Steckengeblieben + Es kommt heute + Homos verklagen Bischof + Zutrittsverweigerung + Neugierig
Montag, 2. Juli 2007 13:35
Benedikt: @ Rudolfus
Ob dieser Chocrocker tatsächlich ein satanischer Gläubiger ist, das kann man bezweifeln
Allerdings. Genau wie andere Kunstrichtungen will auch Musik letztendlich provozieren. Dieses Satan-Gehabe ist bei den meisten Rockbands schlichte Maskerade. Auch wird unter Satan oftmals nicht das verstanden, was ein religiöser Mensch eigentlich darunter versteht. „Satan“ steht hier eher im übertragenen Sinne für den Gefallenen, aus der Gesellschaft Ausgestoßenen, Widerspruchleistenden etc.
Widersprüchlich ist daher auch die Vita vieler Protagonisten der Rock/Metal Szene.
Der Frontmann der Gruppe „Manowar“ ist Malteserritter.
Der Sänger der Gruppe „Slayer“ ist bekennender Katholik, singt aber auch die antichristlichen Texte des Songwriters.
Die Gruppe „Helloween“ (sic) trägt zwar die Hölle im Namen, schreibt aber Lieder wie „Hey Lord“ und „Laudate Dominum“, die sich auf christliche Themen beziehen.
Die Gruppe „Iron Maiden“ fällt seit neuestem mit Texten auf wie: „he gave his life for us, he fell upon the cross, to die for all of us, who never mourns his loss“.
Wenn auch anzumerken ist, dass diese Szene vermutlich auch wirklich gefährliche Satanisten beheimatet, so ist doch nicht zu ignorieren, dass offenbar ein Gutteil der anderen Leute in Wirklichkeit Suchende sind.
Allerdings. Genau wie andere Kunstrichtungen will auch Musik letztendlich provozieren. Dieses Satan-Gehabe ist bei den meisten Rockbands schlichte Maskerade. Auch wird unter Satan oftmals nicht das verstanden, was ein religiöser Mensch eigentlich darunter versteht. „Satan“ steht hier eher im übertragenen Sinne für den Gefallenen, aus der Gesellschaft Ausgestoßenen, Widerspruchleistenden etc.
Widersprüchlich ist daher auch die Vita vieler Protagonisten der Rock/Metal Szene.
Der Frontmann der Gruppe „Manowar“ ist Malteserritter.
Der Sänger der Gruppe „Slayer“ ist bekennender Katholik, singt aber auch die antichristlichen Texte des Songwriters.
Die Gruppe „Helloween“ (sic) trägt zwar die Hölle im Namen, schreibt aber Lieder wie „Hey Lord“ und „Laudate Dominum“, die sich auf christliche Themen beziehen.
Die Gruppe „Iron Maiden“ fällt seit neuestem mit Texten auf wie: „he gave his life for us, he fell upon the cross, to die for all of us, who never mourns his loss“.
Wenn auch anzumerken ist, dass diese Szene vermutlich auch wirklich gefährliche Satanisten beheimatet, so ist doch nicht zu ignorieren, dass offenbar ein Gutteil der anderen Leute in Wirklichkeit Suchende sind.
Samstag, 30. Juni 2007 23:04
Graf von Galen: Satanisten in den Dom zu Köln ?
Kardinal Meisner sollte dem Dom- Schweizer, der
Herrn Manson die Tür gewiesen hat, eine Sonderprämie
und ein Kölsch spendieren.
Herrn Manson die Tür gewiesen hat, eine Sonderprämie
und ein Kölsch spendieren.
Samstag, 30. Juni 2007 22:27
Christian Hüller: @ Gallowglas
Oh, Gallowglas. Also noch mal für die Verstockten unter uns:
1. Wenn ein Bischof heiratet, soll er das nur einmal tun. Kinder aus dieser Ehe sollen in einem bestimmten Sinn erzogen werden.
2. Diese Deutung der Timotheusbriefpassage ergibt sich aus der allgemein gehaltenen Empfehlung des Apostel Paulus, also formal desselben Autors wie der Verfasser des Timotheusbriefes, nicht zu heiraten bzw. ehelos zu leben.
Ansonsten würde der Apostel sich selbst widersprechen. Für so dumm wollen wir den Apostel aber nicht halten, oder etwa doch?
3. Diese Deutung ergibt sich mit noch gewichtiger Autorität aus Worten des Herrn, der von einer Ehelosigkeit um des Himmelreiches spricht, und die Nachfolge ohne Frau und Kind empfiehlt.
