Motu Proprio
In den Händen der Bischöfe
Die Gerüchte um die Freigabe der Alten Messe nehmen Gestalt an. Heute soll der Text an die Bischöfe übergeben worden sein. Für die Veröffentlichung gibt es ein neues Datum.
1990 zelebrierte der nunmehrige Papst in Wigratzbad ein Altes Pontifikalamt
1990 zelebrierte der nunmehrige Papst in Wigratzbad ein Altes Pontifikalamt
(kreuz.net, Vatikan) Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone übergab am heutigen nachmittag in der Sala Bologna des Apostolischen Palastes 30 Bischöfen aus aller Welt das ‘Motu Proprio’ zur Freigabe der Alten Messe.

Das berichtet Paul Badde, der Vatikanist der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ nach einem Bericht der Linzer Nachrichtenagentur ‘kath.net’.

Die allgemeine Veröffentlichung des Motu Proprio sei für den 7. Juli vorgesehen – erfuhr Badde.

Der 7. Juli ist ein Samstag. Viele wichtige Entscheide des Vatikan werden im Schutz des Wochenendes bekanntgegeben. Dann ist die Tätigkeit der Journalisten gedrosselt. Die Zugriffszahlen bei den Online-Diensten fallen.

Am Ende der heutigen Vorstellung des ‘Motu Proprio’ und des mit ihm zusammen erscheinenden Begleitbriefes kam auch Papst Benedikt XVI.

Aus Deutschland war der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, anwesend.

Ordentlich und außerordentlich

Das langerwartete Dokument soll drei Seiten lang sein – so Badde.

Der Begleitbrief umfasse rund vier Seiten. In ihm werde die Einheit des Römischen Ritus betont. Dieser gliedere sich jedoch in eine ordentliche und in eine außerordentliche Form. Beide sollten sich gegenseitig befruchten.

Als ordentliche Form des Römischen Ritus gelte die von Papst Paul VI. 1969 eingeführte Neue Messe. Der Alte Ritus, der nach der Liturgiereform der 60er Jahre verboten worden war, werde im ‘Motu Proprio’ als außerordentlicher Ritus wieder eingeführt.

Der 7. Juli ist nach dem neuen Kalender der Festtag des Bischofs Willibald von Eichstätt († 787). Im Alten Ritus ist es der Gedenktag der Heiligen Bischöfe Cyrill († 869) und Method († 885).

Der in Rom wohnende US-Priester John Zuhlsdorf berichtet Anfang Juni auf seinem Weblog, daß das Motu Proprio im Übersetzungsbüro liege. Diesen Dienstag schrieb er, daß es in der Druckerei sei.
      
134 Lesermeinungen
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#134   Leblhuber   00:58:12 | Samstag, 30. Juni 2007
Ch.v. ist das Ergebnis einer verfehlten Bildungspolitik
„nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo… Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (dasFreimaurerzeichenjener Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche war…“
(Gregor Schwartz-Bostunitsch
White trash ist wohl noch euphemistisch ausgedrückt das, wohin dieser Schreiberling zu gehören scheint.
Für diesen Zustand der geistigen Entblößung gibt es keinen angemessenen Ausdruck.
Wenn unser Bildungssystem diese grenzenlose Unkenntnis und diese Geisteshaltung bewirken kann, sollten wir über dessen Effizienz umgehend nachdenken.
Wenn unser Bildungssystem nicht fähig ist, die Resistenz gegen Wissensvermittlung aufzubrechen, hat es versagt.
Wenn unser Bildungssystem pathologische Bildungsunwilligkeit nicht erkennen kann und daher auch keine wirksamen Gegenstrategien entwickelt, bedarf es einer umfassenden Reform.
Obiges Posting ist das Resultat einer misslungenen Sozialisation und einer wirkungslosen schulischen Bildung.
Dieser Forumsteilnehmer beweist, dass Diskussionen zur Reflexion der eigenen Denkschemata nicht immer geeignet sind.
Von den 7 Todsünden sind der Hochmut, der Zorn(Wut) und die Trägheit des Geistes für das Wohl der Gesellschaft tödlich.
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#133   Kurt K.   00:33:29 | Samstag, 30. Juni 2007
Barfüssig!! OMG
Ja, die stelle aus CVs Post hab ich auch nicht verstanden. Wird Jesus nicht auch ganz oft Barfuss dargestellt?
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#132   Sirilo   00:30:08 | Samstag, 30. Juni 2007
@C.v.
Seit wann muß man einen entblößten Fuß interpretieren? Entblößte Füße gibt es in der Weltgeschichte der Kunst zu Zigtausenden…
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#131   Samurai   22:44:02 | Freitag, 29. Juni 2007
Panflöte auf der Darstellung
@ Christus vincit
Ich möchte ja ungerne ein Weltbild ins Wanken bringen, aber die Darstellung, wie sie auf dem Weltkathechismus abgebildet ist, stellt einen Hirten mit Panflöte dar. Ja, aber – die Darstellung stammt aus dem späten 3. Jahrhundert nach Christus und ist offenbar noch von der Darstellungsart der Spätantike geprägt.
Kurzgesagt:
Die sogenannte Panflöte war ein – gerade unter Hirten – weitverbreitetes Instrument.
Übrigens:
Die babylonischen Priester trugen eine Art Mitra.
War deswegen Pius XII, wenn er die Mitra trug -offensichtlich ein Verehrer der babylonischen Religion?
Samurai
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#130   Christus vincit †   22:37:12 | Freitag, 29. Juni 2007
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe
@Kurt K.
So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt. Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen.
Es scheint mir weniger eine Frage der Dummheit als der Feigheit zu sein…!
@litterae
Der Pan auf der Krönungsmitra hat definitiv eine Panflöte in der Hand! Davon können Sie sich anhand der genannten Broschüre aus dem Anton-Schmid-Verlag, in der die Mitra abgebildet ist, überzeugen.
@Sirilo
Und wie interpretieren Sie den entblößten Fuß des Michelangelo-Moses? Auch mit einem Übersetzungs-/Interpretationsfehler? :-|
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#129   Samurai   22:27:58 | Freitag, 29. Juni 2007
„Titelbild“ des Kathechismus = Pan ?
Hallo Sirilio,
Danke für die Anmerkungen.
Das Bild auf dem Deckblatt des Weltkatechismus ist eine Darstellung aus der Domitillakathakombe in Rom und zwar von einem christlichen Grab des späten 3. Jahrhunderts.
Es stellt einen Hirten mit Schaf dar, weil Jesus als der gute Hirte gesehen wurde, dr für seine Schafe sorgt.
Esoterisch oder okkult ist das garantiert nicht, wie Christus vincit behauptet.
Samurai
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#128   Sirilo   21:55:02 | Freitag, 29. Juni 2007
@Christus vincit: Gehörnter Moses
Der Leser C.v. zeigt immer wieder, wohin man mit einer ausgedehnten Halbbildung gelangt: von einer Irre in die andere.
Die Tatsache, daß Michelangelo den Moses mit Hörnern dargestellt hat, hat überhaupt nichts mit irgendwelchen okkulten Dingen zu tun, sondern beruht auf einem Übersetzungsfehler der Vulgata. Im Buch Exodus wird berichtet, daß Moses, als er vom Berg Sinai zurückkam, um sein Haupt Lichtstrahlen hatte. „Lichtstrahl“ heißt auf Hebräisch „keren“, aber dieses Wort bedeutet auch „Horn“. So machte die Vulgata-Übersetzung fälschlich aus einem umstrahlten Antlitz ein gehörntes (facies cornuta). Und so steht’s eben in der Vulgata, die zu Michelangelos Zeiten maßgebend war.
