(kreuz.net, Vatikan) Beim vatikanischen Geheimtreffen, das am Mittwoch im Vatikan stattfand, waren 13
Personen anwesend.
Das berichtete die italienische Presseagentur ‘Asca’.
Ursprünglich waren Einladungen
an 15 Kardinäle und Prälaten aus der ganzen Welt ergangen.
Zwei Repräsentanten aus Südamerika hatten
sich entschuldigt und waren beim Treffen nicht anwesend.
Die Deutsche Bischofskonferenz war durch ihren
Vorsitzenden, Karl Kardinal Lehmann (71) von Mainz, vertreten.
Aus Frankreich waren der Präsident der
Bischofskonferenz und Erzbischof von Bordeaux, Jean-Pierre Kardinal Ricard (62), sowie der Erzbischof
von Lyon, Philippe Xavier Ignace Kardinal Barbarin (56), angereist.
Italien wurde durch den Kardinalvikar
von Rom, Camillo Kardinal Ruini (76), und den Erzbischof von Genua und neuen Präsidenten der Italienischen
Bischofskonferenz, Mons. Angelo Bagnasco (64), vertreten.
Aus Großbritannien war der Erzbischof von
Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor (74), angereist.
Aus Polen kam der Erzbischof von Krakau,
Stanislaw Kardinal Dziwisz (68).
Die Vereinigten Staaten vertrat der Erzbischof von Boston, Sean Patrick
Kardinal O’Malley (63), sowie der für seine katholischen Positionen bekannte Erzbischof von St. Louis
im US-Bundesstaat Missouri, Mons. Raymond Burke (59).
Anwesend war ferner der Bischof von Basel und Präsident
der Schweizerischen Bischofskonferenz, Mons. Kurt Koch (57). Auf dem Gebiet seiner Diözese befindet sich
das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X.
An der Versammlung nahm auch der Erzbischof von
Syndey, George Kardinal Pell (66), teil. Er hat als Bischof immer wieder die Alte Messe öffentlich zelebriert.
Aus Indien war der Erzbischof von Ranchi und Präsident der Bischofskonferenz seines Landes, Telesphore
Placidus Kardinal Toppo (67), angereist.
Afrika wurde durch den Erzbischof von Libreville in Gabon, Mons.
Basile Mvé Engone (66), vertreten.
Beim Treffen soll der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal
Bertone gesagt haben, daß die Rolle des Bischofs in der „Disposition der Ordnung der Zelebrationen“ zentral
sei.
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Was würden viele Pfarreien machen Was würden denn viele Pfarreien machen, wenn sich die Mädchen nicht
zum Altardienst zur Verfügung stellen würden? Dann wäre doch tote Hose. Jungs kann man unter den Ministantinnenscharen
vielleicht wie eine Stecknadel im Heuhaufen ausfindig machen. Der Pfarrer auf dem Dorf kann vielleicht
noch verfügen, dass nur Buben zum Altar des Herrn treten dürfen, weil er die Auswahl hat. Aber es ist
doch unfair, den Mädchen das Erlebnis einfach vorzuenthalten. Allein schon deshalb ist es ein Unding,
die Ministrantinnen zurückzudrängen, damit das Ritual nur von männlichen Teilnehmern vollzogen werden
kann. Das hat so etwas ungemein Geheimbündlerisches. Schmeckt nach Männer unter sich…!
durchaus verständlich… „Kein Junge mag zwischen lauter Mädchen der einzige Junge sein.“ Jemand anders
sagte mal: „Wo zwei Frauen in einem Raum sind, ist mindestens eine zu viel“
Kipp-Effekt? Am Anfang der Erlaubnis von Mädchen im Ministrantendienst wars doch dann sicher genau umgekehrt,
oder? Einzelne Mädchen in Jungenhorden. Denen hats scheinbar auch nix ausgemacht. Haben Mädchen demnach
mehr Mut als Jungs? Wie alt sind die Minis denn so im Schnitt? Die da waren meiner Auffassung so 13-14
vielleicht. Kann das nicht so gut einschätzen. Jedenfalls schon in einem Alter, in dem Mann und Frau
heute anfangen, sich fürs andere Geschlecht zu interessieren. Und da kann Mann sich doch was schlimmeres
vorstellen, als in einer Gruppe Mädels der einzige Bube zu sein, oder?
jemand meinte mal … … es gebe so einen Kippeffekt. Wenn eine Minigruppe mal ausschließlich aus Mädchen
besteht, dann kämen keine Buben mehr (sagte mir eine Ministrantin). Kein Junge mag zwischen lauter Mädchen
der einzige Junge sein.
