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Sakramente bei den Schismatikern + Halbiert + KZ-Opfer beim Bischof von Fulda + Eine Distanzierung + Personzentriert
Sakramente bei den Schismatikern
Vatikan. Papst Benedikt XVI. spricht in seinem gestern veröffentlichten Brief an die chinesischen Katholiken auch über die zwar gültigen, aber unerlaubten Bischofsweihen der vom kommunistischen Regime gegründeten Gegenkirche ‘Patriotischen Vereinigung’. Ferner erklärt er, die Gläubigen müßten für den Empfang der Sakramente – im Rahmen des Möglichen – Bischöfe und Priester suchen, die in Einheit mit dem Papst stehen: „Wo dies nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten erfüllt werden kann, dürfen sie um ihres geistlichen Nutzens willen auch zu jenen gehen, die mit dem Papst nicht in Einheit stehen.“
Halbiert
Deutschland. Das Bistum Trier verringert die Zahl seiner Pfarreien um mehr als die Hälfte. Das besagt ein jüngst vorgestellter Strukturplan. Gegenwärtig zählt das Bistum 951 Pfarreien, die in 389 pastorale Einheiten zusammengefaßt sind. Künftig soll es noch 173 pastorale Einheiten geben. Pfarreien können sich zwischen Kooperationen oder Fusionen entscheiden.
KZ-Opfer beim Bischof von Fulda
Deutschland. Sieben polnische Ex-Häftlinge, die in nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert waren, haben den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, besucht. Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ Ende Juni. Bischof Algermissen erzählte ihnen von seinen Besuchen in Polen und erwähnte, daß das Fuldaer Bischofshaus in der Zeit des Hitler-Regimes als Begegnungsort für Mitglieder der Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“ gedient hatte. Einer der Köpfe dieser Gruppe war der Jesuitenpater Alfred Delp († 1945).
Eine Distanzierung
Deutschland. Heute organisiert der CDU-Abgeordneten Hans Joachim Fuchtel in Berlin die Demonstration „Familien stark machen“. Ursprünglich hatte sich das ‘Familiennetzwerk’ mit der Veranstaltung solidarisiert. Doch am 21. Juni inserierte Fuchtel die Veranstaltung als Unterstützung der CDU/CSU-Familienpolitik. Das aber widerspricht den Anliegen des Netzwerkes. Dieses widersetzt sich der kollektivistischen, am Arbeitsmarkt orientierten und damit kinder- und familienfeindlichen Familienpolitik der Großen Koalition. Deshalb nahm das ‘Netzwerk’ seine Einladung zur Teilnahme zurück.
Personzentriert
Die „neue Rolle des Priesters ist freilich mit gesteigerter Verantwortung verbunden. Ob man das will oder nicht, die Ästhetik des Gottesdienstes hängt zwar nicht mehr ausschließlich, aber doch sehr wesentlich von der Feierkompetenz des Priesters ab: Wie er das Evangelium verliest, wie er die Gebete im Namen der Gemeinde spricht, wie er die reiche Symbolsprache der Liturgie zum Klingen bringt (Wo erleben wir, daß Eucharistie im Kern gemeinsames Essen und Trinken ist?) und was er als Prediger wie zur Sprache bringt – das alles ist für die geistliche Erfahrung, für die fruchtbare Teilnahme der Gläubigen von großer Bedeutung.“
Aus einem Artikel in der Linzer ‘Kirchenzeitung’ vom 13. Juni
Vatikan. Papst Benedikt XVI. spricht in seinem gestern veröffentlichten Brief an die chinesischen Katholiken auch über die zwar gültigen, aber unerlaubten Bischofsweihen der vom kommunistischen Regime gegründeten Gegenkirche ‘Patriotischen Vereinigung’. Ferner erklärt er, die Gläubigen müßten für den Empfang der Sakramente – im Rahmen des Möglichen – Bischöfe und Priester suchen, die in Einheit mit dem Papst stehen: „Wo dies nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten erfüllt werden kann, dürfen sie um ihres geistlichen Nutzens willen auch zu jenen gehen, die mit dem Papst nicht in Einheit stehen.“
Halbiert
Deutschland. Das Bistum Trier verringert die Zahl seiner Pfarreien um mehr als die Hälfte. Das besagt ein jüngst vorgestellter Strukturplan. Gegenwärtig zählt das Bistum 951 Pfarreien, die in 389 pastorale Einheiten zusammengefaßt sind. Künftig soll es noch 173 pastorale Einheiten geben. Pfarreien können sich zwischen Kooperationen oder Fusionen entscheiden.
