Nationalsozialismus
Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
Ein Kardinal und ein Professor erweisen sich als gelehrige Schüler des Holocaust-Demagogen Daniel Goldhagen. Von Leo G. Schüchter.
Das "Sonderkommando" des Konzentrationslagers Auschwitz Birkenau verbrennt Leichen
Das „Sonderkommando“ des Konzentrationslagers Auschwitz Birkenau verbrennt Leichen
(kreuz.net) Bei der Lektüre der Ansprache des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, am 2. März in der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vaschém fällt auf, daß der Kirchenfürst zwar von „monströsen“, aber nie von den nationalsozialistischen Verbrechen redet.

Der Kardinal spricht vom Rassenwahn, aber nicht von den Propagandisten und Betreibern des Rassismus.

Er beschwört die „Abgründe unserer Zivilisation“, aber nicht den Sumpf des Nationalsozialismus.

„Die im Menschen schlummernden Möglichkeiten zum Bösen“ seien mit der Ermordung von sechs Millionen Juden offengelegt.

Aber die Bösen und die Täter werden nicht identifiziert – Roß und Reiter nicht genannt.

Will der Kardinal die nationalsozialistischen Täter aus der moralischen Schußlinie herausnehmen und sie vor der historischen Schuldzuweisung bewahren?

Im Verlauf der Rede wird klar, warum der Kardinal die nationalsozialistischen Täter nicht identifiziert:

Die Stelle nationalsozialistischer Ideologen und Henker sollen „die Deutschen“ einnehmen.

Kardinal Lehmann erweist sich damit als gelehriger Jünger des Holocaust-Demagogen und Deutschenhassers Daniel Goldhagen (48), wenn er das deutsche Volk in „Mithaftung“ nehmen will:

„Weit mehr Deutsche“ hätten „sich schuldig gemacht“, weiß der Kardinal. Alle Deutschen seien mitschuldig, „die weggesehen haben“.

„Unser Volk“ habe Auschwitz ermöglicht, „weil zu wenige den Mut zum Widerstand hatten“.

Somit beschuldigt der Kirchenfürst mehr oder weniger alle Deutschen der damaligen Zeit. Denn welcher Deutsche würde von sich behauptet haben können, daß er damals genug Mut zum Widerstand gehabt hätte?

Genetisch bedingter Judenhaß

Die Verschiebung der historisch-moralischen Täterschaft von den nationalsozialistischen Staats- und Parteiorganisationen auf „die Deutschen“ hat vor allem der US-Autor Daniel Goldhagen mit einem kurzzeitig bekanntgewordenen Buch propagiert.

Leichenberg im Konzentrationslager Mauthausen, Dezember 1945
Leichenberg im Konzentrationslager Mauthausen, Dezember 1945
Goldhagen vertritt die These, daß der millionenfache Judenmord durch die Nationalsozialisten nur die praktisch-historische Vollstreckung einer eliminatorisch-antisemitischen Geisteshaltung der Deutschen gewesen wäre – eine der deutschen Nation gewissermaßen in Gene und Geschichte eingeschriebene Einstellung.

Seit 1945 seien die Deutschen allerdings von dieser Nationalkrankheit geheilt.

Von renommierten englischen und amerikanischen Forschern sind Goldhagens Thesen abgelehnt worden. Aber viele deutsche Historiker, Medienleute und Politiker haben dem eitlen Holocaust-Demagogen zugejubelt, als er durch Deutschland seine Werbetour für sein persönliches Holocaust-Geschäft machte.

Philosoph Werner Becker

Einer dieser Nachbeter von Goldhagen-Thesen ist der Hochschullehrer Werner Becker, der in Frankfurt und Gießen Philosophie lehrt.

In Kommentaren der Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ prangert er die Geschichtsinterpretation an, nach der allein „die Nazis, Mitglieder der nationalsozialistischen Staatspartei“ die Täter gewesen wären und „nicht wir Deutsche“ alle zusammen.

So geißelt Becker die Sprachregelung, daß die Nationalsozialisten und die nationalsozialistischen Wähler Hitler an die Macht gebracht hätten – und „nicht wir Deutsche, das heißt, unsere Eltern und Großeltern Hitler zur Macht verholfen“ hätten.

Becker kommt aus der protestantischen Tradition. Es mag sein, daß seine Eltern und Großeltern aktive Nationalsozialisten waren.

Es ist auch richtig, daß die Wähler protestantischer Konfession einen übergroßen Anteil an dem Wahlerfolg der Hitler-Partei hatten. Im Jahr 1932 verbuchte diese bei den letzten freien Wahlen 34 Prozent der Wahlstimmen.

Aber wie kommt Professor Becker zu der Folgerung, das politische Fehlverhalten von Protestanten für alle Deutschen zu verallgemeinern?

Denn das oben genannte Ergebnis bedeutet auch, daß zwei Drittel der Wähler oder drei Viertel der wahlberechtigten Deutschen damals die Nationalsozialistische Partei nicht wählten.

Insbesondere die – damals noch gläubigen – deutschen Katholiken haben nur zu geringen Teilen die Hitlerpartei gewählt. Wenn alle so gewählt hätten wie die Katholiken, wäre Hitler nie an die Macht gekommen.

Es ist eine unglaubliche Geschichtsverdrehung, aus den genannten Zahlen allen Deutschen ein Strick zu drehen – sogar einen für „uns Deutsche“ der Gegenwart.

Metaphysische Schuld der Deutschen

Becker bemängelt auch die Redeweise, wonach „in den Konzentrationslagern allein Himmlers SS-Schergen und Nazi-Ärzte die Greuel verübt hätten“.

Man darf gespannt sein, wen der Philosoph Becker als Täter von Treblinka und Massenmörder von Auschwitz präsentiert:

„Wir, die Deutschen, haben all das verursacht, getan und werden es auch künftig als Teil unserer nationalen Geschichte zu verantworten haben.“

Von diesem Ansatz her verurteilt Becker auch die Rede des deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker im Jahr 1985. Der Politiker sprach darin über „die Befreiung der Deutschen von der Nazidiktatur“.

Nach Beckers Logik hätten die Deutschen im Jahr 1945 ‘von sich selber’ als Kollektiv-Täter befreit werden müssen.

Becker vertritt eine Art negativen Rassismus: Wir Deutschen lassen uns von niemand an Nationalschuld und Selbstbeschuldigung übertreffen.

Der Frankfurter Professor versteigt sich sogar zur These von der metaphysischen, „ewigen Schuld der Deutschen“ vor dem Völkergericht aller Zeiten.

Solche Aussagen entsprechen dem Holocaust-Konzept, das liberale jüdische Kreise vor dreißig Jahren in den USA entwickelt haben.

Eckpunkt dieser Geschichtsphilosophie ist der „ewige Haß“ der Völker gegen die Juden und die Verfolgung des jüdischen Volkes seit angeblich 2.500 Jahren.

Die Ermordung der sechs Millionen Juden in der Hitlerzeit wird als Kumulation des Völkerhasses interpretiert. Deshalb muß logischerweise ein Volk für diesen Völkermord verantwortlich sein: die Deutschen.

Kardinal Lehmann wird ein gutes Verhältnis zu den Geschäftsleuten der Holocaust-Industrie nachgesagt.

Professor Becker bietet sich als Brückenbauer an.
      
