Ecclesia-Dei Gemeinschaft
Risse in der Gemeinschaft
Seit Jahren ist eine Gruppe sedisvakantistischer Ordensfrauen in den USA als „Singende Schwestern“ bekannt. Jetzt hat ein Drittel der Schwestern die Gemeinschaft verlassen – Richtung Ortsbischof.
Die "Singenden Schwestern"
Die „Singenden Schwestern“
(kreuz.net, Mount St. Michael) Die „Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin“, eine sedisvakantistische religiöse Gemeinschaft in den USA, wurden im Jahr 1967 gegründet.

Ihr Mutterhaus befindet sich in Mount St. Michael im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington. Die Schwesterngemeinschaft ist Teil einer größeren sedisvakantistischen Gruppierung, die sich ‘CMRI’ nennt. Die Abkürzung steht für „Congregatio Mariae Reginae Immaculatae“.

Ihr Leiter ist der sedisvakantistische Bischof Mark A. Pivarunas, der in der Stadt Omaha im US-Bundesstaat Nebraska auch ein Priesterseminar führt.

Die Sedisvakantisten glauben, daß der Stuhl Petri seit dem Zweiten Vatikanum leer ist und die Päpste seit dieser Zeit ihr Amt unrechtmäßig ausüben.

Die „Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin“ sind in verschiedenen Bereichen aktiv.

Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin
Die Kongregation der "Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin" - bekannt als "Singende Schwestern"Die "Singenden Schwestern" singen mit ihren Studentinnen die Messe.Die Schwestern unterrichten in mehreren Schulen: Kinder und Studenten.

Sie führen neben dem Mutterhaus die „St. Michael’s Academy“, eine private katholische Schule mit ungefähr 180 Studenten.

Daneben betreiben sie einen religiösen Versandhandel und unterrichten in fünf weiteren kleinen Schulen in den USA. Außerdem sind sie in sedisvakantistischen Pfarreien tätig.

Seit 1979 produzieren sie auch als „Singende Schwestern“ Musikaufnahmen.

Anfang Juni kam es in der Schwestergemeinschaft zu einem offenen Bruch. Das berichtete die in der Stadt Spokane – US-Bundesstaat Washington – erscheinende Tageszeitung ‘The Spokesman-Review’ am 21. Juni.

„Das ist eine schmerzhafte Zeit für alle Schwestern“ – erklärte Sr. Mary Dominica, die Oberin der Gemeinschaft, vor der Zeitung:

„Wir sind über so viele Jahre eine Familie gewesen. Wir fühlen, als ob die weggegangenen Schwestern immer noch unsere Schwestern sind.“

Anfang Juni verließen etwa 15 der ungefähr fünfzig Schwestern die Gemeinschaft.

Die Schwestern unterrichten und erziehen Kinder und Jugendliche
Die Schwestern unterrichten und erziehen Kinder und Jugendliche
Ihr Weggang wurde durch theologische Differenzen – vor allem bezüglich der Anerkennung des jetzigen Papstes – verursacht.

Seit etwa zwei Jahren – nach anderen Quellen schon seit 15 Jahren – begannen einige Schwestern, die sedisvakantistische Position der Gruppe in Frage zu stellen.

Deshalb kamen die Schwestern offenbar überein, die existierenden unterschiedlichen Positionen im privaten Rahmen gelten zu lassen:

„Wir versuchten alle, uns gegenseitig zu respektieren“ – so die Oberin vor der Zeitung.

Doch dann entstand die Befürchtung, daß die abweichenden Schwestern im Unterricht Positionen lehren würden, die von jenen der Großgemeinschaft abweichen würden.

Schließlich bestimmte der sedisvakantistische Generalobere, Bischof Mark A. Pivarunas, daß jene Schwestern, die öffentlich gegen die theologischen Positionen seiner Gruppe reden, die Gemeinschaft bis zum 27. Juni verlassen müßten.

Pivarunas erklärte weiter, daß jene Schwestern, welche die theologischen Positionen der Gemeinschaft nicht unterstützen, aber gegen diese nicht öffentlich auftreten, weiter bleiben, aber nicht unterrichten oder Leitungspositionen einnehmen könnten:

„Es gibt heute für ein Mitglied der CMRI keinen größeren Widerspruch, als zu versuchen, zweien Herren zu dienen, das heißt, Benedikt XVI. anzuerkennen und zugleich Mitglied einer Kongregation zu bleiben, die von ihm getrennt ist“ – so Bischof Pivarunas.

