Ein Kardinal und ein Professor erweisen sich als gelehrige Schüler des Holocaust-Demagogen Daniel Goldhagen. Von Leo G. Schüchter.
Das „Sonderkommando“ des Konzentrationslagers Auschwitz Birkenau verbrennt Leichen
(kreuz.net) Bei der Lektüre der Ansprache des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal
Lehmann, am 2. März in der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vaschém fällt auf, daß der Kirchenfürst
zwar von „monströsen“, aber nie von den nationalsozialistischen Verbrechen redet.
Der Kardinal spricht
vom Rassenwahn, aber nicht von den Propagandisten und Betreibern des Rassismus.
Er beschwört die „Abgründe
unserer Zivilisation“, aber nicht den Sumpf des Nationalsozialismus.
„Die im Menschen schlummernden Möglichkeiten
zum Bösen“ seien mit der Ermordung von sechs Millionen Juden offengelegt.
Aber die Bösen und die Täter
werden nicht identifiziert – Roß und Reiter nicht genannt.
Will der Kardinal die nationalsozialistischen
Täter aus der moralischen Schußlinie herausnehmen und sie vor der historischen Schuldzuweisung bewahren?
Im Verlauf der Rede wird klar, warum der Kardinal die nationalsozialistischen Täter nicht identifiziert:
Die Stelle nationalsozialistischer Ideologen und Henker sollen „die Deutschen“ einnehmen.
Kardinal Lehmann
erweist sich damit als gelehriger Jünger des Holocaust-Demagogen und Deutschenhassers Daniel Goldhagen
(48), wenn er das deutsche Volk in „Mithaftung“ nehmen will:
„Weit mehr Deutsche“ hätten „sich schuldig
gemacht“, weiß der Kardinal. Alle Deutschen seien mitschuldig, „die weggesehen haben“.
„Unser Volk“
habe Auschwitz ermöglicht, „weil zu wenige den Mut zum Widerstand hatten“.
Somit beschuldigt der Kirchenfürst
mehr oder weniger alle Deutschen der damaligen Zeit. Denn welcher Deutsche würde von sich behauptet haben
können, daß er damals genug Mut zum Widerstand gehabt hätte?
Genetisch bedingter Judenhaß
Die Verschiebung
der historisch-moralischen Täterschaft von den nationalsozialistischen Staats- und Parteiorganisationen
auf „die Deutschen“ hat vor allem der US-Autor Daniel Goldhagen mit einem kurzzeitig bekanntgewordenen
Buch propagiert.
Leichenberg im Konzentrationslager Mauthausen, Dezember 1945
Goldhagen vertritt die These, daß der millionenfache Judenmord durch die Nationalsozialisten
nur die praktisch-historische Vollstreckung einer eliminatorisch-antisemitischen Geisteshaltung der Deutschen
gewesen wäre – eine der deutschen Nation gewissermaßen in Gene und Geschichte eingeschriebene Einstellung.
Seit 1945 seien die Deutschen allerdings von dieser Nationalkrankheit geheilt.
Von renommierten englischen
und amerikanischen Forschern sind Goldhagens Thesen abgelehnt worden. Aber viele deutsche Historiker,
Medienleute und Politiker haben dem eitlen Holocaust-Demagogen zugejubelt, als er durch Deutschland seine
Werbetour für sein persönliches Holocaust-Geschäft machte.
Philosoph Werner Becker
Einer dieser Nachbeter
von Goldhagen-Thesen ist der Hochschullehrer Werner Becker, der in Frankfurt und Gießen Philosophie lehrt.
In Kommentaren der Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ prangert er die Geschichtsinterpretation an,
nach der allein „die Nazis, Mitglieder der nationalsozialistischen Staatspartei“ die Täter gewesen wären
und „nicht wir Deutsche“ alle zusammen.
So geißelt Becker die Sprachregelung, daß die Nationalsozialisten
und die nationalsozialistischen Wähler Hitler an die Macht gebracht hätten – und „nicht wir Deutsche,
das heißt, unsere Eltern und Großeltern Hitler zur Macht verholfen“ hätten.
Becker kommt aus der protestantischen
Tradition. Es mag sein, daß seine Eltern und Großeltern aktive Nationalsozialisten waren.
Es ist auch
richtig, daß die Wähler protestantischer Konfession einen übergroßen Anteil an dem Wahlerfolg der
Hitler-Partei hatten. Im Jahr 1932 verbuchte diese bei den letzten freien Wahlen 34 Prozent der Wahlstimmen.
Aber wie kommt Professor Becker zu der Folgerung, das politische Fehlverhalten von Protestanten für
alle Deutschen zu verallgemeinern?
Denn das oben genannte Ergebnis bedeutet auch, daß zwei Drittel der
Wähler oder drei Viertel der wahlberechtigten Deutschen damals die Nationalsozialistische Partei nicht
wählten.
Insbesondere die – damals noch gläubigen – deutschen Katholiken haben nur zu geringen Teilen
die Hitlerpartei gewählt. Wenn alle so gewählt hätten wie die Katholiken, wäre Hitler nie an die Macht
gekommen.
Es ist eine unglaubliche Geschichtsverdrehung, aus den genannten Zahlen allen Deutschen ein
Strick zu drehen – sogar einen für „uns Deutsche“ der Gegenwart.
Metaphysische Schuld der Deutschen
Becker bemängelt auch die Redeweise, wonach „in den Konzentrationslagern allein Himmlers SS-Schergen
und Nazi-Ärzte die Greuel verübt hätten“.
Man darf gespannt sein, wen der Philosoph Becker als Täter
von Treblinka und Massenmörder von Auschwitz präsentiert:
„Wir, die Deutschen, haben all das verursacht,
getan und werden es auch künftig als Teil unserer nationalen Geschichte zu verantworten haben.“
Von
diesem Ansatz her verurteilt Becker auch die Rede des deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker
im Jahr 1985. Der Politiker sprach darin über „die Befreiung der Deutschen von der Nazidiktatur“.
Nach
Beckers Logik hätten die Deutschen im Jahr 1945 ‘von sich selber’ als Kollektiv-Täter befreit werden
müssen.
Becker vertritt eine Art negativen Rassismus: Wir Deutschen lassen uns von niemand an Nationalschuld
und Selbstbeschuldigung übertreffen.
Der Frankfurter Professor versteigt sich sogar zur These von der
metaphysischen, „ewigen Schuld der Deutschen“ vor dem Völkergericht aller Zeiten.
Solche Aussagen entsprechen
dem Holocaust-Konzept, das liberale jüdische Kreise vor dreißig Jahren in den USA entwickelt haben.
Eckpunkt dieser Geschichtsphilosophie ist der „ewige Haß“ der Völker gegen die Juden und die Verfolgung
des jüdischen Volkes seit angeblich 2.500 Jahren.