181 Lesermeinungen
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#182   GerdEric   22:17:49 | Samstag, 25. August 2007
@Bokrug
Na, wieder da?
oder mag nicht mal der Teufel Sie …
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#181   Bokrug †   04:51:34 | Freitag, 24. August 2007
Ein paar Hinweise…
…an der Ermordung der Armenier und Assyrer waren jüdische „Jungetürken“ vom Bnai-Brith Freimaurer-Orden und vom britischen Geheimdienst beteiligt. Auch die jüd. Domne Sekte.
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#180   nimmersatt shellina;-) †   21:48:16 | Mittwoch, 8. August 2007
ich hab
ja jetzt nicht die kommentare gelesen, aber ich glaub mir fehlt so ein gen. ist das vielleicht ersetzt durch mein perversengen? also entweder juden hasser oder pervers?
hachs egal, da bin ich lieber pervers!
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#179   Brandenburgis   11:21:00 | Samstag, 7. Juli 2007
Was sollen denn
die hörner auf dem Luther. Der hat ja immerhin den Gegensatz von Gesetz und Evanglium zum Zentrum seiner Lehre gemacht.
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#178   HeinrichderZweite   11:20:02 | Samstag, 7. Juli 2007
Lieber Sozialkatholisch,
dem müsste schon Katharina von Bora die Hörner aufsetzen, oder?
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#177   Sozialkatholisch   11:18:18 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Heinrich II
Dem Luther z.B., der hält wenigstens nicht die Gesetzestafeln in den Händen.
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#176   HeinrichderZweite   11:14:25 | Samstag, 7. Juli 2007
Lieber Sozialkatholisch,
dann könnte man ja jemand anderem Hörner aufsetzen, oder?
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#175   Sozialkatholisch   11:07:06 | Samstag, 7. Juli 2007
Gehörnter Mose
Wenn der Mose die Hörner nur wegen eines Übersetzungsfehler bekommen hat, sollten sie ihm wieder entfernt werden.
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#174   Brandenburgis   10:58:32 | Samstag, 7. Juli 2007
@Gotthard
Mit Kiew meine ich konkret „Baby Jar“ (oder Baby Yar?).
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#173   Artois †   10:55:21 | Samstag, 7. Juli 2007
@Gotthard
Soll das ein Witz sein? Wollen Sie jetzt auch noch Desinformation betreiben? Finden Sie deoch erst einmal ehraus, wo die Toten von Kiew (100.000?) bestattet wurden!
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#172   Gotthard   23:50:02 | Freitag, 6. Juli 2007
von der Seite von Radio Vatican – 6.7.07
Mehr als 500 Massengräber aus der Nazizeit hat ein interreligiöses Forscherteam unter Leitung eines französischen Priesters entdeckt. Die tatsächliche Zahl wird jedoch auf 726 geschätzt. Das Team reiste sechs Jahre durch die Ukraine und hat bislang ein Drittel des Landes besucht. Mindestens eineinhalb Millionen Juden seien dort unter den Nazis misshandelt und hingerichtet worden. Überlebende hätten Pfarrer Patrick Debois erstmals ihre Erinnerungen anvertraut. Unter sowjetischer Herrschaft habe man ihnen Kollaboration vorgeworfen und sie in Arbeitslager gebracht.
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#171   DerMartin   11:21:21 | Freitag, 6. Juli 2007
Gehörnter Mose
@Sozialkatholisch
Die relativ häufige Darstellung des gehörnten Mose beruht auf einem Schreibfehler: Ein Autor nannte Mose aufgrund seiner Stellung im ALten Bund „coronatus“ (gekrönt). Daraus wurde durch einen Abschreibfehlet „cornutus“ (gehörnt). Mit Verschwörungstheorien hat das ebensowenig zu tun wie das Geschreibsel von RomanGerman mit katholischem Glauben
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#170   Sozialkatholisch   21:42:47 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Heinrich v. O.
Danke ! :-)
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#169   HeinrichvonOfterdingen   21:39:31 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Lieber Sozialkatholisch,
klicke und lies! de.wikipedia.org/wiki/Mose
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#168   Sozialkatholisch   21:36:37 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Also für mich ist das AT als Grundstein des Christentums
Gottes Wort und in Einheit mit dem NT und der christlichen Tradition die Gottesoffenbarung an uns Menschen überhaupt.
Der gehörnte Moses in Rom hat mich aber dort sehr verwundert und ein Priester dort konnte mir das auch nicht erklären, vielleicht weiß einer hier was die Hörner bedeuten.
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#167   Roman German †   20:21:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Moloch Jahwe, Moses und Menschenopfer in Israel (Schluß)
„Auch in der Vorstellung der … Wirtsvölker lebte der maßgebende Jude gehörnt, wie dies das berühmte Frankfurter Spottbild aus dem 17. Jahrhundert … beweist…
Aus allen diesen Beispielen und Hinweisen ist deutlich zu ersehen, daß die gehörnte Darstellung des Moloch-Jahwe damit verwandt ist, verwandt sein muß – Rauch ohne Feuer gibt es nicht.
Die furchtbare und grausame Art Menschen bei lebendigem Leibe zu rösten, hat aber den Moloch-Kult bei weitem überlebt. Wir finden sie wieder im Mittelalter in dem von Juden am meisten heimgesuchten Staate – in Polen, wo kriegsgefangene Kosaken in einem hohlen, aus Erz gegossenem Stier, lebend geröstet wurden.
Und im Wodu-Kult, der primitiven, heute aber noch gepflegten Religion der haitianischen Neger wird u. a. ein schwarzer Stier geopfert, der auf seinen Hörnern brennende Kerzen trägt. Es bleibt aber nicht bei Tieren. Auch Menschen werden geopfert. (Man unterscheidet im Wodu-Kult den blutigen Petro-Ritus und den unblutigen Guinea-Ritus. Es ist eben überall … das Gleiche … alles nur Spielarten des Rosenbergschen ‘Wüstendämons’!
Somit ist und bleibt der Judengott Jahwe für uns lediglich der Stammvater und Schirmherr des jüdischen Weltmacht-strebens, und das Alte Testament ist für uns höchstens ein Beleg, ein anonymer Martyrolog der Opfer dieses jüdischen Imperialismus vor der Zeitwende…“ (aaO, 61-62) :-O
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#166   GerdEric   20:10:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Freimaurer?
Klar doch, wer sonst hat die Pyramiden gebaut… ^-^
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#165   Ydefix   20:10:25 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Roman:
„…führen zurück“, kein Einspruch.
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#164   Roman German †   20:07:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@D. Stöhr
Die Freimaurer führen ihre Existenz bis ins Altertum zurück…!
:-) :-] :-D
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#163   Ydefix   20:02:38 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Äh, Freimaurer…
…im 15. Jahrhundert ?! :-O
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#162   Roman German †   19:55:09 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Moloch-Jahwe, Moses, Kinderopfer in Israel (Fortsetzung)
„Aber nicht nur Moloch trägt Stierhörner, auch Moses selbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (das Freimaurer-zeichen jener Zeit) zulegte – das bis übers Knie entblößte rechte Bein. Die Bildhauer des St. Stephan-Doms in Wien (im 15. Jahrhundert) meißelten es später selbst Christus (!!! RG) im Tympanon des Riesentores ein…
Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche war.
Wenigstens sagt der gewissenhafteste Dr. Spencer hierüber:
‘Cornua rebus & personis omnibus antiquitus affigebantur, quibus aliquid sacratius aut divinus inesse credebatur.’ (Hörner wurden von altersher allen Dingen [Gegenständen] und Personen angesteckt, bei welchen man die Anwesenheit von irgend etwas Heiligem oder Göttlichem glaubte.)
Somit war die Darstellung von Moses durch Michelangelo keinesfalls Phantasie, sondern Wahrung einerseits geheimwissenschaftlicher, andererseits hebräischer Überlieferung.