Da ist nix Okkultes oder Heidnisches oder Pan-Kultiges dabei!
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#127   santo domingo 2   21:01:29 | Freitag, 29. Juni 2007
@ litterae sunt divitiae
Querflöte? Na, dann ist die Sache sowieso vom Tisch.
Oder es war eine besonders raffinierte Tarnung! :-D (SCNR)
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#126   Kurt K.   20:57:55 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus vincit
Wenn Sie ein Auto von einer Schlosserei sehen, die als Webung einen Arbeiter mit Hammer drauf hat, schreien Sie bestimmt gleich los: AHHHH, der betet Odin an!
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#125   litterae sunt divitiae   20:53:08 | Freitag, 29. Juni 2007
Pan auf der Mitra des Papstes?
Das halte ich für eine gewagte These. Ich habe ein großes Bild vom Papst, aufgenommen bei seiner Inthronisation. Wenn ich mir darauf seine Mitra so ansehe, scheint es mir, dass dieser Hirte auf der Mitra eine Querflöte in Händen hält. Zu Pans Attributen gehört jedoch die nach ihm benannte Panflöte.
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#124   Kurt K.   20:47:24 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus vincit
Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt nicht,
Wieso behandeln Sie ihn dann wie einen? Nicht, dass ich den jetzigen Papst besonders toll fände, aber doof ist er sicher nicht.
Sie unterstellen ihm aber permanent, dass er so behämmert sei, Freimaurer-Symbole und dergleichen zu benutzen. Nun frage ich Sie: Würden Sie, wenn sie danach strebten, eine Lehre (in diesem Fall die katholische) umzugestalten, Hinweise darauf schon bei ihrer Amtseinführung geben? So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt. Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen.
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#123   Christus vincit †   20:39:39 | Freitag, 29. Juni 2007
@Kurt K.
Halten Sie den jetzigen Papst für einen Depp?
Bse Zungen wissen zu erzählen, daß die Bayern bereits im Fläschchen Bier zu trinken bekommen… :-S
Doch Spaß beiseite: Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt nicht, nur ist er – als Leugner zentraler Dogmen – eben nicht katholisch und kann somit auch nicht Papst sein. Ähnlich wie sein von ihm heiß und innig geliebter Vorgänger, der allerlösungsgläubige Globetrottel Wojtyla…! :-D
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#122   Kurt K.   20:28:42 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus Vincit
Halten Sie den jetzigen Papst für einen Depp?
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#121   santo domingo 2   20:24:11 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus vincit
Wieder einzeln:
Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts mit Pädophilie und Sodomie zu tun haben…?
Nur wenn es um nicht geschlechtsreife Knaben geht (und wo steht das?), sonst nicht – und die Begriffsklärung zu den Nymphen spricht für das Gegenteil.
Auch nachdem die Pädophilie-Skandale bei „katholischen Priestern“ für Furore gesorgt hatten,
stimmt!
soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“ nichts dabei gefunden haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen Heidengottes dargestellt ist…?
Angeblich. An so einem kleinen Wort hängt oft der ganze Rest.
Vielleicht waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner – wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole –, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben? Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner äußerst devoten Haltung dem antichristlichen Talmudjudentum gegenüber, doch mehr als tief blicken…!
„Vielleicht“ vergleiche unter „angeblich“.
Ziemlich dünn, das Ganze! :-S
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#120   Christus vincit †   20:10:48 | Freitag, 29. Juni 2007
@sado2
Nur hat beides nichts mit Pädophilie zu tun
Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts mit Pädophilie und Sodomie zu tun haben…? :-(
Auch nachdem die Pädophilie-Skandale bei „katholischen Priestern“ für Furore gesorgt hatten, soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“ nichts dabei gefunden haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen Heidengottes dargestellt ist…? :-@
Vielleicht waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner – wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole –, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben? Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner äußerst devoten Haltung dem >:) antichristlichen Talmudjudentum gegenüber, doch mehr als tief blicken…! :-!
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#119   santo domingo   19:19:40 | Freitag, 29. Juni 2007
@ Christus vincit
Daß Pan in der antiken griechischen Mythologie mit Sexualität verbunden war, bestreitet auch niemand. Die Passage mit den Nymphen und den Satyrn ist diesbezüglich ganz eindeutig! Nur hat beides nichts mit Pädophilie zu tun – sogar wenn man ‘mal unterstellt, daß der Begriff eine passende Kategorie für eine Gottheit (oder meinetwegen „Gottheit“) darstellt…
Einen Bezug zwischen Papst Benedikt XVI zu Pan halte ich ferner für ziemlich fantasiebedingt, um es höflich auszudrücken.
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#118   Christus vincit †   18:07:50 | Freitag, 29. Juni 2007
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe
Pan „gehört zum Gefolge des Dionysos, der sich in – von Euripides in seinem Kreter-Fragment verherrlichten – ekstatischen Mysterien mitsamt seinem Thiasos (Gefolge) von Göttern dem Schwarm der Bakchen (in Liebesrausch versetzte Frauen) ‘in stürmischem Lauf naht’. Zu Pan selbst heißt es, nachdem sein Name sich als einem Hirtengott von Pastor (Hirte), panis (Brot) und Pater (Vater) ableiten dürfte, daß seine Fertilität (Fruchtbarkeit) ‘eng mit Sexualität verbunden’ ist, und so ‘stellt er schönen Nymphen oder den Knaben bei ihrer Herde nach’. Aber nicht nur diesen! Pan stellt auch Tieren nach, wie Waldmann im Hinblick auf eine Marmorgruppe des Neapler Museums belegt hat.“
([link]Wigand Siebel/Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik, Durach 2006[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?neuerscheinung… 26-27)
Was dieentblößten Knieund die (angedeuteten)Hörnerbetrifft, habe ich noch etwas Interessantes gefunden:
„nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (dasFreimaurerzeichenjener Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche war…“
([fett]Gregor Schwartz-Bostunitsch[fett…
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#117   Czibo Nieznany   00:42:49 | Freitag, 29. Juni 2007
Soll das ein „Opfer“ sein?
Wenn ich nur einmal die Chance hätte, meine Empfindungen beim Anblick der hier veröffentlichten Bilder einer altrituellen Messe darzutun. Da sind mit vergoldeten Gewändern bekleidete Herrschaften, beziehungsweise deren Rücken zu sehen, als wenn die weihrauchumschwängerten Gestalten etwas abzuschotten hätten. Vielleicht vollziehen sie doch kein Opfer, wollen es auch gar nicht und würden sich empören, würde man ihnen vorwerfen, Schlachter zu sein. Sie hätten dann zwar alle Asse in der Hand, weil das ALTARTUCH bestimmt rein (!) geblieben ist, ebenso das Corporale. Kann es dann aber wirklich ein Opfer gewesen sein. Ein gedachtes Opfer, vielleicht…! Welcher katholische Priester würde denn ein archaisches Opfer mit Lämmern und Böcken vollziehen wollen…?
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#116   Samurai   22:56:21 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Kirche und kreuz.net-User
Also, wenn ich manche Beiträge hier lese
– die Bischöfe sind mehr oder weniger satanistisch,
– die Juden wollen die Weltherrschaft,
– der Papst verehrt offen oder nicht antike Götter
etc.
dann sollte ich mir manche Bücher des Verlages Anton Schmidt vieleicht doch zulegen – dann gibt es wieder etwas zu lachen- denn ernstnehmen kann (!) ich manche „Argumente“ nicht, ehrlich.
Samurai
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#115   GerdEric   22:50:27 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus Vincit
daß er in Synagogen … geht?
