Die Gerüchte um die Freigabe der Alten Messe nehmen Gestalt an. Heute soll der Text an die Bischöfe übergeben worden sein. Für die Veröffentlichung gibt es ein neues Datum.
1990 zelebrierte der nunmehrige Papst in Wigratzbad ein Altes Pontifikalamt
(kreuz.net, Vatikan) Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone übergab am heutigen nachmittag in der Sala
Bologna des Apostolischen Palastes 30 Bischöfen aus aller Welt das ‘Motu Proprio’ zur Freigabe der Alten
Messe.
Das berichtet Paul Badde, der Vatikanist der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ nach einem Bericht
der Linzer Nachrichtenagentur ‘kath.net’.
Die allgemeine Veröffentlichung des Motu Proprio sei für
den 7. Juli vorgesehen – erfuhr Badde.
Der 7. Juli ist ein Samstag. Viele wichtige Entscheide des Vatikan
werden im Schutz des Wochenendes bekanntgegeben. Dann ist die Tätigkeit der Journalisten gedrosselt.
Die Zugriffszahlen bei den Online-Diensten fallen.
Am Ende der heutigen Vorstellung des ‘Motu Proprio’
und des mit ihm zusammen erscheinenden Begleitbriefes kam auch Papst Benedikt XVI.
Aus Deutschland war
der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, anwesend.
Ordentlich und außerordentlich
Das langerwartete Dokument soll drei Seiten lang sein – so Badde.
Der Begleitbrief umfasse rund vier
Seiten. In ihm werde die Einheit des Römischen Ritus betont. Dieser gliedere sich jedoch in eine ordentliche
und in eine außerordentliche Form. Beide sollten sich gegenseitig befruchten.
Als ordentliche Form des
Römischen Ritus gelte die von Papst Paul VI. 1969 eingeführte Neue Messe. Der Alte Ritus, der nach der
Liturgiereform der 60er Jahre verboten worden war, werde im ‘Motu Proprio’ als außerordentlicher Ritus
wieder eingeführt.
Der 7. Juli ist nach dem neuen Kalender der Festtag des Bischofs Willibald von Eichstätt
(† 787). Im Alten Ritus ist es der Gedenktag der Heiligen Bischöfe Cyrill († 869) und Method († 885).
Der in Rom wohnende US-Priester John Zuhlsdorf berichtet Anfang Juni auf seinem Weblog, daß das Motu
Proprio im Übersetzungsbüro liege. Diesen Dienstag schrieb er, daß es in der Druckerei sei.
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Ch.v. ist das Ergebnis einer verfehlten Bildungspolitik „nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst
wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo… Diese Statue ist für den
Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen
(dasFreimaurerzeichenjener Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten
Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses
längst vor ihm im Gebrauche war…“ (Gregor Schwartz-Bostunitsch White trash ist wohl noch euphemistisch
ausgedrückt das, wohin dieser Schreiberling zu gehören scheint. Für diesen Zustand der geistigen Entblößung
gibt es keinen angemessenen Ausdruck. Wenn unser Bildungssystem diese grenzenlose Unkenntnis und diese
Geisteshaltung bewirken kann, sollten wir über dessen Effizienz umgehend nachdenken. Wenn unser Bildungssystem
nicht fähig ist, die Resistenz gegen Wissensvermittlung aufzubrechen, hat es versagt. Wenn unser Bildungssystem
pathologische Bildungsunwilligkeit nicht erkennen kann und daher auch keine wirksamen Gegenstrategien
entwickelt, bedarf es einer umfassenden Reform. Obiges Posting ist das Resultat einer misslungenen Sozialisation
und einer wirkungslosen schulischen Bildung. Dieser Forumsteilnehmer beweist, dass Diskussionen zur Reflexion
der eigenen Denkschemata nicht immer geeignet sind. Von den 7 Todsünden sind der Hochmut, der Zorn(Wut)
und die Trägheit des Geistes für das Wohl der Gesellschaft tödlich.
Panflöte auf der Darstellung @ Christus vincit Ich möchte ja ungerne ein Weltbild ins Wanken bringen,
aber die Darstellung, wie sie auf dem Weltkathechismus abgebildet ist, stellt einen Hirten mit Panflöte
dar. Ja, aber – die Darstellung stammt aus dem späten 3. Jahrhundert nach Christus und ist offenbar noch
von der Darstellungsart der Spätantike geprägt. Kurzgesagt: Die sogenannte Panflöte war ein – gerade
unter Hirten – weitverbreitetes Instrument. Übrigens: Die babylonischen Priester trugen eine Art Mitra.
War deswegen Pius XII, wenn er die Mitra trug -offensichtlich ein Verehrer der babylonischen Religion?
Samurai
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe @Kurt K. So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt.
Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen. Es scheint mir weniger eine Frage der Dummheit
als der Feigheit zu sein…! @litterae Der Pan auf der Krönungsmitra hat definitiv eine Panflöte in
der Hand! Davon können Sie sich anhand der genannten Broschüre aus dem Anton-Schmid-Verlag, in der die
Mitra abgebildet ist, überzeugen. @Sirilo Und wie interpretieren Sie den entblößten Fuß des Michelangelo-Moses?
Auch mit einem Übersetzungs-/Interpretationsfehler?
„Titelbild“ des Kathechismus = Pan ? Hallo Sirilio, Danke für die Anmerkungen. Das Bild auf dem Deckblatt
des Weltkatechismus ist eine Darstellung aus der Domitillakathakombe in Rom und zwar von einem christlichen
Grab des späten 3. Jahrhunderts. Es stellt einen Hirten mit Schaf dar, weil Jesus als der gute Hirte
gesehen wurde, dr für seine Schafe sorgt. Esoterisch oder okkult ist das garantiert nicht, wie Christus
vincit behauptet. Samurai
@Christus vincit: Gehörnter Moses Der Leser C.v. zeigt immer wieder, wohin man mit einer ausgedehnten
Halbbildung gelangt: von einer Irre in die andere. Die Tatsache, daß Michelangelo den Moses mit Hörnern
dargestellt hat, hat überhaupt nichts mit irgendwelchen okkulten Dingen zu tun, sondern beruht auf einem
Übersetzungsfehler der Vulgata. Im Buch Exodus wird berichtet, daß Moses, als er vom Berg Sinai zurückkam,
um sein Haupt Lichtstrahlen hatte. „Lichtstrahl“ heißt auf Hebräisch „keren“, aber dieses Wort bedeutet
auch „Horn“. So machte die Vulgata-Übersetzung fälschlich aus einem umstrahlten Antlitz ein gehörntes
(facies cornuta). Und so steht’s eben in der Vulgata, die zu Michelangelos Zeiten maßgebend war. Da ist
nix Okkultes oder Heidnisches oder Pan-Kultiges dabei!
