Wie zur Zeit der satanischen Französischen Revolution hat ein sozialistischer Bürgermeister eine Horde Gleichgesinnter zusammengerottet und seine Dorfkirche überfallen.
Schild neben der Ortstafel: „Peppone ist ein Esel“
(kreuz.net, Niafles) Die Kirchenbesetzer im kleinen nordwestfranzöischen Dorf Niafles sind gestern Sonntag
wenigstens vorübergehend vertrieben worden. Das berichteten französische Medien.
Seit mehr als einem
Monat hielten Altgläubige die dortige Pfarrkirche besetzt.
In diesem Frühjahr war der Ortspfarrer gestorben,
der in seiner Kirche nie die neue Messe eingeführt hatte. In der Folge entstand in Niafles eine blühende
Altritusgemeinde.
Nach seinem Tod beschloß der Bischof von Laval, Mons. Armand Maillard, der für den
Ort zuständig ist, die Lage zu normalisieren und die Altritusgemeinde von Niafles zu liquidieren.
Als
Alternative bot er zuerst eine neue Messe auf Latein, dann eine Alte Messe in der über vierzig Kilometer
entfernten Bischofsstadt Laval an.
Der wichtigste Gegner der Alten Messe war neben dem Bischof der sozialistische
Bürgermeister von Niafles, Michel Montécot. Es heißt, daß er schon länger ein Auge auf das sehr schöne
Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert geworfen hat, um dort die Gemeindeverwaltung einzurichten.
Gestern vormittag zog er mit rund zweihundert
Demonstranten – einige mit Spitzhacken bewaffnet – in Begleitung der Polizei vor die besetzte Kirche.
Die vom Bürgermeister organisierten Demonstranten riefen „Integristen raus“ und trugen Banner mit der
Aufschrift „Die Kirche ist in Niafles“.
Die Räumung des Gotteshauses geschah laut dem französischen
Weblog ‘Le Salon Beige’ mit Brachialgewalt und der Zustimmung des Bischofs.
Im altgläubigen ‘Forum catholique’
ist der genaue Tathergang geschildert. Etwa um 10.00 Uhr brachen die haßerfüllten Demonstranten die
Sakristeitür auf. Die übrigen Kirchentüren waren von innen verbarrikadiert.
Die sozialistischen Demonstranten
gingen mit Stock- und Faustschlägen gegen die Altgläubigen vor. Ein Gläubiger wurde blutig geschlagen,
obwohl er sich nicht wehrte.
Schließlich beschlossen die Traditionalisten, Gewalt nicht mit Gewalt zu
beantworten. Sie verließen die Kirche.
Die wie jeden Sonntag für 11.00 Uhr vor der Kirche geplante
Alte Messe wurde abgesagt.
Gegen Mittag verkündete der Bürgermeister einer applaudierenden Menge, daß
er die Schlüssel „seiner“ Kirche wiedererobert habe. Für ihn sei „eine Schlacht gewonnen, aber nicht
der Krieg“. Er fürchte eine Rückkehr der Altgläubigen in die Kirche.
Die Angst des Sozalisten war
begründet. Schon heute morgen verbarrikadierten sich einige Traditionalisten erneut im Gotteshaus.
„Sie
haben die Kirche zurückgeholt“ – erklärte ‘Le Salon Beige’.
Es ist zu erwarten, daß der Bürgermeister
jetzt Polizeikräfte einsetzen wird, um das katholische Gotteshaus zu räumen.
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#62 landorganist 08:44:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Athanasius Ihre Selbsteinschätzung beweist mir zu meinem Erstaunen, dass Sie tatsächlich in der Lage
sind, die Fakten zu benennen. Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Soviel Wahrhaftigkeit in der Beurteilung
der eigenen Person. Bravo! Ob Sie nun katholisch sind oder nicht, mögen andere entscheiden.
@Galen Für Jesus Ohren war das Latein der Römer das Kläffen der „Hunde“, denen man das Brot vom Tisch
des HERRN nicht gibt. G’TT wird es egal sein, wenn man IHM nur dient, nicht aber der persönlichen Eitelkeit,
und die liegt hier offen zu Tage!
Wider VII, @ Athanasius Lassen Sie sich doch von den linken Kläffern nicht provozieren. Heute ist ein
schöner Tag, da die alte Messe wieder freigegeben wurde. Unsere Kollegen von der anderen Seite der Barrikade
werden in der Hölle noch ewig Zeit haben, Ihre Verbitterung über den Sieg Christi aus sich heraus- zufluchen.
@Athanasius „Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ – Joseph
Goebbels, 1933, Privatrede mit Hitler. Genau das ist die Strategie der modernistischen Universitätsprofessoren
und der modernistischen Amtskirche gegen den hl. apostolischen und katholischen Glauben. Und auch die
Strategie in der britischen Propaganda gegen Deutschland.
