Medjugorje
Sie erscheint uns allen
Kürzlich besuchte ein ehemaliger italienischer Missionsbischof den sehr berühmten Marienwallfahrtsort Medjugorje. Er war restlos begeistert.
Messe im Freien in Medjugorje
Messe im Freien in Medjugorje
© Medjugorje Gallery Blog
(kreuz.net, Medjugorje) Erzbischof Savino Bernardo Maria Cazzaro Bertollo (82) besuchte diesen Mai Medjugorje. Das berichtete die Wiener Monatszeitung ‘Oase des Friedens’.

Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje befindet sich dreißig Kilometer südlich von Mostar, der Hauptstadt der Herzegowina.

Erzbischof Cazzaro Bertollo wurde in der Nähe von Padua in Norditalien geboren. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Südchile. Zwischen 1988 und 2001 leitete er dort die Diözese Puerto Montt.

Nach seiner Emeritierung kehrte er nach Italien zurück. Seitdem wirkt er als Beichtvater und Seelsorger im Muttergottesheiligtum Monte Berico, dem Wahrzeichen der norditalienischen Provinz Vicenza.

Im Mai begleitete er eine Pilgergruppe nach Medjugorje.

Medjugorje
Seherin Mirjana nach einer MuttergotteserscheinungSeher JakovSeherin Vicka legt den Pilgern die Hände auf.

Dort gab der Erzbischof der Pfarrei ein Interview. Darin erklärte er, Gott dafür dankbar zu sein, daß die Gospa – die Friedenskönigin von Medjugorje – schon so lange erscheine: „Denn diese Gnaden sind nicht für die Seher, sondern für uns.“

Die Muttergottes erscheine durch die Seher „uns allen“. Sie spreche zu allen.

„Es überkommt mich ein großer Friede, denn ich weiß durch die Botschaften, was ich tun muß, auch wenn ich sie nicht selber von der Gospa direkt höre“ – erklärte der Erzbischof. Über die Medien gelangten die Botschaften in die ganze Welt.

Erzbischof Cazzaro Bertollo hat in Medjugorje einen „sehr schönen und positiven“ ersten Eindruck gewonnen: „Ich merke, daß es wahr ist, was ich gehört habe. Ja ich habe sogar mehr entdeckt, als ich mir vorgestellt hatte.“

Der Erzbischof war besonders von den Gebetsstätten und den Pilgermassen „sehr beeindruckt“: „So viele Pilger, ein solcher Eifer und eine große Herzlichkeit zueinander.“

Die Kirche von Medjugorje findet der Erzbischof „sehr schön, sehr gediegen“.

In den Botschaften gebe es nichts Neues: „Aber die große Zahl der Menschen, die kommen, um zu sehen, zu fühlen, zu erfahren, das ist wahrhaftig beeindruckend.“
      