@ Christus vincit Wenn Sie ein Auto von einer Schlosserei sehen, die als Webung einen Arbeiter mit Hammer
drauf hat, schreien Sie bestimmt gleich los: AHHHH, der betet Odin an!
Pan auf der Mitra des Papstes? Das halte ich für eine gewagte These. Ich habe ein großes Bild vom Papst,
aufgenommen bei seiner Inthronisation. Wenn ich mir darauf seine Mitra so ansehe, scheint es mir, dass
dieser Hirte auf der Mitra eine Querflöte in Händen hält. Zu Pans Attributen gehört jedoch die nach
ihm benannte Panflöte.
@ Christus vincit Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt nicht, Wieso behandeln Sie ihn dann wie einen? Nicht,
dass ich den jetzigen Papst besonders toll fände, aber doof ist er sicher nicht. Sie unterstellen ihm
aber permanent, dass er so behämmert sei, Freimaurer-Symbole und dergleichen zu benutzen. Nun frage ich
Sie: Würden Sie, wenn sie danach strebten, eine Lehre (in diesem Fall die katholische) umzugestalten,
Hinweise darauf schon bei ihrer Amtseinführung geben? So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt.
Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen.
@Kurt K. Halten Sie den jetzigen Papst für einen Depp? Bse Zungen wissen zu erzählen, daß die Bayern
bereits im Fläschchen Bier zu trinken bekommen… Doch Spaß beiseite: Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt
nicht, nur ist er – als Leugner zentraler Dogmen – eben nicht katholisch und kann somit auch nicht Papst
sein. Ähnlich wie sein von ihm heiß und innig geliebter Vorgänger, der allerlösungsgläubige Globetrottel
Wojtyla…!
@ Christus vincit Wieder einzeln: Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts mit Pädophilie
und Sodomie zu tun haben…? Nur wenn es um nicht geschlechtsreife Knaben geht (und wo steht das?), sonst
nicht – und die Begriffsklärung zu den Nymphen spricht für das Gegenteil. Auch nachdem die Pädophilie-Skandale
bei „katholischen Priestern“ für Furore gesorgt hatten, stimmt! soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“
nichts dabei gefunden haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen
Heidengottes dargestellt ist…? Angeblich. An so einem kleinen Wort hängt oft der ganze Rest. Vielleicht
waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner – wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole
–, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben? Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner
äußerst devoten Haltung dem antichristlichen Talmudjudentum gegenüber, doch mehr als tief blicken…!
„Vielleicht“ vergleiche unter „angeblich“. Ziemlich dünn, das Ganze!
@sado2 Nur hat beides nichts mit Pädophilie zu tun Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts
mit Pädophilie und Sodomie zu tun haben…? Auch nachdem die Pädophilie-Skandale bei „katholischen
Priestern“ für Furore gesorgt hatten, soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“ nichts dabei gefunden
haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen Heidengottes
dargestellt ist…? Vielleicht waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner –
wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole –, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben?
Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner äußerst devoten Haltung dem antichristlichen Talmudjudentum
gegenüber, doch mehr als tief blicken…!
#119 santo domingo 19:19:40 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus vincit Daß Pan in der antiken griechischen Mythologie mit Sexualität verbunden war, bestreitet
auch niemand. Die Passage mit den Nymphen und den Satyrn ist diesbezüglich ganz eindeutig! Nur hat beides
nichts mit Pädophilie zu tun – sogar wenn man ‘mal unterstellt, daß der Begriff eine passende Kategorie
für eine Gottheit (oder meinetwegen „Gottheit“) darstellt… Einen Bezug zwischen Papst Benedikt XVI
zu Pan halte ich ferner für ziemlich fantasiebedingt, um es höflich auszudrücken.
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe Pan „gehört zum Gefolge des Dionysos, der sich in – von
Euripides in seinem Kreter-Fragment verherrlichten – ekstatischen Mysterien mitsamt seinem Thiasos (Gefolge)
von Göttern dem Schwarm der Bakchen (in Liebesrausch versetzte Frauen) ‘in stürmischem Lauf naht’. Zu
Pan selbst heißt es, nachdem sein Name sich als einem Hirtengott von Pastor (Hirte), panis (Brot) und
Pater (Vater) ableiten dürfte, daß seine Fertilität (Fruchtbarkeit) ‘eng mit Sexualität verbunden’
ist, und so ‘stellt er schönen Nymphen oder den Knaben bei ihrer Herde nach’. Aber nicht nur diesen!
Pan stellt auch Tieren nach, wie Waldmann im Hinblick auf eine Marmorgruppe des Neapler Museums belegt
hat.“ ([link]Wigand Siebel/Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik, Durach 2006[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?neuerscheinung…
26-27) Was dieentblößten Knieund die (angedeuteten)Hörnerbetrifft, habe ich noch etwas Interessantes
gefunden: „nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst wird (so) dargestellt – man denke an die
berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden
noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (dasFreimaurerzeichenjener
Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden
Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche
war…“ ([fett]Gregor Schwartz-Bostunitsch[fett…
Soll das ein „Opfer“ sein? Wenn ich nur einmal die Chance hätte, meine Empfindungen beim Anblick der
hier veröffentlichten Bilder einer altrituellen Messe darzutun. Da sind mit vergoldeten Gewändern bekleidete
Herrschaften, beziehungsweise deren Rücken zu sehen, als wenn die weihrauchumschwängerten Gestalten
etwas abzuschotten hätten. Vielleicht vollziehen sie doch kein Opfer, wollen es auch gar nicht und würden
sich empören, würde man ihnen vorwerfen, Schlachter zu sein. Sie hätten dann zwar alle Asse in der
Hand, weil das ALTARTUCH bestimmt rein (!) geblieben ist, ebenso das Corporale. Kann es dann aber wirklich
ein Opfer gewesen sein. Ein gedachtes Opfer, vielleicht…! Welcher katholische Priester würde denn ein
archaisches Opfer mit Lämmern und Böcken vollziehen wollen…?
