Freikirchen besitzen keine apostolische Tradition und kein sakramentales Leben. Sie kennen die Gnade und die Macht des Heiligen Geistes nicht, die sie durch die Sakramente empfangen könnten.
(kreuz.net) Der bekannte indische Exerzitienprediger Pater James Manjackal äußerte sich in einem Interview
auch über die Freikirchen.
Die sogenannten Freikirchen spielen in Deutschland eine wichtige Rolle.
Pater James Manjackal: Ja, ich weiß, daß viele katholische und protestantische Gläubige zu Freikirchen
gehen, wo sie die Macht des Wortes Gottes und den Heiligen Geist erfahren.
Warum ist das so?
Pater James
Manjackal: Vielleicht gehen sie zu den Freikirchen, weil sie die genannten Dinge in ihren eigenen Kirchen
nicht finden können.
P. Manjackal
Wie?
Pater James Manjackal: Die sogenannten Freikirchen akzeptieren jeden: Kranke,
Verstoßene, Sünder, Ausländer, Schwarze und Weiße – jeden ohne jegliche Form der Diskriminierung.
Vielleicht können sich die organisierten Kirchen dieser Geste der Liebe und der Barmherzigkeit öffnen.
Also alles in Ordnung bei den Freikirchen?
Pater James Manjackal: Nein. Da die Freikirchen keine zentrale
Form der Organisation, Strukturierung oder Hierarchie haben, sind sie in viele Einzelgruppen zerstückelt.
Sie stehen unter der Leitung verschiedener Vorsteher.
Und?
Pater James Manjackal: Dies widersetzt sich
dem Gebot Jesu, eins und vereint zu sein, so wie Christus mit dem Vater eins ist. Mitglieder der Freikirchen –
das sind menschliche Einrichtungen – gehorchen und folgen ihrem Leitern und seinen Lehren. In gewisser
Weise vergötzen sie ihren Anführer. Sie folgen Jesus nicht wirklich nach.
Freikirchen sind eher um
einen starken Anführer zentriert als um Christus.
Ist das alles?
Pater James Manjackal: Nein. Die Freikirchen
besitzen auch keine apostolische Tradition und kein sakramentales Leben. So kennen sie die Gnade und die
Macht des Heiligen Geistes nicht, die sie durch die Sakramente empfangen könnten.
Die Freikirchen wurden
nicht von Christus gegründet. Sie sind bloße menschliche Institutionen. Dagegen ist die Kirche eine
göttliche Institution, die von Christus auf dem festen Fundament der Apostel gegründet wurde.
Was ist
ihre Botschaft an die Freikirchen?
Pater James Manjackal: Meine Botschaft an sie ist: Ich schätze euren
Eifer und euren Enthusiasmus, ein echtes, vom Heiligen Geist geleitetes Leben zu führen.
Aber ihr solltet
Petrus, den Felsen, erkennen, auf dem Jesus die Kirche gegründet hat. So müßt ihr zu den Strömen der
apostolischen Tradition kommen (Mt 16,18-19).
Ihr solltet wissen, daß die Spaltungen unter euch ein
Zeugnis gegen den Heiligen Geist sind, der die Liebe und die Einheit ist. Eure kritische Haltung gegenüber
den hierarchisch verfaßten Kirchen ist auch sehr unchristlich.
Der Geist, der Trennung und Spaltung
bringt, ist mit Sicherheit nicht der Heilige Geist.
Pater James Manjackal wird vom 3. bis 5. August in
Linz eine Veranstaltung für Jugendliche abhalten. Informationen hier. Vom 6. bis 9. September wird er
im Bistum Würzburg Exerzitien halten. Informationen hier.
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Gegenmeinung Im Neuen Testament heißt es auch „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da
bin ich mitten unter ihnen“. Ferner gibt es die Geschichte vom fremden Wundertäter im NT, den die Jünger
nicht am Wundertun hindern sollten. Charismatiker, Geistkirchen, Quäker, Greber-Christen usw. vollbringen
aber Wunder, ebenso das Engels-Werk…kann es sein, dass bei denen der heilige Geist bzw. die Sophia mehr
vorhanden ist als bei den erstarrten Katholiken? Ebenso gibt es die orthodoxen Christen, die Kopten, in
Indien die Thomas-Christen nach dem Apostel Thomas und gab es auch die pelagianischen Christen in Irland…es
gab und gibt andere christliche Traditionen! Die teilweise stark sozial engagiert sind! www.zeit-fragen.ch/
«Wem gehört das Wasser?» Eine wertvolle Publikation zu einem brisanten Thema www.zeit-fragen.ch/…m-gehoert-das-wasser/
Mondragon – jesuitisch inspiriert… www.geocities.com/…/Mondragon_Nerge.pdf Sozialer als die Gründung
südamerikanischer Grossgrundbesitzer…Opus Dei…die katholische Soziallehre wird viel zu sehr vernachlässigt…die
Befreiungstheologie verdient mehr Raum!