Die Ermordung der sechs Millionen Juden in der Hitlerzeit
wird als Kumulation des Völkerhasses interpretiert. Deshalb muß logischerweise ein Volk für diesen
Völkermord verantwortlich sein: die Deutschen.
Kardinal Lehmann wird ein gutes Verhältnis zu den Geschäftsleuten
der Holocaust-Industrie nachgesagt.
Professor Becker bietet sich als Brückenbauer an.
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181 Lesermeinungen
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Ein paar Hinweise… …an der Ermordung der Armenier und Assyrer waren jüdische „Jungetürken“ vom Bnai-Brith
Freimaurer-Orden und vom britischen Geheimdienst beteiligt. Auch die jüd. Domne Sekte.
ich hab ja jetzt nicht die kommentare gelesen, aber ich glaub mir fehlt so ein gen. ist das vielleicht
ersetzt durch mein perversengen? also entweder juden hasser oder pervers? hachs egal, da bin ich lieber
pervers!
@Gotthard Soll das ein Witz sein? Wollen Sie jetzt auch noch Desinformation betreiben? Finden Sie deoch
erst einmal ehraus, wo die Toten von Kiew (100.000?) bestattet wurden!
von der Seite von Radio Vatican – 6.7.07 Mehr als 500 Massengräber aus der Nazizeit hat ein interreligiöses
Forscherteam unter Leitung eines französischen Priesters entdeckt. Die tatsächliche Zahl wird jedoch
auf 726 geschätzt. Das Team reiste sechs Jahre durch die Ukraine und hat bislang ein Drittel des Landes
besucht. Mindestens eineinhalb Millionen Juden seien dort unter den Nazis misshandelt und hingerichtet
worden. Überlebende hätten Pfarrer Patrick Debois erstmals ihre Erinnerungen anvertraut. Unter sowjetischer
Herrschaft habe man ihnen Kollaboration vorgeworfen und sie in Arbeitslager gebracht.
Gehörnter Mose @Sozialkatholisch Die relativ häufige Darstellung des gehörnten Mose beruht auf einem
Schreibfehler: Ein Autor nannte Mose aufgrund seiner Stellung im ALten Bund „coronatus“ (gekrönt). Daraus
wurde durch einen Abschreibfehlet „cornutus“ (gehörnt). Mit Verschwörungstheorien hat das ebensowenig
zu tun wie das Geschreibsel von RomanGerman mit katholischem Glauben
Also für mich ist das AT als Grundstein des Christentums Gottes Wort und in Einheit mit dem NT und der
christlichen Tradition die Gottesoffenbarung an uns Menschen überhaupt. Der gehörnte Moses in Rom hat
mich aber dort sehr verwundert und ein Priester dort konnte mir das auch nicht erklären, vielleicht weiß
einer hier was die Hörner bedeuten.
Moloch Jahwe, Moses und Menschenopfer in Israel (Schluß) „Auch in der Vorstellung der … Wirtsvölker
lebte der maßgebende Jude gehörnt, wie dies das berühmte Frankfurter Spottbild aus dem 17. Jahrhundert …
beweist… Aus allen diesen Beispielen und Hinweisen ist deutlich zu ersehen, daß die gehörnte Darstellung
des Moloch-Jahwe damit verwandt ist, verwandt sein muß – Rauch ohne Feuer gibt es nicht. Die furchtbare
und grausame Art Menschen bei lebendigem Leibe zu rösten, hat aber den Moloch-Kult bei weitem überlebt.
Wir finden sie wieder im Mittelalter in dem von Juden am meisten heimgesuchten Staate – in Polen, wo kriegsgefangene
Kosaken in einem hohlen, aus Erz gegossenem Stier, lebend geröstet wurden. Und im Wodu-Kult, der primitiven,
heute aber noch gepflegten Religion der haitianischen Neger wird u. a. ein schwarzer Stier geopfert, der
auf seinen Hörnern brennende Kerzen trägt. Es bleibt aber nicht bei Tieren. Auch Menschen werden geopfert.
(Man unterscheidet im Wodu-Kult den blutigen Petro-Ritus und den unblutigen Guinea-Ritus. Es ist eben
überall … das Gleiche … alles nur Spielarten des Rosenbergschen ‘Wüstendämons’! Somit ist und bleibt
der Judengott Jahwe für uns lediglich der Stammvater und Schirmherr des jüdischen Weltmacht-strebens,
und das Alte Testament ist für uns höchstens ein Beleg, ein anonymer Martyrolog der Opfer dieses jüdischen
Imperialismus vor der Zeitwende…“ (aaO, 61-62)
Moloch-Jahwe, Moses, Kinderopfer in Israel (Fortsetzung) „Aber nicht nur Moloch trägt Stierhörner, auch
Moses selbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro
in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem
Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (das Freimaurer-zeichen jener Zeit) zulegte – das bis übers
Knie entblößte rechte Bein. Die Bildhauer des St. Stephan-Doms in Wien (im 15. Jahrhundert) meißelten
es später selbst Christus (!!! RG) im Tympanon des Riesentores ein… Gleich dem nackten Bein sind die
zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor
ihm im Gebrauche war. Wenigstens sagt der gewissenhafteste Dr. Spencer hierüber: ‘Cornua rebus & personis
omnibus antiquitus affigebantur, quibus aliquid sacratius aut divinus inesse credebatur.’ (Hörner wurden
von altersher allen Dingen [Gegenständen] und Personen angesteckt, bei welchen man die Anwesenheit von
irgend etwas Heiligem oder Göttlichem glaubte.) Somit war die Darstellung von Moses durch Michelangelo
keinesfalls Phantasie, sondern Wahrung einerseits geheimwissenschaftlicher, andererseits hebräischer
Überlieferung. Auch der mittelalterliche jüdische Bibelausleger Ibn Esra (auch Aben Esra genannt) verglich
den gehörnten Moses mit dem ägyptischen Sonnenstier und betonte, daß diese Erscheinung die Juden an
das goldene Kalb – das ja dem Apis nachgebildet war – erinnern sollte…“ (aaO, 60-61)
@ Daniel Stöhr zu Gregor Schwartz-Bostunitsch: Nunja, ich würde vor dem Hintergrund dieses Mannes und
dem ihm nachgesagten Vorgehen zumindest eine gewisse Skepsis hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit seiner
Thesen hegen… Sehr zurückhaltend formuliert, aber ganz richtig!