Unser Mini-Goebbels ‘Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ –
Joseph Goebbels, 1933, Privatrede mit Hitler. Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine
Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss
auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist. – Stimme der Unvernunft, 2007, anonymes
Posting auf kreuz.net Wenn einer hier Römisch-Katholisch ist, dann bin ich es. Ich bin vielleicht nicht
lieb, ein Dieb, ein Hetzer, ein Lügner, ein Tyrann, ein Ärgertyp, ein Arschlosch, ein Todsünder, aber
katholisch, Herr ‘stimme’. Da bin ich mir bei Ihnen und Ihren Aussagen leider nicht so sicher… Adé!
#57 Nachtlaterne 20:50:58 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Zerstörte Rose, Zerstörte Rose, Alle Dornen abgerissen, kein Funke Selbstschutz blieb zurück, die Rosenblätter
weggeschmissen, entwertet und nun ohne Glück. Das ist der Fluch der Hurerei: Bindungsfähigkeit entzwei.
Und ein krankes Seelenleben, davon kann kein Herz genesen. Zu oft benutzt und weggeschmissen, da fühlt
man sich nur noch beschissen. So viele handeln lieblos aufgeklärt, zerrupfen Rosen ungestört und nennen
es „befreite Liebe“, wer so handelt meint nur Triebe. Die „Sahne“ nehmen sie ganz gerne, den „Rest“ beschaut
Mann/Frau aus der Ferne. So kommt es, daß die Liebe schweigt und Einsamkeit ein Liedchen geigt. Und ist
der Traum erstmal entzwei, hauen viele alles ganz zu Brei: Werden billig und obszön und finden dieses
auch noch schön. Ergeben sich nur noch dem Laster, träumen auch vom großen Zaster und tun modern und
blitzgescheit und merken nicht, es ist soweit: Keine Hoffnung, keine Liebe, nur noch kalte kalte Triebe.
Mit sowas bist du dann liiert, merkst nicht wie das Herz krepiert. Ich rate Dir, kehr heut noch um, sonst
bis Du bald vor Schmerz ganz stumm und suchst nur noch die Narkose und grüßen läßt die ZwangsneuROSE.
Athanasius Aha, du hast also eine angebliche, namenlose Person als Quelle. Wirklich sehr überzeugend.
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische
Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen
ist. Tatsache ist, dass der alte Abbé den NOM auf lateinisch, streng nach den Rubriken und mit ausschliesslich
römischem Kanon zelebriert hat, aber eben den NOM. Alles andere ist erstunkene und erlogene Sedisvakantistenhetze.
@Heinrich v. O. / Bourbonenmonarchie bis König Ludwig XVI. als königs-, und nicht kirchenzentriert Diese
Bourbonenmonarchie war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei verkommen. Verkommen ja,
zu einer Tyrannei nicht. Eher zum Gegenteil. Alle Feinde der Kirche, Voltaire und Co ließ man frei gewähren.
Über das Bourbonenregime habe ich mir eine andere Meinung gebildet. Die Verschwörer gegen den König
haben natürlich im geheimen gearbeitet. Einem Verschwörer, der im Königspalast enttarnt wurde, wurde
natürlich sofort kurzer Prozeß gemacht – ebenso gab es äußerst drakonische Maßnahmen gegen Königskritiker
im Volk: Von Zungenrausschneiden mit anschließender Galeerenstrafe angefangen, z.B. eines Vaters, der
über den König schimpfte, weil sein Sohn eingekerkert oder in einem Königskrieg gefallen war. Das Bourbonenregime
„kümmerte“ sich nämlich vor allem nicht um Kritiker der Kirche, sondern um Kritiker des Königs. Gegen
das katholische Habsburgerreich unterstützte selbst Frankreichs Cardinal Richelieu die Protestanten während
des 30jährigen Krieges in Deutschland und im Hl. Römischen Reich. Als die Türken Wien und das Hl. Römische
Reich fast eroberten, griff das Königreich Frankreich keineswegs auf katholischer Seite ein, sondern
erfreute sich vielmehr über die bevorstehende mohammedanisch-türkische Eroberung des Hl. Römischen
Reiches. Nach Willen des Königreiches Frankreich wären Wien und das Hl. Römische Reich heute ein Teil
der Türkei, wie dies bis heute mit Konstantinopel und dem Oströmischen Reich der Fall ist.
@Müller Meine Quelle ist eine französische Person. Da ich dessen Namen nicht hier veröffentlichen will
ohne seine Zustimmung, lasse ich es dabei. Er ist zuverlässig als ein anonymus auf einer blog.seite der
dort „aber die Messe war doch nach Paulus VI.“ schreit, dann aber sagt, der Priester verwendete alten
Kanon, alte Konfiteor (zweimal), usw. usw. Vielleicht weil das früher der Fall war und mit diesen Infos
die Diözese zufrieden gehalten wurde. Vielleicht war es tatsächlich der Generalvikar, der nicht wahr
haben wollte, dass der Pfarrer wirklich die FSSP eingeladen hatte zur Nachfolge.
@Müller Nochmal, blogs und wikipedia sind keine Quellen. Das kann der Generalvikar des Bistums auch geschrieben
haben. Der Pfarrer hat wenigstens in den letzten Jahren die volle Hl. Messe von Pius V. zelebriert. Basta.
