Kirchenbesetzung
Die Bastion wankt
Wie zur Zeit der satanischen Französischen Revolution hat ein sozialistischer Bürgermeister eine Horde Gleichgesinnter zusammengerottet und seine Dorfkirche überfallen.
Schild neben der Ortstafel: "Peppone ist ein Esel"
Schild neben der Ortstafel: „Peppone ist ein Esel“
(kreuz.net, Niafles) Die Kirchenbesetzer im kleinen nordwestfranzöischen Dorf Niafles sind gestern Sonntag wenigstens vorübergehend vertrieben worden. Das berichteten französische Medien.

Seit mehr als einem Monat hielten Altgläubige die dortige Pfarrkirche besetzt.

In diesem Frühjahr war der Ortspfarrer gestorben, der in seiner Kirche nie die neue Messe eingeführt hatte. In der Folge entstand in Niafles eine blühende Altritusgemeinde.

Nach seinem Tod beschloß der Bischof von Laval, Mons. Armand Maillard, der für den Ort zuständig ist, die Lage zu normalisieren und die Altritusgemeinde von Niafles zu liquidieren.

Als Alternative bot er zuerst eine neue Messe auf Latein, dann eine Alte Messe in der über vierzig Kilometer entfernten Bischofsstadt Laval an.

Der wichtigste Gegner der Alten Messe war neben dem Bischof der sozialistische Bürgermeister von Niafles, Michel Montécot. Es heißt, daß er schon länger ein Auge auf das sehr schöne Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert geworfen hat, um dort die Gemeindeverwaltung einzurichten.

Kirchenbesetzung von Niafles
Am 3. und am 10. Juni fand vor der Kirche von Niafles eine heilige Messe im überlieferten Ritus statt.Sie wurde von dem mexikanischen Priester P. Neri zelebriert.Entgegen Behauptungen gehört der Priester nicht zum neu gegründeten 'Institut vom Guten Hirten'.

Gewaltsame Kirchenräumung

Gestern vormittag zog er mit rund zweihundert Demonstranten – einige mit Spitzhacken bewaffnet – in Begleitung der Polizei vor die besetzte Kirche.

Die vom Bürgermeister organisierten Demonstranten riefen „Integristen raus“ und trugen Banner mit der Aufschrift „Die Kirche ist in Niafles“.

Die Räumung des Gotteshauses geschah laut dem französischen Weblog ‘Le Salon Beige’ mit Brachialgewalt und der Zustimmung des Bischofs.

Im altgläubigen ‘Forum catholique’ ist der genaue Tathergang geschildert. Etwa um 10.00 Uhr brachen die haßerfüllten Demonstranten die Sakristeitür auf. Die übrigen Kirchentüren waren von innen verbarrikadiert.

Die sozialistischen Demonstranten gingen mit Stock- und Faustschlägen gegen die Altgläubigen vor. Ein Gläubiger wurde blutig geschlagen, obwohl er sich nicht wehrte.

Schließlich beschlossen die Traditionalisten, Gewalt nicht mit Gewalt zu beantworten. Sie verließen die Kirche.

Die wie jeden Sonntag für 11.00 Uhr vor der Kirche geplante Alte Messe wurde abgesagt.

Gegen Mittag verkündete der Bürgermeister einer applaudierenden Menge, daß er die Schlüssel „seiner“ Kirche wiedererobert habe. Für ihn sei „eine Schlacht gewonnen, aber nicht der Krieg“. Er fürchte eine Rückkehr der Altgläubigen in die Kirche.

Die Angst des Sozalisten war begründet. Schon heute morgen verbarrikadierten sich einige Traditionalisten erneut im Gotteshaus.

„Sie haben die Kirche zurückgeholt“ – erklärte ‘Le Salon Beige’.

Es ist zu erwarten, daß der Bürgermeister jetzt Polizeikräfte einsetzen wird, um das katholische Gotteshaus zu räumen.

