Sondersynode im Vatikan + Grab im Visier + Homopropaganda voll daneben + Kommunistische Unterwanderung + Neuer Strukturplan in Trier
Sondersynode im Vatikan
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat eine Sondersynode für Afrika angekündigt.
Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Das Motto der Versammlung lautet: „Die Kirche in Afrika im Dienst an der
Versöhnung, der Gerechtigkeit und dem Frieden“. Die Synode findet vom 4. bis zum 25. Oktober 2009 im
Vatikan statt.
Grab im Visier
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat eine Untersuchung des Paulusgrabes in
der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern erlaubt. Das berichtete der Vatikanist der deutschen
Tageszeitung ‘Die Welt’, Paul Badde, unter Berufung auf „zuverlässige Quellen“. Vatikanische Archäologen
werden einen Mörtelpfropfen im Deckel des Steinsarges des Völkerapostels entfernen und die Reliquien
mit einer endoskopischen Sonde untersuchen. Die Position des Sarges ist seit dem Jahr 390 unverändert.
Deutschland. Die bildungspolitische
Sprecherin der Berliner FDP, Frau Mieke Senftleben, hat den Propagandaunterricht von Homo-Ideologen an
Berliner Schulen verurteilt. Als „besonders daneben“ bezeichnete sie Rollenspiele für Neuntkläßler,
die vom ‘Landesinstitut für Schule und Medien’ entwickelt wurden. In ihnen heißt es: „Du sitzt an der
Theke einer Schwulenbar und könntest heute eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen.
Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnuckelig findest. Wie ergreifst du deine Chance?“
Kommunistische Unterwanderung
Polen. Rund ein Dutzend polnische Bischöfe sollen angeblich dem ehemaligen
kommunistischen Geheimdienst des Landes als informelle Mitarbeiter gedient haben. Einer sei als Geheimdienstagent
aktenkundig. Das ergab eine kircheninterne Untersuchung, die nach dem von den Medien erwirkten Rücktritts
des Warschauer Erzbischofs, Mons. Stanislaw Wielgus, in Auftrag gegeben wurde. Der Bericht wurde am Mittwoch
vom Erzbischof von Warschau, Mons. Leszek Glodz, vorgestellt. Namen der belasteten Bischöfe wurden nicht
bekannt.
Neuer Strukturplan in Trier
Deutschland. Gestern stellte der Bischof von Trier, Mons. Reinhard
Marx, einen „Strukturplan 2020“ vor. Damit will das Bistum die Seelsorge in den Pfarreien reorganisieren.
Der Plan soll überall bis zum Jahr 2011 umgesetzt sein und dann bis zum Jahr 2020 Bestand haben.
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166 Lesermeinungen
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#172 Rudolfus 21:24:47 | Donnerstag, 16. August 2007
Die „wirklichen“ Autoren der Paulusbriefe in der Hl. Schrift als Walt-Disneyismus Lieber Norisette, Mit
den Paulusbriefen wäre ich sehr vorsichtig: Wissen Sie denn überhaupt als Hobby-Theologe, welche Stellen
von Paulus und welche interpoliert sind? Welche Schriftstellen in den Briefen des hl. Paulus (im Neuen
Testament) tatsächlich auch vom hl. Paulus selbst sind, und welche angeblich nicht – das glauben die
Modernistentheologen durch ihre „Leseanalysen“ zu wissen – als „Theorien“ (die wieder als „Fakten“ verkauft
werden, wie bei den Darwingläubigen), als Teil ihrer wirren und wildwuchernden Modernismusbibeltheorien,
welche alle angegebenen Verfasser der Bücher der Hl. Schrift prinzipiell als Fehlangaben ablehnt – und
fast zwei Jahrtausende später feststellt (z.B. im 19. Jahrhundert), daß die Paulusbriefe gar nicht von
Paulus sind. Sie sind von den Neutestaments-„Vernunftglaube“-Theoretikern so überzeugt, daß sie diese
deren Theorien aus dem 19. Jahrhundert an den Fakultäten seit den 1960ern wieder so verkaufen (seit den
1960ern, dem Jahrzehnt, in dem der 1800er-Modernismus wieder wegen einem schwachen Papst an die Kirchenoberfläche
gespült wurde), als angeblich „unumstößliches Faktum“, daß diese Briefe nur eine „Mischung vieler
Autoren“ sein, die nur unter dem Namen „Paulus der Apostel“ arbeiteten: Man könnte diese Theorien über
die angeblichen „Patenautoren“ auch „Walt-Disney-Theorie“ nennen, da Walt Disneys Comics von anderen gezeichnet
wurden und auch noch werden, obwohl drauf steht „by Walt Disney“ – erst nach Disneys Tod wurden Autoren
angegeben.
Tiraden? Was anderes sind denn die bisher hier erschienenen „Artikel“, zu denen Sie und die Ihren prompt
Kommentare abliefern, auf deren „Inhalte“ dann ich und die Meinen reagieren? Aus solcher Reihung baut
doch Ihr (rk?) Wortschatz auf, auf den Sie doch nicht verzichten wollen – oder? Mir ist Ihre persönliche
Einstellung zu Schwulen und Lesben völlig egal – mich stört allein der hier übliche Ton meinesgleichen
gegenüber. Wir sind der Wald, in den Sie über Artikel und +net-BasisCrew hineinrufen. Sorgen Sie da
für eine Änderung und unterlassen Sie einfach diese widerliche Anbiederung à la Sünder & Sünde! Ich
brauche keines Ihrer Gebete, gehen Sie einfach von dem hier geübten Mono-log Homosexuellen gegenüber
wieder zu Ihrem Deka-log zurück – und lassen Schwule & Lesben dort, wo sie sich besser aufgehoben fühlen
als im rk Umfeld: in der heutigen realen Welt! Falls Sie aber mit Ihren Spießgesellen (Namen gefällig?)
weiterhin gegen homosexuelle Menschen und ihre Art zu leben hetzen wollen, sorgen Sie dafür, dass diese
Texte nicht mehr öffentlich lesbar sind – das wär’s schon!
@ GerdEric Ich meinte natürlich das nichthalten von Speisegeboten, wenn ich jeden Abend eine Stulle mit
Schweinemett esse ist dann mein Seelenheil aus jüdischer Sicht gefährdet?
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Lukas 1,39-56 In jenen Tagen machte sich Maria auf den
Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte
Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom
Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und
gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem
Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die
geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die
Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd
hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes
an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn
fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen
Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein
Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb
etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
@ GerdEric Absolut korrekt, nur gehört zur Vergebung auch Buße und Reue und so können die Homos schnell
um ihr Seelenheil beraubt werden, wenn man ihnen überall erzählt das homosexuelle Unzucht nicht vom
Heile ausschließen kann also keine Sünde ist.
@Sozialkatholisch Im katholischen Sinne hat ein Christ hier auf Erden nie Heilsgewissheit, der katholische
Christ hat die Hoffnung auf Errettung, aber keine Gewissheit. und diese Hoffnung auf Errettung gilt für
Homosexuelle wie für die, die das Gesetz aus anderen Gründen übertreten oder gar missachten!
@ GerdEric Im katholischen Sinne hat ein Christ hier auf Erden nie Heilsgewissheit, der katholische Christ
hat die Hoffnung auf Errettung, aber keine Gewissheit. Die Protestantische Heilgewissheit führt schnell
zu Hochmut oder Egalität und ist abzulehnen.