Es tut übrigens auch nicht zur Sache, da sein Wunsch und der Wunsch seiner Gemeinde (ausser den Sozialisten)
war, dass die FSSP die Kirche übernimmt sowie die Seelsorge. Die FSSP und das Institut vom Guten Hirten
haben aber Abbé Neri vorgeschlagen, der unabhängig ist. Stimme der Vernunft, Sie wollen einfach hetzen
hier. „Troll“ sein. Toll sind Sie nicht. Ich bin kein Sedisvakantist, wäre ich aber einer, wäre ich
Römisch-Katholischer als Sie; soviel ist sicher.
Ich habe Folgendes gefunden… … von einem Christen, der nach eigener Auskunft den verstorbenen Pfarrer
kannte und dort auch die Messe besuchte: Il s’agissait bien d’un messe de Paul VI célébrée dans le
respect le plus complet des rubriques instituées par le Concile Vatican II. Le Français etait la langue
utilisée avec le Confiteor ancien, le canon romain toujours et beaucoup de cantiques superbes (l’Abbé
était un grand mélomane.) Daraus geht eindeutig hervor, was schon mal gepostet wurde, dass der verstorbene
Priester eben nicht den Messritus von Pius, sondern von Paul VI. (!) in Latein feierte. Übrignes ist
dieses Posting auf einer einschlägigen französischen Internet-Seite unwidersprochen. Das heisst, dass
die traditionsbewussten Katholiken in Frankreich wohl keine Argumente gegen diese Darstellung haben. Hier
der Link: lesalonbeige.blogs.com/…la_curieuse_lac.html Wichtig: Nicht nur den Artikel lesen, sondern
auch die Zuschriften. also, war wohl nix mit altem (sog.) tridentinischen Ritus!
@athanasius Ich weiss ja dass euch radikalen Sedisvakantisten kein Mittel zu schmutzig ist, wenn es darum
geht, die römisch-katholische Kirche zu diskreditieren, auch das verbreiten von Lügen wie in diesem
Fall. Sag mir nur eins: Woher kommt dieser Hass auf die Kirche? Hass ist immer unchristlich! Wenn du der
Meinung bist, die römisch-katholische Kirche ist nicht die wahre Kirche Christi, dann ist es dir doch
unbenommen, dich in deiner Sedisvakantistenorganisation zu engagieren. Warum musst du dann aber noch Hass
und Lüge über die römisch-katholische Kirche ausgiessen? Was hat die Kirche dir getan, dass du so hasszerfressen
geworden bist? Denk dran, Christus liebt auch dich , auch wenn du ausserhalb der Kirche stehst. Vielleicht
hilft dir das, deinen inneren Frieden wiederzufinden. Ich wünsch es dir!
#48 Nachtlaterne 06:06:10 | Mittwoch, 27. Juni 2007
eine bitte: eine bitte: hört auf mit den gotteslästerern im forum zu diskutieren. denn das dient nicht
unserer heiligung und die lästerer werden von ihren lästerungen nicht abweichen! umgekehrt können sie
euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt
werdet. die schlimmsten lästerer und spötter gehören rausgeworfen, weil sie alles vergiften mit ihrem
spott und dauerzweifel.
@Graf von Galen Nein. Die Kirche wurde zurückerobert und besetzt von einer Traditionsgruppe die sich
nun fester barrikadiert hat damit die Sozialistenbanden nicht noch einmal unter Anführung ihres Kommandeurs
Sowjetgrosskreuzträgers Dr. Peppone, des Bürgermeisters, die Sakristeitür, die Sakristei und die Heiligkeit
der Kirche schänden und zerstören können. Also zurückerobert.
Wider VII, @ Athanasius Habe ich Sie richtig verstanden, daß seit gestern die Kirche der Tradition zurückgegeben
wurde ? Dann hat der Kampf sich ja gelohnt und der linke Pöbel sich ein Eigentor geschossen. Deo Gratias.
Jaja Wikipedia wo auch der diözesane Generalvikar und andere Paul Six-Activisten mitschreiben können.
Aus erster Hand weiss ich dass der verstorbene Pfarrer – wenigstens in den letzten Jahren – völlig ‘tridentinisch’
(nach dem alten römischen Ritus) zelebrierte. Nun verstehe ich auch woher die gefälschten Informationen
die stimme verbreitet herkommen. Ich bin übrigens weder Sedisvakantist noch radikal. Ich ärgere mich
nur über den Mangel an Aussperrung von Plappern und Hetzern hier, die gar keine Diskussionen führen,
sondern nur eigene Propaganda verbreiten ausserhalb dieses Themas. Übrigens heisst der neue Abbé, Hw.
H. Neri, er ist römisch-katholischer Priester aus Mexiko, schon etwas älter, dafür aber geistig jung,
sein Grossvater fiel in den Cristeros-Kriegen in Mexiko, sein Vater kämpfte mit. Diesen Priester hatte
der verstorbene Pater gerne, und die Gemeinde auch. Und nochmal: die Dorfbewohner haben nicht die Kirche
gestürmt, wie weltliche linken Medien berichteten, sondern eine Gruppe sozialistischen Mobs, darunter
insgesamt etwa 10 Personen (3 Familles) aus dem Dorf. Der Rest des Dorfes will ja die überlieferte hl.