Nun, in Synagogen ging Jesus auch, also ist Paparaz auf einem langen aber dem richtigen Weg…
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#114   Rudolfus   22:32:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit
Daß glaube ich Ihnen schon, daß man diese dort an wichtigen Stellen findet, Kommunistenfreunde und antikatholische Kirchenfeinde in hohen Vatikanämtern.
Aber das völlig unverdächtige KKK-Symbol so zu deuten, das ist sehr an den Haaren herbeigezogen.
Dieses Bild ist in keiner Weise eine unzüchtige Darstellung.
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#113   santo domingo 2   22:31:49 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Christus vincit
Pardon, aber was ist bitte ein „pädophiler Gott“? :-D
Falls Sie auf die Nymphen anspielen, die in der hellenischen Mythologie neben den Satyrn Pans Begleiterinnen waren, so leitet sich die Bezeichnung vom griechischen νύμφη -einer Bezeichnung für ein sinnliches Mädchen im heiratsfähigen Alter- ab!
Auch wenn eine griechische Gottheit nicht wirklich beleidigungsfähig ist, kann ein wenig Quellenforschung nicht schaden…
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#112   Christus vincit †   22:24:58 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Rudolfus
Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem Kommunisten oder Kirchenfeind stammen
Eben die „Kommunisten“ und „Kirchenfeinde“ finden Sie im Vatikan! Ich empfehle Ihnen dringend die Lektüre der Schriften des Verlags Anton Schmid („Pro fide catholica“) …ww.verlag-anton-schmid.de/, insbesondere
– „Die Verfinsterung der Kirche“
– Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche und
– Maurice Pinay, Die Verschwörung gegen die Kirche.
Alles online …ww.verlag-anton-schmid.de/ – natürlich auch in jeder Buchhandlung – bestellbar…! :-]
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#111   Rudolfus   22:13:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit / KKK-Symbol des Hirten
Ihre Deutung des christlichen KKK-Symbols ist ja schon eine üble Verleumdung gegen den Papst selbst.
Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem Kommunisten oder Kirchenfeind stammen.
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#110   Christus vincit †   22:09:00 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Athanasius
Im Unterschied zu „Daniel Stöhr“, der sich eine gesunde Skepsis bewahrt zu haben scheint, scheinen Sie leichtfertig über alle Zeichen der Apostasie im modernistisch-freimaurerischen Vatikan hinwegzugehen.
Dann erklären Sie uns doch mal, warum der pädophile, leichtbekleide (das er nicht völlig nackt dargesellt ist, ist alles!) Hirtengott Pan (das griechische Wort pan steht für „All(es)“, was gut mit der Tendenz der Konzilssekte alle Religionen miteinander zu vereinigen und dem Judentum dabei die Führungsrolle zukommen zu lassen, zusammenpaßt!) owohl den „KKK“ als auch die Mitra des neuen „Bischof von Rom“ (mehr ist er ja für diese Sektierer nicht!) ziert? Was hat es zu beeuten, wenn von Ratzinger & Co. die Menorah geehrt wird? Was, daß er in Synagogen und Moscheen geht?
Eine wenig mehr an kritischem Nachdenken würde man solchen Möchtegern-Traditionellen wie Ihnen schon wünschen…! :-|
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#109   Athanasius   21:41:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Stöhrs Verschwörungstheorien
Die von Ihnen als „Panfigur“ gewertete Figur auf dem Kompendium (2006) ist keinen Götzen, sondern ein Bild heidnischen Ursprung dass die Christen Roms übernahmen um den Guten Hirten und die ewige Ruhe zu symbolisieren.
Sie finden das Bild auf einem Christlichen Grab in den Domitilla-Katakomben in Rom.
Sie sehen wirklich überall allerhand Satanisten und Heiden, wo es sie nicht gibt.
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#108   Ydefix   21:04:50 | Donnerstag, 28. Juni 2007
ich habe nicht behauptet,
dass Ratzinger an die heidnischen Götter glaubt, aber denkbar ist schließlich, dass er damit etwas aussagen will. Auch der Kaiser Julian Apostata wird in der „Enzyklika“ erwähnt. Dieser hat sich lobend über die Caritas im Christentum geäußert und wollte ähnliches durch eine selbstentworfene Religion erreichen.
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#107   Rudolfus   20:58:30 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Daniel Stöhr / Antike Heidenwelt
Verweise auf die antike Heidenwelt und ihre Symbole fanden sich immer im Christentum, insbesonders, als die Heiden Christen wurden und die Heidenkulturen verchristlicht.
Kein Europäer glaubt heute mehr an die alten Götter der Heiden.
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#106   Ydefix   20:38:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Josef Ratzinger
hat auf seiner „Krönungsmitra“ eine Abbildung, die als der heidnische Gott Pan gedeutet werden kann (Hirte mit einer Flöte, so jedenfalls die üblichen Darstellungen dieses Gottes).
Im „Weltkatechismus“ an dem er ebefalls beteiligt war, findet sich dieselbe Abbildung.
In seiner Antrittsenzyklika rekuriert er auf heidnische Götter (Eros).
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#105   Christus vincit †   20:25:42 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Evelin: 777, 888
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus
Dann weicht der Satanist Aleister Crowley an der Stelle von der Kabbala ab! Für ihn steht die 888 für Jesus, ich zitiere:
„777, in gleicher Art nützlich, weil sie bestätigt, daß die Einheit die Qliphot ist, aber ein gefährliches Werkzeug, besonders, weil sie das flammende Schwert, das die Menschen aus Eden vertrieben hat, repräsentiert. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. ‘Die Teufel glauben auch und zittern.’ Schlimmer als nutzlos, außer du hälst den Griff. 777 ist auch die große Skala der 7, und dies ist für jeden nutzlos, der die kundalini, die weibliche magische Seele noch nicht erweckt hat. Beachte 7 als den Treffpunkt von 3, die Mutter und 10, die Tochter, weshalb Netsach die Frau ist, verheiratet, aber weiter nichts…
888, die große Skala der 8, in griechischer Zählweise, daher ΙΗΣΟΥΣ, der Erlöser wegen seiner 6 Buchstaben, mit der 6 verbunden. Dies verbindet den griechischen und den hebräischen Symbolismus, aber bedenke, daß der mystische Iesous und Yeheschuah (sic!) nichts mehr mit dem legendären Jesus der Synoptiker und der Methodisten zu tun haben als der mystische IHVH mit dem falschen Gott zu tun hat, welcher den Mord unschuldiger Kinder befahl…“
(Aleister Crowley, Liber 777 und andere kabbalistische Schriften, 2. Aufl., Berlin 78/1982, 65) :-O
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#104   Müller   19:18:56 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit:
Selten so etwas Verblödetes und Verblödendes gelesen wie Ihre Beiträge!
Es wundert mich, dass es tatsächlich Menaschen gibt, die sie hier ernst nehmen. Sie brabbeln was von satanischen Zeichen beim Heiligen Vater und benutzen bei Ihrem Posting ständig den satan. Da könnte man ja auf die Idee kommen, Sie seien auch ein Satansjünger. Dabei sind Sie einfach nur krank!
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#103   Christus vincit †   19:15:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Samurai
Können Sie beweisen, daß – nehmen wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof Satanist oder Kabbalist ist?
Beweisen kann ich das – zumindest für die deutschen Bischöfe – natürlich nicht.