‘Youtube’: Attaque de l’eglise de Niafles
      
61 Lesermeinungen
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#62   landorganist   08:44:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Athanasius
Ihre Selbsteinschätzung beweist mir zu meinem Erstaunen, dass Sie tatsächlich in der Lage sind, die Fakten zu benennen. Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Soviel Wahrhaftigkeit in der Beurteilung der eigenen Person. Bravo!
Ob Sie nun katholisch sind oder nicht, mögen andere entscheiden.
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#61   GerdEric   23:34:55 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Galen
Für Jesus Ohren war das Latein der Römer das Kläffen der „Hunde“, denen man das Brot vom Tisch des HERRN nicht gibt.
G’TT wird es egal sein, wenn man IHM nur dient, nicht aber der persönlichen Eitelkeit, und die liegt hier offen zu Tage!
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#60   Graf von Galen   23:29:52 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Wider VII, @ Athanasius
Lassen Sie sich doch von den linken Kläffern nicht
provozieren. Heute ist ein schöner Tag, da die alte
Messe wieder freigegeben wurde.
Unsere Kollegen von der anderen Seite der Barrikade
werden in der Hölle noch ewig Zeit haben, Ihre
Verbitterung über den Sieg Christi aus sich heraus-
zufluchen.
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#59   Rudolfus   21:51:08 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Athanasius
„Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ – Joseph Goebbels, 1933, Privatrede mit Hitler.
Genau das ist die Strategie der modernistischen Universitätsprofessoren und der modernistischen Amtskirche gegen den hl. apostolischen und katholischen Glauben.
Und auch die Strategie in der britischen Propaganda gegen Deutschland.
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#58   Athanasius   21:46:43 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Unser Mini-Goebbels
‘Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ – Joseph Goebbels, 1933, Privatrede mit Hitler.
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist. – Stimme der Unvernunft, 2007, anonymes Posting auf kreuz.net
Wenn einer hier Römisch-Katholisch ist, dann bin ich es. Ich bin vielleicht nicht lieb, ein Dieb, ein Hetzer, ein Lügner, ein Tyrann, ein Ärgertyp, ein Arschlosch, ein Todsünder, aber katholisch, Herr ‘stimme’. Da bin ich mir bei Ihnen und Ihren Aussagen leider nicht so sicher…
Adé!
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#57   Nachtlaterne   20:50:58 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Zerstörte Rose,
Zerstörte Rose,
Alle Dornen abgerissen, kein Funke Selbstschutz blieb zurück, die Rosenblätter weggeschmissen, entwertet und nun ohne Glück. Das ist der Fluch der Hurerei: Bindungsfähigkeit entzwei. Und ein krankes Seelenleben, davon kann kein Herz genesen. Zu oft benutzt und weggeschmissen, da fühlt man sich nur noch beschissen. So viele handeln lieblos aufgeklärt, zerrupfen Rosen ungestört und nennen es „befreite Liebe“, wer so handelt meint nur Triebe. Die „Sahne“ nehmen sie ganz gerne, den „Rest“ beschaut Mann/Frau aus der Ferne. So kommt es, daß die Liebe schweigt und Einsamkeit ein Liedchen geigt. Und ist der Traum erstmal entzwei, hauen viele alles ganz zu Brei: Werden billig und obszön und finden dieses auch noch schön. Ergeben sich nur noch dem Laster, träumen auch vom großen Zaster und tun modern und blitzgescheit und merken nicht, es ist soweit: Keine Hoffnung, keine Liebe, nur noch kalte kalte Triebe.
Mit sowas bist du dann liiert,
merkst nicht wie das Herz krepiert.
Ich rate Dir, kehr heut noch um, sonst bis Du bald vor Schmerz ganz stumm
und suchst nur noch die Narkose
und grüßen läßt die ZwangsneuROSE.
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#55   stimme der vernunft †   14:20:18 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Athanasius
Aha, du hast also eine angebliche, namenlose Person als Quelle.
Wirklich sehr überzeugend.
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist.
Tatsache ist, dass der alte Abbé den NOM auf lateinisch, streng nach den Rubriken und mit ausschliesslich römischem Kanon zelebriert hat, aber eben den NOM.
Alles andere ist erstunkene und erlogene Sedisvakantistenhetze.
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#54   Rudolfus   13:16:17 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Heinrich v. O. / Bourbonenmonarchie bis König Ludwig XVI. als königs-, und nicht kirchenzentriert
Diese Bourbonenmonarchie war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei verkommen.
Verkommen ja, zu einer Tyrannei nicht. Eher zum Gegenteil. Alle Feinde der Kirche, Voltaire und Co ließ man frei gewähren.
Über das Bourbonenregime habe ich mir eine andere Meinung gebildet.
Die Verschwörer gegen den König haben natürlich im geheimen gearbeitet.
Einem Verschwörer, der im Königspalast enttarnt wurde, wurde natürlich sofort kurzer Prozeß gemacht – ebenso gab es äußerst drakonische Maßnahmen gegen Königskritiker im Volk: Von Zungenrausschneiden mit anschließender Galeerenstrafe angefangen, z.B. eines Vaters, der über den König schimpfte, weil sein Sohn eingekerkert oder in einem Königskrieg gefallen war.
Das Bourbonenregime „kümmerte“ sich nämlich vor allem nicht um Kritiker der Kirche, sondern um Kritiker des Königs.
Gegen das katholische Habsburgerreich unterstützte selbst Frankreichs Cardinal Richelieu die Protestanten während des 30jährigen Krieges in Deutschland und im Hl. Römischen Reich.
Als die Türken Wien und das Hl. Römische Reich fast eroberten, griff das Königreich Frankreich keineswegs auf katholischer Seite ein, sondern erfreute sich vielmehr über die bevorstehende mohammedanisch-türkische Eroberung des Hl. Römischen Reiches.