Bezüglich Rufmord Die Brisanz meiner Beiträge ist mir durchaus bewusst. Ich habe meine Aussagen nach
bestem Wissen und Gewissen gemacht. Einer evtl. Klage sehe ich daher mit Gelassenheit entgegen. Gelobt
sei Jesus Christus!
Rudolfus: Bloß nicht anders denken Der Glaubensabfall und Spaltungen in der Kirche werden bereits in
der Hl. Schrift durch Christus selbst und durch den hl. Paulus prophezeit. Weil das alles ja schon so
festgeschrieben ist, wie in der calvinistischen Prädestinationslehre, brauchen Sie sich ja auch nicht
in Ihrem Denken zu wandeln, wozu der Apostel Paulus in einem seiner Briefe im Zweiten Testament aufruft…und
das ist doch gut so, … oder?
@DieFidele / Rechtgläubigkeit des hw. Paters Auffallend war nämlich seine große Angst, dass einer der
Teilnehmer dem Bischof von seiner Aussage Mitteilung machte könnte. Daraus folgt dann aber die rechtgläubige
Gesinnung des hw. Paters. Denn jemand, der sich durch das Lehramt korrigieren läßt, wenn er nämlich
eine irrige Auffassung hatte, die im Gegensatz zu einem Kirchendogma steht, der kann nur als rechtgläubig
und dem Lehramt ergeben genannt werden. Möge Gott den hw. Pater segnen für seine Kirchenergebenheit!
Verleumdung und versuchter Rufmord werden zur Klage gebracht! Widerwärtige Leserschaft – Ihr erzählt
nur WIRRES ZEUG! Wo steht im Text ein einziges Wort das den Lehren und Dogmen der Römisch Katholischen
Kirche widerspricht? Habt ihr den Verstand verloren? Ihr erzählt und urteilt über Lästerungen, Hören-Sagen
und Gerüchte! Wer hier auch nur ein einziges verleumderisches Wort hinschreibt, der rechne mit ernsthaften
juristischen Konsequenzen, Verleumdung und versuchter Rufmord werden zur Klage gebracht!
#21 Nachtlaterne 20:11:03 | Mittwoch, 27. Juni 2007
pater manjal… …spricht beachtlich. wieviel anders klingen die worte des größten moraltheologen aller
zeiten: eigen drewermann: www.mutev.de/…erung/Drewermann.jpg
Ergänzend dazu noch Sein Verhalten zeugt jedoch nicht davon, dass er nicht gewußt hat, was die Kirche
lehrt. Auffallend war nämlich seine große Angst, dass einer der Teilnehmer dem Bischof von seiner Aussage
Mitteilung machte könnte. Leider gibt es keine Tonbandaufnahme von seiner Aussage, da auf seine zweimalige
ausdrückliche Aufforderung hin, diese vorher gestoppt worden war…
@Leugnung eines Dogmas bedeutet: Leugnung aller Dogmen Zu Pater James Manjackal habe ich folgendes zu
berichten: Ich weiß aus erster Hand – 2 meiner Schwägerinnen und meine Schwiegermutter waren bei einer
seiner Vertiefungsexerzitien – dass er ein Dogma leugnet, nämlich: Denn wer ein Dogma leugnet, der leugnet
den gesamten katholischen Glauben. Es kann aber sein, daß ein Irrlehrer, der kein Modernist ist, dies
nur wider besserem Wissen tut: Dann müßte er sich durch die römische Kirchenautorität belehren lassen
(die Lokalautoritäten sind heute leider fast immer selbst im Irrtum gefangen).