45 Lesermeinungen
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#46   Nachtlaterne   20:48:26 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Zerstörte Rose,
Zerstörte Rose,
Alle Dornen abgerissen, kein Funke Selbstschutz blieb zurück, die Rosenblätter weggeschmissen, entwertet und nun ohne Glück. Das ist der Fluch der Hurerei: Bindungsfähigkeit entzwei. Und ein krankes Seelenleben, davon kann kein Herz genesen. Zu oft benutzt und weggeschmissen, da fühlt man sich nur noch beschissen. So viele handeln lieblos aufgeklärt, zerrupfen Rosen ungestört und nennen es „befreite Liebe“, wer so handelt meint nur Triebe. Die „Sahne“ nehmen sie ganz gerne, den „Rest“ beschaut Mann/Frau aus der Ferne. So kommt es, daß die Liebe schweigt und Einsamkeit ein Liedchen geigt. Und ist der Traum erstmal entzwei, hauen viele alles ganz zu Brei: Werden billig und obszön und finden dieses auch noch schön. Ergeben sich nur noch dem Laster, träumen auch vom großen Zaster und tun modern und blitzgescheit und merken nicht, es ist soweit: Keine Hoffnung, keine Liebe, nur noch kalte kalte Triebe.
Mit sowas bist du dann liiert,
merkst nicht wie das Herz krepiert.
Ich rate Dir, kehr heut noch um, sonst bis Du bald vor Schmerz ganz stumm
und suchst nur noch die Narkose
und grüßen läßt die ZwangsneuROSE.
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#45   nonnobisdomine   19:29:52 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ad Vorposter
Siehe kreuts.net.
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#44   litterae sunt divitiae   19:25:05 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@nonnobisdomine
Aber als ich Jürgen einmal fragte, verneinte er, dass er Theologe sei. Warum hätte er lügen sollen? Und welche Spitzelei werfen Sie ihm eigentlich vor?
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#42   gast   10:37:50 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Hl. Phillip Neri – bitte fuer uns
Der Hl. Phillip Neri hatte auch mal eine ‘Erscheinung’. Er hat die ‘Gottesmutter’ dabei angespuckt, worauf diese ihr (sein >:) ) wahres Gesicht zeigte – und mit Feuer und Rauch verschwandt. Auf Nachfrage erklaerte der Heilige entschieden: „Solchen Leuten wie mir erscheint die Gottesmutter nicht!“
gesunde Selbsteinschaetzung jedenfals
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#41   Strepto von Kokke   10:17:39 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Nachtlaterne
umgekehrt können sie euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt werdet.
Ja, die Macht des Bösen.
Und sonst? Gehts gut? Heute schon gefrühstückt? Schon mal gelüftet?
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#40   Nachtlaterne   06:05:29 | Mittwoch, 27. Juni 2007
eine bitte:
eine bitte:
hört auf mit den gotteslästerern im forum zu diskutieren. denn das dient nicht unserer heiligung und die lästerer werden von ihren lästerungen nicht abweichen! umgekehrt können sie euch aber vom weg der heiligung abbringen, weil ihr zu sehr auf sie eingeht und von ihrem gift benebelt werdet. die schlimmsten lästerer und spötter gehören rausgeworfen, weil sie alles vergiften mit ihrem spott und dauerzweifel.
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#39   matt2 †   22:54:05 | Dienstag, 26. Juni 2007
Wenn man kleine Mädchen einem Verhör unterzieht kann man nicht denken, dass alles konsistent ist…
derlei zweifelhafte Begebenheiten lassen sich wahrscheinlich bei allen Marienerscheinungen aufzeigen. Es gibt immer Gründe zu zweifeln, aber auch genügend Gründe zu glauben. Mir tut es nicht weh an Medjugorje zu glauben, also mach ichs einfach. Die Angst vor dem Teufel halt ich dabei für unbegründet.
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#38   Sozialkatholisch   22:47:08 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje
Als ich in Medjugorje war da zeigte eine Familie von irgendeinem Seher/in einen Rosenkranz der angeblich vom Himmel gekommen seien soll, viele Gläubige waren hin und weg als sie ihn in den Händen hielten, angeblich ein Kreuz aus einem unbekanntem Metall. Als ich ihn in den Händen hielt dachte ich nur das kann es nicht sein.
Weiß vielleicht einer hier was aus dem Rosenkranz geworden ist?
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#37   HeinrichderZweite   22:44:15 | Dienstag, 26. Juni 2007
Danke Deixter,
nun brauche ich das Buch nicht mehr zu suchen!
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#36   deixter   22:40:37 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