4. Schon in der Alten Kirche gab es ehelose Bischöfe.
Allein diese Tatsache beweist, dass Ihre Deutung abwegig ist.
Es wäre eine nette Geste, wenn Sie Ihren Irrtum nun öffentlich eingestehen würden.
1. Wenn ein Bischof heiratet, soll er das nur einmal tun. Kinder aus dieser Ehe sollen in einem bestimmten Sinn erzogen werden.
2. Diese Deutung der Timotheusbriefpassage ergibt sich aus der allgemein gehaltenen Empfehlung des Apostel Paulus, also formal desselben Autors wie der Verfasser des Timotheusbriefes, nicht zu heiraten bzw. ehelos zu leben.
Ansonsten würde der Apostel sich selbst widersprechen. Für so dumm wollen wir den Apostel aber nicht halten, oder etwa doch?
3. Diese Deutung ergibt sich mit noch gewichtiger Autorität aus Worten des Herrn, der von einer Ehelosigkeit um des Himmelreiches spricht, und die Nachfolge ohne Frau und Kind empfiehlt.
4. Schon in der Alten Kirche gab es ehelose Bischöfe.
Allein diese Tatsache beweist, dass Ihre Deutung abwegig ist.
Es wäre eine nette Geste, wenn Sie Ihren Irrtum nun öffentlich eingestehen würden.
Samstag, 30. Juni 2007 21:55
Gallowglas: @müller
Gallowglas: Können Sie nicht lesen?
Es heißt im betreffenden Timotheusbrief: der Bischof soll nur einmal verheiratet sein.
Sollen und müssen halten wir schon im Deutschen auseinander.
Die typische Ausrede … mit der Logik sind nat. auch die 10 Gebote ungültig, denn auch dort ist nur von „sollen“ (bzw. „nicht sollen“) die Rede, und nicht von „müssen“ (bzw. „nicht dürfen“) … genauso wie nahezu alle Ge- und Verbote der Bibel.
Was den „Gesamtzusammenhang der Hl Schrift“ betrifft … da hast du nun ein Problem, denn in der ganzen Bibel waren Priester verheiratet und es gibt KEINE Stelle, welche die Ehelosigkeit vorschreibt.
Auch aus dem Gesamtzusammenhang des Timotheusbriefes (und dem Titus, dort wird die Vorschrift wiederholt) ergibt sich deutlich, daß es eine Verpflichtung ist, denn sonst würde der dort stehende Satz : 1. Tim 3,4 „einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?“ keinen rechten Sinn machen …
Genausowenig wie im Titusbrief, wo steht : „Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen können, sie seien liederlich und ungehorsam. “
Hmm, Kinder ohne Ehe und Partner … das hat doch bis dorthin nur eine geschafft … jedenfalls nach eurer Geschichte.
Es heißt im betreffenden Timotheusbrief: der Bischof soll nur einmal verheiratet sein.
Sollen und müssen halten wir schon im Deutschen auseinander.
Die typische Ausrede … mit der Logik sind nat. auch die 10 Gebote ungültig, denn auch dort ist nur von „sollen“ (bzw. „nicht sollen“) die Rede, und nicht von „müssen“ (bzw. „nicht dürfen“) … genauso wie nahezu alle Ge- und Verbote der Bibel.
Was den „Gesamtzusammenhang der Hl Schrift“ betrifft … da hast du nun ein Problem, denn in der ganzen Bibel waren Priester verheiratet und es gibt KEINE Stelle, welche die Ehelosigkeit vorschreibt.
Auch aus dem Gesamtzusammenhang des Timotheusbriefes (und dem Titus, dort wird die Vorschrift wiederholt) ergibt sich deutlich, daß es eine Verpflichtung ist, denn sonst würde der dort stehende Satz : 1. Tim 3,4 „einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?“ keinen rechten Sinn machen …
Genausowenig wie im Titusbrief, wo steht : „Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen können, sie seien liederlich und ungehorsam. “
Hmm, Kinder ohne Ehe und Partner … das hat doch bis dorthin nur eine geschafft … jedenfalls nach eurer Geschichte.
Samstag, 30. Juni 2007 21:22
Christian Hüller: @ Gallowglas
„die Vorschrift, daß Pfarrer, Bischof & Co verheiratet sein müssen ect.“
Gallowglas: Können Sie nicht lesen?
Es heißt im betreffenden Timotheusbrief: der Bischof soll nur einmal verheiratet sein.
Sollen und müssen halten wir schon im Deutschen auseinander.