Ein Wolf im Schafspelz Zu Pater James Manjackal habe ich folgendes zu berichten: Ich weiß aus erster
Hand – 2 meiner Schwägerinnen und meine Schwiegermutter waren bei einer seiner Vertiefungsexerzitien –
dass er ein Dogma leugnet, nämlich: 3. Der sofortige Eintritt der Strafe nach dem Tod (d.h. kein Aufschub
bis zum letzten Gericht) wurde erst 1336 durch die Bulle Benedictus Deus (D531) zum Dogma erhoben. Quelle:
Lexikon für Theologie und Kirche (LThK.), 5. Band, Seite 446 Er sagte im Gegensatz dazu, es gäbe zwar
eine Hölle, diese sei jedoch leer. Erst bei der zweiten Wiederkunft Christi (beim Jüngsten Gericht)
kämen die zur Linken in die Hölle und die zur Rechten in den Himmel. Bis dahin könne noch jeder Verstorbene
durch Aufopferungen von Messen, durch Opfer, Gebete, usw. vor der Hölle gerettet werden. Zwei Mal sagte
er, dies müsse niemand glauben, das sei seine persönliche Meinung. Der anfängliche Aufruhr, den er
mit dieser Aussage hervorgerufen hatte, schwenkte in Freude, ja sogar in Begeisterung der anwesenden Gläubigen
um. Welche eine Irreführung! Meine Verwandten haben daraufhin die Teilnahme an diesen Exerzitien vorzeitig
abgebrochen, was bei den anderen Teilnehmern großes Unverständnis hervorgerufen hat. Sie haben das einzig
richtige gemacht.
#17 seraphincgn 18:41:57 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Jaja das alte Thema Nur die Katholische Kirche is Christlich alles andere sind Irrgläubige. Ob Katholisch
oder Evangelisch oder halt frei kirche, wichtig ist nur die Liebe zu Gott und jesus nicht ob man sich
dem Katholizismus nterwirft oder nicht. Somit sind Freikirchen mit Gottes geist gesegnet so wie jeder
Mensch der an ihn glaubt. Kirche ist dort wo menschen gemeinsam sich zu Gott bekennen und sich Gott zuwenden
nicht dort wo es ein Politischer, Korupter Machtaparat vorgiebt. Nur der Mensch ist wichtig nicht die
Organisation in der man ist.
@Fragender / Der Heilige Geist in der Kirche Christi Der Geist, der Trennung und Spaltung bringt, ist
mit Sicherheit nicht der Heilige Geist. Leider ist der Heilige Geist nicht der einzige Geist, den Christus
Seiner Kirche verheißen hat. Der Glaubensabfall und Spaltungen in der Kirche werden bereits in der Hl.
Schrift durch Christus selbst und durch den hl. Paulus prophezeit.
wie wahr… Der Geist, der Trennung und Spaltung bringt, ist mit Sicherheit nicht der Heilige Geist. Darum
schätze ich die Einigkeit innerhalb der katholischen Kirche so sehr! Da würde niemand je auf die Idee
kommen, z.B. eine Sedisvakanz zu postulieren, nicht extrem fundamentalistischen Christen ihren Glauben
abzusprechen, homosexuelle Mitkatholiken zu beflegeln etc.
Video über Charismatiker Nun, leider kann ich das Video nicht öffnen, kannes also leider nicht sehen.
Um was für eine Gemeinde oder Gruppe handelt es sich denn? Leider gibt es – wie überall – auch bei den
Charismatikern (und den sogenannten) Missbrauch, aber das kann und darf nicht zu einer Verteufelung aller
Charismatiker führen, was leider zu oft der Fall ist. Die Orantehaltung hat Tradition in der Kirche,
ist aber teilweise in Vergessenheit geraten. Ebenso schlafen die Menschen auf dem einen verlinkten Bild
nicht, sondern sind offenbar nur auf das Gebet konzentriert- und nicht durch anderes, was sie sehen würden
abgelenkt. Aber zurück zum Thema: Gerade die Charismatiker, die sich der Charismatischen Erneuerung verbunden
fühlen, haben sehr konkrete Richtlinien, eben um Missbrauch zu vermeiden. www.erneuerung.de Samurai
@Samurai Wenn Sie der Meinung sind, daß es keine katholischen Charismatiker geben kann, und die Orate-Haltung
nicht katholisch ist, dann schmeissen Sie bitte 1.Kor. 12 – 14 aus Ihrer katholischen Bibel ‘raus und
sagen Sie den Menschen, daß der Hl. Dominikus Unrecht hatte. Sehen Sie sich das verlinkte Video an. Warum
der Pater mit der Lady Arm in Arm hinter dem Volksaltar rumhampelt und dann dahinter gemeinsam mit ihr
Kniebeugen veranstaltet, zeigt wes Geistes Kinder da am Werk sind. Missbrauchen Sie den Hlg. Dominikus
nicht als Rechtfertigung für dieses unwürdige Spektakel.