KZ-Opfer beim Bischof von Fulda
Deutschland. Sieben polnische Ex-Häftlinge, die in nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert waren, haben den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, besucht. Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ Ende Juni. Bischof Algermissen erzählte ihnen von seinen Besuchen in Polen und erwähnte, daß das Fuldaer Bischofshaus in der Zeit des Hitler-Regimes als Begegnungsort für Mitglieder der Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“ gedient hatte. Einer der Köpfe dieser Gruppe war der Jesuitenpater Alfred Delp († 1945).
Eine Distanzierung
Deutschland. Heute organisiert der CDU-Abgeordneten Hans Joachim Fuchtel in Berlin die Demonstration „Familien stark machen“. Ursprünglich hatte sich das ‘Familiennetzwerk’ mit der Veranstaltung solidarisiert. Doch am 21. Juni inserierte Fuchtel die Veranstaltung als Unterstützung der CDU/CSU-Familienpolitik. Das aber widerspricht den Anliegen des Netzwerkes. Dieses widersetzt sich der kollektivistischen, am Arbeitsmarkt orientierten und damit kinder- und familienfeindlichen Familienpolitik der Großen Koalition. Deshalb nahm das ‘Netzwerk’ seine Einladung zur Teilnahme zurück.
Personzentriert
Die „neue Rolle des Priesters ist freilich mit gesteigerter Verantwortung verbunden. Ob man das will oder nicht, die Ästhetik des Gottesdienstes hängt zwar nicht mehr ausschließlich, aber doch sehr wesentlich von der Feierkompetenz des Priesters ab: Wie er das Evangelium verliest, wie er die Gebete im Namen der Gemeinde spricht, wie er die reiche Symbolsprache der Liturgie zum Klingen bringt (Wo erleben wir, daß Eucharistie im Kern gemeinsames Essen und Trinken ist?) und was er als Prediger wie zur Sprache bringt – das alles ist für die geistliche Erfahrung, für die fruchtbare Teilnahme der Gläubigen von großer Bedeutung.“
Aus einem Artikel in der Linzer ‘Kirchenzeitung’ vom 13. Juni
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Montag, 2. Juli 2007 17:38
franco.felice: Zu unten, Beitrag 17: „Da gilt: „Ab Zitze Spitze“ bzw. eigentlich nur noch Sptize.“
Ach! so schlüpfrig spricht man in Theologenkreisen? – Und kleine Kinder wurden noch vor nicht so langer
Zeit bei Pfaffens geschlagen, wenn sie auch nur eine Nackte in Bronze staunend betrachteten und der Schwarzkittel
sie dabei überraschte! Hab doch gleich gewusst, dass das ein verlogener Verein ist.
Kein Wunder, dass so viele den heiligen Heuchlern den Rücken kehren.
In kamelopedia.morm
rg/index.php.theologe steht übrigens
eine köstliche Definition über Theologen.
Kein Wunder, dass so viele den heiligen Heuchlern den Rücken kehren.
In kamelopedia.morm
Montag, 2. Juli 2007 13:47
juergen: richtige Textstelle
Die Textstelle ist von mir schon richtig gewählt, denn dort geht es um die Bilderverehrung.
Montag, 2. Juli 2007 13:44
Sentinel: @juergen
Danke für das Abschließen meines Textes – obwohl ich nicht ganz sicher bin, daß Sie die richtige Textstelle
gewählt hatten.
Aber ich wollte damit eigentlich nur der Frage von 28. antworten, damit er mich ein wenig besser versteht!
Aber ich wollte damit eigentlich nur der Frage von 28. antworten, damit er mich ein wenig besser versteht!
Montag, 2. Juli 2007 13:36
juergen: noch mehr Text
Can. 3. Sacram imaginem Domini nostri Iesu Christi et omnium Liberatoris et Salvatoris, aequo honore cum
libro sanctorum Evangeliorum adorari decernimus.
Sicut enim per syllabarum eloquia, quae in libro feruntur, salutem consequemur omnes, ita per colorum imaginariam operationem et sapientes et idiotae cuncti ex eo, quod in promptu est, perfruuntur utilitate; quae enim in syllabis sermo, haec et scriptura, quae in coloribus est, praedicat et commendat;
et dignum est, ut secundum congruentiam rationis et antiquissimam traditionem propter honorem, quia ad principalia ipsa referentur, etiam derivative iconae honorentur et adorentur aeque ut sanctorum sacer Evangeliorum liber atque typus pretiosae crucis.
Si quis ergo non adorat iconam Salvatoris Christi, non videat formam eius, quando veniet in gloria paterna glorificari et glorificare sanctos suos [cf. 2 Th 1,10]; sed alienus sit a communione ipsius et claritate;
similiter autem et imaginem intemeratae matris eius et Dei genitricis Mariae; insuper et iconas sanctorum Angelorum depingimus, quemadmodum eos figurat verbis divina Scriptura; sed et laudabilissimorum Apostolorum, Prophetarum, martyrum et sanctorum virorum, simul et omnium Sanctorum, et honoramus et adoramus.
