Medjugorje
Im Obergemach der Seele
Ein Psychiater und Sohn eines bekannten deutschen Philosophen und Verteidigers der Alten Messe verfaßte kürzlich eine Betrachtung zur Maibotschaft der Muttergottes von Medjugorje.
Muttergottesstatue von Medjugorje - im Licht der Sonne
Muttergottesstatue von Medjugorje – im Licht der Sonne
© Medjugorje Gallery Blog
(kreuz.net, Medjugorje) Der Text von Christian Spaemann ist in der Juni-Ausgabe der österreichischen Monatsschrift ‘Oase des Friedens’ veröffentlicht.

Christian Spaemann – Sohn des emeritierten Münchener Philosophen Robert Spaemann – ist Leiter der Klinik für Psychische Gesundheit am Krankenhaus St. Josef im oberösterreichischen Braunau am Inn.

Die monatlich gegebene Botschaft der Königin des Friedens vom 25. Mai 2007 lautet:

„Liebe Kinder!

Betet mit mir zum Heiligen Geist, daß er Euch in der Suche nach dem Willen Gottes auf dem Weg eurer Heiligkeit führe. Und Ihr, die Ihr fern vom Gebet seid, bekehrt Euch und sucht in der Stille eures Herzens das Heil eurer Seele und nährt sie mit Gebet. Ich segne euch alle einzeln mit meinem mütterlichen Segen.

Danke, daß Ihr meinem Ruf gefolgt sei!“


Medjugorje
Seherin Mirjana nach einer MuttergotteserscheinungSeher JakovSeherin Vicka legt den Pilgern die Hände auf.

Betrachtung von Christian Spaemann

Spaemann erklärt in seinem Beitrag die Bedeutung der Novene, die von Christi Himmelfahrt zum Pfingstfest hinführt:

„Die Pfingstnovene ist nicht irgendein kirchlicher Brauch, sondern geht direkt auf das in der Apostelgeschichte berichtete Geschehen zurück.“

Mit Bezug auf die Maibotschaft von Medjugorie erklärt Spaemann, daß die Muttergottes einlade, in dem Obergemach unserer Seele Platz zu nehmen: „Leider ist dieses oft verschlossen, und wir finden im Lärm des Alltags oft den Schlüssel nicht“ – so der Psychiater.

In diesen Augenblicken seien wir dem Gebet und dem Weg der Heiligkeit fern: „Den Willen Gottes können wir nur in der persönlichen Begegnung mit Jesus suchen.“ Diese finde in der Stille und im Gebet mit dem Herzen statt, wie es in den Botschaften von Medjugorje so oft heiße.

Wenn die Muttergottes in der Botschaft von der „Heiligkeit“ der Angesprochenen rede, deute sie an, daß der Wille Gottes nicht etwas von außen kommendes Allgemeines sei, das wir vorfinden könnten. Jeder habe seinen individuellen Weg zur Heiligkeit.

Den Willen Gottes zu vollbringen, bedeute, die Mentalität Christi aufzunehmen. Das gehe nur über den Dialog mit ihm im Gebet:

„Wie soll der Heilige Geist sonst in uns arbeiten können, wenn das Obergemach verschlossen bleibt?“

Als Beispiel für ein offenes Obergemach nennt Spaemann das Verzeihen. Meist sei es am schwierigsten, den eigenen Eltern zu verzeihen, weil die negativen Empfindungen oft schon zu einem Teil der eignen Identität geworden seien.

Doch Vergebung habe nichts mit „zu Kreuze kriechen“ oder „Schlucken“ zu tun.

Für Spaemann handelt es sich vielmehr um einen Weg des Mutes auf dem steinigen Gelände der Seele. Diese Herausforderung des Evangeliums könne man nur in Gemeinschaft mit Christus annehmen, denn die Seele brauche Nahrung.

Spaemann beantwortet auch die Frage, wieviel man beten soll. Für ihn gibt es dazu keine fertige Antwort, da es um eine lebendige Beziehung gehe. Gott habe seinen Grund, uns in dieser Frage im Ungewissen zu lassen.

Es komme nicht auf die Länge der Gebete an – so Spaemann: „Wir Laien stehen in vielen Pflichten.“

Er tröstet sich mit einem Brief der Heiligen Kreszentia Höss von Kaufbeuern († 1744) an die Hofapothekerin von Innsbruck. Die Heilige zeigt darin Verständnis, daß die Apothekerin kaum Zeit für das Gebet findet. Man könne alle Arbeit zur Ehre Gottes verrichten und auch im Alltag Gott durch Demut, Sanftmut, Geduld, Stillschweigen und Gehorsam nachfolgen.

