(kreuz.net, Medjugorje) Erzbischof Savino Bernardo Maria Cazzaro Bertollo (82) besuchte diesen Mai Medjugorje.
Das berichtete die Wiener Monatszeitung ‘Oase des Friedens’.
Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje
befindet sich dreißig Kilometer südlich von Mostar, der Hauptstadt der Herzegowina.
Erzbischof Cazzaro
Bertollo wurde in der Nähe von Padua in Norditalien geboren. Er verbrachte den Großteil seines Lebens
in Südchile. Zwischen 1988 und 2001 leitete er dort die Diözese Puerto Montt.
Nach seiner Emeritierung
kehrte er nach Italien zurück. Seitdem wirkt er als Beichtvater und Seelsorger im Muttergottesheiligtum
Monte Berico, dem Wahrzeichen der norditalienischen Provinz Vicenza.
Im Mai begleitete er eine Pilgergruppe
nach Medjugorje.
Dort gab der Erzbischof der Pfarrei ein
Interview. Darin erklärte er, Gott dafür dankbar zu sein, daß die Gospa – die Friedenskönigin von
Medjugorje – schon so lange erscheine: „Denn diese Gnaden sind nicht für die Seher, sondern für uns.“
Die Muttergottes erscheine durch die Seher „uns allen“. Sie spreche zu allen.
„Es überkommt mich ein
großer Friede, denn ich weiß durch die Botschaften, was ich tun muß, auch wenn ich sie nicht selber
von der Gospa direkt höre“ – erklärte der Erzbischof. Über die Medien gelangten die Botschaften in
die ganze Welt.
Erzbischof Cazzaro Bertollo hat in Medjugorje einen „sehr schönen und positiven“ ersten
Eindruck gewonnen: „Ich merke, daß es wahr ist, was ich gehört habe. Ja ich habe sogar mehr entdeckt,
als ich mir vorgestellt hatte.“
Der Erzbischof war besonders von den Gebetsstätten und den Pilgermassen
„sehr beeindruckt“: „So viele Pilger, ein solcher Eifer und eine große Herzlichkeit zueinander.“
Die
Kirche von Medjugorje findet der Erzbischof „sehr schön, sehr gediegen“.
In den Botschaften gebe es
nichts Neues: „Aber die große Zahl der Menschen, die kommen, um zu sehen, zu fühlen, zu erfahren, das
ist wahrhaftig beeindruckend.“
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#46 Nachtlaterne 20:48:26 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Zerstörte Rose, Zerstörte Rose, Alle Dornen abgerissen, kein Funke Selbstschutz blieb zurück, die Rosenblätter
weggeschmissen, entwertet und nun ohne Glück. Das ist der Fluch der Hurerei: Bindungsfähigkeit entzwei.
Und ein krankes Seelenleben, davon kann kein Herz genesen. Zu oft benutzt und weggeschmissen, da fühlt
man sich nur noch beschissen. So viele handeln lieblos aufgeklärt, zerrupfen Rosen ungestört und nennen
es „befreite Liebe“, wer so handelt meint nur Triebe. Die „Sahne“ nehmen sie ganz gerne, den „Rest“ beschaut
Mann/Frau aus der Ferne. So kommt es, daß die Liebe schweigt und Einsamkeit ein Liedchen geigt. Und ist
der Traum erstmal entzwei, hauen viele alles ganz zu Brei: Werden billig und obszön und finden dieses
auch noch schön. Ergeben sich nur noch dem Laster, träumen auch vom großen Zaster und tun modern und
blitzgescheit und merken nicht, es ist soweit: Keine Hoffnung, keine Liebe, nur noch kalte kalte Triebe.
Mit sowas bist du dann liiert, merkst nicht wie das Herz krepiert. Ich rate Dir, kehr heut noch um, sonst
bis Du bald vor Schmerz ganz stumm und suchst nur noch die Narkose und grüßen läßt die ZwangsneuROSE.
@nonnobisdomine Aber als ich Jürgen einmal fragte, verneinte er, dass er Theologe sei. Warum hätte er
lügen sollen? Und welche Spitzelei werfen Sie ihm eigentlich vor?
Hl. Phillip Neri – bitte fuer uns Der Hl. Phillip Neri hatte auch mal eine ‘Erscheinung’. Er hat die ‘Gottesmutter’
dabei angespuckt, worauf diese ihr (sein ) wahres Gesicht zeigte – und mit Feuer und Rauch verschwandt.