Kinder opfer in Israel? (Fortsetzung) „Vor der Opferung ihrer Kinder küßten die Eltern den Götzen…
Während die Kinder geopfert wurden, wurde ‘frisch und lustig auf Trummeln und Paucken geschlagen, und
getantzet, damit der armen Kinder kläglich Geschrey nicht gehöret, und die Eltern zum Mitleiden beweget
würden.’ Bekanntlich hat auch der Richter Jephtah, ‘ein Hurenkind’, wie ihn die Bibel nennt, seine einzige
Tochter dem hebräischen Gott als Brandopfer dargebracht (Ri 11, 1 bzw. 11, 31 und 39). Daß das selbst
nach dem mosaischen Gesetz nicht notwendig war, sondern daß der entmenschte Vater seine Tochter mit Geld
beim Rachegott hätte lösen können (Lev 27, 4-5), erklärt auch der befangene Lundius… Für die Identität
von Moloch und Jahwe trat zuletzt der verdiente alte nationalsozialistische Vorkämpfer Jens Jürgens
(Deckname für Bezirksoberlehrer a. D. Karl Weinländer in Weißenburg) ein. Sein noch in der Systemzeit
erschienenes Buch über Moses als Räuber und Pulverfabrikant fiel begreiflicherweise Seiner Eminenz dem
Kardinal Faulhaber auf die Nerven, erregte Aufsehen und konnte selbstverständlich von den gelehrten Fachtheologen
nicht widerlegt werden. Sie haben vor jeder Auseinandersetzung mit derlei Schriften tödliche Angst, weil
sie sehr gut wissen, auf welch sandig-schlüpfrigen Boden ihr eigenes Lehrgebäude errichtet ist. Jürgens-Weinländer
führt aus, daß auch das goldene Kalb mit Moloch – El Schaddai – Jahweh (seine Schreibart) verzwillingt
war…“
SS-Obersturmbannführer Gregor Schwartz-Bostunisch, Zitat aus Brief an Alfred Rosenberg (1940): „Daß
auch ich und meine treue Mitkämpferin, meine Frau, unser Scherflein zum Baue des stolzen Doms, Großdeutschlandgenannt,
beitragen durften, erfüllt uns mit Freude und Stolz, und ist unsere Rechnung beglichen.“ www.anthroposophy.com/…tuelles/bostros.html
Nunja, ich würde vor dem Hintergrund dieses Mannes und dem ihm nachgesagten Vorgehen zumindest eine gewisse
Skepsis hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit seiner Thesen hegen…
Kinderopfer in Israel? (Fortsetzung zu „Moloch Jahwe“) Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch weiter zum Thema:
„Die Ursache der Wegführung der zehn Stämme Israel soll auch Brandopfer der Kinder gewesen sein. Im
Reich Juda war es das Gleiche (2 Kön 17, 17 bzw. 16, 3). Auch Davids Sohn Ahas verbrannte seine eigenen
Kinder (2 Chr 28, 3). Dergleichen Beispiele weiß das Alte Testament noch viele (2 Kön 21, 6; 2 Chr 33,
6; Jes 57, 5; Jer 7, 31; Ez 16, 20. 36; 20, 26. 31; 23, 27)… Die Herkunft des Moloch soll bei den bereits
behandelten Ammonitern zu suchen sein. Schon Salomo hat ihm eine Weihestätte gebaut, ebenso wie Asthoreth,
der Göttin von Sidon, Milkkom der Ammoniter und Kamos der Moabiter (1 Kön 11, 5. 7). Eine wissenschaftlich
einwandfreie Rekonstruktion der Brandopfergötzen verdanken wir wiederum Lundius, der sie nach den Unterlagen
von Kircherus, Gregorius Michaelis und Hofmanus zeichnen ließ und auch Literatur über die Art der Darstellung
bringt. Nach einer Variante soll den Götzen eine eherne oder kupferne Figur dargestellt haben mit einem
Ochsen- oder Kalbskopf und ausgestreckten Händen. (Die Ähnlichkeit mit dem späteren Götzen der Tempelherren
Baphomet, dessen Rekonstruktion von Eliphas Levi zuerst ich 1928 veröffentlicht habe, ist unverkennbar.)
Die hohle Figur wurde von unten geheizt und die Kinder wurden auf die glühenden Arme oder Hände gelegt
und so bei lebendigem Leibe unter entsetzlichen Qualen geröstet, angeblich um den anderen Kindern derselben
Eltern das Leben zu erhalten und Glück und Segen (!!) zu bringen…“
@Roman German: Nun bin ich aber entsetzt – der letzte treue Teutsche in diesem Forum legt sich ein englisches
Pseudonym zu! Da sollte die Entwelschungs-Abteilung der Reichsschrifttumskammer aber schnell einschreiten
…
Antideutsche Geschichtslügen von Leblhuber und Kurt K. „Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte
mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen ein…“ Wo haben Sie denn diese Märchen her?
Umgekehrt wird doch ein Schuh draus: Nicht die Germanen waren Kannibalen und haben Kinder „geopfert“ –
das ist schon viel eher für Israel anzunehmen, wie aus folgenden Ausführungen von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch
(„Der jüdische Imperialismus“, 3. Auflage 1937, 51-55) hervorgeht: „Der jüdische Gott sagt selbst…,
daß er Abram und Genossen unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit berührt sich die Behauptung
des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe war… Nach Mommerts Ansicht
war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch… Moses hat nachher diesen Moloch
einfach auf Jehova zurück umgetauft. Isaaks Opferung (Genesis 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der
Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein,
weil diese Opfer eben gang und gäbe unter den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch
Jahwe’ genannt… Ob Jahwe oder Moloch zuerst verehrt wurden, kann bei dem Durcheinander der zusammengeleimten
biblischen Texte und Urtexte schwerlich restlos geklärt werden. Tatsache ist, daß Menschenopfer bei
allen orientalischen Religionen in erschreckendem Ausmaße stattfanden… Die Juden übernahmen diese
Bräuche zur Zeit der Stiftshütte und des ersten Tempels. Das beklagt auch der Räuberhauptmann David…“
@Bolligru Bolligru: Eher war es ein für die damalige Zeit erstaunlich mildes Angebot, im Lande bleiben
zu dürfen, wenn man sich taufen liesse: das war ein Teufelsvertrag. erstaunlich milde zu damaliger Zeit?
Die Muslime vertrieben nicht (ausser einer Gruppierung, die wohl den Katholiken der damaligen Zeit als
schlechtes Beispiel diente). Im muslimischen Spanien lebten eben nicht nur Muslime, sondern auch Juden
und verschiedene Christen. Nach der „Katholisierung“ wurden auch Arianer genauso verfolgt wie Muslime
und Juden. Da bei Ihnen die „Homo-gene Gesellschaft“ so po-sitiv erscheint, wird wohl auch ein Hitler
wegen seiner homo-genen Gesellschaft Absolution erfahren…
#150 Leblhuber 11:38:03 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Kurt K.: Tjaha, das könnte man meinen… ist aber nicht wahr. Die Germanen mit all ihren Völkern (Langobarden,
Normannen, Vandalen, Sueben, Chatten, Goten, Bayerm…) hatten einen riesigen Einfluss auf unsere Kultur,
alleine schon dadurch, dass die Normannen England eroberten und die Vandalen Rom plünderten. Die Germanen
trugen einen grossen Teil zum Untergang des Römischen Reiches bei. Alleine dadurch ist ihr Einfluss auf
unsere Kultur sehr gross. Aber deshalb einen Kult um sie zu betreiben ist natürlich ebenfalls Unsinn.