Hehe… nein… den überlegenen Intellekt von Jungs. *g* Und im Ernst: Ich denke es liegt an den immer
noch vorhandenen Rollenbildern. Mädchen und Frauen als „dienende“ Wesen in Katholischen Familien (aus
denen diese Mädchen ja wahrscheinlich hervorgehen).
Ministrantinnen Lustig – gerade vor 2 Wochen habe ich einer katholischen Hochzeit beigewohnt. Da gabs
NUR Ministrantinnen. Auf dem obligatorischen Massenbesäufnis nach der Kirche hab ich mit dem Priester
gesprochen. Der hat gesagt, es gebe einfach nicht genug Jungs, die den Job machen wollten. Daher besteht
die Wahl hier: Keine Ministranten oder eben weibliche. Da fällt die Wahl nicht sonderlich schwer, oder?
@ Athanasium Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich. Stimmt.
Röcke sind einfach was für Jungs; Mädchen sollten lieber die Finger davon lassen. Und Tischdecken
gehören nicht auf den Tisch (wo kämen wir denn da hin!), sondern über in lebenslanger Demut aufgequollene
Priesterkörper wie den des Dekans von Liechtenstein!
@Athanasius Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich. Welche
Jungenkleider denn? Wenn Sie auf die Chorgewänder anspielen – was ist denn daran jungenhaft, einen Rock
zu tragen?
@alkuin Obwohl ihr Einsatz Priesterberufungen vernichtet und Jungen vom Dienste am Altare weghält, müssen
die Ministrantinnen doch bleiben, weil Du sie so lecker und verführlich findest? Ministrantinnen tun
ihren Dienst im Novus ordo-Gebilde oft mit guter Absicht und frommen Intentionen, aber es bleibt die Tatsache,
dass Frauen am Altar verboten sind und alle Päpste Ministrantinnen verboten haben, ausser den zwei letzten
Revolutionären die sie aber auch nicht erlauben konnten. Denn „Allatae sunt“ (1786) erklärt deutlich,
dass es ein „böser Missbrauch“ ist, der schon zehnfach von den Päpsten durch Jahrhunderte hindurch verurteilt
wurde. Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich. Um mich geht
es aber nicht, sondern um Gott und Seine Kirche, die diesen „Dienst“ verboten hat. Mädchen können singen.
Gruppenleiterin werden, kollektieren um Geld, den Rosenkranz vor der hl. Messe beten, einen Chor errichten,
bei Prozessionen mithelfen, im Pfarrhaus Aktivitäten organisieren. Aber nicht am Altar dienen. Frauen
sind Männern gleichwürdig, aber nicht gleichartig. Der Feminismus leugnet das, aber Gott nicht. Unsere
Liebe Frau – die Heiligste überhaupt – hat sich auch nicht an den Altar heran durchgeschlagen weil sie
so gerne „dienen“ wollte. Ihr Dienst war der innere Dienst, ganz ergeben den Gesetzen der Kirche. Im traditionellen
Ordo sind Ministratinnen explizit nochmal verboten und bei Abwesenheit von Männern darf eine Frau nur
von ferne antworten.
Girl Minis Ich habe eine Studie aus den USA gelesen, in dem es behauptet wird, dass der Rückgang der
männliche Minis nichts mit Desinteresse zu tun hat, sondern damit zu tun, dass sie ihre Einzigartigkeit
als „Buben Club“ verloren hat. Nach der Devise „Prepubertäre“ Jungs wollen unter sich sein. Der Rückgang
der Priester Berufungen wurde auch in Zusammenhang mit Aufgabe der Exklusivität des männlichen Minis
und z.T. der Altardienst des Priesters als Vorbild für eine durchaus männliche Berufung erlebt hat.
Nichtsdestotrotz, die Minestrantinen verrichten ein super dienst und dies mit Hingabe. Ich möchte sie
nicht missen. Hut ab :)3
@typ Ministrantinen @typ Danke für den Hinweis; war mir nicht bekannt aber eigentlich logisch da der
CIC für den Überlieferten Ritus Rechtsgültig ist. M.E. ist der Dienst weibliche Ministranten dennoch
eine Sache vom zuständigen Bischoff: „Nach einer im Juli 1992 von Papst Johannes Paul II. bestätigten
authentischen Interpretation zu can. 230 § 2 CIC erkannte das Rundschreiben der Gottesdienstkongregation
vom 15. März 1994 an die nationalen Bischofskonferenzen allen Bischöfen das Recht zu, in ihren eigenen
Diözese auch weibliche Christen zum Dienst am Altar zuzulassen (Notitiae 30 [1994] 333-5). Eine Erklärung
vom 27. Juli 2001 stellt fest, dass damit (1) Männer und Knaben keinesfalls ausgeschlossen werden dürfen
und (2) kein Priester gezwungen werden kann, sich von weiblichen Ministranten helfen zu lassen (Notitiae
37 [2001] 397-9).“
@ Typ Szenario: Der Papst erlässt für einen bestimmten Bereich eine Norm, die eindeutig einer Vorschrift
des CIC widerspricht (was im Falle von Ministrantinnen nicht einmal der Fall, weil nicht EINDEUTIG widersprechend,
wäre). Was gilt?