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#35   Sozialkatholisch   22:31:17 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Heinrich II
Ja, danke.
Ich werde mich in den nächsten Tagen mal über Heroldsbach informieren. ;-)
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#34   HeinrichderZweite   22:28:08 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Sozialkatholisch,
nein das ist Heede (Diözese Osnabrück) www.kommherrjesus.de/…n/sites/index-1.html. Die Seherkinder von Heroldsbach www.kommherrjesus.de/…n/sites/index-2.html sind nicht namentlich bekannt.
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#33   Sozialkatholisch   22:21:01 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Heinrich II
Heroldsbach, ist das der Erscheinungsort mit Greta Gansefort (oder so ähnlich)?
Dann hat er bei mir auch einen guten Eindruck.
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#32   HeinrichderZweite   22:18:06 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Sozialkatholisch,
das würde das Bild abrunden. Dafür bekämpft sie Heroldsbach mit allen möglichen satanischen Methoden. Der ja sicher vorkonziliare Bischof von Bamberg Joseph Otto Kolb, der von 1943 – 1955 Erzbischof von Bamberg war, scheute ja selbst vor Lügen nicht zurück um die Seherkinder zu bekämpfen.
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#31   Sozialkatholisch   22:13:43 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Heinrich II
Natürlich sollte man solche Sachen dem Himmel überlassen, aber auch eigenverantwortlich damit umgehen. Wenn die Kirche Medjugorje annerkennen würde, käme ich bestimmt ins schleudern.
Christus vincit! Christus imperat!
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#30   HeinrichderZweite   22:10:03 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Sozialkatholisch,
man soll es dem Himmel überlassen, was er diesbezüglich für Nötig hält. Und man soll das was im Himmel für nötig gehalten wird mit Ehrfurcht annehmen und sich nicht anmassen es besser zu wissen. Es ist zu unserem Heil.
Bezüglich Međugorje stimme ich mit Ihnen überein, mit dem kleinen Unterschied, dass es nicht ausreicht vorsichtig zu sein. Man muss es schon ablehnen!
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#29   Sozialkatholisch   22:03:47 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Heinrich 2
Da sollte man zwischen den persönlichen und allgemeinen Maßstäben unterscheiden. Allgemein sollte man die kirchlich anerkannten nicht so schnell ablehnen. Persönlich sollte man lieber eine richtige zuviel weglassen als eine verkehrte zuviel annehmen. Andererseits sollte man auch immer bedenken das wenn eine Marienerscheinung einem persönlich nichts bringt sie für einen anderen segensreich seien könnte.
Medjugorje ist m.M. aber auch mit Vorsicht zu genießen, es ist in vielen so anders als die schon anerkannten.
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#28   HeinrichderZweite   21:57:20 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Sozialkatholisch,
Lourdes, Fatima, La Salette und Banneux ist doch eigendlich völlig ausreichend in Europa.
Heroldsbach haben Sie vergessen. Doch mal ganz ehrlich. Ist Maßstab, was wir für ausreichend halten? Međugorje ist jedoch sicher nicht echt.
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#27   santo domingo 2   21:55:27 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Sozialkatholisch
Die Grenzen sind noch die gleichen, und Medjugorje liegt in Bosnien-Herzegowina, aber die Gegend ist von Kroaten bewohnt. Das dürfte auch die Wappen erklären.
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#26   Sozialkatholisch   21:53:09 | Dienstag, 26. Juni 2007
Bosnien oder Kroatien?
Als ich Anfang der 90’ger in Medjugorje war,waren in der angeblichen Erscheinungskirche und Kirchen/Kapellen drum herum die Kerzen mit dem Kroatischen Wappen geschmückt, vielleicht haben sich danach auch die Grenzen etwas verschoben.
Medjugorje stehe ich sehr, sehr skeptisch gegenüber und kann es nicht verstehen wie man sich auf diesen Ort, bei den vielen Ungereimtheiten, so bedingungslos einlassen kann, auf jeden Fall so lange er noch nicht anerkannt ist. Lourdes, Fatima, La Salette und Banneux ist doch eigendlich völlig ausreichend in Europa.
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#25   Pünktchen   21:47:13 | Dienstag, 26. Juni 2007
Es ist wirklich bemerkenswert,
daß es einem Wallfahrtsort in Ex-Jugoslawien gelungen ist, die Königin des Himmels als hauptamtliche Chefkolumnistin für eine örtliche Wallfahrtspostille zu gewinnen, in dem sie nun in festgesetztem Erscheinungstakt „Botschaften“ veröffentlichen läßt.