Was >:) Joseph Ratzinger betrifft, gibt es ein – in einem Bildband später veröffentlichten! – Foto vom Weltjugendtag in Köln, wo der den Zeigerfinger und kleinen Finger seiner rechten Hand nach oben streckt und damit die Hand zu einem typischen Satanistensymbol formt, das übrigens auch bei >:) George W. Bush und seiner Gattin beobachtet), gleichzeitig aber auch noch mit der linken Hand auf die rechte zeigt…! :-!
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#102   Czibo Nieznany   17:56:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Noble Geste von Benedikt XVI.
Und jetzt ist die Zeit reif geworden, sich eifrig Gedanken zu machen, wie denn das MP umgesetzt (=realisiert werden) soll, kann, darf. Es wird wohl große Fragen aufwerfen.
Ob es denn so viele Priester gibt, die von jetzt auf nachher den alten herrlichen römisch-katholischen Ritus ohne Sprünge zelebrieren können. Ob die Ministranten auch bereit sind, von jetzt auf nachher das lateinische Stufengebet zu erlernen und ob sich die Ministrantinnen einfach fortschicken lassen, weil man ihrer nicht mehr bedarf, da ja im alten Ritus keine weiblichen Geschöpfe mehr den Altarraum betreten dürfen, es sein denn zu notwendigen Reinigungszwecken.
Das müsste alles bei der stringenten Umsetzung des MP bedacht werden und könnte manche Pfarrei vor große personelle Probleme stellen. Aber gemach, gemach! Es wird nicht so heiß werden, wie sich das manche altrituellen Heißsporne wünschen.
Wenn man den Begriff ins Deutsche übersetzt, ist er schon demaskiert, denn ein Motu Proprio bedeutet auf Deutsch „auf eigenen (päpstlichen) Antrieb“, eine Art Erlass, wachsweich und edel, wie es der traumhaft schönen tridentinischen Litrugie gebührt, im neblichten Schleier weißgrauer Weihrauchwolken.
Während der Lektüre des Buches Ratzinger /Benedikt XVI. „Jesus von Nazareth“ (Herder, Freiburg)kann ich mir vorstellen, dass es sich beim MP allenfalls um eine noble Geste des Papstes handeln kann, damit die Forderung der Altgläubigen auch als behandelt abgehakt werden kann, mehr aber nicht.
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#101   Samurai   17:56:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Bischöfe, Alte Messe etc.
@ Christus Vincit
Sie schreiben in Bezug auf die Bischöfe und Kardinäle der Römisch-katholischen Kirche regelmässig von Satanisten, Kabbalisten.
Können Sie beweisen, daß – nehmen wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof Satanist oder Kabbalist ist?
Samurai
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#100   PietroParente   13:30:37 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@r.ruhrgebietler
Sie sind doch selber ein Dummschwätzer, der in diesem Forum seine Verbalfäkalien abwirft, also halten Sie sich gefälligst geschlossen!!!
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#99   r.ruhrgebietler   12:27:01 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@PietroParente – Dummschwätzer!
Sie haben doch verstanden was gemeint ist, oder? Wenn schon Belehrung, dann bitte vollständig, hieb- und stichfest, Sie Dummschwätzer!
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#98   Christus vincit †   11:38:20 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@GerdEric
ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren soll, zu lesen?
Der Heilige Geist kann die Wahl des Papstes nur lenken, wenn die Konklavekardinäle ihm als wirkliche Katholiken auch eine „Landeerlaubnis“ geben…! Zieht man in Betracht, daß unter ihnen nicht wenige Freimaurer, um nicht zu sagen Satanisten, sind, wird dies immer unwahrscheinlicher. Die Wahlen von Montini und Wojtyla, möglicherweise auch schon Roncallis, waren außerdem dahingehend manipuliert als es zuvor Absprachen unter den Kardinälen gab… :-|
Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus aus?
Die Übereinstimmung mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, wie sie von der Kirche über Jahrhunderte hinweg entfaltet und von den Ökumenischen Konzilien und Päpsten bis 1914/1939/1958 (für die Päpste Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. ist noch nicht abschließend geklärt, ob es sich bei ihnen wirklich um Päpste gehandelt hat) unfehlbar definiert wurden. o^/
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#97   PietroParente   11:30:11 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@r.ruhrgebietler
Sie sollte sich informieren, was „Numismatiker“ sind. Zumindest zum 07.07.07 kann Ihnen ein Numismatiker nichts sagen!!!
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#96   VirFortis   11:09:00 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Dürfte stimmen:
www.kath.net/detail.php?id=17153
@Christus Vincit
BUUUUUHHHH –
(Pass auf der Satan steht hinter dir :-D )
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#95   GerdEric   11:06:04 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus Vincit
Das alles entscheidende Urteil des Grossinquisitor Christus Vincit, wer Papst ist und wer nicht…
ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren soll, zu lesen?
Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus aus?
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#94   ottaviani   11:02:51 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@gotthard der vatikan bestätigt herrn badde
COMUNICATO DELLA SALA STAMPA DELLA SANTA SEDE
Si è svolta ieri pomeriggio in Vaticano una riunione, presieduta dal Cardinale Segretario di Stato, in cui è stato illustrato ai rappresentanti di diverse conferenze episcopali il contenuto e lo spirito dell’annunciato „Motu proprio“ del Santo Padre sull’uso del Messale promulgato da Giovanni XXIII nel 1962. Il Santo Padre si è recato a salutare i presenti e si è intrattenuto con loro in un’approfondita conversazione per circa un’ora. La pubblicazione del documento – che sarà accompagnato da un’ampia lettera personale del Santo Padre ai singoli Vescovi – è prevista entro alcuni giorni, quando il documento stesso sarà stato inviato a tutti i Vescovi con la indicazione della sua successiva entrata in vigore.
212.77.1.245/…letin/news/20493.php?index=20493&la…
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#93   juergen   10:46:05 | Donnerstag, 28. Juni 2007
07.07.07
Wenn der Papst ab Montag (09.07) in seinen Sommerurlaub geht, ist es recht logisch, daß das MP am 07.07 erscheint.
Aber wer Verschwörung sehen will, der sieht sie auch –- überall!
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#92   Christus vincit †   10:34:43 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Evelin
Mit Ihrer Einschätzung des Datums 7.7.07 und seiner kabbalistisch-satanistischen Symbolfunktion dürften Sie nicht wohl völlig daneben liegen. Eine gewisse Vorliebe dieser abergläubischen Kreise für Ziffernkombinationen in der Form 999 (also 111, 222, 333 usw.) läßt sich auch an vielen schicksalhafte Daten in der neuere Geschichte feststellen…
So gesehen haben wir also (erneut) auch einen Prüfstein für die (fehlende) Katholizität des Möchtegernpapstes Joseph Ratzinger vor uns… :-S
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#91   Freinsberg   10:29:46 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Rudolfus
Also entweder gilt das Prinzip vom Gewissen als oberster Instanz immer oder nie.
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#90   r.ruhrgebietler   10:21:14 | Donnerstag, 28. Juni 2007
was für Numismatiker
es wäre also der 07.07.07 – ob das was zu sagen hat??
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#89   Stimme aus dem Tradiland   09:45:39 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Abwarten und Tee trinken
Wie weiland Marcel immer so schön sagte.
1. schauen wir, ob und wann das „Motu proprio“ erscheint;
2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht;
und am interessantesten,
3. wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht.
Solange Rom die glaubenslosen Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“ (glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen.
Die Theorie der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel.
Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen.
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#88   Rudolfus   09:43:51 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Freinsberg / Nichtverstehen schützt vor Häresie nicht
Die Maria Troster und die Königsteiner Erklärung greifen nur ein allgemeines Moralprinzip auf: Letztlich ist das Gewissen ausschlaggebend. Warum dieser Grundsatz ausgerechnet bei „Humanae vitae“ nicht gelten sollte, verstehe ich nicht.