@ Rudolfus Die Theologie und der Papst wissen, wie die Dinge stehen. Die sind auf keine Zurufe und Theorien
von außen angewiesen. Wieso Theorie? Ich lese nur can. 11. Auch der Papst kann lesen und weiß daher,
dass can. 11 auch ihn bindet. Der Theologe und Kanonist weiß das eben, weil er gelernt hat, mit Texten
gründlich umzugehen – anstatt wie Sie seine privaten Theorien in die Texte hineinzutragen. Wenn Sie sagen
wollen, dass can. 11 den Papst nicht bindet, dann beweisen, dass der Papst – entweder nicht katholisch
ist – oder unter 7 Jahre alt – oder nicht über den Vernunftgebrauch gefügt. Liegt eines davon vor, ist
er durch can. 11 nicht gebunden. Liegt keines davon vor, ist er durch can. 11 gebunden (den er selbst
erlassen bzw., im aktuellen Fall, derzeit nicht qua seiner Gesetzgebungskompetenz geändert hat).
#40 landorganist 13:24:56 | Freitag, 29. Juni 2007
@Rudolfus Wie recht Sie haben, der Papst ist auf Theorien und Zurufe von außen nicht angewiesen. Es wäre
also gut, wenn Sie wenigstens für ein paar Tage mal schwiegen.
Ruhig Blut Mir scheint, Typ verwendet hier konsequent juristische Begrifflichkeiten. Der Papst hat ein
Gesetz erlassen, das alle (also auch ihn) bindet. Er kann das Gesetz aber jederzeit selbst und alleine
ändern. Juristisch bleibt er also gebunden, so lange, wie er entweder die entsprechende Vorschrift nicht
ändert oder er sich von ihr dispensiert. (Juristisch) untechnisch kann man also durchaus sagen: Er ist
nicht daran gebunden. Alles Klar
@Typ / Der Papst und das Kirchenrecht Die Theologie und der Papst wissen, wie die Dinge stehen. Die sind
auf keine Zurufe und Theorien von außen angewiesen.
@ Rudolfus Die Kirchenrechtsgesetze gelten zwar auch für den Papst, wie Sie richtig bemekren, er kann
sich aber jederzeit selbst dispensieren – damit ist das Kirchenrecht für den Papst nur eine Empfehlung.
Schon wieder falsch. Can. 11 ist keine Empfehlung, sondern can. 11 BINDET den Papst. Er hat zwar die Möglichkeit,
eine entsprechende Gesetzgebung durchzuführen, aber solange er das nicht tut, ist das von ihm erlassene
Gesetz für ihn keine EMPFEHLUNG, sondern BINDEND. Denn der Papst ist über 7 Jahre alt und verfügt meines
Wissens über den Vernunftgebrauch. Und katholisch ist er auch.
@GerdEric Haben Sie schon mal etwas von humanistischer Bildung gehört, oder gar von einem christlichen
Humanismus, wie ihn etwa Erasmus v. Rotterdam o. a. vertreten? Was halten Sie denn etwa von einem Meister
der lat. Sprache wie Laktanz, der Anfang des 4. Jh. seine Institutiones in glänzendem Latein geschrieben
hat, um die Gebildeten seiner Zeit zu erreichen? Natürlich gibt es auch eine Geringschätzung literarischer
Bildung im Christentum, etwa im anachoretischen Mönchtum der frühen Zeit. Durchsetzen konnten sich solche
Strömungen nicht. Seien Sie mir nicht böse, aber Sie kommen mir wie ein „Jesusromantiker“ vor, der ein
ganz spezielles Jesusbild vertritt und alles, was nicht dazu passen will, ausschließt. Christentum und
das Streben nach Bildung und Gelehrsamkeit schließen sich doch nicht aus. Da hätte Jesus bestimmt nichts
gegen. Warum sollte er? Sorry, aber über solche Positionen kann ich genauso nur den Kopf schütteln wie
über irgendwelche Hardcoretradis hier, da beide die gleiche Enge und Engherzigkeit aufweisen. Theologie
ist nun einmal im wesentlichen ein Quellenstudium und hierfür sind solide Kenntnisse in den verschiedenen
Sprachen notwendig. Die meisten Quellen der Westkirche sind nun einmal Lateinisch. Punkt. Aus. Ende. Was
nicht heißt, dass man das Griechische oder Hebräische vernachlässigen darf.