Auch der mittelalterliche jüdische Bibelausleger Ibn Esra (auch Aben Esra genannt) verglich den gehörnten Moses mit dem ägyptischen Sonnenstier und betonte, daß diese Erscheinung die Juden an das goldene Kalb – das ja dem Apis nachgebildet war – erinnern sollte…“ (aaO, 60-61)
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#161   VirFortis   19:50:17 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Ich befürchte für den/die Leser Malachias/Vincit wird Bostunitsch als Quelle ja erst glaubwürdig eben wegen seines Hintergrunds… :-S
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#160   santo domingo 2   19:47:33 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Daniel Stöhr
zu Gregor Schwartz-Bostunitsch:
Nunja, ich würde vor dem Hintergrund dieses Mannes und dem ihm nachgesagten Vorgehen zumindest eine gewisse Skepsis hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit seiner Thesen hegen…
Sehr zurückhaltend formuliert, aber ganz richtig! :-P
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#159   Roman German †   19:41:27 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Kinder opfer in Israel? (Fortsetzung)
„Vor der Opferung ihrer Kinder küßten die Eltern den Götzen…
Während die Kinder geopfert wurden, wurde ‘frisch und lustig auf Trummeln und Paucken geschlagen, und getantzet, damit der armen Kinder kläglich Geschrey nicht gehöret, und die Eltern zum Mitleiden beweget würden.’
Bekanntlich hat auch der Richter Jephtah, ‘ein Hurenkind’, wie ihn die Bibel nennt, seine einzige Tochter dem hebräischen Gott als Brandopfer dargebracht (Ri 11, 1 bzw. 11, 31 und 39). Daß das selbst nach dem mosaischen Gesetz nicht notwendig war, sondern daß der entmenschte Vater seine Tochter mit Geld beim Rachegott hätte lösen können (Lev 27, 4-5), erklärt auch der befangene Lundius…
Für die Identität von Moloch und Jahwe trat zuletzt der verdiente alte nationalsozialistische Vorkämpfer Jens Jürgens (Deckname für Bezirksoberlehrer a. D. Karl Weinländer in Weißenburg) ein. Sein noch in der Systemzeit erschienenes Buch über Moses als Räuber und Pulverfabrikant fiel begreiflicherweise Seiner Eminenz dem Kardinal Faulhaber auf die Nerven, erregte Aufsehen und konnte selbstverständlich von den gelehrten Fachtheologen nicht widerlegt werden. Sie haben vor jeder Auseinandersetzung mit derlei Schriften tödliche Angst, weil sie sehr gut wissen, auf welch sandig-schlüpfrigen Boden ihr eigenes Lehrgebäude errichtet ist. Jürgens-Weinländer führt aus, daß auch das goldene Kalb mit Moloch – El Schaddai – Jahweh (seine Schreibart) verzwillingt war…“ :-O
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#158   Ydefix   19:34:01 | Donnerstag, 5. Juli 2007
SS-Obersturmbannführer
Gregor Schwartz-Bostunisch, Zitat aus Brief an Alfred Rosenberg (1940): „Daß auch ich und meine treue Mitkämpferin, meine Frau, unser Scherflein zum Baue des stolzen Doms, Großdeutschlandgenannt, beitragen durften, erfüllt uns mit Freude und Stolz, und ist unsere Rechnung beglichen.“
www.anthroposophy.com/…tuelles/bostros.html
Nunja, ich würde vor dem Hintergrund dieses Mannes und dem ihm nachgesagten Vorgehen zumindest eine gewisse Skepsis hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit seiner Thesen hegen…
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#157   Roman German †   19:26:56 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Kinderopfer in Israel? (Fortsetzung zu „Moloch Jahwe“)
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch weiter zum Thema:
„Die Ursache der Wegführung der zehn Stämme Israel soll auch Brandopfer der Kinder gewesen sein. Im Reich Juda war es das Gleiche (2 Kön 17, 17 bzw. 16, 3). Auch Davids Sohn Ahas verbrannte seine eigenen Kinder (2 Chr 28, 3). Dergleichen Beispiele weiß das Alte Testament noch viele (2 Kön 21, 6; 2 Chr 33, 6; Jes 57, 5; Jer 7, 31; Ez 16, 20. 36; 20, 26. 31; 23, 27)…
Die Herkunft des Moloch soll bei den bereits behandelten Ammonitern zu suchen sein. Schon Salomo hat ihm eine Weihestätte gebaut, ebenso wie Asthoreth, der Göttin von Sidon, Milkkom der Ammoniter und Kamos der Moabiter (1 Kön 11, 5. 7). Eine wissenschaftlich einwandfreie Rekonstruktion der Brandopfergötzen verdanken wir wiederum Lundius, der sie nach den Unterlagen von Kircherus, Gregorius Michaelis und Hofmanus zeichnen ließ und auch Literatur über die Art der Darstellung bringt.
Nach einer Variante soll den Götzen eine eherne oder kupferne Figur dargestellt haben mit einem Ochsen- oder Kalbskopf und ausgestreckten Händen. (Die Ähnlichkeit mit dem späteren Götzen der Tempelherren Baphomet, dessen Rekonstruktion von Eliphas Levi zuerst ich 1928 veröffentlicht habe, ist unverkennbar.) Die hohle Figur wurde von unten geheizt und die Kinder wurden auf die glühenden Arme oder Hände gelegt und so bei lebendigem Leibe unter entsetzlichen Qualen geröstet, angeblich um den anderen Kindern derselben Eltern das Leben zu erhalten und Glück und Segen (!!) zu bringen…“ :-!
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#156   santo domingo   19:23:44 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Genoveva, GerdEric
„Christus vincit“?
Für mich hört er sich aber eher nach „Malachias“ an! >:) :-D
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#155   Genoveva   19:21:12 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Roman German:
Nun bin ich aber entsetzt – der letzte treue Teutsche in diesem Forum legt sich ein englisches Pseudonym zu!
Da sollte die Entwelschungs-Abteilung der Reichsschrifttumskammer aber schnell einschreiten …
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#154   GerdEric   19:19:43 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Roman German
Hallo Christus Vincit, wollen die dich in der Hölle auch nicht?
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#153   Jasmina   19:14:06 | Donnerstag, 5. Juli 2007
an Roman German
Seltsam,irgendwie kommen Sie mir bekannt vor. ;)
LG Jasmina
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#152   Roman German †   19:07:21 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Antideutsche Geschichtslügen von Leblhuber und Kurt K.
„Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein…“
Wo haben Sie denn diese Märchen her? :-(
Umgekehrt wird doch ein Schuh draus: Nicht die Germanen waren Kannibalen und haben Kinder „geopfert“ – das ist schon viel eher für Israel anzunehmen, wie aus folgenden Ausführungen von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“, 3. Auflage 1937, 51-55) hervorgeht:
„Der jüdische Gott sagt selbst…, daß er Abram und Genossen unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit berührt sich die Behauptung des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe war… Nach Mommerts Ansicht war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch… Moses hat nachher diesen Moloch einfach auf Jehova zurück umgetauft. Isaaks Opferung (Genesis 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein, weil diese Opfer eben gang und gäbe unter den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch Jahwe’ genannt…
Ob Jahwe oder Moloch zuerst verehrt wurden, kann bei dem Durcheinander der zusammengeleimten biblischen Texte und Urtexte schwerlich restlos geklärt werden. Tatsache ist, daß Menschenopfer bei allen orientalischen Religionen in erschreckendem Ausmaße stattfanden… Die Juden übernahmen diese Bräuche zur Zeit der Stiftshütte und des ersten Tempels. Das beklagt auch der Räuberhauptmann David…“
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#151   GerdEric   11:44:06 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Bolligru
Bolligru: Eher war es ein für die damalige Zeit erstaunlich mildes Angebot, im Lande bleiben zu dürfen, wenn man sich taufen liesse:
das war ein Teufelsvertrag.
erstaunlich milde zu damaliger Zeit?
Die Muslime vertrieben nicht (ausser einer Gruppierung, die wohl den Katholiken der damaligen Zeit als schlechtes Beispiel diente). Im muslimischen Spanien lebten eben nicht nur Muslime, sondern auch Juden und verschiedene Christen.