Kirche und kreuz.net-User Also, wenn ich manche Beiträge hier lese – die Bischöfe sind mehr oder weniger
satanistisch, – die Juden wollen die Weltherrschaft, – der Papst verehrt offen oder nicht antike Götter
etc. dann sollte ich mir manche Bücher des Verlages Anton Schmidt vieleicht doch zulegen – dann gibt
es wieder etwas zu lachen- denn ernstnehmen kann (!) ich manche „Argumente“ nicht, ehrlich. Samurai
#114 Rudolfus 22:32:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit Daß glaube ich Ihnen schon, daß man diese dort an wichtigen Stellen findet, Kommunistenfreunde
und antikatholische Kirchenfeinde in hohen Vatikanämtern. Aber das völlig unverdächtige KKK-Symbol
so zu deuten, das ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Dieses Bild ist in keiner Weise eine unzüchtige
Darstellung.
@ Christus vincit Pardon, aber was ist bitte ein „pädophiler Gott“? Falls Sie auf die Nymphen anspielen,
die in der hellenischen Mythologie neben den Satyrn Pans Begleiterinnen waren, so leitet sich die Bezeichnung
vom griechischen νύμφη -einer Bezeichnung für ein sinnliches Mädchen im heiratsfähigen Alter-
ab! Auch wenn eine griechische Gottheit nicht wirklich beleidigungsfähig ist, kann ein wenig Quellenforschung
nicht schaden…
@Rudolfus Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem Kommunisten oder Kirchenfeind
stammen Eben die „Kommunisten“ und „Kirchenfeinde“ finden Sie im Vatikan! Ich empfehle Ihnen dringend
die Lektüre der Schriften des Verlags Anton Schmid („Pro fide catholica“) …ww.verlag-anton-schmid.de/,
insbesondere – „Die Verfinsterung der Kirche“ – Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen
Kirche und – Maurice Pinay, Die Verschwörung gegen die Kirche. Alles online …ww.verlag-anton-schmid.de/ –
natürlich auch in jeder Buchhandlung – bestellbar…!
#111 Rudolfus 22:13:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit / KKK-Symbol des Hirten Ihre Deutung des christlichen KKK-Symbols ist ja schon eine üble
Verleumdung gegen den Papst selbst. Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem
Kommunisten oder Kirchenfeind stammen.
@Athanasius Im Unterschied zu „Daniel Stöhr“, der sich eine gesunde Skepsis bewahrt zu haben scheint,
scheinen Sie leichtfertig über alle Zeichen der Apostasie im modernistisch-freimaurerischen Vatikan hinwegzugehen.
Dann erklären Sie uns doch mal, warum der pädophile, leichtbekleide (das er nicht völlig nackt dargesellt
ist, ist alles!) Hirtengott Pan (das griechische Wort pan steht für „All(es)“, was gut mit der Tendenz
der Konzilssekte alle Religionen miteinander zu vereinigen und dem Judentum dabei die Führungsrolle zukommen
zu lassen, zusammenpaßt!) owohl den „KKK“ als auch die Mitra des neuen „Bischof von Rom“ (mehr ist er
ja für diese Sektierer nicht!) ziert? Was hat es zu beeuten, wenn von Ratzinger & Co. die Menorah geehrt
wird? Was, daß er in Synagogen und Moscheen geht? Eine wenig mehr an kritischem Nachdenken würde man
solchen Möchtegern-Traditionellen wie Ihnen schon wünschen…!
#109 Athanasius 21:41:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Stöhrs Verschwörungstheorien Die von Ihnen als „Panfigur“ gewertete Figur auf dem Kompendium (2006)
ist keinen Götzen, sondern ein Bild heidnischen Ursprung dass die Christen Roms übernahmen um den Guten
Hirten und die ewige Ruhe zu symbolisieren. Sie finden das Bild auf einem Christlichen Grab in den Domitilla-Katakomben
in Rom. Sie sehen wirklich überall allerhand Satanisten und Heiden, wo es sie nicht gibt.
ich habe nicht behauptet, dass Ratzinger an die heidnischen Götter glaubt, aber denkbar ist schließlich,
dass er damit etwas aussagen will. Auch der Kaiser Julian Apostata wird in der „Enzyklika“ erwähnt. Dieser
hat sich lobend über die Caritas im Christentum geäußert und wollte ähnliches durch eine selbstentworfene
Religion erreichen.
#107 Rudolfus 20:58:30 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Daniel Stöhr / Antike Heidenwelt Verweise auf die antike Heidenwelt und ihre Symbole fanden sich immer
im Christentum, insbesonders, als die Heiden Christen wurden und die Heidenkulturen verchristlicht. Kein
Europäer glaubt heute mehr an die alten Götter der Heiden.
Josef Ratzinger hat auf seiner „Krönungsmitra“ eine Abbildung, die als der heidnische Gott Pan gedeutet
werden kann (Hirte mit einer Flöte, so jedenfalls die üblichen Darstellungen dieses Gottes). Im „Weltkatechismus“
an dem er ebefalls beteiligt war, findet sich dieselbe Abbildung. In seiner Antrittsenzyklika rekuriert
er auf heidnische Götter (Eros).
@Evelin: 777, 888 Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus Dann weicht der Satanist Aleister
Crowley an der Stelle von der Kabbala ab! Für ihn steht die 888 für Jesus, ich zitiere: „777, in gleicher
Art nützlich, weil sie bestätigt, daß die Einheit die Qliphot ist, aber ein gefährliches Werkzeug,
besonders, weil sie das flammende Schwert, das die Menschen aus Eden vertrieben hat, repräsentiert. Ein
gebranntes Kind scheut das Feuer. ‘Die Teufel glauben auch und zittern.’ Schlimmer als nutzlos, außer
du hälst den Griff. 777 ist auch die große Skala der 7, und dies ist für jeden nutzlos, der die kundalini,
die weibliche magische Seele noch nicht erweckt hat. Beachte 7 als den Treffpunkt von 3, die Mutter und
10, die Tochter, weshalb Netsach die Frau ist, verheiratet, aber weiter nichts… 888, die große Skala
der 8, in griechischer Zählweise, daher ΙΗΣΟΥΣ, der Erlöser wegen seiner 6 Buchstaben, mit der
6 verbunden. Dies verbindet den griechischen und den hebräischen Symbolismus, aber bedenke, daß der
mystische Iesous und Yeheschuah (sic!) nichts mehr mit dem legendären Jesus der Synoptiker und der Methodisten
zu tun haben als der mystische IHVH mit dem falschen Gott zu tun hat, welcher den Mord unschuldiger Kinder
befahl…“ (Aleister Crowley, Liber 777 und andere kabbalistische Schriften, 2. Aufl., Berlin 78/1982,
65)
@Christus vincit: Selten so etwas Verblödetes und Verblödendes gelesen wie Ihre Beiträge! Es wundert
mich, dass es tatsächlich Menaschen gibt, die sie hier ernst nehmen. Sie brabbeln was von satanischen
Zeichen beim Heiligen Vater und benutzen bei Ihrem Posting ständig den satan. Da könnte man ja auf die
Idee kommen, Sie seien auch ein Satansjünger. Dabei sind Sie einfach nur krank!