@Typ / Papst als kirchenrechtsunterworfen Er ist zwar selbst Gesetzgeber, doch das Gesetz gilt dann auch
für ihn, denn: Selbstverständlich steht der Papst über seinem eigenen Gesetz: Die Kirchenrechtsgesetze
gelten zwar auch für den Papst, wie Sie richtig bemekren, er kann sich aber jederzeit selbst dispensieren –
damit ist das Kirchenrecht für den Papst nur eine Empfehlung.
GerdEric Es ist ein bekannter protestantischer Fehler – Sie waren doch vor Ihrer Konversion zum Judentum
Protestant? – , alles über Bord zu werfen, was angeblich nicht heilsnotwendig ist. Was nicht heilsnotwendig
ist, kann dennoch heilsam und nützlich sein. Und so verhält es sich auch mit Gelehrsamkeit und Bildung.
Jesus bekämpfte nicht die Bildung und Schriftgelehrsamkeit als solche, sondern falsche daraus abgeleitete
Ansprüche …
@ GerdEric Pharisäisch oder wie sie sagen Pfarrisäisch wäre wohl wenn man sich auf Grund seiner Kenntnisse
eine besondere Gottesnähe und besondere Gesetzeskenntnis einbildet. Wenn solche gebildeten Herren Studien
auf sich nehmen um die Allgemeinheit zu bereichern, dabei bescheiden bleiben und eine gesunde Gottes/Christusbeziehung
aufzubauen versuchen sind solche schweren Studien gutzuheißen! Und das werden sie mir wahrscheinlich
nicht glauben, keiner kannte/kennt die Schriften besser als Jesus Christus, da er selber das Wort ist.
@ iustus Vielleicht sagt der Papst im MP ja was dazu. Der steht bekanntlich über dem CIC. Ich hoffe auch,
dass er etwas dazu sagt. Allerdings steht der Papst nicht über dem CIC. Er ist zwar selbst Gesetzgeber,
doch das Gesetz gilt dann auch für ihn, denn: Can. 11: Durch rein kirchliche Gesetze werden diejenigen
verpflichtet, die in der katholischen Kirche getauft sind oder in diese aufgenommen worden sind, hinreichenden
Vernunftgebrauch besitzen und […] das siebente Lebensjahr vollendet haben. Also auch der Papst.
@Gerd Eric Es ist sehr schön, wenn Theologen Hebräisch und Aramäisch beherrschen, wobei das Aramäische
vom Textvolumen in vorchristlicher Zeit eher marginal ist. Denn relativ wenig ist in dieser Sprache erhalten,
bevor, sie im syrischen Raum in christlicher Zeit zur Literatursprache wurde. Wir haben einige Texte im
AT in aramäisch, denn in der persischen Zeit war das sog. Reichsaramäisch Umgangssprache des Achämenidenreiches.
Natürlich ist es toll, wenn Theologen Aramäisch beherrschen, ebenso wie Armenisch, Georgisch, Koptisch
etc. etc. Für die westliche Kirche steht allerdings Latein an erster Stelle, da alle wichtigen Dokumente
des Kirchenrechts, der Liturgie in dieser Sprache verfasst sind. Ohne Frage ist das Griechische auch von
sehr großer Bedeutung als der Sprache des NT und der östlichen Patrisitik. An erster Stelle sollte in
der normalen Theologenausbildung Latein, dann nahezu auf einer Stufe Griechisch und Hebräisch stehen.
Für Spezialisierungen, etwa in at. Exegese, muss natürlich eine hervorragende Kenntnis des Hebräischen
und auch des Griechischen verlangt werden; ebenso sollten ostkirchenkundler neben Griechisch auch Altkirchenslavisch
beherrschen, Fachleute der christlichen Orientalistik Syrisch, Koptisch etc. Aber Latein ist und bleibt
die Basissprache jedes kath. Theologen, der sich ernsthaft mit den Quellen der westlichen Kirche auseinandersetzen
will. Das Textvolumen in lat. Sprache ist riesig und erstreckt sich vom 2. Jh. bis in die unmittelbare
Gegenwart.
@Typ / Mädchen als Ministrantinnen Dort, wo der Ritus von 1962 gefeiert wird, gilt ja trotzdem der CIC
von 1983. Und der ermöglicht durchaus – wie der Hl. Stuhl schon vor etlichen Jahren geklärt – den Einsatz
von Frauen und Mädchen im Altardienst. Unter irgendwelchen Umständen gab es sogar schon – noch in der
Zeit vor der Reform Pauls VI. – vereinzelt Mädchen, die im alten Ritus ministrierten. Die Frage ist,
ob das damals explizit verboten war oder ob es Sondererlaubnisse in der Zeit davor gab. Es ist jedenfalls
erstaunlich, daß es solche Einzelfälle damals gab. Ich weiß das persönlich von einer damaligen Ministrantin,
einer Schülerin auf einer reinen Mädchenschule.