Streppdo: Helm ab zum Gebet Warum sind Sie denn so unleidlich. Wenn Orante für Sie keine Gebetshaltung
ist, dann lassen Sie das Vergnügen doch anderen Menschen die gern so beten. Muss doch nicht immer nur
Eintopf. Mit der Einheitlichkeit kann man das aber ganz schön übertreiben. Das ist schon uniformierte
Frömmigkeit was hier teils gefordert wird: Helm ab zum Gebet, wa…?
@ Strepto Ich möchte einige Punkte erklären: 1. Freikirchen sind Gemeinden, Kirchen, die keine Kirchensteuer
zahlen. Also müssten Ihrer Meinung nach die US-amerikanischen Katholiken ein grosses Problem darstellen,
die zahlen nämlich keine Kirchensteuer, da diese in den USA nicht existiert. Folgerichtig gehört jeder
US-amerikanische Katholik einer Freikirche an. 2. Charismen gibt es auch in der Katholischen Kirche, oder
gehört die Gemeinschaft Emmanuel nicht der Kirche an? 3. Wenn Sie der Meinung sind, daß es keine katholischen
Charismatiker geben kann, und die Orate-Haltung nicht katholisch ist, dann schmeissen Sie bitte 1.Kor.
12 – 14 aus Ihrer katholischen Bibel ‘raus und sagen Sie den Menschen, daß der Hl. Dominikus Unrecht
hatte. Samurai
Psychologisch zu erklären: In seinem Wahn versucht der falsche Mystiker das, was er tatsächlich nicht
hat (weil er z.B. falschen Lehren folgt oder die Sakramente ungültig sind) selbst zu erzeugen. So steigert
er sich hinein und erzeugt die „Botschaften“ und Bilder selbst. Das Sinnliche steht absolut im Vordergrund,
das schöne Gefühl eben. Die Vernunft ist völlig verdunkelt, wenn nicht gar ausgeschaltet.
@Tchibo Ich weiß nicht was verstaubte Traditionalisten auch an dieser Gebetshaltung herumzumosern haben.
In ihrem charismatischen Wahn meinen diese Leute überall in dieser „Gebetshaltung“ herrumfuchteln zu
können, auch dort, wo es nicht erwünscht ist und nie Tradition war. Dieser Ver-rückten wissen sich
nicht zu benehmen.
Die Orante-Haltung ist eine Gebetshaltung direkt aus der Antike Sollen jetzt römisch-katholisch-apostolisch-fundamentalistische
Prediger jetzt durch die Lande eilen und allen auf die Pfoten klopfen, die in den altrituellen Kultstätten
wagen ihre Hände zum Gebet zu erheben? Die Orante-Haltung ist seit der Antike überliefert und es ist
eine würdige, vor allem ganzheitliche Gebetsgeste, wobei der ganze Mensch Körper-Geist-Seele einbezogen
ist. Das ist anders als Hände verschämt zusammenlegen oder zu falten und Rosenkranzperlen durchzuziehen.
Ich weiß nicht was verstaubte Traditionalisten auch an dieser Gebetshaltung herumzumosern haben. Einfach
nur so, um das tägliche Moserlevel halten zu können…?
Hier eine der Botschaften, die dieser Herr gehört haben willl: „ZÜNDET DIE BOMBE DER LIEBE UND BEWIRKT
EINE REVOLUTION DER LIEBE“ www.jmanjackal.net/deu/deumess07.htm
@ Streptokokkeninfektion Das Beten mit ausgebreiteten Händen ist eine der ältesten Gebetsgesten überhaupt.
Kommt auch in der Bibel alle Naselang vor. Wenn Sie DAS ankotzt, müsste Sie auch das Alte Testament,
ein Teil der Psalmen und vieles aus der frühchristlichen Tradition ankotzen. Auch Dominikus mit seinen
neun Gebetsgesten – zum Kotzen!
Es gibt keinen katholischen Charismatismus, nur ‘katholischen’ Charismatismus. Allerdings mag dieser Pater
es gut meinen und zu den Pfingstlersekten hat er Recht. Dennoch sind seine eigenen liturgischen Missbräuche
und Extravaganzen (Applaudieren und Emotionalismus des VOlkes) vor dem Allerheiligsten, auch nicht zu
übersehen. Emotionen gibt es, aber der Glaube und die Lobpreisung der Allerheiligsten Altarsakramentes
sind keine Emotionalistische Ereignisse, sondern Anbetung. Im Stillen oder im erhebenden Gesange. Nicht
unter Applaudierungen.