Nach Willen des Königreiches Frankreich wären Wien und das Hl. Römische Reich heute ein Teil der Türkei, wie dies bis heute mit Konstantinopel und dem Oströmischen Reich der Fall ist.
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#53   Athanasius   13:02:49 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Müller
Meine Quelle ist eine französische Person. Da ich dessen Namen nicht hier veröffentlichen will ohne seine Zustimmung, lasse ich es dabei.
Er ist zuverlässig als ein anonymus auf einer blog.seite der dort „aber die Messe war doch nach Paulus VI.“ schreit, dann aber sagt, der Priester verwendete alten Kanon, alte Konfiteor (zweimal), usw. usw. Vielleicht weil das früher der Fall war und mit diesen Infos die Diözese zufrieden gehalten wurde. Vielleicht war es tatsächlich der Generalvikar, der nicht wahr haben wollte, dass der Pfarrer wirklich die FSSP eingeladen hatte zur Nachfolge.
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#52   Müller   11:31:46 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Nun, Athanasius,
… dann würde mich Ihre unfehlbare Quelle interessieren.
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#51   Athanasius   10:38:00 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Müller
Nochmal, blogs und wikipedia sind keine Quellen. Das kann der Generalvikar des Bistums auch geschrieben haben. Der Pfarrer hat wenigstens in den letzten Jahren die volle Hl. Messe von Pius V. zelebriert. Basta. Es tut übrigens auch nicht zur Sache, da sein Wunsch und der Wunsch seiner Gemeinde (ausser den Sozialisten) war, dass die FSSP die Kirche übernimmt sowie die Seelsorge. Die FSSP und das Institut vom Guten Hirten haben aber Abbé Neri vorgeschlagen, der unabhängig ist.
Stimme der Vernunft,
Sie wollen einfach hetzen hier. „Troll“ sein. Toll sind Sie nicht. Ich bin kein Sedisvakantist, wäre ich aber einer, wäre ich Römisch-Katholischer als Sie; soviel ist sicher.
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#50   Müller   10:14:43 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ich habe Folgendes gefunden…
… von einem Christen, der nach eigener Auskunft den verstorbenen Pfarrer kannte und dort auch die Messe besuchte:
Il s’agissait bien d’un messe de Paul VI célébrée dans le respect le plus complet des rubriques instituées par le Concile Vatican II. Le Français etait la langue utilisée avec le Confiteor ancien, le canon romain toujours et beaucoup de cantiques superbes (l’Abbé était un grand mélomane.)
Daraus geht eindeutig hervor, was schon mal gepostet wurde, dass der verstorbene Priester eben nicht den Messritus von Pius, sondern von Paul VI. (!) in Latein feierte.
Übrignes ist dieses Posting auf einer einschlägigen französischen Internet-Seite unwidersprochen. Das heisst, dass die traditionsbewussten Katholiken in Frankreich wohl keine Argumente gegen diese Darstellung haben.
Hier der Link:
lesalonbeige.blogs.com/…la_curieuse_lac.html
Wichtig: Nicht nur den Artikel lesen, sondern auch die Zuschriften.
also, war wohl nix mit altem (sog.) tridentinischen Ritus!
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#49   stimme der vernunft †   08:54:57 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@athanasius
Ich weiss ja dass euch radikalen Sedisvakantisten kein Mittel zu schmutzig ist, wenn es darum geht, die römisch-katholische Kirche zu diskreditieren, auch das verbreiten von Lügen wie in diesem Fall.
Sag mir nur eins: Woher kommt dieser Hass auf die Kirche? Hass ist immer unchristlich! Wenn du der Meinung bist, die römisch-katholische Kirche ist nicht die wahre Kirche Christi, dann ist es dir doch unbenommen, dich in deiner Sedisvakantistenorganisation zu engagieren.
Warum musst du dann aber noch Hass und Lüge über die römisch-katholische Kirche ausgiessen? Was hat die Kirche dir getan, dass du so hasszerfressen geworden bist? Denk dran, Christus liebt auch dich , auch wenn du ausserhalb der Kirche stehst. Vielleicht hilft dir das, deinen inneren Frieden wiederzufinden. Ich wünsch es dir!
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#48   Nachtlaterne   06:06:10 | Mittwoch, 27. Juni 2007
eine bitte:
eine bitte:
hört auf mit den gotteslästerern im forum zu diskutieren. denn das dient nicht unserer heiligung und die lästerer werden von ihren lästerungen nicht abweichen! umgekehrt können sie euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt werdet. die schlimmsten lästerer und spötter gehören rausgeworfen, weil sie alles vergiften mit ihrem spott und dauerzweifel.
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#47   Athanasius   00:22:56 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Graf von Galen
Nein. Die Kirche wurde zurückerobert und besetzt von einer Traditionsgruppe die sich nun fester barrikadiert hat damit die Sozialistenbanden nicht noch einmal unter Anführung ihres Kommandeurs Sowjetgrosskreuzträgers Dr. Peppone, des Bürgermeisters, die Sakristeitür, die Sakristei und die Heiligkeit der Kirche schänden und zerstören können.
Also zurückerobert.
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#46   Graf von Galen   23:22:56 | Dienstag, 26. Juni 2007
Wider VII, @ Athanasius
Habe ich Sie richtig verstanden, daß seit gestern die
Kirche der Tradition zurückgegeben wurde ?
Dann hat der Kampf sich ja gelohnt und der linke
Pöbel sich ein Eigentor geschossen.
Deo Gratias.
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#45   Athanasius   19:13:26 | Dienstag, 26. Juni 2007
Jaja Wikipedia
wo auch der diözesane Generalvikar und andere Paul Six-Activisten mitschreiben können. Aus erster Hand weiss ich dass der verstorbene Pfarrer – wenigstens in den letzten Jahren – völlig ‘tridentinisch’ (nach dem alten römischen Ritus) zelebrierte.