Lieber Kurt K.! Sie dürfen mir glauben, dass mir die Geschichte der letzten 2000 Jahre nicht ganz fremd
ist. Ich finde mich darin schon zurecht. Mir geht es um diesen Germanenfimmel, den manche rechte Recken
hier verbreiten wollen und mir geht es um den Antijudaismus und Antisemitismus, der leider damit untrennbar
verbunden ist. Vielleicht darf ich Ihnen wiederholen, was ich unlängst dazu, etwas überspitzt, geschrieben
habe: „Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern auf Waldlichtungen
ein, während die Juden bereits eine mehr als 1000-jährige Kulturgeschichte GESCHRIEBEN haben, die den
Okzident bis heute prägt und ohne deren Theologie es kein Christentum gäbe“ Im Übrigen teile ich weitgehend
Ihre Ansichten, auch zu anderen Themen. Es scheint, dass wir auf der selben Seite des Zaunes stehen. Bin
leider zur Zeit sehr beschäftigt. Vielleicht dazu am Abend mehr. Freundliche Grüße Leblhuber
Lieber Pünktchen, lieber vir oblationis, Ihr Kompliment, Pünktchen, beschämt mich etwas. Dankeschön.
Der ein wenig quere Satz ist gedacht als Replik auf einen Satz von Rudolfus, in dem er Religion oder Volkszugehörigkeit
als Vertreibungsgrund nennt, was nicht unbedingt und direkt zutrifft. Die Vertreibung damals geschah auch
deshalb, weil weite Teile der spanischen Wirtschaft, des spanischen Handels in Händen der Juden waren.
Danach blühte Spanien förmlich auf. Die religiösen Gründe sind heute vorgeschoben. Eher war es ein
für die damalige Zeit erstaunlich mildes Angebot, im Lande bleiben zu dürfen, wenn man sich taufen liesse:
angestrebt war sicherlich auch eine eher homogene Gesellschaft, also etwas, das heute aus durchsichtigen
Gründen verteufelt wird.
@ naja Jesus hätte sich zu der Zeit dort nicht blicken lassen können. Und was war das für ein Aufstieg
Spaniens, auf dem Gold Amerikas… sagte nicht mal einer: Mein Reich ist nicht… oder wie ist es mit
Schätzen die man sammelt auf Erden? und die derzeitige „Blüte“ haben sie zum Einen durch die Demokratisierung
und durch den Geldadel muslimischer Scheichs.
#147 Pünktchen 11:22:23 | Donnerstag, 5. Juli 2007
VirOblationis Das ist richtig! Und es beweist, daß es den kathol. Majestäten auf die Glaubensüberzeugungen
ankam (nicht auf die „ethnische Identität“!). Sicher waren sie geleitet von der vormodern verbreiteten
Auffassung, daß das Wohlergehen eines Reiches die Homogenität in den Glaubensüberzeugungen seiner Bürger
erfordere.
#146 virOblationis 11:11:32 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Marranen Verfolgt wurden diejenigen, die sich taufen ließen, um im Lande bleiben zu können, und ihre
Taufe verleugnend insgeheim am Judentum festhielten.
@virOblationis Dem ist nicht so, denn nach der Zeit der gewaltsamen, der erzwungenen Taufen, wurden die
Konvertiten verfolgt, weil sie ums Verrecken kein Schweinefleisch essen wollten. So wurden Heiden nicht
erfolgt, die sich haben taufen lassen… der Herr Baron lügt sich einfach die Geschichte zusammen, wie
es Adlige immer taten, nach dem Motto: Adel verpflichtet – zu gar nichts
#144 virOblationis 11:01:11 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Vermutung Zitat: „…die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben, ganz und gar
nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht.“ Den Sinn begreife ich nicht. Vielleicht
ist gemeint: „…die Juden wurden aus Spanien wegen ihres Glaubens vertrieben. Aber nicht wegen ihrer
Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht, [so daß man sie nach Empfang der Taufe weiterhin duldete].“
#142 Pünktchen 10:41:31 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Lieber Herr Baron, wir stimmen wohl in vielen Punkten überein, aber ich kann Ihre Einschätzung bzgl.
Spanien/Vertreibung der Juden (1492) schlicht und einfach nicht verstehen! Sie schreiben: die Juden wurden
aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben, ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit,
ganz und gar nicht. Da ich um Ihre fundierte historische Bildung weiß, kann ich mir gar nicht vorstellen,
daß Sie diese Aussage so einfachhin in den Raum stellen. Vielleicht gibt es irgendeinen Gesichtspunkt,
den Sie in den mainstream-Darstellungen der Ereignisse falsch bewertet sehen. Aber dies müßten Sie dann
schon erläutern! Einfach ad libitum Umschreiben können/wollen wir die Geschichte doch nicht! Dies soll
kein Angriff gegen Sie sein!
@samurai: Wenn hier jemand etwas „verwechselt“, dann sind Sie das. Die Päpste waren sowohl in der Lgae,
als auch uneingeschränkt berechtigt, das Imperium zunächst auf Karl den Großen, sodann auf die Deutschen
in Person der Dt. Könige Heinrich bzw. Otto zu übertragen. Dies ist die einhellige Auffassung sowohl
der katholischen, als auch der profanen (falls es so etwas geben kann) Geschichtswissenschaft. Die Herrscher
des Sacrum Imperium sahen sich, wie aus allen ihren Urkunden und in der Wahl ihrer Herrschernamen & Nummerierung
hervorgeht eindeutig in der altrömischen Tradition. Dies geht auch aus der wahrheitsgemäßen Geschichtslehre
vom Römischen Reich als LETZTEM Weltreich hervor. Der Begriff „deutscher Nation“ ist kein „Zusatz“ sondern
kennzeichnet die Tatsache, daß selbige Nation Träger des Reiches ist.
@ Leblhuber Die Runen der „Germanen“ haben zu unserer Zivilisation jedenfalls herzlich wenig beigetragen.
Tjaha, das könnte man meinen… ist aber nicht wahr. Die Germanen mit all ihren Völkern (Langobarden,
Normannen, Vandalen, Sueben, Chatten, Goten, Bayerm…) hatten einen riesigen Einfluss auf unsere Kultur,
alleine schon dadurch, dass die Normannen England eroberten und die Vandalen Rom plünderten. Die Germanen
trugen einen grossen Teil zum Untergang des Römischen Reiches bei. Alleine dadurch ist ihr Einfluss auf
unsere Kultur sehr gross. Aber deshalb einen Kult um sie zu betreiben ist natürlich ebenfalls Unsinn.
