Heute zeichnet die Kirche in Deutschland eine Persönlichkeit aus, die dafür sorgt, daß die Regeln strikt eingehalten und die Schuldigen bestraft werden.
Dr. Markus Merk
(kreuz.net, Mainz) Der Bischof von Mainz und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal
Lehmann, würdigt den Fifa-Schiedsrichter Dr. Markus Merk (45).
Das gab die Deutsche Bischofskonferenz
am 26. Juni in einer Pressemeldung bekannt.
Merk war in seiner Jugend zehn Jahre lang Ministrant. Er
wohnt in Otterbach bei Kaiserslautern und ist verheiratet.
Der Schiedsrichter erhält heute in Mainz
den DJK-Ethik-Preis des Sports.
Die ‘DJK’ – Abkürzung für: Deutsche Jugendkraft – ist der katholische
Bundesverband für Breiten- und Leistungssport in Deutschland.
Kardinal Lehmann wird auch die Laudatio
auf den Preisträger halten.
Die Preisverleihung findet um 11.00 Uhr im Mainzer Rathaus statt.
Unter
den Anwesenden wird auch der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach, sein.
Die Schirmherrschaft hat der Mainzer SPD-Oberbürgermeister, Jens Beutel (60), übernommen.
Die Veranstaltung
wird von Dr. York Polus, Sportredakteur beim Zweiten Deutschen Fernsehen, moderiert.
Der Ethik-Preis
des Sports wird seit 1992 vom DJK-Sportverband verliehen.
Ausgezeichnet werden Personen, die sich durch
besonderes persönliches Vorbild, durch betonte Förderung des sportlich fairen Verhaltens und durch herausragende
Aussagen oder Arbeiten auf dem Gebiet der christlich orientierten Sportethik auszeichnen.
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32 Lesermeinungen
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@Burgorus / Historisches Beispiel einer Einsetzung des Papstes durch den Vorgängerpapst Übrigens gilt
Papst Dioskur, der nach dem Tod Felix’ III. (IV.) gewählt worden ist, heute als Gegenpapst. Wäre die
Ernennung Bonifaz’ II. durch Papst Felix III. (IV.)ungültig gewesen, hätte Dioskur seine kurze Lebenszeit
lang als richtiger Papst gelten müssen. Herzlichen Dank für den Hinweis auf dieses sehr interessante
historische Beispiel. Es gibt übrigens noch mindestens einen Fall eines Papstes, der sein Papstamt weiterverkaufte,
und auch dieser simonistische Nachfolgepapst war Papst. Allerdings kehrte der Nachfolger und Altpapst
später wieder auf den Thron zurück, sodaß dieser Altpapst sein eigener Nachnachfolger als Papst wurde
(der Papstname blieb derselbe). Man findet diesen Umstand auch in der Papstchronik. Die Änderung der
Papstnachfolge durch die direkte Ernennung eines Nachfolgers wäre z.B. einem Papst wie dem sel. Pius
IX. (1846-1878) völlig zuzutrauen gewesen. Anläßlich des I. Vaticanums (1869/70) kündigte selbst der
römisch-katholische abendländische Kaiser Franz Joseph I. von Österreich das Konkordat mit Rom, mit
der Begründung „das Vertragsgegenüber“ sei nach dem I. Vaticanum „ein anderer“ geworden. Die „altkatholische
Kirche“ wurde damals in Österreich auch ein wenig gefördert und barg sicher auch größere Gefahren
für einen solchen Kaiser, der wegen eines Papstkonzils das Konkordat kündigte.
@ Burgorus Warum hat Papst JP II. das Wahlrecht auf einfache Mehrheit ab 34. Wahlgang geändert? Um bei
den verhärteten Fronten zwischen Konservativen und Liberalen die Wahl eines Konservativen nicht zu gefährden.
1978 blockierten sich in den beiden Konklaven die Kardinäle Siri und Benelli solange, bis ein Kompromisskandidat
gefunden werden musste, auf den man sich statt dieser beiden einigen konnte. Nur deshlab wurden Luciani
und Wojtyla überhaupt Papst. Ich vermute daher, dass Johannes Paul II. einfach die Wahl abkürzen wollte.
Zu Rudolf: Vergleich Papsternennung-Papstwählerernennung sehr treffend. Übrigens gilt Papst Dioskur,
der nach dem Tod Felix’ III. (IV.) gewählt worden ist, heute als Gegenpapst. Wäre die Ernennung Bonifaz’
II. durch Papst Felix III. (IV.)ungültig gewesen, hätte Dioskur seine kurze Lebenszeit lang als richtiger
Papst gelten müssen. Zu Benedikt: Die Sache mit der Papsternennung ist keine bloße Theorie. Sie wäre
momentan nocht außergewöhnlich. Aber wenn mal alles drunter und drüber geht, ist sie wohl ganz normal.