@Samurai Können Sie beweisen, daß – nehmen wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof
Satanist oder Kabbalist ist? Beweisen kann ich das – zumindest für die deutschen Bischöfe – natürlich
nicht. Was Joseph Ratzinger betrifft, gibt es ein – in einem Bildband später veröffentlichten! – Foto
vom Weltjugendtag in Köln, wo der den Zeigerfinger und kleinen Finger seiner rechten Hand nach oben streckt
und damit die Hand zu einem typischen Satanistensymbol formt, das übrigens auch bei George W. Bush und
seiner Gattin beobachtet), gleichzeitig aber auch noch mit der linken Hand auf die rechte zeigt…!
#102 Czibo Nieznany 17:56:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Noble Geste von Benedikt XVI. Und jetzt ist die Zeit reif geworden, sich eifrig Gedanken zu machen, wie
denn das MP umgesetzt (=realisiert werden) soll, kann, darf. Es wird wohl große Fragen aufwerfen. Ob
es denn so viele Priester gibt, die von jetzt auf nachher den alten herrlichen römisch-katholischen Ritus
ohne Sprünge zelebrieren können. Ob die Ministranten auch bereit sind, von jetzt auf nachher das lateinische
Stufengebet zu erlernen und ob sich die Ministrantinnen einfach fortschicken lassen, weil man ihrer nicht
mehr bedarf, da ja im alten Ritus keine weiblichen Geschöpfe mehr den Altarraum betreten dürfen, es
sein denn zu notwendigen Reinigungszwecken. Das müsste alles bei der stringenten Umsetzung des MP bedacht
werden und könnte manche Pfarrei vor große personelle Probleme stellen. Aber gemach, gemach! Es wird
nicht so heiß werden, wie sich das manche altrituellen Heißsporne wünschen. Wenn man den Begriff ins
Deutsche übersetzt, ist er schon demaskiert, denn ein Motu Proprio bedeutet auf Deutsch „auf eigenen
(päpstlichen) Antrieb“, eine Art Erlass, wachsweich und edel, wie es der traumhaft schönen tridentinischen
Litrugie gebührt, im neblichten Schleier weißgrauer Weihrauchwolken. Während der Lektüre des Buches
Ratzinger /Benedikt XVI. „Jesus von Nazareth“ (Herder, Freiburg)kann ich mir vorstellen, dass es sich
beim MP allenfalls um eine noble Geste des Papstes handeln kann, damit die Forderung der Altgläubigen
auch als behandelt abgehakt werden kann, mehr aber nicht.
Bischöfe, Alte Messe etc. @ Christus Vincit Sie schreiben in Bezug auf die Bischöfe und Kardinäle der
Römisch-katholischen Kirche regelmässig von Satanisten, Kabbalisten. Können Sie beweisen, daß – nehmen
wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof Satanist oder Kabbalist ist? Samurai
#100 PietroParente 13:30:37 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@r.ruhrgebietler Sie sind doch selber ein Dummschwätzer, der in diesem Forum seine Verbalfäkalien abwirft,
also halten Sie sich gefälligst geschlossen!!!
@PietroParente – Dummschwätzer! Sie haben doch verstanden was gemeint ist, oder? Wenn schon Belehrung,
dann bitte vollständig, hieb- und stichfest, Sie Dummschwätzer!
@GerdEric ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren
soll, zu lesen? Der Heilige Geist kann die Wahl des Papstes nur lenken, wenn die Konklavekardinäle ihm
als wirkliche Katholiken auch eine „Landeerlaubnis“ geben…! Zieht man in Betracht, daß unter ihnen
nicht wenige Freimaurer, um nicht zu sagen Satanisten, sind, wird dies immer unwahrscheinlicher. Die Wahlen
von Montini und Wojtyla, möglicherweise auch schon Roncallis, waren außerdem dahingehend manipuliert
als es zuvor Absprachen unter den Kardinälen gab… Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus
aus? Die Übereinstimmung mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, wie sie von der Kirche über
Jahrhunderte hinweg entfaltet und von den Ökumenischen Konzilien und Päpsten bis 1914/1939/1958 (für
die Päpste Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. ist noch nicht abschließend geklärt, ob es sich bei
ihnen wirklich um Päpste gehandelt hat) unfehlbar definiert wurden. o^/
@Christus Vincit Das alles entscheidende Urteil des Grossinquisitor Christus Vincit, wer Papst ist und
wer nicht… ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren
soll, zu lesen? Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus aus?
#94 ottaviani 11:02:51 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@gotthard der vatikan bestätigt herrn badde COMUNICATO DELLA SALA STAMPA DELLA SANTA SEDE Si è svolta
ieri pomeriggio in Vaticano una riunione, presieduta dal Cardinale Segretario di Stato, in cui è stato
illustrato ai rappresentanti di diverse conferenze episcopali il contenuto e lo spirito dell’annunciato
„Motu proprio“ del Santo Padre sull’uso del Messale promulgato da Giovanni XXIII nel 1962. Il Santo Padre
si è recato a salutare i presenti e si è intrattenuto con loro in un’approfondita conversazione per
circa un’ora. La pubblicazione del documento – che sarà accompagnato da un’ampia lettera personale del
Santo Padre ai singoli Vescovi – è prevista entro alcuni giorni, quando il documento stesso sarà stato
inviato a tutti i Vescovi con la indicazione della sua successiva entrata in vigore. 212.77.1.245/…letin/news/20493.php?index=20493&la…
07.07.07 Wenn der Papst ab Montag (09.07) in seinen Sommerurlaub geht, ist es recht logisch, daß das
MP am 07.07 erscheint. Aber wer Verschwörung sehen will, der sieht sie auch –- überall!
@Evelin Mit Ihrer Einschätzung des Datums 7.7.07 und seiner kabbalistisch-satanistischen Symbolfunktion
dürften Sie nicht wohl völlig daneben liegen. Eine gewisse Vorliebe dieser abergläubischen Kreise für
Ziffernkombinationen in der Form 999 (also 111, 222, 333 usw.) läßt sich auch an vielen schicksalhafte
Daten in der neuere Geschichte feststellen… So gesehen haben wir also (erneut) auch einen Prüfstein
für die (fehlende) Katholizität des Möchtegernpapstes Joseph Ratzinger vor uns…
Abwarten und Tee trinken Wie weiland Marcel immer so schön sagte. 1. schauen wir, ob und wann das „Motu
proprio“ erscheint; 2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht; und am interessantesten, 3.
wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht. Solange Rom die glaubenslosen
Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“
(glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen. Die Theorie
der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe
passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel. Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen
ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen.
