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Dienstag, 26. Juni 2007 15:56
Sie erscheint uns allen
Kürzlich besuchte ein ehemaliger italienischer Missionsbischof den sehr berühmten Marienwallfahrtsort Medjugorje. Er war restlos begeistert.
Messe im Freien in Medjugorje
Messe im Freien in Medjugorje
(kreuz.net, Medjugorje) Erzbischof Savino Bernardo Maria Cazzaro Bertollo (82) besuchte diesen Mai Medjugorje. Das berichtete die Wiener Monatszeitung ‘Oase des Friedens’.

Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje befindet sich dreißig Kilometer südlich von Mostar, der Hauptstadt der Herzegowina.

Erzbischof Cazzaro Bertollo wurde in der Nähe von Padua in Norditalien geboren. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Südchile. Zwischen 1988 und 2001 leitete er dort die Diözese Puerto Montt.

Nach seiner Emeritierung kehrte er nach Italien zurück. Seitdem wirkt er als Beichtvater und Seelsorger im Muttergottesheiligtum Monte Berico, dem Wahrzeichen der norditalienischen Provinz Vicenza.

Im Mai begleitete er eine Pilgergruppe nach Medjugorje.

MedjugorjeMedjugorjeKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 6 Bildern zu starten.

Dort gab der Erzbischof der Pfarrei ein Interview. Darin erklärte er, Gott dafür dankbar zu sein, daß die Gospa – die Friedenskönigin von Medjugorje – schon so lange erscheine: „Denn diese Gnaden sind nicht für die Seher, sondern für uns.“

Die Muttergottes erscheine durch die Seher „uns allen“. Sie spreche zu allen.

„Es überkommt mich ein großer Friede, denn ich weiß durch die Botschaften, was ich tun muß, auch wenn ich sie nicht selber von der Gospa direkt höre“ – erklärte der Erzbischof. Über die Medien gelangten die Botschaften in die ganze Welt.

Erzbischof Cazzaro Bertollo hat in Medjugorje einen „sehr schönen und positiven“ ersten Eindruck gewonnen: „Ich merke, daß es wahr ist, was ich gehört habe. Ja ich habe sogar mehr entdeckt, als ich mir vorgestellt hatte.“

Der Erzbischof war besonders von den Gebetsstätten und den Pilgermassen „sehr beeindruckt“: „So viele Pilger, ein solcher Eifer und eine große Herzlichkeit zueinander.“

Die Kirche von Medjugorje findet der Erzbischof „sehr schön, sehr gediegen“.

In den Botschaften gebe es nichts Neues: „Aber die große Zahl der Menschen, die kommen, um zu sehen, zu fühlen, zu erfahren, das ist wahrhaftig beeindruckend.“

© Bilder: Medjugorje Gallery Blog
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Mittwoch, 27. Juni 2007 20:48
Nachtlaterne: Zerstörte Rose,
Zerstörte Rose,
Alle Dornen abgerissen, kein Funke Selbstschutz blieb zurück, die Rosenblätter weggeschmissen, entwertet und nun ohne Glück. Das ist der Fluch der Hurerei: Bindungsfähigkeit entzwei. Und ein krankes Seelenleben, davon kann kein Herz genesen. Zu oft benutzt und weggeschmissen, da fühlt man sich nur noch beschissen. So viele handeln lieblos aufgeklärt, zerrupfen Rosen ungestört und nennen es „befreite Liebe“, wer so handelt meint nur Triebe. Die „Sahne“ nehmen sie ganz gerne, den „Rest“ beschaut Mann/Frau aus der Ferne. So kommt es, daß die Liebe schweigt und Einsamkeit ein Liedchen geigt. Und ist der Traum erstmal entzwei, hauen viele alles ganz zu Brei: Werden billig und obszön und finden dieses auch noch schön. Ergeben sich nur noch dem Laster, träumen auch vom großen Zaster und tun modern und blitzgescheit und merken nicht, es ist soweit: Keine Hoffnung, keine Liebe, nur noch kalte kalte Triebe.
Mit sowas bist du dann liiert,
merkst nicht wie das Herz krepiert.
Ich rate Dir, kehr heut noch um, sonst bis Du bald vor Schmerz ganz stumm
und suchst nur noch die Narkose
und grüßen läßt die ZwangsneuROSE.
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:29
nonnobisdomine: Ad Vorposter
Siehe kreuts.net.
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:25
litterae sunt divitiae: @nonnobisdomine
Aber als ich Jürgen einmal fragte, verneinte er, dass er Theologe sei. Warum hätte er lügen sollen? Und welche Spitzelei werfen Sie ihm eigentlich vor?
Mittwoch, 27. Juni 2007 19:22
nonnobisdomine: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 27. Juni 2007 10:37
gast: Hl. Phillip Neri – bitte fuer uns
Der Hl. Phillip Neri hatte auch mal eine ‘Erscheinung’. Er hat die ‘Gottesmutter’ dabei angespuckt, worauf diese ihr (sein ) wahres Gesicht zeigte – und mit Feuer und Rauch verschwandt. Auf Nachfrage erklaerte der Heilige entschieden: „Solchen Leuten wie mir erscheint die Gottesmutter nicht!“
gesunde Selbsteinschaetzung jedenfals
Mittwoch, 27. Juni 2007 10:17
Strepto von Kokke: @Nachtlaterne
umgekehrt können sie euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt werdet.

Ja, die Macht des Bösen.

Und sonst? Gehts gut? Heute schon gefrühstückt? Schon mal gelüftet?
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