Nun verstehe ich auch woher die gefälschten Informationen die stimme verbreitet herkommen.
Ich bin übrigens weder Sedisvakantist noch radikal. Ich ärgere mich nur über den Mangel an Aussperrung von Plappern und Hetzern hier, die gar keine Diskussionen führen, sondern nur eigene Propaganda verbreiten ausserhalb dieses Themas.
Übrigens heisst der neue Abbé, Hw. H. Neri, er ist römisch-katholischer Priester aus Mexiko, schon etwas älter, dafür aber geistig jung, sein Grossvater fiel in den Cristeros-Kriegen in Mexiko, sein Vater kämpfte mit. Diesen Priester hatte der verstorbene Pater gerne, und die Gemeinde auch.
Und nochmal: die Dorfbewohner haben nicht die Kirche gestürmt, wie weltliche linken Medien berichteten, sondern eine Gruppe sozialistischen Mobs, darunter insgesamt etwa 10 Personen (3 Familles) aus dem Dorf.
Der Rest des Dorfes will ja die überlieferte hl. Messe.
Übrigens ist die Kirche zurückgenommen für die Tradition, gestern.
Viva Cristo Rey! A muerto los banditos socialistos!
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#44   juergen   17:07:44 | Dienstag, 26. Juni 2007
gefunden
Ich habe es inzwischen gefunden und zwar auf der Seite der französischen Wikipedia zum Ort Niafles:
„Ce curé officiait sur place depuis 40 ans, en latin, selon le rite de Paul VI dite avec l’offertoire de la Messe de saint Pie V. L’assistance, motivée et plutôt rurale, se monte à quelques deux cents personnes, ce qui est assez nombreux aujourd’hui pour une région rurale.“
Auf einer Reihe von anderen Seiten steht indes, daß es sich um eine tridentinische Messe nach dem Messbuch von Pius V handelt.
Hier ein Ausschnitt aus der „Freiluftmesse“:
www.youtube.com/watch?v=LQIDgUyMHIs
Das sieht auf den ersten Blick auch eher nach „altem Ritus“ aus – aber das ist natürlich auch nicht mehr der alte Pfarrer.
Hier ein Video vom „Aufstand“
www.youtube.com/watch?v=wosk5dkmyto
:-O
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#43   stimme der vernunft †   16:58:55 | Dienstag, 26. Juni 2007
Googel einfach mal ein bisschen
auf französisch heisst NOM meistens „messe (de) Paul VI“ im Gegensatz zur „messe (de) Pie v“
„L’abbé Chéhère célébrait la messe Paul VI!“ heisst „der Abbé Chéhère (der verstorbene) hat nach NOM zelebriert“
Das findet sich ausserhalb der radikalen Tradi-Aktivisten-Seiten allenthalben, auch dass er den NOM ausschliesslich lateinisch und mit dem Offertorium aus dem tridentinischen Messbuch zelebriert hat (letzteres macht das Ganze nochmal mehr glaubhaft, denn warum sollte jemand sowas fälschlicherweise behaupten)
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#42   juergen   16:11:18 | Dienstag, 26. Juni 2007
Woher stammt die Information
Mein Französisch ist leider sehr defizität, aber soweit ich es franz. Internetseiten entnehmen konnte, wurde nicht die Messe nach dem NOM gefeiert.
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#41   stimme der vernunft †   16:08:19 | Dienstag, 26. Juni 2007
Athanasius der anhnungslose
Man kann den NOM natürlich auch versus orientem und auf Lateinisch zelebrieren, genau das hat der alte Abbé getan.
Dass du ihn hier für deine radikale, antikatholische Sedisvakantistenhetze missbrauchst ist eine Schande.
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#40   Athanasius   15:18:34 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ein NOM
im Sinne und nach Belieben des dortigen Ortsbischofs wäre ohne Mahltisch unmöglich.
Natürlich kann der NOM auch hochkirchlich an einem Hauptaltar zelebriert werden. Das machen die High Church Anglicans auch in England mit dem BCP.
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#39   juergen   15:05:11 | Dienstag, 26. Juni 2007
Kein „Mahltisch“
Athanasius: „Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM dort auch nicht gefeiert werden.“
Wieso soll eine Messe nach dem NOM ohne „Mahltisch“ unmöglich sein?
Das ist doch Unsinn hoch drei!
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#38   Athanasius   14:52:29 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lügner und Propagandisten
Jetzt kommen Leute die nicht Römisch-Katholisch sind und auf die Autorität der Kirche und des Papsttums nie hören wollen, mit einer Autoritätsfrage. Nun, in Frankreich obliegt seit 1905 der Besitz der Kirche in Hand des antiklerikalen Staates.
Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962.
Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so gewohnt sind.
Das ist eine glatte Lüge. Gehen Sie hier immer weiter mit der einfachen Verbreitung ihrer Lügengeschichten? Der alte Pfarrer hat immer völlig tridentinisch zelebriert und ein mir bekannter Priester hat mit ihm korrespondiert. Der Ortsbischof wollte einen NOM auf Latein durchsetzen, erst nach dem Tode des alten Pfarrers, zuvor ist sein Zwang am Willen des Pfarrers gescheitert.
Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM dort auch nicht gefeiert werden.
Die Dorfsbewohner, allerdings die Mehrheit (die Katholiken) mit Ausnahme der Sozialistischen Gruppen um den marxistischen Bürgermeister, haben schon längst Abbé Neri umarmt als Priester und feiern die hl. Messe ausserhalb der Kirche mit im alten Ritus.
Was die Hetzer landorganist/stimme-der-vernunft und andere besserwisserige Deutschen dazu wissen wollen und hineinreden wollen, ist egal. Es geht um Tatsachen. LO und SdV sind Lügner, sonst nichts.
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#37   landorganist   12:54:48 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Athanasius II
Sagen Sie mal, wo leben Sie eigentlich? Seit wann werden Pfarreien durch die Pfarrer vererbt? Die Besetzung der Pfarrstellen obliegt doch wohl immer noch, und das war schon vor dem Konzil der Fall, dem Ortsbischof.
Der Pfarrer wollte sein Pfarrei an die Petrusbrüder übergeben, wenn ich so einen Tradi-Quatsch schon lese, Ihr scheint mir wohl alle ein Autoritätsproblem zu haben.