Et qui sic se non habent, anathema sint a Patre et Filio et Spiritu Sancto.
(Kanon 3 des 4. Konzils von Konstantinopel)
Sicut enim per syllabarum eloquia, quae in libro feruntur, salutem consequemur omnes, ita per colorum imaginariam operationem et sapientes et idiotae cuncti ex eo, quod in promptu est, perfruuntur utilitate; quae enim in syllabis sermo, haec et scriptura, quae in coloribus est, praedicat et commendat;
et dignum est, ut secundum congruentiam rationis et antiquissimam traditionem propter honorem, quia ad principalia ipsa referentur, etiam derivative iconae honorentur et adorentur aeque ut sanctorum sacer Evangeliorum liber atque typus pretiosae crucis.
Si quis ergo non adorat iconam Salvatoris Christi, non videat formam eius, quando veniet in gloria paterna glorificari et glorificare sanctos suos [cf. 2 Th 1,10]; sed alienus sit a communione ipsius et claritate;
similiter autem et imaginem intemeratae matris eius et Dei genitricis Mariae; insuper et iconas sanctorum Angelorum depingimus, quemadmodum eos figurat verbis divina Scriptura; sed et laudabilissimorum Apostolorum, Prophetarum, martyrum et sanctorum virorum, simul et omnium Sanctorum, et honoramus et adoramus.
Et qui sic se non habent, anathema sint a Patre et Filio et Spiritu Sancto.
(Kanon 3 des 4. Konzils von Konstantinopel)
Montag, 2. Juli 2007 13:35
Daniel Stöhr: @Rudolfus:
„Es gibt nämlich nur rechtgläubig und katholisch oder nicht-rechtgläubig und damit nicht-katholisch:
Beides ist nicht möglich – und das gilt auch für die Bischöfe in Deutschland.“
Was das für Sie bedeutet, würde mich schon interessieren. Im Klartext sagen Sie doch damit, dass Lehmann, Kasper usw. keine Katholiken sind. Exat diese Leute behandelt aber Ratzinger, den Sie als Papst anerkennen, als Bischöfe der katholischen Kirche und damit als Katholiken. Wenn das falsch ist, was bedeutet dann noch eine vom „Papst“ verliehene Jurisdiktion ?
Was das für Sie bedeutet, würde mich schon interessieren. Im Klartext sagen Sie doch damit, dass Lehmann, Kasper usw. keine Katholiken sind. Exat diese Leute behandelt aber Ratzinger, den Sie als Papst anerkennen, als Bischöfe der katholischen Kirche und damit als Katholiken. Wenn das falsch ist, was bedeutet dann noch eine vom „Papst“ verliehene Jurisdiktion ?
Montag, 2. Juli 2007 13:27
Sentinel: @28.IX-28.X
Ut fides nostra catholica, „sine qua impossibile est placere Deo“ [Hbr 11,6], purgatis erroribus in sua sinceritate integra et illibata permaneat, et ne populus christianus „omni vento doctrinae circumferatur“ [Eph 4,14], cum serpens ille antiquus [cf. Apc 12,9; 20,2], humani generis perpetuus hostis, inter plurima mala, quibus Ecclesia Dei his nostris temporibus perturbatur,iam ad revocandos errantes et nutantes confirmandos accedere volens, sacrarum Scripturarum et sanctorum Patrum ac probatissimorum conciliorum testimonia et ipsius Ecclesiae iudicium et consensum secuta, haec de ipso peccato originali statuit, fatetur ac declarat: 1. Si quis non confitetur, primum hominem Adam, cum mandatum Dei in paradiso fuisset transgressus, statim sanctitatem et iustitiam, in qua constitutus fuerat, amisisse incurrisseque per offensam praevari cationis huiusmodi iram et indignationem Dei atque ideo mortem, quam antea illi comminatus fuerat Deus, et cum morte captivitatem sub eius potestate, „qui mortis“ deinde „habuit imperium, hoc est diaboli“ [Hbr 2,14], totumque Adam per illam praevaricationis offensam secundum corpus et animam in deterius commutatum fuisse [cf. DH 371]: anathema sit. 2. „Si quis Adae praevaricationem sibi soli et non eius propagini asserit nocuisse“, acceptam a Deo sanctitatem et iustitiam, quam perdidit, sibi soli et non nobis etiam eum perdidisse; aut inquinatum illum per inoboedientiae peccatum „mortem“ et poenas „corporis tantum in omne genus humanum transfudis
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