Auf Nachfrage erklaerte der Heilige entschieden: „Solchen Leuten wie mir erscheint die Gottesmutter nicht!“
gesunde Selbsteinschaetzung jedenfals
@Nachtlaterne umgekehrt können sie euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie
eingeht und von ihrem gift benebelt werdet. Ja, die Macht des Bösen. Und sonst? Gehts gut? Heute schon
gefrühstückt? Schon mal gelüftet?
#40 Nachtlaterne 06:05:29 | Mittwoch, 27. Juni 2007
eine bitte: eine bitte: hört auf mit den gotteslästerern im forum zu diskutieren. denn das dient nicht
unserer heiligung und die lästerer werden von ihren lästerungen nicht abweichen! umgekehrt können sie
euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt
werdet. die schlimmsten lästerer und spötter gehören rausgeworfen, weil sie alles vergiften mit ihrem
spott und dauerzweifel.
Wenn man kleine Mädchen einem Verhör unterzieht kann man nicht denken, dass alles konsistent ist…
derlei zweifelhafte Begebenheiten lassen sich wahrscheinlich bei allen Marienerscheinungen aufzeigen.
Es gibt immer Gründe zu zweifeln, aber auch genügend Gründe zu glauben. Mir tut es nicht weh an Medjugorje
zu glauben, also mach ichs einfach. Die Angst vor dem Teufel halt ich dabei für unbegründet.
Medjugorje Als ich in Medjugorje war da zeigte eine Familie von irgendeinem Seher/in einen Rosenkranz
der angeblich vom Himmel gekommen seien soll, viele Gläubige waren hin und weg als sie ihn in den Händen
hielten, angeblich ein Kreuz aus einem unbekanntem Metall. Als ich ihn in den Händen hielt dachte ich
nur das kann es nicht sein. Weiß vielleicht einer hier was aus dem Rosenkranz geworden ist?
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Lieber Sozialkatholisch, das würde das Bild abrunden. Dafür bekämpft sie Heroldsbach mit allen möglichen
satanischen Methoden. Der ja sicher vorkonziliare Bischof von Bamberg Joseph Otto Kolb, der von 1943 –
1955 Erzbischof von Bamberg war, scheute ja selbst vor Lügen nicht zurück um die Seherkinder zu bekämpfen.
@ Heinrich II Natürlich sollte man solche Sachen dem Himmel überlassen, aber auch eigenverantwortlich
damit umgehen. Wenn die Kirche Medjugorje annerkennen würde, käme ich bestimmt ins schleudern. Christus
vincit! Christus imperat!
Lieber Sozialkatholisch, man soll es dem Himmel überlassen, was er diesbezüglich für Nötig hält.
Und man soll das was im Himmel für nötig gehalten wird mit Ehrfurcht annehmen und sich nicht anmassen
es besser zu wissen. Es ist zu unserem Heil. Bezüglich Međugorje stimme ich mit Ihnen überein, mit
dem kleinen Unterschied, dass es nicht ausreicht vorsichtig zu sein. Man muss es schon ablehnen!
@ Heinrich 2 Da sollte man zwischen den persönlichen und allgemeinen Maßstäben unterscheiden. Allgemein
sollte man die kirchlich anerkannten nicht so schnell ablehnen. Persönlich sollte man lieber eine richtige
zuviel weglassen als eine verkehrte zuviel annehmen. Andererseits sollte man auch immer bedenken das wenn
eine Marienerscheinung einem persönlich nichts bringt sie für einen anderen segensreich seien könnte.
Medjugorje ist m.M. aber auch mit Vorsicht zu genießen, es ist in vielen so anders als die schon anerkannten.
Lieber Sozialkatholisch, Lourdes, Fatima, La Salette und Banneux ist doch eigendlich völlig ausreichend
in Europa. Heroldsbach haben Sie vergessen. Doch mal ganz ehrlich. Ist Maßstab, was wir für ausreichend
halten? Međugorje ist jedoch sicher nicht echt.
@ Sozialkatholisch Die Grenzen sind noch die gleichen, und Medjugorje liegt in Bosnien-Herzegowina, aber
die Gegend ist von Kroaten bewohnt. Das dürfte auch die Wappen erklären.