@Sozialkatholisch Sonntag, 1. Juli 2007 15:08 Sozialkatholisch: @ GerdEric Sozialkatholisch: Für mich
ist praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde die sehr schnell vom Heile ausschließen kann. GerdEric:
Hm, was soll denn der Quatsch? War der Quatsch denn nur darauf bezogen das Sünde vom Heile gänzlich
ausschließen kann? Glauben sie an die Allerlösung? Sonntag, 1. Juli 2007 13:14 GerdEric: @Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: Für mich ist praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde die sehr schnell vom
Heile ausschließen kann. Hm, was soll denn der Quatsch? Jesus ist doch grad für die Sünder gekommen,
die es eben nicht schaffen, allein durch ihr Werk ins Heil zu kommen! … HS ist laut den Schriften eine
Sünde, aber durch Jesus hat auch der HS Heilsgewissheit (wenn denn Jesus auch dem Sünder Heilsgewissheit
gibt, wie es das Christentum vorgeblich verspricht, …). Warum also das Gesülze, Jesus sei gekommen,
um den Menschen von dem Gesetz zu befreien, wenn Sie und Ihre Kollegen hier ganz explizit das Gesetz angewendet
sehen wollen, weil Sie es nicht leiden wollen, dass jemand, der in Ihren Augen sündig lebt doch das Heil
erleben darf? Für mich ist HS genauso ein Verstoss gegen das Gesetz wie das Übertreten der Speisevorschriften
und das Beten an einem Altar, der nicht G’TT dem HERRN allein gewidmet ist. … !Sie sind der Pfarrisäer,
der sich ganz nah am Altar glaubt, und sagt: „Herr, Herr, schau wie sündig doch der HS ist!“
Die Nußrosette übersieht vor allem, daß Jesus den Fall von Ermahnungen in der Gemeinde selbst regelt:
s. Mt. 18, 15 ff. und Lk. 17,3. Wer sich nachweislich verfehlt und auf mehrfache brüderliche Ermahnungen
nicht hört, soll ausgeschlossen sein! Wieder einmal will jemand Jesus besser kennen als die Kirche und
die berufenen Zeugen. Der behauptete „Gegensatz“ Jesus – Paulus ist ein beliebtes Mittel, sich einen >>Jesus
à la carte<< zusammenzuphantasieren. Was von dem „liberalen Reformrabbi Jesus“ zu halten ist, hat der
Hl. Vater – in Übereinstimmung mit dem jüd. Gelehrten Neusner – klar gesagt: er ist eine neuere Erfindung,
die den Text und den Geist der Evangelien gegen sich hat.
@ Nussrosette Jesus hätte bzw. sagt zu ihnen: „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Und jetzt komm nicht
damit ich würde Steine schmeißen, Ermahnungen hat Jesus mit Steine werfen nicht gemeint. Mit fahr aus
Lügendämon erinnert mich auch an Besserwisserleute die so was ähnliches sogar zu Christus selbst gesagt
haben. So und jetzt geh zu deinen Methodistenpasteur (Pasteur ist die Kurzform für warmer Pastor ) aber
steck ihm bitte nichts zu /ein.
katholische Ayatollahs? Ich finde es schon sehr spannend zu erleben, wie sich manche hier wie Ayatollahs
gebärden, nur mit katholischem Vorzeichen. Zum Glück vertreten solche Leute mit ihren verbalen Dauer-Entgleisungen
nicht die Katholische Kirche, sieht man mal von einzelnen Merkwürden in Köln, Augsburg, Berlin und Salzburg
ab. Wenn ich mir vorstelle, Jesus Christus würde zu unseren Zeiten als leibhaftiger Mensch über die
Erde wandeln, wäre ich sehr auf die Begegnung mit einem Menschen hier gespannt. Was würde er tun? Würde
er ihn packen, kräftig schütteln und ihn anschreien „fahr aus ihm heraus, du Lügen-Dämon“? Vielleicht
würde er mit ihm gemeinsam Dinner abhalten, wie seinerzeit mit dem Zachäus, „Du da oben, komm herunter
von deinem hohen Ross und hör auf, hier rumzustänkern“? Auch so wird das Neue Testament hier greif-
und erlebbar. Solus Christus contra solus Paulus, jedenfalls den Paulus, den manche hier gründlich missverstehen
und noch nicht einmal wissen, was tatsächlich von ihm stammt und was er – historisch gesehen – überhaupt
für eine Rolle gespielt hat. Solus Christus – ich vertraue da denen, die unmittelbar Ihn erlebt haben.
@ GerdEric Worauf war denn ihr „Quatsch“ bezogen, darauf das Sünde (hier homosexuelle Sünde) vom Heil
ausschließen kann? Wenn es keine Hölle mehr gibt dann ist die Sünde keine Sünde mehr, denn die Sünde
trennt uns ja von Gott!! Ein Wort des hl. Paulus ist für mich nicht mehr wert als ein Christuswort, die
Briefe vom hl. Paulus die in den Kanon der hl. Schrift aufgenommen worden sind waren bestimmt nicht alle
Briefe des Paulus. Die hl. Schrift ist Gotteswort in Menschenwort, vom hl. Geist inspiriert und da Jesus
Christus selber das Wort ist, ist er selber auch stückweise Paulusbrief, das bedeutet das Gott durch
die gesamte Bibel mit den Paulusbriefen zu uns spricht. Hört sich im ersten Moment vielleicht etwas komisch
an, ist aber so.
@Sozialkatholisch Sie berufen sich darauf, dass Sie ehrlich seien, aber Sie brechen einen Satz aus dem
Zusammenhang und lassen den Rest weg, wenn Sie mir nachweisen wollen, dass ich Sünde nicht Sünde nenne,
wie Ihnen das Wort eines Paulus gleich viel ist wie das des Jesus. Paulus redete nicht mit Vollmacht,
es !ist Anmassung.
#156 LambdaNews † 23:21:10 | Sonntag, 1. Juli 2007
Bruder Thermophor Am gestrigen Samstag war nicht nur in Würzburg und Paris die große CSD-Parade sondern
auch in Wien! Und da ich Jahr für Jahr bei der Vorbereitung mitmache, hatten Sie in den letzten Tagen
keine Gelegenheit, mich als Scheißhausfliege zu bezeichnen… Sie werden schon noch eine Gelegenheit
dazu finden! Angebot? Ihrerseits? Beschreiben Sie doch zuvor einmal, was Sie sich – noch dazu hier – unter
einer „Diskussion“ mit einer Lesbe, einem Schwulen vorstellen. Falls Sie darunter missionierende Belästigung
verstehen, lassen Sie’s besser gleich bleiben… Auch als Verständnis heuchelnder Gevatter wären Sie
mir nicht sympathischer! Aber ich darf annehmen, dass Sie das sowieso wissen… Mich stört am Status
quo eigentlich nur meine verbale Selbstbeschränkung Ihnen gegenüber!
Allen bekennenden Katholiken… …eine geruhsame Nacht und uns allen die Kraft des Heiligen Geistes,
damit wir morgen in Gedanken, Worten und Werken, das tun, was GOTT gefällt.
Oh Blubberkopp grüßt mit beste Grüßen hoffentlich rutscht er nicht auf seiner Schleimspur aus der
arrogante selbstherrliche irrgläubige Kriegstreiber. Die Zukunft der Methodis liegt im Irak wo sie die
ganzen Altrituellen ihrem traurigen Schicksal überlassen. Aber hier immer noch scheinheilig große Fresse.
@Bruder Theophil Ich sehe keinen Widerspruch. Der Verweis auf die Ursprünge ist immer auch eine Herausforderung
für die Zukunft… ich denke, Sie haben mich schon richtig verstanden. Beste Grüsse Methodist
@ Methodist Die Heilsarmee erinnert die Methodisten immer eindrücklich an ihre Ursprünge… Es wäre
aber besser, wenn Sie die Heilsarmee auf die Zukunft verweist. Das würde der Diskussion hier etwas die
Spannung nehmen.