Die Schwestern haben Nachwuchs: Postulanten, Novizen und Profeßschwestern
Die Schwestern haben Nachwuchs: Postulanten, Novizen und Profeßschwestern
Die 15 Schwestern, welche die Gemeinschaft verlassen haben, sollen sich in das Immaculate Heart Retreat Center, einem von der Diözese Spokane geführten Exerzitienhaus, begeben haben.

Der Generavikar der Diözese, Hw. Steve Dublinski, lehnte eine Stellungnahme ab: „Die Diözese möchte die Privatsphäre der Schwestern und ihr Bedürfnis nach Abklärung ihrer Berufung respektieren.“

Sr. Marie Vianney – eine der Klosterfrauen die der Gruppe treu blieb – ist erschüttert: „Das sind meine Oberen, meine Lehrerkolleginnen, meine Schwestern in Christus“.

Es sei für sie unvorstellbar, über die weggegangenen Schwestern eine schlechte Meinung zu haben.

„Einige der Schwestern wollten modernere Katholiken statt traditionelle Katholiken werden“ – erklärt der sedisvakantistische Pfarrer Casimir Puskorius, der einer Gemeinde mit etwa 300 Haushalten vorsteht: „Das hat in der Gemeinschaft eine enorme Spaltung verursacht.“

Trotz des Verlustes eines Drittels der Gemeinschaft, werden die Schwestern ihre Konzerttätigkeit aufrechterhalten. Der nächste Auftritt ist für den 7. Juli geplant.

Auch die „St. Michael’s Academy“ wird weitergeführt, wobei einige Klassen zusammengelegt und weitere Laienlehrer angestellt werden müssen.
      