@Freinsberg / Nichtverstehen schützt vor Häresie nicht Die Maria Troster und die Königsteiner Erklärung
greifen nur ein allgemeines Moralprinzip auf: Letztlich ist das Gewissen ausschlaggebend. Warum dieser
Grundsatz ausgerechnet bei „Humanae vitae“ nicht gelten sollte, verstehe ich nicht. Nichtverstehen schützt
vor Häresie nicht. Dies gilt für jede katholische Glaubenslehre. Nur weil ein Individuum etwas nicht
versteht, kann man noch nicht als Bischof vom Papst abfallen. Diese Bischöfe sind jedenfalls klare Irrlehrer
und können somit keinen Gehorsam geltend machen.
#87 Freinsberg 09:33:24 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Rudolfus Die Maria Troster und die Königsteiner Erklärung greifen nur ein allgemeines Moralprinzip
auf: Letztlich ist das Gewissen ausschlaggebend. Warum dieser Grundsatz ausgerechnet bei „Humanae vitae“
nicht gelten sollte, verstehe ich nicht.
#85 landorganist 08:40:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Die Vehemenz, mit der die Katholiban, angeführt diesmal vom Märchenonkel Athanasius, aus Ihren Löchern
gekrochen kommen, um mir mit albernen Strafanzeigen, und sonstigen dümmlichen Kommentaren etc. zu drohen,
beweist doch nur, dass ich mit meiner Einschätzung dieses schismatischen Pius-Trüppchens völlig richtig
liege. Athanasius, wenn hier der Arm des Gesetzes zulangen würde, dann säßen Sie u. a. Konsorten schon
lange ein.
Verspätete oder unterschlagene Dokumente aus Rom & der Glaubensabfall der DBK und der ÖBK Seit jahrzehntelanger
Vergangenheit ist es ja gutgeübte Praxis, insbesonders vonseiten der Deutschen Bischofskonferenz, unliebsame
Dokumente einfach erst gar nicht weiterzuleiten oder zu ignorieren (wozu Dokumente aus Rom, wenn man die
DBK doch auch ihre eigenen Dokumente produziert usw. usf.) – während man von der rechtgläubig katholischen
Priesterbruderschaft St. Pius X. „einen Gehorsam“ weiterhin fordert, gegenüber „dem Papst“, aber auch
gegenüber sich selbst (nämlich gegenüber der DBK), den die DBK gegenüber dem Papst aber selbst gar
nicht leistet – oder nur zum Schein: Bestes Beispiel hierfür ist der tatsächliche offizielle Glaubensabfall
der DBK, und auch der Österreichischen Bischofskonferenz ÖBK, und zwar durch die antipäpstlich-häretischen
Erklärungen von Königsstein (BRD) und von Maria Trost (Österreich). In diesen Erklärungen wurden die
Lehren der Päpstlichen Enzyklika Humanae vitae (Papst Paul VI., 1968) ausdrücklich verworfen. Seit diesem
Zeitpunkt befinden sich sowohl die bundesdeutschen als auch die österreichischen Bischöfe im offiziellen
Zustand des Glaubensabfalls gegenüber dem Papst. Hinzuzufügen wäre noch, daß Papst Paul VI. über
diesen Verrat extrem verärgert war – und daß ihm vor Veröffentlichung der Enzyklika Humane vitae aus
den USA (natürlich nicht offiziell) Millionen US-Dollars angeboten worden waren, die kirchliche Lehre
über das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung zu ändern. Der jetzige Papst sollte also die DBK
lieber ignorieren.
Musealer Ritualismus Wenn das herbeigesehnte Motu Proprio die Erlaubnis erhalten sollte, generell, den
alten Ritus wieder zu gestatten. Dann in Gottes Namen. Damit ist nach meiner Ansicht nicht das flächendeckende
Verschwinden von NOM verbunden. Und wer sich von den Altgläubigen jetzt schon ins Fäustchen lacht, wird
wohl noch sein Mütchen zu kühlen haben. Nach dem Motto „rin in die Kartoffel, raus aus die Kartoffel“
vorzugehen ist nicht drin. Schließlich geht es bei NOM um eine Gottesdienstform, die seit Jahrzehnten
in fast allen deutschen Diözese Gültigkeit besitzt und die wird jetzt nicht unter den Scheffel gekehrt
werden, weil sich in ihr die Kirche des Konzils, des Aggiornamento, die offene Kirche, die Kirche der
Gegenwart, wenigstens teilweise zum Ausdruck kommt. Wer den Weihrauch für sein Ego braucht, um frömmer
nach außen zu wirken und angeblich frommen oberflächlichen musealen Ritualismus zu erleben, soll die
Messe der Altgläubigen besuchen.
#81 catharina 08:04:21 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Warum mit einem Mal so sicher? Wir haben doch schon mehrere Fehlangaben über das Datum jenes päpstlichen
Schreibens vernommen. Wer garantiert uns jetzt die Veröffentlichung am 7.7. ?
@Das unsinnige Gerede vom leeren Stuhl Petri Daniel Stöhr: Was allerdings viele nicht begreifen (wollen),
ist die Tatsache, dass wir seit 1958 Sedisvakanz haben. Der Priester Ratzinger konnte gar nicht gewählt
werden, weil a) die Pseudo-„Kardinäle“ keine Katholiken sind und b) Ratzinger kein Katholik ist. Es gibt
wirklich kein dümmeres Gerede als das Gerede vom leeren Thron Petri im Jahre 2007, egal, welcher Papst
des 20. Jahrhunderts jetzt als „ungültiger Papst“ abgekanzelt wird, für die einen bereits der sel. Papst
Johannes XXIII. (1958-1963), für die anderen erst Papst Paul VI. (1963-1978). Kein Mensch auf Erden kann
dem allgemein anerkannten Papst der römisch-katholischen Kirche einfach „das Papsttum absprechen“ (außer
der Papst erklärte sich selbst für abgesetzt), nicht einmal einem rechtmäßig eingesetzten Cardinal
oder Bischof könnte irgendjemand absprechen, rechtmäßiger Cardinal oder rechtmäßiger Bischof zu sein –
mit Ausnahme des Papstes selbst, von dem alles Recht in der irdischen Kirche ausgeht.