Warum hat Papst JP II. das Wahlrecht auf einfache Mehrheit ab 34. Wahlgang geändert? Um bei den verhärteten
Fronten zwischen Konservativen und Liberalen die Wahl eines Konservativen nicht zu gefährden. Womöglich
war es auch notwendig. Die Konservativen hatten offensichtlich die absolute Mehrheit, aber wohl keine
Zweidrittelmehrheit. Warum sollte man also bis zum 34. Wahlgang warten, um sich dann demütigen zu lassen
und als unnachgiebig dastehen? Da ist es doch besser, Eintracht vorzutäuschen. Und warum hat B16 die
Papstwahl wieder auf Zweidrittelmehrheit geändert? Damit eben kein Papst mehr gewählt werden kann. Die
Fronten werden sich verhärten. Eine Zweidrittelmehrheit kriegt keiner mehr. Also muss damit jedem klar
sein, dass der dann designierte Papst (der Prophet des Antichristen) kein echter Papst mehr sein kann,
da er entgegen dem Kirchenrecht gewählt sein wird. Nach Malachias gibts ja nur noch einen Papst (Petrus
Romanus, Petrus II.). Und dieser wird – was in Zeiten großer Unruhe ganz normal ist – ernannt werden.
@Burgorus / Nachfolger eines absoluten Monarchen Die katholische Kirche ist eine absolute Monarchie. Wenn
der Papst seinen Nachfolger ernennt –, dann ist es eben so. Ob er da noch dazu sagen muss: „Das bisher
gültige Kirchenrecht hinsichtlich Papstwahl ist aufgehoben“, bevor er sagt: „und den da ernenne ich zu
meinem Nachfolger“, ist Nebensache. Genauso ist es. Es ist einerlei, ob der Papst kirchenrechtlich direkt
seine Nachfolgewähler ernennt oder ob er gleich direkt seinen Nachfolger ernennt. Die Papstwähler werden
ja auch alle direkt vom Papst ernannt. Er könnte z.B. allen Cardinälen den Cardinalshut wegnehmen und
nur einen Cardinal bestehen lassen. Dies ist aber gar nicht notwendig, da der Papst seine Nachfolgewahl
auch kirchenrechtlich anders regeln kann – dazu braucht er gar nicht die Cardinäle. Auch Paul VI. hat
auch manchen Cardinälen – historisch einmalig – mit der Altersgrenze das Papstrecht entzogen. Die Papstwahl
ist eine Kirchenrechtsfrage, und der Papst steht über dem Kirchenrecht. Hinderlich waren in der Vergangenheit
nur die Vetoansprüche von Kaisern und Monarchen. Diese hat Papst St. Pius X. abgeschafft und für die
weiteren Papstwahlen nach 1903 ausgeschlossen.
@ Burgorus Also wenn man die Tradition heranzieht, dann wäre ein solches Vorgehen aber illegitim. Und:
Absoluter Monarch ist man eben nur solange man lebt. Wenn also der Papst das Wahlrecht nicht abschafft,
dann müssten die Kardinäle nach geltendem Recht wieder zusammentreten. Allerdings sind auch das alles
theoretische Diskurse, denn weder Pius noch Johannes haben Nachfolger ernannt.
Klar kann der Papst seinen Nachfolger ernennen. Aus Wikipedia unter „Felix IV.“ findet man: Felix versuchte
seinen eigenen Nachfolger zu designieren – Bonifatius II… Jedoch folgte daraus die Reaktion des Senats,
der eine Diskussion eines Papstnachfolgers zu Lebzeiten verbot, ebenso die Annahme einer derartigen Nomination.
Die Mehrheit des Klerus wählte nach Felix Tod Dioskur, während eine Minderheit Bonifatius II. favorisierte.
Das Schisma wurde durch den baldigen Tod Dioskurs beendet. Alles klar? Der Tod, oder besser gesagt: der
Herr über Leben und Tod, hat entschieden! Und zwar für Bonifaz II., den ernannten Papst. Allen Kleingläubigen
sei gesagt: Die katholische Kirche ist eine absolute Monarchie. Wenn der Papst seinen Nachfolger ernennt
–, dann ist es eben so. Ob er da noch dazu sagen muss: „Das bisher gültige Kirchenrecht hinsichtlich
Papstwahl ist aufgehoben“, bevor er sagt: „und den da ernenne ich zu meinem Nachfolger“, ist Nebensache.