Lieber Rudolfus, ich darf mit so vielem, was Sie hier schreiben, völlig einverstanden sein. Der erste
Satz Ihrer Replik geht jedoch fehl: die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben,
ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht. Zumindest aus letzterem
Grund wurde ein Teil meiner Vorfahren aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Wollen wir das doch bitte
nicht vermischen! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Besten Gruss! BB
@Baron Bolligru / Antijüdische Aussagen und das Goldene Zeitalter Spaniens begann erst mit der Vertreibung
der Juden aus Spanien Von solchen antijüdischen Aussagen, die die Vertreibung der Juden als positiv hinstellt,
kann man sich als katholischer Christ nur völlig distancieren. Die Vertreibung der Juden ist genauso
absurd wie die Verrtreibung aller anderen Volks- und Religionsgruppen auf den Befehl irgendeines Staatschefs
hin. Man denke an die Protestanten- oder Katholikenvertreibungen nach dem Prinzip „Wessen Reich …“ oder
auch an die Vernichtung der jahrhundertealten deutschen Siedlungen in Böhmen und Mähren, in Osteuropa
und in Rußland – abgesehen von der polnischen Landnahme Ostdeutschlands.
Der Mann mit der durchlässigsten Ignore-List der Welt schreibt: „Denken Sie sich die jüdische Kultur
aus der abendländischen Geistesgeschichte weg und es wird nur sehr wenig übrig bleiben. Denken Sie sich
die jüdische Theologie weg und Jesus der Christus löst sich in Nichts auf.“ und zeigt damit wiederum,
dass er trotz seines gefühlten Alters über die Pubertät hinaus eine immer noch massive Identitätsfindungskrise
durchmacht – abgesehen davon, dass an seiner Aussage nun wirklich nichts stimmt. Den Europäer, den angebliche
Juden angeblich erst vom Baum geholt haben, hat es nie gegeben, und das Goldene Zeitalter Spaniens begann
erst mit der Vertreibung der Juden aus Spanien (für Spanien wirklich nützlich wurden erst getaufte,
katholische -eben deshalb!- Juden): das sind Beispiele historischer Tatsachen und keine interessengeleiteten
Schwindelgeschichten. Und der Gottmensch Jesus Christus, Messias u.a. auch der Juden, wäre mit oder ohne
jüdische Theologie derselbe, der er immer war, ist und sein wird: das Wort, das von Anfang an bei Gott
war, durch das und auf das hin alles geschaffen ist: das neue Volk Israel sind wir durch ihn. Ihm gilt
der gute Rat: bekennen Sie sich bald zu der, zu Ihrer Identität, die sie noch ablehnen – die versuchte
Übernahme und Verinnerlichung einer Fremdidentität (und wie fremd die doch ist!!) hilft Ihnen nicht
aus der Krise heraus. Wenn ein gewisser GerdEric das Produkt jener Fremdidentität ist, können Sie daran
ersehen, wohin der Weg führt, den Sie eingeschlagen haben. Es sei Ihnen davon dringend abgeraten.
@GerdEric Nicht alle Deutschen und auch nicht die Meisten … Es träumen nur die Deutschen von einem
neuen Führer, die selbst keinerlei Anstand oder gutes Benehmen zu Hause haben lernen dürfen. Die haben
auf dem Gebiet ein Defizit, da sie niemals mit einem Haustyrannen konfrontiert waren.
Was unterscheidet denn die „Germanen“ von den „Slaven“? Wieviel waren die Franken um 800 mit Galliern,
Römern und anderen vermischt, als man die Sachsen unterwarf? und sicher, der Unterschied von den „germanischen“
Deutschen zu dem Volk G’TTES ist, die „Deutschen“ wurden von ihren Herrschern definiert, das Volk G’TTES
einzig von IHM, da hat sich nix geändert. Israel wurde aus der Hand Pharaos befreit, doch „Deutsche“
träumen noch heute von der Unterjochung durch einen Führer.
@HeinrichderZweite Tjaja Leblhuber, Juden haben viele Kulturgeschichten geschrieben. Welche meinen Sie
denn? Ihr Nickpatron hatte schon 1000 Jahre Zivilisation und Sozialisation geerbt und trotzdem war das,
was er verstand, bloß die primitive Machtpolitik. Herzlich wenig Beitrag zur abendländischen Kultur-
und Sozialgeschichte. Daneben waren ihm die Interessen der Kirche schnurzegal. Auch Sie sind an der kath.
Kirche nicht wirklich und ehrlich interessiert. Ihr dümmliches Sätzchen beweist es. Denken Sie sich
die jüdische Kultur aus der abendländischen Geistesgeschichte weg und es wird nur sehr wenig übrig
bleiben. Denken Sie sich die jüdische Theologie weg und Jesus der Christus löst sich in Nichts auf.
Die Runen der „Germanen“ haben zu unserer Zivilisation jedenfalls herzlich wenig beigetragen. Oder sehen
Sie das anders?
An alle Ignoranten! Bolligru: Aber die Juden waren und sind keine Germanen. Und das ist auch gut so. Ja,
für die Juden! Die „Germanen“ treten schriftlos in die Geschichte mit Kannibalismus und Menschenopfern
auf Waldlichtungen ein, während die Juden bereits eine mehr als 1000-jährige Kulturgeschichte GESCHRIEBEN
haben, die den Okzident bis heute prägt und ohne deren Theologie es kein Christentum gäbe.
#130 virOblationis 19:54:00 | Mittwoch, 4. Juli 2007
germ. und deutsche Stämme Bitte zwischen germanischen und deutschen Stämmen zu unterscheiden! Aus dem
Reich des germanischen Stammes der Franken ging das ostfränkische Reich hervor, zu dem auch Thüringer
(einschl. Hessen), (Nieder-)Sachsen, Alemannen und Bayern gehörten. Lauter german. Stämme. Das ostfränkische
Reich expandierte (nicht nur militärisch) nach Osten. Seit Heinrich I. (919 – 936) begann man, vom Reich
der Deutsche (teutonicorum) zu sprechen statt vom ost-fränkischen. Die Deutschen Stämme sind – neben
den oben genannten – diejenigen, die durch Vermischung deutscher Siedler und slawischer Vorbevölkerung
entstanden: Mecklenburger, Brandenburger und (Ober-)Sachsen im Bereich der Wendenstämme (s. Sorben);
dazu Schlesier, Pommern und durch Vermischung mit (baltischen, nicht slaw.) Pruzzen die Preußen. Man
kann auch noch die Sudeten als Siedler im Böhmenland dazurechnen. (Österreicher: s. Bayern; Nord-Schweizer
und Elsässer / Lothringer: s. Alemannen) Seit 1945 ist diese Geschichte natürlich völlig durcheinandergeworfen
worden. – Auch ein Ergebnis des Krieges, und zwar ein solches, das die deutsche Identität äußerst nachhaltig
erschüttert haben dürfte.
@Alle de.wikipedia.org/…Germanische_Sprachen Nun gut, Wikipedia ist nun nicht der Weisheit letzter Schluss,
aber dass das Jiddisch eine starke allemannische Wurzel hat, sollte bekannt sein. Weder in der Wissenschaft,
noch im Handel hat Deutsch heute eine Bedeutung, einzig über das Jiddisch im Religiösen hat es einen
Wert.