Nichtverstehen schützt vor Häresie nicht.
Dies gilt für jede katholische Glaubenslehre. Nur weil ein Individuum etwas nicht versteht, kann man noch nicht als Bischof vom Papst abfallen.
Diese Bischöfe sind jedenfalls klare Irrlehrer und können somit keinen Gehorsam geltend machen.
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#87   Freinsberg   09:33:24 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Rudolfus
Die Maria Troster und die Königsteiner Erklärung greifen nur ein allgemeines Moralprinzip auf: Letztlich ist das Gewissen ausschlaggebend. Warum dieser Grundsatz ausgerechnet bei „Humanae vitae“ nicht gelten sollte, verstehe ich nicht.
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#86   stimme der vernunft †   08:43:46 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Paul Badde
Mal wieder eine Badde’sche Privatoffenbarung?
Oder ist Herr Badde inzwischen Bischof in pectore und einer der angeblichen 30?
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#85   landorganist   08:40:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Die Vehemenz,
mit der die Katholiban, angeführt diesmal vom Märchenonkel Athanasius, aus Ihren Löchern gekrochen kommen, um mir mit albernen Strafanzeigen, und sonstigen dümmlichen Kommentaren etc. zu drohen, beweist doch nur, dass ich mit meiner Einschätzung dieses schismatischen Pius-Trüppchens völlig richtig liege.
Athanasius, wenn hier der Arm des Gesetzes zulangen würde, dann säßen Sie u. a. Konsorten schon lange ein.
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#84   Rudolfus   08:28:57 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Verspätete oder unterschlagene Dokumente aus Rom & der Glaubensabfall der DBK und der ÖBK
Seit jahrzehntelanger Vergangenheit ist es ja gutgeübte Praxis, insbesonders vonseiten der Deutschen Bischofskonferenz, unliebsame Dokumente einfach erst gar nicht weiterzuleiten oder zu ignorieren (wozu Dokumente aus Rom, wenn man die DBK doch auch ihre eigenen Dokumente produziert usw. usf.) –
während man von der rechtgläubig katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. „einen Gehorsam“ weiterhin fordert, gegenüber „dem Papst“, aber auch gegenüber sich selbst (nämlich gegenüber der DBK), den die DBK gegenüber dem Papst aber selbst gar nicht leistet – oder nur zum Schein:
Bestes Beispiel hierfür ist der tatsächliche offizielle Glaubensabfall der DBK, und auch der Österreichischen Bischofskonferenz ÖBK, und zwar durch die antipäpstlich-häretischen Erklärungen von Königsstein (BRD) und von Maria Trost (Österreich).
In diesen Erklärungen wurden die Lehren der Päpstlichen Enzyklika Humanae vitae (Papst Paul VI., 1968) ausdrücklich verworfen.
Seit diesem Zeitpunkt befinden sich sowohl die bundesdeutschen als auch die österreichischen Bischöfe im offiziellen Zustand des Glaubensabfalls gegenüber dem Papst.
Hinzuzufügen wäre noch, daß Papst Paul VI. über diesen Verrat extrem verärgert war – und daß ihm vor Veröffentlichung der Enzyklika Humane vitae aus den USA (natürlich nicht offiziell) Millionen US-Dollars angeboten worden waren, die kirchliche Lehre über das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung zu ändern.
Der jetzige Papst sollte also die DBK lieber ignorieren.
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#83   GerdEric   08:28:14 | Donnerstag, 28. Juni 2007
ich sehe
ein Erstarken der Alten Messe und ein Erstarken der protestantischen Kirchen.
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#82   Czibo Nieznany   08:23:57 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Musealer Ritualismus
Wenn das herbeigesehnte Motu Proprio die Erlaubnis erhalten sollte, generell, den alten Ritus wieder zu gestatten. Dann in Gottes Namen. Damit ist nach meiner Ansicht nicht das flächendeckende Verschwinden von NOM verbunden. Und wer sich von den Altgläubigen jetzt schon ins Fäustchen lacht, wird wohl noch sein Mütchen zu kühlen haben. Nach dem Motto „rin in die Kartoffel, raus aus die Kartoffel“ vorzugehen ist nicht drin. Schließlich geht es bei NOM um eine Gottesdienstform, die seit Jahrzehnten in fast allen deutschen Diözese Gültigkeit besitzt und die wird jetzt nicht unter den Scheffel gekehrt werden, weil sich in ihr die Kirche des Konzils, des Aggiornamento, die offene Kirche, die Kirche der Gegenwart, wenigstens teilweise zum Ausdruck kommt. Wer den Weihrauch für sein Ego braucht, um frömmer nach außen zu wirken und angeblich frommen oberflächlichen musealen Ritualismus zu erleben, soll die Messe der Altgläubigen besuchen.
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#81   catharina   08:04:21 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Warum mit einem Mal so sicher?
Wir haben doch schon mehrere Fehlangaben über das Datum jenes päpstlichen Schreibens vernommen. Wer garantiert uns jetzt die Veröffentlichung am 7.7. ?
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#80   Rudolfus   07:47:40 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Das unsinnige Gerede vom leeren Stuhl Petri
Daniel Stöhr:
Was allerdings viele nicht begreifen (wollen), ist die Tatsache, dass wir seit 1958 Sedisvakanz haben. Der Priester Ratzinger konnte gar nicht gewählt werden, weil a) die Pseudo-„Kardinäle“ keine Katholiken sind und b) Ratzinger kein Katholik ist.
Es gibt wirklich kein dümmeres Gerede als das Gerede vom leeren Thron Petri im Jahre 2007, egal, welcher Papst des 20. Jahrhunderts jetzt als „ungültiger Papst“ abgekanzelt wird, für die einen bereits der sel. Papst Johannes XXIII. (1958-1963), für die anderen erst Papst Paul VI. (1963-1978).
Kein Mensch auf Erden kann dem allgemein anerkannten Papst der römisch-katholischen Kirche einfach „das Papsttum absprechen“ (außer der Papst erklärte sich selbst für abgesetzt),
nicht einmal einem rechtmäßig eingesetzten Cardinal oder Bischof könnte irgendjemand absprechen, rechtmäßiger Cardinal oder rechtmäßiger Bischof zu sein – mit Ausnahme des Papstes selbst, von dem alles Recht in der irdischen Kirche ausgeht.
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#79   r.ruhrgebietler   07:21:25 | Donnerstag, 28. Juni 2007
wen interessiert das Motu Propio?
Niemanden.
Am wenigsten die V-II-Kleriker, die sich nun unter Druck sehen etwas zu zelebrieren, wovon sie keine Ahnung haben, wovor sie in den Seminaren gewarnt wurden, weswegen ihnen Steine in den Weg zur Ausbildung als „Priester“ gelegt wurde.
Die Taufscheinchristen interssiert es auch nicht – sie sind die letztn 40 Jahre verscheißert worden von genau den Seelen, die jetzt das Motu herausgeben.
Die „Gleubwürdigkeit“ der hlg. röm.-kath. Kirche ist erheblich gesunken.
WAS SOLL DER GETAUFTE RÖM.-KATH CHRIST HEUTE NOCH GLAUBEN??
Wenn diejenigen die den Glauben veraten haben sie erneut in die Irre führen. Nicht einmal ein Lefebrve könnte heute die Irrfahrt der Kirche aufhalten oder gar auf den Weg des Herrn jesus Christus zurückbringen.