35 Lesermeinungen
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#37   Rudolfus   09:13:30 | Sonntag, 1. Juli 2007
Häretikerpapstdekretverfasser Papst Paul IV. und der Kryptoprotestanten-NOM-Verfasser Papst Paul VI.
Interessante Geschichtsparallelen um Papst Paul IV. und Papst Paul VI.:
Der unmittelbare Vorgänger von
Papst Paul IV. (1555-1559), dem Verfasser des Häretikerpapstabsetzungsdekretes, war
Papst Marcel II. (1555), der nur einige Tage regierte.
Der Papst, der mit dem Häretikerpapstabsetzungsdekret gemeint sein könnte, war der Verfasser der bekanntermaßen kryptoprotestantischen Neuen Messe,
Papst Paul VI. (1963-1978),
dessen Nachfolger
Papst Johannes Paul I. (1978) war,
der ähnlich wie Papst Marcel II. nur einige Tage regierte.
Der größten katholische Gegenspieler Papst Pauls VI. war des weiteren ein Erzbischof namens Marcel (Lefebvre).
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#36   Czibo Nieznany   02:26:12 | Sonntag, 1. Juli 2007
Lämmer und schwarze Schafe
Weide die Lämmer, besonders die schwarzen Schafe…!
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#35   Rudolfus   13:31:57 | Samstag, 30. Juni 2007
Kirche katholischer sedisvakantistischer Gläubiger als „Priesterbruderschaft Papst Paul IV.“
Denn wie wir inzwischen gelernt haben, ist der Autor des Häretikerpapstabsetzungsdekretes nicht der hl. Papst Pius V. (1566-1572), der Trientkonzilspapst und Papst des alten vereinheitlichten römischen Meßbuches,
sondern der unheilige Massenmörder Papst Paul IV. Carafa (1555-1559), ein tyrannischer und tatsächlich und persönlicher menschenfolternder Großinquisitorenpapst, der sich noch dazu weigerte, das große Konzil v. Trient fortzuführen.
All diese persönlichen Untaten dieses Scheiterhaufen errichtenden Carafa-Papstes, der auf diesen seine Feinde bei lebendigem Leib verbrannte, ändern aber nichts an der Tatsache, daß Papst Paul IV. gültiger Papst in den Jahren 1555 bis 1559 gewesen ist – und daß er das Häretikerpapstabsetzungsdekret tatsächlich als Papst herausgegeben und der hl. Kirche Christi vorgelegt hat.
Katholischen Gläubigen, die sich an dieses päpstliche Häretikerpapstabsetzungsdekret halten, ist wenig entgegenzuhalten.
Allein ein Papst – und zwar bevor ein Kryptoprotestant Papst wie Paul VI. wurde – hätte diesen sedisvakantistischen Katholiken erklären können, daß das Dekret Pauls IV. null und nichtig anzusehen wäre.
Denn dieses Dekret richtet sich gegen einen potentiellen Kryptoprotestanten auf dem Stuhl Petri – und diese Beschreibung trifft auf Papst Paul VI. (1963-1978) leider zu!
Man kann es ihnen also nicht verdenken, daß sie Papst Paul VI. die Gefolgschaft aufkündigten und ihm das Papsttum absprachen.
So blieben sie jedenfalls völlig katholisch.
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#33   Rudolfus   21:11:18 | Freitag, 29. Juni 2007
Ein Drittel der Schwestern zur US-Amtskirche & die kriminelle Papstgeschichte ab Paul IV.
Die wohlgeordnete Disziplin, die überlieferte Lehre, die überlieferte Messe und die Sakramente im überlieferten Ritus einzutauschen gegen die Seelsorge einer dekadenten US-Diözese …
Das bedeutet der Wechsel dieses Drittels der Schwestern in den Dienst der US-Amtskirche, die zwar formell in Einheit mit Rom ist, aber in Wirklichkeit eine häretisch-modernistische Organisation voller Untaten gegen den göttlichen Kult und gegen die überlieferte Lehre ist, vertreten durch einen dekadenten Klerus, der der US-Amtskirche bereits den Todesstoß versetzt hat.
Die Erkenntnis, daß der despotische Petrusnachfolger Papst Paul VI. immer der Nachfolger Petri geblieben ist, und somit auch seine Nachfolger die wirklichen Petrusnachfolger sind, führt leider jetzt ein Drittel der Schwestern direkt in die Arme der US-Amtskirche, deren Verwüstung direkte Folge des Paul-VI.-Pontifikates (1963-1978) ist – und dessen todbringender Kurs durch Johannes Paul II. (1978-2005) summa summarum fortgesetzt wurde.
Man sollte die Schwestern über die Priesterbruderschaft St. Pius X. informieren, die den Papst zwar immer auch als Papst anerkennt, ihnen aber seit Pauls VI. häresieverdächtigen Reformen widersteht.
Die Sedisvakantistenkirche kann sich immerhin wegen ihres Sedisvakantismus’ gegenüber Papst Paul VI. (1963-1978) auf das Papstabsetzungsdekret Papst Pauls IV. (1555-1559) berufen, dem Nachfolger eines anderen mysteriösen Kurzzeitpapstes der Papstgeschichte namens Marcell II. (9. April-1. Mai 1555).
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#32   Typ   14:49:44 | Freitag, 29. Juni 2007
Also ich
Also ich sehe auf dem ersten Bild noch immer eine Nonne, die ein Kind begrapscht. Läuft so sedisvakantistische Erziehung?
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#31   Rudolfus   11:57:28 | Freitag, 29. Juni 2007