Über Blubberkopp Mit 75 Milliönchen Weltkirche, wahrscheinlich die Hälfte Homos! Naja, die Nussrosette
geht da bestimmt bald auch hin, dann sind es 75 Milliönchen und einer! Keine Wurzel zu den Aposteln
aber mit großer Fresse sich als Weltkirche bezeichnen. Arme Pappnasen mit oberpappnasigen Pastoren
@Bruder Theophil Ja, da kann ich Ihnen nur beipflichten. Die Heilsarmee erinnert die Methodisten immer
eindrücklich an ihre Ursprünge… Zur Homogenität: Zum Methodismus bekennen sich rund 75 Millionen
Menschen weltweit. Die Mehrzahl von ihnen lebt in Kirchen die als Nationalkirchen verfasst sind (wie z.B.
die Methodistenkirche in England.) Grösste Kirche des Methodismus ist jedoch die United Methodist Church
(UMC). Diese rund 14 Millionen Mitglieder zählende Kirche hat Bistümer weltweit in 41 Ländern und versteht
sich als Weltkirche. Glaubensbekenntnis, auch die komplette Kirchenordnung sind gleich. Geleitet wird
diese Kirche durch ihre Bischofskonferenz und eine vierjährig tagende Weltsynode. Auch die deutschsprachigen
Methodisten gehören zur UMC, die in den USA die zweit grösste protestantische Denomination nach den
Baptisten darstellt. Insofern ist die UMC – bei aller Bandbreite, die ja die römisch-katholische Kirche
nun auch hat, durchaus eine homegene Kirche. Mit freundlichem Gruss Methodist
@ Bruder Theophil Ja, so sind diese Feinde der Kirche, man kann nichts schlechtes über sie sagen, denn
wenn mal was schlechtes passiert lösen sie sich auf, gründen sich ein Stück weiter neu, waschen ihre
Hände in Unschuld usw. Ne, diese unfähig zur ehrlichen Selbstkritik Brut hab ich jetzt gefressen, spätestens
seit heute.
@ Sozialkatholisch Sie sollten nicht aus dem Blick verlieren, dass die Methodisten keineswegs eine homogene
Struktur haben. Auch wenn der Ursprung mal bei Wesley lag, gibt es Ableger, vor denen ich Respekt habe.
Dazu gehört beispielsweise die Heilsarmee. Da kann ich nur sagen: Hut ab.
Über Blubberkopp Methodisten der Motor der Friedensbewegung, das zeigt unser Blubberkopp hier ja wirklich
toll. Die Methodisten stürzen mit ihrem Auserwähltheitsgehabe die ganze Welt ins Elend, Blubberkopp
wäscht aber seine Hände in Unschuld. Eine wirklich elende Pappnase, ein Irrgläubiger der nur blendende
hochtrabende Äußerungen von sich geben kann und Pastor ist der auch nicht, jedenfalls von der Wortbedeutung
her, der verblendete, scheintolerante Kriegstreiber und Petzer. Hm oder sollte da beim letzten Wort lieber
ein K statt ein P stehen. @ Bruder Theophil In die Irakische Wüste sind die Methodis ja schon gegangen,
also ist Wüstgläubige gar nicht mal so verkehrt!
@ Sozialkatholisch Ach, kommen Sie. So schlimm isses ja auch wieder nicht. Mein Spiritual in der Benediktinerabtei
nennt Evangelikale Christen mit einem Augenzwinkern auch: „Wüstgläubige“. Ich denke, dass das den Kern
ganz gut trifft. Wir sollten froh sein, um jede Seele, die den Herrn kennt und bekennt. Auch wenn der
Modus Vivendi mit ein paar Fragezeichen behaftet ist.
@litterae sunt divitiae: Vielen lieben Dank Vielen lieben Dank für Ihre überaus freundlichen Zeilen.
Ich nehme Ihre Entschuldigung sehr dankbar entgegen und weiss sie sehr zu schätzen. Und zu George W.
Bush: Wissen Sie, für mich als Methodisten-Pfarrer ist das alles sehr schwierig. Ich bin alles andere
als ein Freund seiner Politik. Das Problem sind die Medien. Immer wieder wird transportiert, er sei gläubiger
Methodist. Das er gläubig ist, mag ich ihm auch keineswegs abstreiten. Aber festzuhalten bleibt. 1. Alle,
ausnahmslos alle Bischöfinnen und Bischöfe unserer United Methodist Church haben auf ihrer Bischofssynode
den Irak-Krieg verurteilt. 2. Der Präsident der USA war nicht bereit, im Vorfeld des Krieges unseren
leitenden Bischof (damal Rüdiger Minor vom Bistum Moskau) zu einem Gespräch zu empfangen. Was soll man
da tun? Weltweit haben Mestodistinnen und Methodisten unter Beweis gestellt, dass sie den Frieden fördern
und gegen Krieg sind. Insofern stehen sie als Motoren der Anti-Kriegsbewegung der USA dem eindrücklichen
Friedensengagement des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. keineswegs nach. Im Gegenteil: Die überaus
friedenspolitisch glaubwürdige Haltung dieses Papstes hat uns Methodisten in dieser Hinsicht immer in
eine grosse Nähe zur Römisch-Katholischen Kirche gerückt. (Im Übrigen sind wir in vielem wie z.B.
Bischofsamt, Universalität der Kirche oder der Lehre von der Gnade der römisch-katholischen Kirche näher
als die meisten anderen Denominationen). Nochmals vielen Dank für Ihre Zeilen Methodist
@ Methodist Ohne mich in den Streit einmischen zu wollen: Ich glaube nicht, daß eine Vokabel wie Blubberkopp
hier auch nur für die Löschung eines Postings, geschweige denn eine Accountsperre reicht. Entsprechend
ruppig wird auch manchmal diskutiert. Damit ein Posting gelöscht wird, muß es schon etwas ähnlich Gravierendes
wie einen Mordaufruf enthalten – dann fliegt es ‘raus, aber wegen eines solchen Begriffs? Unwahrscheinlich.
Nur damit Sie nicht überrascht sind. :(3
Hallo Veritatis Ich hatte Ihnen in diesem www.kreuz.net/…ticle.5406-page.html Thread ein Angebot gemacht.
Hab bis heute nix von Ihnen dazu gehört. Vielleicht hab ich aber auch was übersehen. Nun wie stehts
damit bei Ihnen ?
Lieber Methodist, wenn hier überhaupt mehr als nur ausnahmsweise Accounts gelöscht würden, so wären
Sie mit Ihren lauwarmen Betroffenheitsadressen wohl eher der, der zur Löschung anstände. Aber sein sie
fröhlich, hier werden nur grob unanständige Postings gelöscht.
@ Heinrich Das hatte ich von ihnen auch nicht als Beleidigung aufgefasst. Gottes Segen auf die Fürsprache
der unbefleckt empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (Klingt vielleicht im Bezug auf Schlauliebmethodi
etwas sarkastisch ist aber Ernst gemeint)
@sozialkatholisch Danke für Ihr letzte Äuuserung. Ich habe sie so an die Redaktion von kreuz.net weitergeleitet.
Das sollte reichen, um ihren Account löschen zu lassen.
@Methodist Neulich hatte ich mit Ihnen einen Disput über die Frage des wiedergeborenen Christseins und
hatte gegenüber Ihnen und gegenüber Ihrer Kirche sicherlich zu viele (dumme) Vorurteile, was aber auch
mit Ihrem Verweis auf G. W. Bush zusammenhing (, den ich nämlich nicht sehr schätze). Jedenfalls habe
ich über das Ganze noch mal nachgedacht und auch ein paar Informationen recherchiert und denke, dass
Sie wohl mit Ihren Äußerungen nicht Unrecht haben. In jedem Falle habe ich ein anderes Bild von Ihnen
und Ihrer Kirche bekommen und bitte mein unflätiges Verhalten, das ich neulich an den Tag legte, zu entschuldigen.
MfG
Proleten? Der Marxismus allein und die Präpotenz der Privilegierten hat die Arbeiterschft derb und unkultiviert
werden lassen. Das Großkapital und seine Helfershelfer haben die Arbeiterschaft seit jeher gegen den
falschen feind (die mittelständischen Arbeitgeber) aufgehetzt um nicht selbst zum Ziel zu werden. Arbeiter
und Bauern, Ausgebeutete, Leidende, Asylanten Modernisierungsverlierer, aller Länder vereinigt euch im
Christentum und nicht im Sozialismus ! Prolet ist für mich ein Ehrentitel !
@sozialkatholisch: Ich habe Sie der Redaktion gemeldet Ich habe Ihr Treiben hier der Redaktion gemeldet
und diese gebeten, Ihren Account zu überprüfen. Methodist
#127 LambdaNews † 21:15:33 | Sonntag, 1. Juli 2007
Wieder einmal Verwechslungen hier – oder? Ein PROLETARIER hat jedes Recht, auf sich und seinen Stand stolz
zu sein… Ein PROLET hingegen – noch dazu ein sozialkatholischer! -sollte besser in sich gehen…
Lieber Sozialkatholisch, ich hatte Sie nicht als Proleten bezeichnet. Und ich habe auf meinen bisherigen
Berufsweg genügend Arbeiter kennen gelernt, die kultivierte Leute mit gesundem Menschenverstand sind
und genügend Akademiker, die primitiv und unkultiviert sind. Verallgemeinern lässt sich da zu Glück
nichts!