Es sei besser, ein einziges Vater Unser andächtig zu beten, als ganze Rosenkränze gedankenlos herunterzusagen.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Friedrich Reusch   14:38:39 | Montag, 3. Dezember 2007
Was für ein erbärmlicher und
kläglich gescheiterter Versuch, durch diesen Hauptschulaufsatz in der katholischen Tradition für den Medjugorje-Beschiss Werbung zu machen.
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#21   Strepto von Kokke   10:30:36 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@FlorianG.
Die Mißachtung von bischöflichen Meinungen dazu ist keineswegs ein großer Frevel, eingedenk welch Geistes Kind doch viele Bischöfe sind. – In dieser Hinsicht ist der Bischof von Mostar quasi ein Lehmann vom Balkan !
Richtig, überhaupt sollten sich nicht nur die kritischen Bischöfe, sondern auch alle Laie einer Meinungsäußerung über diesen aussergewöhnlichen Erscheinungsort enthalten, solange an sie der Ruf der „Medjugorjegospa“ noch nicht ergangen, sie diesem Ruf gefolgt und dem Charme der Medjugorjeseher vor Ort erlegen sind.
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#20   Rudolfus   22:07:27 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Florian Geyer / Die Häresien in angeblich himmlischen Erscheinungen
Ich glaube nicht dass die Erscheinungen von Medugorje ein Werk des Satans sind, denn dieser würde nicht zu Buße, Umkehr, Eucharistie, und Rosenkranzgebet rufen.
Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun.
Selbstverständlich kann auch eine unechte, teuflische Erscheinung zu all diesen Dingen aufrufen, wenn der Teufel die Täuschung und ein anderes langfristiges Ziel bezweckt.
Daß ihm diese teuflische Täuschung auch gelingt, da er weit intelligenter als jede Menschenkreatur ist, das ist leider nicht abzustreiten.
Die Weisungen des Bischofs von Mostar (damals, Anfang der 1980er, sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien) standen zudem von Anfang an in völliger Übereinstimmung mit allen anderen Bischöfen der Kirchengeschichte, die sich mit echten oder unechten Marienerscheinungen auseinandersetzen mußten.
Echte Seher haben immer dem Bischof und der kirchlichen Autorität den von Gott geforderten Gehorsam der Kirche gegenüber geleistet, der immer über einer angeblichen Erscheinung steht, und auch ein Anzeichen ist, ob der Seher oder die Seher von einer himmlischen Erscheinung geleitet werden.
Dieser Gehorsam gilt der rechtmäßigen kirchlichen Autorität.
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#19   Florian Geyer   20:22:50 | Dienstag, 24. Juli 2007
Rudolfus
Ich glaube nicht dass die Erscheinungen von Medugorje ein Werk des Satans sind, denn dieser würde nicht zu Buße, Umkehr, Eucharistie, und Rosenkranzgebet rufen.
Die Mißachtung von bischöflichen Meinungen dazu ist keineswegs ein großer Frevel, eingedenk welch Geistes Kind doch viele Bischöfe sind. – In dieser Hinsicht ist der Bischof von Mostar quasi ein Lehmann vom Balkan !
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#18   Rudolfus   17:57:53 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Florian Geyer / Die Häresie der „Muttergottes von Medjugorje“ ist bereits eingehend belegt,
nämlich in der irrlehrenden Ökumenismusbotschaft der Erscheinung, hinter der wohl der Teufel selbst steckt, und der sich dem Zeugnis der Hl. Schrift nach auch als „Engel des Lichtes“ ausgibt.
Außerdem sind die Seher von Medjugorje und ihre Franziskanerseelsorger ausdrücklich ihrem Ortbischof ungehorsam, der die Erscheinungen auch immer abgelehnt hat.
Kein echter Seher der Kirchengeschichte war jemals ungehorsam gegenüber dem Bischof und der kirchlichen Autorität.
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#17   Nachtlaterne   17:26:44 | Dienstag, 3. Juli 2007
wort gottes zu lesben:
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört:
29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
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#16   Florian Geyer   19:50:24 | Montag, 2. Juli 2007
natürlich
die Dämonen fordern auch immer zum Rosenkranzgebet zur Beichte und zur Umkehr und zum Kommunionempfang auf.