Nach der „Katholisierung“ wurden auch Arianer genauso verfolgt wie Muslime und Juden.
Da bei Ihnen die „Homo-gene Gesellschaft“ so po-sitiv erscheint, wird wohl auch ein Hitler wegen seiner homo-genen Gesellschaft Absolution erfahren…
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#150   Leblhuber   11:38:03 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Kurt K.:
Tjaha, das könnte man meinen… ist aber nicht wahr. Die Germanen mit all ihren Völkern (Langobarden, Normannen, Vandalen, Sueben, Chatten, Goten, Bayerm…) hatten einen riesigen Einfluss auf unsere Kultur, alleine schon dadurch, dass die Normannen England eroberten und die Vandalen Rom plünderten. Die Germanen trugen einen grossen Teil zum Untergang des Römischen Reiches bei. Alleine dadurch ist ihr Einfluss auf unsere Kultur sehr gross.
Aber deshalb einen Kult um sie zu betreiben ist natürlich ebenfalls Unsinn.
Lieber Kurt K.!
Sie dürfen mir glauben, dass mir die Geschichte der letzten 2000 Jahre nicht ganz fremd ist. Ich finde mich darin schon zurecht. Mir geht es um diesen Germanenfimmel, den manche rechte Recken hier verbreiten wollen und mir geht es um den Antijudaismus und Antisemitismus, der leider damit untrennbar verbunden ist.
Vielleicht darf ich Ihnen wiederholen, was ich unlängst dazu, etwas überspitzt, geschrieben habe:
„Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein, während die Juden bereits eine mehr als 1000-jährige Kulturgeschichte GESCHRIEBEN haben, die den Okzident bis heute prägt und ohne deren Theologie es kein Christentum gäbe“
Im Übrigen teile ich weitgehend Ihre Ansichten, auch zu anderen Themen. Es scheint, dass wir auf der selben Seite des Zaunes stehen.
Bin leider zur Zeit sehr beschäftigt. Vielleicht dazu am Abend mehr.
Freundliche Grüße
Leblhuber
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#149   Baron Bolligru   11:30:42 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Lieber Pünktchen, lieber vir oblationis,
Ihr Kompliment, Pünktchen, beschämt mich etwas. Dankeschön.
Der ein wenig quere Satz ist gedacht als Replik auf einen Satz von Rudolfus, in dem er Religion oder Volkszugehörigkeit als Vertreibungsgrund nennt, was nicht unbedingt und direkt zutrifft. Die Vertreibung damals geschah auch deshalb, weil weite Teile der spanischen Wirtschaft, des spanischen Handels in Händen der Juden waren. Danach blühte Spanien förmlich auf.
Die religiösen Gründe sind heute vorgeschoben. Eher war es ein für die damalige Zeit erstaunlich mildes Angebot, im Lande bleiben zu dürfen, wenn man sich taufen liesse: angestrebt war sicherlich auch eine eher homogene Gesellschaft, also etwas, das heute aus durchsichtigen Gründen verteufelt wird.
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#148   GerdEric   11:29:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ naja
Jesus hätte sich zu der Zeit dort nicht blicken lassen können.
Und was war das für ein Aufstieg Spaniens, auf dem Gold Amerikas…
sagte nicht mal einer: Mein Reich ist nicht…
oder wie ist es mit Schätzen die man sammelt auf Erden?
und die derzeitige „Blüte“ haben sie zum Einen durch die Demokratisierung und durch den Geldadel muslimischer Scheichs.
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#147   Pünktchen   11:22:23 | Donnerstag, 5. Juli 2007
VirOblationis
Das ist richtig! Und es beweist, daß es den kathol. Majestäten auf die Glaubensüberzeugungen ankam (nicht auf die „ethnische Identität“!). Sicher waren sie geleitet von der vormodern verbreiteten Auffassung, daß das Wohlergehen eines Reiches die Homogenität in den Glaubensüberzeugungen seiner Bürger erfordere.
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#146   virOblationis   11:11:32 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Marranen
Verfolgt wurden diejenigen, die sich taufen ließen, um im Lande bleiben zu können, und ihre Taufe verleugnend insgeheim am Judentum festhielten.
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#145   GerdEric   11:07:23 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@virOblationis
Dem ist nicht so, denn nach der Zeit der gewaltsamen, der erzwungenen Taufen, wurden die Konvertiten verfolgt, weil sie ums Verrecken kein Schweinefleisch essen wollten.
So wurden Heiden nicht erfolgt, die sich haben taufen lassen…
der Herr Baron lügt sich einfach die Geschichte zusammen, wie es Adlige immer taten,
nach dem Motto: Adel verpflichtet – zu gar nichts >:)
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#144   virOblationis   11:01:11 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Vermutung
Zitat:
„…die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben, ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht.“
Den Sinn begreife ich nicht.
Vielleicht ist gemeint:
„…die Juden wurden aus Spanien wegen ihres Glaubens vertrieben. Aber nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht, [so daß man sie nach Empfang der Taufe weiterhin duldete].“
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#143   GerdEric   10:54:01 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@.chen
Sie sind doch sonst nicht so zurückhaltend?
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#142   Pünktchen   10:41:31 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Lieber Herr Baron,
wir stimmen wohl in vielen Punkten überein, aber ich kann Ihre Einschätzung bzgl. Spanien/Vertreibung der Juden (1492) schlicht und einfach nicht verstehen! Sie schreiben:
die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben, ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht.
Da ich um Ihre fundierte historische Bildung weiß, kann ich mir gar nicht vorstellen, daß Sie diese Aussage so einfachhin in den Raum stellen. Vielleicht gibt es irgendeinen Gesichtspunkt, den Sie in den mainstream-Darstellungen der Ereignisse falsch bewertet sehen. Aber dies müßten Sie dann schon erläutern! Einfach ad libitum Umschreiben können/wollen wir die Geschichte doch nicht!
Dies soll kein Angriff gegen Sie sein!
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#141   Artois †   10:33:28 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@samurai: Wenn hier jemand etwas
„verwechselt“, dann sind Sie das.
Die Päpste waren sowohl in der Lgae, als auch uneingeschränkt berechtigt, das Imperium zunächst auf Karl den Großen, sodann auf die Deutschen in Person der Dt. Könige Heinrich bzw. Otto zu übertragen.
Dies ist die einhellige Auffassung sowohl der katholischen, als auch der profanen (falls es so etwas geben kann) Geschichtswissenschaft. Die Herrscher des Sacrum Imperium sahen sich, wie aus allen ihren Urkunden und in der Wahl ihrer Herrschernamen & Nummerierung hervorgeht eindeutig in der altrömischen Tradition. Dies geht auch aus der wahrheitsgemäßen Geschichtslehre vom Römischen Reich als LETZTEM Weltreich hervor. Der Begriff „deutscher Nation“ ist kein „Zusatz“ sondern kennzeichnet die Tatsache, daß selbige Nation Träger des Reiches ist.
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#140   Kurt K.   10:31:22 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Leblhuber
Die Runen der „Germanen“ haben zu unserer Zivilisation jedenfalls herzlich wenig beigetragen.
Tjaha, das könnte man meinen… ist aber nicht wahr. Die Germanen mit all ihren Völkern (Langobarden, Normannen, Vandalen, Sueben, Chatten, Goten, Bayerm…) hatten einen riesigen Einfluss auf unsere Kultur, alleine schon dadurch, dass die Normannen England eroberten und die Vandalen Rom plünderten. Die Germanen trugen einen grossen Teil zum Untergang des Römischen Reiches bei. Alleine dadurch ist ihr Einfluss auf unsere Kultur sehr gross.
Aber deshalb einen Kult um sie zu betreiben ist natürlich ebenfalls Unsinn.
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#139   Baron Bolligru   10:18:28 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Lieber Rudolfus,