Bosnien oder Kroatien? Als ich Anfang der 90’ger in Medjugorje war,waren in der angeblichen Erscheinungskirche
und Kirchen/Kapellen drum herum die Kerzen mit dem Kroatischen Wappen geschmückt, vielleicht haben sich
danach auch die Grenzen etwas verschoben. Medjugorje stehe ich sehr, sehr skeptisch gegenüber und kann
es nicht verstehen wie man sich auf diesen Ort, bei den vielen Ungereimtheiten, so bedingungslos einlassen
kann, auf jeden Fall so lange er noch nicht anerkannt ist. Lourdes, Fatima, La Salette und Banneux ist
doch eigendlich völlig ausreichend in Europa.
Es ist wirklich bemerkenswert, daß es einem Wallfahrtsort in Ex-Jugoslawien gelungen ist, die Königin
des Himmels als hauptamtliche Chefkolumnistin für eine örtliche Wallfahrtspostille zu gewinnen, in dem
sie nun in festgesetztem Erscheinungstakt „Botschaften“ veröffentlichen läßt. Z.B. folgende: Ihr (Seher)
sollt euch ordentlich benehmen, fromm sein und den Gläubigen ein gutes Beispiel geben 21. 04. 1983 „Lest,
was über Jesus geschrieben steht. Denkt darüber nach und gebt es den anderen weiter.“ 02. 06. 1983 Da
hat der Altöttinger Liebfrauenbote wohl geschlafen, als sich die Gottesmutter um eine Stelle bewarb?
@Matt2 …ich glaube an Medjugorje, schon alleine wegen der blöden Gegenargumente hier. Ich glaube, dass
Maria dort spricht und wers nicht glaubt, der ist selber schuld. Lieber Matt, sein Sie vorsichtig. Fahren
Sie von mir aus dahin, beten Sie dort den Rosenkranz, feiern Sie die Messe mit, lassen Sie sich die Beichte
abnehmen, wandern Sie durch die schöne Landschaft, aber hüten Sie sich davor zu sagen: „ Ich glaube
an Medjugorje! „ Dieser Botschaftsselbstläufer wird vor die Wand fahren und es wird furchtbar peinlich
werden.
@Meine Lieblingsbotschaften! Botschaft vom 30.04.1984 Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre
gegeben. Die Seherin Marija fragte am 30. April 1984 die Muttergottes: „Liebe Gospa, warum hast Du am
Donnerstag keine Botschaft an die Pfarre gegeben?“ Darauf antwortete die Gospa: „lch will niemanden zu
etwas zwingen, was er nicht selbst empfindet und nicht will, wenn ich auch besondere Botschaften für
die Pfarre gehabt habe, mit denen ich den Glauben jedes Gläubigen erwecken wollte. /// – gekürzte Fassung –
Link – /// www.gospa.de/…en/Botschaften84.htm Viele Gläubige waren von dieser Botschaft der Muttergottes
betroffen. Manche dachten, sie werde keine Botschaften mehr an die Pfarre geben. Womit die Pilger nicht
ganz Unrecht hatten. Wenige Tage später war dann erst mal Funkstille. Die Rache der „Gospa“. 3. 5. 1984 –
Die Seherin Marija hatte die besondere Aufgabe, jeden Donnerstag während der Erscheinung die Muttergottes
um die Botschaft zu fragen. An diesem Tag aber hat die Seherin keine Botschaft bekommen. 19. 9. 1985 –
Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen
hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.Link www.gebetsaktion.at/…ften/donerstags.html
So wichtig kann die Botschaft nicht gewesen sein. Das Kind nimmt es eben nicht so genau, dafür kommt
die Himmelskönigin dann auch einmal einen Tag später. Medjugorje = an Albernheiten nicht zu überbieten.