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#36   stimme der vernunft †   12:47:31 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ich muss mich korrigieren.
Das Ganze entpuppt sich mehr und mehr als Tatsachenverdrehung der Tradis.
Ich korrigiere mich daher.
So stellt es sich nun tatsächlich dar:
Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962.
Daher wurde das kurzzeitige Angebot der Petrusbrüder in dieser Kirche nicht angenommen (das war ja ein für die Leute völlig ungewohnter Ritus) und wieder eingestellt.
Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so gewohnt sind.
Und alle Tradis, die das jetzt zur Propagierung ihrer Nostalgieriten nutzen, sind böswillige Spalter.
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#35   landorganist   12:47:07 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Athanasius
Sie sind doch hier der Meister der Geschichtsklitterung. Also bitte, wo haben Sie Ihre Quellen? Kommen Sie mir nicht mit irgendwelchen franz. trad. Internetforen. Wenn Sie die als Kronzeugen benennen machen Sie ja den Bock zum Gärtner. Das wäre so, als würde man Hetznet für seine journalistische Arbeit mit der Pulitzer-Preis auszeichnen. Lächerlich Ihre Argumentation, durchschaubar Ihr Scheinwissen, kläglich Ihre Geschichtsvergessenheit. Ich bedaure Sie aufrichtig.
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#34   AthanasiusII   12:45:10 | Dienstag, 26. Juni 2007
Der verstorbene Pfarrer
hatte als letzten Wunsch seine Pfarrei der Petrusbruderschaft zu überlassen, die aber unter Druck des Diözesanbischofs vertrieben wurden und sich aussetzen liessen.
Daraufhin wurde Abbé Neri, ein Bekannter des Priesters, von den Dorfbewohnern berufen um die Hl. Messe im alten Ritus zu feiern.
Der verstorbene Pfarrer wusste aber, dass der sozialistische Bürgermeister sein Auge auf die Kirche fallen lassen hatte, und dass die Partei aus der Kirche einen Kulturraum machen wollte, und der Bischof die neue Messe am Sonntag einführen wollte. Der Bischof unterstützte den sozialistischen Übergriff auf die traditionellen, gläubigen Dorfbewohner in der Kirche voll.
Pastorale Gründe und Verständnis sind für ihn egal. Da sieht man das wirkliche Gesicht, das wahre, der Revolutionären. Die Revolution muss durchgesetzt, sonst wird Tod und Verderben gesäht.
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#33   Artois †   12:42:30 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Heinrich derZweite
Interessant. Sind Vierteltöne überhaupt Töne???
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#32   Athanasius   12:40:20 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lügen
Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen.
Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt, die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.
Quelle, für Ihren Unsinn? „Vermutlich“
Wieso denn das? Der Reporter vor Ort sprach vor zwei Wochen im Fernsehen mit „den Dorfbewohnern“ die ausserhalb der „besetzten Kirche“ die alte Hl. Messe mitfeierten. Vielleicht waren das dann keine „normalen Dorfbewohner“, aber das müssten Sie mit Ihren Antiklerikalismus dann noch beweisen durch eine Quelle…
Sie wollen es einfach nicht für wahr annehmen, dass der ehemalige Pfarrer dort geliebt und beliebt war (wenigstens unter den Katholiken dort).
Viele „Tradis“ aus der Umgebung gingen und gehen in Laval und in der Nähe von Niafles (St. Jean) zu anderen Kapellen. Ich kenne einen der in jener Region lebt. Sie wahrscheinlich nicht. Sie sitzen hier und hetzen hier ein wenig gegen die bösen Tradis mit Lügen.
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#31   stimme der vernunft †   12:35:53 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Nasi
Sie wollen einfach die Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer eine wirklich katholische Gemeinde behalten hat
Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen.
Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt, die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.
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#30   landorganist   11:50:22 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ja, ja, Athanasius,
Sie waren wie immer direkt dabei, wahrscheinlich wie Horst Schlemmer: „Immer janz discht dran, un knallhart nachjefracht“.
Sie, mein Lieber, und Ihre Klone II-IV, oder so ähnlich, gäben wirklich gute Märchenonkel ab, bei den Geschichten, die Sie hier täglich auftischen.
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#29   Athanasius   11:21:06 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ausser drei Familien
aus dem Dorfe Niafles selbst, stammten die sozialistischen Angreifer aus dem Stadtkreis Laval (in 40 Km Entfernung). Die meisten Einwohner des Dorfes die Katholiken waren, respektierten ja den Wunsch ihres alten Pfarrers (der von 1965-2007 dort wirkte und nie die neue Messe zelebrierte!).
Der Bürgermeister wurde zwar gewählt, aber in dieser Sache nicht „den Dorfbewohnern“ unterstützt.
LeMonde und Le Figaro haben ihre Berichte korrigiert: jetzt steht dort auch „Sozialisten, unter ihnen auch einige Dorfbewohner“. Also nicht 200 Dorfbewohner gegen 30 „Schismatiker“, Sie marxistischer Landorganist, sondern 250 mehrheitlich aus anderen Städten und Dörfern der Umgebung stammenden Sozialisten und Radikalliberale die „für die Rechte der Republik“ eintreten wollten und vom Bürgermeister eingeladen wurden.
Sie wollen einfach die Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer eine wirklich katholische Gemeinde behalten hat.