Es handelt sich hier um modale Hilfsverben, die einen unterschiedlichen Verpflichtungsgrad ausdrücken, der SELBSTVERSTÄNDLICH im Gesamtzusammenhang der Hl. Schrift zu lesen ist. Vergleichen Sie hierzu meine Ausführungen an anderer Stelle.
Gehen Sie mal zu einem Deutschlehrer und lassen Sie sich über modale Hilfsverben aufklären.
Die kath. Kirche hält sich heutzutage mehr an die Schrift als die allermeisten Evangelen, die vielfach den Zeitgeist zum Auslegungsprinzip der Hl. Schrift erhoben haben.
Gallowglas: Können Sie nicht lesen?
Es heißt im betreffenden Timotheusbrief: der Bischof soll nur einmal verheiratet sein.
Sollen und müssen halten wir schon im Deutschen auseinander.
Es handelt sich hier um modale Hilfsverben, die einen unterschiedlichen Verpflichtungsgrad ausdrücken, der SELBSTVERSTÄNDLICH im Gesamtzusammenhang der Hl. Schrift zu lesen ist. Vergleichen Sie hierzu meine Ausführungen an anderer Stelle.
Gehen Sie mal zu einem Deutschlehrer und lassen Sie sich über modale Hilfsverben aufklären.
Die kath. Kirche hält sich heutzutage mehr an die Schrift als die allermeisten Evangelen, die vielfach den Zeitgeist zum Auslegungsprinzip der Hl. Schrift erhoben haben.
Samstag, 30. Juni 2007 15:40
litterae sunt divitiae: @Geyer
Wo hingegen seine Theorie ins Konzept passt ist diese Nachjustierung nicht notwendig
Und genau das machen Sie bzw. dieser Bischof. Da, wo seine Theorie ins Konzept passt, wird er gerne zitiert, der Rest wird verschwiegen.
Im Übrigen habe ich mit keinem Wort gesagt, dass ich der Ansicht sei, dass Freud mit seiner Religionskritik Recht habe.
Und genau das machen Sie bzw. dieser Bischof. Da, wo seine Theorie ins Konzept passt, wird er gerne zitiert, der Rest wird verschwiegen.
Im Übrigen habe ich mit keinem Wort gesagt, dass ich der Ansicht sei, dass Freud mit seiner Religionskritik Recht habe.
Samstag, 30. Juni 2007 14:45
Gallowglas: @literae
Das ist eben typisch katholisches Verhalten, man betont nur das, was einem grad in den Kram passt, der
Rest wird ignoriert. Ist doch bei der Bibel das gleiche,da werden auch nur die Stellen betont, mit denen
sie anderen ans Bein pissen können (z.B. diejenigen, die angeblich gegen Homosexuelle gehen), diejenigen,
die sie selbst betreffen könnten, ignorieren sie konsequent. (z.B. Kleidungsvorschriften, die bei Nichtbeachtung
auch „Gott ein Greuel sind“, oder die Vorschrift, daß Pfarrer, Bischof & Co verheiratet sein müssen
ect.)
Allerdings kannst du sicher sein, daß, sobald es zu einem Thema passt, hier auch darauf rumgeritten wird, daß der „Religionsfeind“ Freud jüdischer Abstammung war …
Allerdings kannst du sicher sein, daß, sobald es zu einem Thema passt, hier auch darauf rumgeritten wird, daß der „Religionsfeind“ Freud jüdischer Abstammung war …
Samstag, 30. Juni 2007 13:38
Rudolfus: Chocrocker Marylin Manson
Ob dieser Chocrocker tatsächlich ein satanischer Gläubiger ist, das kann man bezweifeln – seiner Kleidung und seiner Maskerade nach zu urteilen, ist er aber kaum ein guter Christ.
Samstag, 30. Juni 2007 13:20
Florian Geyer: @dividae
ach wirklich – hat denn Freud die Homos kritisiert interessant das zu erfahren ?
das Widerlegen einer psychologischen Theorie ist relativ einfach. Bei Freud werden natürlich unangenehme nicht in den Zeitgeist passende Aspekte widerlegt und nachjustiert. So etwa seine proklamierte strikte unterschedliche Geschlechtsbewertung und Plädoyer für eine geschlechtergetrennte Erziehung sowie der Verantwortungsvolle Umgang mit Sexualität. Wo hingegen seine Theorie ins Konzept passt ist diese Nachjustierung nicht notwendig – etwa was die antireligiöse Haltung betrifft. Generell gesehen ist aber Freud sicher weiterhn ein Liebling der Momentanideologie da man ihm seinen Verdienst Gott auf ein paar Psychomechanismen zu reduzieren nach wie vor dankt. Grundsätzlich gilt dass man alles widerlegen und beweisen kann – auch Freud.