@ Alkuin Ich finde es auch toll, dass wir Mädchen als Minis haben. Aktivitäten die im Tridentinischen
Ritus untersagt sind. Wieso das? Dort, wo der Ritus von 1962 gefeiert wird, gilt ja trotzdem der CIC von
1983. Und der ermöglicht durchaus – wie der Hl. Stuhl schon vor etlichen Jahren geklärt – den Einsatz
von Frauen und Mädchen im Altardienst.
@Bernd Stromberg Sani rühmt sich doch implizit, in den „Dreck“ greifen zu können. Ich denke, er hat
auch in den Unflat der eigenen fehlenden Bildung gegriffen. Kein Priester wird jemals gezwungen werden,
nach dem MR 1962 zu zelebrieren. Darum geht es bei dem zu erwartenden MP in keinster Weise. Zu seinen
übrigen „Ausfällen“ gegen die lat. Sprache fällt mir nur folgendes Cicero-Zitat ein, das auch heute
noch ein Stachel im Fleische eines jeden ist, der sich irgendwie für gebildet hält – und gebildet sollte
jeder kath. Priester sein, nachdem er die gymnasiale und universitäre Ausbildung durchlaufen hat: Non
tam praeclarum est scire Latine quam turpe nescire(Cic. Brut. 37, 140) Wenn er auch selbst nichts mit
der lat. Liturgie anfangen kann, was ihm unbenommen ist, auch wenn es sehr schade ist, sollte er zumindest
akzeptieren, dass andere das diese sehr schätzen. Nicht mehr und nicht weniger.
@Sani Und ich weiß eins – mir werden deswegen keine grauen Haare wachsen – und mein Latein bleibt so
grottenschlecht wie halt Latein, das nie verwendet wurde über zwanzig Jahre nur sein kann. Und sollte
ich’s mal auffrischen dann nur wegen Catull und seine wunderbaren Gedichte. Es zwingt Sie ja keiner, den
VOM oder den NOM auf Latein zu lesen. Bedenklich finde ich aber, dass Sie mit Ihrer Unkenntnis der lat.
Sprache hier so prahlen. OK, Unkenntnis und dümmliche Ignoranz ist das verbindende Charakteristikum so
vieler Lesemeinungen hier, völlig egal, welche Position vertreten wird. Aber als kath. Priester sollten
Sie diese zumindest nicht so nach außen tragen. Sie machen sich irgendwie lächerlich, so dass es genauso
schwer fällt, Sie ernstzunehmen, wie mach andere Diskutanten hier. Catull hat sehr schöne und (teilweise)
auch anzügliche Gedichte verfasst, aber es gibt ja auch noch andere Autoren. Für Cicero, Vergil, aber
auch Augustinus, Ambrosius u.v.a. würde sich die Reaktivierung ihrer Lateinkenntnisse nicht lohnen? Was
ich bei Priestern wie Theologen immer sehr bedenklich finde, ist, wenn Sie (aus eigener Unkenntnis?) die
humanistische Bildung so marginalisieren. Denn letztlich schneiden sie doch den Ast ab, auf dem sie selbst
sitzen. Sogar jenseits jeder kirchlichen Fragestellung ist eine solide humanistische Bildung ein wichtiges
Fundament, das man nur aus Ignoranz und Dummheit verächtlich machen kann, egal übrigens, ob man kath.
Priester oder Atheist ist.
@sani „Es wird dir brutal vorkommen – ich werde auch für hundert leute keine „alte Messe“ lesen. Die
sollen die Messe feiern, wie sie die letzten 40 jahre gefeiert wurde – und wenn’s ihnen nicht passt, sollens
hingehen, wo sie den entsprechenden Liturgen (Priester möcht ich die nur mit Vorbehalt benennen) finden.“
Außer, dass sie das Priester sein von anderen absprechen, finde ich ihre aussage absolute legitim und
keineswegs brutal. Niemand zwingt Sie die Alte messe zu lesen und das ist der Clou! Das was Sie Schreiben
setzt aber voraus, dass der Gläubiger die Wahl bekommt und nicht gezwungen ist sich an den SV und FSSPX
„Randgruppen“ zu wenden um diese Altehrwürdigen Ritus zu feiern. Ohne das MP haben wir dieser Wahl nicht.