Z.B. folgende:
Ihr (Seher) sollt euch ordentlich benehmen, fromm sein und den Gläubigen ein gutes Beispiel geben
21. 04. 1983
„Lest, was über Jesus geschrieben steht. Denkt darüber nach und gebt es den anderen weiter.“
02. 06. 1983
Da hat der Altöttinger Liebfrauenbote wohl geschlafen, als sich die Gottesmutter um eine Stelle bewarb? ^-^
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#24   Strepto von Kokke   21:46:22 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Matt2
…ich glaube an Medjugorje, schon alleine wegen der blöden Gegenargumente hier. Ich glaube, dass Maria dort spricht und wers nicht glaubt, der ist selber schuld.
Lieber Matt, sein Sie vorsichtig. Fahren Sie von mir aus dahin, beten Sie dort den Rosenkranz, feiern Sie die Messe mit, lassen Sie sich die Beichte abnehmen, wandern Sie durch die schöne Landschaft, aber hüten Sie sich davor zu sagen: „ Ich glaube an Medjugorje! „
Dieser Botschaftsselbstläufer wird vor die Wand fahren und es wird furchtbar peinlich werden.
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#23   Ydefix   21:24:04 | Dienstag, 26. Juni 2007
Dieses Volk dort
muss wirklich abgrundtief verblödet sein. Anders kann man es nicht mehr ausdrücken.
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#22   Strepto von Kokke   21:16:19 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Meine Lieblingsbotschaften!
Botschaft vom 30.04.1984
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben.
Die Seherin Marija fragte am 30. April 1984 die Muttergottes: „Liebe Gospa, warum hast Du am Donnerstag keine Botschaft an die Pfarre gegeben?“ Darauf antwortete die Gospa:
„lch will niemanden zu etwas zwingen, was er nicht selbst empfindet und nicht will, wenn ich auch besondere Botschaften für die Pfarre gehabt habe, mit denen ich den Glauben jedes Gläubigen erwecken wollte.
/// – gekürzte Fassung – Link – /// www.gospa.de/…en/Botschaften84.htm
Viele Gläubige waren von dieser Botschaft der Muttergottes betroffen. Manche dachten, sie werde keine Botschaften mehr an die Pfarre geben.
Womit die Pilger nicht ganz Unrecht hatten. Wenige Tage später war dann erst mal Funkstille. Die Rache der „Gospa“.
3. 5. 1984 – Die Seherin Marija hatte die besondere Aufgabe, jeden Donnerstag während der Erscheinung die Muttergottes um die Botschaft zu fragen. An diesem Tag aber hat die Seherin keine Botschaft bekommen.
19. 9. 1985 – Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.Link www.gebetsaktion.at/…ften/donerstags.html
So wichtig kann die Botschaft nicht gewesen sein. Das Kind nimmt es eben nicht so genau, dafür kommt die Himmelskönigin dann auch einmal einen Tag später.
Medjugorje = an Albernheiten nicht zu überbieten.
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#21   HeinrichderZweite   21:10:52 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lieber Daniel,
als ob der Teufel bei gewerbsmäßigem Betrug nicht im Spiel wäre.
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#20   Ydefix   21:09:46 | Dienstag, 26. Juni 2007
Natürlich ist das Betrug
Entweder
1. der Teufel ist im Spiel
2. Autosuggestionen
3. gewerbsmäßiger Betrug.
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#19   Rudolfus   20:54:18 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Juergen / Medjugorjeerscheinung
Botschaft vom 25.01.1998
Liebe Kinder!
Heute lade ich euch alle von neuem zum Gebet ein. Nur durch das Gebet, liebe Kinder, wird sich euer Herz verändern und besser und feinfühliger für das Wort Gottes werden. Meine lieben Kinder, erlaubt dem Teufel nicht, daß er euch hin und her zerrt und mit euch macht, was er will. Ich lade euch ein, verantwortlich und entschieden zu sein und Gott jeden Tag im Gebet zu weihen.
Die hl.Messe, meine lieben Kinder, soll nicht nur Gewohnheit, sondern das Leben für euch sein. Indem ihr jeden Tag die hl.Messe lebt, werdet ihr das Bedürfnis nach Heiligkeit spüren und in der Heiligkeit wachsen. Ich bin euch nahe und trete für jeden von euch vor Gott ein, damit Er euch Kraft gibt, euer Herz zu verändern.
Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid.
Sie werden doch nicht glauben, daß der Teufel keine Intelligenz besitzt!
Die Beurteilung der Medjugorjeerscheinungen unterliegt der kirchlichen Autorität – und wenn nur ein einziger theologischer Fehler drinnen, dann ist ein positives Urteil gar nicht möglich. Genau das ist aber der Fall!
Nicht umsonst hat der Päpstliche Hofprediger seinen angekündigten Besuch abgesagt – weil dies sonst ausgesehen hätte, als käme er als päpstlicher Abgesandter, für eine Sache, die nicht vom Himmel, sondern vom Teufel, kommt.