Sozialkatholisch: Mischehen Ja, das gab es tatsächlich: Eine Jüdin heiratete einen Katholiken oder in
früherer Zeit kam es vor, daß ein Langobardin einen römischen Legionär ehelichte, oder ein Teutone
eine Römerin oder ein Seveser eine Teutonin oder, oder, oder… Ja, tatsächlich blieben die Stämme
keineswegs nur streng unter sich, sondern gingen auch „Mischehen“ ein. Und es gab durchaus so manche Angehörigen
der germanischen Stämme, die nicht ungerne so manche römische Errungenschaft übernahmen. Was die spätere
Geschichte betrifft: Ja, es gab christlich-jüdische „Mischehen“. Samurai
Bei den Juden, Germanen und Slawen hat es wahrscheinlich nicht nur Mischehen sondern auch Konversionen
gegeben. Vaterland und Muttersprache können so schwammig sein das sich die Zugehörigkeit fast nur noch
auf die Konfession beziehen, bzw. bezogen haben.
@ sozialkatholisch: Jiddisch und germanisch? Das die jiddische Sprache neben dem Hebräischen auch sprachliche
Einflüsse aus dem Slawischen aufweist, ist Fakt, kein Thema. Aber was bitte hat das mit den Germanen
und den germanischen Stämmen zu tun? Welche germanischen Stämme es gab, ist bekannt, auch deren Siedlungsgebiete.
Aber die Juden waren und sind keine Germanen. Samurai
Heiliges Römisches Reich Das „Heilige Römische Reich“ war natürlich nicht „heilig“ in dem Sinne. Es
heißt nicht Sanctum Imperium, sondern Sacrum Imperium. Das bedeutet eigentlich „geheiligt“, Gott geweiht
etc.
@ Samurei Ist das jiddisch denn wurzellos? Wer zu den germanischen Stämmen gehören will soll meinentwegen
jeder mit sich selbst ausmachen, nur wenn sie es wollen sollte natürlich auch was dran sein.
@ sozialkatholisch @ Rudolfus 1) Jiddisch hat keine slawischen, hebräischen, deutschen und andere Wurzeln,
sondern Jiddisch besteht aus slawischen, hebräischen, deutschen und den einen oder anderen Wörtern.
2) Die Goten (West- wie Ostgoten) waren im weitesten Sinne germanische Stämme- wie diverse andere Stämme
auch. „Die Germanen“ im Sinne einer homogenen, einheitlich lebenden und denkenden Nation oder Gesellschaft
gab es jedoch nie. Welche deutschen Stämme gibt es noch in der BRD? Samurai
@ GerdEric Das Jiddisch hat wirklich slawische, hebräische und deutsche Wurzeln. Das Slawisch ist glaube
ich aber nicht germanisch, obwohl wahrscheinlich so manche Slawen germanisiert wurden, hoffentlich nicht
mit allzu viel Gewalt.
#119 franco.felice 18:39:03 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus:/ Welche Plätze? Verzeihung, ein Klick und schon steht wieder ein Fehler im Post. ‘Chemiewaffenlabore’
wäre richtig gewesen. Ich meinte nur, nach der neuerlichen Besetzung des Iraks hätte man nicht auf einmal
dort Produktionsstätten auffinden können, wo die Begehungsprotokolle der UN-Kommissare nichts verzeichnet
hatten. So etwas hätte in der Zeit umfassender Informationsquellen wohl eine ziemliche Verwunderung nicht
nur in den Anrainerstaaten zur Folge haben. Nun könnten Vergleiche mit Örtlichkeiten anderer Zeiten
und deren technischen wie auch fehlenden informativen Möglichkeiten folgen; das lasse man aber lieber.
@Sozialkatholisch dann wollen wir doch die Russen nicht vergessen und die Vandalen und die Angeln&Sachsen,
die Langobarden (die uns den Lombardsatz bescherten), die Wickinger (die sich nicht die Hände wuschen,
wenn sie die Qualitäten von Sklavinnen (da kommt das Wort Slave her) demonstrativ vorführten (Loveparade
gabs schon damals)) … was ist daran deutsch? und dann wollen wir sicher nicht die germanische Sprachwurzel
des Jiddisch vergessen
Deutsche Stämme? Hier wird ein Mist fabuliert, das ist ja zum totlachen. Wer sind denn „deutsche Stämme“?
Etwa die Goten, die nach manchen Überlegungen evtl. aus Skandinavien kamen, nach anderen eher aus Polen?
Oder doch die Germanen? Welcher Kulturkreis von denen denn?
@GerdEric / Die deutschen Stämme und die deutsche Nation Die deutschen Stämme und die deutsche Nation
finden sich auch heute noch in Europa, z.B. in der BRD und in den anderen deutschen Siedlungen.
@Rudolfus Und was ist die deutsche Nation? 1. Karls Franken, dessen Söhne (von den verschiedensten zusammengesammelten
Frauen) sich über Domletscher unterhalten mussten… ? 2. dann sind die Sachsen wohl raus!
@GerdEric / Das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation) Das Attribut „heilig“ bezieht sich auf das
Römische Reich als Schutzmacht über die Kirche Christi von Rom. Das geht doch klar aus dem Reichsnamen
hervor.
@Artois was, bitte, ist denn deutsch? was sind denn die deutschen Nationen (Mehrzahl???), Deutsch und
962, und was, bitte, ist denn heilig an diesen deutschen Nationen?
@Samurai / Das wiedergegründete Weströmische Reich ab 800 A.D. Im Jahr 962 n.Chr. gab es also kein (!)
weströmisches Reich mehr. Das „Heilige Römische Reich“ – dessen Herrscher sich in der Tradition,nicht
in der direkten Nachfolge Das Römische Reich ab 800 war das wiedergegründete und somit II. Weströmische
Reich, nämlich gegründet durch Papst Leo III. auf Frankenkönig Karl, dem Kaiser v. Rom (sel. Karl der
Große). Konstantinopel/Byzanz protestierte gegen die Wiedergründung des Römischen Reiches, da es die
alleinige Kaiserwürde beanspruchte, seitdem das Weströmische Reich untergegangen war. Es war eine Wiedergründung,
aber nicht das Weströmische Reich in ununterbrochener Kontinuität wie dies beim Oströmischen Reich
gegeben war. Es war aber klar ein Weströmisches Reich und nannte sich auch „Hl. Römisches Reich“. Bei
der Wiedergründung spielte die deutsche Nation keine Rolle. Die wurde erst später bedeutend.