Um alle Zweifel auszuschließen, wäre es gut, wenn er es täte. (Eine schriftliche Fixierung, dass das
bisherige Kirchenrecht aufgehoben ist, ist natürlich nicht notwendig. Es hat bereits das Wort eines absoluten
Monarchen Gültigkeit.)
@Bendikt / Papstwahlmodus 1) Erste Behauptung ist eine reine theologische Theorie, die niemand belegen
kann, außer der Papst selbt, der das natürlich ändern könnte. Das ist keine Theorie, sondern geltendes
Kirchenrecht. So ist es. Die Betonung liegt auf Kirchenrecht.
@ Rudolfus 1) Erste Behauptung ist eine reine theologische Theorie, die niemand belegen kann, außer der
Papst selbt, der das natürlich ändern könnte. Das ist keine Theorie, sondern geltendes Kirchenrecht.
Natürlich könnte der Papst das Wohlprozedere ändern, nur hat das mit dem gegenwärtigen Thema nun nichts
zu tun.
@Benedikt / Lernen Sie Theologie & Geschichte Werter Rudolfus, es ist in der katholischen Kirche selbst
dem Papst nicht möglich, seinen Nachfolger auszuwählen. Ob Ihnen das nun passt oder nicht: Der Papst
wird von den Kardinälen gewählt 1) Erste Behauptung ist eine reine theologische Theorie, die niemand
belegen kann, außer der Papst selbt, der das natürlich ändern könnte. 2) Derzeit ja, aber natürlich
nicht zu allen Zeiten.
Papstwahl Der Papst wird von den Kardinälen gewählt, die sich für den entscheiden, den sie von Gott
für ausersehen halten. Der Hl. Geist hat do wohl ein Wörtchen mitzureden: Jede Zeit bekommt den Papst,
den sei braucht.
@ Rudolfus Irrigen Kirchenhassern ist es egal, das stimmt. Werter Rudolfus, es ist in der katholischen
Kirche selbst dem Papst nicht möglich, seinen Nachfolger auszuwählen. Ob Ihnen das nun passt oder nicht:
Der Papst wird von den Kardinälen gewählt, die sich für den entscheiden, den sie von Gott für ausersehen
halten. Ob also Roncalli Pius’ Wunschkandidat war oder nicht ist völlig egal, es heftet seiner Wahl keinen
Makel an und mindert seine Berechtigung nicht im geringsten. Roncalli hat jedenfalls seine Irrtümer am
Sterbebett eingesehen, als er rief: „Schließt das Konzil!“ Auch so eine nette Geschichte.
@Benedikt / Leute, denen die Kirche egal ist Es ist jedenfalls unbestritten, daß Johannes XXIII. nicht
Pius’ XII. Wunschnachfolger war Ebenso unbestritten ist, dass dies ziemlich egal war/ist. Irrigen Kirchenhassern
ist es egal, das stimmt. Roncalli hat jedenfalls seine Irrtümer am Sterbebett eingesehen, als er rief:
„Schließt das Konzil!“
@ Rudolfus Es ist jedenfalls unbestritten, daß Johannes XXIII. nicht Pius’ XII. Wunschnachfolger war
Ebenso unbestritten ist, dass dies ziemlich egal war/ist. und mit seinem Pastoralkonzil der Kirche schweren
Schaden zugefügt hat. Sie können die Kausalkette auch noch weiter zurückverfolgen: Schuld ist Jesus
Christus, denn er hat das Papsttum eingesetzt und 1962 Jahre später…
Kardinal Siri Auch wenn die Wikipedia immer mit vorsicht zu genießen ist, liest man dort Die Behauptung,
auch der italienische Kardinal Giuseppe Siri hätte 1958 oder 1963 Anspruch auf das Papstamt erhoben und
den Namen Gregor XVII. angenommen, gilt mittlerweile als widerlegt. Anderen Quellen zufolge hat Siri die
Wahl Paul VI. (im 5. Wahlgang!) sogar 1963 explizit unterstützt. de.wikipedia.org/…antistischer_Gruppen
@Benedikt / Johannes XXIII. nicht Pius’ XII. Wunschnachfolger Es ist jedenfalls unbestritten, daß Johannes
XXIII. nicht Pius’ XII. Wunschnachfolger war und mit seinem Pastoralkonzil der Kirche schweren Schaden
zugefügt hat. Johannes’ XXIII. Seligsprechung ist eine wenig verdiente Seligsprechung.