@Methodist Ich will nicht den Stab über Sozialkatholen brechen, weil mir das nicht zusteht und er (ungewollt)
zu einer guten Gesprächslinie beigetragen hat. Sein letzter Kommentar spricht ansonsten Bände. Klar
sehe ich die Seelsorge subjektiv mit meiner „rosa“ Brille. Als katholischer Theologe kenne ich natürlich
die Priesterschaft, die selbst schwul ist. Auch wenn diese nicht in meiner Heimatstadt in die Szenekneipen
gehen, so gibt es immer überraschende Begegnungen mit ihnen in vermeindlich anonymen Szenekneipen anderer
Städte. Bis auf einen würde ich mich für jeden verbürgen, dass er ein guter und gewissenhafter Seelsorger
ist. Bei dem einen liegen die Probleme nicht in der sexuellen Orientierung. Vor kurzem habe ich erlebt,
dass ein offen schwul lebender Priester plötzlich gestorben ist. Seine Beerdigung war durch offene und
ehrliche Worte eines Jesuiten begleitet. Die Anzahl der Trauergemeinde bewies, dass er als Seelsorger
vollste Anerkennung hatte. Ich hatte die Ehre, den Nachruf zu schreiben, der auch bei den Schwulen, die
mittlerweile mehrheitlich sehr ablehnend der Kath.Kirche gegenüber stehen (wen wundert’s…), sehr positiv
aufgenommen wurde. In den größeren Evang. Kirchen erlebe ich das noch deutlicher: Durch die weitgehende
Anerkennung von Lesben und Schwulen spielt das Thema Homosexualität keine Rolle mehr, selbst wenn der/die
SeelsorgerIn selbst davon betroffen ist. Und was war das für ein steiniger Weg ab der 1. Lesbensegnung
in Würzburg 1988(?) durch Richard Weißkopf.
@ Heinrich Die Bedeutung mag sich heutzutage verschoben haben, aber da bin ich dann Traditionalist. Wenn
irgendwelche Leute meinen den Begriff Arbeiter in den Dreck zu ziehen und reden sich dann scheinheilig
heraus das es heutzutage was anderes bedeutet ist das Unehrlich! Ein Akademiker ist fast nie ein Prol.
Lieber Sozialkatholisch, weder ist jeder Arbeiter ein Prolet, noch ist jeder Akademiker kein Prolet. Prolet
ist nach heutigem Sprachgebrauch jemand der als unkultiviert und unzivilisiert bzw. dessen Erscheinungsbild
als ungepflegt oder geschmacklos wahrgenommen wird, da er über ein geringeres kulturelles Kapital verfügt.
Damit findet eine Bedeutungsverschiebung statt von „Angehöriger des Proletariats“ in Richtung „Angehöriger
des Pöbels“, und somit eine Verstärkung der abwertend-diskriminierenden Konnotation. (teilweise zitiert
aus WIKIPEDIA)
@ norisette: Danke, ein sehr wertvoller Beitrag Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich denke, auch sie sollten
Menschen wie „sozialkatholisch“ einfach ignorieren. Haben wir es nötig, uns mit solchen Proleten auseinander
zu setzen, ich denke nein, dafür halte ich uns beide für zu intelligent. Wissen Sie, dass ich mit dem
Thema neu ins Nachdenken komme hängt zum einen mit etwas zusammen, das sie geschrieben haben: Ja, die
Kirche hat in der Vergangenheit eine Menge Unsinn gesegnet… Andererseits kann das ja kein Grund sein,
anderen Unsinn zu segnen (womit ich keinesfalls gelebte Homosexualität als Unsinn ansehe, ich ringe vielmehr
mit ihrer christlich-moralischen Wertung.) Mir gibt am meisten zu denken ein Gespräch, das ich mit einer
alten Dame aus der Hannoverschen Landeskirche am Rande des Kirchentages führte. Sie (über 70) verlor
ihren Ehemann nach schwerer Krankheit. Da ihr Heimatpastor krank war, betreute sie ein offen schwul lebender
Pfarrer aus einer Nachbargemeinde. Den Tränen nahe erzzähle mir die alte Frau, die seelsorgliche Betreuung
durch diesen homosexuellen Geistlichen sei so einfühlsam, so zärtlich und liebevoll gewesen, dass sie
sich jetzt dafür schäme, dass sie gelebte Homosexualität als Sünde ansehe. Solche und viele andere
Beispiele fragen meine bisherige Position, die sich mit der ablehnenden meiner United Methodist Church
deckt, an… Wir brauchen das liebevolle, das geschwisterliche Gespräch miteinander und füreinander.
Ich vertraue darauf, dass Gottes Geist uns führen wird… Liebe Grüsse Methodist
Nicht @ sondern über Methodist Der Herr Oberprotti hat die hl. Mutter Kirche verlassen, will in seiner
überheblichen, protestantischen Selbstherrlichkeit aber entscheiden wer noch in der röm/kath Kirche
ist und wer nicht. Ein armer Witzbold eben. Möge er mit noisette Händchen halten und dabei glücklich
werden.
@Methodist „den eigenen Glauben ständig kritisch zu hinterfragen“ mein Glaube ist wie mein angewachses
Ohr das hinterfrage ich auch nicht kritisch. Kritisch hinterfragen heißt auf gut Deutsch: Entmythologisieren,
profanisieren, relativieren und verweltlichen. (Besser mit 100 Kommunisten hausen als mit einem Linkskatholiken)
@Methodist Auch meinerseits vielen Dank. Ich möchte nur, dass das Thema in Würde diskutiert werden kann.
Ja, genau darum geht es, um Würde. Deshalb bin ich auch denen sehr dankbar, die als Christinnen/Christen
sich dem Thema stellen, ohne gleich die Betroffenen abzuqualifizieren. Wie schwierig dieses Thema in den
Kirchen gehandhabt wird, wird nicht nur in diesen unsäglichen Beiträgen, die ich hier immer wieder lese,
deutlich. Da ich sowieso gerne Grenzgänger bin und mich in allen christlichen Kirchen zuhause fühle,
sofern ich nicht als Untermensch behandelt werde, kenne ich auch die Diskussion innerhalb der United Methodist
Church. Nicht die „Brechstange“ ist zielführend, sondern grundsätzlich die Akzeptanz und Geschwisterlichkeit,
womit wir schon wieder beim „Solus Christus“ wären. Sehr angenehm erinnere ich mich an die Lesbensegnung
vor fast 2 Jahren durch eine protestantische Pfarrerin. Und warum sollte man ein Lesben-Paar nicht segnen,
wo doch die Kirche(n) in der Vergangenheit viel Unfug gesegnet hatten? Was den Fall der Anglikaner angeht,
so weiß ich nicht, ob man die Qualität eines Bischofs an seiner sexuellen Orientierung festmachen sollte.
auf jeden Fall war da sehr viel Unsensibilität am Werk. Da ich schwule Bischöfe kenne, die das aber
nicht offen leben, trotzdem aber einen sehr guten Dienst leisten, mache ich keinen Unterschied mehr zwischen
offen-schwul-lebenden Bischöfen (gibt es kaum) und versteckt lebenden (gibt es mehr, als man denkt )
@ Methodist So sehne ich mich nach diskussionen mit ihnen auch nicvht als das ich jetzt an zu weinen fange.
Aber so sind die selbstgerechten oberliebevollen Prottis!!! Ich werde hier als Lügenprophet beschimpft,
aber das juckt dem Herren Protti nich. Aber wegen schief gewickelt wenn man Homounzucht gutheißen sollte
regt er sich auf.