Messe. Übrigens ist die Kirche zurückgenommen für die Tradition, gestern. Viva Cristo Rey! A muerto
los banditos socialistos!
gefunden Ich habe es inzwischen gefunden und zwar auf der Seite der französischen Wikipedia zum Ort Niafles:
„Ce curé officiait sur place depuis 40 ans, en latin, selon le rite de Paul VI dite avec l’offertoire
de la Messe de saint Pie V. L’assistance, motivée et plutôt rurale, se monte à quelques deux cents
personnes, ce qui est assez nombreux aujourd’hui pour une région rurale.“ Auf einer Reihe von anderen
Seiten steht indes, daß es sich um eine tridentinische Messe nach dem Messbuch von Pius V handelt. Hier
ein Ausschnitt aus der „Freiluftmesse“: www.youtube.com/watch?v=LQIDgUyMHIs Das sieht auf den ersten Blick
auch eher nach „altem Ritus“ aus – aber das ist natürlich auch nicht mehr der alte Pfarrer. Hier ein
Video vom „Aufstand“ www.youtube.com/watch?v=wosk5dkmyto
Googel einfach mal ein bisschen auf französisch heisst NOM meistens „messe (de) Paul VI“ im Gegensatz
zur „messe (de) Pie v“ „L’abbé Chéhère célébrait la messe Paul VI!“ heisst „der Abbé Chéhère (der
verstorbene) hat nach NOM zelebriert“ Das findet sich ausserhalb der radikalen Tradi-Aktivisten-Seiten
allenthalben, auch dass er den NOM ausschliesslich lateinisch und mit dem Offertorium aus dem tridentinischen
Messbuch zelebriert hat (letzteres macht das Ganze nochmal mehr glaubhaft, denn warum sollte jemand sowas
fälschlicherweise behaupten)
Woher stammt die Information Mein Französisch ist leider sehr defizität, aber soweit ich es franz. Internetseiten
entnehmen konnte, wurde nicht die Messe nach dem NOM gefeiert.
Athanasius der anhnungslose Man kann den NOM natürlich auch versus orientem und auf Lateinisch zelebrieren,
genau das hat der alte Abbé getan. Dass du ihn hier für deine radikale, antikatholische Sedisvakantistenhetze
missbrauchst ist eine Schande.
Ein NOM im Sinne und nach Belieben des dortigen Ortsbischofs wäre ohne Mahltisch unmöglich. Natürlich
kann der NOM auch hochkirchlich an einem Hauptaltar zelebriert werden. Das machen die High Church Anglicans
auch in England mit dem BCP.
Kein „Mahltisch“ Athanasius: „Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM
dort auch nicht gefeiert werden.“ Wieso soll eine Messe nach dem NOM ohne „Mahltisch“ unmöglich sein?
Das ist doch Unsinn hoch drei!
Lügner und Propagandisten Jetzt kommen Leute die nicht Römisch-Katholisch sind und auf die Autorität
der Kirche und des Papsttums nie hören wollen, mit einer Autoritätsfrage. Nun, in Frankreich obliegt
seit 1905 der Besitz der Kirche in Hand des antiklerikalen Staates. Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs
tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter
Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962. Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM
auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so gewohnt sind. Das ist eine glatte Lüge. Gehen Sie hier immer
weiter mit der einfachen Verbreitung ihrer Lügengeschichten? Der alte Pfarrer hat immer völlig tridentinisch
zelebriert und ein mir bekannter Priester hat mit ihm korrespondiert. Der Ortsbischof wollte einen NOM
auf Latein durchsetzen, erst nach dem Tode des alten Pfarrers, zuvor ist sein Zwang am Willen des Pfarrers
gescheitert. Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM dort auch nicht
gefeiert werden. Die Dorfsbewohner, allerdings die Mehrheit (die Katholiken) mit Ausnahme der Sozialistischen
Gruppen um den marxistischen Bürgermeister, haben schon längst Abbé Neri umarmt als Priester und feiern
die hl. Messe ausserhalb der Kirche mit im alten Ritus. Was die Hetzer landorganist/stimme-der-vernunft
und andere besserwisserige Deutschen dazu wissen wollen und hineinreden wollen, ist egal. Es geht um Tatsachen.
LO und SdV sind Lügner, sonst nichts.
#37 landorganist 12:54:48 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Athanasius II Sagen Sie mal, wo leben Sie eigentlich? Seit wann werden Pfarreien durch die Pfarrer vererbt?
Die Besetzung der Pfarrstellen obliegt doch wohl immer noch, und das war schon vor dem Konzil der Fall,
dem Ortsbischof. Der Pfarrer wollte sein Pfarrei an die Petrusbrüder übergeben, wenn ich so einen Tradi-Quatsch
schon lese, Ihr scheint mir wohl alle ein Autoritätsproblem zu haben.
Ich muss mich korrigieren. Das Ganze entpuppt sich mehr und mehr als Tatsachenverdrehung der Tradis. Ich
korrigiere mich daher. So stellt es sich nun tatsächlich dar: Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs
tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter
Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962. Daher wurde das kurzzeitige Angebot der Petrusbrüder
in dieser Kirche nicht angenommen (das war ja ein für die Leute völlig ungewohnter Ritus) und wieder
eingestellt. Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so
gewohnt sind. Und alle Tradis, die das jetzt zur Propagierung ihrer Nostalgieriten nutzen, sind böswillige
Spalter.