das Widerlegen einer psychologischen Theorie ist relativ einfach. Bei Freud werden natürlich unangenehme nicht in den Zeitgeist passende Aspekte widerlegt und nachjustiert. So etwa seine proklamierte strikte unterschedliche Geschlechtsbewertung und Plädoyer für eine geschlechtergetrennte Erziehung sowie der Verantwortungsvolle Umgang mit Sexualität. Wo hingegen seine Theorie ins Konzept passt ist diese Nachjustierung nicht notwendig – etwa was die antireligiöse Haltung betrifft. Generell gesehen ist aber Freud sicher weiterhn ein Liebling der Momentanideologie da man ihm seinen Verdienst Gott auf ein paar Psychomechanismen zu reduzieren nach wie vor dankt. Grundsätzlich gilt dass man alles widerlegen und beweisen kann – auch Freud.
Samstag, 30. Juni 2007 11:36
litterae sunt divitiae: @Geyer
Naja, da machen Sie es sich aber sehr einfach. Ich halte es für äußerst platt, Sigmund Freud zu zitieren,
um die Homos zu diffarmieren, denn
1. gilt Freud zwar als Vater der modernen Psychologie und ist somit ein brillanter Wissenschaftler gewesen, aber in vielem ist er heute auch widerlegt. So gilt Homosexualität heute nicht mehr als Krankheit. Und da sich anscheinend kein LEBENDER namhafter Psychologe finden lässt, der Stimmung gegen Homos macht, muss man eben auf den guten alten Siggi zurückgreifen.
2. Als ob das nicht schon armselig genug wäre, wird dann auch noch elegant darüber hinweggesehen, dass eben dieser Siggi Religionskritiker war und somit nicht nur den Homos, sondern auch den Gläubigen gewaltig auf den Schlips trat.
Es ist schon bezeichnend, wenn die Anti- Homo – Stimmungsmacher keinen besseren Paten finden können.
1. gilt Freud zwar als Vater der modernen Psychologie und ist somit ein brillanter Wissenschaftler gewesen, aber in vielem ist er heute auch widerlegt. So gilt Homosexualität heute nicht mehr als Krankheit. Und da sich anscheinend kein LEBENDER namhafter Psychologe finden lässt, der Stimmung gegen Homos macht, muss man eben auf den guten alten Siggi zurückgreifen.
2. Als ob das nicht schon armselig genug wäre, wird dann auch noch elegant darüber hinweggesehen, dass eben dieser Siggi Religionskritiker war und somit nicht nur den Homos, sondern auch den Gläubigen gewaltig auf den Schlips trat.
Es ist schon bezeichnend, wenn die Anti- Homo – Stimmungsmacher keinen besseren Paten finden können.
Samstag, 30. Juni 2007 11:19
Florian Geyer: @literae
Warum soll man als Katholik Freud nicht zitierend dürfen. Niemand sagt dass Atheisten keine guten Wissenschafter
sein können. Atheisten sind oft sehr gute Wissenschafter. Freud war ein Psycho-Theoretiker der vielerlei
Wahrheit erkannte obwohl er in einem geistigen Universum des Irrtums gefangen war. Auch wer Glaubens und
Wahrheitsmäßig im Irrtum ist kann die besonderen Einzelphänomene erforschen. Freuds Theorie ist ein
Vermischen aus grundlegenden Wahrheiten die mit Irrtumsportionen vermengt sind. Besonders die Erkenntnis
der Verdrängung , der Sublimierung und die Behauptung dass es ein Unterbewußtes gibt waren Pionierleistungen
in der psychiatrischen Medizin.
Die Gottesvorstellung war für ihn ein Ausdrück des Über Ichs welches sich an eine ideale Vater – Bindung lehnt und das Absolute sucht. Wie alle marxistischen Theoreitiker unterlag halt auch Freud dem Irrrtum des absolut Materiellen wobei er geistige Vorgänge letztendlich auch ausschließlich als Ergebniss der Kognitionsphysiologischen Apparats ansah.
Mitlerweile dürfte er aber vom Irrtum befreit sein und die absolute Wahrheit kennen – egal ob oben oder unten…
Die Gottesvorstellung war für ihn ein Ausdrück des Über Ichs welches sich an eine ideale Vater – Bindung lehnt und das Absolute sucht. Wie alle marxistischen Theoreitiker unterlag halt auch Freud dem Irrrtum des absolut Materiellen wobei er geistige Vorgänge letztendlich auch ausschließlich als Ergebniss der Kognitionsphysiologischen Apparats ansah.