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#78   maliems   02:45:18 | Donnerstag, 28. Juni 2007
das Problem
wenn die Lehre der Kirche entscheidet, ist die Entscheidung über Übereinstimmung/Widerspruch abhängig von menschlicher Weisheit (und die ist fehlbar)
oder von der Autorität, die Menschen von Gott zugesprochen wurde, die aber heute angezweifelt wird. Also auch ein Problem.
und 3: Wenn „ER“ entscheidet: och nö… das ist doch am letzten Tag. Dann können wir doch direkt jede Diskussion aufgeben.
Vergeßt das.
Wer katholisch bleiben will, sollte Vertrauen auf den Zuspruch des Herrn (Die Pforten der…) haben. auch gegen jedes menschliche Mißtrauen, das Msgr. Lefebvre (allerdings zu recht) mißtrauisch werden ließ (nicht gegenüber Ratzi, sondern gegenüber seinem Umfeld).
Lefebvres Mißtrauen ist hart an der Grenze des erträglichen, da er sich des Vorwurfs des Ungehorsams -auch wenn begründet- angreifbar gemacht hat.
Gleichwohl überschreitet sein Verhalten nicht das Katholische, weil das Mißtrauen wohlbegründet war, und weil das zu verlierende Gut, der unverfälschte katholische Glaube, unendlich groß ist.
Der liebe Gott hat nun einmal seine Offenbahrung an die Menschen gebunden, Dazu gehört, dass im Umfeld des „Felsens“ auch Fehlbarkeit und deshalb Mißtrauen vorkommen/erlaubt sind.
maliems
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#77   Leblhuber   01:50:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Sentinel:
Haben Sie keinen Sinn für Sarkasmus?
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#76   Sentinel   01:17:31 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Leblhuber
Vielen Dank für ihr weises Lob!
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#75   Ydefix   00:56:44 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Nein,
ich -ein armer, jämmerlicher Sünder- entscheide nicht, wer Katholik ist. Das entscheidet die Lehre der Kirche bzw. ER selbst.
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#74   GerdEric   00:53:08 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Daniel Stöhr
Die Quantität ist aber sowieso kein Kriterium.
in einer Demokratie schon…
und !Sie sind die Institution,
die entscheidet,
wer katholisch ist,
und wer nicht?
na,
wenn Ihnen dann nicht mal jemand sagt:
„Lieber Daniel Stöhr, du bist nun endlich der letzte und einzige Katholik, aber ein Christ bist du nicht…“ ;-)
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#73   Ydefix   00:47:31 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Das weiß ich nicht,
ich weiß auch nicht, wieviele Konzilssektierer bona fide sind.
Die Quantität ist aber sowieso kein Kriterium.
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#72   GerdEric   00:45:45 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Daniel Stöhr
Und nun, wieviele Katholiken gibt es noch, nach Ihrer Rechnung eh nur ein paar Tausend? ^-^
und dann macht Ihr hier sonn Aufstand? o.O
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#71   Ydefix   00:42:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
„Titel und Anrede“
sind für den Papst „Heiliger Vater“, soweit ist das richtig. Was allerdings viele nicht begreifen (wollen), ist die Tatsache, dass wir seit 1958 Sedisvakanz haben. Der Priester Ratzinger konnte gar nicht gewählt werden, weil a) die Pseudo-„Kardinäle“ keine Katholiken sind und b) Ratzinger kein Katholik ist.
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#70   Leblhuber   00:34:43 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Sentinel, den Forumsastrologen!
Sie haben uns vor einiger Zeit etwas versprochen, an das ich Sie erinnern möchte.
„Ich werde vorübergehend (4 bis 5 Wochen) in freiwillige Klausur gehen, um über einiges, daß ich hier lesen konnte, ein wenig nachzudenken.“
Wann werden Sie denn Ihre Nachdenkpause antreten?
Sie sind wirklich ein selten bunter Vogel. Ihre Geistesblitze unterhalten köstlich und Sie bereichern das Forum ungemein.Irgendwie gut, dass Sie Ihre Denkpause noch nicht genützt haben. Ich lache nämlich gerne.
Z.B. über folgende Sager:
… habe ich es nicht nötig, einen Bischof um einen Job anzubetteln. Aber ich gebe zu, ich würde schon gerne für Hw. Algermissen arbeiten.
Darf ich einen weiteren Blogeintrag über ihre Person mit ihren gesammelten Äußerungen hier abfassen? Ich hätte diesmal schon gerne ihre schriftliche Erlaubnis dazu.
Ja, genau so wollte ich mich verstanden wissen. Genau so!
Auch ich habe hier sehr viele Wahrheiten gepostet – aber gelöscht wurde von mir bisher noch nichts.
Gut, dann schlage mich als neuen Autor für die Redaktion vor!
Wenn du nicht der bist, von dem ich weiß, daß du es bist!
Ich veröffentliche ebenfalls ein bekanntes Magazin, daß sich immer mehr Leser erfreut und auf seine Art sehr kritisch ist.
Den Vogel haben Sie aber mit folgendem Bekenntnis abgeschossen:
„Nur da ich Benedikt XVI. gut genug kenne,…“
Ihr Spruch, nicht meiner: „Mein Gott, laß Hirn vom Himmel regnen!“
Fortsetzung folgt! :&)
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#69   Melchisedech   00:33:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@ Stöhr
Woher Sie das wissen. Ratzinger mag kein Vater sein, ok.
aber Titel und Anrede sind nun mal so. Kein Grund zur Aufregung.
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#68   Ydefix   00:26:00 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Sarah
„Gott segne unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.“
Wollen Sie mich verarschen ? Ratzinger ist vieles, aber ganz sicher kein „Heiliger Vater“.
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#67   Evelin   00:10:09 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zur magisch-esoterischen Bedeutung von 777
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“ www.parasearch.de/…78-3-89423-006-7.htm, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt. Hier auf Amazon www.amazon.de/…riften/dp/3894230061
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus www.esoterik24.info/…SAUNIERE-887988.html
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ www.harrypotter-xperts.de/book7 (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
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#66   Sarah   23:54:54 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Te Deum laudamus
Gott segne unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.
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#65   Liborius   23:50:09 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Danke!
Ein großes Vergelt’s Gott der Priesterbruderschaft St. Pius X für Ihre Arbeit!
Besonders für Ihre Rosenkranz-Blumenstrauß-Aktion der diesen Triumph der
Tradition erst möglich gemacht hat! :(3
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
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#64   Sentinel   23:47:58 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Zahlenspiele
7 + 7 + 7 = 3
Grundzahl 7 :
Planet: Neptun
[Die Besonderheiten dieser Zahl treten vornehmlich zwischen dem 25. Juni und 25. Juli ein und auf.]
Die Zahl steht für Sinneslust, Abenteurertum, Reise- und Entdeckerfreudigkeit bis hin zur Pflege gehobener Kultiviertheit im zivilisierten Sinne. Für Geselligkeit und ein inneres Einzelgängertum (FSSPX).
Mystik, Philosophie, Religion und Kunst in allen Richtungen, so wie das Hinterfragen von Hintergründigkeiten des Daseins bestimmen den Wert dieser Zahl!
Farbe des Tages: grün !
Die Zahl 21 (die verschlüsselt ist):
wird durch das ‘Weltall’ symbolisiert und auch ‘Krone der Magier’ genannt. Dieser Zahl werden beruflicher Aufstieg, hohe Anerkennung und geistige und weltliche Erfolge zugeschrieben. Sie kündet sieghaftes Überwinden eigener Schwächen durch seelische Läuterungen an.
Die Endzahl 3:
Planet: Jupiter
Beginn der Linie der Kraft (Dreierreihe in der Zahlenmagie). Persönlicher Ehrgeiz und Folge übergeordneten Bestimmungen der Vorgesetzten.