@ Artois: Deutsches Reich im Jahr 962? Sie verwechseln da etwas. Das Römische Reich im Sinne des antiken
Imperium Romanum hörte etwa um 500 herum auf zu existieren. Gründe dafür waren u.a. die Einfälle von
Goten und Vandalen und der innere Verfall des Reiches (u.a.Dekadenz der Oberschicht). Das sogenannte Weströmische
Reich existierte also nicht mehr im Gegensatz zum Oströmischen Reich, welches in das Byzantinische Reich
überging. Im Jahr 962 n.Chr. gab es also kein (!) weströmisches Reich mehr. Das „Heilige Römische Reich“ –
dessen Herrscher sich in der Tradition,nicht in der direkten Nachfolge – der altrömischen Herrscher sahen,
existierte seit dem Mittelalter. Der Zusatz „deutscher Nation“ ist erst seit dem 15. Jahrhundert existent.
Samurai
@Samurai / Das Römische Reich Zweitens schreiben Sie, daß die Deutschen die Träger des Imperium Romanum
sind und waren. Richtig? Welcher Nation gehörten denn Gaius Julius Caesar, Marcus Aurelius und andere
altrömische Caesaren an? Die Deutschen waren ab einem bestimmten Zeitpunkt die Träger des späteren
Heiligen Römischen Reiches, der Neugründung des I. Römischen Reiches. Mit dem I. Römischen Reich haben
die Deutschen als Trägernation nichts zu tun.
Schweinerei! Es ist doch-gelinde gesagt- eine Schweinerei, welche Unterstellungen hier vollzogen werden.
Wenn Herr Lehmann sagt, dass alle die, die weggesehen haben, in irgendeiner Weise mitschuldig sind, so
hat er-auch wenn es uns noch so schwerfällt- vollkommen Recht! Mein Vater kann dies als gläubiger Katholik
bestätigen. In vielen röm.-kath, Pfarrgemeinden galt damsl die Devise:Nicht aufmucken, dann wird uns
schon nichts passieren!-Supertoll!!! Natürlich haben damals die meisten so gedacht, die wenigsten hatten
den Mut zum Widerstand! Aber hat nicht auch menschliche Schwäche die Katstrophe zustandegebracht?Das
Zentrum zu beweihräichern wäre aber auch grotesk! Anständige Demokraten wie Erzberger und Marx hätten
die Republik retten können…aber auch im Zentrum gab es zu viele, die mit Demokratie nichtsd am Hut
hatten und den Weg des gerinsgten Widerstandes gingen. Die Gemeinsamkeit des Zentrums war halt die Konfession,
nicht jedoch die politische Gesinnung! Woher kamen die Nazis denn? Das waren doch vorher auch „normale“
Deutsche! Packen wir uns doch an die igene Nase! Und wer sich in „Merkel-Deutschland“ nicht wohlfühlt,
der soll doch woanders hingehen, wo es besser ist!Das wäre für uns alle gut!
@Artois was, bitte, ist denn deutsch? was sind denn die deutschen Nationen (Mehrzahl???) Deutsch und 962,
und was, bitte, ist denn heilig an dieser Nation?
@Samurai ad 1) Ja, das ist richtig! ad 2) DAs ist ganz und gar nicht richtig! ad 3) Das Römische Reich
wurde bekanntlich auf ide Deutschen im JAhre 962 übertragen (translatio Imperii). Aber vielleicht gelten
ja gemäß Augustinus die früheren Imperatoren gewissermaßen als Prototypen auch zu den Ertwählten!!
@GerdEric Wie kommen Sie auf das Gazaland? Man kann den dortigen Bewohnern nur Frieden wünschen, und
würde ihnen eher empfehlen, ein Bürgerkriegsgebiet zu verlassen, als dort hinzugehen. Selbiges gilt
auch für die Immigration der Juden nach Israel.
@Artois: Gottesvolk des Neuen Bundes Also, für Sie, Artois sind die Deutschen das erwählte Gottesvolk
des Neuen Bundes? Richtig? Das hiese dann, daß nur für die Deutschen(die deutsche Nation) der Neue Bund
gedacht ist, den Gott geschlossen hat (durch Jesus), richtig? Zweitens schreiben Sie, daß die Deutschen
die Träger des Imperium Romanum sind und waren. Richtig? Welcher Nation gehörten denn Gaius Julius Caesar,
Marcus Aurelius und andere altrömische Caesaren an? Samurai
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: Der böse. böse Katholik ist an allem Schuld ich schrieb vom katholischen
Kaisertum, das hier im Forum gern propagiert wird, und von Leuten wie Ihnen und Rudolfus, aber ich weiss,
es gibt auch andere Katholiken, die Demokraten sind, und die der meinung sind: „Freiheit ist immer auch
die Freiheit des Anderen.“ @Rudolfus Sie können ja gern in de Gaza ziehen und dort Ihr Katholischsein
leben, – nur wie lange? @Samurai das liest man gern
@Samurai Das Imperium Romanum war durchaus „deutscher Nation“, weil selbige Nation Träger des Imperiums
war. Der deutsche König, von den Beauftragten gewählt, war von Christus selbst zum Imperator des Reiches
bestimmt. Somit kann man die deutsche Nation durchaus als erwähltes Gotesvolk de Neuen Bundes bezeichnen.
Daß dieses Reich nicht mehr „existiert“ ist abzustreiten, und zwar in jeder Hinsicht. Immerhin betet
die Kirche bis heute für das Reich und für seinen Kaiser!
Reise nach Jerusalem No Christian Support for Israel … so tönt es aus dem Internet, aus Amerika. Sag
mir mit dem Du verkehrst und ich sag Dir wer Du bist. Ein Bus voller Bischöfe besucht Adolfs von der
Ostmark. No Christian Support for the christian Palestines – weder aus Mainz, Köln noch Rom. Brett vor
dem Kopf an der Klagemauer. – Wer in Merkel-Germany laut über den HC nachdenkt, den holt der Staatsschutz
ab – der landet dann in Mannheim. Einst Hochburg des Kritischen Rationalismus (H.Albert, K.R.Popper).
Die Frankfurter Schule ist die Pest made in Germany.
Betreff: Christus vincit Ich danke der Redaktion -dafür, daß sie Christus vincit gesperrt hat. Denn
die Aussagen von ihm waren nicht mehr erträglich, um es höflich auszudrücken. Übrigens an alle, die
ähnlich wie der gesperrte User denken: Wir leben in der BRD, da das Deutsche Reich nicht mehr existiert,
ebenso wie das Heilige Römische Reich nicht mehr existent ist. „Deutscher Nation“ wurde später angehängt.
Und ich finde es immer wieder interessant, daß Menschen dieses Land und sein politisches System ablehne,
verkennend, daß es dieses politische System ist, daß es ihnen ermöglicht, in freier Meinungsäusserung
dieses System abzulehnen. Samurai
@franco.felice / Welche Plätze nach den Besuchen der UN-Inspektoren im Irak die Plätze für mögliche
Chemielabors immer seltener wurden …! Welche Plätze in Chemielabors und wo?
@Rudolfus: Das „Friedensangebot“ Japans vor jedem Atombombenabwurf ist eine geschichtliche Tatsache. Danke!