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#18   matt2 †   20:53:46 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ich glaube an Medjugorje…
schon alleine wegen der blöden Gegenargumente hier. Ich glaube, dass Maria dort spricht und wers nicht glaubt, der ist selber schuld.
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#17   juergen   20:46:02 | Dienstag, 26. Juni 2007
Teufelswerk?
Wenn das alles „Teufelswerk“ ist, wie kommen dann „Botschaften“ wie die folgenden zustande:
Botschaft vom 25.01.1998
Liebe Kinder!
Heute lade ich euch alle von neuem zum Gebet ein. Nur durch das Gebet, liebe Kinder, wird sich euer Herz verändern und besser und feinfühliger für das Wort Gottes werden. Meine lieben Kinder, erlaubt dem Teufel nicht, daß er euch hin und her zerrt und mit euch macht, was er will. Ich lade euch ein, verantwortlich und entschieden zu sein und Gott jeden Tag im Gebet zu weihen.
Die hl.Messe, meine lieben Kinder, soll nicht nur Gewohnheit, sondern das Leben für euch sein. Indem ihr jeden Tag die hl.Messe lebt, werdet ihr das Bedürfnis nach Heiligkeit spüren und in der Heiligkeit wachsen. Ich bin euch nahe und trete für jeden von euch vor Gott ein, damit Er euch Kraft gibt, euer Herz zu verändern.
Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid.
o.O
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#16   Friedrich Reusch   20:34:24 | Dienstag, 26. Juni 2007
@litterea
kann sein, dass das in B-H liegt. Nur, wenn mich nicht alles täuscht, hat mir das eine Medju-Pilgerin erzählt, dass es Kroatien sei. Mich trifft also keine Schuld.
Im Gegensatz zum geografischen Standort von Medjugorje ist allerdings verheerend, von woher der Medju-Hype gelenkt wird – direkt von der Hölle aus!
Rudolfus, Sie haben mal wieder Recht, kleiner Nachtrag allerdings zur Stuttgarter FSSPX-Kirche: Das Priorat heißt St. Athanasius, die Kriche allerdings St. Mariä Himmelfahrt. Gott befohlen!
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#15   juergen   20:27:56 | Dienstag, 26. Juni 2007
Skeptisch
Ich bin bei solchen Sachen immer sehr skeptisch.
Die „Botschaften“ gibt es im Internet zum Nachlesen:
www.gospa.de/medjugorje.htm
Ich habe nur mal EINE der Seiten aufgerufen und etwas überflogen –- Auf den ersten Blick konnte ich jetzt nix sehen, was gegen die Lehre der Kirche ist.
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#14   Rudolfus   20:18:40 | Dienstag, 26. Juni 2007
Die häretische Allerweltsreligionsbotschaft der „Gospa“
ist längst bekannt.
Man sieht darum ganz klar, daß hier keineswegs die Himmelskönigin selbst die „Erscheinung von Medjugorje“ sein kann – sondern höchstens der Widersacher aus dem Höllenreich.
Bereits die Heilige Schrift lehrt, daß der Widersacher als „Engel des Lichts“ verkleidet auftreten kann – und auch der Antichrist wird, der Hl. Schrift folgend, große Scheinwunder wirken.
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#13   litterae sunt divitiae   20:13:55 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Vorposter
dass dieser grobe Unfug in Kroatien keine Chance mehr hat.
Wir haben doch schon festgestellt, dass Medjugorje in Bosnien-Herzegowina liegt. :-S
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#12   Friedrich Reusch   19:01:05 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje, wie hieß Zimmermann’s Sendung im ZDF nochmal:
Nepper,Schlepper,Bauernfänger.
Medjugprje wäre auch was für ihn gewesen: Pilgerverarsche im großen Stil – und das mit Hilfe von kath.net, Radio Horeb etc.
Doch wenn es nur Verarsche wäre – es sind mitunter schlichtweg Lügen (z.B., die Mundkommunion sei vom Himmel gewollt), die der Teufel mit Hilfe der Medju-Gospa verbreitet.
Was bleibt zu tun – die wahren Erscheinungsorte, allen voran Lourdes und Fatima, zu besuchen, und das in Massen, dass dieser grobe Unfug in Kroatien keine Chance mehr hat.
„Gospa, halt’ dei’ Gosch :-] !!!“
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#11   Aurelius   18:57:04 | Dienstag, 26. Juni 2007
@litterae sunt divitiae
Es hätte auch schgon geholfen, den Artikel mal zu lesen. Da steht’s nämlich auch drin.
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#10   litterae sunt divitiae   17:53:47 | Dienstag, 26. Juni 2007
@santo domingo
Danke! Ich habe eine einigermaßen aktuelle Weltkarte genau über dem Computer hängen. Auf der ist Megjugorje aber freilich nicht verzeichnet. Ja, das ist schon ein Unterschied. Bosnien-Herzegowina grenzt noch nicht mal an Tschechien. Noch schlimmer! Dann müsste ich ja noch weiter reisen, um der Show dort unten beizuwohnen.