Die 3 steht aber auch für das Triskelion. Das alte Verbindungszeichen der Hexen und Magier! Das dreifache OOO (das aus den 3 Siebenern gebildet wird), ergibt, richtig angeordnet das Triskelion!
Anfang und Ende eines magischen Kreises, der genau dann endet, wie es vorherbestimmt war.
Unser Papst folgt quasi höherer Bestimmung. Und die FSSPX wird dabei in die Röhre schauen! Dies ist sicher.
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#63   möchtegern-kathole   23:43:42 | Mittwoch, 27. Juni 2007
und wenn die dreifache …
… 7 wirklich bedeutet, dass etwas schlagartig reformiert wird, oder ein langer streit zuende geht? Daraus folgt noch lange nicht, dass die FSSPX dabei untergeht. Und selbst wenn sie abnimmt, damit die Kirche zunimmt? Auch kein Problem. Durch das MP wird die Kirche jedenfalls zunehmen.
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#62   Graf von Galen   23:38:24 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Wider VII, @ Sentinel
In der katholischen Kirche gibt es keine magischen
Rituale. Die FSSPx wird auf Ihrem Grab noch tanzen.
Wenn es eine Einzelperson gibt, der dieser Triumph
maßgeblich zu verdanken ist, dann ist es Erzbischof
Lefebvre. Er hat sich taper gegen den Strom gestellt
und sich von der modernistischen, feigen Weltan-
passungsmentalität nicht anstecken lassen.
VII wird nun schnell im Orkus der Geschichte
verschwinden. Ein schlechter Tag für Bischof Lehmann,
ein großer Tag für die Kirche und die ganze Menschheit.
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#61   möchtegern-kathole   23:34:19 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Senteniel
der Bitte, das Zahlenspiel zu klären, schließe ich mich an.
Im übrigen ist nicht jede Organisiation, die etwas durchsetzt – auch mittels Überzeugung des anderen, dadurch überflüssig, weil sie ihre Meinung durchsetzt. Das wäre zu kurz gedacht.
Es gibt noch viele weitere Forderungen: z.B. die Klarstellung unklar formulierter VII-Schriften. Na das ist eigentlich ganz logisch, dass man unklare Schriften klarstellt, die Forderung eigentlich selbstverständlich. Oder die Forderung nach einer würdigen Kommunion. Auch eine Selbstverständlichkeit.
Und wenn alle Forderungen umgesetzt sind? Dann wird die FSSPX halt eine Bruderschaft wie jede andere auch, und ihren Platz in der Kirche einnehmen.
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#60   Sentinel   23:30:49 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@möchtegern-kathole
Naja,
ich bin weder Tradi, Fundi, Katholiban oder gar Modernist. Ich bin einfach nur Christ, der dieses gesamte MP-Gequatsche allmählich Leid ist. Nur da ich Benedikt XVI. gut genug kenne, weiß ich, daß dieser Pyrrhus-Sieg die FSSPX mehr kosten wird als nur ihren guten Namen.
Und da sogar ein altbewährtes magisches Datum für die Veröffentlichung gewählt wurde, sagt mir, daß der Streit hinterher wirklich endgültig beendet ist – und die FSSPX wird sang- und klanglos untergehen. Regelrecht lautlos.
Monsieur LeFebvre hat nur einen kleinen Fehler gemacht: Er hätte nicht so viele geistig braune, dumme und vor allem naive Pfarrer rekrutieren sollen. Hätte er jedoch intelligente, kluge und humanistische Pfarrer ausgewählt, wäre die FSSPX niemals so groß geworden, wie sie nun ist.
Wie heißt es so schön: Wer doof ist, den bestraft das Leben. [Das nicht heißen soll, LeFebvre sei doof gewesen, sondern nur, daß doofe Taten meist daneben gehen.]
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#59   Melchisedech   23:28:52 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Sentinel…
…möge doch bitte das kabbalistische Zahlenspiel erklären und deuten…Dank im voraus.
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#58   möchtegern-kathole   23:25:42 | Mittwoch, 27. Juni 2007
es ist wirklich vielsagend …
… wie aus dem Erfolg – bereits diese Meldungen sind ein Erfolg – ein Misserfolg konstruiert wird. Es darf nicht wahr sein, was es nicht sein soll.
Vor 5 Jahren hätte sich das alles kaum jemand zu träumen gewagt – die Modernisten lächelten nur müde und bedauerten die Träumerei.
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#57   Sentinel   23:23:33 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@möchtegern-kathole
Ich wollte nur anmerken,
daß 3/4 aller magischen Rituale der so hochgelobten RKK kabbalistischen Ursprungs sind. Und da die Zahlenmagie schon von jeher von den Päpsten hochgehalten wurde, wäre es ein Wunder, wenn Benedikt XVI. dies nicht auch tun würde.
Der Tag ist allein schon nach zahlenkabbalistischen Grundregeln sehr gut gewählt. Er kann das Ende unter einem unseligen Streit bedeuten oder jedoch auf einen Schlag die Kirche reformieren. In jedem Fall wäre die FSSPX der Verlierer in dieser Geschichte.
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#56   Graf von Galen   23:21:45 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Wider VII
Es ist doch erhebend zu lesen, wie die Modernisten und
sich vor Wut in die eigenen Hände beißen.
Herzlichen Dank auch an die FSSPx und deren Anhänger,
die durch Ihren Millionenfachen- Rosenkranz-Blumenstrauß diesen Triumph der Tradition erst möglich
gemacht haben.
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#55   möchtegern-kathole   23:15:22 | Mittwoch, 27. Juni 2007
nur dass wir …
… nicht nach kabbalistischen Regeln gehen.
Lefebvre wird sich über das MP freuen. Eigentlich logisch, oder?
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#54   Sentinel   23:08:19 | Mittwoch, 27. Juni 2007
7 + 7 + 7 = ?
Der Haken hieran ist,
daß man, wenn man nach alter kabbalistischer Regel geht, dieses Datum echt nichts gutes für die Tradis verheißt.
Ich will mal ein wenig philosophieren. Kann es nicht sein, daß dieses Veröffentlichungsdatum deshalb gewählt wurde, weil an diesem Tag von LeFebvre vor Jahrzehnten die FSSPX gegründet wurde?
Und wie wir ja aus den Schriften von Kardinal Ratzinger wissen, fiel der werte Bischof LeFebvre bei ihm durch, weil er ein gegebenes Wort gebrochen hat.
Ja, ja, so kann es gehen.
Die FSSPX ist nach meiner Meinung zumindest ab jetzt Geschichte. Erlebte und beendete Geschichte.
Hoffentlich lesen die Bischöfe auch das kleingedruckte vor, wenn sie das MP vor der Gemeinde veröffentlichen. In jedem Fall wird es ein Schock für diejenigen, die meinen als Katholibans noch Punkte vor dem Herrn machen zu können.
Die FSSPX wird mir fehlen …
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#53   Melchisedech   23:07:24 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die sog. Alte Messe…
…ist im Bewußtsein der Gläubigen geblieben durch Gestalt und Wirken Erz. Lefebvres. Daran ist historisch nicht zu zwefeln. Er hat sie öffentlich gelassen. Nun soll diese Liturgie auch wieder offiziell öffentlich werden. Den Äußerungen und Schriften des Theologen und Kardinal Ratzinger war das seit Jahren zu entnehmen. Daß er heute als Papst seine längst bekannte Überzeugung praktisch umsetzt ist folgerichtig und war nach menschlichem Ermessen zu erwarten. Wie so oft, kommt es nun auf die „Truppen des Papstes“ an. Mal gespannt, welche „Verbände“ von welcher Seite einschwenken…
Es wird ein langer Marsch…
Er lohnt und wird gelingen in Freude und Dankbarkeit…
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#52   Graf von Galen   22:54:28 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Pro vetus ordo
Herzlichen Dank an den Hl. Vater für diese große Tat.