@Landorganist: „einfach strukturierte Individuen“
mit derart einfach strukturierten Individuen in einen Diskurs zu gehen.
Das ist doch ein großes Kompliment für jeden christlich denkenden Menschen, und für jeden, der weiß, wer sein Schöpfer ist.
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#30   landorganist   08:21:44 | Freitag, 29. Juni 2007
Also langsam
wird es mir mit diesem Stöhr und Rudolfus zu blöde. Es lohnt sich nicht, mit derart einfach strukturierten Individuen in einen Diskurs zu gehen. Mensch, geht zu eurem Lingen und feiert da das Geheimnis eures Glaubens.
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#29   Ydefix   01:00:05 | Freitag, 29. Juni 2007
Richtig ist,
dass es keine Kardinäle mehr gibt. Und deswegen kann in der Tat kein Papst nach dem Wahlrecht gewählt werden, wie es unter Pius XII. festgelegt wurde und gegolten hat.
Konzil von Konstanz ist trotzdem ein richtiges Stichwort. Dieses zeigt nämlich, dass teleologische Reduktionen des Kirchenrechts möglich und geboten sein können. Ich bin in der Materie aber nicht zu Hause und verweiße daher auf die einschlägigen Abhandlungen, die es zu dieser Frage in „sedisvkakantistischen“ Kreisen gibt.
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#28   delegat   23:40:22 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Petrusnachfolge/ Tja scheinbar bleiben die Sedis hier eine Antwort schuldig…
Wer bitte schön könnte den nach sedisvakantistischer Sicht den überhaupt noch Papst sein? Und wer sollte ihn wählen? In 10 bzw. 15 Jahren gibt es vielleicht keine Kardinäle mehr, die noch von (nennen wir mal einfach einen Namen) von Pius XII. ernannt worden wären. Und ein Konzil aller Bischöfe nur derer (fiktiv gesagt), die nicht nach NOM oder unter den „nachkonziliaren“ Päpsten geweiht worden wären, hätte gar nicht das Recht dazu ohne Papst Beschlüsse zu fassen, also auch keine Nachfolgeregelung. Den ein Konzil kann nur rechtmäßig Beschlüsse mit Unterschrift des Papstes verabschieden. Und bitte komme keiner mit dem Beispiel Martin V. (Konstanzer Konzil), den dort wurde eine rechtmässige Papstwahl ja erst möglich nachdem die Gegenpäpste formell verzichtet hatten um den Weg zur erneuten Wahl frei zu machen. UND intressanter Weise waren dort auch ALLE, auch die von den Gegenpäpsten ernannten Kardinäle (meines Wissens nach), an der Wahl beteiligt.
Ergo: Es wird also einen „immerwährenden“ Sedisvakantismus geben. Den es wird auch NIE ein rechtmässiger Papst aus ihren Reihen hervorgehen.
Höchstens so was lächerliches wie das Konstrukt um Pius XIII.
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#27   Rudolfus   21:47:26 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Athanasius / „Cum ex apostolatus officio“ (1559) von Papst Paul IV.
Sie meinen wohl ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559) von Papst Paul IV. der sich fürchtete, dass ein Kryptoprotestant gewählt werden könne.
Herzlichen Dank für die Korrektur und Nennung des Dokumentes.
Autor ist also Papst Paul IV., ein schrecklicher Inquisitorenpapst.
Ob dieses Dokument auch tatsächlich angewendet werden kann, insbesonders auf einen Papst, das wird von vielen unter den Theologen bestritten.
Das Dokument ist aber ein Papstdokument und es zeigt, daß die Sedisvakantisten die Theologie eines Papstes vertreten.
Es ist wohlgemerkt kein unfehlbares Papstdokument – und viele halten dieses – in bezug auf den Petrusnachfolger – für null und nichtig.
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#26   juergen   21:42:00 | Donnerstag, 28. Juni 2007
komplett lesen
ausser den lügnerischen Konstrukten, z.B. er leugne die Auferstehung der Toten oder den römischen Primat (was aus dem Kontext heraus aber im Gegenteil nicht geschah, sondern diese Dogmen wurden verteidigt).
Sowas kenne ich.
Da wird Thomas v. Aquin zitiert und behauptet, der hätte irgendwas gesagt. Aber die Zitate finden sich dann in den Zitaten die er widerlegt und eben nicht in seinen eigenen Argumenten.
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#25   Athanasius   21:37:11 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Rudolfus
Sie meinen wohl ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559) von Papst Paul IV. der sich fürchtete, dass ein Kryptoprotestant gewählt werden könne.
Diese Konstitution wurde 1917 in Canon 188.4 inkorporiert, sodass jeder Bischof, Kardinal oder sogar römischer Papst der öffentlich und hartnäckig einen de fide definierten Glaubenssatz (ohne Möglichkeit der rechtgläubigen Interpretation) bei vollem Bewusstsein geleugnet hat, seines Amtes und seiner Jurisdiktion verlustig geht.
Im 1983 CIC wird dazu geschwiegen, vielleicht weil es soviele häretische Bischofsäusserungen gab in den Jahren zuvor (1964-83)?