Als „Gemeinde-Messe“ bin ich ausdrücklich für die NOM und nehme aktiv als Lektor und Kommunionhelfer
daran teil. Ich finde es auch toll, dass wir Mädchen als Minis haben. Aktivitäten die im Tridentinischen
Ritus untersagt sind. Extreme sind IMMER falsch.
Also, ich bin… … ja wirklich etwas entsetzt über „sani“. Ich bin nun ja alles andere als ein traditionalistischer
Priester, aber so merkwürdig, wie „sani“ daher kommt, finde ich es etwas befremdlich. Übrignes: Ich
kenne, wie alle anderen auch, den Inhalt des MP nicht. aber es war im Vorfeld etwas zu lesen von der gegenseitigne
Befruchtung beider Riten. Dadurch drückt wohl der Heilige vater aus, dass beide Riten ihre Stellung in
der Kirche haben. Mitnichten kann ich mir vorstellen, dass es Vorschrift wird für einen Priester, den
alten Ritus zu feiern. Demgegenüber würde ich jedem Priester empfehlen, die Messe von 1970 so zu feiern,
wie sie tatsächlich im Messbuch vorgesehene ist. vielleicht kommen dann nicht so viele auf den Gedanken
zu alten Messfeiern zu gehen.
Ad Sani: Sie sind wohl sehr von sich eingenommen, was? Sie sprechen Priestern ihr „Priestersein“ ab? Was
erlauben Sie sich eigentlich? Gedanklich haben Sie sich schon eh sehr weit entfernt. Aber Ihr Priestersein
spreche ich Ihnen nicht ab. Tu es sacerdos in aeternum.
Aprobos Weihrauch … Ich liebe ihn: haben in unserer Kirche ich glaub’an die 20 Sorten – nehm’ bei den
entsprechenden Gottesdiensten immer einen andern – ein Fest für die Sinne – aber auf Deutsch und so wie’s
im Messbuch steht. Aber lieber Alkuin: Es wird dir brutal vorkommen – ich werde auch für hundert leute
keine „alte Messe“ lesen. Die sollen die Messe feiern, wie sie die letzten 40 jahre gefeiert wurde – und
wenn’s ihnen nicht passt, sollens hingehen, wo sie den entsprechenden Liturgen (Priester möcht ich die
nur mit Vorbehalt benennen) finden. Sie können sich auch beim Bischof beschweren – bin gespannt was dann
rauskommt – vielleicht hau’ns mich raus – aber ich kann ja auch was anderes machen – bin nicht von der
Kirche und ihrem Sold abhängig – der Herrgott hat mir zwei Hände gegeben, die können schon mal ne Schaufel,
Presslufthammer und Krampen in die Hand nehmen – wenn man will, kriegt man Arbeit, dass man nicht verhungern
muss. Mein Gott ist Freiheit was schönes – herrlich – Arm die Milchgesichter, die nix anders g’lernt
haben und sich zu gut sind, in den Dreck zu greifen. lg sani (übrigens das kann ich auch ganz gut
)
Zur Funktion des Bischofs Hier deutet sich an, dass aus dem Schisma der SSPX allmählich eine vollendete
Häresie heranreifen wird. Denn M. Fellay spottet regelmäßig über die „modernen“ Bischöfe (ohne selbst
regulärer Bf. zu sein). Wenn das so weitergeht wird man Nr. 39 von Sacramentum Caritatis doch noch so
auslegen, dass Lefebvremessen ungültig sind, nicht nur „unerlaubt“, weil der SSPX-„Druide“ wider den
Bischof feiert, was nur „una cum“ gefeiert werden kann: Die Römische Messe. Vgl. Brief „Cum te“ von Papst
Paul VI. an Msgr. Lefebvre vom 11.10.1976.
@Czibo Nieznany Es ging eigentlich um ihren Beitrag: „Jetzt schon Freudenfeuer anzünden“. Aber Sie kommen
immer mit schwerem Geschütz und meist beleidigend wenn jemand Ihnen widerspricht. So sind sie halt. Sie
können mir auch vorwerfen was sie wollen, es macht es dennoch nicht wahr. Sie haben mir immer noch nicht
gesagt was Sie gegen weihrauch haben. o^/
Alkuin: Ignoranz? Darf ich annehmen, dass Sie wegen angeblichen Zynismus’ meinen Artikel nicht gelesen
haben? Darin habe ich dargelegt, wie ich denke, aber auch, dass ich im Prinzip nicht grundsätzlich gegen
den alten Ritus bin, weil ich in ihm ministriert habe. Darf ich Ihnen im Gegenzug zu Ihrem Zynismus-Vorwurf
jetzt Ignoranz vorwerfen, wenn ja, geben Sie mir bitte Bescheid, dann will ich es tun.