@sozialkatholisch: das wars dann wohl Nachdem Sie mich schon wieder so unflätig als „oberlieber Protti“
titulieren, werde ich Sie zukünftig ignorieren und auf Ihre Einlassungen auch nicht mehr reagieren.ritt
Die Frage menschlichen Anstands und höflicher Umgangsformen ist keine Frage der eigenen Glaubensposition.
Wenn Sie diese Grundregeln nicht beherrschen, sind Sie es nicht wert, dass man mit Ihnen in einen Diskurs
tritt. Andererseits: Primitive Menschen wie Sie, „sozialkatholisch“ (welch Verhöhnung des Wortes) gibt
es überall, nicht nur in der römisch-katholischen Kirche… Methodist
@ Methodist Der oberliebevolle Protti Lesen sollte man können sagen sie mir? Ich sagte wenn Leser Methodist
meint –-- Den Glauben immer wieder neu zu hinterfragen und die christliche Tradition beiseite wischen
führt zum Relativismus, wird bei euch auch noch kommen.
@sozialkatholisch Lesen sollte man können: Ich habe nicht gesagt, dass ich praktizierte Homosexualität
nicht für eine Sünde halte. Im Gegenteil, ich dachte bisher so. Ich brachte nur zum Ausdruck, dass ich
neu über das Thema und seine Wertung nachdenke. Das jedenfalls ist mit Sicherheit keine Sünde. Und bitte,
lieber Mitchrist, befleissigen Sie sich einer respektvolleren Sprache. Sie dürfen durchaus schreiben,
ich würde mich dramatisch irren. Den Ausdruck schief gewickelt verbitte ich mir. Ich denke, ein solcher
Stil ist doch mit Sicherheit auch unter Ihrem Niveau. Solus Christus! Methodist Wenn der Leser Methodist
meint praktizierte Homosexualität sei keine Sünde, dann ist er eben auch falsch gewickelt!
Lieber Norisette, Mit den Paulusbriefen wäre ich sehr vorsichtig: Wissen Sie denn überhaupt als Hobby-Theologe,
welche Stellen von Paulus und welche interpoliert sind? man lehrt und lernt also nix G’scheites in Eichstätt.
Wollten sie uns das sagen?
@norisette Man kann versuchen, dem kindlichen Trotz eines „sozialkatholisch“ mit Vernunft zu begegnen.
Aber während man bei Kindern noch auf einen Lernerfolg hoffen kann, ist dies bei einem ausgewachsenen
Menschen (erwachsen scheint mir unangebracht) selten effektiv. Das Weltbild des Sozialkatholisch ist längst
fertig und kam bislang ohne Logik aus. Er wird sich in Zukunft kaum Erkenntnissen öffnen. Dazu ist er
innerlich zu versteinert. Mitleid ist alles, was man diesem Menschen noch entgegenbringen kann. Alles
andere ist Zeitverschwendung.
@ norisette Dankeschön, das freut mich, dass Sie mir beipflichten. Die Frage der Homosexualität soll
man ja nicht vom Tisch wischen. So wollte ich nicht verstanden wissen. Überhaupt nicht. Ich möchte nur,
dass das Thema in Würde diskutiert werden kann. Auch ich habe mir noch kein abschliessendes Urteil darüber
gebildet, wie ich mit der Frage umgehen soll, ob man schwule und lesbische Lebensgemeinschaften kirchlich
segnen soll. Aber was ist auch schon abschliessend. Für einen Protestanten ist es wichtig, den eigenen
Glauben immer neu zu hinerfragen. Meine Kirche, die United Methodist Church hat dies auf ihrer letzten
Weltsynode mit deutlicher Mehrheit (bei einem qualifizierten Minderheitenvotum) abgelehnt, sich aber auferlegt,
dass Vertreter beider Positionen das intensive Gespräch suchen. Es kann nicht mit der Brechstange zugehen,
jedenfalls nicht in einer Weltkirche, die wir mit Millionen Asiaten und Afrikanern auch sind. Wohin es
führt, wenn man mit Gewalt etwas durchsetzen will sieht man auch an dem Fall der Anglikaner in den USA:
War es wirklich notwendig, dass man dort einen geschiedenen Familienvater, der mit seinem schwulen Partner
zusammen lebt zum Bischof weiht. Egal, wie man zur Homosexualität steht. Dies war lieblos gegen Christus
und gegen die Kirche. Im Resultat stehen die Anglikaner vor der Spaltung. Das möge in meiner methodistischen
Kirche verhindert werden. Es sieht bei uns aber auch nicht danach aus. Liebe Grüsse Und nicht niveaulos,
schon garnicht lieblos werden.
@ noisette Wer hier verflucht wird oder nicht das können wir meinetwegen einem anderen überlassen. Lieber
mit einer Bibelstelle zuviel umsich schmeißen als sich ein Evangelium nach eigenem Gutdünken zusammenzubasteln.
Natürlich ist Jesus Christus mehr als Paulus, aber die Paulusbriefe wurden nunmal von den Kirchenvätern
in den Kanon aufgenommen. Was den Leser Methodist betrifft, bi9n ich mit ihm einer Meinung das das Thema
Homosexualität hier vielleicht zu häufig vorkommt. Wenn der Leser Methodist meint praktizierte Homosexualität
sei keine Sünde, dann ist er eben auch falsch gewickelt! Auch bin ich der Meinung, wenn man überzeugt
ist das praktizierte Homosexualität Sünde ist, soll man es auch sagen.
@Sozialkathole Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem
verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben,
so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr
empfangen habt: er sei verflucht! Oh, Sie lernen dazu und verfluchen sich selbst??? Ja, ich bin sehr dagegen,
wenn man mit Stellen um sich wirft, die nachweislich nicht den Worten Jesu entsprechen, nicht im Jesuanischen
Sinne sind und die Situation (bewusst) verkennen, aus denen heraus sie entstanden sind. Herr Sozialkathole,
lernen Sie lesen, nicht nur mit den Augen, sondern mit dem Herzen und mit dem Verstand. Der Glauben wird
sich in völlig neuer Weise entfalten. Ansonsten halte ich es lieber mit Methodist: „Solus Christus“ –
das war schon immer eine perfekte Richtschnur in meinem Leben.
@ norisette Das Homosexualität Sünde ist wird im AT und im NT klar gezeigt, für das NT habe ich ihnen
schon eine Stelle aus dem Römerbrief hier gepostet. Da können sie meinetwegen Dr. Dr. Turboexegese sein
das ist nun mal so. Leute die so mit ihren Titeln angeben wie sie sind sowieso für mich nicht sonderlich
glaubwürdig. Zum Zölibatsthema im 1 Tim habe ich schon Stellung genommen weil der Poster Sentinel in
dieser Sache ähnlich verexegetet war wie sie. Hobbytheologe? Woher wollen sie das wissen? Tatsachen verdehen?
Jeder Mensch, Mann, Frau ist für mich ein Sünder, jedenfalls hier auf der Erde. Noch ein Paulusschmankerl
für sie: Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten,
was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich
auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt:
er sei verflucht! Galater 1, 8
Wie langweilig Als Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche schätze ich Kreuz.net als Informationsmedium
über das, was im traditionell-konservativen Spektrum der Römisch-Katholischen Kirche Thema ist. Auch
die Leserbriefe sind mithin interessant. Was mich wirklich nervt ist das ständige Thema „Homosexualität“
mit den damit verbundenen Verbalschlammschlachten in den Leserforen. Wir können als Kirchen uns gerne
selbst aufreiben, indem wir ständig dieses Thema ventilieren. Wohin das führt, kann man zur Zeit in
der Anglikanischen Weltgemeinschaft gut beobachten. Sie steht knapp vor der Spaltung. Aber ich mag das
nicht weiter ausführen, ich wollte nur meinen Frust über diese ständige Wiederkäuerei weitergeben.