Da haben die Sedisvakantisten Recht. Allerdings konnte ich zu Ratzinger keine Häresien vorfinden, ausser den lügnerischen Konstrukten, z.B. er leugne die Auferstehung der Toten oder den römischen Primat (was aus dem Kontext heraus aber im Gegenteil nicht geschah, sondern diese Dogmen wurden verteidigt). Die Beweise müssen die Sedis liefern. Und man liefert nur herbeigezogene Zitate, keine Texte oder formell-häretische Erklärungen. Dignitatis Humanae wird zur Häresie erklärt, obwohl keine de fide-Lehre geleugnet wird und auch schon gar keine moralische Religionsfreiheit gelehrt wurde.
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#24   Rudolfus   21:19:22 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Gotthard
Wer etwas sagt, ist außerhalb der Hierarchie bedeutungslos.
Wichtiger ist, was der Inhalt ist.
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#23   Gotthard   21:14:47 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@rudolfus der Profi
Rudolfus hat heute von 7:47 Uhr bis 21:10 Uhr 30 Beiträge gepostet – zwischen 10 und 16:25 Uhr war Sendepause.
Tolle Leistung!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#22   Rudolfus   21:10:42 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Landorganist / Ausgezeichneter Zustand/Sedisvakantismus als Irrtum eines hl. Papstes
Schon merkwürdig,die im Tenor gütige und verständnisvolle Bericht über diese abtrünnigen Damen!
Diese US-Sedisvakantistenkirche funktioniert ausgezeichnet und überliefert den wahren katholischen Glauben und Ritus.
Warum sollte man sich über solche Zustände entrüsten – wenn eine solche bestenes funktionierende Kirche in der regulären Hierarchie gleichzeitig illegitimerweise bekämpft wird.
Es ist gut, daß sie sich der Hierarchie entziehen.
Das tut die PBSPX gleichfalls.
Der Sedisvakantismus ist ein Irrtum, dem sogar ein großer hl. Papst Pius V. in einem Dekret verfallen ist.
Tatsächlich hat sogar erst der hl. Papst Pius V. mit seinem Häretikerpapstabsetzungsdekret den Sedisvakantismus ermöglicht.
Der Irrtum liegt also beim hl. Papst Pius V. (1566-1572).
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#21   landorganist   20:50:58 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Schon merkwürdig,
die im Tenor gütige und verständnisvolle Bericht über diese abtrünnigen Damen! Passt nicht zur sonst üblichen Berichterstattung dieses „kath. Organs“.
Und dann dazu das übliche leiernde Gedudel dieses Rudolfus, dieses Lingen, dieses Stöhrs, etc. pp. Die erinnern mich an überalterte Musicboxen. Wenn bloß mal einer den Stecker finden würde.
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#20   Rudolfus   20:45:24 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Romulus / Sedisvakantismus und wahrer Glaube
Der wahre Glaube steht immer höher als irrende Hierarchen.
Unterm Strich liegt der Irrtum bei sedisvakantistischen Katholiken nur darin, daß sie meinen, es gäbe keinen gültigen Papst.
Und Sedisvakantisten haben zumindest den wahren Glauben, den viele in der Amtskirche nicht haben.
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#19   Ydefix   20:43:32 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Romulus:
Wie immer: Null Argumente und statdessen boshafte Beleidigungen. Mehr hat man offenbar nicht zu bieten.
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#18   Romulus   20:38:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Sedisvakantisten
Sedisvakantisten – egal wie fromm oder legalistisch sie sich gebärden – sind auf dem Irrweg. Ihre weitgehend selbstgebastelten Verschwörungstheorien, dass der Stuhl Petri unbesetzt sein soll, sind ganz gewiss nicht unter der Führung des Heiligen Geistes, sondern unter der Führung Satans zustande gekommen. Was für eine schwache Persönlichkeit muss man eigentlich sein, um ein – wie wir es hier oft erleben – zänkischer Sedisvakantist zu werden?
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#17   Rudolfus   20:19:15 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Eine Sedisvakantistenkirche als katholisches Glaubensrefugium und der Zustand der (US-)Amtskirche
Wenn man den Bericht und die Bilder über diese Sedisvakantistenkirche in den USA näher betrachtet, so kann man sich keine katholische US-Diözese vorstellen, in welcher ein derart katholisches und wohlgeordnetes Kirchenleben existieren sollte wie wir es in dieser katholisch rechtgläubigen US-Sedisvakantistenkirche vor uns haben:
Diese ist in einem ähnlich guten Zustand wie wir die katholische Kirche in Europa und in den USA bis zum Vatikanischen Pastoralkonzil (1962-1965) vorfanden.
Der sel. Papst Johannes XXIII. (1958-1963) rief 1963 völlig zurecht am Sterbebett: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“