Sie wollen immer Zerstörung und Lügen bei Ihren Gegnern (katholisch sind Sie wohl kaum) sehen. Sprächen diese Marxisten die Wahrheit, würde ich das anerkennen, egal ob es mir gefällt oder nicht. Aber der sozialistische Bürgermeister und seine von anderswo stammenden Parteigenossen sind weder aus Niafles, noch sind sie im Recht, weil ja der Pfarrer usus der Kirche erworben hatte und der Bürgermeister sich eine schöne Privatwohnung sucht.
Man hört die Kampfgruppe der Sozis übrigens im Film unten antichristliche Worte äussern.
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#28   moorhans   09:49:41 | Dienstag, 26. Juni 2007
I mach was i will…
Jesus würde kopfschüttelnd davonlaufen,
über so einen Sauhaufen.
Ich selber habe gegrinst als ich Joh. 13 Ver 35 gelesen habe.
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#27   Tridentinus   09:27:49 | Dienstag, 26. Juni 2007
@landorganist
Sozialistische Papstreue mit Spitzhacken??? Da tut mir der Heilige Vater aber leid, wenn er ua auch solche Getreuen hat!
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#26   stimme der vernunft †   08:57:21 | Dienstag, 26. Juni 2007
@athanasius
liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen des Bürgermeisters waren, (…) und etwa Zehn Dorfsmenschen von dort
Aha, und der Bürgermeister ist wohl über das Dorf gekommen wie Pilatus ins Credo?
Ist doch wohl logisch, dass die Parteigänger des Bürgermeisters in dem Dorf in der Mehrheit sind. Aber gut, Logik und Verstand war ja noch nie dein Ding.
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#25   landorganist   08:36:33 | Dienstag, 26. Juni 2007
Gut, gut,
die Gemeinde hat 300 Einwohner, nachzulesen auf deren HP. „La Commune de NIAFLES (53), 300 habitants, recherche commune de même taille,
qui souhaiterait se jumeler avec elle.“
Zweihundert Papsttreue gegen 30 Schismatiker, bei Dreihundert Einwohnern. Wer beschneidet wen in wessen Rechten?
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#24   Ultramontanus   00:23:23 | Dienstag, 26. Juni 2007
Könnte mir jemand
den Schlachtruf übersetzen, der von dem Pöbel da skandiert wird ?
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#23   AthanasiusII   23:51:40 | Montag, 25. Juni 2007
Hw. H. Neri verzeiht
Abbé Neri predigt aber am nächsten Tage wenn im Geheimen die Hl. Messe abgehalten wird nachdem der sozialistische Gesindel zurück in die Dörfer und Städte der Region gezogen war und der General-Vikar (der den Sozialistischen Angriff unterstützte als „Demokratisch“) nach Laval zurückgekehrt waren.
Er sagt, dass die Gläubigen die Stürmer der Kirche und den antiklerikalen Bürgermeister, die Leute die vom Hass gegen Christus und Seine Katholische Kirche verzehrt werden, vergeben müssen und um Vergebung für diese Menschen beten sollten und dass Katholiken immer den Frieden bewahren sollten. (Er ist selber trotz Schläge und antichristliche Beschimpfungen ruhig geblieben, wie im vorigen Video unter zu sehen ist.)
Hier das Video. www.youtube.com/watch?v=LQIDgUyMHIs
Abbé Neri entstammt einer Cristeros-Familie aus Mexiko.
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#22   Athanasius   23:41:24 | Montag, 25. Juni 2007
Das Video des Ansturms und der Bedrohung des armen Abbé Neri durch die Sozialisten
Hier das Video www.youtube.com/watch?v=wosk5dkmyto.
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#21   AthanasiusII   23:40:21 | Montag, 25. Juni 2007
Die Bande
von Sozialisten und Familien bestand aus sozialistischen Gruppen der Dörfer in der Umgebung. Der Bürgermeister hatte Vereine aufgerufen mitzustürmen.
Hier ein Video auf dem man direkt sehen kann wie die Bande vorging gegen die sog. Traditionalisten. Der römisch-katholische Priester Abbé Neri, ein Mexikaner dessen Grossvater als Cristero ermordet wurde von der Freimaurerarmee von Calles, wird im Video fast beim Hals gegriffen von völlig ausser sich geraten sozialistischen Angreifern.
Schlimm ist es vor allem, dass auch Kinder zusehen müssen wie ihre Väter auf Befehl der Partei (die Sozialisten sind in breiten Teilen Frankreichs allmächtig) würdige Priester, die ihnen zu Wort stehen möchten, angreifen und rufen um deren „Auslöschung“ (man höre gut zu).
Diese Ereignisse zeigen uns, was den Katholiken ganz Europas in kommenden Bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder falls einer Russischen Invasion erwarten von Seiten der Kommunisten, Sozialisten, Radikalliberale, Homo-Ideologen und aufgehetzten indoktrinierten Volksmengen.
Einst gingen die Synagogen in Flammen auf unter Gesang der irregeführten Jugend, in Zukunft dagegen (auch vor allem) katholische Kapellen wo nicht die Unkultur Einzug halten durfte.
Erstaunlich wie diese Franzosen, diese Sozialisten, den Glauben der Väter verraten für diesseitigen Materialismus und eine grössere Wohnung des Bürgermeisters (der will die Pfarrwohnung für sich und die Kirche als Musikraum).
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#20   philippe   23:36:50 | Montag, 25. Juni 2007
an den landorganisten
… bevor Sie anderen gesundheitliche Empfelungen aussprechen, vergewissern Sie sich, daß Ihre Informationen fundiert sind!
Woher wissen Sie, daß 200 Bewohner von Niaffles gegen 30 ‘kranke Seelen’ ankämpfen müssen, um ihre Kirche zurückzubekommen und daß diese auch diejenige sind die den Gottesdiensten hier beiwohnen? Ihre simple Arithemtik versagt bei näherer Betrachtung…
1° die Kirche in Niaffles ist (war) die einzig verbleibende in einem Umkreis von ca. 40 km die noch eine Sonntagsmesse angeboten hat;
2° die Besucher dieser Gottesdienste waren Bewohner von Niaffles,selbstverständlich, aber auch eine Vielzahl von Katholiken aus benachnarten Dörfern, wo keine Messe mehr gelesen wird;
3° die Messe wurde in dieser Kirche französisch gelesen, nach vatikanischen Übersetzungen aus dem Jahre 1964… mit Zustimmung des lokalen Bischofs (Laval).