Nichts für ungut! Solus Christus! Methodist
@Sozialkathole Sehen Sie, Herr Sozialkathole? Eines Tages werden Sie feststellen können, dass wenigstens
ein armes Homowürstchen, wie ich es bin, für Sie gebetet hat. Die Botschaft, die es nicht gibt: Homosexualität
ist Sünde. Es gibt weder im AT noch im NT Stellen, die das klar belegen. Und ersparen Sie bitte mir und
allen Mitlesenden jetzt die klassischen Stellen „wenn ein Mann bei einem Manne liegt…“, denn sie sind
allesamt dem Tempelkult zuzuordnen, wo auch der Dirnendienst (zurecht!) verurteilt wird. Mit den Paulusbriefen
wäre ich sehr vorsichtig: Wissen Sie denn überhaupt als Hobby-Theologe, welche Stellen von Paulus und
welche interpoliert sind? Ich bezweifle das, weil es dazu mehrere Semester intesiver Exegese benötigt.
Am Lehrstuhl für Patrologie in Eichstätt hatte ich das Vergnügen (und das war es wirklich), die Paulus-Texte
auseinanderzunehmen und zu prüfen, welche von Paulus stammen und welche nicht – übrigens auf Griechisch.
Und wenn Sie schon „Timotheus“ zitieren: Wo sind heute Bischöfe noch „gute Ehemänner“ und „gute Väter“?
Kleiner Tipp am Rande, ein Priester der sich selbst nicht für einen Sünder hält, den sollten sie meiden.
Kleiner Tip am Rande: Sie hatten die Priester, die meine prakt. Homosexualität nicht verurteilen, als
Sünder bezeichnet. Also verdrehen Sie mal bitte nicht die Tatsachen hier. Und wenn, dann meide ich Lügenpropheten,
die vorgeben, im Namen des Herrn aufzutreten, und dabei die Jesuanische Botschaft verfälschen. Sie wissen,
dass ich Sie damit meine…
@ norisette Wenn sie meinen ich wäre ein Lügenprophet bitteschön, ich hege deswegen keinen Groll gegen
sie, weil sie mir als armes Homowürstchen eigentlich nur leid tun (treu nach dem Weltkatechismus ) Welche
Botschaft auf die ich mich berufe gibt es nicht? Interessant ist das sie die Endzeitrede ansprechen, denn
das es Leute geben wird die sich Lehrer suchen die ihnen das erzählen was sie hören wollen bezieht sich
auch auf die Endzeit, schauen sie sich noch mal den 2 Timotheusbrief an. Am Beginn des Paulusjahres wäre
es für sie von Vorteil sich alle Paulusbriefe mal zu Gemüte zu führen. Kleiner Tipp am Rande, ein Priester
der sich selbst nicht für einen Sünder hält, den sollten sie meiden. Ich bin für jedes Gebet für
mich dankbar, aber ihres klingt so selbstgerecht und überheblich das es mir egal ist ob sie für mich
beten oder nicht.
@Sozialkathole Tja, Herr Sozialkathole, damit sind sie leider der klassische Lügenprophet, wie er im
Buche steht. Ich halte mich da lieber an die Jesuanische Botschaft, in der alle Menschen akzeptiert werden.
Jesus hat sich in wunderbarer Weise den Menschen genähert und Brücken zwischen Gott und Mensch geschlagen.
Sie jedoch reißen gegen Gottes Willen diese Brücken ein und berufen sich in irriger Weise auf eine Botschaft,
die es gar nicht gibt. Doch Jesus hat uns vor solchen Menschen, wie Sie gewarnt, wie das in Mt 24, 4ff.
zu lesen ist. Nein, die Heilige Schrift ist KEIN Märchenbuch, doch diejenigen, die diese Schrift eigenmächtig
verändert haben und eigenwillig auslegen – entgegen der Jesuanischen Botschaft – sind Lügenpropheten,
vor denen man sich hüten muss. Und wo Sie schon dabei sind, Priester als Sünder zu bezeichnen, ist Ihre
wahre Natur schon längst geoffenbart worden. Ich achte die Priester, weil sie, so wie es der Heilige
Franziskus lehrt, das Heilige Brot brechen und die Sakramente verwalten. Da halte ich es doch lieber mit
den Priestern, die Sie als Sünder bezeichnen, als mit Ihnen, den ich als Lügenprophet bezeichne. Möge
sich Gott Ihrer unbarmherzigen Seele erbarmen und Ihnen Verzeihung gewähren, so wie ich Ihnen verzeihe.
Kein Gott Kein Gott – kein Himmel Kein Teufel – keine Hölle Die Bibel und der Koran – antiquierte Verhaltenskodexe
Nicht das Wort Gottes – daher bei Verstoß dagegen keine Sünde. Was menschliches Ververhalten ist, heißt
heute Kriminalität. Und das wird bestraft. Sonst nichts.
@ norisette Natürlich sehe ich die auch als Sünder an, als Ausgebildeter Theologe sollten sie das eigentlich
wissen. Ob sie mich für einen Pharisäer halten oder nicht ist mir egal. Praktizierte Homosexualität
ist Sünde! Alles andere ist Selbstbetrug. Sind die Katechismen der Kirche inklusive des neuen verkehrt?
Ist die hl. Schrift ein Märchenbuch? Ist in den letzten 20 Jahren Gott völlig neu entdeckt worden? Denn
es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich
selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; 4 und sie werden die Ohren von der
Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden. 5 Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu
das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst!2 Tim 4, 3-5
praktizierte Sünde Für mich ist praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde die sehr schnell vom
Heile ausschließen kann Auch wenn es dem Herrn Sozialkatholisch nicht passt: Als ausgebildeter Theologe
(u.a. Katholische Universität Eichstätt) stehe ich im besten Einvernehmenen mit Gott. An der Beichte
nehme ich nur dann Anteil, wenn ich Bedarf dazu sehe. Ich ziehe das persönliche, individuelle Gespräch
mit einem katholischen Pfarrer, der mich nun seit fast 20 Jahren begleitet, vor. Er ist Diözesanpriester
aus Eichstätt. Er, wie alle anderen Priester, mit denen ich zu tun habe, haben mich noch nie wegen meiner
praktizierten Homosexualität kritisiert. Aber Herr Sozialkathole sieht die bestimmt auch als Sünder
an Ich hingegen sehe Herrn Sozialkatholen als Pharisäer an. Und ich bewundere Jesus, der genau wusste,
wie er mit Pharisäern umzuspringen hatte.
Was kümmert’s die Homosexuellen? Irgendwelche Schriften, die aus ideologischer und taktischer Motivation
heraus den Sündenstempel verteilen, sind -Gott sei Dank!- nicht bindend. Sexualität als Selbstbestimmung
ist bei uns gesetzlich verankert, solange niemand sich an Minderjährigen vergreift, bzw. Menschen unter
Zwang zu irgendwelchen Handlungen verleitet. Wer seine Intimsphäre gerne irgendwelchen Kontrollorganen
(die Bibel ist ja nicht die einzige Quelle) unterwirft, kann das ja gerne tun. Aber er macht sich zum
Narren, wenn er glaubt, diese Selbstbeschränkung anderen aufzwingen zu können. Es gibt keinen Zwang
zur Homosexualität oder zur Heterosexualität- und auch keinen dagegen. „Sünde“ ist hier nur der begriffliche
Wunsch der Unterwerfung unter veraltete Moralvorstellungen. Pardon, aber die Zeit hat Euch längst überholt.
Und das ist gut so.
@ Jürgen Der KKK sagt das Homosexuelle zur Keuschheit berufen sind, egal ob angeboren oder angeeignet.
Pracktizierte Homosexualität ist Sünde!!! Die schwere der Schuld kann natürlich unterschiedlich ausfallen.
Lieber Manny, nur zur Vervollständigung. Nach katholischer Lehre wird auch von anderen Personen Enthaltsamkeit
verlangt. Wenn etwa einer eine Frau hat, die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage ist, den
Geschlechtsverkehr auszuüben, dann wird von diesem Menschen verlangt, dass er trotzdem die Ehe nicht
bricht. Das bedeutet trotz der vielleicht übergroßen Neigung mit einer Frau ins Bett zu gehen, lebenslange
Enthaltsamkeit. Oder wenn einer von seiner Frau verlassen wird, z.B. nach einer bürgerlichen Scheidung,
dann ist dieser Zeitgenosse zur Enthaltsamkeit verpflichtet, da das Sakrament der Ehe weiterbesteht. In
die sicher schwierige Situation sind diese Menschen zwar anders als Homosexuelle nicht hineingeboren,
Ihren gedanklichen Kurzschluss wenn Gott menschen schuf mit homosexueller Neigung, dann kann das keine
Sünde sein widerlegt es allemal.
