Rudolfus
Worin besteht bitte der Greuel, von dem Sie so wortreich schreiben?
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#5   GerdEric   10:05:42 | Montag, 25. Juni 2007
@Rudolfus
Papst Johannes Paul II. hat insgesamt zweimal fremde Götzendiener nach Asissi eingeladen, wo diese selbst in katholischen Kirchen fremden Götzen gehuldigt haben.
Fremde Götzendiener vs. eigene Götzendiener…
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#4   Ministrant   10:04:31 | Montag, 25. Juni 2007
@Rudolfus
Das Friedensgebet von Assisi fand nicht in einer Kirche statt, sondern es war im Freien. der Papst tat nun mal etwas für den Frieden. Er schürte keinen Fremdenhass, wie es manch einer hier tut.
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#3   Rudolfus   09:35:41 | Montag, 25. Juni 2007
Greuel an den heiligen Stätten als Vorzeichen der ablaufenden Endzeit an den Leser des Evangeliums
Man muß darum beten, daß diese Greuel an unseren heiligen Stätten, wo diese nicht sein dürften (gemäß dem prophetischen Wort unseres göttlichen Heilands) bald wieder entfernt werden – der Leser des Evangeliums müsse, dem Evangelium nach, den Sinn hinter diesem Wort selbst begreifen.
Ein Greuel an heiliger Stätte, das ist ein untrügliches Vorzeichen der ablaufenden Endzeit, welche mit Jesus Christus eingesetzt hat – eines der Vorzeichen, die der Wiederkunft Christi vorangehen.
Und Greuel haben wir bereits an vielen heiligen Stätten, auch durch die Absurditäten der Novus-Ordo-Missae-Zeremoniäre.
In Fátima, dem Ort endzeitlicher himmlischer Warnungen wurden Gott und Unsere Liebe Frau durch einen Hindugöttinnenkult schwer beleidigt.
Es sind bereits so viele Greuel, daß diese nicht mehr aufgezählt werden können.
Papst Johannes Paul II. hat insgesamt zweimal fremde Götzendiener nach Asissi eingeladen, wo diese selbst in katholischen Kirchen fremden Götzen gehuldigt haben.
Der Johannes-Paul-II.-Seligsprechungsprozeß hätte darum erst gar nicht aufgenommen werden sollen.
Eine Seligsprechung Johannes Pauls II. könnte aber jederzeit durch Gottes Eingreifen verhindert werden.
Selbst die Seligsprechung Johannes’ XXIII. war bereits für viele Katholiken eine Belastung, aber ein wenig klug regierender Papst Johannes ist mit einem Ultraökumenisten wie Johannes Paul II. nicht zu vergleichen.
Mit einer Beatifikation Johannes Pauls II. sollte man darum nicht ohne weiteres rechnen.
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#2   Tridentinus   09:35:08 | Montag, 25. Juni 2007
Gogotänzerinnen
sind allerdings viel weniger bekleidet. Ist die Redaktion so prüde oder naiv? Tänze – auch in vollem Ornat – sind der römischen Liturgietradition, in der ja auch der NOM zu stehen beansprucht generell fremd.
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#1   Typ   09:07:48 | Montag, 25. Juni 2007
Hübsche Mädchen!
Sehr hübsche Mädels, leider sind die Bilder recht klein. Aber danke an die Redaktion, dass auch heute wieder einmal erotisch Einladendes publiziert wird. Das macht die Seite doch gleich noch ein Stück sympathischer!
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