#35 landorganist 12:47:07 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Athanasius Sie sind doch hier der Meister der Geschichtsklitterung. Also bitte, wo haben Sie Ihre Quellen?
Kommen Sie mir nicht mit irgendwelchen franz. trad. Internetforen. Wenn Sie die als Kronzeugen benennen
machen Sie ja den Bock zum Gärtner. Das wäre so, als würde man Hetznet für seine journalistische Arbeit
mit der Pulitzer-Preis auszeichnen. Lächerlich Ihre Argumentation, durchschaubar Ihr Scheinwissen, kläglich
Ihre Geschichtsvergessenheit. Ich bedaure Sie aufrichtig.
#34 AthanasiusII 12:45:10 | Dienstag, 26. Juni 2007
Der verstorbene Pfarrer hatte als letzten Wunsch seine Pfarrei der Petrusbruderschaft zu überlassen,
die aber unter Druck des Diözesanbischofs vertrieben wurden und sich aussetzen liessen. Daraufhin wurde
Abbé Neri, ein Bekannter des Priesters, von den Dorfbewohnern berufen um die Hl. Messe im alten Ritus
zu feiern. Der verstorbene Pfarrer wusste aber, dass der sozialistische Bürgermeister sein Auge auf die
Kirche fallen lassen hatte, und dass die Partei aus der Kirche einen Kulturraum machen wollte, und der
Bischof die neue Messe am Sonntag einführen wollte. Der Bischof unterstützte den sozialistischen Übergriff
auf die traditionellen, gläubigen Dorfbewohner in der Kirche voll. Pastorale Gründe und Verständnis
sind für ihn egal. Da sieht man das wirkliche Gesicht, das wahre, der Revolutionären. Die Revolution
muss durchgesetzt, sonst wird Tod und Verderben gesäht.
Lügen Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen.
Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt, die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.
Quelle, für Ihren Unsinn? „Vermutlich“ Wieso denn das? Der Reporter vor Ort sprach vor zwei Wochen im
Fernsehen mit „den Dorfbewohnern“ die ausserhalb der „besetzten Kirche“ die alte Hl. Messe mitfeierten.
Vielleicht waren das dann keine „normalen Dorfbewohner“, aber das müssten Sie mit Ihren Antiklerikalismus
dann noch beweisen durch eine Quelle… Sie wollen es einfach nicht für wahr annehmen, dass der ehemalige
Pfarrer dort geliebt und beliebt war (wenigstens unter den Katholiken dort). Viele „Tradis“ aus der Umgebung
gingen und gehen in Laval und in der Nähe von Niafles (St. Jean) zu anderen Kapellen. Ich kenne einen
der in jener Region lebt. Sie wahrscheinlich nicht. Sie sitzen hier und hetzen hier ein wenig gegen die
bösen Tradis mit Lügen.
@Nasi Sie wollen einfach die Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer
eine wirklich katholische Gemeinde behalten hat Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon
lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen. Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt,
die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.
#30 landorganist 11:50:22 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ja, ja, Athanasius, Sie waren wie immer direkt dabei, wahrscheinlich wie Horst Schlemmer: „Immer janz
discht dran, un knallhart nachjefracht“. Sie, mein Lieber, und Ihre Klone II-IV, oder so ähnlich, gäben
wirklich gute Märchenonkel ab, bei den Geschichten, die Sie hier täglich auftischen.
Ausser drei Familien aus dem Dorfe Niafles selbst, stammten die sozialistischen Angreifer aus dem Stadtkreis
Laval (in 40 Km Entfernung). Die meisten Einwohner des Dorfes die Katholiken waren, respektierten ja den
Wunsch ihres alten Pfarrers (der von 1965-2007 dort wirkte und nie die neue Messe zelebrierte!). Der Bürgermeister
wurde zwar gewählt, aber in dieser Sache nicht „den Dorfbewohnern“ unterstützt. LeMonde und Le Figaro
haben ihre Berichte korrigiert: jetzt steht dort auch „Sozialisten, unter ihnen auch einige Dorfbewohner“.
Also nicht 200 Dorfbewohner gegen 30 „Schismatiker“, Sie marxistischer Landorganist, sondern 250 mehrheitlich
aus anderen Städten und Dörfern der Umgebung stammenden Sozialisten und Radikalliberale die „für die
Rechte der Republik“ eintreten wollten und vom Bürgermeister eingeladen wurden. Sie wollen einfach die
Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer eine wirklich katholische
Gemeinde behalten hat. Sie wollen immer Zerstörung und Lügen bei Ihren Gegnern (katholisch sind Sie
wohl kaum) sehen. Sprächen diese Marxisten die Wahrheit, würde ich das anerkennen, egal ob es mir gefällt
oder nicht. Aber der sozialistische Bürgermeister und seine von anderswo stammenden Parteigenossen sind
weder aus Niafles, noch sind sie im Recht, weil ja der Pfarrer usus der Kirche erworben hatte und der
Bürgermeister sich eine schöne Privatwohnung sucht. Man hört die Kampfgruppe der Sozis übrigens im
Film unten antichristliche Worte äussern.