@ Rudolfus Und dies soll, der Aussage des FBI-Offiziers 2001 zufolge, Woher wußte der Offizier das? Siri
soll bereits Papst gewesen sein, wäre aber durch massive Drohungen physischer Gewalt zur Abdankung gezwungen
worden. Wer könnte einem Papst im Konklave mit Gewalt drohen? Er müsste ja 2/3 der Kardinäle auf seiner
Seite gehabt haben, die dies sicher nicht einfach toleriert hätten. Wem nutzen eigentlich diese ganzen
Konjunktive? Siri war also bereits Papst, allerdings in pectore, weil er offiziell noch nicht als Papst
verkündet worden war. Nach allem was wir wissen war Siri niemals Papst. Ich wüsste auch nicht, wie eine
komm. Staatsführung einen Papst hätte verhindern können. allerdings nur in pectore Papst „in pectore“
gibt es nicht. Mit Papst Johannes XXIII. wurde ein dialogbereiter Cardinal Papst, der sehr schnell Erzbischof
Montini v. Mailand zum Cardinal ernannte. Weil das ein traditioneller Kardinalssitz ist. Wenn Pius Montini
nicht als Kardinal sehen wollte, dann hätte er ihn anderswo hinschicken müssen. Pius war übrigens selber
vollendeter Diplomat. Der Grund für den verweigerten Cardinalshut an Montini durch Pius XII. sollen geheime
Montini-Stalin-Kontakte gewesen sein „Sollen“, aha. Sie sollten sich vielleicht mal fragen, wer diese
Gerüchte in die Welt setzt und wem das nutzt. Pius’ XII. Haushälterin Sr. Pasqualina Lehnert soll den
Papst ausdrücklich vor Montini gewarnt haben. Das Amt „Papst-Haushälterin“ kommt in der Kirchenverfassung
nicht vor.
@Benedikt / Verhinderte Papstkandidaten und zur Abdankung gezwungene Päpste Verhindert wird ein Papstkandidat,
wenn seine Wahl ohne Intervention einer Staatsmacht zustande gekommen wäre, damit er erst gar nicht Papst
werden konnte. Die großen katholischen Mächte beanspruchten regelmäßig Vetos, zuletzt Kaiser Franz
Joseph I. von Österreich vor der Wahl des hl. Papstes Pius X. und auch König Ferdinand VII. von Spanien
vor der Wahl des Papstes Gregor XVI. Eine andere Sache ist es, wenn nicht-katholische Mächte einen bereits
gewählten Papst zur Abdankung zwingen. Und dies soll, der Aussage des FBI-Offiziers 2001 zufolge, bei
der Papstwahl Roncalli statt Siri der Fall gewesen sein. Siri soll bereits Papst gewesen sein, wäre aber
durch massive Drohungen physischer Gewalt zur Abdankung gezwungen worden. Das ausländische Veto einer
nicht-katholischen Macht der KP-Vertreter wäre also erst bereits nach seiner Erhebung zum Papst zustande
gekommen, und nicht erst im Vorfeld der Papstwahl. Siri war also bereits Papst, allerdings in pectore,
weil er offiziell noch nicht als Papst verkündet worden war. Dies ist eine völlig andere Sache, als
wenn die Wahl eines Kandidaten bereits im Konklave durch ein Veto verhindert wird. Einen bereits gewählten
(und der Welt bekannten) Papst abzulehnen, das hatten sich in der Kirchengeschichte nur die alten Römischen
Kaiser herausgenommen. Im Unterschied zum alten kaiserlichen Rom, wäre aber Siri der Welt noch nicht
als Papst bekanntgemacht worden: Er wäre also tatsächlich bereits Papst gewesen, allerdings nur in pectore.
@ Rudolfus seitdem der wilde Antikommunist Joseph Cardinal Siri als Papst verhindert wurde Was soll verhindert
heißen? Durch die Wahl eines Papstes werden die anderen (1958 waren es 50) stets als Papst „verhindert“.
Wie sollte es auch anders gehen? Warum sollte es übrigens 1958 eine Anbiederung gewesen sein, einen Antikommunisten
als Papst zu „verhindern“?