@Czibo Nieznany Sie sind in ihre Zynismus manchmal nicht zu übertreffen! Aber irgendwie erfrischend.
In Bezug auf die Tridentinische Messe, gibt es nicht nur SV und FSSPX Extremisten. Es gibt auch Gläubige,
wie ich es bin, welche die Fülle Hl. Messe im Alten Ritus feiern wollen ohne die NOM in irgendeine Art
und Weise in Frage zu stellen. Diese Wunsch nach dem MP ist keineswegs „ein kindisches Festahalten“, sondern
das Verlangen nach eine wahre Alternative in der Glaubenspraxis. Denken wir bitte an dem Rat des Gamaliel:
„Und nun sage ich euch: Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies
Werk von Menschen, so wird’s untergehen; ist es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten…“
(Apg 5,38f) Apropos; ich weiß wirklich nicht was Sie gegen Wiehrauch haben, die Verwendung ist durchaus
biblisch und Gottgefällig. So biblisch, dass selbst ein „Bibeltreuer“ Protestant es nicht verleugnen
kann. Z.B.: Vgl. Ex 30,34; Lev 2,1f.; 2,15f; 5;11; 6,15; 24,7; Mt2,11; Ofb 8,3;18,13.
Ritenerhaltungsverein? Wenn die Kirchenleitung der Meinung ist, dass die bi-rituelle Kirche keinen Schaden
nimmt, ist gegen die mögliche Erlaubnis des MP nichts einzuwenden, noch nicht einmal gegen den alten
Ritus. Schließlich habe ich einige Jahr in dem Ritus ministiert… Ich habe nur bange Befürchtungen
über die Geisteshaltung derer, die sich für den alten Ritus derart stark machen, für ihn Wortkaskaden
entfachen und giftige verbale Feuerwerke abbrennen, ihn als Selbstzweck hochstilisieren, als wäre Kirche
ein Ritenerhaltungsverein, in dem nur der alte Ritus gültig katholisch ist und daran gleichzeitig die
Gültigkeit der Messe daran festmachen. Das ist eine solche geistige Verengung, die allein deshalb schon
nicht als katholisch (=umfassend) anzusehen ist und auch nie sein wird. Dieses fast schon kindische Festhalten
am alten Ritus hat mit Glauben nichts zu tun. Es ist blanke Rechthaberei im Mantel eine mehr als zu hinterfragenden
religiös verbrämten Ästhetizismus.
Was steht drin? wahrscheinlich dass unter bestimmten Bedingungen die Messe gemäß dem Ritus 1962 gefeiert
werden kann. Na, da würde ich nicht drauf wetten. Das ist ja heute schon so. Eher steht drin, dass sie
ohne Bedingungen gefeiert werden kann, unter bestimmten Bediungungen (z.B. 30 Personen, die es verlangen)
gefeiert werden muss. Wir werden sehen. Es bleibt wirklich spannend.
Stell dir vor … … es gibt ein Motu Probrio (in dieser Woche schon das scheinbar das dritte) und keinen
außer „den üblichen Verdächtigen – Zitat Casablanca“ interessierts – was wird drinnen stehen: wahrscheinlich
dass unter bestimmten Bedingungen die Messe gemäß dem Ritus 1962 gefeiert werden kann – wahrscheinlich
kaum im katholischen Alltag bemerkbar – und ich glaub auch nicht, dass jetzt in den Seminarien Messkurse
in „Alter Messe“ abgehalten werden – es ist und bleibt ein Minderheitsprogramm – für wen???? Und ich
weiß eins – mir werden deswegen keine grauen Haare wachsen – und mein Latein bleibt so grottenschlecht
wie halt Latein, das nie verwendet wurde über zwanzig Jahre nur sein kann. Und sollte ich’s mal auffrischen
dann nur wegen Catull und seine wunderbaren Gedichte lg sani
r.ruhrgebietler Es bereitet mir immer große Freude, wenn Sie sich so echauffieren können. Dann haben
Sie doch wenigstens einen emotionalen Ausgleich für Ihren verlorenen Posten und müssen nicht völlig
frustriert darben und von dannen gehen. Danken Sie kreuz. net, dass es hier diese spezielle Möglichkeit
für Sie gibt. Es wäre doch stinklangweilig wenn alle Poster in das gleiche Horn wie Sie tröten würden.
Dann könnten Sie sich nicht echauffieren und der Rest der Tage wäre Ihnen vergällt.