wen interessiert das Motu Propio? Niemanden. Am wenigsten die V-II-Kleriker, die sich nun unter Druck
sehen etwas zu zelebrieren, wovon sie keine Ahnung haben, wovor sie in den Seminaren gewarnt wurden, weswegen
ihnen Steine in den Weg zur Ausbildung als „Priester“ gelegt wurde. Die Taufscheinchristen interssiert
es auch nicht – sie sind die letztn 40 Jahre verscheißert worden von genau den Seelen, die jetzt das
Motu herausgeben. Die „Gleubwürdigkeit“ der hlg. röm.-kath. Kirche ist erheblich gesunken. WAS SOLL
DER GETAUFTE RÖM.-KATH CHRIST HEUTE NOCH GLAUBEN?? Wenn diejenigen die den Glauben veraten haben sie
erneut in die Irre führen. Nicht einmal ein Lefebrve könnte heute die Irrfahrt der Kirche aufhalten
oder gar auf den Weg des Herrn jesus Christus zurückbringen.
das Problem wenn die Lehre der Kirche entscheidet, ist die Entscheidung über Übereinstimmung/Widerspruch
abhängig von menschlicher Weisheit (und die ist fehlbar) oder von der Autorität, die Menschen von Gott
zugesprochen wurde, die aber heute angezweifelt wird. Also auch ein Problem. und 3: Wenn „ER“ entscheidet:
och nö… das ist doch am letzten Tag. Dann können wir doch direkt jede Diskussion aufgeben. Vergeßt
das. Wer katholisch bleiben will, sollte Vertrauen auf den Zuspruch des Herrn (Die Pforten der…) haben.
auch gegen jedes menschliche Mißtrauen, das Msgr. Lefebvre (allerdings zu recht) mißtrauisch werden
ließ (nicht gegenüber Ratzi, sondern gegenüber seinem Umfeld). Lefebvres Mißtrauen ist hart an der
Grenze des erträglichen, da er sich des Vorwurfs des Ungehorsams -auch wenn begründet- angreifbar gemacht
hat. Gleichwohl überschreitet sein Verhalten nicht das Katholische, weil das Mißtrauen wohlbegründet
war, und weil das zu verlierende Gut, der unverfälschte katholische Glaube, unendlich groß ist. Der
liebe Gott hat nun einmal seine Offenbahrung an die Menschen gebunden, Dazu gehört, dass im Umfeld des
„Felsens“ auch Fehlbarkeit und deshalb Mißtrauen vorkommen/erlaubt sind. maliems
@Daniel Stöhr Die Quantität ist aber sowieso kein Kriterium. in einer Demokratie schon… und !Sie sind
die Institution, die entscheidet, wer katholisch ist, und wer nicht? na, wenn Ihnen dann nicht mal jemand
sagt: „Lieber Daniel Stöhr, du bist nun endlich der letzte und einzige Katholik, aber ein Christ bist
du nicht…“
„Titel und Anrede“ sind für den Papst „Heiliger Vater“, soweit ist das richtig. Was allerdings viele
nicht begreifen (wollen), ist die Tatsache, dass wir seit 1958 Sedisvakanz haben. Der Priester Ratzinger
konnte gar nicht gewählt werden, weil a) die Pseudo-„Kardinäle“ keine Katholiken sind und b) Ratzinger
kein Katholik ist.
#70 Leblhuber 00:34:43 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Sentinel, den Forumsastrologen! Sie haben uns vor einiger Zeit etwas versprochen, an das ich Sie erinnern
möchte. „Ich werde vorübergehend (4 bis 5 Wochen) in freiwillige Klausur gehen, um über einiges, daß
ich hier lesen konnte, ein wenig nachzudenken.“ Wann werden Sie denn Ihre Nachdenkpause antreten? Sie
sind wirklich ein selten bunter Vogel. Ihre Geistesblitze unterhalten köstlich und Sie bereichern das
Forum ungemein.Irgendwie gut, dass Sie Ihre Denkpause noch nicht genützt haben. Ich lache nämlich gerne.
Z.B. über folgende Sager: … habe ich es nicht nötig, einen Bischof um einen Job anzubetteln. Aber
ich gebe zu, ich würde schon gerne für Hw. Algermissen arbeiten. Darf ich einen weiteren Blogeintrag
über ihre Person mit ihren gesammelten Äußerungen hier abfassen? Ich hätte diesmal schon gerne ihre
schriftliche Erlaubnis dazu. Ja, genau so wollte ich mich verstanden wissen. Genau so! Auch ich habe hier
sehr viele Wahrheiten gepostet – aber gelöscht wurde von mir bisher noch nichts. Gut, dann schlage mich
als neuen Autor für die Redaktion vor! Wenn du nicht der bist, von dem ich weiß, daß du es bist! Ich
veröffentliche ebenfalls ein bekanntes Magazin, daß sich immer mehr Leser erfreut und auf seine Art
sehr kritisch ist. Den Vogel haben Sie aber mit folgendem Bekenntnis abgeschossen: „Nur da ich Benedikt
XVI. gut genug kenne,…“ Ihr Spruch, nicht meiner: „Mein Gott, laß Hirn vom Himmel regnen!“ Fortsetzung
folgt! :&)
@Sarah „Gott segne unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.“ Wollen Sie mich verarschen ? Ratzinger
ist vieles, aber ganz sicher kein „Heiliger Vater“.
Zur magisch-esoterischen Bedeutung von 777 Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“ www.parasearch.de/…78-3-89423-006-7.htm,
in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Hier auf Amazon www.amazon.de/…riften/dp/3894230061
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus www.esoterik24.info/…SAUNIERE-887988.html Auch
Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ www.harrypotter-xperts.de/book7
(deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe
erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander
gereiht nochmals 777. Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten
hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen
liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis
darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück
seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs
Korn genommen werden soll. Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das
ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention
würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister
zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666)
der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben. Der Gatte der Evelin
Danke! Ein großes Vergelt’s Gott der Priesterbruderschaft St. Pius X für Ihre Arbeit! Besonders für
Ihre Rosenkranz-Blumenstrauß-Aktion der diesen Triumph der Tradition erst möglich gemacht hat! :(3 Christus
vincit! Christus regnat! Christus imperat!