So war das also. Habe ich wohl überlesen gehabt. In anderer Hinsicht, Irak (Iran wohl auch bald), war
ich von vornherein kritischer eingestellt. Was mich vor allem „faszinierte“ war die Tatsache, dass nach
den Besuchen der UN-Inspektoren im Irak die Plätze für mögliche Chemielabors immer seltener wurden
…!
@franco.felice / Japans Reaktion vor dem Atombombenabwurf Wenn Ihre erwähnten, historischen Quellen zutreffen,
dann träfe die Schilderung also auf den zweiten Abwurf, auf Nagasaki zu. Das „Friedensangebot“ Japans
vor jedem Atombombenabwurf ist eine geschichtliche Tatsache. Kein Mensch läßt sich da vom Gegenteil
überzeugen, außer der US-Präsident und seine Marionetten.
@sentinel: Abwurf beider Atombomben … Es könnte der Eindruck entstehen, als seien beide Bomben am selben
Tag gefallen. Dazwischen lagen nun aber, wie Sie sicherlich auch wissen, drei Tage. 1.) Wieso hat der
Tenno also nicht sofort nach Hiroshima reagiert? Schiene doch logisch gewesen zu sein. 2.) Und was hätte
Amerika sonst veranlassen können, drei Tage später nachzulegen. Wenn Ihre erwähnten, historischen Quellen
zutreffen, dann träfe die Schilderung also auf den zweiten Abwurf, auf Nagasaki zu. Auch dann noch, schlimm
genug! Amerika hat es, wie heute auch noch, auf seltsame Art mit dem Himmel. Und auch Putin ist gewiss
nicht grundlos misstrauisch.
@Das Leben im Staat Israel Die Frage ist, ob es sich im heutigen Staat Israel so gut leben läßt, wenn
man ständig Krieg mit den Nachbarvölkern hat, Terroranschläge an allen Orten fürchten muß und die
Staatsbürger zwei Jahre Wehrpflicht mit Kriegsdienst verrichten müssen.
bekehrt euch bitte Ein prächtiges Beispiel dafür, dass so lange bis das jüdische Volk sich nicht zum
Christus bekehrt wird sie sich ewig in seiner diversen Willkür gefangen bleiben! Unabhängig davon wer
und was sie Sie jemals in der Geschichte verfolgt haben, welche Ausmaße in Wirklichkeit diese Ereignisse
hatten, werden sie den Schuldigen immer bei den diversen christlichen Völkern suchen, und werden sie
nie fähig sein ihre Probleme zu lösen und vergessen, selbst wenn die ganze Erde vor Ihnen auf die Knie
fällt und alle Schuld auf sich nimmt nur um das Kind endlich mal zu beruhigen. Die haben einfach keine
transzendentale Hoffnung! Nur im Herrn erhält man so was.
@Sentinel / Der Sieger schreibt die Geschichte Aber völlig alle Fakten unter den Tisch fallen zu lassen,
das ist in der Neuzeit wohl nur den Briten und den US-Volksbriten gelungen. Des weiteren habe ich niemals
Anspruch auf eine „rechtsnationale Gesinnung“ erhoben, wohl aber auf eine römisch-katholische und vaterländisch-heimatverbundene
Gesinnung.
@Inabikari Also stimmt es nicht, daß die USA ab 1925 ein Embargo über Japan verhängten, so das Japan
nicht mit dem Ausland Handel treiben konnte? Die amerikanische Aktion sogar so weit ging, daß die Insel
Wake (schon immer japanischer Besitz) einfach hinterrücks als Flottenstützpunkt angenommen wurde! Oder:
Das Japan damals die einzige Nation war, die schnell Uranerz aufarbeiten konnte, um so waffenfähiges
Uran238 zu bekommen? Und das deshalb die USA beständig Transport- und Versorgungsschiffe beschossen!
@Die Beziehung Japan-USA vor dem Atombombenabwurf ist weltweit bekannt und wird heute allein von den völlig
unglaubwürdigen US-Kriegsregierungen auch nach 1945 bis heute geleugnet. Kein Mensch fällt mehr auf
die Behauptungen der US-Regierung herein, die den Abwurf der Atombomben rechtfertigen sollen – höchstens
naive US-Wehrmachtssoldaten.
@Rudolfus – Japan Ich habe überhaupt nicht, mit keinem Wort, auf USA-Propaganda verwiesen. Ich habe nur
historische Fakten aufgeführt, die Sie auch in japanischen Geschichtswerken nachlesen können.
@Inabikari Hübsch, ihre Tatsachenverdrehung! Klar, bei Pearl Harbour, beim Kriegseintritt der Japaner,
lief es genauso ab. Nur das damals Japan mit der Erklärung wartete bis eine Minute vor dem Angriff –
und klar war, daß die Übermittlung ins Weiße Haus mindestens 3 h dauert. Fakt ist, daß die japanische
Kapitulationserklärung vom damaligen Präsidenten erst NACH dem A-Bomben-Abwurf angenommen wurde – vorher
wurde der Bote am Zaun der Pennsylvania Avenue 1600 warten gelassen. Und zwar solange, bis die Meldung
kam, das die Bomben erfolgreich platziert wurden. Ihre Geschichtsbücher sind sch…, sie sollten aufhören,
Propaganda zu lesen und sich einmal einiges zeithistorisches antun. Da ich ein Japan-Fan bin, machte ich
mir diese Mühe – und merkwürdigerweise schreiben alle damaligen Historiker die Wahrheit. Widerstand
gegen die Entscheidung des Tenno war da, vor allem von Seitens des Admirals, der den Angriff auf Pearl
Harbour führte. Dieser wurde hinterher, wegen seines Widerstands gegen den Willen des Tenno zum Sepuku
gezwungen, um die Ehre seiner Familie zu erhalten – heute gehört dem Enkel Toyota oder Mitsubishi.
@Inabikari: Japan & die USA Ich möchte beiden Herren empfehen, sich aus seriösen Geschichtswerken zu
informieren und nicht aus irgendwelchen Afterquellen… Eine Afterquelle sind höchstens die Geschichtsbücher,
die die USA und die US-Wehrmacht verfassen. Ihre Verweise auf die US-Propaganda ist sehr verwerflich.
@Rudolfus Nach jüdischem Gesetz unterliegt das deutsche Volk der Kollektivschuld noch weitere 5 Generationen,
dann sind die 7 Generationen abgelaufen und sie können sich wieder ihrer antisemitischer Parolen erfreuen,
zu deren Beweisführung sie bislang keinen einzigen Namen angeführt haben – obwohl sie von mehreren Kommentatoren
hier höflich danach gefragt wurden! Kann das sein, daß sie hier unter falscher Flagge segeln und gar
nicht so weit rechtsnational stehen, wie sie behaupten? Auch darüber hätte ich gerne ein wenig Aufschluß.
Und die Antwort auf die Frage, wenn sie denn da als die großen Verschwörer sehen.