Daß sich die US-Diözesen seit diesem Konzil zu einem Hort von Verbrechern entwickelt hatten, das wurde gegen Ende des Papst-Johannes-Paul-II.-Pontifikates aller Welt offenbar – sodaß selbst gläubige Katholiken ob dieser untragbaren Zustände dem Heiligen Vater erklärten, daß jeder Konzernchef ob solcher Zustände zurücktreten hätte müssen: und daß dieser oberste Konzernchef in der Kirche der Universale Papst sei.
Welch Unterschied zu Österreich: Dort mußte der einzige Bischof – Prof. Dr. Kurt Krenn – zurücktreten, der stets die Sünde bekämpfte und brandmarkte – während die restlichen Diözesen stets verdächtig ruhig waren: und Bischof Krenn offenbar der einzige war, der Reformbedarf erkannt hatte.
Die Schwestern der US-Sedisvakantistenkirche in den USA werden jedenfalls in der US-Diözese, zu der sie wechselten, ein blaues Wunder erleben: nämlich daß diese häretisch ist.
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#16   delegat   19:48:07 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Petrusnachfolge
Wer bitte schön könnte den nach sedisvakantistischer Sicht den überhaupt noch Papst sein? Und wer sollte ihn wählen? In 10 bzw. 15 Jahren gibt es vielleicht keine Kardinäle mehr, die noch von (nennen wir mal einfach einen Namen) von Pius XII. ernannt worden wären. Und ein Konzil aller Bischöfe nur derer (fiktiv gesagt), die nicht nach NOM oder unter den „nachkonziliaren“ Päpsten geweiht worden wären, hätte gar nicht das Recht dazu ohne Papst Beschlüsse zu fassen, also auch keine Nachfolgeregelung. Den ein Konzil kann nur rechtmäßig Beschlüsse mit Unterschrift des Papstes verabschieden. Und bitte komme keiner mit dem Beispiel Martin V. (Konstanzer Konzil), den dort wurde eine rechtmässige Papstwahl ja erst möglich nachdem die Gegenpäpste formell verzichtet hatten um den Weg zur erneuten Wahl frei zu machen. UND intressanter Weise waren dort auch ALLE, auch die von den Gegenpäpsten ernannten Kardinäle (meines Wissens nach), an der Wahl beteiligt.
Ergo: Es wird also einen „immerwährenden“ Sedisvakantismus geben. Den es wird auch NIE ein rechtmässiger Papst aus ihren Reihen hervorgehen.
Höchstens so was lächerliches wie das Konstrukt um Pius XIII.
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#15   Rudolfus   17:55:07 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@P. Lingen / Sedisvakantismus als irrwitzige Idee
Das tut ja auch kein einziger „Sedisvakantist“. Sedis stellen nur sachlich fest, dass kein legitimer Papst da ist.
Auf gut Deutsch: Sie sprechen dem allgemein anerkannten Papst ab, der Papst zu sein!
Niemand darf das tun, weil niemand außer Gott über dem Papst steht.
Es ist sinnlos und eine völlig aberwitzige Idee, dem Papst sein Papstamt abzusprechen.
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#14   Pater Lingen   17:14:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zirkelschluss: „Niemand darf dem Petrusnachfolger die Petrusnachfolge absprechen“
Das tut ja auch kein einziger „Sedisvakantist“. Sedis stellen nur sachlich fest, dass kein legitimer Papst da ist. An sich ist das aber keine spezifisch katholische Aussage, so wie auch niemand zwangsläufig katholisch ist, wenn er die echten Päpste als echte Päpste bezeichnet.
Wären Sedis im Unrecht, dürften sie auch niemals als „wichtiges Refugium des katholischen Glaubens“ hingestellt werden. Denn laut Dogma gilt: „Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350).
Aber manche wollen noch nicht mal wahrhaben, dass Lefebvre in gar keinem Fall möglich ist. Wenn Rom katholisch – dann Lf. im Schisma. Wenn Rom nicht katholisch – dann Lf. una cum apostata, ergo wiederum Schisma. Eindeutig *NIEMALS* in der Einheit der katholischen Kirche; für die Konsequenzen s.o. das Dogma.
Abgesehen davon sind auch die knallharten Häresien von Lf. schon längst als solche dargelegt.
Komisch bei SAthanasius noch die Ideologie, Yurchik hätte gültig abschwören können (was er bewiesenermaßen nicht getan hat), aber Schmitz hätte nicht gültig abschwören (was er bewiesenermaßen getan hat). Nichtkatholiken legen sich’s halt gerne so hin, wie sie’s gerade brauchen. Zu seinen sonstigen Ausführungen hilft schon der gesunde Menschenverstand und historisches Wissen (u.a. Papsttode, frühere Scheinpäpste!).
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#13   Rudolfus   17:12:04 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Stimme der Vernunft / Leugnung der Lehren, nicht Auslegung
Wieso soll es eigentlich ein Glaubensabfall sein, wenn man eine Enzyklika auslegt
Die DBK- und ÖBK-Erklärungen interpretieren die Enzyklika Humane viate nicht bloß, sondern sie leugnen explizit ihre Lehren.
Das ist ein weitreichender Unterschied.
Die Frage eines Konzils für die Pastoral hat mit dieser Frage nichts zu tun.