Zahlenspiele 7 + 7 + 7 = 3 Grundzahl 7 : Planet: Neptun [Die Besonderheiten dieser Zahl treten vornehmlich
zwischen dem 25. Juni und 25. Juli ein und auf.] Die Zahl steht für Sinneslust, Abenteurertum, Reise-
und Entdeckerfreudigkeit bis hin zur Pflege gehobener Kultiviertheit im zivilisierten Sinne. Für Geselligkeit
und ein inneres Einzelgängertum (FSSPX). Mystik, Philosophie, Religion und Kunst in allen Richtungen,
so wie das Hinterfragen von Hintergründigkeiten des Daseins bestimmen den Wert dieser Zahl! Farbe des
Tages: grün ! Die Zahl 21 (die verschlüsselt ist): wird durch das ‘Weltall’ symbolisiert und auch ‘Krone
der Magier’ genannt. Dieser Zahl werden beruflicher Aufstieg, hohe Anerkennung und geistige und weltliche
Erfolge zugeschrieben. Sie kündet sieghaftes Überwinden eigener Schwächen durch seelische Läuterungen
an. Die Endzahl 3: Planet: Jupiter Beginn der Linie der Kraft (Dreierreihe in der Zahlenmagie). Persönlicher
Ehrgeiz und Folge übergeordneten Bestimmungen der Vorgesetzten. Die 3 steht aber auch für das Triskelion.
Das alte Verbindungszeichen der Hexen und Magier! Das dreifache OOO (das aus den 3 Siebenern gebildet
wird), ergibt, richtig angeordnet das Triskelion! Anfang und Ende eines magischen Kreises, der genau dann
endet, wie es vorherbestimmt war. Unser Papst folgt quasi höherer Bestimmung. Und die FSSPX wird dabei
in die Röhre schauen! Dies ist sicher.
und wenn die dreifache … … 7 wirklich bedeutet, dass etwas schlagartig reformiert wird, oder ein langer
streit zuende geht? Daraus folgt noch lange nicht, dass die FSSPX dabei untergeht. Und selbst wenn sie
abnimmt, damit die Kirche zunimmt? Auch kein Problem. Durch das MP wird die Kirche jedenfalls zunehmen.
Wider VII, @ Sentinel In der katholischen Kirche gibt es keine magischen Rituale. Die FSSPx wird auf Ihrem
Grab noch tanzen. Wenn es eine Einzelperson gibt, der dieser Triumph maßgeblich zu verdanken ist, dann
ist es Erzbischof Lefebvre. Er hat sich taper gegen den Strom gestellt und sich von der modernistischen,
feigen Weltan- passungsmentalität nicht anstecken lassen. VII wird nun schnell im Orkus der Geschichte
verschwinden. Ein schlechter Tag für Bischof Lehmann, ein großer Tag für die Kirche und die ganze Menschheit.
@Senteniel der Bitte, das Zahlenspiel zu klären, schließe ich mich an. Im übrigen ist nicht jede Organisiation,
die etwas durchsetzt – auch mittels Überzeugung des anderen, dadurch überflüssig, weil sie ihre Meinung
durchsetzt. Das wäre zu kurz gedacht. Es gibt noch viele weitere Forderungen: z.B. die Klarstellung unklar
formulierter VII-Schriften. Na das ist eigentlich ganz logisch, dass man unklare Schriften klarstellt,
die Forderung eigentlich selbstverständlich. Oder die Forderung nach einer würdigen Kommunion. Auch
eine Selbstverständlichkeit. Und wenn alle Forderungen umgesetzt sind? Dann wird die FSSPX halt eine
Bruderschaft wie jede andere auch, und ihren Platz in der Kirche einnehmen.
@möchtegern-kathole Naja, ich bin weder Tradi, Fundi, Katholiban oder gar Modernist. Ich bin einfach
nur Christ, der dieses gesamte MP-Gequatsche allmählich Leid ist. Nur da ich Benedikt XVI. gut genug
kenne, weiß ich, daß dieser Pyrrhus-Sieg die FSSPX mehr kosten wird als nur ihren guten Namen. Und da
sogar ein altbewährtes magisches Datum für die Veröffentlichung gewählt wurde, sagt mir, daß der
Streit hinterher wirklich endgültig beendet ist – und die FSSPX wird sang- und klanglos untergehen. Regelrecht
lautlos. Monsieur LeFebvre hat nur einen kleinen Fehler gemacht: Er hätte nicht so viele geistig braune,
dumme und vor allem naive Pfarrer rekrutieren sollen. Hätte er jedoch intelligente, kluge und humanistische
Pfarrer ausgewählt, wäre die FSSPX niemals so groß geworden, wie sie nun ist. Wie heißt es so schön:
Wer doof ist, den bestraft das Leben. [Das nicht heißen soll, LeFebvre sei doof gewesen, sondern nur,
daß doofe Taten meist daneben gehen.]
es ist wirklich vielsagend … … wie aus dem Erfolg – bereits diese Meldungen sind ein Erfolg – ein
Misserfolg konstruiert wird. Es darf nicht wahr sein, was es nicht sein soll. Vor 5 Jahren hätte sich
das alles kaum jemand zu träumen gewagt – die Modernisten lächelten nur müde und bedauerten die Träumerei.
@möchtegern-kathole Ich wollte nur anmerken, daß 3/4 aller magischen Rituale der so hochgelobten RKK
kabbalistischen Ursprungs sind. Und da die Zahlenmagie schon von jeher von den Päpsten hochgehalten wurde,
wäre es ein Wunder, wenn Benedikt XVI. dies nicht auch tun würde. Der Tag ist allein schon nach zahlenkabbalistischen
Grundregeln sehr gut gewählt. Er kann das Ende unter einem unseligen Streit bedeuten oder jedoch auf
einen Schlag die Kirche reformieren. In jedem Fall wäre die FSSPX der Verlierer in dieser Geschichte.
Wider VII Es ist doch erhebend zu lesen, wie die Modernisten und sich vor Wut in die eigenen Hände beißen.
Herzlichen Dank auch an die FSSPx und deren Anhänger, die durch Ihren Millionenfachen- Rosenkranz-Blumenstrauß
diesen Triumph der Tradition erst möglich gemacht haben.
7 + 7 + 7 = ? Der Haken hieran ist, daß man, wenn man nach alter kabbalistischer Regel geht, dieses Datum
echt nichts gutes für die Tradis verheißt. Ich will mal ein wenig philosophieren. Kann es nicht sein,
daß dieses Veröffentlichungsdatum deshalb gewählt wurde, weil an diesem Tag von LeFebvre vor Jahrzehnten
die FSSPX gegründet wurde? Und wie wir ja aus den Schriften von Kardinal Ratzinger wissen, fiel der werte
Bischof LeFebvre bei ihm durch, weil er ein gegebenes Wort gebrochen hat. Ja, ja, so kann es gehen. Die
FSSPX ist nach meiner Meinung zumindest ab jetzt Geschichte. Erlebte und beendete Geschichte. Hoffentlich
lesen die Bischöfe auch das kleingedruckte vor, wenn sie das MP vor der Gemeinde veröffentlichen. In
jedem Fall wird es ein Schock für diejenigen, die meinen als Katholibans noch Punkte vor dem Herrn machen
zu können. Die FSSPX wird mir fehlen …
#53 Melchisedech 23:07:24 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die sog. Alte Messe… …ist im Bewußtsein der Gläubigen geblieben durch Gestalt und Wirken Erz. Lefebvres.