@athanasius liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen des Bürgermeisters
waren, (…) und etwa Zehn Dorfsmenschen von dort Aha, und der Bürgermeister ist wohl über das Dorf
gekommen wie Pilatus ins Credo? Ist doch wohl logisch, dass die Parteigänger des Bürgermeisters in dem
Dorf in der Mehrheit sind. Aber gut, Logik und Verstand war ja noch nie dein Ding.
#25 landorganist 08:36:33 | Dienstag, 26. Juni 2007
Gut, gut, die Gemeinde hat 300 Einwohner, nachzulesen auf deren HP. „La Commune de NIAFLES (53), 300 habitants,
recherche commune de même taille, qui souhaiterait se jumeler avec elle.“ Zweihundert Papsttreue gegen
30 Schismatiker, bei Dreihundert Einwohnern. Wer beschneidet wen in wessen Rechten?
Hw. H. Neri verzeiht Abbé Neri predigt aber am nächsten Tage wenn im Geheimen die Hl. Messe abgehalten
wird nachdem der sozialistische Gesindel zurück in die Dörfer und Städte der Region gezogen war und
der General-Vikar (der den Sozialistischen Angriff unterstützte als „Demokratisch“) nach Laval zurückgekehrt
waren. Er sagt, dass die Gläubigen die Stürmer der Kirche und den antiklerikalen Bürgermeister, die
Leute die vom Hass gegen Christus und Seine Katholische Kirche verzehrt werden, vergeben müssen und um
Vergebung für diese Menschen beten sollten und dass Katholiken immer den Frieden bewahren sollten. (Er
ist selber trotz Schläge und antichristliche Beschimpfungen ruhig geblieben, wie im vorigen Video unter
zu sehen ist.) Hier das Video. www.youtube.com/watch?v=LQIDgUyMHIs Abbé Neri entstammt einer Cristeros-Familie
aus Mexiko.
Die Bande von Sozialisten und Familien bestand aus sozialistischen Gruppen der Dörfer in der Umgebung.
Der Bürgermeister hatte Vereine aufgerufen mitzustürmen. Hier ein Video auf dem man direkt sehen kann
wie die Bande vorging gegen die sog. Traditionalisten. Der römisch-katholische Priester Abbé Neri, ein
Mexikaner dessen Grossvater als Cristero ermordet wurde von der Freimaurerarmee von Calles, wird im Video
fast beim Hals gegriffen von völlig ausser sich geraten sozialistischen Angreifern. Schlimm ist es vor
allem, dass auch Kinder zusehen müssen wie ihre Väter auf Befehl der Partei (die Sozialisten sind in
breiten Teilen Frankreichs allmächtig) würdige Priester, die ihnen zu Wort stehen möchten, angreifen
und rufen um deren „Auslöschung“ (man höre gut zu). Diese Ereignisse zeigen uns, was den Katholiken
ganz Europas in kommenden Bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder falls einer Russischen Invasion erwarten
von Seiten der Kommunisten, Sozialisten, Radikalliberale, Homo-Ideologen und aufgehetzten indoktrinierten
Volksmengen. Einst gingen die Synagogen in Flammen auf unter Gesang der irregeführten Jugend, in Zukunft
dagegen (auch vor allem) katholische Kapellen wo nicht die Unkultur Einzug halten durfte. Erstaunlich
wie diese Franzosen, diese Sozialisten, den Glauben der Väter verraten für diesseitigen Materialismus
und eine grössere Wohnung des Bürgermeisters (der will die Pfarrwohnung für sich und die Kirche als
Musikraum).
an den landorganisten … bevor Sie anderen gesundheitliche Empfelungen aussprechen, vergewissern Sie
sich, daß Ihre Informationen fundiert sind! Woher wissen Sie, daß 200 Bewohner von Niaffles gegen 30
‘kranke Seelen’ ankämpfen müssen, um ihre Kirche zurückzubekommen und daß diese auch diejenige sind
die den Gottesdiensten hier beiwohnen? Ihre simple Arithemtik versagt bei näherer Betrachtung… 1°
die Kirche in Niaffles ist (war) die einzig verbleibende in einem Umkreis von ca. 40 km die noch eine
Sonntagsmesse angeboten hat; 2° die Besucher dieser Gottesdienste waren Bewohner von Niaffles,selbstverständlich,
aber auch eine Vielzahl von Katholiken aus benachnarten Dörfern, wo keine Messe mehr gelesen wird; 3°
die Messe wurde in dieser Kirche französisch gelesen, nach vatikanischen Übersetzungen aus dem Jahre
1964… mit Zustimmung des lokalen Bischofs (Laval). 4° der erbitterte Widerstand der von Ihnen diagnostizierten
30 ‘kranken Seelen’ ist erst dann zu verstehen, wenn die Entscheidung des Bischofs eine Ersatzmesse in
Laval zuzulassen mit einer Landkarte in der Hand analysiert und auch die demographische Zusammensetzung
zur Kenntnis genommen wird… Lesen Sie die lokale Presse und die Verlautbarungen des Bischofs und dann
wird Ihr Urteil weniger bolschewistisch ausfallen, sondern, wenn Gott will, nuancenreicher!