Mitlerweile dürfte er aber vom Irrtum befreit sein und die absolute Wahrheit kennen – egal ob oben oder unten…
Samstag, 30. Juni 2007 10:53
litterae sunt divitiae: Und ich sage es noch einmal!
Er konstatierte mit Bezug auf den Wiener Psychologen Sigmund Freud († 1939), daß die Homo-Unzucht „anormal“
ist.
Und ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, dass jeder Katholik und insbesondere Theologe, der auf Sigmund Freund Bezug nimmt, einfach dämlich ist. Mit Karl Marx würde hier doch auch niemand argumentieren. S. Freud war Religionskritiker und für ihn war Religion nichts weiter, als ein infantiles Schutz – Suchen in einer Vaterfigur. Für Sigmund Freud dürfte also religiöse Empfindung genauso „anormal“ gewesen sein, wie die Homo – Unzucht. Ich kann einfach nicht fassen, dass das niemand rafft!
Und ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, dass jeder Katholik und insbesondere Theologe, der auf Sigmund Freund Bezug nimmt, einfach dämlich ist. Mit Karl Marx würde hier doch auch niemand argumentieren. S. Freud war Religionskritiker und für ihn war Religion nichts weiter, als ein infantiles Schutz – Suchen in einer Vaterfigur. Für Sigmund Freud dürfte also religiöse Empfindung genauso „anormal“ gewesen sein, wie die Homo – Unzucht. Ich kann einfach nicht fassen, dass das niemand rafft!
Samstag, 30. Juni 2007 10:50
Sirilo: Unkluge Schizoprenie
„Die Kirchen warfen der Psychoanalyse vor allem die Rechtfertigung von Unzucht und Pansexualismus vor;
der Experimentalpsychologe A. Gemelli OFM, ehemals Rektor der Katholischen Universität in Mailand und
Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, erklärte die Lehre Freuds in der Schrift „Psicoanalisi
e Cattolicismo“ (1950) für den Katholiken als unannehmbar.“ (Wikipedia)
Ist es nicht schizophren, wenn die Kirche einerseits die Lehre Freuds und die Psychoanalyse ablehnt und sie dann andrerseits aber als Argumentationshilfe gegen die Homosexualität verwendet? Insofern war das Vorgehen von Bischof Léonard höchst unklug. Er wollte den Teufel mit Beelzebub austreiben…
Ist es nicht schizophren, wenn die Kirche einerseits die Lehre Freuds und die Psychoanalyse ablehnt und sie dann andrerseits aber als Argumentationshilfe gegen die Homosexualität verwendet? Insofern war das Vorgehen von Bischof Léonard höchst unklug. Er wollte den Teufel mit Beelzebub austreiben…
Samstag, 30. Juni 2007 10:47
Beobachterin: Kein Satanist in den Kölner Dom!
Ein Satanist oder einer, der so tut als ob, hat im Kölner Dom nichts zu suchen.
Samstag, 30. Juni 2007 08:55
Schüttel: Falsche Freundin!
Die angebliche „Kultur-Christin protestantischer Prägung“ ist eine bekennende Atheistin, Lesbe, Abtreibungsaktivistin
und Zerstörerin eines an der Schöpfungsordnung ausgerichteten Frauenbildes. Auf solch ein Vereinnahmungslob
kann nur mit einem Exorzismus reagiert werden!
Der Islam und auch der Nationalsozialismus waren und sind nur so erfolgreich, weil sie auch positive Elemente enthielten. Diese werden von Frau Schwarzer bekämpft und damit eine prätotalitäre Situation geschaffen. Der Feminismus Schwarzerscher Prägung, der über Frau Süssmuth auch in der Bundesregierung Helmut Kohls ankam, ist eine apokalyptische Herausforderung, der bis jetzt nur eine Gabriele Kuby entschiedenen Widerstand leistet. Frau Schwarzer und ihre Mentalität wird erreichen, dass Europa untergeht und der Islam-Totalitarismus eines Tages regiert.
Der Islam und auch der Nationalsozialismus waren und sind nur so erfolgreich, weil sie auch positive Elemente enthielten. Diese werden von Frau Schwarzer bekämpft und damit eine prätotalitäre Situation geschaffen. Der Feminismus Schwarzerscher Prägung, der über Frau Süssmuth auch in der Bundesregierung Helmut Kohls ankam, ist eine apokalyptische Herausforderung, der bis jetzt nur eine Gabriele Kuby entschiedenen Widerstand leistet. Frau Schwarzer und ihre Mentalität wird erreichen, dass Europa untergeht und der Islam-Totalitarismus eines Tages regiert.
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