ich darf mit so vielem, was Sie hier schreiben, völlig einverstanden sein. Der erste Satz Ihrer Replik geht jedoch fehl: die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben, ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht.
Zumindest aus letzterem Grund wurde ein Teil meiner Vorfahren aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Wollen wir das doch bitte nicht vermischen! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Besten Gruss!
BB
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#138   Rudolfus   10:01:12 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Baron Bolligru / Antijüdische Aussagen
und das Goldene Zeitalter Spaniens begann erst mit der Vertreibung der Juden aus Spanien
Von solchen antijüdischen Aussagen, die die Vertreibung der Juden als positiv hinstellt, kann man sich als katholischer Christ nur völlig distancieren.
Die Vertreibung der Juden ist genauso absurd wie die Verrtreibung aller anderen Volks- und Religionsgruppen auf den Befehl irgendeines Staatschefs hin.
Man denke an die Protestanten- oder Katholikenvertreibungen nach dem Prinzip „Wessen Reich …“ oder auch an die Vernichtung der jahrhundertealten deutschen Siedlungen in Böhmen und Mähren, in Osteuropa und in Rußland – abgesehen von der polnischen Landnahme Ostdeutschlands.
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#137   Baron Bolligru   09:53:06 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Der Mann mit der durchlässigsten Ignore-List der Welt schreibt:
„Denken Sie sich die jüdische Kultur aus der abendländischen Geistesgeschichte weg und es wird nur sehr wenig übrig bleiben. Denken Sie sich die jüdische Theologie weg und Jesus der Christus löst sich in Nichts auf.“
und zeigt damit wiederum, dass er trotz seines gefühlten Alters über die Pubertät hinaus eine immer noch massive Identitätsfindungskrise durchmacht – abgesehen davon, dass an seiner Aussage nun wirklich nichts stimmt. Den Europäer, den angebliche Juden angeblich erst vom Baum geholt haben, hat es nie gegeben, und das Goldene Zeitalter Spaniens begann erst mit der Vertreibung der Juden aus Spanien (für Spanien wirklich nützlich wurden erst getaufte, katholische -eben deshalb!- Juden): das sind Beispiele historischer Tatsachen und keine interessengeleiteten Schwindelgeschichten.
Und der Gottmensch Jesus Christus, Messias u.a. auch der Juden, wäre mit oder ohne jüdische Theologie derselbe, der er immer war, ist und sein wird: das Wort, das von Anfang an bei Gott war, durch das und auf das hin alles geschaffen ist: das neue Volk Israel sind wir durch ihn.
Ihm gilt der gute Rat: bekennen Sie sich bald zu der, zu Ihrer Identität, die sie noch ablehnen – die versuchte Übernahme und Verinnerlichung einer Fremdidentität (und wie fremd die doch ist!!) hilft Ihnen nicht aus der Krise heraus.
Wenn ein gewisser GerdEric das Produkt jener Fremdidentität ist, können Sie daran ersehen, wohin der Weg führt, den Sie eingeschlagen haben. Es sei Ihnen davon dringend abgeraten.
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#136   Sentinel   00:28:51 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@GerdEric
Nicht alle Deutschen und auch nicht die Meisten …
Es träumen nur die Deutschen von einem neuen Führer, die selbst keinerlei Anstand oder gutes Benehmen zu Hause haben lernen dürfen.
Die haben auf dem Gebiet ein Defizit, da sie niemals mit einem Haustyrannen konfrontiert waren.
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#135   GerdEric   23:14:43 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Was unterscheidet denn
die „Germanen“ von den „Slaven“?
Wieviel waren die Franken um 800 mit Galliern, Römern und anderen vermischt, als man die Sachsen unterwarf?
und sicher, der Unterschied von den „germanischen“ Deutschen zu dem Volk G’TTES ist, die „Deutschen“ wurden von ihren Herrschern definiert,
das Volk G’TTES einzig von IHM,
da hat sich nix geändert.
Israel wurde aus der Hand Pharaos befreit,
doch „Deutsche“ träumen noch heute von der Unterjochung durch einen Führer.
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#134   Leblhuber   22:59:26 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@HeinrichderZweite
Tjaja Leblhuber, Juden haben viele Kulturgeschichten geschrieben. Welche meinen Sie denn?
Ihr Nickpatron hatte schon 1000 Jahre Zivilisation und Sozialisation geerbt und trotzdem war das, was er verstand, bloß die primitive Machtpolitik.
Herzlich wenig Beitrag zur abendländischen Kultur- und Sozialgeschichte. Daneben waren ihm die Interessen der Kirche schnurzegal.
Auch Sie sind an der kath. Kirche nicht wirklich und ehrlich interessiert. Ihr dümmliches Sätzchen beweist es.
Denken Sie sich die jüdische Kultur aus der abendländischen Geistesgeschichte weg und es wird nur sehr wenig übrig bleiben. Denken Sie sich die jüdische Theologie weg und Jesus der Christus löst sich in Nichts auf.
Die Runen der „Germanen“ haben zu unserer Zivilisation jedenfalls herzlich wenig beigetragen.
Oder sehen Sie das anders?
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#133   virOblationis   21:10:09 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Nachtrag
Wenn ich die Sudetendeutschen genannt habe, dann müssen auch die Siebenbürger Sachsen genannt werden.
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#132   HeinrichderZweite   21:04:27 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Tjaja Leblhuber,
Juden haben viele Kulturgeschichten geschrieben. Welche meinen Sie denn?
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#131   Leblhuber   20:58:34 | Mittwoch, 4. Juli 2007
An alle Ignoranten!
Bolligru:
Aber die Juden waren und sind keine Germanen. Und das ist auch gut so.
Ja, für die Juden!
Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein, während die Juden bereits eine mehr als 1000-jährige Kulturgeschichte GESCHRIEBEN haben, die den Okzident bis heute prägt und ohne deren Theologie es kein Christentum gäbe.
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#130   virOblationis   19:54:00 | Mittwoch, 4. Juli 2007
germ. und deutsche Stämme
Bitte zwischen germanischen und deutschen Stämmen zu unterscheiden!
Aus dem Reich des germanischen Stammes der Franken ging das ostfränkische Reich hervor, zu dem auch Thüringer (einschl. Hessen), (Nieder-)Sachsen, Alemannen und Bayern gehörten. Lauter german. Stämme.
Das ostfränkische Reich expandierte (nicht nur militärisch) nach Osten. Seit Heinrich I. (919 – 936) begann man, vom Reich der Deutsche (teutonicorum) zu sprechen statt vom ost-fränkischen.
Die Deutschen Stämme sind – neben den oben genannten – diejenigen, die durch Vermischung deutscher Siedler und slawischer Vorbevölkerung entstanden: Mecklenburger, Brandenburger und (Ober-)Sachsen im Bereich der Wendenstämme (s. Sorben); dazu Schlesier, Pommern und durch Vermischung mit (baltischen, nicht slaw.) Pruzzen die Preußen. Man kann auch noch die Sudeten als Siedler im Böhmenland dazurechnen. (Österreicher: s. Bayern; Nord-Schweizer und Elsässer / Lothringer: s. Alemannen)
Seit 1945 ist diese Geschichte natürlich völlig durcheinandergeworfen worden. – Auch ein Ergebnis des Krieges, und zwar ein solches, das die deutsche Identität äußerst nachhaltig erschüttert haben dürfte.
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#129   GerdEric   19:46:24 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Alle
de.wikipedia.org/…Germanische_Sprachen
Nun gut, Wikipedia ist nun nicht der Weisheit letzter Schluss, aber dass das Jiddisch eine starke allemannische Wurzel hat, sollte bekannt sein.
Weder in der Wissenschaft, noch im Handel hat Deutsch heute eine Bedeutung, einzig über das Jiddisch im Religiösen hat es einen Wert.
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#128   juergen   19:33:08 | Mittwoch, 4. Juli 2007
juden und germanen
Gab es nicht Anfang des letzten Jahrhunderts ein Buch in dem dargelegt wurde, daß Jesus ein Arier war?