Daran ist historisch nicht zu zwefeln. Er hat sie öffentlich gelassen. Nun soll diese Liturgie auch wieder
offiziell öffentlich werden. Den Äußerungen und Schriften des Theologen und Kardinal Ratzinger war
das seit Jahren zu entnehmen. Daß er heute als Papst seine längst bekannte Überzeugung praktisch umsetzt
ist folgerichtig und war nach menschlichem Ermessen zu erwarten. Wie so oft, kommt es nun auf die „Truppen
des Papstes“ an. Mal gespannt, welche „Verbände“ von welcher Seite einschwenken… Es wird ein langer
Marsch… Er lohnt und wird gelingen in Freude und Dankbarkeit…
Pro vetus ordo Herzlichen Dank an den Hl. Vater für diese große Tat. Der Herr wird es ihm sicher reich
belohnen. Dies deckt zumindest bei mir viele Ärgernisse zu, die leider auch Bestandteil seines bisherigen
Pontifikates gewesen sind.
Nichts ist unmöglich für den, der auf Gottharrd Dieses Warten und Gestalt-Geben und kommentieren eines
Nichts – es hat wirklich Kafkaeskes oder noch einfach vieles eines tollen Kirchen-Kabaretts.“ Es scheint,
dass sich am 7.7.7 das Nichts in G’hards Kabarett in ein Etwas verwandeln wird. Ich freue mich schon,
G’hards Kommentar darauf zu lesen, den ultimativen Klimax seines Theaterauftritts. Dann darf er sich getrost
zur Beichtvorbereitung in die Büsserzelle zurückziehen.
und es ist … … kein Wunder, dass alle auf das einhauen, was am harmlosesten ist: der Papst gibt einen
jahrhunderealten Ritus zur Zelebration frei. Weil dei Gegner dessen Wirkung kennen: der liebe Gott spricht
darin die Herzen der Menschen an, erweicht sie, zieht sie an sich. Das ist der Stein des Anstoßes.
@ Vorposter Wenn man der kath.net-Meldung kath.net/detail.php?id=17153 glauben darf, dann stimmt es diesmal
wirklich, sofern dort nicht noch eine Kategorie „kathfalsch“ eingeführt wird. (Ohne zu toben.)
@Heggi ich kann Ihnen nur zustimmen. „Es toben die Heiden …“ (ich glaube es ist ein Zitat aus den Psalmen)
Aber was bleibt einem Lehmann übrig? Es ist ja schon fast Spott, wenn er das MP entgegennehmen muss,
und doch aus seiner eigenen Eitelkeit geboren, denn auch er wollte Vorsitzender der deut. Bischöfe sein.
Hallo, liebe Traditionsfreunde… Ich gehe schon lange nicht mehr auf die an Dummheit kaum zu überbietenden
Äußerungen der Herren Gotthard und Landorganist ein. Macht es einfach genau so. Diese Leute sind doch
unter unserem Niveau. Beten wir statt dessen für den Hl. Vater, dass der Liebe Gott ihn in seinem schweren
Amt stärken und vor seinen Gegnern in Schutz nehmen möge. Rufen wir auch unsere liebe Mutter, die Allerseeligste
Jungfrau an: Sub tuum praesidium, confugimus, sancta Dei Genitrix…
Motu proprio ist da! Wer den Text mit den Einzelheiten auf kath.net liest kann sich davon überzeugen,
dass es sich diesmal nicht um ein Gerücht, sondern um ein tatsächliches Ereignis handelt. Das MP ist
draußen. Wir werden am 7. Juli alle Einzelheiten erfahren. Schon vor zwei Tagen war von höchster Stelle
der österreichischen Bischofskonferenz das Vorstellen des Dokumentes für nächste Woche quasi „angekündigt“
worden. Soviel zu den Zweiflern.
landorganist… Sie haben so viel Schaum vor Ihrem Maul – mehr geht nicht mehr! In schlechten Tagen in
Ihre Hände zu fallen, ja davor müßte man wirklich Angst haben, Sie religiöser Jakobiner.
A…auf Grundeis Man merkt insbesondere an den Äußerungen der MP-Gegnern, dass diesen mittlerweile der
A… auf Grundeis geht. Im Grunde ist es zweitrangig, ob dieses MP nun tatsächlich kommt oder nicht.
Die Alte Messe ist auf den Altären und die Alte Messe ist als Thema auf dem Tisch. Das war vor 2 Jahren
oder auch vor 1 Jahr noch nicht der Fall. Die Alte Messe, die man in den Führungsetagen der Priesterseminaren
und Ordinarriaten schon für tot geglaubt hat, lebt und blüht unaufhaltsam weiter. Gut so! Die Alte Messe
ist, wie der Katholische Glaube auch, nicht tot zu kriegen. Da können ihre Gegner anrennen, wie sie wollen.
o^/
hi Pius-freunde Athanasius hat den Pius-Club als eine andere Religionsgemeinschaft bezeichnet … damit
hat Athanasius diesen club in eine Reihe mit Moslems, Hindus und Juden gestellt. Beschwert Euch bei Athanasius,
der das Geheimnis gelüftet hat. Ich habe nichts behauptet sondern nur klargestellt, was diese Aussage
besagt.
@Modernisten & die PBSPX Die PBSPX läßt die Modernisten eben nicht kalt. Weil die PBSPX eben rechtgläubig
ist und sie selbst nicht. Das muß doch vollkommen furchtbar und entsetzlich für solche Hierarchen sein,
daß es Rechtläubige gibt, die aber einem irrgläubigen Hierarchen nicht gehorchen wollen – während
die anderen Rechtgläubigen „durch Gehorsam“ bereits selbst zu Irrgläubigen geworden sind. Vgl. das PBSPX-Rundschreiben:
Vom Ökumenismus zur schleichenden Apostasie an das Kardinalskollegium unter Papst Johannes Paul II. Papst
Johannes Paul II. im Jenseits, vielleicht im Fegefeuer, würde heute zustimmen. Vielleicht hat er aber
auf Erden bereits genug gelitten, man denke an seine vielen schweren Krankheiten, sodaß er nur kurz im
Fegefeuer sein mußte: Obwohl er sicher sonst noch im Fegefeuer wäre.