Sünde oder nicht? Sollte es so sein, daß Homosexualität ein angeborene Präferenz ist, so ist sie an
sich natürlich keine Sünde. Auch der KKK spricht von tiefsitzenden Tendenzen. Wenn etwas Sünde ist,
dann wäre es das Praktizieren von homosexuellen Handlungen. Nun kann man die Frage stellen, ob das eine
schwere Sünde ist. Damit eine Sünde eine schwere Sünde ist, müssen drei Bedingungen erfüllt sein:
– schwerwiegende Materie – Erkenntnis über die Schwere der Sünde – freier Wille zur Tat Wenn es stimmt,
daß Homosexualität eine tiefsitzende Tendenz oder eine Art Hang ist, dann könnte man bei der Frage
nach dem „freien Willen“ doch schon ins Grübeln kommen. Und ob bei der Handlung aktualiter die Erkenntnis
darüber, daß es sich um eine schwere Sünde handelt, vorhanden ist, ist auch sicher nicht sicher. Mal
ein anderes Beispiel: Wenn sich ein Mann – egal ob homosexuell oder heterosexuelle – im Halbschlaf selbst
befriedigt, ist sicher auch nicht umbedingt der freie Wille da, ebensowenig die aktuelle Erkenntnis, daß
es sich um eine schwere Sünde handelt. Man sollte schon genau hingucken, bevor man alle Homosexuellen
und überhaupt Sünder als schwere Sünder bezeichnet.
@ Manny Denn sein unsichtbares [Wesen], sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird von
Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;
weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren
Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für
Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt
in das Gleichnis eines Bildes vom verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden
Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in Unreinheit, ihre Leiber untereinander
zu schänden, sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und
Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Deswegen hat Gott sie
dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen
verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in
ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den
gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst. Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis
festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt: RÖM
17-28
@ Manny Ich klage sie nicht an, ich mache sie nur darauf Aufmerksam das sie gegen Gottes Gebote verstossen.
Über ihr Seelenheil zu urteilen steht mir nicht zu. Ob sie es mir glauben oder nicht, ich wünsche ihnen
sogar das Seelenheil.
homosexualität ich habe den eindruck, dass viele hier nicht wissen, was homosexualität ist. es ist eine
angeborene und nicht verleugnungsfähige präferenz für das eigene geschlecht, nicht nur eine sexuelle,
sondern auch eine emotionale. ein homosexueller mensch kann diese eigenschaft nicht unterdrücken, denn
sie gehört zu ihm wie seine blutgruppe. wenn man aber verlangt, dass ein homosexueller mensch auf jeglichen
sex verzichtet, muss man diese forderung auch an alle anderen, die sex nicht der kindeszeugung wegen begehen,
stellen. und das ist natürlich vollkommener unfug. wenn gott menschen schuf mit homosexueller neigung,
dann kann das keine sünde sein. es ist etwas vollkommen anderes, ob man stiehlt oder tötet, denn das
ist eine freie entscheidung. sünde kann nur aus einer freien entscheidung heraus begangen werden. es
war nicht meine entscheidung, schwul zu sein, sondern ich bin so geboren. ich bin auch nicht dazu sozialisiert
worden, im gegenteil! ich bin mit sechs geschwistern in einem streng katholischen elternhaus aufgewachsen.
die anderen sind nicht homosexuell. wegen so bigotter menschen, wie manche hier es sind, habe ich tatsächlich
bis zu meinem 44. lebensjahr auf sex verzichtet. das war eine sünde gegen mich selbst! und die selbsternannten
richter hier, die glauben, allwissender als unser gott zu sein, sind allemal sünder. ihnen ist die nächstenliebe
gottes etwas völlig fremdes!
@ GerdEric Sozialkatholisch: Für mich ist praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde die sehr schnell
vom Heile ausschließen kann. GerdEric: Hm, was soll denn der Quatsch? War der Quatsch denn nur darauf
bezogen das Sünde vom Heile gänzlich ausschließen kann? Glauben sie an die Allerlösung?
Hallo GerdEric, „Warum also das Gesülze, Jesus sei gekommen, um den Menschen von dem Gesetz zu befreien,
wenn Sie und Ihre Kollegen hier ganz explizit das Gesetz angewendet sehen wollen, weil Sie es nicht leiden
wollen, dass jemand, der in Ihren Augen sündig lebt doch das Heil erleben darf?“ Das und ihre Meinung
von der „Heilsgewissheit“ entspricht der Wojtilaschen Lehre von der Allerlösung. Das ist aber jedenfalls
nicht die Lehre der kath. Kirche. Sehr ausführlich anlysiert anhand der Enzykliken Wojtilas bei Johannes
Dörrman, Der theologische Weg Johannes Pauls II.
@ GerdEric Natürlich ist Jesus für die Sünder gestorben und hat uns allen durch sein Kreuzesopfer und
durch seine Auferstehung wieder die Möglichkeit der Versöhnung mit Gott ermöglicht. Das Opfer von Jesus
Christus ist aber kein Freifahrtschein für alle Menschen. Homosexualität ist Sünde und wenn einer erzählt
das es keine Sünde ist, ist das Quatsch!!! Die Befreiung vom Gesetz liegt darin das wir durch sein Blut
immer und immer wieder die Möglichkeit der Umkehr haben und nicht darin das man tun und lasen kann was
man will. Für mich ist HS genauso ein Verstoss gegen das Gesetz wie das Übertreten der Speisevorschriften
und das Beten an einem Altar, der nicht G’TT dem HERRN allein gewidmet ist. Da sieht man ihre falsche
Gesetzlichkeit und ihre falsche Prioritätensetzung. Wollen Sie G’TT dem HERRN vorschreiben, wessen Opfer
ER annimmt? Sind Sie nicht Kain, der die Entscheidung G’TTES fällt? Gott braucht kein Opfer, er ist weder
auf uns noch auf unsere Taten angweiesen. Das Opfer Jesu Christie braucht er auch nicht, das brauchen
wir. !Sie sind der Pfarrisäer, der sich ganz nah am Altar glaubt, und sagt: „Herr, Herr, schau wie sündig
doch der HS ist!“ Das ist ihre persönliche Meinung, die ich ihnen gerne lassen will. Doch mit ihren Äußerungen
sind sie ein betrogener Betrüger, ich hoffe das das bei ihnen unbewusst ist. Wer Sünde gutheißt macht
sich mitschuldig! Wer sich wegen seiner Taten oder Nichttaten gerechtfertigt fühlt ist erstens ein Pharisäer
und zweitens nicht katholisch.
=HeinrichderZweite Lieber Kurt K., keine Frage, ich habe auch schon mal jemandem etwas geneidet, war jemandem
missgünstig, habe jemanden gehasst (eher nicht!), war in Versuchung jemandem etwas zu klauen (z.B. mal
‘ne Fundsache), habe in Gedanken eine fremde Frau begehrt (oh schon oft, ist mein schwacher Punkt)…
Aber ich weiß, dass das Sünden sind und ich kämpfe gegen diese Versuchungen, auch wenn ich manchmal
unterliege. Voraussetzung hierfür ist freilich, dass man die Sündhaftigkeit dieser Neigungen anerkennt,
bzw. erst mal erkennt. Den Versuchungen zu widerstehen ist manchmal ziemlich schmerzhaft. Oscar Wilde
formulierte: Versuchungen sollte man nachgehen, wer weiß, ob sie wiederkommen! Mark Twain formulierte:
Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung. Er hat aber nicht recht! Um Versuchungen zu widerstehen
muss man manchmal ganz schön tapfer sein.
Lieber Durchfuxt, zur Erinnerung, Sie und Kurt K. hatten sich zum Chefmoralisten gegenüber Personen mit
zoophilen und nekrophilen Neigungen aufgeschwungen. Ihre eigene sexuelle Orientierung ist natürlich nach
ihrer Meinung in Ordnung, nur die anderen sind die bösen, diejenigen die noch andere Neigungen haben
oder diejenigen, die Sie kritisieren.