Der Beweis dass es der Gottseibeiuns höchstselbst ist der erscheint ist sicherlich felsenfest bewiesen in einem Buch eines FSSPX Pilgers der ein Pentagramm am Himmel und eine Marienerscheinung mit 2 Hörnern und einen Schweif sah oder ?
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#15   Stimme aus dem Tradiland   14:04:21 | Montag, 2. Juli 2007
@ Florian Geyer
Ich kenne mich ein bischen aus in Neurologie – ein Elektroencephalogramm kann man nicht betrügen als Kind.
D.h. noch nicht, dass Sie sich auch mit übernatürlichen Phänomenen auskennen. Vor allem schließen sie jede daemonische übernatürliche Wirksamkeit aus, die bewirken könnte, dass die „Seher“ von etwas berichten, was tatsächlich nicht so ist, ihnen aber erfolgreich vorgespiegelt wird.
Im übrigen gibt es genug Hinweise auf Lügen der „Seher“, die auch neurologisch rückwirkend nicht wieder geradegebogen werden können.
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#14   Florian Geyer   12:26:12 | Montag, 2. Juli 2007
Nein – überzeugt mich nicht
Hätten die Kinder gelogen wären sie innerhalb 2 Tage überführt gewesen. Ich kenne mich ein bischen aus in Neurologie – ein Elektroencephalogramm kann man nicht betrügen als Kind. Auch nicht Top – geschulte interrogative Fragesteller oder Kriminalisten.
Hier hat man offensichtlich religionsideologisch etwas gegen Medjugorje deshalb wird jeder kleine Hinweis dagegen überbewerte jedoch geflissentlich alles ignoriert was dafür spricht !
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#13   Ursula Pons   11:01:49 | Montag, 2. Juli 2007
@Gotthard
Einheit im Glauben gilt nur für die echten und wahren Nachfolger Jesu! Nicht für Taufscheinchristen!!
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#12   Nachtlaterne   05:56:24 | Montag, 2. Juli 2007
lieber gotthart
ich offenbare keineswegs meine dummheit, wenn ich schreibe, dass ökumene die gleichschaltung aller religionen wünscht. den zusammenschluss aller christlicher religionen (unter preisgabe der wahrheit), das war einmal!
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#11   maliems   01:46:06 | Montag, 2. Juli 2007
bene XIV
In seinem einzigartigen Werk über die Heiligsprechungen hat der große Prosper Lambertini zwar nicht als „schon-Papst“, aber doch als späterer-Papst Verbindliches geschrieben. Die Verbindlichkeit besteht nicht darin, dass die Person, die wenige Jahre später Papst wurde, es schrieb, sondern darin, dass die Person, die es schrieb, auf Grund ihrer profunden Sachkenntnis Papst wurde (kann ich nicht belegen, scheint mir aber evident).
Außerdem wurde das Werk bis zur Gegenwart vom Heiligen Stuhl unangefochten unter der Autotität Ben.XIV. rezipiert. M.E. gehört es wegen seiner Rezeptionsgeschichte in den Schatz der „sententiae certae“.
Wenn jetzt einer sagt: „Beweise!“ Möchte ich von vorneherein sagen: habe ich nicht, aber gibt es ein Werk, das die Heiligsprechungskongregation weniger rezipiert?
Wieso ich das schreibe:
Dort ist glasklar nachzulesen über echte u unechte Offenbarungen/Exstasen usw.
Wer setzt einmal seine Semesterferien zur Übersetzung an?
Ein tolles Promotionthema. (natürlich nicht nur für die Ferien)
Leider leide ich selber an notorischer Faulheit. Ich krieg’s einfach nicht hin in meinen Ferien.
Maiems
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#10   Graf von Galen   23:19:38 | Sonntag, 1. Juli 2007
Wider den Betrug von Medjugorje, @ Florian Geyer
Eine Seherin wurde z.B. beim Vortäuschen einer Extase
erwischt. Jemand tat so, als ob er ihr in die Augen
stechen wollte, doch da zuckte diese zusammen.
Dies wurde von einem Kanadier gefilmt und im Fernsehen
gezeigt.
Hinzu kommt, daß die angebliche Erscheinung einen Pater, der vom Orden wegen Ungehorsam gemaßregelt wurde, als „nichtschuldig“ bezeichnete, obwohl sich im Nachhinein herausstellte, daß dieser eine Ordensschwester geschwängert hatte.
Dieses und noch viel mehr, läßt sich in vielen Büchern
z.B. „Eine Reise nach Medjugorje“ von Pfarrer Rudo Franken nachlesen, man muß dies nur wollen.
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#9   Joseph von Eichendorff   22:47:16 | Sonntag, 1. Juli 2007