@Juergen / Medjugorjeerscheinung Botschaft vom 25.01.1998 Liebe Kinder! Heute lade ich euch alle von neuem
zum Gebet ein. Nur durch das Gebet, liebe Kinder, wird sich euer Herz verändern und besser und feinfühliger
für das Wort Gottes werden. Meine lieben Kinder, erlaubt dem Teufel nicht, daß er euch hin und her zerrt
und mit euch macht, was er will. Ich lade euch ein, verantwortlich und entschieden zu sein und Gott jeden
Tag im Gebet zu weihen. Die hl.Messe, meine lieben Kinder, soll nicht nur Gewohnheit, sondern das Leben
für euch sein. Indem ihr jeden Tag die hl.Messe lebt, werdet ihr das Bedürfnis nach Heiligkeit spüren
und in der Heiligkeit wachsen. Ich bin euch nahe und trete für jeden von euch vor Gott ein, damit Er
euch Kraft gibt, euer Herz zu verändern. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid. Sie werden doch nicht
glauben, daß der Teufel keine Intelligenz besitzt! Die Beurteilung der Medjugorjeerscheinungen unterliegt
der kirchlichen Autorität – und wenn nur ein einziger theologischer Fehler drinnen, dann ist ein positives
Urteil gar nicht möglich. Genau das ist aber der Fall! Nicht umsonst hat der Päpstliche Hofprediger
seinen angekündigten Besuch abgesagt – weil dies sonst ausgesehen hätte, als käme er als päpstlicher
Abgesandter, für eine Sache, die nicht vom Himmel, sondern vom Teufel, kommt.
Ich glaube an Medjugorje… schon alleine wegen der blöden Gegenargumente hier. Ich glaube, dass Maria
dort spricht und wers nicht glaubt, der ist selber schuld.
Teufelswerk? Wenn das alles „Teufelswerk“ ist, wie kommen dann „Botschaften“ wie die folgenden zustande:
Botschaft vom 25.01.1998 Liebe Kinder! Heute lade ich euch alle von neuem zum Gebet ein. Nur durch das
Gebet, liebe Kinder, wird sich euer Herz verändern und besser und feinfühliger für das Wort Gottes
werden. Meine lieben Kinder, erlaubt dem Teufel nicht, daß er euch hin und her zerrt und mit euch macht,
was er will. Ich lade euch ein, verantwortlich und entschieden zu sein und Gott jeden Tag im Gebet zu
weihen. Die hl.Messe, meine lieben Kinder, soll nicht nur Gewohnheit, sondern das Leben für euch sein.
Indem ihr jeden Tag die hl.Messe lebt, werdet ihr das Bedürfnis nach Heiligkeit spüren und in der Heiligkeit
wachsen. Ich bin euch nahe und trete für jeden von euch vor Gott ein, damit Er euch Kraft gibt, euer
Herz zu verändern. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid.
@litterea kann sein, dass das in B-H liegt. Nur, wenn mich nicht alles täuscht, hat mir das eine Medju-Pilgerin
erzählt, dass es Kroatien sei. Mich trifft also keine Schuld. Im Gegensatz zum geografischen Standort
von Medjugorje ist allerdings verheerend, von woher der Medju-Hype gelenkt wird – direkt von der Hölle
aus! Rudolfus, Sie haben mal wieder Recht, kleiner Nachtrag allerdings zur Stuttgarter FSSPX-Kirche: Das
Priorat heißt St. Athanasius, die Kriche allerdings St. Mariä Himmelfahrt. Gott befohlen!
Skeptisch Ich bin bei solchen Sachen immer sehr skeptisch. Die „Botschaften“ gibt es im Internet zum Nachlesen: www.gospa.de/medjugorje.htm Ich habe nur mal EINE der Seiten aufgerufen und etwas überflogen –- Auf den
ersten Blick konnte ich jetzt nix sehen, was gegen die Lehre der Kirche ist.
Die häretische Allerweltsreligionsbotschaft der „Gospa“ ist längst bekannt. Man sieht darum ganz klar,
daß hier keineswegs die Himmelskönigin selbst die „Erscheinung von Medjugorje“ sein kann – sondern höchstens
der Widersacher aus dem Höllenreich. Bereits die Heilige Schrift lehrt, daß der Widersacher als „Engel
des Lichts“ verkleidet auftreten kann – und auch der Antichrist wird, der Hl. Schrift folgend, große
Scheinwunder wirken.
Medjugorje, wie hieß Zimmermann’s Sendung im ZDF nochmal: Nepper,Schlepper,Bauernfänger. Medjugprje
wäre auch was für ihn gewesen: Pilgerverarsche im großen Stil – und das mit Hilfe von kath.net, Radio
Horeb etc. Doch wenn es nur Verarsche wäre – es sind mitunter schlichtweg Lügen (z.B., die Mundkommunion
sei vom Himmel gewollt), die der Teufel mit Hilfe der Medju-Gospa verbreitet. Was bleibt zu tun – die
wahren Erscheinungsorte, allen voran Lourdes und Fatima, zu besuchen, und das in Massen, dass dieser grobe
Unfug in Kroatien keine Chance mehr hat. „Gospa, halt’ dei’ Gosch !!!“
@santo domingo Danke! Ich habe eine einigermaßen aktuelle Weltkarte genau über dem Computer hängen.