@ HvO Mein Post von vorhin passt auch als Frage an Sie. Beantworten Sie bitte mal die Fragen darin. Sie
haben sicher auch schonmal etwas geneidet, waren jemandem missgünstig, haben jemanden gehasst, haben
etwas geklaut (und sei es im Internet), haben in Gedanken eine fremde Frau begehrt… Das sind Regungen,
die in nahezu jedem Menschen zu finden sind. Doch HS kennen Sie vermutlich nicht. Und Paulus kannte diese
Gefühle vermutlich auch nicht. Ich auch nicht übrigens. MIR ist der Gedanke, mit einem anderen Mann
intim zu werden, zuwider. Ich kann es nicht verstehen. Die meisten anderen Gebote der Bibel kann ich übertreten.
Das Verbot der HS kann ich nicht übertreten, das ginge nicht. Weil ich eben Hetero bin. Versetzen Sie
sich mal in einen Homosexuellen Menschen hinein. Das ist ganz einfach. Stellen Sie sich einfach vor, HS
sei die Normalität und Heterosexualität sei gesellschaftlich geächtet und kirchlich verurteilt. Könnten
Sie um der Kirche Gebote willen, künftig mit Männern schlafen und mit einem Mann verheiratet sein? Ich
könnte es nicht. Einem männlichen HS ist es genauso zu wider, mit einer Frau GV zu haben, wie für Sie
oder mich, das mit einem Mann zu machen. Wie kann man sich anmaßen, etwas zu verurteilen, was man nichtmal
Ansatzweise versteht und bei dem man selbt überhaupt nicht Gefahr läuft, dass man es tun könnte?
Liebe Charlotte, wer seine finanziellen Verhältnisse den Regeln einer Ideologie unterwirft („Du sollst
nicht stehlen“), muss zwangsläufig darunter leiden, dass selbstbestimmte Menschen eigenständige Entscheidungen
treffen und andere Menschen bestehlen und berauben. Oder?
@ Heinrich Chefmoralist Wenn Ihr schon Immoralisten seid, dann … Sie legen also fest, was moralisch
vertretbar ist und was nicht…Sie kennen die Ordnung und den Normungsplan der Schörfung. Egal was Sie
derzeit beruflich tun, Sie sind unterbezahlt!
@Typ: (Homo-)Sexualisierung Dieses Thema Sexualitätist wohl eine generelles Problemthema für einige
Katholiken, weil ihnen der unverkrampfte Umgang (auch mit der eigenen) Sexualität nicht vergönnt ist.
Das ist ja insofern verständlich, dass sie eine Kontrolle „von oben“- zumindest wird das so dargstellt-
zulassen. Wer seine Intimsphäre den Regeln einer Ideologie unterwirft, muß zwangsläufig darunter leiden,
dass selbstbestimmte Menschen eigenständige Entscheidungen treffen. Zu Mieke Senftleben: Sie verurteilt
nicht die Tatsache, dass Kinder/Jugendliche über Homosexualität aufgeklärt werden, sondern die Art
und Weise, wie dies in Einzelfällen geschieht. Das angeführte Bar-Beispiel ist ja nun wirklich ein klischeehaftes,
albernes „Rollenspiel“, das für Neuntklässler eher ein großes Fragezeichen aufwirft, als dass sie inhaltlich
damit weiterkämen. Da hat ein Erwachsener wenig Gespür für die Belange dieser Altersgruppe bewiesen.
Also: Verbesserung und Überarbeitung ist keine Schande, ebensowenig wie sachliche Kritik. „Homosexualisierung“
ist ein Schlagwort, dass in sich unstimmig ist: Eine Gesellschaft hat immer nur soviele Homosexuelle,
wie vorhanden sind. Sie werden nicht „gemacht“. Und durch Verschweigen/Verdrängen werden’s auch nicht
weniger.
Na, Kurt K. und durchfuxt, final liegen diese sexuellen Perversionen alle auf der gleichen moralischen
Ebene. Wenn man konsequent ist, dann müsste man allen Menschen, die eine absonderliche Neigung (ob verschuldet
oder unverschuldet) haben, das Recht zugestehen diese Neigungen auszuleben. Eine Grenze könnte vielleicht
noch sein, dass man einem anderen nicht schaden darf. Wenn man unter welchen argumentativen Verrenkungen
auch immer dem Nekrophilen das Ausleben seiner Neigung verwehrt, dann unterscheidet man schon selbstherrlich
zwischen guten und schlechten Neigungen. Gleichzeitig hetzt man aber auf dieser Seite gegen alle, die
diese Unterscheidung auch treffen, aber die Grenze gemäß der katholischen Lehre wo anders ziehen. Wenn
Ihr schon Immoralisten seid, dann seid es wenigstens konsequent und bastelt nicht eine Heuchelmoral, die
das Ausleben homosexueller Neigungen zum Normalen erklärt, das so viel edler ist als die inkriminierten
nun ganz und wirklich perversen Handlungen.
@Sozialkatholisch Für mich ist praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde die sehr schnell vom
Heile ausschließen kann. Hm, was soll denn der Quatsch? Jesus ist doch grad für die Sünder gekommen,
die es eben nicht schaffen, allein durch ihr Werk ins Heil zu kommen! Sie führen hier mit Ihren Kollegen
das Fundament des Christentums ins Absurde. HS ist laut den Schriften eine Sünde, aber durch Jesus hat
auch der HS Heilsgewissheit (wenn denn Jesus auch dem Sünder Heilsgewissheit gibt, wie es das Christentum
vorgeblich verspricht, doch mir scheint diese Mess-Latte (Mess + Latte, da sollte man nun keine abschweifenden
Gedanken dran verschwenden)). Warum also das Gesülze, Jesus sei gekommen, um den Menschen von dem Gesetz
zu befreien, wenn Sie und Ihre Kollegen hier ganz explizit das Gesetz angewendet sehen wollen, weil Sie
es nicht leiden wollen, dass jemand, der in Ihren Augen sündig lebt doch das Heil erleben darf? Für
mich ist HS genauso ein Verstoss gegen das Gesetz wie das Übertreten der Speisevorschriften und das Beten
an einem Altar, der nicht G’TT dem HERRN allein gewidmet ist. Wollen Sie G’TT dem HERRN vorschreiben,
wessen Opfer ER annimmt? Sind Sie nicht Kain, der die Entscheidung G’TTES fällt? !Sie sind der Pfarrisäer,
der sich ganz nah am Altar glaubt, und sagt: „Herr, Herr, schau wie sündig doch der HS ist!“
@ HdZ HvO Doppelaccount? Na, egal. Wenn Peter Singer das meint, ok, ist seine Meinung. Hätte auch nichts
einzuwenden gegen Zoophilie wenns dem Tier Spass macht. Nur – wie genau stellt man das fest? Und zu Sex
mit Leichen: Nungut, der Leiche dürfte es wohl ziemlich egal sein, was mit ihr passiert, da haben Sie
Recht. Aber die Leiche war ja mal ein Mensch, und ob es dem egal war, was mit seiner Leiche geschieht,
dass weiss man nicht. Daher schädigt Necrophilie evtl schon Menschen, wenn auch nur den Willen derselben,
was mit ihrem Leichnam zu geschehen habe. Bei ZWEI erwachsenen Homosexuellen stellen sich solche Fragen
aber gar nicht. Entweder, beide wollen es, oder eben nicht. Wenns einer nicht will, dann findet kein GV
statt. Da gibts keine ethischen Probleme mit der Willensfeststellung wie bei Zoophilie oder Necrophilie.
Verstehen Sie das?
Lieber Kurt K., Sie sprechen in Rätseln, offenbar um die Inkonsequenz Ihrer Argumentation zu verschleiern.
Peter Singer hält Zoophilie für vertretbar, wenn sie dem Tier Spaß macht. Und das Objekt der Begierde
eines Nekrophilen ist in seinen Rechten überhaupt nicht verletzbar. Ist das nun der Tierschützer, den
Sie da herauskehren, oder einfach der Mensch, der sich eine absurde Philosophie zurechtgebastelt hat,
um dem Zeitgeist zu schmeicheln?