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#127   Baron Bolligru   19:31:25 | Mittwoch, 4. Juli 2007
„Aber die Juden waren und sind keine Germanen.“
Und das ist auch gut so.
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#126   Samurai   19:16:20 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Sozialkatholisch: Mischehen
Ja, das gab es tatsächlich:
Eine Jüdin heiratete einen Katholiken oder in früherer Zeit kam es vor, daß ein Langobardin einen römischen Legionär ehelichte, oder ein Teutone eine Römerin oder ein Seveser eine Teutonin oder, oder, oder…
Ja, tatsächlich blieben die Stämme keineswegs nur streng unter sich, sondern gingen auch „Mischehen“ ein.
Und es gab durchaus so manche Angehörigen der germanischen Stämme, die nicht ungerne so manche römische Errungenschaft übernahmen.
Was die spätere Geschichte betrifft:
Ja, es gab christlich-jüdische „Mischehen“.
Samurai
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#125   Sozialkatholisch   19:05:52 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Bei den Juden, Germanen und Slawen
hat es wahrscheinlich nicht nur Mischehen sondern auch Konversionen gegeben.
Vaterland und Muttersprache können so schwammig sein das sich die Zugehörigkeit fast nur noch auf die Konfession beziehen, bzw. bezogen haben.
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#124   Samurai   19:00:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ sozialkatholisch: Jiddisch und germanisch?
Das die jiddische Sprache neben dem Hebräischen auch sprachliche Einflüsse aus dem Slawischen aufweist, ist Fakt, kein Thema.
Aber was bitte hat das mit den Germanen und den germanischen Stämmen zu tun?
Welche germanischen Stämme es gab, ist bekannt, auch deren Siedlungsgebiete.
Aber die Juden waren und sind keine Germanen.
Samurai
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#123   Benedikt   18:54:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Heiliges Römisches Reich
Das „Heilige Römische Reich“ war natürlich nicht „heilig“ in dem Sinne. Es heißt nicht Sanctum Imperium, sondern Sacrum Imperium. Das bedeutet eigentlich „geheiligt“, Gott geweiht etc.
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#122   Sozialkatholisch   18:52:11 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Samurei
Ist das jiddisch denn wurzellos?
Wer zu den germanischen Stämmen gehören will soll meinentwegen jeder mit sich selbst ausmachen, nur wenn sie es wollen sollte natürlich auch was dran sein.
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#121   Samurai   18:49:23 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ sozialkatholisch @ Rudolfus
1) Jiddisch hat keine slawischen, hebräischen, deutschen und andere Wurzeln, sondern Jiddisch besteht aus slawischen, hebräischen, deutschen und den einen oder anderen Wörtern.
2) Die Goten (West- wie Ostgoten) waren im weitesten Sinne germanische Stämme- wie diverse andere Stämme auch.
„Die Germanen“ im Sinne einer homogenen, einheitlich lebenden und denkenden Nation oder Gesellschaft gab es jedoch nie.
Welche deutschen Stämme gibt es noch in der BRD?
Samurai
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#120   Sozialkatholisch   18:39:51 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ GerdEric
Das Jiddisch hat wirklich slawische, hebräische und deutsche Wurzeln. Das Slawisch ist glaube ich aber nicht germanisch, obwohl wahrscheinlich so manche Slawen germanisiert wurden, hoffentlich nicht mit allzu viel Gewalt.
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#119   franco.felice   18:39:03 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus:/ Welche Plätze?
Verzeihung, ein Klick und schon steht wieder ein Fehler im Post. ‘Chemiewaffenlabore’ wäre richtig gewesen. Ich meinte nur, nach der neuerlichen Besetzung des Iraks hätte man nicht auf einmal dort Produktionsstätten auffinden können, wo die Begehungsprotokolle der UN-Kommissare nichts verzeichnet hatten.
So etwas hätte in der Zeit umfassender Informationsquellen wohl eine ziemliche Verwunderung nicht nur in den Anrainerstaaten zur Folge haben.
Nun könnten Vergleiche mit Örtlichkeiten anderer Zeiten und deren technischen wie auch fehlenden informativen Möglichkeiten folgen; das lasse man aber lieber. :-#
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#118   Sozialkatholisch   18:31:55 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Sprachwurzeln
Dann sollen die Goten keine Germanen gewesen sein?
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#117   GerdEric   18:31:32 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Sozialkatholisch
dann wollen wir doch die Russen nicht vergessen und die Vandalen und die Angeln&Sachsen, die Langobarden (die uns den Lombardsatz bescherten), die Wickinger (die sich nicht die Hände wuschen, wenn sie die Qualitäten von Sklavinnen (da kommt das Wort Slave her) demonstrativ vorführten (Loveparade gabs schon damals)) …
was ist daran deutsch?
und dann wollen wir sicher nicht die germanische Sprachwurzel des Jiddisch vergessen :-)
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#116   juergen   18:30:12 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Sprachwurzeln
Dann suchen wir uns erstmal eine Sprachwurzel aus?
de.wikipedia.org/…Germanische_Sprachen
:-D
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#115   Sozialkatholisch   18:22:41 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Deutsche Stämme
Germanische Sprachwurzeln gibt es nunmal über Skandinavien bis Litauen.
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#114   juergen   18:18:00 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Deutsche Stämme?
Hier wird ein Mist fabuliert, das ist ja zum totlachen.
Wer sind denn „deutsche Stämme“?
Etwa die Goten, die nach manchen Überlegungen evtl. aus Skandinavien kamen, nach anderen eher aus Polen?
Oder doch die Germanen? Welcher Kulturkreis von denen denn?
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#113   Rudolfus   18:08:01 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@GerdEric / Die deutschen Stämme und die deutsche Nation
Die deutschen Stämme und die deutsche Nation finden sich auch heute noch in Europa, z.B. in der BRD und in den anderen deutschen Siedlungen.
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#112   GerdEric   18:05:54 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus
Und was ist die deutsche Nation?
1. Karls Franken, dessen Söhne (von den verschiedensten zusammengesammelten Frauen) sich über Domletscher unterhalten mussten… ?
2. dann sind die Sachsen wohl raus!
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#111   Rudolfus   17:59:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@GerdEric / Das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation)
Das Attribut „heilig“ bezieht sich auf das Römische Reich als Schutzmacht über die Kirche Christi von Rom.
Das geht doch klar aus dem Reichsnamen hervor.
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#110   GerdEric   17:55:23 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Artois
was, bitte, ist denn deutsch?
was sind denn die deutschen Nationen (Mehrzahl???),
Deutsch und 962,
und was, bitte, ist denn heilig an diesen deutschen Nationen?
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#109   Rudolfus   17:54:31 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai / Das wiedergegründete Weströmische Reich ab 800 A.D.
Im Jahr 962 n.Chr. gab es also kein (!) weströmisches Reich mehr.
Das „Heilige Römische Reich“ – dessen Herrscher sich in der Tradition,nicht in der direkten Nachfolge
Das Römische Reich ab 800 war das wiedergegründete und somit II. Weströmische Reich, nämlich gegründet durch Papst Leo III. auf Frankenkönig Karl, dem Kaiser v. Rom (sel. Karl der Große).
Konstantinopel/Byzanz protestierte gegen die Wiedergründung des Römischen Reiches, da es die alleinige Kaiserwürde beanspruchte, seitdem das Weströmische Reich untergegangen war.