4° der erbitterte Widerstand der von Ihnen diagnostizierten 30 ‘kranken Seelen’ ist erst dann zu verstehen, wenn die Entscheidung des Bischofs eine Ersatzmesse in Laval zuzulassen mit einer Landkarte in der Hand analysiert und auch die demographische Zusammensetzung zur Kenntnis genommen wird…
Lesen Sie die lokale Presse und die Verlautbarungen des Bischofs und dann wird Ihr Urteil weniger bolschewistisch ausfallen, sondern, wenn Gott will, nuancenreicher!
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#19   Athanasius   23:21:21 | Montag, 25. Juni 2007
Einwohner?
Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür und müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten nachzuträumen
Ich lese Französisch, Sie als Preusse wohl kaum. Wenn man die Regionalmedien liest und nicht Le Monde usw., liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen des Bürgermeisters waren, dazu noch 20 Radikale (Liberal-Antiklerikale) aus Laval, und etwa Zehn Dorfsmenschen von dort.
Sie sollten mal lesen und nicht ihre eigene Geschichten und Versionen von Ereignissen zusammenbasteln. Leider ist das für international, national- und liberalsozialistische Deutschen schwierig: objektiv die Wahrheit niederzuschreiben. Immer muss die Ideologie her. Hegel lässt grüssen, nebenbei auch Kant.
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#18   Graf von Galen   22:57:05 | Montag, 25. Juni 2007
Es lebe Christus der König !, @ Athansius
Herzlichen Dank für Ihren kämpferischen, römisch-
katholischen Kommentar.
Es lebe die FSSPx ! Nieder mit der Revolution von 1962 !
Möge der Herr das Haus seines Vaters reinigen, wie er
den Tempel zu Jerusalem von Gesindel befreit hat und
uns erlösen von den Mietlingen, den schlechten Hirten.
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#17   landorganist   22:07:33 | Montag, 25. Juni 2007
Meine Güte,
Athanasius, Ihre Wahnvorstellungen werden ja immer schlimmer! Gehen Sie zu einem Arzt Ihres Vertrauens!
Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür und müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten nachzuträumen. Und zur Durchsetzung Ihrer Träume scheuen Sie nicht einmal den offenen Rechtsbruch. Bürgermeister und Bischof haben Recht getan! Raus mit dem Pack!
Was mit den restlichen 19 Einwohnern ist weiß ich nicht, vielleicht sind’s Protestanten, Heiden, oder Kinder.
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#16   AthanasiusII   22:03:33 | Montag, 25. Juni 2007
Lügen: Wie Sozialisten und Liberale die Wahrheit verschweigen
Ein hungerndes Volk und vollgefressene Adlige und Kardinäle, die dem armen Volk noch mehr Steuern abzwacken wollen. DAS ist satanisch.
Diese Geschichten sind die Versionen der Geschichte der Liberalen, Radikalen und Sozialisten und des liberal-nationalistischen Establishments der Zeit um Bismarck. Ihre Geschichtskenntnisse haben mit den reellen tatsächlichen Ereignissen in Frankreich nur wenig zu tun. Adlige und Kardinäle frassen sich nicht voll, sondern leideten auch am Hunger, und König Ludwig XVI. der ermordet wurde, liess 1788 und 1789 auf eigenen Kosten ganze Gegenden mit teurem ostpreussischen Weizen ernähren. Er war ein Philantrop. Darüber liest man nichts, ausser wenn echt die historischen Quellen studiert und nicht in der Sowjet- oder Liberal Democracy-Indoktrinierung grossgezogen wurde.
Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in so einen Bauern hineinversetzen.
Versetzen Sie sich mal in die Position aller Bauern und Arbeiter der Vendée die für die Rechte ihrer Priester eintraten und gegen die Republik und deren Terrorismus kämpften. Diese wurden samt Familien und Pfarrer ausgerottet vom elitärapostatischen Gesindel aus Paris und deren Mietlinge!
und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe und auf der andren Seite so einen feisten fetten Kardinal sehe,
Dieser Hass gegen den Kardinal ist irrational. Und 1789 im Sommer hungerte das Volk schon längst nicht mehr. Steuern gibt es heute mehr als damals.
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#15   Athanasius   21:54:56 | Montag, 25. Juni 2007
Huren
Diese Zustände und diese blutigen Ereignisse (sozialistische Medien sprachen von „Pfarrmitgliedern“ die die Kirche angegriffen haben sollten und die Traditionalisten rausgejagt; es waren aber Sozialisten aus umliegenden Dörfern und Städten sowie Antiklerikale aus Laval) sind Folge des 1905-Gesetzes zur „Trennung von Staat und Kirche“, welches der Katholischen Kirche von Frankreich alle Kirchen raubte.
Dass nun treue Römische Katholiken (deren Kirche universell ist und nicht der sozialistische Salon von Peppone) geschlagen, zerstümmelt und vertrieben werden, zeigt vieles über die tolerante Herrschaft der sozialen Humanität.
Ich bin sehr froh, dass die Pfarrkirche jetzt wieder besetzt ist. Denn diese Leute hatten Recht auf diese Kirche.
Die Diözese und der Bischof sind Huren, die mit der Republik und der Revolution verheiratet sind, und Neuerungen einführen wollen, die weitergehen als die Église Constitutionelle damals tat. Eine Hurenheirat des Gallikanischen Schismatismus, des Radikal-Liberalismus und des Sozialismus.
Unmenschlich und ideologisiert. Für die Immunität von „Integristen“ ist dort kein Respekt mehr. Alles für die Niedertretung der römisch-katholischen Tradition.
Damit die revolutionären Liturgiker walten können entgegen dem Wunsch der Pfarrei und des verstorbenen Pfarrers.
Und mit dieser Konzilskirche – die ja in Communio mit Benedikt XVI. und nie repremandiert wurde aus Rom – sollte die FSSPX sich versöhnen? Jamais.
Vive Christ-Roi. Viva Cristo Rey!
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#14   HeinrichderZweite   21:23:39 | Montag, 25. Juni 2007
Nee Artois,
die einzige erträgliche Fassung ist in Charles Ives letztem der Three Quarter-Tone-Pieces „Chorale“. Vierteltönig und bis zu Unkenntlichkeit verzerrt.