Auf der ist Megjugorje aber freilich nicht verzeichnet. Ja, das ist schon ein Unterschied. Bosnien-Herzegowina
grenzt noch nicht mal an Tschechien. Noch schlimmer! Dann müsste ich ja noch weiter reisen, um der Show
dort unten beizuwohnen.
@Amanda und Maledica Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil Medjugorje nicht in Tschechien
liegt. So einfach ist das! UUUUps! Stimmt! Geografie war noch nie meine Stärke. Wo liegt denn Medjugorje
dann? Bei den Ländern da unten blicke ich ohnehin nicht mehr durch, durch diese ganzen Joguslawiens,
Bosniens, Serbiens und was es noch so alles da unten gibt. Mein Atlas ist da auch längst nicht mehr aktuell,
da gibt’s ja alle paar Jahre neue Staatsgrenzen. Aber dass diese Frauen clevere Geschäftemacher sind,
dabei bleibe ich trotzdem.
Der wilde Osten Ich persönlich denke, dass diese Seher clevere tschechische Frauen sind, die es verstehen,
Aufmerksamkeit (und Geld?) zu bekommen. Man sollte schon wissen, worüber man schreibt
@litterae sunt divitiae: Keine Ahnung von Geographie? Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil
Medjugorje nicht in Tschechien liegt. So einfach ist das!
Medjugorje Die Muttergottes erscheine durch die Seher „uns allen“. Sie spreche zu allen. So, so. Also
Medjugorje ist eines der wenigen Themen, bei denen ich mit dem Standpunkt der +.net Redaktion völlig
übereinstimme. In unserer Pfarrei gibt’s auch ein paar alte Leute, die ganz verrückt nach M. sind und
die sich auch schon mal mit unserem Pfarrer gestritten haben, weil dieser M. auch skeptisch gegenübersteht.
Aber obgleich ich mich selber grundsätzlich als gläubigen Menschen bezeichnen würde, dringt bei mir
auch immer wieder der Rationalist hindurch und als solcher frage ich mich dann, warum die Maria eigentlich
nur den Sehern erscheint und nicht allen. Die obige zitierte Formulierung ist ja sehr diplomatisch. Sie
erscheine allen ,aber eben „durch die Seher“. Warum braucht es denn diese Seher? Darüber hinaus habe
ich mich auch schon des Öfteren gefragt, warum eigentlich immer nur Maria und nicht z.B. mal der hl.
Hieronymus oder der hl. Papst Silvester irgendwo erscheinen. Ich persönlich denke, dass diese Seher clevere
tschechische Frauen sind, die es verstehen, Aufmerksamkeit (und Geld?) zu bekommen.
Pilgermassen Wenn die Pilgermassen beeindrucken und als Kriterium für die Echtheit eines Wallfahrtsortes
dienen sollen, dann sollte man einmal Mekka ins Auge fassen, und die Millionen Pilger, die sich dort zur
Pilgerzeit drängen…
Medjugorja – nein danke. Für mich nicht glaubensfördernd, sondern eher GLAUBENSABSTOSSEND. Es gibt zu
viele Unbekannte Faktoren. Insbesondere unter den sogenannten „Sehern“. Zweifelsohne gibt es viele Bekehrungen
zum katholischen Glauben in M. – Aber diese Bekehrten müssen sich im katholischen Glauben zurechtfinden
und nicht den medjugorianischen Glauben annehmen. Sie müssen katholisch bleiben und nicht Medjugorje
als den Glaubensmittelpunkt sehen. Medjugorje ist nicht Mittelpunkt des katholischen Glaubens. Noch nicht
mal anerkannter Wallfahrtsort. Allen erschienen ist die Gospa? Nein mir nicht. Ich war nicht in M. und
werde dort auch nicht hinfahren. Der Glaube an Jesus Christus ist genügend. Privatoffenbarungen sind
nicht verpflichtend, zumal M. noch nicht mal eine solche ist.
Mirjana Die angebliche Seherin Mirjana sollte ihre Tränen besser für die Zeit aufheben, in der sie reuevoll
ihre Lügereien und ihren Betrug an den gutgläubigen Menschen zugeben wird.