Es war eine Wiedergründung, aber nicht das Weströmische Reich in ununterbrochener Kontinuität wie dies beim Oströmischen Reich gegeben war.
Es war aber klar ein Weströmisches Reich und nannte sich auch „Hl. Römisches Reich“.
Bei der Wiedergründung spielte die deutsche Nation keine Rolle.
Die wurde erst später bedeutend.
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#108   Samurai   17:49:13 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Artois: Deutsches Reich im Jahr 962?
Sie verwechseln da etwas.
Das Römische Reich im Sinne des antiken Imperium Romanum hörte etwa um 500 herum auf zu existieren.
Gründe dafür waren u.a. die Einfälle von Goten und Vandalen und der innere Verfall des Reiches (u.a.Dekadenz der Oberschicht).
Das sogenannte Weströmische Reich existierte also nicht mehr im Gegensatz zum Oströmischen Reich, welches in das Byzantinische Reich überging.
Im Jahr 962 n.Chr. gab es also kein (!) weströmisches Reich mehr.
Das „Heilige Römische Reich“ – dessen Herrscher sich in der Tradition,nicht in der direkten Nachfolge – der altrömischen Herrscher sahen, existierte seit dem Mittelalter.
Der Zusatz „deutscher Nation“ ist erst seit dem 15. Jahrhundert existent.
Samurai
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#107   Rudolfus   17:46:25 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai / Das Römische Reich
Zweitens schreiben Sie, daß die Deutschen die Träger des Imperium Romanum sind und waren. Richtig?
Welcher Nation gehörten denn Gaius Julius Caesar, Marcus Aurelius und andere altrömische Caesaren an?
Die Deutschen waren ab einem bestimmten Zeitpunkt die Träger des späteren Heiligen Römischen Reiches, der Neugründung des I. Römischen Reiches.
Mit dem I. Römischen Reich haben die Deutschen als Trägernation nichts zu tun.
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#106   Protestant   17:41:20 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Schweinerei!
Es ist doch-gelinde gesagt- eine Schweinerei, welche Unterstellungen hier vollzogen werden. Wenn Herr Lehmann sagt, dass alle die, die weggesehen haben, in irgendeiner Weise mitschuldig sind, so hat er-auch wenn es uns noch so schwerfällt- vollkommen Recht!
Mein Vater kann dies als gläubiger Katholik bestätigen. In vielen röm.-kath, Pfarrgemeinden galt damsl die Devise:Nicht aufmucken, dann wird uns schon nichts passieren!-Supertoll!!!
Natürlich haben damals die meisten so gedacht, die wenigsten hatten den Mut zum Widerstand! Aber hat nicht auch menschliche Schwäche die Katstrophe zustandegebracht?Das Zentrum zu beweihräichern wäre aber auch grotesk! Anständige Demokraten wie Erzberger und Marx hätten die Republik retten können…aber auch im Zentrum gab es zu viele, die mit Demokratie nichtsd am Hut hatten und den Weg des gerinsgten Widerstandes gingen. Die Gemeinsamkeit des Zentrums war halt die Konfession, nicht jedoch die politische Gesinnung!
Woher kamen die Nazis denn? Das waren doch vorher auch „normale“ Deutsche! Packen wir uns doch an die igene Nase! Und wer sich in „Merkel-Deutschland“ nicht wohlfühlt, der soll doch woanders hingehen, wo es besser ist!Das wäre für uns alle gut!
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#105   Rudolfus   17:39:35 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai / Das Deutsche Reich und die BRD
Für die BRD ist das Deutsche Reich de jure weiter existent.
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#104   GerdEric   17:39:14 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Artois
was, bitte, ist denn deutsch?
was sind denn die deutschen Nationen (Mehrzahl???)
Deutsch und 962,
und was, bitte, ist denn heilig an dieser Nation?
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#103   Artois †   17:36:30 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai
ad 1) Ja, das ist richtig!
ad 2) DAs ist ganz und gar nicht richtig!
ad 3) Das Römische Reich wurde bekanntlich auf ide Deutschen im JAhre 962 übertragen (translatio Imperii). Aber vielleicht gelten ja gemäß Augustinus die früheren Imperatoren gewissermaßen als Prototypen auch zu den Ertwählten!!
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#102   Rudolfus   17:32:36 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@GerdEric
Wie kommen Sie auf das Gazaland? Man kann den dortigen Bewohnern nur Frieden wünschen, und würde ihnen eher empfehlen, ein Bürgerkriegsgebiet zu verlassen, als dort hinzugehen.
Selbiges gilt auch für die Immigration der Juden nach Israel.
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#101   Samurai   17:30:23 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Artois: Gottesvolk des Neuen Bundes
Also, für Sie, Artois sind die Deutschen das erwählte Gottesvolk des Neuen Bundes? Richtig?
Das hiese dann, daß nur für die Deutschen(die deutsche Nation) der Neue Bund gedacht ist, den Gott geschlossen hat (durch Jesus), richtig?
Zweitens schreiben Sie, daß die Deutschen die Träger des Imperium Romanum sind und waren. Richtig?
Welcher Nation gehörten denn Gaius Julius Caesar, Marcus Aurelius und andere altrömische Caesaren an?
Samurai
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#100   GerdEric   17:26:12 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: Der böse. böse Katholik ist an allem Schuld
ich schrieb vom katholischen Kaisertum, das hier im Forum gern propagiert wird, und von Leuten wie Ihnen und Rudolfus, aber ich weiss, es gibt auch andere Katholiken, die Demokraten sind, und die der meinung sind: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Anderen.“
@Rudolfus
Sie können ja gern in de Gaza ziehen und dort Ihr Katholischsein leben, – nur wie lange?
@Samurai
das liest man gern :-)
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#99   Artois †   17:22:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai
Das Imperium Romanum war durchaus „deutscher Nation“, weil selbige Nation Träger des Imperiums war. Der deutsche König, von den Beauftragten gewählt, war von Christus selbst zum Imperator des Reiches bestimmt. Somit kann man die deutsche Nation durchaus als erwähltes Gotesvolk de Neuen Bundes bezeichnen. Daß dieses Reich nicht mehr „existiert“ ist abzustreiten, und zwar in jeder Hinsicht. Immerhin betet die Kirche bis heute für das Reich und für seinen Kaiser!
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#98   Dr. Lothar Ziegler   17:19:01 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Reise nach Jerusalem
No Christian Support for Israel … so tönt es aus dem Internet, aus Amerika. Sag mir mit dem Du verkehrst und ich sag Dir wer Du bist. Ein Bus voller Bischöfe besucht Adolfs von der Ostmark. No Christian Support for the christian Palestines – weder aus Mainz, Köln noch Rom.
Brett vor dem Kopf an der Klagemauer. – Wer in Merkel-Germany laut über den HC nachdenkt, den holt der Staatsschutz ab – der landet dann in Mannheim. Einst Hochburg des Kritischen Rationalismus (H.Albert, K.R.Popper). Die Frankfurter Schule ist die Pest made in Germany.
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#97   Samurai   17:15:16 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Betreff: Christus vincit
Ich danke der Redaktion -dafür, daß sie Christus vincit gesperrt hat.
Denn die Aussagen von ihm waren nicht mehr erträglich, um es höflich auszudrücken.
Übrigens an alle, die ähnlich wie der gesperrte User denken:
Wir leben in der BRD, da das Deutsche Reich nicht mehr existiert, ebenso wie das Heilige Römische Reich nicht mehr existent ist. „Deutscher Nation“ wurde später angehängt.
Und ich finde es immer wieder interessant, daß Menschen dieses Land und sein politisches System ablehne, verkennend, daß es dieses politische System ist, daß es ihnen ermöglicht, in freier Meinungsäusserung dieses System abzulehnen.
Samurai