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#9   santo domingo   17:47:37 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Medjugorje liegt in Bosnien-Herzegowina, südlich von Mostar, und ist ein Ortsteil von Bijakovici.
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#8   litterae sunt divitiae   17:44:54 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Amanda und Maledica
Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil Medjugorje nicht in Tschechien liegt. So einfach ist das!
UUUUps! Stimmt! Geografie war noch nie meine Stärke. Wo liegt denn Medjugorje dann? Bei den Ländern da unten blicke ich ohnehin nicht mehr durch, durch diese ganzen Joguslawiens, Bosniens, Serbiens und was es noch so alles da unten gibt. Mein Atlas ist da auch längst nicht mehr aktuell, da gibt’s ja alle paar Jahre neue Staatsgrenzen.
Aber dass diese Frauen clevere Geschäftemacher sind, dabei bleibe ich trotzdem.
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#7   santo domingo   17:40:42 | Dienstag, 26. Juni 2007
„Sie erscheint uns allen“
Upps!
Habe ich danebengeklickt und bin bei kath.net gelandet? ;-) :-D
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#6   Maledica   17:39:58 | Dienstag, 26. Juni 2007
Der wilde Osten
Ich persönlich denke, dass diese Seher clevere tschechische Frauen sind, die es verstehen, Aufmerksamkeit (und Geld?) zu bekommen.
Man sollte schon wissen, worüber man schreibt
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#5   Amanda   17:38:25 | Dienstag, 26. Juni 2007
@litterae sunt divitiae: Keine Ahnung von Geographie?
Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil Medjugorje nicht in Tschechien liegt. So einfach ist das!
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#4   litterae sunt divitiae   17:25:09 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje
Die Muttergottes erscheine durch die Seher „uns allen“. Sie spreche zu allen.
So, so. Also Medjugorje ist eines der wenigen Themen, bei denen ich mit dem Standpunkt der +.net Redaktion völlig übereinstimme. In unserer Pfarrei gibt’s auch ein paar alte Leute, die ganz verrückt nach M. sind und die sich auch schon mal mit unserem Pfarrer gestritten haben, weil dieser M. auch skeptisch gegenübersteht.
Aber obgleich ich mich selber grundsätzlich als gläubigen Menschen bezeichnen würde, dringt bei mir auch immer wieder der Rationalist hindurch und als solcher frage ich mich dann, warum die Maria eigentlich nur den Sehern erscheint und nicht allen. Die obige zitierte Formulierung ist ja sehr diplomatisch. Sie erscheine allen ,aber eben „durch die Seher“. Warum braucht es denn diese Seher? Darüber hinaus habe ich mich auch schon des Öfteren gefragt, warum eigentlich immer nur Maria und nicht z.B. mal der hl. Hieronymus oder der hl. Papst Silvester irgendwo erscheinen.
Ich persönlich denke, dass diese Seher clevere tschechische Frauen sind, die es verstehen, Aufmerksamkeit (und Geld?) zu bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Sirilo   17:15:52 | Dienstag, 26. Juni 2007
Pilgermassen
Wenn die Pilgermassen beeindrucken und als Kriterium für die Echtheit eines Wallfahrtsortes dienen sollen, dann sollte man einmal Mekka ins Auge fassen, und die Millionen Pilger, die sich dort zur Pilgerzeit drängen…
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#2   nonnobisdomine   17:09:14 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorja – nein danke.
Für mich nicht glaubensfördernd, sondern eher
GLAUBENSABSTOSSEND.
Es gibt zu viele Unbekannte Faktoren. Insbesondere unter den sogenannten „Sehern“.
Zweifelsohne gibt es viele Bekehrungen zum katholischen Glauben in M. – Aber diese Bekehrten müssen sich im katholischen Glauben zurechtfinden und nicht den medjugorianischen Glauben annehmen.
Sie müssen katholisch bleiben und nicht Medjugorje als den Glaubensmittelpunkt sehen. Medjugorje ist nicht Mittelpunkt des katholischen Glaubens.
Noch nicht mal anerkannter Wallfahrtsort.
Allen erschienen ist die Gospa?
Nein mir nicht. Ich war nicht in M. und werde dort auch nicht hinfahren. Der Glaube an Jesus Christus ist genügend. Privatoffenbarungen sind nicht verpflichtend, zumal M. noch nicht mal eine solche ist.
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#1   Celebration   17:07:22 | Dienstag, 26. Juni 2007
Mirjana
Die angebliche Seherin Mirjana sollte ihre Tränen besser für die Zeit aufheben, in der sie reuevoll ihre Lügereien und ihren Betrug an den gutgläubigen Menschen zugeben wird.
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