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#13   Artois †   21:13:33 | Montag, 25. Juni 2007
Die einzige
erträgliche INterpretation der Marsaillaise stammt von den Beatles: All you need is love: Eine durchaus christliche Reflektion!
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#12   philippe   21:13:23 | Montag, 25. Juni 2007
an Samurai:
Ich emphehle Ihnen, sich über die Bezeichnung dieser Hymne genauer zu informieren-Wissen kann bekanntlich nicht schaden. Mit Marktfrauen (aus Marseille und anderen Orten die ihre Rechte einforderten) hat sie nichts zu tun… vielmehr mit einem Regiment bestehend aus republikanischen Soldaten aus der Stadt Marseille die beim Einzug 1792 in die Hauptstadt dieses Lied sangen, das dadurch ‘Marseillaise’ genannt wurde…
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#11   PhilomenaWolkenstein   20:54:28 | Montag, 25. Juni 2007
no denn
Die Österreicher haben ein Maurerlied, die Deutschen eine gestohlene Kaiserhymne, was jetzt.
Übrigens spielt die fanzösische Hymne in einer der besten Filmszenen aller Zeiten eine Hauptrolle, berührend. Schon allein deshalb ist sie gut.
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#10   HeinrichvonOfterdingen   20:25:33 | Montag, 25. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
Diese Bourbonenmonarchie war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei verkommen.
Verkommen ja, zu einer Tyrannei nicht. Eher zum Gegenteil. Alle Feinde der Kirche, Voltaire und Co ließ man frei gewähren.
Lieber Samurai,
was erzählen Sie für Märchen!
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#9   juergen   19:10:30 | Montag, 25. Juni 2007
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#8   Samurai   19:06:35 | Montag, 25. Juni 2007
Lied der Revolutionssoldaten?
Die Marseillaise war – der Name verrät es – das Lied der Marktfrauen (und anderer Frauen), die aus Marseille kamen, um in Paris für ihre Rechte einzutreten.
Zum „Revolutionslied“ wurde es erst gegen Ende 1792 oder Anfang 1793, warscheinlich unterm Einfluss der Jakobiner.
Samurai
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#7   Rudolfus   18:45:16 | Montag, 25. Juni 2007
@Die satanische Französische Revolution und die christliche Vorgängertyrannei
Das Vorgängerregime zur Französischen Revolutionsherrschaft war die katholische Bourbonenmonarchie.
Diese Bourbonenmonarchie war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei verkommen.
Die Französische Revolution war aber extrem antichristlich und hat die gesamte hl. Kirche in Frankreich blutigst verfolgt – in äußerst satanischer Weise.
Die Französische Revolution war darum mit Sicherheit satanisch, weil sie den gesamten Glauben und die Kirche in Frankreich vernichten wollte.
Daß der Teufel aber umgekehrt auch bereits die Bourbonenmonarchie Frankreichs und die französische Staatskirche infiltriert hatte, das ist ebenfalls klar zu sehen.
Der Teufel ist eben immer auch in der Kirche anzutreffen, auch in der heutigen Zeit, insbesonders seit dem II. Vaticanum und in der heutigen Konzilskirche.
Siegreich ist der Teufel dann, wenn es ihm gelingt, zuerst die Kirche mitzuregieren, und damit einen furchtbaren Glaubensabfall auszulösen.
Dazu braucht er vor allem böse Cardinäle, böse Geistliche, böse Päpste und böse Könige.
Und solche findet der Teufel zur Genüge.
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#6   litterae sunt divitiae   18:25:13 | Montag, 25. Juni 2007
Köstlich!
Wie zur Zeit der satanischen Französischen Revolution
Also nach allem was ich von Geschichte weiß, dürften die Zustände vor der frz. Revolution auch „satanisch“ gewesen sein. Ein hungerndes Volk und vollgefressene Adlige und Kardinäle, die dem armen Volk noch mehr Steuern abzwacken wollen. DAS ist satanisch. Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in so einen Bauern hineinversetzen. Wenn ich hungern müsste, und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe und auf der andren Seite so einen feisten fetten Kardinal sehe, der ganz bestimmt nicht christl. handelt – ei dann bekäm ich sicher auch schnell einen enormen Prass auf die Kirche.
Typischer kreuz.net – Jargon!
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#5   juergen   18:20:58 | Montag, 25. Juni 2007
Hymne
Was soll man von Bürgermeistern eines Staates erwarten, dessen Hymne noch immer das Marschlied der Revolutions-Soldaten von 1792 ist?
Da ist sowas schon besser:
Lil din l-art ħelwa, l-Omm li tatna isimha,
Ħares, Mulej, kif dejjem Int ħarist:
Ftakar li lilha bl-oħla dawl libbist.
Agħti, kbir Alla, id-dehen lil min jaħkimha,
Rodd il-ħniena lis-sid, saħħa ‘l-ħaddiem:
Seddaq il-għaqda fil-Maltin u s-sliem.
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#4   zum Glück katholisch   18:12:02 | Montag, 25. Juni 2007
traurig…
so weit sind wir schon, daß man Kirchen zwangsräumen muß, nur um mal wieder die Staatsgewalt zu zeigen…
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#3   stimme der vernunft †   17:55:37 | Montag, 25. Juni 2007
Wenn man sich anschaut
was für Gestalten die radikalen Altgläubigen-Aktivisten hier im Forum sind, dann würde ich auch nicht wollen, dass meine Dorfkirche von solchem Gesindel besetzt wird.
Da muss sich doch jeder anständige Mensch wehren.
Eigentlich auch jeder altgläubige anständige Mensch.
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#2   virOblationis   17:49:27 | Montag, 25. Juni 2007
Allons, enfants de la patrie!
Was soll man von Bürgermeistern eines Staates erwarten, dessen Hymne noch immer das Marschlied der Revolutions-Soldaten von 1792 ist?
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#1   Sentinel   17:48:24 | Montag, 25. Juni 2007
@Redaktion
Seit wann wiederholt ihr ältere Berichte?
Ist schon saure-Gurken-Zeit?
Wenn ja, haben wir alles verpaßt.
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