@Die Staatsmacht und die Kirchenmacht incl. Papsttum Sirilo: Seit Konstatin hat die von Ihnen beklagte
„Anbiederei an die Macht“ Tradition in der katholischen Kirche! Kardinal Lehmann steht in würdiger Nachfolge
der Fürstbischöfe des Heiligen Reiches Deutscher Nation. Und auch die Päpste stehen ja wieder seit
1958 in dieser Tradition, seitdem der wilde Antikommunist Joseph Cardinal Siri als Papst verhindert wurde –
vermutlich als Revanche, weil Papst Pius XII. den KP-Wahlsieg in Italien verhindert hatte. Der Schilderung
des FBI-Offiziers von 2001 zufolge war er bereits Papst, aber der Welt noch nicht als Papst bekanntgemacht
worden. Mit Papst Johannes XXIII. wurde ein dialogbereiter Cardinal Papst, der sehr schnell Erzbischof
Montini v. Mailand zum Cardinal ernannte. Der Grund für den verweigerten Cardinalshut an Montini durch
Pius XII. sollen geheime Montini-Stalin-Kontakte gewesen sein, ohne Wissen Pius’ XII. Pius’ XII. Haushälterin
Sr. Pasqualina Lehnert soll den Papst ausdrücklich vor Montini gewarnt haben.
@Florian Geyer Seit Konstatin hat die von Ihnen beklagte „Anbiederei an die Macht“ Tradition in der katholischen
Kirche! Kardinal Lehmann steht in würdiger Nachfolge der Fürstbischöfe des Heiligen Reiches Deutscher
Nation.
Derr liebe Herr Bischof ein Funktionärsbonze der in der Vergangenheit durch vielerlei auffiel, nur nicht
durch Mut zur Wahrheit und zur Heiligkeit und Kritik am Zeitgeist hat offenbar sein wahres ihm ureigentümlichstes
Betätigungsfeld gefunden. Er würdigt den Fifa-Schiedsrichter Dr. Markus Merk. In der Haut vieler Bischöfe
möchte ich mal nicht stecken wenn diese dem Herrn gegenübertreten. Schon alleine offenkundige Feigheit,
die Anbiederei an die Macht und die Akzeptanz diverser theologischer Sauställe im Wirkungsbereich (genannt
auch Fakultäten) sind traurige Realitäten an denen bischöfliche Mitverantwortung nicht bestritten werden
kann.
Hätte Lehmann, es abgelehnt die Laudation zu halten, hätten die hiesigen Katholiban ebenso gezetert.
Es ist völlig egal, was er tut, aus Sicht unserer Dummschwätzer ist es falsch. Was ist schon besonderes
dabei, wenn sich ein Sportler in der 3. Welt engagiert, wenn er sich finanziell und persönlich für die
Schwachen einsetzt? Das zählt vor den Augen Gottes nichts, es sei denn er besucht regelmäßig die alte
Messe, polemisiert gegen die röm. Kirche, und frönt angebräunten Gedanken. Wenn er dann noch die Juden
und Homos nicht mag, sich in der Zahlensymbolik auskennt, 666 von 888 zu unterscheiden weiß, und sonst
alles tut um Freimaurer, Rotarier, etc. kleinzuhalten, dann, aber erst dann, könnte eventuell eine Ehrung
aus Sicht unsere lieben „Mitchristen“ hier im Forum angemessen sein.
RJH: Guter Vorschlag! So könnten die Meßbesucher bei NOM-Messen eine Zelebrationsunterbrechung (als
Pendant zur Spielunterbrechung) für stilles Gebet und Betrachtung nutzen!
Vielleicht sollen ja in Zukunft Schiedsrichter eingesetzt werden Bei liturgischen Fehlern und Mißbräuchen
(egal ob alter oder neuer Ritus) ertönt dann ein Pfiff und je nach Schwere des Falles eine Ermahnung,
Belehrung bzw. Verwarnung oder Bestrafung (Rote Karte).
Verzerrt Wie nicht anders zu erwarten, verzerrt kreuz.net mal wieder die Realität. Dr. Merk wird ja nicht
dafür ausgezeichnet, dass er mal Ministrant war. Sondern dafür, dass er seine Popularität und seine
finanziellen Mittel zu einem nicht unerheblichen Teil dafür einsetzt, Kranken zu helfen – indem er eine
zahnärztliche Praxis in Indien aufgebaut und dort immer wieder auch selbst gearbeitet hat. Man sieht:
Aus der Messe von 1969 gehen nicht nur satanistische Kriminelle hervor, sondern auch Menschen, die dem
Ruf Christi nach Mt 25,39 und auch vielen anderen Stellen folgen.
Ist ja irre! Und was ist daran jetzt so sensationell? Ich dachte, dass +.net Kardinal Lehmann für einen
Rotarier \ Freimaurer hält. In diesem Kontext dürfte das in den Augen von +.net eigentlich keine große
Ehre für diesen Schiri sein.