Einwohner? Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür und
müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten
nachzuträumen Ich lese Französisch, Sie als Preusse wohl kaum. Wenn man die Regionalmedien liest und
nicht Le Monde usw., liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen
des Bürgermeisters waren, dazu noch 20 Radikale (Liberal-Antiklerikale) aus Laval, und etwa Zehn Dorfsmenschen
von dort. Sie sollten mal lesen und nicht ihre eigene Geschichten und Versionen von Ereignissen zusammenbasteln.
Leider ist das für international, national- und liberalsozialistische Deutschen schwierig: objektiv die
Wahrheit niederzuschreiben. Immer muss die Ideologie her. Hegel lässt grüssen, nebenbei auch Kant.
Es lebe Christus der König !, @ Athansius Herzlichen Dank für Ihren kämpferischen, römisch- katholischen
Kommentar. Es lebe die FSSPx ! Nieder mit der Revolution von 1962 ! Möge der Herr das Haus seines Vaters
reinigen, wie er den Tempel zu Jerusalem von Gesindel befreit hat und uns erlösen von den Mietlingen,
den schlechten Hirten.
Meine Güte, Athanasius, Ihre Wahnvorstellungen werden ja immer schlimmer! Gehen Sie zu einem Arzt Ihres
Vertrauens! Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür
und müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten
nachzuträumen. Und zur Durchsetzung Ihrer Träume scheuen Sie nicht einmal den offenen Rechtsbruch. Bürgermeister
und Bischof haben Recht getan! Raus mit dem Pack! Was mit den restlichen 19 Einwohnern ist weiß ich nicht,
vielleicht sind’s Protestanten, Heiden, oder Kinder.
Lügen: Wie Sozialisten und Liberale die Wahrheit verschweigen Ein hungerndes Volk und vollgefressene
Adlige und Kardinäle, die dem armen Volk noch mehr Steuern abzwacken wollen. DAS ist satanisch. Diese
Geschichten sind die Versionen der Geschichte der Liberalen, Radikalen und Sozialisten und des liberal-nationalistischen
Establishments der Zeit um Bismarck. Ihre Geschichtskenntnisse haben mit den reellen tatsächlichen Ereignissen
in Frankreich nur wenig zu tun. Adlige und Kardinäle frassen sich nicht voll, sondern leideten auch am
Hunger, und König Ludwig XVI. der ermordet wurde, liess 1788 und 1789 auf eigenen Kosten ganze Gegenden
mit teurem ostpreussischen Weizen ernähren. Er war ein Philantrop. Darüber liest man nichts, ausser
wenn echt die historischen Quellen studiert und nicht in der Sowjet- oder Liberal Democracy-Indoktrinierung
grossgezogen wurde. Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in
so einen Bauern hineinversetzen. Versetzen Sie sich mal in die Position aller Bauern und Arbeiter der
Vendée die für die Rechte ihrer Priester eintraten und gegen die Republik und deren Terrorismus kämpften.
Diese wurden samt Familien und Pfarrer ausgerottet vom elitärapostatischen Gesindel aus Paris und deren
Mietlinge! und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe und auf der andren Seite so einen feisten
fetten Kardinal sehe, Dieser Hass gegen den Kardinal ist irrational. Und 1789 im Sommer hungerte das Volk
schon längst nicht mehr. Steuern gibt es heute mehr als damals.
Huren Diese Zustände und diese blutigen Ereignisse (sozialistische Medien sprachen von „Pfarrmitgliedern“
die die Kirche angegriffen haben sollten und die Traditionalisten rausgejagt; es waren aber Sozialisten
aus umliegenden Dörfern und Städten sowie Antiklerikale aus Laval) sind Folge des 1905-Gesetzes zur
„Trennung von Staat und Kirche“, welches der Katholischen Kirche von Frankreich alle Kirchen raubte. Dass
nun treue Römische Katholiken (deren Kirche universell ist und nicht der sozialistische Salon von Peppone)
geschlagen, zerstümmelt und vertrieben werden, zeigt vieles über die tolerante Herrschaft der sozialen
Humanität. Ich bin sehr froh, dass die Pfarrkirche jetzt wieder besetzt ist. Denn diese Leute hatten
Recht auf diese Kirche. Die Diözese und der Bischof sind Huren, die mit der Republik und der Revolution
verheiratet sind, und Neuerungen einführen wollen, die weitergehen als die Église Constitutionelle damals
tat. Eine Hurenheirat des Gallikanischen Schismatismus, des Radikal-Liberalismus und des Sozialismus.
Unmenschlich und ideologisiert. Für die Immunität von „Integristen“ ist dort kein Respekt mehr. Alles
für die Niedertretung der römisch-katholischen Tradition. Damit die revolutionären Liturgiker walten
können entgegen dem Wunsch der Pfarrei und des verstorbenen Pfarrers. Und mit dieser Konzilskirche –
die ja in Communio mit Benedikt XVI. und nie repremandiert wurde aus Rom – sollte die FSSPX sich versöhnen?