@ ruhrgebietler Wie sollen also die Team- und Fillialleiter der V-II-Kleriker die ewig gültige hlg. Messliturgie
zelebrieren, wenn es keinen Ausbilder gibt, der es ihnen zeigt (außer denen von FSSPX die bei den V-II-Klerikern
ja sooo ungeliebt sind). Warum sollte Lehmann das nicht können, er wurde schließlich im alten Ritus
zum Priester geweiht. Frage ist, ob er will. Sie und andere werden das sicher alsbald zur Richtschnur
machen. Viel Spaß dabei. Im übrigen gibt es noch etliche Gemeinschaften außerhalb der FSSPX, die das
lehren könnten. Und einen Liturgiker an einem Priesterseminar entsprechend mit der Schulung zu beauftragen
dürfte auch kein allzugroßes Problem sein.
Kleine Zeitung, Graz, Hochfest Peter und Paul: Die Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein Sogar
die Kleine Zeitung in Graz bringt heute schon einen fast 2 seiten großen Artikel unter dem Titel Die
Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein www.kleinezeitung.at/…itik/394438/index.do über das Motu
Proprio. Also dürfte es mehr als brisant sein. Die Prophetie eines der mir wichtigsten Priester, er ist
leider schon in den Siebzigern verstorben, Ende der Sechziger, Anfang Siebzig scheint sich nun zu erfüllen:
Er sagte damals zur Meßnerin, sie möge Missalia, Ritualia und Kanontafeln nicht entsorgen. In vierzig
Jahren sei alles wieder beim Alten. o^/
@tchibo – sind sind ein Narr zu mindest in Glaubensfragen stellen Sie die Inkompetenz in Reinkultur dar.
Es geht ausschließlich und alleine um die Ehrfurcht vor Gott! Um SEELENRETTUNG für den HIMMEL. Aber
das scheint Ihnen egal zu sein. Ihre herätischen Äußerungen lassen einen anderen Schluß nicht zu.
HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST
WOHNEN, IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN.
Jetzt schon Freudenfeuer anzünden Es ist spannend wie ein Krimi und die Regisseure der Altrituellen lassen
keinen Gag aus, um die Spannung noch höher zu kitzeln. Jeden Tag eine Meldung zum ausstehenden Motu Proprio.
So und nur so kann der Glaube an das Motu Proprio prächtig wachsen. Es wird bestimmt Chancen haben, eines
Tages Bestandteil des Credo zu werden. Dann wird nicht mehr nur an die eine heilige… Kirche sondern
besonders an deren lange Zeit ausgebliebenes MP geglaubt. Weil es das ja wohl wichtgste Schriftstück
ist. Die Konzilsdokumente müssen vor Neid erblassen. Da lässt sich auf das Erste und Zweite Testament
lässig hinwegsehen, weil das MP viel wichtiger ist, meinen die Altrituellen. Allein schon das peinlich
genaue Aufzählen der Prälaten, die bei der geheimen Unterredung im Vatikan teilnehmen durften, macht
richtig neugierig. Ach, wenn man doch nur wissen dürfte was drinnen steht, um schon jetzt Freudenfeuer
anzuzünden, NOM-Anhänger zu verbrennen, dabei Te Deen zu schmettern und zentnerweise Weihrauch zu verbrennen,
zum lieblichen Wohlgeruch. Mit Glauben muss das ganze Szenario nichts zu tun haben, sondern soll ausschließlich
der gläubigen Verehrung des MP dienen.
die Rolle des Bischofs in der „Disposition der Ordnung der Zelebrationen“ zentral sei. Beim Treffen soll
der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone gesagt haben, daß die Rolle des Bischofs in
der „Disposition der Ordnung der Zelebrationen“ zentral sei. Heißt das, daß Lehmann jetzt nur noch triedentinisch
zelebriert? nach Luther der größte Kirchenleugner im Gewand der hlg. röm. kath. Kirche. Sehr unwahrscheinlich –
aber die Weg Jesu Christi sind verschlungen und nur für den, den es betrifft zu verstehen. Wie sollen
also die Team- und Fillialleiter der V-II-Kleriker die ewig gültige hlg. Messliturgie zelebrieren, wenn
es keinen Ausbilder gibt, der es ihnen zeigt (außer denen von FSSPX die bei den V-II-Klerikern ja sooo
ungeliebt sind). Es ist also ein Notstand beim Bodenpersonal Jesu Christi – Gott-sei-Dank, daß es FSSPX
gibt.
Tatsächlich Jetzt sehe ich es auch. Vorhin stand dieser Satz aber noch nicht da, ist wohl nachträglich
reingestellt worden, oder ich war noch zu müde und hab’s überlesen … na ja, ist ja auch egal, jedenfalls
war Kardinal Lehmann also dabei, bin mal gespannt, wie er das MP nächste Woche der deutschen Öffentlichkeit
präsentieren wird.