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#12   stimme der vernunft †   17:08:32 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Pius-logik
man denke an den formellen Abfall der deutschen Bischöfe nach Papst Pauls VI. Lehrschreiben Humanae vitae 1968
Wieso soll es eigentlich ein Glaubensabfall sein, wenn man eine Enzyklika auslegt, aber kein Glaubensabfall, wenn man ein ganzes Konzil für Makulatur erklärt mit der Begründung „es habe ja nicht unfehlbar gesprochen“?
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#11   Rudolfus   16:54:05 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Katholische Glaubensrefugien in Zeiten der Verfolgung des wahren Glaubens durch die Hierarchie
Die Katholiken, die den Petrusnachfolger selbstverständlich auch als Petrusnachfolger anerkennen, müssen selbstverständlich beten, daß jede Gruppe von gläubigen Katholiken, die den Petrusnachfolger als solchen nicht anerkennt, ihre Erkenntnis revidiere und den Petrusnachfolger als solchen anerkenne.
Diese sedisvakantistische Kirche in den USA – wo sonst? – ist aber trotzdem ein wichtiges Refugium des katholischen Glaubens selbst, der innerhalb der regulären Amtskirche, die nämlich nur de jure in Einheit mit dem Papst steht, ganz klar verfolgt wird und größtenteils gar nicht mehr geduldet wird.
Selbstverständlich steht der große Schatz des überlieferten Glaubens über allen despotischen Hierarchen, die wir zur Zeit erleben, insbesonders in Deutschland, Frankreich und in den USA.
Bischofskonferenzen, die vom Papst abfallen, können keinen Glaubensgehorsam beanspruchen (man denke an den formellen Abfall der deutschen Bischöfe nach Papst Pauls VI. Lehrschreiben Humanae vitae 1968).
Man muß als gläubiger papsttreuer Katholik jedenfalls dafür beten, daß auch eine solche katholische Gruppe, die dem Irrtum des Sedisvakantismus’ anhängt, erkennt, daß niemand dem Petrusnachfolger die Petrusnachfolge absprechen darf, selbst wenn der Petrusnachfolger selbst großen Irrtümern nachhinge, wie dies bei den Päpsten Paul VI. (1963-1978) und Johannes Paul II. (1978-2005) klar gegeben war (v.a. die Verfolgung der alten Messe, Förderung der Häresie des Modernismus’, Ökumenismusirrtümer).
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#10   stimme der vernunft †   16:51:17 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Ablegung des vatikanischen Glaubensbekenntnisses
Was soll das den bitteschön sein?
Ich glaube an den Papst, den Vater den heiligen…
:-O
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#9   Pater Lingen   16:49:57 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zu Athanasius
Psst … da gibt es so etwas im Internet, das nennt man „Suchmaschinen“. Eine davon heißt Google. Aber nicht weiterverraten – ist ein totaler Geheimtipp, davon weiß praktisch niemand etwas. Da kann man auch nach Yurchik und Pivarunas suchen.
Hier die Seite von Pivarunas:
www.cmri.org/yurchik.html
„This article no longer exists on this server.“ Na so etwas! Was mag da wohl los sein?
Noch ein Geheimtipp:
web.archive.org/web/*/www.cmri.org/yurchik.html
Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“ zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind.
Vollkommen richtig! Nur: Es geht ja gar nicht um eine „andere Meinung“, sondern darum dass Rissi die Apostasie von Günther Storck verbreitet.
www.kirchenlehre.com/alma2.htm
Dass Rissi mich hinter meinem Rücken nach Herzenslust aufs schlimmste verleumdet, während er selbst noch nicht mal bereit ist, die einfache Frage zu beantworten, ob er denn überhaupt Abitur besitzt, passt da nur ins Bild.
Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten.
Totaler Schwachsinn! Die Münchener Gruppe hatte Pivarunas bekniet, mich zu weihen; Pivarunas hat quasi am Fließband gefirmt (praktischerweise verständlich), und zur Erlaubtheit der Priesterweihe gehört sowieso die Firmung. Pivarunas wollte nur, dass ich als Seminarist Geld in seine Kasse spüle, deshalb die zwei sinnlosen Jahre extra.
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#8   Athanasius   16:19:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Pater Lingen,
Ist der ukrainische Bischof Yurchik tatsächlich nach der Abschwörung der cerularischen Häresien und Ablegung des vatikanischen Glaubensbekenntnisses, wieder zurück ‘Ukrainisch-Orthodox’ geworden? Können Sie diese Geschichte näher erläutern, denn ich weiss nicht davon, dass Yurchik nicht immer noch katholisch ist. Hat Bischof Pivarunas dem ukrainischen Bischof Geld gegeben?
Zweitens: Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“ zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind.
Mit den ‘Singenden Schwestern’ haben Sie leider wenig gemein, da Ihnen offensichtlich jeder Lebensspass und jede Lustigkeit als bösartig und unkatholisch erscheint. Sie wirken auf mich sehr verkrampft, jansenistisch und zudem einfach erbittert enttäuscht.