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#96   Rudolfus   17:04:55 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@franco.felice / Welche Plätze
nach den Besuchen der UN-Inspektoren im Irak die Plätze für mögliche Chemielabors immer seltener wurden …!
Welche Plätze in Chemielabors und wo?
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#95   franco.felice   16:57:55 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus: Das „Friedensangebot“ Japans vor jedem Atombombenabwurf ist eine geschichtliche Tatsache.
Danke! So war das also. Habe ich wohl überlesen gehabt. In anderer Hinsicht, Irak (Iran wohl auch bald), war ich von vornherein kritischer eingestellt. Was mich vor allem „faszinierte“ war die Tatsache, dass nach den Besuchen der UN-Inspektoren im Irak die Plätze für mögliche Chemielabors immer seltener wurden …! :-O
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#94   Artois †   16:48:02 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@tammox
Sie Sind ein Fall sowohl für Staatsanwalt als auch für Irrenarzt …
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#93   Rudolfus   15:49:28 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@franco.felice / Japans Reaktion vor dem Atombombenabwurf
Wenn Ihre erwähnten, historischen Quellen zutreffen, dann träfe die Schilderung also auf den zweiten Abwurf, auf Nagasaki zu.
Das „Friedensangebot“ Japans vor jedem Atombombenabwurf ist eine geschichtliche Tatsache.
Kein Mensch läßt sich da vom Gegenteil überzeugen, außer der US-Präsident und seine Marionetten.
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#92   franco.felice   15:44:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@sentinel: Abwurf beider Atombomben …
Es könnte der Eindruck entstehen, als seien beide Bomben am selben Tag gefallen. Dazwischen lagen nun aber, wie Sie sicherlich auch wissen, drei Tage.
1.) Wieso hat der Tenno also nicht sofort nach Hiroshima reagiert? Schiene doch logisch gewesen zu sein.
2.) Und was hätte Amerika sonst veranlassen können, drei Tage später nachzulegen.
Wenn Ihre erwähnten, historischen Quellen zutreffen, dann träfe die Schilderung also auf den zweiten Abwurf, auf Nagasaki zu. Auch dann noch, schlimm genug!
Amerika hat es, wie heute auch noch, auf seltsame Art mit dem Himmel. Und auch Putin ist gewiss nicht grundlos misstrauisch.
:-S
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#91   Rudolfus   15:31:51 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Das Leben im Staat Israel
Die Frage ist, ob es sich im heutigen Staat Israel so gut leben läßt, wenn man ständig Krieg mit den Nachbarvölkern hat, Terroranschläge an allen Orten fürchten muß und die Staatsbürger zwei Jahre Wehrpflicht mit Kriegsdienst verrichten müssen.
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#90   alvofiu   15:23:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
bekehrt euch bitte
Ein prächtiges Beispiel dafür, dass so lange bis das jüdische Volk sich nicht
zum Christus bekehrt wird sie sich ewig in seiner diversen Willkür gefangen
bleiben! Unabhängig davon wer und was sie Sie jemals in der Geschichte
verfolgt haben, welche Ausmaße in Wirklichkeit diese Ereignisse hatten,
werden sie den Schuldigen immer bei den diversen christlichen Völkern suchen,
und werden sie nie fähig sein ihre Probleme zu lösen und vergessen, selbst wenn die ganze
Erde vor Ihnen auf die Knie fällt und alle Schuld auf sich nimmt nur um das Kind endlich mal
zu beruhigen.
Die haben einfach keine transzendentale Hoffnung! Nur im Herrn erhält man so was.
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#89   Rudolfus   15:11:39 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Sentinel / Der Sieger schreibt die Geschichte
Aber völlig alle Fakten unter den Tisch fallen zu lassen, das ist in der Neuzeit wohl nur den Briten und den US-Volksbriten gelungen.
Des weiteren habe ich niemals Anspruch auf eine „rechtsnationale Gesinnung“ erhoben, wohl aber auf eine römisch-katholische und vaterländisch-heimatverbundene Gesinnung.
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#88   Sentinel   15:07:07 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Inabikari
Also stimmt es nicht, daß die USA ab 1925 ein Embargo über Japan verhängten, so das Japan nicht mit dem Ausland Handel treiben konnte?
Die amerikanische Aktion sogar so weit ging, daß die Insel Wake (schon immer japanischer Besitz) einfach hinterrücks als Flottenstützpunkt angenommen wurde!
Oder:
Das Japan damals die einzige Nation war, die schnell Uranerz aufarbeiten konnte, um so waffenfähiges Uran238 zu bekommen?
Und das deshalb die USA beständig Transport- und Versorgungsschiffe beschossen!
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#87   Rudolfus   14:54:13 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Die Beziehung Japan-USA vor dem Atombombenabwurf
ist weltweit bekannt und wird heute allein von den völlig unglaubwürdigen US-Kriegsregierungen auch nach 1945 bis heute geleugnet.
Kein Mensch fällt mehr auf die Behauptungen der US-Regierung herein, die den Abwurf der Atombomben rechtfertigen sollen – höchstens naive US-Wehrmachtssoldaten.
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#86   Inabikari   14:53:54 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus – Japan
Ich habe überhaupt nicht, mit keinem Wort, auf USA-Propaganda verwiesen. Ich habe nur historische Fakten aufgeführt, die Sie auch in japanischen Geschichtswerken nachlesen können.
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#85   Sentinel   14:51:10 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Inabikari
Hübsch, ihre Tatsachenverdrehung!
Klar, bei Pearl Harbour, beim Kriegseintritt der Japaner, lief es genauso ab. Nur das damals Japan mit der Erklärung wartete bis eine Minute vor dem Angriff – und klar war, daß die Übermittlung ins Weiße Haus mindestens 3 h dauert.
Fakt ist,
daß die japanische Kapitulationserklärung vom damaligen Präsidenten erst NACH dem A-Bomben-Abwurf angenommen wurde – vorher wurde der Bote am Zaun der Pennsylvania Avenue 1600 warten gelassen. Und zwar solange, bis die Meldung kam, das die Bomben erfolgreich platziert wurden.
Ihre Geschichtsbücher sind sch…, sie sollten aufhören, Propaganda zu lesen und sich einmal einiges zeithistorisches antun.
Da ich ein Japan-Fan bin, machte ich mir diese Mühe – und merkwürdigerweise schreiben alle damaligen Historiker die Wahrheit. Widerstand gegen die Entscheidung des Tenno war da, vor allem von Seitens des Admirals, der den Angriff auf Pearl Harbour führte.
Dieser wurde hinterher, wegen seines Widerstands gegen den Willen des Tenno zum Sepuku gezwungen, um die Ehre seiner Familie zu erhalten – heute gehört dem Enkel Toyota oder Mitsubishi.
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#84   Rudolfus   14:47:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Inabikari: Japan & die USA
Ich möchte beiden Herren empfehen, sich aus seriösen Geschichtswerken zu informieren und nicht aus irgendwelchen Afterquellen…
Eine Afterquelle sind höchstens die Geschichtsbücher, die die USA und die US-Wehrmacht verfassen.
Ihre Verweise auf die US-Propaganda ist sehr verwerflich.
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#83   Sentinel   14:46:22 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus
Nach jüdischem Gesetz unterliegt das deutsche Volk der Kollektivschuld noch weitere 5 Generationen, dann sind die 7 Generationen abgelaufen und sie können sich wieder ihrer antisemitischer Parolen erfreuen, zu deren Beweisführung sie bislang keinen einzigen Namen angeführt haben – obwohl sie von mehreren Kommentatoren hier höflich danach gefragt wurden!
Kann das sein, daß sie hier unter falscher Flagge segeln und gar nicht so weit rechtsnational stehen, wie sie behaupten? Auch darüber hätte ich gerne ein wenig Aufschluß. Und die Antwort auf die Frage, wenn sie denn da als die großen Verschwörer sehen.
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