Jamais. Vive Christ-Roi. Viva Cristo Rey!
Nee Artois, die einzige erträgliche Fassung ist in Charles Ives letztem der Three Quarter-Tone-Pieces
„Chorale“. Vierteltönig und bis zu Unkenntlichkeit verzerrt.
an Samurai: Ich emphehle Ihnen, sich über die Bezeichnung dieser Hymne genauer zu informieren-Wissen
kann bekanntlich nicht schaden. Mit Marktfrauen (aus Marseille und anderen Orten die ihre Rechte einforderten)
hat sie nichts zu tun… vielmehr mit einem Regiment bestehend aus republikanischen Soldaten aus der Stadt
Marseille die beim Einzug 1792 in die Hauptstadt dieses Lied sangen, das dadurch ‘Marseillaise’ genannt
wurde…
no denn Die Österreicher haben ein Maurerlied, die Deutschen eine gestohlene Kaiserhymne, was jetzt.
Übrigens spielt die fanzösische Hymne in einer der besten Filmszenen aller Zeiten eine Hauptrolle, berührend.
Schon allein deshalb ist sie gut.
Lieber Rudolfus, Diese Bourbonenmonarchie war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei
verkommen. Verkommen ja, zu einer Tyrannei nicht. Eher zum Gegenteil. Alle Feinde der Kirche, Voltaire
und Co ließ man frei gewähren. Lieber Samurai, was erzählen Sie für Märchen!
Lied der Revolutionssoldaten? Die Marseillaise war – der Name verrät es – das Lied der Marktfrauen (und
anderer Frauen), die aus Marseille kamen, um in Paris für ihre Rechte einzutreten. Zum „Revolutionslied“
wurde es erst gegen Ende 1792 oder Anfang 1793, warscheinlich unterm Einfluss der Jakobiner. Samurai
@Die satanische Französische Revolution und die christliche Vorgängertyrannei Das Vorgängerregime zur
Französischen Revolutionsherrschaft war die katholische Bourbonenmonarchie. Diese Bourbonenmonarchie
war mit Sicherheit bereits zu einer katastrophalen Tyrannei verkommen. Die Französische Revolution war
aber extrem antichristlich und hat die gesamte hl. Kirche in Frankreich blutigst verfolgt – in äußerst
satanischer Weise. Die Französische Revolution war darum mit Sicherheit satanisch, weil sie den gesamten
Glauben und die Kirche in Frankreich vernichten wollte. Daß der Teufel aber umgekehrt auch bereits die
Bourbonenmonarchie Frankreichs und die französische Staatskirche infiltriert hatte, das ist ebenfalls
klar zu sehen. Der Teufel ist eben immer auch in der Kirche anzutreffen, auch in der heutigen Zeit, insbesonders
seit dem II. Vaticanum und in der heutigen Konzilskirche. Siegreich ist der Teufel dann, wenn es ihm gelingt,
zuerst die Kirche mitzuregieren, und damit einen furchtbaren Glaubensabfall auszulösen. Dazu braucht
er vor allem böse Cardinäle, böse Geistliche, böse Päpste und böse Könige. Und solche findet der
Teufel zur Genüge.
Köstlich! Wie zur Zeit der satanischen Französischen Revolution Also nach allem was ich von Geschichte
weiß, dürften die Zustände vor der frz. Revolution auch „satanisch“ gewesen sein. Ein hungerndes Volk
und vollgefressene Adlige und Kardinäle, die dem armen Volk noch mehr Steuern abzwacken wollen. DAS ist
satanisch. Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in so einen
Bauern hineinversetzen. Wenn ich hungern müsste, und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe
und auf der andren Seite so einen feisten fetten Kardinal sehe, der ganz bestimmt nicht christl. handelt –
ei dann bekäm ich sicher auch schnell einen enormen Prass auf die Kirche. Typischer kreuz.net – Jargon!
Hymne Was soll man von Bürgermeistern eines Staates erwarten, dessen Hymne noch immer das Marschlied
der Revolutions-Soldaten von 1792 ist? Da ist sowas schon besser: Lil din l-art ħelwa, l-Omm li tatna
isimha, Ħares, Mulej, kif dejjem Int ħarist: Ftakar li lilha bl-oħla dawl libbist. Agħti, kbir Alla,
id-dehen lil min jaħkimha, Rodd il-ħniena lis-sid, saħħa ‘l-ħaddiem: Seddaq il-għaqda fil-Maltin
u s-sliem.
Wenn man sich anschaut was für Gestalten die radikalen Altgläubigen-Aktivisten hier im Forum sind, dann
würde ich auch nicht wollen, dass meine Dorfkirche von solchem Gesindel besetzt wird. Da muss sich doch
jeder anständige Mensch wehren. Eigentlich auch jeder altgläubige anständige Mensch.
Allons, enfants de la patrie! Was soll man von Bürgermeistern eines Staates erwarten, dessen Hymne noch
immer das Marschlied der Revolutions-Soldaten von 1792 ist?