Nicht nur die christlichen Kirchen,
sondern auch die kirchlichen Gemeinschaften sollen wieder zurückfinden in den Schoß der Mutter Kirche! Das ist Sinn und Zweck der Ökumene!
Andere Religionen sollen missioniert werden, das ist nicht Aufgabe der Ökumene, sondern der Missionsarbeit!
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#8   Gotthard   22:22:58 | Sonntag, 1. Juli 2007
@nachtlaterne
Du offenbarst Deine Unkenntnis sehr konkret … auf dieser Basis kann man am allerbesten dummes Zeug erzählen.
Ökumene ist die Bewegung der christlichen Kirchen und Gemeinschaften aufeinanderhin, wie es in der intensiven Bitte Jesu um Einheit seiner Jünger zum Ausdruck kommt.
Zur Ökumene gehören nur Christen – und keine anderen Religionen…
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#7   Nachtlaterne   20:05:12 | Sonntag, 1. Juli 2007
ökumene…
…meint die totale gleichgültigkeit und gleichschaltuzng aller religionen, stets garniert mit sozialgetue. ökumene ist eine geistige pest toter liberalität, vergifteter humanität, mörderischer toleranz.
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#6   Ydefix   20:02:49 | Sonntag, 1. Juli 2007
Florian Geyer:
„es nicht in den ideologischen Kram passt dass das Heil allumfassend (ökumenisch wenn man so will) ist“
Das Heil ist nicht allumfassend und der Ökumenismus ist eine durch Roncalli, Montini und Co als „katholisch“ verkaufte Lüge. Wer etwas anderes vertritt, ist nicht katholisch.
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#5   Nachtlaterne   19:55:14 | Sonntag, 1. Juli 2007
spaemann…
… hat nicht schlecht gesprochen! das gebet ist der schlüssel zum frieden. das gebet mögen wir oft nicht, weil man sich dazu überwinden muss und weil es auch anstrengungen kosten kann.
lassen wir doch einfach immer öfter den unseligen fernseher aus, der soviel blödsinn und verdorbenheit bringt und nutzen die zeit lieber zu selbstständigem nachdenken und gebet und natur, zu dank und enthaltsamkeit.
www.mutev.de/…ung/Liebe_suchen.jpg
www.mutev.de/…cs/100_Gedanken.html
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#4   Florian Geyer   19:28:03 | Sonntag, 1. Juli 2007
Die Argumente
der Medugorjebasher hier werden immer dummdreister. Jetzt müssen schon die altbekannten Platitüden wie : M muß Betrug sein weil:
die Kinder geraucht haben
es nicht in den ideologischen Kram passt dass das Heil allumfassend (ökumenisch wenn man so will) ist
bitte um Fortsetzung dummer Medjugorjebashing Argumenten.
Wie war das mal hier: der Satan inszeniere Medjugorje :-D :-D
(der Ruft natürlich immer zum Gebet auf gell)
oder die Kinder seien Betrüger: als wie wenn man einen Betrug so lange und durch jahre psychologischer Tests und Psychoterror durchhalten könnte und als ob dies nicht sofort festgestellt werden könnte.
lächerlich…
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#3   HeinrichderZweite   19:13:55 | Sonntag, 1. Juli 2007
Danke laϊkos,
dass Sie das hier so klar ausgesprochen haben.
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#2   laikos   19:01:01 | Sonntag, 1. Juli 2007
Medjugorje und Alte Messe
Verteidiger der alten Messe heißt anscheinend nicht das man katholisch ist. Ein Katholik, welcher an der Lehre der Kirche festhält würde sich nie zu dem Wahn in Medjugorje bekennen bzw. dies fördern. Um katholisch zu sein muss man das Dogma der allein selig machenden Kirche anerkennen. Da in den Medjugorje Botschaften die Häresie des Ökumenismus und der Religionsfreiheit eingebunden ist und es sich bei Medjugorje um eine Ideologie handelt, welche sich der katholischen Kirche voll und ganz wiedersetzt hat dieser Mann leider noch nicht zur Kirche gefunden. Man kann nicht zwei Herren dienen. Entweder katholisch oder Ökumenismus. Beides geht nicht. Leider gibt es einige Menschen welche beides versuchen was nach aristotelischer Aussagenlogik und Hausverstand unmöglich ist.
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#1   Artois †   17:23:46 | Sonntag, 1. Juli 2007
Bei Spaemann
stimmt es anscheinend im Oberstübchen nicht mehr ganz. Ob das der genius loci bewirkt hat?
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