d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten.
Und wer ist denn ein rechtmässiger Hirte? Ihr Weihevater aus der schismatischen Utrechter Linie war es nicht. Oder sind nur Sie der letzt verbliebene rechtmässige Hirte und die ganze Welt rings umher abtrünnig?
Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten.
Übrigens haben Sie noch nicht verstanden, dass Ihre Behauptung der fortwährenden Sedisvakanz in Widerspruch zur Ewigkeit der apostolischen Sukzession und der Ewigkeit des Papsttums steht, welches nicht ausgelöscht werden kann.
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#7   Pater Lingen   16:01:49 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Pivarunas…
… kann ohnehin nicht als katholisch gelten. Sein lächerlicher Coup, eingefädelt von dem Satanisten Eugen Rissling, den „Orthodoxen“ Yuri Yurchik „in die Kirche aufzunehmen“, war eine der lächerlichsten Possen, die der Sedi-Saustall zu bieten hat. Pivarunas und Rissling haben dann groß und breit auf ihren Weltnetzseiten mit ihrem „Werk“ geprahlt – bis eben auch dem letzten aufgegangen ist, dass Yurchik nur das Geld einstreichen, aber nie katholisch werden wollte.
Weder Pivarunas noch Rissling haben sich aber für ihren Coup entschuldigt, ja noch nichtmal eine Richtigstellung verfasst. Einfach alles klammheimlich unter den Teppich kehren…
Ich kenne Pivarunas persönlich. Er hat mich gefirmt und wollte mich zum Priester weihen – wenn ich zwei Jahre in sein „Seminar“ nach Amerika komme. Also mit der Realität steht der Mann konsequent auf Kriegsfuß.
Die „trällernden Schwestern“ mit ihrem „Danny Boy“ und „Sound of Music“ fand ich übrigens immer schon nicht bloß lächerlich, sondern regelrecht peinlich. Vielleicht treten diese Lerchen beim nächsten „Weltjugendtag“ in „Rockmessen“ auf. Aber Zirkus gibt’s bei V2 eh rund um die Uhr und rund um den Globus.
Merke: Es genügt nicht, ein Sedi zu sein, da rein negativ; man muss positiv katholisch sein, d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten.
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#6   Nachtlaterne   15:52:41 | Donnerstag, 28. Juni 2007
widersprüche…
…können sein, wir sind ja allgemein ein haus des widerspruchs.
immer mehr christen lieben das christentum ohne christus und kommen sich dabei sehr christlich vor.
in aller demut täglich auf die knie fallen und gott um vergebung bitten, das wäre eine antwiort auf die eigenen schwächen und fehler.
wie unendlich groß ist das gnadengeschenk der beichte.
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#5   Typ   15:08:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Bin schon gespannt…
…wann hier mal ein Bild von einer „modernistischen“ Schule gezeigt wird. Ein Foto wie das im Artikel wäre dann betitelt: „In modernistischen Schulen nimmt das Lehrpersonal keine Rücksicht auf die körperliche Entwicklung ihrer Kinder und fügt ihnen dadurch schwere psychische Schäden zu.“
Aber solange es sedisvakantistische Nonnen sind, ist ja alles bestens! :-S
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#4   litterae sunt divitiae   15:06:04 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@delegat: Wilkommen bei +.net
Höre ich in diesem Artikel eindeutig symphatische Untertöne für eine Gemeinschaft, die (und zwar noch sedisvakantistisch) außerhalb der heiligen katholischen und apostolischen Kirche steht, deren sichtbares Oberhaupt und Garant der Einheit der Heilige Vater z. Z. Benedikt XVI. ist?
Ich weiß nicht, ob Sie neu hier sind, aber es sei Ihnen gesagt, dass Sie solche Dinge nicht verwundern sollten. Die SUPER – Katholiken hier hacken gerne auf dem NOM, auf diversen Bischöfen und auf dem Papst rum. Manch einer redet gar von der V II -Sekte.
In jedem Falle wissen die hier aber immer alles besser. Daher empfehle ich Ihnen diese Seite wärmstens. Hier können Sie noch viel lernen… o.O
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#3   Pünktchen   15:04:14 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Widerlicher Typ
Was lernen wir aus diesen Bildern? [v.d.Re.zens.]
Was lernen wir aus diesen Worten? Manches über den Leser „Typ“: ist ja widerlich!
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#2   delegat   14:52:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Nur mal ne Frage…
Höre ich in diesem Artikel eindeutig symphatische Untertöne für eine Gemeinschaft, die (und zwar noch sedisvakantistisch) außerhalb der heiligen katholischen und apostolischen Kirche steht, deren sichtbares Oberhaupt und Garant der Einheit der Heilige Vater z. Z. Benedikt XVI. ist?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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