Der Herr wird es ihm sicher reich belohnen.
Dies deckt zumindest bei mir viele Ärgernisse zu, die
leider auch Bestandteil seines bisherigen Pontifikates
gewesen sind.
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#51   Copertino   22:47:16 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Nichts ist unmöglich für den, der auf Gottharrd
Dieses Warten und Gestalt-Geben und kommentieren eines Nichts – es hat wirklich Kafkaeskes oder noch einfach vieles eines tollen Kirchen-Kabaretts.“
Es scheint, dass sich am 7.7.7 das Nichts in G’hards Kabarett in ein Etwas verwandeln wird. Ich freue mich schon, G’hards Kommentar darauf zu lesen, den ultimativen Klimax seines Theaterauftritts. Dann darf er sich getrost zur Beichtvorbereitung in die Büsserzelle zurückziehen.
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#50   wickerl   22:32:10 | Mittwoch, 27. Juni 2007
7. Juli
Der 7. Juli ist ein Sühnesamstag
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#49   möchtegern-kathole   22:24:54 | Mittwoch, 27. Juni 2007
und es ist …
… kein Wunder, dass alle auf das einhauen, was am harmlosesten ist: der Papst gibt einen jahrhunderealten Ritus zur Zelebration frei.
Weil dei Gegner dessen Wirkung kennen: der liebe Gott spricht darin die Herzen der Menschen an, erweicht sie, zieht sie an sich.
Das ist der Stein des Anstoßes.
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#48   santo domingo 2   22:17:28 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@ Vorposter
Wenn man der kath.net-Meldung kath.net/detail.php?id=17153 glauben darf, dann stimmt es diesmal wirklich, sofern dort nicht noch eine Kategorie „kathfalsch“ eingeführt wird.
(Ohne zu toben.) :-)
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#47   Sirilo   22:16:36 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Rudolfus
Um 20:23 Uhr ist Ihnen ja ein schöner Freudscher Verschreiber gelungen:
„(…)der Kampf wider die antimodernistischen Irrlehrer (…)“
;-)
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#46   möchtegern-kathole   22:13:06 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Heggi
ich kann Ihnen nur zustimmen. „Es toben die Heiden …“ (ich glaube es ist ein Zitat aus den Psalmen)
Aber was bleibt einem Lehmann übrig? Es ist ja schon fast Spott, wenn er das MP entgegennehmen muss, und doch aus seiner eigenen Eitelkeit geboren, denn auch er wollte Vorsitzender der deut. Bischöfe sein.
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#45   Sozialkatholisch   22:11:57 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@ mariokin
Hoffen tu ich, aber richtig glauben werde ich erst wenn es da ist!
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#44   Krak des Chevaliers   22:10:53 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Hallo, liebe Traditionsfreunde…
Ich gehe schon lange nicht mehr auf die an Dummheit kaum zu überbietenden Äußerungen der Herren Gotthard und Landorganist ein. Macht es einfach genau so. Diese Leute sind doch unter unserem Niveau. Beten wir statt dessen für den Hl. Vater, dass der Liebe Gott ihn in seinem schweren Amt stärken und vor seinen Gegnern in Schutz nehmen möge. Rufen wir auch unsere liebe Mutter, die Allerseeligste Jungfrau an: Sub tuum praesidium, confugimus, sancta Dei Genitrix…
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#43   mariokin   22:10:10 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Motu proprio ist da!
Wer den Text mit den Einzelheiten auf kath.net liest kann sich davon überzeugen, dass es sich diesmal nicht um ein Gerücht, sondern um ein tatsächliches Ereignis handelt. Das MP ist draußen. Wir werden am 7. Juli alle Einzelheiten erfahren. Schon vor zwei Tagen war von höchster Stelle der österreichischen Bischofskonferenz das Vorstellen des Dokumentes für nächste Woche quasi „angekündigt“ worden. Soviel zu den Zweiflern.
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#42   Sozialkatholisch   22:09:29 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Tja, Landorgi
merkt immer mehr das seine Homounzucht vor Gott nicht bestehen wird, er will es aber noch nicht so richtig wahrhaben.
:-O
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#41   Heggi   22:07:11 | Mittwoch, 27. Juni 2007
landorganist…
Sie haben so viel Schaum vor Ihrem Maul – mehr geht nicht mehr! In schlechten Tagen in Ihre Hände zu fallen, ja davor müßte man wirklich Angst haben, Sie religiöser Jakobiner.
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#40   Krak des Chevaliers   22:01:18 | Mittwoch, 27. Juni 2007
A…auf Grundeis
Man merkt insbesondere an den Äußerungen der MP-Gegnern, dass diesen mittlerweile der A… auf Grundeis geht. Im Grunde ist es zweitrangig, ob dieses MP nun tatsächlich kommt oder nicht. Die Alte Messe ist auf den Altären und die Alte Messe ist als Thema auf dem Tisch. Das war vor 2 Jahren oder auch vor 1 Jahr noch nicht der Fall. Die Alte Messe, die man in den Führungsetagen der Priesterseminaren und Ordinarriaten schon für tot geglaubt hat, lebt und blüht unaufhaltsam weiter. Gut so!
Die Alte Messe ist, wie der Katholische Glaube auch, nicht tot zu kriegen. Da können ihre Gegner anrennen, wie sie wollen. o^/
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#39   Liborius   22:00:45 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Lieber Gotthard
Athanasius schrieb nicht von einer anderenReligionsgemeinschaft.
Lesen Sie bitte nochmal!
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#38   HeinrichderZweite   21:56:11 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Lieber Gotthard,
er wollte damit sagen, dass Rom vom Glauben abgefallen ist. Das wird ein geistiger Autist, sie Sie natürlich nie begreifen.
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#37   Sozialkatholisch   21:55:34 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ach Gotthard
Weist du wie viele verschiedene Religionsgemeinschaften es innerhalb der röm/kath Kirche gibt?
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#36   Gotthard   21:53:46 | Mittwoch, 27. Juni 2007
hi Pius-freunde
Athanasius hat den Pius-Club als eine andere Religionsgemeinschaft bezeichnet … damit hat Athanasius diesen club in eine Reihe mit Moslems, Hindus und Juden gestellt.
Beschwert Euch bei Athanasius, der das Geheimnis gelüftet hat. Ich habe nichts behauptet sondern nur klargestellt, was diese Aussage besagt.
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#35   Rudolfus   21:48:52 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Modernisten & die PBSPX
Die PBSPX läßt die Modernisten eben nicht kalt.
Weil die PBSPX eben rechtgläubig ist und sie selbst nicht.
Das muß doch vollkommen furchtbar und entsetzlich für solche Hierarchen sein, daß es Rechtläubige gibt, die aber einem irrgläubigen Hierarchen nicht gehorchen wollen – während die anderen Rechtgläubigen „durch Gehorsam“ bereits selbst zu Irrgläubigen geworden sind.
Vgl. das PBSPX-Rundschreiben: Vom Ökumenismus zur schleichenden Apostasie an das Kardinalskollegium unter Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II. im Jenseits, vielleicht im Fegefeuer, würde heute zustimmen.
Vielleicht hat er aber auf Erden bereits genug gelitten, man denke an seine vielen schweren Krankheiten, sodaß er nur kurz im Fegefeuer sein mußte: Obwohl er sicher sonst noch im Fegefeuer wäre.
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